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Spirent verbessert Testing von Mobil-Backhaul für 4G/LTE-InstallationenNeue Funktionen für Spirent Anue 3500 für Synchronisation und Tageszeit
Spirent Communications, Anbieter von Testlösungen für Kommunikationsnetzwerke, -Geräte und -Services, hat neue Funktionen für Mobile-Backhaul und Carrier-Ethernet Performance-Test mit der Anue 3500 vorgestellt. Die neuen Funktionen betreffen vor allem die Genauigkeit beim Timing und der Synchronisation und ermöglichen und eine ...
Spirent Communications, Anbieter von Testlösungen für Kommunikationsnetzwerke, -Geräte und -Services, hat neue Funktionen für Mobile-Backhaul und Carrier-Ethernet Performance-Test mit der Anue 3500 vorgestellt. Die neuen Funktionen betreffen vor allem die Genauigkeit beim Timing und der Synchronisation und ermöglichen Service-Providern und Ausrüstungsherstellern eine bessere Prüfung ihrer neuen 4G/LTE-Produkte und -Services. Ein wichtiger Aspekt zur Sicherstellung der Nutzungsqualität von 4G/LTE-Netzwerken ist die Validierung von Standards wie IEEE 1588/PTPv2. Er bezieht sich auf die Synchronisation einschließlich tageszeitbezogener Services. Spirent Anue 3500 ist die erste Lösung, die umfassende Tests 1588/PTPv2-fähiger Geräte ermöglicht. Dazu können die Frequenz sowie die Genauigkeit der Tageszeit mit entsprechend realistischen Störungen getestet werden. Zusätzlich ermöglicht die Lösung das Testen von Boundary Clocks. "Die LTE-Servicequalität wird durch schlechtes Timing und Synchronisation erheblich beeinträchtigt, weil sie Kanalinterferenzen verursachen und die Anrufqualität sowie die Netzwerkkapazität senken", erklärt Jeff Schmitz, Vice President Network & Applications bei Spirent. "Die Spirent Anue 3500 in Verbindung mit den LTE- und Mobile-Backhaul-Testlösungen stellt sicher, dass Service-Provider und Hersteller hochperformante Lösungen für ihre Kunden liefern können." Die Spirent Anue 3500 bietet eine Reihe von Verbesserungen zur Vereinfachung von Netzwerktests einschließlich des Testens von Tageszeit und Frequenzstabilität, Echtzeitmessungen und Analyse mit automatischen Ergebnissen, Testautomation und Flexibilität bei der Testanordnung. Weiter Informationen über Mobile-Backhaul-Testing finden sich unter http://www.spirent.com/Networks-and-Applications/Mobile_backhaul
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Michael Vollert
Hanauer Str. 30
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Spirent ermöglicht Monitoring von bandbreitenhungrigen Mobile-AppsTestCenter Live ermöglicht Performanceanalyse vom mobilen Endgerät bis zum Server
Spirent Communications hat eine neue Funktion für das TestCenter Live vorgestellt, mittels der die Performance von Anwendungen vom Zugang des Mobilgerätes zum Radio Access Network (RAN) über die Mobile-Backhaul-Strecke bis hin zum Anwendungsserver überprüft werden kann. Dies ermöglicht es Mobilfunkbetreibern, die und wie ...
Spirent Communications hat eine neue Funktion für das TestCenter Live vorgestellt, mittels der die Performance von Anwendungen vom Zugang des Mobilgerätes zum Radio Access Network (RAN) über die Mobile-Backhaul-Strecke bis hin zum Anwendungsserver überprüft werden kann. Dies ermöglicht es Mobilfunkbetreibern, die Verfügbarkeits- und Leistungsdaten wie Download-Geschwindigkeiten von Web-Seiten, Onlinen Spiele, VoIP, SMS und anderen Applikationen aktiv zu überwachen. Das Spirent TestCenter Live bietet nun einen tieferen Einblick in Services und Anwendungen mit hohem Umsatzanteil und ermöglicht Betreibern damit die Optimierung der entsprechenden Ressourcen durch die proaktive Identifikation und Behebung von Problemen noch vor der Eskalation. Viele Mobilfunkbetreiber haben sich in der Vergangenheit darauf verlassen, Kundenbeschwerden als Grundlage für die Ermittlung von Performanceproblemen heranzuziehen. Mit der Durchführung von Tests mit mobilen Endgeräten und dem TestCenter Live wird die Netzwerk-Leistung transparent, weil Probleme wie verlorengegangenen Anrufe oder Verbindungsstörungen genau bewertet werden können. In Verbindung mit den Test- und Diagnose-Funktionen des TestCenter Live können Alarme generiert werden, die eine schnelle Identifikation und Behebung der Fehler im RAN oder beim Mobile-Backhaul ermöglichen. Die Lösung kann mittels Agenten auf Smartphone-Betriebssystemen, USB-Dongles für Laptops oder speziellen Sonden im RAN schnell implementiert werden. Diese Geräte senden Daten durch das Netzwerk, um die Leistung der Anwendungen bei Downloads, DNS, Video oder Gaming zu messen. Mobilfunkbetreiber erhalten die Flexibilität, die Testfrequenzen oder Schwellwerte entsprechend ihrer eigenen Kriterien festzulegen. Mobilfunkteilnehmer profitieren von diesen Tests durch den konsistenten Datendurchsatz und unterbrechungsfreie Nutzung bandbreitenhungriger Anwendungen ohne Störungen durch andere Services. Dies führt zu größerer Kundenzufriedenheit und hat unmittelbare Rückwirkung auf die Wirtschaftlichkeit und damit auf das weitere Investment in 4G/LTE-Netze. Weiter Informationen finden sich unter http://www.spirent.com/Solutions-Directory/Spirent-TestCenter_Live
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AVDM wird neuer Channel-Partner von Spirent in ÖsterreichGesamtlösung für Test, Monitoring und Troubleshooting
Die Audio Video Daten Management GmbH aus Wien hat das Angebotsportfolio um die Lösungen von Spirent Communications erweitert. Das Unternehmen fokussiert sich auf Test- und Monitoring-Systeme sowie Infrastrukturlösungen für Systemintegratoren, Telekom-Service-Provider sowie Enterprise-Networks. Zu den Kunden gehören die großen ...
Die Audio Video Daten Management GmbH aus Wien hat das Angebotsportfolio um die Lösungen von Spirent Communications erweitert. Das Unternehmen fokussiert sich auf Test- und Monitoring-Systeme sowie Infrastrukturlösungen für Systemintegratoren, Telekom-Service-Provider sowie Enterprise-Networks. Zu den Kunden gehören die großen Carrier in Österreich ebenso wie Finanzinstitute und IT-Bereiche in Unternehmen. Bedingt durch den technischen Paradigmenwechsel in Richtung auf IP, den wachsenden Bandbreitenbedarf sowie die fortschreitende Mobilisierung der Kommunikation gewinnen Test und Monitoring der komplexen Systeme zunehmend an Bedeutung, um Übertragungsproblemen oder Netzausfällen vorzubeugen. ADVM verfügt über Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Messtechnik und Produktentwicklung im österreichischen Markt insbesondere im Großkundengeschäft. Neben den Labormesslösungen wie dem Spirent TestCenter werden auch Überwachungssysteme wie das TestCenter Live über die ADVM aus einer Hand angeboten. ADVM übernimmt den Vertrieb, Consulting, Services, Support sowie das Training. Das Angebot richtet sich an Hersteller von Netzwerkequipment, Systemintegratoren, Telekom-Service-Provider sowie IT-Netzwerk-Provider. Marco Weissenbacher, Geschäftsführer bei ADVM: "Mit dem engen Kundenbezug und einem entsprechenden Produktportfolio hat sich Spirent schon seit Jahren eine starke Position am IT- und Telekommunikationsmarkt geschaffen. Spirent gilt im Bereich der Messtechnik sowie den Monitoring- und Troubleshootinglösungen sowohl bei Kunden als auch im Channel als zuverlässiger Partner, der die Qualitätsführerschaft als Unternehmensphilosophie auch in das operative Geschäft integriert hat." "Die ADVM ist ein junges und zielstrebiges Unternehmen, dessen Mitarbeiter und Geschäftsführung gleichwohl auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen können", kommentiert Michael Vollert, Director Central Europe bei Spirent. "Wir erwarten von der Zusammenarbeit eine weitere Stärkung unserer Position auf dem Österreichischen Markt."
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Crossbeam und Spirent kooperieren bei Security-Test von mobilen NetzwerkenWeltweit erster Test mit Millionen von Smartphone-Nutzern
Crossbeam und Spirent Communications haben die Ergebnisse des weltweit ersten Sicherheitstests von mobilen Netzwerken veröffentlicht, bei dem mehr als eine Million simultane Nutzer von Smartphones und Tablets emuliert wurden. Der Test wurde vom unabhängigen Testunternehmen EANTC durchgeführt und überprüfte die Effizienz von ihr ...
Crossbeam und Spirent Communications haben die Ergebnisse des weltweit ersten Sicherheitstests von mobilen Netzwerken veröffentlicht, bei dem mehr als eine Million simultane Nutzer von Smartphones und Tablets emuliert wurden. Der Test wurde vom unabhängigen Testunternehmen EANTC durchgeführt und überprüfte die Effizienz von Sicherheitssystemen sowie ihr Verhalten unter extremen Belastungen. Die Testergebnisse zeigten auf, welche Maßnahmen für eine glaubwürdige Prüfung der Sicherheit notwendig sind und geben eine Orientierungshilfe für Mobilfunkbetreiber, die eine Sicherheitsinfrastruktur für 4G/LTE-Netzwerke aufbauen wollen. Spirent als Anbieter von Testsystemen, Crossbeam als Entwickler von hochperformanten Netzwerksicherheits-Plattformen und EANTC entwickelten gemeinsam eine Palette von Real-World-Testszenarios für die Emulation der Sicherheitsanforderungen in einer mobilen Netzwerkumgebung. "Bei der Vielzahl irreführender Informationen hinsichtlich der Performance von Sicherheitssystemen und der Unvorhersagbarkeit von Bedrohungen und Datenaufkommen gab es bisher keine Klarheit darüber, was getestet werden muss und welche Testmethoden genutzt werden können", so Chet Gapinski, Vice President Produktentwicklung bei Crossbeam. "Jede Einzelmessung wie etwa des Netzwerkdurchsatzes besitzt wenig Aussagekraft, wenn sie nicht in Kombination mit anderen Messgrößen unter realen Bedingungen durchgeführt wird. Wir sahen eine Notwendigkeit mit Spirent und EANTC bei der Definition von Tests zusammenzuarbeiten, um genauere und einheitlichere Handlungsempfehlungen für die Branche zu entwickeln." Um das enorme Datenaufkommen zu simulieren, das Carrier am mobilen Internet-Gateway (Gi/SGi) bewältigen müssen, kam Spirent Avalanche zum Einsatz. Das System emulierte mehr als eine Million parallele Nutzer des mobilen Datennetzwerkes mit simultan angeschlossenen Endgeräten. Die Daten wurden über eine Crossbeam X-Series X80-S-Plattform mit Check Point Software gesendet, auf der eine Reihe von Firewall- und IPS- (Intrusion Prevention System) Prüfungen sowie Network Address Translation (NAT) erfolgten. Messung der Kundenzufriedenheit Die Tests sollten nicht nur ermitteln, in welcher Weise eine Anzahl von Sicherheitsgeräten die Performance der mobilen Netzwerkinfrastruktur beeinflusst, sondern auch, wie sich die Ergebnisse auf die Kundenzufriedenheit und die Nutzererfahrung auswirken. Die erhebliche Verarbeitungsleistung, die mit der Sicherung des mobilen Datentransfers verbunden ist, kann sich negativ auf die Seitenladezeiten, das Antwortverhalten oder die Stabilität der Verbindungen auswirken. "Es gibt keine Patentlösung für die Messung von Security-Performance", erklärt Jeff Schmitz, Vice President der Network and Applications Group bei Spirent. "Niemand beschwert sich bei seinem Provider über die Zahl der Verbindungen pro Sekunde. Unser Ziel war es, eine Testlösung zu bauen die emuliert, was wirklich auf den Providernetzen passiert und daraus realistische Anleitungen zu entwickeln, wie sichere Netzwerke installiert werden können, die Millionen von verbundenen Geräte mit hoher Nutzerqualität unterstützen." Das Modell des Datenaufkommens wurde mit dem Ziel entwickelt, eine Umgebung mit mehr als einer Million Anwender unter realistischen Bedingungen gegenwärtiger Nutzung zu simulieren. Dazu gehörten etwa 95 Prozent HTTP-Sessions mit einer breiten Palette von Anwenderprofilen. Zusätzlich wurden E-Mail-Verbindungen mit SMTP und POP3 sowie Betriebssystem-Updates für Smartphones emuliert. EANTC validierte mittels der Spirent Avalanche Layer 4-7 Testlösung die Crossbeam X-Series mit 106 Gbit/s in Verbindung mit Stateful Firewall, IPS und NAT und auf Basis von einer Million simultan aktiven Nutzern, vier Millionen aktiven TCP-Verbindungen und 242.000 neuen Connections pro Sekunde. In jedem Testszenario, einschließlich Firewall, Firewall und NAT, Firewall und IPS sowie NAT und IPS zeigten die Testergebnisse eine konsistente Performance. Desweiteren zeigten die Messungen der Nutzererfahrung, dass die X-Series keine Verbindungen abbrach und eine URL-Antwortzeit von 10ms aufrechterhalten konnte. "Wir haben das Crossbeam-Gateway mit extremen, objektiven und realistischen Performance-Tests herausgefordert", erklärt Carsten Rossenhövel, Managing Director des EANTC. "Mobilfunkbetreiber benötigen zuverlässige Firewall-Performance und Daten für ihre schnell wachsenden 3G- und LTE-Services. Die Lösung arbeitete fehlerlos und übertraf unsere Erwartungen in den verschiedenen getesteten Szenarios." Der komplette Testreport kann unter http://www.crossbeam.com/why-crossbeam/performance eingesehen werden.
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Frost & Sullivan Report: Spirent ist Marktführer bei Ethernet und Cloud-Infrastruktur Test-EquipmentResearch-Unternehmen führt den Markterfolg auf Innovation, Produktportfolio und weltweite Verfügbarkeit zurück
Das Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan hat in einem kürzlich veröffentlichten Report das Angebot von Herstellern für 1/10/40/100G-Ethernet- sowie Cloud-Infrastruktur-Testequipment untersucht. Dabei wurde Spirent Communications mit einem Marktanteil von 28,9 Prozent beziehungsweise 45,6 Prozent als Marktführer Frost die ...
Das Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan hat in einem kürzlich veröffentlichten Report das Angebot von Herstellern für 1/10/40/100G-Ethernet- sowie Cloud-Infrastruktur-Testequipment untersucht. Dabei wurde Spirent Communications mit einem Marktanteil von 28,9 Prozent beziehungsweise 45,6 Prozent als Marktführer festgestellt. Frost & Sullivan führt die Position auf Wettbewerbsvorteile bei der Innovation der Testansätze, Produktverbesserungen sowie die Fähigkeit zurück, Kernkompetenzen für die Besetzung neuer Märkte zu nutzen. Die fortschreitende Nutzung cloud-basierter Anwendungen verbunden mit dem mobilen Internet führen zu einer verstärkten Installation von IP- bzw. Ethernet-Infrastrukturen in Rechenzentren und Carrier-Netzen. Dadurch gewinnen das Testen und Überwachen von Netzwerken und Anwendungen sowohl im Labor als auch im Echtbetrieb zunehmend an Bedeutung. "Die Marktführerschaft von Spirent in den beiden rasant wachsenden Märkten für Testequipment bestätigt das starke Angebot für die große und schnell wachsende Kundenbasis", erklärt Olga Yashkova, Program Manager Test & Measurement bei Frost & Sullivan. "Spirent hat die Funktionalität des Test-Equipments auf die dynamischen Anforderungen der Kunden abgestimmt und bietet hochoptimierte und konvergente Testlösungen mit höherer Skalierbarkeit, größerer Dichte und gestiegener Performance für Netzwerke in produktiven Umgebungen." Spirent ist ein bevorzugter Anbieter bei hochskalierten konvergenten Lösungen für Ethernet- und Cloud-Testing und hat eine prominente Rolle in einigen der größten öffentlichen Tests eingenommen. Unternehmen wie Alcatel-Lucent, Cisco, Chunghwa Telecom, Extreme Networks oder Juniper nutzen Spirent für ihre High-Speed-Ethernet- und Cloud-Computing-Tests. Spirent war auch das erste Unternehmen, das eine Cloud-Testlösung auf Basis der PASS-Testmethode (Performance, Availability, Security und Scalability) vorgestellt hat. Weitere Informationen über Cloud-Infrastruktur-testing finden sich unter http://www.spirent.com/Networks-and-Applications/Cloud_Computing />Informationen über Ethernet-Testing stehen unter http://www.spirent.com/ethernet bereit.
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Spirent sichert Performance und Skalierbarkeit von 4G/LTE-NetzwerkenNeue Spirent HyperMetrix mX Module vorgestellt
Sunnyvale/München - Zur Bewältigung der gestiegenen Anforderungen durch das mobile Internet müssen Carrier sowohl ihre Core- als auch die Backhaul-Netzwerke optimieren. Die neuen Module des Spirent TestCenter HyperMetrics mX ermöglichen Carriern und ihren Ausrüstern, die Komplexität der konvergenten Netzwerkelemente zu und ...
Sunnyvale/München - Zur Bewältigung der gestiegenen Anforderungen durch das mobile Internet müssen Carrier sowohl ihre Core- als auch die Backhaul-Netzwerke optimieren. Die neuen Module des Spirent TestCenter HyperMetrics mX ermöglichen Carriern und ihren Ausrüstern, die Komplexität der konvergenten Netzwerkelemente zu beherrschen und dabei die Leistungsfähigkeit unter Last realistisch zu bewerten. Beim Upgrade der Netzwerke von Mobilfunkbetreibern in Richtung auf 4G/LTE stehen drei kritische Parameter im Vordergrund, um die geforderte Nutzerqualität zu erreichen. Neben der unterbrechungsfreien Mobilität gehören dazu das Bandbreitenmanagement zur optimalen Nutzung der Ressourcen bei anspruchsvollen Anwendungen sowie die notwendig Netzwerk-Intelligenz, um die wirtschaftliche Bereitstellung der Services zu ermöglichen. Auch wenn konvergente mobile Netzwerke die physikalische Netzwerktopologie vereinfachen, so bedeuten sie dennoch ein hohes Maß an Komplexität beim Netzwerkdesign und bei der Installation. Um Mobilität, Bandbreite und Wirtschaftlichkeit sicherzustellen, müssen sie die geforderte Quality-of-Service sowie Deep-Packet-Inspection unterstützen. Die neuen Spirent TestCenter HyperMetrics mX Module vereinfachen und beschleunigen das Testen der Mobilität bei intensivster Nutzung sowie die Validierung von Core-Netzwerken, Mobile-Backhaul, Routing, Access und Anwendungen. Ein kritischer Aspekt beim Testen konvergenter mobiler Netzwerke ist die Bestimmung der Leistungsfähigkeit sowie der Leistungsgrenzen von Netzwerkelementen, wenn Millionen von Teilnehmern gleichzeitig sprechen, SMS versenden, twittern, surfen oder Videos betrachten. Das Testen mit dem Spirent TestCenter mX stellt sicher, dass die Mobilität der hochperformanten multi-play Anwendungen reibungslos zwischen 2G/3G- und LTE-Netzwerken auch bei hohem Datenaufkommen funktioniert, um eine unterbrechungsfreie Nutzerqualität zu garantieren. Das Bandbreitenmanagement kann mittels der Emulation von Millionen von Teilnehmern unter realen Bedingungen getestet werden. Dies schließt den Test einer Vielzahl von parallel betriebenen Anwendungen wie Live-IP-Video zusammen mit Sprachübertragung oder web-basierten Applikationen ein. Die Netzwerk-Intelligenz kann mit HyperMetrics mX durch die Kombination der Überprüfung von zustandsorientiertem Datenverkehr, Routing, Access und Mobilität nunmehr auf einem einzigen Modul getestet werden. "Konvergente Mobil-Gateways sind mit ausreichender Kapazität ausgestattet, um Anwendungen mit hoher Qualität für viele Millionen von 3G- und 4G-Teilnehmern bereitzustellen", erklärt Jeff Schmitz, Vice President der Network and Application Gruppe bei Spirent. "Tatsächlich benötigen diese Netzwerkelemente aber einen neuen konvergenten Testansatz, der die Geschwindigkeit, die Verbindungsqualität sowie die Anwendungs-Performance simultan überprüfen kann." Weitere Informationen über die Spirent TestCenter HyperMetrics mX Module erhalten Sie unter http://www.spirent.com/Solutions-Directory/Spirent-TestCenter.aspx
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Alcatel-Lucent testet ersten 400G Netzwerkprozessor mit SpirentSpirent TestCenter HyperMetrics validiert Performance des neuen FP3-Prozessors
Alcatel-Lucent hat die Performance des neuen FP3 400G Netzwerkprozessors vor der kommerziellen Markteinführung mittels des Spirent TestCenter HyperMetrics mX 40/100G getestet. Die Spirent-Lösung ermöglichte die Prüfung des auf dem FP3-Prozessor basierenden Service-Router-Moduls unter echten Einsatzbedingungen und mit höchstem ...
Alcatel-Lucent hat die Performance des neuen FP3 400G Netzwerkprozessors vor der kommerziellen Markteinführung mittels des Spirent TestCenter HyperMetrics mX 40/100G getestet. Die Spirent-Lösung ermöglichte die Prüfung des auf dem FP3-Prozessor basierenden Service-Router-Moduls unter echten Einsatzbedingungen und mit höchstem Datendurchsatz. Die von Spirent bereitgestellten Funktionen umfassten das Multiprotokoll-Testing bei hoher Belastung auf Basis der Cloud-Core-Technologie sowie Echtzeit-Routing mit dynamischen Szenarios, wie sie in Service-Provider-Netzwerken gefordert werden. Geprüft wurde zudem die höchstmögliche Dichte bei den Ports mit einem Ein-zu-Eins-Verhältnis zwischen Test-Ports und geprüftem Gerät, um eine optimale Nutzung der Hardware sowie des Energiebedarfs sicherzustellen. "Der FP3-Prozessor liefert die vierfache Leistung im Vergleich zu den heute führenden NPU-Chips", erläutert Kevin Macaluso, Vice President und General Manager der Service-Router-Gruppe von Alcatel-Lucent. Um sicherzustellen, dass wir die Anforderungen von IP-Netzwerken der nächsten Generation erfüllen können, war es notwendig, die Lösung unter echten Einsatzbedingungen zu testen, wie sie Service-Provider bei der Nutzung der 100GE-Technologie vorfinden. Spirent war in der Lage, eine robuste Testumgebung bereitzustellen, die uns bestätigte, dass die High-Density-Module für 100GE für den kommerziellen Einsatz bereit sind."
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Spirent unterstützt Service Provider bei Mobile Backhaul mit EthernetVerbessertes Testing und Monitoring von Mobile- IP-Services
München, 25. Juli 2011 - Bedingt durch die Umstellung ihrer Infrastrukturen für Mobile Backhaul von TDM auf Ethernet sehen sich Service Provider verstärkt den Problemen beim Betrieb und Management der neuen Netzwerke gegenüber. Angesichts sinkender Einnahmen für die Datenübertragung zählt dazu vor allem der Zwang, die ...
München, 25. Juli 2011 - Bedingt durch die Umstellung ihrer Infrastrukturen für Mobile Backhaul von TDM auf Ethernet sehen sich Service Provider verstärkt den Problemen beim Betrieb und Management der neuen Netzwerke gegenüber. Angesichts sinkender Einnahmen für die Datenübertragung zählt dazu vor allem der Zwang, die Betriebskosten zu senken. Mit neuen Funktionen für das TestCenter Live hat Spirent vor allem die Verbesserung der Effizienz sowie die Sicherstellung garantierter Services bei Ethernet-basierten Modellen im Blick. Das erweiterte TestCenter Live kombiniert 1-Gigabit-Ethernet- (GbE) und 10-GbE-Schnittstellen in einem System und unterstützt Carrier bei der besseren Planung der Aktivierung von Services sowie bei der Behebung von Fehlern. Es ermöglicht nun eine größere Transparenz des Netzwerkes für das Management von Service Level Agreements (SLA) sowie das Berichtswesen. Mit der Möglichkeit zur automatischen und entfernten Überwachung der Services rund um die Uhr sowie der zukunftssicheren Unterstützung von 40/100G-Geschwindigkeiten verbessert das System die Flexibilität beim Testen und Überwachen von Mobile-Backhaul-Netzwerken erheblich - Kosteneinsparungen von mehr als 25 Prozent sind auf dieser Basis möglich. Die neuen Mess-Probes vereinen Test- und Überwachungsfunktionen für den Aufbau und den Betrieb von LTE-Netzwerken einschließlich der kritischen Takt-Synchronisierung nach IEEE 1588 und Einweg-Verzögerungsmessung. Die neuen TestCenter Live Systeme sind in zwei Konfigurationen erhältlich - Spirent 7502 sowie Spirent 7606A - die von zwei bis zu sechs 1-GbE- oder 10-GbE-Ports unterstützen können. Ein einzelnes System kann nun bis zu 45 separate Test-Sessions handhaben, wobei jede Session bis zu 4000 VLANs überprüft. Mit der Vorstellung der neuen Funktionen des Spirent TestCenter Live benötigen Service Provider nun lediglich ein einziges System, das zudem nicht mehr auf einen Ethernet-Testport beschränkt ist. Die Möglichkeit zum Betrieb mehrerer Test-Schnittstellen in Verbindung mit der Erweiterbarkeit im Feld ermöglicht es Service Providern, die gleichen Systeme bei steigenden Anforderungen zu nutzen. Die Multi-Port-Systeme erfordern nun lediglich die einmalige Installation der Chassis und können für zukünftige Anforderungen einfach erweitert werden.
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Spirent testet Cloud-Infrastrukturen und -AnwendungsperformanceTestCenter Hypermetrics neXt reduziert Testkosten um mehr als 70 Prozent durch Optimierung der Ressourcen
Sunnyvale / München, 30. Mai 2011 - Die jüngsten Schlagzeilen über den Ausfall der Cloud-Serviceplattform bei Amazon oder den Datendiebstahl bei Sony schüren erneut Bedenken bezüglich der Sicherheit und Zuverlässigkeit von Cloud-Anwendungen. Diese Problembereiche sowie die Performance und Anforderungen an die bedeuten eine ...
Sunnyvale / München, 30. Mai 2011 - Die jüngsten Schlagzeilen über den Ausfall der Cloud-Serviceplattform bei Amazon oder den Datendiebstahl bei Sony schüren erneut Bedenken bezüglich der Sicherheit und Zuverlässigkeit von Cloud-Anwendungen. Diese Problembereiche sowie die Performance und Anforderungen an die Skalierbarkeit bedeuten eine multidimensionale Aufgabe für das Testen der Infrastrukturen. Die jetzt von Spirent vorgestellten HyperMetrics neXt Module für das Spirent TestCenter ermöglichen Serviceprovidern, Herstellern und Unternehmen die Validierung aller Aspekte der Performance, Verfügbarkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit (PASS) von Cloud-Computing zur Sicherstellung einer problemlosen Nutzung der Anwendungen. HyperMetrics neXt stellt dazu mehrere Module zur Verfügung. Für den Test der Kapazität von Switch- und Router-Hardware im Terabit-Bereich steht HyperMetrics dX mit 32 Ports für 10Gigabit-Ethernet zur Verfügung. Das Modul ermöglicht Einsparungen von bis zu 70 Prozent im Vergleich zur vorherigen Generation von Testlösungen. Für den Test von konvergenten Cloud-Infrastrukturen bietet Spirent nun HyperMetrics mX 10G Ethernet in 2-, 4- und 8-Port Versionen. Das Produkt ermöglicht den Test mit Datendurchsatz im Terabit-Bereich pro Chassis und emuliert 6 Millionen Mobilfunkteilnehmer und Milliarden von IPv4- beziehungsweise IPv6-Routen. HyperMetrics mX 40/100G Ethernet mit 4 Ports für 40G- oder 2 Ports für 100G-Ethernet verdoppelt die Portdichte pro Modul im Vergleich zu anderen 40/100G-Testlösungen. Es ist das erste System für Hochgeschwindigkeits-Ethernet, das speziell für Stresstests der Skalierbarkeit von Infrastrukturen, für die Messung der Multiplay-Qualität und für die Prüfung der Sicherheit von Cloud-Anwendungen entwickelt wurde. Die HyperMetrics neXt Module erreichen ihre Leistungsfähigkeit durch die Kombination der Spirent Cloud Core Technologie mit den weltweit schnellsten integrierten Intel-Prozessoren. Die Module nutzen die PASS-Methode und ermöglichen Testingenieuren in Verbindung mit dem TestCenter Virtual beziehungsweise Avalanche Virtual das Testen zwischen beliebigen Punkten in der Cloud-Infrastruktur. "Auch wenn Cloud Computing sich mehr und mehr durchsetzt, bleiben die Performance, die Verfügbarkeit und die Sicherheit kritische Punkte und mögliche Barrieren für die universelle Akzeptanz," erklärt Jeff Schmitz, Vice President Networks & Applications bei Spirent. "Mit der verstärkten Fokussierung der Nutzungsqualität von Cloud-Anwendungen gewinnt das Testen der PASS-Attribute des Netzwerkes sowie der virtuellen Server zunehmend an Bedeutung für die schnelle Verbreitung der Services. Mit den neuen HyperMetrics neXt Modulen in Verbindung mit unserer weltweiten Service-Organisation verfügt Spirent über ein ausgezeichnetes Angebot für Hersteller von Netzwerkausrüstungen, Serviceprovider und Unternehmen." Weiter Informationen über das Spirent Angebot für High-Performance Clound-Infrastrukturen finden sich unter http://www.spirent.com/Networks-and-Applications/Cloud_Computing.aspx
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Workshops zu IPv6 und Cloud ComputingSpirent bietet kostenlose Seminare zu IPv6 und Cloud
München, 29. April 2011 - Test- und Messtechnik-Spezialist Spirent Communications bietet interessierten Fachleuten zwei kostenlose Seminare zu den Themen IPv6 Technologie und Implementierung sowie Data Center und Cloud Computing an. Die Halbtages-Workshops finden am 19. Und 20. Mai 2011 in Frankfurt statt. Hauptreferent ist Alan Way.<br />Im ...
München, 29. April 2011 - Test- und Messtechnik-Spezialist Spirent Communications bietet interessierten Fachleuten zwei kostenlose Seminare zu den Themen IPv6 Technologie und Implementierung sowie Data Center und Cloud Computing an. Die Halbtages-Workshops finden am 19. Und 20. Mai 2011 in Frankfurt statt. Hauptreferent ist Alan Way. Im Zentrum des Seminars am 19. Mai stehen Grundlagen der IPv6-Technologie inklusive Protokollen und Tunneling-Methoden. Zudem werden Aspekte der Sicherheit, der Installation sowie entsprechende Testverfahren betrachtet. Am 20. Mai stehen die Themen Data Center, Virtualisierung sowie Cloud Computing im Mittelpunkt. Behandelt werden dazu die Bereiche Storage inklusive NAS, DAS sowie SAN und Fiber Channel. Zudem werden Data Center Bridging und 40/100G-Techniken diskutiert. Alan Way ist der International Business Development Manager von Spirent und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung bei der Einführung neuer Netzwerktechnologien. In dieser Zeit hat er vielfältige Schulungen zu den Themen Sprach-/Datenintegration, IPTV, IPv6, Cloud Computing, SAN-Technologien sowie Virtualisierung durchgeführt. Interessierte Fachleute können sich im Web unter IPv6 Technology & Implementation sowie Data Centers & Cloud Computing oder telefonisch bei Spirent anmelden: (089) 159 275 10.
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