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Anti-Aging mit Mikronährstoffen – Bedeutung von Vitamin D und Calcium für Gesundheit und Fitness
Wer gesund und fit alt werden möchte, muss was dafür tun. Neben körperlicher und geistiger Aktivität ist auch die richtige Versorgung des Körpers mit Mikronährstoffen von entscheidender Bedeutung. Dies kann durch eine gute und ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse geschehen, aber auch durch eine ziel- und bedarfsorientierte mit Da D ...
Wer gesund und fit alt werden möchte, muss was dafür tun. Neben körperlicher und geistiger Aktivität ist auch die richtige Versorgung des Körpers mit Mikronährstoffen von entscheidender Bedeutung. Dies kann durch eine gute und ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse geschehen, aber auch durch eine ziel- und bedarfsorientierte Ergänzung mit bestimmten Mikronährstoffen. Da die meisten Deutschen nicht ausreichend mit Vitamin D und Calcium versorgt sind, sollten diese beiden Mikronährstoffe auf jeden Fall Bestandteil der persönlichen Anti-Aging-Strategie sein. Nach aktuellen Forschungen kann damit ein wesentlicher Beitrag für ein gesundes Altern geleistet werden.
Wenn der Körper nicht genügend Vitamin D hat, kann das fatale Folgen für die Gesundheit haben. So ist die Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen in den letzten Jahren immer länger geworden. Es ist schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, Schlaganfall, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Finnen jetzt herausgefunden haben, dass zu wenig Vitamin D im Blut auch die Lebenserwartung verkürzen kann. Es lohnt sich also auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Leider reicht die Sonnenstrahlung nicht immer aus, um ausreichend Vitamin D in der Haut zu produzieren. Auch ist das Sonnenstudio oder intensives Sonnenbaden wegen des potentiell erhöhten Hautkrebsrisikos keine empfehlenswerte Alternative. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln von Natur her zu wenig Vitamin D enthalten ist, um über diesen Weg den Körper ausreichend mit dem essentiellen Vitalstoff zu versorgen. Bleibt also nur die ergänzende Einnahme des Vitalstoffes. Das müssen auch keine Megadosen sein, um sich gut mit Vitamin D zu versorgen. Schon 400 IU täglich in Tabletten reichen aus, um zusammen mit dem selbst gebildeten Vitamin D eine gute Versorgung herzustellen. Denn amerikanische Forscher haben festgestellt, dass schon insgesamt 600 IU Vitamin D das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken können. Dabei ist es egal, ob diese 600 IU selbst gebildet wurden oder aus Tabletten oder von beidem stammen, das tut der Wirkung keinen Abbruch. Viel Sinn macht es dagegen, darauf zu achten, dass die Tabletten auch genügend Calcium enthalten. Denn breiten Teilen der Bevölkerung mangelt es neben Vitamin D auch noch am Mineralstoff Calcium, der zusammen mit Vitamin D nicht nur für den Aufbau und Erhalt starker Knochen notwendig ist. Mehr noch: Eine Minderversorgung mit dem Mineralstoff Calcium kann sich in einem erhöhten Risiko für Herz-, Muskel- und Nervenerkrankungen äußern. Es ist daher empfehlenswert, Vitamin D und Calcium gemeinsam in einer Tablette einzunehmen, um die negativen Effekte der Minderversorgung auszugleichen. Dafür stehen OsteoVitum® Tabletten zur Verfügung. Pro Tablette sind 5µg (200IU) Vitamin D3 und 600mg Calcium enthalten. Im Allgemeinen wird die Einnahme von morgens und abends je einer Tablette empfohlen. Durch die praktische Teilungsrille in der Tablette kann jeder die Einnahme seinen individuellen Bedürfnissen anpassen. OsteoVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Osteoporose. Es kann helfen, den Mangel an Vitamin D und Calcium auszugleichen und so die Gesundheit fördern. Jeder kann OsteoVitum® (PZN 0765820) über Apotheken oder direkt bei der Firma unter 0611 58939458 versandkostenfrei beziehen. Günstige Packungen für 3 Monate (PZN 5858041) und 6 Monate (PZN5858035) von OsteoVitum® sind im Handel. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt.
Quelle: Sun Q et al Am J Clin Nutr. 2011 Jun 8. [Epub ahead of print]; Virtanen JK, et al. Eur J Nutr. 2010 Oct 26. [Epub ahead of print]
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Die Produkte der Vitum Linie der Navitum® Pharma sind als ergänzende Maßnahme bei Erkrankungen gedacht, die sich ernährungsmedizinisch (diätetisch) beeinflussen lassen. Dazu zählen Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, einzelne Krebserkrankungen, Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Knochen- und Gelenkerkrankungen wie Osteoporose und Arthrose, immunologische Erkrankungen wie Infektionen sowie Erkrankungen des Alters wie Demenz. Zusammensetzung und Dosierung der Produkte folgt streng wissenschaftlichen Kriterien und entspricht der Studienlage im entsprechenden Anwendungsgebiet.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar:
CorVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arteriosklerose (Adernverkalkung)
ProVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Prostataerkrankungen
DiaVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Diabetes mellitus Typ II (Altersdiabetes)
VasoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von chronisch venöser Insuffizienz (Krampfadern)
MemoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von altersbedingten kognitiven (Gedächtnisleistung) und immunologischen (Infektabwehr) Veränderungen
ArtVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arthrose (degenerative Gelenkerkrankung)
OmVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arteriosklerose und bei erhöhten Entzündungswerten
FluVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Erkältungen
OsteoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Knochenschwund (Osteoporose)
afterbiotic® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Antibiotika assoziierter Diarrhöe (Durchfall) Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.comgerhard.klages[at]navitum.de
Vorbeugung von Osteoporose – Nicht nur medizinisch ratsam, sondern auch wirtschaftlich höchst sinnvoll
Von der Osteoporose, dem Knochenschwund, sind Millionen Deutsche betroffen und noch mehr laufen Gefahr diese heimtückische Erkrankung der Knochen zu erwerben. Woran liegt das? Natürlich ist zu berücksichtigen, dass unsere Gesellschaft Dank des medizinischen Fortschritts immer älter wird. Damit verbunden ist das Risiko altersbedingte wie eben D ...
Von der Osteoporose, dem Knochenschwund, sind Millionen Deutsche betroffen und noch mehr laufen Gefahr diese heimtückische Erkrankung der Knochen zu erwerben. Woran liegt das? Natürlich ist zu berücksichtigen, dass unsere Gesellschaft Dank des medizinischen Fortschritts immer älter wird. Damit verbunden ist das Risiko altersbedingte Erkrankungen wie eben der Osteoporose zu erwerben. Aber das zunehmende Alter der Menschen ist nur vordergründig die Hauptursache. Mindestens ebenso wichtig sind ernährungsbedingte Risiken. Zum optimalen Schutz der Knochen braucht es ausreichend Calcium und Vitamin D. Mit beidem ist die Versorgungslage in Deutschland nicht optimal.
Das sehen auch Experten auf diesem Gebiet so. Die Behandlung einer Osteoporose einschließlich der gefürchteten Knochenbrüche verschlingt jährlich Milliarden. Die Optimierung der Versorgung mit den Mikronährstoffen Calcium und Vitamin D zur effektiven Vorbeugung von Osteoporose wäre lange nicht so teuer und würde nicht nur Geld sparen, sondern auch viel Leid ersparen. Was ist also zu tun und warum wird es bisher nicht ausreichend getan. Zunächst muss man wissen, dass die Vorbeugung von Osteoporose mit Calcium und Vitamin D keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse ist. Sie wäre etwa wie in den USA Sache des Staates oder wie bei uns Privatangelegenheit eines jeden Einzelnen. In den USA werden auf gesetzlicher Grundlage geeignete Lebensmittel wie etwa Milch mit Vitamin D angereichert, um die Versorgung der Bevölkerung mit Vitamin D zu optimieren. Das ist bei uns nicht geplant. Also muss jeder Einzelne schon selbst vorsorgen. Eine Möglichkeit wäre, sich vermehrt der Sonne auszusetzen, um die körpereigene Vitamin D Produktion anzukurbeln. Das wäre im Sommer möglich, aber keine wirklich gute Idee, da mit erhöhter Sonnenexposition das Hautkrebsrisiko stark ansteigt. Auch ist das Sonnenstudio nach Auffassung vieler Ärzte wegen des potentiell erhöhten Hautkrebsrisikos keine empfehlenswerte Alternative. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht viel weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln von Natur her zu wenig Vitamin D enthalten ist, um über diesen Weg den Körper ausreichend mit dem essentiellen Vitalstoff zu versorgen. Eier enthalten noch relativ viel Vitamin D. Jedoch um den Bedarf an Vitamin D aus Eiern zu decken, wäre der tägliche Verzehr eines Mega- Omeletts aus etwa 20-40 Eiern notwendig. Dies ist auch keine unbedingt erstrebenswerte Alternative. Bleibt also nur die ergänzende Einnahme von Vitamin D in Form von Tabletten. Das macht auch deshalb schon viel Sinn, weil es in breiten Teilen der Bevölkerung zusätzlich auch noch am Mineralstoff Calcium mangelt, der zusammen mit Vitamin D für den Aufbau und Erhalt starker Knochen notwendig ist. Es ist daher empfehlenswert, Vitamin D und Calcium gemeinsam in einer Tablette zu verzehren. Dafür stehen OsteoVitum® Tabletten zur Verfügung. Pro Tablette sind 5µg (200IU) Vitamin D3 und 600mg Calcium enthalten. Im Allgemeinen wird die Einnahme von morgens und abends je einer Tablette empfohlen. Durch die praktische Teilungsrille in der Tablette kann jeder die Einnahme seinen individuellen Bedürfnissen anpassen. OsteoVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Osteoporose. Es kann den Mangel an Vitamin D und Calcium ausgleichen helfen. OsteoVitum (PZN 0765820) kann über Apotheken, Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei bezogen werden. Günstige Packungen für 3 Monate (PZN 5858041) und 6 Monate (PZN5858035) von OsteoVitum sind im Handel. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen.
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Die Produkte der Vitum Linie der Navitum® Pharma sind als ergänzende Maßnahme bei Erkrankungen gedacht, die sich ernährungsmedizinisch (diätetisch) beeinflussen lassen. Dazu zählen Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, einzelne Krebserkrankungen, Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Knochen- und Gelenkerkrankungen wie Osteoporose und Arthrose, immunologische Erkrankungen wie Infektionen sowie Erkrankungen des Alters wie Demenz. Zusammensetzung und Dosierung der Produkte folgt streng wissenschaftlichen Kriterien und entspricht der Studienlage im entsprechenden Anwendungsgebiet.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar:
CorVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arteriosklerose (Adernverkalkung)
ProVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Prostataerkrankungen
DiaVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Diabetes mellitus Typ II (Altersdiabetes)
VasoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von chronisch venöser Insuffizienz (Krampfadern)
MemoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von altersbedingten kognitiven (Gedächtnisleistung) und immunologischen (Infektabwehr) Veränderungen
ArtVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arthrose (degenerative Gelenkerkrankung)
OmVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arteriosklerose und bei erhöhten Entzündungswerten
FluVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Erkältungen
OsteoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Knochenschwund (Osteoporose)
afterbiotic® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Antibiotika assoziierter Diarrhöe (Durchfall) Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.comgerhard.klages[at]navitum.de
Ganzjährig sommerfrische Beine mit NYCE LEGS
Endlich ist es soweit! Die Wintersachen können endlich in den Schrank gehangen und gegen Röcke und hübsche Kleider eingetauscht werden. Nicht nur der Frühjahrsputz im Kleiderschrank steht an, sondern auch das Beautyprogramm für die Beine. Für sommerfrische Beine nach der langen Winterpause verhilft NYCE LEGS. Der Spray on ...
Endlich ist es soweit! Die Wintersachen können endlich in den Schrank gehangen und gegen Röcke und hübsche Kleider eingetauscht werden. Nicht nur der Frühjahrsputz im Kleiderschrank steht an, sondern auch das Beautyprogramm für die Beine. Für sommerfrische Beine nach der langen Winterpause verhilft NYCE LEGS. Der Spray on Instant Nylon ist DER Beauty- und Lifestyletrend direkt aus den USA und sorgt für perfekt kaschierte Beine. Mit NYCE LEGS sind die Tage der unschönen Winterbeine gezählt. Denn der lange Winter bringt nicht nur Kälte, Wind und Schnee mit sich, sondern auch trockene und vorallem helle Beine. Besenreißer, Krampfadern, Narben und unschöne Pigmentflecken sind schneller zu erkennen und die erste Vorfreude auf die Sommer- und Kleidersaison wird bei dem Gedanken schon wieder genommen. Die Soforthilfe gegen Besenreißer und Co.: NYCE LEGS. Der Strumpf aus der Dose ist die perfekte Tarnung und lässt blaue Flecken und rötliche Äderchen blitzschnell verschwinden. Ein weiterer Vorteil durch NYCE LEGS: Braune Beine wirken schlanker! NYCE LEGS ist somit nicht nur eine tolle Alternative zum Selbstbräuner und den lästigen und ungesunden Besuchen im Sonnenstudio, sondern kaschiert perfekt die kleinen Makel der Frau und hebt die Vorzüge hervor. Doch wie funktioniert die sogenannte Spray-Foundation? NYCE LEGS wird auf die Beine gesprüht und simuliert den Effekt von echten Nylonstrümpfen. Es wird ein ebenmäßiger, seidiger und atmungsaktiver Mikrofilm auf den Beinen gebildet, welcher die Haut perfekt und natürlich gebräunt erscheinen lässt. Es ist leicht anzuwenden, wasserfest und kann lediglich mit Seife entfernt werden. Perfekt für jeden Hauttyp: Drei unterschiedlichen Braun-Töne Nude, Medium und Beige setzen Ihre Beine so lang anhaltend in Szene. NYCE LEGS kann zu jeder Jahreszeit und Garderobe getragen werden. Keine Laufmaschen, kein unangenehmes Zwicken und das Tragen von offenen Schuhen ist nun uneingeschränkt mit einem wunderschönen Teint möglich. Die Tage des unangenehme Beingefühls" sind nun endlich vorbei und der Sommer kann endlich kommen. NYCE LEGS® erhalten Sie in den drei Farbnuancen Nude, Medium und Dark auf www.braunebeine.de oder unter der Telefonnummer 0231/92774910 zum Preis von 23,90 inkl. Lieferung.
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Vitamin-D-Mangel und die Folgen – Lange Liste möglicher gesundheitlicher Probleme ist vorprogrammiert
<p> Das Wissen um die Bedeutung von Vitamin D für unsere Gesundheit wird immer umfangreicher. Denn das Vitamin D hat in den letzten Jahren in Wissenschaft und unter Ärzten eine geradezu unglaubliche Karriere gemacht. Zunächst war es nur eines von vielen Vitaminen, das der Körper sogar noch selber produzieren D ...
Das Wissen um die Bedeutung von Vitamin D für unsere Gesundheit wird immer umfangreicher. Denn das Vitamin D hat in den letzten Jahren in Wissenschaft und unter Ärzten eine geradezu unglaubliche Karriere gemacht. Zunächst war es nur eines von vielen Vitaminen, das der Körper sogar noch selber produzieren konnte. Man musste sich also nicht wirklich drum kümmern. Dann kam jedoch nach und nach heraus, welche gravierenden gesundheitlichen Folgen eine Minderversorgung mit Vitamin D haben könnte, auch und gerade bei Erwachsenen. Und zu allem Überfluss stellte schließlich die nationale Verzehrstudie auch noch fest, dass etwa 90% der Deutschen nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt sind. Gesundheitliche Schäden, verursacht durch einen Mangel an Vitamin D sind also reale Szenarios für unser Wohlstandsland Deutschland. Eine ganz neue Studie aus den USA listet die potentiellen Folgen einer Unterversorgung mit Vitamin D auf. Die Liste ist sehr lang. Ein Mangel an Vitaminen in Deutschland gibt es nicht, sagen manche. Oh doch! Und das nicht nur bei Risikogruppen oder sozial Schwachen, die sich vermeintlich nicht genügend frisches Obst und Gemüse leisten könnten. Ganz gravierend ist die Situation beim Vitamin D. Etwa 90% der Deutschen nehmen zu wenig Vitamin D auf, mit der Folge, dass viele viel zu wenig Vitamin D im Blut haben. Nicht nur im Winter. Solange also in Deutschland nicht, wie etwa in den USA, Grundnahrungsmittel (z.B. Milch) mit Vitamin D angereichert werden, ist jeder aufgefordert, selbst geeignete Maßnahmen, z.B. durch den Verzehr von OsteoVitum® Tabletten zu ergreifen, um einer Minderversorgung mit dem lebenswichtigen Vitalstoff entgegen zu wirken. Denn die Liste potentieller gesundheitlicher Beeinträchtigungen und Krankheiten im Zusammenhang mit einer Vitamin D Unterversorgung wird immer länger. Nach aktuellen wissenschaftlichen Daten aus den USA umfasst diese Liste häufige Gesundheitsstörungen und schwerwiegende Erkrankungen wie: Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall, metabolisches Syndrom und Diabetes mellitus, Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Brustkrebs, Leukämie u.a., multiple Sklerose, Allergien, Infektionen der Atemwege, Parkinson-Krankheit, Hirnleistungsstörung und Demenz und nicht zu vergessen Knochenschwund (Osteoporose). Ganz allgemein wird bei Menschen mit zu wenig Vitamin D im Blut eine geringere Lebenserwartung beobachtet. Diese lange Liste von Krankheiten und der verkürzten Lebenserwartung sollte Motivation genug sein, um für eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung zu sorgen. Denn Fakt ist für uns Deutsche, dass wir zu wenig Vitamin D im Blut haben und deshalb ein erhöhtes Risiko gehen, an bestimmten Erkrankungen zu erkranken. Haben wir schon im Sommer, bei noch ausreichender Sonneneinstrahlung, zu wenig Vitamin D im Blut, so wird dieser Negativtrend im Winter noch verstärkt, da die zur Bildung von Vitamin D dringend benötigte Sonne im wahrsten Sinne des Wortes auf Tauchstation gegangen ist. Also müssen wir dringend im Winter etwas tun und unsere Versorgung mit Vitamin D verbessern. Aber wie? Leider reicht im Winter die Sonnenstrahlung nicht aus, um ausreichend Vitamin D in der Haut zu produzieren. Auch ist das Sonnenstudio nach Auffassung vieler Ärzte wegen des potentiell erhöhten Hautkrebsrisikos keine empfehlenswerte Alternative. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln von Natur her zu wenig Vitamin D enthalten ist, um über diesen Weg den Körper ausreichend mit dem essentiellen Vitalstoff zu versorgen. Bleibt also nur die ergänzende Einnahme des Vitalstoffes. Und das am besten gleich zusammen mit Calcium, da Vitamin D und Calcium zusammen einer Osteoporose und sogar Dickdarmkrebs vorbeugen können. Hinzu kommen noch all die anderen Erkrankungen, die durch einen Mangel an Vitamin D gefördert werden. Dafür stehen OsteoVitum® Tabletten zur Verfügung. Pro Tablette sind 5µg (200IU) Vitamin D3 und 600mg Calcium enthalten. Im Allgemeinen wird die Einnahme von morgens und abends je einer Tablette empfohlen. Durch die praktische Teilungsrille in der Tablette kann jeder die Einnahme seinen individuellen Bedürfnissen anpassen. OsteoVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Osteoporose. Es kann den Mangel an Vitamin D und Calcium ausgleichen. Jede Apotheke kann OsteoVitum® (PZN 0765820) über den Pharmazeutischen Großhandel (Phoenix, alle Vertriebszentren) beziehen. Sollte ein Bezug über den Großhandel mal nicht möglich sein, kann OsteoVitum® auch direkt bei der Firma unter 0611 58939458 versandkostenfrei bezogen werden. Günstige Packungen für 3 Monate (PZN 5858041) und 6 Monate (PZN5858035) von OsteoVitum® sind im Handel. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt. Quelle: Thacher TD, Clarke BL. Mayo Clin Proc. 2011 Jan;86(1):50-60. Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird. Die Produkte der Vitum Linie der Navitum® Pharma sind als ergänzende Maßnahme bei Erkrankungen gedacht, die sich ernährungsmedizinisch (diätetisch) beeinflussen lassen. Dazu zählen Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, einzelne Krebserkrankungen, Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Knochen- und Gelenkerkrankungen wie Osteoporose und Arthrose, immunologische Erkrankungen wie Infektionen sowie Erkrankungen des Alters wie Demenz. Zusammensetzung und Dosierung der Produkte folgt streng wissenschaftlichen Kriterien und entspricht der Studienlage im entsprechenden Anwendungsgebiet. Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: CorVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arteriosklerose (Adernverkalkung) ProVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Prostataerkrankungen DiaVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Diabetes mellitus Typ II (Altersdiabetes) VasoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von chronisch venöser Insuffizienz (Krampfadern) MemoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von altersbedingten kognitiven (Gedächtnisleistung) und immunologischen (Infektabwehr) Veränderungen ArtVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arthrose (degenerative Gelenkerkrankung) OmVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arteriosklerose und bei erhöhten Entzündungswerten FluVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Erkältungen UroVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von rezidivierenden Harnwegsinfektionen der Frau OsteoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Knochenschwund (Osteoporose) afterbiotic® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Antibiotika assoziierter Diarrhöe (Durchfall) Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.comgerhard.klages[at]navitum.de
Vitamin-D-Mangel kann Lebenserwartung verkürzen – Vorbeugende Strategien können hilfreich sein
<p> Wir Deutsche haben zu wenig Vitamin D im Blut. Für die breite Mehrheit der Bevölkerung ist Vitamin D zur Mangelware geworden. Diese Erkenntnis kann aus wissenschaftlicher Sicht heute nicht mehr bezweifelt werden. Haben wir schon im Sommer, bei noch ausreichender Sonneneinstrahlung, zu wenig Vitamin D im Blut, so wird dieser ...
Wir Deutsche haben zu wenig Vitamin D im Blut. Für die breite Mehrheit der Bevölkerung ist Vitamin D zur Mangelware geworden. Diese Erkenntnis kann aus wissenschaftlicher Sicht heute nicht mehr bezweifelt werden. Haben wir schon im Sommer, bei noch ausreichender Sonneneinstrahlung, zu wenig Vitamin D im Blut, so wird dieser Negativtrend im Winter noch verstärkt, da die zur Bildung von Vitamin D dringend benötigte Sonne im wahrsten Sinne des Wortes auf Tauchstation gegangen ist. Neue, sehr umfangreiche Untersuchungen zeigen dass etwa 9 von 10 Menschen in Deutschland nicht ausreichend mit dem lebenswichtigen Vitamin D versorgt sind. Das kann schwerwiegend gesundheitliche Folgen haben. Nach einer aktuellen Studie aus Finnland kann eine Minderversorgung mit Vitamin D die Sterberate erhöhen. Aktuelle Forschungen zeigen, dass die Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen immer länger wird. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Finnen jetzt herausgefunden haben, dass zu wenig Vitamin D im Blut auch die Lebenserwartung verkürzen kann. Es lohnt sich also, insbesondere im Winter, auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Leider reicht im Winter die Sonnenstrahlung nicht aus, um ausreichend Vitamin D in der Haut zu produzieren. Auch ist das Sonnenstudio nach Auffassung der meisten Ärzte wegen des potentiell erhöhten Hautkrebsrisikos keine empfehlenswerte Alternative. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln von Natur her zu wenig Vitamin D enthalten ist, um über diesen Weg den Körper ausreichend mit dem essentiellen Vitalstoff zu versorgen. Bleibt also nur die ergänzende Einnahme des Vitalstoffes. Das macht auch deshalb schon viel Sinn, weil es in breiten Teilen der Bevölkerung zusätzlich auch noch am Mineralstoff Calcium mangelt, der zusammen mit Vitamin D für den Aufbau und Erhalt starker Knochen notwendig ist. Mehr noch: Eine Minderversorgung mit diesem Mineralstoff kann sich in einem erhöhten Risiko für Herz-, Muskel- und Nervenerkrankungen äußern. Es ist daher empfehlenswert, Vitamin D und Calcium gemeinsam in einer Tablette zu verzehren , um die negativen Effekte der Minderversorgung auszugleichen. Dafür stehen OsteoVitum® Tabletten zur Verfügung. Pro Tablette sind 5µg (200IU) Vitamin D3 und 600mg Calcium enthalten. Im Allgemeinen wird die Einnahme von morgens und abends je einer Tablette empfohlen. Durch die praktische Teilungsrille in der Tablette kann jeder die Einnahme seinen individuellen Bedürfnissen anpassen. OsteoVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Osteoporose. Es kann helfen, den Mangel an Vitamin D und Calcium auszugleichen. Jede Apotheke kann OsteoVitum® (PZN 0765820) über den Pharmazeutischen Großhandel (Phoenix, alle Vertriebszentren) beziehen. Sollte ein Bezug über den Großhandel mal nicht möglich sein, kann OsteoVitum® auch direkt bei der Firma unter 0611 58939458 versandkostenfrei bezogen werden. Günstige Packungen für 3 Monate (PZN 5858041) und 6 Monate (PZN5858035) von OsteoVitum® sind im Handel. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt. Quelle: Virtanen JK, et al. Eur J Nutr. 2010 Oct 26. [Epub ahead of print] Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird. Die Produkte der Vitum Linie der Navitum® Pharma sind als ergänzende Maßnahme bei Erkrankungen gedacht, die sich ernährungsmedizinisch (diätetisch) beeinflussen lassen. Dazu zählen Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, einzelne Krebserkrankungen, Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Knochen- und Gelenkerkrankungen wie Osteoporose und Arthrose, immunologische Erkrankungen wie Infektionen sowie Erkrankungen des Alters wie Demenz. Zusammensetzung und Dosierung der Produkte folgt streng wissenschaftlichen Kriterien und entspricht der Studienlage im entsprechenden Anwendungsgebiet. Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: CorVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arteriosklerose (Adernverkalkung) ProVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Prostataerkrankungen DiaVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Diabetes mellitus Typ II (Altersdiabetes) VasoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von chronisch venöser Insuffizienz (Krampfadern) MemoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von altersbedingten kognitiven (Gedächtnisleistung) und immunologischen (Infektabwehr) Veränderungen ArtVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arthrose (degenerative Gelenkerkrankung) OmVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arteriosklerose und bei erhöhten Entzündungswerten FluVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Erkältungen UroVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von rezidivierenden Harnwegsinfektionen der Frau OsteoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Knochenschwund (Osteoporose) afterbiotic® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Antibiotika assoziierter Diarrhöe (Durchfall) Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.comgerhard.klages[at]navitum.de
Sonne schützt vor Diabetes und den FolgenBeim Welt-Diabetestag steht die Vorbeugung im Vordergrund
Heilbar ist sie nicht, die Diabetes, im Volksmund "Zuckerkrankheit" genannt, aber viel kann zur Vorbeugung getan werden. Die Sonne und "ihr" Sonnenschein-Vitamin D3 spielen dabei eine wichtige Rolle. Menschen mit einem Vitamin D-Mangel erkranken und sterben laut neuerer, wissenschaftlicher Studien fast doppelt so häufig an wie ...
Heilbar ist sie nicht, die Diabetes, im Volksmund "Zuckerkrankheit" genannt, aber viel kann zur Vorbeugung getan werden. Die Sonne und "ihr" Sonnenschein-Vitamin D3 spielen dabei eine wichtige Rolle. Menschen mit einem Vitamin D-Mangel erkranken und sterben laut neuerer, wissenschaftlicher Studien fast doppelt so häufig an Diabetes wie Menschen mit guter Vitamin D-Versorgung. Diabetes ist die Krankheit, die sich weltweit am schnellsten ausbreitet. Derzeit erkranken fast 9 Prozent der Bevölkerung in Deutschland an Diabetes und die Dunkelziffer ist hoch. Seit 1990 hat sich die Zahl der Diabetes-Kranken fast verdoppelt. Die Kosten der Diabetes und ihrer Folgeerkrankungen für das Gesundheitssystem erreichen derzeit etwa 30 Millarden Euro pro Jahr und steigen rapide an. Bis zum Jahre 2025 wird Diabetes über 400 Millionen weltweit Menschen betreffen. Schon heute fordert die Krankheit jährlich 3,8 Millionen Opfer, so eine eben erschienene Studie zur "globalen Last der Diabetes". Diabetes vorbeugen wird immer dringlicher Zum "Welt-Diabetestag" am 14. November wird in zahlreichen Veranstaltungen und mit spektakulären Aktionen die Bevölkerung auf diese "Epidemie" aufmerksam gemacht und für die Vorbeugung mobilisiert ( Informationen im Internet unter www.welt-diabetes-tag.de ). Während die Diabetes vom Typ 2, die sich im Laufe eines Lebens allmählich entwickelt und vor allem im Alter auftritt, durch eigenes Verhalten und vorbeugende Lebensführung, Bewegung, Aufenthalt an der Sonne und Gewichtskontrolle beeinflusst werden kann, ist die Diabetes Typ1 "angeboren" und daher durch vorbeugende Maßnahmen kaum zu beeinflussen. Studien in jüngster Zeit allerdings bestätigten, dass das Vitamin D3, das Sonnenschein-Vitamin, mit seiner immunregulierenden Wirkung nicht nur vor Diabetes 2, sondern auch vor dieser heimtückischen Krankheit einen gewissen Schutz bietet. So scheinen Neugeborene, deren Mütter während der Schwangerschaft unter einem Vitamin D-Mangel litten, häufiger an Diabetes 1 zu erkranken als die Babies mit ausreichend oder optimal versorgten Müttern. Arterienverkalkung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere Krankheiten im Gefolge der Diabetes treten bei einem Vitamin D-Defizit wesentlich häufiger auf und führen zu deutlich mehr Todesfällen. Der Grund: Vitamin D3 schützt die Insulin herstellenden Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse und hilft, die Insulin-Produktion und damit den Zucker-Haushalt im Körper zu regulieren. Die "Wiederentdeckung" des Sonnenschein-Vitamins Vitamin D ist in seiner wirksamen Form eigentlich ein Hormon. Es wird nämlich zu fast 90 Prozent im Körper selbst durch die UVB-Strahlen der Sonne oder im Solarium gebildet. Weit über die Hälfte der Deutschen ist nach Berechnungen des Berliner Robert-Koch-Instituts nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. Bei einzelnen "Problemgruppen", Kindern/Jugendlichen und alten Menschen liegt der Mangel noch wesentlich höher und erreicht im sogenannten "Vitamin D-Winter" vom Oktober bis März hier etwa 80 Prozent. Eine Vitamin D-Produktion über die Haut durch UVB-Strahlen ist in dieser Zeit nur im Solarium möglich. Nahrungsergänzung ist die einzige Alternative. Angesichts der wissenschaftlich nachgewiesenen Bedeutung der Sonne und ihrer UV-Strahlen für die Diabetes-Vorbeugung ist kaum erklärbar, warum dieses kostenlose - oder im Falle der Solarien: kostenarme - "Medikament" bisher in der öffentlichen und Fach-Diskussion um die "Diabetes-Epidemie" kaum zur Kenntnis genommen wird. Weitere Informationen zu Welt-Diabetestag: www.welt-diabetes-tag.de Tagesaktuelle Informationen zu Sonne, Vitamin D und Gesundheit: www.SonnenNews.de Studien zu Vitamin D und Diabetes ( Beispiele ): E. Hyppönen et al., Intake of vitamin D and risk of type 1 diabetes: a birth-cohort study. Lancet. 2001 Nov 3;358( 9292 ):1500-3 E. Hyppönen, Vitamin D and increasing incidence of type 1 diabetes-evidence for an association? Diabetes, Obesity & Metabolism 2010 Sep;12( 9 ):737-43 K.C. Chiu et al., Hypovitaminosis D is associated with insulin resistance and beta cell dysfunction. Am J Clin Nutr. 2004 May;79( 5 ):820-5 P.G. Lindquist et al., Are active sun exposure habits related to lowering risk of type 2 diabetes mellitus in women, a prospective cohort study?, Diabetes Research and Clinical Practice, Oktober 2010 ;90( 1 ):109-14 Christel Joergensen et al., Vitamin D Levels and Mortality in Type 2 Diabetes, Diabetes Care, vol. 33/10, Oktober 2010 Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. ist die Berufsorganisation der Solarien-Branche für die Bundesrepublik Deutschland. Kontakt: Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. Dr. Norbert Schmid-Keiner Talblick 24 77960 Seelbach 0 78 23/ 96 29 14 info@photomed.de http://www.photomed.de
Pressekontakt: Leopold Bergmann lb medien Maximilianstr. 21 75172 Pforzheim Telefon: 07231-429088-10 EMail: redaktion@photomed.de Internet: http://www.SonnenNews.de
Stadt Essen will das Sonnen besteuernSondersteuer für Solarien in Rechtfertigungsnöten
Besonders erfinderisch bei der Suche nach Einnahmequellen zum Stopfen der Löcher im Stadtsäckel erweisen sich die Politiker der Stadt Essen. Neben anderen merkwürdigen Bagatellsteuern hat der Rat der Stadt jetzt eine "Vergnügungssteuer" auf Solarien verabschiedet. Jedes kommerziell betriebene Solarium soll ab kommendem 20 ...
Besonders erfinderisch bei der Suche nach Einnahmequellen zum Stopfen der Löcher im Stadtsäckel erweisen sich die Politiker der Stadt Essen. Neben anderen merkwürdigen Bagatellsteuern hat der Rat der Stadt jetzt eine "Vergnügungssteuer" auf Solarien verabschiedet. Jedes kommerziell betriebene Solarium soll ab kommendem Jahr mit 20 Euro pro Monat belegt werden. Ein Sonnenstudio mit 10 Geräten müsste also 2.400 Euro pro Jahr zusätzlich zu den üblichen Steuern und Abgaben an die Stadt abführen. Die Stadt erhofft sich Einnahmen von 150.000 Euro pro Jahr aus dieser "Vergnügungssteuer". Dass sich eine solche Bagatellsteuer jemals für die Stadt rechnen könnte, ist wenig wahrscheinlich: - Die erwartete Summe aus dieser Sondersteuer wird zu wesentlichen Teilen durch den dafür notwendigen Verwaltungsaufwand aufgezehrt werden. - Eine "Vergnügungssteuer" kann nur auf den "Verbrauch" nicht auf die Geräte erhoben werden. Hier wird sicher ein juristisches Nachspiel folgen. - Die notwendige Erhebung der Geräteanzahl ist darüber hinaus von der Kooperation der Solarienbetreiber abhängig. Kein Sonnenstudiobesitzer ist gezwungen, den städtischen Beamten die Zählung der Geräte im Studio zu gestatten. - Von den etwa 50 Sonnenstudios in Essen und von den darüber hinaus in Fitnessstudios, Hotels, Saunen, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen betriebenen Solarien werden derzeit viele, wenn nicht die meisten, an der Grenze der Rentabilität betrieben oder sind gar Zuschussbetriebe. Die städtische Abgabe wird viele Betreiber dazu bringen, die Geräte abzuschalten. Die erzielbaren Einnahmen werden dadurch voraussichtlich mehr als halbiert - ein "Vergnügen" ist diese Steuer dann nicht einmal mehr für den Stadtkämmerer. - Gleichzeitig bedeutet dieser Solarienschwund einen massiven Personalabbau vor allem in den betroffenen Sonnenstudios - und wiederum Steuereinbußen, wenn auch nicht direkt auf kommunaler Ebene, und zusätzliche Sozial- und Versorgungsleistungen. Folglich wird diese "Solariensteuer" neben Verwaltungsmühen und juristischem Ärger der Stadt voraussichtlich auch noch ein finanzielles Defizit bescheren. Nun mag der Griff in die Taschen von Klein- und Kleinstbetrieben ja noch bei der offensichtlich verzweifelten Finanzlage der Stadt verständlich sein, die dazu nachgereichten Begründungen aber sind so absurd, dass die notwendige Zustimmung des Innenministers bezweifelt werden muss: Wie der Stadtkämmerer in einer Sendung des WDR ausführte, soll die Steuer,wenn schon nicht der Mittelbeschaffung so zumindest dem Gesundheitsschutz der Bürger dienen. Da Solarien laut WHO krebserregend seien, müsste die Stadt auf diesem Wege die Anzahl der Solarien und damit die Bedrohung der Essener Bürger durch künstliche Sonnenstrahlen so klein wie möglich halten. Den Widerspruch zu den vorgelegten Einnahmezahlen scheint der Beamte nicht bemerkt zu haben. Diese Begründung ist doppelt falsch und beruht auf unzureichenden Informationen in der Essener Stadtverwaltung: - Es gibt keinerlei wissenschaftliche Belege dafür, dass die moderate und kontrollierte Nutzung von Solarien gesundheitsschädlich sein könnte. Schädlich ist lediglich der Missbrauch, was ja für viele "Vergnügen" gilt. In Qualitäts-Sonnenstudios, wie sie etwa vom Branchenverband Photomed gefordert und gefördert werden, und mit modernen, normgerechten Geräten kann es einen solchen Missbrauch nicht geben. - Es gibt aber jährlich tausende von wissenschaftlichen Studien, die die positiven Gesundheitswirkungen der im Solarium verabreichten UV-Strahlen belegen. Vor allem - aber keineswegs nur - durch die Bildung des lebenswichtigen Vitamin D, des Sonnenschein-Hormons, über die UVB-Strahlen auf der Haut, wird einigen der verbreitetsten chronischen Krankheiten wie Osteoporose, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, Depression, vielen Krebsarten und Autoimmunerkrankungen vorgebeugt. Die WHO, auf die sich der Kämmerer bezieht, hat selbst eine Studie in Auftrag gegeben, die das Verhältnis von möglichen Schäden zum erzielbaren Nutzen der UV-Strahlen ( gemessen in entgangenen Lebensjahren ) auf 1 : 2.000 bezifferte. Danach dient die neue "Vergüngungssteuer" nicht dem Gesundheitsschutz der Essener Bürger sondern im Gegenteil, sie beraubt viele Bürger einer Möglichkeit, sich gesundheitswirksam im Solarium zu "vergnügen". - Die zitierte Einordnung der Solarien als krebserregend durch die WHO, dessen wissenschaftliche Begründung von vielen Experten kritisiert wird, sagt in Wirklichkeit nichts aus über das Ausmaß der vermuteten Krebserregung. Das Solarium steht in dieser WHO-Liste zusammen etwa mit Rotwein und gesalzenem Fisch - und der Natursonne, die dort schon einigermaßen unbemerkt seit vielen Jahren aufgelistet ist. Hat die Stadt Essen auch schon über die Besteuerung der Sonnenbäder an sich nachgedacht? Die Einnahmen wären um ein Vielfaches höher, der Gesundheitseffekt größer ( da das Sonnen im Freien nicht moderat und kontrolliert erfolgt ) - genau wie der politische und Verwaltungs-Ärger. Die Stadt Essen leistet sich hier einen umgekehrten Schildbürgerstreich: Sie versucht nicht, die Sonne mit Eimern ins Rathaus zu holen sondern die ( künstliche ) Sonne mit Paragraphen aus dem Rathaus und der Stadt zu vertreiben. Schon die Schildbürger waren bei diesem Versuch wenig erfolgreich. Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. ist die Berufsorganisation der Solarien-Branche für die Bundesrepublik Deutschland. Kontakt: Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. Dr. Norbert Schmid-Keiner Talblick 24 77960 Seelbach 0 78 23/ 96 29 14 info@photomed.de http://www.photomed.de
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Stadt Essen will das Sonnen besteuernSondersteuer für Solarien in Rechtfertigungsnöten
Besonders erfinderisch bei der Suche nach Einnahmequellen zum Stopfen der Löcher im Stadtsäckel erweisen sich die Politiker der Stadt Essen. Neben anderen merkwürdigen Bagatellsteuern hat der Rat der Stadt jetzt eine Vergnügungssteuer auf Solarien verabschiedet.Jedes kommerziell betriebene Solarium soll ab kommendem Jahr mit 20 Euro ...
Besonders erfinderisch bei der Suche nach Einnahmequellen zum Stopfen der Löcher im Stadtsäckel erweisen sich die Politiker der Stadt Essen. Neben anderen merkwürdigen Bagatellsteuern hat der Rat der Stadt jetzt eine Vergnügungssteuer auf Solarien verabschiedet. Jedes kommerziell betriebene Solarium soll ab kommendem Jahr mit 20 Euro pro Monat belegt werden. Ein Sonnenstudio mit 10 Geräten müsste also 2.400 Euro pro Jahr zusätzlich zu den üblichen Steuern und Abgaben an die Stadt abführen. Die Stadt erhofft sich Einnahmen von 150.000 Euro pro Jahr aus dieser Vergnügungssteuer. Dass sich eine solche Bagatellsteuer jemals für die Stadt rechnen könnte, ist wenig wahrscheinlich: Die erwartete Summe aus dieser Sondersteuer wird zu wesentlichen Teilen durch den dafür notwendigen Verwaltungsaufwand aufgezehrt werden. Eine Vergnügungssteuer kann nur auf den Verbrauch nicht auf die Geräte erhoben werden. Hier wird sicher ein juristisches Nachspiel folgen. Die notwendige Erhebung der Geräteanzahl ist darüber hinaus von der Kooperation der Solarienbetreiber abhängig. Kein Sonnenstudiobesitzer ist gezwungen, den städtischen Beamten die Zählung der Geräte im Studio zu gestatten. Von den etwa 50 Sonnenstudios in Essen und von den darüber hinaus in Fitnessstudios, Hotels, Saunen, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen betriebenen Solarien werden derzeit viele, wenn nicht die meisten, an der Grenze der Rentabilität betrieben oder sind gar Zuschussbetriebe. Die städtische Abgabe wird viele Betreiber dazu bringen, die Geräte abzuschalten. Die erzielbaren Einnahmen werden dadurch voraussichtlich mehr als halbiert ein Vergnügen ist diese Steuer dann nicht einmal mehr für den Stadtkämmerer. Gleichzeitig bedeutet dieser Solarienschwund einen massiven Personalabbau vor allem in den betroffenen Sonnenstudios und wiederum Steuereinbußen, wenn auch nicht direkt auf kommunaler Ebene, und zusätzliche Sozial- und Versorgungsleistungen. Folglich wird diese Solariensteuer neben Verwaltungsmühen und juristischem Ärger der Stadt voraussichtlich auch noch ein finanzielles Defizit bescheren. Nun mag der Griff in die Taschen von Klein- und Kleinstbetrieben ja noch bei der offensichtlich verzweifelten Finanzlage der Stadt verständlich sein, die dazu nachgereichten Begründungen aber sind so absurd, dass die notwendige Zustimmung des Innenministers bezweifelt werden muss: Wie der Stadtkämmerer in einer Sendung des WDR ausführte, soll die Steuer wenn schon nicht der Mittelbeschaffung dem Gesundheitsschutz der Bürger dienen. Da Solarien laut WHO krebserregend seien, müsste die Stadt auf diesem Wege die Anzahl der Solarien und damit die Bedrohung der Essener Bürger durch künstliche Sonnenstrahlen so klein wie möglich halten. Den Widerspruch zu den vorgelegten Einnahmezahlen scheint der Beamte nicht bemerkt zu haben. Diese Begründung ist doppelt falsch und beruht auf unzureichenden Informationen in der Essener Stadtverwaltung: Es gibt keinerlei wissenschaftliche Belege dafür, dass die moderate und kontrollierte Nutzung von Solarien gesundheitsschädlich sein könnte. Schädlich ist lediglich der Missbrauch, was ja für viele Vergnügen gilt. In Qualitäts-Sonnenstudios, wie sie etwa vom Branchenverband Photomed gefordert und gefördert werden, und mit modernen, normgerechten Geräten kann es einen solchen Missbrauch nicht geben. Es gibt aber jährlich tausende von wissenschaftlichen Studien, die die positiven Gesundheitswirkungen der im Solarium verabreichten UV-Strahlen belegen. Vor allem aber keineswegs nur durch die Bildung des lebenswichtigen Vitamin D, des Sonnenschein-Hormons, über die UVB-Strahlen auf der Haut, wird einigen der verbreitetsten chronischen Krankheiten wie Osteoporose, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, Depression, vielen Krebsarten und Autoimmunerkrankungen vorgebeugt. Die WHO, auf die sich der Kämmerer bezieht, hat selbst eine Studie in Auftrag gegeben, die das Verhältnis von möglichen Schäden zum erzielbaren Nutzen der UV-Strahlen ( gemessen in entgangenen Lebensjahren ) auf 1 : 2.000 bezifferte. Danach dient die neue Vergüngungssteuer nicht dem Gesundheitsschutz der Essener Bürger sondern im Gegenteil, sie beraubt viele Bürger einer Möglichkeit, sich gesundheitswirksam im Solarium zu vergnügen. Die zitierte Einordnung der Solarien als krebserregend durch die WHO, dessen wissenschaftliche Begründung von vielen Experten kritisiert wird, sagt in Wirklichkeit nichts aus über das Ausmaß der vermuteten Krebserregung. Das Solarium steht in dieser WHO-Liste zusammen etwa mit Rotwein und gesalzenem Fisch und der Natursonne, die dort schon einigermaßen unbemerkt seit vielen Jahren aufgelistet ist. Hat die Stadt Essen auch schon über die Besteuerung der Sonnenbäder an sich nachgedacht? Die Einnahmen wären um ein Vielfaches höher, der Gesundheitseffekt größer ( da das Sonnen im Freien nicht moderat und kontrolliert erfolgt ) genau wie der politische und Verwaltungs-Ärger. Die Stadt Essen leistet sich hier einen umgekehrten Schildbürgerstreich: Sie versucht nicht, die Sonne mit Eimern ins Rathaus zu holen sondern die ( künstliche ) Sonne mit Paragraphen aus dem Rathaus und der Stadt zu vertreiben. Schon die Schildbürger waren bei diesem Versuch wenig erfolgreich.
Tagesaktuelle Informationen zu den hier angesprochenen Themen: http://www.SonnenNews.de
Leopold Bergmann Photomed - Bundesfachverband Solarien und Besonnung Maximilianstr. 81 75172 Pforzheim Telefon: 07231-429088-10 Fax: 07231-429088-11 Internet: http://www.photomed.de EMail: redaktion@photomed.de
Durch den Sommer ohne Sonnenbrand? Das geht!Fenistil® Hydrocort greift ein, wenn es zur Schädigung der Haut gekommen ist.
München, 23. Juni 2010 Der Sommer: Lang herbeigesehnt, endlich ist er da! Mit den heißeren Tagen steigt allerdings auch das Risiko, sich einen Sonnenbrand zuzuziehen. Die Haut ist noch nicht an die erhöhte Sonnenbestrahlung gewöhnt und der plötzliche Sommerbeginn verführt dazu, sofort so viele Sonnenstrahlen wie Die dazu ...
München, 23. Juni 2010 Der Sommer: Lang herbeigesehnt, endlich ist er da! Mit den heißeren Tagen steigt allerdings auch das Risiko, sich einen Sonnenbrand zuzuziehen. Die Haut ist noch nicht an die erhöhte Sonnenbestrahlung gewöhnt und der plötzliche Sommerbeginn verführt dazu, sofort so viele Sonnenstrahlen wie möglich "aufzusaugen". Die Gelegenheiten dazu sind zahlreich: Die Fußballjungs im Biergarten anfeuern, seine Position als Stammgast im Lieblingseiscafé behaupten oder den neuen Bikini im Freibad vorführen schnell ist die Haut gerötet und spannt. Ein Sonnenbrand sollte dabei nicht als sommerübliches Übel abgetan werden. Mediziner stufen einen Sonnenbrand ohne Blasen als Verbrennungen 1. Grades ein! Selbst leichte Rötungen sind jedoch schon zu viel. "Bei einem Sonnenbrand werden die Hornzellen der oberen Hautschicht geschädigt," so Dr. Ute Siemann-Harms, Oberärztin an der Klinik für Dermatologie und Venerologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Bei stärkeren Verbrennungen vermiest neben Rötung, Juckreiz und Brennen auch Blasenbildung die Sommerfreuden. Ohne Sonnenbrand durch den Sommer? Eigentlich kein Problem! Dass es dennoch die meisten von uns "erwischt", liegt daran, dass wir oft zu leichtsinnig mit der UVB-Strahlung umgehen, die Sonnenbrand verursacht. Selbstverständlich spielt es eine Rolle, wo man sich aufhält, um welche Tages- oder Jahreszeit es sich handelt und wie gut man sich schützt. Bestimmte Hauttypen reagieren jedoch besonders empfindlich. Aufgrund des Hauttyps lässt sich grob die Eigenschutzzeit der Haut bestimmen. Über die üblichen Risiken, der Haut Schäden durch zu intensive Sonneneinstrahlung zuzufügen, weiß man in der Regel Bescheid. Dennoch gibt es immer wieder offene Fragen: Kann man während einer längeren Autofahrt einen Sonnenbrand bekommen, selbst wenn die Fenster geschlossen sind? Schützt Kleidung und wenn ja, welche? Welche Rolle spielen gängige Hausmittel? Und kann man das Sonnenbad einfach verlängern, in dem man immer wieder Sonnencreme aufträgt? Und wie behandelt man einen Sonnenbrand am besten? Sonnenbrand was nun? After Sun Lotions versorgen die Haut nach dem Sonnenbad mit Feuchtigkeit. Ist die Haut jedoch einmal entzündet, können sie nicht mehr viel bewirken. Linderung und Hilfe für die Haut, sich zu regenerieren, bringen niedrigdosierte Hydrocortison-Präparate wie Fenistil® Hydrocort. Durch Hydrocortison wird die Produktion entzündungsfördernder Moleküle verringert, während die der entzündungshemmenden Stoffe gefördert wird so hemmt der Wirkstoff die Entzündung. Spannung und Juckreiz lassen nach, der Verdunstungseffekt kühlt die gereizte Haut. Die Haut wird gekühlt, gepflegt und die Entzündung nachhaltig bekämpft. Fenistil® Hydrocort ist auch als Spray erhältlich; dies eignet sich besonders zur Behandlung von fettigen oder stark behaarten Hautpartien, wie beispielsweise dem Kopf. Außerdem kann es auf einen Sonnenbrand aufgesprüht werden, ohne dass die ohnehin gereizte Hautpartie be¬rührt wird. Je nach dem, wie stark die Haut geschädigt ist, wird die Behandlung in den kommenden Tagen regelmäßig wiederholt. Kühlende Umschläge bringen außerdem kurzzeitige Linderung. Zudem muss der Wasserhaushalt des Körpers wieder ausgeglichen werden, deshalb gilt: Viel trinken. Den Aufenthalt in der Sonne sollte man vermeiden bis die Entzündungssymptome ( Rötung, Erwärmung, Schwellung, Schmerz ) abgeklungen sind. Was können Hausmittel? Was nicht? Joghurt, Quark oder auch Gurken werden immer wieder als Hausmittelchen zur Behandlung eines Sonnenbrandes empfohlen. Tatsächlich wirken Quark und Joghurt kühlend. Sie sind jedoch nicht nur äußerst unpraktisch, sondern können bei einem etwas stärkeren Sonnenbrand die Entzündung der Haut noch verstärken. Warum? Die geschädigten Hautzellen sind anfälliger für Infektionen und reagieren empfindlicher auf äußere Reize. Milchprodukte enthalten Keime, die allergische Reaktionen auslösen können. Gurkenscheiben sind einfacher anzuwenden und sorgen für unbedenkliche kurzfristige Kühlung. Die Wirkung vieler Hausmittel wie Hefe, Eiweiß-Zucker-Mischungen oder Mehl ist nicht bewiesen, Zitronensaft, Essig und Co. hingegen reizen die Haut sogar und sollten auf keinen Fall auf sonnenverbrannte Haut aufgetragen werden. Fettreiche Substanzen wie Butter oder fettige Salben verschließen die Poren. So verhindern sie das Schwitzen, durch das Hitze aus der Verbrennung abgeleitet wird. Finger davon! Zusätzlicher Schutz Normale Kleidung schützt vor Schäden durch UV-Strahlung jedoch nur bedingt. Wer von seinem Outfit mehr Sicherheit erwartet, muss zu Sonnenschutzkleidung greifen, die aus speziellen lichtdichten Materialien hergestellt wird. Für Outdoor-Sportler wie Golfer oder Segler, aber auch für Kinder gilt sie inzwischen als Standardempfehlung. Das Ultraviolet-Protection-Factor-Gütesiegel ( UPF ) gibt nähere Auskunft. Die Klassiker wie Sonnenbrille und Sonnenhut sollten nicht fehlen, um Augen, Nacken und Kopf zu schützen. "Für Ohren, Nase und Gesicht empfiehlt sich eine Kopfbedeckung mit breiter Krempe. Gerade an diesen Stellen findet sich später ein Lichtschaden" so Dr. Siemann-Harms. und die Mythen Bei längeren Autofahrten sollte man sich durch Sonnencreme schützen, selbst wenn die Fenster geschlossen sind. Anders sieht es natürlich im Cabrio oder bei geöffneten Fenstern aus: Dann ist Sonnenschutz ein Muss! Hinzu kommt, dass durch den Fahrtwind die Intensität der Sonnenstrahlung falsch eingeschätzt wird. Ein bewölkter Himmel wird ebenfalls oft als "Schutz" vor der UV-Strahlung missverstanden, aber: 30 bis 50 Prozent der Strahlen dringen durch die Wolken hindurch. Gern unterschätzt wird auch die Gefahr eines Sonnenbrandes durch die Bestrahlung im Sonnenstudio. Gute Solarien dosieren die Bestrahlung entsprechend, um das Sonnenbrandrisiko zu verringern. Auch hier gilt jedoch: Zu viel oder zu lange und ein Sonnenbrand ist unausweichlich. Die Faustregel "Nicht mehr als 50 Sonnenbäder jährlich" schließt Besuche im Sonnenstudio ein! LSF, UVI Was versteht man darunter? Der Lichtschutzfilter ( LSF ) auf Sonnenschutzprodukten gibt an, wie viel länger man sich je nach Hauttyp mit dem Sonnenschutzmittel in der Sonne aufhalten kann, bis die minimale Erythemdosis, d.h. ein Sonnenbrand, erreicht wird. Solange sollte man die Haut jedoch nicht der Sonne aussetzen. Als zuverlässiger Richtwert gilt heutzutage der Alterungsschutzfaktor, der etwa 60 Prozent des Lichtschutzfaktors beträgt. Das heißt: Möchte man das vorzeitige Altern der Haut, Faltenbildung und Pigmentstörungen durch eine Überdosis UVB-Strahlung vermeiden, sollte man höchstens 60 Prozent der Zeit in der Sonne bleiben. Der nötige Lichtschutzfaktor hängt davon ab, ob die Haut bereits an die Sonne gewöhnt ist, sowie vom UV-Index am ( Urlaubs- )Ort und vom Hauttyp. Der UV-Index ( UVI ) bezeichnet das Maß für den am Boden erwarteten bzw. erzielten Spitzenwert der UVB-Strahlung. Veröffentlicht werden die aktuellsten Spitzenwerte unter http://www.bfs.de/de/uv/uv_messnetz/uvi/messnetz.html. Welcher Lichtschutzfaktor für welchen Hauttypen? Der wichtigste Eigenschutzmechanismus der Haut vor UV-Strahlung ist ihr Pigmentierungsgrad. Den passenden Lichtschutzfaktor kann man anhand dieses Hauttyps sowie des UV-Index berechnen. Alle Hauttypen sollten sich, besonders im Hochsommer, in der Mittagszeit nicht zu lange in der prallen Sonne aufhalten. Außerdem ist es wichtig, Sonnenschutzmittel richtig anzuwenden. Außer bei Produkten mit Mikropigmenten muss man etwa dreißig Minuten Wartezeit zwischen Eincremen und Sonnenbad einkalkulieren, damit der Schutz wirkt. Nach einem Aufenthalt im Wasser und vor allem dem Abtrocknen müssen selbst wasserfeste Sonnenschutzprodukte erneut aufgetragen werden. Beim Auftragen der Sonnencreme sollte man ruhig großzügig sein, aber: Mehrmaliges Eincremen verlängert die Sonnenschutzzeit nicht! __________________________________________________________________________________ Fenistil® Hydrocort ist als Spray oder Creme in den Konzentrationen 0,5% und 0,25% in Apotheken erhältlich. ( 20 g Creme 0,25 % kosten ca. 6,50 ). In Apotheken berät man außerdem gerne zum richtigen Sonnenschutz. __________________________________________________________________________________ Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten. Über Novartis Consumer Health GmbH Novartis Consumer Health GmbH entwickelt, produziert und vertreibt gemeinsam mit dem Novartis Konzern verschreibungsfreie Medikamente für die Selbstmedikation. Die Novartis AG bietet medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Das Unternehmen ist ausschließlich auf Wachstumsbereiche des Gesundheitssektors ausgerichtet und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen mit innovativen Arzneimitteln, kostengünstigen generischen Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung von Erkrankungen sowie Consumer-Health-Produkten. Novartis ist das einzige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2008 erzielten die fortzuführenden Geschäftsbereiche des Konzerns einen Nettoumsatz von USD 41,5 Milliarden und einen Reingewinn von USD 8,2 Milliarden. Der Konzern investierte rund USD 7,2 Milliarden in Forschung und Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel ( Schweiz ). Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 96 700 Vollzeit-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis-consumerhealth.com.
Carola Theissen Edelman GmbH Niddastrae 91 60329 Frankfurt am Main Telefon: 069. 75 61 99 - 47 Fax: 069. 75 61 99 - 13 Internet: http://www.edelman.com EMail: carola.theissen@edelman.com
SonnenNews.de/wordpress/tag/sonnenschutzSonnenbrand trotz Sonnenschutz
Seit Jahren gibt es immer wieder Studien, die belegen, dass der Anteil der Melanom-Erkrankungen bei Menschen mit regelmäßigem Sonnenschutz-Gebrauch gleich hoch oder gar höher liegt als bei Sonnenschutz-Muffeln. Falsches Eincremen und ein daraus resultierendes falsches Sicherheitsgefühl werden dafür in der Regel verantwortlich ...
Seit Jahren gibt es immer wieder Studien, die belegen, dass der Anteil der Melanom-Erkrankungen bei Menschen mit regelmäßigem Sonnenschutz-Gebrauch gleich hoch oder gar höher liegt als bei Sonnenschutz-Muffeln. Falsches Eincremen und ein daraus resultierendes falsches Sicherheitsgefühl werden dafür in der Regel verantwortlich gemacht.
Das Eincremen mit Sonnenschutzmitteln kann unter Umständen nicht zu weniger, gelegentlich sogar zu mehr Sonnenbränden führen. Diesen Nachweis tritt jetzt eine Studie der dänischen Krebsgesellschaft an, die 3.499 Teilnehmer im Alter von 1559 Jahren nach ihrem Verhalten an der Sonne, nach dem Gebrauch von Sonnenschutzmitteln und nach der Zahl der Sonnenbrände befragte. Im Durchschnitt der Befragten hatten 35 Prozent in den vergangenen 12 Monaten mindestens einen Sonnenbrand erlitten. Bei den Jüngeren lag die Quote mehr als vier Mal so hoch wie bei den Älteren. Überraschender aber: Die Quote der Sonnenbrände lag in der Gruppe der Sonnencreme-Nutzer höher als in der Gruppe der Nicht-Nutzer. Bei denen, die bewusst ein Sonnenbad nahmen, kam es mit oder ohne Sonnenschutzmittel gleich häufig zu einem Sonnenbrand. Bei denen, die sich eher zufällig an der Sonne aufhielten, kam es öfter zu einem Sonnenbrand in der Gruppe der Sonnencreme-Nutzer als in der Gruppe der Nicht-Nutzer. Zwei Drittel der Befragten, die einen Sonnenbrand meldeten, hatten sich mit Sonnenscreme eingerieben, um die Eigenschutzzeit für den Aufenthalt an der Sonne entsprechend zu verlängern eine Fehleinschätzung, wie sich herausstellte. Die Studie unterstreicht damit drastisch, wie häufig und vor allem unberechenbar das Sonnen im Freien zu Sonnenbrand und damit verbunden zu Hautschädigungen führen kann im Gegensatz zum kontrollierten Sonnen und Vorbräunen im ( Qualitäts- ) Sonnenstudio. Auch die engagiertesten Solarienkritiker sollten bei kommenden Kampagnen mit ihren Hinweisen auf die rettenden Sonnencremes vorsichtiger sein. Denn propagiertes Eincremen jederzeit und überall führt nicht nur zu falschen Erwartungen, falschem Verhalten und dadurch zu fatalen Konsequenzen wie Verbrennungen und Hautschäden, sondern verhindert gleichzeitig auch die Bildung des lebenswichtigen Vitamin D in der Haut. Hinzu kommt, dass Sonnenschutzmittel selbst gefährliche Stoffe enthalten, die ihrerseits ( Haut- )Krebs fördern, ist immer mal wieder in Testberichten dokumentiert worden ( zuletzt in der Zeitschrift ÖkoTest vom Mai 2010. Die US-Verbraucherorganisation Environmental Working Group ( EWG ) hat 500 Sonnenschutz-Produkte auf verbotene Substanzen untersucht und nur 39, also ganze 8 Prozent, als unbedenklich klassifiziert. Der Bericht kann hier heruntergeladen werden: http://www.ewg.org/2010sunscreen /
Leopold Bergmann ( Redaktion ) lb medien Maximilianstrae 81 75172 Pforzheim Telefon: 49-((0))7231-429088-10 Fax: 49-((0))7231-429088-11 Internet: http://www.SonnenNews.de EMail: redaktion@photomed.de
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