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Ausstellungseröffnung in der Galerie Noah im Glaspalast in Augsburg: PERSPEKTIVEN 2011Burga Endhardt, Klaus Killisch, Ilana Lewitan, Alireza Varzandeh
Mit der Ausstellung Perspektiven 2011 präsentiert die Galerie Noah Bilder und Collagen von vier Künstlern, die alle durch eine ganz eigenständige Handschrift aus der Masse herausragen. Ausstellungsdauer: 18.02.2011 bis 27.03.2011 Vernissage: Donnerstag, den 17.02.2011: 19:00 21:00 Uhr Begrüßung und Einführung: Schulte ...
Mit der Ausstellung Perspektiven 2011 präsentiert die Galerie Noah Bilder und Collagen von vier Künstlern, die alle durch eine ganz eigenständige Handschrift aus der Masse herausragen. Ausstellungsdauer: 18.02.2011 bis 27.03.2011 Vernissage: Donnerstag, den 17.02.2011: 19:00 21:00 Uhr Begrüßung und Einführung: Elisabeth Schulte
Burga Endhardt aus Augsburg hat bisher vor allem durch ihre Papierarbeiten Aufmerksamkeit erregt. Sie überrascht uns jetzt mit neuen Leinwandbildern, die mittels ihrer filigranen Pinselführung Kraft und Zartheit verbinden. Klaus Killisch wurde in Sachsen geboren, er lebt heute in Berlin. Nach der Wiedervereinigung fand er einen völlig anderen Malstil und bewältigte auf diese Art Umbrüche im eigenen Leben. Es werden Bilder und Collagen von 2006 bis 2010 gezeigt. Eine Assoziation zur psychedelischen Musik liegt nahe. Ilana Lewitan aus München kam als Architektin zur Malerei. Sie arbeitete in New York bei Richard Meier, wandte sich jedoch dann ganz der bildenden Kunst zu. Ihre neuen Bilder stecken voller Zeichen und figürlichen Elementen. Eindringliche Motive, die wohl vor dem Hintergrund ihrer jüdischen Wurzeln entstanden sind, verstören den Betrachter. Alireza Varzandeh wurde in Shiraz in Persien geboren. Er studierte in Teheran und dann nach seiner Flucht in Köln. Als Meisterschüler von Prof. Marx beendete er sein Studium. Seine temperamentvolle, figurative Malerei spiegelt Szenen des täglichen Lebens wieder. In allen Bildern dominiert die Bewegung. Es gelingt dem Künstler, den Betrachter mit dieser Technik in seinen Bann zu ziehen.
Öffnungszeiten: Di Do 11 - 15 Uhr Fr, Sa, So u. Feiertage 11 - 18 Uhr sowie nach Vereinbarung 07.03. und 08.03.2011 geschlossen GALERIE NOAH im Glaspalast 86153 Augsburg Tel. 0821 81 511 63 Fax. 0821 81 511 64 www.galerienoah.com Ansprechpartner: eva.wiest(AT)galerienoah.com
Heiner Meyer: SüßeBilder und Skulpturen
Die Galerie Noah zeigt in ihrer Herbstausstellung 50 Bilder und Skulpturen des zeitgenössischen deutschen Künstlers Heiner Meyer.Heiner Meyer, dessen Kunst zum ersten Mal in Augsburg präsentiert wird, arbeitet in der Tradition der amerikanischen Pop-Art, welche u.a. vom Bildgut der Alltagskultur, der Welt des Konsums, den Massenmedien ...
Die Galerie Noah zeigt in ihrer Herbstausstellung 50 Bilder und Skulpturen des zeitgenössischen deutschen Künstlers Heiner Meyer. Heiner Meyer, dessen Kunst zum ersten Mal in Augsburg präsentiert wird, arbeitet in der Tradition der amerikanischen Pop-Art, welche u.a. vom Bildgut der Alltagskultur, der Welt des Konsums, den Massenmedien und der Werbung Gebrauch macht. Heiner Meyer entwickelt für das 21. Jahrhundert von Deutschland aus kongenial eine eigene Bildsprache. Es gelingt ihm, in seinem Werk das Defilee der Werbe-, Konsum-, Alltags- und Kinowelt, sowie die Strukturen von Gier, Macht, Glamour und Genuss in einer ausgewogenen Mischung aus Ironie und Verherrlichung festzuhalten. Heiner Meyer ist international bekannt, seine Arbeit wird weltweit mit Ausstellungen gewürdigt. Bildtitel: Make-up.2008/2009. Öl und Lack auf Leinwand. 100 x 80 cm Die GALERIE NOAH besteht seit 2002 und befindet sich im Glaspalast, einem Industriedenkmal von 1909/10 inmitten des "Textilviertels" in Augsburg, unweit des Textilindustriemuseums TIM. Buslinie 33. Ausstellungsschwerpunkte sind die zeitgenössische Kunst der Bereiche Malerei und Skulptur ( z.B.: große Werkschauen von Jörg Immendorff, Hermann Nitsch, Max Kaminski, Günther Förg, Bernhard Heisig, Arnulf Rainer, Markus Lüpertz, Hermann Albert, Markus Oehlen, Elvira Bach, Georg Baselitz, Per Kirkeby, Helge Leiberg, Stefan Szczesny, Alain Clément, K. H. Hödicke, Jonathan Meese, Rosa Loy... ) sowie die Förderung regionaler Künstler ( z.B.: Felix Weinold, Raimund Göbner, Günther Baumann ). Die Galerie beeindruckt durch die Großzügigkeit und Helligkeit der Räume und lässt die Kunst durch den Kontrast mit dem historischen Bauwerk in einem einzigartigen Licht erscheinen. Ein von Tageslicht durchfluteter Industriebau bietet ideale Bedingungen für die Ausstellung von zeitgenössischer Kunst. Messeteilnahmen:Art Moscow 2007/ art Karlsruhe 2008/ Art Cologne 2008/ art Karlsruhe 2009 Öffnungszeiten: Di Do 11 - 15 Uhr Fr, Sa, So u. Feiertage 11 - 18 Uhr sowie nach Vereinbarung Galerie Noah Beim Glaspalast 1 86153 Augsburg www.galerienoah.com eva.wiest(AT)galerienoah.com Tel.: 0821 8151163
Ausstellungseröffnung: ROSA LOY: Das Auge sieht mit.Bilder und Zeichnungen 2007-2010
Ausstellungsdauer: 20.05. - 04.07.2010 Vernissage: Mittwoch, 19.05.2010: 19:00 21:00 Uhr Es spricht Dr. Bernhart Schwenk, Pinakothek der Moderne, München. Die Künstlerin ist anwesend. Mit der Ausstellung "ROSA LOY - Das Auge sieht mit" ist in der Galerie Noah im Glaspalast nach dem Altmeister Bernhard Heisig die Arbeit einer der zu ...
Ausstellungsdauer: 20.05. - 04.07.2010 Vernissage: Mittwoch, 19.05.2010: 19:00 21:00 Uhr Es spricht Dr. Bernhart Schwenk, Pinakothek der Moderne, München. Die Künstlerin ist anwesend.
Mit der Ausstellung "ROSA LOY - Das Auge sieht mit" ist in der Galerie Noah im Glaspalast nach dem Altmeister Bernhard Heisig die Arbeit einer Künstlerin der "Neuen Leipziger Schule" zu sehen. Neben Malerstars wie Neo Rauch, Tilo Baumgärtel und Matthias Weischer gehört auch eine Frau dazu: Rosa Loy. Die Malerin setzt sich mit dem Mysterium der Frau auf ganz eigenständige Weise auseinander. Ihre Bilder vermitteln ein Grundgefühl des Rätselhaften und Unheimlichen. In Kaseintechnik gemalt, zeigen die Gemälde fast ausschließlich weibliche Wesen in all ihren realistischen, traumwandlerischen und übersinnlichen Facetten. Wie "Alice hinter den Spiegeln" wird der Betrachter durch die magische Ausstrahlung der Werke überwältigt. Rosa Loy wird zur Eröffnung der Ausstellung von ihrem Ehemann Neo Rauch begleitet. Er freut sich sehr, dass seine Frau diesmal im Mittelpunkt steht. Vita 1958 geboren in Zwickau 1976-1985 Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin / Diplomgartenbauingenieurin 1985-1990 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig 1986-1990 Diplom im Fachbereich Buchgestaltung bei Prof. Rolf Felix Müller 1990-1993 Meisterschülerin bei Prof. Rolf Münzner Seit 1993 freischaffende Malerin Ausstellungen im In- und Ausland lebt und arbeitet in Leipzig
GALERIE NOAH im Glaspalast 86153 Augsburg Tel. 0821 81 511 63 Fax. 0821 81 511 64 Öffnungszeiten: Di Do 11 - 15 Uhr Fr, Sa, So u. Feiertage 11 - 18 Uhr sowie nach Vereinbarung
felix weinold: serendiptiyDie GALERIE NOAH im Glaspalast Augsburg zeigt vom 02.04. - 12.05.2010 Übermalungen und Fotoarbeiten aus den Jahren 2008 2010 von Felix Weinold.
Vernissage: Donnerstag, 01.04.2010: 19:30 21:00 Uhr Es spricht Dr. Thomas Elsen, Leiter des H2 Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast. Der Künstler ist anwesend. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Seit 1996 bezieht Weinold die Fotografie als malerisches Element immer stärker in sein künstlerisches Schaffen mit ein. Die In ...
Vernissage: Donnerstag, 01.04.2010: 19:30 21:00 Uhr Es spricht Dr. Thomas Elsen, Leiter des H2 Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast. Der Künstler ist anwesend. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Seit 1996 bezieht Weinold die Fotografie als malerisches Element immer stärker in sein künstlerisches Schaffen mit ein. Die wechselseitige Beeinflussung der digital bearbeiteten Fotografie und der Malerei, die formale und inhaltliche Elemente gegenseitig austauschen, durchziehen wie ein roter Faden sein Werk. Als Basis für die neuen Werke dienen alte Postkarten. In einem Prozess der Aneignung lässt Weinold ein fremdes Bild den Filter seiner Wahrnehmung durchlaufen, um es mit geradezu bildhauerischen Mitteln, dem Hinzufügen und Wegnehmen, allmählich in sein eigenes Bild umzuwandeln. "Es sind gerade die vielen Bilder im Bild in Serendipity, die die hier kreierte fiktive Realität zur realen Fiktion machen." ( Thomas Elsen ) Mit dem Begriff Serendipity so der Ausstellungstitel ist die zufällig gemachte Beobachtung gemeint, die man ursprünglich nicht gesucht hat, und aus welcher folglich eine neue, überraschende Entdeckung entspringt. Wer nach einer visuellen Übersetzung des Wortes sucht, wird sie in Felix Weinolds Werken finden. Vita 1960 geboren in Augsburg 1982 - 1988 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München Lebt und arbeitet in Augsburg Werke in öffentlichen Sammlungen/ Ankäufe u.a.: Bayerische Staatsgemäldesammlungen/ München. Biblioteca Nacional/ Madrid. Druckgrafische Sammlung des Kunsthistorischen Instituts/ München. Kunstsammlungen und Museen/Augsburg. Sammlung Würth/ Künzelsau. Sammlung Gunzenhauser/ Chemnitz. Karl-Blossfeldt-Stiftung/ Köln. Sammlung Deutsche Bank/ Frankfurt. Kreditanstalt für Wiederaufbau.
Die GALERIE NOAH besteht seit 2002 und befindet sich im Glaspalast, einem Industriedenkmal von 1909/10 inmitten des "Textilviertels" in Augsburg. Ausstellungsschwerpunkte sind die zeitgenössische Kunst der Bereiche Malerei und Skulptur ( z.B.: große Werkschauen von Jörg Immendorff, Hermann Nitsch, Max Kaminski, Günther Förg, Bernhard Heisig, Arnulf Rainer, Markus Lüpertz, Hermann Albert, Markus Oehlen, Elvira Bach, Georg Baselitz, Per Kirkeby, Helge Leiberg, Stefan Szczesny, Alain Clément und K. H. Hödicke ) sowie die Förderung regionaler Künstler ( z.B.: Felix Weinold, Raimund Göbner, Günther Baumann ). Die Galerie beeindruckt durch die Großzügigkeit und Helligkeit der Räume und lässt die Kunst durch den Kontrast mit dem historischen Bauwerk in einem einzigartigen Licht erscheinen. Ein von Tageslicht durchfluteter Industriebau bietet ideale Bedingungen für die Ausstellung von zeitgenössischer Kunst. Messeteilnahmen:Art Moscow 2007/ art Karlsruhe 2008/ Art Cologne 2008/ art Karlsruhe 2009 Öffnungszeiten: Di Do 11 - 15 Uhr Fr, Sa, So u. Feiertage 11 - 18 Uhr sowie nach Vereinbarung
Ausstellungseröffnung: NORBERT TADEUSZ70 Jahre, Neue Bilder
In den Jahren 2008/2009 entstand eine Serie von großformatigen Blumenbildern, die nun in der Galerie Noah in Augsburg erstmals öffentlich gezeigt werden. Sie bilden den Schwerpunkt dieser Geburtstagsausstellung.In einem Interview mit Peter Iden äußert sich Tadeusz über sein Schaffen wie folgt: "Selbst frage ich mich ob ...
In den Jahren 2008/2009 entstand eine Serie von großformatigen Blumenbildern, die nun in der Galerie Noah in Augsburg erstmals öffentlich gezeigt werden. Sie bilden den Schwerpunkt dieser Geburtstagsausstellung. In einem Interview mit Peter Iden äußert sich Tadeusz über sein Schaffen wie folgt: "Selbst frage ich mich manchmal, ob ich nun schon, in übertragenem Sinn, die Gesellenprüfung bestanden habe. Oder gar die Meisterprüfung? Keine Antwort. Allerdings traue ich mir heute mehr zu als früher, Landschaften etwa und Blumengemälde;" Peter Iden: "In immer größeren Formaten;" Norbert Tadeusz.: "...meine Bilder sollen sperrig sein;" (Peter Iden: Interviews; S. 222) Nach Abschluss seines Studiums an der Kunstakademie Düsseldorf verfolgt Norbert Tadeusz seit Mitte der 60er Jahre unbeirrt, eigenwillig und souverän seinen Weg als Maler einer gegenständlichen Kunst. Tadeusz ist einer der markantesten Vertreter figurativer Malerei in Deutschland mit einem vielfältigen, reichhaltigen Werk. Das Kaleidoskop seiner Themen ist weit gefächert: Landschaften, Akte, Stillleben, Akrobaten, Pferde, Schattenbilder. Bereits 2005 war in der Galerie Noah ein großer Überblick von verschiedenen Werkgruppen zu sehen. Die letzten Museumsausstellungen von Norbert Tadeusz: 2008 Museum Ludwig, Köln 2009 Kunstsammlungen Chemnitz 2009 Kunstsammlungen Bochum 2009 Pinakothek der Moderne, München
Ausstellungsdauer: 07.02. - 21.03.2010 Vernissage: Samstag, 06.02.2010: 18 - 20 Uhr Es spricht Dr. Beate Elsen-Schwedler, Museum Würth (Schwäbisch Hall)
JONATHAN MEESE: Ausstellungseröffnung in der Galerie Noah in Augsburg"Jonathan Meese. Mein Taxi ist schon weg. Humpty DUMPT"S NAHRUNGSKETTE de BRONSON: SAALKUNST IST die Totale Graphik, wie MUMIN de Scarlettierbaby"s METABOLSMUSSCHNAUZE. EIEIEI"
Die Galerie Noah zeigt vom 13.11.2009 bis 24.01.2010 (Vernissage: 12.11.2009; 19 Uhr) Arbeiten von Jonathan Meese (Jahrgang 1970). Seine Werke sind international anerkannt und befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen.Das enfant terrible der zeitgenössischen Kunst, dieser außergewöhnliche junge deutsche bis ...
Die Galerie Noah zeigt vom 13.11.2009 bis 24.01.2010 (Vernissage: 12.11.2009; 19 Uhr) Arbeiten von Jonathan Meese (Jahrgang 1970). Seine Werke sind international anerkannt und befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen. Das enfant terrible der zeitgenössischen Kunst, dieser außergewöhnliche junge deutsche Künstler, studierte bis 1998 an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg bei Franz Erhard Walther. Der Titel der Ausstellung Mein Taxi ist schon weg. Humpty DUMPT"S; wurde von Jonathan Meese selbst für seine erste Präsentation in der Galerie Noah gewählt. Der sperrige Satz ist ein Paradebeispiel für Meeses Kunst, deren Vieldeutigkeit und Rätselhaftigkeit den Betrachter unweigerlich zum Wesentlichen zwingt, nämlich der Vorstellungskraft jedes Einzelnen. Der Künstler identifiziert sich mit dem Fabelwesen Humpty Dumpty aus L. Carrolls "Alice hinter den Spiegeln", er steht genau wie dieses außerhalb der Gesellschaft. Er kämpft gleichsam einen Kampf gegen die Windmühlenflügel zugunsten einer Revolution der Kunst nach seinen persönlichen Maßstäben. Dabei ist sein Wahlspruch bei allen Performances "Die einzige Diktatur ist die Diktatur der Kunst". Rose-Maria Gropp (FAZ 29.07.2009; S. 30) beschreibt den Künstler in seiner Retrospektive im Musum Arp (Rolandseck) mit folgenden Worten "Jonathan Meese ist ein Mistviech, ein Scharlatan und ein Eulenspiegel, wie derzeit kein Zweiter herumläuft." Live zu erleben beim Jour Fixe an der ADBK München/ Sitzungssaal E.02.29/ DO 12.11.09/ 18:00 Uhr Meeses Leinwände, Grafiken, und Skulpturen in der Galerie Noah schreiben das ewige Thema seiner Kunst fort: Hohles Pathos wird als absurde Karikatur entlarvt, in seinen Skulpturen erblicken alle Weltverbesserer ihre Fratzen. Jede Hoffnung auf höhere Sinngebung entpuppt sich als Possenspiel. Vernissage: 12.11.2009: 19 Uhr Einführung: Daniel J. Schreiber (Kunsthalle Tübingen) Ausstellungsdauer: 13.11.2009 " 24.01.2010 Die GALERIE NOAH besteht seit 2002 und befindet sich im Glaspalast, einem Industriedenkmal von 1909/10 inmitten des "Textilviertels" in Augsburg. Ausstellungsschwerpunkte sind die zeitgenössische Kunst der Bereiche Malerei und Skulptur (z.B.: große Werkschauen von Jörg Immendorff, Hermann Nitsch, Max Kaminski, Günther Förg, Bernhard Heisig, Arnulf Rainer, Markus Lüpertz, Hermann Albert, Markus Oehlen, Elvira Bach, Georg Baselitz, Per Kirkeby, Helge Leiberg, Stefan Szczesny, Alain Clément und K. H. Hödicke) sowie die Förderung regionaler Künstler (z.B.: Felix Weinold, Raimund Göbner, Günther Baumann). Die Galerie beeindruckt durch die Großzügigkeit und Helligkeit der Räume und lässt die Kunst durch den Kontrast mit dem historischen Bauwerk in einem einzigartigen Licht erscheinen. Ein von Tageslicht durchfluteter Industriebau bietet ideale Bedingungen für die Ausstellung von zeitgenössischer Kunst. Messeteilnahmen:Art Moscow 2007/ art Karlsruhe 2008/ Art Cologne 2008/ art Karlsruhe 2009 Wir beraten Sie qualifiziert und bieten Ihnen jedmögliche Hilfe beim Erwerb des richtigen Kunstwerkes an. Öffnungszeiten: Di " Do 11 - 15 Uhr Fr, Sa, So u. Feiertage 11 - 18 Uhr sowie nach Vereinbarung
kristin dembny & martina schumacher
die gelenkige moralvorstellung des pfefferminzprinzen & beyond reflections 09.04. " 19.05.2009 Mit dem Bilderzyklus "die gelenkige moralvorstellung des pfefferminzprinzen" stellt die Galerie Noah Arbeiten der Künstlerin Kristin Dembny in Augsburg vor. Die aus Dresden stammende Künstlerin widmete sich nach der Ausbildung ...
die gelenkige moralvorstellung des pfefferminzprinzen & beyond reflections 09.04. " 19.05.2009
Mit dem Bilderzyklus "die gelenkige moralvorstellung des pfefferminzprinzen" stellt die Galerie Noah Arbeiten der Künstlerin Kristin Dembny in Augsburg vor. Die aus Dresden stammende Künstlerin widmete sich nach der Ausbildung zur Porzellanmalerin dem Studium der klassischen Zeichnung und freien Malerei an der Kunstakademie in Düsseldorf. 2006 erhielt sie den Kaiserswerther Kunstpreis. Von Martina Schumacher sind im Kuppelsaal der Galerie Noah eine Serie von Wandarbeiten aus frei hängenden Farbpailletten, den sogenannten "Air Movies" und Beispiele einer neuen Werkgruppe: den Spiegel " Kreisbildern zu sehen. Martina Schumacher beendete 2002 ihr Studium der Freien Malerei an der Universität der Künste als Meisterschülerin von Prof. Georg Baselitz. Der Titel "beyond reflections" bezieht sich vor allem auf die Spiegel " Kreisbilder. Die vordergründige Klarheit der Spiegelfunktion fordert den Betrachter auf, gleichsam dahinter zu blicken, einmal den physikalischen Reflex, das Zurückwerfen von Wellen und Strahlen auf sich wirken zu lassen. Zum Zweiten sollen die Werke unser Gehirn zum Nachdenken anregen und damit durch philosophische Überlegung den Begriff der dekorativen Schönheit hinterfragen. Martina Schumacher bedient sich an ästhetischen Ikonen unserer Alltagskultur und untersucht durch gezielte, offensive künstlerische Reduktionen deren Rezeptionsbedingungen. Vernissage: 08.04.2009, 19.00 " 21.00 Uhr, die Künstler sind anwesend.
Kontakt: GALERIE NOAH im Glaspalast 86153 Augsburg Tel. 0821 " 81 511 63 Fax. 0821 " 81 511 64 Ansprechpartner: eva.wiest@galerienoah.com www.galerienoah.com Öffnungszeiten: Di " Fr 10 - 17 Uhr Sa, So sowie Feiertage 11 - 18 Uhr montags geschlossen Ostern: 10.04. " 13.04.2009: 11 " 18 Uhr
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