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Leichte Beute: Nutzerverhalten bei Facebook & Co. spielt Online-Kriminellen in die HändeG Data Studie zeigt riskantes Anwenderverhalten in sozialen Netzwerken
(ddp direct) Die Popularität sozialer Netzwerke ist ungebrochen. Allein der Branchenprimus Facebook soll weltweit mehr als 700 Millionen Mitglieder haben (Quelle: Socialbakers). Neben der Kontaktpflege, dem Austausch von Neuigkeiten oder Bildern, ist es bei Netzwerkern äußerst beliebt, die Community per Link über interessante zu um ...
(ddp direct) Die Popularität sozialer Netzwerke ist ungebrochen. Allein der Branchenprimus Facebook soll weltweit mehr als 700 Millionen Mitglieder haben (Quelle: Socialbakers). Neben der Kontaktpflege, dem Austausch von Neuigkeiten oder Bildern, ist es bei Netzwerkern äußerst beliebt, die Community per Link über interessante Webinhalte zu informieren. Kriminelle nutzen dieses Verhalten ihrer-seits vermehrt aus, um Anwender durch Links auf verseuchte Seiten zu locken und so PCs mit Schadcode zu infizieren. Doch wie kritisch gehen Netzwerker damit um? Das ernüchternde Ergebnis der G Data Security Studie 2011: Fast jeder fünfte Anwender klickt auf alle veröffentlichen Links egal von wem diese stammen. Bezieht man die-ses Ergebnis nur auf Facebook, so riskieren hier mehr als 130 Millionen Nutzer allein durch ihr leichtfertiges Verhalten in die Falle von Cyber-Kriminellen zu tappen. Die Umfrageergebnisse zeigen aber auch einen Unterschied zwischen den Nutzergrup-pen: Ältere Anwender sind in den Portalen deutlich vorsichtiger unterwegs als jüngere und auch Frauen zeigen ein etwas höheres Sicherheitsbewusstsein als Männer. Cyber-Kriminelle nutzen soziale Netzwerke in zunehmendem Maße für die Verbreitung von Schadprogrammen, erklärt Ralf Benzmüller, Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs. Eine der beliebtesten Maschen ist die gezielte Verbreitung von Schadcode über Links, die auf den Portalen gepostet werden. So führt eine URL zu einem vermeintlichen Skandal-Video direkt auf eine mit Schadcode verseuchte Webseite. Für Nutzer sind die gefährlichen Links nicht ohne weiteres erkennbar, da sie mitunter stark verkürzt dargestellt sind. Der Einsatz von Sicherheitslösungen mit integrierten http Scan bietet zusätzlich Sicherheit und sollte generell obligatorisch sein. Jeder 5. Nutzer klickt auf Links von allen Nutzern Fast jeder fünfte Befragte geht ein besonders hohes Risiko in sozialen Netzwerken ein: Sie wählen in Portalen URLs an, unterscheiden dabei aber nicht zwischen Links von Freunden und unbekannten Netzwerkern. Diese Nutzer laufen daher leicht Gefahr, in die Falle von Online-Kriminellen zu tappen. Im Gegensatz dazu lehnen 46 Prozent das Anklicken von Links kategorisch ab. Die dritte Gruppe der Befragten nutzt ausschließlich Links, die Mitglieder des eigenen Netzwerkes veröffentlicht haben. (s. Diagramm "Jeder 5. Nutzer klickt auf alle veröffentlichten Links in sozialen Netzwerken") Silversurfer haben in sozialen Netzwerken die Nase vorn Generell nutzen jüngere Anwender soziale Plattformen länger und intensiver als die Silver-surfer. Trotzdem agieren die älteren Nutzer in den Portalen deutlich vorsichtiger, wie die G Data Security Studie 2011 zeigt: Je älter die Netzwerker sind, desto eher lehnen sie das Anklicken von Links ab. Sechs von zehn Befragten zwischen 55 und 64 Jahren ignorieren die Verweise auf andere Webseiten. Im Umkehrschluss zeigt sich, je jünger die Anwender sind, desto risikoreicher sind sie in sozialen Netzwerken unterwegs: Denn mit abnehmenden Alter steigt der Anteil derer, die zwischen Links von bekannten und unbekannten Nutzern nicht unterscheiden. So wählt annähernd jeder vierte Umfrageteilnehmer im Alter von 18 bis 24 Jahren Links an egal von wem sie stammen. (Die Ergebnisse im Detail s. Tabelle) Frauen haben ein höheres Sicherheitsbewusstsein Kleinere Unterschiede in der Nutzung von Facebook und Co. stellte G Data in der Security Studie 2011 auch zwischen Frauen und Männern fest: Die männlichen Anwender sind in der Nutzung der sozialen Netzwerken etwas riskanter. Wie die jüngeren Altersklassen beachten Männer weniger, ob der genutzte Link von einem bekannten oder unbekannten Anwender stammt. Frauen haben anscheinend ein leicht höheres Bewusstsein für Risiken im Mitmach-Web, sie klicken bevorzugt URLs von Mitgliedern ihres eigenen Netzwerkes an. Weitere Fragestellungen und Themen der G Data Security Studie 2011 sind u.a.: Was wissen Nutzer über die Risiken im Internet? Wie schützen sich Anwender vor den Gefahren? Wie hoch ist die Anzahl ungeschützter PCs? Wer ist besser informiert: jüngere oder ältere Internetnutzer? Sind Männer die besseren Surfer? G Data Security Studie 2011: Wie schätzen Nutzer die Gefahren im Internet ein? Mehr als 15.000 Internetnutzer aus elf Ländern hat der deutsche Security-Hersteller eingehend über Virenschutz, Computerschädlinge oder über ihr Verhalten in sozialen Netzwerken befragt. Die Ergebnisse wurden ausgewertet und mit der aktuellen und tatsächlichen Bedrohungslage im Internet verglichen. Die große G Data Security Studie 20011 gibt einen detaillierten Überblick über die IT-Security-Kenntnisse von Anwendern und wo diese in ihren Einschätzungen falsch liegen. Die komplette Studie steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: http://www.gdata.de/virenforschung/info/whitepaper.html . Kostenloses Security-Tool schützt vor gefährlichen Webseiten G Data CloudSecurity blockt gefährliche Internetseiten, bevor diese Schaden anrichten können. Das Plugin ist mit jeder kostenlosen Virenschutzlösung kompatibel. Nach der Installation ist G Data CloudSecurity sofort einsatzbereit. Updates sind für das Programm nicht notwendig, denn je mehr Nutzer das Plugin nutzen, desto mehr Informationen über gefährliche Webseiten sammelt die Wolke. Dadurch wird G Data CloudSecurity immer umfangreicher. Zusätzlich können Nutzer verdächtige Seiten über das Plugin einschicken. Die Experten der G Data SecurityLabs prüfen diese und speisen die Wolke mit den so gewonnenen Informationen. ( http://www.free-cloudsecurity.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/bgoa2y /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/leichte-beute-nutzerverhalten-bei-facebook-co-spielt-online-kriminellen-in-die-haende-18211 /> === Leichte Beute: Nutzerverhalten bei Facebook & Co. spielt Online-Kriminellen in die Hände (Teaserbild) ===
Shortlink: http://shortpr.com/kju3pc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/netzwerker-im-visier-von-online-kriminellen />
=== Netzwerker im Visier von Online-Kriminellen (Bild) ===
Shortlink: http://shortpr.com/kju3pc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/netzwerker-im-visier-von-online-kriminellen />
=== Jeder 5. Nutzer klickt auf alle veröffentlichten Links in sozialen Netzwerken (Bild) ===
Fast jeder fünfte Befragte geht ein besonders hohes Risiko in sozialen Netzwerken ein: Sie wählen in Portalen URLs an, unterscheiden dabei aber nicht zwischen Links von Freunden und unbekannten Netzwerkern. Diese Nutzer laufen daher leicht Gefahr, in die Falle von Online-Kriminellen zu tappen. Im Gegensatz dazu lehnen 46 Prozent das Anklicken von Links kategorisch ab. Die dritte Gruppe der Befragten nutzt ausschließlich Links, die Mitglieder des eigenen Netzwerkes veröffentlicht haben.
Shortlink: http://shortpr.com/ltpwj7 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/jeder-5-nutzer-klickt-auf-alle-veroeffentlichten-links-in-sozialen-netzwerken />
=== Generation "Silversurfer" hat dei Nase vorn (Bild) ===
Generell nutzen jüngere Anwender soziale Plattformen länger und intensiver als die Silver-surfer. Trotzdem agieren die älteren Nutzer in den Portalen deutlich vorsichtiger, wie die G Data Security Studie 2011 zeigt: Je älter die Netzwerker sind, desto eher lehnen sie das Anklicken von Links ab. Sechs von zehn Befragten zwischen 55 und 64 Jahren ignorieren die Verweise auf andere Webseiten. Im Umkehrschluss zeigt sich, je jünger die Anwender sind, desto risikoreicher sind sie in sozialen Netzwerken unterwegs: Denn mit abnehmenden Alter steigt der Anteil derer, die zwischen Links von bekannten und unbekannten Nutzern nicht unterscheiden. So wählt annähernd jeder vierte Umfrageteilnehmer im Alter von 18 bis 24 Jahren Links an egal von wem sie stammen.
Shortlink: http://shortpr.com/bdwjup /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/generation-silversurfer-hat-dei-nase-vorn />
=== Ralf Benzmueller, Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) ===
Shortlink: http://shortpr.com/1tfuvz /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-leiter-g-data-antiviruslab />
=== Jeder 5. Nutzer klickt auf alle veröffentlichten Links in sozialen Netzwerken (Infografik) ===
Fast jeder fünfte Befragte geht ein besonders hohes Risiko in sozialen Netzwerken ein: Sie wählen in Portalen URLs an, unterscheiden dabei aber nicht zwischen Links von Freunden und unbekannten Netzwerkern. Diese Nutzer laufen daher leicht Gefahr, in die Falle von Online-Kriminellen zu tappen. Im Gegensatz dazu lehnen 46 Prozent das Anklicken von Links kategorisch ab. Die dritte Gruppe der Befragten nutzt ausschließlich Links, die Mitglieder des eigenen Netzwerkes veröffentlicht haben.
Shortlink: http://shortpr.com/m3axou /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/jeder-5-nutzer-klickt-auf-alle-veroeffentlichten-links-in-sozialen-netzwerken />
=== G Data Security Studie 2011: Wie schätzen Nutzer die Gefahren im Internet ein? (Dokument) ===
Täglich berichten Medien über neue Angriffe auf Internetnutzer und Unternehmen, über Datendiebstahl, neue Computerschädlinge und die Strukturen der eCrime-Kartelle. Privatanwender gera-ten dabei immer stärker in den Fokus der Täter und werden immer häufiger Opfer der weltweit agierenden Cyber-Banden. Der Schutz der digitalen Identität ist im Zeitalter des Internets daher gesellschaftsübergreifend von elementarer Bedeutung. Zur Absicherung des Personal Computers stehen Anwendern dabei unterschiedlichste IT-Sicherheitslösungen zur Verfügung. Doch wie gut sind Nutzer wirklich über die wahren Gefahren im Internet und die Methoden der Täter informiert? Haben jüngere oder ältere Anwender in puncto IT-Security die Nase vorn sind Frauen oder Männer die besseren Internetnutzer? In der großen länderübergreifenden Security Studie 2011 geht G Data diesen und vielen weiteren Fragen nach, stellt IT-Security-Mythen auf den Prüfstand und zeigt, wie Nutzer die Gefahren
Shortlink: http://shortpr.com/j180uy /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-security-studie-2011-wie-schaetzen-nutzer-die-gefahren-im-internet-ein-72344
G Data Software AG
Thorsten Urbanski
Königsallee b 178
44799 Bochum
Deutschland
E-Mail: presse@gdata.de
Homepage: www.gdata.de
Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum presse[at]gdata.de
GfK-Umfrage ergibt: Arztsuche findet vermehrt online statt
München, 30. November 2010 - Immer mehr Menschen suchen ihren Arzt im Netz. So das Ergebnis einer aktuellen GfK-Umfrage im Auftrag des Arztbewertungsportals jameda.de. Demnach haben bereits 62,4 Prozent der deutschen Internetnutzer schon einmal online nach einem Mediziner gesucht. In der repräsentativen Erhebung wurden 1.050 private im Alter ...
München, 30. November 2010 - Immer mehr Menschen suchen ihren Arzt im Netz. So das Ergebnis einer aktuellen GfK-Umfrage im Auftrag des Arztbewertungsportals jameda.de. Demnach haben bereits 62,4 Prozent der deutschen Internetnutzer schon einmal online nach einem Mediziner gesucht. In der repräsentativen Erhebung wurden 1.050 private Internetnutzer im Alter ab 14 Jahren befragt. Frauen sind aktiver als Männer Demnach haben bereits 68 Prozent der weiblichen Internet-User und 58 Prozent der befragten Männer das Internet zur Arztsuche genutzt. Generationencheck: Jeder Zweite über 60 informiert sich im Web Bereits 49 Prozent der so genannten "Silversurfer" ab 60 Jahren nutzt das Internet, um einen passenden Mediziner für sich zu finden. Am aktivsten ist jedoch auch bei der Online-Arztsuche die Altersgruppe der unter 30-jährigen: 73 Prozent von ihnen hat schon einmal das Internet genutzt, um wertvolle Vorab-Informationen über eine Arzt-Praxis zu erhalten. Arztbewertungsportale genießen eine hohe Akzeptanz Über 83 Prozent können sich vorstellen, bei der Suche nach dem passenden Mediziner ein Arztbewertungsportal zu Rate zu ziehen. Markus Reif, Geschäftsführer von jameda.de, erläutert: "Der moderne, mündige Patient handelt heutzutage eigenverantwortlich für sein Wohlergehen und hat einen hohen Anspruch an den Arzt des Vertrauens. Dementsprechend überlassen die meisten ihre Gesundheit nicht länger dem Zufall, sondern informieren sich gezielt im Netz. Aktuelle Zahlen belegen das deutlich: Von den bundesweit 1,3 Milliarden lokalen Suchanfragen im Internet entfallen bereits zehn Prozent auf niedergelassene Ärzte. Auf unserer Seite jameda.de suchen täglich rund 60.000 User nach einem Arzt". Studieninformation: Die vorliegenden repräsentativen Ergebnisse wurden aus 1.050 Befragungen von privaten Internetnutzern im Alter ab 14 Jahren in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut GfK im Oktober 2010 ermittelt. Das Arztbewertungsportal jameda.de ist eine Beteiligung der TOMORROW FOCUS AG und des FOCUS Magazin Verlags. Ärzte, Heilberufler sowie Patienten können umfassend von jameda.de profitieren. Patienten haben die Möglichkeit, aus bundesweit über 450.000 Adressen, den passenden Arzt, Heilberufler, die passende Klinik, Apotheke oder den Optiker in ihrer Nähe zu finden, zu bewerten und weiterzuempfehlen. Die Bewertungen der jameda User, kombiniert mit den Informationen aus den FOCUS-Ärztelisten, erleichtern die Auswahl des geeigneten Arztes enorm. Andererseits bietet jameda Ärzten, Heilpraktikern und vielen anderen Spezialisten aus dem Gesundheitswesen eine hochwertige Online-Plattform, um ihre Praxis vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren.
Pressekontakt: Barbara Nowak jameda GmbH Klenzestraße 57b 80469 München Telefon: 089/2000 185 85 EMail: presse@jameda.de Internet: http://www.jameda.de
Neue Wohnkonzepte fürs Alter Mobilität mit Web 2.0Silversurfer stellen neue Anforderungen an altersgerechten Wohnraum.
Der aktuelle Bericht im ( N ) Onliner Atlas 2010* bringt es auf den Punkt: Die Silversurfer verzeichnen im Vergleich zu anderen Altersgruppen den diesjährig stärksten Zuwachs in der Online Gemeinde. Heute surfen bereits regelmäßig 49,6 % dieser Altersgruppe im Internet ( zum Vergleich: 2009 waren es noch 44,9% ). Dies resultiert in ...
Der aktuelle Bericht im ( N ) Onliner Atlas 2010* bringt es auf den Punkt: Die Silversurfer verzeichnen im Vergleich zu anderen Altersgruppen den diesjährig stärksten Zuwachs in der Online Gemeinde. Heute surfen bereits regelmäßig 49,6 % dieser Altersgruppe im Internet ( zum Vergleich: 2009 waren es noch 44,9% ). Dies resultiert zum einen darin, dass jüngere Generationen in diese Gruppe nachwachsen aber auch in der Tatsache, dass immer mehr Rentner/ Pensionäre die Vorzüge des Web 2.0 für sich entdecken. Die Silversurfer, als kaufkräftige Onliner-Zielgruppe, fördern immer mehr Mitmach-Angebot im Internet, die speziell ausgerichtet sind auf die 50+ Generation. Besonders ältere Mitmenschen mit Mobilitätseinschränkungen schätzen die Vorzüge des Internets: Ob als 24h Einkaufsparadies, als unterhaltsames Informationsmedium oder um in einem sozialen Netzwerk aktiv zu werden, Freunde zu finden. Hierzu zählt zum Beispiel die Plattform Platinnetz ( http://www.platinnetz.de/ ), eine Internet Community für Best Ager, die im Jahre 2008 nach einem Jahr Laufzeit bereits über 100.000 registrierte Mitglieder verzeichnete.** Dies bedeutet, dass seniorengerechtes Wohnen zukünftig auch das Bedürfnis der Silversurfer nach schnellen Internetzugängen und einem entsprechenden IT-Support befriedigen muss. Viele Seniorenresidenzen verfügen heute vielleicht über Internetzugänge aber gerade bei der Frage nach IT-Support und schneller Hilfe, wenn der PC oder das Notebook nicht funktioniert, müssen viele passen. Diese Entwicklung hat ein Investor aus dem Luxus-Segment für Seniorenresidenzen am Schloss Schönfeld ( http://www.residenz-schoenfeld.de/ ) aufgegriffen: Die demnächst am Schloss Schönfeld gebauten individuellen Alters-Luxus-Apartments werden nicht nur alle mit Internetzugängen sondern auch mit einem entsprechenden IT-Support angeboten. Darüber hinaus wird der anspruchsvollen Klientel ein Luxus Fitness & Spa Bereich, ein Oberklasse Restaurant sowie Veranstaltungen im Schloss geboten. Auf Anfrage können weitere Details und Pläne beim Investor ( Email info(AT)residenz-schoenfeld.de, Tel. 02196-887669130 ) angefragt werden. Doch auch wenn der durchschnittliche Rentner von Luxus- Seniorenresidenzen nur träumen kann, wird demnächst die Frage bei der Suche nach einer altersgerechten Wohnung nicht nur nach Barrierefreiheit sondern auch nach der Verfügbarkeit von Internetbreitbandverbindungen gestellt werden. *Quelle: ( N ) Onliner Atlas 2010: Eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland. Eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest. http://www.initiatived21.de/wpcontent/ uploads/2010/06/NONLINER2010.pdf **Quelle Platinnetz Wikipedia.
Caroline Porsiel ( Marketing & Vertrieb ) CPCon Vertriebsengineering Caroline Porsiel Benrodestr. 97 40597 Dsseldorf Internet: http://www.cpcon.biz EMail: info@cpcon.biz
Bistum Limburg jetzt bei FacebookBischof: Soziale Netzwerke als Chance für die Kirche
LIMBURG / FRANKFURT. Weil immer mehr Menschen täglich das Internet nutzen, baut das Bistum Limburg sein Online-Angebot weiter aus. Nach dem erfolgreichen Start eines eigenen Kanals beim Kurznachrichtendienst Twitter (http://twitter.com/BistumLimburg) ist die Diözese nun auch im sozialen Netzwerk Facebook aktiv. Diese Internet-Community wird ...
LIMBURG / FRANKFURT. Weil immer mehr Menschen täglich das Internet nutzen, baut das Bistum Limburg sein Online-Angebot weiter aus. Nach dem erfolgreichen Start eines eigenen Kanals beim Kurznachrichtendienst Twitter (http://twitter.com/BistumLimburg) ist die Diözese nun auch im sozialen Netzwerk Facebook aktiv. Diese Internet-Community wird auch von Papst Benedikt XVI. genutzt: Auf der zentralen Plattform pope2you.net können Interessierte Predigten des Heiligen Vaters hören, Nachrichten aus dem Vatikan verfolgen, Fotos sehen und virtuelle Grußkarten des Papstes versenden. Benedikt XVI. hat junge Katholiken aufgefordert, das Internet aktiv zur Verbreitung des Evangeliums zu nutzen. Nach Worten von Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst ist Kirche dort, wo die Menschen sind: "Immer mehr Menschen sind zum Teil sogar viele Stunden täglich im Internet unterwegs " mit ihren Ängsten und Hoffnungen, mit ihrer Begeisterung und Enttäuschungen." Deshalb erkunde das Bistum, "wie das Internet dazu beitragen kann, den Dialog, Freundschaften und den Kontakt zur Kirche zu pflegen." Mit 6,2 Millionen Mitgliedern in Deutschland gilt "Facebook" als eines der größten sozialen Netzwerke. "Wenn wir unseren Glauben an die nächsten Generationen und an Erwachsene weitergeben wollen, die nicht christlich erzogen wurden, müssen wir neue Wege gehen und dabei auch das Internet einbeziehen", heißt es in einer am Samstag (5.) von der Pressestelle der Diözese verbreiten Erklärung. Mit seinem Engagement in sozialen Netzwerken (zum Beispiel durch Facebook und twitter.com/BistumLimburg) will das Bistum den Dialog fördern, Anregungen für das tägliche Leben und Hinweise für eine lebendige Beziehung zu Gott geben. Auf Facebook präsentiert das Bistum künftig Fotos, Videos, Meldungen und Veranstaltungshinweise. "Das kirchliche Leben in der Diözese ist vielfältig. Etwas von dieser Vielfalt wird sich in diesem Netzwerk widerspiegeln", heißt es in der Erklärung des Bistums weiter. Wie bei anderen sozialen Netzwerken auch, können sich registrierte Teilnehmer bei Facebook miteinander vernetzen, zu Gruppen zusammenschließen und Informationen austauschen. Als "Fan" wird man über alle Neuigkeiten auf der Bistums-Seite informiert. Mit diesem Logo präsentiert sich das Bistum bei TwitterDas Bistum Limburg präsentiert seine neuen Internet-Aktivitäten rechtzeitig vor dem Welttag der sozialen Kommunikationsmittel ("Mediensonntag"), der in Deutschland jeweils am zweiten Sonntag im September begangen wird. 2009 steht der "Mediensonntag" unter dem Motto "Neue Technologien - neue Verbindungen. Für eine Kultur des Respekts, des Dialogs, der Freundschaft" (Mehr Infos dazu hier.
Hintergrund: Zahl der "Silversurfer" steigt: 6,48 Millionen Besucher beim Bistum Hintergrund der Online-Offensive: Der Anteil der Internet-Nutzer in Deutschland ist (laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2009) auf 67,1 Prozent (2008: 65,8 Prozent) angestiegen. 43,5 Millionen der bundesdeutschen Erwachsenen sind online - 0,8 Millionen mehr als im Vorjahr. Die größten Wachstumspotenziale werden auch weiterhin von der älteren Generation ausgehen: Bei den Über-50-Jährigen liegt der Anteil der Internet-Nutzer mittlerweile bei 40,7 Prozent. Bereits beim Start des eigenen Kanals im Kurznachrichtendienst Twitter hatte Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst (Limburg) erklärt: "Es sind nicht nur die jungen Leute, sondern immer mehr so genannte Silversurfer (also Menschen im reiferen Alter), die das Online-Angebot des Bistums Limburg täglich nutzen." Um den Glauben an die nächsten Generationen und an Erwachsene weitergeben zu können, die nicht christlich erzogen wurden, müsse das Bistum neue Wege erkunden und dabei auch das Internet einbeziehen." Das Bistum Limburg präsentiert auf seinen Internetseiten bereits seit 2008 auch Videos " zum Beispiel mit Botschaften des Bischofs. Die Zahl der Besucher auf den Internetseiten der Diözese war bereits im Jahr 2008 auf 6,48 Millionen (2007: 4,1Millionen) geklettert " mit weiter steigender Tendenz. Dazu soll auch die Vernetzung mit Facebook beitragen.
Silbernetzwerk.deSo attraktiv ist die Generation 50plus!
Das Online-Portal Silbernetzwerk zeigt mit dem Fotoshooting zum "Hamburger Gesicht 2009 " 50plus": Schönheit ist keine Frage des Alters!Das Gewinnershooting der Silbernetzwerkkampagne fand am 09.07.2009 im Traditionshotel Atlantic Kempinski statt. Die Aktion stand unter dem Motto " Wir zeigen, wie aktiv und lebenslustig die aus ...
Das Online-Portal Silbernetzwerk zeigt mit dem Fotoshooting zum "Hamburger Gesicht 2009 " 50plus": Schönheit ist keine Frage des Alters! Das Gewinnershooting der Silbernetzwerkkampagne fand am 09.07.2009 im Traditionshotel Atlantic Kempinski statt. Die Aktion stand unter dem Motto " Wir zeigen, wie aktiv und lebenslustig die Generation 50plus ist". Silbernetzwerk-Mitglieder aus Hamburg stellten sich zur Wahl und erhielten von allen Usern Bewertungen. Gaby M. konnte das Internetvoting für sich entscheiden und wurde zum exklusiven Fotoshooting eingeladen. Zur Verleihung des Titels "Hamburger Gesicht 2009" gratulierten Herr Struve, Mitbegründer des Silbernetzwerks, Frau Linden, Vertreterin des Kooperationspartners Seniorenland und Herr Heinemann, Direktor des Hotel Atlantic Kempinski. Gaby M. wurde außerdem vom Seniorenland einen Gutschein für eine Pilgerreise nach Rom und die Einladung zum Seniorenland Model Contest im Sommer überreicht. "Ich freue mich, dass ich meine Generation repräsentieren darf und dafür professionell vor der Kamera stand. Es war ein großartiges Shooting inmitten eines netten Teams", sagte Gaby M., Jahrgang "52. Die Produktionsagentur Kähler & Kähler begleitete das Fotoshooting und setzte Gaby M. in dem klassischen Ambiente stilvoll in Szene. Sie zeigte in ausgewählten Outfits von Laurèl, dass die Generation 50plus frisch und selbstbewusst ist und vor allem mitten im Leben steht. "Es ist einfach so, dass die BestAger von heute viel mehr Elan und Selbstbewusstsein haben. Mit Gaby M. haben wir für das Silbernetzwerk genau das richtige Testimonial bekommen", sagt Dennis Hoeldkte, weiterer Mitbegründer des Silbernetzwerks und Geschäftsführer der Hamburger Agentur hsnmedia.
Das Silbernetzwerk ist eine Online-Community für die Generation 50plus. Das Online-Netzwerk bietet ein umfangreiches Angebot, zum Beispiel können sich die Silversurfer in Artikeln und Foren aktiv über Neues und Interessantes austauschen. Derzeit präsentiert unter anderem Carlo von Tiedemann im "Bundeslandspecial Hamburg" Tipps und Ideen für Unternehmungen und Veranstaltungen in und um Hamburg. Bei der technischen und grafischen Umsetzung der Internetseiten wurde großen Wert auf Übersichtlichkeit und einfache Navigation gelegt, damit die User Freude an und in der Silbernetzwerk-Community haben.
Nadja Rothe hsnmedia GmbH Ackermannstraße 34 22087 Hamburg Telefon: 040 / 227488-48 Internet: http://www.silbernetzwerk.de EMail: n.rothe@hsnmedia.de
Das Online-Portal Silbernetzwerk kürt das Hamburger Gesicht 2009 " 50plusDas neue Gesicht vom Silbernetzwerk wurde gewählt und erhält eine Einladung zum exklusiven Fotoshooting in das Traditionshotel ATLANTIC KEMPINSKI in Hamburg!
Die Pressevertreter sind eingeladen, am 09.07.2009 zwischen 12.00 und 15.00 Uhr beim exklusiven Gewinnershooting im Traditionshotel dabei zu sein. Vor Ort können Sie Fragen zur Aktion und zur Online-Community stellen sowie die Gewinnerin Gaby M., das neue Testimonial des Silbernetzwerks, persönlich kennen lernen. Luxuriös, elegant und ...
Die Pressevertreter sind eingeladen, am 09.07.2009 zwischen 12.00 und 15.00 Uhr beim exklusiven Gewinnershooting im Traditionshotel dabei zu sein.
Vor Ort können Sie Fragen zur Aktion und zur Online-Community stellen sowie die Gewinnerin Gaby M., das neue Testimonial des Silbernetzwerks, persönlich kennen lernen. Luxuriös, elegant und einzigartig ist das Hotel Atlantic Kempinski, das dieses Jahr seinen 100.Geburtstag feiert. Das "Weiße Schloss an der Alster" bietet als Kooperationspartner der Aktion Hamburger Gesicht 2009 ein erstklassiges Ambiente für das Fotoshooting. Die einzigartigen und stilvollen Räumlichkeiten des Hotels stehen als Kulisse für die große Silbernetzwerkkampagne bereit. Begleitet von der Produktionsfirma Kähler & Kähler wird dieser Tag ein Highlight für die Gewinnerin. "Wir zeigen mit der Aktion Hamburger Gesicht 2009, dass die BestAger von heute mit viel Elan, Freude und Selbstbewusstsein im Leben stehen. Gaby M. repräsentiert die lebensbejahende Attitüde dieser dynamischen Generation", so Dennis Hoeldtke, Mitbegründer des Silbernetzwerks und Geschäftsführer der Hamburger Agentur hsnmedia. Die Aktion Hamburger Gesicht 2009 " 50plus stand unter dem Motto: Aktiv, engagiert und lebenslustig! Drei Bedingungen galt es für die Bewerber zu beachten: Sie mussten über 50 sein, aus Hamburg kommen und Mitglied des Silbernetzwerks sein. Gaby M., Jahrgang "52, erhielt schließlich die meisten Stimmen von den Usern des Online-Portals und wird als Gewinnerin einiges erleben. Neben dem exklusiven Fotoshooting in Hamburg lädt ein weiterer Kooperationspartner, www.seniorenland.de zu einer Reise zum Papst nach Rom ein. Außerdem nimmt die Gaby M. automatisch an der Endausscheidung des SENIORENLAND Model Contest im Sommer teil.
Das Silbernetzwerk ist eine Online-Community für die Generation 50plus. Das Online-Netzwerk bietet ein umfangreiches Angebot, zum Beispiel können sich die Silversurfer in Artikeln und Foren aktiv über Neues und Interessantes austauschen. Derzeit präsentiert unter anderem Carlo von Tiedemann im "Bundeslandspecial Hamburg" Tipps und Ideen für Unternehmungen und Veranstaltungen in und um Hamburg. Bei der technischen und grafischen Umsetzung der Internetseiten wurde großen Wert auf Übersichtlichkeit und einfache Navigation gelegt, damit die User Freude an und in der Silbernetzwerk-Community haben.
Nadja Rothe hsnmedia GmbH Ackermannstraße 34 22087 Hamburg Telefon: 040 / 227488-48 Internet: http://www.silbernetzwerk.de EMail: n.rothe@hsnmedia.de
silbernetzwerk.deDas Online-Netzwerk startet die Aktionsreihe "Hamburger Gesicht 2009".
Silbernetzwerk sucht das Hamburger Gesicht 2009 " 50plusDie Idee dahinter: "Ein Gesicht zu finden, dass die Generation 50plus so präsentiert wie sie wirklich ist. Aktiv, engagiert und lebenslustig!" Längst überholt ist das Klischee von einer Generation der Langeweile. Die BestAger überzeugen heute mit Esprit und Und ...
Silbernetzwerk sucht das Hamburger Gesicht 2009 " 50plus Die Idee dahinter: "Ein Gesicht zu finden, dass die Generation 50plus so präsentiert wie sie wirklich ist. Aktiv, engagiert und lebenslustig!" Längst überholt ist das Klischee von einer Generation der Langeweile. Die BestAger überzeugen heute mit Esprit und einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein. Und genau darauf zielt die Aktion "Hamburger Gesicht 2009" ab. Das Silbernetzwerk sucht in Kooperation mit www.seniorenland.com nach einem Gesicht für sein Online-Portal. Frech, frisch und fröhlich sollte SIE oder ER, der Gewinner des Silbernetzwerk Onlinevotings, sein! Gesucht wird eine Frau oder ein Mann im besten Alter! Zu sehen ist das neue Silbernetzwerk-Gesicht dann auf allen kommenden Werbemitteln. Vom traditionellen Flyer bis zum Onlinebanner ist das neue Testimonial im Silbernetzwerk vertreten. Außerdem wird der Gewinner des Silbernetzwerk Foto-Castings exklusiv zur Endausscheidung des SENIORENLAND Model Contests im Sommer 2009 eingeladen. Ab Ende Februar startet die Aktion auf www.silbernetzwerk.de. Bewerben kann sich jede Person ab 50 Jahren aus Hamburg, die Lust hat sich neu zu entdecken. Gewählt wird das "Hamburger Gesicht 2009" von den Usern des Silbernetzwerks selbst. Und auch die Auswahlkriterien werden von GoldenOldies selbst aufgestellt. Denn nicht das makellose Gesicht wird gesucht, sondern eine Person aus Hamburg mit Ausstrahlung! "Wir suchen jemanden, der die lebensbejahende Attitüde dieser dynamischen Generation repräsentiert" beschreibt Dennis Hoeldtke, Mitbegründer des Silbernetzwerks und Geschäftsführer der Hamburger Agentur hsnmedia, seine Vorstellung. Den Sieger der Aktion erwartet Anfang Mai ein exklusives Fotoshooting im Hamburger Traditionshotel ATLANTIC KEMPINSKI. Die professionellen Fotos kann das "Hamburger Gesicht 2009" selbstverständlich als Andenken mit nach Hause nehmen oder für die eigene Mappe nutzen. Und noch mehr großartige Preise warten auf das "Hamburger Gesicht 2009": www.seniorenland.de stellt neben einem Seniorenhandy eine Reise zum Papst nach Rom zur Verfügung. Der Gewinner nimmt an Deutschlands größter Pilgerreise für Senioren teil! Dabei stellt die Aktionsreihe nur eine der vielen Möglichkeiten dar, welche die Silversurfer im Silbernetzwerk nutzen können. Die Online-Community bietet ein umfangreiches Angebot für seine User. Neben Artikeln und Foren, die dem Austausch von Neuem und Interessantem dienen, präsentiert Carlo von Tiedemann im "Bundeslandspecial Hamburg" Tipps und Ideen für Unternehmungen und Veranstaltungen in und um Hamburg. Aber nicht nur inhaltlich hat das Silbernetzwerk einiges für die Generation 50plus zu bieten, auch bei der technischen und grafischen Umsetzung der Internetseiten wurde großen Wert auf Übersichtlichkeit und einfache Navigation gelegt. "Es war uns wichtig, dieser Generation eine Anlaufstelle zu bieten, in welcher sie sich über interessante, niveau- & gehaltvolle Themen austauschen können. Wir mussten feststellen, dass die Generation 50plus im Internet bisher unterrepräsentiert ist.", so Nils Struve (weiterer Mitbegründer des Silbernetzwerks und Geschäftsführer der Hamburger Agentur hsnmedia). Mit der Aktion "Hamburger Gesicht 2009" soll nun die Brücke zu einem neuen Zeitalter der zielgruppengerechten Netzkultur geschlagen werden. Die Aktion startet Ende Februar 2009 und findet Anfang Mai 2009 mit dem Shooting und der Prämierung des "Hamburger Gesicht 2009" im Hotel Atlantic Kempinski seinen "krönenden" Abschluss. Die Aktionsübersicht: - Die Aktion des Silbernetzwerk "Hamburger Gesicht 2009" startet Ende Februar 2009 - Teilnehmen können alle Hamburger Personen 50plus - Die Teilnahme ist kostenlos - Der Gewinner wird auf www.silbernetzwerk.de per Onlinevoting ermittelt - Anfang Mai 2009 wird der Gewinner und damit das "Hamburger Gesicht 2009" gekürt - Das Gewinnershooting wird im Hotel Atlantic Kempinski / Hamburg durchgeführt. - "Das Hamburger Gesicht 2009" wird Testimonial des Onlineportals www.silbernetzwerk.de - Der Gewinner erhält eine exklusive Reise nach Rom zum Papst von www.seniorenland.de - Der Gewinner erhält einen Sachpreis / Seniorenhandy von www.seniorenland.de Das Silbernetzwerk ist eine Community, also eine Gemeinschaft, im Internet. Durch eine Anmeldung und der Erstellung eines eigenen Profils können Sie der Gemeinschaft beitreten und viele kommunikative Funktion nutzen. Das Silbernetzwerk versteht sich als Plattform für die reife und junggebliebene Generation 50+, und bietet Ihnen somit endlich eine Anlaufstelle im Internet, in der Sie sich über interessante, niveau- & gehaltvolle Themen austauschen können.
Dennis Hoeldtke (Marketingleitung) hsnmedia GmbH Ackermannstraße 34 22087 Hamburg Telefon: 04022748848 Fax: 04028807833 Internet: http://www.hsnmedia.de EMail: d.hoeldtke@hsnmedia.de
aktviola.deGünstiges Einkaufen und Rabatte für ältere Menschen stehen im Vordergrund.
aktivola, das Bonussystem für Senioren ist erfolgreich angelaufen Am 01.12.2008 wurde das Angebot aktivola offiziell unter www.aktivola.de frei geschaltet. Damit hat die UNITED BRACELETS GmbH aus Hamm erneut ein innovatives Projekt im Internet gestartet. aktivola ist ein modernes Rabattsystem für Menschen mit Lebenserfahrung; ein bei dem ab ...
aktivola, das Bonussystem für Senioren ist erfolgreich angelaufen Am 01.12.2008 wurde das Angebot aktivola offiziell unter www.aktivola.de frei geschaltet. Damit hat die UNITED BRACELETS GmbH aus Hamm erneut ein innovatives Projekt im Internet gestartet. aktivola ist ein modernes Rabattsystem für Menschen mit Lebenserfahrung; ein Bonusprogramm, bei dem Menschen ab fünfzig günstig im Internet einkaufen können und Ermäßigungen auf viele Serviceleistungen erhalten. Nach einer kostenlosen Registrierung steht den Benutzern die ganze Welt von aktivola offen. Mit über 40 Aktionen aus neun Bereichen können Senioren bereits zu Beginn des Programms aus einer reichhaltigen Auswahl an Serviceleistungen wählen. Für die Nutzung eines Servicevorschlags oder dem Einkauf bei aktivola Partnern erhalten sie anschließend aktivola Punkte auf ihrem Konto gutgeschrieben. Ist eine Summe von 1500 Punkten erreicht, können diese entweder auf dem eigenen Bankkonto gutgeschrieben oder gegen eine Sachprämie eingetauscht werden. Bei einem Potential von derzeit über 20 Millionen Menschen, die älter als 50 Jahre sind und einer monatlichen Kaufkraft in der Zielgruppe von mehr als 25 Millionen Euro, ist aktivola aktuell das einzige unabhängige Bonussystem dieser Art. Der Betreiber, die UNITED BRACELETS GmbH, versteht sich dabei als Vermittler zwischen Unternehmern und den Senioren. Sie möchte älteren Menschen faire und preisgünstige Angebote unterbreiten und erklärt: "Senioren, als große und kaufkräftige Gruppe, haben ein Recht auf Rabattierung, werden aber von der heutigen Wirtschaft noch weitgehend links liegen gelassen. Das wollen wir mit aktivola ändern." Eine Nutzung der Userdaten zu Werbe- oder Marktforschungszwecken schließt das Unternehmen dabei kategorisch aus. Das Angebot von aktivola wird in den nächsten Wochen noch weiter ausgebaut und die Prämienanzahl erhöht.
Marvin Polte UNITED BRACELETS GmbH Caldenhofer Weg 117 59063 Hamm Telefon: 02381/6609785 Internet: http://www.aktivola.de EMail: presse@aktivola.de
Internet für über 50-jährige
Nutzen Sie Ihre Chance die attraktive Gruppe der über 50 jährigen mit einem Info-Eintrag auf www.wir-ueber-50.net zu erreichen.Nach einem gelungenem Start freuen wir uns, unseren Kunden mitteilen zu können, dass wir aufgrund der ständig steigenden Besucherzahlen das Angebot auf unserem Internetportal "Wir über 50 - Das die ...
Nutzen Sie Ihre Chance die attraktive Gruppe der über 50 jährigen mit einem Info-Eintrag auf www.wir-ueber-50.net zu erreichen. Nach einem gelungenem Start freuen wir uns, unseren Kunden mitteilen zu können, dass wir aufgrund der ständig steigenden Besucherzahlen das Angebot auf unserem Internetportal "Wir über 50 - Das Portal unserer Generation" erweitern können! Durch die Verbindung von Kommunikation und Onlineshopping ist es den Machern gelungen die Visits der Webseite zu steigern.Vergrößern auch Sie die Reichweite Ihrer Homepage und holen Sie Ihre Besucher und Kunden auf wir-ueber-50.net durch einen Info-Eintrag ab. Wir bieten: - frei gestaltete Anbieterseite mit direktem Link zu ihrer Homepage - ca. 2000 Zeichen / 3 Bilder - Kontaktformular (Anfrage kommt über "wir-ueber-50.net") So haben Sie die Kontrolle, ob Sie die Mitglieder und Besucher unseres Portals erreicht haben! Oder fehlt Ihnen noch die zündende Idee zum runden Geburtstag oder wollen Sie ein Hochzeits- oder ein anderes außergewöhnliches Jubiläum begehen, dann empfehlen wir Ihnen aus der Kategorie Kunst und Kultur folgende Künstler: DAMENORCHESTER SALOME` Handgemacht und mundgeblasen und jeder Ton sitzt: das 1997 von der Kapellmeisterin und Pianistin Bettina Erchinger gegründete Berliner DAMENORCHESTER SALOME` beherrscht in ihren phänomenalen Arrangements die stilistische Klaviatur des Jahrhunderts - vielfältig und international wie unsere Metropole, spielt, singt und tanzt sich diese rein weibliche "Pocket-Big-Band" in einer temporeichen Fahrt durch Swing und Jazz, Latin und Soul.Mit Charme und Tempo, frech und stilvoll bieten acht zauberhafte Ladies außergewöhnliches Entertainment.
pro age design - ist ein Internetdienstleister und wurde 2007 gegründet. Die Idee stammt von einer Geburtstagsfeier zum 50. Geburtstag.Die Firma beschäftigt sich mit den Wünschen und deren Umsetzung von Menschen über 50
Frank Apitz pro age design Frankfurter Str.5 16548 Glienicke Telefon: 033056/435090 Internet: http://www.wir-ueber-50.net EMail: info@wir-ueber-50.net
Unternehmensstrategische Relevanz von Seniorenportalen wie www.viva50.de als Reaktion auf den demographischer WandelDer demographische Wandel und seine Folgen für die Medienlandschaft
Neue Formen der kommunikation werden erst langsam möglichUnsere Gesellschaft vollzieht eine folgenschwere Veränderung in Form des aktuellen demographischen Wandels. Die Veränderung der Struktur der demographischen Alterverteilung weg von der klassischen Bevölkerungspyramide führt uns zu einem Altersaufbau, der mit der Zwiebel- ...
Neue Formen der kommunikation werden erst langsam möglich Unsere Gesellschaft vollzieht eine folgenschwere Veränderung in Form des aktuellen demographischen Wandels. Die Veränderung der Struktur der demographischen Alterverteilung weg von der klassischen Bevölkerungspyramide führt uns zu einem Altersaufbau, der mit der Zwiebel- oder Urnenform beschrieben wird. Viele Industriestaaten, darunter auch Deutschland, weisen diese Form der Altersstruktur auf, da hier eine niedrigere Geburtenrate im Übergang zu einem Überhang älterer Menschen führt. Gleichzeitig nehmen die jüngeren Jahrgänge jeweils von Jahr zu Jahr weiter ab. Dieses Phänomen wird meist als "Überalterung" bezeichnet. Voraussetzungen sind die bei unter 2,1 Kindern pro Frau liegende Geburtenrate, eine hohe Lebenserwartung mit einer erst spät einsetzenden, hohen Sterberate. "Das führt in Konsequenz auch zu einem veränderten Altersaufbau der potenziellen Zielgruppen z.B. im Konsumgüterbereich" sagt Thomas Meyer, Geschäftsführer der Düsseldorfer Mediaagentur omni-media Werbung, die sich mit dem Wandel der Gesellschaft und dem damit verbundenen Einfluss auf die Medienlandschaft beschäftigt. Auch wenn diese Erkenntnisse weder neu noch vermeintlich spektakulär sind, ergeben sich hieraus neue marktstrategische Optionen für Handel und Wirtschaft. Unternehmen werden sich in der Produktausrichtung auf das stärker werdenden Segment der älteren Zielgruppen ausrichten müssen, da jüngere Zielgruppen quantitativ potentiell schwächer werden, während in den älteren Zielgruppen (sog. best ager), Konsumenten mit entsprechendem finanziellen Konsumvermögen immer stärker werden. Da hier auch eine immer stärkere und selbstverständlichere Nutzung des Internet zu verzeichnen ist (sog. silversurfer), steigt die Relevanz entsprechend ausgerichteter Portale. "Hier schaffen Portale wie www.viva50.de eine maßgeschneiderte Ansprache-Lösung für Unternehmen z.B. der Konsumgüterindustrie, die den veränderten Marktgegebenheiten Rechnung tragen wollen" so Thomas Meyer. Als Portal für die immer stärker werdende Zielgruppe der über 50jährigen bietet z.B. www.via50.de hier Informationen und Hilfestellungen, die es ermöglichen, eine Zielgruppenansprache in einem Content-Umfeld zu erzielen, dass sich exklusiv mit der immer größer werdenden Zielgruppe gefasst.
Als Mediaagentur - speziell für Außenwerbung und ambient media - sind wir der konstruktive Partner für unsere Kunden und stehen im offenen Dialog mit ihnen. Unsere wesentlichen Ziele liegen in einer hohen Beratungsqualität, einer transparenten Abwicklung und einem kompetenten Full-Service in: - Media-Beratung - Media-Planung - Media-Einkauf - Durchführung und Kontrolle - Media-Forschung - Alles aus einer Hand: damit erreichen wir eine optimale Realisierung gemeinsam entwickelter Strategien. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Mittel richtig einsetzen, um Ihr Kommunikationsziel zu erreichen : - Zielgruppenfokussierung - Budgetierung - Kontaktchancenbewertung - Reichweitenermittlung - omni-media ist Mitglied im Fachverband für Außenwerbung e.V. ( FAW ) und der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. ( ag.ma )
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