Hamburg, 10. Mai 2012 — Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von sich ...
Hamburg, 10. Mai 2012 — Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von Fahrzeugdaten. Beide Neuheiten ergänzen sich zu einer kompletten Rückverfolgbarkeitslösung. Diese ermöglicht es Transportunternehmen und Logistikdienstleistern ihre Lieferungen permanent im Auge zu behalten, Informationen auszuwerten und kostensparend zu agieren. Darüber hinaus zeigt der Auto-ID-Spezialist aktuelle Trends in den Bereichen mobile Terminals, IND Fahrzeugterminals und Voice. Zetes Telematiklösung Um bei steigenden Dieselpreisen wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen aus der Transport & Logistik Branche ihre Kosten besonders gut managen. Allerdings können nur Daten beeinflusst werden, die man auch kennt. Die Telematiklösung von Zetes schafft an dieser Stelle Abhilfe. Die Erfassung der wesentlichen Fahrzeugdaten wie zum Beispiel Treibstoffverbrauch, wie häufig gebremst und wieder angefahren wird, erfolgt über die CAN-Bus-Schnittstelle des Fahrzeuges. Flottenbetreiber können durch den Einsatz der Zetes Mobility Lösung 13 bis 18 Prozent der Fahrzeugverbrauchskosten einsparen. Das Benchmark-Verfahren ermöglicht unterschiedliches Fahrverhalten auszuwerten und zu optimieren. Der Fahrer erhält visuelle Unterstützung durch eine Echtzeit-Instruktion bei der Anpassung seiner Fahrweise, wie etwa der Be- und Entschleunigung sowie dem Gangumschalten im richtigen Moment. Neben der Spriteinsparung von 15 bis 20 Prozent und einem geringeren CO2-Ausstoß können dabei ebenso die Wartungskosten für das Fahrzeug reduziert werden. Zudem ist die Plug and Play Lösung plattformunabhängig in die Flottenmanagement Lösung integrierbar und bietet einen Diebstahlschutz. Zetes TotalProof Zetes adressiert mit TotalProof KEP-Dienstleister, Firmen mit eigenem Fuhrpark, zum Beispiel Retailer für Filialbelieferung sowie Unternehmen, die bereits Lösungen für die Tourenplanung und Speditionssoftware zur Wegeoptimierung nutzen, denen jedoch die elektronische Nachweismöglichkeit fehlt. Durch die Kombination mit der Zetes Telematiklösung wird eine durchgängige Rückverfolgbarkeit sichergestellt. Der Fahrer wird mittels Geofencing auf Basis seiner jeweiligen GPS-Position durch den Anlieferungsprozess durchgeführt. Hierbei wird ein eindeutiges Ablieferungsfenster definiert, wie etwa bei Baustellenbelieferungen, wo es noch keine Adresse gibt. Darüber hinaus ist es möglich, weitere Aufträge in geplante Touren zu integrieren, die der Fahrer über mobile Handterminals empfängt und bestätigt. Der Auftrag wird vom Einsatzleiter an den jeweiligen Fahrer in der Nähe des Anfahrtsortes erteilt. Auf diese Weise kann eine Vollauslastung mit gleichzeitiger Streckenoptimierung erreicht werden. Die Handterminals dienen zudem zum Auslesen und Übermitteln der Fahrzeugdaten. Zu den Unternehmen, bei denen die TotalProof Lösung bereits im Einsatz ist zählen unter anderem die beiden Postdienstleister Rangel und Chronopost.
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2011 einen konsolidierten Umsatz von 220,6 Millionen EUR. Weitere Informationen www.zetes.de. Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.de info[at]stemmermann-pr.de
Samsung präsentiert den iPhone Rivalen
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 04.05.2012, (www.flip4new.deFlip4new (http://www.flip4new.de/))<br />Dieses Mal lässt Samsung keine Superlative aus. Das neue Modell der Galaxy-Baureihe, das S III, sei "ein Telefon, das sieht, zuhört und reagiert", tönt der koreanische Konzern.<br />Was das Galaxy S III aus der Masse der S ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 04.05.2012, (www.flip4new.deFlip4new (http://www.flip4new.de/))
Dieses Mal lässt Samsung keine Superlative aus. Das neue Modell der Galaxy-Baureihe, das S III, sei "ein Telefon, das sieht, zuhört und reagiert", tönt der koreanische Konzern. Was das Galaxy S III aus der Masse der Wettbewerber heraushebt, ist die Kombination aus großem Display mit hoher Auflösung, superschnellem Prozessor und dem aktuellen Android-Betriebssystem, gepaart mit eigenen Erweiterungen wie der Gesichts- und Spracherkennung. Das Samsungs Galaxy S III verfügt über einen 4,8 Zoll großen Super-Amoled-Bildschirm mit 1280 x 720 Bildpunkten und Samsungs neuer Quadcore-Mobilprozessor mit 1,4 GHz dient als Antrieb. Mit seinen vier Rechnerkernen lässt er Googles mobiles Betriebssystem Android 4.0 geschmeidig über den Bildschirm gleiten. Entgegen aller Spekulationen und Gerüchten im Vorfeld hat die Kamera auf der Rückseite des Smartphones allerdings bloß acht, statt wie spekuliert zwölf Megapixel. Wie die sich im Alltag schlägt und wie gut ihre Bilder aussehen, wenn man sie auf einem großen Monitor betrachtet, kann erst ein Praxistest zeigen. Dass die Frontkamera zudem mit 1,9 Megapixel deutlich geringer auflöst, ist leicht verschmerzbar, denn für Videochats reicht das allemal. Die Frontkamera dient vor allem aber auch der Gesichtserkennung des Handys, die immer mitläuft. Sie erkennt, ob der Anwender auf den Bildschirm schaut. Tut er das, wird der Bildschirm nicht gedimmt. Schaut er aber weg, greift die Energiesparfunktion und das Display wird abgeschaltet.. Eine weitere Komfortfunktion nennt Samsung "Direct Call": Um jemanden anzurufen, genügt es, das Handy ans Ohr zu führen, wenn man beispielsweise eine E-Mail gelesen hat. Der Absender der E-Mail wird dann automatisch angerufen. Eine weitere Neuerung sind "Smart Alerts". Sobald man das Gerät in die Hand nimmt, werden alle anstehenden Termine angezeigt. Und noch ein Handy, das mit einem spricht: ?S Voice', Samsungs Gegenstück zu Apples sprachgesteuerter Assistenzfunktion "Siri", beantwortet Fragen und führt Befehle aus. Wie gut das funktioniert, muss ein ausführlicher Test zeigen. Außerdem ist fraglich, wie wichtig diese Funktion ist. Siri nutzende iPhone-Nutzer jedenfalls sieht man noch sehr selten. Eine Kamera, die fast alles kann? Ein besonderes Augenmerk galt bei der Entwicklung auch der Kamreasoftware. Bis zu 20 Fotos können am Stück geschossen werden und die Software hilft dem Anwender, das beste auszusuchen. Außerdem wird mit Gesichtserkennung gearbeitet.Die Software kann das Fotoalbum mit Google+ und Facebook verbinden und so die aktuellen Statusmeldungen der Fotografierten anzeigen. Per "Buddy Photo Share" kann man mit Personen, deren Gesichter die Software erkennt und Adressbucheinträgen zuordnen kann, automatisch deren Fotos teilen. Und auch Gruppen lassen sich so per Gesichtserkennung zusammenfassen. Die Familie oder Kollegen etwa. Das Galaxy S III verfügt über alle modernen Funkstandards wie HSPA+ und Bluetooth 4.0. Sogar LTE ist möglich, aber wie beim iPad 3 vorerst nicht in Europa. Dafür lässt sich der Speicher des Geräts, das es wahlweise mit 16, 32 oder 64 GB gibt, per microSD-Karte um weitere 64 GB erweitern. Dass es überdies über einen NFC-Chip für den schnellen drahtlosen Datenaustausch über kurze Distanzen verfügt, verwundert angesichts des Oberklasse-Status des neuen Galaxy kaum. Das Gerät gibt es wahlweise "Marble White" und "Pebble Blue". Passend zum Vorstellungsort gab Samsung bekannt, dass das S3 das offizielle Smartphone der olympischen Sommerspiele sein wird - und dass das Bezahlen per NFC genau dann in London startet: Während der Sommerspiele wird man das S3 als Visa-Kreditkarte nutzen können. Samsung hängt die Messlatte hoch Viele Neuerungen und trotzdem kaum Innovationen. Was Samsung gestern in London gezeigt hat, war weitgehend vorhersehbar. Was das Galaxy S III trotzdem heraushebt, ist die Kombination aus großem Display mit hoher Auflösung, superschnellem Prozessor und dem aktuellen Android-Betriebssystem. Mit einer Diagonalen von 4,8 Zoll grenzt der Bildschirm des S III schon fast an die Tablet- Größe. Dass diese Größe kein Nachteil sein muss, hat Samsung mit dem extrem erfolgreichen 5,3-Zoll-Modell Galaxy Note bereits bewiesen. Beeindruckend ist das Display ohne Frage. Samsungs Super-Amoled-Technik sorgt für Brillanz, kräftige Farben und Kontraste. Der systemtypische Nachteil leichter Unschärfen im Vergleich zu LCD-Bildschirmen wird durch die hohe Auflösung kaschiert. Samsung hat die Messlatte hoch gelegt und eins steht also jetzt schon fest: Apples neues iPhone, was erwartungsgemäß im Juni vorgestellt wird, muss sich an dem neuen Galaxy S III messen lassen. Genauso wie sich alle anderen Hersteller Vergleiche ihrer Smartphones mit dem S III gefallen lassen müssen. Der Verkaufsbeginn ist für Ende Mai geplant, einen Preis wollte Samsung in London noch nicht nennen. Samsung auf dem Markt wieder vor Apple Samsung hat sich im vergangenen Quartal nach Berechnungen von Marktforschern wieder an die Spitze des Smartphone-Marktes vor Apple mit seinem iPhone gesetzt. Nach Zahlen der Firma IDC kam Samsung auf 42 Millionen verkaufte Computer-Telefone und einen Marktanteil von knapp 30 Prozent Apple verkaufte in dieser Zeit 35,1 Millionen iPhones. Was die Gewinne angeht, ist der US-Konkurrent allerdings einsame Spitze in der Branche. iPhones sind teurer und Samsung hat zudem zahlreiche günstigere Smartphone-Modelle im Angebot. Lust auf die neuste Technik bekommen? Durch den Verkauf des Handys oder Smartphones wird das schicke Galaxy S III erschwinglicher. Einfach unverbindlich über die Preisabfrage von FLIP4NEW informieren, was das gebrauchte Gerät noch Wert ist. Zu FLIP4NEW FLIP4NEW wurde 2009 gegründet und hat sich seitdem zum führenden Re-Commerce Anbieter für den Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik im Internet entwickelt. Private und gewerbliche Kunden können den Service nutzen, um sich von ungenutzten elektronischen Geräten und Unterhaltungsmedien bequem, einfach und schnell zu trennen. Hierbei bietet FLIP4NEW das größte Ankaufsportfolio. Dieses umfasst mehr als 4 Millionen Produkte aus den Produktkategorien Handys, Notebooks, Macs, Digitalkameras, Navigationsgeräte, Spielekonsolen, iPods, Tablets, DVDs, PC- und Konsolenspielen, CDs und mehr. Dabei bietet FLIP4NEW nicht nur attraktive Ankaufspreise für voll funktionsfähige und gut erhaltene Geräte und Medien, sondern auch schlecht erhaltene oder gar defekte Geräte werden zu fairen Marktwerten akzeptiert. Darüber hinaus hilft FLIP4NEW mit die Umwelt zu schonen, da angekaufte Altgeräte entweder wiederverwendet oder verantwortungsbewusst recycelt werden. Ansprechpartner: Flip4 GmbH / FLIP4NEW Nina Otto PR und Kommunikation Industriestraße 21, D-61381 Friedrichsdorf E-Mail: nina.otto@flip4new.de Internetadresse: www.flip4new.de Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
Hamburg, 22. März 2012 — Mit seinem umfassenden Service-Konzept stellt sich Zetes optimal im Bereich Managed Services auf. Für den Erfolg eines Projektes ist neben dem Projektmanagement bereits während der Implementierung wichtig, dass der Kunde ein Konzept hinsichtlich Betreuung rund um die Lösung erhält. So setzt Zetes seine als ein, ...
Hamburg, 22. März 2012 — Mit seinem umfassenden Service-Konzept stellt sich Zetes optimal im Bereich Managed Services auf. Für den Erfolg eines Projektes ist neben dem Projektmanagement bereits während der Implementierung wichtig, dass der Kunde ein Konzept hinsichtlich Betreuung rund um die Lösung erhält. So setzt Zetes seine standardisierten Wartungskonzepte als präventive Methode gezielt ein, um Service-Fälle zu verringern. Fernwartungszugänge kombiniert mit unterschiedlichen Hotline-Varianten, ein Next-Day- und Depot-Service stellen die Hochverfügbarkeit der IT-Ausstattung sicher. Intelligente Finanzierungsmodelle runden das Service-Angebot ab. Die Servicebausteine, die modular zu den Lösungselementen des Kunden passen, sind entlang der klassischen Projektphasen konzipiert. In der Pre-Sales-, Projekt- und After-Sales-Phase können vom Business Consulting bis hin zu Professional- und Customer Service verschiedene Service-Leistungen dazu gebucht werden. Pre-Sales-Phase / Business Consulting (concept) Zu diesem Zeitpunkt werden die Unternehmensprozesse analysiert, die Arbeitsplätze beleuchtet und geprüft, ob Arbeitsweisen und Vorgänge effizient sind. Ziel ist es, Optimierungspotenziale bei der Datenerfassung und -weiterverarbeitung zu identifizieren. Nach der Analyse definiert Zetes die benötigten Technologien – von RFID über Barcode und optischen Systemen (Kameras) bis hin zur Spracherfassung (Voice) sowie die erforderliche Infrastruktur (WLAN, 3G, GPS, RTLS). Mittels Teststellungen von Endgeräten wie mobilen Terminals, Etikettendruckern und automatischen Etikettierern können geplante Abläufe schon im Vorfeld simuliert werden. Zur Abrundung des Lösungskonzeptes werden überdies die Softwareanforderungen gemeinsam mit dem Kunden festgelegt. Dazu zählt die Bestimmung der Zetes Front-End-Anwendung (Medea) sowie die Integration ins ERP-System. Darüber hinaus werden Schnittstellen zu existierenden Systemen und mobile Applikationen ausgelotet. Die Ergebnisse fließen in ein Pflichtenheft. Projekt-Phase/ Professional Service (deploy) Die Systemintegration umfasst die Analyse und Bereitstellung einer optimalen Infrastruktur, wie Funknetzen, Beschreibung eventueller Middleware-Server und Zugängen mobiler und stationärer Komponenten mit Anbindung ans Kundennetz. Beim sogenannten Staging erfolgt die Konfiguration der mobilen und stationären Geräte. Einen Teil des Rollouts bilden beispielsweise der Aufbau eines WLAN oder die Montage von Fahrzeugterminals an Gabelstaplern sowie die Auslieferung der vorkonfigurierten Geräte einschließlich Inbetriebnahme vor Ort. After-Sales-Phase/ Customer Service (manage) 24 h Support und Präventiv Wartung Auch nach der Installation der ausgewählten Auto-ID-Lösung erhalten Zetes Kunden umfangreiche Unterstützung, um eine nahezu durchgängige Verfügbarkeit der Systeme zu gewährleisten. Diese geschieht beispielsweise in Form von Vor-Ort-Service für nicht mobile Komponenten der IT-Infrastruktur, Präventiv-Wartung für Applikatoren, Reparatur Services an stationären Industriedruckern oder Austauschservice für Enterprise WLAN und festinstallierte Fahrzeugterminals. Darüber hinaus bietet Zetes einen 24-Stunden-Support-Service und regelmäßige Präventivwartungen an, was insbesondere von Kunden mit saisonalem Geschäft geschätzt wird. Managed Services und Depot Service Für Unternehmen, deren größte Herausforderung darin besteht, dass ihre Ressourcen stets komplett ausgelastet sind oder bei denen die interne IT- Infrastruktur fehlt, um mehrere Standorte gleichzeitig zu betreuen, sind Managed Services eine gute Lösung. Mit minimalem, administrativem Aufwand kann Remote- und/oder Depot Service via webbasiertem RMA-Portal angefordert, überwacht und später ausgewertet werden. Rental Services und Asset Management Als Alternative zum Kauf kann ein Miet- oder Leasingangebot in Anspruch genommen werden. Damit steht es Firmen frei, ihre Investition eher in längerfristige Anlagegüter oder in den operativen Geschäftsbetrieb zu verbuchen. Um unnötige Neuanschaffungen zu vermeiden und die IT-Assets bei schwankender Auslastung optimal zu steuern und zu verteilen, schafft Zetes TotalCare Abhilfe. Die webbasierte Service-Plattform besteht aus den vier Modulen „Geräte Management“, „Shop Portal“ „Remote Management“ sowie „Reporting“, die sich flexibel an spezifische Anforderungen anpassen lassen. Anwendern ermöglicht der Einsatz eine 100-prozentige Transparenz, standortübergreifende IT-Verfügbarkeit, optimierte Reparaturzyklen sowie flexible Fernwartung und Kosteneffizienz. Next Day Service Darüber hinaus sorgt Zetes mit seinem Next-Day Service dafür, dass bei Ausfall eines Gerätes spätestens am Folgewerktag ein Servicetechniker oder entsprechender Geräteersatz vor Ort ist.
Weitere Informationen zum Zetes’ Service: http://www.zetes.de/de/support
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen www.zetes.de. Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.de info[at]stemmermann-pr.de
Kompakte, flexible Lösung mit intelligentem Reparatur-Austauschkonzept – made in Germany
Hamburg, 16. März 2012 — Für Inventur, Wareneingang und im Werkstattbetrieb sind mobile Arbeitsstationen mit Platz für Terminal, Scanner, Drucker sowie Bewegungsfreiheit gefragt. Zetes präsentiert mit dem von der IND Systeme GmbH entwickelten e-Craft ein neues Konzept für höchste Verfügbarkeit. Die komplette Elektronik befindet sich ...
Hamburg, 16. März 2012 — Für Inventur, Wareneingang und im Werkstattbetrieb sind mobile Arbeitsstationen mit Platz für Terminal, Scanner, Drucker sowie Bewegungsfreiheit gefragt. Zetes präsentiert mit dem von der IND Systeme GmbH entwickelten e-Craft ein neues Konzept für höchste Verfügbarkeit. Die komplette Elektronik befindet sich in einer herausnehmbaren Schublade. Im Reparaturfall kann der Kunde diese eigenständig austauschen. Für eine 100-prozentige Ausfallsicherheit ist eine Vorratshaltung beim Kunden vor Ort in Verbindung mit einem Wartungsvertrag durch Zetes möglich. Der IND e-Craft basiert auf einem Fahrgestell aus pulverbeschichtetem Stahl mit vier Gelenkrollen und zwei höhenverstellbaren Abstellflächen. Beide können mit bis zu 60 kg Gewicht, zum Beispiel für benötigte Endgeräte, belastet werden. Einsatzgebiet Der IND e-Craft ist ein mobiler Arbeitsplatz ausgerüstet mit einem Computer (fest montiert oder Tablet PC in Halterung), den es je nach Anforderung in diversen Ausführungen gibt. Anschlüsse für 12V und 24V sind Bestandteil. Optional kann ein 230V Spannungswandler mit unterschiedlichen Leistungsstufen (400W, 700W, 1000W) integriert werden, um Endgeräte wie etwa Etiketten- oder Laserdrucker und Scanner zu betreiben. Je nach Ausführung erfolgt die Lieferung gleich mit Bohrungen für die Montage von Terminalhalterungen. Dauerleistung Die Akkuleistung von 65Ah bei 24V sorgt für den autonomen Betrieb einer ganzen Arbeitsschicht. Mit dem optionalen Akkutauschkonzept ist darüber hinaus ebenso ein Mehrschichtbetrieb möglich.
Reparatur-Konzept Um eine Hochverfügbarkeit des e-Craft sicherzustellen, kann die Elektronikschublade innerhalb von 24 Stunden ausgetauscht und ersetzt werden. Basis hierfür ist ein entsprechender Wartungsvertrag. Der Austausch inklusive der elektrischen Anschlüsse erfordert kein Werkzeug und kann so auch von ungeübten Mitarbeitern schnell durchgeführt werden.
Weitere Informationen zu IND e-Craft: http://www.ind-systeme.com/de/fiches/ind/zubehor/e-craft.cfm
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen: www.zetes.de
Die IND Systeme GmbH ist eine deutsche Tochtergesellschaft der Zetes Group. IND liefert Fahrzeugterminals, Software sowie Zubehör für Produktion und Logistik an Systemintegratoren oder OEM-Kunden. Entwicklung und Produktion finden am Standort Hamburg statt. Weitere Informationen: www.ind-systeme.com Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.de info[at]stemmermann-pr.de
Robust, leicht, ausdauernd und sicher
Hamburg, 16. März 2012 — Im Wareneingang hat ein Mitarbeiter oft nur wenig Zeit, um den Status einer Lieferung oder die Anzahl der Packstücke zu prüfen und zu erfassen. Zudem wird für den Abgleich mit der Bestellung ein einfacher und schneller Zugang zum Backendsystem benötigt. Abhilfe schafft hier das IND Tablet E100 - powered by Das ...
Hamburg, 16. März 2012 — Im Wareneingang hat ein Mitarbeiter oft nur wenig Zeit, um den Status einer Lieferung oder die Anzahl der Packstücke zu prüfen und zu erfassen. Zudem wird für den Abgleich mit der Bestellung ein einfacher und schneller Zugang zum Backendsystem benötigt. Abhilfe schafft hier das IND Tablet E100 - powered by Getac. Das robuste Gerät mit einem Gewicht von nur 1400 g inklusive 8,4 Zoll (21,34 cm) Multitouch-Display ermöglicht eine zuverlässige Warenerfassung selbst auf kleinstem Raum, wie beispielsweise zwischen Paletten. Mit den Schutzklassen MIL-STD-810G und IP65 zertifiziert, ist der Tablet PC im leichten aber robusten Magnesiumgehäuse gegen Schmutz, Staub, Feuchtigkeit, Erschütterungen sowie Temperaturschwankungen gewappnet. Ideal geeignet für Lagerleiter, Wartungsmitarbeiter und Außendiensttechniker, zeichnet sich das IND Tablet durch seine einfache Bedienbarkeit aus. Darüber hinaus bietet die optionale Hot-Swap-Akkufunktion dauerhafte Verfügbarkeit, die besonders vorteilhaft beim Einsatz im Außendienst oder im Mehrschichtbetrieb ist. Der Hauptakku kann dann bei eingeschaltetem Tablet PC ausgetauscht werden ohne dass das Gerät heruntergefahren werden muss. Das handliche IND Tablet E100 - powered by Getac lässt kaum Wünsche an mobile Technik offen. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Intel Atom N450 Prozessor mit 1,66 GHz, Microsoft Windows 7 Professional, 2 GB RAM, 80GB Festplatte (SSD), GPS, WLAN, Bluetooth sowie zwei USB-, eine RS-232-Schnittstelle und eine RJ45-Buchse für 10/100/1000 MBit/s. Neben einem 8,4 Zoll (21,34 cm) Multitouch-Display mit SVGA-Auflösung (800x600 Pixel) und automatischer Helligkeitsanpassung, die auch bei Sonnenlicht für eine gute Lesbarkeit (750cd/m2) sorgt, verfügt das Gerät über 19 beleuchtete Tasten, einen Lautsprecher sowie ein Mikrofon. Optional erhältlich sind je nach Bedarf diverse Montagelösungen, eine Docking-Station, ein UMTS-Modul sowie eine integrierte 2 Megapixel-Kamera. Das extrem robuste Tablet ist bei Temperaturen zwischen -20°C bis +60°C einsatzfähig. Die Standardgewährleistung beträgt fünf Jahre und kann mit optionalen Wartungsverträgen ergänzt werden.
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen: www.zetes.de
Die IND Systeme GmbH ist eine deutsche Tochtergesellschaft der Zetes Group. IND liefert Fahrzeugterminals, Software sowie Zubehör für Produktion und Logistik an Systemintegratoren oder OEM-Kunden. Entwicklung und Produktion finden am Standort Hamburg statt. Weitere Informationen: www.ind-systeme.com Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.de info[at]stemmermann-pr.de
Qualitätssteigerung von Lieferungen im Pharma- und Gesundheitssektor
Brüssel/ Hamburg, 24. Februar 2012 — Movianto, Logistikdienstleister für den Pharma-, Biotechnologie- und Gesundheitsbereich, führte die Zetes TotalProof-Lösung ein, um eine komplette Rückverfolgbarkeit von temperaturempfindlichen Produkten während des Transports zu gewährleisten und den Kundendienst zu optimieren. Das Unternehmen in ...
Brüssel/ Hamburg, 24. Februar 2012 — Movianto, Logistikdienstleister für den Pharma-, Biotechnologie- und Gesundheitsbereich, führte die Zetes TotalProof-Lösung ein, um eine komplette Rückverfolgbarkeit von temperaturempfindlichen Produkten während des Transports zu gewährleisten und den Kundendienst zu optimieren. Das Unternehmen profitiert nun vom Echtzeit-Informationsaustausch inklusive umfassender Sendungsverfolgung und bietet seinen Kunden einen Lieferstatus in Echtzeit. Movianto’s aktives Kühltransportnetz deckt die gesamte iberische Halbinsel ab. Es ist das einzige zertifizierte Kühltransportnetz und wurde speziell für die Pharmabranche entworfen. Um die strikten Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen zu erfüllen, muss die Temperatur der Produkte, die Movianto befördert, beim Transport zuverlässig kontrolliert werden. Das Unternehmen wandte sich an Zetes, um die Qualität des 24 Stunden-Lieferservices innerhalb seines Vertriebsnetzes, (Großhändler und Krankenhäuser in Spanien und Portugal) sicherzustellen. José Revilla, Operations Manager von Movianto: „Für uns ist Zetes ein echter Benchmark im Bereich industrieller Mobilität und zudem mit der Transportbranche und ihren Anforderungen vertraut. Zetes half uns, unsere Ziele – das Anbieten eines hervorragenden Services, die Bedienung sensibler Märkte (Pharma- und Gesundheitssektor) sowie die Minimierung von Kosten und Risiken – zu erreichen.“ Rentabler Lieferservice Nachdem Movianto’s Anforderungen analysiert und die Betriebe untersucht wurden, entwickelte Zetes die TotalProof-Mobilitätslösung auf Grundlage von Abhol- und Liefernachweisen speziell für den Kunden. Die Lösung bietet Movianto die Möglichkeit, die Beladung der LKW, Lieferungen, den Transfer von Paketen von einer Vertriebszentrale zur anderen zu managen und zu optimieren, den Fuhrpark zu verwalten sowie die Routen der mobilen Mitarbeiter zu organisieren. Die Spediteure verwenden mobile Geräte, um in Echtzeit über das Transportmanagementsystem von Movianto zu kommunizieren und gewährleisten so eine exakte Dateneingabe und konstante Sichtbarkeit der Transaktionen in Echtzeit. José Revilla: „Mit dieser Lösung haben wir neue Fähigkeiten erworben. Wir sind jetzt in der Lage, andere verwandte Geschäftsprozesse zu optimieren, und haben den Lieferservice rentabel gemacht, indem wir die Kosten senken und die Effizienz des Kundendienstes steigern.“ Alain Wirtz, CEO von Zetes, bemerkt abschließend: „Unternehmen im Pharma- und Gesundheitssektor müssen strikte Sicherheitsregeln befolgen. Die Rückverfolgbarkeit spielt bei der Gewährleistung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen in dieser Branche eine wesentliche Rolle. Zetes investiert permanent in Lösungen, die den gesamten Identifizierungs- und Datenerfassungsbedarf von der Produktion über Lagerung, Transport und Logistik bis zum Endverbraucher abdecken, auch in den schwierigsten Umgebungen. Dies ist der Sektor, in dem Rückverfolgbarkeit von A bis Z ein absolutes Muss ist.“
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen: www.zetes.com. Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.de info[at]stemmermann-pr.de
EML European Media Laboratory an EU-Projekt TransLectures beteiligt - automatische Transkription und Übersetzung von Vorlesungen und Vorträgen
(ddp direct)Das Heidelberger Sprachtechnologie-Unternehmen EML European Media Laboratory GmbH ist am neuen EU-Forschungsprojekt TransLectures beteiligt. Ziel des EU-weiten Projektes ist es, nutzerfreundliche und kostengünstige Lösungen zur Verfügung zu stellen, mit denen auf Video aufgezeichnete Vorlesungen und Vorträge automatisch ...
(ddp direct)Das Heidelberger Sprachtechnologie-Unternehmen EML European Media Laboratory GmbH ist am neuen EU-Forschungsprojekt TransLectures beteiligt. Ziel des EU-weiten Projektes ist es, nutzerfreundliche und kostengünstige Lösungen zur Verfügung zu stellen, mit denen auf Video aufgezeichnete Vorlesungen und Vorträge automatisch in Text umgewandelt (transkribiert) und in verschiedene Sprachen übersetzt werden. Dadurch wird es möglich, Wissen über das Internet ohne Sprachgrenzen zu verbreiten, zum Beispiel über die Webportale VideoLectures.NET oder poliMedia. Partner des Projekts sind neben dem EML Universitäten, Forschungsinstitute und Firmen aus Spanien, Frankreich, Slowenien, England und Deutschland. Die Koordination liegt bei der Polytechnischen Universität Valencia. TransLectures wird von der EU bis Oktober 2014 mit 3,1 Millionen Euro gefördert.
Online-Multimediadatenbanken sind in den letzten Jahren rasant gewachsen. Zum Beispiel stellt das Webportal VideoLectures.NET mit mittlerweile über 14 000 hochgeladenen Videos von Vorlesungen und Vorträgen bereits ein beträchtliches Wissensreservoir zur Verfügung. Die Videos sind allerdings nur schwer durchsuchbar und nur in der Originalsprache vorhanden. TransLectures arbeitet an technischen Lösungen, um die Videoinhalte automatisch zu transkribieren und in verschiedene Sprachen zu übersetzen. Dadurch können die Inhalte leichter durchsucht, kategorisiert und analysiert werden und stehen einem breiten internationalen Publikum sowie Menschen mit Behinderungen zur Verfügung. Das Projektziel soll in drei Schritten realisiert werden: Erstens wird das Potential der vorhandenen Systeme zur automatischen Spracherkennung und maschinellen Transkription voll ausgeschöpft, um die Transkriptions- und Übersetzungsqualität zu verbessern. Hierzu werden die verwendeten Sprachmodelle an die Themen der Vorlesungen mit zusätzlichen Informationen wie zum Beispiel Folien angepasst. Zweitens wird das System intelligente Interaktion mit den Benutzern ermöglichen. Und drittens wird das System in die Plattform Matterhorn integriert. Das EML stellt in TransLectures die Infrastruktur zur automatischen Transkription der Videos aus den Multimediaplattformen VideoLectures.NET und poliMedia zur Verfügung. Um die Spracherkennung weiter zu verbessern, werden am EML Methoden zum schnelleren und automatisierten Anpassen der Sprachmodelle an den Inhalt der Videos erforscht und integriert. Außerdem entwickeln die EML-Sprachtechnologen Sprachmodelle für Deutsch, Englisch und Spanisch. Das Transkriptionssystem wird zuerst in den Sprachen Englisch und Slowenisch auf Videolectures.Net sowie in Spanisch auf dem Webportal poliMedia getestet. Übersetzt werden sollen spanische und slowenische Beiträge ins Englische sowie englische Beiträge ins Französische, Deutsche, Slowenische und Spanische. Projekt-Website: http://translectures.eu/ /> EML European Media Laboratory GmbH Die EML European Media Laboratory GmbH ist ein Entwicklungs- und Forschungsunternehmen im Bereich der angewandten IT mit Sitz in Heidelberg, das von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira ins Leben gerufen wurde. Unter dem Motto Experience IT Intuitive Technology forscht und entwickelt das EML in den Bereichen Mensch-Technik-Interaktion und automatische Spracherkennung und Sprachverarbeitung. Pressekontakt: EML European Media Laboratory GmbH Dr. Peter Saueressig Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Schloss-Wolfsbrunnenweg 35 69118 Heidelberg Tel.: +49-6221-533245 Email: saueressig@eml.org Web: www.eml-development.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/pf1hyb /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/hoersaal-ohne-sprachgrenzen-37795 EML European Media Laboratory GmbH Peter Saueressig Schloss-Wolfsbrunnenweg 35 69118 Heidelberg - E-Mail: saueressig@eml.org Homepage: http://www.eml-development.de Telefon: 06221-533245 EML European Media Laboratory GmbH Saueressig,Peter Schloss-Wolfsbrunnenweg 35 69118 Heidelberg http:// saueressig[at]eml.org
GFT Technologies mit Antworten zu Sicherheitsbedenken gegenüber Mobile Banking
(ddp direct)Stuttgart, 15. Februar 2012 Anfang Februar warnten Datenschutz-Experten und Verbraucherministerin Ilse Aigner vor Sicherheitslücken bei Smartphones, die besonders für das Mobile Banking relevant sein könnten. Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender von GFT Technologies, erklärt im Interview, wie diese Sicherheitslücken ...
(ddp direct)Stuttgart, 15. Februar 2012 Anfang Februar warnten Datenschutz-Experten und Verbraucherministerin Ilse Aigner vor Sicherheitslücken bei Smartphones, die besonders für das Mobile Banking relevant sein könnten. Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender von GFT Technologies, erklärt im Interview, wie diese Sicherheitslücken geschlossen werden können und warum Mobile Banking deshalb nicht per se unsicher ist.
Warum ist Mobile Banking riskanter als Online Banking? Bislang wurden die Handys zum Telefonieren und SMS versenden benutzt. Mit mehr Funktionalitäten entwickeln sich neue Anwendungen etwa für Transaktionen, die nun auch für Betrüger interessant werden. Im Unterschied zum Online Banking über den PC bieten Handys oder Smartphones weniger Speicherplatz für Software gegen Viren oder Datenklau. Heißt das: Finger weg von Mobile Banking? Ganz und gar nicht. Die meisten Smartphones mit Ausnahme des iPhone haben zwei Speicherplätze für SIM-Karten. Der Verbraucher kann eine zweite Karte mit speziellen Sicherheitsfunktionen für Transaktionen einschieben, die es auf dem Markt auch bereits gibt. Zudem gibt es Trust-Center, beispielsweise von der Telekom oder der Bundesdruckerei, die Zertifikate anbieten, mit denen man Überweisungen codieren kann. Das ist etwas umständlich, aber sicher. Soll der Verbraucherschutz die Voreinstellung auf Handys regulieren? Das Ausschalten etwa des Ortungsdienstes auf dem Smartphone bringt nicht viel. Im Gegenteil: Solche erweiterten Funktionen können auch Teil von Sicherheitslösungen sein, wenn meine Bank darüber etwa die Mitteilung erhält, dass von meinem Konto gerade in Rumänien eine Überweisung getätigt werden soll. Oder wenn man bei Verlust des Gerätes aus der Ferne die Daten löschen kann. Welche neuen Technologien sind auf dem Weg? Als Prototypen stellen wir auf der CeBIT Mobile Banking mit Spracherkennung vor. Das Konzept basiert auf der 2-Kanal-Technik, welche die Kreditwirtschaft vorschreibt: Eine Transaktion wird sowohl zum Online-Banking-Server als auch zum Sicherheits-Server geschickt, der den Absender durch das hinterlegte Sprachmuster überprüft und das Ergebnis an den Online-Rechner rückmeldet. Setzen Sie auch auf biometrische Verfahren? Der Fingerabdruck zur Identifizierung des Nutzers ist heute schon möglich. Die Sensoren sind ebenso verfügbar wie die Software, die den Abdruck analysiert. Auf dem Markt gibt es ja auch bereits biometrische Computermäuse. Die Sparkassen entwickeln die Chipkarte mit einem sogenannten NFC-Chip, der den Fingerabdruck speichern kann. Ein NFC-fähiges Handy kann über die Chipkarte die Rechtmäßigkeit der Person erkennen. Die Anwendung dieser Technologien ist allein eine Preisfrage. Als Alternative sind auch die Gesichtserkennung, der Iris-Scan oder die Erkennung über das Pulsieren des Bluts in der Vene in der Diskussion. Wahrscheinlich wird es hybride Lösungen geben, die mehrere Sicherheitsmaßnahmen verknüpfen. Für die alltägliche Anwendung ist heute Spracherkennung die einfachste. Was hemmt die Umsetzung? In vielen Ländern wird Mobile Banking bereits angewendet. In Spanien zum Beispiel akzeptieren Banken Überweisungen bis zu 20 Euro blanco, also ohne spezielle Überprüfungen des Absenders. Geräte-Hersteller, Software-Entwickler und Kreditwirtschaft müssen sich an einen Tisch setzen und die Lösungen umsetzen. Deutschland versteift sich darauf, den Markt zu regulieren. Förderlicher wären bestimmte Standards und Normen, die beispielsweise die Telekommunikationsindustrie auf feste Funkfrequenzen oder transparente Telefonrechnungen mit Absenderdaten verpflichten. Und Maßnahmen, um das Bewusstsein der Verbraucher zu wecken, dass mehr Sicherheit möglich ist, aber auch was kostet. Also: positiv denken und neue Technologien einsetzen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/falsch-frau-aigner-es-fehlen-standards-nicht-technologien-22441 /> === Ulrich Dietz, CEO GFT Technologies AG (Bild) === "Deutschland versteift sich darauf, den Markt zu regulieren. Förderlicher wären bestimmte Standards und Normen." Shortlink: http://shortpr.com/b1xhjv /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ulrich-dietz-ceo-gft-technologies-ag-44988 /> === Der Fingerabdruck zur Identifizierung des Nutzers ist heute schon möglich. (Infografik) === Shortlink: http://shortpr.com/4zb5zh /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/der-fingerabdruck-zur-identifizierung-des-nutzers-ist-heute-schon-moeglich GFT Technologies AG Andrea Wlcek Filderhauptstr. 142 70599 Stuttgart Deutschland E-Mail: presse@gft.com Homepage: http://www.gft.com Telefon: 0049 711 62042 440 GFT Technologies AG Wlcek,Andrea Filderhauptstr. 142 70599 Stuttgart http:// presse[at]gft.com
Neue Patentrechtsstreitigkeiten mit Motorola und Samsung
Friedrichsdorf, 13.02.2012, FLIP4NEW (www.flip4new.de)<br /><br />Im Patentkrieg der Mobilfunk-Branche hat Apple eine Großoffensive gestartet: Zwei weitere Klagen in den USA nehmen Motorola und Samsung mit neuen Vorwürfen ins Visier. Mit den beiden Rivalen ist der iPhone-Hersteller auch in Deutschland in diverse Prozesse wegen in ...
Friedrichsdorf, 13.02.2012, FLIP4NEW (www.flip4new.de)
Im Patentkrieg der Mobilfunk-Branche hat Apple eine Großoffensive gestartet: Zwei weitere Klagen in den USA nehmen Motorola und Samsung mit neuen Vorwürfen ins Visier. Mit den beiden Rivalen ist der iPhone-Hersteller auch in Deutschland in diverse Prozesse wegen angeblichem Ideenklau verwickelt. Mit einer neuen Klage vor einem US-Bundesgericht in Süd-Kalifornien will Apple Motorola Mobility untersagen lassen, weltweit seine Basis-Patente gegen iOS-Geräte zu verwenden. Dabei handelt es sich sozusagen um eine Antiklage- Klage, so Patent-Experte Florian Müller. Apple will mit der neuen Klage erreichen, dass Motorola künftig nicht seine Basisband-bezogenen Patente gegen das iPhone S oder andere demnächst herauskommende Apple-Geräte mit dem Qualcomm-Basisband-Chip MDM6610 ins Feld führen kann, der von Motorola lizenziert ist. In der Klage heißt es, Apple halte sich an sein Versprechen, seine für einen Standard essenziellen Patente unter FRAND-Bedingungen zu lizenzieren. "Motorola hat dagegen eine aggressive internationale Kampagne von Rechtsstreitigkeiten gestartet, die vollkommen seinem Versprechen widerspricht, seine für Mobilfunkstandards essenziellen Schutzrechte zu FRAND-Bedingungen zu lizenzieren." Apple kämpft unter anderen vor dem Mannheimer Landgericht gegen ein Verkaufsverbot einiger iPhone- und iPad-Modelle, die von Motorola gehaltene Basis-Patente zur Benutzung von UMTS verletzen sollen. Die neue Argumentation von Apple ist nun, dass in den iPhones und iPads Chips von Qualcom verbaut seien und Qualcomm über gültige Lizenzabkommen und damit über Unterlizenzen verfügen könne. Diese Unterlizensen schliessen die Verwendung der Qualcomm Chips durch deren Kunden, wie beispielsweise Apple, ein. Auch Samsung gerät ins Visier Im Fall von Samsung will Apple nun per einstweiliger Verfügung das aktuelle Android-Flaggschiff Galaxy Nexus stoppen, das in enger Zusammenarbeit mit Google entwickelt worden ist. Apple wirft Samsung die Verletzung von vier Patenten bei dem Gerät vor: Es geht dabei um drei erst kürzlich erteilte Patente über die Eingabe von Suchanfragen (wie Apples Spracherkennung Siri sie verwendet), über die Slide-to-Unlock-Geste zur Entsperrung eines iOS-Geräts mit einem Fingerwischen und über die Vervollständigung von Wörtern beim Tippen auf Touch-Screens. Bei dem vierten Patent dreht es sich um das sogenannte "Data-Tapping", das auch schon HTC nach Apple-Klagen in den USA von seinen Geräten entfernen musste. Beim Data-Tapping erkennt die Software zum Beispiel eine E-Mail-Adresse oder eine Telefonnummer in einem Text und öffnet eine Mail, respektive einen Telefonanruf, wenn der Anwender die Passage antippt. Um die Dringlichkeit zu untersteichen, hat Apple die Klage mit dem Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen den Verkauf des Nexus ergänzt. Nach Ansicht des Patenterechtsexperten Florian Müller könnte diese Klage ernsthafte Folgen für Motorola und für den Internetkonzern Google haben, der kurz vor der 12,5 Milliarden Dollar schweren Übernahme des Handy-Produzenten steht, und möglicherweise zu Kartellrechtverfahren gegen Motorola in Europa führen. Zuvor war Apple mit einer Forderung nach einem Verkaufsverbot allerdings gescheitert. Nach Ansicht des Düsseldorfer Landesgerichts ist die neue Version des Galaxy Tabs kein iPad- Klon mehr, und wies die Forderung Apples nach einem Verkaufsverbots in Deutschland ab. Eine weitere Klage gegen Samsung hat der kalifornische Konzern am Freitag in Mannheim eingereicht. Es geht dabei um die Verletzung eines Patents zum Blättern in Fotoalben. In gleicher Sache war Apple vor dem Landgericht München mit dem Antrag auf eine einstweilige Verfügung abgeblitzt. Ansprechpartner: Flip4 GmbH / FLIP4NEW Nina Otto PR und Kommunikation Industriestraße 21, D-61381 Friedrichsdorf E-Mail: nina.otto@flip4new.de Internetadresse: www.flip4new.de Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Kleuser,Lennart Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de julian.wagner[at]flip4new.de
Brüssel/ Hamburg, 09. Februar 2012 — Zetes, europäischer Marktführer im Bereich Auto-ID (Automatische Identifizierung) sowie Mobilitätslösungen, entwickelte und installierte eine bildbasierte Datenerfassungslösung zur Kontrolle der Sendungen vom Schneider Electric Logistikzentrum in Sant Boi de Llobregat (Spanien). Das Visidot-System ...
Brüssel/ Hamburg, 09. Februar 2012 — Zetes, europäischer Marktführer im Bereich Auto-ID (Automatische Identifizierung) sowie Mobilitätslösungen, entwickelte und installierte eine bildbasierte Datenerfassungslösung zur Kontrolle der Sendungen vom Schneider Electric Logistikzentrum in Sant Boi de Llobregat (Spanien). Das Visidot-System wurde direkt in SAP integriert. Bilder werden für den visuellen Nachweis der Lieferung und deren Zustand archiviert. Durch eine schnellere und genauere Versandüberprüfung konnte das Unternehmen die Kundenzufriedenheit steigern. Schneider Electric, ein weltweit tätiger Spezialist für Energiemanagement, exportiert seine Produkte vom 58.000 m² großen Logistikzentrum aus in über 100 Länder. Sobald die Mitarbeiter die Aufträge vorbereitet haben, wird die Palette entsprechend der Versandliste zusammengestellt und die korrekte Konfiguration der Kisten anhand des Codes mittels manueller RF-Barcode-Leser überprüft. Dieser Prozess wurde nun dank bildbasierter Datenerfassung, die eine sofortige Erfassung hunderter Barcodes erlaubt, komplett automatisiert. Marc Casanovas, Engineering Manager des Schneider Electric Logistikzentrums: „Die Zufriedenheit unserer Kunden hat für Schneider Electric oberste Priorität. Mit Zetes haben wir einen vertrauenswürdigen Partner gefunden, der uns bei der Erreichung unserer Ziele hilft.” Schneider Electric und Zetes arbeiteten erstmals 2010 bei der Einführung der Print & Apply-Technologie zusammen, bei der Barcodes am halbautomatischen Ausgabepunkt der leeren Kisten verwendet werden. Nach Analyse des Bedarfs von Schneider Electric und in Zusammenarbeit mit dem technischen Team installierte Zetes seine Visidot-Lösung, eine bildbasierte Identifizierungstechnologie (ImageID), als beste Option zur Erfüllung der Anforderungen des Vertriebszentrums. Visidot ist im Wesentlichen eine Kombination von Hardware-Einheiten, Erfassungsgeräten und Beleuchtung, die durch eine innovative Software gesteuert wird. Echtzeitwarnung bei Zwischenfällen Durch Visidot stattete Zetes das Unternehmen mit einer robusten, stabilen und anwenderfreundlichen Lösung aus. Wenn die Palette nach dem Kommissionieren zusammengestellt ist, gelangt sie über ein Förderband zu einer Drehscheibe, wo sie von Visidot erkannt wird. Das System erfasst dort alle Barcodes an den Kisten auf der Palette - hunderte Etiketten gleichzeitig in einem einzigen Lesevorgang. Alle decodierten Daten werden gebündelt, um Doppelungen auszuschließen und die Sendung zu überprüfen. Die Ergebnisse werden an das Schneider ERP-System weitergegeben. Sobald alle Überprüfungen an der Palette durchgeführt sind, wird sie mit Folie umhüllt und versandt. Sollte es zu einem Zwischenfall kommen, werden die Mitarbeiter in Echtzeit über das Problem informiert und erhalten visuelle Problemlösungsanweisungen. Ein Zwischenfall kann eine unvollständige Palette, ein fehlender Code oder eine Erkennung von Kisten sein, die nicht der zu versendenden Palette entsprechen. Die Daten der einzelnen Paletten werden für Berichte und statistische Zwecke gespeichert. Die Bilder werden als visueller Nachweis der Lieferung einer Bestellung und des Zustands der Lieferung aufbewahrt. Vincent Lamarche, Manager des Vertriebszentrums Sant Boi, dazu: „Für uns ist es sehr wichtig, über ein zuverlässiges System zur Minimierung möglicher Zwischenfälle zu verfügen, und, falls sie eintreten, sofortige Maßnahmen treffen zu können. Wir sind mit dem Zetes Visidot System sehr zufrieden, weil es den hohen Leistungsstandards gerecht wird, die wir in allen unseren Prozessen anstreben. Erstens automatisiert es die Kontrolle der zu versendenden Bestellungen, was eine enorme Zeitersparnis und eine Steigerung der Zuverlässigkeit unseres Versandprozesses bedeutet. Außerdem verschafft es uns dank der Integration des Systems in unser ERP Daten in Echtzeit. Außerdem haben wir den sichtbaren Nachweis des Versands unserer Pakete und ihres Zustands”. Alain Wirtz, CEO von Zetes: „Visidot bietet bei der Versandüberprüfung und anderen Prozessen, die eine schnelle, präzise Datenerfassung erfordern, eine Menge Vorteile. In einigen Fällen stellt es eine kostengünstige Alternative zu RFID dar. Wir stellen daher fest, dass immer mehr Firmen in Europa Interesse an bildbasierter Datenerfassung zeigen.“
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen: www.zetes.com. Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.de info[at]stemmermann-pr.de
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