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Neue Online Arbeitsvermittlung & Jobbörse in der ZentralschweizEine neue Job Börse und Arbeitsvermittlung für die Online Arbeit Suche wurde in der Zentralschweiz eröffnet.
In den heutigen Zeiten des Internets ist es fast schon normal, wenn man von einer Online Arbeitsvermittlung oder Jobbörse hört, wenn man sich auf die Arbeit Suche begibt.
Innerhalb der Zentralschweiz wurde dazu die Personalberatung und Stellenvermittlung Zentraljob ins Leben gerufen, die unter http://www.zentraljob.ch ihre Pforten vor kurzer 5 ...
In den heutigen Zeiten des Internets ist es fast schon normal, wenn man von einer Online Arbeitsvermittlung oder Jobbörse hört, wenn man sich auf die Arbeit Suche begibt.
Innerhalb der Zentralschweiz wurde dazu die Personalberatung und Stellenvermittlung Zentraljob ins Leben gerufen, die unter http://www.zentraljob.ch ihre Pforten vor kurzer Zeit geöffnet hat. Über die Online Jobsuchmaschine Zentraljob kann man auch bei Suchbegriffen wie "Suche Arbeit" und "Suche Job" viele Arbeitsstellen und offene Lehrstellen und Kaderstellen innerhalb der Zentralschweiz finden. Die Personalberater und Stellenvermittler der Job Börse aktualisieren die Stellenangebote und Stelleninserate innerhalb des Stellenanzeiger täglich, um zu garantieren, dass die Arbeit Suche so einfach wie möglich wird. Viele freie Stellen umfassen Nebenjobs, Teilzeitstellen, Teilzeitjob, sowie Praktikumsstellen, Gastro Jobs und andere offene Stellen.
Die Mitarbeiter der Stellenbörse und Arbeitsvermittlung bieten auch den Service des Online-Coaching für Bewerbungen an, da eine gute Bewerbung wichtig für viele Arbeitgeber ist, wenn es um die Vergabe einer Arbeitsstelle geht. Einen Job zu besitzen und diesen über Zentraljob zu finden bedeutet ebenfalls einen grossen Sprung innerhalb der Karriere eines Arbeitssuchenden. Auf der Suche nach einer Lehrstelle oder Kaderstelle bietet sich die spezielle Lehrstellenbörse an, die im Stellenanzeiger mit vielen Stelleninserate integriert ist. Dort kann man nicht nur nach einer offene Lehrstelle suchen, sondern sich gleichzeitig auch mit vielen Online Materialien über die Weiterbildungsmöglichkeiten an verschiedenen Schulen informieren. Ausserhalb des Lehrstellen Bereich gibt es ebenfalls die Möglichkeit eine Weiterbildung an einer Berufsschule im Kanton Luzern oder Schwyz zu machen.
Die Online Job Suche bietet die Möglichkeit viele Jobangebote und Stellenangebote zu finden, wenn man bereit ist, sich in die Zentralschweiz für einen Job oder Arbeitsstelle umzusiedeln.
Für Schüler und Studenten, die in der Zentralschweiz leben, gibt es auch die Funktion nach Studentenjobs zu suchen. Wenn es kein Studentenjob sein soll, kann man ebenfalls die Jobsuche nach einem Ferienjob, Nebenjob, Aushilfsjob oder Praktikum beginnen, wenn man Teilzeitstellen für nebenbei sucht.
Der Stellenmarkt bzw. Arbeitsmarkt der Zentralschweiz hat einiges zu bieten und die Personalvermittlung von zentraljob bemüht sich, genau diese freien Arbeitsstellen in der Zentralschweiz täglich zu finden und die Stelleninserate im Stellenanzeiger damit zu aktualisieren. Zentraljob ist der Beweis dafür, dass sich selbst im Bereich der Personalvermittlung eine Modernisierung über die Jahre entwickelt hat. Noch vor 5 Jahren war es fast undenkbar, Online Coaching zu Bewerbung und Arbeit suchen über das Internet zu machen.
Unter http://www.zentraljob.ch findet man weitere Informationen zur Stellenbörse, Jobbörse und Arbeitsvermittlung in der Zentralschweiz.
http://www.zentraljob.ch ist ein Projekt der Publicitas AG, die 1913 in Luzern in der Schweiz gegründet wurde und heutzutage über 1300 Mitarbeiter umfasst. Zentraljob ist dabei ein Services der Publicitas AG und konzentriert sich nur auf die Arbeit Suche innerhalb der Zentralschweiz.
Weitere Informationen können auf der Homepage von Zentraljob entnommen werden.
Publicitas AG Piccolo,Marco Maihofstrasse 76 6002 Luzern http://www.zentraljob.chzentraljob[at]hotmail.com
Versorgungsgesetz: Licht und SchattenVerfeinerte und flexibilisierte Bedarfsplanung kein Königsweg zur Sicherstellung einer flächendeckenden ärztlichen Versorgung
Die Bundesregierung hat den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen (Versorgungsgesetz) vorgelegt. Hierzu erklärt Wolfram-Arnim Candidus, Präsident der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V.: <br />"Im Gesundheitswesen und in den Medien wird ständig darum gestritten, ob in Deutschland ob ...
Die Bundesregierung hat den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen (Versorgungsgesetz) vorgelegt. Hierzu erklärt Wolfram-Arnim Candidus, Präsident der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V.: "Im Gesundheitswesen und in den Medien wird ständig darum gestritten, ob in Deutschland schon jetzt ein genereller Ärztemangel besteht, der sich weiter zuspitzt, oder ob wir im Gegenteil zu viele Ärzte haben, die nur falsch verteilt sind. Die Ärzteschaft stützt sich vor allem auf die Anzahl der unbesetzten Vertragsarzt- und Krankenhausarztstellen, während die Krankenkassen und ihre Verbände sich primär auf die Richtwerte der Bedarfsplanung in der ambulanten Versorgung beziehen. Beide Aussagen hängen letztlich in der Luft. Es gibt keine öffentlich zugängliche valide Datenbasis, die stichhaltige Aussagen über den ambulanten Versorgungs- und Behandlungsbedarf ermöglicht. Die ambulant diagnostizierte und behandelte Morbidität kennen wir nicht genau. Aber nur mit diesen Daten kann man - mithilfe weiterer Kriterien wie z.B. evidenzbasierten Behandlungsleitlinien - den realen, medizinisch indizierten Versorgungs-, Behandlungs- und Betreuungsbedarf verlässlich definieren." Die Bedarfsplanungsrichtlinien fußen auf dem Ist-Zustand der ambulanten Versorgung von 1990. Diese Kennzahlen sind aber "organisch gewachsene" Werte, die nicht auf morbiditäts-orientierten Versorgungsbedarfsanalysen basierten. Außerdem stieg der Anteil der über 65-Jährigen mit erhöhtem medizinischem Versorgungsbedarf seitdem um etwa fünf Punkte auf nunmehr rund 25 Prozent. Die lange heiß umstrittenen ambulanten Kodierrichtlinien hätten in absehbarer Zeit eine empirisch gesicherte Grundlage für fundierte Bedarfsanalysen geschaffen. Der Referentenentwurf will diese jedoch unter dem Aspekt "Beseitigung von Überregulierung" streichen. So arbeitet die Bedarfsplanung weiterhin mit unsicherer Datengrundlage. Der im Gesetz-entwurf vorgesehene Demografiefaktor reicht jedenfalls nicht aus, um die reale Morbidität abzubilden. So wird z.B. der sozio-ökonomische Einfluss komplett ausgeblendet, obwohl allgemein bekannt ist, dass das Morbiditätsrisiko mit sinkendem Einkommen und Arbeitslosigkeit steigt. Die aktuelle Bedarfsplanung in der ambulanten Versorgung leidet also an einem gravierenden systemischen Mangel. Gleichwohl steht fest, dass es derzeit den Ärztemangel auf dem Land und in sozialen Brennpunkten der großen Städte gibt. Diese Unterversorgung wird sich mittelfristig weiter verschärfen: die demografische Entwicklung, stetig steigende Zahlen an Chronikern und Multimorbiden sowie der damit einhergehende höhere Versorgungsbedarf spielen ebenso eine Rolle wie wachsende Nachfrage nach Teilzeitstellen - es werden mehr Ärzte benötigt. Nicht zu vergessen, dass fast die Hälfte der Medizinabsolventen entweder außerhalb der ärztlichen Versorgung arbeitet oder zum Praktizieren ins Ausland geht. Flexibilisierung und Differenzierung der bisherigen zentralen Bedarfs-planungsvorgaben sollen die Unterversorgung lindern. Zudem sollen Ärzte für die Tätigkeit in unterversorgten Gebieten finanzielle Anreize erhalten. Das Vertragsarztrecht soll gelockert werden, um den Betrieb von Zweigpraxen zu erleichtern. Überdies sollen die Krankenhäuser dort verstärkt für die ambulante Versorgung geöffnet werden. Überversorgung soll vor allem durch den erleichterten Ankauf von Praxen durch die Kassenärztlichen Vereinigungen abgebaut werden. Die Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. geht aber von einem bereits bestehenden generellen Ärztemangel aus - nicht zuletzt, weil immer mehr Ärzte, v.a. Fachärzte, auch in "überversorgten" Gebieten keine neuen Patienten annehmen. Oder die Patienten müssen monatelange Wartezeiten in Kauf nehmen. Die DGVP begrüßt, dass die Politik das Problem "Ärztemangel" nun endlich angeht. Es ist jedoch falsch, die ohnehin wuchernde Planungsbürokratie im Gesundheitswesen durch die Einbindung der Länder und Aufsichtsbehörden in die Bedarfsplanung weiter aufzublähen. "Ob mehr Akteure, oft mit partiell gegenläufige Interessen, bessere Planungs-ergebnisse bringen, darf man getrost bezweifeln", sagt Candidus. "Denn: Viele Köche verderben den Brei. Außerdem besteht zwischen Bedarfsplanung einerseits und Besetzung vakanter Vertragsarztsitze andererseits ein himmelweiter Unterschied. Mit reiner Bedarfsplanung bekommt nun einmal niemand Ärzte dorthin, wo sie gebraucht werden. Vakante Vertragsarztsitze werden nicht zwangsbesetzt. Der Referentenentwurf sieht daher unter anderem vor, Ärzte mit diversen finanziellen Anreizen aufs Land zu locken. Dahinter steht die Überlegung, dass eine Vertragsarztpraxis finanziell auf Dauer überlebensfähig sein muss. Ist die wirtschaftliche Existenz der Praxis nicht gewährleistet, wird jeder Arzt aus nachvollziehbaren wirtschaftlichen Erwägungen heraus abwinken. Besetzbar sind lediglich Vertragsarztsitze, die finanziell attraktiv sind. Das ist wegen der derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen bei so mancher Landarztpraxis und in sozialen Brennpunkten oft nicht der Fall. Denn die Mehrarbeit, die die betreffenden Ärzte leisten, wird nicht belohnt." Fraglich ist jedoch, ob die finanziellen Anreize ausreichen. "Die Attraktivität einer Tätigkeit als Landarzt hängt wahrscheinlich nicht nur vom Geld ab", so Candidus weiter. "Geld motiviert bekanntlich nicht auf Dauer. Zufriedenheit kommt in erster Linie aus der Tätigkeit selbst. Und die Tätigkeit als Landarzt ist im Vergleich mit der ärztlichen Tätigkeit in der Stadt wesentlich aufreibender, zeitraubender und fordernder. Man denke hier nur an die häufigen Notdienste und die weiten Fahrten bei Hausbesuchen." Für die meisten Ärzte ist und bleibt es wohl attraktiver, im städtischen Umfeld als auf dem Land zu praktizieren. Hinzu kommt, dass die Infrastruktur im ländlichen Raum meist schlechter ist. Gerade junge Arztfamilien ziehen aber Praxisstandorte vor, die bessere Chancen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bieten. Auch die Wahl zwischen einer Praxis in einem gutbürgerlichen Viertel und einer Praxis in einem sozialen Brennpunkt einer Stadt ist zu beachten. Und: Wer soll die Subventionen finanzieren, die die Ärzte in strukturschwache Gebiete locken sollen? Die anderen Ärzte wird man kaum dafür begeistern können, einen Teil ihres Honorars abzuzwacken, um die wirtschaftliche Situation der Landärzte und der in sozialen Brennpunkten tätigen Mediziner zu verbessern. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, hat die Politik jedenfalls bereits unmissverständlich davor gewarnt, einen "innerärztlichen Solidarausgleich" auch nur zu erwägen. Die Ärzteschaft werde einen solchen Akt als Kriegserklärung betrachten. Eckpunktepapier und Referentenentwurf gehen hierauf jedenfalls nicht ein. Das lässt nur einen Schluss zu: Schwarz-Gelb gedenkt allem Anschein nach, (auch) diese zusätzliche Last allein den Mitgliedern der Krankenkassen = den Versicherten, Bürgern, Patienten in Form von Zusatzbeiträgen aufzubürden. Ärzte sollen nun nicht mehr verpflichtet sein, im Planungsbezirk zu wohnen. Auch das scheint nur bedingt geeignet, die Zahl der Landärzte zu erhöhen. Ärztliche Tätigkeit und tägliches stundenlanges Pendeln von der Stadt aufs Land und zurück dürften inkompatibel sein. Kaum ein Arzt wird dazu auf Dauer bereit sein. Für Ärzte, die ihre Praxis in einem sozialen Brennpunkt betreiben, der als eigener Planungsbezirk ausgewiesen wird, kann diese Regelung hingegen eine akzeptable Lösung darstellen. Eigeneinrichtungen der Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kommunen auf dem Land können nur funktionieren, wenn sie Ärzte finden, die bereit sind, dort zu wohnen oder zu pendeln. Hier beißt die Katze sich in den Schwanz. "Krankenhäuser in unterversorgten Gebieten verstärkt in die ambulante Versorgung einzubinden, ist hingegen prinzipiell zielführend", betont Candidus. "Aber: Wie viele Krankenhäuser wird es in dünn besiedelten Gebieten in Zukunft noch geben? Können sie gemeinsam mit nur noch wenigen Vertragsärzten eine umfassende ambulante Versorgung gewähr-leisten, die die Bezeichnung "wohnortnah" noch verdient oder müssen Landbewohner sich daran gewöhnen, dass sie vor Ort nur noch ambulante Grundleistungen erhalten, während sie zu fach- und spezialärztlichen Behandlungen reisen müssen? Können "echte mobile Behandlungskonzepte" eine Alternative sein, bei denen Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen in kommunalen Ärztehäusern Sprechstunden anbieten oder ihre Patienten per "Medimobil" betreuen?" Die Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. unterstützt die Ziele, durch hieb- und stichfeste Versorgungsbedarfsanalysen nachgewiesene Überversorgungen abzubauen, die Möglichkeiten der Delegation ärztlicher Leistungen zu erweitern und die Telemedizin zu fördern und auszubauen. Laut Bedarfsplanungsrichtlinien bestehende Überversorgungen müssen allerdings hinterfragt werden. Das Abweisen von Patienten oder monatelange Wartezeiten auf einen Untersuchungstermin auch in den formal über-versorgten Ballungsräumen deuten nämlich nicht gerade auf ein Überangebot an Ärzten hin. Vielmehr muss hier untersucht werden, inwieweit die GKV durch Regulierungen einen nachhaltigen Einfluss auf eine zeitnahe Versorgung/ Behandlung/ Betreuung nimmt - zur Kostenminimierung. Das Bundesministerium für Gesundheit hält es laut Eckpunktepapier für erforderlich, die Anzahl der Medizin-Studienplätze zu erhöhen. "Wichtiger wäre allerdings ein Appell an alle Akteure im Gesundheitswesen, ihren Beitrag dazu zu leisten, dass frisch ausgebildete Ärzte bei der Stange bleiben. Universitäten und Krankenhäusern kommt hier eine Schlüsselfunktion zu. Sie prägen die Ausbildung und Einstellung, die junge Ärztinnen und Ärzte zum medizinischen Berufsalltag entwickeln." Candidus ist der Überzeugung, dass die Kliniken durchgängig moderne, teamorientierte Arbeitsbedingungen ermöglichen sollten und zudem optimale Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. "Wenn das realisiert wäre, braucht es uns um den ärztlichen Nachwuchs und damit um die medizinische Versorgungssicherheit nicht bange zu sein", schließt Candidus.
Bürgeriniative Gesundheit DGVP
Katja Rupp
c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29
10117 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@dgvp.de
Homepage: http://www.dgvp.de
Telefon: 030-2800 81981 Bürgeriniative Gesundheit DGVP Rupp,Katja c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin http://www.dgvp.deinfo[at]dgvp.de
Neuer NRW-Standort für die Tectum Group200 Arbeitsplätze in Duisburg
Unternehmen erweitert NRW-Präsenz Duisburg, 8. Februar 2011. Fast 13 Jahre nach der Gründung der Tectum Group in Dortmund baut NRWs führender Dialogmarketing-Spezialist jetzt seinen fünften Ruhrgebiets-Standort auf. Am 15. März 2011 startet der Betrieb in der Dr. Alfred Herrhausen Allee 15- 17 in Duisburg-Homburg. Derzeit rund ...
Unternehmen erweitert NRW-Präsenz Duisburg, 8. Februar 2011. Fast 13 Jahre nach der Gründung der Tectum Group in Dortmund baut NRWs führender Dialogmarketing-Spezialist jetzt seinen fünften Ruhrgebiets-Standort auf. Am 15. März 2011 startet der Betrieb in der Dr. Alfred Herrhausen Allee 15- 17 in Duisburg-Homburg. Derzeit sucht Tectum rund 200 neue Vollzeit-Mitarbeiter. Gefragt sind nicht nur Kaufleute und Servicefachkräfte für Dialogmarketing, Teamleiter und Backoffice-Kräfte, sondern auch ein Standortleiter. Mit Duisburg steigt die Zahl der Tectum-Mitarbeiter auf rund 2.800 Angestellte an. Das Unternehmen ist mit insgesamt neun Standorten national und international aufgestellt. "Wir suchen vor allem motivierte Mitarbeiter, die sich auch privat für die Themen Technik und Kommunikation interessieren", erklärt Theo Reichert, CEO der Tectum Group. Denn wichtigster Auftraggeber am neuen Tectum-Standort ist einer der größten Telekommunikationsanbieter Europas. Schon jetzt geht Tectum davon aus, die Zahl der Arbeitsplätze mittelfristig noch ausbauen zu können. Erst im Frühsommer 2009 hatte der Dialogmarketing-Spezialist einen Standort in Oberhausen eröffnet, an dem mittlerweile mehr als 450 Mitarbeiter tätig sind. Auch hier erweitert das Unternehmen sein Team um nochmals 50 Mitarbeiter, dann dürften die Kapazitäten bereits erschöpft sein. "Gerade im Ruhrgebiet stehen viele potenzielle Bewerber mit entsprechender Ausbildung zur Verfügung. Denn die Menschen in NRW sprechen ein gutes Hochdeutsch, sind sehr aufgeschlossen und gerade heraus. Das sind beste Voraussetzungen für die Arbeit bei Tectum", führt Reichert aus. Duisburg zeichne sich durch besonders gute Standortfaktoren aus und beheimate bereits mehr als ein Dutzend Dialogmarketing-Dienstleister mit mehr als 5.000 Angestellten. Zudem biete die Stadt einen optimalen Zugang zum niederrheinischen Arbeitsmarkt und eine gute Anbindung an zahlreiche Ruhrgebiets-Universitäten. Mitarbeiter-Recruitment läuft auf Hochtouren "Gegenwärtig läuft unser Recruitment für Duisburg auf Hochtouren", berichtet Wolfgang Schäfer, Geschäftsleiter Marketing & PR. Über das Gros der Vollzeitstellen hinaus kündigt das Unternehmen auch eine Reihe von Teilzeitstellen und Nebenjobs an. Dies erleichtere gerade Quereinsteigern, Studenten und etwa Müttern, die zurück in das Berufsleben finden wollen, den Einstieg. Auf Aus- und Weiterbildung legt Tectum großen Wert und fördert seine Mitarbeiter durch regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Rund 80 Prozent seiner Führungskräfte rekrutiert Tectum bislang aus eigenen Reihen und setzt somit Maßstäbe in der Branche. Interessenten und Bewerber finden weitere Informationen und Kontaktdaten unter www.tectumgroup.net. 2.672 Zeichen ( inkl. Leerzeichen ) Die Tectum Group Die Tectum Group, einer der deutschen Top-Dialogmarketingspezialisten, steht mit Standorten in Gelsenkirchen, Essen, Dortmund, Oberhausen und Schwetzingen sowie in Belgien, Bulgarien, Polen und der Schweiz für kompetente Dienstleistungen im Inbound und Outbound. In den Branchen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, IT und Energie gilt das Unternehmen, das 1998 von Hubertus Küpper als Callcenter gegründet wurde, als feste Größe im Dialogmarketing. Allein im Geschäftsjahr 2009/2010 erwirtschaftete Tectum mit monatlich rund 1,2 Mio. ausgehenden sowie etwa 2,4 Mio. eingehenden Anrufen einen Gesamtumsatz von 89 Mio. Euro. Der Tectum-Qualitätsanspruch wurde Ende 2000 mit der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 bestätigt. Mitte 2010 erfolgte die Rezertifizierung. Damit setzt Tectum Maßstäbe, denn nur jedes siebte Unternehmen der Branche in Deutschland ist ISO-zertifiziert. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen die Leistungen von Tectum. Für zusätzliche Finanzstärke und Internationalität sorgte im Dezember 2007 die 50-prozentige Beteiligung des Investors Quadriga Capital, der zum Ende des ersten Halbjahres 2010 sämtliche Anteile an der Tectum Group übernommen hat. Mit dem Ausscheiden von Hubertus und Christian Küpper aus dem Unternehmen ging die Geschäftsführung über an Theo Reichert.Mehr Informationen unter www.tectumgroup.net Kontakt: Tectum Consulting GmbH Wolfgang Schäfer Leithestr. 45-47 45886 Gelsenkirchen 0209/7070-0 postmaster@tectumgroup.net www.tectumgroup.net
Pressekontakt: Jan Küppers vom stein. agentur für public relations gmbh Einigkeitstr. 24 45133 Essen Telefon: 02012988122 EMail: j.kueppers@vom-stein-pr.de Internet: http://www.vom-stein-pr.de
Baur-Tochter erwägt neuen Standort in Neustadt bei CoburgEntscheidung hängt vom Potenzial auf dem Arbeitsmarkt ab / Unterstützung durch OB
70 Voll- und Teilzeitstellen möchte BFS Baur Fulfillment Solutions http://www.baur-fs.de in Neustadt bei Coburg schaffen - langfristig sollen es über 150 sein. Um diesen Personalbedarf nachhaltig decken zu können, wird der Logistik- und Kommunikationsdienstleister ab sofort den lokalen Bewerbermarkt abklopfen. Das heißt konkret: in ...
70 Voll- und Teilzeitstellen möchte BFS Baur Fulfillment Solutions http://www.baur-fs.de in Neustadt bei Coburg schaffen - langfristig sollen es über 150 sein. Um diesen Personalbedarf nachhaltig decken zu können, wird der Logistik- und Kommunikationsdienstleister ab sofort den lokalen Bewerbermarkt abklopfen. Das heißt konkret: Ist die Anzahl interessierter Bewerber groß genug, werden bereits in der ersten Jahreshälfte 2011 die 70 avisierten Stellen besetzt. Expandiert das Unternehmen aufgrund geringer Nachfrage nicht nach Neustadt bei Coburg, erhalten sämtliche Bewerber bei entsprechender Eignung ein alternatives Stellenangebot an einem der anderen BFS-Standorte in Oberfranken. Die Entscheidung, ob Neustadt Standort der BFS wird, soll in den kommenden Wochen fallen. Gesucht werden Bewerber, die in dem geplanten Servicecenter Versandhandelskunden telefonisch und online betreuen. "Hierfür sprechen wir gezielt kommunikative und kontaktfreudige Menschen jeden Alters an", sagt Danilo Georg, der Sprecher der Geschäftsführung von BFS Baur Fulfillment Solutions. Gleichzeitig dankte er Oberbürgermeister Rebhan für die Unterstützung seitens der Stadt, die intensiv, professionell und in dieser Form "nicht selbstverständlich" sei. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung hat Oberbürgermeister Frank Rebhan bereits mehrere Maßnahmen angestoßen, um das Unternehmen von kommunaler Seite aus nach Kräften zu unterstützen. So wurde seitens der Stadt unter anderem ein Terminal im Bürgerservice im Rathaus eingerichtet, an dem sich Interessenten per Online-Formular für eine der Stellen bewerben können. "Wir tun alles, was uns möglich ist, um den Bürgern zu helfen und lassen nichts unversucht, um BFS zu unterstützen", sagt Rebhan. "Wir verstehen, dass verschiedene Faktoren Einfluss auf diese Entscheidung haben", so Rebhan. Sollte es am Ende nicht klappen, habe man mit Blick auf die klare Vorgabe selbstverständlich Verständnis dafür. "Die Menschen haben es selbst in der Hand, diese Chance zu nutzen", erklärt der Oberbürgermeister. Derzeit beschäftigt BFS Baur Fulfillment Solutions GmbH, die für den Baur Versand und externe Partner von der Bestellung bis zur Auslieferung Warenprozesse abwickelt, an seinen acht Standorten rund 1.300 Mitarbeiter. Die Expansionsstrategie ist dabei klar auf Oberfranken ausgerichtet. Erst im letzten Jahr ist Bayreuth als neue Dependance hinzugekommen - hier wurden innerhalb weniger Monate über 100 Stellen geschaffen. Ob dies auch in Neustadt bei Coburg möglich ist, werden die kommenden Wochen zeigen. WICHTIGE INFORMATION: Interessenten können sich ab sofort bei BFS Baur Fulfillment Solutions GmbH als Kundenbetreuer bewerben. Hierzu stehen gleich mehrere Kanäle zur Verfügung: per E-Mail an bewerbung@baur.de, via Online-Formular unter http://www.baur-fs.de/bewerbung oder telefonisch unter der Nummer 09572 - 914105. Selbstverständlich ist auch der Postweg möglich: BFS Baur Fulfillment Solutions GmbH, Bereich Personal, Bahnhofstr. 10, 96224 Burgkunstadt. BAUR Fulfillment Solutions ( BFS ) offeriert die gesamte Supply Chain für erfolgreiches Fulfillment-Outsourcing. Auf der Basis der langjährigen Distanzhandelserfahrung hat sich in den letzten beiden Jahren in Burgkunstadt ein führender Fulfillment-Dienstleister entwickelt. Mehr als 25 Kunden, überwiegend aus dem Versandhandels- und Markenhersteller-Bereich, setzen bereits auf die Komplettlösungen des Dienstleisters. Sämtliche Einzelleistungen werden auch modular angeboten. Über 50 Prozent der Auftragsvolumen liegen heute bereits außerhalb der Otto-Gruppe. Die BFS agiert erfolgreich als konzernunabhängiger Anbieter und stellt das langjährig gewachsene Know-how inklusive Personal, Technik und Fläche als Synergie-potential zur Verfügung. Die bestehenden Leistungsbereiche sind u.a.: - Fulfillment http://www.baur-fs.de/fulfillment.html - E-Commerce http://www.baur-fs.de/fulfillment/ecommerce.html - Warehousing http://www.baur-fs.de/fulfillment/warehousing.html - Distribution http://www.baur-fs.de/fulfillment/distribution.html - Call Center http://www.baur-fs.de/fulfillment/call_center.html - Debitorenmanagement http://www.baur-fs.de/fulfillment/debitorenmanagement.html In den letzten beiden Jahren konnten alleine im Kommunikationsbereich der BFS jeweils über 150 Call-Center Agents eingestellt werden. Die BFS zählt auch zu den führenden Ausbildungsbetrieben im Bereich Kaufleute für Kommunikationsmarketing und ist, zusammen mit der Mutterfirma BAUR Versand, größter Arbeitgeber im Landkreis Lichtenfels ( Oberfranken ). Über 14 Millionen Kundenkontakte werden heute schon pro Jahr per Telefon, e-Mail sowie weitere Kanäle über die Call Center abgewickelt. Die Personalstruktur in Oberfranken beträgt 1.150 Agents. Um die Bedarfe des internationalen Marktes zu erfüllen, stehen im Angebot mehr als 16 Sprachen, die abgedeckt werden. Weitere Informationen zu BAUR Fulfillment Solutions finden Sie hier: http://www.baur-fs.de
Pressekontakt: Dr. Jörg Hoepfner BFS Baur Fulfillment Solutions GmbH Bahnhofstraße 10 96224 Burgkunstadt Telefon: 09572/91-3020 EMail: info@baur-fs.de Internet: http://www.baur-fs.de
Werte und Motivatoren der Generation Y im ArbeitslebenEin Beitrag von Alexandra Beisch
Für den einen sind sie die Impulsgeber der Zukunft und die Retter der deutschen Innovationskraft, für die anderen arrogante und launenhafte Jobhopper, die sich obendrein durch ihre Egozentrik und allzu hohe Freizeitorientierung auszeichnen ( British Association of Graduate Recruiters, 2008 ). Die Eigenarten der Generation Y, also der der nach ...
Für den einen sind sie die Impulsgeber der Zukunft und die Retter der deutschen Innovationskraft, für die anderen arrogante und launenhafte Jobhopper, die sich obendrein durch ihre Egozentrik und allzu hohe Freizeitorientierung auszeichnen ( British Association of Graduate Recruiters, 2008 ). Die Eigenarten der Generation Y, also der Generation der nach 1980 Geborenen, auch Digital Natives oder Millenials genannt, sind mittlerweile Gegenstand vieler Studien der jüngeren Vergangenheit. Die Wahrheit über diese Generation der zukünftigen Manager liegt, wie so oft, irgendwo dazwischen. Fest steht: Bis 2050 sinkt die Bevölkerung in Deutschland zahlenmäßig um 30%, die Sicherung des Nachwuchses und damit auch der eigenen Innovationsfähigkeit steht für viele Firmen ganz oben auf der Prioritätenliste. Angesichts dieser Rahmenbedingungen kann kein Unternehmen hierzulande darauf verzichten, sich intensiv mit den Bedürfnissen dieser Gruppe auseinander zu setzen. Die Generation Y ist sich dabei mehr und mehr ihrer stärker werdenden Verhandlungsposition bewusst. Sie tritt dementsprechend selbstbewusst auf, artikuliert klar ihre Ansprüche und Zielvorstellungen und fordert eine offenere und vernetzte Kommunikation. Diese wachsenden und sich wandelnden Anforderungen an den Lebensbereich Arbeit stellt so manches Unternehmen vor neue Herausforderungen, nicht nur bei der Rekrutierung, sondern auch bei der Bindung ihrer Nachwuchskräfte. Um für diese Herausforderungen gewappnet zu sein, ist es für Arbeitgeber von hoher Bedeutung, die Eigenheiten und Bedürfnisse der Jüngeren zu kennen. Wer also ist die Generation Y, welche Maßstäbe prägen ihr Denken und Handeln? SAPHIR Deutschland, die Personalberatung im Verbund der Steinbeis-Hochschule, hat sich auf die Rekrutierung, Auswahl und Vermittlung der Generation Y spezialisiert und setzt sich u.a. auch mit dieser Frage seit einigen Jahren auseinander. Das Unternehmen beobachtete bei der Vermittlung der jungen Akademiker und Berufserfahrenen vor allem einen sich in den letzten Jahrzehnten vollziehenden Wertewandel in Bezug auf die Arbeitswelt. Dabei haben wir festgestellt, dass der Generation Y bei der Auswahl ihres Arbeitsplatzes besonders die Faktoren Work-Life-Balance, Entwicklungs- und Karrierechancen, Abwechslung im Job und ein attraktiver Standort wichtig sind. Dies deckt sich auch mit den Ergebnissen der aktuellen Kienbaum-Studie "Was motiviert die Generation Y im Arbeitsleben": eine ausgeglichene Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist für die Jüngeren von steigender Bedeutung. Das ist nicht unbedingt gleichzusetzen mit einer allzu hoch ausgeprägten Freizeitorientierung. Vielmehr möchten die Mitglieder der Generation Y beide Lebensbereiche flexibel miteinander verbinden und ihre Zeitverwendung situationsabhängig anpassen. Konkret kann dies von Unternehmen durch Home-Office-Angebote und flexible Gleitzeitmodelle, für Frauen mit Kinderwunsch auch durch Teilzeitstellen mit Verantwortung umgesetzt werden. Nicht nur die Organisation der zeitlichen und räumlichen Gegebenheiten möchte die Generation Y individueller gestaltet wissen. Auch die individuelle Wertschätzung und Betreuung durch das Unternehmen ist ihnen eine Herzensangelegenheit. So fordern sie z.B. eine modernere Art der Leistungsbeurteilung ein, die sich statt an abgeleisteten Arbeitsstunden an den tatsächlichen Leistungsergebnissen und Erfolgen des Einzelnen orientieren. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Bedeutung eines hohen Gehalts für die junge Generation von leicht geringerer Bedeutung ist als für die Älteren. Beachtenswert ist aber, dass für die Jüngeren der Gerechtigkeitsaspekt bei der Entlohnung wichtiger wird: das Gehalt ist demnach mehr und mehr ein Ausdruck der individuellen Performance - und Aspekte wie Unternehmenszugehörigkeit und Seniorität als Einflussfaktoren auf die Gehälter werden eher abgelehnt. Besonders wichtige Aspekte für die Generation Y sind eine herausfordernde, abwechslungsreiche Arbeit sowie Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten: Wenn diese fehlen, wird der junge Arbeitnehmer nicht lange im Unternehmen verweilen und weiterziehen. Auch bei SAPHIR stellen wir immer wieder fest, dass dies der häufigste Grund für die Wechselbereitschaft hochqualifizierter und ehrgeiziger Kandidaten ist. Außerdem scheint die junge Generation im Vergleich zu den Generationen davor sehr harmoniebedürftig zu sein: Ein kollegiales Arbeitsumfeld ist wichtiger als beispielsweise der Faktor Anerkennung, was für viele ältere Vorgesetzte eine Überraschung sein dürfte und Stoff zum Nachdenken bietet. Auch die Attraktivität des Standortes wird von den jungen Leuten deutlich wichtiger genommen, als von älteren Entscheidern und Führungskräften vermutet. Laut den Ergebnissen einer Studie zur Arbeitgeber-Attraktivität von Hewitt Associates ist bei einem Drittel aller deutschen Unternehmen der Standort für die Probleme bei der Nachwuchsrekrutierung mitverantwortlich. Dies bedeutet nicht gleich, dass Unternehmen in Randgebieten demnächst einen Umzug planen müssen. Dennoch müssen sich wahrscheinlich gerade sie künftig im Wettbewerb um die besten jungen Köpfe mit speziellen Personalmarketing-Maßnahmen von anderen Unternehmen absetzen. Bei SAPHIR stellen wir heute schon fest, dass sich besonders die Unternehmen an Randstandorten im Gegensatz zu den bekannten "Großen" bei den Kandidaten ebenso bewerben müssen wie umgekehrt und ihnen im Vergleich besonders abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben bieten müssen. Wie sieht also die Zukunft aus, wenn die Generation Y nach und nach in die Führungspositionen der Unternehmen aufsteigen? Sicher ist, dass die Generation der Nachwuchsmanager neue Impulse setzen wird, sei es bei den Modellen der Unternehmensführung z.B. beim Abbau allzu ausgeprägter Hierarchien, bei der Gestaltung einer offeneren Unternehmenskultur sowie bei der Entwicklung neuer Arbeitszeit-, Karriere- und Vergütungsformen. Der Aufstieg der Generation Y in den Firmen bietet letzteren aber auch die Chance, ihre organisationsgeprägten Denk- und Handlungsweisen einmal aus der Vogelperspektive zu betrachten und zu überprüfen, was für das Wohl des Unternehmens künftig sinnvoll und effektiv ist. Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP ( SIBE ) ist die internationale Business School der Steinbeis-Hochschule Berlin ( SHB ) mit Sitz in Herrenberg. Sie wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissenstransfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials. Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung - und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg! Mit MBA-Programmen seit 1994, mit derzeit über 550 Studierenden, über 1200 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung durch handlungskompetente High Potentials.
Pressekontakt: Kathleen Fritzsche School of International Business and Entrepreneurship ( SIBE ) Kalkofenstr. 53 71083 Herrenberg Telefon: 07032-945818 EMail: fritzsche@steinbeis-sibe.de Internet: http://www.steinbeis-sibe.de
Erleichterung für MütterDeutsche Unternehmen wollen während des wirtschaftlichen Aufschwungs mehr Teilzeitstellen für Mütter schaffen
Positive Aussichten für Mütter: Eine von Regus ( www.regus.de ) weltweit unter 11.000 Unternehmensvertretern aus 13 Ländern durchgeführte Studie ergab, dass fast die Hälfte ( 44 % ) der Unternehmen in den nächsten zwei Jahren plant, mehr Teilzeitstellen für Mütter zu schaffen, die ins Arbeitsleben möchten. ...
Positive Aussichten für Mütter: Eine von Regus ( www.regus.de ) weltweit unter 11.000 Unternehmensvertretern aus 13 Ländern durchgeführte Studie ergab, dass fast die Hälfte ( 44 % ) der Unternehmen in den nächsten zwei Jahren plant, mehr Teilzeitstellen für Mütter zu schaffen, die ins Arbeitsleben zurückkehren möchten. Deutsche Firmen liegen dabei sogar über dem weltweiten Durchschnitt: Hier gaben 48 % der Befragten an, in den nächsten 24 Monaten mehr Teilzeitarbeitsplätze für ins Berufleben zurückkehrende Mütter bereitstellen zu wollen. Dieses Ergebnis zeigt, dass das Arbeitsumfeld in Deutschland insgesamt gute Voraussetzungen für Frauen bietet, um Arbeit und Familie miteinander zu vereinbaren. Im Rahmen des Regus Business Tracker, einer internationalen Studie über globale Wirtschaftsindikatoren, wurden über 11.000 Teilnehmer zur Personalplanung für 2010 und 2011 in Bezug auf Teilzeitarbeitsplätze für Mütter nach der Elternzeit befragt. Ergebnisse der Studie Am mütterfreundlichsten zeigte sich Indien, wo 64 % der Unternehmen planen, mehr Mütter einzustellen. Verhalten hingegen reagierten die Unternehmen in den Niederlanden: Dort erwarten nur 24 % eine zunehmende Beschäftigung von Müttern - die Niederlande verzeichnen damit die niedrigste Quote. Doch obwohl Deutschland im internationalen Vergleich gut abgeschnitten hat, besteht auch hier bei der flexiblen Arbeitsplatzgestaltung für Mütter noch Nachholbedarf. Bei einer Studie des Weltwirtschaftsforums belegt Deutschland unter 58 Industrienationen bezüglich des Frauenanteils unter den Erwerbstätigen den 20. Platz. Hinsichtlich der Beschäftigungsmöglichkeiten für Frauen liegt Deutschland auf dem 28. Platz und in Bezug auf den Bildungsstand auf Platz 34. Angesichts der Tatsache, dass Deutschland in den meisten anderen Kategorien Spitzenplätze belegt, ist dies eine relativ schwache Leistung. Das Ergebnis der von Regus durchgeführten Studie unterschied außerdem je nach Branche. Während im Banken- ( 47 % ) und Produktionssektor ( 47 % ) die Einstellung von mehr Müttern nach der Elternzeit geplant wird, sind in der Informations- und Kommunikationsbranche weniger Unternehmen dazu bereit ( 39 % ). Dies ergibt sich möglicherweise aus der Tatsache, dass die Informations- und Kommunikationsbranche eher eine Männerdomäne darstellt. Wenn also von Haus aus wenig Frauen in dieser Branche tätig sind, ist es wenig verwunderlich, dass die Einstellung von Müttern in Teilzeit in diesem Bereich in geringerem Maße geplant ist. Zudem ergab die Studie, dass 77 Prozent der größeren Firmen ( mit mindestens 1.000 Mitarbeitern ) mehr Mütter in Teilzeit beschäftigen wollen. Unter Unternehmen mit 250-999 Mitarbeitern ist diese Bereitschaft mit 39 Prozent am geringsten. Michael Barth, Deutschland-Geschäftsführer von Regus, kommentiert: "Während sich die Unternehmen auf der ganzen Welt nun vorsichtig auf die Erholung der Weltwirtschaft vorbereiten, ist bei der Bereitstellung von Arbeitsplätzen ein Strategiewechsel zu beobachten. Unternehmen haben gelernt, dass strenge Arbeitszeiten von acht Stunden pro Tag an fünf Tagen die Woche so manche Fachkraft vergraulen können. In einer Zeit, in der sie Kosten senken und ihre Profitabilität steigern müssen, können sie es sich nicht leisten, auf die besten Mitarbeiter zu verzichten. Die Studie hat gezeigt, dass Firmen im Rahmen ihrer Strategie gegen die Wirtschaftskrise mehr Mütter einstellen möchten. Allerdings gilt es noch große Aufgaben beim Übergang von der Elternzeit zurück ins Arbeitsleben zu bewältigen. Arbeitsplatzflexibilität für Mütter heißt, ihre Herausforderungen und Bedürfnisse zu verstehen und ihnen die Möglichkeit zu geben, produktiver und stressfreier zu arbeiten. Einer der wichtigsten Faktoren bei der Verbesserung der Work-Life-Balance der Mitarbeiter ist die Flexibilität, entweder ganz oder teilweise unabhängig des Firmengeländes zu arbeiten. Heute können Unternehmen auf flexible Arbeitsplatzlösungen zurückgreifen, die Müttern die Möglichkeit bieten, ganz oder teilweise von zu Hause aus zu arbeiten oder aus vielen Arbeitsplatzmodellen zu wählen. Dank dieser Angebote sind Unternehmen auf der ganzen Welt in der Lage, die besten Mitarbeiter für sich zu gewinnen und auch zu erhalten." Download von Pressemitteilung und Bildmaterial unter www.regus.presscentre.com. Regus ist der weltweit führende Anbieter von innovativen Arbeitsplatzlösungen. Die Produkte und Dienstleistungen von Regus reichen von komplett ausgestatteten Büros über professionelle Konferenzräume und Business Lounges bis hin zum größten Netzwerk von Videokonferenzstudios. Regus ermöglicht eine ganz neue Art des Arbeitens - egal ob im Home-Office, unterwegs oder im Büro. Kunden wie Google, GlaxoSmithKline und Nokia sowie Tausende von aufstrebenden kleinen und mittelständischen Unternehmen setzen auf Regus. Sie profitieren vom Outsourcing ihrer Büro- und Arbeitsplatzanforderungen an Regus und können sich so auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Über 500.000 Kunden nehmen täglich die Regus-Services in Anspruch. Regus ist an 1.000 Standorten in 78 Ländern und 450 Städten präsent und erlaubt Einzelpersonen und Unternehmen zu arbeiten, wo, wie oder wann sie möchten. In Deutschland betreibt Regus 29 Business Center in 11 Städten. www.regus.de Kontakt: Regus - Prinzenallee 7 40549 Düsseldorf 0800-5222-5333 germany@regus.com www.regus.de
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Profi Rent eröffnet Filiale in Norderstedt
Der Autovermieter Profi Rent setzt seinen Expansionskurs trotz Wirtschafts- und Finanzkrise fort. Das erfolgreiche Unternehmen eröffnet heute seine nunmehr fünfte Filiale im Zentrum Norderstedts.Der Autovermieter Profi Rent setzt seinen Expansionskurs trotz Wirtschafts- und Finanzkrise fort. Das erfolgreiche Unternehmen eröffnet heute im ...
Der Autovermieter Profi Rent setzt seinen Expansionskurs trotz Wirtschafts- und Finanzkrise fort. Das erfolgreiche Unternehmen eröffnet heute seine nunmehr fünfte Filiale im Zentrum Norderstedts. Der Autovermieter Profi Rent setzt seinen Expansionskurs trotz Wirtschafts- und Finanzkrise fort. Das erfolgreiche Unternehmen eröffnet heute seine nunmehr fünfte Filiale im Zentrum Norderstedts. Die Filiale in der Ochsenzoller Straße 122 liegt in unmittelbarer Nähe der U-Bahnstation Garstedt und ist somit gut zu Fuß erreichbar. Mit dem Geschäft werden insgesamt vier Vollzeit- und mehrere Teilzeitstellen in der Region geschaffen. Die Profi Rent Autovermietung reagiert mit dem Geschäftsausbau zudem auf die steigende Nachfrage der Deutschen nach Kraftfahrzeugen auf Zeit. Laut einer Studie des Meinungsforschungsinstituts OpinionWay beabsichtigen fast neun von zehn Deutschen in naher Zukunft einen Mietwagen zu nutzen. Das Ziel der Befragten ist es, die Umwelt zu schonen. Mehr als vier von zehn Bundesbürgern würden für ein umweltfreundliches Mietauto sogar einen höheren Preis in Kauf nehmen. Die Rechnung der Umfrageteilnehmer im Hinblick auf den Umweltschutz dürfte aufgehen. Eine 2006 veröffentlichte Evaluationsstudie aus der Schweiz kommt zu dem Ergebnis, dass jeder aktive Mietkunde aufgrund des bewussten Mobilitätsverhaltens jährlich rund 290 Kilogramm weniger CO2 als ein vergleichbarer Autonutzer verursacht. "Wir liefern maßgeschneiderte Mobilitätskonzepte, der Kunde entscheidet wann und wie lange er einen Nutzen aus unserer Fahrzeugflotte ziehen will. Der Gebrauch von Mietfahrzeugen verändert den Umgang mit dem Automobil. Der Wagen wird nur dann benutzt, wenn er wirklich benötigt wird. Fahrten aus reiner Bequemlichkeit fallen weg. Rund 80 Prozent der Fahrten mit dem eigenen PKW liegen deutlich unter 100 Kilometern", erklärt Nils Böttcher, Geschäftsführer der Profi Rent Autovermietung. Laut der Schweizer Studie stehen bei Autofahrern, die auf Mietwagen umsteigen, etwa 50 Prozent weniger Kilometer auf dem Zähler. Das Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel werden häufiger genutzt. "Ich freue mich sehr, dass wir jetzt auch in Norderstedt vor Ort sind. Hier gibt es eine Vielzahl von Unternehmen und Privathaushalten, die einen hohen Bedarf an Mietfahrzeugen haben. Wir schaffen somit neue Arbeitsplätze und bringen mehr Mobilität in die Region. Als Eröffnungsgeschenk erhalten die Kunden in allen Filialen zwölf Prozent Rabatt auf die Tagestarife für LKW und PKW", so Böttcher. Über Profi Rent Wir sind der richtige Partner, wenn es um Ihre Mobilität geht. Egal ob Kurzzeit- oder Langzeitmiete " wir haben die günstigen Mietwagentarife. Mit Filialen in Wandsbek, Harburg, Osdorf, Hamburg-City und Norderstedt ist Profi Rent insgesamt fünfmal in Hamburg vertreten. An allen Standorten sorgt unser Team für umfangreichen Service und Zuverlässigkeit. Profi Rent Autovermietung GmbH Ziethenstraße 14 22041 Hamburg Telefon: 040 - 656 95 95 Telefax: 040 - 656 95 965 Email: info@profirent.de
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