Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce (http://shortpr.com/tlmtce" title="http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 (http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen (http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title="http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt (http://shortpr.com/h1l1jt" title="http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb (http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title="http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb) SOKA-BAU Michael Delmhorst Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden - E-Mail: mdelmhorst@soka-bau.de Homepage: http://www.soka-bau.de Telefon: 0611 707-2100 SOKA-BAU Delmhorst,Michael Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden http:// mdelmhorst[at]soka-bau.de
Für die praxisnahe Vorführung ihres Könnens im Bereich SAP-bezogener Dokumentenprozesse erhielt die FIS GmbH Bestnoten der Teilnehmer auf der BARC-Tagung
Bei ihren Produktvorstellungen hält es die FIS GmbH schon immer lieber mit Live-Demos „echter“ Beispiele anstelle bloßer unspezifischer Präsentationen. Dass genau dieses Konzept am besten ankommt, beweist eine Teilnehmer-Evaluation der jüngsten Fachtagung zur „Automatischen Rechnungs- und Posteingangsbearbeitung“ des BARC-Instituts am 3. ...
Bei ihren Produktvorstellungen hält es die FIS GmbH schon immer lieber mit Live-Demos „echter“ Beispiele anstelle bloßer unspezifischer Präsentationen. Dass genau dieses Konzept am besten ankommt, beweist eine Teilnehmer-Evaluation der jüngsten Fachtagung zur „Automatischen Rechnungs- und Posteingangsbearbeitung“ des BARC-Instituts am 3. Mai in Würzburg: In beiden Kategorien „Präsentation“ und „Inhalt“ kürten die Teilnehmer die FIS GmbH mit ersten Plätzen – vor acht namhaften Wettbewerbern. Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH ist ein unabhängiges Unternehmen mit rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, das seinen Schwerpunkt in SAP-Projekten hat. In der Tochtergesellschaft FIS-ASP GmbH betreiben und administrieren ca. 60 Spezialisten die SAP-Systeme von Kunden in FIS-ASP-Rechenzentren, die nach den modernsten Standards ausgestattet sind. Die FIS ist als SAP Systemhaus mit Gold-Status der Partner für die Planung der Systeme, deren Infrastruktur und Implementierung der Systeme bis hin zum Support nach dem Go-Live. Alle von der SAP angebotenen Softwaresysteme und Werkzeuge werden von der FIS GmbH beraten, unterstützt und lizenziert. Die FIS GmbH arbeitet auf allen von der SAP freigegebenen Hardware-Plattformen und pflegt langjährige, gute Partnerbeziehungen zur SAP AG, Walldorf und Wincor Nixdorf, Paderborn. Die FIS GmbH ist selbstverständlich ISO 9001-zertifiziert. FIS Informationssysteme und Consulting GmbH Katharina Kajzer,Katharina Sprendlinger Landstraße 178 63069 Offenbach www.fis-gmbh.de k.kajzer[at]fis-gmbh.de
Die Versorgungssicherheit der deutschen Industrie zu wettbewerbsfähigen Preisen muss dauerhaft und zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein. Deshalb ist nach den Beschlüssen zur Energiewende der Ausbau der Stromnetze und Speicherkapazität
(ddp direct) Dies forderten die Delegierten des Führungskräfteverbandes Chemie VAA auf ihrer diesjährigen Tagung am 5. Mai in Bonn. Berlin sei in der Pflicht, die nötigen Rahmenbedingungen für den Netzausbau und die Modernisierung der Kraftwerkparks zügig zu schaffen und Vorbehalte in der Bevölkerung gegenüber zu ...
(ddp direct) Dies forderten die Delegierten des Führungskräfteverbandes Chemie VAA auf ihrer diesjährigen Tagung am 5. Mai in Bonn. Berlin sei in der Pflicht, die nötigen Rahmenbedingungen für den Netzausbau und die Modernisierung der Kraftwerkparks zügig zu schaffen und Vorbehalte in der Bevölkerung gegenüber dringend benötigten Energie- und Netzprojekten abzubauen.
Als Rückgrat der deutschen Wirtschaft seien gerade die Unternehmen der Industrie auf eine durchgängig garantierte Energie- und Stromversorgung zu kalkulierbaren Preisen angewiesen. Dazu Dr. Thomas Fischer, 1. Vorsitzender des VAA: Je fragwürdiger der Versorgungsstatus wird, desto mehr büßt Deutschland als Industriestandort an Attraktivität ein. Die Krise habe gezeigt, wie wertvoll es sei, dass man sich in der Vergangenheit der Deindustrialisierung entgegengestemmt habe. Unsere hochmodernen Industrieanlagen dürfen nicht zu Auslaufmodellen werden, weil die Energieversorgung zusehends unklarer wird. Die Delegiertentagung ist das oberste Entscheidungsorgan des VAA. Hier werden alljährlich die Grundlinien der Verbandspolitik festgelegt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/i43k9f (http://shortpr.com/i43k9f" title="http://shortpr.com/i43k9f) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/energie-und-netzprojekte-konsequent-vorantreiben-73320 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/energie-und-netzprojekte-konsequent-vorantreiben-73320" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/energie-und-netzprojekte-konsequent-vorantreiben-73320) VAA - Führungskräfte Chemie Martin Kraushaar Mohrenstraße -17 11 50676 Köln - E-Mail: martin.kraushaar@vaa.de Homepage: http://www.vaa.de Telefon: 0221 160010 VAA - Führungskräfte Chemie Kraushaar,Martin Mohrenstraße -17 11 50676 Köln http:// martin.kraushaar[at]vaa.de
Bei der Planung eines Events hilft ein guter Veranstaltungsservice.
(NL/1132481931) Ein guter Veranstatungsservice sorgt dafür, dass eine Tagung oder eine Konferenz zu einem großen Erfolg werden kann. <br /><br />Veranstaltungen, egal ob groß oder klein, sind immer sehr schwer zu planen. Wer es selbst bereits einmal ausprobiert hat, der stellt meistens recht schnell fest, dass man wichtige ...
(NL/1132481931) Ein guter Veranstatungsservice sorgt dafür, dass eine Tagung oder eine Konferenz zu einem großen Erfolg werden kann.
Veranstaltungen, egal ob groß oder klein, sind immer sehr schwer zu planen. Wer es selbst bereits einmal ausprobiert hat, der stellt meistens recht schnell fest, dass man ständig irgendeine wichtige Komponente vergisst. Dabei sind es gerade solche Veranstaltungen, also Events wie Tagungen, Konferenzen und Feiern, die für ein Unternehmen mehr als wichtig werden können. Oft hängt davon ein wichtiger Auftrag ab. Wenn man dann etwas bei der Planung verkehrt macht, kann dies für das Unternehmen wirklich sehr fatale Folgen haben. Einige größere Unternehmen beschäftigen spezielle Angestellte, die sich auf diesem Gebiet gut auskennen, aber die meisten Firmen versuchen doch anderweitig, eine passende Lösung zu finden. Oft wird auf eine Art von Software zurückgegriffen, die im Endeffekt aber dennoch nicht das gewünschte Ergebnis bringt. Die bessere Wahl ist es allerdings, wenn man sich an die Profis wendet. Diese Profis sind bei intergerma zu finden. Wer die Planung seiner Veranstaltung in diese Hände gibt, wird sicherlich mehr als zufrieden sein. In wieweit diese Planung in Auftrag gegeben werden soll, kann jeder selbst entscheiden. Von der Organisation des Tagungshotels bis hin zur kompletten Übernahme der Planung eines Events kann man bei intergerma alles beauftragen. Ein spezieller Mitarbeiter wird sich bei der Beauftragung um die Belange des Unternehmens kümmern, und das Event nach den Wünschen des Kunden planen. Natürlich steht er auch jederzeit zur Verfügung für alle möglichen Fragen. Solch ein Veranstaltungsservice ist die beste Grundlage für den Erfolg eines jeden Events. Unter http://www.intergerma.de/solutions/uebersicht.html (http://www.intergerma.de/solutions/uebersicht.html" title="http://www.intergerma.de/solutions/uebersicht.html) gibt es viele weitere Informationen über diesen Veranstaltungsservice. Hier kann man genau erfahren, was alles in diesem Bereich möglich ist. www.intergerma.de (http://www.intergerma.de" title="www.intergerma.de) powered by: Fa. adzoom Münsterstr. 5 59065 Hamm Intergerma ist bereits seit vielen Jahren auf dem Gebiet des Eventmanagements sehr erfolgreich tätig. Mit dem angebotenen Tagungshotel Verzeichnis bietet man auch allen Firmen die Möglichkeit, ein passendes Tagungshotel für die geplante Konferenz zu finden. adzoom Larissa Wendtner Münsterstr. 5 59065 Hamm - E-Mail: info[ at ]adzoom.de Homepage: http://www.adzoom.de Telefon: - adzoom Wendtner,Larissa Münsterstr. 5 59065 Hamm http:// info[ at ]adzoom.de
Bei der Planung eines Events hilft ein guter Veranstaltungsservice.
(NL/1132481931) Ein guter Veranstatungsservice sorgt dafür, dass eine Tagung oder eine Konferenz zu einem großen Erfolg werden kann. <br /><br />Veranstaltungen, egal ob groß oder klein, sind immer sehr schwer zu planen. Wer es selbst bereits einmal ausprobiert hat, der stellt meistens recht schnell fest, dass man wichtige ...
(NL/1132481931) Ein guter Veranstatungsservice sorgt dafür, dass eine Tagung oder eine Konferenz zu einem großen Erfolg werden kann.
Veranstaltungen, egal ob groß oder klein, sind immer sehr schwer zu planen. Wer es selbst bereits einmal ausprobiert hat, der stellt meistens recht schnell fest, dass man ständig irgendeine wichtige Komponente vergisst. Dabei sind es gerade solche Veranstaltungen, also Events wie Tagungen, Konferenzen und Feiern, die für ein Unternehmen mehr als wichtig werden können. Oft hängt davon ein wichtiger Auftrag ab. Wenn man dann etwas bei der Planung verkehrt macht, kann dies für das Unternehmen wirklich sehr fatale Folgen haben. Einige größere Unternehmen beschäftigen spezielle Angestellte, die sich auf diesem Gebiet gut auskennen, aber die meisten Firmen versuchen doch anderweitig, eine passende Lösung zu finden. Oft wird auf eine Art von Software zurückgegriffen, die im Endeffekt aber dennoch nicht das gewünschte Ergebnis bringt. Die bessere Wahl ist es allerdings, wenn man sich an die Profis wendet. Diese Profis sind bei intergerma zu finden. Wer die Planung seiner Veranstaltung in diese Hände gibt, wird sicherlich mehr als zufrieden sein. In wieweit diese Planung in Auftrag gegeben werden soll, kann jeder selbst entscheiden. Von der Organisation des Tagungshotels bis hin zur kompletten Übernahme der Planung eines Events kann man bei intergerma alles beauftragen. Ein spezieller Mitarbeiter wird sich bei der Beauftragung um die Belange des Unternehmens kümmern, und das Event nach den Wünschen des Kunden planen. Natürlich steht er auch jederzeit zur Verfügung für alle möglichen Fragen. Solch ein Veranstaltungsservice ist die beste Grundlage für den Erfolg eines jeden Events. Unter http://www.intergerma.de/solutions/uebersicht.html (http://www.intergerma.de/solutions/uebersicht.html" title="http://www.intergerma.de/solutions/uebersicht.html) gibt es viele weitere Informationen über diesen Veranstaltungsservice. Hier kann man genau erfahren, was alles in diesem Bereich möglich ist. www.intergerma.de (http://www.intergerma.de" title="www.intergerma.de) powered by: Fa. adzoom Münsterstr. 5 59065 Hamm Intergerma ist bereits seit vielen Jahren auf dem Gebiet des Eventmanagements sehr erfolgreich tätig. Mit dem angebotenen Tagungshotel Verzeichnis bietet man auch allen Firmen die Möglichkeit, ein passendes Tagungshotel für die geplante Konferenz zu finden. adzoom Larissa Wendtner Münsterstr. 5 59065 Hamm - E-Mail: info[ at ]adzoom.de Homepage: http://www.adzoom.de Telefon: - adzoom Wendtner,Larissa Münsterstr. 5 59065 Hamm http:// info[ at ]adzoom.de
Fachtagung mit Fachforen: Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im Öffentlichen Dienst sowie Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling
(NL/1183244183) Am 04. und 05. Juni 2012 führt das Kommunale Bildungswerk e.V. seine Fachtagung in Berlin durch, die mit den zwei parallelen Fachforen: Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im Öffentlichen Dienst sowie Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling ein weites Feld des Personalmanagements und der erfasst.<br ...
(NL/1183244183) Am 04. und 05. Juni 2012 führt das Kommunale Bildungswerk e.V. seine Fachtagung in Berlin durch, die mit den zwei parallelen Fachforen: Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im Öffentlichen Dienst sowie Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling ein weites Feld des Personalmanagements und der Personalentwicklung erfasst.
Das Tarifrecht des öffentlichen Dienstes sowie für den öffentlichen Dienst der Länder (TVöD/TV-L), das seit 2005 im Bund, in den Ländern und Kommunen sowie in Einrichtungen gilt, deren Tarife sich am öffentlichen Dienst anlehnen, ist fortwährend unterschiedlichsten Veränderungen unterworfen. Hinsichtlich der praktischen Handhabung des TVöD und TV-L treten in der alltäglichen Anwendung stets neue Probleme und Fragen auf, und unterschiedlichste strittige Fälle des Tarifrechts müssen durch die Gerichte entschieden werden. In der Tagung des Kommunalen Bildungswerk e.V. vermitteln kompetente Experten aktuelle Informationen über den aktuellen Stand der Rechtsprechung zum Tarifrecht des öffentlichen Dienstes, über neu eintretende Rechtsentwicklungen sowie über Praxisfälle und Anwendungsprobleme im Behördenalltag. Mit dem 01. Januar 2012 ist die längst überfällige Entgeltordnung zum Tarifvertrag der Länder (TV-L) in Kraft getreten. Hingegen waren die Tarifverhandlungen über eine Entgeltordnung zum TVöD bisher noch nicht von Erfolg gekrönt, auch wenn der Bund in diesem Bereich bereits seine Ergebnisbereitschaft und die Richtung der anvisierten Lösung signalisiert hat. Sonderregelungen über die Gewährung von Zulagen (zum Beispiel für Beschäftigte im Bereich IT), die bisher schon durch die Verhandlungsgemeinschaft des Bundes und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) getroffen wurden, tragen bereits den sich klar abzeichnenden demografischen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt Rechnung. Auch diesen Fragen der Tarifverträge und des Tarifrechts soll unter dem Gesichtspunkt der deutlicher werdenden Problematiken des demografischen Wandels im Rahmen der Fachtagung nachgegangen werden. Durch die Rechtsprechung von Europäischem Gerichtshof und Bundesarbeitsgericht haben sich ferner Neuerung und Weiterentwicklungen ergeben, die zum Beispiel Auswirkungen auf die Fragen des Strukturausgleichs, der Übertragung von Urlaub, von Jahressonderzahlungen, der Entgeltgruppen sowie auf die Stufenzuordnung zeigen. Diese Fragen sollen daher ebenfalls Schwerpunkte der Personaltagung des Kommunalen Bildungswerk e.V. mit dem Titel Das Tarifrecht in der behördlichen Praxis/Aus-und Fortbildung sowie Bildungscontrolling am 04. und 05. Juni 2012 darstellen. Die Personaltagung wird, wie es sich in den letzten Jahren bewährt hat, mit zwei parallelen Praxisforen angeboten. Die Teilnehmer/innen können zwischen dem Praxisforum Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im öffentlichen Dienst und dem Praxisforum Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling wählen, wobei sich dieses speziell an die Aus- und Fortbildungsbeauftragten in öffentlichen Institutionen und sonstigen Einrichtungen richtet. Die Vorträge sollen als Grundlage für den intensiven fachlichen Austausch und lebhafte Diskussion dienen. Tagungsprogramm Eröffnungsvortrag: * Führen in Grenzbereichen: Leistungssteigerung mit weniger Personal wie ist dies zu leisten? Fachforum: "Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im öffentlichen Dienst" * Die neue Entgeltordnung der Länder, ein Modell für die Kommunen? * TVöD/TV-L: Rückgruppierungen in der Praxis: Korrektur tarifwidrig überhöhter Eingruppierungen * Aktuelle Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zum Tarifrecht des öffentlichen Dienstes * Leistungsorientierte Vergütung im öffentlichen Dienst: Erfolgsmodell oder zum Scheitern verurteilt? Fachforum: Aus- und Weiterbildung/Bildungscontrolling * Die Führungskraft als Manager von Mitarbeiterqualifikationen Personalentwicklung durch Teamarbeit * Ermittlung von Bildungsbedarf und Bildungscontrolling mit Hilfe von Mitarbeiterbefragungen * Bildungscontrolling eine Mogelpackung? * Das neue Anerkennungsgesetz Fachkräftepotential steigern durch die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten Der Tagungsflyer kann unter www.kbw.de/download/pet012.pdf (http://www.kbw.de/download/pet012.pdf" title="www.kbw.de/download/pet012.pdf) geladen werden, weitere Informationen unter: http://www.kbw.de/web/fachtagungen.html (http://www.kbw.de/web/fachtagungen.html" title="http://www.kbw.de/web/fachtagungen.html) Das Kommunale Bildungswerk e.V. (KBW e.V.) ist eine als gemeinnützig anerkannte Einrichtung der berufsorientierten Weiterbildung für Mitarbeiter/innen und Führungskräfte des gesamten öffentlichen Sektors, aus Einrichtungen und Verbänden, Unternehmen sowie für sonstige Interessenten und Privatpersonen. So richtet sich das KBW e.V. zum Beispiel an Sachbearbeiter/innen, Fallmanager/innen, Mitarbeiter/innen aus Jugendhilfeeinrichtungen, rechtliche Betreuer/innen, Rechnungsprüfer/innen, Politiker/innen, Kultur- und Marketingsverantwortliche bis hin zu Schornsteinfegern u.v.a.. Das Unternehmen bietet seit mittlerweile mehr als 20 Jahren ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen. Die Seminare und Fachtagungen finden in Berlin sowie auch in anderen Regionen des Bundesgebietes statt. Regionalbüros bestehen in Wuppertal, Hamburg und Frankfurt am Main. Die etwa zehn jährlich stattfindenden Fachtagungen greifen aktuelle Entwicklungen, Praxisfälle und die Rechtsprechung in Bezug auf verschiedene Fachthemen auf. Dazu gehören die Themen Vergaberecht, kommunale Finanzen, Tarifrecht & Bildungscontrolling, Rechnungsprüfung, Sozialrecht, Ausländerrecht, Jugendhilfe, Steuern und Gebührenrecht, Gemeinnützigkeit sowie Beamtenrecht. Das Kommunale Bildungswerk e.V. ist nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach AZWV zertifiziert. Tagesaktuell präsentiert das KBW e.V. sein Fortbildungsangebot im Internet unter www.kbw.de. (http://www.kbw.de." title="www.kbw.de.) Kommunales Bildungswerk e.V. Klaudia Hennig Gürtelstraße a/30 29 10247 Berlin - E-Mail: hennig@kbw.de Homepage: http://www.kbw.de Telefon: - Kommunales Bildungswerk e.V. Hennig,Klaudia Gürtelstraße a/30 29 10247 Berlin http:// hennig[at]kbw.de
(ddp direct) Dortmund, 27. April 2012. Die Bedeutung von Sicherheit und Datenschutz in der Informationstechnologie (IT) hat mit der steigenden Komplexität von Geschäftsprozessen in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Einerseits müssen Netzwerke und Daten vor Angriffen von außen geschützt werden, andererseits sind und sich ...
(ddp direct) Dortmund, 27. April 2012. Die Bedeutung von Sicherheit und Datenschutz in der Informationstechnologie (IT) hat mit der steigenden Komplexität von Geschäftsprozessen in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Einerseits müssen Netzwerke und Daten vor Angriffen von außen geschützt werden, andererseits sind Datenschutz und rechtliche Grundlagen häufig nicht ausreichend bekannt. Diesen Themen widmet sich der erste Westfalen-Kongress am 30. Oktober 2012.
Die Tagung zu Recht und Sicherheit in der Informationstechnologie, die im Kongresszentrum Westfalenhallen in Dortmund stattfindet, ist die erste Veranstaltung dieses Formats in der westfälischen Region zwischen Bielefeld, Siegen, Essen und Münster. Dortmund ist der IT-Standort in der Metropole Ruhr. Ich freue mich, dass der erste Westfalen-Kongress dem starken IT-Netzwerk Westfalens hier vor Ort eine ideale Plattform für den weiteren Austausch zu diesem zukunftsrelevanten Thema bietet", so Udo Mager, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. Juristische und sicherheitsrelevante Fragestellungen bilden die Vortrags- und Diskussionsgrundlage des Kongresses, der sich vor allem an IT-Entscheider und Geschäftsführer aller Branchen richtet. Stefan Schreiber, Geschäftsführer der IHK zu Dortmund, betont, dass dieser Kongress nicht nur aufgrund seiner Inhalte für IT-Unternehmen von besonderer Bedeutung sei, sondern auch Unternehmen anspreche, die im Bereich der IT-Technologie Geschäfte tätigen und Transaktionen abwickeln. Die Inhalte reichen von Cloud Computing über Online-Marketing und Social Media bis hin zu Datensicherheit und die Anbindung an Mobile Devices sowie E-Invoicing. Cloud Computing und Social Media sind längst in der unternehmerischen Wirklichkeit angekommen. Die Zeit des Ausprobierens und Abwartens ist vorbei. Immer mehr Geschäftsprozesse werden in das world wide web verlagert. Damit einher gehen zahlreiche neue Herausforderungen, die die Rechtssicherheit im Netz, den Datenschutz oder die Verbindlichkeit von Geschäften betreffen. Zu diesen Themen beraten wir bereits seit mehreren Jahren mit kompetenten Ansprechpartnern unsere Mandanten. Der Westfalenkongress gibt hier branchenübergreifend einen guten Überblick über die Rechtssituation und bietet anhand von Praxisbeispielen Hilfestellungen für das Tagesgeschäft, erklärt Lutz Granderath, Niederlassungsleiter der PwC AG in Essen. Darüber hinaus wird ein separates Forum für IT-Dienstleister mit ausschließlich juristischen Inhalten angeboten. Ein spezieller Fokus wird in diesem Jahr auf das Thema Fachkräftemangel gelegt. Praxisorientierte Lösungen für Unternehmen mit Bedarf an IT-Fachkräften stehen hierbei im Vordergrund. Der Vorstandsvorsitzende des regionalen IT-Verbandes mybird e.V., Peter Hansemann, ergänzt: Der Westfalen-Kongress greift mit IT-Sicherheit und IT-Recht zwei nah zusammenhängende und wichtige Bereiche auf, die uns sehr am Herzen liegen. Daher unterstützen wir das Format als fachlicher Beirat. Die Anwender sollen kompakt und zielgerichtet über aktuelle Trends und Fragestellungen informiert werden. Hauptsponsor ist die PricewaterhouseCoopers AG Essen. Weitere Unterstützer sind die Industrie- und Handelskammer zu Dortmund und die Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund. Darüber hinaus gehören DOKOM21 und die unternehmen online GmbH zum Sponsorenkreis; der mybird e.V. als Fachbeirat, die Patentanwälte Meinke, Dabringhaus und Partner sowie DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU e.V. sind die bisherigen Partner der Tagung. (3.493 Zeichen) Über den Westfalenkongress: Der Westfalen-Kongress 2012 ist eine Informationsveranstaltung zum Thema Sicherheit und Recht in der Informationstechnologie. Das neue Tagungsformat soll sich in Westfalen als jährliche Veranstaltung zu wechselnden Schwerpunktthemen mit Fachvorträgen, Expertengesprächen und Diskussionsrunden etablieren. Initiiert und veranstaltet wird der Kongress von der Arbeitsgemeinschaft Westfalenkongress. Diese besteht aus Uta Rusch, Geschäftsführerin der Net-Well Consult Ltd., Jürgen Wallinda-Zilla, Geschäftsführer der Zilla Medienagentur GmbH, und Folke Wölfer, Geschäftsführer Wölfer event engineering + services. Veranstaltungsort ist Dortmund. www.westfalen-kongress.de (http://www.westfalen-kongress.de" title="www.westfalen-kongress.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ei5soj (http://shortpr.com/ei5soj" title="http://shortpr.com/ei5soj) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/neues-veranstaltungsformat-in-dortmund-westfalen-kongress-informiert-ueber-sicherheit-und-recht-in-der-it-48351 (http://www.themenportal.de/it-hightech/neues-veranstaltungsformat-in-dortmund-westfalen-kongress-informiert-ueber-sicherheit-und-recht-in-der-it-48351" title="http://www.themenportal.de/it-hightech/neues-veranstaltungsformat-in-dortmund-westfalen-kongress-informiert-ueber-sicherheit-und-recht-in-der-it-48351) Zilla Medienagentur GmbH Jürgen Wallinda-Zilla Kronprinzenstraße 72 44135 Dortmund - E-Mail: info@zilla.de Homepage: http://www.zilla.de Telefon: 0231/22 24 46 0 Zilla Medienagentur GmbH Wallinda-Zilla,Jürgen Kronprinzenstraße 72 44135 Dortmund http:// info[at]zilla.de
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(ddp direct) Arbeit an Menschen anpassen<br />Im Tagungshotel Hoffmanns Höfe, eines der fünf Frankfurter Integrationsunternehmen, arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung. Die Gäste werden von Personal bedient, das stolz darauf ist, den eigenen Lebensunterhalt - trotz Handicaps - selbst zu bestreiten. Zu Beginn des neuen es dass ...
(ddp direct) Arbeit an Menschen anpassen
Im Tagungshotel Hoffmanns Höfe, eines der fünf Frankfurter Integrationsunternehmen, arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung. Die Gäste werden von Personal bedient, das stolz darauf ist, den eigenen Lebensunterhalt - trotz Handicaps - selbst zu bestreiten. Zu Beginn des neuen Arbeitslebens könne es vorkommen, dass zu große Essensportionen als Zuwendungsbeweis ausgegeben würden, die den Gast aber überforderten. "Hier müssen die Mitarbeiter Distanz erlernen," erläutert Wolfgang Schrank, Geschäftsführer Hoffmanns Höfe. In den Integrationsbetrieben gilt der Grundsatz, die Arbeit an den Menschen anzupassen und nicht umgekehrt. Wie das geht, darüber informiert eine neue Broschüre nach dem Motto: "Keine Arbeit ist so beschwerlich. dass man sie nicht der Kraft dessen, der sie verrichtet, anpassen könnte. Vorausgesetzt, dass die Vernunft und nicht die Habsucht sie regelt." Montesquieu (1689 - 1735) Entschleunigung der Zeit Die Budge-Stiftung, ein Pflegeheim in Frankfurt, bietet seit 2009 Menschen mit Behinderung Arbeitsplätze. Diese Mitarbeiter verrichteten ihre Arbeit meist nicht so hastig wie die anderen. Doch gerade das sei erwünscht, so Geschäftsführer Heinz Rauber. "Beim Einordnen der Wäsche lassen sie sich eher auf Gespräche mit den alten Menschen ein und reichen in Ruhe das Essen an." Menschen mit Orientierungsstörungen integrieren Frankfurt finanziert seit 2001 mit seinem "Frankfurter Programm Würde im Alter" im ambulanten und stationären Bereich die Betreuung von Menschen mit Demenz. Damit engagiert sich die Stadt über die Pflegeversicherung hinaus und unterstützt verschiedene Pflegemodelle wie etwa das des Pflegeprofessors Erwin Böhm. Er sagt: "Wenn das Gedächtnis im Alter nachlässt, stärken Dinge, die bekannt und vertraut sind, die innere emotionale Lage." Es sei Menschen mit Orientierungsstörungen ein Leben zu ermöglichen, das an ihre vergangene Lebenswelt anknüpfe. Kommunen: Nur Handeln zählt Im Januar 2012 fand die Tagung "Nur Handeln zählt" im Centrum Judaicum in Berlin statt, die das Beratungsunternehmen Contec veranstaltete. Staatssekretär Thomas Ilka, Bundesministerium für Gesundheit, stellte zunächst den Entwurf des Pflegeneuausrichtungsgesetzes (PNG) vor; die neue Reform der Pflegeversicherung. Mit kleinen Schritten wolle man reformieren. Dabei werden in die Reform Menschen mit Behinderung im Bereich ambulant betreuter Wohngruppen einbezogen, was juristische Probleme nach sich ziehe. Daher sei ein großer Reformentwurf dringend erforderlich, mahnte Fritz Baur, Ehrenvorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft überörtlicher Träger der Sozialhilfe (BAGüS). Irene Vorholz vom Deutschen Landkreistag bedauerte, dass die Kommunen mit der Pflegeversicherung ab 1995 zu viel Verantwortung an die Pflegekassen abgegeben hätten. Den Gemeinden seien damit wichtige Gestaltungsräume im Bereich Pflege genommen worden. Warum besteht heute ein so beschleunigtes Zeiterleben? Ein Blick auf 2500 Jahre philosophische Reflexionen darüber, wie Zeit aufgefasst wurde und wird, eröffnet neue Perspektiven von Parmenides bis heute. Michael Eldred, Philosoph aus Australien, antwortet im Interview. Kurzmeldungen aus Frankfurt GDA-Wohnstift und Sophienschule wollen die Altenpflege den Schülern erfahrbar machen - Social-Media-Workshop für Heimleitende: "Altenpflege ist in!" - Betriebskindergarten des Hufeland-Hauses erweitert - Rezension: "Der alte König im Exil" von Arno Geiger - Jazz-Studium: Die Jazzpianistin Anke Helfrich nimmt Tradition wieder auf. Alle Beiträge abrufbar über LINK: http://www.ffa-frankfurt.de/241-pm-akl-2012-03-20.html FFA FRANKFURTER FORUM FÜR ALTENPFLEGE Beate Glinski-Krause Wiesenau 57 60323 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: info@ffa-frankfurt.de Homepage: http://www.ffa-frankfurt.de Telefon: 069-61994451 FFA FRANKFURTER FORUM FÜR ALTENPFLEGE Glinski-Krause,Beate Wiesenau 57 60323 Frankfurt am Main http://www.ffa-frankfurt.de info[at]ffa-frankfurt.de
(ddp direct)Obertshausen, 15. März 2012. Dirk Ortmann, Geschäftsführer der Softways GmbH, konnte auf der Informationsveranstaltung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration am 6. März 2012 im Behördenhaus Hannover zum Thema Chipkartensysteme beim Bildungs- und mit in ...
(ddp direct)Obertshausen, 15. März 2012. Dirk Ortmann, Geschäftsführer der Softways GmbH, konnte auf der Informationsveranstaltung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration am 6. März 2012 im Behördenhaus Hannover zum Thema Chipkartensysteme beim Bildungs- und Teilhabepaket mit seinem Lösungsansatz für die Umsetzung der Bildungskarte überzeugen. Auf der Veranstaltung erhielten kommunale Einrichtungen einen Einblick in mögliche Umsetzungsszenarien des Bildungs- und Teilhabepakets. Im Rahmen der Tagung wurde schnell deutlich, welche Herausforderungen es in diesem Themenfeld zu meistern gilt. So war es den Kommunen beispielsweise besonders wichtig, die Diskriminierungsfreiheit der Bildungskarte und ihre Unabhängigkeit von anderen Dienstleistungen (z.B. Banken und Sparkassen) zu gewährleisten. Darüber hinaus wünschen sich die Kommunen eine Lösung, die über ein zentrales Online-System verfügbar ist. Auf diese Weise können die Sachbearbeiter die täglichen Aufgaben (wie etwa Leistungszubuchungen oder sperrungen) ohne direkten Kontakt zum Leistungsempfänger durchführen. Dies beschleunigt die Bearbeitung, entlastet die Mitarbeiter im Tagesgeschäft und den Karteninhabern bleibt der regelmäßige Gang zum Amt erspart. Die Softways GmbH unterstützt mit ihren Dienstleistungen und dem FairPay-SocialCard-System nicht nur die gesetzlichen Vorgaben des Pakets, sondern bietet mit ihrem Lösungsansatz eine Bildungskarte, die weit über die Anforderungen hinausgeht und dadurch eine Multifunktionalität erreicht, die für eine wirklich diskriminierungsfreie Karte notwendig ist. Für die Akzeptanz der Lösung ist erfahrungsgemäß bestens gesorgt: An hochfrequentierten Stellen stehen Terminals bereit, ein einfach bedienbares Webportal unterstützt die gelegentlichen Nutzer, wie beispielsweise Vereine oder Nachhilfelehrer. Nur eine über die eigentliche Zielgruppe hinaus akzeptierte Karte kann die von den Kommunen angestrebte Diskriminierungsfreiheit sichern., fasst Dirk Ortmann zusammen, Hierzu können aber nur moderne, flexible und skalierbare Systeme genutzt werden, die reine Lösungsanbieter ohne versteckte Interessen entwickelt haben. Aufbauend auf der Technologie der Softways GmbH bietet der Landkreis Berchtesgadener Land mit seinem erfolgreichen Konzept der JugendCard Jugendlichen und Schülern unabhängig ihrer sozialen Herkunft - breitgefächerte Möglichkeiten. Nun will der Landkreis sein Konzept JugendCard weiterhin ausbauen: Das Konzept schafft den Dialog mit der jungen Zielgruppe und eine sozial gerechte Angebots- und Leistungsverteilung bei gleichzeitiger Kostenreduktion in der Verwaltung, freut sich Klemens Mayer, Kreisjugendpfleger, Landratsamt Berchtesgadener Land.
Das von der Bundesministerin Ursula von der Leyen auf den Weg gebrachte Bildungs- und Teilhabepaket bietet Kindern und Bedürftigen die Möglichkeit, Teil am gesellschaftlichen Leben zu nehmen. Die Umsetzung der gesetzlich festgeschriebenen Maßnahmen liegt in der Verantwortung der Kommunen. Jene können die dafür bereitgestellten Budgets mit Hilfe des von Softways entwickelten FairPay-SocialCard-Systems zielgruppenorientiert, effizient und kostengünstig verwalten und verteilen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ve35hb /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/software/softways-gmbh-ueberzeugt-mit-diskriminierungsfreier-und-unabhaengiger-bildungskarte-auf-informationsveranstaltung-des-niedersaechsischen-sozialministeriums-96092 Softways GmbH Dirk Ortmann Birkenwaldstr. 38 63179 Obertshausen Deutschland E-Mail: dirk.ortmann@softways.de Homepage: http://www.softways.de Telefon: +49 (0) 6104 6694 0 Softways GmbH Ortmann,Dirk Birkenwaldstr. 38 63179 Obertshausen http:// dirk.ortmann[at]softways.de
Hochqualitative Stempel und Visitenkarten auf iqprint.de
Es gibt die Erkenntnis, dass der erste Eindruck oftmals der entscheidende ist. Denn häufig ist es in der persönlichen Begegnung der kurze Blick auf Kleidung oder in die Augen, der über Sympathie oder Antipathie entscheidet. Und genauso häufig sind es der Brief, das Firmenschild oder der Absenderstempel, die ein erstes Urteil die in ...
Es gibt die Erkenntnis, dass der erste Eindruck oftmals der entscheidende ist. Denn häufig ist es in der persönlichen Begegnung der kurze Blick auf Kleidung oder in die Augen, der über Sympathie oder Antipathie entscheidet. Und genauso häufig sind es der Brief, das Firmenschild oder der Absenderstempel, die ein erstes Urteil über die Professionalität eines Unternehmens oder einer Person zulassen. Das richtige Zubehör in Sachen Präsentation ist deshalb unverzichtbar, muss aber im Gegensatz zur allgemeinen Befürchtung nicht immer teuer sein. Der Onlineshop iqprint.de will all jene mit seinem Leistungsspektrum überzeugen, die ihren Geldbeutel schonen und sich dennoch professionell präsentieren möchten.
Vom heimischen Rechner aus kann der Kunde Stempel Bestellung (http://www.iqprint.de/stempel.htm), Schilder und Visitenkarten nach seinen Vorstellungen ordern. Dabei gibt der Kunde jene Daten ein, die er auf seinem Produkt festgehalten wissen möchte. Grundsätzlich kann er auch bei den Visitenkarte drucken (http://www.iqprint.de/visitenkarten.htm) auf zwei Verfahren zugreifen. Der Shop bietet neben verschiedenen Materialien bis hin zu hochwertigem Karton auch verschiedene Designs an, in die die personalisierten Daten eingefügt werden. Alternativ kann der Profikunde aber auch sein Wunschdesign entwickeln, ein eigenes Foto oder Logo einarbeiten. Wichtige Voraussetzung dafür ist aber, dass die Vorlagen in der Qualität optimal sind. Nirgendwo gilt so stark wie in der Druckbranche: Je besser die Vorlage, desto besser das Produkt. Natürlich ist auch die Auswahl an Schildern verblüffend. Neben den Klassikern wie für den Fluchtweg oder dem Verbotsschild sind selbstverständlich im Shop auch personalisierte Schilder verfügbar. Ob Briefkasten- oder Klingelschild, Namenschild für Mitarbeiter oder Anstecker für eine Tagung - Professionalität wird bei iqprint.de groß geschrieben. Für alle Produkte, die der Kunde geordert hat und die in seinem Konto gespeichert sind, können problemlos Nachbestellungen in Auftrag gegeben werden. Angaben zum Unternehmen: iQprint.de c/o Stempel-Hauser GmbH Dr.-Balthasar-Hubmaier-Strasse 8 86316 Friedberg Telefon: 0821/ 263 96 83 Telefax: 0821 / 6 41 81 E-Mail: kundendienst@iQprint.de Internet: www.iqprint.de (http://www.iqprint.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/was-ist-seo.php (http://www.diewebag.de/was-ist-seo.php) adot Gmbh Eugen Notter Siebenmatten 53 5032 Aarau Schweiz E-Mail: mail@adot.ch Homepage: http://www.iqprint.de Telefon: 0041/628230649 adot Gmbh Notter,Eugen Siebenmatten 53 5032 Aarau http://www.iqprint.de mail[at]adot.ch
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