G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/57o5tf (http://shortpr.com/57o5tf" title="http://shortpr.com/57o5tf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist) === G Data Security Evangelist Eddy Willems (Bild) === Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. 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Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/0nnkxa (http://shortpr.com/0nnkxa" title="http://shortpr.com/0nnkxa) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen (http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
(ddp direct) Wiesbaden, 22. Mai 2012: Die Wiesbadener Design- und Kreativagentur KAISER + MORE GmbH und die vormals in Rüsselsheim ansässige Multimediaagentur daspferd. GmbH fusionieren zur Brand Identity Agentur meerdesguten. Geschäftsführer sind Joe Kaiser und Gerald Jude. <br /><br />Ein 15-köpfiges Spitzenteam ...
(ddp direct) Wiesbaden, 22. Mai 2012: Die Wiesbadener Design- und Kreativagentur KAISER + MORE GmbH und die vormals in Rüsselsheim ansässige Multimediaagentur daspferd. GmbH fusionieren zur Brand Identity Agentur meerdesguten. Geschäftsführer sind Joe Kaiser und Gerald Jude.
Ein 15-köpfiges Spitzenteam aus Designern, Multimedia-Experten, Beratern, Projektmanagern, Spezialisten für audiovisuelle Kommunikation und Textern mit insgesamt 18 Jahren Agenturerfahrung liefern exzellente Kommunikation rund um das Thema Markenidentität. Die Mitarbeiter von KAISER+MORE können dabei auf einen großen Erfahrungsschatz im Bereich Multisensual Branding zurückgreifen. daspferd. ist seit vielen Jahren auf die Bereiche Internet und interaktive Kommunikation spezialisiert. Wir arbeiten die Essenz, den Kern einer Marke heraus und stülpen keine künstliche Markenpersönlichkeit über!, erläutert Joe Kaiser das Prinzip, für das sowohl KAISER+MORE als auch daspferd. schon mehrere Auszeichnungen erhalten haben. Kunden wie zum Beispiel BASF, BayernLB, Budenheim, Duravit, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, KFW und TROX Technik zeigen, wie gut dieser Ansatz branchenübergreifend funktioniert. Eine Marke ist mehr als ein Logo!, ergänzt Gerald Jude. Unsere Beratung setzt daran an, Kommunikation als einen ganzheitlichen Prozess zu begreifen, der sehr viele unterschiedliche Kanäle bedient. Dass das Internet hierbei eine große Rolle spielt, liegt auf der Hand. Seit 2009 gehörte daspferd. zu den top 200 Internetagenturen Deutschlands. Markenführung sowie multisinnliche Kommunikation mit den Anspruchsgruppen im world wide web ist eine der großen Herausforderungen, der sich das Team von meerdesguten täglich stellt. Eine gute Botschaft kommt an. Die bessere kommt auch zurück. Daher ist Social Media ein aktuelles Phänomen mit gigantischem Zukunftspotential, so Gerald Jude. Wirkungsvolle Markenkommunikation funktioniert branchen- und medienübergreifend. Das Team von KAISER+MORE stellte dies mit spektakulären Events und Raumkonzepten sowie beeindruckenden Kampagnen bereits mehrfach unter Beweis. Wir wollen Marken mit allen Sinnen erlebbar machen! erläutert Joe Kaiser. Daher setzen wir auf Brand Experience und multisensual branding. Erfolgreiche Markenkommunikation zeichnet sich dadurch aus, dass sie berührt und bewegt und einen Handlungsimpuls auslöst. Nur so erreichen wir, dass Kommunikation nachhaltig wirkt dabei decken wir alle Bereich der Kommunikation ab. Das bedeutet: Eine kategorische Festlegung auf ein bestimmtes Leistungsportfolio lehnen beide Geschäftsführer ab. Wir leisten das, was nötig ist um die Markenbotschaft adäquat und wirkungsvoll zu kommunizieren. Das kann eine kleine Einzelmaßnahme sein, genauso wie eine groß angelegte Kampagne. Welche Art von Maßnahme ergriffen wird, hängt immer davon ab, welche Markenpersönlichkeit vermittelt und welche Wirkung mit der jeweiligen Maßnahme erzielt werden soll. An dieser Herangehensweise lässt sich der positive Effekt der Fusion besonders gut ablesen: Die Tätigkeitsfelder der beiden bisherigen Agenturen ergänzen sich ideal! so Gerald Jude. Was wir bisher gemacht haben, war bereits sehr gut. Gemeinsam können wir noch viel mehr bewegen! pflichtet Kaiser bei, der auch mit meerdesguten weiterhin innovative Weg beschreiten will. Die Kommunikation von Marken ist ein virulenter und mehrdimensionaler Prozess, der permanent Änderungen unterworfen ist. Hier sehen wir für uns und unsere Kunden eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance, die wir nutzen wollen! Durch die Fusion können wir hier jetzt richtig aus dem Vollen schöpfen das technische und kreative Potential ist enorm. meerdesguten ist in Wiesbaden in der Adolfsallee ansässig. Der 2007 von daspferd. etablierte Standort in der Liegitzer Straße in Berlin wird weitergeführt. Kontakt: meerdesguten BRAND IDENTITY Jan Göbel T: 0611 98 65 - 116 | F: 0611 98 65 - 120 Adolfsallee 47 | 65185 Wiesbaden jan.goebel@meerdesguten.com KAISER+MORE Agentur für Kommunikation GmbH www.kaisermore.com (http://www.kaisermore.com" title="www.kaisermore.com) Adolfsallee 47 | 65185 Wiesbaden E-Mail: contact@kaisermore.com daspferd. Agentur für Kommunikation GmbH www.daspferd.de (http://www.daspferd.de" title="www.daspferd.de) Feuerbachstraße 27 | 65428 Rüsselsheim E-Mail: info@daspferd.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/pyvj2t (http://shortpr.com/pyvj2t" title="http://shortpr.com/pyvj2t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/aus-gut-wird-noch-besser-agenturen-kaiser-more-gmbh-und-daspferd-gmbh-fusionieren-zu-meerdesguten-brand-identity-als-kerngeschaeft-internet-als-leitmedium-33454 (http://www.themenportal.de/unternehmen/aus-gut-wird-noch-besser-agenturen-kaiser-more-gmbh-und-daspferd-gmbh-fusionieren-zu-meerdesguten-brand-identity-als-kerngeschaeft-internet-als-leitmedium-33454" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/aus-gut-wird-noch-besser-agenturen-kaiser-more-gmbh-und-daspferd-gmbh-fusionieren-zu-meerdesguten-brand-identity-als-kerngeschaeft-internet-als-leitmedium-33454) meerdesguten Jan Göbel Adolfsallee 47 65185 Wiesbaden - E-Mail: jan.goebel@meerdesguten.com Homepage: http://www.meerdesguten.com Telefon: 0611 98 65 - 116 meerdesguten Göbel,Jan Adolfsallee 47 65185 Wiesbaden http:// jan.goebel[at]meerdesguten.com
Umfirmierung ForumFactory zu Forumhome GmbH
<p> Der Forenbetreiber ForumFactory ändert seinen Unternehmensnamen und firmiert ab Mai unter Forumhome GmbH. Mit der Umfirmierung trägt Unternehmensgründer Carsten Grentrup dem enormen Wachstum seines Unternehmens in den zurückliegenden Jahren Rechnung.</p><p> Wofür der Bad im Jahr 2003 in ...
Der Forenbetreiber ForumFactory ändert seinen Unternehmensnamen und firmiert ab Mai unter Forumhome GmbH. Mit der Umfirmierung trägt Unternehmensgründer Carsten Grentrup dem enormen Wachstum seines Unternehmens in den zurückliegenden Jahren Rechnung. Wofür der Bad Dürkheimer im Jahr 2003 während eines mehrjährigen Aufenthaltes in Canada die Grundlagen legte, daraus ist inzwischen ein Unternehmen mit 14 Mitarbeitern in Bad Dürkheim entstanden. Von der Kurstadt aus betreibt Forumhome inzwischen mehr als 100 Internetforen zu den unterschiedlichsten Themen. Ausgangspunkt war 2003 Carsten Grentrups „richtiger Riecher für Themen“, wie er sagt. Er sicherte sich damals unterschiedliche Internet-Domains wie „abnehmen.com“, „Reitforum.de“ oder „Radforum.de“ und begann allmählich, unter diesen Adressen Diskussionsforen, sogenannte Communities, aufzubauen. Die Foren sind für jeden interessierten Nutzer offen, und die Teilnahme an Diskussionen zum Thema oder auch das Besuchen von Foren zu Recherchezwecken ist kostenlos. Die Finanzierung erfolgt über Werbebanner auf den Internetseiten. „Unser Ansatz dabei ist, dass die Werbung auf den Seiten nach Möglichkeit zum jeweiligen Thema des Forums passt und so im besten Fall sogar einen Mehrwert für die Community bedeutet“, erklärt Carsten Grentrup. In den zurückliegenden beiden Jahren stellte Forumhome vier neue Vollzeit-Mitarbeiter ein. Regelmäßig arbeiten auch Praktikanten in den vielen Projekten mit. Breite Themenvielfalt an Foren Internetforen mit vielfältigen Themen Breites Spektrum an Foren Abwechslungsreiche Themauswahl bei Internetforen Grentrups Idee funktionierte von Beginn an so gut, dass sich die Anzahl der betriebenen Foren schnell vervielfachte. Mittlerweile ist die Forumhome GmbH als Forenbetreiber so bekannt bei der Internetgemeinde, dass ihr auch bereits gut etablierte Foren zur Übernahme angeboten werden. „Es kommt nicht selten vor, dass jemand als reines Hobby und mit voller Leidenschaft eine Community aufgebaut hat und ihm das Betreiben des Forums über den Kopf wächst. Da kommen viele dann auf uns zu“, so Grentrup. „Wir professionalisieren das Ganze und übernehmen den Betrieb.“ Das Themenspektrum der Internetforen ist breit gefächert. Diskutiert werden Hobbys aller Art, von Aquarien bis zum Zelten, zu einer Vielzahl von Sportarten gibt es eigene Communities, aber auch die Ratgeberfunktion ist wichtig, wie zum Beispiel auf hochzeitsforum.de, babyforum.de oder auswandererforum.de. Viele Nutzer informieren sich auch vor Kaufentscheidungen in Foren über Produkte und holen von anderen Community-Mitgliedern Meinungen ein. „Foren sind der Urvater von Social Media“ Internetforen als Vorgänger von Social Media Von Internetforen zu Social Media Foren als Vorbote von Social Media Carsten Grentrup: „Foren werden teilweise noch immer unterschätzt. Sie sind im Grunde der Urvater der Social Media. Die ältesten Foren stammen aus den 1990er Jahren.“ Er sieht auch inhaltlich ein enormes Potenzial in der professionellen Betreibung der Internetplattformen. „Wir kratzen erst an der Oberfläche und sind mit unserem Team bereits mehr als ausgelastet. Da immer mehr Menschen in Internetforen unterwegs sind, und das von überall aus, werden auch professionelle Forenbetreiber immer wichtiger – und wir werden künftig auch mehr auf die internationalen Märkte blicken.“ Über die Forumhome GmbH Informationen zu Forumhome GmbH Zur Forumhome GmbH Wissenwertes zu Forumhome GmbH Die Forumhome GmbH wurde, ursprünglich als Forumfactory.com, im Jahr 2003 gegründet und hat ihren Sitz im pfälzischen Bad Dürkheim. Mit mittlerweile mehr als 100 Foren und 100 Millionen Seitenaufrufen monatlich hat sich Forumhome zu einem der führenden Forenbetreiber deutschlandweit entwickelt. Das vierzehnköpfige Team aus Programmierern, Mediengestaltern und Fachinformatikern unterstützt die Moderatoren und User der einzelnen Foren hauptsächlich im technischen Bereich. Aber auch neue Features werden individuell für die Foren entwickelt und Supportfragen beantwortet. Die Foren selbst beschäftigen sich mit einer Vielzahl von Themen, von abnehmen.com über campen.de bis hin zum babyforum.de findet hier jeder sein Hobby oder auch Ratgeber für bestimmte Lebenslagen wieder. Forumhome.com wurde 2003 gegründet und hat seinen Sitz im pfälzischen Bad Dürkheim. Mit ca. 100 Foren und 70 Mio. Seitenaufrufen monatlich hat sich Forumhome.com zu einem der führenden Forenbetreiber in Deutschland entwickelt. Das vierzehnköpfigeTeam aus Programmierern, Mediengestaltern und Fachinformatikern unterstützt die Moderatoren und User der einzelnen Foren hauptsächlich im technischen Bereich. Aber auch neue Features werden individuell für die Foren entwickelt und Supportfragen beantwortet. Die Foren selber beschäftigen sich mit einer Vielzahl von Themen, von abnehmen.com über campen.de bis hin zum babyforum.de findet hier jeder sein Hobby wieder. Forumhome.com
Die 12. Senioren-Weltmeisterschaft im Berglauf!
(NL/1113416416) Am 19. Mai 2012 fanden in Bühlertal die 12. Berglauf-Weltmeisterschaften für Senioren statt. Cesra Arzneimittel sponsort das Sport-Event und versorgt jeden Teilnehmer der Weltmeisterschaft als Geschenk mit der ilon® Protect Salbe - dem optimalen Schutz gegen Wundscheuern.<br /><br />Fast 780 Höhenmeter - - ...
(NL/1113416416) Am 19. Mai 2012 fanden in Bühlertal die 12. Berglauf-Weltmeisterschaften für Senioren statt. Cesra Arzneimittel sponsort das Sport-Event und versorgt jeden Teilnehmer der Weltmeisterschaft als Geschenk mit der ilon® Protect Salbe - dem optimalen Schutz gegen Wundscheuern.
Fast 780 Höhenmeter - Härtetest für Läufer und Gesäßcreme! (http://www.ilon-protect-salbe.de/radsport-gesaesssalbe-fuer-fahrradfahrer.html) Mitten im schönen Bühlertal, einem beschaulichen Ort mit nur 8.000 Einwohnern, beginnt die Rennstrecke für die Senioren-Weltmeisterschaft auf den Mehliskopf. Die Route ist mit 9,5 Kilometern und 776 Metern Höhendifferenz durchaus anspruchsvoll, für alle Altersgruppen und auch ambitionierte Straßenläufer dennoch gut zu meistern. Vielen ist sie bereits durch den traditionellen Hundseck-Berglauf bekannt, der auf der selben Strecke stattfindet. Die Weltmeisterschaft fällt genau in das 100ste Vereinsjahr des Turnverein Bühlertals - ein echter „Knaller“, findet Jürgen Brügel, der Organisations-Chef des Internationalen Hundseck-Berglaufs. Ohne Wolf auf den Berg! Gerade mit älterer, pflegebedürftiger Haut kann man sich bei Belastung leicht einen Wolf scheuern. Um die Füße, Achseln und weitere gefährdete Körperteile der ehrgeizigen Weltmeisterschafts-Teilnehmer zu schützen, steckt Cesra Arzneimittel eine ilon® Protect Salbe für den Hautschutz als 3 ml Probe-Sachet mit informativer Klappkarte in jede Teilnehmer-Tasche. Die Salbe wurde gemeinsam mit dem Extrem-Triathleten und 16-fachen Ironman-Hawaii-Finisher Alexander Taubert entwickelt. Sie bildet einen langanhaftenden Schutzfilm auf der Haut, der wie ein „Polster“ gegen Reibung und Druck wirkt. Wunde Stellen, Hautreizungen und Rötungen werden so aktiv vermieden. Die spezielle Pfl egekomponente aus Olivenöl sorgt gleichzeitig für ein angenehmes Hautgefühl und macht die Haut zusätzlich widerstandsfähiger. Praxis-Härtetests mit Triathleten, Radsportlern und Läufern brachten durchwegs positive Ergebnisse, die nun auch die Teilnehmer der Berglauf-Weltmeisterschaft erwarten dürfen. www.ilon-protect-salbe.de Hautschutz für Sportler mit ilon® Protect-Salbe • Kombination wertvoller Natursubstanzen • Vaseline mit Bienenwachs schützt durch einen langanhaftenden Salbenfi lm • Lärchenterpentin fördert die Durchblutung, ist antibakteriell und desinfi zierend. • Olivenöl erhöht die Widerstandsfähigkeit, ist mild, reizfrei, rückfettend und beruhigt die Haut • ätherische Öle wirken aktivierend und duften angenehm • wasser- und schweißresistent • aus Kleidung auswaschbar Tipp: ilon® Protect-Salbe bereits vor der Beanspruchung auf die betroffenen Körperstellen wie Füße, Oberschenkel, Brustwarzen, Rücken und Gesäß auftragen, um Wundscheuern zu vermeiden! Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/eclqs8 (http://shortpr.com/eclqs8" title="http://shortpr.com/eclqs8) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/mit-cesra-arzneimittel-reibungslos-auf-den-mehliskopf-15203 (http://www.themenportal.de/vermischtes/mit-cesra-arzneimittel-reibungslos-auf-den-mehliskopf-15203" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/mit-cesra-arzneimittel-reibungslos-auf-den-mehliskopf-15203) PR- und Social Media Agentur Dr. Kaske GmbH & Co. KG Martin Resch Hohenbachernstr. 36 85402 Kranzberg - E-Mail: resch@drkaske.de Homepage: http://drkaske.de Telefon: - PR- und Social Media Agentur Dr. Kaske GmbH & Co. KG Resch,Martin Hohenbachernstr. 36 85402 Kranzberg http:// resch[at]drkaske.de
Verlag innovative fiction geht ungewöhnliche Wege zur Verbreitung eines Hörspiels
Mehr als 15.000 User in vier Monaten sind auf das YouTube-Video des kleinen Münchener Hörspiel-Labels "innovative fiction" schon aufmerksam geworden - eine beachtliche Zahl angesichts von Abrufzahlen im sonst niedrigen vierstelligen Bereich, die Werbe-Videos von Verlagen oft nur erreichen. Dabei ist im Film nicht viel zu sehen: Die ...
Mehr als 15.000 User in vier Monaten sind auf das YouTube-Video des kleinen Münchener Hörspiel-Labels "innovative fiction" schon aufmerksam geworden - eine beachtliche Zahl angesichts von Abrufzahlen im sonst niedrigen vierstelligen Bereich, die Werbe-Videos von Verlagen oft nur erreichen. Dabei ist im Film nicht viel zu sehen: Die Tonspur enthält das komplette in Echtzeit erzählte HighTech-Thriller-Hörspiel "Experiment Zero", mit dem Dennis Schuster und Falk T. Puschmann schon zur Gründung ihres Labels für Furore sorgten. Mit der kostenlosen Verbreitung über YouTube setzen die Hörspielmacher nicht nur auf die Kraft der Mundpropaganda in Zeiten von Web 2.0 und Social Media, sondern erhoffen sich auch die langfristige Finanzierung neuer Audioproduktionen - denn die YouTube-Mutter Google vergütet jeden Aufruf des Hörspiel-Videos.
"Wie der Name unseres Hörspiels ist auch die Gratis-Verbreitung übers Internet ein Experiment", erklärt Produzent und Autor Falk T. Puschmann. Und es scheint früher als erwartet aufzugehen: Nach nur vier Monaten hat das Video auf http://www.youtube.com/watch?v=5TVavo2oyYw (http://www.youtube.com/watch?v=5TVavo2oyYw) schon mehr als 15.000 Hörer erreicht. Der Verleger schwärmt: "Praktisch alle, die einen Kommentar hinterlassen haben, sind so begeistert von der Produktion, dass sie den Link in ihrer Community gerne weiterverbreiten." Spätestens seit der Ankündigung der Hörspielmacher auf YouTube, bei Erreichen der 50.000-Klicks-Marke das nächste komplette Hörspiel kostenlos als Video einzustellen, ist der berühmte Schneeballeffekt an deutlich steigenden Abrufzahlen ablesbar - die Mundpropaganda funktioniert. Die Einladung an die User ist so simpel wie erfolgreich: "Jeder kann unser Hörspiel hören, aber auch einfach und legal mit Freunden teilen, zum Beispiel auf Facebook", ermutigt Puschmann, der noch auf weitere Möglichkeiten hinweist. "Über die Embed-Funktion von YouTube kann man es auch ganz leicht auf die eigene Homepage stellen oder in Foren posten." Doch welche Vorteile hat ein Verlag von diesem Verbreitungsweg? "Wir können in relativ kurzer Zeit eine völlig andere Hörerschaft ansprechen und abholen, die mit den bisherigen Mitteln für einen kleinen Verlag kaum erreichbar ist, und schaffen auf einfachste Weise eine hohe Reichweite", verdeutlicht Puschmann. "Außerdem setzen wir eine legale Alternative zum illegalen Filesharing und behalten als Rechteinhaber trotzdem die volle Kontrolle über den Content. Und nicht zuletzt verdienen wir sogar an jedem Video-Aufruf eine Provision, weil Google Werbung einblendet - die Zahlen sind zwar noch überschaubar, aber sie steigen." Die Frage, ob man sich für den Verkauf der CDs nicht selbst das Wasser abgräbt, räumt Puschmann schnell aus: "Wer das Hörspiel auf seinem MP3-Player mitnehmen möchte, für den reicht ein Stream nicht, denn er ist auf einen echten Download angewiesen. Auch haben wir die Audio-Qualität leicht nach unten geschraubt, wobei das den Hörgenuss nicht trübt. Und der engagierte Hörspielsammler kauft weiterhin die CDs, weil er etwas zum Anfassen und Anschauen im Regal stehen haben möchte." Darüber hinaus erarbeitet sich Innovative Fiction eine klare Empfehlung hin zum legalen Download- und CD-Kauf: "Das Feedback der User beweist, dass viele erst durch die Entdeckung auf YouTube auf die Produktion sowie auf uns als Verlag aufmerksam geworden sind und gerne auch unsere anderen Hörspiele kennenlernen wollen - da ist der Schritt zum normalen Kauf nicht mehr groß", hofft Falk T. Puschmann. "Auch wer zum Beispiel 'Experiment Zero' verschenken will, wird keinen Link weitergeben wollen, sondern die echte CD aus dem Buch- oder Tonträgerhandel." Von einem bloßen Einstellen eines Hörspiel-Videos rät Puschmann jedoch ab - damit sei der Erfolg nicht automatisch gegeben, auch die Community verlange eine hohe Aufmerksamkeit. "Durch besondere Aktionen verstärken wir die Hörerbindung, z.B. durch Extra-Videos mit Produktionskommentar oder Gewinnspielen, die sozusagen 'Meilensteine' wie 1.000 Abrufe, 10.000 Abrufe usw. in den Mittelpunkt stellen. Die Resonanz der Hörer auf diese Aktionen ist sehr positiv - und immer wieder wirkt sich dies auf das eigentliche Hörspiel aus, was man an den weiter steigenden Abrufen sieht." Auf offene Ohren stieß das Independent-Label schon im Jahr seiner Gründung: "Experiment Zero" (ISBN 978-3-86212-002-4) erschien 2009 als ambitioniertes Erstlingswerk, das durchweg gute Kritiken bekam. Seitdem sind weitere spannende Produktionen hinzugekommen: Nach den ersten beiden Folgen der hochgelobten Mystery-Hörspielserie "Der Fluch" erschien vor kurzem das Fantasy-Hörspiel "Narbenhaut", das neben einer originellen Story und vielen bekannten Sprechern auch mit einem kunstvollen Comic-Booklet aufwartet. Alle Produktionen von "innovative fiction" gibt es als legalen Hörbuch-Download bei iTunes, Audible.de und Soforthoeren.de, außerdem als CD bei Amazon.de und beim Hörspiel-Versender Pop.de. Informationen zum Verlag finden Interessierte auf www.innovative-fiction.com (http://www.innovative-fiction.com), bei Twitter auf http://twitter.com/innovativefiction sowie immer aktuell auf der Facebook-Seite www.facebook.com/InnovativeFiction. innovative fiction Falk T. Puschmann Elsenheimerstraße 4 80687 München Deutschland E-Mail: puschmann@innovative-fiction.com Homepage: http://www.innovative-fiction.com Telefon: 0171 / 2022456 innovative fiction Puschmann,Falk T. Elsenheimerstraße 4 80687 München http://www.innovative-fiction.com puschmann[at]innovative-fiction.com
(ddp direct) Neu-Isenburg, 21.5.2012, Lernen wird zum Abenteuer, wenn Kinder selbst auf spannende Entdeckungsreise gehen und die Welt erobern. Wie wichtig dieses kreative Erkunden für Kinder ist, wird von Pädagogen immer wieder betont. Der elektronische Globus SmartGlobe 3 SG 18 ermöglicht Kindern ab fünf Jahren das interaktive rund ...
(ddp direct) Neu-Isenburg, 21.5.2012, Lernen wird zum Abenteuer, wenn Kinder selbst auf spannende Entdeckungsreise gehen und die Welt erobern. Wie wichtig dieses kreative Erkunden für Kinder ist, wird von Pädagogen immer wieder betont. Der elektronische Globus SmartGlobe 3 SG 18 ermöglicht Kindern ab fünf Jahren das interaktive Lernen rund um Geografie, Länder und Kontinente.
Wie viele Einwohner hat Südafrika und wie lange dauert ein Flug nach China? Das sind Fragen, die sich am besten durch spielerische Aktion erklären lassen. Die interaktiven Funktionen des SmartGlobe 3 von Oregon Scientific stillen die Neugier und sorgen für Spaß. Einfach mit dem Smart Pen den elektronischen Globus berühren und wertvolle Informationen anhören, zum Beispiel über Länder, Kontinente, Geografie, Nationalhymnen oder die Bevölkerung. 30 Spiel- und Lernkategorien, unterteilt in die Rubriken Berühren, Finden, Vergleichen und Wissen, trainieren grundlegende Kenntnisse und das Gedächtnis gleichzeitig. Zusätzliche Details liefert das beiliegende Buch Reise um die Welt. Durch Tippen mit dem Smart Pen auf einzelne Bilder oder Begriffe kann den weiterführenden Beiträgen gelauscht werden. Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene haben Freude daran, ihr Know-how zu testen und zu ergänzen. Mit der integrierten Altersstufen-Erweiterungsfunktion lassen sich Lerninhalte an das Alter und den persönlichen Wissensstand anpassen. Wer die Welt noch ausgiebiger entdecken will, der kann sich Ende des Jahres 2012 von neuen Lernspielzeugen aus der Reihe Xplore überraschen lassen. Der SmartGlobe 3 von Oregon Scientific wird durch zwei Weiterentwicklungen ergänzt: Der SmartGlobe Horizon und der SmartGlobe Star. Der SmartGlobe Star verfügt über einen optionalen Nachtmodus, der aktiviert, 88 Sternenkonstellationen und Positionen anzeigt. Zudem hat er eine ausziehbare Deutschlandkarte mit weiteren landesspezifischen Informationen. Um immer aktuell zu bleiben, verfügt der Globus über eine Nachrichtenanzeige, die wöchentlich durch ein Informationsupdate aktualisiert wird. Alle Informations- und Spieleanwendungen des SmartGlobe Horizon können auch auf dem iPad abgerufen werden. Auch dieses Modell bietet ein wöchentliches Informationsupdate über die wichtigsten Ereignisse weltweit. Beide neuen elektronischen Atlanten enthalten zusätzlich viele Spiel- und Lernaktivitäten in den Kategorien Berühren, Finden, Vergleichen und Wissen. Gewinnspiel auf Facebook und "Familiengarten Tour" Bei einem Gewinnspielen auf Facebook (http://www.facebook.com/oregon.de) werden aktuell einige SmartGlobes verlost, weitere Aktionen finden auf Twitter (https://twitter.com/oregon_de) statt. Darüber hinaus können die elektronischen Weltkugeln ab 21. April 2012 u. a. im Rahmen der Familiengarten Tour 2012 in verschiedenen deutschen Städten entdeckt werden. Diese Initiative wird in Kooperation mit dem Deutschen Familienverband (DFV) organisiert und steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Oregon Scientific unterstützt diese Aktion neben weiteren Unternehmen mit vielfältigen Sport-, Spiel- und Kreativ-Angeboten für die ganze Familie. Alle Produkte sind erhältlich im Spielwaren-Fachhandel und im Online-Shop http://de.oregonscientific.com/ (http://de.oregonscientific.com/" title="http://de.oregonscientific.com/) Oregon Scientific bei Facebook https://www.facebook.com/oregon.de (https://www.facebook.com/oregon.de" title="https://www.facebook.com/oregon.de) Oregon Scientific bei Twitter https://twitter.com/oregon_de (https://twitter.com/oregon_de" title="https://twitter.com/oregon_de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/grm5ff (http://shortpr.com/grm5ff" title="http://shortpr.com/grm5ff) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kinder-jugend/spielend-die-welt-entdecken-der-interaktive-globus-smartglobe-91818 (http://www.themenportal.de/kinder-jugend/spielend-die-welt-entdecken-der-interaktive-globus-smartglobe-91818" title="http://www.themenportal.de/kinder-jugend/spielend-die-welt-entdecken-der-interaktive-globus-smartglobe-91818) === Der elektronische Globus SmartGlobe 3 SG 18 ermöglicht Kindern ab fünf Jahren das interaktive Lernen rund um Geografie, Länder und Kontinente. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/6wmxpn (http://shortpr.com/6wmxpn" title="http://shortpr.com/6wmxpn) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/der-elektronische-globus-smartglobe-3-sg-18-ermoeglicht-kindern-ab-fuenf-jahren-das-interaktive-lernen-rund-um-geografie-laender-und-kontinente (http://www.themenportal.de/bilder/der-elektronische-globus-smartglobe-3-sg-18-ermoeglicht-kindern-ab-fuenf-jahren-das-interaktive-lernen-rund-um-geografie-laender-und-kontinente" title="http://www.themenportal.de/bilder/der-elektronische-globus-smartglobe-3-sg-18-ermoeglicht-kindern-ab-fuenf-jahren-das-interaktive-lernen-rund-um-geografie-laender-und-kontinente) get noticed! communications - Agentur für PR und Social Media Nadja Amireh Ellerstraße 198 40227 Düsseldorf Deutschland E-Mail: amireh@getnoticed.de Homepage: http://www.getnoticed.de Telefon: - get noticed! communications - Agentur für PR und Social Media Amireh,Nadja Ellerstraße 198 40227 Düsseldorf http:// amireh[at]getnoticed.de
Effektive Verknüpfung unterschiedlicher Geschäftsprozesse durch Social Media
Vorbei sind die Zeiten, in denen Unternehmen Social Media als reine Gewinnung von Fans und Likes verstanden haben. Immer wichtiger wird die ganzheitliche Betrachtung der Social Media Aktivitäten, um unterschiedlichste Unternehmensprozesse erfolgreich zu verknüpfen und höchstmögliche Effekte daraus zu erzielen. <br /><br als ...
Vorbei sind die Zeiten, in denen Unternehmen Social Media als reine Gewinnung von Fans und Likes verstanden haben. Immer wichtiger wird die ganzheitliche Betrachtung der Social Media Aktivitäten, um unterschiedlichste Unternehmensprozesse erfolgreich zu verknüpfen und höchstmögliche Effekte daraus zu erzielen.
Social Media etabliert sich dabei zunehmend als Schnittstelle zwischen verschiedenen, oftmals von einander getrennten Unternehmensbereichen. Unternehmen und Dienstleister müssen einzelne Strategien und Kampagnen neu überdenken, um externe und interne Kommunikation mit Employer Branding zu kombinieren. Oder durch den gezielten Einsatz von Social Media PR und Marketing mit dem Vertrieb und Verkauf zu vereinen. Produkt- und Serviceleistungen lassen sich bei geschickter Nutzung der Erkenntnisse aus Social Media Aktivitäten gewinnbringend optimieren. Kundenbedürfnisse werden dadurch unmittelbar bedient. Kompetente Unterstützung erhalten große Unternehmen, Mittelständler und Kleinunternehmen von den Experten von www.argutus.de, der Agentur für Social Media Marketing in Düsseldorf. Als erfahrene Agentur für Social Media Marketing unterstützt argutus GmbH Unternehmen beim Einstieg in soziale Netzwerke und der effektiven Ausrichtung der unterschiedlichen Kommunikationskanäle. Insbesondere im Bereich des Employer Brandings, Imageaufbaus und ORM lassen sich positive Auswirkungen durch Social Media Marketing registrieren. Die optimale Umsetzung einer individuellen Social Media Strategie ermöglicht die erfolgreiche Verbindung unterschiedlicher Unternehmensbereiche zur nachhaltigen Stärkung der definierten Unternehmensziele. argutus GmbH ist eine der erfahrensten Agenturen für Suchmaschinenoptimierung in Deutschland. Die 2000 in Düsseldorf gegründete Agentur steht seit über 12 Jahren für qualifizierte und fachkundige Leistungen in den Kernkompetenzen SEO, SEA und Social Media Marketing. Die vom Inhaber Udo Carl geführte SEO Agentur realisiert deutschland- und europaweit zahlreiche Webprojekte unterschiedlichster Größen und Arten. Ein erfahrenes und kompetentes Team sorgt täglich für die gezielte und effektive Umsetzung von individuellen Strategien, Kampagnen und Optimierungsmaßnahmen, um für die Kundenprojekte die höchstmögliche Wirtschaftlichkeit zu erzielen. Namhafte Kunden wie Jochen Schweizer, Bausparkasse Mainz und Mitsubishi Electric vertrauen auf die Kompetenz und Professionalität von argutus GmbH. argutus GmbH Udo Carl Goethestr. 38a 40237 Düsseldorf Deutschland E-Mail: presse@argutus.de Homepage: http://www.argutus.de Telefon: +49(0)211-6993660 argutus GmbH Carl,Udo Goethestr. 38a 40237 Düsseldorf http://www.argutus.de presse[at]argutus.de
Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce (http://shortpr.com/tlmtce" title="http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 (http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen (http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title="http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt (http://shortpr.com/h1l1jt" title="http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb (http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title="http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb) SOKA-BAU Michael Delmhorst Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden - E-Mail: mdelmhorst@soka-bau.de Homepage: http://www.soka-bau.de Telefon: 0611 707-2100 SOKA-BAU Delmhorst,Michael Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden http:// mdelmhorst[at]soka-bau.de
Interview mit Lucas Liß zum Thema Wundscheuern
(NL/1402238827) Der erfolgreiche Jungathlet Lucas Liß belegte in Melbourne den 6. Platz im Scratch-Rennen der Bahnweltmeisterschaft und ließ dabei namhafte Fahrer hinter sich. Der 3-fache Deutsche Meister von 2010 gab uns Antworten auf Fragen zu seinen Wettkampfvorbereitungen und zum Thema Sitzbeschwerden<br /><br />Wie oft und ...
(NL/1402238827) Der erfolgreiche Jungathlet Lucas Liß belegte in Melbourne den 6. Platz im Scratch-Rennen der Bahnweltmeisterschaft und ließ dabei namhafte Fahrer hinter sich. Der 3-fache Deutsche Meister von 2010 gab uns Antworten auf Fragen zu seinen Wettkampfvorbereitungen und zum Thema Sitzbeschwerden
Wie oft und wie lange sitzen Sie während Ihrer Wettkampf-Vorbereitung im Sattel? „Meistens ist vor dem Wettkampf ein 3-wöchiges Trainingslager eingeplant. Jeden Tag zwischen 100 km und 200 km.“ Welche Probleme haben Sie während Ihren Trainingsetappen und wie beugen Sie vor? „Sitzprobleme mit einer geeigneten Sitzcreme wie von ilon Protect-Salbe (http://www.ilon-protect-salbe.de/radsport-gesaesssalbe-fuer-fahrradfahrer.html" target="_blank). Sie Schütz die Haut und das Beste ist, dass man Sie nicht spürt. Regeneration mit Sportlernahrung. Nach dem Training ein regeneratives Eis-Bad für die Beine. Am Abend eine tolle Massage und ein Teller Nudeln.“ Was muss eine optimale Sitzsalbe leisten und gibt es eine, die Sie favorisieren? „Die ilon® Protect-Salbe kommt der perfekten Salbe ziemlich nah. Man spürt sie nicht. Sie riecht sehr gut und ist wunderbar zu verteilen. Sie wirkt wie eine Art zweites Sitzpolster.“ Worauf achten Sie im normalen Leben z. B. bei Ihrer Ernährung? „Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle im Leistungssportlerleben. Ausgewogenheit und gesunde Ernährung ist sehr wichtig.“ Wie viel trinken Sie und was? „Bei Belastungstagen bis zu 6 L. Meisten Isotonische Getränke von nutrixxion.“ Auf welche Wettkämpfe trainieren Sie im Augenblick? „Bahn-Weltmeisterschaften der Elite in Melbourne“ Was können Sie als kleines Fazit in einem Satz über die Salbe sagen? „Insgesamt stimme ich dem ilon® Protect-Slogan ‚Hält dich im Sattel‘ voll zu“ www.ilon-protect-salbe.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/z2u44c (http://shortpr.com/z2u44c" title="http://shortpr.com/z2u44c) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/nicht-aussitzen-sitzproblemen-vorbeugen-12231 (http://www.themenportal.de/vermischtes/nicht-aussitzen-sitzproblemen-vorbeugen-12231" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/nicht-aussitzen-sitzproblemen-vorbeugen-12231) PR- und Social Media Agentur Dr. Kaske GmbH & Co. KG Martin Resch Hohenbachernstr. 36 85402 Kranzberg - E-Mail: resch@drkaske.de Homepage: http://drkaske.de Telefon: - PR- und Social Media Agentur Dr. Kaske GmbH & Co. KG Resch,Martin Hohenbachernstr. 36 85402 Kranzberg http:// resch[at]drkaske.de
Paul Cvilak, Gründer der AfB gGmbH social & green IT erhält den Vision Award 2012 für sein öko-sozial verantwortliches Geschäftsmodell im IT-Bereich. Gesellschaftliche Verantwortung auf ökonomischer Basis.
(ddp direct) Berlin, 18.Mai 2012: Gestern Abend wurde als Highlight der diesjährigen Vision Summit zum fünften Mal der Vision Award verliehen. Mit ihm werden herausragende internationale soziale Innovatoren geehrt, die Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit geben. Als ?soziale Innovatoren? werden Menschen bezeichnet, die sich ...
(ddp direct) Berlin, 18.Mai 2012: Gestern Abend wurde als Highlight der diesjährigen Vision Summit zum fünften Mal der Vision Award verliehen. Mit ihm werden herausragende internationale soziale Innovatoren geehrt, die Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit geben. Als ?soziale Innovatoren? werden Menschen bezeichnet, die sich mit unternehmerischem Innovationsgeist und Durchhaltevermögen der Aufgabe verschreiben, für eine soziale und ökologische Herausforderung neue und wirkungsvolle Ideen zu entwickeln. Besonders wichtig bei der Umsetzung ist, dass sich die Ideen langfristig finanziell selbst tragen. Das Konzept der AfB gilt als ein Paradebeispiel für erfolgreiches Sozialunternehmertum.
AfB social & green IT: Professionelles IT-Remarketing schafft gesellschaftlichen Erfolg Der 54-jährige Diplom-Betriebswirt und IT-Leasing Profi Paul Cvilak schuf 2004 mit AfB ein bisher einzigartiges Unternehmen. In Europas erstem gemeinnützigen IT-Systemhaus wird Computerhardware aufbereitet und wieder verkauft. Der Gründer von AfB hat seine besondere Herausforderung darin gesehen, ein Unternehmen im IT-Bereich aufzubauen, das sich konkurrenzfähig am Markt behaupten kann, dabei aber gesellschaftlichen Erfolg erzielt. ?Ich wollte ein Wirtschaftsunternehmen schaffen, das Wachstum auf Basis sozialer Verantwortung ermöglicht?, sagte Paul Cvilak bei der Preisverleihung am Donnerstagabend. Namhafte Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ermöglichen das AfB-Konzept, indem sie AfB ihre nichtmehr benötigte IT-Hardware überlassen. Heute arbeiten 160 Mitarbeiter an 10 Standorten in Deutschland und Österreich bei AfB. Das Modell beruht auf der Idee, dass 50% der Arbeitsplätze für Menschen mit einer Behinderung vorgesehen sind. Die erfolgreiche Integration der behinderten Mitarbeiter in die Berufswelt und damit verbundene Perspektiven spricht für sich. Im Jahr 2011 wurden insgesamt über 226.000 Geräte bearbeitet. Durch die Aufbereitung und den Verkauf der IT-Geräte entstehen enorme ökologische Vorteile. AfB wird gemeinsam mit einer renommierten Hochschule eine Öko-Bilanz über die erzielten Ressourceneinsparung, die Reduzierung an Treibhausgasemission und Elektroschrott realisieren. Die Partnerunternehmen wollen den gesellschaftlichen Mehrwert in ökologischer und sozialer Hinsicht verstärkt innerhalb ihrer CSR-Strategie aufgreifen. ?Die Unternehmen stellen in einer Partnerschaft zu AfB gesellschaftliche Verantwortung unter Beweis. Als Soziales Unternehmen ist es auch unsere Pflicht, auf die Bedürfnisse unserer Partner einzugehen und innovative Konzepte umzusetzen, die das Unternehmen für die Zukunft konkurrenzfähig aufstellen?, unterstreicht Paul Cvilak bei der Preisverleihung. Vision Summit 2012 Zur Vision Summit 2012, der internationalen Konferenz für Social Innovation, Social Entrepreneurship und Social Impact Business, lädt das GENISIS Institute for Social Business and Impact Strategies vom 17. bis 19. Mai auf den Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam ein. Unter dem Motto ?IMPACT ? Denk die Welt weiter!? treffen sich rund 1.000 deutsche und internationale soziale Investoren und gesellschaftlich Engagierte aus Zivilgesellschaft, Non-Profit-Organisationen, Stiftungen, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. In Vorträgen und mehr als 90 Workshops werden Lösungen für die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Herausforderungen von Bildung über Migration bis Alter und Umwelt vorgestellt und erarbeitet. Der Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des Vision Awards. Die Auszeichnung wurde als ?Nobelpreis für soziale Innovationen? bezeichnet. Neben dem Gründer des ersten gemeinnützigen IT-Systemhauses in Europa, Paul Cvilak wurde die Auszeichnung dieses Jahr an die Söhne Mannheims und Jaques Attali, Berater französischer Präsidenten und Pionier der internationalen Mikrofinanzbewegung verliehen. Außerdem wurden zwei Initiatorinnen zukunftsweisender Bildungsprojekte, Margret Rasfeld und Sandra Schürmann geehrt. Zu den Laudatoren gehörten Peter Eigen, Gründer von Transparency International und der Gehirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther. Die Preisverleihung fand am 17. Mai in Potsdam statt. Mehr Infos unter http://www.visionsummit.org (http://www.visionsummit.org" target="_blank) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/3wjpcu (http://shortpr.com/3wjpcu" title="http://shortpr.com/3wjpcu) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/vision-award-2012-verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it-48887 (http://www.themenportal.de/it-hightech/vision-award-2012-verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it-48887" title="http://www.themenportal.de/it-hightech/vision-award-2012-verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it-48887) === Verleihung des Vision Award 2012 an den Gründer der AfB gGmbH social & green IT (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/fwq8pp (http://shortpr.com/fwq8pp" title="http://shortpr.com/fwq8pp) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it (http://www.themenportal.de/bilder/verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it" title="http://www.themenportal.de/bilder/verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it) AfB gGmbH Nathalie Ball Ferdinand-Porsche-Str. 9 76275 Ettlingen - E-Mail: nathalie.ball@afb-group.eu Homepage: http://www.afb-group.eu Telefon: +49 (0)7243 20000 205 AfB gGmbH Ball,Nathalie Ferdinand-Porsche-Str. 9 76275 Ettlingen http:// nathalie.ball[at]afb-group.eu
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