Nach dem Smartphone beginnt die Smartwatch auf dem digitalen Markt Fuß zu fassen. Ihre Vorteile: man muss sie nicht erst aus der Tasche holen und hat die Hände frei. Welche Möglichkeiten diese neuen Geräte für uns in Zukunft biet
(ddp direct) (Rostock/Darmstadt/Graz) Smartwatches bieten viel mehr als nur die Uhrzeit. Drahtlos mit einem Smartphone verbunden, zeigen sie E-Mails oder Kurzmitteilungen an. Der Träger sieht wer gerade anruft, noch ehe er in die Tasche nach dem Handy greift. Smartwatches können sich mit anderen Geräten verbinden, haben einen und die die ...
(ddp direct) (Rostock/Darmstadt/Graz) Smartwatches bieten viel mehr als nur die Uhrzeit. Drahtlos mit einem Smartphone verbunden, zeigen sie E-Mails oder Kurzmitteilungen an. Der Träger sieht wer gerade anruft, noch ehe er in die Tasche nach dem Handy greift. Smartwatches können sich mit anderen Geräten verbinden, haben einen Vibrationsalarm und verfügen über Sensoren die Bewegungen erkennen.
Das Fraunhofer IGD, die weltweit führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing, entwickelt Technologien und Anwendungsmöglichkeiten für diese neuen Alltagsgegenstände. Die intelligenten Uhren werden genutzt, um mit einfachen Gesten Geräte und Anlagen zu bedienen. Die technischen Gegebenheiten einer Smartwatch ermöglichen Anwendungen, die weit über das hinausgehen was man vermutet, sagt Gerald Bieber, Mitarbeiter der Abteilung Interactive Document Engineering. Zusammen mit seinen Kollegen entwickelt er in Rostock Lösungen für Montage- und Bauprojekte. Trägt ein Monteur Handschuhe oder hat schmutzige Hände, so ist die Bedienung von Smartphones oder Tablet-PCs nahezu unmöglich. Das Fraunhofer IGD bietet hierfür eine eigens entwickelte Freihandbedienung. Eine Smartwatch kann durch diese über ihre Sensoren auf Armbewegungen und Klopfzeichen reagieren. Statt eines Mausklicks kann nun auch ein zweimaliges Klopfen auf die Uhr Maschinen einschalten. Bieber sieht noch weitere Einsatzmöglichkeiten: Durch den Vibrationsalarm der Uhren können beispielsweise ältere Menschen an wichtige Dinge erinnert und somit in ihrem alltäglichem Leben unterstützt werden. Das funktioniert nicht nur zu einer bestimmten Uhrzeit, sondern in einer intelligenten Wohnumgebung auch bei einer vorher festgelegten Situation. Die Fraunhofer-Forscher präsentieren ihre Smartwatch-Anwendungen auf der Jubiläumsfeier des Fraunhofer IGD am 1. Juni in Rostock. Zusätzlich gibt es auch noch weitere Forschungsergebnisse zu sehen. Die Besucher können an jeder Demonstration teilnehmen und so Forschung live miterleben. Hier geht es zur Veranstaltungswebseite: http://igd-r.de/20-Jahre (http://igd-r.de/20-Jahre" title="http://igd-r.de/20-Jahre) Bildmaterial finden Sie unter: www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder (http://www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder" title="www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/7gyu6r (http://shortpr.com/7gyu6r" title="http://shortpr.com/7gyu6r) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/wenn-die-intelligente-uhr-geschlagen-wird-fraunhofer-und-die-smartwatch-90400 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/wenn-die-intelligente-uhr-geschlagen-wird-fraunhofer-und-die-smartwatch-90400" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/wenn-die-intelligente-uhr-geschlagen-wird-fraunhofer-und-die-smartwatch-90400) Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Konrad Baier Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt - E-Mail: konrad.baier@igd.fraunhofer.de Homepage: http://www.igd.fraunhofer.de Telefon: +49 6151 155-146 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Baier,Konrad Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt http:// konrad.baier[at]igd.fraunhofer.de
35% aller Taxis in Deutschland fahren mit taxi.eu
Berlin/ Wien - 18.000 Taxis in Deutschland und 22.000 Taxis in weiteren sieben europäischen Ländern - mit diesen Zahlen liegt die Taxi-App von taxi.eu (http://www.taxi.eu) deutlich vor ihren Mitbewerbern. Von den insgesamt 50.000 Taxis in Deutschland fahren somit schon 35 % aller Taxis mit taxi.eu (http://www.taxi.eu).<br /><br oft - ...
Berlin/ Wien - 18.000 Taxis in Deutschland und 22.000 Taxis in weiteren sieben europäischen Ländern - mit diesen Zahlen liegt die Taxi-App von taxi.eu (http://www.taxi.eu) deutlich vor ihren Mitbewerbern. Von den insgesamt 50.000 Taxis in Deutschland fahren somit schon 35 % aller Taxis mit taxi.eu (http://www.taxi.eu).
"Andere Taxi-Apps werben oft mit der Zahl der teilnehmenden Fahrer", so Hermann Waldner. "Da kommen große Zahlen zustande, die aber nichts aussagen." Denn auf jedes Taxi kommen statistisch etwa 2,5 - 3 Fahrer. "Auch bei der Anzahl der Fahrer liegen wir mit 120.000 vorn", so Waldner weiter. "Diese Zahl hat aber kaum eine Bedeutung. Schließlich nützt einem Besteller der Taxifahrer nur dann, wenn dieser auch ein Taxi zur Verfügung hat." Taxi.eu gibt es als kostenlose App für iPhone und Android, sowie als Web-App im Internet. Die Vorteile gegenüber der früher üblichen Bestellung per Telefon sind reichlich: Taxi.eu funktioniert an allen Standorten genau gleich. Sobald der Bestell-Button gedrückt ist, geht die Anfrage automatisch an den nächsten Taxifahrer. Ortskenntnisse des Bestellers sind nicht nötig, da das Smartphone per GPS die Abholadresse des Kunden an den Fahrer übermittelt. Zudem wird auf einer Karte angezeigt, wie sich das Taxi in Echtzeit dem Standort nähert. Die Geschäftsführung der fms Systems GmbH, der Betreibergesellschaft von taxi.eu, geht von einem weiteren starken und dynamischen Wachstum aus. Bis zum Jahresende 2012 wird erwartet, dass europaweit bereits schon 60.000 Taxis über die Apps und das Taxiportal bestellt werden können. Laufend kommen neue Städte hinzu. Taxi.eu Hermann Waldner Persiusstr. 7 10245 Berlin Deutschland E-Mail: presse@taxi.eu Homepage: http://www.taxi.eu Telefon: 030 202021101 Taxi.eu Waldner,Hermann Persiusstr. 7 10245 Berlin http://www.taxi.eu registry[at]taxi-berlin.de
G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/57o5tf (http://shortpr.com/57o5tf" title="http://shortpr.com/57o5tf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist) === G Data Security Evangelist Eddy Willems (Bild) === Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Shortlink: http://shortpr.com/pmwtwn (http://shortpr.com/pmwtwn" title="http://shortpr.com/pmwtwn) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems) === G Data Redpaper "Android im Visier - eine Analyse der Ursachen" (Dokument) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/0nnkxa (http://shortpr.com/0nnkxa" title="http://shortpr.com/0nnkxa) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen (http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Der Markt der Handys entwickelt sich rasant. Mittlerweile ist fast jedes Dritte verkaufte Handy ein Smartphone. Allerdings sind diese Smartphones oftmals mit einer Vielzahl Funktionen ausgestattet, die man gar nicht braucht, oder deren Bedienung einfach zu kompliziert ist.
Das haben auch eine Vielzahl Hersteller erkannt, die und zu ...
Der Markt der Handys entwickelt sich rasant. Mittlerweile ist fast jedes Dritte verkaufte Handy ein Smartphone. Allerdings sind diese Smartphones oftmals mit einer Vielzahl Funktionen ausgestattet, die man gar nicht braucht, oder deren Bedienung einfach zu kompliziert ist.
Das haben auch eine Vielzahl Hersteller erkannt, die einfache und leicht zu bedienende Handys entwickelt haben. Diese sind auch unter der Bezeichnung: Seniorenhandys auf dem Markt.
Daher hat die auxilis GmbH, u.a. bekannt durch die Vergleichsseite www.clever-telefonieren.de jetzt eine Seniorenhandy-Vergleichsseite entwickelt.
www.seniorenhandy-top5.de konzentriert sich auf in Deutschland auf dem Markt befindliche Seniorenhandys. Schwerpunkt bilden die beliebtesten 5 Seniorenhandys. Dabei handelt es sich um die Seniorenhandys mit den besten Verbraucherbewertungen.
Neben diesen 5 Seniorenhandys findet man unter „Übersicht aller Seniorenhandys“ knapp 60 weitere aktuelle Seniorenhandy Modelle. Diese können über den Preis, den Hersteller, der Beliebtheit des Handys und der Anzahl der Angebote eingegrenzt werden.
Für alle die nach einem bestimmten Seniorenhandy suchen gibt es die Schnellauswahl, die gezielt zum jeweiligen Modell führt. Alle aufgeführten Geräte können ohne Handy-Vertrag erworben werden.
Ergänzt wird das Angebot der Seniorenhandys unter: http://www.seniorenhandy-top5.de durch Tipps zur passenden Tarifwahl und weitere Infos und Details zu den Seniorenhandys.
Kurzportrait: seniorenhandy-top5.de informiert über die aktuellen Seniorenhandy-Modelle auf dem deutschen Markt, gibt Tipps und Hinweise zur Seniorenhandy-Auswahl und Nutzung. auxilis GmbH Leidloff,Torsten Hallesche Str. 1b 06779 Raguhn-Jeßnitz http://www.seniorenhandy-top5.de torsten.leidloff[at]auxilis.de
Hamburg, 21.05.2012 (pkl). Unverbindlich schauen, was Telematik wirklich für das eigene Unternehmen leisten kann, das war bislang oftmals aufwändig und zudem noch kostenpflichtig. Doch die Telematik-Anbieter kommen den Anwendern immer mehr entgegen. Die mobileObjects AG gibt jetzt sogar ihr brandneues System mOTelematix zum Testen frei. können ab ...
Hamburg, 21.05.2012 (pkl). Unverbindlich schauen, was Telematik wirklich für das eigene Unternehmen leisten kann, das war bislang oftmals aufwändig und zudem noch kostenpflichtig. Doch die Telematik-Anbieter kommen den Anwendern immer mehr entgegen. Die mobileObjects AG gibt jetzt sogar ihr brandneues System mOTelematix zum Testen frei. Interessierte können mOTelematix ab sofort zehn Tage kostenlos nutzen. Die Software ist in Apple's Appstore und für Android verfügbar. Sobald man diese geladen hat, meldet man sich nur noch im Webportal unter www.mOTelematix.de an und schon geht das Testen unter den eigenen Praxisbedingungen los.
Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche Telematik-Markt.de Klischewsky,Peter http://www.telematik-markt.de redaktion[at]telematik-markt.de
Telekommunikation bestimmt den Arbeitsalltag. Ohne PC, Fax und Telefon funktioniert nichts mehr und sie bestimmen den beruflichen Alltag. Die private Nutzung von betrieblichen PCs und Telekommunikationsgeräten des Arbeitgebers ist bereits nach § 3 Nr. 45 EStG von der Steuer befreit. Mit einer Gesetzesänderung gilt dies nun auch für zur Nutzung ...
Telekommunikation bestimmt den Arbeitsalltag. Ohne PC, Fax und Telefon funktioniert nichts mehr und sie bestimmen den beruflichen Alltag. Die private Nutzung von betrieblichen PCs und Telekommunikationsgeräten des Arbeitgebers ist bereits nach § 3 Nr. 45 EStG von der Steuer befreit. Mit einer Gesetzesänderung gilt dies nun auch für zur privaten Nutzung überlassene Computersoftware, Smartphones oder Tablets. Denn diese gehören inzwischen fest zu den notwendigen Mitteln, um im Arbeitsalltag zu kommunizieren. Über die positive Änderung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber informiert der Steuerberater Günter Zielinski aus Hamburg.
Pressekontakt Günter Zielinski - Steuerberater Zielinski,Günter Rolfinckstraße 37 22391 Hamburg http://www.steuerberater-zielinski.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Frischer Wind auf dem Smartphone Markt: HTC stößt iPhone vom Treppchen
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 21.05.2012, (www.flip4new.de (http://www.flip4new.de/c/8-handys-verkaufen))<br />Die technische Entwicklung auf dem Smartphone-Markt geht weiterhin ungebremst voran. Kein Gerät kann ewig den Handy-Thron in der Handy-Bestenliste besetzen. Der aktuelle Spitzenreiterder HTC One S hat zwar das Samsung S2 vom Thron muss ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 21.05.2012, (www.flip4new.de (http://www.flip4new.de/c/8-handys-verkaufen))
Die technische Entwicklung auf dem Smartphone-Markt geht weiterhin ungebremst voran. Kein Gerät kann ewig den Handy-Thron in der Handy-Bestenliste besetzen. Der aktuelle Spitzenreiterder HTC One S hat zwar das Samsung S2 vom Thron geschmissen, muss sich aber trotzdem warm anziehen: in Kürze kommt das S3 auf den Markt. Doch wer ein Highend Smartphone sucht, wird nicht nur bei den Koreanern fündig. Wir haben für Sie die Facts der besten Smartphones zusammen gefasst. HTC One X Das One X setzt auf einen Nvidias Tegra-3-Chip und ist damit das erste Quadcore Smartphone auf dem Markt. Dieser besitzt vier Rechenkerne, die gemeinsam mit bis zu 1,3 Gigahertz arbeiten. Der Chip soll dem One X vor allem bei anspruchsvollen Spielen die nötige Power verleihen. Allerdings ruckelt es bei einigen Titeln noch ganz gewaltig. HTC spricht von einem Softwareproblem, an dem man arbeite. Ein nachgeschobenes Update brachte bislang nur kleinere Verbesserungen. Neu kostet das HTC One X zwischen EUR 520,00 und EUR0750,00 ohne Vertrag, Tendenz fallend. FLIP4NEW bietet für das Smartphone bis zu EUR 350,00 als Ankaufspreis. gut Großes, scharfes Display Hohes Arbeitstempo, flüssige Bedienung Hohe Grafikleistung Gute Kamera NFC Sehr großer Gerätespeicher sehr gute Sprachqualität schlecht Kein Speicherkartenschacht Samsung S2 Das große XXL-Smartphone steht mit 5,3-Zoll-Display an der Grenze zum Tablet, trotzdem ist das Display scharf und kontrastreich. Der Touchscreen funktioniert einwandfrei und durch den Dual Core Prozessor lässt sich prima zoomen, sliden, scrollen und wischen. Allerdings hat das Galaxy S2 einen Diebstahlschutz - was an sich erstmal positiv ist. Doch den können Schnüffler leicht missbrauchen. Ein Angreifer muss das Handy nur kurz in die Finger bekommen und im Einstellungsmenü den Eintrag "Fernwartungsfunktion" wählen. War diese Funktion bislang ungenutzt, kann er sie aktivieren und sich mit Kennwort und E-Mail-Adresse registrieren. Da die E-Mail-Adresse nicht geprüft wird, lässt sich hier eine beliebige Adresse angeben. Nun kann der Schnüffler via Internet überprüfen, wo sich sein Opfer gerade aufhält und wohin es sich bewegt - er muss sich nur mit der von ihm gewählten E-Mail-Adresse nebst Kennwort anmelden. Neu kostet das Samsung Galaxy S2 zwischen EUR 380,00 und EUR 570,00 ohne Vertrag, Tendenz steigend. FLIP4NEW bietet für das Smartphone bis zu EUR 226,00 als Ankaufspreis. gut Hohes Arbeitstempo Großes, kontrastreiches Display Sehr schnelles UMTS Spielt viele HD-Formate ab 1080p-Videoaufnahme Optimierte Benutzeroberfläche 16 GB interner Speicher WLAN mit 5 GHz Gute Fotofunktion DLNA und HDMI (über Adapter) schlecht Gehäuse ist kratzempfindlich Samsung Galaxy Note Es ist groß, aber nicht klobig. Mit den Maßen 144 x 83 x 10 mm passt das Galaxy Note noch in die Hosentasche. Die HD-Super-AMOLED-Technologie mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel liefert gestochen scharfe Bilder auf dem 5,3 Zoll Display. Der mit 1,4 GHz getaktete Dual-Core-Prozessor sorgt zudem für Top-Werte beim Öffnen von Apps und Programmen. Aktuelle Spiele laufen ebenfalls flüssig. Einen Patzer leistet sich die CPU dann aber doch: Beim Scrollen, besonders auf Webseiten, ist ein deutliches Ruckeln sichtbar. Trotz des großen Displays punktet das Galaxy Note mit einer guten Akku- Leistung. Bedingt durch die Größe ist es allerdings fast unmöglich, das Smartphone mit nur einer Hand zu bedienen- was wiederum Punktabzug gab. Neu kostet das Samsung Galaxy Note zwischen EUR 409,00 und EUR 698,00 ohne Vertrag, Tendenz fallend. FLIP4NEW bietet für das Smartphone bis zu EUR 273,00 als Ankaufspreis. gut Hohes Arbeitstempo Großes, kontrastreiches Display Sehr schnelles UMTS leistungsstarker Akku Optimierte Benutzeroberfläche Gute Foto und Videofunktion schlecht unhandlich und nur mit beiden Händen zu bedienen Gehäuse ist kratzempfindlich Kamera patzt bei schlechten Lichtverhältnissen HTC One S Das HTC überzeugt mit einem enorm starken Prozessor der nächsten Generation (auch ohne vier Kerne), einem brillanten Super-AMOLED-Display und einer scharfen Kamera. Im One S erledigt ein Dualcore-Prozessor (1,5 GHz) seine Aufgaben höchst effizient. Das One S lässt sich schnell und flüssig bedienen, und zwar komplett ohne Ruckeln oder Ladepausen. Auch Online gibt das One S richtig schön Gas. Dank HSPA+ setzt es eine neue Speed-Bestmarke: Gerade mal 3,5 Sekunden dauert es eine 600KByte großen Seite zu laden. Der Akku selbst ist fest verbaut, einen Platz für eine micro-SD-Karte gibt es nicht. Dafür hat das Handy etwa 12 GByte freien internen Speicher und eine voll integrierte DropBox-Anbindung mit insgesamt 25 GByte freiem Speicher für zwei Jahre. Während einige Käufer und Tester die Haptik des HTC One S feiern, klagen andere Besitzer darüber, dass die als besonders widerstandsfähig angepriesene Oberfläche an den Kanten stellenweise abplatzt. HTC führte Schwankungen in der Produktion als Ursache an. Änderungen im Verarbeitungsprozess sollten dieses Problem ausschließen. Betroffenen Kunden versprach HTC kostenlos Ersatz. Neu kostet das HTC One S zwischen EUR 444,00 und EUR 570,00 ohne Vertrag, Tendenz steigend. FLIP4NEW bietet für das Smartphone bis zu EUR 291,00 als Ankaufspreis. gut Hohes Arbeitstempo und schneller Browser Gute Kamera Flaches Gehäuse mit angenehmen Oberflächen Unauffällige Status-LED Kratzresistente Rückseite WLAN Hotspot schlecht Kein Speicherkarten-Schacht Fest verbauter Akku Apple iPhone 4S Kaufen oder warten aufs iPhone 5? Diese Frage stellen sich vermutlich die meisten Apple-Fans beim iPhone 4S. Schließlich sind die Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger recht überschaubar. Im neuen iPhone werkeln zwei Prozessorkerne mit einer Taktfrequenz von je 800 MHz, die in der Praxis für eine spürbare Beschleunigung beim Web-Browsen sowie beim Starten von Anwendungen sorgen. Die A5-CPU, die auch im iPad 2 zum Einsatz kommt, macht sich auch beim Gameplay und beim Starten von Programmen positiv bemerkbar. Alles läuft fix und flüssig ab. Die Empfangsprobleme des iPhone 4S sorgten weltweit für Schlagzeilen und zwangen Apple dazu, Käufern eine Schutzhülle zu schenken. Die verhindert den Kontakt von Hand und Antenne und mindert den Signalverlust. Hintergrund: Die Antenne steckt nicht wie üblich im Gehäuseinneren, sondern ist außen angebracht. Vor diesem Hintergrund entstand das geflügelte Wort: "You're holding it wrong!" (Sie halten es falsch.) Neu kostet das Apple iPone 4S zwischen EUR 499,00 und EUR 1095,00 ohne Vertrag, Tendenz gleichbleibend. FLIP4NEW bietet für das Smartphone bis zu EUR 530,00 als Ankaufspreis. gut Rasante Arbeitsgeschwindigkeit Tolle 8 Megapixel Kamera iOS 5 mit iCloud Hochwertige Verarbeitung schlecht mässige Akkulaufzeit in fest verbautem Akku hoher Preis keine Flash Unterstützung und kein Radio Speicher nicht erweiterbar (Quelle: computerbild.de) Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
Nur geringe Tarifauswahl und schwankende Surfgeschwindigkeiten / Ausbau in Ostdeutschland hinkt Westen hinterher / Empfang über Router, LTE-Modem, LTE-Surfstick und LTE-Smartphone
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de Mit der LTE sind Verbraucher ...
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de (http://www.check24.de/dsl-handy/lte/vergleich/). Mit der Mobilfunk-Technologie LTE sind Verbraucher vom Ausbau des DSL-Netzes unabhängig. Per Surfstick sind sie ab 39 Euro oder über ein LTE-Smartphone ab 66 Euro online.
Der Ausbau des LTE-Netzes ist Teil der Breitbandstrategie der Bundesregierung. Damit soll schnelles Internet auch in Gegenden möglich werden, die bisher nur unzureichend oder gar nicht versorgt sind. Noch gibt es nur eine geringe Auswahl bei LTE-Tarifen und die maximale Surfgeschwindigkeit von 100.000 kiloBit pro Sekunde (kBit/s) wird nur im Idealfall erreicht. In westdeutschen Bundesländern ist der Ausbau in unterversorgten Gegenden entsprechend der Versorgungsverpflichtung der Bundesnetzagentur abgeschlossen, LTE ist in immer mehr Großstädten verfügbar. Bis auf Sachsen ist die Versorgungsverpflichtung in den ostdeutschen Bundesländern noch nicht erfüllt. LTE ab rund 25 Euro im Monat ? Doppel-Flatrate ab 31 Euro monatlich Die günstigste LTE-Flatrate für die Nutzung zuhause über Modem oder Router kostet rund 25 Euro. Inklusive einer Telefon-Flatrate surfen und telefonieren Verbraucher ab knapp 31 Euro. Bei beiden Tarifen ist die Übertragungsrate bis zu 3.600 kBit/s. Der LTE-Empfang ist regional noch stark unterschiedlich. Über ihre Ortsvorwahl finden Verbraucher mit der CHECK24 Verfügbarkeitsprüfung heraus, ob und welche LTE-Tarife es für sie gibt. ?Schwankende Surfgeschwindigkeiten und eine geringe Tarifauswahl zeigen allerdings, dass LTE noch in den Kinderschuhen steckt?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Bislang hat Vodafone mit insgesamt acht Tarifen und vier Surfgeschwindigkeiten die größte Auswahl zum stationären Surfen. o2 und Telekom bieten je einen Tarif an. Mobiles Internet mit LTE: Surfstick ab 39 Euro im Monat Vodafone und Telekom bieten LTE-Surfsticks für Mobiles Internet an. Der günstigste LTE-Tarif zum mobilen Surfen kostet rund 39 Euro (Geschwindigkeit bis zu 14.400 kBit/s). Das maximale Surf-Tempo von bis zu 100.000 kBit/s bietet ein LTE-Tarif mit entsprechendem Surfstick für rund 81 Euro. Ein Lied mit ca. 5,5 MB ist damit in maximal einer Sekunde heruntergeladen. Ab Juli gibt es auch von o2 Mobiles Internet mit LTE. Nur Vodafone bietet zurzeit einen LTE-Tarif inklusive LTE-Smartphone an: Eine Festnetz- und Internet-Flatrate mit 21.600 kBit/s Übertragungsgeschwindigkeit kostet rund 66 Euro plus einer einmaligen Zuzahlung von knapp 100 Euro für die Hardware. Westen mit schnellem Internet versorgt ? Im Osten dauert LTE-Ausbau an Mit der Breitbandstrategie der Bundesregierung soll schnelles Internet (mindestens 1.000 kBit/s) in so genannten ?weißen Flecken? ausgebaut werden. Das sind Gegenden, die mit Breitbandtechnologien wie DSL- und Kabel unter- oder gänzlich unversorgt sind. Die Bundesnetzagentur hat eine Versorgungsauflage festgelegt: Zuerst muss LTE in Regionen mit weniger als 5.000 Einwohnern und dann stufenweise in größeren Städten und Gemeinden angeboten werden.** In den westdeutschen Bundesländern sowie in Sachsen ist diese Auflage erfüllt und das LTE-Netz darf nun auch in Großstädten ausgebaut werden. Die übrigen ostdeutschen Bundesländer hinken dagegen noch hinterher: Der LTE-Ausbau auf dem Land hat im Moment noch Vorrang vor den Großstädten. Bis Anfang 2014 sollen 75 Prozent aller deutschen Haushalte Zugang zu einem Internetanschluss mit mindestens 50.000 kBit/s haben. Umrüstung der UMTS-Masten zum Mobilfunk der vierten Generation LTE folgt auf die Mobilfunk-Technologie UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) und wird auch Mobilfunk der vierten Generation (4G) genannt. LTE-Module auf UMTS-Sendemasten senden in der Fläche bis zu zehn Kilometer weit, vor allem im Frequenzbereich von 800 Megahertz (MHz). Die Frequenzen sind durch die Digitalisierung des Rundfunks frei geworden. Empfangsqualität und Surfgeschwindigkeit hängen bei stationärer und mobiler Nutzung von der Umgebung ab: Hügel, hohe Häuser und ein großer Abstand zum nächsten Sendemast verlangsamen die Datenübertragung. Auch viele aktive Nutzer in der gleichen Funkzelle reduzieren die Geschwindigkeit. Surfen mit bis zu 100.000 kBit/s ist daher zurzeit nur bei optimalen Rahmenbedingungen möglich. *alle Preise pro Monat für Neukunden über 24 Monate gerechnet, teilweise exklusiv über CHECK24.de, Stand 08.05.2012 **http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/RegulierungTelekommunikation/Frequenzordnung/OeffentlicherMobilfunk/VergabeVerfahrenDrahtlosNetzzugang/Versorgungsverpflichtung800MHzFreqs_Basepage.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yy18pa (http://shortpr.com/yy18pa" title="http://shortpr.com/yy18pa) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511) === LTE - Mobilfunk für schnelles Internet (Dokument) === Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise Shortlink: http://shortpr.com/15hz3n (http://shortpr.com/15hz3n" title="http://shortpr.com/15hz3n) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet (http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet" title="http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Eva Palitza Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: eva.palitza@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1173 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Palitza,Eva Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// eva.palitza[at]check24.de
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iPhone Reparatur Service SOEST(NRW) (http://www.regional.de/lp/367_11775)Schnelle Hilfe bei unterschiedlichsten Problemen rund um das iPhone oder bei anderen Mobiltelefonen - wer heute in ständiger Verbindung mit (potenziellen) Kunden oder wichtigen Geschäftspartnern sein muss, kommt heute ohne iPhone, Smartphone und Co. nicht mehr aus. Was aber tun, wenn die Technik streikt? Die Anschaffung eines neuen Gerätes kann mitunter mit hohen finanziellen Aufwendungen zu Buche schlagen. Wie gut, dass es den iPhone Reparatur Service SOEST(NRW) gibt. Denn dieser professionelle iPhone Doktor weiß, was Mobiltelefone wünschen.
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Neuer Smartphone Ratgeber "SmartphoneVergleich.de" gelauncht
Der Smartphone Markt Deutschland<br /><br />Die Smartphone Verkäufe im Jahr 2011 sind um knapp 30% gestiegen. In konkreten Zahlen bedeutet dies, das in Deutschland 2011 rund 11,8 Millionen Smartphones verkauft wurden. Im Gegensatz dazu gingen die Verkäufe von normalen Handys um knapp 20% auf 15,6 Millionen Stückzahlen Da ein ...
Der Smartphone Markt Deutschland
Die Smartphone Verkäufe im Jahr 2011 sind um knapp 30% gestiegen. In konkreten Zahlen bedeutet dies, das in Deutschland 2011 rund 11,8 Millionen Smartphones verkauft wurden. Im Gegensatz dazu gingen die Verkäufe von normalen Handys um knapp 20% auf 15,6 Millionen Stückzahlen zurück. Da ein weiterer Anstiegt der Smartphone Abstäze abzusehen ist start mit dem Portal SmartphoneVergleich eine Seite, die es dem Endkunden ermöglicht die neuen Modelle der Hersteller zu begutachten und zu vergleichen. Eine fundierte Kaufentscheidung mit unabhängigen Testberichten wird dem Endkunden somit möglich sein. Die verschiedenen Smartphone Hersteller werden auf dem Vergleichsportal vorgestellt. So bekommt der Besucher Hintergrundinformationen über die Firmen, die Smartphones herstellen und auch vertreiben, um diese auch in die Kaufentscheidung mit einfließen zu lassen. Kaufempfehlungen und Hintergrundwissen Neben den Vorstellungen der neusten Smartphones findet der Besucher auch einen Leitfaden, was beim Kauf eines Smartphones wichtig ist. Ein Ratgeber zeigt auf, wie man ein Smartphone richtig reinigt, welche konkreten Bedrohungen von Viren und Trojanern ausgehen und wo man am besten ein Smartphone erstehen kann. Der Besucher wird so bestens auf den Kauf vorbereitet und kann bei gründlicher Recherche einen guten und sicheren Kauf abwickeln. Neben diesen Kriterien wird dem Besucher auch Informationsmaterial bereitgestellt das dabei helfen soll die Entscheidung zu erleichtern, ob ein Vertrag Sinn macht oder nicht. Ob es sinnvoll ist das Smartphone mit einer Prepaidkarte zu betreiben oder ein Vertrag bei einem Provider zweckdienlicher ist lässt sich nur individuell beantworten. Daher sind auf SmartphoneVergleich.de (http://www.smartphonevergleich.de/) die 4 großen Netzbetreiber in Deutschland (Telekom, E-plus / BASE, o2 und Vodafone) vorgestellt. Für jeden Anbieter zeigt SmartphoenVergleich Vertragsoptionen auf, die für ein Smartphone sinnvoll sind. Die Vertragsoptionen der Anbieter sind sehr unterschiedlich aufgestellt, so dass ein direkter Vergleich nahezu unmöglich ist. Smartphone Lexikon Im schnell wachsenden Markt der Smartphones kommen monatlich neue Innovationen und Techniken auf den Markt. Um über alle Fremdwörter und Fachbegriffe Bescheid zu wissen, bietet Smartphone Vergleich ein Lexikon an, in dem man die wichtigen Begriffe rund um das Thema Mobilfunk und Smartphone nachschlagen kann. Der Mehrwert für den Besucher Zusammengefasst findet der Besucher auf dem Portal http://www.smartphonevergleich.de rundum informiert und findet alle wichtigen Kriterien und Hinweise die er benötigt, um einen guten und überlegten Smartphone-Kauf zu tätigen. esox solutions GmbH Andreas Hecht Immanuelkirchstraße 33 10405 Berlin Deutschland E-Mail: kontakt@smartphonevergleich.de Homepage: http://www.smartphonevergleich.de/presse/ Telefon: 030 2180 1559 esox solutions GmbH Hecht,Andreas Immanuelkirchstraße 33 10405 Berlin http://www.smartphonevergleich.de/presse/ kontakt[at]smartphonevergleich.de
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