dima24.de beantwortet 5 aktuelle Anleger-Fragen zu Geschlossenen Fonds
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?<br /><br />F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 um ...
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?
F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 eine starke Kürzung der Solarstromförderung. Für größere Anlagen bis 1.000 Megawatt sollte die Einspeisevergütung um rund 25 Prozent sinken. Allerdings wurde der Beschluss am 11. Mai 2012 von den Ländern im Bundesrat gekippt, nun muss der Vermittlungsausschuss einen Kompromiss finden. Der Ausgang der Verhandlungen ist derzeit offen, für Investoren bedeutet das Rechtsunsicherheit. Setzt sich die Regierung mit ihren Kürzungsplänen durch, würde es Solarfonds nach bisherigem Muster so nicht mehr geben, denn sie würden sich kaum noch rentieren. Nicht betroffen wären jedoch Anleger bestehender Solarfonds, denn bei ihnen greift der Bestandsschutz. Unabhängig davon gibt es jedoch gute Alternativen: So bieten etwa Wasserkraftfonds ein Renditepotential von bis zu 8,25 Prozent. Auch Wind-, Wald- oder Cleantech-Fonds sind interessant. Wer sein Kapital breit streuen möchte, kann dies zum Beispiel auch über Zweitmarktfonds tun, die in verschiedene Assets investieren. 2. Bei meinem Immobilienfonds greift die sogenannte Loan-to-Value-Klausel, dieses Jahr gibt es keine Auszahlungen. Was bedeutet das für mein Investment? F. Schuhmann: In solchen Fällen geht es meist nur um eine kurzfristige Umverteilung von Liquidität. Zum Hintergrund: Viele Immobilienfonds nehmen beim Kauf ihrer Immobilie eine Hypothek bei einer Bank auf. Die Höhe des Kredites wird in Prozent des Immobilienwertes angegeben (Kredit zu Wert, auf Englisch: Loan-to-Value), üblich ist heute eine Fremdfinanzierungsquote von 60 bis 70 Prozent des Kaufpreises. Anders als bei einer privaten Finanzierung wird die Immobilie aber bei gewerblichen Hypotheken oft nicht nur zum Kaufzeitpunkt bewertet, sondern regelmäßig einmal pro Jahr. In England sind solche Loan-to-Value-Klauseln zum Beispiel verbreitet. Fallen aufgrund einer schwachen Wirtschaftsentwicklung die Mieten und damit auch die Kaufpreise für Immobilien in einer Region, drückt das den theoretischen Wert aller Objekte. Und wenn der Buchwert der Fondsimmobilie sinkt, kann der Kredit die vereinbarte Höchstgrenze plötzlich überschreiten. Die Bank kann dann verlangen, dass das prozentuale Verhältnis wieder hergestellt wird, zum Beispiel mit einer Sondertilgung. Um diese Sondertilgungen zu leisten, müssen Anleger des betroffenen Fonds meist eine Weile auf Auszahlungen verzichten. Den Wert des Fonds selbst beeinträchtigt dies aber nicht, wenn die Immobilie weiterhin die geplanten Mieteinnahmen erwirtschaftet. Auch von der Wertminderung der Immobilie ist der Fonds nur theoretisch betroffen, denn der ermittelte Buchwert ist ja eine Momentaufnahme. Hat der Immobilienmarkt beim späteren Verkauf des Objektes wieder angezogen, erholt sich auch der Buchwert, den Anlegern entsteht kein Wertverlust. 3. Ich möchte gern einen Geschlossenen Immobilienfonds zeichnen, doch in Büro- und Wohnimmobilien bin ich bereits investiert. Gibt es sinnvolle Alternativen in diesem Segment? F. Schuhmann: Mit ihrem Investment in Büro- und Wohnimmobilien sind Sie schon breit aufgestellt. Um noch weiter zu streuen, können Sie zum Beispiel in Hotel- oder Einzelhandelsimmobilienfonds investieren. Auch bei diesen Spezialimmobilien kommt es - wie bei Wohnungen oder Büros - in erster Linie auf die Mieter an. Ein schönes Haus in bester Lage hilft nichts, wenn das Hotel-Management nichts taugt oder der Einzelhandel keine Kundschaft anzieht. Fragen Sie also zunächst: Wer ist der Betreiber, welche Erfahrungen hat er und welchen Umsatz macht er bisher? Streuen sollten Sie auch regional: Sind Sie in Deutschland schon mehrfach investiert, gehen Sie ins Ausland. Aufgrund seiner positiven wirtschaftlichen Entwicklung ist Polen derzeit einer der spannendsten Investitionsstandorte. Interessant ist zum Beispiel der elbfonds Polen 7, er investiert in mehrere neu entwickelte Einzelhandelsimmobilien. Solch ein Portfolio bietet zusätzliche Sicherheit. 4. In Österreich wird neuerdings eine Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf fällig. Wie wirkt sich das auf aktuelle Beteiligungsangebote aus? F. Schuhmann: Zum 1. April 2012 ist in Österreich eine neue Steuer auf Veräußerungs-Gewinne von Immobilien in Kraft getreten. Unabhängig von der Haltedauer des Objekts fallen nun 25 Prozent Steuern auf den Verkaufsgewinn an. Bisher war der Verkauf steuerfrei, wenn die Immobilie erst nach 10 Jahren veräußert wurde. Die Neuregelung wirkt sich auch auf bestehende Österreich-Fonds aus, denn die Gesetzesänderung gilt rückwirkend für Transaktionen seit dem 1. April 2002. Anleger in Österreich-Fonds müssen sich darum auf eine etwas geringere Rendite nach Steuern einstellen. Bei aktuellen Beteiligungsangeboten haben die Emissionshäuser bereits reagiert: KGAL etwa hat den Vertrieb seines Fonds PropertyClass Österreich 7 Ende Februar gestoppt und erstellt einen Prospektnachtrag. Bereits getan hat dies der Anbieter HIH für den Fonds Global Invest 05 Österreich. Anlegern, die seit dem 18. Februar 2012 gezeichnet haben, wird die höhere Steuerbelastung durch HIH ausgeglichen. 5. Ich habe gehört, dass Geschlossene Fonds künftig in mindestens sieben Objekte investieren müssen. Was hat es damit auf sich und was halten Sie davon? F. Schuhmann: Um Geschlossene Fonds zu noch sichereren Finanzprodukten zu machen, plant das Bundesfinanzministerium, sie ab dem Sommer 2013 noch stärker zu regulieren. Momentan wird diskutiert, dass Fonds ihre Investition künftig auf mindestens sieben Einzelobjekte streuen müssen, die jeweils maximal 14,3 Prozent des Gesamtvolumens ausmachen. Bisher sind solche Mehr-Objekt-Fonds eher ungewöhnlich. Über die Hälfte der Fonds investierten 2011 sogar nur in ein einziges Objekt, so Zahlen der Ratingagentur Scope. Das liegt auch am Prinzip solcher Sachwert-Investments. So sind zum Beispiel hochwertige Büroimmobilien eher selten und kosten zwei- bis dreistellige Millionenbeträge. Kaum ein Emissionshaus kann sieben oder mehr Investitionsobjekte identifizieren und vorfinanzieren. Entsprechend würde das Angebot an Geschlossenen Fonds stark zurückgehen, den Anlegern würden viele interessante Sachwertinvestments nicht mehr zur Verfügung stehen. Oder, schlimmer noch: Ertragsstarke Immobilien würden mit minderwertigen Objekten in einen Fonds verpackt, nur um die formale Hürde zu nehmen; statt das Risiko zu senken würde so das Risiko sogar erhöht. Wir finden deshalb: Der Grundgedanke ist richtig, aber diese Regulierungspläne gehen zu weit. Über den Erfolg eines Fonds entscheidet nicht die Anzahl, sondern die Qualität der Fondsobjekte. Die Risikostreuung sollte daher nicht im Fonds, sondern in der Auswahl und im Anleger-Portfolio erfolgen. Insgesamt bleibt die Nachfrage nach Geschlossenen Fonds bei dima24.de hoch - gerade in unsicheren Euro-Zeiten interessieren sich private Anleger für ein solides Sachwert-Investment. Wer mehr dazu wissen will, kann sich unter der kostenfreien Infoline 0800 - 242 5000 werktags von 8.00 bis 18.00 Uhr umfassend beraten lassen. dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 redRobin Strategic Public Relations GmbH. Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de zeidler[at]red-robin.de
Bayerischer Solarmodulspezialist mit Wüstenmodul für Intersolar Award nominiert
(ddp direct) Mit diesem Preis zeichnet die Leitmesse für die Solarindustrie internationale Unternehmen, die ihre Innovationsstärke bewiesen haben ? durch ganz besondere Dienstleistungen oder Produkte. Auch die Aussteller der Intersolar North America in San Franciso, der Intersolar India in Mumbai und der Internsolar China wurden aufgefordert, ...
(ddp direct) Mit diesem Preis zeichnet die Leitmesse für die Solarindustrie internationale Unternehmen, die ihre Innovationsstärke bewiesen haben ? durch ganz besondere Dienstleistungen oder Produkte. Auch die Aussteller der Intersolar North America in San Franciso, der Intersolar India in Mumbai und der Internsolar China wurden aufgefordert, sich für den Award zu bewerben.
Manche mögen?s heiß - vor allem die Wüstenmodule von Jurawatt Das neue Hochleistungsmodul von Jurawatt besitzt gleich mehrere preisverdächtige Eigenschaften. Zum einen ist es extrem hitzebeständig. Damit eignet es sich ideal für heißere Regionen, und sogar für die Wüste, denn es verträgt Temperaturen bis 125 °C. Die Desert Module, wie das Unternehmen sie auch nennt, zeichnen sich darüber hinaus über eine dreifache Lebensdauer gegenüber gleichwertigen Modulen aus. Zudem sind sie PID-frei. Das ist enorm wichtig, denn die PID (Potenzial Induzierte Degradation) ist eine der elementaren Ursachen für den Leistungsverlust von Solaranlagen, über die Gesamtdauer ihrer Betriebszeit gesehen. Das Desert Modul wurde strengsten Tests nach IEC/DIN unterzogen. Dazu gehören ein Temperatur-Cycling-Test, ein UV-Test, ein Humidity-Freeze-Test sowie ein Damp-Heat-Test. Dieser wurde über einen Zeitraum von 3.000 Stunden durchgeführt. Schon hier ist das Modul ein echter Primus: Überall gab es Bestnoten. Die Werte haben der TÜV Deutschland sowie das Institut National de l?Énergie Solaire (INES) bestätigt. Großes Kino mit Three Kings: der Intersolar Award Der Intersolar Award wird in den Sparten Photovoltaik, Solarthermie und PV-Produktionstechnik verliehen, sowie 2012 erstmals auch im Bereich Solare Projekte in Nordamerika. Zunächst wurden durch ein Gremium aus Fachleuten zehn Nominierte ermittelt. Anschließend wählt eine Jury, in der Experten aus Industrie, Forschung, Wissenschaft und Fachmedien bis zu drei Gewinner in jeder Sparte. Der rote Teppich wird demnächst schon ausgerollt, denn die offizielle Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 13. Juni 2012 auf der Intersolar. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ml4i5c (http://shortpr.com/ml4i5c" title="http://shortpr.com/ml4i5c) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/solar/oscar-chancen-fuer-jurawatt-gmbh-25804 (http://www.themenportal.de/solar/oscar-chancen-fuer-jurawatt-gmbh-25804" title="http://www.themenportal.de/solar/oscar-chancen-fuer-jurawatt-gmbh-25804) Jurawatt GmbH Werner Thoma Eggenstr. 17 92318 Neumarkt Germany E-Mail: info@jurawatt.de Homepage: http://www.jurawatt.de Telefon: +49(0)9181 / 50 95 30 Jurawatt GmbH Thoma,Werner Eggenstr. 17 92318 Neumarkt http:// info[at]jurawatt.de
Windkraft und Sonnenkraft erfordern unwirtschaftliche Schattenkraftwerke
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.<br /><br />Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende soll ...
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.
Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende dieses Jahres soll die Leistung aus diesen Quellen auf 68.000 Megawatt ausgebaut werden. Zu viele Ökostromanlagen Die von den Stromkunden geforderte Netzleistung schwankt zwischen 40.000 und 65.000 Megawatt. Die Spitzenleistung der Solarstromanlagen und Windstromanlagen lag also bereits im letzten Jahr bei sonnigem Wetter und Starkwind häufiger über der nachgefragten Netzleistung. In einem solchen Fall müssen Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Sonst würden Sicherungen ansprechen und es würde zu einem Stromausfall kommen. Im letzten Jahr war dies bereits an 45 Tagen der Fall. Die Anlagenbetreiber haben aber durch das Abschalten des nicht benötigten und damit unbrauchbaren Stroms keinen Ausfall. Sie erhalten trotzdem Einspeisevergütung nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz auch für den nicht produzierten Strom. Dafür wurden 2011 mehr als 100 Millionen Euro vergütet und dem Stromkunden in Rechnung gestellt, also für Strom, der nicht produziert und geliefert wurde. Ohne Grundlast-Kraftwerke geht es nicht Doch die Stromversorgung ist noch etwas komplizierter als diese einfache Darstellung. Der Strom aus den vielen Zehntausenden Solaranlagen und Windanlagen muss in das deutsche Verbundnetz eingespeist werden. Dies gelingt nur, wenn die Frequenz exakt mit der Netzfrequenz von 50 Hertz (50 Schwingungen pro Sekunde) und der Phasenlage übereinstimmt. Die Netzfrequenz muss von einer Grundlast aus großen Kraftwerken, die zusammen geschaltet sind, vorgegeben werden. Die kleinen Öko-Anlagen können und müssen sich danach richten, um ihren Strom einspeisen zu können. Sonst gäbe es ein heilloses Durcheinander im Netz. Für diese frequenzstabile Grundlast werden mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt Leistung benötigt. Daher sind schon heute zu viel Wind- und Solarstromanlagen installiert. Jede neue Windanlage, egal ob auf dem Land oder auf der See, und jede neue Solarstromanlage, ob auf dem Dach oder auf Feldflächen, stellt immer häufiger Strom bereit, der nicht gebraucht wird. Doch wir als Stromkunden müssen dafür trotzdem bezahlen. Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) weist schon länger auf diesen Wahnsinn hin mit dem Slogan: Das deutsche Wirtschaftswunderland wird vom Winde verweht und von der Sonne verbrannt. Sichere Versorgung nur durch Schattenkraftwerke Und wir zahlen auch für die konventionellen Kraftwerke, die immer in Bereitschaft sein müssen, um einzuspringen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Ihre Bereitschaftsleistung muss der maximalen Netzleistung entsprechen. Daher werden jetzt als Ersatz für die abgeschalteten Kernkraftwerke schnellsten neue Kohlen- und Gaskraftwerke gebaut. Doch mit jeder neuen Öko-Stromanlage sind sie länger in Bereitschaft und produzieren weniger Strom. Die Erzeugungskosten steigen damit an. Frau Müller, die Präsidentin der Vereinigung der Gas- und Elektrizitätswerke in Deutschland, rechnet nach dem Abschluss der geplanten Energiewende mit einer Betriebszeit der konventionellen Anlagen von 5 Prozent, also etwa 45 Stunden im Jahr, bei ständiger Bereitschaft. Verzichten kann man aber auf diese Schattenkraftwerke nicht, wenn man das Industrieland Deutschland verlässlich mit Strom versorgen will. Unwirtschaftliche Schattenkraftwerke Der Bau solcher schlecht ausgelasteten Schattenkraftwerke ist unwirtschaftlich. Die Erzeugungskosten werden von etwa 4 Cent pro Kilowattstunde durch die heutigen Grundlastkraftwerke auf 200 Cent pro Kilowattstunde steigen. Daher findet man für den Neubau von Schattenkraftwerken keine Investoren. Auch unsere Bundeskanzlerin hat bei ihrem Treffen mit den Stromerzeugern keine Bereitschaft dazu gefunden. Nun wird erwogen, die Schattenkraftwerke in die EEG Abrechnung mit einzubeziehen. Der nicht gelieferte Bereitschaftsstrom soll auch bezahlt werden. Die Rechnung erhält der Stromkunde, also wir alle. Wir können auf Ökostrom sofort verzichten Der Überblick zeigt, wir haben eine doppelte Stromversorgung. Teure Ökoanlagen erreichen und überschreiten nach den Plänen der Bundesregierung die verlangte Netzleistung, wenn die Sonne scheint und Starkwind weht. Parallel haben wir konventionelle Kraftwerke gleicher Leistung, die jederzeit preiswerten Strom in der verlangten Menge produzieren. Der Kraftwerkstrom kostet nur ein Drittel bis ein Fünftel des Ökostroms. Diese einfache Gegenüberstellung zeigt: Wir können ohne Probleme auf alle Ökoanlagen sofort verzichten mit großen Vorteilen. Der Strom wird deutlich preiswerter, und wir brauchen keine neuen Überlandleitungen, da die Kraftwerke in Verbrauchernähe stehen. Wenn wir allerdings bei der derzeitigen Politik bleiben und die bevorzugte Einspeisung von Ökostrom fordern, brauchen wir die Schattenkraftwerke zusätzlich und die Stromkosten werden weiterhin kräftig steigen. Deutschland wird geschadet Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung fordert daher auf www.naeb.info (http://www.naeb.info) die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Die Subventionierung des Ökostroms nach dem EEG durch die Stromkunden ist eine gesetzliche Umverteilung von unten nach oben, vernichtet Arbeitsplätze in der energieintensiven Industrie durch extrem hohe Strompreise und verunstaltet unsere Umwelt. Regierung und Parlamentsmitglieder sollten sich an ihren Amtseid erinnern: "Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden". Mit dem EEG wird Deutschland massiv geschadet. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Angebote und nützliche Informationen für Photovoltaik-Anlagen bietet Solaranlage.de
Bei der Auswahl der richtigen Solaranlage bedarf es einer fachgerechten Beratung. Wichtige Fragen sollten vorher geklärt werden. Auch welcher Solarhersteller für Kaufinteressenten in Frage kommt, ist regional abhängig. Wer aber unsicher ist und nicht weiß, welcher Hersteller optimal ist, sollte sich beispielsweise über Ein - ...
Bei der Auswahl der richtigen Solaranlage bedarf es einer fachgerechten Beratung. Wichtige Fragen sollten vorher geklärt werden. Auch welcher Solarhersteller für Kaufinteressenten in Frage kommt, ist regional abhängig. Wer aber unsicher ist und nicht weiß, welcher Hersteller optimal ist, sollte sich beispielsweise über Solaranlagenanbieter (http://www.solaranlage.de/firmen) unabhängig informieren. Ein Firmenverzeichnis ist bei der Auswahl eines Anbieters von Vorteil. Somit kann sichergestellt werden, dass auch preisliche Unterschiede nicht unbeachtet bleiben.
Solaranlage.de - Eines der größten Informationsportale zum Thema Solarenergie Für potenzielle Besitzer solargestützter Haushalte ist die Beschaffung von Informationen nicht nur wichtig, sondern notwendig. Informationsportale bieten Besuchern eine gute Stütze. Ein herstellerunabhängiger Angebotsvergleich oder eine telefonische Beratung durch geschultes Personal ist auf Solaranlage.de möglich, eines der größten deutschsprachigen Informationsportale zum Thema Photovoltaik und Solaranlagen. Außerdem bietet der kostenfreie Solaranlagen- und Photovoltaikrechner die Möglichkeit den Ertrag und die Preise einer Solaranlage zu berechnen. Besucher können auf der Webseite einen kurzen Fragebogen mit ihren individuellen Vorstellungen ausfüllen. Nachdem die Daten bestätigt und offene Fragen besprochen wurden, bekommen sie bis zu drei Angebote von Anbietern aus ihrer Region. Kosten, Nutzen und Vorteile von Solaranlagen - Wertvolle Verbraucherinformationen Solaranlagen sind eine sich rentierende Anschaffung beim Hausbau. Durch sie lassen sich hohe Kosten einsparen und die Vorteile der regenerativen Energien nutzen. Für individuelle Kalkulationen über die Einsparung ist die Nutzung eines Solarrechners zu empfehlen. Weiterführende Informationen zu Kosteneinsparungen sind auf Solaranlage.de zu finden. Auch Angaben zur Ausrichtung, Größe und Ausgaben werden von einer Online-Redaktion recherchiert, geprüft und dargestellt. Die Anschaffungs- und Installationskosten so klein wie möglich zu halten, sowie die Ausrichtung der Solarzellen zu beachten, hat entscheidenden Einfluss auf die Rentabilität der Anlage. Solaranlage.de Charlotte Albrecht Peter-Göhring-Straße 16 15344 Strausberg Germany E-Mail: presse@solaranlage.de Homepage: http://www.solaranlage.de Telefon: 0202244058 Solaranlage.de Albrecht,Charlotte Peter-Göhring-Straße 16 15344 Strausberg http://www.solaranlage.de presse[at]solaranlage.de
Volkssolaranlagen helfen Geld zu sparen
In diesem Unternehmen werden bereits seit vielen Jahren sehr erfolgreich Systeme für eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Nutzung der Sonnenwärme für die Unterstützung des Brauchwassers und der Heizung entwickelt und auch vertrieben. Hier wird von Beginn an auf sehr effiziente Vakuum-Röhrenkollektoren mit einer trockenen ...
In diesem Unternehmen werden bereits seit vielen Jahren sehr erfolgreich Systeme für eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Nutzung der Sonnenwärme für die Unterstützung des Brauchwassers und der Heizung entwickelt und auch vertrieben. Hier wird von Beginn an auf sehr effiziente Vakuum-Röhrenkollektoren mit einer trockenen Anbindung vertraut. Dies ist die leistungsstärkste Kollektor-Serie seit 2010. Zusammen mit einigen sehr hoch spezialisierten Solarunternehmen wurde das hervorragende PureWater-Konzept entwickelt. Dieses System macht es möglich, dass die hocheffizienten Solaranlagen zu absolut niedrigen Anschaffungskosten errichtet werden können. Auch wird dieses System stets weiterentwickelt.
Ein großes Ziel des Unternehmens ist es, dem Kunden stets die besten thermischen Solaranlagen, Solarkollektor (http://www.volkssolaranlage.com/shop/Solarkollektoren:::1.html) und Wellrohr (http://www.volkssolaranlage.com/shop/Wellrohr-Zubehoer/Nanosun-Edelstahl-Twin-Wellrohr-10mm-Aerogelisolierung-ab-1-M::249.html) anbieten zu können. Diese sollen nicht nur auf die Bedürfnisse des Besitzers angepasst sein, sondern auch ebenfalls im Einklang mit der Ökonomie und auch er Wirtschaftlichkeit stehen. Natürlich ist es ebenfalls wichtig, dass diese auch finanziell im Zeitraum von weniger als 10 Jahren auf der Basis der heutigen Primärenergiekosten amortisieren. Hierfür wird dem Kunden eine individuelle und natürlich kostenlose Beratung angeboten von Experten, die ihr gesamtes Fachwissen zur Verfügung stellen. Die jeweilige Nutzung der Sonnenenergie ist nicht nur unter dem ökologischen Aspekt sinnvoll. Sie kann ebenso auch ökonomisch sehr vorteilhaft sein. Das Solarwasser und die Unterstützung der Heizung durch die Volkssolaranlagen werden durch die Solarprojektoren auf hydraulischem Weg gewonnen, so wie bei einem gewöhnlichen Heizkreis, mit Heizungswasser. Der Unterschied hierbei ist jedoch, dass dabei keine Energie verbraucht werden muss, sondern stattdessen die Energie abgegeben wird. Dies ist möglich, da bei der PureWater Anlage kein Glykolgemisch in einen separaten Kreislauf zirkuliert, denn hier wird das gleiche Heizungswasser verwendet, welches auch in den jeweiligen Heizkörpern vorhanden ist. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Bosswerk GmbH & Co. KG Thorsten Felzen Am Bahndamm 4 41334 Nettetal Deutschland E-Mail: info@bosswerk.de Homepage: http://www.volkssolaranlage.com Telefon: 02153 95 07 943 Bosswerk GmbH & Co. KG Felzen,Thorsten Am Bahndamm 4 41334 Nettetal http://www.volkssolaranlage.com info[at]bosswerk.de
Erneute Kürzung der Solarförderung beeinflusst insbesondere Investitionssicherheit mittlerer und großer Photovoltaik-Anlagen
(Berlin – 17. April 2012) Seit dem ersten April 2012 wird die staatliche Vergütung von Solarstrom in Deutschland drastisch verringert. „Die erneute unangekündigte und erhebliche Kürzung der Förderung von Solaranlagen führt grundsätzlich zu Zweifeln an der Verlässlichkeit politischer Beschlüsse bezüglich der künftigen Förderung der Das ...
(Berlin – 17. April 2012) Seit dem ersten April 2012 wird die staatliche Vergütung von Solarstrom in Deutschland drastisch verringert. „Die erneute unangekündigte und erhebliche Kürzung der Förderung von Solaranlagen führt grundsätzlich zu Zweifeln an der Verlässlichkeit politischer Beschlüsse bezüglich der künftigen Förderung der Solarindustrie. Das erschwert strategische Planungen auf Investoren- und auf Branchenseite erheblich“, kritisiert Frank Lorenz, Business Analyst der unitcell GmbH in Berlin, diesen Schritt. Der deutsche Solarenergie-Markt Seit Jahren ist der deutsche Absatzmarkt für Photovoltaik-Anlagen der weltweit Wichtigste. Dies basiert auf der im Vergleich zu anderen Ländern kontinuierlichen, hohen und ungedeckelten staatlichen Förderung vor dem Hintergrund der Energiewende sowie dem starken ökologischen Bewusstsein der deutschen Bevölkerung. Mit einem Anteil von 27 Prozent am Weltmarkt in 2011 hat er noch immer Leitcharakter für die Entwicklung der jungen regenerativen Energieindustrie. Starke Preissenkungen für Photovoltaik-Anlagen haben bei Investoren in den letzten zwei Jahren zu zweistelligen Vorsteuerrenditen mit dem Bau und Betrieb von Solarstromanlagen gesorgt. Bereits im Januar 2011 und 2012 wurden die Subventionen um 13 beziehungsweise 15 Prozent gekürzt. Was die Kürzungen für die Solarunternehmen bedeuten Die neuen Vergütungskürzungen beschleunigen den mittelfristig geplanten Ausstieg aus der subventionierten Vergütung für Solarstrom in Deutschland und verschärfen den Wettbewerbsdruck auf große Teile der existenzbedrohten Solarwirtschaft. Weiterhin betreffen die Änderungen die Investitionssicherheit für mittlere und große Photovoltaik-Anlagen. Negative Auswirkungen der Neuregelung erwartet das Beratungsunternehmen unitcell GmbH vor allem bei Zellen- und Modulherstellern. Der Artikel zeigt aber auch, dass es aufgrund der Übergangsregelung weiterhin einen hohen Zubau bei Freiflächenanlagen geben wird und welche Renditen bei Solarstrom-Projekten zukünftig noch erzielt werden können.
Die unitcell GmbH aus Berlin analysiert seit Jahren neben anderen Wirtschaftszweigen den Markt der Erneuerbaren Energien. Der Business Analyst Frank Lorenz informiert in einem ausführlichen Artikel über die aktuelle Situation sowie die kurzfristigen Auswirkungen der Förderungskürzung auf den Photovoltaik-Markt. Der vollständige Artikel ist unter
Über unitcell:
Mit Kunst und Know-How ins Zeitalter der erneuerbaren Energien
Die Jury des Energy-in-Art Wettbewerbes der Bioenergieregion Bayreuth hatte keine leichte Aufgabe: Zur Wahl standen über 90 Einsendungen von mehr als 60 Künstlern. Ausgeschrieben waren drei Großskulpturen, die als sichtbare Landmarken und Zeichen der Energiewende in der Region Bayreuth aufgestellt werden sollen. Die drei Sieger kommen ...
Die Jury des Energy-in-Art Wettbewerbes der Bioenergieregion Bayreuth hatte keine leichte Aufgabe: Zur Wahl standen über 90 Einsendungen von mehr als 60 Künstlern. Ausgeschrieben waren drei Großskulpturen, die als sichtbare Landmarken und Zeichen der Energiewende in der Region Bayreuth aufgestellt werden sollen. Die drei Sieger kommen aus Pegnitz und Berlin (zweimal) und erhalten jeweils 1000 Euro Preisgeld. Darüber hinaus wurden je drei zweite und dritte Plätze prämiert. Die drei erstplatzierten Energieskulpturen und neun begleitende Satelliten-Projekte sollen in den nächsten eineinhalb Jahren realisiert werden.
Das Kunstprojekt energy-in-art Die Bioenergieregion Bayreuth, seit 2009 als eine von 25 Bioenergie-Modellregionen in Deutschland vom Bund gefördert, will über das Kunstprojekt energy-in-art eine kritische, konstruktive und inspirierende künstlerische Auseinandersetzung zum Thema Energiewende anregen. Die drei Skulpturen sollen hierfür als Blickfänge ein sichtbares Zeichen setzen. Begleitend dazu werden sieben konkrete Bioenergiefachvorhaben und weitere Kunstworkshops verwirklicht, an welchen sich die Menschen aus der Region aktiv beteiligen können. Die Preisträger Verwirklicht werden die jeweils ersten Plätze. Informationen zu den weiteren Preisträgern finden Sie unter www.energy-in-art.de 1. Bewerbungen für den Standort Bayreuth / Weide Thema: Stadt-Land-Partnerschaften beim Ausbau der erneuerbaren Energien Der Standort befindet sich auf einer Weide der Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirkes Oberfranken in Bayreuth und soll auf die Bedeutung der dort produzierten erneuerbaren Energien und die dabei wichtigen Stadt-Land-Partnerschaften hinweisen. 1.Platz: Hannes Neubauer (Pegnitz) mit "INDIKATOR" Das Kunstwerk "INDIKATOR" soll mit seiner Größe von ca. acht Metern eine Landmarke darstellen, die den Standort als Schnittstelle zwischen städtischem und ländlichem Raum begreifbar macht. Das Kunstwerk folgt exakt der Sonne, der Energiequelle für alles Leben und Wachstum auf der Erde. Durch die rotierende Bewegung vollzieht es eine Wende, die symbolisch für die Energiewende steht. Der dafür notwendige Mechanismus ist nach dem gleichen Prinzip ausgeführt wie bei modernen nachgeführten Solaranlagen. Als Energiequelle dienen Solarmodule mit einem Pufferspeicher. Zusammenfassend veranschaulicht der "INDIKATOR" den Energiefluss von der Sonne zur Erde, die Energieumwandlung auf dem Land und den Energietransfer vom "Landraum" in den "Stadtraum". Der Entwurf stammt aus der Feder des in Marktredwitz geborenen Künstlers Hannes Neubauer. Derzeit macht er seinen Master of Fine Arts an der Bauhaus-Universität Weimar mit dem Schwerpunkt "Kunst im Öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien". Der bereits mehrfach im Ausland tätige Künstler erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Im Jahr 2012 wurde ihm vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie der Bundespreis für hervorragende Innovatorische Leistungen für das Handwerk mit Auszeichnung verliehen. Bereits umgesetzte Werke sind exemplarisch: "Coffee Bean", ein Stadt-Kunstwerk an der Universidad CUN in Kolumbien, oder, etwas regionaler, die Großskulptur "Hand-Werk" in der Kirche St. Marien, Gesees. 2. Bewerbungen für den Standort Speichersdorf / Wirbenz Thema: Erneuerbare Energien als Chance für ländliche Räume Vom Standort sind nicht nur eine Biogasanlage, Windräder und Photovoltaikanlagen zu sehen, der Blick reicht auch bis zum Rauhen Kulm, der als erloschener Vulkan ebenfalls einen Anknüpfungspunkt zum Thema Energiewende bietet. 1.Platz: David Mannstein und Maria Vill (Berlin) mit "Photosymbiose" Die Energie der Sonne wird in dieser Installation in poetische Texte umgewandelt. Lyrische Landschaftsbetrachtungen aus allen Epochen sind auf der Blattachse des überdimensionalen Spitzwegerichblattes zu lesen. Diese Texte leuchten auf der neun Meter hohen Aluminiumskulptur als LED-Laufschrift, die mittels integrierter Photovoltaikanlage betrieben wird. Die Texte werden mit den Menschen vor Ort gesammelt und ausgewählt. Durch den Bezug zu Dichtern und Denkern verschiedener Epochen wird das menschliche Verhältnis zur Natur in unterschiedlichen Zeiten wahrnehmbar, und der Betrachter wird angeregt, sein eigenes, persönliches Verhältnis zur Natur zu erspüren und zu entwickeln. David Mannstein ist seit 1995 als freischaffender Künstler tätig. Seit 1997 organisiert und leitet er Kunst- und Ausstellungsprojekte und wirkte ab 1999 beim Aufbau und der Koordination der Galerie der Bauhaus-Universität Weimar mit. Maria Vill bekam 2008 den Botho-Graef-Preis, einen Kunstpreis der Stadt Jena, gemeinsam mit David Mannstein verliehen. Auch sie hat bereits an zahlreichen Ausstellungen in Weimar, Genf, Modena und Amiens teilgenommen. Bereits seit 1999 sind die beiden gemeinsam tätig. Eines ihrer Kunstwerke ist "Hymnes à la nuit" in Amiens (Frankreich), welches eine ähnliche künstlerische Sprache nutzt, wie das für Speicherdorf geplante Werk "Photosymbiose". 3. Bewerbungen für den Standort Waldhaus Mehlmeisel Thema: Energieholznutzung - gestern, heute und morgen Das Waldinformationszentrum Waldhaus Mehlmeisel bildet die Kulisse für ein Energy-in-art Projekt, das sich in erster Linie mit der Rolle der Energieholznutzung bei der Energiewende beschäftigen soll. 1.Platz: Maik Scheermann (Berlin) mit "Holzmantel" (Arbeitstitel) Der verwendete Rohstoff Holz verdeutlicht sowohl dessen forst- und energiewirtschaftliche Nutzung als auch seine kulturhistorische und ökonomische Bedeutung. Die runde Form der Plastik versinnbildlicht eine fiktive Bewegung der Figur aus dem Wald heraus und in den Wald hinein und verdeutlicht damit den Aspekt der nachhaltigen Energieholznutzung. Das Kunstwerk besteht aus einer innenliegenden Stahlkonstruktion mit einer umgebenen Schicht aus Ästen. Diese kräftigen Äste auf der Oberfläche der Kugel verweisen auf die dünne belebte Schicht der Erdkruste, auf der sich alles Leben befindet. Die Plastik steht für die Zyklen der Natur und der Naturnutzung im Kreislauf aus Bewegung und (scheinbarer) Ruhe. Diese Zustände reflektieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft regenerativer Energieträger. Der gebürtige Berliner Maik Schermann ist seit 2002 mit seinen Werken auf Ausstellungen u.a. in Berlin, Weimar, Reykjavik (Island), Oulu (Finland) und Leipzig zu sehen. Er realisierte bereits mehrere Arbeiten im öffentlichen Raum beispielsweise in Südkorea, Bitterfeld und Halle und Landmarken-Kunstwerke auf Teneriffa und in Österreich. Die Jury Der Jury gehörten Kunstexperten an sowie Vertreter der Regionalmanagements von Stadt und Landkreis Bayreuth und der Wohlfühlregion Fichtelgebirge. Darüber hinaus waren auch Vertreter der Hauptsponsoren, der Gemeinden und der Grundstückseigentümer stimmberechtigt. ? Prof. Peter Angermann, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg ? Prof. Dr. Günter Dippold, Bezirk Oberfranken ? Dr. Clemens Lukas, KulturPartner Bayreuth / BAT Campus Galerie ? Dr. Marina von Assel, Kunstmuseum Bayreuth ? Hans-Hubertus Esser, Kunstverein Bayreuth ? Jürgen Oehm, Oberfrankenstiftung, Vertretung des Regierungspräsidenten ? Bernd Rothammel, Regionalmanagement Stadt- und Landkreis Bayreuth GbR ? Birgit Weber, Wohlfühlregion Fichtelgebirge ? Gabriele Röhler, Kulturamt Bayreuth ? Rainer Prischenk, Landwirtschaftliche Lehranstalten Bayreuth ? Günter Pöllmann, Gemeinde Mehlmeisel ? Winfried Pfahler, Staatsforstbetrieb Fichtelberg ? Manfred Porsch, Gemeinde Speichersdorf ? Rudolf Heier, Gemeinde Speichersdorf Die Finanzierung des Kunstprojekts energy-in-art erfolgt in erster Linie mit Hilfe von Zuschüssen der EU, der Oberfrankenstiftung und der Bayerischen Sparkassenstiftung sowie des Bundeslandwirtschaftsministeriums. In kleinerem Umfang fließen auch Mittel von Stadt und Landkreis Bayreuth und der e.on Bayern AG in das Projekt. Bilder und weitere Informationen unter www.energy-in-art.de Regionalmanagement Stadt und Landkreis Bayreuth GbR Bernd Rothammel Markgrafenallee 5 95444 Bayreuth Deutschland E-Mail: bioenergie@region-bayreuth.de Homepage: http://www.bioenergieregion-bayreuth.de Telefon: 0921-728-340 Regionalmanagement Stadt und Landkreis Bayreuth GbR Rothammel,Bernd Markgrafenallee 5 95444 Bayreuth http://www.bioenergieregion-bayreuth.de bioenergie[at]region-bayreuth.de
Das EEG Erneuerbare Energien Gesetz muß weg
600.000 Haushalten in Deutschland wurde laut Presseberichten wegen unbezahlter Rechnungen bisher der Strom abgeschaltet. Und es werden immer mehr mit jeder neuen Strompreiserhöhung. Bald wird die Millionengrenze überschritten. Bestraft werden die kleinen Verbraucher, die die Gewinne der Ökostrominvestoren aufgrund des unsozialen EEG Die ...
600.000 Haushalten in Deutschland wurde laut Presseberichten wegen unbezahlter Rechnungen bisher der Strom abgeschaltet. Und es werden immer mehr mit jeder neuen Strompreiserhöhung. Bald wird die Millionengrenze überschritten. Bestraft werden die kleinen Verbraucher, die die Gewinne der Ökostrominvestoren aufgrund des unsozialen EEG Erneuerbaren Energien Gesetzes bezahlen müssen. Die NAEB nationale anti-EEG Bewegung e.V. fordert die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden.
Langsam dämmert es bei verantwortlichen Ministern und Politikern, dass der Öko-Wahn mit Hilfe des EEG nicht aufrechterhalten werden kann. Immer mehr Mitbürger können die ständig durch dieses Gesetz steigenden Stromkosten nicht mehr bezahlen. "Die Stromkosten werden sich in diesem Jahrzehnt noch verdoppeln, wenn die sogenannte Energiewende fortgesetzt wird", sagt der Vorsitzende von der NAEB nationalen anti-EEG Bewegung e.V., Heinrich Duepmann. Und immer mehr Arbeitsplätze gehen in energieintensiven Betrieben verloren. Der "Spiegel" hat dies beispielhaft in seiner Ausgabe vom 20. Februar 2012 dargestellt. Zur Zeit werden bereits zehntausende von Arbeitsplätzen in der Stahl- und Metallindustrie und in anderen energieintensiven Betrieben abgebaut. Dieser Prozess wurde bisher von der Politik und den Medien nicht weiter beachtet, denn er passt nicht zur politischen Ideologie. Folgen der Kürzung der Solarstromvergütung Aber auch im Bereich der "erneuerbaren" Energien wird es eng. Aufgeschreckt durch die wachsende Überproduktion bei starker Sonneneinstrahlung sollen nun die Einspeisevergütungen für Solarstrom stark abgesenkt werden, um so den weiteren Ausbau dieser bei weitem teuersten Stromerzeugung zu vermindern. Aber auch nach den neuen Vergütungssätzen bleibt der Solarstrom extrem teuer. Dies ist kein Wunder. Die Absenkungsbeträge wurden mit der Voltaik-Industrie und den Banken vereinbart. Die Strombranche und die Verbraucher wurden nicht hinzu gezogen. Trotz der immer noch hohen Einspeisevergütung gerät die Solarwirtschaft in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Mehrere Solarzellenhersteller mussten bereits Konkurs anmelden. In Zukunft werden wohl weniger Solaranlagen aufgestellt. Die Auslastung der Hersteller wird geringer und damit die Stückkosten höher. So hat das deutsche Voltaik-Vorzeigeunternehmen Solarworld AG in 2011 bereits 25% seines Umsatzes verloren und dabei einen Verlust von 230 Millionen Euro erlitten. Es ist zu erwarten, dass dieses Unternehmen mit der weiteren Absenkung der Einspeisevergütung nicht überleben wird. Damit verlieren auch alle Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz. Dies ist ein Paradebeispiel für Subventionen. Sie treffen am Ende immer diejenigen, denen mit Subventionen geholfen werden soll. Doch es hilft unserer Volkswirtschaft nicht, nur die Einspeisevergütungen für Solarstrom zu senken. Das Übel ist das EEG selbst. Es wurde beschlossen, um die Markteinführung der regenerativen Energien zu ermöglichen. Inzwischen ist es zu einem planwirtschaftlichen Instrument der Umverteilung von unten nach oben verkommen. Immer mehr unsinnige Kosten werden dadurch verursacht. Einspeisevergütungen und viele andere EEG-Kosten Neben den hohen Einspeisevergütungen, die drei- bis zehnmal so hoch sind wie die Gestehungskosten in konventionellen Kraftwerken, müssen Anschlüsse für mehr als eine Million dezentraler Anlagen erstellt werden. Und die eingespeisten Strommengen müssen dann erfasst und abgerechnet werden. Die Kosten dafür werden laut Gesetz gleichfalls auf den Stromkunden abgewälzt. Ein weiteres Problem ist die Absicherung des Netzes vor Überlastung durch zu hohe Einspeisungen. In solchen Fällen steigt die Frequenz im Netz. Die Grenzbelastung liegt bei 50,2 Hertz. Wird diese Frequenz erreicht, müssen Anlagen abgeschaltet werden. Dies geht nur über eine Nachrüstung der Einspeiseanschlüsse mit einer Frequenzsicherungstechnik (50,2 Hz-Technik), deren Gesamtkosten nach Einschätzung vom NAEB Vorsitzenden Heinrich Duepmann im Milliardenbereich liegen. Auch dies darf der Stromkunde bezahlen einschließlich der Vergütung für den nicht gelieferten oder ins Ausland verschenkten Strom bei Überproduktion. Die Verteilernetze zu den Stromkunden sind für die vielen zusätzlichen Ökostrom-Anlagen zu schwach. Sie müssen verstärkt oder erneuert werden. Allein die Energieversorgung Weser-Ems muss in Ihr Netz 100 Millionen Euro investieren. Ihr Anteil an den deutschen Versorgungsnetzen liegt bei vier Prozent. Für ganz Deutschland müssen also 2,5 Milliarden Euro aufgewendet werden für die Aufnahme des Ökostroms. Für die Verstärkung des Mittelspannungsnetzes und den erforderlichen Bau von 4.500 km neuen Überlandleitungen für die Weiterleitung des Ökostromes in den verbrauchsstarken Westen und Süden unseres Landes müssen laut Bundesnetzagentur 30 bis 48 Milliarden Euro veranschlagt werden. Die Anbindung der Offshore-Windparks in der Nordsee erfordert laut Netzbetreiber Tennet weitere 15 Milliarden Euro. Alle diese Investitionen für den Offshore-Strom werden auf den Kunden unter Netzkosten abgewälzt. Ohne Ökostrom sind diese teuren Ausbaumaßnahmen nicht nötig. Zu viele Ökostrom-Anlagen Mit jeder neuen Ökostrom-Anlage kommt es immer häufiger zu einer Überproduktion, die nicht eingespeist werden kann. So mussten im letzten Jahr bereits an 49 Tagen Windkraftanlagen wegen Überproduktion abgeschaltet werden. Der überflüssige und nicht gelieferte Strom wird dann trotzdem dem Anlagenbetreiber vergütet. Darüber hinaus wird aber mit einem weiteren Ausbau von Ökostrom-Anlagen mehr Strom im Jahresverlauf in das Netz abgegeben. Die Schattenkraftwerke, also konventionelle Dampf- und Gaskraftwerke, die immer bereitstehen und einspringen müssen, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint, produzieren so immer weniger Strom im Jahr bei gleichen Personal- und Kapitalkosten. Wenn ein Kraftwerk 5.000 bis 8.000 Stunden im Jahr Strom produzieren kann, aber die meiste Zeit nur in Lieferbereitschaft gehalten wird und nur 500 Stunden tatsächlich Strom liefert, steigen auch hier die Stromerzeugungskosten bis zum Zehnfachen. Auch diese Strompreiserhöhung muss der Stromkunde zahlen. Die Stromkosten steigen immer schneller Die Stromkosten werden aus den geschilderten Gründen viel schneller steigen, als unter www.Stromlüge.de (http://www.Stromlüge.de) berechnet. Wenn sich nichts ändert, haben die Stromkosten in wenigen Jahren bereits die 50 Cent/kWh Marke überschritten. Und die Preisspirale dreht sich noch weiter. Die hohen Einspeisevergütungen nach dem unsozialen EEG haben nur eine Teilschuld an den ständig steigenden Strompreisen. Der Vorrang der Einspeisung von Ökostrom schafft viel größere Probleme und Kosten. Ohne das EEG können wir auf den Ausbau der Netze verzichten, denn sie reichen voll zur optimalen Versorgung der Stromkunden aus. Ohne das EEG können wir die Stromerzeugung und den Bedarf viel einfacher und kostengünstiger einregeln. Ohne das EEG werden die Hersteller regenerativer Anlagen gezwungen, endlich wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln. Ohne das EEG würde viel weniger Haushalten der Strom abgeschaltet, da die Strompreise weitaus niedriger wären. Das EEG selbst ist das Übel. Das Herumdoktern an Symptomen wie den Einspeisevergütungen hilft nicht. Das EEG muss weg. Dies fordert die nationale anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB). Prof.Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
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Täglich sind Photovoltaik Module den Umwelteinflüssen ausgesetzt. Im Laufe der Zeit setzen sich Stäube, Abgase, Moose, Flechten, Vogel Kot und die generelle Luftverschmutzung nieder. Gerade in der Nähe von landwirtschaftlichen Betrieben bildet sich eine schwarze, fettige Schicht aus (Stall-) Dunst, Futtermittel Staub und vielen mehr.
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Die Bundesregierung kürzt die Solarvergütungen um ein Drittel
(ddp direct)Dr. Bärbel Kofler, stellvertretende Vorsitzende und energiepolitische Sprecherin der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion sieht im schwarz-gelben Beschluss eine Rückwärtsrolle bei der Energiewende: Die Bundesregierung hat heute eine Neufassung des Erneurbare-Energien-Gesetz beschlossen. Die Solarvergütung um ...
(ddp direct)Dr. Bärbel Kofler, stellvertretende Vorsitzende und energiepolitische Sprecherin der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion sieht im schwarz-gelben Beschluss eine Rückwärtsrolle bei der Energiewende: Die Bundesregierung hat heute eine Neufassung des Erneurbare-Energien-Gesetz beschlossen. Die Solarvergütung wird um ein Drittel gekürzt und damit die bisherigen stabilen Rahmenbedingungen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien abgeschafft. Für die Umsetzung der Energiewende ist das fatal. Die Ausbauziele Bayerns im Bereich Photovoltaik können so nicht erreicht werden.
Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagfraktion kritisiert die CSU: Besonders bitter ist dabei einmal mehr die scheinheilige Politik der CSU: Im Bundeskabinett haben die drei CSU-Minister die geplanten Kürzungen noch abgenickt und in Bayern tut Ministerpräsident Seehofer jetzt so, als wolle er Widerstand organisieren. Die Auswirkungen vor Ort machen mir große Sorgen: Montage, Installation und Wartung der Solaranlagen übernehmen die ortsansässigen Handwerksfirmen. Sie sorgen damit für Arbeitsplätze in der Region. Aufträge kommen aber nur rein, wenn die Hausbesitzer Planungssicherheit haben. Betroffen sind davon innerhalb der Branche auch weit über 100.000 Arbeitsplätze. Die Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, die berechtigte Kritik ernst zu nehmen, den Vertrauensschutz der getätigten Investitionen zu wahren und die dringend notwendige Energiewende nicht zu riskieren. Hintergrund: Die Bundesregierung beabsichtigt, ab dem 9. März 2012 die garantierten Abnahmepreise von Solarstrom je nach Größe der Anlagen zwischen 20 und gut 30 Prozent zu senken. Dazu soll künftig nur noch maximal 90 Prozent der erzeugten Leistung zu den erhöhten Tarifen abgenommen werden, bei Kleinanlagen 85 Prozent. Der Rest muss selbst verbraucht oder zu Börsenpreisen verkauft werden. Ab Mai sollen die Tarife zudem monatlich um 0,15 Cent sinken. Die Pläne sehen zudem vor, dass die Regierung allein über Fördersätze für Ökostrom aus Wind, Wasser oder Sonne entscheiden kann. Dr. Bärbel Kofler: Auch der Zeitplan zeigt, dass die Regierung strauchelt: Nur zwei Monate nach Inkrafttreten der im letzten Jahr im Hauruckverfahren durchgesetzten EEG-Novelle ändert die Bundesregierung schon wieder alles - das hat verheerende Auswirkungen auf Investitionen. Die Kürzung der Solarförderung soll bereits ab 9. März 2012 gelten. Eine gründliche parlamentarische Debatte kann in diesem Eiltempo nicht stattfinden. Dank Schwarz-Gelb herrscht Chaos und Unsicherheit in der gesamten Branche. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/qvhff5 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/martin-burkert-baerbel-kofler-schwarz-gelb-riskiert-die-energiewende-und-gefaehrdet-arbeitsplaetze-99296 Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Anne Jacobs Platz der Republik 1 11011 Berlin - E-Mail: presse@annejacobs.de Homepage: http://shortpr.com/qvhff5 Telefon: - Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Jacobs,Anne Platz der Republik 1 11011 Berlin http:// presse[at]annejacobs.de
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