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Solar-Rumänien ? das ist das neue Motto für einen Markt mit enormem PotenzialInformationen zur Solar-Projektentwicklung auf etinum.com
Die Sonne ist allgegenwärtig. Auf der ganzen Welt erhellt sie den Tag und lässt das Leben gedeihen. Aber wir Menschen sind in der Lage, noch viel mehr mit der Sonnenenergie anzufangen. Die Solar-Projektentwicklung (http://www.regional.de/lp/539_7741) wird immer weiter vorangetrieben. Rumänien ist ein Land, das prädestiniert ist, mit ...
Die Sonne ist allgegenwärtig. Auf der ganzen Welt erhellt sie den Tag und lässt das Leben gedeihen. Aber wir Menschen sind in der Lage, noch viel mehr mit der Sonnenenergie anzufangen. Die Solar-Projektentwicklung ( http://www.regional.de/lp/539_7741) wird immer weiter vorangetrieben. Rumänien ist ein Land, das prädestiniert ist, mit der Sonne Energie zu erzeugen. Schließlich gibt es doch jährlich bis zu 1300 Sonnenstunden. Die Leistungen von etinum.com umfassen nicht nur die Identifikation von entsprechenden Grundstücken, die sich nicht nur durch ihre sonnenverwöhnte Lage auszeichnen, sondern auch durch die Nähe zu einem Umspannwerk oder einer anderen Möglichkeit, an das öffentliche Stromnetz angeschlossen zu werden. Auch die Gründung einer Betriebsgesellschaft mit einem deutschsprachigen Anwaltsteam ist eine wichtige Leistung. So können die Anleger alle Rechtsfragen ganz einfach klären. Weiterhin kümmert sich etinum.com natürlich darum, dass entsprechende Verträge abgeschlossen werden, damit die Abnahme des erzeugten Stromes gewährleistet ist. Die etinum GmbH arbeitet für die Photovoltaikprojektentwicklung in Rumänien mit namhaften deutschen Solarunternehmen zusammen. So wird die Erfahrung und die Expertise von etinum mit der Erfahrung der deutschen Experten zu einem großen Plus, von dem die Anleger nur profitieren können. Kompetente Rechtsberatung ist ebenso wichtig, wie die unabhängige Tätigkeit von etinum. So erhält der Kunde immer die beste Lösung. Effizienz, Zuverlässigkeit und eine hohe Qualität sind die Ansprüche von romsolar an die Projektdurchführung. Diese Ansprüche sind deckungsgleich mit den Ansprüchen der Kunden und damit auch die beste Voraussetzungen für eine fruchtbare Zusammenarbeit.
etinum GmbH
Linus Neff
Liebigstr. 7b
82216 Maisach
Deutschland
E-Mail: office@etinum.com
Homepage: http://romsolar.com
Telefon: 08142-4482120 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
Bio-Solar-Haus - die gesunde und günstige WohnalternativeGesundes und individuelles Bauen für einen guten Preis
Klaus Becher hat 40 Jahre lang sein Wissen als technischer Leiter und Maschinenbauingenieur gesammelt und dabei erkannt, dass in der Natur viele Problemlösungen einfacher und preiswerter Art liegen. Dies brachte ihn dazu, für sich ein Haus zu bauen, das ohne aufwändige Technik und Energie auskommt und dabei pflegeleicht und ist, sollte - ...
Klaus Becher hat 40 Jahre lang sein Wissen als technischer Leiter und Maschinenbauingenieur gesammelt und dabei erkannt, dass in der Natur viele Problemlösungen einfacher und preiswerter Art liegen. Dies brachte ihn dazu, für sich ein Haus zu bauen, das ohne aufwändige Technik und Energie auskommt und dabei pflegeleicht und umweltschonend ist, bezahlbar sollte es sein - bei großem Gestaltungsspielraum. Die Tatsache, dass es ein solches Haus nicht "von der Stange" gab, brachte ihn nach dem Bau seines eigenen Heims ab 1993 dazu, zahlreichen Familien europaweit zu helfen, ein solches Bio-Solar-Haus in die Tat umzusetzen. Das Familienunternehmen setzt mit der Bio-Solar-Haus GmbH auf gesundes Wohnen mit Sparpotential, da dauerhaft über 80 % der Betriebs- und Heizkosten im direkten Vergleich zum Passivhaus eingespart werden können. Das Bio-Solar-Haus kann von Ihnen in einer Stahltraggerüstbauweise oder als Holzhaus erworben werden, wahlweise als Selbstbauhaus ( http://www.bio-solar-haus.de/selbstbauhaus.html), als ausbaufähiges Haus oder schlüsselfertig. Über ein detailliertes Kontaktformular lassen sich auf der Webseite der Firma bereits vorab passende Informationen sehr individuell anfordern. Um sich vorab ein wirkliches Bild von einem solchen Bio-Solar-Haus machen zu können, ist es möglich, dass Sie im Sonnenpark St. Alban für einen festen Preis pro Tag Probewohnen können. Zeitpunkt und Dauern können Sie dabei frei bestimmen. Ein Bio-Solar-Haus benötigt nur wenig Heizenergie, pro m² unter 20 kWh. Diese Energie wird aus preisgünstigem Holz und Solareinstrahlung gewonnen. Das patentierte und vielfach prämierte Verfahren des Bio-Solar-Haus Bau- und Energiesystems sorgt dafür mittels einer thermischen Solaranlage, einem Warmwasserbereiter und einem Kamin- oder Pelletofen für Stückholz. Dabei liegen die Kosten für ein solches Haus auf Höhe von Niedrigenergiehäusern und weit unter Passivhäusern und Energieeffizienzhaus ( http://www.bio-solar-haus.de/energieeffizienz.html) was zu einer sofortigen Ersparnis bei den Betriebs- und Heizkosten führt. Ein Bio-Solar-Haus ist also eine Investition in die Zukunft, sowohl finanziell als auch gesundheitlich. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
Bio-Solar-Haus GmbH
Wolfgang Kirch
Sonnenpark 1
67813 Sankt Alban
Deutschland
E-Mail: kirch@bio-solar-haus.de
Homepage: http://www.bio-solar-haus.de
Telefon: 06362/92270 Bio-Solar-Haus GmbH Kirch,Wolfgang Sonnenpark 1 67813 Sankt Alban http://www.bio-solar-haus.dekirch[at]bio-solar-haus.de
Novalnet powert WebPayments für FastBillFastBill GmbH und Novalnet AG entwickeln innovative Lösung: Online-Rechnungen ab jetzt direkt online bezahlbar
Novalnet AG und FastBill GmbH machen gemeinsame Sache und realisieren die erste Integration von mehreren Online-Bezahlmöglichkeiten in einer Online-Rechnung. <br /><br />Die beiden t3n Web Award Gewinner von 2011 entwickelten gemeinsam diese innovative Verbindung von Online Billing mit Online Payment. Ziel war eine verbesserte, und und ...
Novalnet AG und FastBill GmbH machen gemeinsame Sache und realisieren die erste Integration von mehreren Online-Bezahlmöglichkeiten in einer Online-Rechnung. Die beiden t3n Web Award Gewinner von 2011 entwickelten gemeinsam diese innovative Verbindung von Online Billing mit Online Payment. Ziel war eine verbesserte, schnellere und zeitgemäße Zahlungsabwicklung für KMUs und deren Kunden. Dieses Ziel wurde mit dem neuen Feature "WebPayments" verwirklicht. Seit 22. Mai 2012 gibt es erstmals die Möglichkeit Rechnungen, die über FastBill online abgerufen werden, auch direkt mit einem Klick per Online Payment zu bezahlen. Dank der technischen Einbindung der Novalnet Payment Module, können ab sofort auch Freiberufler und Unternehmer ihren Kunden die Vorzüge von sicherer und schneller Zahlungsabwicklung bequem aus der Onlinerechnung heraus anbieten. Über die Nutzung von FastBill in Verbindung mit der Novalnet Zahlungsabwicklung ( http://www.novalnet.de) wird dem Endkunden nun die Auswahl zwischen Zahlung per Kreditkarte, Lastschrift in Deutschland und Österreich, sowie Sofortüberweisung und wie bisher über PayPal ermöglicht. Somit wurde über die Einführung von "WebPayments" der Komfort für Rechnungssteller und Rechnungsempfänger zugleich gesteigert. Ein denkbares Szenario für die Nutzung von E-Payment in Verbindung mit einer Online-Rechnung kann wie folgt aussehen: Herr Müller bringt sein Auto zur Reparatur in die Kfz-Werkstatt Huber. Nach erfolgter Reparatur holt Herr Müller seinen Wagen ab und hinterlässt lediglich seine Kontaktdaten inklusive E-Mailadresse. An diese verschickt die Werkstatt Huber nun eine E-Mail mit dem Link zur FastBill Onlinerechnung, in der detailliert die Arbeitsleistung einsehbar ist. Herr Müller liest also nun in seinem Internet Browser seine Rechnung. Mit nur einem Klick kann er über die Option "Jetzt bezahlen" bequem aus bis zu vier Zahlungsarten auswählen. Die Zahlung kann er sofort per Dateneingabe in das 128bit-SSL-verschlüsselte Onlineformular der FastBill-Rechnungsmaske ausführen. Herr Müller erledigt direkt die Zahlung per Kreditkarte, kann online jederzeit auf seine Rechnung zugreifen und muss sich somit nicht mehr an die fällige Zahlung zu einem späteren Zeitpunkt erinnern oder die Überweisung manuell ausfüllen. Für die Autowerkstatt hat dies den Vorteil, dass zeitgleich mit Herrn Müllers Bezahlung, der Status der Rechnung als gezahlt angezeigt wird und umgehend der Geldeingang verbucht werden kann. Für den Fall, dass ein Kunde eine Rechnung nicht fristgemäß begleicht, kann nun die Kfz-Werkstatt Huber kostenlos das automatisierte Forderungsmanagement der Novalnet AG nutzen. Es entfällt der Aufwand für Mahnschreiben und Anwaltskosten (für den außergerichtlichen Teil des Mahnverfahrens). Diese Erweiterung schwebte den FastBill Gründern Christian Häfner und René Maudrich schon seit Langem vor, nur der richtige Partner für die Umsetzung fehlte noch. Den lernten die Geschäftsführer auf der t3n Web Award Verleihung im November 2011 kennen. Im Gespräch mit dem Gründer der Novalnet AG Payment Solutions Worldwide, Dixon Raj Daniel, stellte sich bald heraus, dass beide Firmen diese Innovation gemeinsam realisieren können. Die Novalnet AG konnte mit ihrer Erfahrung aus dem Internet Payment und der internen Technikabteilung mit FastBill diese hochspezialisierte Lösung umsetzen. Hier haben sich zwei Firmen zusammengetan, welche eine gemeinsame Vision für Ihre Kunden haben: sie legen Wert auf Einsparung von manuellem Aufwand und Zeit sowie vollen (Kosten-)Überblick. Priorität hat für FastBill und Novalnet gleichermaßen eine einfache Handhabung und mobiler Zugriff von überall in Verbindung mit Statusanzeigen in Echtzeit für alle Prozesse. Ein kundenfreundlicher und vertrauensschaffender Bezahlvorgang ist gewährleistet, denn es erfolgt bei Bezahlung mit Kreditkarte oder Lastschrift keine Umleitung auf eine andere Webseite. Der Kunde navigiert durchgängig in der Umgebung von FastBill. Selbstverständlich ist im Falle der Kreditkartenbezahlung die PCI-konforme Übermittlung der Daten per iframe-Lösung sicher gestellt. Der Unternehmer hat nun die Möglichkeit, stets die Zahlungseingänge über alle Zahlungsarten und Mahnverfahren in Echtzeit im Blick zu behalten.
Novalnet AG
Katharina Roßmeier
Gutenbergstraße 2
85737 Ismaning
Deutschland
E-Mail: presse@novalnet.de
Homepage: http://www.novalnet.de
Telefon: 089-923068319 Novalnet AG Roßmeier,Katharina Gutenbergstraße 2 85737 Ismaning http://www.novalnet.depresse[at]novalnet.de
Zielgruppen begeistern - mit der Expand LinkWall und dem MedienkraftwerkDas Medienkraftwerk hat sein Sortiment erweitert und die Expand LinkWall ins Angebot aufgenommen.
Seit einigen Tagen gibt es ein neues Mitglied in der Messestandfamilie der Firma Medienkraftwerk. Die Expand LinkWall ist eine ultraflexible Präsentationswand im hochmodernen Design. Sie lässt sich ganz einfach in alle gewünschten Formen bringen, je nach Standortbedingungen und Promotionkonzept. <br /><br />Das Euskirchener ...
Seit einigen Tagen gibt es ein neues Mitglied in der Messestandfamilie der Firma Medienkraftwerk. Die Expand LinkWall ist eine ultraflexible Präsentationswand im hochmodernen Design. Sie lässt sich ganz einfach in alle gewünschten Formen bringen, je nach Standortbedingungen und Promotionkonzept. Das Euskirchener Werbeunternehmen Medienkraftwerk ist stolz, dass es sein Sortiment wieder einmal um ein High-Quality Produkt erweitern kann. Nach dem Erfolg des ISOframe Exhibit wurde vor einigen Tagen die Expand LinkWall ins Sortiment aufgenommen. Diese Präsentationswand gehört in Sachen Technologie und Flexibilität zu einer ganz neuen Generation von Messeständen. "Mit der Firma Expand haben wir bisher immer gute Erfahrungen gemacht. Aber dieser neue Messestand hat auch uns überrascht" so Medienkraftwerk. Die LinkWall trumpft auf mit einer außergewöhnlichen Technologie. Eine Messewand besteht aus mehreren festen Einzelgrafiken nach Art eines Bannerdisplays, die mit speziell entwickelten Grafikverbindungen kombiniert werden. Der Clou: die Verbindungselemente sind mit einem Gummiprofil ausgestattet und lassen sich so in alle Richtungen biegen. Die Grafik zieht sich dabei ohne Unterbrechungen oder Fugen über die einzelnen Module. Auch der Aufbau der LinkWall ist keineswegs kompliziert. Die einzelnen Elemente werden einfach mit Magnetschienen versehen und verbinden sich mit einem "Klick" ganz automatisch. Dank dieser einfachen Magnettechnologie entfällt lästiges Nachjustieren und der Messestand kann bequem von den Ausstellern selbst aufgebaut werden. Was die LinkWall zu einem einzigartigen Messestand macht sind die unendlich vielen Möglichkeiten im Aufbau des Systems. Dank der ultraflexiblen Grafikverbindungen können Sie jede beliebige Form realisieren. Neben der klassischen geraden Wand sind auch große Bögen und U-, L-, oder S-Formen möglich. Außerdem lassen sich Inselstände in z.B. Dreiecks- oder Sternform erstellen. Kreieren Sie ganz neue und einzigartige Formen. Die LinkWall setzt Ihrer Kreativität keine Grenzen. Die Flexibilität der LinkWall geht noch über die Formgebung hinaus: Kombinieren Sie die Präsentationswand mit zusätzlichem Zubehör, wie zum Beispiel LCD Screens. Die entsprechenden Bildschirmhalterungen können einfach am Systemrahmen angebracht werden. Mit zusätzlichen Strahlern setzen Sie Ihre Präsentation ins Rampenlicht. Für die unterschiedlichen Einsatzgebiete gibt es unterschiedliche Größen. Die LinkWall ist sowohl mit 220m als auch mit 290m Grafikhöhe erhältlich. Die Breite des Systems ist abhängig von der Anzahl der kombinierten Module und kann vom Aussteller je nach Standortsituation angepasst werden. Trotz der großen Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten kann die LinkWall auch ganz klein sein. Zum Transport wird das System zusammengefaltet, so dass es komplett in das praktische Expand PodiumCase passt. Die Rollbox kann nach dem Transport zur Beratungstheke umfunktioniert werden und vervollständigt so Ihren Messestand. Als einer der größten deutschen Hersteller von Messebedarf hat das Medienkraftwerk noch eine Vielzahl von Promotionzubehör in seinem Sortiment. Runden Sie Ihren Messestand mit RollUp Displays oder Prospektständern ab und bieten Sie den Messebesuchern eine Full-Service Präsentation. Das ganze Sortiment des Medienkraftwerks und weitere Infos zur LinkWall finden Sie unter www.medienkraftwerk.de ( http://www.medienkraftwerk.de)
Medienkraftwerk
Markus Maier-Schambeck
Felix-Wankel Str. 13-15
53881 Euskirchen
Deutschland
E-Mail: info@medienkraftwerk.de
Homepage: http://www.medienkraftwerk.de
Telefon: 02251-14890 Medienkraftwerk Krause,Udo Felix-Wankel Str. 13-15 53881 Euskirchen http://www.medienkraftwerk.deinfo[at]medienkraftwerk.de
LTE: Schnelles Internet über Mobilfunk ab circa 25 Euro im MonatNur geringe Tarifauswahl und schwankende Surfgeschwindigkeiten / Ausbau in Ostdeutschland hinkt Westen hinterher / Empfang über Router, LTE-Modem, LTE-Surfstick und LTE-Smartphone
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de Mit der LTE sind Verbraucher ...
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de ( http://www.check24.de/dsl-handy/lte/vergleich/). Mit der Mobilfunk-Technologie LTE sind Verbraucher vom Ausbau des DSL-Netzes unabhängig. Per Surfstick sind sie ab 39 Euro oder über ein LTE-Smartphone ab 66 Euro online. Der Ausbau des LTE-Netzes ist Teil der Breitbandstrategie der Bundesregierung. Damit soll schnelles Internet auch in Gegenden möglich werden, die bisher nur unzureichend oder gar nicht versorgt sind. Noch gibt es nur eine geringe Auswahl bei LTE-Tarifen und die maximale Surfgeschwindigkeit von 100.000 kiloBit pro Sekunde (kBit/s) wird nur im Idealfall erreicht. In westdeutschen Bundesländern ist der Ausbau in unterversorgten Gegenden entsprechend der Versorgungsverpflichtung der Bundesnetzagentur abgeschlossen, LTE ist in immer mehr Großstädten verfügbar. Bis auf Sachsen ist die Versorgungsverpflichtung in den ostdeutschen Bundesländern noch nicht erfüllt. LTE ab rund 25 Euro im Monat ? Doppel-Flatrate ab 31 Euro monatlich Die günstigste LTE-Flatrate für die Nutzung zuhause über Modem oder Router kostet rund 25 Euro. Inklusive einer Telefon-Flatrate surfen und telefonieren Verbraucher ab knapp 31 Euro. Bei beiden Tarifen ist die Übertragungsrate bis zu 3.600 kBit/s. Der LTE-Empfang ist regional noch stark unterschiedlich. Über ihre Ortsvorwahl finden Verbraucher mit der CHECK24 Verfügbarkeitsprüfung heraus, ob und welche LTE-Tarife es für sie gibt. ?Schwankende Surfgeschwindigkeiten und eine geringe Tarifauswahl zeigen allerdings, dass LTE noch in den Kinderschuhen steckt?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Bislang hat Vodafone mit insgesamt acht Tarifen und vier Surfgeschwindigkeiten die größte Auswahl zum stationären Surfen. o2 und Telekom bieten je einen Tarif an. Mobiles Internet mit LTE: Surfstick ab 39 Euro im Monat Vodafone und Telekom bieten LTE-Surfsticks für Mobiles Internet an. Der günstigste LTE-Tarif zum mobilen Surfen kostet rund 39 Euro (Geschwindigkeit bis zu 14.400 kBit/s). Das maximale Surf-Tempo von bis zu 100.000 kBit/s bietet ein LTE-Tarif mit entsprechendem Surfstick für rund 81 Euro. Ein Lied mit ca. 5,5 MB ist damit in maximal einer Sekunde heruntergeladen. Ab Juli gibt es auch von o2 Mobiles Internet mit LTE. Nur Vodafone bietet zurzeit einen LTE-Tarif inklusive LTE-Smartphone an: Eine Festnetz- und Internet-Flatrate mit 21.600 kBit/s Übertragungsgeschwindigkeit kostet rund 66 Euro plus einer einmaligen Zuzahlung von knapp 100 Euro für die Hardware. Westen mit schnellem Internet versorgt ? Im Osten dauert LTE-Ausbau an Mit der Breitbandstrategie der Bundesregierung soll schnelles Internet (mindestens 1.000 kBit/s) in so genannten ?weißen Flecken? ausgebaut werden. Das sind Gegenden, die mit Breitbandtechnologien wie DSL- und Kabel unter- oder gänzlich unversorgt sind. Die Bundesnetzagentur hat eine Versorgungsauflage festgelegt: Zuerst muss LTE in Regionen mit weniger als 5.000 Einwohnern und dann stufenweise in größeren Städten und Gemeinden angeboten werden.** In den westdeutschen Bundesländern sowie in Sachsen ist diese Auflage erfüllt und das LTE-Netz darf nun auch in Großstädten ausgebaut werden. Die übrigen ostdeutschen Bundesländer hinken dagegen noch hinterher: Der LTE-Ausbau auf dem Land hat im Moment noch Vorrang vor den Großstädten. Bis Anfang 2014 sollen 75 Prozent aller deutschen Haushalte Zugang zu einem Internetanschluss mit mindestens 50.000 kBit/s haben. Umrüstung der UMTS-Masten zum Mobilfunk der vierten Generation LTE folgt auf die Mobilfunk-Technologie UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) und wird auch Mobilfunk der vierten Generation (4G) genannt. LTE-Module auf UMTS-Sendemasten senden in der Fläche bis zu zehn Kilometer weit, vor allem im Frequenzbereich von 800 Megahertz (MHz). Die Frequenzen sind durch die Digitalisierung des Rundfunks frei geworden. Empfangsqualität und Surfgeschwindigkeit hängen bei stationärer und mobiler Nutzung von der Umgebung ab: Hügel, hohe Häuser und ein großer Abstand zum nächsten Sendemast verlangsamen die Datenübertragung. Auch viele aktive Nutzer in der gleichen Funkzelle reduzieren die Geschwindigkeit. Surfen mit bis zu 100.000 kBit/s ist daher zurzeit nur bei optimalen Rahmenbedingungen möglich. *alle Preise pro Monat für Neukunden über 24 Monate gerechnet, teilweise exklusiv über CHECK24.de, Stand 08.05.2012 ** http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/RegulierungTelekommunikation/Frequenzordnung/OeffentlicherMobilfunk/VergabeVerfahrenDrahtlosNetzzugang/Versorgungsverpflichtung800MHzFreqs_Basepage.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yy18pa ( http://shortpr.com/yy18pa" title=" http://shortpr.com/yy18pa) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511) === LTE - Mobilfunk für schnelles Internet (Dokument) === Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise Shortlink: http://shortpr.com/15hz3n ( http://shortpr.com/15hz3n" title=" http://shortpr.com/15hz3n) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet ( http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet" title=" http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet)
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NAEB fordert Abschaffung des EEG Erneuerbaren-Energie-GesetzesGenug ist Genug!
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar<br /><br />Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG ...
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG endlich zu schließen. Die engagierten Beiratsmitglieder kritisieren die staatlichen Eingriffe in die Marktmechanismen durch die hohen Einspeisevergütungen im EEG für Ökostrom, die zu unbezahlbaren Stromkosten führen. Die Vergütungen für Windstrom, Solarstrom und Biostrom werden in 2012 fast 20 Milliarden Euro erreichen, die von den Stromkunden bezahlt werden müssen. Damit liegen die Erzeugerkosten für Ökostrom, der weniger als 20 Prozent des Strombedarfs in Deutschland deckt, gleich hoch wie die Erzeugerkosten der restlichen über 80 Prozent aus thermischen Kraftwerken, so NAEB. Mit jeder neuen Windstromanlage, Solarstromanlage oder Biostromanlage steigt die Stromrechnung der Verbraucher weiter an. Die hohen und weiter steigenden Strompreise führen zu immer mehr Pleiten in energieintensiven deutschen Unternehmen, wie zuletzt bei der Aluminiumhütte Voerde. 'Viele deutsche Unternehmen können die künstlich festgesetzten Strompreise nicht mehr bezahlen', stellt Prof. Appel fest. Trotz der massiven Förderung durch das EEG hat auch die Solarindustrie große Probleme. Nachweislich fließen Milliarden Euro von deutschen Stromabnehmern, privaten wie gewerblichen, in die chinesische Solarindustrie. Deutsche Unternehmen, wie die ehemaligen Photovoltaik-Hoffnungsträger Q-Cells, Solar Millennium, Solon, Schott Solar oder Scheuten Solar und Solarhybrid mussten schließen, weil chinesische Anbieter aufgrund massiver Subventionen durch die chinesische Regierung unter den Produktionskosten anbieten können. So schaffen die milliardenschweren EEG-Subventionen Arbeitsplätze in China statt in Deutschland. 'Es ist ein Skandal, dass Frau Merkel darauf nicht reagiert'. NAEB-Vorsitzender Heinrich Duepmann erinnerte daran, dass sogar EU-Kommissar Oettinger die Bundesregierung auffordert, die Öko-Subventionen zu drosseln, wie am 9. Mai 2012 gemeldet wurde. 'Erneuerbare Energien wachsen durch Wettbewerb und nicht durch staatliche Förderung', sagt Günther Oettinger. [1] 'Mehr als 600.000 private Haushalte können in Deutschland inzwischen ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen', stellte Prof. Appel fest und fordert im Namen von NAEB eine politische Kehrtwende, 'bevor die Menschen in unserem Land andere Mittel ergreifen'. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. Quelle: [1] www.welt.de/wirtschaft/energie/article106280782/Oettinger-fordert-Drosselung-der-Oeko-Subventionen.html
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28
13467 Berlin
Deutschland
E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.infoinfo[at]NAEB.info
Grosvenor Capiatal Advisors: Die Tarife von Solarmodulen.
Grosvenor Capital Advisors hat gelernt, dass in einem einleitenden Ergebnis über illegaler Subventionen, hat die Handelsabteilung von der Amerikanische Regierung gesagt, dass ein Einfuhrzoll zwischen 2.9% und 4.73% wird auf die Solarmodulen in China hergestellt imponiert.
Der vorgeschlagene Einfuhrzoll ist niedriger als viele Hersteller ...
Grosvenor Capital Advisors hat gelernt, dass in einem einleitenden Ergebnis über illegaler Subventionen, hat die Handelsabteilung von der Amerikanische Regierung gesagt, dass ein Einfuhrzoll zwischen 2.9% und 4.73% wird auf die Solarmodulen in China hergestellt imponiert.
Der vorgeschlagene Einfuhrzoll ist niedriger als viele Amerikanische Hersteller gewünscht haben,und wurde begrüsst sowohl durch die Gegner und die Unterstützer von dem Einfuhrzoll. Die Aktien von den durch die Massnahmen betroffenen Firmen wurden nachher wieder in Verbesserung.Obwohl viele Lobbyisten enttäuscht wurden, zeigt es den Entschluss von der Obama Regierung China zu herausfordern mit was als unfair Handelspraktiken angesehen ist.Zusätzlich ist es eine Forderung für den erneuerbaren Energiesektor und der Arbeitsmarkt.
Eine weitere Studie von der Handelsabteilung,die in Mai fertig wird,wird bestimmen ob Chinesische Solarmodulen unter dem Herstellungpreis in Amerika verkauft wurden.Grosvenor Capital Advisors versteht,dass so etwas sich in einem weiteren Einfuhrzoll beenden kann.
Der Präsident von Solar World Industries America,Herr Gordon Brinser hat gesagt “Es ist eine klare Aussage,die weiter geht,es hat kein freies Handelsgeschäft gegeben” und das Urteil wird helfen um eine konkurrenzfähige und gerechte Umwelt zu wiederherstellen sowie die Amerikanische basierte Sonnenindustrie “eine grössere national Energie zu erreichen,wie wirtschaftliche und Umweltsicherheit.” Solar World Industries America hat ein unfairen Handelsfall,mit sechs anderen Amerikanische Firmen bei der Handelsabteilung, abgelegt.
“Amerika bleibt der führende Markt in Solatechnologien,aber die Chinesen haben bedeutsamen Übergriffe gemacht und kontrollieren ungefähr 50% von dem Solarmodulenmarkt der $3.1 Milliarden Wert,letztes Jahr war.” Hat ein leitender Energiesektoranalytiker von Grosvenor Capita Advisors gesagt.
Grosvenor Capital Advisors – Die Vereingten Staaten scheinen bereit zu sein die Chinesischen Solarmodulen mit einem Einfuhrzoll zu belegen.
nurneu PFISTER,Eugen 3011 BERN epfis[at]nurneu.com
Neues aus der Beteiligungsbranche: Das wollen Anleger wissendima24.de beantwortet 5 aktuelle Anleger-Fragen zu Geschlossenen Fonds
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?<br /><br />F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 um ...
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen? F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 eine starke Kürzung der Solarstromförderung. Für größere Anlagen bis 1.000 Megawatt sollte die Einspeisevergütung um rund 25 Prozent sinken. Allerdings wurde der Beschluss am 11. Mai 2012 von den Ländern im Bundesrat gekippt, nun muss der Vermittlungsausschuss einen Kompromiss finden. Der Ausgang der Verhandlungen ist derzeit offen, für Investoren bedeutet das Rechtsunsicherheit. Setzt sich die Regierung mit ihren Kürzungsplänen durch, würde es Solarfonds nach bisherigem Muster so nicht mehr geben, denn sie würden sich kaum noch rentieren. Nicht betroffen wären jedoch Anleger bestehender Solarfonds, denn bei ihnen greift der Bestandsschutz. Unabhängig davon gibt es jedoch gute Alternativen: So bieten etwa Wasserkraftfonds ein Renditepotential von bis zu 8,25 Prozent. Auch Wind-, Wald- oder Cleantech-Fonds sind interessant. Wer sein Kapital breit streuen möchte, kann dies zum Beispiel auch über Zweitmarktfonds tun, die in verschiedene Assets investieren. 2. Bei meinem Immobilienfonds greift die sogenannte Loan-to-Value-Klausel, dieses Jahr gibt es keine Auszahlungen. Was bedeutet das für mein Investment? F. Schuhmann: In solchen Fällen geht es meist nur um eine kurzfristige Umverteilung von Liquidität. Zum Hintergrund: Viele Immobilienfonds nehmen beim Kauf ihrer Immobilie eine Hypothek bei einer Bank auf. Die Höhe des Kredites wird in Prozent des Immobilienwertes angegeben (Kredit zu Wert, auf Englisch: Loan-to-Value), üblich ist heute eine Fremdfinanzierungsquote von 60 bis 70 Prozent des Kaufpreises. Anders als bei einer privaten Finanzierung wird die Immobilie aber bei gewerblichen Hypotheken oft nicht nur zum Kaufzeitpunkt bewertet, sondern regelmäßig einmal pro Jahr. In England sind solche Loan-to-Value-Klauseln zum Beispiel verbreitet. Fallen aufgrund einer schwachen Wirtschaftsentwicklung die Mieten und damit auch die Kaufpreise für Immobilien in einer Region, drückt das den theoretischen Wert aller Objekte. Und wenn der Buchwert der Fondsimmobilie sinkt, kann der Kredit die vereinbarte Höchstgrenze plötzlich überschreiten. Die Bank kann dann verlangen, dass das prozentuale Verhältnis wieder hergestellt wird, zum Beispiel mit einer Sondertilgung. Um diese Sondertilgungen zu leisten, müssen Anleger des betroffenen Fonds meist eine Weile auf Auszahlungen verzichten. Den Wert des Fonds selbst beeinträchtigt dies aber nicht, wenn die Immobilie weiterhin die geplanten Mieteinnahmen erwirtschaftet. Auch von der Wertminderung der Immobilie ist der Fonds nur theoretisch betroffen, denn der ermittelte Buchwert ist ja eine Momentaufnahme. Hat der Immobilienmarkt beim späteren Verkauf des Objektes wieder angezogen, erholt sich auch der Buchwert, den Anlegern entsteht kein Wertverlust. 3. Ich möchte gern einen Geschlossenen Immobilienfonds zeichnen, doch in Büro- und Wohnimmobilien bin ich bereits investiert. Gibt es sinnvolle Alternativen in diesem Segment? F. Schuhmann: Mit ihrem Investment in Büro- und Wohnimmobilien sind Sie schon breit aufgestellt. Um noch weiter zu streuen, können Sie zum Beispiel in Hotel- oder Einzelhandelsimmobilienfonds investieren. Auch bei diesen Spezialimmobilien kommt es - wie bei Wohnungen oder Büros - in erster Linie auf die Mieter an. Ein schönes Haus in bester Lage hilft nichts, wenn das Hotel-Management nichts taugt oder der Einzelhandel keine Kundschaft anzieht. Fragen Sie also zunächst: Wer ist der Betreiber, welche Erfahrungen hat er und welchen Umsatz macht er bisher? Streuen sollten Sie auch regional: Sind Sie in Deutschland schon mehrfach investiert, gehen Sie ins Ausland. Aufgrund seiner positiven wirtschaftlichen Entwicklung ist Polen derzeit einer der spannendsten Investitionsstandorte. Interessant ist zum Beispiel der elbfonds Polen 7, er investiert in mehrere neu entwickelte Einzelhandelsimmobilien. Solch ein Portfolio bietet zusätzliche Sicherheit. 4. In Österreich wird neuerdings eine Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf fällig. Wie wirkt sich das auf aktuelle Beteiligungsangebote aus? F. Schuhmann: Zum 1. April 2012 ist in Österreich eine neue Steuer auf Veräußerungs-Gewinne von Immobilien in Kraft getreten. Unabhängig von der Haltedauer des Objekts fallen nun 25 Prozent Steuern auf den Verkaufsgewinn an. Bisher war der Verkauf steuerfrei, wenn die Immobilie erst nach 10 Jahren veräußert wurde. Die Neuregelung wirkt sich auch auf bestehende Österreich-Fonds aus, denn die Gesetzesänderung gilt rückwirkend für Transaktionen seit dem 1. April 2002. Anleger in Österreich-Fonds müssen sich darum auf eine etwas geringere Rendite nach Steuern einstellen. Bei aktuellen Beteiligungsangeboten haben die Emissionshäuser bereits reagiert: KGAL etwa hat den Vertrieb seines Fonds PropertyClass Österreich 7 Ende Februar gestoppt und erstellt einen Prospektnachtrag. Bereits getan hat dies der Anbieter HIH für den Fonds Global Invest 05 Österreich. Anlegern, die seit dem 18. Februar 2012 gezeichnet haben, wird die höhere Steuerbelastung durch HIH ausgeglichen. 5. Ich habe gehört, dass Geschlossene Fonds künftig in mindestens sieben Objekte investieren müssen. Was hat es damit auf sich und was halten Sie davon? F. Schuhmann: Um Geschlossene Fonds zu noch sichereren Finanzprodukten zu machen, plant das Bundesfinanzministerium, sie ab dem Sommer 2013 noch stärker zu regulieren. Momentan wird diskutiert, dass Fonds ihre Investition künftig auf mindestens sieben Einzelobjekte streuen müssen, die jeweils maximal 14,3 Prozent des Gesamtvolumens ausmachen. Bisher sind solche Mehr-Objekt-Fonds eher ungewöhnlich. Über die Hälfte der Fonds investierten 2011 sogar nur in ein einziges Objekt, so Zahlen der Ratingagentur Scope. Das liegt auch am Prinzip solcher Sachwert-Investments. So sind zum Beispiel hochwertige Büroimmobilien eher selten und kosten zwei- bis dreistellige Millionenbeträge. Kaum ein Emissionshaus kann sieben oder mehr Investitionsobjekte identifizieren und vorfinanzieren. Entsprechend würde das Angebot an Geschlossenen Fonds stark zurückgehen, den Anlegern würden viele interessante Sachwertinvestments nicht mehr zur Verfügung stehen. Oder, schlimmer noch: Ertragsstarke Immobilien würden mit minderwertigen Objekten in einen Fonds verpackt, nur um die formale Hürde zu nehmen; statt das Risiko zu senken würde so das Risiko sogar erhöht. Wir finden deshalb: Der Grundgedanke ist richtig, aber diese Regulierungspläne gehen zu weit. Über den Erfolg eines Fonds entscheidet nicht die Anzahl, sondern die Qualität der Fondsobjekte. Die Risikostreuung sollte daher nicht im Fonds, sondern in der Auswahl und im Anleger-Portfolio erfolgen. Insgesamt bleibt die Nachfrage nach Geschlossenen Fonds bei dima24.de hoch - gerade in unsicheren Euro-Zeiten interessieren sich private Anleger für ein solides Sachwert-Investment. Wer mehr dazu wissen will, kann sich unter der kostenfreien Infoline 0800 - 242 5000 werktags von 8.00 bis 18.00 Uhr umfassend beraten lassen.
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Workshop "LinearSpiegel"
(ddp direct) Am 19. und. 20. Mai 2012 findet in Triest (Italien) im ICTP (The Abdus Salam International Centre for Theoretical Physics) der 1. Workshop LinearSpiegel statt. <br />Die Organisation dieser Veranstaltung tragen Herr Dr. Hans Graßmann (Firma isomorph/Universität Udine), Frau Prof. Dr. Sandow (Freie Universität Berlin, ...
(ddp direct) Am 19. und. 20. Mai 2012 findet in Triest (Italien) im ICTP (The Abdus Salam International Centre for Theoretical Physics) der 1. Workshop LinearSpiegel statt. Die Organisation dieser Veranstaltung tragen Herr Dr. Hans Graßmann (Firma isomorph/Universität Udine), Frau Prof. Dr. Sandow (Freie Universität Berlin, Fachbereich Physik) und Frau Prof. Dr. Cobal (Universität Udine, CERN). Die Veranstaltung mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Handwerk gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Solarenergie. Dabei nehmen der LinearSpiegel der Firma isomorph, die Solar wall, verschiedene Komponenten des linearen Systems wie Spiegel, Absorber und Elektronik eine vorrangige Rolle ein. Die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Systems, wie Heizung, Kühlung und Lieferung von Prozesswärme werden vorgestellt und erörtert. Ziel ist es u.a., das Konzept des linearen Spiegelsystems in die Thematik Solarenergie stärker zu integrieren. Der 1. Workshop LinearSpiegel in Triest schließt die verschiedenen Sachgebiete, wie Physik, Technik, Architektur und Wirtschaft mit ein. Außerdem wird ein Ausblick auf die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gegeben. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/jwyo2x ( http://shortpr.com/jwyo2x" title=" http://shortpr.com/jwyo2x) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/workshop-linearspiegel-59659 ( http://www.themenportal.de/energie/workshop-linearspiegel-59659" title=" http://www.themenportal.de/energie/workshop-linearspiegel-59659)
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Wie sich beim Duschen kräftig Wasser einsparen lässt
Die morgendliche heiße Dusche gehört für die meisten Menschen einfach dazu, um sich frisch und fit für den Tag zu fühlen. Zunächst ist Duschen, was den Wasserverbrauch angeht, vorteilhafter als Baden. Mit einfachen Mitteln lässt sich aber auch beim Duschen deutlich mehr Wasser einsparen. Dies schont die Umwelt und den Geldbeutel. Welche unter ...
Die morgendliche heiße Dusche gehört für die meisten Menschen einfach dazu, um sich frisch und fit für den Tag zu fühlen. Zunächst ist Duschen, was den Wasserverbrauch angeht, vorteilhafter als Baden. Mit einfachen Mitteln lässt sich aber auch beim Duschen deutlich mehr Wasser einsparen. Dies schont die Umwelt und den Geldbeutel. Welche Mittel unter anderem zur Verfügung stehen, erklären die Experten für Heizung, Sanitär und Solar der Firma Mock aus Delmenhorst.
Wassersparduschkopf anbringen
Um Wasserkosten beim Duschen einzusparen, empfiehlt es sich, einen Duschsparkopf anzubringen. Es gibt sie in vielen verschiedenen Designs und Größen. Auch spezielle Einstellmöglichkeiten des Kopfes bezüglich der Strahlstärke oder -dicke sind möglich. Das Einsparpotenzial durch spezielle Duschköpfe entsteht dadurch, dass spezielle Filtereinsätze die ausströmende Wassermenge reduzieren, indem sie dem Wasser Luft zusetzen. Dabei geht dem Nutzer kein Komfort verloren, denn der Wasserstrahl fühlt sich nicht schwächer an, obwohl weniger Wasser durchfließt. Bereits innerhalb eines Jahres lassen sich so jede Menge Energie- und Wasserkosten einsparen.
Sparsame Thermostatarmaturen verwenden
Das Installieren von Thermostatarmaturen birgt ebenfalls hohes Einsparpotenzial und bieten gleichzeitig hohen Dusch- und Badekomfort, da sie sich einfach bedienen lassen. Bei Thermostatarmaturen entfällt die manuelle Einstellung der Wassertemperatur komplett, da man diesbezüglich einen voreingestellten Wert nutzen kann. Neben sehr hohem Komfort ist der Vorteil solcher Armaturen, dass keine Zeit für das Einstellen der Wassertemperatur aufgewendet werden muss und somit vergleichsweise nur wenig Wasser ungenutzt abfließt.
Für ausführliche Informationen zum Einsparpotenzial von Wasser steht die Firma Mock aus Delmenhorst jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt
Firma Mock - Heizung, Sanitär, Solar
Inh.: Ralf Mock
Schreber Strasse 29
27755 Delmenhorst
Tel.: 042 21 - 28 90 777
Fax: 042 21 - 28 90 778
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Homepage: www.meister-mock.de
Firma Mock - Heizung, Sanitär, Solar Mock,Ralf Schreber Strasse 29 27755 Delmenhorst http://www.meister-mock.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
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