|
RESSORTS
108962 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Handelshochschule Leipzig (HHL) erfolgreich im dritten Spitzencluster-Wettbewerb des BMBFHandelshochschule Leipzig (HHL) erfolgreich im dritten Spitzencluster-Wettbewerb des BMBF
Im Verbund mit rund 40 Unternehmenspartnern und einem halben Dutzend Forschungseinrichtungen aus Sachsen und Sachsen-Anhalt hat sich die Handelshochschule Leipzig (HHL) mit dem Projekt "BioEconomy" erfolgreich im Spitzenclusterwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) behaupten können. <br /> <br in ...
Im Verbund mit rund 40 Unternehmenspartnern und einem halben Dutzend Forschungseinrichtungen aus Sachsen und Sachsen-Anhalt hat sich die Handelshochschule Leipzig (HHL) mit dem Projekt "BioEconomy" erfolgreich im Spitzenclusterwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) behaupten können. Der Cluster BioEconomy in Mitteldeutschland, der für die Umsetzung seiner Strategien in den kommenden fünf Jahre bis zu 40 Millionen Euro vom BMBF erhält, konzentriert sich auf die integrierte stoffliche und energetische Nutzung von Non-Food Biomasse zur Erzeugung von Werkstoffen, Chemikalien, Energieträgern und Produkten aus neuen Materialien. Ein clusterübergreifendes Stoffstrommanagement sowie die Entwicklung, Skalierung und industrielle Umsetzung von Produktionsverfahren ermöglichen die Optimierung der Wertschöpfung aus Biomasse. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der Handelshochschule Leipzig (HHL), sagt: "Eine wachsende Erdbevölkerung bei endlichen Ressourcen erfordert neue Formen nachhaltigen Wirtschaftens, die auch in Zukunft Arbeit und Wohlstand sichern helfen. Die HHL freut sich auf die spannende Zusammenarbeit mit Naturwissenschaft und Unternehmenspraxis." Mit Unterstützung des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ, dem Deutschen BiomasseForschungsZentrum und der InfraLeuna GmbH ist die Handelshochschule Leipzig (HHL) mit dem Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship, dem Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für IT-gestützte Logistik sowie dem Lehrstuhl für Marketingmanagement für die Begleitforschung im Cluster zur Entwicklung wettbewerbsstrategischer Handlungskonzepte und Steuerungsinstrumente verantwortlich. Eingebunden sind die HHL-Wissenschaftler in die Projekte Stoffstrommanagement und Logistik, Innovations- und Marketingmanagement sowie Governance- und Cluster-Management. Weitere Informationen: http://bioeconomy.de Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
imbus AG ist Mitglied im "Exzellenzzentrum für Medizintechnik"
Möhrendorf, Februar 2011 - Die imbus AG ist Mitglied im Spitzencluster für Medizintechnik Medical Valley EMN ( Europäische Metropolregion Nürnberg ).Der Verein Medical Valley EMN e.V. ist ein international führender Cluster im Bereich Medizintechnik. Hier sind hochspezialisierte Forschungseinrichtungen, Kliniken sowie über ...
Möhrendorf, Februar 2011 - Die imbus AG ist Mitglied im Spitzencluster für Medizintechnik Medical Valley EMN ( Europäische Metropolregion Nürnberg ). Der Verein Medical Valley EMN e.V. ist ein international führender Cluster im Bereich Medizintechnik. Hier sind hochspezialisierte Forschungseinrichtungen, Kliniken sowie über 180 Medizintechnikunternehmen aktiv. Diese kooperieren eng mit weltweit renommierten Einrichtungen der Gesundheitsforschung im Cluster, um gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen der Gesundheitsversorgung von heute und morgen zu finden. Durch die Ernennung zum nationalen Spitzencluster durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ( BMBF ) im Januar 2010, wurde die herausragende Stellung des Medizintechnikclusters hervorgehoben. Im Herzen der Metropolregion Nürnberg, nur wenige Kilometer vom Gründungszentrum des Medical Valley entfernt, liegt der Hauptsitz der imbus AG. Zusammen mit den deutschlandweiten Standorten bildet die imbus AG einen Teil des interdisziplinären Netzwerkes aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung. Mit kompetentem Know-how, mehr als 15 Jahren fundierter Erfahrung und über 2.000 erfolgreich durchgeführten Projekten steht imbus der Vision des Medical Valley zur Seite, die Medizintechnik nachhaltig zu verbessern. Denn imbus unterstützt seit vielen Jahren als spezialisierter Lösungsanbieter für die Qualitätssicherung und das Testen von Software namhafte Kunden im Healthcare- und Medizintechnik-Umfeld bei der Erreichung ihrer Qualitätsziele. Sie zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Unternehmen in Deutschland. Mit ihrer umfassenden Erfahrung hilft imbus Medizinprodukte und medizinische Software FDA- und MPG-konform zu entwickeln, wirksam zu testen und zügig zur Marktzulassung zu bringen. Durch das Vertrauen zahlreicher Unternehmen des Medizinsektors haben sich die Leistungen der imbus AG zu einem wichtigen Bestandteil des medizintechnischen Marktes entwickelt. Mehr Informationen unter www.imbus.de/healthcare-und-medical-devices/ sowie www.medical-valley-emn.de. Über imbus: Die imbus AG ist spezialisierter Lösungsanbieter für die Qualitätssicherung und das Testen von Software und zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Unternehmen in Deutschland. In den Geschäftsfeldern Beratung, Softwaretest Services, Softwaretest Werkzeuge und Schulung bündelt imbus das Know-how aus über 15 Jahren Branchenerfahrung. In nationalen und internationalen Forschungsprojekten gestaltet imbus Normen und Standards aktiv mit. Mit der TestBench hat imbus ein eigenes Werkzeug für alle Aufgaben im Softwaretest entwickelt und erfolgreich auf den Markt gebracht. Die imbus AG ist schwerpunktmäßig in den Schlüsselbranchen IT-Industrie, Telekommunikation, Medizintechnik, Versicherungen und Automobilindustrie tätig. Das Unternehmen beschäftigt derzeit insgesamt über 140 Mitarbeiter am Firmensitz in Möhrendorf ( b. Erlangen ) sowie in den Geschäftsstellen in München, Hofheim und Köln. Mehr Informationen zur imbus AG unter www.imbus.de.
Daniela Deppe ( Marketing ) imbus AG Hauptstr. 8a 91096 Mhrendorf Telefon: 09131 7518-920 Fax: 09131 7518-50 Internet: http://www.imbus.de EMail: presse@imbus.de
Neugegründete sense2care erhält 500.000 Euro vom High-Tech Gründerfonds"Der Patienten- und Anwendernutzen wird sehr groß sein"
( Stuttgart/Reutlingen ) - sense2care, ein im August 2010 am Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen, NMI, in Reutlingen gegründetes innovatives medizintechnisches Unternehmen, erhält vom High-Tech Gründerfonds ein Investitionskapital von insgesamt 500.000 Euro, um miniaturisierte Systeme ...
( Stuttgart/Reutlingen ) - sense2care, ein im August 2010 am Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen, NMI, in Reutlingen gegründetes innovatives medizintechnisches Unternehmen, erhält vom High-Tech Gründerfonds ein Investitionskapital von insgesamt 500.000 Euro, um miniaturisierte Systeme für die Überwachung von kritisch-kranken Patienten im OP und auf der Intensivstation zu entwickeln. Die Blutgasanalysesysteme ( BGAs ), die die bestehenden Systeme zur invasiven arteriellen Blutdruckmessung ( IDM ) nutzen, sollen unter Verwendung modernster Technologien entwickelt werden. Sie erhöhen die Sicherheit der Patienten und der Anwender im OP und auf der Intensivstation. Dadurch werden sowohl die Komplikationshäufigkeit im Verlauf der Behandlung als auch die Behandlungskosten reduziert. In rund fünf Jahren soll das neuartige BGA-System am Markt erhältlich sein. Das zugrunde liegende Entwicklungsprojekt wird über den Spitzencluster-Wettbewerb des BMBF mitfinanziert und ist ein Teilprojekt im strategischen Leitthema Gesundheit des Clusters MicroTEC Südwest. "Während einer OP und auf der Intensivstation ist ein kritisch-kranker Patient an viele verschiedene Schlauchsysteme angeschlossen, die seinen Zustand überwachen", sagt Dr. Andreas Scheipers, Geschäftsführer der sense2care GmbH. "Eines der wichtigsten Schlauchsysteme ist das für die arterielle Blutdruckmessung. Diese Linie wird zum Teil verwendet, um mit Spritzen, per Hand also, Blut zu entnehmen. Mit den Spritzen im Schälchen geht es dann ins Labor zur Blutgasanalyse, die natürlich ihre Zeit benötigt. Erst nach Bekanntgabe der Werte kann der Mediziner die Therapieentscheidung treffen. Wir sind der Meinung, dass der Status eines kritisch-kranken Patienten maschinell überwacht werden muss, damit der Mediziner viel schneller reagieren kann." Gegründet und ansässig im NMI in Reutlingen, entwickelt sense2care Produkte, um die Überwachung von kritisch-kranken Patienten zu optimieren. Dabei soll die Notwendigkeit, mit der herkömmlichen Spritze Blut zu entnehmen, deutlich reduziert werden. Das kassettenbasierte handliche Blutgasanalysesystem wird die Sensorik, die Aktorik, die Antriebstechnik also, und ein Monitorsystem enthalten und so kritisch Kranke im OP und auf einer chirurgischen Intensivstation maschinell überwachen. "Das BGA Disposable Set soll nicht größer als ein Handy sein. Die Miniaturisierungstechnik, die darin steckt, haben wir teilweise schon vor etlichen Jahren bei anderen Projekten entwickelt, die lässt sich weiter vorantreiben", erklärt Dr. Scheipers. Für den Patienten bringe das Produkt nur Vorteile. "Da es sich um ein geschlossenes System handelt, reduziert sich das Infektionsrisiko und da es ein quasi-kontinuierliches System ist, kann der Mediziner viel früher auf das Ergebnis reagieren. Zudem ist unsere Technologie im Vergleich mit den herkömmlichen Systemen kostengleich herzustellen." Das überzeugte auch den High-Tech-Gründerfonds-Investmentmanager Dr. Mehran Rafigh: "sense2care hat einen attraktiven Nischenmarkt erkannt und plant mit einem innovativen Produkt diesen Markt zu besetzen." sense2care ist daran interessiert, mit den großen internationalen Unternehmen zu kooperieren, die den Gesundheitsmarkt bereits mit Produkten für die Anästhesie, die Intensivmedizin oder die Kardiologie beliefern. Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, der die sense2care GmbH bei der Unternehmensgründung unterstützt hat, ist vom Erfolg des Produkts überzeugt: "Das Gründerteam, das von uns im Rahmen des Science2Start-Programms unterstützt wird, hat langjährige Erfahrung im Bereich Patientenüberwachung. Das Marktpotenzial ist groß und die Miniaturisierung des Systems ist eine echte Innovation. Der Patienten- und Anwendernutzen wird sehr groß sein" Dr. Scheipers prognostiziert: "Bereits wenige Jahre nach Markteinführung werden wir Umsätze von mehreren Millionen Euro generieren. Äußerst hilfreich war auch die Einbindung als Spitzenclusterprojekt bei MicroTEC Südwest. Hochkompetente Partner aus der Clusterregion unterstützen uns bei der Entwicklung." Dr. Christoph-Michael Pfefferle, Leiter des Amts für Wirtschaft und Immobilien der Stadt Reutlingen und Geschäftsführer der Reutlinger Parkierung und Wirtschaft GmbH ( RPW GmbH ), der gemeinsam mit dem NMI und sense2care am Finanzierungskonzept gearbeitet hat, ist sich sicher, dass die Gründer erfolgreich sein werden: "In vier Jahren bereits sollen die ersten Versuche an ausgewählten Krankenhäusern erfolgen, in fünf Jahren soll das System am Markt sein." Dr. Scheipers ergänzt: "Wir entwickeln ein neuartiges Produkt, da müssen alle Zulassungskriterien erfüllt sein, das benötigt Zeit und Geld, das wir ja nun glücklicherweise haben." Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Über sense2care: Dr. Andreas Scheipers, Dr. Martin Brinkmann, Michael Borchardt und Rainer Feldbrügge gründeten sense2care im August 2010. Das innovative medizintechnische Unternehmen entwickelt unter Verwendung modernster Technologien Produkte zur Blutparameterbestimmung "direkt am Patienten". Diese Produkte tragen zur erhöhten Sicherheit für Anwender und Patienten bei, wodurch sowohl die Komplikationshäufigkeit als auch die Behandlungskosten reduziert werden. Über BioRegio STERN: In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik. BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. BioRegio STERN wird unterstützt von den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg. Kontakt: BioRegio STERN Management GmbH Dr. Klaus Eichenberg Friedrichstraße 10 70174 Stuttgart 0711-870 354 0 info@bioregio-stern.de www.bioregio-stern.de
Pressekontakt: Anja Pätzold Zeeb Kommunikation GmbH Hohenheimer Straße 58a 70184 Stuttgart Telefon: 0711 - 60 70 719 EMail: info@zeeb.info Internet: http://www.zeeb.info
Startschuss für die Kleinsten: Mikrosystemtechnik aus Baden-Württemberg auf dem Weg an die WeltspitzeDr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, eröffnet zentrale Kick-off-Veranstaltung des Spitzenclusters MicroTEC Südwest in Stuttgart
Gesundheit, Umwelt, Mobilität - für die zentralen Herausforderungen der Gegenwart sind intelligente und nachhaltige Lösungen gefragt. Den Schlüssel hierzu liefern Innovationen aus der Mikrotechnologie: Winzige Teile fügen sich nach dem Vorbild der Natur zu Systemen, die z. B. für präzisere Therapien, Energieeffizienz ...
Gesundheit, Umwelt, Mobilität - für die zentralen Herausforderungen der Gegenwart sind intelligente und nachhaltige Lösungen gefragt. Den Schlüssel hierzu liefern Innovationen aus der Mikrotechnologie: Winzige Teile fügen sich nach dem Vorbild der Natur zu Systemen, die z. B. für präzisere Therapien, ressourcenschonende Energieeffizienz oder umweltfreundlichere Autos sorgen. Mit dem Spitzencluster MicroTEC Südwest, das seine Aktivitäten am 15. Oktober im Beisein von Forschungsministerin Annette Schavan in Stuttgart vorstellt, ist Baden-Württemberg auf dem Weg zur internationalen Spitze im Bereich der Mikrosystemtechnik. Im Januar dieses Jahres hatte das Bundesministerium für Bildung und Forschung ( BMBF ) MicroTEC Südwest nach einem mehrstufigen Wettbewerb in die Reihe der Spitzencluster aufgenommen. Seitdem hat sich viel getan: Alle geplanten Entwicklungsvorhaben sind beantragt, die ersten Leuchtturmprojekte bewilligt. So konnten Forschungsprojekte der MicroTEC Südwest mit einem Gesamtvolumen von über 16 Millionen Euro bereits an den Start gehen. Bei der Kick-off-Veranstaltung am 15. Oktober 2010 in Stuttgart wird Ministerin Annette Schavan also nicht nur den symbolischen Startschuss zum Ausbau des Spitzenclusters geben, den das Clustermanagement Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg e.V. ( MST BW ) mit großem Engagement vorantreibt. Die Veranstaltung, bei welcher der baden-württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister über die Innovationspolitik des Landes sprechen wird und zu der sich bereits über 250 Teilnehmer angemeldet haben, wird außerdem den Status quo der Projekte zeigen und die laufenden Aktivitäten transparent machen. Dazu zählen die erreichten Etappenziele ebenso wie die nächsten gemeinsamen Schritte der Projektpartner. Abgerundet werden die Vorträge durch eine Präsentation der Leitprojekte in einer begleitenden Ausstellung. "Die Mikrosystemtechnik begegnet uns in Anwendungsbereichen wie Automotive, Medizintechnik oder Maschinenbau und sorgt hier für zukunftsweisende Neuerungen", sagt Peter Jeuk, Geschäftsführer von MST BW. "Gerade diese Branchen sind es auch, die sich durch eine hohe internationale Wettbewerbsfähigkeit auszeichnen, sodass sich das Spitzencluster zu einem wesentlichen Wirtschaftsfaktor für die Region ausgebildet hat." So entwickelt eine Gruppe unter Federführung der Roche Diagnostics GmbH, Mannheim, mikrotechnische Bausteine und Herstellungsverfahren für In-vitro-Diagnosegeräte. Diese sorgen für eine schnelle und einfache Analyse des Gesundheitszustands eines Patienten zum Beispiel in der Arztpraxis, am Unfallort oder am Krankenhausbett, was zeitaufwendige Laboruntersuchungen vermeidet. Ein zweiter Verbund mit der Stuttgarter Robert Bosch GmbH an der Spitze treibt die Entwicklung und Fertigung neuartiger Mikrosensoren für Fahrzeuge und industrielle Anwendungsfelder voran. Sie sollen zum Beispiel in Nachtsichtsystemen für Fahrzeuge zum Einsatz kommen, die Lebewesen anhand der Körperwärme auch außerhalb des Scheinwerferlichts erkennen und so Unfällen vorbeugen. Andere Mikrosensoren prüfen die Abgase, die der Rußpartikelfilter entlässt und stellen auf diese Weise fest, ob dieser noch einwandfrei arbeitet. Weitere Innovations- und Kooperationspartner von MST BW widmen sich der Verbesserung von Ausbildung, Know-how und Kooperationsprozessen in der Mikrosystemtechnik. Die Mikrosystemtechnik ist eine Querschnittstechnologie, die in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen für die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen von herausragender Bedeutung sind. Durch den Aufschwung der Mikrotechnologien sollen bis 2020 im Cluster mehr als 62.000 neue Arbeitsplätze und Dutzende neuer Hightech-Firmen entstehen. Eine 2009 erstellte Marktstudie der Prognos AG untermauert dieses Ziel. Die Unternehmen im Cluster wollen ihren Umsatz mit Mikrotechnologien bis 2020 auf 48 Milliarden Euro verdreifachen. Die Clusterregion im Südwesten Deutschlands vereinigt über 350 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen und mehr als 1.200 Wissenschaftler. Sie ist damit eines der größten Technologie-Netzwerke in Europa. Etwa jedes siebte weltweit erteilte Patent zur Mikrosystemtechnik kommt aus dem Spitzencluster. Der Verband Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg e.V. mit Sitz in Freiburg koordiniert und leitet die Aktivitäten innerhalb der Allianz. Ziel von MicroTEC Südwest ist es, die international führende Stellung Baden-Württembergs im Bereich der Mikrotechnologien zu stärken - sowohl in der Ausbildung und Forschung als auch in der Produktentwicklung und Fertigung. Mit Global Playern wie Bosch, Daimler, Festo, Zeiss, SICK, Endress+Hauser, Faulhaber, Balluff oder Aesculap sowie vielen innovativen mittelständischen Unternehmen bildet der Cluster MicroTEC Südwest eine branchenübergreifende Basis für zukünftige Leitinnovationen und für neues Wachstum. Weitere Informationen zu MicroTEC Südwest im Internet unter: www.microtec-suedwest.de Kontakt: Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg e.V. ( MST BW ) Peter J. Jeuk Emmy-Noether-Straße 2 79110 Freiburg 0761 / 89 75 98-75 peter.jeuk@mstbw.de http://www.mstbw.de
Pressekontakt: Helmut v. Stackelberg Sympra GmbH ( GPRA ) Stafflenbergstraße 32 70184 Stuttgart Telefon: 0711 / 94 76 70 EMail: mst-bw@sympra.de Internet: http://www.sympra.de
MicroTEC Südwest: Neue Forschungsprojekte der Mikrotechnologien am StartMikrosystemtechnik-Innovationen für Gesundheit, Umwelt und Mobilität
Freiburg, 3. August 2010. Vier baden-württembergische Forschungsprojekte der Mikrotechnologien mit einem Gesamtvolumen von über 16 Millionen Euro gehen an den Start. Es handelt sich um die erste Welle der 30 gemeinsamen Entwicklungsvorhaben des Industrie- und Forschungsclusters MicroTEC Südwest. Die beteiligten Hochschulen, und wollen in ...
Freiburg, 3. August 2010. Vier baden-württembergische Forschungsprojekte der Mikrotechnologien mit einem Gesamtvolumen von über 16 Millionen Euro gehen an den Start. Es handelt sich um die erste Welle der 30 gemeinsamen Entwicklungsvorhaben des Industrie- und Forschungsclusters MicroTEC Südwest. Die beteiligten Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen wollen mit mikrosystemtechnischen Lösungen bedeutende Innovationen erzielen, insbesondere in der Medizin- und Automobiltechnik. Weitere Partner werden Ausbildung, Know-how und Kooperationsprozesse in der Mikrosystemtechnik verbessern. MicroTEC Südwest ist Gewinner in der zweiten Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ( BMBF ). Eine Gruppe unter Federführung der Roche Diagnostics GmbH, Mannheim, entwickelt mikrotechnische Bausteine und Herstellungsverfahren für In-vitro-Diagnosegeräte. Der zunehmende Kostendruck im Gesundheitswesen erfordert eine deutliche Steigerung der Testeffizienz von Laboranalyse-Systemen, insbesondere durch einen verminderten Reagenzienverbrauch bei einem gleichzeitig erhöhten Durchsatz. Die gezielte Konsolidierung und Integration von Funktionen in miniaturisierten Bausteinen ist ein vielversprechender Weg, dieses Ziel zu erreichen. Der zweite Verbund mit der Stuttgarter Robert Bosch GmbH an der Spitze strebt die Entwicklung und Fertigung neuartiger Mikrosensoren für Fahrzeuge sowie anderen industriellen Anwendungsfeldern an. Es geht hierbei um robuste Abgassensoren auf der Basis von Siliziumkarbid, die dazu beitragen, Emissionen und Kraftstoffverbrauch weiter deutlich zu verringern und leisten somit einen wichtigen Beitrag für die Umwelt und zur Ressourcenschonung. Mit neu entwickelten Lehrmodulen für den Schulunterricht und außerschulischen Mitmach-Aktionen will eine dritte Forschungs- und Industriegruppe bei jungen Menschen Interesse an der Mikrosystemtechnik wecken. Ziel ist, das Wissen über die Anwendungsmöglichkeiten von Mikrotechnologien zu fördern, die Kreativität zu wecken und Nachwuchskräfte für dieses spannende und vielseitige Berufsfeld zu gewinnen. Im vierten Projekt werden Methoden entwickelt, mit denen Unternehmen den Produktentstehungsprozess optimaler - hinsichtlich Zeit und Qualität - gestalten können. Unter dem Dach von MicroTEC Südwest arbeiten in Baden-Württemberg inzwischen über 340 Unternehmen und Dienstleister, Hochschul-, Bildungs- und Forschungseinrichtungen gemeinsam daran, die Mikrosystemtechnik auf klar definierten Gebieten voranzubringen. Die Partner bilden einen sogenannten Cluster - eine regionale Ballung von Wissenschaft und Wirtschaft mit einem technologischen Schwerpunkt. Allein auf Seiten der Hochschulen und Forschungseinrichtungen wirken über 40 Lehrstühle und mehr als 1200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit. Das ist Europas größte Ansammlung an Forschern im Bereich der Mikrosystemtechnik. Etwa jedes siebte weltweit erteilte Patent zur Mikrosystemtechnik kommt aus dem Cluster. Der Verband Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg e.V. mit Sitz in Freiburg koordiniert und leitet die Aktivitäten innerhalb der Allianz. Das Bundesforschungsministerium hatte MicroTEC Südwest Anfang 2010 in die Reihe der deutschen Spitzencluster aufgenommen. Im Rahmen der Hightech-Strategie 2020 der Bundesregierung werden unter dem Dach von MicroTEC Südwest in den nächsten Jahren 30 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit einem Volumen von 80 Mio. Euro begonnen. Der Bund beteiligt sich zur Hälfte an den MicroTEC Südwest-Projekten. Zusätzlich unterstützt das Land Baden-Württemberg Infrastruktur, Ausbau und Management des Clusters. Der Schwerpunkt liegt auf den Themengebieten Gesundheit, Umwelt und Mobilität. Damit deckt MicroTEC Südwest zentrale technologische und wirtschaftliche Zukunftsfelder ab, die Bundesforschungsministerin Annette Schavan in der kürzlich vorgestellten Hightech-Strategie 2020 definiert hat. Zugleich zählen Gesundheit, Umwelt und Mobilität zu den Schlüsselsektoren für die Zukunft der baden-württembergischen Wirtschaft, wie ein vor wenigen Tagen präsentiertes McKinsey-Gutachten für die Landesregierung aufgezeigt hat. Ziel von MicroTEC Südwest ist es darüber hinaus, die international führende Stellung Baden-Württembergs im Bereich der Mikrotechnologien zu stärken - sowohl in der Ausbildung und Forschung als auch in der Produktentwicklung und Fertigung. Die Unternehmen und Forscher in der Allianz befruchten sich gegenseitig - branchen- und fächerübergreifend. Besonders auf den Gebieten der Automobil- und Medizintechnik strebt MicroTEC Südwest über sogenannte "Leuchtturmprojekte" bedeutende Innovationen für den Weltmarkt an. Durch den Aufschwung der Mikrotechnologien sollen bis 2020 im Cluster mehr als 62.000 neue Arbeitsplätze und Dutzende neuer Hightech-Firmen entstehen. Die Unternehmen im Cluster wollen ihren Umsatz mit Mikrotechnologien bis 2020 auf 48 Mrd. Euro verdreifachen. Alles, was kleiner als ein Millimeter ist, bietet wirtschaftliche und technologische Chancen. Mikrotechnologien sind ein Wachstumsmarkt. Der Südwesten weist eine einzigartige Konzentration an wissenschaftlicher Kompetenz und unternehmerischem Potenzial in der Mikrosystemtechnik auf. Grund genug, die Aktivitäten enger miteinander zu verknüpfen und in Freiburg den Verband Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg ( MST BW e.V. ) anzusiedeln.Der Verband besteht seit 2006 und ist verantwortlicher Manager des Industrie- und Wissenschaftsclusters MicroTEC Südwest.
Pressekontakt: Peter J. Jeuk Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg e.V. ( MST BW ) Emmy-Noether-Straße 2 79110 Freiburg Telefon: 0761 897598-75 EMail: peter.jeuk@mstbw.de Internet: http://www.mstbw.de
Spitzenclusterwettbewerb: Medical Valley und Nash Technologies sind dabei
Nürnberger Unternehmen ermöglicht Tests für Telemedizin-Anwendungen durch hochmodernes UMTS-Livenetzwerk Nürnberg/Berlin, 12. Februar 2010 - Der Zuschlag für die Initiative Medical Valley EMN (Europäische Metropolregion Nürnberg) durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des ist Mit ...
Nürnberger Unternehmen ermöglicht Tests für Telemedizin-Anwendungen durch hochmodernes UMTS-Livenetzwerk Nürnberg/Berlin, 12. Februar 2010 - Der Zuschlag für die Initiative Medical Valley EMN (Europäische Metropolregion Nürnberg) durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Spitzenclusterwettbewerbs ist gesichert. Mit dem Antrag ,Exzellenzzentrum für Medizintechnik" wurde das Medical Valley zu einem von fünf Siegern gekürt. In den Clustern arbeiten Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und verbundene Institutionen regional entlang einer Wertschöpfungskette zusammen. Für die Arbeit der Projekte, ,die bereits zur zweiten Generation des Spitzencluster-Wettbewerbs gehören, ist eine Förderung von insgesamt bis zu 200 Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren vorgesehen", so Bundesforschungsministerin Annette Schavan. In Nürnberg gehört die Nash Technologies GmbH zu den Cluster-Partnern. 2008 als Spin-Off aus dem Forschungs- und Entwicklungsbetrieb von Alcatel-Lucent hervorgegangen, entwickelt, testet und betreut das Unternehmen Softwarelösungen im schnell wachsenden weltweiten Mobilfunksektor. "Natürlich bringen wir unser Know-how ein, um den Medizin-Technik-Standort hier weiterzuentwickeln. Die Spitzencluster-Förderung ist eine große Chance für die Region", sagt Karl-Heinz Gabler, verantwortlicher Manager für das Projekt bei Nash Technologies. Das Unternehmen verfügt über ein 25 Quadratkilometer großes Testnetzwerk, in dem sich Produkte von der zweiten (2G) bis zur letzten Mobilfunk-Generation HSPA+ (3G) im Praxistest prüfen lassen. Und davon profitieren auch die Partner aus dem Bereich der Medizintechnik: "Nash Technologies kann aufgrund seiner langjährigen Mobilfunkerfahrungen den Kommunikations- und Lokalisierungsteil des Projektes wirksam unterstützen und die Integration der Systemkomponenten in seinen Testlaboren durchführen", so Gabler. Zudem stellen wir unser 25 Quadratkilometer großes UMTS-Livenetzwerk, ein in Deutschland einzigartiges Testnetz, für umfangreiche Tests der telemedizinischen Anwendungen unter realistischen Bedingungen zur Verfügung." Schließlich müssten sensible Lösungen gerade im Bereich der Telemedizin reibungslos funktionieren. Daher bedürfe es umfassender Prüfungen, die Nash Technologies für den Bereich der Telemedizin - drahtloser medizinischer Assistenz- und Monitoringsysteme - realisieren könne, so Gabler. "Außerdem leisten wir im Rahmen eines der Leitprojekte die Implementierung von Prototypen-Endgeräten auf einer Smartphone Plattform und führen deren Integration mit den Komponenten der anderen Projektpartner durch." Neben Nash Technologies gehören über 90 Unternehmen und Institutionen aus der Region der Medical Valley Initiative an, darunter das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen, dessen Bewegungssensor ActiSens und die WLAN-Lokalisierung mobiler Endgeräte beispielsweise in die Smartphone Plattform integriert und über das UMTS- Testnetzwerk von Nash Technologies getestet werden können. Die Metropolregion erhält nun insgesamt mehr als 80 Millionen Euro für Projekte von Industrieunternehmen und deren Forschungspartnern, um die Entwicklung innovativer Technologien, Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Telemedizin und Gesundheitsversorgung zu verbessern. 40 Millionen Euro beträgt die Fördersumme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Zudem ist das Bayerische Wirtschaftsministerium an der nachhaltigen Förderung beteiligt. Über Nash Technologies: Nash Technologies mit Sitz in Nürnberg ist ein High-Tech Unternehmen der Kommunikationsindustrie. Das Kompetenzzentrum hat seine Wurzeln in den weltweit renommierten Bell-Labs. Nash Technologies ist ein unabhängiges Spin-Off des UMTS-R&D-Bereiches von Alcatel-Lucent in Nürnberg und gehört zur Harvey Nash Group. Die umfassenden Fachkenntnisse von Nash Technologies decken alle Phasen des Produktlebenszyklus ab und ihre Mobilfunktestanlagen zählen zu den größten der Welt. Die Dienstleistungen von Nash Technologies umfassen die Entwicklung, Optimierung, Betreuung und das Testen drahtloser Kommunikationssysteme wie GSM, UMTS und LTE, sowie das Entwickeln und Testen von Software, angefangen von der .net Webapplikation über Mobiltelefonanwendungen bis zu Embedded Softwarelösungen wie zum Beispiel die Stackentwicklung für Femtozellen. Wir bieten eine einmalige Kombination von Onsite- / Offshore-Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen - in Europa und Vietnam - und sind somit ideal positioniert, um unseren Kunden weltweit qualitativ hochwertige Dienstleistungen zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten.
Pressekontakt: Nash Technologies GmbH Karl-Heinz Gabler Technical Manager Systems Engineering Thurn-und-Taxis-Str. 10 D-90411 Nürnberg E-Mail: karl-heinz.gabler@nashtech.com Tel: +49 (0) 911 / 30874 3483
Auf dem Weg zum Spitzencluster - Nürnberger Nash Technologies GmbH unterstützt Medical Valley EMN e. V.Einmaliges UMTS-Livenetzwerk ermöglicht Tests für telemedizinische Anwendungen
Nürnberg, 19. Dezember 2009 - Stärken stärken. So könnte die Idee der Spitzenclusterförderung durch die Bundesregierung auf einen Punkt gebracht werden. Wo Kompetenzen regional vorhanden sind, sollen diese vertieft, vernetzt und weiterentwickelt werden. Das Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg e.V. (EMN) ...
Nürnberg, 19. Dezember 2009 - Stärken stärken. So könnte die Idee der Spitzenclusterförderung durch die Bundesregierung auf einen Punkt gebracht werden. Wo Kompetenzen regional vorhanden sind, sollen diese vertieft, vernetzt und weiterentwickelt werden. Das Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg e.V. (EMN) gehört zweifellos dazu. Eine einzigartige Konzentration an universitären Forschungseinrichtungen, Kliniken, Praxisnetzen sowie über 180 dedizierte Medizintechnikunternehmen zeichnen die Europäische Metropolregion Nürnberg als einen international führenden "Medizintechnikcluster" aus. Als entscheidendes Merkmal des Clusters sieht man hier die enge Vernetzung der Medizintechnik mit der Gesundheitsversorgung, was zu einem vertieften Wissens- und Erfahrungsaufbau über den Nutzen der Medizintechnik im Gesundheitswesen führt. Dabei sind es längst nicht nur Unternehmen des klassischen Medizinsektors, die die Medical Valley Initiative befördern. Im Rahmen seiner Mitgliedschaft beteiligt sich auch die Nürnberger Nash Technologies GmbH an der Bewerbung des Vereins für eine Spitzenclusterförderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Nash Technologies ging 2008 als Spin-Off aus dem Forschungs- und Entwicklungsbetrieb von Alcatel-Lucent hervor. Das Unternehmen entwickelt, testet und betreut Softwarelösungen im schnell wachsenden weltweiten Mobilfunksektor und verfügt über ein 25 Quadratkilometer großes Testnetzwerk, in dem sich Produkte von der zweiten (2G) bis zur letzten Mobilfunk-Generation HSPA+ (3G) im Praxistest prüfen lassen. "Nash Technologies kann aufgrund seiner langjährigen Mobilfunkerfahrungen den Kommunikations- und Lokalisierungsteil des Projektes wirksam unterstützen und die Integration der Systemkomponenten in seinen Testlaboren durchführen", erläutert Karl-Heinz Gabler, verantwortlicher Manager für das Projektvorhaben bei Nash Technologies, den Part seines Unternehmens. "Außerdem stellt Nash Technologies sein 25 Quadratmeter großes UMTS-Livenetzwerk, ein in Deutschland einzigartiges Testnetz, für umfangreiche Tests der telemedizinischen Anwendungen unter realistischen Bedingungen zur Verfügung." Schließlich müssten sensible Lösungen gerade im Bereich der Telemedizin reibungslos funktionieren. Daher bedürfe es umfassender Prüfungen, die Nash Technologies für den Bereich der Telemedizin - drahtloser medizinischer Assistenz- und Monitoring- systeme - realisieren könne, so Gabler. Neben Nash Technologies gehören rund 90 Unternehmen und Institutionen aus der Region der Medical Valley Initiative an und bringen ihr Know-How ein, darunter das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen, dessen Bewegungssensor ActiSens und die WLAN-Lokalisierung mobiler Endgeräte beispielsweise über das Livenetzwerk getestet werden können. Für die Förderung wurden jene Projekte ausgewählt, die besonders innovative Ansätze entlang der Leitthemen "Bildgebende Diagnostik", "Intelligente Sensorik", "Therapie", "Augenheilkunde" und "Horizontale Innovationen zur Produkt- und Prozessoptimierung" enthalten und gleichzeitig ein Potenzial zur verbesserten Qualität der Gesundheitsversorgung und zur Kostensenkung aufweisen. Über Nash Technologies: Nash Technologies mit Sitz in Nürnberg ist ein High-Tech Unternehmen der Kommunikationsindustrie. Das Kompetenzzentrum hat seine Wurzeln in den weltweit renommierten Bell-Labs. Nash Technologies ist ein unabhängiges Spin-Off des UMTS-R&D-Bereiches von Alcatel-Lucent in Nürnberg und gehört zur Harvey Nash Group. Die umfassenden Fachkenntnisse von Nash Technologies decken alle Phasen des Produktlebenszyklus ab und ihre Mobilfunktestanlagen zählen zu den größten der Welt. Die Dienstleistungen von Nash Technologies umfassen die Entwicklung, Optimierung, Betreuung und das Testen drahtloser Kommunikationssysteme wie GSM, UMTS und LTE, sowie das Entwickeln und Testen von Software, angefangen von der .net Webapplikation über Mobiltelefonanwendungen bis zu Embedded Softwarelösungen, wie zum Beispiel die Stackentwicklung für Femtozellen. Wir bieten eine einmalige Kombination von Onsite-/ Offshore-Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen " in Europa und Vietnam " und sind somit ideal positioniert, um unseren Kunden weltweit qualitativ hochwertige Dienstleistungen zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten.
Pressekontakt: Dirk Zetzsche Nash Technologies Thurn-und Taxis-Straße 10 90411 Nürnberg Tel.: 0911/30874-1529 Email: dirk.zetzsche@nashtech.com
|
|