Verbraucherportal www.stromauskunft.de startet Aufklärungsoffensive zum Anbieterwechsel
(NL/1375526803) Die Strompreise in Deutschland werden auch in den kommenden Jahren weiter steigen und sind einer der Hauptverursacher der spürbar höheren Inflationsraten in Deutschland. Das Karlsruher Institut für Technologie hat in einer gerade veröffentlichten Studie berechnet, dass die Strompreise in Deutschland bis zum Jahr 2025 ...
(NL/1375526803) Die Strompreise in Deutschland werden auch in den kommenden Jahren weiter steigen und sind einer der Hauptverursacher der spürbar höheren Inflationsraten in Deutschland. Das Karlsruher Institut für Technologie hat in einer gerade veröffentlichten Studie berechnet, dass die Strompreise in Deutschland bis zum Jahr 2025 für Großkunden um ca. 70 % steigen werden. Für Privatkunden wird ein noch größerer Anstieg befürchtet. Und schon jetzt haben viele Verbraucher große Probleme, Ihre Stromrechnung zu bezahlen. Jährlich wird fast 600.000 Haushalten in Deutschland der Strom abgestellt.
Gleichzeitig lassen Stromverbraucher in Deutschland aber immer noch viel Geld liegen, denn bislang haben rund 85% der Deutschen Verbraucher noch nicht Ihren Stromanbieter gewechselt und rund die Hälfte der Stromkunden in Deutschland bezieht immer noch den teuren Grundtarif Ihres lokalen Versorgers. Aus diesem Grund startet das unabhängige Verbraucherportal www.stromauskunft.de (http://www.stromauskunft.de" target="_blank) jetzt eine große Aufklärungsoffensive, um mehr Kunden zu animieren, ihren Stromtarif zu überprüfen und zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Die Aufklärungsoffensive beinhaltet unter anderem einen vollständig neu geschaffenen Fragen und Antwort Bereich, in dem praktische Hilfe zu allen Fragen rund um Stromanbieterwechsel angeboten wird. Die Fragen dazu hat das Portal im Laufe der letzten Jahre aus den häufigsten Nutzerfragen zusammengestellt und in vier Kategorien Grundversorgung, Kündigung und Wechsel, Rechnung und Tarife sowie Verbraucherrechte eingeordnet. Verbraucher haben die Möglichkeit, eigene Fragen an StromAuskunft.de zu schicken. Die Aufklärungsoffensive wird von zahlreichen Verbraucherangeboten flankiert. Neben dem Special "Stromanbieter Wechsel – Fragen und Antworten" gibt es eine umfangreiche Checkliste zum Stromanbieterwechsel, eine kostenlose telefonische StromAuskunft und Tarifberatung unter der Nummer 0800 – 8374869 sowie eine Online Tarifberatung, die den passenden Stromtarif nach persönlichen Präferenzen heraussucht. Sehr nützlich ist auch der StromSheriff, ein kostenloser Email –Service, der automatisch alle 3, 6 oder 12 Monate eine E-Mail mit den günstigsten Stromtarifen verschickt. StromAuskunft ist ein mehrfach ausgezeichnetes und eines der besten Stromtarif - Vergleichsportale in Deutschland. Im Januar 2011 hat StromAuskunft die Note "sehr gut" von der Fachzeitschrift "Computer" erhalten. StromAuskunft wird u.a. von Verbraucherzentralen, Fernsehsendern, Radiosendern, Testmagazinen, Politikern, Verbänden und vielen Kunden empfohlen. Seit Bestehen des Portals haben über 250.000 Kunden Vertragsunterlagen für einen neuen Stromtarif angefordert. Ziel des umfassenden und unabhängigen Stromportals ist es, mehr Transparenz in den Strommarkt zu bringen und damit einen aktiven Beitrag zur Aufklärung der Verbraucher, zum Klimaschutz und zur Liberalisierung zu leisten. Seit Bestehen des Portals haben sich schon über 200.000 Verbraucher Tarifunterlagen für einen Stromanbieterwechsel über StromAuskunft bestellt. StromAuskunft.de wird betrieben von: Heidjann GmbH & Co KG Nottebohmstraße 6, 48145 Münster, Deutschland / Germany T 49 251 133 269 0 | F 49 251 133 26789 | M 49 1711401388 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/iqbq6f (http://shortpr.com/iqbq6f" title="http://shortpr.com/iqbq6f) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/die-strompreise-steigen-weiter-51804 (http://www.themenportal.de/vermischtes/die-strompreise-steigen-weiter-51804" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/die-strompreise-steigen-weiter-51804) Heidjann GmbH & CoKG Heike Ewers Nottebohmstraße 6 48145 Münster - E-Mail: ewers@stromauskunft.de Homepage: http://www.stromauskunft.de Telefon: - Heidjann GmbH & CoKG Ewers,Heike Nottebohmstraße 6 48145 Münster http:// ewers[at]stromauskunft.de
Genug ist Genug!
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar<br /><br />Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG ...
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar
Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG endlich zu schließen. Die engagierten Beiratsmitglieder kritisieren die staatlichen Eingriffe in die Marktmechanismen durch die hohen Einspeisevergütungen im EEG für Ökostrom, die zu unbezahlbaren Stromkosten führen. Die Vergütungen für Windstrom, Solarstrom und Biostrom werden in 2012 fast 20 Milliarden Euro erreichen, die von den Stromkunden bezahlt werden müssen. Damit liegen die Erzeugerkosten für Ökostrom, der weniger als 20 Prozent des Strombedarfs in Deutschland deckt, gleich hoch wie die Erzeugerkosten der restlichen über 80 Prozent aus thermischen Kraftwerken, so NAEB. Mit jeder neuen Windstromanlage, Solarstromanlage oder Biostromanlage steigt die Stromrechnung der Verbraucher weiter an. Die hohen und weiter steigenden Strompreise führen zu immer mehr Pleiten in energieintensiven deutschen Unternehmen, wie zuletzt bei der Aluminiumhütte Voerde. 'Viele deutsche Unternehmen können die künstlich festgesetzten Strompreise nicht mehr bezahlen', stellt Prof. Appel fest. Trotz der massiven Förderung durch das EEG hat auch die Solarindustrie große Probleme. Nachweislich fließen Milliarden Euro von deutschen Stromabnehmern, privaten wie gewerblichen, in die chinesische Solarindustrie. Deutsche Unternehmen, wie die ehemaligen Photovoltaik-Hoffnungsträger Q-Cells, Solar Millennium, Solon, Schott Solar oder Scheuten Solar und Solarhybrid mussten schließen, weil chinesische Anbieter aufgrund massiver Subventionen durch die chinesische Regierung unter den Produktionskosten anbieten können. So schaffen die milliardenschweren EEG-Subventionen Arbeitsplätze in China statt in Deutschland. 'Es ist ein Skandal, dass Frau Merkel darauf nicht reagiert'. NAEB-Vorsitzender Heinrich Duepmann erinnerte daran, dass sogar EU-Kommissar Oettinger die Bundesregierung auffordert, die Öko-Subventionen zu drosseln, wie am 9. Mai 2012 gemeldet wurde. 'Erneuerbare Energien wachsen durch Wettbewerb und nicht durch staatliche Förderung', sagt Günther Oettinger. [1] 'Mehr als 600.000 private Haushalte können in Deutschland inzwischen ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen', stellte Prof. Appel fest und fordert im Namen von NAEB eine politische Kehrtwende, 'bevor die Menschen in unserem Land andere Mittel ergreifen'. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. Quelle: [1] www.welt.de/wirtschaft/energie/article106280782/Oettinger-fordert-Drosselung-der-Oeko-Subventionen.html NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
(ddp direct) Berlin Zu der von der Bundesregierung geplanten Offshore-Anbindungs-Umlage erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:<br /><br /> Die Planungen für eine Offshore-Anbindungs-Umlage zeigen die energiepolitische Orientierungslosigkeit der Bundesregierung. Sie ...
(ddp direct) Berlin Zu der von der Bundesregierung geplanten Offshore-Anbindungs-Umlage erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:
Die Planungen für eine Offshore-Anbindungs-Umlage zeigen die energiepolitische Orientierungslosigkeit der Bundesregierung. Sie würde Betrieben und Bürgern weitere Lasten aufbürden, um eine neue, kaum erprobte Großtechnologie zu fördern. Deutschland hat schon heute die höchsten Strompreise in der EU. Durch Offshore werden höhere Energiepreise dauerhaft festgeschrieben und die Vorteile regenerativer Energien nicht ausgenutzt. Es kann zudem nicht die Aufgabe deutscher Stromkunden sein, der niederländischen Staatstochter Tennet als Netzbetreiber finanziell unter die Arme zu greifen. Mit der Offshore-Umlage setzt die Bundesregierung erneut auf die Methode, Risiken von Konzernen zu sozialisieren, während deren Gewinne privat bleiben. Wer auch in Zukunft sichere und bezahlbare Energie will, muss auf eine dezentrale Energieversorgung setzen. Die verbrauchernahe Stromerzeugung minimiert die Kosten für den Ausbau des Übertragungsnetzes. Schon aus Kostengründen gehört die politische Fokussierung auf die Offshore-Energieerzeugung generell auf den Prüfstand. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/rygrd0 (http://shortpr.com/rygrd0" title="http://shortpr.com/rygrd0) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-offshore-umlage-zeigt-energiepolitische-orientierungslosigkeit-94786 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-offshore-umlage-zeigt-energiepolitische-orientierungslosigkeit-94786" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-offshore-umlage-zeigt-energiepolitische-orientierungslosigkeit-94786) BVMW Eberhard Vogt Leipziger Platz 15 10117 Berlin - E-Mail: presse@bvmw.de Homepage: http://shortpr.com/rygrd0 Telefon: - BVMW Vogt,Eberhard Leipziger Platz 15 10117 Berlin http:// presse[at]bvmw.de
Eine Hiobsbotschaft jagt die andere. Wie bereits in manager magazin online berichtet, stehen die Strompreise auf Explosionskurs wegen dem Ausbau von erneuerbarer Energien aufgrund der notwendigen Subventionen. Auch der Naturschützer Herr Baron von Guttenberg, wie von der FAZ berichtet, kehrt dem Umweltverband BUND den Rücken wegen den anhaltenden ...
Eine Hiobsbotschaft jagt die andere. Wie bereits in manager magazin online berichtet, stehen die Strompreise auf Explosionskurs wegen dem Ausbau von erneuerbarer Energien aufgrund der notwendigen Subventionen. Auch der Naturschützer Herr Baron von Guttenberg, wie von der FAZ berichtet, kehrt dem Umweltverband BUND den Rücken wegen den anhaltenden Streitigkeiten um den Ausbau der Wind- und Sonnenenergie. Frau Ingrid Nestle von Bündnis 90 erwähnt auf Ihrer Internetseite: „Es reicht nicht, in Sonntagsreden die Bedeutung des Netzausbaus zu beschwören. Die Bundesregierung muss die seit Jahren benötigten Projekte endlich voranbringen. Das geht nur mit persönlichem Engagement und Offenheit für innovative Technologien.“ Mit noch relativ unbekannter aber innovativer Technologie gelingt es der Firma May-Green, die als Management für die Europäische Genossenschaft für erneuerbare Energien zuständig ist, immer mehr Interessenten weltweit zu begeistern. Mit der neuen Technik werden drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die aufgestellten dezentralen Kraftwerke benötigen keinen weiteren Netzausbau. Bio-Gas, Bio-Treibstoff/Strom & Wärme werden aus unvermeidbare Bio-Abfälle wie Klärschlamm, Grünschnitt gewonnen, so dass damit auch die weltweiten Biomüllprobleme in den Griff zu kriegen sind. Der wichtigste Punkt jedoch ist, dass hier nicht um Subventionskürzungen gebangt werden muss wie bei Wind und Sonnenenergie, da bei diesen Anlagen schon eine Rentabilität ohne staatliche Förderungen erreicht wird aufgrund der hohen Energieeffizienz. Somit wird die Energiewende wieder finanzierbar. Ein wissenschaftliches Gutachten bestätigt. Das angewandte Verfahren der Monocarbon-Thermolyse-Thermosynthese ist anderen Verfahren überlegen, welche die Vergasung bzw. Verbrennung von organischen Stoffen zur Energiegewinnung auf Abfall Entsorgung anwenden. Das Verfahren kann effektiv und wirtschaftlich gewinnbringend für beliebige organische und somit auch für beliebige organisch-biologische, organisch kunststoffartige, sowohl feste, als auch flüssignachverfestigte Stoffe, sowie für beliebig organische/anorganische Gemische eingesetzt werden. Demnach ist dieses Verfahren ein technisch und wirtschaftlich überlegenes Verfahren zur effektiven, umweltfreundlichen und vollständigen industriellen thermolytischen/thermosyntetischen Vergasung von organischen Stoffen. Weltweite Anfragen gehen inzwischen bei dem Management May-Green ein, die für die Verbindungen von Interessenten, Investoren und Hersteller verantwortlich sind. Management der Europäischen Genossenschaft für erneuerbare Energien May Green Winkler,Norbert Reichenberger Str. 7 D-85221 Dachau www.may-green.de n.winkler[at]maygreen.info
April 2011 April 2012: im Schnitt drei Prozent Strompreissteigerung / Erhöhungen in Berlin und Hamburg am stärksten / Stromkosten im Osten vier Prozent höher als im Westen / 2012: Knapp 400 Versorger haben erhöht
(ddp direct) Seit Juli 2007 bis einschließlich April 2012 ist der durchschnittliche Strompreis für Haushalte in Deutschland um rund 25 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Strompreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.<br /><br />Im Jahresvergleich April 2011 mit April 2012 zogen die Stromkosten um in ...
(ddp direct) Seit Juli 2007 bis einschließlich April 2012 ist der durchschnittliche Strompreis für Haushalte in Deutschland um rund 25 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Strompreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.
Im Jahresvergleich April 2011 mit April 2012 zogen die Stromkosten durchschnittlich um rund drei Prozent an. Der Bundesländervergleich zeigt, dass die Preise der Stromgrundversorgung in Hamburg und Berlin mit knapp sieben Prozent am stärksten gestiegen sind. Trotz eines deutlicheren Preisanstiegs im Westen zahlen Verbraucher im Osten noch vier Prozent mehr für Strom. Zwischen Januar und Juni 2012 haben rund 400 Versorger ihre Preise erhöht oder dies angekündigt. Dies entspricht fast der Hälfte aller Grundversorger. Durchschnittlicher Strompreis seit Juli 2007 um ein Viertel gestiegen Der CHECK24-Strompreisindex zeigt, dass sich die Strompreise seit Juli 2007 im Durchschnitt um rund 25 Prozent erhöht haben. Berechnet für einen Verbrauch von 5.000 kWh bedeutet das Mehrkosten von 247 Euro pro Jahr für einen Vier-Personen-Haushalt. Am stärksten verteuerten sich in den vergangenen knapp fünf Jahren die Grundversorgungstarife: Die Preise zogen durchschnittlich um über 28 Prozent an (286 Euro). Bei den Alternativanbietern kostet Strom seit Juli 2007 durchschnittlich knapp 21 Prozent bzw. 199 Euro mehr. Vergleich April 2011-2012: Strom im Schnitt drei Prozent teurer Von April 2011 auf April 2012 stiegen die Strompreise im Durchschnitt um rund drei Prozent (32 Euro). Die Grundversorgungstarife wurden im Jahresverlauf um zwei Prozent bzw. 30 Euro teurer. Die Strompreise der Alternativanbieter stiegen am stärksten an im Schnitt um knapp vier Prozent (42 Euro). Auch wenn die Alternativanbieter die Preise etwas erhöht haben, sind sie immer noch günstiger als viele Grundversorger, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Durch einen Wechsel kann eine vierköpfige Familie mehrere hundert Euro pro Jahr sparen, so Wendorff weiter. In Berlin und Hamburg stärkste Preisanstiege Strom im Osten teurer als im Westen Die Entwicklung der Strompreise verläuft bundesweit uneinheitlich: Von April 2011 bis April 2012 stiegen die Strompreise der Grundversorger in Berlin und Hamburg mit jeweils knapp sieben Prozent mit Abstand am stärksten an. Auf Platz drei der Bundesländer mit den größten Strompreiserhöhungen liegt Rheinland-Pfalz, hier wurde Strom fünf Prozent teurer. Dagegen blieben in Bremen die Kosten für die Grundversorgung konstant, in Brandenburg und Baden-Württemberg stiegen sie um weniger als ein Prozent und damit nur marginal. Insgesamt erhöhten die Grundversorger im Westen ihre Preise mit fast drei Prozent stärker als die im Osten (ein Prozent). Trotzdem liegt das Preisniveau im Osten Deutschlands weiterhin vier Prozent über dem im Westen: Im April 2012 kosten 5.000 kWh im Westen im Durchschnitt 1.294 Euro, im Osten 1.344 Euro. Januar bis Juni 2012: Knapp 400 Anbieter erhöhen die Strompreise Von Januar bis Juni 2012 haben knapp 400 Grundversorger ihre Preise erhöht oder dies angekündigt. Das fast die Hälfte aller Grundversorger in Deutschland. In der Spitze wurde Strom um 15 Prozent (179 Euro) teurer. Zum Juni und Juli 2012 haben 13 Versorger Preissteigerungen von bis zu neun Prozent (105 Euro) angekündigt. Darunter sind sechs E.ON Vertriebsgesellschaften. *Der CHECK24-Strompreisindex berücksichtigt pro Netzgebiet die Preise aller Grundversorgungstarife (Gewichtung 39 Prozent), des jeweils günstigsten Tarifs des Grundversorgers (Gewichtung 40 Prozent) sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter pro Netzgebiet (Gewichtung 21 Prozent). Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts von Strom (5.000 kWh) und erfolgt einmal im Monat. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/07cnlv (http://shortpr.com/07cnlv" title="http://shortpr.com/07cnlv) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreisindex-stromkosten-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen-97072 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreisindex-stromkosten-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen-97072" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreisindex-stromkosten-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen-97072) === Präsentation: Strompreis seit Juli 2007 um 25 Prozent gestiegen (Dokument) === Grafiken, Deutschlandkarte und Tabellen zum CHECK24 Strompreisindex Shortlink: http://shortpr.com/sy4o7z (http://shortpr.com/sy4o7z" title="http://shortpr.com/sy4o7z) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/praesentation-strompreis-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen (http://www.themenportal.de/dokumente/praesentation-strompreis-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/praesentation-strompreis-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Isabel Wendorff Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: isabel.wendorff@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1171 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Wendorff,Isabel Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// isabel.wendorff[at]check24.de
Windkraft und Sonnenkraft erfordern unwirtschaftliche Schattenkraftwerke
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.<br /><br />Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende soll ...
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.
Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende dieses Jahres soll die Leistung aus diesen Quellen auf 68.000 Megawatt ausgebaut werden. Zu viele Ökostromanlagen Die von den Stromkunden geforderte Netzleistung schwankt zwischen 40.000 und 65.000 Megawatt. Die Spitzenleistung der Solarstromanlagen und Windstromanlagen lag also bereits im letzten Jahr bei sonnigem Wetter und Starkwind häufiger über der nachgefragten Netzleistung. In einem solchen Fall müssen Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Sonst würden Sicherungen ansprechen und es würde zu einem Stromausfall kommen. Im letzten Jahr war dies bereits an 45 Tagen der Fall. Die Anlagenbetreiber haben aber durch das Abschalten des nicht benötigten und damit unbrauchbaren Stroms keinen Ausfall. Sie erhalten trotzdem Einspeisevergütung nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz auch für den nicht produzierten Strom. Dafür wurden 2011 mehr als 100 Millionen Euro vergütet und dem Stromkunden in Rechnung gestellt, also für Strom, der nicht produziert und geliefert wurde. Ohne Grundlast-Kraftwerke geht es nicht Doch die Stromversorgung ist noch etwas komplizierter als diese einfache Darstellung. Der Strom aus den vielen Zehntausenden Solaranlagen und Windanlagen muss in das deutsche Verbundnetz eingespeist werden. Dies gelingt nur, wenn die Frequenz exakt mit der Netzfrequenz von 50 Hertz (50 Schwingungen pro Sekunde) und der Phasenlage übereinstimmt. Die Netzfrequenz muss von einer Grundlast aus großen Kraftwerken, die zusammen geschaltet sind, vorgegeben werden. Die kleinen Öko-Anlagen können und müssen sich danach richten, um ihren Strom einspeisen zu können. Sonst gäbe es ein heilloses Durcheinander im Netz. Für diese frequenzstabile Grundlast werden mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt Leistung benötigt. Daher sind schon heute zu viel Wind- und Solarstromanlagen installiert. Jede neue Windanlage, egal ob auf dem Land oder auf der See, und jede neue Solarstromanlage, ob auf dem Dach oder auf Feldflächen, stellt immer häufiger Strom bereit, der nicht gebraucht wird. Doch wir als Stromkunden müssen dafür trotzdem bezahlen. Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) weist schon länger auf diesen Wahnsinn hin mit dem Slogan: Das deutsche Wirtschaftswunderland wird vom Winde verweht und von der Sonne verbrannt. Sichere Versorgung nur durch Schattenkraftwerke Und wir zahlen auch für die konventionellen Kraftwerke, die immer in Bereitschaft sein müssen, um einzuspringen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Ihre Bereitschaftsleistung muss der maximalen Netzleistung entsprechen. Daher werden jetzt als Ersatz für die abgeschalteten Kernkraftwerke schnellsten neue Kohlen- und Gaskraftwerke gebaut. Doch mit jeder neuen Öko-Stromanlage sind sie länger in Bereitschaft und produzieren weniger Strom. Die Erzeugungskosten steigen damit an. Frau Müller, die Präsidentin der Vereinigung der Gas- und Elektrizitätswerke in Deutschland, rechnet nach dem Abschluss der geplanten Energiewende mit einer Betriebszeit der konventionellen Anlagen von 5 Prozent, also etwa 45 Stunden im Jahr, bei ständiger Bereitschaft. Verzichten kann man aber auf diese Schattenkraftwerke nicht, wenn man das Industrieland Deutschland verlässlich mit Strom versorgen will. Unwirtschaftliche Schattenkraftwerke Der Bau solcher schlecht ausgelasteten Schattenkraftwerke ist unwirtschaftlich. Die Erzeugungskosten werden von etwa 4 Cent pro Kilowattstunde durch die heutigen Grundlastkraftwerke auf 200 Cent pro Kilowattstunde steigen. Daher findet man für den Neubau von Schattenkraftwerken keine Investoren. Auch unsere Bundeskanzlerin hat bei ihrem Treffen mit den Stromerzeugern keine Bereitschaft dazu gefunden. Nun wird erwogen, die Schattenkraftwerke in die EEG Abrechnung mit einzubeziehen. Der nicht gelieferte Bereitschaftsstrom soll auch bezahlt werden. Die Rechnung erhält der Stromkunde, also wir alle. Wir können auf Ökostrom sofort verzichten Der Überblick zeigt, wir haben eine doppelte Stromversorgung. Teure Ökoanlagen erreichen und überschreiten nach den Plänen der Bundesregierung die verlangte Netzleistung, wenn die Sonne scheint und Starkwind weht. Parallel haben wir konventionelle Kraftwerke gleicher Leistung, die jederzeit preiswerten Strom in der verlangten Menge produzieren. Der Kraftwerkstrom kostet nur ein Drittel bis ein Fünftel des Ökostroms. Diese einfache Gegenüberstellung zeigt: Wir können ohne Probleme auf alle Ökoanlagen sofort verzichten mit großen Vorteilen. Der Strom wird deutlich preiswerter, und wir brauchen keine neuen Überlandleitungen, da die Kraftwerke in Verbrauchernähe stehen. Wenn wir allerdings bei der derzeitigen Politik bleiben und die bevorzugte Einspeisung von Ökostrom fordern, brauchen wir die Schattenkraftwerke zusätzlich und die Stromkosten werden weiterhin kräftig steigen. Deutschland wird geschadet Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung fordert daher auf www.naeb.info (http://www.naeb.info) die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Die Subventionierung des Ökostroms nach dem EEG durch die Stromkunden ist eine gesetzliche Umverteilung von unten nach oben, vernichtet Arbeitsplätze in der energieintensiven Industrie durch extrem hohe Strompreise und verunstaltet unsere Umwelt. Regierung und Parlamentsmitglieder sollten sich an ihren Amtseid erinnern: "Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden". Mit dem EEG wird Deutschland massiv geschadet. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
StromAuskunft zeigt Strompreise, Platzierung und Sparpotential für jede Stadt in Deutschland an.
(NL/1206962783) Wie sehen die Strompreise meiner Stadt im Vergleich zu anderen Städten in Deutschland aus? Wie viel kostet der Strom meines lokalen Stromanbieters? Wie teuer ist mein lokaler Stromanbieter im Vergleich zu anderen Grundversorgern in Deutschland? Wie viel Geld kann ich sparen, wenn ich zu einem Ökostromanbieter oder einem <br ...
(NL/1206962783) Wie sehen die Strompreise meiner Stadt im Vergleich zu anderen Städten in Deutschland aus? Wie viel kostet der Strom meines lokalen Stromanbieters? Wie teuer ist mein lokaler Stromanbieter im Vergleich zu anderen Grundversorgern in Deutschland? Wie viel Geld kann ich sparen, wenn ich zu einem Ökostromanbieter oder einem anderen Stromanbieter wechsele?
Antworten auf all diese Fragen liefert das unabhängige Verbraucherportal StromAuskunft.de (www.stromauskunft.de) jetzt für jede Stadt in Deutschland mit einer ganz neuen und einzigartigen Stromkosten -Tabelle (http://www.stromauskunft.de/stromkosten/). Die Tabelle zeigt die Stromkosten pro Jahr, ermittelt jeweils am Anfang des aktuellen Monats für einen Verbrauch von 2800 KWh an. Neben dem Preis zeigt die Tabelle auch die Platzierung der jeweiligen Stadt in Deutschland an, und zwar für den lokalen Versorger, für den günstigsten Ökostromtarif sowie für den allgemein günstigsten Stromtarif an. Weiterhin wird die mögliche Ersparnis bei einem Stromanbieterwechsel von dem lokalen Versorger zu dem günstigsten Ökostrom- bzw. allgemeinen Stromtarif angezeigt. Grundlage für die Berechnung sind die jährlichen Strompreise, wobei Tarife mit Kaution, Vorkasse und einmaligem Bonus nicht berücksichtigt werden Die Stromkosten Tabelle ist eine Erweiterung zum Atlas für Strompreise, welcher ebenfalls von StromAuskunft.de zur Verfügung gestellt wird. Der Strompreis Atlas für Deutschand zeigt deutschlandweit die aktuellen monatlichen Strompreise für alle Städte, Landkreise und kreisfreie Städte an. Die Strompreise sind farblich unterschiedlich dargestellt (rot = teuer, grün = günstig), so dass die Karte auf einen Blick zeigt, wo der Strom für Verbraucher in Deutschland günstig oder teuer ist. Über StromAuskunft: StromAuskunft ist ein mehrfach ausgezeichnetes unabhängiges Verbraucherportal. Ziel des umfassenden Stromportals ist es, mehr Transparenz in den Strommarkt zu bringen und damit einen aktiven Beitrag zur Aufklärung der Verbraucher, zum Klimaschutz und zur Liberalisierung zu leisten. Heidjann GmbH & CoKG Heike Ewers Nottebohmstraße 6 48145 Münster - E-Mail: ewers@stromauskunft.de Homepage: http://www.stromauskunft.de Telefon: - Heidjann GmbH & CoKG Ewers,Heike Nottebohmstraße 6 48145 Münster http:// ewers[at]stromauskunft.de
Energie Tarifrechner aus dem Internet bieten eine bequeme Möglichkeit, Energiekosten in nennenswertem Umfang zu sparen. Sie ermitteln in wenigen Augenblicken das beste Angebot für Strom und Gas in einer bestimmten Region und häufig kann der Wechsel des Energieanbieters gleich online in einem Arbeitsgang eingeleitet werden.
Die Preise für in ...
Energie Tarifrechner aus dem Internet bieten eine bequeme Möglichkeit, Energiekosten in nennenswertem Umfang zu sparen. Sie ermitteln in wenigen Augenblicken das beste Angebot für Strom und Gas in einer bestimmten Region und häufig kann der Wechsel des Energieanbieters gleich online in einem Arbeitsgang eingeleitet werden. BlueBonNet Internet Marketing betreibt unteren anderem mehrere deutschsprachige Websites und Blogs zu unterschiedlichen Finanzthemen. Der Leser kann sich über Kredite und Kreditarten ebenso informieren, wie über Schufafragen, Versicherungen oder über die verschiedenen Möglichkeiten der Geldanlage. Ein Thema ist außerdem, wie Energiepreise sinnvoll verglichen werden können. BlueBonNet Internet Marketing Lojewski,Andreas Lojewski 784 San Luis 78132 New Braunfels, Tx, USA http://www.energierechner.cc/ finanztrends[at]gmail.com
Stromintensive Industrie wandert ab, Bürger zahlen die Zeche
Die Leistung der installierten Solar- und Windstromanlagen hat inzwischen die verlangte Netzleistung erreicht. <br /><br />Bei geringer Stromnachfrage müssen immer häufiger Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Die Anlagenbetreiber erhalten trotzdem die nach dem erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) hohe ...
Die Leistung der installierten Solar- und Windstromanlagen hat inzwischen die verlangte Netzleistung erreicht.
Bei geringer Stromnachfrage müssen immer häufiger Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Die Anlagenbetreiber erhalten trotzdem die nach dem erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) festgesetzte hohe Vergütung. So verteuert nicht gelieferter Strom kräftig unsere Stromrechnung. Mit jeder neuen zusätzlichen Anlage wird diese Preisspirale beschleunigt. Trotzdem plant die Bundesregierung die Verdopplung der regenerativen Leistung. Planwirtschaft mit unsozialen Folgen Prof. Dr. Hans-Günter Appel: "Würden Sie ein Gesetz richtig finden, das den Preis für Öko-Brötchen mit einem Euro festlegt, wenn sie mit teuer importiertem Kameldung gebacken werden? Und diese Brötchen bevorzugt in den Handel bringt? Die Kameldungsemmeln wären aber für die Verkäuferin und die Käufer nicht zu unterscheiden von den aus dem selben Korb verkauften Brötchen, die mit Gas- oder Strom gebacken werden und nur 25 Cent kosten." Um die hohen Kosten der Kameldungsemmeln zu decken, wird vom Kunden ein Mischpreis verlangt. Je mehr Kameldungsemmeln produziert und zwangsweise abgesetzt werden, umso höher steigt der Brötchenpreis. Zusätzlich wird dem Kunden, der sein Umwelt- und Klimagewissen beruhigen will, aber auch der Kauf von Kameldungbrötchen angeboten zu nur geringfügig über dem Mischpreis liegenden Kosten. Er erhält dann die gleichen Brötchen wie der Normalkunde, denn die Verkäuferin kann die Brötchen ja nicht unterscheiden. Den zusätzlichen Gewinn macht die Bäckerei. Der Bäcker stellt nun fest, dass der per Gesetz auf 20 Jahre garantierte Verdienst an den Kameldungsemmeln deutlich höher ist als bei den Normalbrötchen, deren Preis im freien Wettbewerb schwankt. Er wird also mehr Kameldungöfen bauen und alte vergrößern, um seinen Gewinn zu steigern. So werden immer mehr Kameldungsemmeln produziert, die den Mischpreis immer weiter in die Höhe treiben. Bald sind die Backkapazitäten der Kameldungbäcker so hoch, dass sie an manchen Wochentagen die Nachfrage übersteigen. Die Produktion wird dann gedrosselt. Den Kameldungbäcker stört das aber nicht. Er erhält die Kosten für die nicht gebackenen und gelieferten Kameldungsemmeln nach dem Gesetz trotzdem. Der Brötchenmischpreis übersteigt damit den Garantiepreis für die Kameldungbrötchen. Ein Kameldungsemmeln-Gesetz mit solchen Folgen würden Sie vielleicht als nicht besonders verbraucherfreundlich empfinden. Doch genau so ist das erneuerbare Energien Gesetz (EEG) aufgebaut. Wenn Ökostromanlagen abgeschaltet werden müssen Wir haben jetzt bereits Wind- und Solarstromanlagen mit einer installierten Leistung, die immer häufiger über der geforderten Netzleistung liegt. Ökostrom-Anlagen müssen dann abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Im Jahr 2011 war dies nach einem Bericht der "FAZ" an 45 Tagen der Fall. Es liegt auf der Hand, mit jeder neuen Ökostrom-Anlage werden die Abschaltungen zunehmen. Dagegen helfen auch keine neuen Stromtrassen. Bei dieser einfachen Sachlage muss man sich fragen, wer fordert hier noch den weiteren Zubau von Ökostrom-Anlagen nach dem EEG statt damit sofort Schluss zu machen? Es sind die Bundesregierung und die Länderregierungen, die Abgeordneten des Bundestages und der Landtage sowie viele Städte und Gemeinden, die auf die Lobby der Profiteure des EEG hören, statt den gesunden Menschenverstand einzusetzen. Sie fordern und fördern tatsächlich den weiteren Ausbau der Ökostrom-Anlagen zu Lasten der Stromkunden. Immer mehr Haushalte geraten durch die steigenden Strompreise in Zahlungsschwierigkeiten, während die Investoren hohe Renditen mit Hilfe des planwirtschaftlichen und unsozialen EEG einfahren. Plädoyer für eine freie Marktwirtschaft Ohne politische und ideologische Kosten und in einer freien Marktwirtschaft wären die Energiekosten in Deutschland nur halb so hoch. Dies zeigt das Beispiel USA und Kanada. Nur die schnelle Abschaffung des EEG kann die Abwanderung der energieintensiven Industrie aus Deutschland stoppen. Hier sind nach Erhebungen von Prof. Ameling, dem langjährigen Leiter des Stahlinstituts, 2,4 Millionen wirtschaftliche Arbeitsplätze betroffen. Dagegen können wir die laut Bundesumweltminister Röttgen in den regenerativen Energiebereichen entstandenen 0,38 Millionen Arbeitsplätze, die durch den Stromkunden hoch subventioniert sind, ohne Probleme streichen. Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. fordert auf www.NAEB.info (http://www.NAEB.info) die sofortige Abschaffung des planwirtschaftlichen und unsozialen EEG. Die Mitglieder der Regierungen und Parlamente sollten Ihr Handeln an ihrem Eid ausrichten, nämlich Schaden von Deutschland abzuwenden. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. Kasten Die volkswirtschaftliche Unsinnigkeit des EEG-Strom-Erzeugungsprinzips erläutert der NAEB-Beiratsvorsitzende Prof. Dr. H.-G. Appel am fiktiven Beispiel der per Gesetz reglementierten Preisbildung eines "Kameldungbrötchens". Brötchen sind für das tägliche Wohlergehen des Verbrauchers fast so wichtig wie das komplexe Produkt Strom und damit gut geeignet für die Erklärung des Prinzips an diesem metaphorischen Beispiel. Immerhin wird im Jahr 2012 nach ersten NAEB-Hochrechnungen den Stromverbrauchern ein Betrag von über 20 Milliarden Euro für die "Kameldungbrötchen" abverlangt. HGA NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Höchste Verbraucherfreundlichkeit bieten LichtBlick, wemio.de und NordlandEnergie / RWE Vertrieb siegt in Kategorie Service / Preisunterschiede beim selben Versorger je nach Liefergebiet von bis zu 62 Prozent
(ddp direct) Das unabhängige Vergleichsportal CHECK24.de hat Vertragsbedingungen und Service von 50 überregionalen Stromanbietern bewertet und die Preise verglichen.<br /><br />Fazit: Fünf Stromanbieter erhalten für ihre Verbraucherfreundlichkeit die Note sehr gut. Bei den Vertragsbedingungen gibt es für neun die in ...
(ddp direct) Das unabhängige Vergleichsportal CHECK24.de hat Vertragsbedingungen und Service von 50 überregionalen Stromanbietern bewertet und die Preise verglichen.
Fazit: Fünf Stromanbieter erhalten für ihre Verbraucherfreundlichkeit die Note sehr gut. Bei den Vertragsbedingungen gibt es für neun Versorger die Bestnote, beim Service für fünf Anbieter. Bei den preisgünstigsten Anbietern müssen Verbraucher Abstriche bei der Verbraucherfreundlichkeit hinnehmen. Zu den Bewertungskriterien der Vertragsbedingungen gehören u.a. Vertragslaufzeit und -verlängerung, Kündigungsfrist sowie Dauer und Umfang der Preisgarantie. Beim Service bewertet CHECK24.de Erreichbarkeit und Service der Telefonhotline und des E-Mail-Services. Auch die Interaktionsmöglichkeiten auf der Versorger-Website, etwa die Möglichkeit zur Eingabe des Zählerstandes, fließen in die Bewertung ein. Verbraucherfreundlichkeit: LichtBlick belegt Platz eins, gefolgt von wemio.de Gesamtsieger bei der Verbraucherfreundlichkeit ist LichtBlick. Der gleichnamige Tarif erhält insgesamt 331 von 420 möglichen Punkten. Mit jeweils nur einem Punkt weniger als der Gesamtsieger teilen sich wemio.de (wemio Ökostrom) und NordlandEnergie (Drift Nordstrom) den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Ebenfalls sehr gut im Gesamtergebnis ist Hamburg Energie (Tor zur Welt, 322 Punkte). Damit gehen die ersten vier Plätze der Gesamtwertung an Ökostrom-Tarife. RWE Vertrieb (36max) belegt mit 320 Punkten den ebenfalls sehr guten fünften Platz. Außerdem erhalten 25 Anbieter ein gut, die Note befriedigend wird 18 Mal vergeben. Das Schlusslicht bilden zwei Discount-Anbieter, deren Verbraucherfreundlichkeit nur ausreichend ist. Versorger almado (Bonus 12) erreicht 177 Punkte, Löwenzahn (4Jahreszeiten Tarif 12 jährlich) belegt mit 174 Punkten den letzten Platz. Bei den Strompreisen liegen diese Anbieter jedoch vorne. Sieger bei Vertragsbedingungen: LichtBlick und wemio.de In der Kategorie Vertragsbedingungen belegen LichtBlick und wemio.de (wemio Ökostrom) mit jeweils 180 der 210 möglichen Punkte gemeinsam den ersten Platz. Abzüge erhalten die beiden Anbieter für die Dauer der Preisgarantie. Die Stromversorger Hamburg Energie (Tor zur Welt) und Mark-E (Top Strom) erhalten je 175 Punkte für ihre verbraucherfreundlichen Tarifbedingungen und bieten damit wie fünf weitere Anbieter sehr gute Vertragsbedingungen. Mit 70 Punkten landet Löwenzahn (4Jahreszeiten Tarif 12 jährlich) auf dem letzten Platz. Gründe dafür sind die fehlende Preisgarantie und die jährliche Vorauskasse. Service: RWE Vertrieb auf Platz eins vor NordlandEnergie und EnBW RWE Vertrieb (36max) liegt mit 175 Punkten auf Platz eins in der Kategorie Service. Neben der kostenlosen und gut erreichbaren Hotline punktet der Anbieter mit kompetenter telefonischer Beratung sowie raschen und ausführlichen Antworten auf E-Mails. Den zweiten Platz teilen sich NordlandEnergie (Drift Nordstrom) und EnBW (EnBW Online), die jeweils 165 Punkte erreichen. Nur 57 von 210 möglichen Punkten erhält der Service von almado und ist damit mangelhaft. Ausschlaggebend sind die teuerste Hotline im Test und fehlende Servicetools auf der Website. In Antworten auf die Test-E-Mails wurden die Kunden gebeten, sich auf der Website selbst zu informieren. Beim Telefon-Service der Stromanbieter zeigen manche Versorger große Defizite, etwa wenn sie die Kunden dabei nur auf die Website verweisen, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Rund ein Drittel der Test-E-Mails blieb entweder unbeantwortet oder wurde erst nach sieben oder mehr Tagen beantwortet, so Wendorff weiter. Bis zu 62 Prozent Preisunterschied je nach Liefergebiet beim selben Anbieter Je nach Liefergebiet unterscheiden sich die Strompreise beim selben Anbieter im Jahr um bis zu 62 Prozent: Bei EnergieGUT rangieren die Preise für 5.000 kWh zwischen 1.034 Euro und 1.670 Euro jährlich. Der Test zeigt auch, dass faire Vertragsbedingungen und guter Service nicht teuer sein müssen: Z.B. liegt die Mainova in der Gesamtwertung mit gut auf Platz sieben und bietet 5.000 kWh ab 998 Euro pro Jahr an. Verbraucher sollten bei einem Anbieterwechsel neben Preis und Vertragsbedingungen auch die Erfahrungen von anderen Kunden beachten, sagt Isabel Wendorff, vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Über 100.000 Bewertungen von CHECK24-Kunden geben Auskunft über die Zufriedenheit der Neukunden mit ihrem Stromanbieter. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/35lnaw (http://shortpr.com/35lnaw" title="http://shortpr.com/35lnaw) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/stromanbieterstudie-fuenf-versorger-sehr-gut-bei-vertrag-und-service-41442 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/stromanbieterstudie-fuenf-versorger-sehr-gut-bei-vertrag-und-service-41442" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/stromanbieterstudie-fuenf-versorger-sehr-gut-bei-vertrag-und-service-41442) === Stromanbieter-Studie 2012 (Dokument) === Verbraucherfreundlichkeit: Vertragsbedingungen und Service Shortlink: http://shortpr.com/n09wr3 (http://shortpr.com/n09wr3" title="http://shortpr.com/n09wr3) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/stromanbieter-studie-2012 (http://www.themenportal.de/dokumente/stromanbieter-studie-2012" title="http://www.themenportal.de/dokumente/stromanbieter-studie-2012) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Eva Palitza Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: eva.palitza@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1173 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Palitza,Eva Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// eva.palitza[at]check24.de
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