XVI. European Ivy League: Fußballturnier europäischer Business Schools mit vielen Highlights
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit zu ...
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit dem enthusiastischen Motto konnte sich auch der Schirmherr René Adler, erfolgreicher Torwart der deutschen Bundesliga, identifizieren. Vor allem seine persönliche Verbindung zu Leipzig macht ihn als diesjährigen Patron einzigartig. Sichtlich beeindruckt von der Veranstaltung sagte René Adler: "Mit der besonderen Atmosphäre der Stadt Leipzig gibt es keinen besseren Ort für die European Ivy League. Es ist faszinierend, dass die Studenten der HHL dieses einmalige Event mit so viel Engagement und Mühe ermöglichen. Ich wünsche allen Teilnehmern ein erfolgreiches und faires Turnier.? Das von HHL-Studenten in Eigenregie organisierte Fußballturnier genießt eine große Tradition innerhalb des HHL-Netzwerkes und bietet Unternehmen und Studenten eine ausgezeichnete Kontaktbasis.
29 Teams und über 500 Besucher - die Erfolgsgeschichte der XVI. European Ivy League Den Siegerpokal bei den Männern holte sich das Team der Universität Bayreuth. Auf dem zweiten Platz folgten die Kicker der WFI - Ingolstadt School of Management gefolgt von der Mannschaft der Radboud University (Holland). Bei den Frauen siegten die Spielerinnen der Handelshochschule Leipzig (HHL). Den zweiten Platz konnten die Kickerinnen der HSBA - Hamburg School of Business Administration erzielen, gefolgt von dem Team der GISMA Business School. Auch die Performance des HHL-Cheerleading-Teams hat für Aufsehen gesorgt und konnte die Mannschaften kurz vor dem Finale noch einmal motivieren. Organisationsmitglied Elisa Maria Böldicke: "Die European Ivy League war im 16. Jahr ihres Bestehens ein großartiger Erfolg. Ich freue mich, dass das Organisationsteam sein Ziel, die XVI. European Ivy League zu einem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis zu machen, erreicht hat." Insgesamt traten 22 Teams erstklassiger Hochschulen Europas sowie sieben Teams bekannter Unternehmen wie Stern Stewart & Co., PricewaterhouseCoopers, Ernst & Young, Grand City Hotel und Roland Berger Strategy Consultants an. Erstmalig dieses Jahr konnten Studenten gemeinsam mit den Company Teams (ALLSTAR Teams) um den Pokal der XIV. European Ivy League kicken. Alexander Rhode (ALLSTAR-Spieler bei Roland Berger Strategy Consultants) sagte: "In dem ALLSTAR Team zu spielen, ist eine großartige Möglichkeit Networking, Sport und Spaß miteinander zu verbinden.? Einige Studenten hatten bereits am Freitag die Möglichkeit wahrgenommen, an den On-Campus-Interviews mit den Unternehmen Stern Stewart & Co., Ernst & Young, PricewaterhouseCoopers, Roland Berger Strategy Consultants sowie Flaconi teilzunehmen. Hinzu wurde in diesem Jahr der Workshop "Entrepreneurial Decision Taking" von dem erfolgreichen Startup Trivago durchgeführt. Insgesamt wurde die XVI. European Ivy League durch 31 Sponsoren unterstützt. Das Organisationsteam ist sehr froh, dass die Unternehmen Stern Stewart & Co., trivago, Ernst & Young, Roland Berger Strategy Consultants, BASF, MLP, PricewaterhouseCoopers (PwC), Grand City Hotel, Subway, Procter & Gamble (P&G), Bayrischer Bahnhof, Xenofit, Corny (Schwartau), St. Erhard Bamberg, Uno Pizza, Flaconi, BMW Autohaus Weißbart und mysportworld die unverwechselbare XVI. European Ivy League ermöglicht haben. Der Freitag Abend wurde beim gemeinsamen Stern Stewart-Barbecue mit dem durch den Bayrischen Bahnhof Leipzig gesponserten Freibier sowie anschließendem Tanz zu den Klängen des DJ´s Benedikt Müller genutzt, um sich auf den Ivy League-Spirit einzustimmen. Das große Ivy League-Turnier wurde schließlich am Samstag Abend mit gemeinsamem Public Viewing des Champions League-Finales sowie der großen After Party im Leipziger Werk 2 abgerundet. Nach den beiden erlebnisreichen Tagen konnten die Studenten, Sponsoren und Supporter bei einem gemeinsamen Brunch im Enchilada Leipzig die Ivy League Revue passieren lassen und die Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre ausklingen lassen. Weitere Informationen und Fotos: www.hhl-students.de/eil /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
HHL weltweit unter den Top 30 Business Schools
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) konnte sich mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in dem renommierten lateinamerikanischen Ranking AmericaEconomia erneut unter den führenden Business Schools weltweit platzieren und erreichte Rang 28 (2011: Rang 33). Im Bewerberfeld der internationalen Top-Wirtschaftshochschulen setzte sich die älteste im Teil ...
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) konnte sich mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in dem renommierten lateinamerikanischen Ranking AmericaEconomia erneut unter den führenden Business Schools weltweit platzieren und erreichte Rang 28 (2011: Rang 33). Im Bewerberfeld der internationalen Top-Wirtschaftshochschulen setzte sich die älteste Wirtschaftshochschule im deutschsprachigen Teil Europas zudem wiederholt als eine der besten deutschen Managerschmieden durch. Auf den vordersten Plätzen in diesem Ranking liegen traditionell Harvard, Standford sowie die London Business School.
Das Magazin AméricaEconomía veröffentlicht bereits seit 1995 Rankings der MBA-Programme aus dem lateinamerikanischen Raum. Aufgrund des gestiegenen Interesses der Studenten und Firmen an Hochschulen aus Europa und den USA wurde später das Ranking um Anbieter aus diesen Regionen erweitert. Die Kriterien zur Bewertung sind u.a. die durchschnittliche GMAT-Punktzahl, der prozentuale Anteil ausländischer Studenten sowie die Einstiegsgehälter nach erfolgreicher Graduierung. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der HHL, sagt: "Das besonders fuer den lateinamerikanischen Markt relevante AméricaEconomía-Ranking unterstreicht, dass die HHL zu den wenigen international herausragenden deutschen Business Schools zählt und sich weiter wachsender Beliebtheit erfreut." Andres Perez Villarreal (28) aus Mexiko fügt hinzu: "Innerhalb meiner Entscheidung für eine MBA-Ausbildung in Deutschland habe ich Rankings wie das des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía beachtet. Die HHL fiel mir immer wieder als eine der besten Business Schools in Deutschland und Europa auf. Nachdem ich meine Auswahl auf einige wenige Wirtschaftshochschulen in Deutschland eingeengt hatte, fing ich an, Details zum MBA-Programm der Hochschule an sich, den persönlichen Erfahrungen ihrer ehemaligen Studenten sowie zum Hochschulstandort zu recherchieren und habe daraufhin meine Entscheidung getroffen. Seit letztem Herbst absolviere ich nun das Vollzeit-MBA-Programm an der HHL. Mein bisheriges Fazit lautet: Das Leben in Deutschland und das HHL-Studium zählen sicherlich zu den besten Erfahrungen, die ich je habe sammeln können." Nahezu ein Viertel aller ausländischen Studenten an der HHL kommt aus Lateinamerika. Ab diesem Herbst startet die HHL gemeinsam mit der spanischen EADA Business School ein Global Executive MBA-Programm für Führungskräfte internationaler Unternehmen mit persönlichem Interesse, Geschäftsbeziehungen oder Expansionsplänen u.a. in den brasilianischen Markt. Die Teilnehmer werden während dieses 18-monatigen berufsbegleitenden Programms u.a. an der Business School São Paulo studieren. Das MBA-Ranking 2012 des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía: http://mba.americaeconomia.com/articulos/notas/tabla-ranking-mba-global /> Der Master-Studiengang in General Management (MBA) an der HHL Seit seiner Einführung im Jahre 2000 ist der rein englischsprachige 18-monatige Master-Studiengang in General Management (MBA) (Vollzeit) auf die Vermittlung von Management- und Führungsfähigkeiten in einem globalen Kontext ausgerichtet. Verstärkt wird dies durch ein innovatives Curriculum, das nicht mehr rein funktional, sondern interdisziplinär nach Managementherausforderungen gegliedert ist (Managing Investors, Managing Society, Managing Customers etc.). Diese funktionsübergreifende, stakeholderorientierte Perspektive verbindet die Inhalte der einzelnen Kurse und bietet den Studenten einen erheblichen Mehrwert. Sichergestellt wird dies durch 28 Dozenten aus sieben Ländern, die den Studierenden Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Managementansätze geben. Der Praxisbezug wird u.a. durch praxisrelevante Lehrinhalte unter Einbeziehung von Fallstudien, einem studienbegleitenden Praxisprojekt, oder einem optionalen Praxisaufenthalt im Ausland sichergestellt. Die internationale Ausrichtung des General Management-Programms wird durch den internationalen Hintergrund von Studierenden und Professoren an der HHL nicht nur gelehrt, sondern auch täglich gelebt. Die internationale Vernetzung des Programms kommt auch durch die zahlreichen Kooperationen mit mehr als 100 Partneruniversitäten im Ausland zum Ausdruck, bei denen die HHL-Studenten einen Term absolvieren können. Besonders hervorzuheben ist die intensive und professionelle Betreuung und Beratung der Studierenden, von der Kontaktaufnahme bis zum Alumni-Netzwerk. Ein Career Service begleitet die Studierenden vom Tag der Zulassung zum Studiengang bis zur erfolgreichen Bewerbung. Den sofortigen Jobeinstieg in mittlere und gehobene Managementpositionen schaffen 100% der deutschen und 90% der ausländischen Absolventen. Bereits vor Beendigung des Studiums liegen vielen Studierenden Angebote von internationalen Top-Unternehmen vor. http://www.hhl.de/mba /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. http://www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
CHICAGO, 25. April 2012 – CareerBuilder, der führende Anbieter für Personallösungen, baut sein Geschäft in Europa mit der Übernahme von Top Language Jobs (TLJ), der weltweit führenden Online-Jobbörse für mehrsprachige Stellen und Bewerber, weiter aus. TLJ betreibt über 40 Websites in 25 Ländern in ganz Europa und den USA. Die Hauptseite ...
CHICAGO, 25. April 2012 – CareerBuilder, der führende Anbieter für Personallösungen, baut sein Geschäft in Europa mit der Übernahme von Top Language Jobs (TLJ), der weltweit führenden Online-Jobbörse für mehrsprachige Stellen und Bewerber, weiter aus. TLJ betreibt über 40 Websites in 25 Ländern in ganz Europa und den USA. Die Hauptseite www.toplanguagejobs.co.uk ist auch über die .de-Domain erreichbar. Fremdsprachenkenntnisse sind weltweit gefragt. Laut Daten von TLJ steigt die Zahl der Stellenangebote für mehrsprachige Bewerber in ganz Europa weiter an, wobei es allein in Frankreich, dem Vereinigten Königreich und Deutschland 120.000 offene Stellen gibt – insgesamt sind es über 200.000. In den USA sind über 180.000 offene Stellen registriert, für die Fremdsprachenkenntnisse erforderlich sind. „Für CareerBuilder bietet sich mit der Erschließung des stetig wachsenden Marktes für Stellen mit Fremdsprachenkenntnissen eine strategische Chance, da sich viele Unternehmen heute bei der Expansion in neue Märkte auf mehrsprachige Mitarbeiter stützen“, erklärt Tony Roy, Geschäftsführer von CareerBuilder EMEA. „Unsere Kunden erhalten so Zugang zu einem vielfältigen Pool an zwei- und mehrsprachigen Bewerbern, um ihre offenen Stellen zu besetzen. Bewerber können ihrerseits weltweit Chancen nutzen.“ Laut einem Bericht von Nielsen aus dem Jahr 2007 geben Verbraucher jährlich über 83 Milliarden USD für den Fremdsprachenerwerb aus. Dank TLJ stehen Kunden und Bewerbern bei ihrer Suche 72 Hauptsprachen und Hunderte Dialekte weltweit zur Auswahl. „Diese Übernahme ist nicht nur für Top Language Jobs aufregend, sondern auch für mehrsprachige Arbeitnehmer in aller Welt“, so Aytac Irfan, Geschäftsführer von TLJ. „Die steigende Nachfrage nach mehrsprachigem Personal wird in Verbindung mit dem Netzwerk von CareerBuilder in Europa und den USA Bewerbern, die ihre Fremdsprachenkenntnisse nutzen möchten, eine Fülle neuer Möglichkeiten eröffnen.“ CareerBuilder ist außerhalb der USA in 21 Ländern vertreten und durch Partnerschaften in über 60 Ländern weltweit präsent. Über Top Language Jobs Top Language Jobs ist Europas führendes Stellenportal speziell für Bewerber mit Fremdsprachenkenntnissen. TLJ betreibt das weltweit größte Jobportal-Netzwerk, das auf mehrsprachige Bewerber, die international nach Arbeit suchen, ausgerichtet ist. Top Language Jobs arbeitet mit den wichtigsten Arbeitgebern der Welt zusammen und bietet ihnen eine Plattform, um ihre offenen Stellen in 23 europäischen Ländern, den Vereinigten Staaten und Kanada auszuschreiben. TLJs Ausstellungsabteilung organisiert außerdem an 10 Standorten in ganz Europa die größten auf mehrsprachige Arbeitsplätze spezialisierten Messen. TLJ verzeichnet über 300.000 Unique Visitors, 8.000 registrierte Stellen und 345.000 registrierte Nutzer.
Über CareerBuilder® CareerBuilder ist der weltweit führende Anbieter von Personallösungen und hilft Unternehmen dabei, ihr wichtigstes Kapital ausfindig zu machen und für sich zu gewinnen – ihre Mitarbeiter. CareerBuilders Online-Jobportal, CareerBuilder.com®, ist mit über 24 Millionen Unique Visitors, einer Million Stellen und 45 Millionen Lebensläufen das größte in den Vereinigten Staaten. CareerBuilder arbeitet mit den wichtigsten Arbeitgebern der Welt zusammen und bietet ihnen Lösungen vom Employer Branding über die Datenanalyse bis zur Unterstützung in der Personalbeschaffung. Über 10.000 Websites, einschließlich 140 Zeitungen und Portale wie MSN und AOL, haben CareerBuilders Jobsuchtechnologie in ihre Stellenportale integriert. Teilhaber von CareerBuilder sind Gannett Co. Inc. (NYSE: GCI), Tribune Company und The McClatchy Company (NYSE: MNI). CareerBuilder und seine Tochterunternehmen sind in den Vereinigten Staaten, Europa, Südamerika, Kanada und Asien vertreten. Weitere Informationen über CareerBuilder Deutschland erhalten Sie auf www.careerbuilder.de oder www.jobscout24.de. CareerBuilder Erwin,Michael Solmsstr. 4 60486 Frankfurt http://www.careerbuilder.de careerbuilder[at]obanmultilingual.com
Social Entrepreneurship Konferenz am 12. Mai 2012 an der Handelshochschule Leipzig (HHL) betont sozialen Unternehmergeist
Soziales Unternehmertum und Geschäftsmodelle, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen stellen, standen am Samstag, dem 12 Mai 2012, im Mittelpunkt der Social Entrepreneurship Konferenz an der Handelshochschule Leipzig (HHL). 100 internationale Masterstudenten aus dem ganzen Bundesgebiet diskutierten mit zahlreichen Gründern sogenannter ...
Soziales Unternehmertum und Geschäftsmodelle, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen stellen, standen am Samstag, dem 12 Mai 2012, im Mittelpunkt der Social Entrepreneurship Konferenz an der Handelshochschule Leipzig (HHL). 100 internationale Masterstudenten aus dem ganzen Bundesgebiet diskutierten mit zahlreichen Gründern sogenannter Social Startups aus den Bereichen Bildung, Umwelt und Fair Trade. Interaktive Fragerunden und Workshops zu unternehmerischen Fähigkeiten boten den Studenten vielfältige Anregungen, Unternehmen zu gründen, die einen gesellschaftlichen Mehrwert kreieren. Die Social Entrepreneurship Konferenz wurde von Accelerate@HHL organisiert. Die studentische Initiative fördert den unternehmerischen Geist an Deutschlands traditionsreichster Wirtschaftshochschule.
Rüdiger Lorch, Geschäftsführender Vizepräsident des Unternehmerverbands Sachsen sowie Geschäftsführer der Semperschulen, sagte zu Beginn der Konferenz: "Social Startups zeichnen sich durch schnelles Agieren in Veränderungsprozessen aus. Zudem fällt eine klare Ausrichtung auf Effizienz, verstanden als messbare Qualität und die Konzentration auf Inhalte und Innovationen, auf. Darüber hinaus geht es um Heterogenität. Dort, wo der Staat sich nur mit sich selbst vergleichen kann, entstehen keine schwerwiegenden Veränderungen, bevor diese vielleicht notwendig erscheinen. Hier ist der Vergleich zwischen verschiedenen Systemen als friedlicher Wettbewerb auf Grundlage von Nachhaltigkeit und Seriosität wünschenswert." M.Sc.-Studentin und Teamleiterin der Social Entrepreneurship Konferenz Elisabeth Starke sagte: "Unsere Konferenz war ein großer Erfolg. Nicht nur, dass wir eine große Anzahl von sozialen Startups und Know-how an die HHL bringen konnten, besonders gefreut haben wir uns auch über das positive Feedback der internationalen Studenten. Ob aus dem Bereich der erneuerbaren Energien oder der Logistik - die Ideen und Geschäftsmodelle, die während der Konferenz präsentiert wurden, waren teilweise recht außergewöhnlich. Ich bin mir sicher, dass sie für viele Studenten inspirierend waren. Durch die sehr gut besuchten Konferenz-Workshops erhielten die Studenten praktische Tipps für die Finanzierung eines sozialen Startups, für die Entwicklung eines Geschäftsplans oder für das Marketing eines solchen Unternehmens. Nicht zuletzt war die Veranstaltung jedoch eine gute Gelegenheit zum Networking. Für die Unternehmen bot sie zudem die Möglichkeit, qualifizierte potentielle Praktikanten anzusprechen. Mit dem Konferenz-Motto "Werde inspiriert, erlange Fähigkeiten und schaffe Veränderung" hat unsere studentische Organisation Accelerate@HHL ihr Ziel erreicht, junge Menschen zu ermutigen, sich intensiv mit der Gründung von Unternehmen zu beschäftigen, die sozialen Nutzen stiften." Weitere Informationen: www.accelerate-entrepreneurship.com Partner und Akteure auf der Accelerate Conference on Social Entrepreneurship am 12. Mai 2012 an der Handelshochschule Leipzig (HHL) waren: AGBE e.V., arbeiterkind.de, auticon GmbH i.G., betreut.de, biodeals.de, concern GmbH, Die Eltern AG, dotHIV, Dykiert Beratung, elefunds GmbH, em Schülerfirmennetzwerk, IBM, Inspirata, Lebenskleidung, LGT Venture Philanthropy, NEUE ARBEIT gGmbH, Oma-Strick GbR, pling.de, Polarstern GmbH, Premium Cola, sira munich GbR, Social Business Stiftung, Social Entrepreneurship Akademie, WeGreen, Weilandfilm. Über die Handelshochschule Leipzig (HHL) Mit über 120 Gründungen, die in den letzten 14 Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich Deutschlands erste Adresse für den Management-Nachwuchs auch zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Prominente Beispiele sind neben Gollmann Kommissioniersysteme auch die Gewinner des WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb SunCoal Industries oder auch die Leipziger Unternehmen Spreadshirt und billigflieger.de. Durch das unternehmerische Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.500 Jobs geschaffen werden, über 1.100 davon allein in der Region Leipzig. Die HHL wurde Mitte Februar 2012 in der zweiten Runde des Wettbewerbs "EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unter die 20 besten Gründerhochschulen Deutschlands gewählt. www.hhl.de/gruenderschmiede Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Neues Kolloquium zum Masterstudiengang Logistikmanagement
Für bereits in der Logistik Tätige ist der akkreditierte Studiengang MASTER:ONLINE Logistikmanagement eine hervorragende Möglichkeit zur Qualifizierung und Weiterbildung, ohne das Unternehmen verlassen zu müssen. Der Studiengang bietet sehr hohe Flexibilität des Bildungsangebots, die sich aus der modularen Struktur des Studiengangs und der und ...
Für bereits in der Logistik Tätige ist der akkreditierte Studiengang MASTER:ONLINE Logistikmanagement eine hervorragende Möglichkeit zur Qualifizierung und Weiterbildung, ohne das Unternehmen verlassen zu müssen. Der Studiengang bietet sehr hohe Flexibilität des Bildungsangebots, die sich aus der modularen Struktur des Studiengangs und der multimedialen, sowie nahezu orts- und zeitunabhängigen Vermittlung der Lerninhalte ergeben. Individuelle Betreuung der Studierenden ist selbstverständlich. Als besonderen Service bietet MASTER:ONLINE Logistikmanagement ab Sommer 2012 ein kostenloses Kolloquium zum Thema MasterThesis an.
Der Weiterbildungs-Studiengang bietet den Komfort, dass das Studium berufsbegleitend in Teilzeit – parallel zu verantwortungsvollen Aufgaben im Unternehmen – zu absolvieren ist. Der Studiengang zeichnet sich durch eine sehr hohe Flexibilität des Bildungsangebots, das zeit- und ortsunabhängige Lernen sowie innovative Betreuungskonzepte aus. Eine weitere Stärke des Studiengangs ist die individuelle Betreuung und Begleitung jedes einzelnen Studenten; von der ersten Informationsanfrage bei der Bewerbung über die Immatrikulation bis hin zur Gestaltung ihrer Studienpläne, Sitzungen im virtuellen Klassenraum vitero und den Präsenzterminen, so dass sich die Studierenden in ihrer investierten Zeit voll auf den Wissenserwerb und dessen Reflexion konzentrieren können.
In Zusammenarbeit mit Studierenden, Mitarbeitern, Dozenten und Professoren wird permanent an der Weiterentwicklung des Studiengangs gearbeitet. So wurde zum Sommer 2012 ein neues Kolloquium entwickelt, um die Studierenden bei der großen Herausforderung, der Masterarbeit, zu unterstützen. Hier werden alle wichtigen Punkte der MasterThesis behandelt, das richtige Vorgehen bei Problemen erklärt, praktische Übungen gemacht und viele Tipps gegeben. Dadurch soll den Studierenden eine starke Grundlage für eine erfolgreiche Abschlussarbeit gegeben werden. Die Veranstaltung wird den Studierenden kostenlos angeboten und nicht nur im virtuellen Klassenzimmer vitero, sondern auch als Präsenzveranstaltung stattfinden.
Der Studiengang »MASTER:ONLINE Logistikmanagement« wird unter dem Dach der Fraunhofer Academy vom Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) der Universität Stuttgart in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO verantwortet. Er richtet sich an Berufstätige und Verantwortliche in der Logistik mit einem ersten überdurchschnittlichen Hochschulabschluss (im ingenieur- oder betriebswirtschaftlichen Bereich) sowie einer mindestens zweijährigen, einschlägigen Berufspraxis.
Mehr über den Studiengang MASTER:ONLINE Logistikmanagement erfahren Interessierte verschiedener Branchen auf unserer Homepage www.masterlogistikmanagement.de oder auf der Informationsveranstaltung am 6. Juli 2012 in Stuttgart-Vaihingen.
Infoveranstaltung zum MASTER:ONLINE Studiengang Logistikmanagement Termin: 6. Juli 2012, 17.00 Uhr Ort: Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) der Universität Stuttgart, Nobelstr. 12, 70569 Stuttgffoeart, Turm I, Raum 100 Die Teilnahme an der Infoveranstaltung ist kostenlos.
Fraunhofer Academy Die Fraunhofer Academy ist eine Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft für externe Weiterbildung. Sie bietet Fach- und Führungskräften exzellente Studiengänge, Zertifikatskurse und Seminare auf Basis der Forschungstätigkeiten der Fraunhofer-Institute in Kooperation mit ausgewählten und renommierten Partneruniversitäten und Partnerhochschulen. Fraunhofer-Gesellschaft Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. factum PR Röthlingshöfer,Jörg www.factum-pr.com roethlingshoefer[at]factum-pr.com
Fußballturnier European Ivy League an der HHL (18.- 20. Mai 2012)
Zur nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) treffen sich vom 18. bis 20. Mai 2012 Studierende von verschiedenen erstklassigen Hochschulen Europas zum Kicken und Netzwerken. Zudem treten Teams von Unternehmen wie Stern Stewart und Co., Ernst & Young sowie Roland Berger Strategy an. wird / ...
Zur nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) treffen sich vom 18. bis 20. Mai 2012 Studierende von verschiedenen erstklassigen Hochschulen Europas zum Kicken und Netzwerken. Zudem treten Teams von Unternehmen wie Stern Stewart und Co., Ernst & Young sowie Roland Berger Strategy Consultants an. Erstmalig wird Studenten die Möglichkeit eröffnet, in diesen Teams mitzuspielen.
Das Motto der XVI. European Ivy League lautet ?Go for Goals". Die Veranstaltung genießt eine große Tradition innerhalb des HHL-Netzwerkes und bietet Alumni und Studenten eine ausgezeichnete Kontaktbasis. ***Presseeinladung und -kontakt: Für Interviews, Filmaufnahmen und Fotos bieten sich besonders das Eröffnungsevent mit der Teamauslosung am Fr., 18. Mai, von 19:00 bis 20:30 Uhr auf dem HHL-Campus (Jahnallee 59, Großer Hörsaal der Universität Leipzig) oder das eigentliche Turnier am Sa., 19. Mai, 9:30-17:00 Uhr, in der Soccer World (Alte Messe / Halle 7 / Prager Straße 200) sowie die anschließende Party im Werk 2 (Kochstraße 132) an. Herzlich laden wir Sie zu Interviews mit den Organisatoren, den Spielern und den teilnehmenden Unternehmen ein. Für die Akkreditierung bis 16. Mai und bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Event-Organisatorin Elisa Maria Böldicke, E-Mail: elisa.boeldicke@hhl.de *** Neben der sportlichen Herausforderung steht auch der Austausch zwischen Studierenden und Unternehmen im Fokus der Veranstaltung. In informeller Atmosphäre kann so über Karriereperspektiven diskutiert werden. Außerdem werden On-Campus-Interviews von Stern Stewart & Co., Ernst & Young, PricewaterhouseCoopers, Roland Berger Strategy Consultants sowie Flaconi angeboten. Darüber hinaus wird auch ein Workshop "Entrepreneurial Decision Taking" von dem erfolgreichen Startup Trivago durchgeführt. Somit bietet die European Ivy League Unternehmen eine gute Möglichkeit, mit qualifizierten und motivierten Studenten außerhalb von herkömmlichen Recruiting-Veranstaltungen Kontakt aufzunehmen. Neben Männermannschaften stehen sich dieses Jahr auch wiederum Frauenteams im Spielfeld gegenüber. Zudem kann man sich am Samstag auf einen Cheerleading-Wettbewerb freuen. Abgerundet wird das Event mit der gemeinsamen Party am Samstagabend in der Leipziger Party-Location Werk 2. Weitere Informationen: www.hhl-students.de/eil /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
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Mit kazini startet ein neues Stellenportal, das sich vor allem an klein- und mittelständische Betriebe richtet, jedoch auch für Großunternehmen attraktive Services bereithält. Basierend auf dem Freemium-Modell können Firmen ihre Jobangebote gratis einstellen und damit ohne Schaltungskosten nach geeigneten Arbeitnehmern suchen. ...
Mit kazini startet ein neues Stellenportal, das sich vor allem an klein- und mittelständische Betriebe richtet, jedoch auch für Großunternehmen attraktive Services bereithält. Basierend auf dem Freemium-Modell können Firmen ihre Jobangebote gratis einstellen und damit ohne Schaltungskosten nach geeigneten Arbeitnehmern suchen. Entsprechend sind die Anmeldung, die Nutzung aller Funktionen sowie das Onlinestellen von Jobangeboten bei kazini uneingeschränkt kostenlos. Zur Hervorhebung bietet die kazini Jobbörse darüber hinaus ein Premium-Paket an, das Stellenanzeigen über starke Werbeleistungen sichtbar in den Mittelpunkt rückt. Alle Informationen zum neuen Jobportal finden Firmen wie auch Jobsuchende unter www.kazini.de (http://www.kazini.de)
Gerade kleine und mittlere Unternehmen können offene Positionen oft nicht oder nur schwer besetzen - auch aufgrund von hohen Schaltungskosten für Jobanzeigen. Mit kazini finden diese Betriebe wie auch Großunternehmen ab sofort eine neue und zudem kostenlose Alternative, bundesweit geeignete Bewerber anzusprechen. Aufgrund des kostenneutralen Angebots eröffnet sich für Firmen zugleich die Option, jeden Arbeitsplatz auszuschreiben - so auch Minijobs oder Praktika. Bisher nicht beworbene Arbeitsplätze können damit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Wie bekannte Jobportale bietet kazini die Möglichkeit Stellenausschreibungen optisch hervorzuheben und so Jobsuchende gezielter anzusprechen. Das entsprechende Premium-Paket kostet im Gegensatz zu den sonst üblichen hohen Anzeigenkosten nur 49 EUR zzgl. 19% MwSt. Dafür erhalten Unternehmen eine Reihe von attraktiven Werbeleistungen, die neben der optischen Hervorhebung und prominenten Platzierung auch die Einbindung des Firmenlogos vorsehen. Die Laufzeit des Premium-Pakets beträgt 90 Tage und wie in der Basisversion gibt es keine Mengenbegrenzung bei der Schaltung von Jobangeboten. Der Portalname kazini kommt aus dem afrikanischen und bedeutet auf Suaheli "bei der Arbeit". Die Bedienung samt Jobeinstellung ist nutzerorientiert gestaltet und erfolgt dementsprechend intuitiv. Ebenso einfach und effizient lassen sich über kazini offene Jobs bundesweit suchen. Dafür stehen neben der Tätigkeit auch Suchfelder für Ort und Branche zur Verfügung. Ebenso können Interessenten auf eine erweiterte Suche zurückgreifen. Die gesamte Kommunikation ist darüber hinaus via SSL sicher verschlüsselt und stellt Kunden damit den gewohnten, hohen Sicherheitsstandard bereit. Da kazini in HTML 5 programmiert ist, passt sich die Webseite automatisch der entsprechen Auflösung des Anzeigegeräts an und wird damit auch für Smartphones und Tablets optimiert angezeigt. kazini - iemotion GmbH Dominik Hettich Schraudolphstr. 16 80799 München Deutschland E-Mail: dominik.hettich@kazini.de Homepage: http://www.kazini.de Telefon: +49 (0)89 / 381 694 781 kazini - iemotion GmbH Hettich,Dominik Schraudolphstr. 16 80799 München http://www.kazini.de dominik.hettich[at]kazini.de
Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik kommt gut durch die Krise: 2011 ist er auf knapp 27 Milliarden Euro gewachsen Der Vertrieb befindet sich im Wandel: der klassische Fachhandel wird von Elektrofachmärkten und Internetangeboten we
(ddp direct) München, Mai 2012: Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke und neue 6 ...
(ddp direct) München, Mai 2012: Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke Preisrückgänge und neue Wettbewerber aus Asien konsolidieren den Markt. Anbieter, die sich im Markt behaupten wollen, müssen sich sowohl dem Preiskampf stellen, als auch innovative und benutzerfreundliche Produkte anbieten. Auch Individualität, einfache Benutzerführung, Service und Design gewinnen an Bedeutung, so die Ergebnisse der Studie "Der Markt für Unterhaltungselektronik in Deutschland" von Roland Berger Strategy Consultants und der Handelshochschule Leipzig (HHL).
"Die Verbraucher sind heute stärker vernetzt und können daher verschiedene Angebote schneller vergleichen", erläutert Max Falckenberg, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. "Außerdem sind Marken bei der Anschaffung eines neues Elektronikgerätes weniger relevant; dafür spielen Benutzerfreundlichkeit, Zusatzanwendungen und Energieverbrauch eine immer wichtigere Rolle." Der deutsche Markt wächst Der Markt für Unterhaltungselektronik ist in Deutschland in den vergangen Jahren weiter gewachsen. So legte der Umsatz der Branche in Deutschland im Jahr 2010 um 6 Prozent auf 25,8 Milliarden Euro zu und erreichte 2011 sogar knapp 27 Milliarden Euro. Doch immer mehr Hersteller drängen auf den Markt in diesem stark fragmentierten Wettbewerbsumfeld können Unternehmen stabile Marktanteile kaum noch langfristig halten. "Nicht einmal die großen Marktakteure konnten ihre führende Position in den vergangenen Jahren unangefochten behaupten und unterlagen starken Schwankungen", sagt Prof. Dr. Torsten Wulf, akademischer Direktor der HHL. "Im Vergleich zu anderen Sektoren zeichnet sich die Unterhaltungselektronikbranche durch einen hohen Anteil multinationaler und einen geringen Anteil nationaler Marktteilnehmer aus." Vertriebskanäle im Wandel Das Internet gewinnt im Bereich der Unterhaltungselektronik weiter an Bedeutung und etabliert sich als zunehmend wichtiger Vertriebskanal. So ist der Anteil der online vertriebenen Produkte von 14 Prozent im Jahr 2006 auf 21 Prozent im Jahr 2010 gestiegen und ist 2011 den Schätzungen nach um weitere 5 Prozentpunkte gewachsen. "Der eindeutige Trend zum Online-Handel wird sich in Zukunft fortsetzen und immer mehr Gewicht auf dem deutschen Markt bekommen", sagt Roland Berger-Partner Oliver Merkel. "Dieser Online-Trend sowie das Wachstum der Elektrofachmärkte werden den klassischen Fachhandel in Deutschland zunehmend verdrängen." Schon heute kaufen deutsche Verbraucher ihre Unterhaltungselektronikprodukte hauptsächlich in Elektrofachmärkten. Große Ketten führen hier mit einem Anteil von 65 Prozent am Gesamtumsatz der Branche. Auch reine Onlinehändler wie Amazon und eBay sind bereits seit Jahren aktiv, werden aber von den großen Herstellern noch nicht direkt beliefert. "Dies hemmt momentan noch das Wachstum des Onlinekanals", erklärt Prof. Dr. Torsten Wulf von der HHL. "Sollte sich das ändern, würde das Internet als Vertriebskanal für Unterhaltungselektronik noch schneller an Bedeutung gewinnen." Benutzerfreundliche und günstige Produkte der Kundenwunsch Deutsche Verbraucher, die sich zunehmend im Internet über das Angebot auf dem Markt informieren, legen beim Erwerb neuer Geräte vor allem auf Benutzerfreundlichkeit viel Wert. "Den Kunden mit einer verständlichen und präzisen Anleitung durch die Installation und den Gebrauch seines Gerätes zu führen, ist für viele Hersteller von Unterhaltungselektronik immer noch eine echte Hürde", sagt Max Falckenberg. "Doch daran wird sich der Erfolg einzelner Produkte in den nächsten Jahren maßgeblich entscheiden." Ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung stellt nach wie vor der Preis dar. Denn die vielfältigen Informationsmöglichkeiten über das Internet ermöglichen den Endverbrauchern, Preise ähnlicher Angebote schnell zu vergleichen. An dritter Stelle bei den wichtigsten Kaufkriterien steht der Energieverbrauch der Geräte noch weit vor attraktivem Design und bekannter Marke. Die Zukunft ist unsicher Vier Szenarien für den deutschen Markt Doch die Entwicklung des Markts für Unterhaltungselektronik in Deutschland hängt maßgeblich von zwei wichtigen Faktoren ab: der Veränderung der Branchenstruktur und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Anhand dieser zwei Faktoren haben die Experten von Roland Berger und der HHL vier mögliche Szenarien erarbeitet. - "Handel 2.0": Bei diesem Szenario dominieren nur wenige asiatische Hersteller den Massenmarkt. Durch ihre Flagship Stores haben sie ihre Verhandlungsmacht gestärkt und setzen dadurch den traditionellen Handel stark unter Druck. Verbraucher investieren sehr viel Geld in hochqualitative Elektronikprodukte. Zielgruppenorientierte Handelsplattformen haben die Marktdominanz der Hersteller auf Kosten von traditionellen und Onlinehändlern gefestigt. - "Schlussverkauf": Hier herrscht ein harter Preiskampf sowohl im Einzelhandel als auch bei den Herstellern. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich verschlechtert, der Einzelhandel wird von Discountern und preisgünstigen Onlinehändlern dominiert. Deutsche Hersteller verschwinden vom Markt, weil Kunden ausschließlich auf den Preis achten. Handel und Hersteller haben keinen Weg gefunden, die Abwärtsspirale der Preisentwicklung zu stoppen. Ein Ende der Konsolidierungswelle ist nicht abzusehen. - "Service ist geil": Differenziert auftretende Hersteller und Händler dominieren hier den Markt. Die Hersteller konnten die Marktmacht der traditionellen Händler nicht brechen. Die Konsolidierung auf Herstellerseite hat dagegen zu einer erhöhten Verhandlungsmacht der Händler geführt. Kunden investieren stark in Unterhaltungselektronik und verlangen ein hohes Maß an Service und Beratung. Auf diese Bedürfnisse können nur Fachhändler und spezialisierte Hersteller eingehen. - "App Store": Bei diesem Szenario bestimmt der Verkauf von Inhalten den gesamten Markt für Unterhaltungselektronik. Kunden nutzen verstärkt Vergleichsplattformen als Informationskanal; dies setzt den traditionellen Einzelhandel sowie große Handelsmarken stark unter Druck. Unterhaltungselektronikhersteller werden austauschbar, die Marke zählt nicht mehr. Diese vier Szenarien zeigen die Unsicherheitsfaktoren, mit denen die Unterhaltungselektronikbranche in den kommenden Jahren konfrontiert wird. Dabei gelten die zwei Szenarien "Handel 2.0" und "Service ist geil" für Deutschland als hoch wahrscheinlich, da sich der deutsche Markt absehbar neutral bis positiv entwickeln wird. "Die Wachstumsraten werden volatiler, das Verhalten der Konsumenten unberechenbarer und die Anforderungen an die Marktteilnehmer komplexer", fasst Max Falckenberg, Partner von Roland Berger, zusammen. "Daher brauchen sowohl Hersteller als auch Händler eine flexible strategische Planung, um für die Zukunft optimal gerüstet zu sein." Die Studie können Sie kostenlos downloaden unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Das Center for Strategic Management and Scenario Planning der HHL ist eine Denkfabrik und wurde 2009 in Kooperation mit Roland Berger Strategy Consultants gegründet. Es wird von zwei akademischen Direktoren geführt: Prof. Dr. Burkhard Schwenker und Prof. Dr. Torsten Wulf. Das Center befasst sich mit der Forschung und Lehre auf dem Gebiet szenariobasierter strategischer Planung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hhl.de, (http://www.hhl.de," title="www.hhl.de,) strategy.hhl.de und www.scenariomanagement.de (http://www.scenariomanagement.de" title="www.scenariomanagement.de) Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190 e-mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title="www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/9pddsy (http://shortpr.com/9pddsy" title="http://shortpr.com/9pddsy) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-szenario-studie-von-roland-berger-und-der-handelshochschule-leipzig-hhl-deutscher-markt-fuer-unterhaltungselektronik-steht-vor-grossem-wandel-10438 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-szenario-studie-von-roland-berger-und-der-handelshochschule-leipzig-hhl-deutscher-markt-fuer-unterhaltungselektronik-steht-vor-grossem-wandel-10438" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-szenario-studie-von-roland-berger-und-der-handelshochschule-leipzig-hhl-deutscher-markt-fuer-unterhaltungselektronik-steht-vor-grossem-wandel-10438) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
Neue Szenario-Studie von Roland Berger und der Handelshochschule Leipzig (HHL): Deutscher Markt für Unterhaltungselektronik steht vor großem Wandel
Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke Preisrückgänge und neue Wettbewerber ...
Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke Preisrückgänge und neue Wettbewerber aus Asien konsolidieren den Markt. Anbieter, die sich im Markt behaupten wollen, müssen sich sowohl dem Preiskampf stellen, als auch innovative und benutzerfreundliche Produkte anbieten. Auch Individualität, einfache Benutzerführung, Service und Design gewinnen an Bedeutung, so die Ergebnisse der Studie "Der Markt für Unterhaltungselektronik in Deutschland" von Roland Berger Strategy Consultants und der Handelshochschule Leipzig (HHL). Die Studie steht kostenfrei unter www.rolandberger.com/pressreleases zum Download bereit.
"Die Verbraucher sind heute stärker vernetzt und können daher verschiedene Angebote schneller vergleichen", erläutert Max Falckenberg, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. "Außerdem sind Marken bei der Anschaffung eines neues Elektronikgerätes weniger relevant; dafür spielen Benutzerfreundlichkeit, Zusatzanwendungen und Energieverbrauch eine immer wichtigere Rolle." Der deutsche Markt wächst Der Markt für Unterhaltungselektronik ist in Deutschland in den vergangen Jahren weiter gewachsen. So legte der Umsatz der Branche in Deutschland im Jahr 2010 um 6 Prozent auf 25,8 Milliarden Euro zu und erreichte 2011 sogar knapp 27 Milliarden Euro. Doch immer mehr Hersteller drängen auf den Markt - in diesem stark fragmentierten Wettbewerbsumfeld können Unternehmen stabile Marktanteile kaum noch langfristig halten. "Nicht einmal die großen Marktakteure konnten ihre führende Position in den vergangenen Jahren unangefochten behaupten und unterlagen starken Schwankungen", sagt Prof. Dr. Torsten Wulf, akademischer Direktor der HHL. "Im Vergleich zu anderen Sektoren zeichnet sich die Unterhaltungselektronikbranche durch einen hohen Anteil multinationaler und einen geringen Anteil nationaler Marktteilnehmer aus." Vertriebskanäle im Wandel Das Internet gewinnt im Bereich der Unterhaltungselektronik weiter an Bedeutung und etabliert sich als zunehmend wichtiger Vertriebskanal. So ist der Anteil der online vertriebenen Produkte von 14 Prozent im Jahr 2006 auf 21 Prozent im Jahr 2010 gestiegen und ist 2011 den Schätzungen nach um weitere 5 Prozentpunkte gewachsen. "Der eindeutige Trend zum Online-Handel wird sich in Zukunft fortsetzen und immer mehr Gewicht auf dem deutschen Markt bekommen", sagt Roland Berger-Partner Oliver Merkel. "Dieser Online-Trend sowie das Wachstum der Elektrofachmärkte werden den klassischen Fachhandel in Deutschland zunehmend verdrängen." Schon heute kaufen deutsche Verbraucher ihre Unterhaltungselektronikprodukte hauptsächlich in Elektrofachmärkten. Große Ketten führen hier mit einem Anteil von 65 Prozent am Gesamtumsatz der Branche. Auch reine Onlinehändler wie Amazon und eBay sind bereits seit Jahren aktiv, werden aber von den großen Herstellern noch nicht direkt beliefert. "Dies hemmt momentan noch das Wachstum des Onlinekanals", erklärt Prof. Dr. Torsten Wulf von der HHL. "Sollte sich das ändern, würde das Internet als Vertriebskanal für Unterhaltungselektronik noch schneller an Bedeutung gewinnen." Benutzerfreundliche und günstige Produkte - der Kundenwunsch Deutsche Verbraucher, die sich zunehmend im Internet über das Angebot auf dem Markt informieren, legen beim Erwerb neuer Geräte vor allem auf Benutzerfreundlichkeit viel Wert. "Den Kunden mit einer verständlichen und präzisen Anleitung durch die Installation und den Gebrauch seines Gerätes zu führen, ist für viele Hersteller von Unterhaltungselektronik immer noch eine echte Hürde", sagt Max Falckenberg. "Doch daran wird sich der Erfolg einzelner Produkte in den nächsten Jahren maßgeblich entscheiden." Ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung stellt nach wie vor der Preis dar. Denn die vielfältigen Informationsmöglichkeiten über das Internet ermöglichen den Endverbrauchern, Preise ähnlicher Angebote schnell zu vergleichen. An dritter Stelle bei den wichtigsten Kaufkriterien steht der Energieverbrauch der Geräte - noch weit vor attraktivem Design und bekannter Marke. Die Zukunft ist unsicher - Vier Szenarien für den deutschen Markt Doch die Entwicklung des Markts für Unterhaltungselektronik in Deutschland hängt maßgeblich von zwei wichtigen Faktoren ab: der Veränderung der Branchenstruktur und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Anhand dieser zwei Faktoren haben die Experten von Roland Berger und der HHL vier mögliche Szenarien erarbeitet. - "Handel 2.0": Bei diesem Szenario dominieren nur wenige asiatische Hersteller den Massenmarkt. Durch ihre Flagship Stores haben sie ihre Verhandlungsmacht gestärkt und setzen dadurch den traditionellen Handel stark unter Druck. Verbraucher investieren sehr viel Geld in hochqualitative Elektronikprodukte. Zielgruppenorientierte Handelsplattformen haben die Marktdominanz der Hersteller auf Kosten von traditionellen und Onlinehändlern gefestigt. - "Schlussverkauf": Hier herrscht ein harter Preiskampf sowohl im Einzelhandel als auch bei den Herstellern. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich verschlechtert, der Einzelhandel wird von Discountern und preisgünstigen Onlinehändlern dominiert. Deutsche Hersteller verschwinden vom Markt, weil Kunden ausschließlich auf den Preis achten. Handel und Hersteller haben keinen Weg gefunden, die Abwärtsspirale der Preisentwicklung zu stoppen. Ein Ende der Konsolidierungswelle ist nicht abzusehen. - "Service ist geil": Differenziert auftretende Hersteller und Händler dominieren hier den Markt. Die Hersteller konnten die Marktmacht der traditionellen Händler nicht brechen. Die Konsolidierung auf Herstellerseite hat dagegen zu einer erhöhten Verhandlungsmacht der Händler geführt. Kunden investieren stark in Unterhaltungselektronik und verlangen ein hohes Maß an Service und Beratung. Auf diese Bedürfnisse können nur Fachhändler und spezialisierte Hersteller eingehen. - "App Store": Bei diesem Szenario bestimmt der Verkauf von Inhalten den gesamten Markt für Unterhaltungselektronik. Kunden nutzen verstärkt Vergleichsplattformen als Informationskanal; dies setzt den traditionellen Einzelhandel sowie große Handelsmarken stark unter Druck. Unterhaltungselektronikhersteller werden austauschbar, die Marke zählt nicht mehr. Diese vier Szenarien zeigen die Unsicherheitsfaktoren, mit denen die Unterhaltungselektronikbranche in den kommenden Jahren konfrontiert wird. Dabei gelten die zwei Szenarien "Handel 2.0" und "Service ist geil" für Deutschland als hoch wahrscheinlich, da sich der deutsche Markt absehbar neutral bis positiv entwickeln wird. "Die Wachstumsraten werden volatiler, das Verhalten der Konsumenten unberechenbarer und die Anforderungen an die Marktteilnehmer komplexer", fasst Max Falckenberg, Partner von Roland Berger, zusammen. "Daher brauchen sowohl Hersteller als auch Händler eine flexible strategische Planung, um für die Zukunft optimal gerüstet zu sein." Die Studie können Sie kostenlos downloaden unter: www.rolandberger.com/pressreleases /> Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Das Center for Strategic Management and Scenario Planning der HHL ist eine Denkfabrik und wurde 2009 in Kooperation mit Roland Berger Strategy Consultants gegründet. Es wird von zwei akademischen Direktoren geführt: Prof. Dr. Burkhard Schwenker und Prof. Dr. Torsten Wulf. Das Center befasst sich mit der Forschung und Lehre auf dem Gebiet szenariobasierter strategischer Planung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hhl.de, strategy.hhl.de und www.scenariomanagement.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Nach der großen Resonanz auf das Beratungsangebot von Yourfirm ( http://www.yourfirm.de/jobsuche ) bei der Messe PERSONAL Süd ist die Mittelstands-Stellenanzeigenbörse vom 9. bis 10. Mai auch in Hamburg bei der Fachmesse PERSONAL Nord vertreten, um die Fachbesucher zum Themenbereich Employer Branding im deutschen Mittelstand zu Interesse an im am ...
Nach der großen Resonanz auf das Beratungsangebot von Yourfirm ( http://www.yourfirm.de/jobsuche ) bei der Messe PERSONAL Süd ist die Mittelstands-Stellenanzeigenbörse vom 9. bis 10. Mai auch in Hamburg bei der Fachmesse PERSONAL Nord vertreten, um die Fachbesucher zum Themenbereich Employer Branding im deutschen Mittelstand zu beraten.
Über Yourfirm Pressekontakt: Thomas Brandt yourfirm GmbH Rosenheimer Str. 139 D-81671 München 089 - 4161411-0 t.brandt@yourfirm.de yourfirm GmbH Brandt,Thomas Rosenheimer Str. 139 81671 München http://www.yourfirm.de/jobsuche t.brandt[at]yourfirm.de
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