Gemeinsam Hunger und Armut überwinden
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt e.V." trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen in Afrika bei. <br /><br />Der Afrikatag erinnert an die Gründung der Organisation für Afrikanische Einheit am 25. Mai 1963. Sie gilt als der 2001 Union. An in ...
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt e.V." trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen in Afrika bei.
Der Afrikatag erinnert an die Gründung der Organisation für Afrikanische Einheit am 25. Mai 1963. Sie gilt als Vorgängerorganisation der 2001 gegründeten Afrikanischen Union. An diesem Tag wurde in Addis Abeba (Äthiopien) die Charta von 30 afrikanischen Staaten unterzeichnet. Afrika - ein Kontinent, der von Hunger und extremer Armut gekennzeichnet ist, aber auch vom Klimawandel und Bevölkerungswachstum. Das Hunger Projekt e.V. trägt mit seinen Programmen dazu bei, nachhaltig Hunger und Armut zu überwinden. So arbeitet das Hunger Projekt in Afrika mit der Epizentren-Strategie, die von Afrikanern entwickelt wurde und die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Bewohner benachbarter Dörfer schließen sich zusammen und bauen ein gemeinschaftliches Entwicklungszentrum auf mit Schule, Krankenstation, Bank zur Vergabe von Kleinkrediten, Nahrungsmittelspeicher sowie Gemeinschaftsäckern. Nach der Aufbauzeit führen die Menschen das Epizentrum eigenständig weiter. Umwelt- und Klimaveränderungen stellen besonders für die afrikanischen Kleinbäuerinnen und -bauern eine Herausforderung dar. Das Hunger Projekt berücksichtigt in der Epizentren-Strategie beide Aspekte - Überwindung von chronischem Hunger und Umweltschutz. So sind u.a. Förderung nachhaltiger Landwirtschaftsmethoden, Bewusstseinsbildung für Klimawandel und Aufbau von Anpassungsfähigkeiten fester Bestandteil des Programms. Die Situation der Frauen, insbesondere in den ärmeren Regionen, ist in einem hohen Maß geprägt von Ungerechtigkeit und Unterdrückung, von Missachtung und Misshandlung. In den vom Hunger Projekt geleiteten sogenannten "Women's Leadership Workshops" lernen die Frauen, ihre Rechte und Forderungen hartnäckig durchzusetzen. Gezielt soll die Beteiligung von Frauen an Entscheidungsprozessen erhöht werden. Auch die gesundheitliche Aufklärung ist Teil der Epizentren-Strategie. So bietet das Hunger Projekt Workshops zu HIV/AIDS an. Das Hunger Projekt ist überzeugt davon, dass nur mit integrierten, ganzheitlichen Programmen eine nachhaltige Entwicklung erreicht werden kann und hat in den letzten Jahren seine Programme vor allem in Afrika stark ausgeweitet. Auf der Homepage des Hunger Projekts gibt es einen Afrika-Quiz für Kinder, das zeigt, was jeder selbst tun kann, damit irgendwann kein Kind auf der Welt mehr hungern muss: www.kinder.das-hunger-projekt.de Weitere Informationen zur Arbeit des Hunger Projekts gibt es unter www.das-hunger-projekt.de (http://www.das-hunger-projekt.de) Das Hunger Projekt Maria Baum Holzstrasse 30 80469 München Deutschland E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.de mbm[at]das-hunger-projekt.de
Der Schweizer Golfsport befindet sich derzeit im Aufwind. Nach den offiziellen Zahlen der European Golf Association konnten sich allein im letzten Jahr 3.000 neue Spieler für den Sport begeistern. Seit 1985 konnte die Spielerquote sogar um 750 Prozent gesteigert werden. Gründe für die Entwicklung der Schweiz zu einer der Vorzeigenationen im vor 5 ...
Der Schweizer Golfsport befindet sich derzeit im Aufwind. Nach den offiziellen Zahlen der European Golf Association konnten sich allein im letzten Jahr 3.000 neue Spieler für den Sport begeistern. Seit 1985 konnte die Spielerquote sogar um 750 Prozent gesteigert werden. Gründe für die Entwicklung der Schweiz zu einer der Vorzeigenationen im Golfsport liegen vor allem in der wachsenden Zahl der Golfplätze und den Vorteilen des natürlichen Terrains.
Grüne Almen, unberührte Natur und die Bergpanoramen der Zweitausender. Das ist keine Vision, sondern Standard für meisten Golfplätze in der Schweiz, deren Anzahl sich in den letzten 27 Jahren verdreifacht hat. Ob in der Zentralschweiz, dem Berner Oberland, Tessin oder Graubünden – fast jeder Kanton verfügt über ausgezeichnete Voraussetzungen für Profigolfer und Amateure. So auch in Engelberg, wo ein 18-Loch-Golfplatz auf über 5 Kilometern Länge und bestens gepflegte Greens auf die Sportler warten. Die Vorzüge der natürlichen Alpenlage werden in der Schweiz um eine professionelle Infrastruktur bereichert. Restaurants, Golfhotels, Wellness-Einrichtungen und Golfschulen schließen sich direkt an die meisten Anlagen an. Eine Übersicht zu den beliebtesten Golfplätzen der Schweiz mit nützlichen Detailinformationen bietet das Golf-Portal mygolf.ch.
Der Golfsport gewinnt ebenso im touristischen Bereich zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Menschen suchen nach einem Ausgleich zum Alltag und Alternativen zum üblichen Strandurlaub. Golfreisen rücken somit in den Blickpunkt von Urlaubern und sind, neben der klassischen Zielgruppe der Geschäftsleute, mittlerweile auch für junge Menschen interessant geworden. Wo solche Golfreisen in der Schweiz möglich sind, welche Ausrüstung benötigt wird welche Rolle deren Qualität spielt, erfährt man bei mygolf.ch, einem Fachanbieter aus dem Golfbereich. Kontakt: Online Marketing AG Hinterbergstrasse 58 6312 Steinhausen / Zug Schweiz MyGolf.ch Smith,Bernhard Online Marketing AG, Hinterbergstrasse 58 6312 Zug http://www.mygolf.ch/ Online Marketing AG, Hinterbergstrasse 58
Große Stimmen und fantastische Songs - das erwartet die Zuschauer am 10. Mai 2012 in der O2-World in Hamburg, wenn die Celtic Women auf der Bühne stehen.
Die 2004 gegründete Band ist einzigartig und wer sich die fünf Musikerinnen aus Irland vielleicht in Hamburg ansehen will und nicht genau weiß, was ihn erwartet, der sollte sich auf ein Spektakel der besonderen Art freuen. Celtic Women nennt man nicht umsonst "The Riverdance of Voice?.<br />Welcher Musiker oder welche Band im ...
Die 2004 gegründete Band ist einzigartig und wer sich die fünf Musikerinnen aus Irland vielleicht in Hamburg ansehen will und nicht genau weiß, was ihn erwartet, der sollte sich auf ein Spektakel der besonderen Art freuen. Celtic Women nennt man nicht umsonst "The Riverdance of Voice?.
Welcher Musiker oder welche Band bekommt schon die Ehre, auf Einladung des amerikanischen Präsidenten im Weißen Haus aufzutreten? Die Band Celtic Women wurde gleich dreimal eingeladen. Vier außergewöhnliche Sängerinnen und eine begnadete Violinistin werden in Hamburg auf der Bühne stehen und irische Folksongs singen, aber das ist natürlich nicht alles, was die fünf Damen von der grünen Insel im Repertoire haben. In Hamburg (http://www.hamburg.de/) werden sie auch Songs aus bekannten Musicals, Rockballaden und aktuelle Popsongs interpretieren. Aber was Celtic Women auch immer singen, es ist erstklassisch und reißt das Publikum mit. Aber es sind nicht nur die faszinierenden Stimmen, es ist auch die spektakuläre Bühnenshow, die man sich in Hamburg ansehen sollte, denn sie verstehen es, ihre Musik mit fantastischen Bühnenbildern effektvoll zu verpacken. Alle, die gerne irische Volksmusik hören, die mit klassischen Titeln und modernen Songs perfekt abgerundet wird, sollten sich die Show von Celtic Women am 10. Mai 2012 in Hamburg nicht entgehen lassen. Musik wie aus einer anderen Welt, die von Frauenstimmen gesungen wird und engelsgleich klingt - Celtic Women sind ein in jeder Hinsicht himmlisches Erlebnis. Tipp: Verbringen Sie anschließend noch einen erholsamen Nordsee Urlaub (http://www.expedia.de/katalog/pauschalreisen/europa/deutschland/niedersachsen/nordsee/default.aspx) am Strand. Günstige Hotels in Hamburg bei Expedia.de buchen (http://www.expedia.de/Hamburg-Hotel.d180004.Reise-Angebote-Hotels). Expedia.com GmbH Jill Lloyd Landshuter Allee 10 80637 München Deutschland E-Mail: jlloyd@expedia.com Homepage: http://www.expedia.de Telefon: +44 2070192763 fischerAppelt, relations / Pressestelle Expedia.de Bagusat,Katharina Infanteriestr. 11a 80797 München http://www.expedia.de expedia[at]fischerappelt.de
women&work-Bewerberinnenstatistik gibt Einblick in die Arbeitgeberpräferenzen der Frauen
Bewerberinnen der women&work haben sich entschieden: BAYER, Deutsche Telekom, Bosch, Coca-Cola, REWE. Philips, Google, adidas, Vodafone D2 und Accenture gehören zu den Top-10 der beliebtesten Arbeitgeber. Insgesamt haben sich 1.001 Frauen für vorterminierte Bewerbergespräche auf der women&work am 5. Mai beworben. Damit hat sich die Zahl der im am ...
Bewerberinnen der women&work haben sich entschieden: BAYER, Deutsche Telekom, Bosch, Coca-Cola, REWE. Philips, Google, adidas, Vodafone D2 und Accenture gehören zu den Top-10 der beliebtesten Arbeitgeber. Insgesamt haben sich 1.001 Frauen für vorterminierte Bewerbergespräche auf der women&work am 5. Mai beworben. Damit hat sich die Zahl der Bewerberinnen im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.
Eine Akkreditierung ist formlos möglich unter presse@womenandwork.de.
Die women&work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, zählt zu den besten Zukunftsideen Deutschlands: Die Veranstaltung ist 2012 Preisträger im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. Auf der women&work am 5. Mai 2012 in Bonn treffen ambitionierte Frauen über 80 Top-Unternehmen – darunter accenture, adidas, BASF, Bayer, GE, Google, Microsoft, Siemens oder ThyssenKrupp. AoN Agentur ohne Namen GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.de. presse[at]womenandwork.de
Immortalisierte menschliche Geschmackszelllinien erlauben neue Einblicke in die Regulation der Geschmackswahrnehmung und eröffnen neue Möglichkeiten für die Entwicklung von Nutraceuticals
(ddp direct) Zwingenberg, 26. April, 2012: Das Biotechnologieunternehmen BRAIN AG gibt einen Durchbruch in der Assay-Technologie auf Basis menschlicher Zellen zur Identifizierung und Entwicklung neuer Geschmacksmodulatoren und Nutraceuticals bekannt. Zum ersten Mal gelingt es den Forschern bei BRAIN, eine immortalisierte primäre menschliche aus zu ...
(ddp direct) Zwingenberg, 26. April, 2012: Das Biotechnologieunternehmen BRAIN AG gibt einen Durchbruch in der Assay-Technologie auf Basis menschlicher Zellen zur Identifizierung und Entwicklung neuer Geschmacksmodulatoren und Nutraceuticals bekannt. Zum ersten Mal gelingt es den Forschern bei BRAIN, eine immortalisierte primäre menschliche Geschmackszelllinie aus Geschmackspapillen der menschlichen Zunge zu etablieren. Menschliche Geschmackszellen erlauben es den Wissenschaftlern, natürliche Antworten von Geschmackszellen auf Geschmacksmoleküle zu untersuchen und neue Entwicklungsprogramme zur Identifizierung von Geschmacks- und Sättigungsmodulatoren aufzulegen.
Zum ersten Mal in der Geschichte stellen chronische, nicht-übertragbare Krankheiten wie Herzerkrankungen, Krebs und Diabetes eine größere globale Gesundheitsbelastung für moderne Gesellschaften dar als infektiöse Krankheiten. Gemäß einer Studie der Vereinten Nationen, die im September 2011 veröffentlicht wurde, sind diese für mehr als 35 Millionen Todesfälle pro Jahr verantwortlich. Länder, in denen sich westliche Ernährungsweisen durchgesetzt haben, bei denen preisgünstige Fertiggerichte und andere vorgefertigte Nahrungsmittel vorherrschen, berichten von steigenden Problemen mit Fettleibigkeit und damit im Zusammenhang stehenden Erkrankungen. Weltweit gibt es etwa 30% mehr fettleibige Menschen als solche, die unterernährt sind. Hinzu kommt, dass bis zu 40% der normalgewichtigen Menschen Erkrankungen entwickeln, die dem metabolischen Syndrom (Reavan-Syndrom) zugerechnet werden: Diabetes, Bluthochdruck, Probleme mit dem Fettspiegel, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und nicht-alkoholische Fettlebererkrankungen. Fettleibigkeit ist daher nicht immer die Ursache, sondern vielmehr ein Hinweis auf schlechte Ernährung und metabolische Fehlfunktion. Eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten der westlichen Gesellschaften ist schwierig umzusetzen und die Bevorzugung bestimmter Produkte und Marken durch den Konsumenten ist fest verankert. Daher macht es sich BRAIN seit einigen Jahren zur Aufgabe, unter Verwendung von molekularbiologischen Technologien neue Geschmacksmodulatoren und Nutraceuticals aus natürlichen Quellen zu entwickeln. In den letzen Jahren führten herkömmliche rekombinante Screeening-Technologien zwar zur Identifizierung von Geschmacksmodulatoren, hatten aber auch ihre technischen Limitationen. Im besten Falle sollte man menschliche Geschmackszellen verwenden, um die Komplexität der Geschmacksantwort auf Geschmacksmodulatoren über einen Weg der möglichst nah am humanen Geschmack ist, nachzuahmen. Isolierte menschliche Geschmackszellen sind bisher jedoch nur von kurzer Lebensdauer und vermehren sich im Labor nicht. Somit entzogen sie sich bislang wissenschaftlichen Bemühungen, homogene, permanente Geschmackszelllinien mit definierten Eigenschaften zu etablieren. Das stellt jedoch eine Grundvoraussetzung für umfassende Forschungs- und Screening-Programme dar. Der Forschungsaufwand der letzten Jahre bei BRAIN trägt nun Früchte und führt die Screening-Technologie einen Schritt näher an den von Wissenschaftlern ersehnten Idealzustand. ?Wir haben Biopsieproben von menschlichem Zungenepithel mit Geschmacksknospen aus Pilz-, Blätter- und Wallpapillen verwendet, um menschliche Geschmackszelllinien zu isolieren?, erklärt Dr. Andreas Hochheimer, der dieses Forschungs- und Entwicklungsprogramm bei BRAIN leitet. ?Es gelang uns, einige immortalisierte menschliche Geschmackszelllinien zu etablieren, welche zur Untersuchung der endogenen Geschmacksantwort menschlicher Geschmackszellen sowie für Hochdurchsatz-Screening-Programme zur Identifizierung von Geschmacksmodulatoren geeignet sind. Diese Zelllinien weisen viele gemeinsame Merkmale mit Geschmackszellen von anderen Modellorganismen auf, welche in der Vergangenheit untersucht wurden, ermöglichen aber auch neue Einblicke in die Mechanismen menschlicher Geschmacksrezeption und der Signalweiterleitung.? ?Wir sind uns sicher, dass diese ScreenLine-Technologie der nächsten Generation mit unseren bereits etablierten rekombinanten Screening-Verfahren immense Synergien birgt und einen zusätzlichen Hebel für die effizientere Identifizierung und Entwicklung neuer, bioaktiver Nutraceuticals für den Massenkonsummarkt darstellt?, fügt Dr. Michael Krohn, Leiter der BRAIN-Abteilung ?BioActives?, hinzu. ?Für BRAIN ist dieser technologische Durchbruch ein wichtiger Meilenstein innerhalb unserer Unternehmensstrategie, die technologische Plattform der BRAIN weiter auszubauen?, sagt Dr. Holger Zinke, Vorstandsvorsitzender der BRAIN. ?Es versteht sich von selbst, dass wir unseren ?first-mover?-Vorteil in diesem wichtigen Geschäftsfeld nutzen. Wir werden die technologische Führung mit unseren strategischen Kooperationspartnern teilen oder die Technologie auf Lizenzbasis zur Verfügung stellen. Diese bahnbrechende ScreenLine-Technologie ist durch internationale Patentanmeldungen geschützt?. BRAIN wird diese neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet dieser neuen Technologie beim ?Annual Meeting of the Association for Chemoreception Sciences? (AChemS), einer internationalen Vereinigung zur Förderung des Verständnisses der Sinne für Geschmack und Geruch, in Huntington Beach, USA, am 27. April 2012 vorstellen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/hpflon (http://shortpr.com/hpflon" title="http://shortpr.com/hpflon) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/technologischer-durchbruch-bei-brain-neue-erkenntnisse-zum-verstaendnis-menschlicher-geschmackszellen-und-der-geschmacksmodulation-45523 (http://www.themenportal.de/unternehmen/technologischer-durchbruch-bei-brain-neue-erkenntnisse-zum-verstaendnis-menschlicher-geschmackszellen-und-der-geschmacksmodulation-45523" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/technologischer-durchbruch-bei-brain-neue-erkenntnisse-zum-verstaendnis-menschlicher-geschmackszellen-und-der-geschmacksmodulation-45523) === Technologie-Durchbruch bei BRAIN (Bild) === Auf der Suche nach neuen Nutraceuticals: Screening mit immortalisierten, menschlichen Geschmackszellen. Shortlink: http://shortpr.com/9rrbdn (http://shortpr.com/9rrbdn" title="http://shortpr.com/9rrbdn) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/technologie-durchbruch-bei-brain (http://www.themenportal.de/bilder/technologie-durchbruch-bei-brain" title="http://www.themenportal.de/bilder/technologie-durchbruch-bei-brain) BRAIN AG Martin Langer Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg - E-Mail: ml@brain-biotech.de Homepage: http://shortpr.com/hpflon Telefon: +49-6251-9331-16 BRAIN AG Langer,Martin Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg http:// ml[at]brain-biotech.de
Sehr geehrte Frau Ministerin,
glauben Sie mir, ich verstehe Ihre Situation: als Vollzeit arbeitende Mutter eines kleinen Kindes stecken Sie in den gleichen Rollenkonflikten, unter denen unzählige Mütter schon vor Ihnen gelitten haben, zur Zeit leiden – und auch in Zukunft leiden werden, wenn sich in Deutschland nicht sehr schnell etwas den ...
Sehr geehrte Frau Ministerin,
Oder Sie ziehen schon jetzt die Konsequenz aus Ihrer „Nicht-Eingriffs-Strategie“ und treten zurück, denn ein handlungsunwilliges Ministerium ist ein überflüssiges. Mit freundlichen Grüßen, Melanie Vogel Initiatorin der women&work Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen
Zu Melanie Vogel: AoN Agentur ohne Namen GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.de presse[at]womenandwork.de
Am 11. April 2012 unterzeichneten der Vorsitzende der taiwanischen Association of East Asian Relations (AEAR), Liao Liou-yi, und der Vorsitzende der Interchange Association (ICA) aus Japan, Mitsuo Ohashi, in Taipeh eine Absichtserklärung über das „Patent Prosecution Highway“ (PPH) und festigten dadurch noch einmal mehr ihre Die ...
Am 11. April 2012 unterzeichneten der Vorsitzende der taiwanischen Association of East Asian Relations (AEAR), Liao Liou-yi, und der Vorsitzende der Interchange Association (ICA) aus Japan, Mitsuo Ohashi, in Taipeh eine Absichtserklärung über das „Patent Prosecution Highway“ (PPH) und festigten dadurch noch einmal mehr ihre spezielle Partnerschaft. Die AEAR überwacht Taiwans Beziehung zu Japan, in der Abwesenheit formaler diplomatischer Beziehungen, welche im September 1972 von Japan abgebrochen wurden. Die ICA ist das japanische Gegenstück.
Patentanmelder werden zukünftig mit einer viel schnelleren Bearbeitung rechnen. Das TIPO sichert zu, dass eine endgültige Patentgenehmigung in Japan innerhalb von sechs Monaten erfolgen werde – im Vergleich zu den derzeitigen bis zu 41 Monaten. Besitzer japanischer Patente können derzeit innerhalb von 2,5 Monaten eine Regelung seitens der TIPO erwarten. Das Memorandum wird diese Wartezeit um mindestens die Hälfte verkürzen.
Es wird erwartet, dass das Abkommen bilaterale Investitionen und technologische Kooperation begünstigen, und somit eine „win-win“ Situation für den privaten Sektor beider Länder schaffen wird.
Mitsuo Ohashi äußerte sich dahingehend, dass er mit den Entwicklungen sehr zufrieden sei und sich auf den erweiterten Austausch beider Seiten sehr freue.
Das Memorandum, welches vor allem Patentanmeldungen in den jeweiligen Ländern beschleunigen soll, ist das dritte Abkommen zwischen Taiwan und Japan im vergangenen Jahr. Vorangegangen waren Abkommen über Investitionsprotektion und „Open Sky“, respektive vom September und November 2011.
Das Intellectual Property Office (TIPO), welches dem taiwanischen Wirtschaftsministerium untersteht, bestätigte, dass das Memorandum am 1. Mai 2012 in Kraft treten werde und bereits das zweite ist, welches zwischen ihrer Organisation und einem ausländischen Patentorgan zustande gekommen sei. Das erste mit dem amerikanischen U.S. Patent and Trademark Office im August 2011.
Das TIPO erhielt im letzten Jahr 13,366 japanische Patentanmeldungen. Das japanische Patentamt erhielt im gleichen Zeitraum ca. 1,450 Anmeldungen aus Taiwan. Taipeh Vertretung in der BRD Presseabteilung Hamburg Mittelweg 144 20148 Hamburg Tel: 040 410 44 33 Fax: 040 410 44 25 mail: info@taipeh-hamburg.de Taipeh eilung,Abt Mittelweg 144 20148 Hamburg info[at]taipeh-hamburg.de
Speed-Dating für Frauen mit Karriereabsichten auf der women&work
In vier Minuten erfahren, wie die Karriere besser laufen kann? Das geht. Auf der Messe women&work am 5. Mai in Bonn bietet das Internetportal „Mentoring D“ (www.mentoring-d.de) diesen neuen Weg an, jungen Frauen berufliche Hilfestellung zu geben. Versierte Mentorinnen stehen zwischen 12.00 und 17.30 Uhr für „Mentoring4Minutes“ bereit: zum D ...
In vier Minuten erfahren, wie die Karriere besser laufen kann? Das geht. Auf der Messe women&work am 5. Mai in Bonn bietet das Internetportal „Mentoring D“ (www.mentoring-d.de) diesen neuen Weg an, jungen Frauen berufliche Hilfestellung zu geben. Versierte Mentorinnen stehen zwischen 12.00 und 17.30 Uhr für „Mentoring4Minutes“ bereit: zum Beispiel Brigitte Mrochen, Personalexpertin von der DZ Bank, die Ingenieurin Christine Becker von Mercedes AMG oder Christine Angerer, leitende Mitarbeiterin aus der Personalabteilung von Oracle.
Mehr zur Podiumsdiskussion: http://www.womenandwork.de/kongress/Plenum/ Mehr zu Mentoring4Minutes: http://www.womenandwork.de/rahmenprogramm/mentoring4minutes/ Mehr zur women&work: http://www.womenandwork.de
Über Mentoring D: AoN Agentur ohne Namen GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.de presse[at]womenandwork.de
Milestone Systems, die Nummer Eins der Anbieter von IP-Videomanagement-Software (VMS), hat Rimage, den weltweit führenden Anbieter von sicheren Content-Delivery Lösungen, zum Solution Partner des Jahres ernannt. Ausschlaggebend waren die Rimage Evidence Solutions, eine neuartige Reihe von Systemen zur effizienten und vollautomatischen Sicherung, 7 ...
Milestone Systems, die Nummer Eins der Anbieter von IP-Videomanagement-Software (VMS), hat Rimage, den weltweit führenden Anbieter von sicheren Content-Delivery Lösungen, zum Solution Partner des Jahres ernannt. Ausschlaggebend waren die Rimage Evidence Solutions, eine neuartige Reihe von Systemen zur effizienten und vollautomatischen Sicherung, Archivierung und Distribution von digitalen Beweismitteln.
Rimage Disc Publishing ROESSLER PR Rössler,Klaus Walter-Leiske-Str. 2 60320 Frankfurt www.roesslerpr.de sxm[at]roesslerpr.de
Jährlich zum Equal Pay Day steht das Thema „Equal Payment“ wieder zur Diskussion und aktuelle Zahlen beweisen: Noch immer verdienen Frauen rund 20 Prozent weniger als Männer. Neben dringend benötigten Veränderungen der Leistungsbewertung in den Unternehmen müssen auch die Frauen selbst aktiv werden, wenn das Ziel der Entgeltgleichheit soll. ...
Jährlich zum Equal Pay Day steht das Thema „Equal Payment“ wieder zur Diskussion und aktuelle Zahlen beweisen: Noch immer verdienen Frauen rund 20 Prozent weniger als Männer. Neben dringend benötigten Veränderungen der Leistungsbewertung in den Unternehmen müssen auch die Frauen selbst aktiv werden, wenn das Ziel der Entgeltgleichheit erreicht werden soll. Melanie Vogel, Karriere-Expertin und Initiatorin der women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, hat fünf Do's und Don'ts zusammen gestellt, die Frauen in Gehaltsverhandlungen beherzigen sollten:
Über Melanie Vogel: AoN Agentur ohne Namen GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.de. presse[at]womenandwork.de
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