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Aktuelle Umfrage: Deutschlands nachhaltigste Unternehmen starten EnergiewendeÜber 50% der befragten Unternehmen beziehen Ökostrom oder produzieren selbst Strom
(ddp direct)Ausgezeichnete, deutsche Nachhaltigkeits-Unternehmen gehen in auch Sachen Stromversorgung grüne Wege. Eine aktuelle Umfrage ergab, dass mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen Eigenstrom prodzuzieren und/oder zertifizierten Ökostrom beziehen. <br /><br />* Baufritz führt Umfrage bei 29 von bisher 48 des ...
Aktuelle Umfrage: Deutschlands nachhaltigste Unternehmen starten EnergiewendeÜber 50% der befragten Unternehmen beziehen Ökostrom oder produzieren selbst Strom
(ddp direct)Wie nachhaltig produziert die Deutsche Industrie? Eine aktuelle Umfrage unter den Preisträgern des deutschen Nachhaltigkeitspreises zeigt, dass zumindest dieser Teil der deutschen Industrie die Energiewende vollzieht: Über die Hälfte der befragten Unternehmen produziert selbst Strom und/oder bezieht Ökostrom. Acht der zu ...
(ddp direct)Wie nachhaltig produziert die Deutsche Industrie? Eine aktuelle Umfrage unter den Preisträgern des deutschen Nachhaltigkeitspreises zeigt, dass zumindest dieser Teil der deutschen Industrie die Energiewende vollzieht: Über die Hälfte der befragten Unternehmen produziert selbst Strom und/oder bezieht Ökostrom. Acht der befragten Unternehmen produzieren eigenen Ökostrom und beziehen zu 100% zertifizierten Ökostrom: Im Einzelnen sind das der Ökohauspionier Baufritz, die Alnatura Produktions- und Handels-GmbH, die Brauerei Clemens Härle, die HiPP-Werk Georg Hipp OHG, die Märkische Landbrot GmbH, die Puma SE, die Rewe Group und die Unilever Deutschland Holding GmbH. Dies entspricht immerhin einem Anteil von 16,67% aber nur unter den Unternehmen, die bisher mit dem 2008 ins Leben gerufenen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet wurden. Befragt wurden 29 der bisher insgesamt 48 Preisträger (ca. 60%) des Deutschen Nachhaltigkeitspreises aus den Jahren 2008 bis 2010. 17 der befragten Unternehmen produzieren eigenen Strom (ca. 59 %), 16 beziehen Ökostrom (ca. 55 %) und 15 weisen eine CO2-Bilanz aus (ca. 52 %). Die Unternehmen wurden zur Produktion von Eigenstrom und dessen Anteil am gesamten Stromverbrauch, zum Bezug von Ökostrom oder zum Zeitpunkt einer möglichen Umstellung sowie zum CO2-Ausstoß der Produktion befragt. Die sehr hohe Antwortquote von 86% lässt erkennen, dass die Umfrage von den meisten Unternehmen sehr ernst genommen wurde: Nur vier Unternehmen reagierten gar nicht und drei weitere gaben keine Antwort auf die Fragen zu Eigenstrom und Ökostrom. Initiiert wurde die Umfrage durch den ebenfalls mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichneten Ökohausanbieter Baufritz aus Süddeutschland. Hier wird bereits seit 2005 eine atomstromfreie Produktion betrieben. Großflächige Photovoltaik-Anlagen decken mehr als 50 % des benötigten Stroms. Der restliche Bedarf wird über zertifizierten Ökostrom zugeführt. Damit gehört der Ökohaus-Pionier Baufritz zu den ersten Unternehmen in Deutschland, die Ihre gesamte Produktion auf Öko-Strom umgestellt haben. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/awjolm /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/aktuelle-umfrage-deutschlands-nachhaltigste-unternehmen-starten-energiewende-28450 /> === Erneuerbare Energieen für eine lebenswerte Zukunft (Infografik) ===
Erneuerbare Energieen für eine lebenswerte Zukunft
Shortlink: http://shortpr.com/n7g610 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/erneuerbare-energieen-fuer-eine-lebenswerte-zukunft
Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896
Julia Albrecht
Alpenweg 25
87746 Erkheim/Allgäu
Deutschland
E-Mail: julia.albrecht@baufritz.de
Homepage: http://www.baufritz.de
Telefon: +49 (0) 8336 / 900-215 Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896 Albrecht,Julia Alpenweg 25 87746 Erkheim/Allgäu http:// julia.albrecht[at]baufritz.de
Die Meinungen teilen sich im Ausbau Erneuerbarer Energien auch im Jahr 2012Deutsche Energiepolitik: Zickzackkurs bei der Solarförderung
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Erst im Sommer sank der Strompreis am Handel, da die Photovoltaik fast den kompletten Spitzenlaststrom abdecken konnte. Mehr Ökostrom führt zu sinkenden Strompreisen an der Börse. Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer Institut ISE wird Erneuerbarer Strom immer günstiger. Für kleine Photovoltaikanlagen erwarten die Forscher, dass diese spätestens 2030 eine Kilowattstunde für 10 Cent erzeugen und absolut konkurrenzfähig gegenüber fossilen Energien werden. Bereits 2010 fielen die Strompreise um knapp 3,1 Milliarden Euro geringer aus. Doch bei den Verbrauchern kam dieser positive Effekt nicht an. Im Gegenteil: Die Strompreise stiegen. Denn trotz hoher Gewinne fließen weiterhin hohe Förderungen in den Atom- und Kohlestrom – vier Cent pro Kilowattstunde. Eine Greenpeacestudie zeigte, dass die Atomenergie bisher mit mehr als 200 Milliarden Euro in Deutschland staatlich gefördert wurde. Demgegenüber stehen derzeit 100 Milliarden, die in den Solarstrom flossen. Tatsächlich müsse eine Kilowattstunde Atomstrom rund zwei Euro kosten, so das Frauenhofer Institut. 2,70 Euro pro Kilowattstunde kämen auf den Verbraucher zu, wenn Kraftwerkbetreiber mögliche Schäden komplett versichern müssten.
Der Strompreis setzt sich u.a. aus Netzentgelten, Börsenhandelspreisen und der EEG-Umlage zusammen. So trug die EEG-Umlage zur letzten Strompreiserhöhung nur 0,062 Cent pro Kilowattstunde bei – den Großteil machten Netzentgelte und Handelspreise aus. Laut Prognos AG wird der Solarstromanteil bis 2016 wahrscheinlich um 70 Prozent steigen. Dadurch verteure sich jedoch der Energiepreis um lediglich 1,9 Prozent. Doch am Ausbau der Erneuerbaren Energien beteiligen sich nicht alle gleichermaßen: Fast 570 Unternehmen aus der energieintensiven Industrie sind weitgehend von der EEG-Umlage befreit. Deshalb entstanden für die Verbraucher Mehrkosten von etwa etwa zwei Milliarden Euro, so das Bundesumweltministerium. Diese offiziellen Zahlen lesen Verbraucher selten in der Berichterstattung, sodass nur ein sehr einseitiges Bild der Solarförderung in den Medien wiedergegeben wird.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Solarstrom ist im Erneuerbaren Energiemix eine feste Größe. Der Solarstromanteil beträgt derzeit 3,5 Prozent, was im letzten Jahr 18 Milliarden Kilowattstunden Atomstrom aus dem Netz verdrängte. Kurzfristig gedacht, rechnet man nur die Photovoltaikförderung in Höhe von acht Milliarden Euro. Doch bereits in diesem Jahr sinkt die Vergütung unter das Niveau von Haushaltsstrom, sodass 2016 Photovoltaik nur noch 1,9 Prozent zur Strompreissteigerung beiträgt, so die Prognos AG. Laut Volker Quasching, Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin können Biomasse, Wasserkraft und Geothermie nicht mehr als 30 Prozent des Energiebedarfs ab 2050 decken. Insbesondere Geothermie ist mit hohen Kosten verbunden. Möchte man die Importe auf maximal 15 Prozent beschränken, dann tragen künftig Wind- und Sonnenkraft die Hauptlast. Zwar könnten Offshore-Windparks bis zu zwei Drittel bereit stellen, dennoch dann stünde die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit in Frage. Wahrscheinlicher ist daher ein Anteil von maximal 40 Prozent. Infolgedessen muss die Photovoltaik die Lücke schließen. Wenn man auf Importe verzichtet, wird aus 15 Prozent sogar ein Drittel des künftigen Energiemixes. Um künftig eine Vollversorgung zu garantieren, sollte der jährliche Zubau nicht unter vier bis sechs Gigawatt fallen (Quelle: Photovoltaik). Das widerspricht den aktuellen Vorstellungen eines festen Deckels, der auf ein Gigawatt reduziert werden soll. Statt zu deckeln, zu blocken und Bäumchen wechsle dich zu spielen, sollte die Energiepolitik das EEG vorausschauend und langfristig weiterentwickeln – immer mit ganzheitlichen Blick auf Verbraucher, Strompreise, Wirtschaft und Klimaschutz.
Es fehlt an Strom und Deutschland muss Energie aus dem Ausland einkaufen? Es gibt ausreichend Energiereserven.
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist.
Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss.
Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt.
Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de
Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de/"
Siehe auch: www.everenergy-muenster.de/"
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus.
Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de/ben[at]everenergy.de
Mit schadstoffgeprüften Waschfaserlaken Zeit und Kosten sparenInnovative Auflagen für die Behandlungsliegen senken Ihre Kosten um 50%
Waschfaserlaken haben ein extrem geringes Gewicht im Vergleich zu herkömmlichen Auflagen für Behandlungsliegen (Frottee- oder Baumwolllaken). Die Auflagen für Behandlungsliegen sorgen für Zeit- und Kostenersparnisse im medizinischen und kosmetischen Bereich, da bei jedem Waschgang die doppelte Menge in die Waschmaschine passt. Daraus folgt eine ...
Waschfaserlaken haben ein extrem geringes Gewicht im Vergleich zu herkömmlichen Auflagen für Behandlungsliegen (Frottee- oder Baumwolllaken). Die Auflagen für Behandlungsliegen sorgen für Zeit- und Kostenersparnisse im medizinischen und kosmetischen Bereich, da bei jedem Waschgang die doppelte Menge in die Waschmaschine passt. Daraus folgt eine erhebliche Reduzierung der laufenden Kosten für Wasser, Strom und Waschmittel. Das ist nicht nur umweltschonend, sondern sorgt auch für mehr Zeit durch weniger Wäschen.
Waschfaserlaken (auch Waschvlieslaken) gibt es in verschiedenen Farben, Größen und Stoffen, teilweise stehen spezielle Beschichtungen zur Auswahl, etwa zur Undurchlässigkeit gegen Öle und Cremes. Als Schonbezug für Therapieliegen dienen Spannlaken, die einseitig beschichtet die Relaxliege bzw. die Massageliege schonen. Grundsätzlich sollte bei Einsatz von Waschfaserlaken darauf geachtet werden, dass diese durch Tests auf Schadstoffinhalte eines unabhängigen Forschungsinstituts geprüft werden.
Die Firma Dr. Güstel Waschfaserlaken empfiehlt: Einfach die Waschfaserlaken mit der übrigen Wäsche bis zu 95 Grad mitwaschen. Bei qualitativ hochwertigen Waschfaserlaken waschen sich Öl, Lippenstift, Fangoflecken usw. problemlos aus. Danach aufhängen oder kurz in den Trockner.
Seit dem Jahr 1987 beliefert die Firma Dr. Güstel Waschfaserlaken als Marktführer ökotex-zertifizierte Waschfaserlaken u.a. Massage- und Krankengymnastikpraxen, Kosmetikstudios, Heilpraktiker-, Arztpraxen und Rehakliniken.
Mehr unter
http://www.waschfaserlaken.de/info/nasenschlitztucher.html
http://www.waschfaserlaken.de/info/bezug-massageliege.html
http://www.waschfaserlaken.de/info/auflagen-behandlungsliegen.html
Seit 1987 - die Dr. Güstel Waschfaserlaken GmbH
Als ehemaliger Inhaber einer Massage-Praxis sahen wir uns bereits Anfang 1980 mit Bergen von Wäsche konfrontiert. Nicht nur, dass das Waschen enorme Zeit und Kosten verursacht, auch durch den Einsatz von Wasser, Waschmittel und Strom sahen wir der starken Umweltbelastung mit Sorge entgegen. Kurzum sollte auch mehr Zeit für den Patienten/Kunden zur Verfügung stehen und weniger Zeit mit dem Waschen und Trocknen verbracht werden.
Um eine Lösung für dieses Problem zu finden, entwickelten wir Auflagen für Behandlungsliegen, die dieses Problem beheben sollten.
Die Idee war, eine Auflage für die Behandlungsliege als Alternative zur herkömmlichen Wäsche (Frottee-, Baumwoll-, Biberlaken) zu entwickeln, die so dünn ist, dass durch ihr geringes Gewicht mindestens die doppelte Menge in die Waschmaschine passt.
Dr. Güstel Waschfaserlaken GmbH & Co. KG Güstel,Dr. Fahltskamp 1 25421 Pinneberg http://www.waschfaserlaken.de/admin[at]waschfaserlaken.de
Ausgezeichnete Qualität: clear sky Energietechnik GmbH Partner SOLARWATT AG erhält von EuPD Research BestnotenSOLARWATT AG überzeugt mit nachweislich hoch qualitativen Produkten
Aufgrund der stetig ansteigenden Kosten für Energie aus traditionellen Energiequellen wie z.B. Öl, Gas oder Kohle hat der Anteil von Strom, der aus Solarenergie gewonnen wird, über die letzten Jahrzehnte hinweg kontinuierlich zugenommen und wird auch in Zukunft als ressourcenschonende Alternative zu fossilen Brennstoffen weiterhin an die ...
Aufgrund der stetig ansteigenden Kosten für Energie aus traditionellen Energiequellen wie z.B. Öl, Gas oder Kohle hat der Anteil von Strom, der aus Solarenergie gewonnen wird, über die letzten Jahrzehnte hinweg kontinuierlich zugenommen und wird auch in Zukunft als ressourcenschonende Alternative zu fossilen Brennstoffen weiterhin an Bedeutung gewinnen. Denn die Sonne ist als Energiequelle unbegrenzt nutzbar. Daneben ist Solarenergie umweltschonend, da keine Treibhausgase freigesetzt werden. Darüber hinaus kann sich die Anschaffung einer Solaranlage ( http://www.clearsky-energie.de/solar/solaranlagen/) auch aus finanzieller Sicht lohnen. So ist eine Einspeisevergütung vom Energieversorger durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für die nächsten 20 Jahre staatlich garantiert. Somit ist Solarenergie auch eine besonders renditestarke Form der Stromgewinnung, die einem eine gewisse Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen sichert. Das in Heidelberg ansässige Unternehmen clear sky Energietechnik GmbH ( www.clearsky-energie.de ( http://www.clearsky-energie.de)).trägt dieser steigenden Nachfrage nach effizient nutzbarer Solartechnik Rechnung. Dementsprechend hat es sich auf die individuelle Planung, professionelle Montage und regelmäßige Wartung von Solaranlagen spezialisiert. Darüber hinaus arbeitet clear sky eng mit führenden Herstellern von Solartechnik zusammen, um seinen Kunden hochqualitative, effiziente und individuelle Solaranlagen, die sich auf dem neusten Stand modernster Technik befinden, anbieten zu können. So verfügt die Heidelberger Firma mit der SOLARWATT AG über einen zuverlässigen Partner, der erst kürzlich bei einer repräsentativen Kundenbefragung, die durch das Marktforschungsinstitut EuPD Research durchgeführt wurde, unter anderem auch Bestnoten in den Bereichen Produktvielfalt und Qualität seiner Solar-Module erzielt hat. Dies kommt nicht von ungefähr. So verwendet der Anbieter nur Ausgangsmaterialien zum Bau seiner Solar-Module, die zuvor durch umfassende Tests im firmeneigenen, zertifizierten Labor ausführlich auf ihre einwandfreie Qualität hin geprüft wurden. Weiterhin legt er größten Wert auf sorgfältigste Verarbeitung der einzelnen Teile während des gesamten Produktionsprozesses der Module. Dementsprechend wird jeder einzelne Fertigungsschritt mehrfach nach strengsten Kriterien überwacht. Darüber hinaus durchlaufen sämtliche Solar-Module nach ihrer Fertigstellung weitere, äußerst strenge Testverfahren, was eine ausnahmslos hohe Qualität der Module garantiert. Auf diese Weise wird gesichert, dass die Solar-Module der SOLARWATT AG sowohl durch optimale Leistung als auch durch ihre Langlebigkeit überzeugen. Mit der SOLARWATT AG hat die clear sky Energietechnik GmbH somit einen vertrauenswürdigen und kompetenten Partner gefunden, dessen Produkte auch höchsten Qualitätsansprüchen genügen und von den Kunden des Baden-Württembergischen Unternehmens sehr gerne angenommen und nachgefragt werden. Dies kommt auch in den Ergebnissen der durch EuPD Research durchgeführten, repräsentativen Kundenbefragung zum Ausdruck.
clear sky energietechnik GmbH
Bastian Arend
Im Schuhmachergewann 15
69123 Heidelberg
Deutschland
E-Mail: info@clearsky-energie.de
Homepage: http://www.clearsky-energie.de
Telefon: +49 (0) 6221 / 7 27 65 01 clear sky energietechnik GmbH Arend,Bastian Im Schuhmachergewann 15 69123 Heidelberg http://www.clearsky-energie.deinfo[at]clearsky-energie.de
Die sichersten energiehoch3-Tarife aller Zeiten sind da. Günstige Energie mit 12 Monaten Preissicherheit.
Bochum - Der bundesweite Strom- und Gasanbieter energiehoch3 erweitert sein Angebot. „Nachdem wir zahlreiche Anfragen von Kunden und Interessenten erhalten haben, die sich gerne Ihren Strom- oder Gaspreis für einen bestimmten Zeitraum absichern würden, können wir diesem Wunsch nun mit den neuen Produkten nachkommen“, Jan bei ...
Bochum - Der bundesweite Strom- und Gasanbieter energiehoch3 erweitert sein Angebot. „Nachdem wir zahlreiche Anfragen von Kunden und Interessenten erhalten haben, die sich gerne Ihren Strom- oder Gaspreis für einen bestimmten Zeitraum absichern würden, können wir diesem Wunsch nun mit den neuen Produkten nachkommen“, erzählt Jan Hoffmann, Leiter Kundenservice bei energiehoch3.
Ab sofort sind die neuen Tarife stromhoch3 mit Preissicherheit und gashoch3 mit Preissicherheit verfügbar. Diese bieten Privat- und Kleingewerbekunden die Möglichkeit, günstige Energie mit 12 Monaten Preissicherheit zu beziehen. Das attraktive Angebot sichert den Energiepreis ab und schützt Kunden so vor Preisschwankungen am Markt.
Das Besondere ist die Verbindung von günstigen Energiepreisen und Preissicherheit. Während man anderswo einen Aufpreis für Preissicherheit zahlt, können Kunden mit energiehoch3 nun erheblich am Gas- und Strompreis sparen.
Vielerorts bietet energiehoch3 attraktive Preisvorteile. So ist zum Beispiel gegenüber dem günstigsten Tarif des lokalen Versorgers in Krefeld bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Erdgas und 4.000 kWh Strom (freistehendes Einfamilienhaus) eine Einsparung von über 700 Euro/Jahr (Stand: 01.02.2012) möglich.
Wer die sicheren energiehoch3-Tarife bestellen möchte, kann das ganz bequem im Internet unter www.gashoch3.de (Erdgas) und www.stromhoch3.de (Strom) tun. Ein Vertragsabschluss dauert nur wenige Minuten und ist vollkommen risikolos.
Alle Tarife bieten natürlich die üblichen Vorteile und fairen Vertragsbedingungen. Es gibt keine Vorauszahlungen, Kautionen, Boni oder versteckten Kosten. Für Versorgungssicherheit garantieren die GELSENWASSER AG und die Stadtwerke Bochum GmbH. Für Kundenzufriedenheit das energiehoch3-Prinzip „Alles für Dich“. Laut aktueller Kundenumfrage finden 91% der energiehoch3-Kunden die Angebote fair und würden sie weiterempfehlen. Damit bleibt energiehoch3 auch im neuen Jahr der günstige und faire Stromanbieter.
Mehr Informationen zu den energiehoch3- Produkten finden Sie unter:
http://www.stromhoch3.de/preissicherheit
http://www.gashoch3.de/preissicherheit
www.energiehoch3.de
www.gashoch3.de
www.stromhoch3.de
energiehoch3 GmbH
Ostring 28
44787 Bochum
http://www.energiehoch3.de
Amtsgericht: Hamburg, HRB 96935
Geschäftsführer: Thilo Augustin, Frank Thiel Wirtz,Felix A. pressestelle[at]energiehoch3.de
Energiekosten einsparen mit günstigen Solarmodulen von solarmodule.tvQualitative Solarmodule zu günstigen Preisen auf solarmodule.tv
Durch geschickte Nutzung von Dachflächen können die Energiekosten von Gebäuden stark gesenkt werden. Dazu müssen nur Solarmodule angebracht werden. Auch verschiedene andere Industrieprozesse können damit energiesparend durchgeführt werden. Dies ist insbesondere für Unternehmen mit großen Bürogebäuden, ...
Durch geschickte Nutzung von Dachflächen können die Energiekosten von Gebäuden stark gesenkt werden. Dazu müssen nur Solarmodule angebracht werden. Auch verschiedene andere Industrieprozesse können damit energiesparend durchgeführt werden. Dies ist insbesondere für Unternehmen mit großen Bürogebäuden, die viel Energie benötigen, oder mit Produktionslinien, bei denen Solarmodule eingesetzt werden können, interessant. Aber auch für Privathaushalte ist es möglich die Energiekosten damit zu verringern oder gar mit produziertem Strom Gewinne zu erwirtschaften. Meistens rentieren sich die Module erst auf lange Zeit und bringen aufgrund der hohen Anschaffungskosten nur wenig Ersparnis ein. Die Kerst Energy GmbH aus Emmerich am Rhein bietet über ihre Webseite solarmodule.tv eine Auswahl an Solarmodulen zu günstigen Preisen an. Man findet im Sortiment die drei gängigen Arten Solarmodule ( http://www.solarmodule.tv/). Module aus dem Bereich Monokristalline, Polykristalline ( http://www.solarmodule.tv/polykristalline-solarmodule.html) oder Dünnschicht. Die Produkte, die mittels der Webseite solarmodule.tv vertrieben werden, sind auf ihre Sicherheit geprüft und sind hochgradig leistungsfähig sowie auch hochqualitativ hergestellt. Für Händler, Großhändler und Projektkunden, die bei der Kerst Energy GmbH registriert sind, werden auf solarmodule.tv besonders günstige Preise angeboten. Aber auch Privatkunden können hier günstig Waren erwerben. Auf der Webseite findet man ein Onlineanfrageformular, über das die Kunden, für die das spezielle Angebot gilt, eine Registrierungsanfrage absenden können. Kontakt für Rücksprachen und weitere Informationen kann auch über das Kontaktformular auf solarmodule.tv hergestellt werden sowie telefonisch unter +49 (0) 2822 976 99 0 oder per E-mail an anfrage@kerst-energy.de. Angaben zum Unternehmen: Kerst Energy GmbH Bremerweg 61 46446 Emmerich am Rhein Tel.: +49 (0) 2822 976 99 0 Fax: +49 (0) 2822 976 99 29 E-mail: anfrage@kerst-energy.de Internetpräsenz: www.solarmodule.de ( http://www.solarmodule.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php ( http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php)
Kerst Enery GmbH
Andreas Kerst
Bremerweg 61
46446 Emmerich am Rhein
Deutschland
E-Mail: andreas.kerst@kerst-energy.de
Homepage: http://www.kerst-energy.de
Telefon: 0049 (0) 2822 976 99-0 Kerst Enery GmbH Kerst,Andreas Bremerweg 61 46446 Emmerich am Rhein http://www.kerst-energy.deandreas.kerst[at]kerst-energy.de
Erster PROKON Windpark in Polen in Betrieb gegangen
[Itzehoe, 01.02.2012] PROKON betreibt derzeit erfolgreich 38 Windparks in Deutschland – nun ist in Polen der 39. und damit erste Windpark im europäischen Ausland dazu gekommen. Seit dem 02.01.2012 drehen sich die drei Windkraftanlagen im Windpark Gniewino im Probebetrieb.
Der Windpark Gniewino in Pommern, der in den kommenden Jahren noch aus ...
[Itzehoe, 01.02.2012] PROKON betreibt derzeit erfolgreich 38 Windparks in Deutschland – nun ist in Polen der 39. und damit erste Windpark im europäischen Ausland dazu gekommen. Seit dem 02.01.2012 drehen sich die drei Windkraftanlagen im Windpark Gniewino im Probebetrieb.
Der Windpark Gniewino in Pommern, der in den kommenden Jahren noch erweitert werden soll, besteht aus drei Vestas-Windkraftanlagen vom Typ V90. Sie haben eine installierte Leistung von jeweils 2 MW und eine Nabenhöhe von 105 m. Gniewino befindet sich ganz in der Nähe der Küste und verfügt damit über sehr gute Windverhältnisse. Da Polen zu großen Teilen aus Flachland besteht, ist das Windangebot bei unserem direkten Nachbarn generell hervorragend. Zudem verfügt Polen über eine Gesetzgebung, die den Ausbau der Erneuerbaren Energien fördert und ist damit ein attraktiver Markt für PROKON.
Im Jahr 2007 gründete PROKON die polnische Tochtergesellschaft PROKON New Energy Poland Sp. z o.o. mit Sitz in Danzig. Neun Mitarbeiter sind dort für die Planung und Projektierung der Windparks in Polen zuständig, zukünftig wird aber auch technisches Personal für die Wartung und Instandhaltung der Windparks hinzukommen. Vom PROKON-Servicestützpunkt Beeskow im Osten Brandenburgs aus werden die neuen polnischen Kollegen dann von den deutschen PROKON Servicemonteuren geschult.
Die Projektierungs-Teams in Polen und am Hauptsitz in Itzehoe haben sich eine umfangreiche Projekt-Pipeline erarbeitet, so dass in den nächsten Jahren diverse neue Windparks errichtet werden. Allein für dieses Jahr ist die Errichtung von neun weiteren Windparks in Polen geplant. Weitere Informationen zu den geplanten Windparks in Polen können auf der PROKON Internetseite im Bereich „PROKON transparent“ nachgelesen werden.
Die PROKON Unternehmensgruppe im Kurzüberblick:
Die PROKON Unternehmensgruppe ist mit ihren fast 1.000 Mitarbeitern im Bereich der Erneuerbaren Energien geschäftlich aktiv. Im Geschäftsfeld Windenergie ist sie als Projektent-wickler und Betreiber von Windparks tätig und hat seit ihrer Gründung 1995 bereits 269 Windkraftanlagen in 39 Windparks realisiert. Die Anlagen verfügen über eine Gesamtleistung von 439 MW und haben bislang über 4,4 Mrd. kWh Strom produziert. Ein weiteres Geschäftsfeld umfasst die Herstellung Biogener Kraftstoffe (Biodiesel). Dabei ist PROKON Mehrheitsgesellschafter des Bio-Ölwerks Magdeburg, einem der größten Biodiesel-Produzenten in Deutschland, mit einer verkauften Jahresmenge von über 160.000 t Biodiesel. Darüber hinaus ist PROKON im Bereich Biomasse, speziell in der Verwertung des Rohstoffes Holz aktiv. Neben der sinnvollen Erstnutzung des Holzes ist für PROKON dabei die 100%-ige Weiterverwertung der Sägeabfälle, Holzreste und Rinden besonders wichtig. So wird unter anderem bei der Holzindustrie Torgau das gegenwärtige Biomasseheizkraftwerk um weitere 42 MW Gesamtleistung erweitert. Parallel wird eine Holzbrikettfertigung aufgebaut.
Daneben ist PROKON mit der Emission von Genussrechten als Anbieter ökologischer Kapitalanlagen etabliert und betreut über 765 Mio. Euro gezeichnetes Kapital von mehr als 45.000 Anlegern. Seit 2006 beträgt die jährliche Verzinsung der Genussrechte 8%, in den Jahren 2003 bis 2005 waren es jeweils 7,25%.
PROKON Unternehmensgruppe de Buhr,Stefanie Kirchhoffstraße 3 25524 Itzehoe www.prokon.nets.de.buhr[at]prokon.net
Öko-Lifestyle zwischen Nachmachen und Vormachen76 Prozent der Deutschen sagen die Energiewende braucht Vorbilder – Umfrage von GfK und Polarstern
München, 31.01.2012 – Beim Energiebezug sind die Deutschen innerlich zerrissen: Ihr hohes Ökobewusstsein spiegelt sich nicht direkt in ihrem Verhalten wider. Die Energiewende gehört für die Mehrheit der Bundesbürger zwar zu den drei wichtigsten Themen unserer Zeit. Aber erst rund acht Prozent* beziehen selbst Ökoenergie. Die Deutschen mehr ...
München, 31.01.2012 – Beim Energiebezug sind die Deutschen innerlich zerrissen: Ihr hohes Ökobewusstsein spiegelt sich nicht direkt in ihrem Verhalten wider. Die Energiewende gehört für die Mehrheit der Bundesbürger zwar zu den drei wichtigsten Themen unserer Zeit. Aber erst rund acht Prozent* beziehen selbst Ökoenergie. Die Deutschen brauchen mehr Öko-Vorbilder, so das Ergebnis einer Studie der GfK und Polarstern. Über drei Viertel setzen auf ihre Zugkraft, um die Energiewende zu fördern. Dabei wissen 70 Prozent auch, dass es letztlich an jedem Einzelnen liegt, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu unterstützen. Die logische Schlussfolgerung lautet: Jeder muss selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Warum uns das Vormachen aber so viel schwerer fällt als das Nachmachen, erklärt Professor Andreas Ernst, Umweltpsychologe an der Universität Kassel: „Es sind soziale Mainstreameffekte, die oftmals eine Verhaltensänderung zugunsten von Umwelt- und Klimaschutz verhindern. Wenn wir im Einklang mit der Masse handeln, fallen wir nicht auf. Wir haben das Gefühl, das Richtige zu tun, weil es unsere Freunde, Bekannten und Familien genauso machen. Wir denken nicht weiter darüber nach.“ Aber, so Andreas Ernst weiter, zeige beispielsweise die Widerstandsforschung, dass einzelne Menschen mit ihrem Verhalten dennoch ansteckend wirken können. „Wenn man nicht alleine ist, fällt es leichter aus der Masse auszuscheren. Insofern können ‚mutige’ Einzelne durchaus die Richtung weisen und andere erfolgreich zu umwelt- und klimafreundlichem Verhalten ermuntern und ermutigen.”
Die Suche nach dem Vorbild
„Die idealen Zugpferde sind Menschen wie Du und ich“, sagt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern. Auch die GfK-Umfrage zeigt, dass lediglich 27 Prozent auf den Staat und die großen Konzerne vertrauen. „Beim Klima- und Umweltschutz beeinflussen uns vor allem Personen aus dem eigenen Umfeld. Das heißt, je näher wir einem Vorbild sind, umso stärker der Effekt“, bestätigt Andreas Ernst. Über die Wahl eines Ökoenergieanbieters entscheiden so neben preislichen Aspekten, vor allem Empfehlungen von Freunden und Bekannten und bekannte Labels wie zum Beispiel das Grüner Strom Label.
Am wichtigsten mit jeweils 81 Prozent Zustimmung ist der Wunsch nach Öko-Vorbildern übrigens bei Familien und bei Personen zwischen 20 und 49 Jahren.
Polarstern-Kunden unterstützen direkt die weltweite Energiewende
Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern setzt sich mit seinen Unterstützern und Kunden für die weltweite Energiewende ein. Er übernimmt damit im Markt eine Vorreiterrolle und bietet bundesweit als erster einen Ökostrom- und einen Ökogastarif, mit dem direkt der Ausbau erneuerbarer Energien hier in Deutschland und in Entwicklungsländern gefördert wird. Pro verbrauchter Kilowattstunde fließen beim Strom 1,25 Cent und beim Gas 0,25 Cent in neue Ökokraftwerke bei uns. Gleichzeitig erhalten Familien in Entwicklungsländern Unterstützung beim Bau eigener Mikro-Biogasanlagen. Diese Länder steigen so direkt auf alternative Energien um, ohne den Umweg über Kohle und Atom zu gehen.
Gemeinsam mit prominenten Szene-Botschaftern wie zum Beispiel dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander ermutigt Polarstern jeden Verbraucher, seinen Teil zur Energiewende beizutragen. „Wichtig bei den Botschaftern ist uns, dass sie glaubwürdig und sympathisch den Polarstern-Ansatz vermitteln. Sie unterstützen uns aus Überzeugung. Denn wir haben alle dasselbe Ziel: mit Energie die Welt zu erhalten“, erklärt Florian Henle.
* Die Berechnung basiert auf den Daten der Ökostrom- und Ökogas-Umfrage der Zeitschrift Energie&Management, 2011 und den Angaben des Statistischen Bundesamtes
Über Polarstern
Die Polarstern GmbH wurde gegründet, um die Welt zu verbessern. Als unabhängiger Energieanbieter begeistert Polarstern Menschen weltweit für die Energiewende und ermöglicht ihnen den sinnvollen Umstieg auf erneuerbare Energien. Das Unternehmen bietet dazu als erster Energieanbieter Verbrauchern in ganz Deutschland ein Produkt, das nicht nur 100 Prozent echten Ökostrom, sondern auch 100 Prozent echtes Ökogas mit direkter Entwicklungshilfe verbindet. Jeder Kunde sorgt so aktiv mit seinem Energiebezug für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa und in Entwicklungsländern. Je verkaufter Kilowattstunde werden dazu 1,25 Cent beim Strom und 0,25 Cent beim Gas in neue europäische Ökokraftwerke investiert. Zusätzlich unterstützt Polarstern für jeden Kunden eine Familie in Kambodscha bei der Nutzung sauberer Energie. Gefördert wird der Bau von Mikro-Biogasanlagen. Das verbessert die Lebensqualität sowohl dort als auch hier.
Sowohl Ökostrom als auch Ökogas sind vom TÜV Nord zertifiziert; das Ökostromangebot trägt darüber hinaus das Grüner Strom Label, Gütesiegel in der Kategorie Gold. Unterstützt wird Polarstern von bekannten und engagierten Personen wie dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander, dem Snowboard-Profi David Benedek, Andreas Schützenberger vom Skateanlagen-Bauer IOU RAMPS und Jonas Imbery, der Gründer des Musiklabels GOMMA.
www.polarstern-energie.de
Polarstern GmbH Zipse,Anna Kreuzplätzchen 5 81669 München http://www.polarstern-energie.depresse[at]polarstern-energie.de
Energiesparende BeleuchtungLieber LEDs leuchten lassen
(ddp direct)Allgemeiner Beliebtheit erfreuten sich die herkömmlichen Energiesparleuchten nie. Besser ankommen könnten dagegen die neueren, zunehmend häufiger angebotenen LED-Lampen. Darauf weist die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, hin.<br /><br />Bei diesen sind meist mehrere Licht emittierende Dioden, kurz LEDs zu und ...
(ddp direct)Allgemeiner Beliebtheit erfreuten sich die herkömmlichen Energiesparleuchten nie. Besser ankommen könnten dagegen die neueren, zunehmend häufiger angebotenen LED-Lampen. Darauf weist die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, hin. Bei diesen sind meist mehrere Licht emittierende Dioden, kurz LEDs genannt, zu einem Leuchtkörper vereint. Damit lassen sich herkömmliche Glühbirnen unterschiedlicher Größe und Form, aber auch Halogen-Strahler ersetzen. Gegenüber den inzwischen weit verbreiteten Energiesparlampen, die nach demselben Prinzip wie Neonröhren funktionieren, besitzen die LED-Pendants einige Vorteile. So geben sie bereits direkt nach dem Einschalten die volle Lichtmenge ab, strahlen meist in angenehm erscheinenden Lichttönen und enthalten, anders als viele Energiesparlampen, kein giftiges Quecksilber. Obendrein nutzen LEDs den Strom noch wirtschaftlicher und haben bei der Lichtausbeute die Nase vorn. Wer sich für LED-Leuchtmittel entscheidet, sollte genau hinschauen: Die Preise variieren stark, ebenso Menge, Streuung und Farbton des abgegebenen Lichts. Auch kann das Gewicht der LED-Lampen höher liegen als das ihrer konventionellen Konkurrenten bei ganz filigranen Lampenkonstruktionen heißt es also aufpassen. Der Tipp der SIGNAL IDUNA: Wie bei allen Leuchtmitteln hängt auch hier die richtige Wahl vom geplanten Einsatz ab. Vor dem Kauf insbesondere mehrerer Exemplare kann es sich lohnen, beispielsweise im Internet zu recherchieren, welche Erfahrungen andere Verbraucher mit der jeweiligen LED-Lampe gemacht haben. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xm7u7b /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/energiesparende-beleuchtung-66116
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