Neue Designlinie Cut-Y im Programm
Die neue Kollektion Cut-Y überrascht mit einer außergewöhnlichen Idee: Hatte bisher bei der Gestaltung eines Möbels die „Tiefe“ nur eine Nebenrolle gespielt, so rückt sie nun gemeinsam mit der „Fläche“ in den Mittelpunkt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein Sideboard, das mit Gegensätzen spielt. Geschlossene und offene Elemente, ...
Die neue Kollektion Cut-Y überrascht mit einer außergewöhnlichen Idee: Hatte bisher bei der Gestaltung eines Möbels die „Tiefe“ nur eine Nebenrolle gespielt, so rückt sie nun gemeinsam mit der „Fläche“ in den Mittelpunkt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein Sideboard, das mit Gegensätzen spielt. Geschlossene und offene Elemente, großzügige Flächen und kleine Nischen, Licht und Schatten wechseln sich ab. Ein spannendes Möbel mit vielen Facetten, das in seiner Gesamtheit eine charaktervolle Skulptur ergibt. Moderne internationale Architektur stand Pate für das rechtlich geschützte Design. Extravagante Nischen mit besonderer Wirkung Damit das Spiel mit der Tiefe gelingt, kommen neue, abgeschrägte Korpusmodule zum Einsatz. Diese Elemente wirken auf den Betrachter wie ein Fenster mit einem Flügel, der leicht nach außen geöffnet ist. Kombiniert man diese abgeschrägten Elemente miteinander, entstehen offene, verwinkelte Vertiefungen. Diese extravaganten Nischen entfalten durch das Licht- und Schattenspiel eine effektvolle Wirkung. Hier lassen sich persönliche Lieblingsstücke besonders gut platzieren. Dinge, die lieber aus dem Blickfeld verschwinden sollen, finden hinter den Türen der Korpusmodule ihren Platz. Baukasten-Prinzip für Formen, Farben und Oberflächen So wie alle Sudbrock Wohnsysteme ist auch Cut-Y nach dem Baukasten-Prinzip aufgebaut. Ob übereinander oder nebeneinander, ob hängend oder stehend: Alle Cut-Y Elemente lassen sich spielerisch miteinander kombinieren. Auf diese Weise kann ein jeder selbst sein individuelles Sideboard gestalten. Zur Auswahl stehen eine Vielzahl an Holzarten, Farben und Lacken. Weitere Informationen unter Unternehmensprofil Sudbrock: Das Unternehmen „Sudbrock GmbH Möbelwerk“ produziert hochwertige Wohnmöbel und Garderobensysteme, die sich durch ein zeitloses ästhetisches Design, durchdachte Funktion und individuelle Maßanfertigung auszeichnen. Der ostwestfälische Betrieb mit heutigem Sitz in Rietberg wurde im Jahr 1922 gegründet. Seit 1988 übernimmt mit Johannes Sudbrock die dritte Generation Verantwortung im Unternehmen. Unter seiner Führung ist es gelungen, den Betrieb als Markenhersteller im Möbelsegment zu etablieren. Als Spezialist rund um die Holzverarbeitung hat sich das Unternehmen vor allem mit seiner besonderen Furnierkompetenz einen Namen gemacht. Um eine erstklassige Qualität zu gewährleisten, wählt Geschäftsführer Johannes Sudbrock jeden Stamm der heimischen Hölzer persönlich aus. Nahezu alle verarbeiteten Holzarten kommen aus zertifizierter, nachhaltiger Forstwirtschaft. Das Unternehmen legt Wert auf einen sorgsamen Umgang mit der Ressource Holz: Vom Stamm bis zum kleinsten Holzspan wird der Rohstoff zu 100 Prozent genutzt. So finden sogar die Holzabfälle wertvolle Verwendung: Sie dienen im eigenen Wärmekraftwerk zur Energiegewinnung. Die 80 hoch qualifizierten Mitarbeiter – zumeist Tischler – fertigen unter der Marke „Sudbrock“ ausschließlich Qualitätsmöbel mit dem Prädikat „Made in Germany“. Weitere Informationen unter www.sudbrock.de
Kontaktdaten Unternehmen:
Sudbrock GmbH Möbelwerk Peta Menath Kommunikation Menath,Petra Nussbaumweg 9a 83075 Bad Feilnbach / Au http://www.sudbrock.de petra.menath[at]web.de
Pokale-Awards für verschiedene Sportarten
Jeder kennt sie, die beiden großen Awards der Filmbranche - den Oscar und den Golden Globe. Für einen Filmstar ist es die größte Auszeichnung, einmal einen dieser begehrten Awards zu erhalten. Es wird ja gerne von Hollywood abgeschaut und so gibt es nicht mehr nur für die Filmbranche Awards, jeder kann für besondere eine ...
Jeder kennt sie, die beiden großen Awards der Filmbranche - den Oscar und den Golden Globe. Für einen Filmstar ist es die größte Auszeichnung, einmal einen dieser begehrten Awards zu erhalten. Es wird ja gerne von Hollywood abgeschaut und so gibt es nicht mehr nur für die Filmbranche Awards, jeder kann für besondere Leistungen eine solch besondere Auszeichnung erhalten und sich im Glanz einer solchen sonnen.
Ehrenpreise werden auch an Sportler vergeben, die sich aufgrund ihrer ganz besonderen Leistungen um eine solche Auszeichnung verdient gemacht haben. Aber diese Preise werden nicht nur an aktive Sportler vergeben, sondern auch an Trainer und andere Menschen, die in einem Verein mithelfen. Einen Ehrenpreis zu erhalten ist eine sehr große Auszeichnung. Verschiedene Arten von Pokale-Awards: Awards können als Pokale, Urkunde oder Skulptur vergeben werden. Sie können jede beliebige Form haben, ganz nach den Wünschen des Kunden. Pokale als Awards können für jede beliebige Sportart vergeben werden. Die bekanntesten Pokale (http://www.pokale-pilsner.de/), die viele Zuschauer auch aus dem Fernsehen kennen, sind der Pokale der UEFA Champions League und die Pokale der Formel 1 Fahrer. Da es für normale Sportler quasi unmöglich ist einmal einen dieser Pokale in Händen zu halten gibt es auch andere Pokale (http://www.pokale-pilsner.de/Pokale:::1.html), die für Siege in den verschiedensten Sportarten vergeben werden können. Für einen Skiaward kann zum Beispiel ein kleiner Berg gefertigt werden, oder aber eine kleine Skulptur eines Skifahrers. So kann auf den ersten Blick erkannt werden, für welche Sportart dieser Award vergeben wurde. Awards bestellen: Awards können online im Internet bei vielen Anbietern bestellt werden. Sie sind neben Pokale und Urkunden die beliebtesten Siegertrophäen. Awards können ganz individuell und als Einzelstücke hergestellt werden, sie können aber natürlich auch in größeren Stückzahlen bestellt werden. Ein Award bleibt einem Sportler ein Leben lang und erinnert ihn immer an seine großen Erfolge. Pokalecenter UG Brigitte Pilsner Werftstraße 38 94469 Deggendorf Deutschland E-Mail: info@pokalecenter.com Homepage: http://www.pokale-pilsner.de Telefon: 0800/0765253 Interaktiv-Net Marinis,Sotirios Uraniastrasse 40 8001 Zürich http://www.interaktiv-net.de info[at]interaktiv-net.de
Mit Kunst und Know-How ins Zeitalter der erneuerbaren Energien
Die Jury des Energy-in-Art Wettbewerbes der Bioenergieregion Bayreuth hatte keine leichte Aufgabe: Zur Wahl standen über 90 Einsendungen von mehr als 60 Künstlern. Ausgeschrieben waren drei Großskulpturen, die als sichtbare Landmarken und Zeichen der Energiewende in der Region Bayreuth aufgestellt werden sollen. Die drei Sieger kommen ...
Die Jury des Energy-in-Art Wettbewerbes der Bioenergieregion Bayreuth hatte keine leichte Aufgabe: Zur Wahl standen über 90 Einsendungen von mehr als 60 Künstlern. Ausgeschrieben waren drei Großskulpturen, die als sichtbare Landmarken und Zeichen der Energiewende in der Region Bayreuth aufgestellt werden sollen. Die drei Sieger kommen aus Pegnitz und Berlin (zweimal) und erhalten jeweils 1000 Euro Preisgeld. Darüber hinaus wurden je drei zweite und dritte Plätze prämiert. Die drei erstplatzierten Energieskulpturen und neun begleitende Satelliten-Projekte sollen in den nächsten eineinhalb Jahren realisiert werden.
Das Kunstprojekt energy-in-art Die Bioenergieregion Bayreuth, seit 2009 als eine von 25 Bioenergie-Modellregionen in Deutschland vom Bund gefördert, will über das Kunstprojekt energy-in-art eine kritische, konstruktive und inspirierende künstlerische Auseinandersetzung zum Thema Energiewende anregen. Die drei Skulpturen sollen hierfür als Blickfänge ein sichtbares Zeichen setzen. Begleitend dazu werden sieben konkrete Bioenergiefachvorhaben und weitere Kunstworkshops verwirklicht, an welchen sich die Menschen aus der Region aktiv beteiligen können. Die Preisträger Verwirklicht werden die jeweils ersten Plätze. Informationen zu den weiteren Preisträgern finden Sie unter www.energy-in-art.de 1. Bewerbungen für den Standort Bayreuth / Weide Thema: Stadt-Land-Partnerschaften beim Ausbau der erneuerbaren Energien Der Standort befindet sich auf einer Weide der Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirkes Oberfranken in Bayreuth und soll auf die Bedeutung der dort produzierten erneuerbaren Energien und die dabei wichtigen Stadt-Land-Partnerschaften hinweisen. 1.Platz: Hannes Neubauer (Pegnitz) mit "INDIKATOR" Das Kunstwerk "INDIKATOR" soll mit seiner Größe von ca. acht Metern eine Landmarke darstellen, die den Standort als Schnittstelle zwischen städtischem und ländlichem Raum begreifbar macht. Das Kunstwerk folgt exakt der Sonne, der Energiequelle für alles Leben und Wachstum auf der Erde. Durch die rotierende Bewegung vollzieht es eine Wende, die symbolisch für die Energiewende steht. Der dafür notwendige Mechanismus ist nach dem gleichen Prinzip ausgeführt wie bei modernen nachgeführten Solaranlagen. Als Energiequelle dienen Solarmodule mit einem Pufferspeicher. Zusammenfassend veranschaulicht der "INDIKATOR" den Energiefluss von der Sonne zur Erde, die Energieumwandlung auf dem Land und den Energietransfer vom "Landraum" in den "Stadtraum". Der Entwurf stammt aus der Feder des in Marktredwitz geborenen Künstlers Hannes Neubauer. Derzeit macht er seinen Master of Fine Arts an der Bauhaus-Universität Weimar mit dem Schwerpunkt "Kunst im Öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien". Der bereits mehrfach im Ausland tätige Künstler erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Im Jahr 2012 wurde ihm vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie der Bundespreis für hervorragende Innovatorische Leistungen für das Handwerk mit Auszeichnung verliehen. Bereits umgesetzte Werke sind exemplarisch: "Coffee Bean", ein Stadt-Kunstwerk an der Universidad CUN in Kolumbien, oder, etwas regionaler, die Großskulptur "Hand-Werk" in der Kirche St. Marien, Gesees. 2. Bewerbungen für den Standort Speichersdorf / Wirbenz Thema: Erneuerbare Energien als Chance für ländliche Räume Vom Standort sind nicht nur eine Biogasanlage, Windräder und Photovoltaikanlagen zu sehen, der Blick reicht auch bis zum Rauhen Kulm, der als erloschener Vulkan ebenfalls einen Anknüpfungspunkt zum Thema Energiewende bietet. 1.Platz: David Mannstein und Maria Vill (Berlin) mit "Photosymbiose" Die Energie der Sonne wird in dieser Installation in poetische Texte umgewandelt. Lyrische Landschaftsbetrachtungen aus allen Epochen sind auf der Blattachse des überdimensionalen Spitzwegerichblattes zu lesen. Diese Texte leuchten auf der neun Meter hohen Aluminiumskulptur als LED-Laufschrift, die mittels integrierter Photovoltaikanlage betrieben wird. Die Texte werden mit den Menschen vor Ort gesammelt und ausgewählt. Durch den Bezug zu Dichtern und Denkern verschiedener Epochen wird das menschliche Verhältnis zur Natur in unterschiedlichen Zeiten wahrnehmbar, und der Betrachter wird angeregt, sein eigenes, persönliches Verhältnis zur Natur zu erspüren und zu entwickeln. David Mannstein ist seit 1995 als freischaffender Künstler tätig. Seit 1997 organisiert und leitet er Kunst- und Ausstellungsprojekte und wirkte ab 1999 beim Aufbau und der Koordination der Galerie der Bauhaus-Universität Weimar mit. Maria Vill bekam 2008 den Botho-Graef-Preis, einen Kunstpreis der Stadt Jena, gemeinsam mit David Mannstein verliehen. Auch sie hat bereits an zahlreichen Ausstellungen in Weimar, Genf, Modena und Amiens teilgenommen. Bereits seit 1999 sind die beiden gemeinsam tätig. Eines ihrer Kunstwerke ist "Hymnes à la nuit" in Amiens (Frankreich), welches eine ähnliche künstlerische Sprache nutzt, wie das für Speicherdorf geplante Werk "Photosymbiose". 3. Bewerbungen für den Standort Waldhaus Mehlmeisel Thema: Energieholznutzung - gestern, heute und morgen Das Waldinformationszentrum Waldhaus Mehlmeisel bildet die Kulisse für ein Energy-in-art Projekt, das sich in erster Linie mit der Rolle der Energieholznutzung bei der Energiewende beschäftigen soll. 1.Platz: Maik Scheermann (Berlin) mit "Holzmantel" (Arbeitstitel) Der verwendete Rohstoff Holz verdeutlicht sowohl dessen forst- und energiewirtschaftliche Nutzung als auch seine kulturhistorische und ökonomische Bedeutung. Die runde Form der Plastik versinnbildlicht eine fiktive Bewegung der Figur aus dem Wald heraus und in den Wald hinein und verdeutlicht damit den Aspekt der nachhaltigen Energieholznutzung. Das Kunstwerk besteht aus einer innenliegenden Stahlkonstruktion mit einer umgebenen Schicht aus Ästen. Diese kräftigen Äste auf der Oberfläche der Kugel verweisen auf die dünne belebte Schicht der Erdkruste, auf der sich alles Leben befindet. Die Plastik steht für die Zyklen der Natur und der Naturnutzung im Kreislauf aus Bewegung und (scheinbarer) Ruhe. Diese Zustände reflektieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft regenerativer Energieträger. Der gebürtige Berliner Maik Schermann ist seit 2002 mit seinen Werken auf Ausstellungen u.a. in Berlin, Weimar, Reykjavik (Island), Oulu (Finland) und Leipzig zu sehen. Er realisierte bereits mehrere Arbeiten im öffentlichen Raum beispielsweise in Südkorea, Bitterfeld und Halle und Landmarken-Kunstwerke auf Teneriffa und in Österreich. Die Jury Der Jury gehörten Kunstexperten an sowie Vertreter der Regionalmanagements von Stadt und Landkreis Bayreuth und der Wohlfühlregion Fichtelgebirge. Darüber hinaus waren auch Vertreter der Hauptsponsoren, der Gemeinden und der Grundstückseigentümer stimmberechtigt. ? Prof. Peter Angermann, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg ? Prof. Dr. Günter Dippold, Bezirk Oberfranken ? Dr. Clemens Lukas, KulturPartner Bayreuth / BAT Campus Galerie ? Dr. Marina von Assel, Kunstmuseum Bayreuth ? Hans-Hubertus Esser, Kunstverein Bayreuth ? Jürgen Oehm, Oberfrankenstiftung, Vertretung des Regierungspräsidenten ? Bernd Rothammel, Regionalmanagement Stadt- und Landkreis Bayreuth GbR ? Birgit Weber, Wohlfühlregion Fichtelgebirge ? Gabriele Röhler, Kulturamt Bayreuth ? Rainer Prischenk, Landwirtschaftliche Lehranstalten Bayreuth ? Günter Pöllmann, Gemeinde Mehlmeisel ? Winfried Pfahler, Staatsforstbetrieb Fichtelberg ? Manfred Porsch, Gemeinde Speichersdorf ? Rudolf Heier, Gemeinde Speichersdorf Die Finanzierung des Kunstprojekts energy-in-art erfolgt in erster Linie mit Hilfe von Zuschüssen der EU, der Oberfrankenstiftung und der Bayerischen Sparkassenstiftung sowie des Bundeslandwirtschaftsministeriums. In kleinerem Umfang fließen auch Mittel von Stadt und Landkreis Bayreuth und der e.on Bayern AG in das Projekt. Bilder und weitere Informationen unter www.energy-in-art.de Regionalmanagement Stadt und Landkreis Bayreuth GbR Bernd Rothammel Markgrafenallee 5 95444 Bayreuth Deutschland E-Mail: bioenergie@region-bayreuth.de Homepage: http://www.bioenergieregion-bayreuth.de Telefon: 0921-728-340 Regionalmanagement Stadt und Landkreis Bayreuth GbR Rothammel,Bernd Markgrafenallee 5 95444 Bayreuth http://www.bioenergieregion-bayreuth.de bioenergie[at]region-bayreuth.de
Galerien als Vorreiter in Münchens neuer Mitte
München im Wandel – Der Marienplatz ist zwar das historische Zentrum Münchens, doch etabliert sich langsam eine junge Avantgarde in der neuen Mitte, die immer mehr Kreative anzieht. Filser & Gräf, Galerie für Kunst und Design verlässt ihren alten Standort im Lehel und bezieht im März 2012 neue Räumlichkeiten in der Hackenstraße, direkt am ...
München im Wandel – Der Marienplatz ist zwar das historische Zentrum Münchens, doch etabliert sich langsam eine junge Avantgarde in der neuen Mitte, die immer mehr Kreative anzieht. Filser & Gräf, Galerie für Kunst und Design verlässt ihren alten Standort im Lehel und bezieht im März 2012 neue Räumlichkeiten in der Hackenstraße, direkt am Eingang zur Hofstatt. Galerist Cico F. Gräf glaubt an die positive, kreative Entwicklung des neuen Quartiers im Hackenviertel. „Am Puls der Stadt werden wir die Arbeit mit unserem Galerieprogramm fortsetzen. Wir zeigen etablierte und junge Positionen aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Fotografie und neuer Medien.“ so Gräf. „Wir verstehen uns als Förderer junger Kunst und als Impulsgeber, wir geben Denkanstöße zum aktuellen Kunst- und Design-Diskurs. Dazu müssen wir dort sein, wo sich das kreative Leben in München abspielt.“ Seit fünf Jahren bereichert Filser & Gräf die lokale Szene mit alljährlich sechs bis sieben Wechselausstellungen, in der sie mit etablierten sowie jungen, nationalen wie internationalen Künstlern zusammenarbeitet. In den hellen und großzügig gestalteten Räumen eines neoklassizistischen Altbaus in der Hackenstraße setzt sie diese Arbeit fort. Zum Auftakt präsentiert sie vom 17. März bis 28. April 2012 erstmals eine Einzelausstellung des Münchner Malers Milan Mihajlovic. „Ohne Titel“ - Milan Mihajlovic 17. März bis 28. April 2012, Hackenstraße 5, Filser & Gräf – Galerie für Kunst und Design In seinen Bildern erzählt Mihajlovic von der Ästhetik des Alltäglichen. Notizen, Fotos, Impressionen und Erlebnisse des Alltags kennzeichnen sein Werk in Collagen, Bleistiftskizzen und Großformaten auf Leinwand. „Milan Mihajlovic bannt Augenblicke, Stimmungen und Empfindungen auf die Leinwand – abstrakt, expressiv und bisweilen taktil erfassbar. In seinen großformativen Werken verdichten sich verschiedene Farb- und Materialschichten zu ästhetisch ausgefeilten Palimpsesten,“ beschreibt der Ausstellungskatalog das Oeuvre des Münchner Malers. In den Werken des serbisch stämmigen Künstlers verdichten sich übereinander aufgetragene Farb- und Materialschichten zu einer komplexen Ästhetik. Aufgetragenes Steinmehl, das Mihajlovic nach dem Trocknen wieder abkratzt, bringt die reliefartige Oberfläche seiner Bilder hervor. Ist sein Bilderzyklus „Mauern von Sarajevo“ überwiegend in Beige-Tönen, Weiß, Ocker und Grauabstufungen gehalten, zeugen seine jüngsten Werke von sinnlicher Farbintensität. 1953 in Bosnien-Herzegowina geboren, absolvierte Mihajlovic sein Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste in Belgrad. Neben Gruppenausstellungen, u.a. in Zürich, Los Angeles und in Kasachstan, waren Einzelausstellungen von Mihajlovic in der Nationalgalerie, Bosnien-Herzegowina und bei „Ruhr 2010“ Kulturhauptstadt Europas im Kunstverein Essen-Werden zu sehen. Seit 2005 hat Mihajlovic einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste in München. Filser & Gräf gibt mit der Einzelausstellung von Assemblagen und großformatiger Gemälde der letzten Jahre einen Einblick in das Schaffen und in die Entwicklung eines der vielseitigsten Künstler Münchens. 1953 in Bosnien-Herzegowina geboren, absolvierte Mihajlovic sein Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste in Belgrad. Neben Gruppenausstellungen, u.a. in Zürich, Los Angeles und in Kasachstan, waren Einzelausstellungen von Mihajlovic in der Nationalgalerie, Bosnien-Herzegowina und bei „Ruhr 2010“ Kulturhauptstadt Europas im Kunstverein Essen-Werden zu sehen. Seit 2005 hat Mihajlovic einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste in München. Filser & Gräf gibt mit der Einzelausstellung von Assemblagen und großformatiger Gemälde der letzten Jahre einen Einblick in das Schaffen und in die Entwicklung eines der vielseitigsten Künstler Münchens. Goldmann Public Relations Stollenwerk,Christa Bruderstraße 5 80538 München http://www.goldmannpr.de cstollenwerk[at]goldmannpr.de
Bereits im Jahr 2009 entstand der erste Kontakt mit dem Künstler Knut-Peter Reinhardt und dem oberbayerischen Dosiertechnikproduzenten ViscoTec. Reinhardt, ein Gymnasiallehrer, der mit einer Schülergruppe an einem „Jugend forscht“-Projekt arbeitete, beschäftigte sich sehr intensiv mit dem Thema „Angewandte Informatik“.
Speziell ging ...
Bereits im Jahr 2009 entstand der erste Kontakt mit dem Künstler Knut-Peter Reinhardt und dem oberbayerischen Dosiertechnikproduzenten ViscoTec. Reinhardt, ein Gymnasiallehrer, der mit einer Schülergruppe an einem „Jugend forscht“-Projekt arbeitete, beschäftigte sich sehr intensiv mit dem Thema „Angewandte Informatik“.
Die Firma ViscoTec mit Sitz in Töging a. Inn in Oberbayern beschäftigt sich mit Anlagen, die zur Förderung, Dosierung, Auftragung, Abfüllung und der Entnahme von mittel- bis hochviskosen Medien benötigt werden. ViscoTec wurde 1997 gegründet und entwickelte sich aus dem früheren Pumpenbereich der Resch Maschinenbau GmbH. Über 60 Mitarbeiter greifen heute auf ein über 20-jähriges KnowHow zurück und fertigen anspruchsvolle Lösungen für den Weltmarkt. ViscoTec Pumpen- u. Dosiertechnik GmbH Plenk,Manuela Amperstraße 13 84513 Töging a. Inn www.viscotec.de manuela.plenk[at]viscotec.de
Hervorragende Gemälde Madrider Künstler und meisterhafte Fotografie aus New York
Ausstellung „AUS MADRID UND NEW YORK“
Gemälde der Madrider Künstler Carlos Casu, Eduardo Diez, José Luís Martin de Vidales und Alberto Perucha sowie meisterhafte Fotografie von Guenter Knop aus New York.
Vernissage: 21. April 2012, 19:30 Uhr. Ausstellungsdauer: Bis zum 15. Juli 2012. Kunstinteressierte Gäste sind herzlich ...
Ausstellung „AUS MADRID UND NEW YORK“ Gemälde der Madrider Künstler Carlos Casu, Eduardo Diez, José Luís Martin de Vidales und Alberto Perucha sowie meisterhafte Fotografie von Guenter Knop aus New York. Vernissage: 21. April 2012, 19:30 Uhr. Ausstellungsdauer: Bis zum 15. Juli 2012. Kunstinteressierte Gäste sind herzlich willkommen. Vier hervorragende Künstler aus Madrid präsentieren zum ersten Mal in Deutschland eine Auswahl ihrer Werke. Sie zeigen Natur, Stadtansichten und Alltagssituationen. Die meisterhaften Fotografien sind von Guenter Knop, der in New York und Berlin lebt und sowohl dort wie auch in anderen Ländern, eine große Anzahl Ausstellungen vorweisen kann und uns mit der Präsentation einer Auswahl seiner Fotokunst beehrt. CARLOS CASU, 1955 in Madrid geboren, beherrscht unterschiedliche Maltechniken, ganz besonders die Malerei mir Ölfarben und Pastell. Damit kreiert er sehr stimmungsvolle Stadt-ansichten und Landschaften, die er bereits in zahlreichen Ausstellungen u.a. in Spanien, Mexiko, Österreich und sogar in Sibirien präsentiert hat. EDUARDO DIEZ ist 1951 in Huesca, Region Aragonien/Nordspanien geboren, lebt aber in Madrid. Er widmet sich der Malerei mit Öl und Acryl. Sein Lieblingsthema ist die Natur, besonders das Meer, da er jahrelang im Küstenbereich gelebt hat. Seine maritimen Gemälde haben schon großen Anklang u.a. in Madrid und Barcelona, aber auch in Brüssel, Paris und London gefunden. Mit seiner künstlerischen Arbeit hat er bereits mehrere Preise und Auszeichnungen gewonnen. JOSE LUIS MARTIN DE VIDALES kam 1955 in Madrid auf die Welt. Nachdem er jahrelang in Werbeagenturen und Verlagen als Grafikdesigner gearbeitet hat, widmet er sich nun seit Jahren ausschließlich als Kunstlehrer und Maler der Kunst. In über 50 Einzelausstellungen und Beteiligungen in diversen Regionen Spaniens hat er sein Können präsentiert, wofür er mit vielen Preisen und Auszeichnungen geehrt worden ist. ALBERTO PERUCHA wurde 1955 in Madrid geboren. Er hat viele Jahre als freier Illustrator für verschiedene Unternehmen und von 1993-2008 in einem Designstudio gearbeitet. Nun gilt er als ein hervorragender Spezialist in der Kreation von Kunstwerken am digitalen Zeichentablett, was für ihn in der Kunstwelt viel Anerkennung und Ausstellungen zur Folge hatte. GUENTER KNOP ist 1954 in Norddeutschland geboren. Er lebt aber seit vielen Jahren in New York und nun auch in Berlin. Seit 1989 ist er in New York als Fotograf freiberuflich tätig, und zwar für Werbung, Kosmetik und Verlage, aber besonders für Kunst. Seine Spezialität ist die Aktfotografie, die er in Dutzenden von Ausstellungen in Museen und namhaften öffentlichen Institutionen sowie in erstklassigen Galerien in New York, Deutschland, Paris und Polen, sowie in zahlreichen Veröffentlichungen in Foto- und Kunstpublikationen, z.B. im Playboy, präsentiert und publiziert hat. Die Ausstellung „Aus Madrid und New York“ kann vom 22.April bis zum 15. Juli 2012, täglich (Dienstag Ruhetag) von 14-19 Uhr sowie nach Vereinbarung, kostenlos und ohne Kaufverpflichtung besucht werden. Nähere Informationen: KunstAtelier-Galerie KONTRASTE, Evelyn und José S. Ocón, An der Kirche 1, 59597 Erwitte-Horn, Tel. 02945-200655,
E-Mail:
Das Hauptziel von KONTRASTE seit der Gründung am 20. April 1996 ist die Völkerverständigung durch internationale Zusammenarbeit. Mit Kunst und Kultur möchten Unsere Künstlerkollegen und wir, Menschen verschiedener Nationalität, Herkunft, Biografie, Religion etc. zusammenbringen sowie die Mitverantwortung jedes einzelnen für Mensch und Natur ÜBER GRENZEN HINWEG fördern. Nach unseren Prinzipien „Künstler arbeiten für Künstler“ und „Internationale Kunst direkt von Künstlern“ finden in KONTRASTE jährlich 4-6 Einzel-. bzw. Gruppenausstellungen statt. Wir zeigen ständig auf über 300 qm unterschiedliche Richtungen und Tendenzen internationaler Gegenwartskunst und zwar Malerei, Graphik, Fotografie, DigitalArt,Keramik, Skulptur und Objekte.
Obwohl KONTRASTE in der Hellweg Region und darüber hinaus eine wichtige soziokulturelle erfüllt, erhalten wir keine öffentliche Förderung und finanzieren unsere Aktivitäten über den Galerieverkauf.
KunstAtelier-Galerie KONTRASTE, Evelyn und José S. Ocón, An der Kirche 1, 59597 Erwitte-Horn
Tel. 02945-200655 - E-Mail: KunstAtelier-Galerie KONTRASTE
Eli Cortiñas und Katharina Jahnke
„Combine reality“ zeigt zwei Positionen, Eli Cortiñas (geb. 1976, Spanien) und Katharina Jahnke (geb. 1968 in Berlin), die mit dem Medium der zeitgenössischen Collage arbeiten. In Zeiten einer digitalen Bilderflut, in einer Zeit, in der sich Kunst nicht auf eine Gattung, Stilrichtung oder Szene festlegen lässt, sondern sich vielmehr in ...
„Combine reality“ zeigt zwei Positionen, Eli Cortiñas (geb. 1976, Spanien) und Katharina Jahnke (geb. 1968 in Berlin), die mit dem Medium der zeitgenössischen Collage arbeiten. In Zeiten einer digitalen Bilderflut, in einer Zeit, in der sich Kunst nicht auf eine Gattung, Stilrichtung oder Szene festlegen lässt, sondern sich vielmehr unterschiedlicher, gleichzeitig kontroverser Richtungen und Medien bedient, genießt die Collage in der Gegenwartskunst derzeit ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Ziel der Ausstellung ist es weniger eine Antwort auf die Frage zu geben, wo heute die Collage steht, als zwei künstlerische Positionen zu zeigen, anhand derer die Weiterentwicklung der Collage und ihre Aktualität nachvollziehbar wird. Wurde die Collage in ihrer Gründungsphase noch auf ihre Technik reduziert, reicht sie heute weit über ihre Bedeutung als Arbeitsweise hinaus. Es ist weniger der Vorgang des Zusammenfügens verschiedener Materialien, Objekte und Bilder, welche die Collage zu dem macht, was sie ist. Vielmehr zieht sie sich heute durch alle Medien der bildenen Kunst, in der fremde, meistens vorgefundene Inhalte, oder aber auch kontroverse kunstgeschichtliche Stile und Strömungen miteinander verbunden werden. Eli Cortiñas\\' und Katharina Jahnkes Werk ist der Beweis für einen Umgang mit der Macht des Bildes, dem mehrere Realitäten zugrunde liegen. Beide Künstlerinnen verharren nicht beim klassischen Material der Collage, dem Papier. Vielmehr zieht sich die Collage in beiden Werken durch eine Bandbreite künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten wie die Skulptur, die Papiercollage oder Fotomontage. In ihren Anfängen war die Collage immer schon Ausdruck ihrer Zeit und damit ein Spiegel gesellschaftspolitischer Strömungen. Auch die Alltagsobjekte, welche Cortiñas und Jahnke in die Skulptur oder Fläche integrieren, sind Spuren einer konkreten Zeit. Doch während Eli Cortiñas auf historisches Material zurückgreift, geben die verwendeten Objekte in Jahnkes Fotomontagen nicht ihre Herkunft preis. Cortiñas und Jahnke haben beide ein Interesse an der Inszenierung von Situationen und Bildräumen, die auf der Vorlage unserer Realität entstanden und doch Resultat einer subjektiven Bildwelt sind. Schauen Sie selbst! Es gibt viel zu entdecken! Ausstellungsdauer: 03. März – 14. April 2012, Eröffnung: Fr., den 02.03., 18-21 Uhr Invalidenstr. 50/51, 10557 Berlin, Di-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-18 Uhr FRISCH ist eine private Kunsthalle in unmittelbarer Nähe zu international tätigen Galerien und jungen Projekträumen der Halle am Wasser im Kunstareal hinter dem Hamburger Bahnhof. Initiiert und gegründet wurde die Halle 2008 vom Berliner Kunstsammler Dr. Harald Frisch. FRISCH fördert und präsentiert überwiegend junge, experimentelle aber auch etablierte, international agierende Positionen der zeitgenössischen Kunst. Die Kunsthalle ist ein Ort für zeitgemäße, künstlerische Positionen, die sich nicht auf ein bestimmtes Ausdrucksmedium festlegen lassen. Künstlerförderung findet nicht nur über die Ausstellungen statt, sondern auch über Kataloge, die im eigenen Verlag erscheinen. Darüber hinaus wird ein großer Teil der bei FRISCH ausgestellten Arbeiten zum Verkauf angeboten. KunstHalle FRISCH, Halle am Wasser Becker,Sabine Invalidenstr. 50/51 10557 Berlin www.frisch-berlin.com sabine.becker[at]frisch-berlin.com
Design Shop auf www.exartgmbh.de
Die Exart Marketing & Handelsgesellschaft mbH bietet auf seiner Webseite www.exartgmbh.de Skulpturen & Weingeister (http://www.regional.de/lp/36_9104) und Designerstücke der Extraklasse. Im Design Shop findet man jede Menge Anregungen um sein persönliches Wohnambiente zu verschönern und mit Dingen auszustatten, die ihresgleichen ...
Die Exart Marketing & Handelsgesellschaft mbH bietet auf seiner Webseite www.exartgmbh.de Skulpturen & Weingeister (http://www.regional.de/lp/36_9104) und Designerstücke der Extraklasse. Im Design Shop findet man jede Menge Anregungen um sein persönliches Wohnambiente zu verschönern und mit Dingen auszustatten, die ihresgleichen suchen. Skulpturen, Weinpräsente oder extravagante Geschenke werden hier mit viel Liebe zum Detail angeboten.
Der Mut zu ausgefallenen Formen und individuellen Materialien machen die Exponate zu außergewöhnlichen Sammlerstücken. Besondere Weinpräsente sind für einen Weinliebhaber immer die richtige Wahl. Verschenkt man dazu die richtige Verschlussoption, adelt sie jede Flasche. Diese kleinen Kunstwerke, bestehend aus 12 kleinen Weingeistern in verschiedenen Formen und Farben, regen zur Sammelleidenschaft an. Diese phantasievollen Flaschenköpfe mit den charakteristischen Namen sind Weinkorken der besonderen Art. Kunstvoll, handgefertigte Unikate, dick oder dünn, groß oder klein, passen zu jedem nur erdenklichen Wein. Sammlerstücke der Extraklasse. Die charakteristischen Namen werden in der Bildergalerie genauestens beschrieben, so dass der richtige Weingeist auch zur richtigen Weinsorte passt. Für diese kleinen Kunstwerke gibt es auch ein Podest auf dem sie ruhen können, wenn sie nicht gerade einen Flaschenhals zieren. Die 12 Weingeister gibt es in je vier unterschiedlichen Farben. Neutrales Elfenbein brilliert neben Weinrot, Gold und Silber. Auch Gargoyles, Schutzgeister für Haus und Hof und vielerlei Skulpturen bietet der extravagante Shop. Die Skulptur des Arthur als Schutzengel in der Diele, oder der Maitre in Schwarz, Bronze oder Elfenbein im Speisezimmer, zeugen vom außergewöhnlichen Geschmack des Besitzers. Auch kleine Schutzgeister als Wandskulpturen geben einer leeren Wand einen besonderen Pfiff. Trolle, Devil oder Gnome bilden einen besonderen Blickpunkt im Raum und unterstreichen ein ausgefallenes Ambiente. Exart Marketing &Handelsgesellschaft mbH Herbert Ellerstorfer Schlaunstrasse 31 90480 Nürnberg Deutschland E-Mail: info@exartgmbh.de Homepage: http://www.exartgmbh.de Telefon: 0911 506368-0 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ pressestelle[at]intrag.de
Anfang Dezember standen in Hongkong einmal mehr Innovationen und Design im Mittelpunkt: Das Messeduo HKTDC Inno Design Tech Expo 2011 und HKTDC World SME Expo präsentierte Business-Lösungen für kleinere und mittelständische Unternehmen (KMUs)
„New Insights New Opportunities“ - das war das Motto, unter dem sich 317 Aussteller in zwei Themenzonen auf der HKTDC World SME Expo präsentierten. In der „Opportunities Hall“ ging es um strategische Fragestellungen. Im Fokus stand China: 112 Unternehmen und Organisationen aus der Volksrepublik informierten über den Markt. In der Konferenz ...
„New Insights New Opportunities“ - das war das Motto, unter dem sich 317 Aussteller in zwei Themenzonen auf der HKTDC World SME Expo präsentierten. In der „Opportunities Hall“ ging es um strategische Fragestellungen. Im Fokus stand China: 112 Unternehmen und Organisationen aus der Volksrepublik informierten über den Markt. In der Konferenz „A Breakthrough in Brand Awareness Strategies for the Mainland Domestic Market“ gaben Experten wie etwa Vertreter der A-Fontane Group Limited oder von eBay Hong Kong Tipps für die erfolgreiche Marktpositionierung auf dem chinesischen Festland. Gefragt waren auch Franchisinglösungen: Im „Start a Business“-Pavillon erfuhren die Besucher, wie damit der erfolgreiche Markteintritt gelingen kann. Internationale Franchising-Unternehmen und Marken wie zum Beispiel Denny’s aus den USA und Maid Cafe Pinafore aus Japan standen mit Rat und Tat zur Seite. Serviceorientierter ging es in der „Solutions Hall“ zu: Hier wurden unter anderem Finanzdienstleistungen und IT-Services vorgestellt. Organisator der HKTDC World SME Expo waren das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) und das HKCEC.
Die mobile Plattform „German Design Loft“ präsentierte hochwertiges Design aus den Bereichen Wohnen, Objekt und Lifestyle. Auf der Ausstellungsfläche, die der renommierten deutsche Architekt Jürgen Mayer H. designt hatte, setzten sich unter anderem bekannte Marken wie Aloys F. Dornbracht oder Walter Knoll in Szene. Walter Knoll zeigte den MYchair, der wie eine Skulptur den Raum prägt. Schräge, runde und gerade Flächen wechseln sich ab und das Polster modelliert konvexe und konkave Formen in intensiven Farben. Der Lounge Chair lädt ein zum Lesen, Träumen und Relaxen. Deque, das Design von Aloys F. Dornbracht, ist eine innovative Armatur für das Bad. Das Design zeichnet sich durch seine strenge, auf den flachen, breiten Auslauf reduzierte Formensprache aus. Kreative Designs „Made in Germany“ präsentierte auch die internationale Wanderausstellung „Design Deutschland“ in Hongkong. Hier waren unter anderem die Marken Audi, Grohe, interlübke, Kaldewei, Lamy, Miele, reisenthel und Siemens vertreten. Auf der Plattform „Brand Spaces“ präsentierten sich Markenunternehmen und Designdienstleistungsagenturen. Hier hatte unter anderem das international Design-institute (iD-institute) einen erfolgreichen Auftritt. Das gerade gegründete iD-institute, das privat initiiert ist, will weltweit Designer und Auftraggeber verknüpfen, um den Einstieg in lokale Märkte zu vereinfachen. “Ziel ist es, Designer und Auftraggeber in einer Konstellation zusammen zubringen, um so den Herausforderungen veränderten Kommunikations- und Produktverhaltens gerecht zu werden”, so Regina Hanke, CEO. Der Service ist zunächst in Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Dänemark, China, Japan und Südkorea verfügbar. Weitere Länder werden nach und nach hinzukommen. Der Deutsche Designer Club (DDC) war ebenfalls auf der „Brand Spaces“-Plattform vertreten. 15 Designer des DDC präsentierten in diesem Jahr in Hongkong ihre Leistungskraft und Kompetenz in den Bereichen Branding, Marketing, Produktdesign, Kommunikationsdesign, Werbung, Architektur, Multimedia und Messedesign. Dem kreativen Nachwuchs boten die „YDM-Young Designers meet the Industry“-Tage eine Plattform um Kontakte zu knüpfen. Zehn Nachwuchsdesigner aus Deutschland bekamen bei Empfängen, Essen und Workshops in Hongkong die Möglichkeit, lokale Unternehmen und Designer kennen zu lernen. Den deutschen Gastauftritt in Hongkong hatte der Rat für Formgebung (German Design Council) organisiert. Zudem waren das IDZ Internationales Designzentrum Berlin mit einem eigenen Stand vertreten sowie NürnbergMesse mit einem Deutschen Pavillon. Die deutsche Präsentation stand unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie und wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. Das kreative Potenzial der Metropole Hongkong stellten rund 60 prämierte Projekte lokaler Designer im „Hong Kong Creative Force Pavilion“ unter Beweis. Ein weiterer Schwerpunkt der HKTDC Inno Design Tech Expo (IDT Expo) war die neue „Intellectual Property Trading and R&D“ Zone. Sie bot Einkäufern und Händlern eine Plattform für das Geschäft mit IP (Intellectual Property) und F&E. Dass IP-Management und -Handel in Zukunft ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sind, wurde auch auf dem Business of Intellectual Property Asia Forum (BIP) deutlich. Das vom HKTDC und dem Hong Kong Design Center organisierte Forum feierte in diesem Jahr sein Debüt. Über 700 Experten aus aller Welt sorgten für eine erfolgreiche Premiere und unterstrichen damit die Rolle der Metropole als aufkommenden regionalen Handelsplatz für IP. Die nächste HKTDC Inno Design Tech Expo findet gemeinsam mit der HKTDC World SME Expo vom 6. bis 8. Dezember 2012 im HKCEC statt. Partnerland der HKTDC Inno Design Tech Expo und der Business of Design Week (BODW) wird in diesem Jahr Dänemark sein. Das Business of Intellectual Property Asia Forum (BIP) lädt am 7. Dezember zum zweiten Mal IP-Experten aus aller Welt ein. Das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), gegründet 1966, ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs. Mit einem weltweiten Netz von mehr als 40 Niederlassungen in rund 30 Ländern bietet das HKTDC eine Plattform für Geschäftskontakte mit China und Asien. Die vom HKTDC organisierten Messen und Ausstellungen sowie Business Missions ermöglichen Unternehmen den Kontakt mit Hongkong und dem chinesischen Festland. Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) Koesling,Christiane Kreuzerhohl 5-7 60439 Frankfurt http://www.hktdc.com christiane.koesling[at]hktdc.org
Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung unserer neuen Ausstellung
Maike Freess
Das Blaue vom Himmel
am 04. November 2011, 18-21 Uhr
Ausstellungsdauer: 05. November - 17. Dezember 2011
FRISCH stellt die Künstlerin Maike Freess (*1965 in Leipzig) erstmals mit einer Einzelausstellung in vor. ...
Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung unserer neuen Ausstellung Maike Freess Das Blaue vom Himmel am 04. November 2011, 18-21 Uhr Ausstellungsdauer: 05. November - 17. Dezember 2011
FRISCH stellt die Künstlerin Maike Freess (*1965 in Leipzig) erstmals mit einer Einzelausstellung in Berlin vor. Gezeigt werden neue Arbeiten aus ihrem Oeuvre. Das Blaue vom Himmel verspricht Maike Freess' erste umfangreiche Schau in Berlin. Doch entgegen aller Erwartung des Titels zeigen ihre weitestgehend großformatigen, medienübergreifenden Arbeiten keinesfalls eine heile Welt, die Glück und Frieden verkündet. Ihre malerischen Zeichnungen, Skulpturen und (Video-) Installationen vermitteln eine vermeintliche Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die sich beim näherem Hinschauen allerdings als trügerisch entpuppt: Lachende Frauen, die im Begriff sind Sprengkörper zu zünden oder uniformierte, Einheit und Harmonie suggerierende Gruppen von Menschen, deren Individualität in der anonymen Masse verloren geht, bestimmen die surrealistisch-figurative Bildsprache von Maike Freess. Sozialkritischen und psychologischen Themen gilt Maike Freess' Interesse. Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten konzentrieren sich vor allem auf das Spannungsverhältnis von genormten, gesellschaftlichen Rollen und der individuellen Freiheit. So zeigen ihre kleinformatigen Porträts oder die großformatige Zeichnung "Amok" (2010) der Normalität entrückte Bewusstseinszustände wie emotionale Extremsituationen. Maike Freess begann ihr Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, was sie veranlasst ihre Arbeiten aus dem Medium der Zeichnung und damit verbunden aus der Figur heraus zu entwickeln. Doch ihre Bildsprache befindet sich fernab einer naturalistischen Darstellungsweise. Freess' Studium bei Christian Boltanski und ein zehnjähriger Aufenthalt im francophonen Raum wirkte sich maßgeblich auf ihre medienhybride Weiterentwicklung aus. Ihre Bilder, in denen sie Größenverhältnisse umkehrt, abstrakte Partien mit detalliert dargestellten Elementen verbindet oder motivisch undurchsichtige Szenarien schafft, erzeugen vielmehr eine Offenheit, die sich nie vollständig erschließen lässt. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im FRISCH Verlag.
Bio Maike Freess Maike Freess wurde 1965 in Leipzig geboren. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Nachdem Maike Freess an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig und der Hochschule für Kunst und Design Burg Glebichenstein Halle studierte, schloss sie ein Studium an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts Paris, Atelier Christian Boltanski in Paris ab. Sie unterrichtete auch an der Ecole des Beaux-Arts in Le Mans. Seit 1992 Teilnahme an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. Maike Freess erhielt zahlreiche Stipendien und Preise. FRISCH ist eine private Ausstellungshalle in unmittelbarer Nähe zu international tätigen Galerien und jungen Projekträumen im Kunstareal hinter dem Hamburger Bahnhof. Initiator ist der Berliner Kunstsammler Dr. Harald Frisch. Der Name ist Programm. FRISCH zeigt überwiegend junge künstlerische Positionen, stellt jedoch auch Verbindungen zu wichtigen kunsthistorischen Entwicklungen her. Kataloge, die im eigenen Verlag erscheinen, sollen helfen, Künstler auch über die Ausstellung hinaus bekannt zu machen. Motivation für die Gründung von FRISCH ist die umfassende Förderung von Künstlern über das 40 jährige Sammeln hinaus. Die Vernetzung mit Galeristen, Kuratoren, Institutionen, Museen und Sammlern steht im Mittelpunkt. Dabei beschränkt sich die Auswahl der ausgestellten Künstler bewusst nicht auf die Positionen, die bereits in der Sammlung von Harald und Kornelia Frisch vertreten sind.FRISCH versteht sich als private Ausstellungshalle mit dem Schwerpunkt Malerei und Skulptur. Ein großer Teil der bei FRISCH ausgestellten Arbeiten wird auch zum Verkauf angeboten, um Künstlerförderung zu finanzieren und eigene Kosten zu decken. Kunsthalle FRISCH, Halle am Wasser Becker,Sabine Invalidenstr. 50/51 10557 Berlin www.frisch-berlin.com info[at]frisch-berlin.com
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