Mit Schweizer Yoga-Lehrerin Aquila Camenzind ins Yoga-Resort SwaSwara
„Eine Woche Yoga-Urlaub kann den Erholungseffekt von drei Wochen Strandferien haben“, weiß die Schweizer Yoga-Lehrerin Aquila Camenzind, die bereits viele Retreats an den schönsten Plätzen der Welt geleitet hat. Vom 6. bis 21. Oktober 2012 lädt sie Anfänger und Asse nach Südindien ins SwaSwara ein. Das ökologisch geführte Yoga-Resort ...
„Eine Woche Yoga-Urlaub kann den Erholungseffekt von drei Wochen Strandferien haben“, weiß die Schweizer Yoga-Lehrerin Aquila Camenzind, die bereits viele Retreats an den schönsten Plätzen der Welt geleitet hat. Vom 6. bis 21. Oktober 2012 lädt sie Anfänger und Asse nach Südindien ins SwaSwara ein. Das ökologisch geführte Yoga-Resort liegt am geschwungenen Om-Strand in der Nähe des Hindu-Pilgerortes Gokarna im Bundesstaat Karnataka. Hier in der inspirierenden Atmosphäre Indiens können sich Reisende fern des Alltags vollkommen auf ganzheitliches Yoga einlassen: mit täglicher Praxis, wohltuenden Ayurveda-Behandlungen und gesundheitsbewusster Küche. „Das SwaSwara ist genau der richtige Ort für alle, die sich im Urlaub ganz auf sich selbst konzentrieren, zu neuer Balance finden und Energie tanken möchten. Vor allem durch altindische Lehren wie Yoga, Meditation und Ayurveda“, begründet Aquila Camenzind ihre Wahl. Ob im Meditationsdom mit der blauen Kuppel, unter raschelnden Palmen, dem 500 Jahre alten Banyan-Baum oder auf dem Meditation Hill mit Blick auf den Om-Strand – im SwaSwara gibt es viele kraftvolle Plätze zum Üben. Das Gruppen-Retreat im Oktober eignet sich besonders für diejenigen, die ihren Urlaub im Kreise Gleichgesinnter verbringen wollen und sich einen deutschsprachigen Lehrer wünschen.
Die indisch-stämmige Aquila Camenzind begann ihre Ausbildung zur Yoga-Lehrerin im Jahre 1998 nach Tradition des Yoga-Meisters Sivananda. Seitdem vertiefte sie Theorie und Praxis durch vielfältige Kurse in Indien, Deutschland und der Schweiz. Ihr Wissen gibt die grazile Schweizerin seit 2003 als Lehrerin weiter, seit 2007 in ihrem eigenen Yoga-Studio „yogaflow“ am Zürichsee. Im SwaSwara wohnen die Retreat-Teilnehmer im lokaltypischen Stil. Die 24 Villen des Resorts bieten jeweils 100 Quadratmeter Privatsphäre, wobei drinnen auch draußen ist. Alle Räumlichkeiten sind um einen kleinen Patio angeordnet: Man schläft in einer Art Wintergarten, Wohnbereich und Bad befinden sich – teilweise überdacht – im Freien. Das SwaSwara gehört zur renommierten indischen cgh earth Hotelgruppe. Diese vereint landestypische naturnahe Hotels der Luxusklasse, die alle nach ökologischen Maßstäben geführt werden.
Weitere Infos unter www.yogaflow.ch oder www.swaswara.com Angelika Hermann-Meier PR Schneegaß,Linda Lachener Straße 4 86911 Diessen am Ammersee www.hermann-meier.de linda.schneegass[at]hermann-meier.de
Günstig Heizöl bestellen
Hier werden die besten Preise für alle Kunden ermittelt, die auf der Suche nach günstigem Heizöl sind. Darüber hinaus ist es möglich, sofort bei dem für die Region eingetragenen Händler Heizöl auch bestellen zu können. Aber auch der aktuelle Börsenkurs ist hier abrufbar und so ist der Kunde immer wann 7 ...
Hier werden die besten Preise für alle Kunden ermittelt, die auf der Suche nach günstigem Heizöl sind. Darüber hinaus ist es möglich, sofort bei dem für die Region eingetragenen Händler Heizöl auch bestellen zu können. Aber auch der aktuelle Börsenkurs ist hier abrufbar und so ist der Kunde immer genauestens darüber informiert, wann das Heizöl gerade am günstigsten ist. Der Kunde hat hier die Möglichkeit 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche den Preisverlauf des Heizölmarktes aktuell zu verfolgen, um im für ihn günstigsten Moment bestellen zu können.
Ziel ist es, dass die Logistik zwischen dem Kunden und dem Händler optimiert wird, so dass die günstigen Preise gehalten werden können und das so gut wie möglich. Hier werden Kunden auf einen Blick über die günstigsten Heizölpreise informiert. Denn ein Kunde soll nicht mehr für sein Heizöl bezahlen, als es nötig ist und aus diesem Grund gibt es diese Plattform, auf der die Preise stets aktuell sind. Um hier einen Vergleich zu starten, reicht die entsprechende Postleitzahl des Kunden, sowie die gewünschte Abnahmemenge völlig aus. In nur kurzer Zeit wird so der günstige Preis für das Premiumheizöl (http://www.billigoil.de/index.php?id=18) ermittelt. Diese Preise werden für Heizöl Premium-Qualität, Heizöl Standard, sowie für Heizöl schwefelarm (http://www.billigoil.de/index.php?id=18) in der nötigen DIN-Qualität angezeigt. Um die beste Abwicklung der Bestellungen zu erreichen, wird mit Unternehmen der verschiedenen Regionen eng zusammengearbeitet. Diese Unternehmen bedienen ein bestimmtes Liefergebiet, das dann über mehrere Ortschaften oder über mehrere Bereiche der Postleitzahlen auch hinausgeht. Hier wird sehr großen Wert auf die Ausrüstung der Firmen gelegt, denn der Kunde steht hier ganz weit oben und ist König. Um im Internet günstig und gutes Heizöl zu beziehen, ist dies die ideale Plattform. Sie steht für einen reibungslosen Ablauf, für günstige Preise und für einen hervorragenden Service. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Billigoil UG (haftungsbeschränkt) Sascha Wenz Am Hardtwald 9 76275 Ettlingen Deutschland E-Mail: info@billigoil.de Homepage: http://www.billigoil.de Telefon: 07043/953724 Billigoil UG (haftungsbeschränkt) Wenz,Sascha Am Hardtwald 9 76275 Ettlingen http://www.billigoil.de info[at]billigoil.de
Optimierung der Webseite für die Suchmaschinenroboter und -spiders
Da Google verschiedenste Kriterien für Ihr Ranking in den Suchergebnissen beachtet, stehen Ihnen ebenso viele Möglichkeiten zur Verfügung, um einen guten Platz zu erreichen. Berücksichtigen Sie hierbei heute vor allem die Wahl des richtigen Titels und eine suchmaschinenfreundliche URL für Ihre Website. <br /><br Titel ...
Da Google verschiedenste Kriterien für Ihr Ranking in den Suchergebnissen beachtet, stehen Ihnen ebenso viele Möglichkeiten zur Verfügung, um einen guten Platz zu erreichen. Berücksichtigen Sie hierbei heute vor allem die Wahl des richtigen Titels und eine suchmaschinenfreundliche URL (http://www.wavepoint.de/Schritt-36-URL-und-Titel.htm) für Ihre Website.
Der Titel einer Website stellt eine Art Kurzbeschreibung der Seite dar und wird in der Kopfzeile des Browsers angezeigt. Daher sollte für jede Unterseite ein individueller Titel verwendet werden, der genau beschreibt, was die Unterseite enthält. Denn der Titel stellt nicht nur für Menschen eine Hilfe dar, auch die Suchmaschinen lesen die angegebenen Informationen und verwenden sie, um das Thema der Website einzuschätzen. Zusätzlich werden Wörter, die von Google-Nutzern gesucht werden und im Titel der Website vorkommen, in den Suchergebnissen fettgedruckt angezeigt. In der heutigen Lektion erfahren Sie, wie ein Webseiten-Titel ideal gestaltet werden sollte. Der URL steht für Uniform Resource Locator und ist die Ortsangabe eines gespeicherten Objekts. Auch der URL stellt ein wichtiges Suchmaschinenkriterium dar. Je älter eine URL ist, desto besser findet sie Google, denn das Alter ist bei Google ein wichtiger Vertrauensfaktor. Daher sollten Sie sich heute ebenfalls Ihren Subdomains, Verzeichnisnamen und Dateinamen widmen. Vergeben Sie ausschließlich eindeutige und selbsterklärende Namen, da der Suchmaschinen-Nutzer am liebsten schon in der Browserzeile erkennen möchte, was Ihn auf der Seite erwartet. Jede Woche werden in dem 52-Wochen-Programm "Mach Mittwoch!" weitere Tipps und Arbeitsanleitungen aus professioneller Quelle online gestellt. Durch das Anklicken des "Gefällt-mir"-Buttons auf dem wavepoint-Firmenprofil auf Facebook erhält jeder Interessierte automatisch eine Benachrichtigung über neue Arbeitsschritte auf der eigenen Facebook-Seite und kann diese über einen Link abrufen. Weitere Informationen über CMS Webseite (http://www.wavepoint.de/cms-webseite.htm) und CMS Website (http://www.wavepoint.de/cms-webseite.htm) gibt es auf der wavepoint-Seite auf Facebook (www.facebook.com/wavepoint) oder direkt bei wavepoint. Tel.: 0214 / 70 79 011, E-Mail: info@wavepoint.de wavepoint e.K. Sascha Tiebel Münsters Gäßchen 16 51375 Leverkusen Deutschland E-Mail: info@wavepoint.de Homepage: http://www.wavepoint.de Telefon: 0214 7079011 wavepoint e.K. Tiebel,Sascha Münsters Gäßchen 16 51375 Leverkusen http://www.wavepoint.de info[at]wavepoint.de
Mit Schweizer Yoga-Lehrerin Aquila Camenzind ins Yoga-Resort SwaSwara
„Eine Woche Yoga-Urlaub kann den Erholungseffekt von drei Wochen Strandferien haben“, weiß die Schweizer Yoga-Lehrerin Aquila Camenzind, die bereits viele Retreats an den schönsten Plätzen der Welt geleitet hat. Vom 5. bis 20. Oktober 2012 lädt sie Anfänger und Asse nach Südindien ins SwaSwara ein. Das ökologisch geführte Yoga-Resort ...
„Eine Woche Yoga-Urlaub kann den Erholungseffekt von drei Wochen Strandferien haben“, weiß die Schweizer Yoga-Lehrerin Aquila Camenzind, die bereits viele Retreats an den schönsten Plätzen der Welt geleitet hat. Vom 5. bis 20. Oktober 2012 lädt sie Anfänger und Asse nach Südindien ins SwaSwara ein. Das ökologisch geführte Yoga-Resort liegt am geschwungenen Om-Strand in der Nähe des Hindu-Pilgerortes Gokarna im Bundesstaat Karnataka. Hier in der inspirierenden Atmosphäre Indiens können sich Reisende fern des Alltags vollkommen auf ganzheitliches Yoga einlassen: mit täglicher Praxis, wohltuenden Ayurveda-Behandlungen und gesundheitsbewusster Küche. „Das SwaSwara ist genau der richtige Ort für alle, die sich im Urlaub ganz auf sich selbst konzentrieren, zu neuer Balance finden und Energie tanken möchten. Vor allem durch altindische Lehren wie Yoga, Meditation und Ayurveda“, begründet Aquila Camenzind ihre Wahl. Ob im Meditationsdom mit der blauen Kuppel, unter raschelnden Palmen, dem 500 Jahre alten Banyan-Baum oder auf dem Meditation Hill mit Blick auf den Om-Strand – im SwaSwara gibt es viele kraftvolle Plätze zum Üben. Das Gruppen-Retreat im Oktober eignet sich besonders für diejenigen, die ihren Urlaub im Kreise Gleichgesinnter verbringen wollen und sich einen deutschsprachigen Lehrer wünschen.
Die indisch-stämmige Aquila Camenzind begann ihre Ausbildung zur Yoga-Lehrerin im Jahre 1998 nach Tradition des Yoga-Meisters Sivananda. Seitdem vertiefte sie Theorie und Praxis durch vielfältige Kurse in Indien, Deutschland und der Schweiz. Ihr Wissen gibt die grazile Schweizerin seit 2003 als Lehrerin weiter, seit 2007 in ihrem eigenen Yoga-Studio „yogaflow“ am Zürichsee. Im SwaSwara wohnen die Retreat-Teilnehmer im lokaltypischen Stil. Die 24 Villen des Resorts bieten jeweils 100 Quadratmeter Privatsphäre, wobei drinnen auch draußen ist. Alle Räumlichkeiten sind um einen kleinen Patio angeordnet: Man schläft in einer Art Wintergarten, Wohnbereich und Bad befinden sich – teilweise überdacht – im Freien. Das SwaSwara gehört zur renommierten indischen cgh earth Hotelgruppe. Diese vereint landestypische naturnahe Hotels der Luxusklasse, die alle nach ökologischen Maßstäben geführt werden.
Weitere Infos unter www.yogaflow.ch oder www.swaswara.com Angelika Hermann-Meier PR Schneegaß,Linda Lachener Straße 4 8 Diessen am Ammersee www.hermann-meier.de linda.schneegass[at]hermann-meier.de
In Hamburg schafften The Beatles den Durchbruch, doch die ersten Jahre waren hart. Beatles-Fans können bei einer Führung durch St. Pauli auf Spurensuche gehen.
Die Wiege der Rockmusik heißt Hamburg - zumindest Beatles-Fans werden dieser Behauptung zustimmen. Denn die jungen Engländer, die vor 50 Jahren die Welt veränderten, lebten und um ...
Vom 6. Juni bis zum 12. August widmet sich eine Ausstellung in der Akademie der Künste dem Zusammenspiel von Sport, Fankultur und Architektur.
Das Jahr 2012 ist ein Sportjahr: Die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine und die Olympischen Spiele in London stehen vor der Tür. Unter dem Titel 'Choreographie der Massen: Im Im Im ...
Vom 6. Juni bis zum 12. August widmet sich eine Ausstellung in der Akademie der Künste dem Zusammenspiel von Sport, Fankultur und Architektur.
Editors Notes : LateRooms.com Lueneberger,Felix 2 Cheetham Hill Road M44EW Manchester http://www.laterooms.com/de/ felix[at]laterooms.com
Interview mit Münchner Schulleiter und Oldenbourg-Herausgeber Michael Hotz
(ddp direct) Latein boomt: 200.000 Neunt- und Zehntklässler lernten im vergangenen Schuljahr die lateinische Sprache. Tendenz steigend. Bundesweit sorgen etwa 10.000 Lateinlehrkräfte dafür, dass die tote Sprache höchst lebendig bleibt. Einer von ihnen ist Michael Hotz. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München spürt ...
(ddp direct) Latein boomt: 200.000 Neunt- und Zehntklässler lernten im vergangenen Schuljahr die lateinische Sprache. Tendenz steigend. Bundesweit sorgen etwa 10.000 Lateinlehrkräfte dafür, dass die tote Sprache höchst lebendig bleibt. Einer von ihnen ist Michael Hotz. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München spürt er die aktuellen Entwicklungen hautnah. Seit fast 20 Jahren ist er als Latein-, Griechisch- und Geschichtslehrer an bayerischen Gymnasien tätig. Im Interview bezieht der Oldenbourg-Herausgeber Stellung zu Tendenzen im Lateinunterricht und neuen Lehrwerkskonzepten in Deutschland.
Im Lektüreunterricht Latein wünsche ich mir Michael Hotz: für jeden Schüler in jeder Stunde ein Aha-Erlebnis. Ich denke das ist das Wichtigste dass es da Klick macht. Hand aufs Herz: Worauf kommt es im Lateinunterricht in der Mittelstufe an? Was sind die Knackpunkte für Schüler? Michael Hotz: Man muss Jugendliche packen können. Ich denke es ist wichtig zu schauen, wo die Schüler stehen und wie man sie abholen kann. Bei der Auswahl der Texte braucht es ein gewisses Händchen, denn nicht jeder Lateintext ist auch in jeder Klasse machbar. Das ist einfach so. Die Leistungsunterschiede von Neunt- beziehungsweise Zehntklässlern variieren von Klasse zu Klasse. Hier muss man schauen, ob man beispielsweise diesen einen Cäsar-Text mit dieser Klasse machen kann. Andere Klassen sind eher kunstinteressiert, dort kann man dann mehr auf Rezeption gehen. Da ist der pädagogische Zensus sehr wichtig. Wenn man das hinbekommt, kann man auch mit Mittelstufenklassen trotz der geringen Stundenzahl, bei uns in Bayern sind es beispielsweise nur drei Stunden in der Woche, sehr gute Ergebnisse erzielen. Hätten Sie zu Beginn Ihrer Laufbahn gedacht, dass Ihre Fächerkombination so florieren würde? Michael Hotz: Ganz ehrlich gesagt: Nein. Es hat uns alle überrascht. Ich freue mich natürlich, dass es so ist und hoffe auch, dass es so bleiben wird. Auf der anderen Seite ist es ein schönes Zeichen der erfolgreichen Arbeit aller Lateinlehrkräfte. Was hat sich bei Eltern und Schülern in den Familien verändert hat, dass Latein als Unterrichtsfach so boomt? Michael Hotz: Ich würde es an zwei Dingen festmachen: Zum Einen und das ist wohl das Wichtigste haben die Eltern und Schüler erkannt, welche Werte im Lateinunterricht stecken und welche Fähigkeiten dabei gefördert und erworben werden: Schlüsselqualifikationen wie analytisches Denken und Konzentrations-fähigkeit, aber natürlich auch Grundkompetenzen und muttersprachliche Kompetenz. Zudem haben wir in den letzten Jahren festgestellt, dass Eltern sich ganz bewusst mit ihren Kindern für Schulen mit Lateinunterricht entscheiden, weil sie von ihnen nicht nur eine Ausbildung für ihre Kinder erwarten, sondern auch Bildung im breiteren und weiteren Sinne. Latein ist ein Kulturfach allerersten Ranges, in dem die Kinder auch über den Tellerrand hinauszublicken lernen ein ganz wesentliches Element des Lateinunterrichts. Stichwort Lektüreschock: Vor welchen Herausforderungen stehen Lateinlehrkräfte dabei? Michael Hotz: Vor massig Herausforderungen! Lektüren treten in der Mittelstufe in den Mittelpunkt, die Wortschatzarbeit wird noch bedeutender, ebenso wie literaturgeschichtliche Aspekte. Aber nicht nur die Schüler erleben den so genannten Lektüreschock, sondern teilweise auch die Lehrer selbst: Wenn sie zum ersten Mal in der Klasse stehen und sehen, was die Schüler im Laufe des Schuljahres noch alles bringen sollten. Von daher ist es auch ganz wichtig, dass man das richtige Handwerkszeug beziehungsweise Material hat, mit dem man arbeiten kann und mit dem man die entsprechenden Texte, die die Schüler ansprechen, herausfindet. So kommt es zu den Aha-Erlebnissen bei Schülern. Sie merken, dass das alles gar nicht so schwer, sondern sogar interessant ist. Idealerweise geben wir Schülern über den normalen Lateinunterricht hinaus auch Anregungen, weiterzuforschen oder sogar ein Buch über die entsprechende Thematik zu lesen. Wenn man über diese Schiene kommt und weiß, wie man die Schüler packen kann, lässt sich der Lektüreschock ganz gut abfedern. Wozu braucht es ein lateinisches Lesebuch? Gibt es nicht genügend Textausgaben für die Mittelstufe? Michael Hotz: Ja klar gibt es genügend Textausgaben. Aber es gibt eben kein Lesebuch, das in dieser Art an die Texte herangeht. Es war uns, dem Herausgeberteam, einfach ein Desiderat und wir haben es in vielen Jahren der Praxis immer wieder besprochen: Eigentlich bräuchten wir im Unterricht ein Lesebuch, das zum einen eine chronologisch-kontinuierliche Reihung anbietet und mit einer altersgerechten Aufbereitung der Texte und motivierenden Ansprache Ordnung in den Köpfen der Schüler schafft. Auf der anderen Seite ist es für Lehrkräfte wichtig, im Lateinunterricht flexibel zu bleiben. Das heißt, man kann aus dem umfangreichen Text-Kanon auswählen, um auf die Klasse und ihr Leistungsniveau optimal und passgenau reagieren zu können. Das lässt sich mit Legamus! realisieren. Flexibilität und Praktikabilität sind die entscheidenden Anforderungen. Konkreter gefragt: Welche Kennzeichen und Vorteile hat das Legamus-Konzept? Michael Hotz: Ich denke, das Wichtigste ist, dass wir von dem chronologischen Prinzip ausgehend Ordnung in den Köpfen der Schüler schaffen können: Sie lernen vielleicht zum ersten Mal, dass beispielsweise Cäsar und Catull Zeitgenossen waren. Sonst wird ein Cäsar-Text übersetzt erledigt. Später wird Catull übersetzt und es sind zwei völlig unterschiedliche Blöcke gewesen. So kann man durch die grafische Gestaltung des Buches und über das chronologische System sehr viel Klarheit bei den Schülern schaffen. Dabei haben wir über ein Verweissystem versucht, alle Möglichkeiten, die ein Lesebuch bietet, auszuschöpfen. Ein Novum ist die integrierte Wörterbucharbeit in Legamus. Neuntklässler haben für ein komplettes Schuljahr ein Lehrwerk, das ihnen so viele Möglichkeiten und Grundkenntnisse vermittelt, wie es mit anderen, herkömmlichen Ausgaben nicht möglich ist mit einer lehrplankonformen Auswahl an Texten, Wörterbucharbeit, Literaturgeschichte sowie Arrangements mit Texterschließungsfragen, Abbildungen, Hintergrundwissens- und Kompetenzseiten. Stichwort Kompetenzorientierung in der Mittelstufe: Wie wird diese in Legamus umgesetzt? Michael Hotz: Eigentlich überall. Direkt sichtbar und auffällig wird dies natürlich bei den Arbeitsaufträgen, das ist klar. Diese sind allesamt kompetenzorientiert formuliert, das heißt mit den üblichen Operatoren und sehr präzise auf die einzelnen Texte abgestimmt. Auch im Bereich der Bilddidaktik haben wir großen Wert darauf gelegt, dass Grafiken und Fotos nicht nur schmückendes Ornament sind, sondern dass es zu jedem Bild auch einen Arbeitsauftrag gibt, bei dem die Schüler dann wieder zusammen mit dem Text arbeiten können. Sinnfreie Aufgaben sind tabu: Es ist nicht wichtig, dass man als Mittelstufenschüler weiß, mit wie vielen Elefanten Haniball über die Alpen gezogen ist. Hauptaugenmerk für uns war, dass man aus den Aufgaben wirklich Nutzen für das eigene Leben und die individuellen Fähigkeiten herausziehen kann. Kompetenzen zur Texterfassung und zum Kulturwissen also, auf die Neunt- und Zehntklässler dann auch in der Zukunft innerhalb der Schule, in den kommenden Schuljahren, aber auch außerhalb zurückgreifen können. Mit Grundwissenseiten am Kapitelende, Kompetenzseiten im Anhang sowie Methodenseiten von der Satzanalyse bis zur Gedichtinterpretation bieten wir Schülern zudem vielfältige und unterschiedliche Anregungen. Wie holen Sie Mittelstufenschüler in punkto Grammatik- und Vokabelarbeit ab? Michael Hotz: Im Schülerband haben wir die Wörterbucharbeit integriert. Das heißt, auch dort lernen Schüler kompetenzorientiert anhand von bestimmten Methodenseiten den Umgang mit Wortschatz. Auch Spracharbeit ist wichtig in der Lektürephase. Wir haben das sehr ernst genommen und ein abgestimmtes, mit Querverweisen versehenes Arbeitsheft zur Spracharbeit erarbeitet. Dieses bietet ganz unterschiedliche, flexible Möglichkeiten. Damit ist selbstständiges oder angeleitetes Üben und Vertiefen von Grammatikphänomenen möglich. Die Übungen sind eng an die Buchtexte angedockt. So kann der Grammatikstoff optimal wiederholt werden. Stichwort heterogene Schülerschaften selbst am Gymnasium: Wie werden die 10.000 Lateinlehrkräfte bundesweit gewappnet? Michael Hotz: Im Grunde ist Legamus! ein Rundum-Sorglos-Paket. Der Lehrerband ist ein Novum: Das gab es bei Lesebüchern bisher noch nicht. Hier sind ganz konkrete Unterstützungsmaterialien für die Lehrer zur Vorbereitung und Durchführung des Unterrichts dabei. Wir haben natürlich Übersetzungen drin, sodass man zum Beispiel Texte auch zweisprachig behandeln kann. Wir weisen auf Hürden und deren Umschiffung im Übersetzungstext hin, bei denen wir aus unserer Erfahrung wissen, da könnten Schwierigkeiten liegen. Es gibt vollständige Tafelbilder, Interpretationen, Lösungen, Kopiervorlagen und Arbeitsblätter zur optimalen Unterrichtsgestaltung, ebenso wie Zusatzmaterial für eigenständiges Arbeiten in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit. Zu jedem Kapitel werden verschiedene Quizfragen angeboten entweder zum Ankreuzen oder, wie beim Inschriften-Kapitel, etwas jauchmäßig als Wer wird Zisterzionär. Das sind motivierende Hilfen, die wir Lehrkräften an die Hand geben und die eins zu eins im Unterricht verwendet werden können. Weitere Informationen unter: http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus (http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus" title="http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus) Zur Person: Michael Hotz ist seit 1994 als Latein-, Griechisch- und Geschichtslehrer an bayerischen Gymnasien tätig. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München weiß er um die gewachsene Bedeutung das Fachs Latein und die besonderen Bedürfnisse von Schülern und Lehrkräften. Als Lehrwerks-experte und Unterrichtsmacher hat er den Lateinunterricht als Ganzes im Blick: Er ist Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Altphilologenverbandes und war sechs Jahre Fachreferent für Latein und Griechisch am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in Bayern. Er ist einer der drei Herausgeber von Legamus!, dem neuen lateinischen Lesebuch für die Mittelstufe des Oldenbourg Schulbuchverlages. Der erste Band ist bereits erschienen, Band 2 folgt im Frühjahr 2013. Legamus! Lateinisches Lesebuch Ausgabe für alle Bundesländer Herausgeber: Michael Hotz, Matthias Lausmann, Dr. Sven Lorenz Autoren: Sebastian Kaas, Dr. Gerhard Müller, Robin Pantke, Robert Reisacher Legamus Schülerbuch 1 (9. Schuljahr) 256 Seiten, gebunden ISBN 978-3-637-01287-5 Euro (D) 19,50 Legamus Arbeitsheft 1 (9. Schuljahr) 64 Seiten, DIN A4 + 16 Seiten Losungsheft ISBN 978-3-637-01292-9 Euro (D) 9,95 Legamus Lehrermaterialien 1 (9. Schuljahr) 200 Seiten, DIN A4 mit CD-ROM ISBN 978-3-637-01294-3 Euro (D) 15,95 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/os50ae (http://shortpr.com/os50ae" title="http://shortpr.com/os50ae) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildungspolitik/latein-ist-ein-kulturfach-ersten-ranges-bei-dem-kinder-ueber-den-tellerrand-hinauszublicken-lernen-44417 (http://www.themenportal.de/bildungspolitik/latein-ist-ein-kulturfach-ersten-ranges-bei-dem-kinder-ueber-den-tellerrand-hinauszublicken-lernen-44417" title="http://www.themenportal.de/bildungspolitik/latein-ist-ein-kulturfach-ersten-ranges-bei-dem-kinder-ueber-den-tellerrand-hinauszublicken-lernen-44417) === Latein boomt: Interview mit Legamus-Herausgeber Michael Hotz zum Lateinunterricht (Video) === 200.000 Neunt- und Zehntklässler lernten im vergangenen Schuljahr die lateinische Sprache. Tendenz steigend. Bundesweit sorgen etwa 10.000 Lateinlehrkräfte dafür, dass die tote Sprache" höchst lebendig bleibt. Michael Hotz ist Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München und spürt die aktuellen Entwicklungen hautnah. Im Interview bezieht der Oldenbourg-Herausgeber Stellung zu Tendenzen im Lateinunterricht und zum Lehrwerkskonzept Legamus!, dem neuen lateinischen Lesebuch für die Mittelstufe. Zur Person: Michael Hotz ist seit 1994 als Latein-, Griechisch- und Geschichtslehrer an bayerischen Gymnasien tätig. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München weiß er um die gewachsene Bedeutung das Fachs Latein und die besonderen Bedürfnisse von Schülern und Lehrkräften. Als Lehrwerksexperte und Unterrichtsmacher hat er den Lateinunterricht als Ganzes im Blick: Er ist Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Altphilologenverbandes und war sechs Jahre Fachreferent für Latein und Griechisch am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in Bayern. Er ist einer der drei Herausgeber von Legamus!, dem neuen lateinischen Lesebuch für die Mittelstufe des Oldenbourg Schulbuchverlages. Der erste Band ist bereits erschienen, Band 2 folgt im Frühjahr 2013. Interview-Fragen: Im Lektüreunterricht Latein wünsche ich mir... Worauf kommt es im Lateinunterricht in der Mittelstufe an? Was sind die Knackpunkte für Schüler? Hätten Sie zu Beginn Ihrer Laufbahn gedacht, dass Ihre Fächerkombination so florieren würde? Was hat sich bei Eltern und Schülern in den Familien verändert hat, dass Latein als Unterrichtsfach so boomt? Stichwort Lektüreschock: Vor welchen Herausforderungen stehen Lateinlehrkräfte dabei? Wozu braucht es ein lateinisches Lesebuch? Gibt es nicht genügend Textausgaben für die Mittelstufe? Welche Kennzeichen und Vorteile hat das Legamus-Konzept? Nach welchen Kriterien erfolgte die Textauswahl? Stichwort Kompetenzorientierung in der Mittelstufe: Wie wird diese in Legamus umgesetzt? Wie holen Sie Mittelstufenschüler in punkto Grammatik- und Vokabelarbeit ab? Stichwort heterogene Schülerschaften selbst am Gymnasium: Wie werden die 10.000 Lateinlehrkräfte bundesweit gewappnet? Weitere Informationen unter: http://www.oldenbourg.de/osv (http://www.oldenbourg.de/osv" title="http://www.oldenbourg.de/osv) http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus (http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus" title="http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus) Legamus! Lateinisches Lesebuch -- Ausgabe für alle Bundesländer Herausgeber: Michael Hotz, Matthias Lausmann, Dr. Sven Lorenz Autoren: Sebastian Kaas, Dr. Gerhard Müller, Robin Pantke, Robert Reisacher Shortlink: http://shortpr.com/b2wlcf (http://shortpr.com/b2wlcf" title="http://shortpr.com/b2wlcf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/video/latein-boomt-interview-mit-legamus-herausgeber-michael-hotz-zum-lateinunterricht (http://www.themenportal.de/video/latein-boomt-interview-mit-legamus-herausgeber-michael-hotz-zum-lateinunterricht" title="http://www.themenportal.de/video/latein-boomt-interview-mit-legamus-herausgeber-michael-hotz-zum-lateinunterricht) Oldenbourg Schulbuchverlag Nico Enger Mecklenburgische Str. 53 14197 Berlin - E-Mail: nico.enger@cornelsen-schulverlage.de Homepage: http://shortpr.com/os50ae Telefon: - Oldenbourg Schulbuchverlag Enger,Nico Mecklenburgische Str. 53 14197 Berlin http:// nico.enger[at]cornelsen-schulverlage.de
CS Euroreal: Anlegerentscheidung erwartet
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com erläutern: Der Plan sieht vor, so das Credit Suisse Asset Management, den Fonds für zunächst einen Handelstag, den genannten 21. Mai, unter Vorbehalt wiederzueröffnen. Sollte sich bis ...
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com erläutern: Der Plan sieht vor, so das Credit Suisse Asset Management, den Fonds für zunächst einen Handelstag, den genannten 21. Mai, unter Vorbehalt wiederzueröffnen. Sollte sich bis Ende dieses Handelstages herausstellen, dass alle Rückgabewünsche der Anleger erfüllt werden könnten, solle der Fonds endgültig wieder geöffnet werden und die Rückgabewünsche tatsächlich erfüllt werden. Tritt dieser Fall allerdings nicht ein, soll er liquidiert werden, dann sollen auch die bis zum Ende des Handelstages am 21. Mai eingegangenen Rückgabewünsche nicht erfüllt werden, um den Fonds nicht zusätzlich zu schwächen.
Erst am 07. Mai diesen Jahres habe auch der SEB Immoinvest diesen Versuch gewagt und war damit gescheitert. Dieser Fonds soll nun abgewickelt werden. Der CS Euroreal soll zu Beginn der Woche eine in Amsterdamer Immobilie für rund 140 Millionen Euro verkauft haben, damit sei die Liquiditätsquote nun soweit gestiegen, dass 27 Prozent des Fondsvolumens für die Anteilsrückgabe zur Verfügung stünden. Sollte der Fall eintreten, dass der CS Euroreal tatsächlich wieder geöffnet wird, soll er an die Maßgaben des neuen Investmentgesetzes angepasst werden. Das hieße für die Anleger, dass sie ihre Anteile mindestens zwei Jahre halten müssten und in dieser Zeit maximal 30.000,00 Euro pro Halbjahr aus dem Fonds herausziehen dürften. Diese Regelung würde den immer angepriesen Vorteil der offenen Immobilienfonds, nämlich die ständige Verfügbarkeit des angelegten Kapitals, konterkarieren und diesem Fonds ihre Attraktivität endgültig nehmen. Es bleibt spannend, was mit dem Fonds passiert. Das größte Risiko für den Fonds ist die Flucht der Anleger. Aus Angst vor weiteren Verlusten steht zu erwarten, dass sobald sich ihnen die Möglichkeit dazu bietet, viele ihr Geld wieder abziehen werden. Wenn das passiert, hat ein Fonds nach der Wiedereröffnung keine Erhaltungsmöglichkeiten mehr. Aus diesem Grund ist es schwer einzuschätzen, welche Entscheidung die Fondsgesellschaften treffen werden. http://www.grprainer.com/CS-Euroreal.html GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater M Rainer Hohenzollernring 21-23 50672 Köln Deutschland E-Mail: presse@grprainer.com Homepage: http://www.grprainer.com/ Telefon: 0221-2722750 GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater Rainer,M Hohenzollernring 21-23 50672 Köln http://www.grprainer.com/ presse[at]grprainer.com
Am kölner Hansaring 55 und in Rodenkirchen in der Ringstr. 20-22 bieten Zahnärzte und Fachärzte das Welldent-Konzept
In der Zahnklinik (http://www.welldent.de/) am Kölner Hansaring sind derzeit 14 Zahnärzte und Fachzahnärzte für Zahmedizin tätig, die sich um das Wohl ihrer Patienten und vor allem derer Zähne kümmern. Die Ärzte der Zahnklinik und des Zahnmedizinischen Zentrums sind Experten auf den Gebieten der Implantologie, In ...
In der Zahnklinik (http://www.welldent.de/) am Kölner Hansaring sind derzeit 14 Zahnärzte und Fachzahnärzte für Zahmedizin tätig, die sich um das Wohl ihrer Patienten und vor allem derer Zähne kümmern. Die Ärzte der Zahnklinik und des Zahnmedizinischen Zentrums sind Experten auf den Gebieten der Implantologie, Endodontie, Parodontologie, der Kieferorthopädie sowie des implantatgetragenen Zahnersatzes. In der Klinik wird nach der sogenannten ISO 9001:2008 gearbeitet - eine interantional gültige Qualitätsnorm, die beste Ergebnisse gewährleistet, die zum Patienten passen.
Zu den Leistungen einer modernen Zahnpraxis wie der Zahnklinik am Hansaring in Köln mit Zahnarzt ISO (http://www.welldent.de/ueber-uns.html) gehören sowohl die Kieferorthopädie als auch die Implantologie und die Kiefer- , Mund- und Gesichtschirurgie. Besonderen Wert legt das Team auf Prophylaxe und Qualitätsmanagement - die beiden Komponenten, die das Welldent-Konzept ausmachen. Unter dem Aspekt, dass ein gesunder, echter Zahn stets besser ist als ein erhaltener, kranker Zahn, werden Patienten und Patientinnen individuell rund um die Mundhygiene beraten, um sowohl den Zahn selbst als auch das Zahnbett und die Mundschleimhäute optimal zu versorgen und zu pflegen. Erinnerungen an Prophylaxebehandlungen gehören ebenfalls zu dem Konzept der Welldent-Anbieter. Das Qualitätsmanagement ist nach den internationalen Richtlinien der oben genannten ISO ausgerichtet. Klare Strukturen und Regelungen sorgen für eine hohe Qualität bei der Behandlung und der Betreuung von Zahnpatienten. Darüber hinaus ist es der eigene Anspruch, der stetige Verbesserung fördert. Neben den Prophylaxebehandlungen gehören also auch der Zahnersatz und die ästhetische Zahnchirgurgie zu den Tätigkeitsfeldern der Zahnkliniken in Köln. Insbesondere Männer und Frauen im Schichtdienst profitieren von außergewöhnlichen Sprechzeiten, die unter der Woche bis in die späten Abendstunden hineinreichen. Eine Terminvereinbarung ist unkompliziert auch per E-Mail möglich. Weitere Informationen finden sich auf welldent.de. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) GVB GmbH & Co. KG David Hagen Uferstr. 24 50996 Köln Deutschland E-Mail: dhagen@welldent.de Homepage: http://www.welldent.de Telefon: 0221/4747900 GVB GmbH & Co. KG Hagen,David Uferstr. 24 50996 Köln http://www.welldent.de dhagen[at]welldent.de
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Die Stadt Lugansk im Osten der Ukraine ist unter Tierschützern schon lange als ein Ort bekannt, in dem Straßentiere systematisch auf brutale Art und Weise ermordet werden.<br />Nachdem Maja Prinzessin von Hohenzollern und Dieter Ernst als Delegation des Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) im letzten Monat Gespräche ...
Die Stadt Lugansk im Osten der Ukraine ist unter Tierschützern schon lange als ein Ort bekannt, in dem Straßentiere systematisch auf brutale Art und Weise ermordet werden.
Nachdem Maja Prinzessin von Hohenzollern und Dieter Ernst als Delegation des Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) im letzten Monat Gespräche mit dem Bürgermeister der Stadt geführt hatten, startete der ETN nun seine erste Hilfsaktion. Während der Gespräche mit der Stadtverwaltung im April wurde die Ausarbeitung eines Vertrages mit dem Bürgermeister vereinbart, in dem der ETN seine Hilfe bei der Umsetzung des Neuter-and-Release Programms (Kastrieren-und-Freilassen) anbot. Ganz klar wurde darin von Seiten des ETN an den Bürgermeister die Bedingung gestellt, die Tötung von Straßentieren sofort einzustellen. Der Standpunkt des ETN war damit klar, doch auf eine Antwort von der Stadtverwaltung Lugansk wartete man bisher vergebens. Ein Monat wertvoller Zeit verging, in denen tausende Tiere auf den Straßen und in privaten Tierheimen wieder trächtig wurden, und Lugansk sich wieder ein Stück weiter vom Neuter-and-Release Programm entfernte. Um weiteres Tierleid zu verhindern und den Willen zur Zusammenarbeit noch einmal zu verdeutlichen, entschloss sich der ETN deshalb schon vor Abschluss der Verhandlungen, eine Kastrationsaktion in Lugansk zu starten. Flexibilität ist gefragt Das ETN-Tierärzteteam reiste am 15. Mai an und wird nun bis zum 30. Mai 2012 Tiere in Tierheimen und von Privathaltern kastrieren und medizinisch versorgen. Schon zu Beginn der Aktion zeichnete sich ab, dass von den Ärzten des ETN große Flexibilität gefordert wird. Denn während anfänglich in den Räumen einer privaten Tierklinik kastriert wurde, erwies sich nach kurzer Zeit ein Umzug in eine geräumigere staatliche Tierklinik als sinnvoll. Da sich viele Bürger von Lugansk eine Kastration ihres Tieres nicht leisten können, werden in dieser Anfangsphase der Aktion vor allem Tiere von Privathaltern kastriert. In der zweiten Hälfte der Kastrationsaktion werden die ETN-Ärzte dann dringend benötigte Hilfe in zwei privaten Tierheimen leisten. Das Tierheim "Give a paw" in Lugansk beherbergt auf einem alten Werksgelände über einhundert Hunde. Obwohl die Leiterin des Heimes ihr Möglichstes tut, um ihre Tiere kastrieren zu lassen, reichen ihre finanziellen Mittel bei weitem nicht aus. Deshalb erklärte sich der ETN trotz schwieriger Bedingungen im Tierheim bereit, auch dort zu helfen. Am Ende der Aktion wird das ETN-Ärzteteam außerdem in einem privaten Tierheim der Nachbarstadt Stachanov Hunde und Katzen kastrieren. Große Resonanz Allein in den Tierheimen warten über einhundertfünfzig Hunde und Katzen auf Hilfe und medizinische Behandlung. Aber auch bei der Behandlung privater Haustiere zeichnete sich schon in den ersten Tagen ab, dass es für das ETN-Team viel zu tun geben würde. Die Tierschützerin Tatiana Lozovska machte vor Ort Werbung für die ETN-Aktion und allein in der ersten Woche nach Ankündigung der Kampagne hatten sich bereits dreihundert Privathalter mit ihren Haustieren angemeldet. Ein überwältigender Start der Kampagne, der zeigt, dass viele Bürger von Lugansk bereit sind, Verantwortung für ihre Tiere zu übernehmen und das Neuter-and-Release Programm in ihrer Stadt zu unterstützen. Nachdem der ETN eine erste Hilfestellung leistet, ist es nun am Bürgermeister, die Zeichen der Zeit zu erkennen und einen tierfreundlichen Weg bei der Behandlung der Straßenhunde zu beschreiten. Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. Julia Vasbender Todtenmann 8 / Hof Huppenhardt . 53804 Much Deutschland E-Mail: j.vasbender@etn-ev.de Homepage: http://www.etn-ev.de Telefon: +49 (0)22 45-61 90-0 Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. Vasbender,Julia Todtenmann 8 / Hof Huppenhardt . 53804 Much http://www.etn-ev.de j.vasbender[at]etn-ev.de
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