April 2011 April 2012: im Schnitt drei Prozent Strompreissteigerung / Erhöhungen in Berlin und Hamburg am stärksten / Stromkosten im Osten vier Prozent höher als im Westen / 2012: Knapp 400 Versorger haben erhöht
(ddp direct) Seit Juli 2007 bis einschließlich April 2012 ist der durchschnittliche Strompreis für Haushalte in Deutschland um rund 25 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Strompreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.<br /><br />Im Jahresvergleich April 2011 mit April 2012 zogen die Stromkosten um in ...
(ddp direct) Seit Juli 2007 bis einschließlich April 2012 ist der durchschnittliche Strompreis für Haushalte in Deutschland um rund 25 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Strompreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.
Im Jahresvergleich April 2011 mit April 2012 zogen die Stromkosten durchschnittlich um rund drei Prozent an. Der Bundesländervergleich zeigt, dass die Preise der Stromgrundversorgung in Hamburg und Berlin mit knapp sieben Prozent am stärksten gestiegen sind. Trotz eines deutlicheren Preisanstiegs im Westen zahlen Verbraucher im Osten noch vier Prozent mehr für Strom. Zwischen Januar und Juni 2012 haben rund 400 Versorger ihre Preise erhöht oder dies angekündigt. Dies entspricht fast der Hälfte aller Grundversorger. Durchschnittlicher Strompreis seit Juli 2007 um ein Viertel gestiegen Der CHECK24-Strompreisindex zeigt, dass sich die Strompreise seit Juli 2007 im Durchschnitt um rund 25 Prozent erhöht haben. Berechnet für einen Verbrauch von 5.000 kWh bedeutet das Mehrkosten von 247 Euro pro Jahr für einen Vier-Personen-Haushalt. Am stärksten verteuerten sich in den vergangenen knapp fünf Jahren die Grundversorgungstarife: Die Preise zogen durchschnittlich um über 28 Prozent an (286 Euro). Bei den Alternativanbietern kostet Strom seit Juli 2007 durchschnittlich knapp 21 Prozent bzw. 199 Euro mehr. Vergleich April 2011-2012: Strom im Schnitt drei Prozent teurer Von April 2011 auf April 2012 stiegen die Strompreise im Durchschnitt um rund drei Prozent (32 Euro). Die Grundversorgungstarife wurden im Jahresverlauf um zwei Prozent bzw. 30 Euro teurer. Die Strompreise der Alternativanbieter stiegen am stärksten an im Schnitt um knapp vier Prozent (42 Euro). Auch wenn die Alternativanbieter die Preise etwas erhöht haben, sind sie immer noch günstiger als viele Grundversorger, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Durch einen Wechsel kann eine vierköpfige Familie mehrere hundert Euro pro Jahr sparen, so Wendorff weiter. In Berlin und Hamburg stärkste Preisanstiege Strom im Osten teurer als im Westen Die Entwicklung der Strompreise verläuft bundesweit uneinheitlich: Von April 2011 bis April 2012 stiegen die Strompreise der Grundversorger in Berlin und Hamburg mit jeweils knapp sieben Prozent mit Abstand am stärksten an. Auf Platz drei der Bundesländer mit den größten Strompreiserhöhungen liegt Rheinland-Pfalz, hier wurde Strom fünf Prozent teurer. Dagegen blieben in Bremen die Kosten für die Grundversorgung konstant, in Brandenburg und Baden-Württemberg stiegen sie um weniger als ein Prozent und damit nur marginal. Insgesamt erhöhten die Grundversorger im Westen ihre Preise mit fast drei Prozent stärker als die im Osten (ein Prozent). Trotzdem liegt das Preisniveau im Osten Deutschlands weiterhin vier Prozent über dem im Westen: Im April 2012 kosten 5.000 kWh im Westen im Durchschnitt 1.294 Euro, im Osten 1.344 Euro. Januar bis Juni 2012: Knapp 400 Anbieter erhöhen die Strompreise Von Januar bis Juni 2012 haben knapp 400 Grundversorger ihre Preise erhöht oder dies angekündigt. Das fast die Hälfte aller Grundversorger in Deutschland. In der Spitze wurde Strom um 15 Prozent (179 Euro) teurer. Zum Juni und Juli 2012 haben 13 Versorger Preissteigerungen von bis zu neun Prozent (105 Euro) angekündigt. Darunter sind sechs E.ON Vertriebsgesellschaften. *Der CHECK24-Strompreisindex berücksichtigt pro Netzgebiet die Preise aller Grundversorgungstarife (Gewichtung 39 Prozent), des jeweils günstigsten Tarifs des Grundversorgers (Gewichtung 40 Prozent) sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter pro Netzgebiet (Gewichtung 21 Prozent). Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts von Strom (5.000 kWh) und erfolgt einmal im Monat. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/07cnlv (http://shortpr.com/07cnlv" title="http://shortpr.com/07cnlv) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreisindex-stromkosten-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen-97072 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreisindex-stromkosten-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen-97072" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreisindex-stromkosten-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen-97072) === Präsentation: Strompreis seit Juli 2007 um 25 Prozent gestiegen (Dokument) === Grafiken, Deutschlandkarte und Tabellen zum CHECK24 Strompreisindex Shortlink: http://shortpr.com/sy4o7z (http://shortpr.com/sy4o7z" title="http://shortpr.com/sy4o7z) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/praesentation-strompreis-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen (http://www.themenportal.de/dokumente/praesentation-strompreis-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/praesentation-strompreis-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Isabel Wendorff Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: isabel.wendorff@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1171 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Wendorff,Isabel Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// isabel.wendorff[at]check24.de
Das EEG Erneuerbare Energien Gesetz muß weg
600.000 Haushalten in Deutschland wurde laut Presseberichten wegen unbezahlter Rechnungen bisher der Strom abgeschaltet. Und es werden immer mehr mit jeder neuen Strompreiserhöhung. Bald wird die Millionengrenze überschritten. Bestraft werden die kleinen Verbraucher, die die Gewinne der Ökostrominvestoren aufgrund des unsozialen EEG Die ...
600.000 Haushalten in Deutschland wurde laut Presseberichten wegen unbezahlter Rechnungen bisher der Strom abgeschaltet. Und es werden immer mehr mit jeder neuen Strompreiserhöhung. Bald wird die Millionengrenze überschritten. Bestraft werden die kleinen Verbraucher, die die Gewinne der Ökostrominvestoren aufgrund des unsozialen EEG Erneuerbaren Energien Gesetzes bezahlen müssen. Die NAEB nationale anti-EEG Bewegung e.V. fordert die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden.
Langsam dämmert es bei verantwortlichen Ministern und Politikern, dass der Öko-Wahn mit Hilfe des EEG nicht aufrechterhalten werden kann. Immer mehr Mitbürger können die ständig durch dieses Gesetz steigenden Stromkosten nicht mehr bezahlen. "Die Stromkosten werden sich in diesem Jahrzehnt noch verdoppeln, wenn die sogenannte Energiewende fortgesetzt wird", sagt der Vorsitzende von der NAEB nationalen anti-EEG Bewegung e.V., Heinrich Duepmann. Und immer mehr Arbeitsplätze gehen in energieintensiven Betrieben verloren. Der "Spiegel" hat dies beispielhaft in seiner Ausgabe vom 20. Februar 2012 dargestellt. Zur Zeit werden bereits zehntausende von Arbeitsplätzen in der Stahl- und Metallindustrie und in anderen energieintensiven Betrieben abgebaut. Dieser Prozess wurde bisher von der Politik und den Medien nicht weiter beachtet, denn er passt nicht zur politischen Ideologie. Folgen der Kürzung der Solarstromvergütung Aber auch im Bereich der "erneuerbaren" Energien wird es eng. Aufgeschreckt durch die wachsende Überproduktion bei starker Sonneneinstrahlung sollen nun die Einspeisevergütungen für Solarstrom stark abgesenkt werden, um so den weiteren Ausbau dieser bei weitem teuersten Stromerzeugung zu vermindern. Aber auch nach den neuen Vergütungssätzen bleibt der Solarstrom extrem teuer. Dies ist kein Wunder. Die Absenkungsbeträge wurden mit der Voltaik-Industrie und den Banken vereinbart. Die Strombranche und die Verbraucher wurden nicht hinzu gezogen. Trotz der immer noch hohen Einspeisevergütung gerät die Solarwirtschaft in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Mehrere Solarzellenhersteller mussten bereits Konkurs anmelden. In Zukunft werden wohl weniger Solaranlagen aufgestellt. Die Auslastung der Hersteller wird geringer und damit die Stückkosten höher. So hat das deutsche Voltaik-Vorzeigeunternehmen Solarworld AG in 2011 bereits 25% seines Umsatzes verloren und dabei einen Verlust von 230 Millionen Euro erlitten. Es ist zu erwarten, dass dieses Unternehmen mit der weiteren Absenkung der Einspeisevergütung nicht überleben wird. Damit verlieren auch alle Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz. Dies ist ein Paradebeispiel für Subventionen. Sie treffen am Ende immer diejenigen, denen mit Subventionen geholfen werden soll. Doch es hilft unserer Volkswirtschaft nicht, nur die Einspeisevergütungen für Solarstrom zu senken. Das Übel ist das EEG selbst. Es wurde beschlossen, um die Markteinführung der regenerativen Energien zu ermöglichen. Inzwischen ist es zu einem planwirtschaftlichen Instrument der Umverteilung von unten nach oben verkommen. Immer mehr unsinnige Kosten werden dadurch verursacht. Einspeisevergütungen und viele andere EEG-Kosten Neben den hohen Einspeisevergütungen, die drei- bis zehnmal so hoch sind wie die Gestehungskosten in konventionellen Kraftwerken, müssen Anschlüsse für mehr als eine Million dezentraler Anlagen erstellt werden. Und die eingespeisten Strommengen müssen dann erfasst und abgerechnet werden. Die Kosten dafür werden laut Gesetz gleichfalls auf den Stromkunden abgewälzt. Ein weiteres Problem ist die Absicherung des Netzes vor Überlastung durch zu hohe Einspeisungen. In solchen Fällen steigt die Frequenz im Netz. Die Grenzbelastung liegt bei 50,2 Hertz. Wird diese Frequenz erreicht, müssen Anlagen abgeschaltet werden. Dies geht nur über eine Nachrüstung der Einspeiseanschlüsse mit einer Frequenzsicherungstechnik (50,2 Hz-Technik), deren Gesamtkosten nach Einschätzung vom NAEB Vorsitzenden Heinrich Duepmann im Milliardenbereich liegen. Auch dies darf der Stromkunde bezahlen einschließlich der Vergütung für den nicht gelieferten oder ins Ausland verschenkten Strom bei Überproduktion. Die Verteilernetze zu den Stromkunden sind für die vielen zusätzlichen Ökostrom-Anlagen zu schwach. Sie müssen verstärkt oder erneuert werden. Allein die Energieversorgung Weser-Ems muss in Ihr Netz 100 Millionen Euro investieren. Ihr Anteil an den deutschen Versorgungsnetzen liegt bei vier Prozent. Für ganz Deutschland müssen also 2,5 Milliarden Euro aufgewendet werden für die Aufnahme des Ökostroms. Für die Verstärkung des Mittelspannungsnetzes und den erforderlichen Bau von 4.500 km neuen Überlandleitungen für die Weiterleitung des Ökostromes in den verbrauchsstarken Westen und Süden unseres Landes müssen laut Bundesnetzagentur 30 bis 48 Milliarden Euro veranschlagt werden. Die Anbindung der Offshore-Windparks in der Nordsee erfordert laut Netzbetreiber Tennet weitere 15 Milliarden Euro. Alle diese Investitionen für den Offshore-Strom werden auf den Kunden unter Netzkosten abgewälzt. Ohne Ökostrom sind diese teuren Ausbaumaßnahmen nicht nötig. Zu viele Ökostrom-Anlagen Mit jeder neuen Ökostrom-Anlage kommt es immer häufiger zu einer Überproduktion, die nicht eingespeist werden kann. So mussten im letzten Jahr bereits an 49 Tagen Windkraftanlagen wegen Überproduktion abgeschaltet werden. Der überflüssige und nicht gelieferte Strom wird dann trotzdem dem Anlagenbetreiber vergütet. Darüber hinaus wird aber mit einem weiteren Ausbau von Ökostrom-Anlagen mehr Strom im Jahresverlauf in das Netz abgegeben. Die Schattenkraftwerke, also konventionelle Dampf- und Gaskraftwerke, die immer bereitstehen und einspringen müssen, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint, produzieren so immer weniger Strom im Jahr bei gleichen Personal- und Kapitalkosten. Wenn ein Kraftwerk 5.000 bis 8.000 Stunden im Jahr Strom produzieren kann, aber die meiste Zeit nur in Lieferbereitschaft gehalten wird und nur 500 Stunden tatsächlich Strom liefert, steigen auch hier die Stromerzeugungskosten bis zum Zehnfachen. Auch diese Strompreiserhöhung muss der Stromkunde zahlen. Die Stromkosten steigen immer schneller Die Stromkosten werden aus den geschilderten Gründen viel schneller steigen, als unter www.Stromlüge.de (http://www.Stromlüge.de) berechnet. Wenn sich nichts ändert, haben die Stromkosten in wenigen Jahren bereits die 50 Cent/kWh Marke überschritten. Und die Preisspirale dreht sich noch weiter. Die hohen Einspeisevergütungen nach dem unsozialen EEG haben nur eine Teilschuld an den ständig steigenden Strompreisen. Der Vorrang der Einspeisung von Ökostrom schafft viel größere Probleme und Kosten. Ohne das EEG können wir auf den Ausbau der Netze verzichten, denn sie reichen voll zur optimalen Versorgung der Stromkunden aus. Ohne das EEG können wir die Stromerzeugung und den Bedarf viel einfacher und kostengünstiger einregeln. Ohne das EEG werden die Hersteller regenerativer Anlagen gezwungen, endlich wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln. Ohne das EEG würde viel weniger Haushalten der Strom abgeschaltet, da die Strompreise weitaus niedriger wären. Das EEG selbst ist das Übel. Das Herumdoktern an Symptomen wie den Einspeisevergütungen hilft nicht. Das EEG muss weg. Dies fordert die nationale anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB). Prof.Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Strom im Durchschnitt 43 Euro p.a. teurer / Ca. 2,7 Millionen Kunden betroffen / Ein Jahr nach Fukushima wählten 64 Prozent der Wechsler Ökostrom-Tarif / Nur 1,8 Prozent der Ökostrom-Neukunden wählten nachhaltige Tarife
(ddp direct)Zum April und Mai 2012 planen 117 Grundversorger ihre Strompreise um bis zu zehn Prozent bzw. 118 Euro jährlich zu erhöhen. Im Durchschnitt betragen die Erhöhungen 43 Euro (drei Prozent) im Jahr (Jahresverbrauch von 5.000 kWh). <br /><br />Von den geplanten Energiepreiserhöhungen sind insgesamt rund 2,7 Dies ...
(ddp direct)Zum April und Mai 2012 planen 117 Grundversorger ihre Strompreise um bis zu zehn Prozent bzw. 118 Euro jährlich zu erhöhen. Im Durchschnitt betragen die Erhöhungen 43 Euro (drei Prozent) im Jahr (Jahresverbrauch von 5.000 kWh).
Von den geplanten Energiepreiserhöhungen sind insgesamt rund 2,7 Millionen Haushalte betroffen. Dies zeigt eine deutschlandweite Analyse der Energiepreisveränderungen in der Grundversorgung durch das unabhängige Vergleichsportal CHECK24.de. Günstiger als manche Grundversorger und sogar als manche konventionellen Alternativangebote sind Ökostrom-Anbieter. Das Interesse an Ökostrom ist auch ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima groß: Im Februar 2012 wählten 64 Prozent der Stromanbieterwechsler über CHECK24 einen Ökostrom-Tarif. Davon wechselten jedoch nur 1,8 Prozent in nachhaltigen Ökostrom. 117 Stromanbieter erhöhen Preise - Anstieg von bis zu 118 Euro im Jahr 117 Stromgrundversorger planen zum April und Mai ihre Preise zu erhöhen. In der Spitze ziehen die Preise für Kunden der Bergischen Licht-, Kraft und Wasserwerke um 118 Euro p.a. an. Dies entspricht einer Steigerung von zehn Prozent, berechnet für einen Haushalt mit vier Personen (Jahresverbrauch 5.000 kWh). Im Durchschnitt heben die Anbieter die Preise um drei Prozent bzw. 43 Euro an. Von den aktuellen Preiserhöhungen sind rund 2,7 Millionen Verbraucher betroffen. Die Versorger begründen die Preiserhöhungen mit einem Anstieg der Netznutzungsentgelte und der Energiebeschaffungskosten. Auch eine neue Umlage, mit der energieintensive Unternehmen entlastet werden, treibt den Preis für Endverbraucher in die Höhe. Eine Möglichkeit, den Preiserhöhungen zu entkommen, ist der Wechsel in einen Tarif mit Preisgarantie: Bei einem Anbieterwechsel sollten Verbraucher auf eine möglichst umfangreiche Preisgarantie von mindestens zwölf Monaten achten, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Durch den Wechsel des Stromanbieters ist eine Ersparnis von bis zu mehreren hundert Euro im Jahr möglich, so Wendorff weiter. Anzahl der Ökostrom-Anbieter steigt, Interesse an nachhaltigem Ökostrom sinkt Die Wechselbewegungen in Ökostrom-Tarife sind ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima immer noch groß, viele Anbieter reagierten auf den Trend und brachten günstige Ökostrom-Tarife auf den Markt. Im Februar 2012 wählten 64 Prozent der CHECK24-Kunden, die ihren Stromversorger wechselten, einen Ökostrom-Anbieter. Zum Vergleich: Zu Jahresbeginn 2011 hatten sich nur 37 Prozent der Wechsler für Ökostrom entschieden. Seit Fukushima wächst auch die Zahl der Anbieter, die einen Tarif mit nachhaltigem Ökostrom anbieten (ok-Power- oder Grüner Strom-Zertifikat). Anfang 2012 gab es im Schnitt 28 Anbieter für nachhaltigen Ökostrom, ein Jahr zuvor waren es nur durchschnittlich 15. Das Interesse an nachhaltigem Ökostrom jedoch schwindet. Zu Versorgern, die nachhaltig in Produktionsanlagen für Ökostrom investieren, wechselten im Februar 2012 nur noch 1,8 Prozent aller Ökostrom-Neukunden. Im April 2011 waren es 4,3 Prozent der Wechsler, die sich für Ökostrom entschieden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/oqxe3a /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreise-117-versorger-erhoehen-zum-april-mai-um-bis-zu-118-euro-97020 /> === Bisher bekannte Strompreiserhöhungen Grundversorger April / Mai 2012 (Dokument) === Preise auf Grundlage eines Durchschnittsverbrauchs von 5.000 kWh/ Jahr Shortlink: http://shortpr.com/yvqhb7 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/bisher-bekannte-strompreiserhoehungen-grundversorger-april-mai-2012 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Isabel Wendorff Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: isabel.wendorff@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1171 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Wendorff,Isabel Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// isabel.wendorff[at]check24.de
Die gestiegenen Strompreise werden beklagt, das EEG bleibt
Weitere Hintergründe auf www.NAEB.info und www.Stromlüge.de<br /><br />Der jedes Jahr im Januar feststellbare massive Anstieg der Ökostrom-Kosten (EEG-Umlage, Gesetz zur Einspeisung erneuerbarer Energien) ruft mannigfaltig Prediger auf den Plan, die allerdings offensichtlich allesamt nicht an einer grundsätzlichen sind, ...
Weitere Hintergründe auf www.NAEB.info und www.Stromlüge.de
Der jedes Jahr im Januar feststellbare massive Anstieg der Ökostrom-Kosten (EEG-Umlage, Gesetz zur Einspeisung erneuerbarer Energien) ruft mannigfaltig Prediger auf den Plan, die allerdings offensichtlich allesamt nicht an einer grundsätzlichen Heilung interessiert sind, sondern persönlichen Profit in Form von Aufmerksamkeit aus dieser zusätzlichen Belastung ziehen oder die Interessen von Beteiligten vertreten. Außen vor bleibt der schweigend zahlende Bürger. Die eigentliche Ursache, den Ökostrom an sich, greift niemand an, so dass in zwölf Monaten das Lamento von vorn beginnt. Steigende EEG-Umlage durch Voltaik-Anlagen Zum Jahresanfang legen die Statistiker alljährlich alle möglichen Zahlen fürs alte Jahr vor. Meistens wird alles teurer, doch es gibt noch andere Überraschungen: Erschrocken und überrascht, nachdem noch Mitte des Jahres von 3.000 MW gesprochen wurde, nehmen die Politiker zur Kenntnis, das in 2011 wider alle Erwartungen 7.500 MW Voltaik-Anlagen neu installiert wurden! Das wiederum treibt die EEG-Kosten für Voltaik abrupt auf 8 Milliarden Euro. Dieser Anstieg ruft die in der Liste unten beispielhaft aufgeführten Politiker und sonstigen Akteure auf den Plan, die allerdings allesamt nicht an einer grundsätzlichen Heilung interessiert sind, sondern Profit in Form von Aufmerksamkeit aus dieser zusätzlichen Belastung ziehen oder sonstige Interessen verfolgen. Und in zwölf Monaten beginnt das Ganze dann wieder von vorn, weil nun irgend eine andere Größe aus dem Ruder läuft. Wieso passiert das? Gesetzliche, bürokratische und wirtschaftliche Zusammenhänge Der Ökostrom lebt vom Energie-Einspeisegesetz (EEG), einem planwirtschaftlichen Verfahren, das dem Verbraucher über die staatlich festgesetzten Preise mit Zwangsbezug die Existenz-Fähigkeit der Ökostrom-Branche (Windstrom, Voltaikstrom, Biogasstrom) aufgebürdet, was nach Entwicklung des "Energiewende"-Modells auch für die Politik essentiell geworden ist. Kein Verbraucher würde diesen Strom wegen der mannigfaltigen technischen Defizite und wegen des Preises kaufen, wenn er nach marktwirtschaftlichen Regeln von Aldi, Lidl, Edeka, DM oder sonst wo angeboten würde. Nach elf Jahren der Existenz des EEG erfordert dieses komplexe Verfahren mit mehr als 3.000 individuellen Erlössätzen je nach Alter des Stromgenerators, Typ, Standort und vielen anderen Kriterien und mehr als 300.000 Besitzern solcher Anlagen einen jährlichen Schnitt zum Jahreswechsel mit Neufestsetzung von Preisen, einer Rucksackbildung für jährliche Vor- und Rückverrechnung sowie einer Umlagenwälzung über mehrere Kostenverteilstufen bis hin zum Endkunden. Dann wird sozusagen Kassensturz gemacht, und es wird z.B. festgestellt, dass entgegen allen Beteuerungen oder Befürchtungen doch ein neuer Installationsrekord mit entsprechenden Mehrkosten erreicht worden ist, obwohl noch vor einem halben Jahr in den Medien nur von der Hälfte, nämlich von 3.000 MW gesprochen wurde. Populismus rund um die EEG-Zulage Nun ist die Veröffentlichung der Kennzahlen der Ökostrom-Kosten 2011 in Höhe von 17,5 Milliarden Euro, davon 13,5 Milliarden direkt in der EEG-Zulage umgewälzt, durch den BDEW Anlass für mannigfaltige populistische Äußerungen von Politikern, Wirtschaftsbossen und selbsternannten Energiewissenschaftlern. In all diesen Äußerungen wird allerdings nie das eigentliche Grundproblem, nämlich die technische Unzulänglichkeit des Ökostroms und die Planwirtschaftlichkeit des EEG-Verfahrens, sondern immer nur die Höhe der Subvention angegriffen, wobei sogar meistens noch schamhaft verschwiegen wird, dass es hier ja gar nicht um Staatskosten, sondern um eine direkte Verbraucherbelastung geht. Man kann nur spekulieren, dass es hier gar nicht um die Sache an sich geht, sondern es geht um persönliche Profilierung, Greenpeace gegen Rösler, Dr. Fuchs gegen Röttgen, Prof. Manuel Frondel macht Werbung für das RWI und so kann man es fortsetzen. Das substanzielle Problem, nämlich die EEG-Verursachung der Kostensteigerung wird latent gehalten und man fokussiert stattdessen den Effekt an sich, nämlich die Kostensteigerung. Die durchaus komplexen Intentionen kann man z.B. aus den mit (*) markierten Beiträgen ableiten: Die eigentlichen kommerziellen Nutzniesser der Voltaik-Installationen sind inzwischen nicht mehr deutsche, sondern chinesiche Hersteller. Dr. Rösler greift aus diesem Grund die Höhe der Voltaik-Förderung an, was wiederum Dr. Krawinkel transparent macht. Greenpeace gegen Minister Rösler (*) 9.1.12 Focus Minister Rösler fordert rasches Handeln zur Beseitigung des Problems Voltaik-Überförderung "3% Strom-Anteil bei 50% Förderkostenanteil" das EEG-Prinzip als eigentliches Problem wird als solches von beiden nicht benannt RWI-Experte Prof. Dr. Manuel Frondel 14.1.12 Der Spiegel Rechnet 100 Milliarden als Folgekostenblock des EEG aus. Einen durchgreifenden Lösungsvorschlag macht er nicht. CDU-MdB Dr. Michael Fuchs 14.1.12 Der Spiegel Kritisiert die Höhe der Voltaik-Förderung mit Röttgen-Angriff will das EEG-Verfahren mit einer festen jährlichen Zuwachsmenge deckeln (noch mehr Verwaltungsaufwand) Dr. Rösler gegen Dr. Röttgen 15.1.12 Wallstreet-Online Dr. Rösler fordert Ökostrom-Beimischungsmodell wie in der Vergangenheit in England praktiziert. Siehe (**) NRW -Chef des DGB, Meyer-Lauber 17.1.12 Neue Westfälische (NW) Sorgt sich um EEG-negativ-Saldo von 2,3 Milliarden für Industrieland NRW (Abfluß nach Bayern) (Nimby-Prinzip anders rum***). Hier wird eine neue Quotierung ins Spiel gebracht, nämlich die Zuordnung der EEG-Kosten auf ein Land. Nutzniesser ist derzeit mit großem Abstand Bayern wegen der hohen Voltaik-Sätze. Dr. Krawinkel, BV (*) Verbraucherzentralen 17.1.12 dpa Dr. Röslers Forderung nach Voltaik-Kürzung macht teuere Offshore zum Gewinner. Die Position ist schlicht unsinnig. Es gibt keine direkte Abhängigkeit zwischen den Investitionsaktivitäten bei EEG-Strom und bei Voltaik. Anders wäre das bei dem Beimischungsmodell (**) Dr. Vahrenholt, RWE-Energy 17.1.12 WIWO Kritisiert EEG-Effekt, aber nicht die grundsätzlichen Defizite des Ökostroms Prof. Claudia Kemfert vom DIW (Nina Paulsen) 17.1.12 Hamburger Abendblatt EEG hat sich bewährt und EEG-Strom nähert sich immer mehr der Wettbewerbsfähigkeit. Die Aussage ist schlicht unsinnig, es sei denn man betrachtet eine Verdoppelung des Strompreises binnen 10 Jahren EEG-Bestand als Fortschritt MdB Thomas Bareiß, CDU Energiepolit. Sprecher der Fraktion 20.1.12 NW (Bielefeld) Kleine Anlagen auch weiterhin fördern. Rein quantitativer Effekt, das Symptom wird gemildert, die Ursache bleibt unverändert. Ökostrom - die heilige Kuh Offensichtlich ist es tabu, die grundsätzlichen Probleme des Ökostroms anzusprechen, weil solch eine Kritik das gesamte Energiewende-Konzept diskreditiert. Aussagen aus den Medien in der Zeit vom 9. bis 20.1.2012 belegen dies. Niemand greift die heilige Kuh der Energiewende, den Ökostrom, an. Pflichtgemäß besänftigend und im Sinne der EEG-Profiteure lässt Herr Kurth, der Verantwortliche der Bundesnetzagentur, am 6.1.2012 über dts verlautbaren: "Alles in allem rechne ich nicht mit sprunghaften Strompreiserhöhungen durch die Energiewende. " Damit ist die Basis dafür gelegt, das Ritual im Januar 2013 zu wiederholen. Die NAEB e.V. hat in ihrer Prognose ein Jahr weitergerechnet und kommt für das Jahr 2013, also zum Lamento Anfang 2014, auf Ökostromkosten in Höhe von 27,5 Milliarden Euro. Diese übersteigen dann die Kosten für den gesamten konventionellen Strom, der sicherstellt, dass in Deutschland die Lichter nicht ausgehen. Die Details werden noch vom Beiratsvorsitzenden der NAEB e.V., Prof. Dr. Hans-Günter Appel, veröffentlicht. Fußnoten (**) Beimischungsmodell: Das Verfahren ist in vielen Facetten denkbar und in gewissem Sinne mit dem Biosprit-Beimischungsmodell vergleichbar. Jeder Lieferant muß eine Beimischungsquote erfüllen. Er sucht sich die preisgünstigste Quelle wie Wasserstrom aus Oesterreich aus, der aber nur begrenzt verfügbar ist. Ein Übergang von dem EEG-Verfahren zu einem solchen ist schlicht unvorstellbar, abgesehen davon, dass es sich offensichtlich in England nicht bewährt hat. (***) Nimby not in my Backyard: Aus dem Amerikanischen übernommener Begriff, der dort die Gruppe der Farmer klassifiziert, die zwar für Windkraft sind, aber nicht im Umfeld ihres Hauses, sondern eher in der Nähe einer anderen Farm, weil sie die persönliche Einwirkung nicht tolerieren. Hält man die Anlagen dagegen hinter seinem Haus, d.h. im Bundesland, bleiben auch die EEG-Erlöse im Land. Heinrich Duepmann Vorsitzender NAEB e.V. www.NAEB.info Link zur Tabellen-Grafik: www.DZiG.de/Das-alljaehrliche-Oekostrom-Kostensteigerungs-Lamento NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Auch EWE und Mainova unter den Erhöhern / Sieben Millionen Haushalte betroffen /Strompreise seit 2007 um 22 Prozent gestiegen
(ddp direct)104 Stromanbieter planen zum Februar und März 2012 ihre Preise zu erhöhen. Das ergab eine bundesweite Analyse der Strom-Grundversorger durch CHECK24.de. <br /><br />Alle wichtigen Informationen kurz zusammengefasst: <br /><br />Strompreiserhöhungen:<br />- 104 Anbieter haben angekündigt, um ...
(ddp direct)104 Stromanbieter planen zum Februar und März 2012 ihre Preise zu erhöhen. Das ergab eine bundesweite Analyse der Strom-Grundversorger durch CHECK24.de.
Alle wichtigen Informationen kurz zusammengefasst: Strompreiserhöhungen: - 104 Anbieter haben angekündigt, ihre Strompreise um durchschnittlich 42 Euro (3,4 Prozent) zu erhöhen. - In der Spitze bedeutet dies für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt (Jahresverbrauch 5.000 kWh) eine jährliche Mehrbelastung von bis zu 108 Euro (9,5 Prozent). - Unter den Erhöhern ist die EWE AG, der fünftgrößte Grundversorger, dessen rund 1,4 Millionen Kunden ab März ca. 3,2 Prozent p.a. mehr zahlen. - Außerdem erhöht die Mainova, Grundversorger für den Großraum Frankfurt. Kunden in der Grundversorgung der Mainova müssen im Jahr mit Mehrkosten von rund 8,3 Prozent rechnen. - Von den angekündigten Erhöhungen sind insgesamt circa sieben Millionen Haushalte betroffen. CHECK24-Energiepreisindex 2011: - Strom ist seit Mitte 2007 insgesamt um 22 Prozent teurer geworden. - Die Strom-Grundversorgungstarife erhöhten sich seit Mitte 2007 um 25 Prozent. - 2011 wurden die Preise für Strom und Gas jeweils um rund sieben Prozent teurer. - Die durchschnittlichen Strompreise in der Grundversorgung stiegen 2011 im Westen um sieben Prozent, im Osten Deutschlands um rund fünf Prozent. Trotzdem ist Strom im Osten im Schnitt rund fünf Prozent teurer als im Westen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/01s1x2 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreiserhoehungen-104-versorger-erhoehen-strompreise-im-februar-und-maerz-um-bis-zu-108-euro-46157 /> === Strompreiserhöhungen Februar und März 2012 (Dokument) === 104 Stromversorger erhöhen Preise - in der Spitze um 108 Euro p.a. Shortlink: http://shortpr.com/df1p21 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/strompreiserhoehungen-februar-und-maerz-2012 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Isabel Wendorff Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: isabel.wendorff@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1171 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Wendorff,Isabel Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// isabel.wendorff[at]check24.de
Strom und Gaspreise 2011 um sieben Prozent gestiegen / Strompreiserhöhungen in Berlin und Hamburg am stärksten / Preise steigen zum Januar und Februar 2012 um bis zu 179 Euro (Strom) und 235 Euro (Gas)
(ddp direct)Seit Juli 2007 bis einschließlich Dezember 2011 ist der Strompreis um rund 22 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Energiepreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.<br /><br />Zwischen Dezember 2010 und Dezember 2011 erhöhten sich die Kosten für Strom und Gas im Jahresverlauf um rund ...
(ddp direct)Seit Juli 2007 bis einschließlich Dezember 2011 ist der Strompreis um rund 22 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Energiepreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.
Zwischen Dezember 2010 und Dezember 2011 erhöhten sich die Kosten für Strom und Gas im Jahresverlauf um jeweils rund sieben Prozent. Der Ländervergleich zeigt, dass die Preise der Stromgrundversorgung in Berlin und Hamburg am stärksten gestiegen sind. Diese Preisentwicklung setzt sich 2012 fort, für Januar und Februar haben 130 Stromversorger angekündigt, ihre Preise anzuheben. Auch Gas wird erneut teurer, 73 Grundversorger haben Preissteigerungen angekündigt. Strompreis seit Juli 2007 um 22 Prozent gestiegen Der CHECK24-Strompreisindex zeigt, dass sich die Strompreise seit Juli 2007 im Durchschnitt um rund 22 Prozent erhöht haben. Berechnet für einen Jahresverbrauch von 5.000 kWh sind das Mehrkosten von 222 Euro. Am stärksten haben sich seit Mitte 2007 die Grundversorgungstarife verteuert: Die Preise stiegen durchschnittlich um über 25 Prozent an (258 Euro). Bei den Alternativanbietern kostet Strom seit Juli 2007 durchschnittlich knapp 20 Prozent bzw. 185 Euro mehr. Strom 2011: durchschnittlich sieben Prozent teurer 651 Anbieter erhöhten Preise 2011 stiegen die Strompreise im Durchschnitt um rund sieben Prozent (76 Euro). Die Grundversorgungstarife wurden im Jahresverlauf um sechs Prozent bzw. 74 Euro teurer. Von Dezember 2010 bis Dezember 2011 haben 651 Grundversorger ihre Preise erhöht, das sind mehr als zwei Drittel aller Grundversorger. Die Strompreise der Alternativanbieter zogen am stärksten an, sie stiegen im Schnitt um knapp acht Prozent (83 Euro). Insgesamt erhöhten sich die Stromkosten von knapp 80 Prozent aller Haushalte (rund 36 Millionen). In Berlin und Hamburg stärkste Preisanstiege Strom im Osten teurer als im Westen Die Entwicklung der Strompreise verläuft bundesweit uneinheitlich: Im Zeitraum von Dezember 2010 bis Dezember 2011 stiegen die Strompreise der Grundversorger in Berlin und Hamburg mit jeweils elf Prozent mit Abstand am stärksten an. Auf Platz drei der Bundesländer mit den größten Strompreiserhöhungen liegt Baden-Württemberg, hier wurde Strom knapp neun Prozent teurer. Am geringsten verteuerte sich Strom in Brandenburg (drei Prozent). 2011 stiegen die Strompreise der Grundversorger im Westen mit sieben Prozent stärker an als die im Osten (fünf Prozent). Das Preisniveau liegt im Osten aber weiterhin fünf Prozent über dem im Westen Deutschlands: Im Dezember 2011 kosten 5.000 kWh im Westen im Durchschnitt 1.265 Euro, im Osten 1.330 Euro. Gas: 532 Versorger 2011 mit Preiserhöhungen von im Schnitt sieben Prozent Auch der Gaspreis stieg zwischen Dezember 2010 und Dezember 2011 im Durchschnitt um knapp sieben Prozent bzw. 88 Euro. Die deutlichsten Preiserhöhungen gab es bei den Grundversorgern: Die Preise zogen, berechnet für einen Jahresverbrauch von 5.000 kWh, um durchschnittlich 92 Euro an. Von den Gaspreiserhöhungen der 532 Grundversorger waren mit rund zehn Millionen Haushalten über die Hälfte aller Haushalte mit Gasversorgung betroffen. Trend setzt sich fort: Energiepreise steigen um bis zu 235 Euro Zum Jahresbeginn kündigen 130 Stromversorger Preiserhöhungen um bis zu 179 Euro (15 Prozent), im Schnitt um 49 Euro (vier Prozent) an. 73 Gasgrundversorger planen ebenfalls zum Januar und Februar Preiserhöhungen: Im Durchschnitt steigen die Preise um 110 Euro (acht Prozent), in der Spitze um 235 Euro bzw. 19 Prozent. Wir rechnen im Frühjahr mit zahlreichen weiteren Preiserhöhungen von Stromgrundversorgern, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Auch wenn die Preise der Alternativanbieter ebenfalls gestiegen sind, sind sie immer noch günstiger als viele Grundversorger, so Wendorff weiter. * Der CHECK24-Energiepreisindex für Strom und Gas berücksichtigt pro Netzgebiet die Preise aller Grundversorgungstarife (Gewichtung 39 Prozent), des jeweils günstigsten Tarifs des Grundversorgers (Gewichtung 40 Prozent) sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter pro Netzgebiet (Gewichtung 21 Prozent). Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts von Strom (5.000 kWh) und Gas (20.000 kWh) und erfolgt einmal im Monat. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/l5iipn /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/energiepreisindex-strom-hat-sich-seit-2007-um-22-prozent-verteuert-16575 /> === CHECK24-Energiepreisindex für Strom und Gas (Dokument) === Langzeitanalyse der Strompreise seit Juli 2007, Jahresvergleich Dezember 2010 - Dezember 2011, Strompreiserhöhungen der Grundversorger nach Bundesländern, Energiepreiserhöhungen Januar / Februar 2012 Shortlink: http://shortpr.com/o72gxm /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/check24-energiepreisindex-fuer-strom-und-gas-85557 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Isabel Wendorff Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: isabel.wendorff@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1171 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Wendorff,Isabel Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// isabel.wendorff[at]check24.de
Die Politik legt einen fast unveränderten vorläufigen Satz von 3,592 Cent fest; die NAEB e.V. hat nachgerechnet, dass es am Ende knapp über 5 Cent/kWh werden.
Die Bundesregierung verharmlost sie mit zu niedrigen Angaben<br />Die staatliche Zwangsumlage für Strom aus Windkraft, Sonnenlicht und Biomasse soll im kommenden Jahr 2012 vorgeblich nur minimal steigen, nämlich von 3,53 auf 3,592 Cent je Kilowattstunde. So jedenfalls stellt es nach Zeitungsberichten die Bundesregierung dar. Das kann , ...
Die Bundesregierung verharmlost sie mit zu niedrigen Angaben
Die staatliche Zwangsumlage für Strom aus Windkraft, Sonnenlicht und Biomasse soll im kommenden Jahr 2012 vorgeblich nur minimal steigen, nämlich von 3,53 auf 3,592 Cent je Kilowattstunde. So jedenfalls stellt es nach Zeitungsberichten die Bundesregierung dar. Das kann aber nicht gar nicht stimmen. Denn wenn man den von der Bundesregierung geplanten Ausbau der regenerativen Energie zugrunde legt, dargestellt auf http://www.naeb.info (http://www.NAEB.info) , muss sie sich nach den Berechnungen der NAEB e.V. von 3,5 auf über 5 Cent je Kilowattstunde erhöhen. Immerhin wird der Ausbau von teuren Windkraft-Anlagen, Fotovoltaik-Anlagen und Biostrom-Anlagen massiv über die EEG-Zulage durch den Stromverbraucher subventioniert, denn diese sollen die Kernkraftwerke in Deutschland möglichst schnell ersetzen. Allerdings geht das wegen der natürlichen Defizite nicht, die Pläne dienen lediglich als Placebo für die Stromverbraucher. Tatsächlich übernehmen in Zukunft die noch erheblich auszubauenden Kohlekraftwerke und Gaskraftwerke die Funktion, die Atomkraftwerke zu ersetzen. Die nächste Strompreiserhöhung kommt im Frühjahr 2012 Aber dieser additive "grüne Strom" ist im Mittel drei- bis viermal teurer als der Strom aus den Kernkraftwerken. Die Kohlekraftwerke und Gaskraftwerke werden wegen dieses "grünen Stromes" mit wesentlich schlechterer Auslastung betrieben, müssen also auch teurer werden. Folglich muss die deutsche Wende der Energiepolitik "Weg von Kernkraftwerken, hin zu den sogenannten erneuerbaren Energien" zu einem kräftigeren Anstieg der Stromkosten führen, als von der Bundesregierung dargestellt. Das kann sich jedermann leicht selbst ausrechnen. Die nächste Strompreiserhöhung dürfte daher bereits im kommenden Frühjahr anstehen, zurückzuführen allein auf die schnell weiter wachsenden Einspeisegebühren für Windstrom, Fotovoltaikstrom und Biostrom. Diese werden 2012 weiter auf insgesamt über 19 Milliarden Euro steigen. Das sind rund 220 Euro je Bundesbürger und Jahr. Allerdings erscheinen davon auf der privaten Stromrechnung nur etwa ein Drittel, also rund 70 Euro. Den Rest müssen die Einwohner über höhere Stromkosten für Waren und Dienstleistungen bezahlen. Die höheren Kosten lassen sich verstecken Die Zwangsumlage für den "grünen Strom" nach dem EEG Erneuerbaren Energien-Gesetz zu berechnen, ist kompliziert. Mit Einflüssen wie Direktvermarktung, Managementprämie, Flexibilitätsprämie, Marktprämie, Grünstromprivileg-Mehrkosten, Netzkostenvermeidung, nicht zu berücksichtigende Handelsanbindungskosten, Eigenverbrauch, zukünftigen Preisen an der Strombörse und wechselndem Ertrag von Strom aus Windkraft und Sonnenlicht kann man sie bei entsprechenden Annahmen deutlich herunterrechnen. Allein beispielsweise in der Managementprämie, in der Planung mit 127 Mio. Euro ausgewiesen, sieht die industrielle Stromverbraucherschutzorganisation VIK eine Unsicherheit von 1.000 Mio. Euro. Dieser Betrag findet sich im nächsten Jahr versteckt in den Kosten der Verteilnetzbetreiber wieder. Auf diese Weise werden die höheren tatsächlichen "grünen" Stromkosten versteckt. Bezahlen müssen sie die Verbraucher aber dennoch über einen weiter steigenden Strompreis. Warum das Vorgaukeln? Warum gaukelt die Bundesregierung vor, der Ersatz von Strom aus Kernkraftwerken durch regenerativen Strom werde weitgehend kostenneutral sein? Sie will Widerstände gegen diese Stromerzeuger abbauen. Die kräftig geschürte Angst vor Kernkraftwerken reicht dafür nicht aus. Die Profiteure der "Energiewende", die mit den hohen EEG-Einspeisegebühren überhöhte und über zwanzig Jahre lang gesetzlich gesicherte Gewinne zu Lasten des kleinen Stromkunden verbuchen, wollen noch mehr profitieren. Und die Politiker wollen ihre Macht weiter ausbauen durch immer stärkere Beschränkung bürgerlicher Freiheiten. So werden Einsprüche gegen Windstromanlagen und Biogasanlagen immer weiter eingeschränkt zugunsten staatlicher Wünsche und Entscheidungen. Das EEG setzt falsche Anreize und muss daher weg Ausgehend von dem Mengenansatz des Plans mit 113 Terrawattstunden und auf der Basis des Preisgefüges der EEG-Novellierung 2012 ergibt sich für den EEG-Strom eine Gesamtsumme von 19,5 Mrd. Euro gegenüber circa 15,5 Mrd. in 2011 und 14,1 Mrd. Euro zzgl. kleiner Reserven in der Unterlage "Berechnung der EEG-Umlage 2012" der ÜNB Übertragungsnetzbetreiber. Eine umfangreiche Gegenrechnung zu diesem Dokument durch die NAEB e.V. liegt vor. Daraus leitet der gemeinnützige Verbraucherverein eine bei 5,044 Cent/kWh liegende Belastung durch die sogenannten EEG-Stromarten ab. Es ist offensichtlich das Ziel der Bundesregierung, in Zusammenarbeit mit den von ihr ins Leben gerufenen Fachagenturen die Bürger über diese hohen Zusatz-Kosten der "Energiewende" zu desinformieren. Das EEG spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Jede regenerative Anlage verteuert den Strom über die gesetzlichen hohen Einspeisevergütungen weiterhin. So streichen Hersteller und Betreiber dieser Anlagen hohe Gewinne ein. Das EEG ist kein Anreiz, solche regenerative Energieanlagen zu entwickeln, die in einem freien Markt, also ohne EEG-Zwangs-Subventionierung durch den Stromverbraucher, wettbewerbsfähig sind. Das EEG muss daher so schnell wie möglich abgeschafft werden, ist die auf http://www.NAEB.info (http://www.NAEB.info) veröffentlichte Forderung. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Nationale anti-EEG-Bewegung gegen die unsoziale planwirtschaftliche Förderung von Windstrom und Voltaik
Der Beirat der NAEB nationalen anti-EEG Bewegung e.V. besteht aus zwölf Fachleuten der verschiedenen technischen und wirtschaftlichen Gebiete der Energieversorgung. Der Beirat ist die Strategie-Kommission des Vereins.<br /><br />Die bisherige Strategie, nur gegen die unsoziale planwirtschaftliche Förderung von Windstrom und zu zur ...
Der Beirat der NAEB nationalen anti-EEG Bewegung e.V. besteht aus zwölf Fachleuten der verschiedenen technischen und wirtschaftlichen Gebiete der Energieversorgung. Der Beirat ist die Strategie-Kommission des Vereins.
Die bisherige Strategie, nur gegen die unsoziale planwirtschaftliche Förderung von Windstrom und Voltaik zu agieren, wurde zur Disposition gestellt, weil durch die "Energiewende", der praktisch alle Parteien zugestimmt haben, die NAEB keine Diskussionsplattform mit Parteienvertretern mehr sieht. In der Historie war der Ansatz, zumindest die CDU zu einer auf volkswirtschaftliche und physikalische Realität bezogenen Strom-Politik einzustimmen dargestellt im alten Programm der NAEB e.V. unter http://www.naeb.info/Dokumente/Programm.pdf (http://www.naeb.info/Dokumente/Programm.pdf) . Neben diesen beiden Typen der EEG-Förderung hat in den letzten zwei Jahren das Subventionsvolumen von Biogasstrom enorm zugelegt bis zur Größenordnung von Windstrom. Umweltprobleme und Agrarpreise sind dadurch angewachsen. Daher wird auch die Bio-Strom-Förderung abgelehnt. Die NAEB wird so wieder gemäß dem Vereinsnamen - nationale anti-EEG-Bewegung - gegen das EEG als Ganzes agieren, d.h. die Abschaffung dieses planwirtschaftlichen und unsozialen Gesetzes fordern. Dieses wurde beschlossen und die Ausformulierung der entsprechenden Programm-Überarbeitung auf den Weg gebracht. Weiter wurden Kontakte zu einer Hausbesitzer- und Mieter-Schutz-Organisation aufgenommen. Auf die Hausbesitzer und die Mieter kommen erhebliche Mehrkosten zu durch die mit der "Energiewende" gesetzlich verordnete Wärmedämmung und effektivere Heizungen. In vielen Fällen führen Wärmedämmungen zu nassen Wänden und damit zur Zerstörung der Bausubstanz. Die Kostentreiber sind identisch, nämlich "klima-politische" Gesetze. Es wird eine Zusammenarbeit mit der Hausbesitzer- und Mieter-Schutz-Organisation angestrebt. NAEB profitiert dabei von den Bauexperten und dem Netzwerk der Schutzorganisation, während die Schutzorganisation die umfangreichen Kenntnisse von NAEB über eine gesicherte und bezahlbare Stromversorgung mitnutzen kann. Die Verbraucher-Informationsveranstaltung in Wetzlar am 13. September 2011 abends wurde von dem verantwortenden Mitglied Heinz Hofmann aus Wetzlar vorgestellt. Näheres hierzu auf http://www.naeb.info (http://www.NAEB.info) . Nach dem Ausfall der CDU als Partner und nach bisher wenig ermutigenden Kontakten zu FDP und SPD wird nun alle Kraft auf die Entwicklung hin zu einer Massenbewegung Strom21, abgeleitet aus der Protest-Bewegung Stuttgart21, ausgerichtet. Der Beirat sieht die weiterhin zu erwartende massive Strompreissteigerung, induziert durch das EEG Gesetz zur Einspeisung "erneuerbarer" Energien als Basis für den Zulauf von Mitgliedern. Die nächste Strompreiserhöhung ist im Frühjahr zu erwarten, wenn die neu gebauten Wind- Solar- und Biostromanlagen in die EEG-Umlage einfließen. Vorher sind auch noch Stromausfälle zu erwarten, wenn im Winter die Nachbarländer keinen Strom mehr exportieren können. Die Jahres-Mitgliederversammlung wurde auf die zweite Hälfte im November 2011 festgelegt. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. http://www.NAEB.info (http://www.NAEB.info) NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Strom-Info-Abend am 13. September 2011 um 19 Uhr in Tasch's Wirtshaus, Franz-Schubert-Straße 3, 35578 Wetzlar. Anmeldung erbeten bei Heinz Hofmann unter der Telefonnummer 06441 32016. Der Eintritt ist frei. Weiteres auf http://www.NAEB.info .
Hektische Energiewende im März 2011<br />Der tagespolitisch motivierte hektische Beschluss der deutschen Bundesregierung im März 2011, Zug um Zug alle Atomkraftwerke abzuschalten, ohne Ersatzkraftwerke zu haben, hat für eine trügerische Ruhe vor dem Sturm gesorgt. Viele Stromkunden wiegen sich in Sicherheit und übersehen ...
Hektische Energiewende im März 2011
Der tagespolitisch motivierte hektische Beschluss der deutschen Bundesregierung im März 2011, Zug um Zug alle Atomkraftwerke abzuschalten, ohne Ersatzkraftwerke zu haben, hat für eine trügerische Ruhe vor dem Sturm gesorgt. Viele Stromkunden wiegen sich in Sicherheit und übersehen die öffentlichen Warnungen der Stromversorger vor Versorgungsengpässen im Winter und die ebenfalls veröffentlichte Kritik der Stromversorger an den sprunghaft gestiegenen Stromimporten. Weiter steigende Strompreise ab Januar 2012 Die anstehenden Strompreiserhöhungen zu Beginn des Jahres 2012 werden die Diskussionen erneut entfachen, warum Deutschland so viel Strom importieren muss, um die Grundversorgung (sogenannte Grundlast) zu sichern. Windkraftwerke und Solarkraftwerke sind nach dem Stand der Technik und auf absehbare Zeit nicht grundlastfähig. Die Grundlastfähigkeit hängt von physikalischen Gesetzen ab und nicht von Verordnungen der Europäischen Union oder von Gesetzen des Deutschen Bundestages. Auch Ideologien von politischen Parteien und Lobby-Organisationen der Windkraft-Industrie, der Photovoltaik-Industrie und der Biogas-Kraftwerk-Industrie erzeugen keine Grundlastfähigkeit. Bereits heute stößt das Netz-Management laufend an seine Grenzen, weil aufgrund der stark schwankenden Einspeisung von Strom aus Windkraft und aus Sonnenkraft die Stromspannung und die Stromfrequenz im Versorgungsnetz nur durch hektische Entscheidungen einigermaßen stabil zu halten ist. Dies war vor Einführung des EEG noch völlig anders. Schon jetzt ist Strom in Deutschland durch das EEG 1,7mal so teuer wie in Frankreich geworden und doppelt so teuer wie in den USA. NAEB klärt Stromverbraucher in Wetzlar über Hintergründe auf Kann sich der Stromkunde vor weiterhin steigenden Stromkosten schützen? Das zu erwartende Szenario in der Stromwirtschaft ist für Private genauso wie für Unternehmen in ganz Deutschland eine große Belastung. Die Stromverbraucher-Schutz-Organisation NAEB informiert engagierte Bürger am 13. September 2011 in Wetzlar in Tasch's Wirtshaus, Franz-Schubert-Straße 3. Besucher sind gebeten, sich telefonisch bei Heinz Hofmann unter 06441 32016 anzumelden. Nur informierte Bürger können die Argumentation von Politikern und von Stromlieferanten durchschauen, kritisch bewerten und Konsequenzen ziehen. Der Besuch der öffentlichen Veranstaltung ist entgeltfrei. Neben den Vorträgen wird reichlich Raum für individuelle Gespräche geboten. Die gemeinnützige NAEB trägt für interessierte Leser regelmäßig Kostenzahlen und Risiko-Faktoren auf ihrem gut besuchten Internetauftritt http://www.NAEB.info (http://www.NAEB.info) und in den Newslettern zusammen. Sie handelt unabhängig von der Strom-Verbandsorganisation BDEW. Es werden auch keine Tarife oder Stromanbieter empfohlen. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Heinrich Duepmann Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Info@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Krause,Dr. Klaus-Peter Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info Klaus-Peter.Krause[at]NAEB.info
- Vergleich der 100 größten Städte: lediglich 25 Prozent der Grundversorger in den Top 30 ihrer Region - Alternative Anbieter bis zu 251 Euro im Jahr günstiger als örtliche Stadtwerke
Berlin, 10. Februar 2011 - Die Strompreise in Deutschland steigen in den ersten Monaten dieses Jahres flächendeckend. Über 735 örtliche Versorgungsunternehmen haben seit Jahresbeginn Preissteigerungen von durchschnittlich 7,1 Prozent vorgenommen oder planen entsprechende Schritte in den kommenden Wochen. Vor diesem Hintergrund hat das ( ...
Berlin, 10. Februar 2011 - Die Strompreise in Deutschland steigen in den ersten Monaten dieses Jahres flächendeckend. Über 735 örtliche Versorgungsunternehmen haben seit Jahresbeginn Preissteigerungen von durchschnittlich 7,1 Prozent vorgenommen oder planen entsprechende Schritte in den kommenden Wochen. Vor diesem Hintergrund zahlreicher Preisänderungen hat das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de ( www.toptarif.de ) die regionalen Strommärkte in den 100 größten deutschen Städten untersucht und die Preise der Grundversorger mit den verfügbaren Angeboten der Wettbewerber verglichen. Im Ergebnis zeigt sich, dass lediglich ein kleiner Teil der Grundversorgungsunternehmen zu den günstigen Anbietern im eigenen Versorgungsgebiet zählt. Das Gros der örtlichen Stadtwerke hat hingegen keine konkurrenzfähigen Tarife am Markt. Pressekontakt: Nina Koch piâbo medienmanagement GmbH Weinmeisterstraße 12 10178 Berlin Telefon: +49.30.2576205.19 EMail: presse@toptarif.de Internet: http://www.piabo.net
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