Professionelle Personalberatung für planbaren Unternehmenserfolg.
Die Hamburger Personalberatung Schultz und Partner ist ein Experte auf dem Gebiet des Headhunting und des Executive Search. Der englische Begriff Executive Search bezeichnet die so genannte Direktsuche oder Direktansprache. Das Executive Search erweist sich im Rahmen der Personalberatung vor allem bei der Besetzung von Führungspositionen als sehr ...
Die Hamburger Personalberatung Schultz und Partner ist ein Experte auf dem Gebiet des Headhunting und des Executive Search. Der englische Begriff Executive Search bezeichnet die so genannte Direktsuche oder Direktansprache. Das Executive Search erweist sich im Rahmen der Personalberatung vor allem bei der Besetzung von Führungspositionen als sehr hilfreich. Das Executive Search ist eine spezielle Art des Headhunting, die gegen Anfang des 20. Jahrhunderts ins Leben gerufen wurde.
Inzwischen hat sich das Executive Search (http://www.schultz-partners.de/personalberatung/executive-search-headhunting/executive-search/) zu einer eigenständigen Branche entwickelt. Mit Hilfe der Headhunting Methode Executive Search ist es möglich, auch solche potenziellen Führungskräfte zu erreichen, die üblicherweise nicht auf normale Stellenanzeigen ansprechen. Außerdem erleichtert das Executive Search die Suche nach ungewöhnlichen Experten. Das Executive Search gewinnt in unserer heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Denn gerade in Zeiten mit geringer Arbeitslosenquote und einer allgemein wirtschaftlichen sehr guten Situation wird es immer schwieriger, kompetente Fach- und Führungskräfte zu finden. Unternehmen, die beste Resultate erzielen möchten, wenden sich daher an die Personalberatung (http://www.schultz-partners.de/personalberatung/) Schultz und Partner, die Spezialisten auf dem Sektor des Executive Search und des Headhunting. Denn nicht jede Person ist für jedes Unternehmen gleich gut geeignet. Die Qualität der Führungskräfte entscheidet letztendlich über den gesamten Unternehmenserfolg. Das Executive Search, beziehungsweise das Headhunting kann somit zumindest indirekt dazu beitragen, die Umsatzzahlen und auch das Ansehen der Firma erheblich zu steigern. Damit lohnt sich diese spezielle Form der Personalberatung auch und vor allem für den Mittelstand. Über das Unternehmen: Unsere Partner kommen aus der Industrie und Wirtschaft und bringen langjährige operative und strategische Top- Managementerfahrung in die individuellen Beratungsprojekte ein. Der Mittelstand ist die Lebensader der deutschen Industrie und der Treiber der Innovation in Deutschland. Wir wollen mit Erfahrung und Kompetenz unseren Beitrag zum Erfolg des Mittelstandes im Allgemeinen und zum Erfolg Ihres Unternehmens im Speziellen beitragen. Alles im Sinne unseres Leitmottos: "Wir sind groß genug, um professionell zu arbeiten und klein genug, um unsere Kunden individuell und persönlich zu beraten!" Schultz & Partner Unternehmens- und Personalberatung Jörg Schultz Neuer Wall 50 20354 Hamburg Deutschland E-Mail: info@schultz-partners.de Homepage: http://www.schultz-partners.de Telefon: 040 - 85 37 22 26 Schultz & Partner Unternehmens- und Personalberatung Schultz,Jörg Neuer Wall 50 20354 Hamburg http://www.schultz-partners.de info[at]schultz-partners.de
Kundenzufriedenheit steigt mit user.like
Jedes große Unternehmen das in der heutigen Zeit eine bestimmte Dienstleistung anbietet, schafft für seine Kunden in der Regel einen Kundenservice. Dies kann für den Kunden einer Versicherung sein, für den Kunden einer Kommunikationsfirma oder für das Mitglied einer Krankenkasse um nur einige Beispiele zu nennen. In der Regel ...
Jedes große Unternehmen das in der heutigen Zeit eine bestimmte Dienstleistung anbietet, schafft für seine Kunden in der Regel einen Kundenservice. Dies kann für den Kunden einer Versicherung sein, für den Kunden einer Kommunikationsfirma oder für das Mitglied einer Krankenkasse um nur einige Beispiele zu nennen. In der Regel sind dies sogenannte Kundenservice-Center, an die man sich bei Fragen oder Problemen entweder telefonisch oder schriftlich in Form einer E-Mail wenden kann. Jeder hat in irgendeiner Form schon seine Erfahrungen damit gemacht und die meisten waren sicher nicht besonders positiv und möchten schnell wieder vergessen werden. Oft muss man, vor allem am Telefon, schon große Geduld haben bis man nach einer schier endlosen Warteschleifenmusik endlich einen dieser Kundenbetreuer an das Ohr bekommt.
Doch sehr oft kann ein Problem nicht gelöst werden, das Gespräch eskaliert und der Kunde ist nach dem Kontakt sehr unzufrieden. Doch jetzt gibt es eine neue Möglichkeit und mit userlike.de wird der Kundenservice deutlich verbessert. http://www.userlike.de/ (http://www.userlike.de/) hat den Online-Chat als Service-Kanal entdeckt und sorgt damit für eine deutlich höhere Kundenzufriedenheit. In einem Online-Chat kann man ohne Zeitverzögerung wie im Fall einer E-Mail-Anfrage sein Problem schildern und bleibt solange im Chat, bis sich seine Anfrage zu seiner Zufriedenheit erledigt hat. Mit userlike kann man die ewige Warterei in der Warteschleife einer Telefon-Hotline vergessen und ganz entspannt online sein Problem lösen. Mit userlike.de kann jeder die Kundenzufriedenheit extrem steigern und somit das Kundenverhältnis und damit auch die Kundenbindung deutlich verbessern und damit auch auf den langfristigen Unternehmenserfolg Einfluss nehmen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich hier bei diesem Online-Chat um einen Online-Shop oder eine Support-Dienstleistung handelt. Devcores UG David Voswinkel Aachenerstr. 53 50674 Köln Deutschland E-Mail: sales@userlike.de Homepage: http://www.userlike.de/ Telefon: +49 221 63060024 Devcores UG Voswinkel,David Aachenerstr. 53 50674 Köln http://www.userlike.de/ sales[at]userlike.de
Geschäftsführer Sven Langbein freut sich über große Nachfrage an Wohnraum
Auf einer Fläche von ca. 1100 m² entstehen 14 neue Wohnungen. Durch die Sanierung wird die derzeit noch etwas verschlafene Georg-Schwarz-Straße ein Stück Wiederbelebung erfahren. Die Straße und auch das zu sanierende, historische Gebäude haben schon zahlreiche Besucher aus einem ganzen Jahrhundert erlebt. Das Haus also - ...
Auf einer Fläche von ca. 1100 m² entstehen 14 neue Wohnungen. Durch die Sanierung wird die derzeit noch etwas verschlafene Georg-Schwarz-Straße ein Stück Wiederbelebung erfahren. Die Straße und auch das zu sanierende, historische Gebäude haben schon zahlreiche Besucher aus einem ganzen Jahrhundert erlebt. Das Haus trägt also nicht nur die eigene, sondern viele Geschichten in sich.
Über eine entsprechende Nachfrage an Wohnungen in dieser beliebten Wohngegend kann sich Sven Langbein nun freuen. Kurz nach Beginn des Abverkaufs sind bereits 60% aller Wohnungen verkauft. Wenn auch die restlichen Wohnungen einen Investor gefunden haben, kann die IMMOVARIA GmbH Nürnberg sofort mit den Sanierungsarbeiten beginnen. Die Sanierung wird wie gewohnt hochwertig sein und dem Gebäude und den Wohnungen neuen Wert verleihen. Alles, was an die Gründerzeit erinnert, wird aufwendig restauriert. Loggien, Stuck, Verzierungen - hier arbeitet die IMMOVARIA GmbH mit Experten zusammen, die sich auf die Sanierung und Restaurierung historischer Altbauten spezialisiert haben. In der Georg-Schwarz-Straße wird vor allem den Bädern besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Bodengleiche Duschen sorgen für einen wohnlichen Komfort und ein außergewöhnliches Design. Die Duschwände sind vollständig erneuert und aus Echtglas gefertigt. Zum Aufhängen nasser Handtücher wird eine praktische Handtuchheizung eingebaut, die sich gut in das gesamte, futuristische Design des Bades einfügt. Das besonderes Highlight im Badezimmer werden die Badunterschränke sein. Die IMMOVARIA GmbH Nürnberg hat sie extra für das Objekt in der Georg-Schwarz-Straße von einer Tischlerei aus edlem Nussbaumholz fertigen lassen. Besonders hervorzuheben ist außerdem der Personenaufzug, der im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen durch die IMMOVARIA GmbH Nürnberg in das Gebäude eingebaut wird. Dieses und viele weitere Details werden den Wert des gesamten Objektes erheblich steigern. Aktuell wurde das denkmalgeschützte Objekt von der Denkmalschutzpflegerin der Stadt Leipzig, Frau Baumdecker begutachtet. In einem gemeinsamen Termin mit Sven Langbein wurde festgelegt, wo Altes erhalten bleiben und an welchen Stellen Verfallenes durch Neues ersetzt werden soll. In Kürze wird hier die Baugenehmigung erteilt. Die Arbeit der IMMOVARIA GmbH Nürnberg wird dazu beitragen, dass die gesamte Georg-Schwarz-Straße neu belebt wird. Dadurch wird nicht nur das historische Objekt sondern auch die Wohngegend zunehmend attraktiv. Bis 2015 soll hier Handel und Gewerbe neu entstehen und Tempolimits machen für Groß und Klein das Wohnen in der Georg-Schwarz-Straße sicher. Der gesamte Stadtteil wird zukünftig an Attraktivität gewinnen. Bis zum Dezember 2013 sollen die Sanierungsarbeiten abgeschlossen sein. Immovaria GmbH Sven Langbein Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg Deutschland E-Mail: kontakt@immovaria.net Homepage: http://www.immovaria.net Telefon: 09112398330 Immovaria GmbH Langbein,Sven Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg http://www.immovaria.net kontakt[at]immovaria.net
Premium-Immobilien in Berlin und eigene Projektentwicklungen sind Wachstumstreiber / Bundesweiter Spezialist für Denkmal-Bauten / Weitere Umsatzsteigerung erwartet
(ddp direct) Köln. Im erst zweiten Jahr des Bestehens hat die Kölner pantera AG 2011 für insgesamt 53,5 Millionen Euro Immobilien an Selbstnutzer und Kapitalanleger verkauft. Das bedeutet mehr als eine Verdreifachung des Umsatzes gegenüber 2010 mit 16,8 Millionen Euro. Wir freuen uns über diese Zahlen als Beleg für den Er ...
(ddp direct) Köln. Im erst zweiten Jahr des Bestehens hat die Kölner pantera AG 2011 für insgesamt 53,5 Millionen Euro Immobilien an Selbstnutzer und Kapitalanleger verkauft. Das bedeutet mehr als eine Verdreifachung des Umsatzes gegenüber 2010 mit 16,8 Millionen Euro. Wir freuen uns über diese Zahlen als Beleg für den Erfolg unseres Konzeptes, erklärt Michael Ries. Er gründete Ende 2009 zusammen mit seinem Vorstandskollegen Thomas Becker das Unternehmen. Die pantera AG bietet Immobilien in vier Segmenten an: Größter Bereich ist die Produktlinie `Classic`, die für Bauten unter Denkmalschutz oder in Sanierungsgebieten steht. Daneben gibt es die Produktlinien `Design-´, `Premium-´ und `Rendite´- Immobilien. Bei den Standorten konzentriert sich die pantera AG auf Ballungsräume in Westdeutschland sowie Berlin. Michael Ries: Damit sind im Angebot der pantera AG bundesweit erfolgversprechende Objekte für unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten und Käufertypen, sowohl für Kapitalanleger als auch Eigennutzer.
Schwerpunkt der pantera-Vertriebsaktivitäten war 2011 Berlin. Alle vier Bereiche unserer Produktpalette konnten wir 2011 dort anbieten, freut sich Michael Ries. So entstand im Westteil der Stadt nahe zum Kurfürstendamm das Projekt Amisia Finest Living im Premium-Segment der pantera. Am Prenzlauer Berg konnte die pantera AG hingegen 40 Wohnungen in einem historischen Objekt anbieten, das einst als Pferdekutschen-Manufaktur diente. Und mit der Spreegold-Immobilie auf der Halbinsel Stralau war auch eine der begehrten Lagen direkt am Wasser im Angebot der pantera AG. Ries: So unterschiedlich diese Projekte sind alle erzielten höchste Nachfrage und erfreuten sich eines schnellen Abverkaufs. 2011 hat die pantera AG auch die erste eigene Projektentwicklung auf den Markt gebracht: Die unter Denkmalschutz stehenden Neuen Hofgärten in Ludwigshafen am Rhein sind ein zu revitalisierendes Wohnensemble nahe dem Stadtzentrum. Obwohl der Vertrieb erst im November 2011 begann, konnten zwischenzeitlich von den insgesamt 254 Wohnungen bereits 190 Einheiten für 2200 bis 2790 Euro pro Quadratmeter an Selbstnutzer und Kapitalanleger veräußert werden. Damit wurden die ursprünglichen Planungen deutlich übertroffen, erläutert Ries: Aus diesem Grunde sollen neben dem erfolgreichen Drittvertrieb zukünftig eigene Projektentwicklungen forciert werden. Michael Ries und Thomas Becker waren schon über Jahrzehnte in leitender Stellung bei führenden Immobilienunternehmen tätig. Dabei haben sie sich eine einzigartige Plattform unabhängiger Vertriebe aufgebaut , zu der beispielsweise Anlage-/Vermögensberater, Finanzdienstleister und Banken gehören. Auf diese Weise werden die Produkte bundesweit angeboten. 2012 will die pantera AG das Vertriebsvolumen weiter steigern. Michael Ries erwartet mehr als 60 Millionen Euro Umsatz. Insgesamt hat die pantera AG in diesem Jahr Immobilien im Wert von über 100 Millionen Euro im Angebot. Dazu gehört unter anderem auch eine Immobilie in zentraler Lage Berlins mit über 350 Wohnungen. Die vertraglichen Vereinbarungen zu mehreren weiteren Projekten in westdeutschen Ballungszentren stehen zudem kurz vor dem Abschluss. Denkmalschutz-Immobilien, die aufgrund der langjährigen Erfahrung in diesem Bereich zum Markenzeichen von Michael Ries und Thomas Becker wurden, bilden weiterhin einen Angebots-Schwerpunkt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yywm60 (http://shortpr.com/yywm60" title="http://shortpr.com/yywm60) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/pantera-ag-verdreifacht-immobilien-umsatz-in-2011-13938 (http://www.themenportal.de/unternehmen/pantera-ag-verdreifacht-immobilien-umsatz-in-2011-13938" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/pantera-ag-verdreifacht-immobilien-umsatz-in-2011-13938) === Entwicklung eines denkmalgeschützten Objektes in Ludwigshafen (Bild) === Bereits mehr als 190 von 254 Wohnungen wurden verkauft Shortlink: http://shortpr.com/70i4xv (http://shortpr.com/70i4xv" title="http://shortpr.com/70i4xv) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/entwicklung-eines-denkmalgeschuetzten-objektes-in-ludwigshafen (http://www.themenportal.de/bilder/entwicklung-eines-denkmalgeschuetzten-objektes-in-ludwigshafen" title="http://www.themenportal.de/bilder/entwicklung-eines-denkmalgeschuetzten-objektes-in-ludwigshafen) Hermes Medien Wolfgang Ludwig Mathias-Brüggen-Straße 124 50829 Köln - E-Mail: wolfgang.ludwig@hermesmedien.de Homepage: http://shortpr.com/yywm60 Telefon: 0221/29219282 Hermes Medien Ludwig,Wolfgang Mathias-Brüggen-Straße 124 50829 Köln http:// wolfgang.ludwig[at]hermesmedien.de
30 Prozent weniger CO2 dank Biomasse
(ddp direct) KYOCERA Document Solutions, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Dokumentenmanagement, hat den weltweit ersten BIOMASS-Farbtoner mit einem 30-prozentigen Anteil nachwachsender Rohstoffe entwickelt. Das führt zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen um 30 Prozent im Vergleich zur ...
(ddp direct) KYOCERA Document Solutions, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Dokumentenmanagement, hat den weltweit ersten BIOMASS-Farbtoner mit einem 30-prozentigen Anteil nachwachsender Rohstoffe entwickelt. Das führt zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen um 30 Prozent im Vergleich zur Herstellung konventionellen Toners. Dabei vermeidet der BIOMASS-Toner jeden Einfluss auf die Nahrungsmittelproduktion, indem er ausschließlich zertifiziertem Anbau vertraut.
?Mit dem BIOMASS-Farbtoner gehen wir den nächsten logischen Schritt in unserem Umweltengagement", sagt Berthold Hurtz, Produkt Manager KYOCERA Document Solutions Europa. ?Zur Herstellung unseres Toners nutzen wir ausschließlich Biomasse aus nachhaltigem Anbau, der strengen sozialen und ökologischen Kriterien unterliegt. Dabei wird gewährleistet, dass keinerlei Rohstoffe verarbeitet werden, die der Nahrungsmittelproduktion zugutekommen könnten.? Das soziale wie ökologische Engagement ist für KYCOERA schon immer ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie gewesen. So brachte KYOCERA 1992 etwa den ersten ECOSYS-Drucker auf den Markt, der sich durch langlebige und ressourcenschonende Komponenten auszeichnete. Auch 20 Jahre nach Markteinführung setzt das Unternehmen diesen Weg fort, wie die Entwicklung des BIOMASS-Toners zeigt. Auf www.dauerläufer.kyocera.de bietet KYOCERA im ECOSYS-Jubiläumsjahr zudem zahlreiche Aktionen. Dass sich KYOCERA als als Anbieter von innovativen Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Dokumentenmanagement versteht, drückt überdies der neue Unternehmensname aus. So wurde Anfang April aus KYOCERA MITA weltweit KYOCERA Document Solutions. Mit seinem umfangreichen Portfolio an Druckern und Multifunktionssystemen sowie innovativen Softwarelösungen und Beratungsleistungen möchte KYOCERA seinen Umsatz im Bereich Dokumentenmanagement in den kommenden fünf Jahren auf 500 Millionen Euro steigern. Weitere Informationen sowie druckfähige Presse-Bilder finden Sie auch auf der Internetseite von KYOCERA Document Solutions (http://www.kyoceradocumentsolutions.de). Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ebxjyk (http://shortpr.com/ebxjyk" title="http://shortpr.com/ebxjyk) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/kyocera-entwickelt-weltweit-ersten-biomass-farbtoner-85038 (http://www.themenportal.de/it-hightech/kyocera-entwickelt-weltweit-ersten-biomass-farbtoner-85038" title="http://www.themenportal.de/it-hightech/kyocera-entwickelt-weltweit-ersten-biomass-farbtoner-85038) komm.passion GmbH Regina Köster Holzstraße 2 40221 Düsseldorf - E-Mail: regina.koester@komm-passion.de Homepage: http://shortpr.com/ebxjyk Telefon: 0049 211 600 46 105 komm.passion GmbH Köster,Regina Holzstraße 2 40221 Düsseldorf http:// regina.koester[at]komm-passion.de
Netto-Neugeschäft steigt in 2011 um 7,9 Prozent
(ddp direct) LBS leistet Beitrag zur Energiewende<br /><br />Die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG hat im vergangenen Jahr ihre Marktführung behauptet und ihre eigene Energiewende gestartet. Das durch Zahlung der Abschlussgebühr realisierte Netto-Neugeschäft stieg gegenüber dem Vorjahr um 7,9 Prozent auf Die ...
(ddp direct) LBS leistet Beitrag zur Energiewende
Die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG hat im vergangenen Jahr ihre Marktführung behauptet und ihre eigene Energiewende gestartet. Das durch Zahlung der Abschlussgebühr realisierte Netto-Neugeschäft stieg gegenüber dem Vorjahr um 7,9 Prozent auf 1,58 Milliarden Euro. Die durchschnittliche Netto-Bausparsumme stieg gleichzeitig um 10,1 Prozent auf 38.100 Euro. ?Die seit Jahren stetig wachsende durchschnittliche Bausparsumme macht deutlich, dass der Bausparvertrag immer stärker als Finanzierungsinstrument genutzt wird?, erklärte der Vorstandsvorsitzende Peter Magel am Mittwoch in Kiel. ?Unsere Kunden sichern sich damit die noch immer sehr niedrigen Bauzinsen für die Zukunft.? Das Brutto-Neugeschäft der LBS betrug in 2011 rund 1,7 Milliarden Euro und lag damit nahezu unverändert auf dem Vorjahresniveau. Insgesamt zählte die LBS in Hamburg und Schleswig-Holstein Ende Dezember rund 333.000 Kunden. Sie verfügen über rund 459.000 Verträge mit einer Bausparsumme von insgesamt mehr als 13,4 Milliarden Euro. Die LBS hat damit ihre führende Marktstellung in Schleswig-Holstein und Hamburg behauptet. Der Marktanteil betrug Ende Dezember 33,5 Prozent. ?Dieser Vertriebserfolg in einem Markt mit starken Wettbewerbern war einmal mehr durch die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Sparkassen möglich?, erklärte Peter Magel. Die 14 Sparkassen in Schleswig-Holstein und die Haspa in Hamburg haben Neu-Verträge mit einer Bausparsumme von insgesamt knapp 1,47 Milliarden Euro abgeschlossen. Die Außendienst-Mitarbeiter der LBS vermittelten Verträge über weitere rund 218 Millionen Euro. Die Immobilie als Altersvorsorge Ein Grund für die anhaltend große Nachfrage nach Bausparverträgen war das historisch niedrige Zinsniveau im Jahr 2011. ?Mit LBS-Bausparen können sich Bauherren und Käufer diese Konditionen sichern und profitieren so auch nach Jahren noch von günstigen Darlehenszinsen?, erläuterte Peter Magel. 91 Prozent der neuen Verträge entfielen auf Tarife, die eine Finanzierung wohnwirtschaftlicher Zwecke zum Ziel haben. ?Damit sind die eigenen vier Wände nach wie vor die beliebteste Form der privaten Altersvorsorge und noch dazu die einzige, die bereits weit vor dem Rentenalter genutzt werden kann?, so der LBS-Chef. Wohn-Riester, die staatlich geförderte Variante der Altersvorsorge, hatte einen Anteil von 13,5 Prozent am Brutto-Neugeschäft. Hier wurden 3.833 neue Verträge mit einer Bausparsumme von insgesamt rund 230 Millionen Euro abgeschlossen. Die durchschnittliche Bausparsumme stieg gegenüber dem Vorjahr um 5,7 Prozent auf 60.031 Euro. Magel erklärte dazu: ?LBS-Wohn-Riester ist eine echte Abkürzung auf dem Weg in die eigenen vier Wände.? Nach LBS-Berechnungen sind Eigentümer, die ihre Immobilie mit Riester finanzieren, bis zu fünf Jahre schneller schuldenfrei als ohne Förderung. Der finanzielle Vorteil kann sich laut Stiftung Warentest für eine Familie auf bis zu 50.000 Euro summieren. Neue Tarife Im Dezember 2011 hat die LBS neue Bauspar-Angebote für spezielle Zielgrup-pen eingeführt, unter anderem für Selbstständige und Freiberufler, leitende Angestellte und für Jugendliche bis 21 Jahre. Peter Magel dazu: ?Damit reagiert die LBS auf die veränderten Bedürfnisse der Kunden und hebt sich deutlich von anderen Bausparkassen ab.? So sei zum Beispiel der LBS Selekt eine komplette Neuentwicklung, deren Kundenvorteile in der Darlehensphase von keinem anderen Tarif in der Bausparbranche abgebildet würde. ?Das neue Tarifwerk wird von den Kunden sehr gut angenommen. Seit Einführung der neuen Tarife haben wir den Anteil von Kunden unter 21 Jahren an allen Altersgruppen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppeln können?, sagt Magel. ?Offensichtlich erfüllen wir die Erwartungen junger Kunden an ein Bausparprodukt mit dem U 21 in hohem Maße.? Erfolgreiche Immobilien-Tochter Die in Schleswig-Holstein tätige Immobilientochter LBS Immobilien GmbH konnte ihr Geschäftsergebnis im Jahr 2011 ebenfalls steigern. Sie vermittelte 1.426 Objekte und damit 10,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Durchschnittskaufpreis stieg um 6.000 auf 140.000 Euro, das vermittelte Kaufpreisvolumen auf insgesamt 200 Millionen Euro (plus 14,8 Prozent). Mehr als die Hälfte der vermittelten Objekte waren Einfamilienhäuser (53,4 Prozent), gefolgt von Eigentumswohnungen mit einem Anteil von 25,9 Prozent. In beiden Objektarten dominierte die Gebrauchtimmobilie. Energiewende bei der LBS Mit der Inbetriebnahme einer Solar-Anlage auf den Dächern des LBS-Gebäudes in Kiel-Wellsee im Dezember 2011 will die LBS ihren Beitrag zur Energiewende leisten. Peter Magel erläutert: ?Unsere Solarzellen liefern pro Jahr rund 80.000 bis 105.000 Kilowattstunden elektrischen Strom. Das entspricht etwa dem Jahresbedarf von bis zu 30 Einfamilienhäusern. In den ersten 4 Monaten konnten wir mit dieser Art der Stromerzeugung zudem schon rund 12 t des Treibhausgases C02 einsparen.? Im Zusammenhang mit dem Thema Energiewende weist Magel auf das spezielle LBS-Finanzierungsangebot für energetische Energiesparer und das gemeinsam mit den Sparkassen eingerichtete Internet-Portal www.schleswig-holstein-spart-energie.de hin, wo sich Interessenten über Sparpotenziale durch energieeffiziente Modernisierungen, den Klimaschutz und über passende Förder- und Finanzierungsmittel informieren können. Ausblick Für das laufende Jahr rechnet die LBS mit einer weiter steigenden Nachfrage nach Wohneigentum, insbesondere in Hamburg, im Hamburger Umland und den wirtschaftlichen Zentren in Schleswig-Holstein. Dort wird ein nicht ausreichendes Angebot zu Preissteigerungen führen. ?Wir gehen von einem starken Bauspar-, Finanzierungs- und Immobilienvermittlungsgeschäft aus?, stellte Magel fest und ergänzte: ?Die Akzeptanz des Bausparens in breiten Teilen der Bevölkerung ist unverändert hoch und die Immobilie als Altersvorsorge bleibt begehrt.? Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/dx153z (http://shortpr.com/dx153z" title="http://shortpr.com/dx153z) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/ueber-13-4-milliarden-bausparvertragssumme-im-bestand-57341 (http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/ueber-13-4-milliarden-bausparvertragssumme-im-bestand-57341" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/ueber-13-4-milliarden-bausparvertragssumme-im-bestand-57341) === Die sicheren vier Wände auch in stürmischen Zeiten (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/4etxbw (http://shortpr.com/4etxbw" title="http://shortpr.com/4etxbw) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-sicheren-vier-waende-auch-in-stuermischen-zeiten (http://www.themenportal.de/bilder/die-sicheren-vier-waende-auch-in-stuermischen-zeiten" title="http://www.themenportal.de/bilder/die-sicheren-vier-waende-auch-in-stuermischen-zeiten) LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG Klaus-G. Steinke Wellseedamm 14 24145 Kiel Deutschland E-Mail: klaus-guenther.steinke@lbs-shh.de Homepage: http://www.lbs-shh.de Telefon: 043120000510 LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG Steinke,Klaus-G. Wellseedamm 14 24145 Kiel http:// klaus-guenther.steinke[at]lbs-shh.de
(ddp direct) Hamburg, 9. Mai 2012: Die Studierenden haben der gemeinnützigen HFH Hamburger Fern-Hochschule ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt: 95 Prozent der Befragten zeigten sich in der Gesamtschau zufrieden mit ihrem Studium. Besonders gute Noten gab es für die Kompetenz der Lehrenden und den Service für die Studierenden.<br hat im ...
(ddp direct) Hamburg, 9. Mai 2012: Die Studierenden haben der gemeinnützigen HFH Hamburger Fern-Hochschule ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt: 95 Prozent der Befragten zeigten sich in der Gesamtschau zufrieden mit ihrem Studium. Besonders gute Noten gab es für die Kompetenz der Lehrenden und den Service für die Studierenden.
Die private Fernhochschule hat im Rahmen ihrer Qualitätspolitik auch in 2011 ihre Studierenden befragt. Die nun vorliegenden Ergebnisse stützen sich auf über 7.500 Rückmeldungen. Insgesamt gab es für alle zentralen Qualitätsmerkmale sehr gute oder gute Beurteilungen: Besonders zufrieden zeigten sich die Studierenden mit ihrer Betreuung an den insgesamt über 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie mit der allgemeinen Studienberatung und Betreuung. Auch mit Kompetenz und Engagement der Lehrbeauftragten, der Fairness der Prüfungsanforderungen sowie der Qualität des Studienmaterials waren die Befragten sehr zufrieden. Als Hochschule, deren Markenzeichen hohe Servicequalität für unsere Studierenden ist, freuen wir uns natürlich über das gute Urteil, sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter François. Die guten Ergebnisse der vorausgegangenen Befragungen konnten wir in den meisten Fällen sogar noch einmal steigern. Die Evaluation dient der Hochschule vor allem zur Qualitätssicherung und -entwicklung. Verbesserungsvorschläge der Studierenden beziehen wir dabei in den Qualitätsprozess aktiv mit ein, um das Potenzial der HFH optimal zu nutzen, so François. Als Beispiele für bereits umgesetzte Verbesserungsvorschläge nannte er die Anpassung von Studienmaterialien, die weitere Flexibilisierung von Studienabläufen zum Wohl der Studierenden oder die Erhöhung von Präsenzanteilen in einzelnen Studiengängen. Top-Werte erreichte die Fern-Hochschule auch in der Beurteilung ihrer Präsenzlehre: Die Studierenden sollten die fachliche, didaktische und menschliche Kompetenz der Lehrbeauftragten bewerten. Der Mittelwert zeigt bei einer Skala von 1 (höchste Zufriedenheit) bis 5 (niedrigste Zufriedenheit) mit 1,58 einen hohen Zufriedenheitswert der befragten Studierenden mit unseren Hochschullehrern, erläutert Dr. Tilka von Kodolitsch-Jonas, Leiterin des Qualitätsmanagements an der HFH. Aber auch diese Zahlen sind interessant für die Arbeit der HFH: Etwa 73 Prozent der Studierenden bringen zwischen 6 und 15 Stunden pro Woche für ihr Studium auf, als hilfreich für ihr Studium erachten über 60 Prozent die regelmäßige Teilnahme an Präsenzphasen in den Studienzentren. Bei einer Befragung von Studierenden aus dem Fachbereich Wirtschaft schätzen über 60 Prozent der Befragten, dass sich ihre Karriereaussichten durch das Studium verbessert haben. Die Ergebnisse deuten auch darauf hin, dass sich das Fernstudium an der HFH positiv in der Lohntüte bemerkbar macht. Immerhin jeder Zweite gab zudem an, dass es ihm leicht fiel, nach dem Studium eine dem akademischen Abschluss entsprechende Stelle zu finden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/c4r3br (http://shortpr.com/c4r3br" title="http://shortpr.com/c4r3br) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildungspolitik/gute-noten-fuer-ein-fernstudium-an-der-hfh-studierende-schaetzen-kompetenz-und-guten-service-68028 (http://www.themenportal.de/bildungspolitik/gute-noten-fuer-ein-fernstudium-an-der-hfh-studierende-schaetzen-kompetenz-und-guten-service-68028" title="http://www.themenportal.de/bildungspolitik/gute-noten-fuer-ein-fernstudium-an-der-hfh-studierende-schaetzen-kompetenz-und-guten-service-68028) HFH Hamburger Fern-Hochschule Vanessa Kesseler Alter Teichweg 19 22081 Hamburg - E-Mail: presse@hamburger-fh.de Homepage: http://www.hamburger-fh.de Telefon: 040-35094-3014 HFH Hamburger Fern-Hochschule Kesseler,Vanessa Alter Teichweg 19 22081 Hamburg http:// presse[at]hamburger-fh.de
Die Gesundheitsausgaben für Krankenhäuser in Deutschland lagen 2010 bei 73 Milliarden Euro 40 Prozent der Krankenhausausgaben sind auf Sachkosten zurückzuführen Sachkosten in deutschen Krankenhäusern werden bis 2016 voraussic
(ddp direct) München, Mai 2012: Die Ausgaben im Gesundheitsbereich sind in den letzten Jahren in Deutschland stark gestiegen. Beliefen sich die Ausgaben im Jahr 2000 auf rund 212 Milliarden Euro, so waren es 2010 bereits 284 Milliarden Euro. Davon entfallen 73 Milliarden Euro auf die stationäre Versorgung in Krankenhäusern. Vor diesem in ...
(ddp direct) München, Mai 2012: Die Ausgaben im Gesundheitsbereich sind in den letzten Jahren in Deutschland stark gestiegen. Beliefen sich die Ausgaben im Jahr 2000 auf rund 212 Milliarden Euro, so waren es 2010 bereits 284 Milliarden Euro. Davon entfallen 73 Milliarden Euro auf die stationäre Versorgung in Krankenhäusern. Vor diesem Hintergrund werden Einkaufsgemeinschaften immer wichtiger, denn sie helfen, die Sachkosten in den Krankenhäusern um bis zu 15 Prozent zu reduzieren. Dabei sind über 40 Prozent der Krankenhausausgaben auf Sachkosten zurückzuführen. Um ihre Attraktivität zu steigern, werden außerdem Einkaufsgemeinschaften in Zukunft auf ein breiteres Serviceangebot setzen müssen. Das sind die zentralen Ergebnisse der Studie "Sachkostenentwicklung und Bedeutung von Einkaufsgesellschaften im Krankenhausumfeld" von Roland Berger Strategy Consultants.
"Deutsche Krankenhäuser sind seit Jahren mit steigenden Kosten konfrontiert. Dieser Trend wird sich auch in Zukunft fortsetzen", sagt Oliver Rong, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. "Denn der demographische Wandel und politische Regulierungen treiben die Sachkosten der Krankenhäuser weiter in die Höhe." So gehen die Roland Berger-Experten davon aus, dass die Sachkosten von rund 39 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf über 50 Milliarden Euro im Jahr 2016 ansteigen werden. Um Kosten zu sparen, gewinnen Einkaufgesellschaften daher zunehmend an Bedeutung. Kosten durch Einkaufsgesellschaften sparen Seit dem Jahr 2000 sind die Sachkosten in deutschen Krankenhäusern durchschnittlich um 5,7 Prozent jährlich gestiegen. Ebenfalls nahm der Anteil der Sachkosten an den Gesamtkosten der Krankenhäuser deutlich zu von 31 Prozent im Jahr 2000 auf aktuell 42 Prozent. "Angesichts der steigenden Kosten müssen Krankenhäuser Wege finden, ihre Ausgaben zu senken und möglichst kostengünstig einzukaufen", erklärt Zun-Gon Kim, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. Einkaufsgesellschaften bieten Krankenhäusern genau diese Möglichkeit: Sie bündeln den Produktbedarf vieler Krankenhäuser und erzielen dadurch niedrigere Kosten. Denn anders als einzelne Krankenhäuser haben Einkaufsgemeinschaften eine größere Verhandlungsmacht gegenüber ihren Lieferanten. So nimmt das Einkaufsvolumen, das Krankenhäuser über Einkaufsgesellschaften beziehen, schon seit Jahren stetig zu. Wurden im Jahr 2000 nur rund 20 Prozent der Sachkosten über Einkaufsgesellschaften abgewickelt, so sind es aktuell schon 42 Prozent. Die Roland Berger-Experten gehen davon aus, dass dieser Anteil im Jahr 2012 auf knapp 50 Prozent steigen wird. Einkaufsgesellschaften setzen auf den Service Bei den Einkaufsgemeinschaften lassen sich je nach Organisationsgrad vier Typen unterscheiden: lose Einkaufskooperationen, unverbindliche und verbindliche Einkaufsgesellschaften sowie Krankenhausgruppen. Während sich Einkaufsgemeinschaften in der Vergangenheit darauf beschränkt haben, Einkäufe zu bündeln und die Sachkostenpreise zu senken, erwarten die Experten nun, dass sie in Zukunft eine breitere Produktpalette abdecken und zusätzliche Serviceleistungen anbieten werden. "Auf dem Markt erkennen wir einen deutlichen Trend: Einkaufsgemeinschaften möchten durch umfangreiche Services einen Mehrwert für ihre Kunden schaffen", erklärt Oliver Rong. So bieten Einkaufsgesellschaften immer öfter zusätzliche Leistungen: Sie straffen das Sortiment, beraten Kliniken bei Produktumstellungen und übernehmen für sie Logistikdienstleistungen. "Durch zusätzliche Servicedienstleistungen können Einkaufsgemeinschaften nicht nur ihre Attraktivität bei Industrie und Kliniken, sondern auch ihre eigene Profitabilität steigern", sagt Zun-Gon Kim. Die Schweiz und Österreich: aussichtsreiche Märkte Auch der Schweizer und der österreichische Markt bieten großes Potenzial für Einkaufsgesellschaften. Denn in Österreich wachsen die Gesundheitsausgaben um 4,4 Prozent jährlich und in der Schweiz um 3,5 Prozent. Allerdings unterscheidet sich die Lage der Einkaufsgesellschaften in beiden Länden erheblich: Während Einkaufsgesellschaften in der Schweiz mit einer Marktdurchdringung von ca. 38 Prozent bereits gut vertreten sind, stehen ihnen strenge Regelungen bei der Auftragsvergabe in Österreich im Weg. Hier decken sie aktuell rund 34 Prozent des Marktes ab. Doch steigende Kosten sowie anstehende Gesundheitsreformen erhöhen den Druck auf Krankenhäuser, ihre Kosten in Grenzen zu halten. "Mittelfristig gehen wir deshalb davon aus, dass sich die Schweiz und Österreich ähnlich entwickeln werden wie der deutsche Markt. Und auch dort werden Einkaufsgesellschaften in den nächsten Jahren sicherlich wichtiger werden", prognostiziert Rong. Die vollständige Studie können Sie bestellen unter: http://www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="http://www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190 e-mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title="www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/z6ixvo (http://shortpr.com/z6ixvo" title="http://shortpr.com/z6ixvo) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/neue-roland-berger-studie-gesundheitsausgaben-fuer-krankenhaeuser-in-deutschland-steigen-einkaufsgesellschaften-helfen-sachkosten-zu-sparen-47610 (http://www.themenportal.de/unternehmen/neue-roland-berger-studie-gesundheitsausgaben-fuer-krankenhaeuser-in-deutschland-steigen-einkaufsgesellschaften-helfen-sachkosten-zu-sparen-47610" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/neue-roland-berger-studie-gesundheitsausgaben-fuer-krankenhaeuser-in-deutschland-steigen-einkaufsgesellschaften-helfen-sachkosten-zu-sparen-47610) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
Der Unternehmercoach mit Herz und Verstand Luise Berrang weiß aus Erfahrung nichts bewegt sich ohne ein Ziel und der klaren Absicht dieses Ziel zu erreichen
(NL/1254550240) Der Unternehmercoach mit Herz und Verstand Luise Berrang weiß aus Erfahrung nichts bewegt sich ohne ein Ziel und der klaren Absicht dieses Ziel zu erreichen. Gemeinsam mit dem Unternehmercoach Luise Berrang bekämpft der Kunde seinen inneren Schweinehund. <br /><br />Nach der Ursachenanalyse hat der Kunde ein sich ...
(NL/1254550240) Der Unternehmercoach mit Herz und Verstand Luise Berrang weiß aus Erfahrung nichts bewegt sich ohne ein Ziel und der klaren Absicht dieses Ziel zu erreichen. Gemeinsam mit dem Unternehmercoach Luise Berrang bekämpft der Kunde seinen inneren Schweinehund.
Nach der Ursachenanalyse hat der Kunde ein totales Verstehen seiner sich nicht positiv auf den Arbeitsalltag auswirkenden Arbeitsgewohnheiten, genannt auch den inneren Schweinehund, und verbessert diese erheblich mit den praxisnahen Managementwerkzeugen vom erfolgreichen Unternehmercoach aus München. Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach schmunzelt der Unternehmercoach Luise Berrang, wenn sie von ihrer Arbeit erzählt. Der bekannte innere Schweinehund, den es zu überwinden gilt, wird mit den modernen aber einfachen und praktischen Managementwerkzeugen außer Gefecht gesetzt. Die Wurzeln der Übel, namens zu viel Stress und zu wenig Ertrag, sind laut dem erfahrenen Unternehmercoach unproduktive Arbeitsgewohnheiten, und alle guten Vorsätze nützen nichts, wenn man nicht wirklich sehen kann, warum ein stabiler Erfolg ausbleibt. Die praktischen und einfachen Managementwerkzeuge bedeuten unter anderem Ordnung am Arbeitsplatz, Ziele schriftlich festgelegt und Übersicht über Arbeitsabläufe zu haben, sowie Arbeit so zu delegieren, dass sie erledigt wird. Das vollständige Verstehen darüber, wo man jetzt ist, und wie man das Ziel dahin gelangt, erhöht enorm einen positiven Tatendrang! Ich bin sehr gut dran ohne meinen inneren Schweinehund, schwärmt eine Rechtsanwältin, die zuvor die Hoffnung auf Verbesserung schon beinahe aufgegeben hatte. Diese Veränderung ermöglichten die einfachen Managementwerkzeuge von Luise Berrang, dem Unternehmercoach mit Herz und Verstand. Den Kampf mit dem inneren Schweinehund kann man mit den effizienten Managementwerkzeugen langfristig gewinnen, versichert Luise Berrang, die stolz auf über 350 zufriedene Kunden zurückblickt. Die wenigsten gewinnen diesen Kampf allein. Mit einem erfahrenen Unternehmercoach hat der Kunde eine Chance, denn gemeinsam mit diesem ist man stärker als der innere Schweinehund, so Luise Berrang aus München. Mit den bewährten einfachen Managementwerkzeugen kann sich der Kunde Schritt für Schritt neue und produktive Arbeits-Gewohnheiten aneignen und die selbst erarbeiteten neuen Regeln ermöglichen es, dass er die alten Gewohnheiten sprich den inneren Schweinehund besiegt. Auch hier gilt, dass natürlich erst die Übung den Meister macht. Jedoch durch die neuen Management-werkzeuge bleibt der Kunde motiviert, da die ersten Erfolge nicht lange auf sich warten lassen. Um den Kampf mit dem inneren Schweinehund zu beginnen, bietet Frau Berrang ihren potentiellen Kunden eine ca. 2-stündige, kostenfreie Effizienzanalyse an. Plus: einige einfache und praktische Managementwerkzeuge, die sofort in die Praxis umgesetzt werden können. Unternehmer aller Branchen haben bestätigt, dass die Erleichterung sofort spürbar und es möglich ist, Umsätze zu steigern und trotzdem Zeit für das Privatleben zu haben. Efficiency Management Ltd. - Luise Berrang erhöht als Managementberaterin die Leistungsfaktoren von Unternehmen, seinen Führungskräften und Mitarbeitern. Das bedeutet, Frau Berrang verschafft den Unternehmern mehr Zeit für das ertragsbringende Kerngeschäft und sorgt mit dafür, dass ein Unternehmen seinen eigenen Wirtschaftsaufschwung generiert. Die Management Beratung ist für alle Firmen, quer durch alle Branchen und Betriebsgrößen, geeignet. Die Managementberaterin und ihr Team sind in Deutschland und Österreich tätig. Efficiency Management Ltd. Rosi Schreiner Fastlingerring 192 85716 Unterschleißheim - E-Mail: berrang@effizienz-management.de Homepage: http://shortpr.com/20a77d Telefon: - Efficiency Management Ltd. Schreiner,Rosi Fastlingerring 192 85716 Unterschleißheim http:// berrang[at]effizienz-management.de
Fachtagung mit Fachforen: Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im Öffentlichen Dienst sowie Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling
(NL/1183244183) Am 04. und 05. Juni 2012 führt das Kommunale Bildungswerk e.V. seine Fachtagung in Berlin durch, die mit den zwei parallelen Fachforen: Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im Öffentlichen Dienst sowie Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling ein weites Feld des Personalmanagements und der erfasst.<br ...
(NL/1183244183) Am 04. und 05. Juni 2012 führt das Kommunale Bildungswerk e.V. seine Fachtagung in Berlin durch, die mit den zwei parallelen Fachforen: Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im Öffentlichen Dienst sowie Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling ein weites Feld des Personalmanagements und der Personalentwicklung erfasst.
Das Tarifrecht des öffentlichen Dienstes sowie für den öffentlichen Dienst der Länder (TVöD/TV-L), das seit 2005 im Bund, in den Ländern und Kommunen sowie in Einrichtungen gilt, deren Tarife sich am öffentlichen Dienst anlehnen, ist fortwährend unterschiedlichsten Veränderungen unterworfen. Hinsichtlich der praktischen Handhabung des TVöD und TV-L treten in der alltäglichen Anwendung stets neue Probleme und Fragen auf, und unterschiedlichste strittige Fälle des Tarifrechts müssen durch die Gerichte entschieden werden. In der Tagung des Kommunalen Bildungswerk e.V. vermitteln kompetente Experten aktuelle Informationen über den aktuellen Stand der Rechtsprechung zum Tarifrecht des öffentlichen Dienstes, über neu eintretende Rechtsentwicklungen sowie über Praxisfälle und Anwendungsprobleme im Behördenalltag. Mit dem 01. Januar 2012 ist die längst überfällige Entgeltordnung zum Tarifvertrag der Länder (TV-L) in Kraft getreten. Hingegen waren die Tarifverhandlungen über eine Entgeltordnung zum TVöD bisher noch nicht von Erfolg gekrönt, auch wenn der Bund in diesem Bereich bereits seine Ergebnisbereitschaft und die Richtung der anvisierten Lösung signalisiert hat. Sonderregelungen über die Gewährung von Zulagen (zum Beispiel für Beschäftigte im Bereich IT), die bisher schon durch die Verhandlungsgemeinschaft des Bundes und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) getroffen wurden, tragen bereits den sich klar abzeichnenden demografischen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt Rechnung. Auch diesen Fragen der Tarifverträge und des Tarifrechts soll unter dem Gesichtspunkt der deutlicher werdenden Problematiken des demografischen Wandels im Rahmen der Fachtagung nachgegangen werden. Durch die Rechtsprechung von Europäischem Gerichtshof und Bundesarbeitsgericht haben sich ferner Neuerung und Weiterentwicklungen ergeben, die zum Beispiel Auswirkungen auf die Fragen des Strukturausgleichs, der Übertragung von Urlaub, von Jahressonderzahlungen, der Entgeltgruppen sowie auf die Stufenzuordnung zeigen. Diese Fragen sollen daher ebenfalls Schwerpunkte der Personaltagung des Kommunalen Bildungswerk e.V. mit dem Titel Das Tarifrecht in der behördlichen Praxis/Aus-und Fortbildung sowie Bildungscontrolling am 04. und 05. Juni 2012 darstellen. Die Personaltagung wird, wie es sich in den letzten Jahren bewährt hat, mit zwei parallelen Praxisforen angeboten. Die Teilnehmer/innen können zwischen dem Praxisforum Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im öffentlichen Dienst und dem Praxisforum Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling wählen, wobei sich dieses speziell an die Aus- und Fortbildungsbeauftragten in öffentlichen Institutionen und sonstigen Einrichtungen richtet. Die Vorträge sollen als Grundlage für den intensiven fachlichen Austausch und lebhafte Diskussion dienen. Tagungsprogramm Eröffnungsvortrag: * Führen in Grenzbereichen: Leistungssteigerung mit weniger Personal wie ist dies zu leisten? Fachforum: "Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im öffentlichen Dienst" * Die neue Entgeltordnung der Länder, ein Modell für die Kommunen? * TVöD/TV-L: Rückgruppierungen in der Praxis: Korrektur tarifwidrig überhöhter Eingruppierungen * Aktuelle Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zum Tarifrecht des öffentlichen Dienstes * Leistungsorientierte Vergütung im öffentlichen Dienst: Erfolgsmodell oder zum Scheitern verurteilt? Fachforum: Aus- und Weiterbildung/Bildungscontrolling * Die Führungskraft als Manager von Mitarbeiterqualifikationen Personalentwicklung durch Teamarbeit * Ermittlung von Bildungsbedarf und Bildungscontrolling mit Hilfe von Mitarbeiterbefragungen * Bildungscontrolling eine Mogelpackung? * Das neue Anerkennungsgesetz Fachkräftepotential steigern durch die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten Der Tagungsflyer kann unter www.kbw.de/download/pet012.pdf (http://www.kbw.de/download/pet012.pdf" title="www.kbw.de/download/pet012.pdf) geladen werden, weitere Informationen unter: http://www.kbw.de/web/fachtagungen.html (http://www.kbw.de/web/fachtagungen.html" title="http://www.kbw.de/web/fachtagungen.html) Das Kommunale Bildungswerk e.V. (KBW e.V.) ist eine als gemeinnützig anerkannte Einrichtung der berufsorientierten Weiterbildung für Mitarbeiter/innen und Führungskräfte des gesamten öffentlichen Sektors, aus Einrichtungen und Verbänden, Unternehmen sowie für sonstige Interessenten und Privatpersonen. So richtet sich das KBW e.V. zum Beispiel an Sachbearbeiter/innen, Fallmanager/innen, Mitarbeiter/innen aus Jugendhilfeeinrichtungen, rechtliche Betreuer/innen, Rechnungsprüfer/innen, Politiker/innen, Kultur- und Marketingsverantwortliche bis hin zu Schornsteinfegern u.v.a.. Das Unternehmen bietet seit mittlerweile mehr als 20 Jahren ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen. Die Seminare und Fachtagungen finden in Berlin sowie auch in anderen Regionen des Bundesgebietes statt. Regionalbüros bestehen in Wuppertal, Hamburg und Frankfurt am Main. Die etwa zehn jährlich stattfindenden Fachtagungen greifen aktuelle Entwicklungen, Praxisfälle und die Rechtsprechung in Bezug auf verschiedene Fachthemen auf. Dazu gehören die Themen Vergaberecht, kommunale Finanzen, Tarifrecht & Bildungscontrolling, Rechnungsprüfung, Sozialrecht, Ausländerrecht, Jugendhilfe, Steuern und Gebührenrecht, Gemeinnützigkeit sowie Beamtenrecht. Das Kommunale Bildungswerk e.V. ist nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach AZWV zertifiziert. Tagesaktuell präsentiert das KBW e.V. sein Fortbildungsangebot im Internet unter www.kbw.de. (http://www.kbw.de." title="www.kbw.de.) Kommunales Bildungswerk e.V. Klaudia Hennig Gürtelstraße a/30 29 10247 Berlin - E-Mail: hennig@kbw.de Homepage: http://www.kbw.de Telefon: - Kommunales Bildungswerk e.V. Hennig,Klaudia Gürtelstraße a/30 29 10247 Berlin http:// hennig[at]kbw.de
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