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Darmkrebsmonat der Felix-Burda-Stiftung erstmalig unter der Schirmherrschaft des BundesgesundheitsministersEnzym-Biomarker ScheBo® M2-PK QuickTM motiviert zur Darmkrebsvorsorge im März
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des M2-PK an ...
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des hochsensitiven ScheBo® M2-PK QuickTM, an der Aktion. ScheBo Biotech-Vorstand Dr. Ursula Scheefers-Borchel begrüßt, dass in diesem Jahr mit Daniel Bahr erstmalig der Bundesgesundheitsminister das Engagement gegen Darmkrebs unterstützt: Als Mitglied im Netzwerk gegen Darmkrebs der Felix Burda Stiftung und nach Jahren aktiver Beteiligung am Darmkrebsmonat März sind wir froh und dankbar über dieses politische Signal. Bahr will mit seiner Schirmherrschaft allen, die sich haupt- und ehrenamtlich in der Darmkrebsbekämpfung engagieren, Anerkennung und Dank aussprechen. Darmkrebs ist weit verbreitet und hoch gefährlich: Bei 70.000 Neuerkrankungen jährlich sterben allein in Deutschland 27.000 Menschen an den Folgen dieser Erkrankung. Damit ist der Darmkrebs die meist verbreitete Krebsart nach den geschlechtstypischen Krebserkrankungen wie Prostata- oder Brustkrebs. Aber: Bei kaum einer Krebsart kann man so leicht vorbeugen. Die Früherkennung, empfohlen bei über 50-Jährigen, kann Leben retten. Doch die Darmspiegelung wird entschieden zu wenig genutzt. Gründe: Unwissenheit und Angst vor der Untersuchung. Die jedoch ist unbegründet. Dr. Scheefers-Borchel: Sie ist in aller Regel schmerzlos und man kann sich auf Wunsch zudem in einen Dämmerschlaf versetzen lassen, aus dem man bereits kurz nach der Untersuchung wieder erwacht. Der patentierte ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest bestimmt einen modernen innovativen nicht-invasiven Enzym-Biomarker, der als Schlüsselenzym bei der Entstehung von Polypen und Darmtumoren eine entscheidende Rolle spielt. Das Enzym M2-PK ist gänzlich unabhängig vom Vorhandensein von Blut im Stuhl. M2-PK ist spezifisch für die veränderte Stoffwechselaktivität von Zellen (direktes Verfahren). Der ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest gibt eine sehr spezifische Antwort auf Veränderungen im Darm, seien es Polypen, Darmkrebs oder akut und/oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen (z. B. Colitis ulcerosa, M. Crohn), die ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs darstellen. Der Test lässt sich ohne spezielle Diät durchführen. Falsch-positive Ergebnisse durch unspezifische Blutungen wie etwa bei Hämorrhoiden sind ausgeschlossen. Und: Auch nicht blutende Polypen und Darmtumoren werden erfasst. Eine einmalige Messung einer winzigen Stuhlprobe ist ausreichend und eine spezielle vorherige Diät wie beim Okkultbluttest ist nicht erforderlich. Somit ist der M2-PK-Test ein idealer Filter, um Vorsorgewillige mit einem positiven Ergebnis gezielt der Darmspiegelung zuzuführen. Die M2-PK-Bestimmung kann von jedem niedergelassenen Arzt (Hausarzt, Gynäkologe, Urologe, Internist etc.) als Schnelltest in dessen eigener Praxis oder als Einsenderleistung bei seinem Laborfacharzt als ELISA-Test durchgeführt werden. Der ScheBo® M2-PK QuickTM kostet den Vorsorgewilligen etwa 30. Darüber hinaus steht der Test in jeder Apotheke unter der Bestellnummer PZN 100 570 3 zur Verfügung. Das Unternehmen beteiligt sich am Darmkrebsmonat März u.a. mit Einsatz des größten begehbaren Darmmodells Europas der Felix Burda Stiftung in Dortmund (2. und 3. März) sowie in Düsseldorf (9. und 10. März). Kontakt: ScheBoBiotech AG www.schebo.com Tel: 0641-4996-0 www.darmkrebstest.de Fax: 0641-4996-78 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0gbdoo /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/darmkrebsmonat-der-felix-burda-stiftung-erstmalig-unter-der-schirmherrschaft-des-bundesgesundheitsministers-91348
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Wolfgang Osinski
Achenbachstr. 20
40237 Düsseldorf
Deutschland
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"Dyspepsie" - den Ursachen von Verdauungsbeschwerden auf der Spur!Medivere-Gesundheitsschwerpunkt im April
Das Gesundheitsportal "medivere - wir haben immer Sprechstunde" widmet sich im April dem Schwerpunktthema: "Dyspepsie - den Ursachen von Verdauungsbeschwerden auf der Spur!" Gesundheitsinteressierte und Patienten können rund um die weit verbreiteten Beschwerden an frei zugänglichen Online-Expertenvorträgen live Ein es ...
Das Gesundheitsportal "medivere - wir haben immer Sprechstunde" widmet sich im April dem Schwerpunktthema: "Dyspepsie - den Ursachen von Verdauungsbeschwerden auf der Spur!" Gesundheitsinteressierte und Patienten können rund um die weit verbreiteten Beschwerden an frei zugänglichen Online-Expertenvorträgen live teilnehmen. Ein zusätzliches Chat-System macht es möglich, per email direkt mit den jeweiligen Referenten in Kontakt zu treten und Fragen zu stellen. "Natürliche Therapie-Optionen bei Verdauungsbeschwerden und Leberfunktionsstörungen" heißt der Patientenvortrag von Prof. Dr. Oliver Ploss am Freitag, 8. April 2011 um 18.30 Uhr. Eine Aufzeichnung wird anschließend in der Datenbank des Mainzer Gesundheitsportals ( www.medivere.de) hinterlegt und steht dort rund um die Uhr der nachträglichen Ansicht zur Verfügung. Etwa jeder Dritte leidet unter unspezifischen Problemen wie Völlegefühl, Übelkeit, krampfartigen Schmerzen im Oberbauch oder Blähungen. Diese Symptome, aber auch erhöhte Blutfettwerte, können auf eine gestörte Verdauung (Dyspepsie) hinweisen. In der Mehrzahl der Fälle sind die Beschwerden funktioneller Natur, d.h. es liegen keine organischen Ursachen vor. Dennoch beeinträchtigen sie erheblich die Lebensqualität der Betroffenen und machen eine entsprechende Behandlung erforderlich. Als mögliche Ursachen des komplexen Beschwerdebildes gelten: ? eine zu geringe Produktion von Verdauungsenzymen oder ? eine gestörte Peristaltik (unwillkürliche Bewegung) des Magen-Darm-Traktes. In der Bauchspeicheldrüse gebildete Verdauungsenzyme werden bei Bedarf in den Darm abgegeben. Stehen sie nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung, gelangen Nahrungsbestandteile unverdaut in den Dickdarm, wo sie von Bakterien zersetzt werden und Schmerzen, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall auslösen. Oftmals wird zu wenig Gallenflüssigkeit produziert, was zu einer schlechten Fettverdauung und damit zu Symptomen wie Völlegefühl, Blähungen und Bauchschmerzen führt. Abhängig vom Nahrungsgrundstoff, der mangelhaft resorbiert wird, kommt es zu im Falle von Eiweiß zur Fäulnis-Dyspepsie, auf Grund von Kohlenhydraten zur Gärungs-Dyspepsie oder spielen Fette eine Rolle, spricht man von einer Seifen-Dyspepsie. Langfristig kann es zu nachteiligen Veränderungen der Bakterienbesiedlung im Darm kommen. Dyspeptische Beschwerden werden auch durch zu schnelles, üppiges Essen oder psycho-sozialen Stress ausgelöst. Einige Ernährungsempfehlungen bei Symptomen einer Dyspepsie: ? vielseitig aber nicht zu viel essen, ? mindestens fünf kleine Mahlzeiten am Tag, ? nicht zu viel Fett benutzen und das "Richtige" , ? mit Ballaststoffen behutsam umgehen, ? wenig, aber hochwertiges Eiweiß verzehren, ? ausreichend alkoholfrei trinken. Ein bewährter Tipp aus der Hausapotheke: Artischocken-Extrakt. Für ihre gesundheitsfördernde Wirkung ist sie schon seit der Antike bekannt. Eine speziell für Arzneimittel-Qualität entwickelte Hochleistungssorte stellt die Königsartischocke dar. Die Blätter dieses Korbblütengewächses enthalten viele Wirkstoffe, die in Ihrer Kombination die Verdauungsleistung schnell und effektiv fördern und regulieren. Zahlreiche klinische Studien haben gezeigt, dass dyspeptische Beschwerden durch die Einnahme eines Königsartischockenblatt-Extraktes deutlich zurückgingen. Mit einem Dyspepsie-Labortest (Stuhltest) können Verdauungsstörungen sicher und zuverlässig diagnostiziert werden. Verminderte Pankreaselastase (Verdauungsenzyme) und erhöhte Verdauungsrückstände deuten auf eine unzureichende Produktion von Verdauungsenzymen hin. Ein ausführlicher Befund erläutert die Ergebnisse und gibt umfangreiche Therapieempfehlungen. Alle weiteren Themen- und Serviceangebote sind unter www.medivere.de abrufbar. Medizinisches Wissen aus erster Hand und das kostenlos rund um die Uhr bietet das Mainzer Gesundheitsportal www.medivere.de. Unter dem Motto "Wir haben immer Sprechstunde" geht der Onlinedienst innovative Wege in der Gesundheitskommunikation. Neben Live-Vorträgen von und mit erfahrenen Fachärzten, Heilpraktikern und Therapeuten bilden auch Telefonsprechstunden zu wechselnden Schwerpunktthemen einen Online-Rundumservice. Medizinisches Wissen aus erster Hand und das kostenlos rund um die Uhr bietet das Gesundheitsportal medivere - "wir haben immer Sprechstunde" ( http://www.medivere.de)
Medivere GmbH
Dr. Ralf Kirkamm
Hans-Böckler-Str. 109
55128 Mainz
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Telefon: 06131 72050 Reiner Merz PR Merz,Reiner Wächtersbacher Str. 88-90 60386 Frankfurt www.rmpr.depresse[at]rmpr.de
Blut im Stuhl: Es muss nicht gleich Darmkrebs seinArzt sollte jedoch die Ursache per Darmspiegelung abklären
Der Schock sitzt tief: Blut im Stuhl. Meist schießt dem Betroffenen die schlimmste Befürchtung in den Kopf - Darmkrebs. Doch das muss nicht sein, jedenfalls nicht automatisch. Selbst wenn das Zahnfleisch blutet und in den Magen gelangt, kann das über den Verdauungstrakt ausgeschieden werden. Auch können Hämorrhoiden die den ...
Der Schock sitzt tief: Blut im Stuhl. Meist schießt dem Betroffenen die schlimmste Befürchtung in den Kopf - Darmkrebs. Doch das muss nicht sein, jedenfalls nicht automatisch. Selbst wenn das Zahnfleisch blutet und in den Magen gelangt, kann das über den Verdauungstrakt ausgeschieden werden. Auch können Hämorrhoiden die Ursache für den Blutbefund im Stuhltest sein. Im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de weist jedoch Dr. med. Sigrid Kaminiorz, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie, Hämatologie/ Onkologie am Bergmannsheil, Gelsenkirchen Buer, darauf hin, dass der Grund für den Blutbefund von einem Arzt abgeklärt werden muss. "Man sollte als Patient einen Test, der Blut im Stuhl zeigt, nicht einfach damit abtun, indem man sagt: "Ach, das werden schon die Hämorrhoiden sein." Vielmehr sollte man das auf jeden Fall abklären lassen", so die Expertin. Die wirksamste Möglichkeit der Untersuchung ist in diesem Fall eine Darmspiegelung, auch Koloskopie genannt. Dr. Kaminiorz kennt die Ängste, die Patienten vor dieser Untersuchung haben. Die Koloskopie sei jedoch völlig harmlos, weil der Patient währenddessen schlafe. Auch die Vorbereitung des Darms am Tag vor der Untersuchung sei inzwischen wesentlich schonender. Wie sie genau aussieht, worauf es bei einer Koloskopie ankommt und ob man am Blut im Stuhl erkennen kann, von woher das Blut stammt, lesen Sie im ausführlichen Interview: http://www.rheinruhrmed.de/interview/blut_stuhl_kaminiorz.php www.rheinruhrmed.de ist ein kostenloses und unabhängiges Online-Gesundheitsmagazin für das Rheinland und Ruhrgebiet und wird von einer Gruppe von freien Journalisten aus der Region publiziert. rheinruhrmed.de ist ein reines Informationsportal ( ohne jede Beratungstätigkeit! ); das Online-Magazin finanziert sich ausschließlich über Werbung.
Pressekontakt: Marc Raschke rrm RHEIN RUHR MED Gelsenkirchener Str. 181 45309 Essen Telefon: 0201-7591340 EMail: info@rheinruhrmed.de Internet: http://www.rheinruhrmed.de
PSP-Bluttest: Dem Darmkrebs einen Schritt vorausUnternehmerischer Erfolg durch finanzielle Vorteile und Wettbewerbsvorteile im Nebeneinander von Therapieansätzen
Neue und innovative medizinische Laboruntersuchungsmethoden bilden den Schlüssel zum erfolgreichen PSP-Bluttest, einem diagnostischen Hilfsmittel zur Erkennung von adenomatösen Polypen, mit dem eine Entwicklung in Richtung Darmkrebs bereits im Vorfeld erkannt wird. Wer als Untersucher und Behandler die zentrale Rolle des Immunsystems im Darm ...
Neue und innovative medizinische Laboruntersuchungsmethoden bilden den Schlüssel zum erfolgreichen PSP-Bluttest, einem diagnostischen Hilfsmittel zur Erkennung von adenomatösen Polypen, mit dem eine Entwicklung in Richtung Darmkrebs bereits im Vorfeld erkannt wird.
Wer als Untersucher und Behandler die zentrale Rolle des Immunsystems im menschlichen Darm akzeptiert, hat mit dem von der INDAGO GmbH 1 entwickelten und von der Evomed MedizinService GmbH 2 vertriebenen PSP-Bluttest den entscheidenen Schlüssel in der Hand, dem Darmkrebs einen Schritt voraus zu sein. Nicht nur gesundheitliche Aspekte, sondern auch finanzielle Vorteile und Wettbewerbsvorteile im Nebeneinander von Therapieansätzen spielen der INDAGO sämtliche möglichen unternehmerischen Erfolge zu. Die V+ Fondsgesellschaften engagieren sich auf Feldern, die einem ethisch vertretbaren Geschäftszweck dienen. Der PSP-Bluttest bietet Patienten, Untersuchern und Behandlern einen nachvollziehbaren Mehrwert. Deshalb hält die V+ GmbH & Co. 2 KG 3,33 % Anteile an der INDAGO GmbH. Alleinstellungsmerkmale Luis I. Gomez, Geschäftsführer der INDAGO GmbH: Der PSP-Bluttest der Evomed MedizinService GmbH bietet eine sehr hohe Sensitivität und sehr hohe Spezifität, um mit einer einfachen Blutentnahme statt einem unbequemen Stuhltest auch schon kleinste Polypen zu erkennen. Sein günstiger Preis und das Fehlen von Ernährungs- und Medikamenteneinschränkungen machen ihn zusätzlich zu einem wichtigen diagnostischen Hilfsmittel zur Erkennung von adenomatösen Polypen. Die Herausforderung neuer Therapiewege Die Überlebensraten bei Krebserkrankungen haben sich trotz immer neuer Therapien in den letzten 20 Jahren kaum verändert. Immer wieder kommen Medikamente auf den Markt, die sich später als kontraproduktiv erweisen. Das zeigt, dass ein Umdenken notwendig ist, ein erweitertes Verständnis darüber, wovon die Erkrankung abhängt. Evomed verbindet neue wissenschaftliche Erkenntnisse mit etablierten und innovativen Diagnose- und Therapieverfahren, um die Krebserkrankungen besser zu verstehen und um neue Therapiewege zu beschreiten. Quellen: 1 www.indago-group.com 2 www.evomed.com/pages/unsere-partner.php 3 www.futuresax.de 4 www.vplus-management.de/presse/pm_2010_44_01_indago.html Das Unternehmen Das 2006 mit dem futureSAX 3, einem Preis für beste Geschäfts- und Marketingkonzepte, ausgezeichnete Unternehmen INDAGO GmbH mit Sitz in Leipzig entwickelt neue und innovative medizinische Laboruntersuchungsmethoden. Insbesondere das Know-how im Bereich Stoffwechselanalysen macht die INDAGO GmbH für die Evomed MedizinService GmbH zu einem interessanten Partner. Unternehmensinformation V+ Management GmbH CEO Michael Vogel Wupperplatz 7 51061 Köln Telefon +49 ((0))221 9649 0217 Telefax +49 ((0))221 9649 0218 Mobil +49 ((0))177 683 9338 vogel at vplus-management.de www.vplus-management.de Der Geschäftsführer der V+Management GmbH Michael Vogel in Köln widmet sich seit 2002 erfolgreich dem Schwerpunkt Venture Capital / Private Equity. Seine Weiterbildung zum Venture Capital Spezialisten an der FH München mit Abschluss 2005 bis 2006 rüsteten ihn aus, bisher Beteiligungen an 18 Unternehmen durch drei Fonds-Gesellschaften mit aufzulegen. Diese positive Entwicklung der bisherigen V+ Fonds-Gesellschaften setzt die V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG im Verbund mit dem Wirtschaftsprüfer Uwe Kerner aus Dresden, Beiräten und Kooperationspartnern fort. Der private Anleger sollte aus reinem Eigeninteresse in die deutsche Wirtschaft investieren und somit ein Fundament für Ideen und Innovationen schaffen. Entsprechend der V+ Philosophie Gib Geld einen Sinn!", investiert die V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG die Anlegergelder im Bereich Direktbeteiligungen" ausschließlich nach dem ihr selbst auferlegten V+ ETHIK-INDEX. Nach diesem Index zielt das V+ Beteiligungsprinzip darauf ab, sich vorrangig an Unternehmen zu beteiligen, welche sich mit ihrem Produkt oder ihrer Technologie möglichst von anderen Unternehmen abheben. Die Zielunternehmen haben ihren Sitz vorrangig in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Dies wird komplettiert durch einen ethisch vertretbaren Geschäftszweck im Sinne von Produkten, Dienstleistungen oder Erfindungen aus Bereichen, welche die Welt nachhaltig verbessern können und den Menschen unserer Gesellschaft einen nachvollziehbaren Mehrwert bieten.
Hans Kolpak ( PRessearbeit ) publicEffect.com Ghren 2 95493 Bischofsgrn Telefon: 09276 926 9711 Internet: http://www.publicEffect.com EMail: Hans-Kolpak@publicEffect.com
PSP-Bluttest: Dem Darmkrebs einen Schritt vorausUnternehmerischer Erfolg durch finanzielle Vorteile und Wettbewerbsvorteile im Nebeneinander von Therapieansätzen
Wer als Untersucher und Behandler die zentrale Rolle des Immunsystems im menschlichen Darm akzeptiert, hat mit dem von der INDAGO GmbH [1] entwickelten und von der Evomed MedizinService GmbH [2] vertriebenen PSP-Bluttest den entscheidenen Schlüssel in der Hand, dem Darmkrebs einen Schritt voraus zu sein. Nicht nur gesundheitliche Aspekte, sondern ...
Wer als Untersucher und Behandler die zentrale Rolle des Immunsystems im menschlichen Darm akzeptiert, hat mit dem von der INDAGO GmbH [1] entwickelten und von der Evomed MedizinService GmbH [2] vertriebenen PSP-Bluttest den entscheidenen Schlüssel in der Hand, dem Darmkrebs einen Schritt voraus zu sein. Nicht nur gesundheitliche Aspekte, sondern auch finanzielle Vorteile und Wettbewerbsvorteile im Nebeneinander von Therapieansätzen spielen der INDAGO sämtliche möglichen unternehmerischen Erfolge zu. Die V+ Fondsgesellschaften engagieren sich auf Feldern, die einem ethisch vertretbaren Geschäftszweck dienen. Der PSP-Bluttest bietet Patienten, Untersuchern und Behandlern einen nachvollziehbaren Mehrwert. Deshalb hält die V+ GmbH & Co. 2 KG 3,33 % Anteile an der INDAGO GmbH. Alleinstellungsmerkmale Luis I. Gomez, Geschäftsführer der INDAGO GmbH: "Der PSP-Bluttest der Evomed MedizinService GmbH bietet eine sehr hohe Sensitivität und sehr hohe Spezifität, um mit einer einfachen Blutentnahme statt einem unbequemen Stuhltest auch schon kleinste Polypen zu erkennen. Sein günstiger Preis und das Fehlen von Ernährungs- und Medikamenteneinschränkungen machen ihn zusätzlich zu einem wichtigen diagnostischen Hilfsmittel zur Erkennung von adenomatösen Polypen." Die Herausforderung neuer Therapiewege Die Überlebensraten bei Krebserkrankungen haben sich trotz immer neuer Therapien in den letzten 20 Jahren kaum verändert. Immer wieder kommen Medikamente auf den Markt, die sich später als kontraproduktiv erweisen. Das zeigt, dass ein Umdenken notwendig ist, ein erweitertes Verständnis darüber, wovon die Erkrankung abhängt. Evomed verbindet neue wissenschaftliche Erkenntnisse mit etablierten und innovativen Diagnose- und Therapieverfahren, um die Krebserkrankungen besser zu verstehen und um neue Therapiewege zu beschreiten. Quellen: [1] www.indago-group.com [2] www.evomed.com/pages/unsere-partner.php [3] www.futuresax.de [4] www.vplus-management.de/presse/pm_2010_44_01_indago.html Das Unternehmen Das 2006 mit dem futureSAX [3], einem Preis für beste Geschäfts- und Marketingkonzepte, ausgezeichnete Unternehmen INDAGO GmbH mit Sitz in Leipzig entwickelt neue und innovative medizinische Laboruntersuchungsmethoden. Insbesondere das Know-how im Bereich Stoffwechselanalysen macht die INDAGO GmbH für die Evomed MedizinService GmbH zu einem interessanten Partner. Der Geschäftsführer der V+Management GmbH Michael Vogel in Köln widmet sich seit 2002 erfolgreich dem Schwerpunkt Venture Capital / Private Equity. Seine Weiterbildung zum Venture Capital Spezialisten an der FH München mit Abschluss 2005 bis 2006 rüsteten ihn aus, bisher Beteiligungen an 18 Unternehmen durch drei Fonds-Gesellschaften mit aufzulegen. Diese positive Entwicklung der bisherigen V+ Fonds-Gesellschaften setzt die V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG im Verbund mit dem Wirtschaftsprüfer Uwe Kerner aus Dresden, Beiräten und Kooperationspartnern fort. Der private Anleger sollte aus reinem Eigeninteresse in die deutsche Wirtschaft investieren und somit ein Fundament für Ideen und Innovationen schaffen. Entsprechend der V+ Philosophie "Gib Geld einen Sinn!", investiert die V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG die Anlegergelder im Bereich "Direktbeteiligungen" ausschließlich nach dem ihr selbst auferlegten V+ ETHIK-INDEX. Nach diesem Index zielt das V+ Beteiligungsprinzip darauf ab, sich vorrangig an Unternehmen zu beteiligen, welche sich mit ihrem Produkt oder ihrer Technologie möglichst von anderen Unternehmen abheben. Die Zielunternehmen haben ihren Sitz vorrangig in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Dies wird komplettiert durch einen ethisch vertretbaren Geschäftszweck im Sinne von Produkten, Dienstleistungen oder Erfindungen aus Bereichen, welche die Welt nachhaltig verbessern können und den Menschen unserer Gesellschaft einen nachvollziehbaren Mehrwert bieten. Kontakt: V+ Management GmbH Michael Vogel Wupperplatz 7 51061 Köln 0221 9649 0217 vogel@vplus-management.de http://www.vplus-management.de
Pressekontakt: Hans Kolpak Presseverteiler public Effect Göhren 2 95493 Bischofsgrün Telefon: 09276 926 9711 EMail: Hans-Kolpak@publicEffect.com Internet: http://www.publicEffect.com
Immer weniger Menschen sterben an DarmkrebsHeilungschancen selbst im fortgeschrittenen Stadium
sup.- "Im Gegensatz zur Entwicklung der Neuerkrankungen nehmen die Sterberaten bei Darmkrebs für beide Geschlechter stetig ab", erklärt Prof. Wolff Schmiegel, Vorsitzender der Zertifizierungskommission Darmzentren der Deutschen Krebsgesellschaft ( DKG ). Inzwischen liegen die Fünf-Jahres-Überlebensraten für Frauen wie ...
sup.- "Im Gegensatz zur Entwicklung der Neuerkrankungen nehmen die Sterberaten bei Darmkrebs für beide Geschlechter stetig ab", erklärt Prof. Wolff Schmiegel, Vorsitzender der Zertifizierungskommission Darmzentren der Deutschen Krebsgesellschaft ( DKG ). Inzwischen liegen die Fünf-Jahres-Überlebensraten für Frauen wie Männer bei 60 Prozent. Und sogar im metastasierten Stadium werden heute mittlere Überlebenszeiten von über zwei Jahren erreicht, was noch vor wenigen Jahren undenkbar erschien. Fakt ist aber nach wie vor: Mit 73.000 Neuerkrankungen ist Darmkrebs sowohl die zweithäufigste Krebserkrankung als auch Todesursache in Deutschland. Laut Prof. Schmiegel trägt zum einen die verbesserte Vorsorge dazu bei, dass Darmkrebs zunehmend beherrschbar wird. Denn durch die Vorsorge-Koloskopie, die dank verschiedener öffentlicher Kampagnen an Akzeptanz gewonnen hat, werden mehr Tumore im Frühstadium diagnostiziert. Pro Jahr lassen rund 550.000 aller Anspruchsberechtigten ab 55 Jahre eine Koloskopie machen. 4,5 Mio. Bundesbürger entscheiden sich jährlich zumindest für den Stuhltest. Bei fortgeschrittenen Darmkrebserkrankungen hat sich die Überlebenszeit vor allem dank neuer Therapien verbessert. Die Patienten profitieren zunehmend von innovativen zielgerichteten Substanzen, die an wichtigen Schaltstellen im Tumorgewebe eingreifen. So blockiert z. B. der Antikörper Cetuximab den so genannten epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor ( EGFR ) auf den Krebszellen. Dadurch können das Wandern der Tumorzellen in gesundes Gewebe als auch die Fernmetastasierung unterbunden werden. Bereits vorhandene Metastasen können zudem so verkleinert werden, dass sie sich bei einer Operation entfernen lassen. Ob die EGFR-Antikörper zu einem Therapieerfolg führen, kann nach Informationen von Prof. Schmiegel mit Hilfe einer Mutationsanalyse des KRAS-Onkogens vorhergesagt werden. Wenn dieser Marker im Tumor nicht mutiert ist ( Wildtyp-Variante ), kann der Patient von der Antikörpertherapie profitieren. Die Wildtyp-Variante liegt bei rund zwei Dritteln der metastasierten Darmkrebstumore vor. Bildzeile: Die Überlebenschancen bei Darmkrebs haben sich deutlich verbessert. Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.
Pressekontakt: Ilona Kruchen Supress Alt-Heerdt 22 40549 Düsseldorf Telefon: 0211/555548 EMail: redaktion@supress-redaktion.de Internet: http://www.supress-redaktion.de
Blut im Stuhl: Es muss nicht gleich Darmkrebs seinArzt sollte jedoch die Ursache per Darmspiegelung abklären
Der Schock sitzt tief: Blut im Stuhl. Meist schießt dem Betroffenen die schlimmste Befürchtung in den Kopf Darmkrebs. Doch das muss nicht sein, jedenfalls nicht automatisch.Selbst wenn das Zahnfleisch blutet und in den Magen gelangt, kann das über den Verdauungstrakt ausgeschieden werden. Auch können Hämorrhoiden die Ursache ...
Der Schock sitzt tief: Blut im Stuhl. Meist schießt dem Betroffenen die schlimmste Befürchtung in den Kopf Darmkrebs. Doch das muss nicht sein, jedenfalls nicht automatisch. Selbst wenn das Zahnfleisch blutet und in den Magen gelangt, kann das über den Verdauungstrakt ausgeschieden werden. Auch können Hämorrhoiden die Ursache für den Blutbefund im Stuhltest sein. Im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de weist jedoch Dr. med. Sigrid Kaminiorz, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie, Hämatologie/ Onkologie am Bergmannsheil, Gelsenkirchen Buer, darauf hin, dass der Grund für den Blutbefund von einem Arzt abgeklärt werden muss. "Man sollte als Patient einen Test, der Blut im Stuhl zeigt, nicht einfach damit abtun, indem man sagt: "Ach, das werden schon die Hämorrhoiden sein." Vielmehr sollte man das auf jeden Fall abklären lassen", so die Expertin. Die wirksamste Möglichkeit der Untersuchung ist in diesem Fall eine Darmspiegelung, auch Koloskopie genannt. Dr. Kaminiorz kennt die Ängste, die Patienten vor dieser Untersuchung haben. Die Koloskopie sei jedoch völlig harmlos, weil der Patient währenddessen schlafe. Auch die Vorbereitung des Darms am Tag vor der Untersuchung sei inzwischen wesentlich schonender. Wie sie genau aussieht, worauf es bei einer Koloskopie ankommt und ob man am Blut im Stuhl erkennen kann, von woher das Blut stammt, lesen Sie im ausführlichen Interview: http://www.rheinruhrmed.de/interview/blut_stuhl_kaminiorz.php
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