G Data deckt Betrugs-Maschen auf und gibt Anwendern Sicherheitstipps
(ddp direct)Am 14. Februar 2012 ist derweltweit beliebte Valentinstag. Cyber-Kriminelle nutzen diesen Tag auch in diesem Jahr wieder und versenden massenhaft Spam-Mails, um ahnungslose Internetnutzer in die Falle zu locken. Die dort eingebundenen Links leiten Anwender u.a. auf unseriöse Online-Shops und Schadcode-Seiten. Die Täter haben es zu ...
(ddp direct)Am 14. Februar 2012 ist derweltweit beliebte Valentinstag. Cyber-Kriminelle nutzen diesen Tag auch in diesem Jahr wieder und versenden massenhaft Spam-Mails, um ahnungslose Internetnutzer in die Falle zu locken. Die dort eingebundenen Links leiten Anwender u.a. auf unseriöse Online-Shops und Schadcode-Seiten. Die Täter haben es hierbei insbesondere auf persönliche Daten, wie Kreditkarteninformationen abgesehen. Eine andere aktuelle Betrugsmasche: Mit gefälschten 50-Euro-Einkaufsgutscheinen großer Online-Shops versuchen die Ganoven Nutzer auf Werbe-Seiten zu locken. Jeder Aufruf generiert dabei Geld, so dass dieser Klickbetrug sehr lukrativ für die Kriminellen ist. Für die Verbreitung missbrauchen die Täter soziale Netzwerke, wie beispielsweise Facebook. G Data rät Nutzern zur Vorsicht bei Spam-Mails und Angeboten in sozialen Netzwerken und gibt Sicherheitstipps.
Kurz vor dem Valentinstag sind Cyber-Kriminelle wieder verstärkt aktiv, so beobachten wir aktuell einen sprunghaften Anstieg im Aufkommen von Spam-Mails, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Die Täter nutzen diesen Tag gezielt aus, um Internetnutzer zu schädigen, beispielsweise durch den Diebstahl persönlicher Daten. Anwender sollten daher bei Nachrichten zum Valentinstag sehr vorsichtig sein und Spam-Mails am besten ungelesen löschen. Links in sozialen Netzwerken sollten nicht einfach angeklickt werden, diese könnten auf Webseiten führen, die mit Schadcode verseucht sind. Klickt ein Anwender den eingefügten Link in der Mail an, landet er auf einem Online-Shop, bei dem Medikamente, u.a. Viagra angeboten wird. Im Fall eines Bestellvorgangs verlieren Nutzer nicht nur den gezahlten Geldbetrag, sondern auch ihre persönlichen Daten, z.B. Kreditkarteninformationen. Die bestellten Medikamente werden entweder erst gar nicht verschickt oder es handelt sich um gefälschte Arzneien. Gefälschte Amazon-Geschenkkarten Über soziale Netzwerke wie Facebook hatten Kriminelle schon in der Vergangenheit gefälschte Gutscheine für die Online-Shops von Media-Markt und Saturn verbreitet. Wie die Experten der G Data SecurityLabs ermittelten, werden aktuell auch gefälschte Amazon-Coupons angeboten. Auf der Webseite hinter dem Link wartet auf den Nutzer keine Geschenkkarte, sondern Werbeeinblendungen, an denen die Täter Geld verdienen. Bei dieser Art des Klickbetrugs generiert jeder Aufruf der Seite Geld für die Kriminellen. Nach den Analysen der G Data Sicherheitsexperten wird hier aktuell kein Schadcode verbreitet. Über einen stark verkürzten Link werden die Besucher allerdings auf eine Dating-Seite weitergeleitet. Fünf G Data-Sicherheitstipps zum Valentinstag - E-Mails von unbekannten Absendern gehören ungelesen gelöscht. Dateianhänge, wie Grußkarten oder Videos, sollten ebenso wie Links nicht aufgerufen werden. - Das installierte Betriebssystem, der Browser und seine Komponenten sowie die installierte Sicherheitslösung sollten immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Programm-Updates sollten umgehend installieren werden, um so bestehende Sicherheitslücken zu schließen. - Auf dem Computer sollte eine umfassende und leistungsstarke Sicherheitslösung installiert sein, die den http-Traffic permanent auf Schadcode hin untersucht. PCs sind so vor Infektionen durch Drive-by-Downloads wirksam geschützt. Ein Spam-Filter zur Abwehr von unerwünschten E Mails ist ebenfalls ein Muss. - Die Sprache kann einen Betrug schon entlarven. Es ist eher unwahrscheinlich, dass Freunde eine Nachricht in einer anderen Sprache, als ihrer Muttersprache verschicken. Auch Rechtschreib- und Grammatikfehler sind häufig ein Indiz für unerwünschte Post. - Online-Kriminelle nutzen den Vertrauensvorschuss der Nutzer für ihre Zwecke aus. Auch in sozialen Netzwerken sollten Links daher nicht unbedacht angeklickt werden, selbst wenn sie von Freunden kommen. Bei der Überprüfung von Kurz-URLs helfen Dienste wie z.B. longurl.org (Bildmaterial gefälschter Geschenkgutscheine und von Valentins-Spam finden Sie auch auf www.gdata.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/m3qmaz /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/gefaehrliche-liebesgruesse-zum-valentinstag-30761 /> === Liebesgrüße vom Spammer (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/r3ijsr /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/liebesgruesse-vom-spammer /> === Bespiel einer Spam zum Valentinstag (Bild) === Klickt ein Anwender den eingefügten Link in der Mail an, landet er auf einem Online-Shop, bei dem Medikamente, u.a. Viagra angeboten wird. Im Fall eines Bestellvorgangs verlieren Nutzer nicht nur den gezahlten Geldbetrag, sondern auch ihre persönlichen Daten, z.B. Kreditkarteninformationen. Die bestellten Medikamente werden entweder erst gar nicht verschickt oder es handelt sich um gefälschte Arzneien. Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/bespiel-einer-spam-zum-valentinstag /> === Falscher Online-Shop für Medikamente (Bild) === Klickt ein Anwender den eingefügten Link in der Mail an, landet er auf einem Online-Shop, bei dem Medikamente, u.a. Viagra angeboten wird. Im Fall eines Bestellvorgangs verlieren Nutzer nicht nur den gezahlten Geldbetrag, sondern auch ihre persönlichen Daten, z.B. Kreditkarteninformationen. Die bestellten Medikamente werden entweder erst gar nicht verschickt oder es handelt sich um gefälschte Arzneien. Shortlink: http://shortpr.com/zjsp56 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/falscher-online-shop-fuer-medikamente /> === Screenshot der gefälschten Gutschein-Aktion auf Facebook: (Bild) === Auf der Webseite hinter dem Link wartet auf den Nutzer keine Geschenkkarte, sondern Werbeeinblendungen, an denen die Täter Geld verdienen. Bei dieser Art des Klickbetrugs generiert jeder Aufruf der Seite Geld für die Kriminellen. Nach den Analysen der G Data Sicherheitsexperten wird hier aktuell kein Schadcode verbreitet. Über einen stark verkürzten Link werden die Besucher allerdings auf eine Dating-Seite weitergeleitet. Shortlink: http://shortpr.com/587kky /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/screenshot-der-gefaelschten-gutschein-aktion-auf-facebook G Data Software AG Kathrin Beckert Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49.234.9762.376 G Data Software AG Beckert,Kathrin Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Hamburg, 09. Februar 2012 – Über 15.000 Menschen erlagen im Jahr 2010 alkoholbedingten Todesursachen. Damit starben über viermal mehr Menschen an Erkrankungen durch Alkohol als an Verkehrsunfällen, so das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Portals Bestattungen.de. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Alkoholtoten in Deutschland um ...
Hamburg, 09. Februar 2012 – Über 15.000 Menschen erlagen im Jahr 2010 alkoholbedingten Todesursachen. Damit starben über viermal mehr Menschen an Erkrankungen durch Alkohol als an Verkehrsunfällen, so das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Portals Bestattungen.de. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Alkoholtoten in Deutschland um 3,5 Prozent gestiegen. Auch die Anzahl junger Alkoholtoter wächst.
Die Bestattungen.de-Experten haben die Todesfallstatistiken des Statistischen Bundesamtes ausgewertet. 2010 starben 15.031 Menschen durch alkoholbedingte Todesursachen. Die Zahl der Verkehrstoten betrug hingegen rund 3.650 und damit nur ein Viertel im Vergleich zur Anzahl der alkoholbedingten Todesfälle. „Die Dunkelziffer der Alkoholtoten dürfte deutlich höher sein, da Alkohol viele schwerwiegende Erkrankungen auslösen und verstärken kann“, sagt Bestattungen.de-Geschäftsführer Fabian Schaaf.
Über Bestattungen.de Bestattungen.de Sollmann,Christine Heimhuder Str. 72 20148 Hamburg http://www.bestattungen.de presse[at]bestattungen.de
International Corporate Values Index 2012 - ECCO Agenturnetz untersucht zum dritten Mal den Wertekanon großer Unternehmen
(ddp direct)Düsseldorf, 9. Februar 2012 Wie entwickeln sich die Wertvorstellungen von Unternehmen? Dieser Frage geht das ECCO Agenturnetz jetzt zum dritten Mal in einer groß angelegten internationalen Untersuchung auf den Grund. Nach den Studien in den Jahren 2006 und 2009 wird jetzt der International Corporate Values Index 2012 erhoben. 3 ...
(ddp direct)Düsseldorf, 9. Februar 2012 Wie entwickeln sich die Wertvorstellungen von Unternehmen? Dieser Frage geht das ECCO Agenturnetz jetzt zum dritten Mal in einer groß angelegten internationalen Untersuchung auf den Grund. Nach den Studien in den Jahren 2006 und 2009 wird jetzt der International Corporate Values Index 2012 erhoben. Dazu wird in elf Ländern untersucht, zu welchen Werten sich Unternehmen bekennen. Analysiert werden dazu auf den Internetseiten veröffentlichte Leitlinien oder ähnliche Statements.
Bei der letzten Untersuchung im Jahr 2009 gab es in Deutschland eine Renaissance der sozialen Verantwortung. Lag dieser Begriff im Jahr 2006 auf Platz 15 der meistgenannten Werte, hatte er sich 2009 auf Platz 3 vorgearbeitet. Auf den ersten Plätzen lagen bei beiden Studien die Begriffe Qualität und Innovation. Wir sind gespannt darauf, ob und, wenn ja, wie sich die Euro-Krise und andere Entwicklungen auf den Wertekanon der Unternehmen ausgewirkt haben, sagt Lutz Cleffmann, Geschäftsführer von ECCO Düsseldorf/EC Public Relations GmbH. Die Ergebnisse der aktuellen Studie werden voraussichtlich im Sommer vorliegen. Informationen über die Untersuchung aus dem Jahr 2009 sind unter http://www.ecco-network.de/page0/page14/values.html zu finden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ajwfk8 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/ist-soziale-verantwortung-immer-noch-in-36661 ECCO Düsseldorf/EC Public Relations GmbH Lutz Cleffmann Heinrichstraße 73 40239 Düsseldorf - E-Mail: lutz.cleffmann@ecco-düsseldorf.de Homepage: http://www.ecco-network.de Telefon: (02 11) 23 94 49-21 ECCO Düsseldorf/EC Public Relations GmbH Cleffmann,Lutz Heinrichstraße 73 40239 Düsseldorf http:// lutz.cleffmann[at]ecco-düsseldorf.de
Förder-Vertrag für 2012 unterzeichnet KELLOGG hält JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA auch im 25. Jahr die Treue.
(ddp direct)Bremen, Februar 2012. Jahre bevor der Begriff CSR zum Modewort wurde,<br />engagierte sich KELLOGG bereits für soziale Projekte. So begann im Jahre 1987 das<br />Engagement des Cerealienherstellers für Bewegungsförderung an Schulen mit der<br />Förderung des weltweit größten JUGEND TRAINIERT ...
(ddp direct)Bremen, Februar 2012. Jahre bevor der Begriff CSR zum Modewort wurde,
engagierte sich KELLOGG bereits für soziale Projekte. So begann im Jahre 1987 das Engagement des Cerealienherstellers für Bewegungsförderung an Schulen mit der Förderung des weltweit größten Schulsportwettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA (JTFO). Mittlerweile sind mit dieser Initiative ca. 20 Millionen Kinder und Jugendliche in Bewegung gebracht worden. Dies war nur möglich durch den unermüdlichen Einsatz von Lehrern, Sportverbänden, der Deutschen Schulsportstiftung und eben auch finanziellen Förderern wie insbesondere KELLOGG", so Karl Weinmann, Finanzvorstand der Schulsportstiftung. Markus Dreißigacker, Mitglied der Geschäftsleitung von KELLOGG, freut sich auf ein weiteres Jahr mit JTFO: Wir fühlen uns geehrt, auch im Olympiajahr 2012 Teil der Idee JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA zu sein. Es ist beeindruckend, wie viele deutsche Olympioniken ihren Weg bei JTFO begonnen haben. Nicht minder beeindruckend sei aber der zentrale gesellschaftliche Beitrag von JTFO zur Förderung von Breitensport und Gesundheit von fast 20 Millionen Kindern und Jugendlichen. Das Engagement ist auch aus diesem Grund jeden Cent Wert", so Dreißigacker. Den Auftakt der diesjährigen JTFO-Veranstaltungen macht Ende Februar das Winterfinale im baden-württembergischen Schonach. Das Frühjahrs- und Herbstfinale wird jeweils in Berlin ausgetragen. Pro Jahr nehmen rund 829.000 Schülerinnen und Schüler in 16 Sportarten an den Vorausscheidungen und Finalveranstaltungen teil. Aus dieser Talentschmiede sind zahlreiche Spitzensportler/-innen hervorgegangen, wie zum Beispiel Franziska van Almsick, Boris Becker, Heike Henkel, Michael Groß, Britta Steffen, Michael Greis, Natascha Keller, Jens Filbrich oder Kathrin Rutschow- Stomporowski. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.kelloggs.de und www.jtfo.de. Über KELLOGG: KELLOGG ist mit Produkten wie KELLOGGS® SPECIAL K®, MÜSLIX®, KELLOGGS® CRUNCHY NUT®, TOPPAS® sowie KELLOGGS® CORN FLAKES, SMACKS® und FROSTIES® größter Hersteller von Cerealien und mit einem Umsatz von mehr als 12 Milliarden US-Dollar im Jahr 2010 weltweiter Marktführer. Das Unternehmen fertigt seine Produkte in 18 Ländern und beliefert Märkte in über 180 Nationen. Weitere Informationen sind unter www.kelloggs.de und www.kelloggcompany.com abrufbar. KELLOGGS globaler Corporate Responsibility Report (CRR), der umfassend über die unternehmerische Ausrichtung, Fortschritte und Erfolge in den vier Kernbereichen Umweltschutz, Markt, Personalentwicklung und Soziales berichtet, ist unter www.kelloggcompany.com/CR einzusehen. Pressekontakt: KELLOGG (DEUTSCHLAND) GMBH Birgit Lüdemann Mary-Somerville-Straße 9, 28359 Bremen Fon: 0421 / 3999-218, Fax 0421 / 3999-299 E-Mail: birgit.luedemann@kellogg.com Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1uzr4t /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/sport/olympia-nachwuchs-laesst-sich-25-jahre-kellogg-s-schmecken-82782 KELLOGG (Deutschland) GmbH Birgit Lüdemann Mary-Somerville-Straße 9 28359 Bremen - E-Mail: birgit.luedemann@kellogg.com Homepage: http://shortpr.com/1uzr4t Telefon: 0421 / 3999-218 KELLOGG (Deutschland) GmbH Lüdemann,Birgit Mary-Somerville-Straße 9 28359 Bremen http:// birgit.luedemann[at]kellogg.com
Bildungsweb Media GmbH präsentiert ihre Internate-Datenbank mit neuen Profilen, Regional- und Volltextsuche und besticht mit übersichtlichem Design.
Die Internate Datenbank: (http://www.internat-vergleich.de)Internat-Vergleich.de vereinfacht zukünftig die Suche nach dem richtigen Internat. Ob Elite- oder Sport-Internat, eine christlich, musisch oder reformpädagogisch orientierte Schule - das Portal bietet Eltern, Kindern und Jugendlichen Informationen zu allen Schulformen und /><br ...
Die Internate Datenbank: (http://www.internat-vergleich.de)Internat-Vergleich.de vereinfacht zukünftig die Suche nach dem richtigen Internat. Ob Elite- oder Sport-Internat, eine christlich, musisch oder reformpädagogisch orientierte Schule - das Portal bietet Eltern, Kindern und Jugendlichen Informationen zu allen Schulformen und verschiedenen Anbietern.
Über die detaillierte Such- und Filterfunktion auf der Startseite, sowie per komfortabler Volltextsuche nach Stichworten, finden die Portalbesucher schnell zu den für sie relevanten Schulen und Internaten und können diese anhand der präsentierten Informationen miteinander vergleichen. Das Portal bietet den Besuchern hierfür informative Internatsprofile, in welche sie sich gezielt über das Schul- und Internatsangebot wie z.B. die Anzahl der Internatsplätze, Ausrichtung, Kosten, Klassenstärke und angebotene Fremdsprachen informieren können. Zusätzlich finden die Interessenten in ausführlichen Profilen Zusatzinformationen zu den Schwerpunkten, über das Internatsleben und Freizeit-möglichkeiten sowie zum Unterrichtskonzept. Zudem können sie über das Profil direkt per Formular, E-Mail oder soziale Medien wie Facebook Kontakt zum Anbieter aufnehmen. Der Ratgeber-Bereich unterstützt die Interessenten in ihrem Suchprozess mit vielen nützlichen Informationen zu den pädagogischen Schwerpunkten und Ausrichtungen, gibt Tipps zu Auswahlkriterien und leistet Hilfestellung beim Bewerbungsprozess und bei der Finanzierungsfrage. Somit erhalten die Besucher auf einen Blick alle nötigen Informationen, um eine gut informierte Entscheidung zu treffen. Pro Jahr verzeichnet Internat-Vergleich.de über 360.000 Besucher bei 1,5 Millionen Seitenaufrufen. Bei 60 Prozent der Besucher handelt es sich um einen Elternteil, bei den anderen 40 Prozent um Kinder und Jugendliche. 61 Prozent der Nutzer sind weiblich; die Mehrheit sucht nach einem höheren Bildungsabschluss. "Mit Internat-Vergleich.de unterstützen wir Eltern und Kinder dabei, anhand von einschlägigen Kriterien das richtige Internat mit der geeigneten Ausrichtung und passenden Schulform zu finden. Schon seit einigen Jahren informieren sich unsere Besucher ausgiebig in der Datenbank und über die Ratgeber-Artikel und wir freuen uns, die Suche nun mit neuen Profilen und vereinfachter Suche noch mehr zu erleichtern", so Lutz Borkenhagen, Geschäftsführer der Bildungsweb Media GmbH. Zusätzliche Informationen können in der Pressemappe unter folgendem Link sowie im Pressebereich auf Bildungsweb.net heruntergeladen werden: http://www.bildungsweb.net/documents/pressemitteilungen/pressemappe-relaunch-Internat-Vergleich-februar2012.zip /> Der Abdruck der Pressemitteilung ist honorarfrei und kann mit Hinweis auf die Bildungsweb Media GmbH verwendet werden. Über ein Belegexemplar freuen wir uns ggf. sehr. Bildungsweb Media GmbH Christiane Eitle Willy-Brandt-Straße 47 20457 Hamburg Deutschland E-Mail: presse@bildungsweb.net Homepage: http://www.bildungsweb.net Telefon: 040-609400680 Bildungsweb Media GmbH Eitle,Christiane Willy-Brandt-Straße 47 20457 Hamburg http://www.bildungsweb.net presse[at]bildungsweb.net
G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals um ...
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals ermöglicht erst die Sorglosigkeit oder das fehlende Wissen um die Tricks der Täter, die erfolgreiche Umsetzung einer Cyber-Attacke. Damit Online-Kriminelle kein leichtes Spiel haben, hat G Data zum <<sid12>> Sicherheitstipps für Internetnutzer zusammengestellt.
Die Angriffe auf Privatanwender und der Schaden durch Online-Kriminalität haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Doch viele Internetnutzer unterschätzen weiterhin das Gefahrenpotential, selbst einmal Opfer von Cyber-Attacken zu werden. Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen mit Freunden, sie unterhalten sich oder sie kaufen online ein. Anwender können sich oftmals nur schwer vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die sie ausrauben wollen, so Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Die persönlichen Daten der Opfer sind bei den Kriminellen als Handelsware äußerst begehrt. Erbeutete Passwörter, Kreditkarteninformationen, Zugangsdaten zu E-Mail- oder Online-Bankkonten werden in entsprechenden Untergrundforen schnell zu Geld gemacht oder für weitere Straftaten eingesetzt. Das fehlende Risikobewusstsein der Internetnutzer macht es den Tätern leider häufig sehr einfach, ihre Attacken zu realisieren. Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos angeschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. G Data Sicherheitstipps zum Safer Internet Day 2012: - Soziale Netzwerke: Nutzer sollten berücksichtigen, dass arglos veröffentlichte Informationen von jedem Menschen einsehbar sind. Generell sollten Nutzer sorgfältig mit persönlichen Daten umgehen und hinterfragen, ob diese Preisgabe im jeweiligen Netzwerk sinnvoll ist. Die regelmäßige Überprüfung der Einstellungen bei Facebook und Co. sollte obligatorisch sein ebenso sollten Anwender die Angaben zur Weitergabe und Verarbeitung ihrer persönlichen Daten genauestens überprüfen. - Betriebssystem und installierte Software (u.a. Browser, E-Mail-Programm und pdf-Reader) sollten durch das Einspielen von Service Packs, Patches und Updates immer auf dem neuesten Stand sein. Veraltete Programme, für die kein Hersteller-Service mehr existiert, sollten umgehend entfernt und ggf. durch eine neue Version ersetzt werden. - Eine umfassende Sicherheitslösung mit Virenscanner, Firewall, Spam- und Echtzeitschutz gehört auf jeden PC. Diese Programme können jedoch nur schützen, wenn die Virensignaturen und das gesamte Programm immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Die automatische Update-funktion sollte daher niemals deaktiviert sein. - Smartphones und Tablets: Beziehen Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen, z.B. aus dem Google Android Market oder aus den App-Stores der Hersteller. Zusätzlich sollten Sie überprüfen, welche Berechtigungen die Apps haben. Seien Sie vorsichtig bei Applikationen, die z.B. Anrufe initiieren oder SMS-Nachrichten verschicken können. Generell sollte auch auf diesen Geräten ein Virenschutz installiert sein, um Mobile-Schädlinge abzuwehren. - Kostenlose WLANs sind gerade bei jungen Menschen äußerst beliebt. Diese sind jedoch oftmals ungenügend abgesichert, so dass Kriminelle den Datenverkehr ausspähen können. Stattdessen sollten Surfer sollten lieber auf eine UMTS-Karte setzen hier bieten viele Provider mittlerweile kostengünstige Flat-Rate- oder Volumen-Tarife an. Informationen zu aktuellen Internet-Gefahren und finden Anwender auf http://www.gdata.de oder dem Experten-Blog der G Data SecurityLabs: http://blog.gdatasoftware.com CeBIT 2012 in Hannover vom 06. - 10. März 2012: Wir stellen aus in Halle 12, Stand C78 und freuen uns auf Ihren Besuch. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gsv8yj /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/safer-internet-day-2012-sorglose-surfer-werden-zu-zielscheiben-88696 /> === Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/6sbss6 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/computerschaedlinge-online-kriminalitaet-und-cyber-attacken-kennen-keine-altersgrenzen /> === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz (Bild) === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz Shortlink: http://shortpr.com/j7zmmt /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/dnschanger-unschaedlich-machen /> === Ralf Benzmüller - Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) === Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. Shortlink: http://shortpr.com/kriunc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs-93910 /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Beitrag) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Jens Breuer hat sich mal schlau gemacht. Sprecher: 89 Prozent der Kinder zwischen sechs und dreizehn Jahren haben zu Hause einen Internetzugang, so eine aktuelle Studie. Aber gerade Kinder und Jugendliche sind im Internet besonders gefährdet, weiß Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen. O-Ton 1: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. Sprecher: Besonders gefährlich: Verseuchte Webseiten. Wer über einen Link zum Beispiel zu einem Video mit Neuigkeiten über Stars und Sternchen auf so eine Seite gelangt, riskiert, den PC mit einem Virus zu infizieren. O-Ton 2: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. Sprecher: Kinder und Jugendliche sind sich dieser Gefahren häufig nicht bewusst. Deshalb sollten Eltern nicht nur den eigenen Rechner, sondern auch den der Kinder vor Angriffen aus dem Netz schützen. O-Ton 3: Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. Sprecher: Am wichtigsten ist aber, mit den eigenen Kindern über die möglichen Gefahren im Internet zu sprechen. Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/fmmxsj /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-beitrag /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (O-Ton-Paket) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen hallo! O-Ton 1: Hallo! Worum geht es beim Tag der Internetsicherheit? O-Ton 2: Es geht darum, Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern den Umgang mit dem Internet ein bisschen verständlich zu machen. Da lauern nämlich viele aktuelle Gefahren und gerade junge Menschen werden gezielt angegriffen. 00:11 Warum sind so viele Menschen im Netz so unvorsichtig? O-Ton 3: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. 00:21 Wo lauern die größten Gefahren für Jugendliche im Internet? O-Ton 4: Die größte Gefahr geht von verseuchten Webseiten aus: Alles, was die Angreifer tun müssen, ist, die Surfer auf diese Webseite zu locken. Das geht zum Beispiel mit einer E-Mail, in der zum Beispiel ein Video versprochen wird zu Stars und Sternchen, oder in einem Spieleforum, wo Tricks angeboten werden, oder bei Facebook, wenn da ein Geldgewinn versprochen wird. Da gibt es sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Wer so eine Webseite aufruft, riskiert, seinen Rechner mit einem Virus zu infizieren. 00:26 Was kann dabei passieren? O-Ton 5: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. 00:28 Was kann ich tun, um mich und meine Kinder und auch meinen PC zu schützen? O-Ton 6: Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den von den Kindern das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. 00:28 Ralf Benzmüller von G-Data vielen Dank! O-Ton 7: Bis zum nächsten Mal tschüss! Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/g1czo8 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-o-ton-paket /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Umfrage) (Audio) === Facebook, StudiVZ, SchülerVZ und Co. Online-Netzwerke gibt es wie Sand am Meer. Gerade Kinder und Jugendliche sind oft in diesen sozialen Netzwerken unterwegs, um sich mit Freunden auszutauschen und auch, um neue Bekannte zu finden. Allerdings ist das bei weitem nicht alles, was die Kids im Internet machen. (Frage an Jugendliche: Was machst du alles im Internet?) Mädchen: Wenn ich zuhause im Internet bin, gehe ich auf Jappy und Facebook. Junge: Wenn ich im Internet bin, dann chatte ich mit Freunden! Mädchen: Ja, ich mache meistens Bio-Hausaufgaben am Computer: Ich gebe bei Google einfach das ein, was ich suche. Und dann: Schwuppdiwupp. Junge: Ich chatte mit Freunden oder höre mir bei Youtube Musik an. Mädchen: Ich gucke für die Schule. Für Vorträge oder so. Junge: Und ich spiele auch gerne Onlinespiele. Junge: Bei Youtube Videos angucken, Musik anhören, Facebook, Jappy, also so Chatrooms auch manchmal auch spielen, aber eigentlich weniger. Wissen Sie überhaupt, was Ihr Kind so alles im Internet macht? Gleich verraten wir Ihnen, warum Sie das unbedingt im Auge behalten sollten. Shortlink: http://shortpr.com/x79k9b /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-umfrage G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
76 Prozent der Deutschen sagen die Energiewende braucht Vorbilder – Umfrage von GfK und Polarstern
München, 31.01.2012 – Beim Energiebezug sind die Deutschen innerlich zerrissen: Ihr hohes Ökobewusstsein spiegelt sich nicht direkt in ihrem Verhalten wider. Die Energiewende gehört für die Mehrheit der Bundesbürger zwar zu den drei wichtigsten Themen unserer Zeit. Aber erst rund acht Prozent* beziehen selbst Ökoenergie. Die Deutschen mehr ...
München, 31.01.2012 – Beim Energiebezug sind die Deutschen innerlich zerrissen: Ihr hohes Ökobewusstsein spiegelt sich nicht direkt in ihrem Verhalten wider. Die Energiewende gehört für die Mehrheit der Bundesbürger zwar zu den drei wichtigsten Themen unserer Zeit. Aber erst rund acht Prozent* beziehen selbst Ökoenergie. Die Deutschen brauchen mehr Öko-Vorbilder, so das Ergebnis einer Studie der GfK und Polarstern. Über drei Viertel setzen auf ihre Zugkraft, um die Energiewende zu fördern. Dabei wissen 70 Prozent auch, dass es letztlich an jedem Einzelnen liegt, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu unterstützen. Die logische Schlussfolgerung lautet: Jeder muss selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Warum uns das Vormachen aber so viel schwerer fällt als das Nachmachen, erklärt Professor Andreas Ernst, Umweltpsychologe an der Universität Kassel: „Es sind soziale Mainstreameffekte, die oftmals eine Verhaltensänderung zugunsten von Umwelt- und Klimaschutz verhindern. Wenn wir im Einklang mit der Masse handeln, fallen wir nicht auf. Wir haben das Gefühl, das Richtige zu tun, weil es unsere Freunde, Bekannten und Familien genauso machen. Wir denken nicht weiter darüber nach.“ Aber, so Andreas Ernst weiter, zeige beispielsweise die Widerstandsforschung, dass einzelne Menschen mit ihrem Verhalten dennoch ansteckend wirken können. „Wenn man nicht alleine ist, fällt es leichter aus der Masse auszuscheren. Insofern können ‚mutige’ Einzelne durchaus die Richtung weisen und andere erfolgreich zu umwelt- und klimafreundlichem Verhalten ermuntern und ermutigen.”
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Sanavit, die homöopathische Hausapotheke online
Sanavit ist die homöopathische Hausapotheke, die für die Taschenapotheke alle wichtigen Globuli parat hat. Gleichzeitig bietet der Online-Shop die Möglichkeit, ein individuelles Notfallset oder eine ganze Taschenapotheke individuell zusammenzustellen. Mit dem Kauf der Produkte bei www.sanavit.de (http://www.sanavit.de) unterstützt ...
Sanavit ist die homöopathische Hausapotheke, die für die Taschenapotheke alle wichtigen Globuli parat hat. Gleichzeitig bietet der Online-Shop die Möglichkeit, ein individuelles Notfallset oder eine ganze Taschenapotheke individuell zusammenzustellen. Mit dem Kauf der Produkte bei www.sanavit.de (http://www.sanavit.de) unterstützt man gleichzeitig das soziale Engagement des Online-Shops. Seit dem letzten Jahr unterstützt sanavit.de durch Aktionen und Spenden das Kinderhospiz Mitteldeutschland (www.kinderhospiz-mitteldeutschland.de). Die Hilfe kommt ohne Umwege an und die Resonanz aller Kunden und Beteiligten ist sehr positiv.
Aktuell bewirbt das Unternehmen mit der Homöopathie Hausapotheke (https://www.sanavit.de/1-Hom%C3%B6opathie) mit einer speziellen Kombinationen der Schüßler-Salze. Die Schüßler-Salze können sehr gut zur Unterstützung einer Fastenkur im Frühjahr eingesetzt werden. Der Körper wird so von Schlacken befreit und kommt wieder ins Gleichgewicht. Andere Schüßler-Kuren dienen der Abwehrstärkung, Nervenstärkung oder werden bei Rheuma eingesetzt. Mit seinem großen Angebot an Globuli in kleinen Röhrchen, die ideal für eine Taschenapotheke geeignet sind, bietet sanavit.de einen Service an, den man sonst nicht findet. Zahlreiche homöopathische Ärzte, Heilpraktiker und an der Homöopathie interessierte Kunden nutzen dieses Angebot. Die allermeisten Spezialmittel können auf Anfrage ebenfalls zügig bestellt werden, dies gilt auch für beispielsweise die Steinberghefe (https://www.sanavit.de/83-G%C3%A4rhilfsmitttel/3335-Weinhefe-Portwein). Mit dem großen Sortiment hochwertiger Etuis und weiterem Zubehör wie Glasröhrchen und Etiketten wird das Angebot um die homöopathische Taschenapotheke abgerundet. Wer nähere Informationen zu den einzelnen Mitteln sucht, findet direkt im Shop entsprechende Informationen. Außerdem können zahlreiche Bücher bekannter Autoren zum Thema Homöopathie unkompliziert bestellt werden. Angaben zum Unternehmen: Das Online Kontaktformular führt direkt in den Shop. Markt-Apotheke Markt 22 99718 Greußen Inhaber: Frank Wiesemann e. Kfm. (gesetzliche Berufsbezeichnung "Apotheker", verliehen in Deutschland) Kontakt Sanavit Abt. Homöopathie, Naturarznei, Tee E-Mail: info@sanavit.de T: 03636-761960 Sanavit Abt. Weinzubehör E-Mail: info@sanavit.de T: 03636-761970 Markt-Apotheke (Zentrale) E-Mail: markt@apotheke-greussen.de T: 03636-76190 F: 03636-761919 Internet: www.sanavit.de (http://www.sanavit.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php (http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php) Markt Apotheke Frank Wiesemann Markt 22 99718 Greußen Deutschland E-Mail: info@sanavit.de Homepage: http://www.sanavit.de Telefon: 03636/76190 Markt Apotheke Wiesemann,Frank Markt 22 99718 Greußen http://www.sanavit.de info[at]sanavit.de
Die Gründe für den Wunsch nach einer Einzeltherapie können sehr vielfältig sein. Oft ist man in Begleitung anderer Personen nicht frei und kann sich nicht so äußern, wie man es gerne würde. Eine systemische Einzeltherapie schafft einen intimen Rahmen zur Klärung ganz persönlicher Themen und ermöglicht so offenes Reden. Denn die sich auf in ...
Die Gründe für den Wunsch nach einer Einzeltherapie können sehr vielfältig sein. Oft ist man in Begleitung anderer Personen nicht frei und kann sich nicht so äußern, wie man es gerne würde. Eine systemische Einzeltherapie schafft einen intimen Rahmen zur Klärung ganz persönlicher Themen und ermöglicht so offenes Reden. Denn die Einzeltherapie konzentriert sich hauptsächlich auf den Einzelnen, berücksichtigt dennoch auch das gesamte soziale System, indem sich der Klient befindet. Die Einzeltherapie bietet also einen neutralen Rahmen, in dem man für sich zentrale Themen besprechen und klären kann.
Pressekontakt Praxis für systemische Therapie und integrative Lösungen Bangert-Winkens,Dipl.-Pädagogin Heike Rochusstrasse 20 52531 Übach-Palenberg http://www.therapie-bangert-winkens.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Endlich genügend Zeit für ausgiebige Reisen, Hobbys und das soziale Leben. Doch für viele bedeutet der Eintritt in den Ruhestand nichts Positives. Viele wissen mit ihrer freien Zeit nichts Sinnvolles anzufangen und sind unglücklich darüber, dass sie nicht mehr gebraucht werden. Am üblichen betrieblichen Ablauf nicht mehr teilhaben zu können 6 ...
Endlich genügend Zeit für ausgiebige Reisen, Hobbys und das soziale Leben. Doch für viele bedeutet der Eintritt in den Ruhestand nichts Positives. Viele wissen mit ihrer freien Zeit nichts Sinnvolles anzufangen und sind unglücklich darüber, dass sie nicht mehr gebraucht werden. Am üblichen betrieblichen Ablauf nicht mehr teilhaben zu können ist für sie mit nicht gebraucht zu werden, gleichzusetzen. Ursula Unterberg-Wegener, Unternehmensberaterin aus Oberhausen kennt die Probleme, die sich nach einer Betriebsübergabe ergeben und informiert über Lösungswege.
Pressekontakt KMU-Beratung Unterberg Unterberg-Wegener,Ursula Klosterhardter Str. 25 46119 Oberhausen http://www.kmu-unterberg.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
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