Enzym-Biomarker ScheBo® M2-PK QuickTM motiviert zur Darmkrebsvorsorge im März
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des M2-PK an ...
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des hochsensitiven ScheBo® M2-PK QuickTM, an der Aktion.
ScheBo Biotech-Vorstand Dr. Ursula Scheefers-Borchel begrüßt, dass in diesem Jahr mit Daniel Bahr erstmalig der Bundesgesundheitsminister das Engagement gegen Darmkrebs unterstützt: Als Mitglied im Netzwerk gegen Darmkrebs der Felix Burda Stiftung und nach Jahren aktiver Beteiligung am Darmkrebsmonat März sind wir froh und dankbar über dieses politische Signal. Bahr will mit seiner Schirmherrschaft allen, die sich haupt- und ehrenamtlich in der Darmkrebsbekämpfung engagieren, Anerkennung und Dank aussprechen. Darmkrebs ist weit verbreitet und hoch gefährlich: Bei 70.000 Neuerkrankungen jährlich sterben allein in Deutschland 27.000 Menschen an den Folgen dieser Erkrankung. Damit ist der Darmkrebs die meist verbreitete Krebsart nach den geschlechtstypischen Krebserkrankungen wie Prostata- oder Brustkrebs. Aber: Bei kaum einer Krebsart kann man so leicht vorbeugen. Die Früherkennung, empfohlen bei über 50-Jährigen, kann Leben retten. Doch die Darmspiegelung wird entschieden zu wenig genutzt. Gründe: Unwissenheit und Angst vor der Untersuchung. Die jedoch ist unbegründet. Dr. Scheefers-Borchel: Sie ist in aller Regel schmerzlos und man kann sich auf Wunsch zudem in einen Dämmerschlaf versetzen lassen, aus dem man bereits kurz nach der Untersuchung wieder erwacht. Der patentierte ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest bestimmt einen modernen innovativen nicht-invasiven Enzym-Biomarker, der als Schlüsselenzym bei der Entstehung von Polypen und Darmtumoren eine entscheidende Rolle spielt. Das Enzym M2-PK ist gänzlich unabhängig vom Vorhandensein von Blut im Stuhl. M2-PK ist spezifisch für die veränderte Stoffwechselaktivität von Zellen (direktes Verfahren). Der ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest gibt eine sehr spezifische Antwort auf Veränderungen im Darm, seien es Polypen, Darmkrebs oder akut und/oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen (z. B. Colitis ulcerosa, M. Crohn), die ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs darstellen. Der Test lässt sich ohne spezielle Diät durchführen. Falsch-positive Ergebnisse durch unspezifische Blutungen wie etwa bei Hämorrhoiden sind ausgeschlossen. Und: Auch nicht blutende Polypen und Darmtumoren werden erfasst. Eine einmalige Messung einer winzigen Stuhlprobe ist ausreichend und eine spezielle vorherige Diät wie beim Okkultbluttest ist nicht erforderlich. Somit ist der M2-PK-Test ein idealer Filter, um Vorsorgewillige mit einem positiven Ergebnis gezielt der Darmspiegelung zuzuführen. Die M2-PK-Bestimmung kann von jedem niedergelassenen Arzt (Hausarzt, Gynäkologe, Urologe, Internist etc.) als Schnelltest in dessen eigener Praxis oder als Einsenderleistung bei seinem Laborfacharzt als ELISA-Test durchgeführt werden. Der ScheBo® M2-PK QuickTM kostet den Vorsorgewilligen etwa 30. Darüber hinaus steht der Test in jeder Apotheke unter der Bestellnummer PZN 100 570 3 zur Verfügung. Das Unternehmen beteiligt sich am Darmkrebsmonat März u.a. mit Einsatz des größten begehbaren Darmmodells Europas der Felix Burda Stiftung in Dortmund (2. und 3. März) sowie in Düsseldorf (9. und 10. März). Kontakt: ScheBoBiotech AG www.schebo.com Tel: 0641-4996-0 www.darmkrebstest.de Fax: 0641-4996-78 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0gbdoo /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/darmkrebsmonat-der-felix-burda-stiftung-erstmalig-unter-der-schirmherrschaft-des-bundesgesundheitsministers-91348 Osicom Wolfgang Osinski Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf Deutschland E-Mail: wolfgang.osinski@osicom.de Homepage: http://shortpr.com/0gbdoo Telefon: 0211-15926260 Osicom Osinski,Wolfgang Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf http:// wolfgang.osinski[at]osicom.de
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe rät in der aktuellen Ausgabe seines Fachmagazins ProAlter, Strategien gegen Gewalt zu entwickeln
(ddp direct)Köln, 18.01.2012. Die Ausmaße der Gewalt in der Pflege werden von unserer Gesellschaft ignoriert und tabuisiert, sagt der Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Dr. Peter Michell-Auli. Vier Millionen ältere Menschen werden allein in Europa misshandelt. Das geht aus einem aktuellen Bericht der ...
(ddp direct)Köln, 18.01.2012. Die Ausmaße der Gewalt in der Pflege werden von unserer Gesellschaft ignoriert und tabuisiert, sagt der Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Dr. Peter Michell-Auli. Vier Millionen ältere Menschen werden allein in Europa misshandelt. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor. Etwa 2500 Opfer sterben an den Folgen der Misshandlungen. Das KDA informiert in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins ProAlter über Gewalt in der Pflege.
Rund 70 Prozent der pflegebedürftigen Menschen werden im häuslich-familiären Umfeld versorgt. Angehörige schlittern oft unvorbereitet oder unfreiwillig in eine Pflegesituation hinein. Viele Familien leiden zusätzlich unter ungelösten familiären Konflikten, Doppelbelastungen durch Beruf und Pflege oder externe Faktoren wie Schulden. Dies kann zu verzweifelten Reaktionen und Überlastungserscheinungen in Form von Gewalt und Misshandlungen führen, erklärt Christine Sowinski, Leiterin des Bereichs Beratung von Einrichtungen und Diensten im KDA. Nur ein Bruchteil der Misshandlungen kommt überhaupt ans Licht. Die Gewalt findet hinter verschlossenen Türen statt und wird häufig vom Umfeld gedeckt, sagt Sowinski. Es ist davon auszugehen, dass deutlich mehr als die von der WHO genannten vier Millionen älteren Menschen in Europa unter Misshandlungen leiden. Fest steht, dass die Gefahr für Übergriffe auch mit der Komplexität der Ausgangssituation, der Dauer der Pflegebedürftigkeit und dem Grad der Hilflosigkeit der Pflegebedürftigen steigt, erklärt Sowinski. Das Gewaltpotenzial könne nur gemindert werden, wenn über Gewalt in der Pflege auch gesprochen würde. Jedes Eingreifen, jede erfolgreiche Beratung und jedes Entlastungsangebot habe unmittelbare positive Folgen für von Gewalt betroffene Menschen. Es ist höchste Zeit, effektive Präventions- und Deeskalationsstrategien zu entwickeln und diese konsequent umzusetzen, sagt Michell-Auli. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat im Juli 2011 einen vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderten Experten-Workshop zum Thema Gewalt in der Pflege veranstaltet. Teilnehmende waren neben Vertretern des BMG ExpertInnen aus Praxis und Forschung. Die Ergebnisse des Workshops veröffentlicht das Fachmagazin ProAlter (Ausgabe 1/2012) nun. Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.kda.de/proalter.html. /> ProAlter, das unabhängige Fachmagazin des KDA, bietet aktuelle und praxisnahe Themen allgemeinverständlich und auf fachlich hohem Niveau. Allen, die sich beruflich, ehrenamtlich oder privat mit Fragen des Älterwerdens beschäftigen, gibt ProAlter wertvolle Anregungen und Impulse für ihre Arbeit. Das Spektrum umfasst dabei alle Bereich der Altenhilfe und Seniorenarbeit, von der Pflege bis hin zur kommunalen Altenhilfeplanung und Bürgerschaftlichem Engagement. Das Magazin ProAlter ist beim KDA und im Zeitschriftenhandel an ausgewählten Bahnhöfen und Flughäfen erhältlich. Ein Abonnement kostet 29,90 Euro, Einzelheft 5,80 Euro. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/uedy8s /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/gewalt-in-der-pflege-nicht-wegsehen-sondern-handeln-94204 Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung Simone Helck An der Pauluskirche 3 50677 Köln - E-Mail: presse@kda.de Homepage: http://shortpr.com/uedy8s Telefon: 0221-931847-0 Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung Helck,Simone An der Pauluskirche 3 50677 Köln http:// presse[at]kda.de
Stark pflegebedürftige und bettlägerige Menschen können ihre Position im Stuhl oder Bett ohne fremde Hilfe häufig nicht selbst verändern. Als Folge kann sich Dekubitus entwickeln. Mit gezielten pflegerischen Maßnahmen lässt sich jedoch die Entwicklung von schmerzhaften Druckgeschwüren verhindern. Pflegedienste kennen sich hervorragend mit in ...
Stark pflegebedürftige und bettlägerige Menschen können ihre Position im Stuhl oder Bett ohne fremde Hilfe häufig nicht selbst verändern. Als Folge kann sich Dekubitus entwickeln. Mit gezielten pflegerischen Maßnahmen lässt sich jedoch die Entwicklung von schmerzhaften Druckgeschwüren verhindern. Pflegedienste kennen sich hervorragend mit den notwendigen prophylaktischen Maßnahmen aus und versorgen die Bedürftigen in ihrem eignen zu Hause, um ihnen so viel Eigenständigkeit zu bewahren wie möglich. Welche Aufgaben eine Prophylaxe bei Dekubitus beinhaltet, erklärt der Pflegedienst Delphin aus Mannheim.  Â
Pressekontakt Pflegeteam Delphin Bartsch,Sabine Untermühlaustrasse 79 68169 Mannheim http://www.pflegeteam-delphin.com presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Versicherungsvergleichsportale im Vormarsch
Der klassische Versicherungsvertreter Herr Kaiser wird von den Kunden in Deutschland nicht mehr so gebraucht und gewünscht, wie es vor einigen Jahren noch der Fall war. Das World Wide Web bietet mittlerweile eine Vielzahl von Online-Versicherungsvergleichsrechnern an, welche keine Wünsche mehr offen lassen außer dem Blick in die Augen ...
Der klassische Versicherungsvertreter Herr Kaiser wird von den Kunden in Deutschland nicht mehr so gebraucht und gewünscht, wie es vor einigen Jahren noch der Fall war. Das World Wide Web bietet mittlerweile eine Vielzahl von Online-Versicherungsvergleichsrechnern an, welche keine Wünsche mehr offen lassen außer dem Blick in die Augen des Versicherungsvertreters. Das Internetportal deutschlands-versicherer.de setzt hierbei neue Maßstäbe in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Kundenservice. Der Interessent kann zwischen einem frei zugänglichen Beitragsrechner und einem Anfrageformular wählen und sich somit ziemlich schnell eine Entscheidungsgrundlage für oder gegen einen Versicherungswechsel verschaffen. Ganz ohne Zeitnot und Zugzwang.
Das Entscheidende hierbei ist, dass die Vergleichssoftware, welche im sog. Ajaxtunnelverfahren arbeitet, sofort Ergebnisse in Echtzeit liefert. Das Vergleichsportal deutschlands-versicherer.de fungiert hierbei als unabhängiger Tippgeber in der Versicherungsbranche und ist somit an keine Versicherungsgesellschaften gebunden, wie man das bisher von Ausschließlichkeitsvertretern oder einigen Versicherungsmaklern kannte. Der Interessent hat die freie Auswahl und kann sich in Ruhe alle Vor- und Nachteile bis ins kleinste Detail eines Versicherungstarifs z.B. in der privaten Krankenversicherung aufzeigen lassen. Hinzu kommt noch die besondere Usability der Webseite, die mit einem eigenen Versicherungswikipedia und einem anschaulichen Kundenloginbereich glänzt, in dem der Kunde die Übersicht über seine gesamten Versicherungen hat, welche nicht alle bei der gleichen Versicherung sein müssen. deutschlands-versicherer.de Bülent Aydin Heerstr 16 40227 Düsseldorf deutschland E-Mail: info@deutschlands-versicherer.de Homepage: http://www.deutschlands-versicherer.de Telefon: 08002336600 deutschlands-versicherer.de Aydin,Bülent Heerstr 16 40227 Düsseldorf http://www.deutschlands-versicherer.de info[at]deutschlands-versicherer.de
Der Weltkindertag am 20. November ist in vielen Kulturen ein Feiertag für Kinder.
Der Weltkindertag am 20. November ist in vielen Kulturen ein Feiertag für Kinder. Er ist zugleich ein politischer Kampftag, welcher die Bedürfnisse von Kindern in das öffentliche Bewusstsein rücken soll. <br /><br />Immer noch sterben jeden Tag Tausende Kinder weltweit an den Folgen von Hunger und Armut. Das Hunger setzt ...
Der Weltkindertag am 20. November ist in vielen Kulturen ein Feiertag für Kinder. Er ist zugleich ein politischer Kampftag, welcher die Bedürfnisse von Kindern in das öffentliche Bewusstsein rücken soll.
Immer noch sterben jeden Tag Tausende Kinder weltweit an den Folgen von Hunger und Armut. Das Hunger Projekt setzt sich für die nachhaltige Überwindung von chronischem Hunger und extremer Armut ein. Die Menschen sollen ein Leben in Selbstbestimmung führen, ihre Grundbedürfnisse decken und eine bessere Zukunft für ihre Kinder aufbauen können. Am 20. November 1989 verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen die UN-Kinderrechtskonvention. Die Staaten haben sich damit verpflichtet, die Rechte der Kinder zu achten und bekannt zu machen. Kinderrechte sind vor allem das Recht auf eine gewaltfreie Erziehung, auf gesunde Entwicklung, auf Schutz, Fürsorge und Mitsprache. Doch damit die Kinderrechte bekannter werden, müssen Kinder sowie Erwachsene informiert und sensibilisiert sein. So gibt es dieses Jahr bundesweite Aktionen für Kinderrechte an Deutschlands Schulen. Unter dem Motto "Ich hab immer Rechte" formulieren Kinder und Jugendliche ihre Ideen und vertreten ihre Meinung zu ihren Rechten. Außerdem hat das Hunger Projekt mit "Gemeinsam für Afrika" Unterrichtsmaterialien herausgegeben und stellt Afrika-Referenten zur Verfügung. Die Verwirklichung der Kinderrechte ist nicht nur eine Herausforderung in den sogenannten Entwicklungsländern, wo Armut und Gewalt die Lebenssituation der Kinder bestimmen. Auch in Deutschland sind die Kinderrechte nur zum Teil verwirklicht: Wohlbefinden und Entwicklungschancen für bestimmte Gruppen von Kindern und Jugendlichen sind gefährdet. Dies gilt vor allem für Kinder, deren Familien über ein nur geringes Einkommen verfügen und für Kinder mit Migrationshintergrund. Die Kinderrechte sind das Thema dieses Weltkindertages. Wir brauchen weltweit mutige Menschen, die sich ihrer Rechte bewusst sind - nur durch sie können wir dauerhaft eine prosperierende Gesellschaft in Demokratie und Frieden sichern. Dieses Afrika-Quiz für Kinder zeigt, was jeder selbst tun kann, damit irgendwann kein Kind auf der Welt mehr hungern muss: Afrika-Quiz (http://www.afrika-quiz.co2maus.de/index.php5 ) Weitere Informationen zum Hunger Projekt unter: www.das-hunger-projekt.de (http://www.das-hunger-projekt.de) Das Hunger Projekt Maria Baum Holzstrasse 30 80469 München Deutschland E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.de mbm[at]das-hunger-projekt.de
Klare Kante - die Fußball-Kolumne von Betclic-Botschafter Thomas Berthold
Zunächst mal sind die meisten Verrückten bei Polizei und Vereinen schon lange namentlich bekannt. Ebenso sind bei jedem Spiel bereits an den Bahnhöfen und natürlich auch in den Stadien zahlreiche Videokameras auf die sensiblen Blöcke gerichtet. Jeder, der da was Verbotenes macht, wird gefilmt. Wo also liegt das Problem? Warum - ...
Zunächst mal sind die meisten Verrückten bei Polizei und Vereinen schon lange namentlich bekannt. Ebenso sind bei jedem Spiel bereits an den Bahnhöfen und natürlich auch in den Stadien zahlreiche Videokameras auf die sensiblen Blöcke gerichtet. Jeder, der da was Verbotenes macht, wird gefilmt. Wo also liegt das Problem? Warum kann man diese Leute nicht gezielt abfischen und mit jahrelangen Stadionverboten belegen? Vereine und Polizei könnten hier sicher bis in die Dritte Liga runter noch viel besser zusammenarbeiten.
Und dass Pyrotechnik in solch großen Menschenansammlungen zu gefährlich ist, darüber braucht man doch eigentlich gar nicht zu diskutieren. Allen, die immer erzählen, wie toll das aussieht in anderen Ländern, sei gesagt: Auch anderswo passiert immer wieder was. In Italien und Griechenland reißen sich ständig Leute die Finger ab wegen dem Zeug, in Argentinien sterben regelmäßig Fans beim Fußball - das brauchen wir hier beim besten Willen nicht. Die Italiener haben mit personalisierten Tickets dagegen gesteuert, aber das ist wirklich ein immenser Aufwand, und ich kann meine Tickets dann halt nicht mal mehr einfach einem Bekannten geben. Absolute Spaßbremse! Polizei und Vereine sollen ordentlich per Video überwachen und dann auch streng ahnden. Nach Spielende sollen die Blöcke konsequent zu versetzten Zeiten geöffnet werden, und wenn die öffentliche Hand nicht mehr alles allein bezahlen will, dann müssen eben die Vereine mit an den Tisch. Lieber in den sauren Apfel beißen und dafür weiter die Bude voll. Aber bitte, Bier gehört zum Fußball dazu - das war früher so, und das ist auch heute noch so. Über Thomas Berthold Weltmeister, Vizeweltmeister, Pokalsieger in Deutschland und Italien - Thomas Berthold ist einer der erfolgreichsten deutschen Fußballer aller Zeiten. Und im reifen Alter von 46 Jahren steht der gebürtige Hanauer nun vor einer neuen Herausforderung: Berthold ist als Botschafter für den online Gaming Anbieter Betclic (www.betclic.com) tätig. BetClic Stephanie Schneider / CP Kommunikation Alte Eppelheimer Straße 23 69115 Heidelberg Deutschland E-Mail: info@cpkomm.de Homepage: http://www.betclic.com Telefon: +49 (0) 6221 65 01 824 BetClic / CP Kommunikation,Stephanie Schneider Alte Eppelheimer Straße 23 69115 Heidelberg http://www.betclic.com info[at]cpkomm.de
Einzigartig breite Behandlung von Leberkrebspatienten in den Kliniken Essen-Mitte / Huyssens-Stiftung bietet für jede Leberkrebsart das passende Verfahren - Pressekonferenz "Die Krebsbehandlung der Zukunft" am 28.10.2011 von 11.00-11.45 Uhr
(ddp direct)Essen, den 26.10.2011. Vor fünf Jahren sah es schlecht aus für den heute 68-jährigen Helmut Weber. Eigentlich war er wegen einer simplen Routine-Untersuchung bei seinem Hautarzt. Dann die Diagnose: Hautkrebs. Anfangs schien Herr Weber Glück im Unglück zu haben. Denn mit einer Operation konnte der Hautkrebs komplett ...
(ddp direct)Essen, den 26.10.2011. Vor fünf Jahren sah es schlecht aus für den heute 68-jährigen Helmut Weber. Eigentlich war er wegen einer simplen Routine-Untersuchung bei seinem Hautarzt. Dann die Diagnose: Hautkrebs. Anfangs schien Herr Weber Glück im Unglück zu haben. Denn mit einer Operation konnte der Hautkrebs komplett entfernt werden. Erleichterung stellte sich ein. Wenig später die Ernüchterung: der Krebs hatte gestreut, saß jetzt im Darm. Eine erneute OP folgte, wieder das Hoffen und wieder der Rückschlag: Der Krebs war noch da, jetzt in der Leber. Da hängt einem der Kopf unterm Arm, erinnert sich Herr Weber.
Neben den Lymphknoten ist die Leber von allen Organen am häufigsten von Metastasen betroffen. Hat sich der Krebs einmal hier festgesetzt, wird es schwierig. Denn Leberkrebs ist nur schwer zu operieren. Eine Chemotherapie schien für Helmut Weber die einzige Alternative zu sein. Mit dieser Behandlungsempfehlung kam er in die Kliniken Essen-Mitte. Die behandelnde Ärztin machte ihn darauf aufmerksam, dass es für seinen Fall eine echte Alternative gibt und rief den Spezialisten. Oberarzt Dr. Pluntke kam sofort. Er riet Helmut Weber zu einer SIRT: der gezielten Abtötung des Tumors mithilfe radioaktiver Kügelchen. Das ist schonender als eine Chemotherapie und zugleich sehr wirkungsvoll gegen diese Art Krebs, so Dr. Pluntke. Heute, anderthalb Jahre nach der Behandlung, genießt Helmut Weber sein Leben wieder in vollen Zügen. Ich freue mich über jeden Tag, sagt er. Ich reise ich lebe ganz normal, als hätte ich nichts. Alle drei Monate muss er zur Kontrolluntersuchung. Bisher ist der Krebs nicht wiedergekommen. Aber der 68-jährige weiß, wie zerbrechlich das Leben ist. Angst vorm Sterben habe ich nicht, sagt er. Aber man darf nicht aufgeben. Man lebt bewusster. Er ist dankbar, an die Kliniken Essen-Mitte geraten zu sein. Offensichtlich ist das Wissen vieler Ärzte um die Möglichkeiten solch einer gezielten Therapie immer noch recht gering, wundert sich Helmut Weber. Viele Krebspatienten wissen deshalb nichts von dieser Therapieoption. Sie unterziehen sich häufig länger dauernden, belastenden Chemotherapien; nicht immer mit gutem Ausgang. Ich bin zum Glück hier in Essen freut sich Herr Weber Die haben hier alles. Denen hab ich total vertraut. Und das zu Recht: Das Essener Zentrum für regionale Tumortherapie bietet neben der SIRT noch fünf weitere Verfahren zur gezielten regionalen Tumortherapie im Bereich der Leberkrebs-Behandlung an. So kann jeder Leberkrebspatient mit der für ihn speziell passenden Methode direkt vor Ort behandelt werden. Dieses breite Angebot an Verfahren ist in Deutschland selten. Entsprechend kommen Patienten aus dem ganzen Bundesgebiet und sogar aus dem Ausland ins Ruhrgebiet, um sich von den Essener Spezialisten behandeln zu lassen. Etwa 400 Behandlungen dieser Art führen die Kliniken Essen-Mitte / Huyssens-Stiftung im Jahr durch, Tendenz steigend. Die regionale Tumortherapie hat einen festen Platz in der Leberkrebs-Behandlung gefunden, so Professor Wilke, Direktor der Klinik für internistische Onkologie/Hämatologie und Zentrum für Palliativmedizin an den Kliniken Essen-Mitte / Huyssens-Stiftung, und fährt fort sie muss und soll nicht immer am Ende der Behandlungsfolge stehen. Herrn Webers Geschichte ist hierfür ein gutes Beispiel. Oft wird die Methode erst eingesetzt, wenn alle anderen Behandlungsarten versagt haben. Dann ist der Körper schon sehr geschwächt, der Patient körperlich und seelisch entkräftet. Bei einer SIRT verlässt der Patient in der Regel bereits nach zwei bis drei Tagen wieder das Krankenhaus. Die Nebenwirkungen sind meistens gering und nur kurz anhaltend. Der Eingriff selbst dauert nur etwa zwei Stunden. Oft reichen wenige Behandlungen aus, um ein gutes Behandlungsergebnis zu erreichen. , ergänzt Professor Wilke. Es muss doch auch mal Sieger geben, bekräftigt Helmut Weber und hofft auf weiterhin gute Ergebnisse in der Kontrolle. Auf einer Pressekonferenz am 28.10.2011 von 11.00-11.45 Uhr im Atlantic Hotel Essen können Sie Helmut Weber persönlich kennen lernen. Er steht dort für Interviews und Filmaufnahmen zur Verfügung. Die Pressekonferenz stellt außerdem das Behandlungsspektrum der Kliniken Essen-Mitte / Huyssens-Stiftung vor. Zwei international renommierte Professoren präsentieren neue Verfahren in der SIRT-Behandlung und neuste Messmethoden in der Krebstherapie. Einladung mit Gesprächspartner siehe unter http://itlt.org/?Presse. /> Kontakt und Information: Claudia Funke | Springer Medizin | claudia.funke@springer.com | Tel. 49 (0) 6221/487-8397 SIRT / Radioembolisation Die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT), auch Radioembolisation genannt, ist eine Form der Strahlentherapie. Sie wird eingesetzt zur Behandlung von fortgeschrittenen Tumoren und Metastasen in der Leber. Anders als bei der herkömmlichen Bestrahlung werden bei der SIRT die Krebszellen nicht durch gesundes Gewebe hindurch von außen, sondern direkt in der Leber bestrahlt. Hierin liegt der besonders schonende Charakter der Therapie: das gesunde Gewebe bekommt keine Strahlung ab. Kunstharzkügelchen, die mit radioaktivem Yttrium-90 versehen sind, werden mithilfe eines Katheters über die Leberarterie direkt in die Leber geleitet. Erst dort geben sie ihre Strahlung ab und verkleinern den Tumor oder zerstören ihn sogar ganz. Die SIRT-Therapie wird in der Regel nicht zur Heilung, sondern zur Lebensverlängerung einsetzt. In Ausnahmefällen kann eine Heilung erzielt werden, indem nach der SIRT beispielsweise eine Operation oder eine Transplantation möglich wird. Durch die erhebliche Größenabnahme des Tumors über die SIRT-Therapie steigen jedoch Lebenserwartung und -qualität der Patienten stark an. Die Therapie wird gemeinsam von Nuklearmedizinern und Radiologen unter angiographischer Kontrolle durchgeführt. Stationär werden die Patienten in der Onkologie betreut. Um den Behandlungserfolg zu gewährleisten, muss die SIRT interdisziplinär betreut und durchgeführt werden eine Bedingung, die im Tumorzentrum der Kliniken Essen-Mitte hundertprozentig erfüllt ist. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/sc5z3j /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/es-muss-doch-auch-mal-sieger-geben-den-krebs-bezwingen-schonend-wirkungsvoll-nachhaltig-73634 /> === Helmut Weber, Leberkrebs-Patient, im Sommer 2011 bei einer Radtour in Holland (Bild) === Pressekonferenz "Die Krebsbehandlung der Zukunft" mit Helmut Weber, am 28.10.2011, 11.00-11.45 Uhr, im Atlantic Congress Hotel Essen. Einzigartig breite Behandlung von Leberkrebspatienten in den Kliniken Essen-Mitte / Huyssens-Stift bietet für jede Leberkrebsart das passende Verfahren Vor fünf Jahren sah es schlecht aus für den heute 68-jährigen Helmut Weber. Eigentlich war er wegen einer simplen Routine-Untersuchung bei seinem Hautarzt. Dann die Diagnose: Hautkrebs. Anfangs schien Herr Weber Glück im Unglück zu haben. Denn mit einer Operation konnte der Hautkrebs komplett entfernt werden. Erleichterung stellte sich ein. Wenig später die Ernüchterung: der Krebs hatte gestreut, saß jetzt im Darm. Eine erneute OP folgte, wieder das Hoffen und wieder der Rückschlag: Der Krebs war noch da, jetzt in der Leber. Da hängt einem der Kopf unterm Arm, erinnert sich Herr Weber. Heute, eineinhalb Jahre nach der SIRT-Behandlung an de nKliniken Essen-Mitte genießt Helmut Weber sein Leben wieder in vollen Zügen. Shortlink: http://shortpr.com/nekg7h /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/helmut-weber-leberkrebs-patient-im-sommer-2011-bei-einer-radtour-in-holland Springer Medizin Claudia Funke Tiergartenstraße 17 69121 Heidelberg - E-Mail: claudia.funke@springer.com Homepage: http://www.regionaltherapie-essen.de/ Telefon: 06221 - 487 8397 Springer Medizin Funke,Claudia Tiergartenstraße 17 69121 Heidelberg claudia.funke[at]springer.com
Impfungen sind das zentrale Thema am zweiten Tag des World Health Summit.
(ddp direct)Berlin, 24. Oktober 2011 - "Jede Minute sterben drei Kinder an Krankheiten, die durch eine Impfung hätten vermieden werden können, so Dagfinn Høybråten, Aufsichtsratsvorsitzender der GAVI Alliance. Die im Jahr 2000 gegründete Public-Privat Partnership, der Regierungen aus Industrie- und Impfhersteller sowie ...
(ddp direct)Berlin, 24. Oktober 2011 - "Jede Minute sterben drei Kinder an Krankheiten, die durch eine Impfung hätten vermieden werden können, so Dagfinn Høybråten, Aufsichtsratsvorsitzender der GAVI Alliance. Die im Jahr 2000 gegründete Public-Privat Partnership, der Regierungen aus Industrie- und Entwicklungsländern, Impfhersteller sowie zahlreiche Gesundheitsorganisationen, WHO und Weltbank angehören. "Wir besitzen die Kenntnisse und die Impfstoffe, aber tun noch zu wenig. Obwohl eine Trendwende sichtbar ist und die Staaten, trotz Wirtschaftkrise, zusammenrücken und Gelder für Impfkampagnen freigeben, so Høybråten weiter.
Diese positive Tendenz bestätigte auch der Geundheits- und Familienminister von Bangladesch, Ruhal Haque. Unter anderem mit der Unterstützung von GAVI konnten in Bangladesch rund 80% der Bevölkerung geimpft werden. 20.000 mobile Impfstationen sind dort sehr erfolgreich im Einsatz. "Impfungen retten Leben und sind deshalb ein sehr wichtiger Bestandteil der globalen Agenda. Wir brauchen die Wissenschaft und die Forschung um auch solch wichtige Impfstoffe wie zum Beipiel gegen AIDS oder Malaria zu entwickeln, fügte Stefan Kaufmann hinzu, Direktor des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie. "Die Wissenschaft hat sich in den letzten Jahren rasend schnell verändert und die Erforschung von Impfstoffen ist durch die Immunologie wesentlich komplexer geworden, so Kaufmann. In der heutigen Zeit muss man um einen Platz auf der Agenda kämpfen. Die Wirtschaftskrise bestimmt die Entscheidungen. Um Aufmerksamkeit zu erzielen sind daher Konferenzen wie der World Health Summit entscheidend. Die Arbeit lohnt sich, schließlich geht es um Menschenleben, sagte Dagfinn Høybråten abschließend. Seit gestern beraten in Berlin über 1.200 internationale Führungspersönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über globale Gesundheitsherausforderungen. Am Sonntagabend fand die offizielle Eröffnung statt. Karl M. Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité-Universitätsmedizin Berlin stellte die Verantwortung heraus, die die akademische Medizin im Transfer von Wissen und Forschungskapazität hat und betonte die besondere Vermittlungsrolle der M8-Gruppe. Sheikh Hasina, Premierministerin von Bangladesch, wies auf die wachsende Bedeutung des Klimawandels für die Gesundheit hin. Besonders Schwellenländer wie Bangladesch seien bedroht. Die medizinischen Folgen von Naturkatastrophen müssen einen hohen Stellenwert auf der globalen Agenda haben. Der Tsunami in Japan hat gezeigt, wie angreifbar auch hochentwickelte Länder sind. Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, bedankte sich bei den Organisatoren und begrüßte die Wahl der Wissenschaftsstadt Berlin als Heimat des World Health Summit. Bereichert wurde der Abend durch Musiker des Julius-Stern-Instituts. Hinweis: Auch am Dienstag und Mittwoch finden im Rahmen des World Health Summit Pressekonferenzen statt: Pressekonferenz, Dienstag, 25. Oktober, 13:30 Uhr, Raum Bier, 5. OG Teilnehmer: Joseph Yieleh Chireh Minister of Health, Ghana Philippe Douste-Blazy Director, UNITAID, France Martin Prince Professor of Epidemiological Psychiatry, King's College London, UK Robert Sebbag Vice President Access to Medicines, Sanofi, France Günther Wess CEO and President, Helmholtz Association, Germany Ala Alwan General Director, World Health Organization, Switzerland Moderation: Richard Horton, Herausgeber The Lancet, UK Abschluss-Pressekonferenz, Mittwoch, 26. Oktober, 12:00 Uhr, Raum "Behring" Teilnehmer: Michael J. Klag Dean, Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health, USA Tikki Pang Director, World Health Organization, Switzerland Matshidiso Moeti Director, World Health Organization, Republic of Congo Detlev Ganten, World Health Summit President, Charité Universitätsmedizin Berlin Moderation: Mazda Adli, World Health Summit Executive Director Weitere Informationen für Medienvertreter: World Health Summit Press Office T + 49 (0)30-51651246 / + 49 (0)30-27907594 E media@worldhealthsummit.org Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1iewys /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/vermeidbare-krankheiten-vermeiden-88931 World Health Summit Press Office Doreen Kinzel Schiffbauerdamm 8 10117 Berlin - E-Mail: media@worldhealthsummit.org Homepage: http://shortpr.com/1iewys Telefon: + 49 (0)30-51651246 World Health Summit Press Office Kinzel,Doreen Schiffbauerdamm 8 10117 Berlin media[at]worldhealthsummit.org
In Berlin beraten ab heute über 1200 führende Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über globale Gesundheitsherausforderungen.
(ddp direct)Berlin, 23. Oktober 2011 - Todays Science, Tomorrow´s Agenda ist das Motto des World Health Summit, der am heutigen Sonntag begonnen hat. <br />Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy versammeln sich führende Wissenschaftler, Politiker, ...
(ddp direct)Berlin, 23. Oktober 2011 - Todays Science, Tomorrow´s Agenda ist das Motto des World Health Summit, der am heutigen Sonntag begonnen hat.
Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy versammeln sich führende Wissenschaftler, Politiker, Vertreter der Industrie sowie großer Gesundheitsorganisationen in der Bundeshauptstadt. Zur Eröffnung erläuterten der Präsident des Gipfels, Detlev Ganten gemeinsam mit Mickey Chopra, Gesundheitschef UNICEF, Karl Max Einhäupl, Vortsandsvorsitzender der Charité -Universitätsmedizin Berlin und Renate Bähr, Geschäftsführerin, Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, die Schwerpunkte der diesjährigen Konferenz. Unsere Agenda soll ein Weckruf sein. Die Wissenschaft macht schnelle Fortschritte, doch die Implementierung und praktische Anwendung dieser Errungeschaften ist noch unzureichend und enttäuschend, so Detlev Ganten. Die Kernthemen des Weltgesundheitsgipfels sind in diesem Jahr: der Einfluss des Klimawandels auf die Gesundheit, der rasante Anstieg chronischer Krankheiten in Entwicklungsländern und Industrienationen, die weltweite Belastung durch psychischen Krankheiten, Impfstrategien sowie internationale Gesundheitspolitik: Wir benötigen ein engeres Netzwerk der verschiedenen Sektoren von Forschung und Gesundheitsversorgung. Nur so können wir den sehr unterschiedlichen globalen Herausforderungen etwas entgegensetzten. Deshalb ist die Konferenz so wichtig., ergänzte Karl Max Einhäupl. Mickey Chopra forderte, dass die Investionen, die in der globalen Gesundheit getätigt werden, auch die Richtigen erreichen müssen. Auch wenn durch die Millennium Entwicklungsziele viel erreicht wurde, so sterben doch noch jeden Tag 20.000 Kinder. Deshalb brauchen wir konzertierte Aktionen von Politik, Medizin, Industrie und Zivilgesellschaft. In den nächsten zehn Jahren wird die Weltbevölkerung um eine Milliarde Menschen wachsen, so Renate Bähr, für alle gilt, ohne Bildung und Gesundheit, ist kein Wachstum möglich. Es ist die Basis von allem. Zur offiziellen Eröffnung am Abend werden unter anderem die Premierministerin von Bangladesh, die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan, sowie Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin reden. www.worldhealthsummit.org Weitere Informationen für Medienvertreter: World Health Summit Press Office T + 030 51651246 & 030-27907594 E media@worldhealthsummit.org Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/y7wd2v /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/internationaler-weltgesundheitsgipfel-beginnt-in-berlin-72286 World Health Summit Press Office Doreen Kinzel Luisenstraße /59 58 10117 Berlin - E-Mail: media@worldhealthsummit.org Homepage: http://shortpr.com/y7wd2v Telefon: - World Health Summit Press Office Kinzel,Doreen Luisenstraße /59 58 10117 Berlin media[at]worldhealthsummit.org
Viele reden von Anti-Aging. Doch was meinen sie damit? Allgemein ein besseres Leben im Alter, gezielt Krankheiten im Alter vorbeugen oder gar jünger werden? Vermutlich von allem etwas. Leider ist das Alter kein Wunschkonzert und Gesundheit und Fitness gibt es nicht zum Nulltarif. Man muss schon frühzeitig was tun, um das  Alter tatsächlich zu ...
Viele reden von Anti-Aging. Doch was meinen sie damit? Allgemein ein besseres Leben im Alter, gezielt Krankheiten im Alter vorbeugen oder gar jünger werden? Vermutlich von allem etwas. Leider ist das Alter kein Wunschkonzert und Gesundheit und Fitness gibt es nicht zum Nulltarif. Man muss schon frühzeitig was tun, um das  Alter tatsächlich genießen zu können. Neben der geistigen Fitness sollte auch die Vorsorge für die körperliche Fitness nicht vernachlässigt werden. Dabei geht es auch darum, der schleichenden Volkskrankheit Osteoporose vorzubeugen und Einhalt zu gebieten. Sport und Bewegung ist die eine Säule der Vorbeugung. Gesunde Ernährung und zusätzlich ergänzende Maßnahmen die andere, immer wichtiger werdende Säule. Warum sind ergänzende Maßnahmen so wichtig geworden? Forscher aus der ganzen Welt haben immer wieder festgestellt, dass bestimmte Mikronährstoffe mit zunehmendem Alter nicht mehr so gut aufgenommen werden oder vom Körper einfach nicht mehr so gut produziert werden können. So ist bewiesen, dass Vitamin D, aber auch Calcium, zu diesen Mikronährstoffen gehören. Eine Minderversorgung mit Vitamin D und auch Calcium ist in Deutschland bei den meisten Menschen nachgewiesen. Nicht nur das! Wer zu wenig von diesen Mikronährstoffen im Blut hat, der trägt auch ein höheres Risiko an Knochenschwund (Osteoporose) zu erkranken und sogar einen Herzinfarkt zu erleiden. Gängige Nahrungsmittel enthalten leider viel zu wenig Vitamin D, um den täglichen Bedarf vollständig zu decken. Auch die interne Produktion mit Hilfe des Sonnenlichtes reicht im Falle von Vitamin D meist nicht aus. Bleibt also nur die gezielte Einnahme von Tabletten mit Calcium und Vitamin D. Was kann das bewirken? Nun zunächst einmal, dass der Körper besser mit diesen Mikronährstoffen versorgt ist. Und das ist schon viel, denn die neusten Studien haben es gezeigt: Wer ausreichend mit Vitamin D und mit Calcium versorgt ist, hat ein geringeres Risiko an Knochenschwund, Herzinfarkt, verschiedenen Krebserkrankungen wie Darmkrebs, Brustkrebs und Magenkrebs sowie Immunschwäche und abnehmender Gedächtnisleistung zu erkranken. So ist das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben bei Menschen mit schlechter Vitamin D Versorgung mehr als doppelt so hoch wie bei denen mit sehr guter Versorgung. Ähnlich sieht es bei Krebserkrankungen aus. Wer sollte also zukünftig zu Tabletten mit Calcium und Vitamin D greifen. Nach den Ergebnissen der nationalen Verzehrstudie ist keine Altersgruppe vollständig gut mit diesen Mikronährstoffen versorgt. Besonders schlecht ist die Versorgungssituation jedoch bei den über 60jährigen. Mehr als 90% dieser Altersgruppe haben zu wenig Vitamin D und mehr als 60% fehlt es an Calcium. Diesen Menschen empfehlen wir neben Sport und gesunder Ernährung auf jeden Fall zur Gesundheitsvorsorge täglich Tabletten mit ausreichend Vitamin D und Calcium wie OsteoVitum® einzunehmen. OsteoVitum® Tabletten enthalten 600mg Calcium und 200IE Vitamin D3. Die Tabletten haben eine Teilungsrille, damit sie immer bequem verzehrt werden können und die Tagesdosis bequem individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann. Ein Monat Knochenschutz zur Verbeugung von Osteoporose und anderen Gesundheitsstörungen kosten 24,90€. OsteoVitum® (PZN 0765820) ist in Apotheken, auch Internetapotheken oder ausgewählten Gesundheitszentren erhältlich. Es sind auch günstige Packungen für 3 Monate (PZN 5858041) und 6 Monate (PZN 5858035) im Handel. Wegen der einzigartigen Zusammensetzung sind die Produkte von Navitum Pharma nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann OsteoVitum® ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Interessierte können OsteoVitum® auch direkt bei der Firma unter 0611 58939458 bestellen. Der Versand ist kostenfrei. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt. Quelle: Peterlik M et al. Anticancer Res. 2009 Sep;29(9):3687-98. Pilz S, et al. Anticancer Res. 2009 Sep;29(9):3699-704.
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Kages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.com Gerhard.Klages[at]navitum.de
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