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Die „Gourmet Connection“Mallorca: Tim Raue zu Gast bei Nils Egtermeyer im SIMPLY FOSH
Ein Abend, zwei Spitzenköche, sechs außergewöhnliche Gänge – was für eine Verbindung! Für das Event „Gourmet Connection” am 26. September im SIMPLY FOSH / Palma de Mallorca haben Marc Fosh und sein Küchenchef Nils Egtermeyer den mit einem Michelin-Stern und einem „Espior“ dekorierten Tim Raue aus Berlin als Gastkoch gewonnen. die zu ...
Ein Abend, zwei Spitzenköche, sechs außergewöhnliche Gänge – was für eine Verbindung! Für das Event „Gourmet Connection” am 26. September im SIMPLY FOSH / Palma de Mallorca haben Marc Fosh und sein Küchenchef Nils Egtermeyer den mit einem Michelin-Stern und einem „Espior“ dekorierten Tim Raue aus Berlin als Gastkoch gewonnen. www.simplyfosh.com
Gemeinsam komponieren die beiden Spitzenköche ein außergewöhnliches 6-Gänge-Menü, zu dem jeder drei für ihn typische Kreationen beiträgt. Während Tim Raue Gerichte aus der asiatischen Küche zubereitet, hält Nils die Fahne für die mediterrane Haute Cuisine hoch und interpretiert SIMPLY-Klassiker frisch und neu. Eine Auswahl feinster mallorquinischer Weine rundet die einzelnen Gänge wie zum Beispiel „Carabiniero mit Lychee, Shiso und Rosenschnaps“ oder „Wilder Seebarsch mit Erbse, Aprikose und Speck“ ab.
Das große Schlemmen im Restaurant der Marc Fosh Restaurant Group beginnt am Montag, 26. September um 20 Uhr. Pro Person kostet die Veranstaltung 170 Euro, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Informationen und Reservierung unter reservas@simplyfosh.com und +34 971 720 114
Zur Information: Die Menüfolge
Amuse bouche und Champagner (NE)
Ente mit Foie Gras, Kirsche und Kardamom (NE)
Carabiniero mit Lychee, Shiso und Rosenschnaps (TR)
Wilder Seebarsch mit Erbse, Aprikose und Speck (NE)
Sichuan Taube (TR)
Onglet mit Trüffel und Roter Beete (TR)
Ocumare-Schokolade mit Mandarine und Basilikum (NE)
Weitere Auskünfte:
Marc Fosh Restaurant Group Marc Fosh Koch und Unternehmer
Calle Blanquerna 6 07003 Palma de Mallorca Spanien
Fon +34 971 290 108 Angelika Hermann-Meier PR Hofmann,Aletta Prinz-Ludwig-Straße 23 86911 Diessen am Ammersee www.hermann-meier.de aletta.hofmann[at]hermann-meier.de
Drei verurteilte tibetische Schriftsteller aus Ngaba in ein Gefängnis für Zwangsarbeit verlegtIGFM München
Die drei Essayisten, die Ende des Jahres zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden ( 1 ), verzichten darauf, gegen das Urteil Berufung einzulegen.Die drei wegen Aufhetzung zur Spaltung der Nation inhaftierten Schriftsteller sind nach ihrer Weigerung, gegen das Urteil Rechtsmittel einzulegen, in eine für Schwerarbeit berüchtigte Haftanstalt ...
Die drei Essayisten, die Ende des Jahres zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden ( 1 ), verzichten darauf, gegen das Urteil Berufung einzulegen. Die drei wegen Aufhetzung zur Spaltung der Nation inhaftierten Schriftsteller sind nach ihrer Weigerung, gegen das Urteil Rechtsmittel einzulegen, in eine für Schwerarbeit berüchtigte Haftanstalt verlegt worden. Jangtse Donkho, Buddha und Kalsang Jinpa hatten nach dem Urteilsspruch am 30. Dezember durch das Mittlere Volksgericht von Ngaba zwei Wochen Zeit, Berufung einzulegen. Die drei Angeklagten wurden ohne die gesetzlich vorgeschriebene Verteidigung verurteilt. Der Richter, der in dem Fall zu urteilen hatte, sagte, er sei von höheren Instanzen angewiesen worden, die Schriftsteller hart zu bestrafen. Die drei wurden kürzlich aus dem Haftzentrum von Barkham in Ngaba in das Mianyang Gefängnis nach Sichuan transferiert, erfuhr RFA von einer dortigen Quelle. Dieser Gefängniskomplex befindet sich unweit von Chengdu, der Provinzhauptstadt von Sichuan. Sie wurden auch informiert, daß sie im April mit dem Training zur körperlichen Ertüchtigung beginnen müssen, ehe sie zur Zwangsarbeit eingesetzt werden. Alle drei waren sich einig, auf die Berufung zu verzichten. Sie sagten, daß eine Berufung sinnlos wäre, nachdem sie erleben mußten, wie unfair der Prozeß geführt wurde. Wir erfuhren auch, daß der Richter, der sie verurteilte, zugab, daß die Beamten vor Ort in ihren Fällen nichts tun konnten, weil sie ja bereits von höherer Stelle entschieden worden waren. Die drei Autoren wurden im Juni oder Juli 2010 festgenommen und wegen ihrer wuchtigen Essays angeklagt, die sie in der Zeitschrift Shar Dungri ( Östlicher Schneeberg ) über die blutig niedergeschlagenen Demonstrationen von 2008 geschrieben hatten ( 2 ). Alle beteuerten vor Gericht ihre Unschuld. Quellen zufolge erklärte der Richter, der bei der kurzen Gerichtsverhandlung den Vorsitz innehatte, ihre regierungskritischen Aufsätze in Shar Dungri seien der Hauptgrund für den Schuldspruch gewesen. Ein weiterer Grund sei die große Resonanz, die Shar Dungri bei jenen außerhalb Tibets erfahren habe, dem zweiten Schlachtfeld nach den Protestaktionen von 2008 in Tibet. Die Quelle fügte hinzu, einem der drei Autoren seien besondere Vergünstigungen angeboten worden, falls er die gegen ihn erhobenen Anklagen akzeptiere, aber er wollte nicht geködert werden und betonte, daß sein Kampf für das tibetische Volk sei und es ihm nicht um persönliche Vorteile gehe. Jangtse Donkho und Buddha bekamen vier Jahre Gefängnis, und Kalsang Jinpa drei Jahre. Viele Tibeter sind durch die chinesische Herrschaft, die ihre nationale Kultur ausgehöhlt und ihnen die Freiheit, ihre buddhistische Religion zu praktizieren, genommen hat, völlig zermürbt. ( 1 ) 30. Dezember 2010, Drei tibetische Schriftsteller aus Ngaba in einem Willkürverfahren verurteilt, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/RFA/2010/BuddhaDonkhoKelsang_31.12.html ( 2 ) 5. November 2010, Drei früher verhaftete Schriftsteller aus Ngaba vor Gericht gestellt, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/RFA/2010/TibetanWriters_5.11.html Quelle Radio Free Asia, www.rfa.org
Adelheid Dnges IGFM Packenreiterstr. 18 81247 Mnchen Telefon: 089/8113574 Fax: - Internet: http://www.igfm-muenchen.de EMail: tibet@igfm-muenchen.de
Tibetischer Schriftsteller Kalsang Tsultrim zum zweiten Mal festgenommenIGFM München
Kalsang Tsultrim, der auch unter dem Pseudonym Gyitsang Takmig bekannt ist, wurde am 16. Dezember 2010 im Bezirk Sangchu ( chin. Xiahe ), TAP Kanlho ( chin. Gannan ), Provinz Gansu, erneut verhaftet.Das Public Security Bureau der Stadt Tsoe lud ihn vor, aber ließ ihn nach der Vernehmung nicht mehr los. Das Tibetische Zentrum für und erfuhr ...
Kalsang Tsultrim, der auch unter dem Pseudonym Gyitsang Takmig bekannt ist, wurde am 16. Dezember 2010 im Bezirk Sangchu ( chin. Xiahe ), TAP Kanlho ( chin. Gannan ), Provinz Gansu, erneut verhaftet. Das Public Security Bureau der Stadt Tsoe lud ihn vor, aber ließ ihn nach der Vernehmung nicht mehr los. Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie erfuhr von einer dortigen Quelle, daß er im Polizei-Haftzentrum der Stadt Tsoe festgehalten wird. Kalsang Tsultrim wurde erstmals am 27. Juli 2010 im Bezirk Dzoege, TAP Ngaba, Provinz Sichuan, wegen angeblichen politischen Fehlverhaltens festgenommen. Er hatte nämlich ein Video mit verbotenen Inhalten in Umlauf gebracht ( 1 ). Bei seiner Freilassung im Oktober 2010 befahl man ihm, seine alte Mobiltelefon-Nummer beizubehalten, und einer seiner Verwandten mußte sich schriftlich verpflichten, daß Kalsang sich an die von den Behörden gestellten Bedingungen halten würde. Sie sagten, daß sie ihn sechs Monate lang unter strenger Beobachtung halten würden, und falls er sich in dieser Zeit irgend etwas zuschulden kommen ließe, würde er erneut verhaftet werden, informierte ein Verwandter von Kalsang im Oktober 2010. Im August 2009, ein Jahr nach den massiven anti-chinesischen Unruhen in Tibet, war es Kalsang gelungen, seinen Video-Appell an den chinesischen Grenzkontrollen vorbei ins Ausland zu schicken. In dem Video fleht er die internationale Gesellschaft an, schnell zugunsten des tibetischen Volk zu handeln, damit die Repression ein Ende finde. Er sprach sich auch für die Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet aus ( 2 ). In diesem Video informierte er ausführlich über die Ereignisse in Tibet seit der Flucht des Dalai Lama ins Exil, über das Leiden des tibetischen Volkes, seine Hoffnungen und Aspirationen. Er appellierte an die ganze Welt, sich dafür einzusetzen, daß die Repression in Tibet so schnell wie möglich ein Ende habe. Außer über die glorreichen vergangenen Zeiten Tibets sprach Kalsang auch von seiner Sorge um das Überleben der tibetischen Religion und Kultur, die Repression der letzten Jahre und die von den chinesischen Behörden begangenen schweren Menschenrechtsverletzungen in Tibet. Dem TCHRD zufolge nahm er sein einstündiges Video am 19. Juli 2009 auf. Später wurde es, ergänzt durch andere inhaltlich verwandte Videosequenzen und Bilder, in Form einer DVD herausgegeben. Diese fand in den tibetischen Gegenden von Gansu, Qinghai und Sichuan, also in Teilen der traditionellen Provinzen Amdo und Kham, weite Verbreitung. Kalsang wollte sein Video so viel wie möglich in Tibet verteilen, um in erster Linie das ungebildete und allgemeine Publikum aufzuklären über die wahre Geschichte des tibetischen Freiheitskampfes, die Forderung des Dalai Lama nach echter Autonomie und den Mittleren Weg sowie über die Menschenrechtssituation in Tibet. Er wollte der täglichen Dosis an Regierungspropaganda etwas entgegensetzen. Kalsang, der sich in dem Video als Gyitsang Takmig bezeichnet, ist ein Mönch des Klosters Gyitsang Gaden Choekhorling im Bezirk Sangchu, TAP Kanlho, Provinz Gansu. Dort kam es 2008 zu größeren Demonstrationen. Es heißt, er sei wegen seiner schriftstellerischen Tätigkeit in seiner Gegend ziemlich bekannt. Er schrieb u.a. das Buch Miyul la phulway jampa ( Dem Menschenreich dargebrachte Liebe ), das von den Sorgen und Nöten des tibetischen Volkes handelt. Kalsangs Festnahme fügt sich ein in das gegenwärtige Muster der Verfolgung tibetischer Intellektueller, wie Künstler, Schriftsteller, Blogger und anderer Kulturschaffender, ja sogar erfolgreicher Geschäftsleute, durch den Staat. ( 1 ) 23. August 2010, Noch ein tibetischer Intellektueller festgenommen - Kalsang Tsultrim, Autor eines mutigen Videos, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2010/KalsangTsultrim_.23.8.html ( 2 ) 1. September 2009: Videobotschaft von Kalsang Tsultrim an die freie Welt: Ruf nach der Rückkehr des Dalai Lama und dem Ende der Repression, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2009/KelsangTsultrimVideotext.html ( 3 ) Das Video in tibetischer Sprache gibt es bei Tibetonline: http://www.tibetonline.tv/videos/71/appeal-about-the-plight-of-tibetans Quelle: Tibetan Centre for Human Rights and Democracy, www.tchrd.org
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Jahresbericht 2010 des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie: Die Menschenrechtssituation in Tibetigfm münchen
Das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy ( TCHRD ) hat seinen Jahresbericht 2010 zur Menschenrechtssituation in Tibet veröffentlicht. Dieser neunzigseitige Bericht ( 1 ) dokumentiert Verstöße im Bereich der bürgerlichen und politischen Rechte, der Religionsfreiheit, des Rechts auf Bildung und des Rechts auf und politische ...
Das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy ( TCHRD ) hat seinen Jahresbericht 2010 zur Menschenrechtssituation in Tibet veröffentlicht. Dieser neunzigseitige Bericht ( 1 ) dokumentiert Verstöße im Bereich der bürgerlichen und politischen Rechte, der Religionsfreiheit, des Rechts auf Bildung und des Rechts auf Lebensunterhalt. Bürgerliche und politische Freiheiten Auch 2010 war bei der Regierung der VR China keine Lockerung ihrer Politik zu erkennen. Am 30. Dezember 2010 waren 831 politische Gefangene in Tibet bekannt, von denen 360 rechtskräftig von einem Gericht verurteilt worden sind und zwölf eine lebenslange Haftstrafe verbüßen. Man weiß von 188 Tibetern, die im Laufe des Jahres festgenommen wurden und sich in Haft befinden; 71 von ihnen wurden bereits gerichtlich verurteilt. Das harte Vorgehen gegen Intellektuelle und Persönlichkeiten des kulturellen Lebens setzte sich auch dieses Jahr fort. Seit 2008 wurden über 60 tibetische Autoren, Blogger, Intellektuelle und Kulturschaffende verhaftet. Die Behörden hatten prominente Tibeter im Visier, die bis dahin als vorbildliche Persönlichkeiten galten. Am 23. August 2010 verkündete die chinesische Regierung Reformen in Bezug auf die Anwendung der Todesstrafe: Sie gilt nun nicht mehr für finanzielle Verbrechen. Obwohl diese Reform willkommen ist, wirkt sie sich in Tibet kaum aus. Seit dem Frühjahr 2008 wurden neun Tibeter zum Tode verurteilt, von denen zwei bereits exekutiert worden sind. Die übrigen sieben wurden zum Tode mit zweijährigem Aufschub verurteilt. 2010 wurden drei Tibeter, Sonam Tsering, Lama Lhaka und Sodor aus dem Kloster Kolu in Chamdo zum Tode mit zwei Jahren Aufschub verurteilt ( 2 ). Im Mai dieses Jahres gab China neue Verordnungen heraus, denen zufolge Beweise, die illegal durch Folter erzwungen wurden, in Fällen von drohender Todesstrafe und anderer strafrechtlicher Verfolgung nicht verwendet werden dürfen. China hat die Folter zwar theoretisch bereits 1996 verboten; unter Zwang erhaltene Beweise wurden jedoch trotzdem routinemäßig akzeptiert, denn die Definition illegaler Handlungen war so vage, dass die Polizei verschiedene Techniken einsetzte, um das Verbot zu umgehen. In Unruheregionen wie Tibet wird Folter in Haftanstalten und Gefängnissen regelmäßig praktiziert. Die Polizei greift auf unmenschliche Techniken und Foltermethoden zurück, um vor Gericht Beweise präsentieren zu können. Das Recht auf Bildung Im Laufe des Jahres kam es in Tibet bei mehreren Gelegenheiten zu Schüler- und Studentenprotesten, mit denen diese ihre Beschwerden und Sorgen in Bezug auf soziale und politische Fragen zum Ausdruck brachten. Im März und April 2010 war die Zahl von Verhaftungen und Ausschlüssen tibetischer Lehrer und Schüler aus Schulen und akademischen Institutionen Osttibets besonders hoch. Am 19. Oktober 2010 gingen Tausende tibetischer Schüler aus sechs verschiedenen Schulen im Bezirk Rebkong ( chin. Tongren ) der tibetischen autonomen Präfektur ( TAP ) Malho in Qinghai auf die Straße, um gegen die vorgesehenen Änderungen im Bildungssystem zu protestieren, die die tibetische Sprache ins Abseits drängen sollen. Die Proteste breiteten sich später auf andere Gebiete in Tibet und darüber hinaus aus, teilweise sogar auf so weit entfernte Institutionen wie die Universität für Nationale Minderheiten in Beijing. Dort protestierten am 22. Oktober 600 tibetische Studenten für den Schutz der tibetischen Sprache. Die Proteste entzündeten sich an einer Anordnung der Regierung von Qinghai, dass alle Unterrichtsstunden und Schulbücher an Grundschulen ab 2015 auf Chinesisch sein sollen; nur der Tibetisch- und Englischunterricht ist hiervon ausgenommen ( 3 ). Die Regierung argumentierte, der Vorschlag, Mandarin an Schulen zur Pflicht zu machen, werde die tibetischen Schüler den anderen Staatsangehörigen gleichstellen, ihnen Möglichkeiten im Wirtschaftsleben eröffnen und sie in die größere chinesische Gemeinschaft integrieren. Die Tibeter riefen dagegen dazu auf, die tibetische Sprache als Teil der tibetischen Identität und Grundlage ihrer Religion und Kultur zu bewahren, was an die umfassendere Frage der kulturellen und ethnischen Identität anknüpft. Leider betrachten die staatlichen Behörden es als staatsfeindlich, für kulturelle Einzigartigkeit einzutreten, auf seine Kultur stolz zu sein und sie zu fördern. Die bald in ganz Tibet umgesetzte Verwendung von Mandarin als obligatorische erste Sprache wird sich in drastischer Weise negativ auf das Leben der Tibeter auswirken. Das chinesische Gesetz sieht zwar den Schutz und die Förderung von Sprachen ethnischer Minderheiten vor, die Wirklichkeit ist jedoch anders. Im Licht der chinesischen Verfassung sowie des nationalen und internationalen Rechts hat der Staat der VR China die Verantwortung, die tibetische Sprache zu schützen. Die von der Provinzregierung Qinghais vorgeschlagene Änderung im Bildungssystem steht von Grund auf im Widerspruch zu allen Rechtsvorschriften. Religionsfreiheit Im Laufe des Jahres waren die jahrhundertealte Praxis des traditionellen tibetischen Buddhismus und die monastische Gemeinschaft einem weiteren Schlag der Kommunistischen Partei Chinas ( KPCh ) ausgesetzt. Im September 2010 erließ das Staatliche Amt für Religiöse Angelegenheiten ( SARA ) die Anordnung Nr. 8 Maßnahme für das Management tibetischer buddhistischer Klöster und Tempel. Die Verordnung mit 44 Artikeln, die am 1. November 2010 in Kraft trat, behindert die jahrhundertealten Praktiken des tibetischen Buddhismus, schränkt die Beziehungen zwischen Meister und Schüler ein und gibt den Behörden eine solide gesetzliche Grundlage in die Hand, um Klosterinstitutionen wie auch Mönche und Nonnen kontrollieren zu können. Diese Verordnung ist eine Verstärkung der rechtlichen Instrumente, die sich primär gegen den Einfluss des Dalai Lama und anderer führender Persönlichkeiten des Tibetischen Buddhismus richten, von denen die meisten im indischen Exil leben und dort ihre Religion lehren ( 4 ). Was als Steigerung der Kontrolle in den Klosterinstitutionen Tibets interpretiert werden könnte, ist die Tatsache, dass das United Front Work Department ( UFWD ) der KPCh vom 14. bis 15. August eine Konferenz über die demokratische Verwaltung der klösterlichen Institutionen abhielt. Sie fand in Shigatse statt und veranlasste die Leiter von Klosterinstitutionen und lokale UFWD-Leiter in der TAR wie auch tibetischer Gebiete in vier Provinzen, die Zügel in den religiösen Institutionen tibetischer Regionen fester anzuziehen. Während der Versammlung bemerkte der Leiter des UFWD, Du Qingli, dass die patriotische und die Rechtserziehung verstärkt werden sollen, um die Mönche und Nonnen dazu zu bringen, sich an die Gesetze des Landes zu halten und freiwillig die Einheit der Nation, der Nationalitäten und die soziale Stabilität zu schützen ( 5 ). Recht auf Lebensunterhalt In Beijings Diskurs über Tibet gab es schon immer zwei Schwerpunkte: Einerseits den der Entwicklung, andererseits den der Stabilität. Da über 80 Prozent der Tibeter in ländlichen Gebieten leben, sind der großen Mehrheit der ethnischen Tibeter auf dem Land die Vorteile der Westlichen Entwicklungsstrategie nicht zugänglich. Nur wenig von dem für die Entwicklung vorgesehenen Geld sickerte zu den ärmsten Teilen der Gesellschaft durch. China behauptet zwar, den ökonomischen Rechten seiner Bevölkerung Vorrang zu geben, setzte in Tibet jedoch keine an deren Rechten und Bedürfnissen orientierten Entwicklungsansätze um, was extreme Schwierigkeiten für das Leben der Nomaden und Bauern mit sich brachte. Nachdem der UN-Sonderberichterstatter über das Recht auf Nahrung, Olivier De Schutter, seinen Besuch vom 15. bis 23. Dezember in der VR China beendet hatte, erklärte er der Regierung in seinem Fazit über die Umsiedlung zahlreicher tibetischer Nomaden im Rahmen der politischen Richtlinie Tiere entfernen, damit Gras wachsen kann ( Tuimu Huancao ), man solle die Nomaden nicht zwingen, ihr Vieh zu verkaufen, und sie nicht zwangsweise umsiedeln ( 6 ). Zehn Jahre nach dem vierten Arbeitsforum zu Tibet wurde vom 18. bis 20. Januar 2010 das fünfte Arbeitsforum in Beijing abgehalten. Präsident Hu Jintao und über 300 hochrangige Partei-, Regierungs- und Militärführer nahmen an der Versammlung teil. Erstmals schloss das fünfte Arbeitsforum zu Tibet im Gegensatz zu den vorangegangenen vier Arbeitsforen alle tibetischen Gebiete mit ein, die zu den Provinzen Sichuan, Qinghai, Gansu und Yunnan gehören. In dem Forum wurde festgelegt, dass die Politik in allen tibetischen Gebieten der VR China jeweils den regionalen Bedürfnissen angepasst werden solle. Nach zehn Jahren der ambitionierten Westlichen Entwicklungsstrategie haben die Behörden offenbar erkannt, dass die Kluft zwischen Arm und Reich größer geworden ist; dementsprechend besteht Ungleichheit in Bezug auf die sozialen Einrichtungen und das Bildungsniveau der Menschen. Das Fünfte Arbeitsforum zu Tibet betonte, dass man sich auf die Verbesserung der Lebensgrundlagen der ländlichen Bevölkerung konzentriere. Im Gegensatz zu früheren Arbeitsforen gab es im fünften Forum keine Listen von Großprojekten, obwohl es sehr gut sein kann, dass dies nur deswegen der Fall war, weil die aufwendigen Projekte mit hohen Kosten im zwölften Fünfjahresplan für die Jahre 2011 bis 2016 bekannt gegeben werden. Im Jahr 2010 verloren Tausende bei dem Erdbeben in Kyegudo ( chin. Jiegu ) und bei der Erdrutsch-Katastrophe in Drugchu ihr Leben. Während anzuerkennen ist, dass die Regierung bei der Nothilfe für das vom Erdbeben erschütterte Kyegudo sehr gute Unterstützung leistete, hat der Staat jedoch unglücklicherweise dem Dalai Lama den Zugang zu dem Gebiet verwehrt obwohl dieser direkt darum bat, die Region besuchen zu dürfen, um Gebete zu sprechen und die trauernden Familien zu trösten. Der Regierung wäre allerdings seitens der Tibeter wie auch international viel Bewunderung gewiss gewesen, hätte sie die Politik einmal beiseite geschoben und zugelassen, dass menschliche Emotionen und Spiritualität eine Verbindung eingehen. Der Schlüssel, das Herz und den Geist des tibetischen Volkes zu gewinnen, liegt darin, sich mit dem Dalai Lama zu verbinden. Der Staat sollte eine mutige Vision haben, die Tibet-Frage durch den Dialog mit dem Dalai Lama zu lösen und so ein stabiles Umfeld gewährleisten, in dem das tibetische und chinesische Volk in Harmonie leben können. ( 1 ) Der vollständige Bericht im pdf-Format kann heruntergeladen werden unter http://www.tchrd.org/publications/annual_reports/2010/ar2010.pdf ( 2 ) 20. November 2010 Tibeter wegen Demonstrationen von 2008 zum Tode mit Aufschub verurteilt, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/diir/2010/SonamTseringTodesurteil_20.11.html ( 3 ) 5. November 2010 Unfreiheit der Sprache: Chinesische Bildungspolitik für die tibetische Sprache tödlich, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2010/Tibetisch_bedroht_5.11.html ( 4 ) 11. Oktober 2010 Neue Bestimmungen für die Klöster in Tibet bezwecken, den Einfluss aus dem Ausland auszuschalten, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/ctc/2010/NeueRegeln_27.11.html ( 5 ) 21. August 2010 Konferenzen auf hoher Ebene über die öffentliche Sicherheit und die Aktivitäten der Klöster in Tibet, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2010/PSB-Konferenz.html ( 6 ) 23. Dezember 2010 UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf angemessene Ernährung: Tibetische Nomaden sollten nicht zwangsangesiedelt werden, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/ftc/2010/UN_Tib.Nomaden_23.12.html
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Tibetischer Mönch aus Dzoege in einem Krankenhaus in Chengdu verhaftetIGFM München
Das Public Security Bureau ( PSB ) des Bezirks Dzoege in der TAP Ngaba, Provinz Sichuan, nahm, wie Radio Voice of Tibet berichtete, am 15. Januar einen tibetischen Mönch fest.Soepa Gyatso, ein Mönch des Klosters Tenzar Drenpa in Dzoege war zusammen mit einem anderen Mönch zur ärztlichen Behandlung nach Chengdu gefahren. Die des PSB ...
Das Public Security Bureau ( PSB ) des Bezirks Dzoege in der TAP Ngaba, Provinz Sichuan, nahm, wie Radio Voice of Tibet berichtete, am 15. Januar einen tibetischen Mönch fest. Soepa Gyatso, ein Mönch des Klosters Tenzar Drenpa in Dzoege war zusammen mit einem anderen Mönch zur ärztlichen Behandlung nach Chengdu gefahren. Die Mitarbeiter des PSB nahmen Soepa ohne irgendeine Begründung oder Beschuldigung direkt im Krankenhaus fest. Ein aus Dzoege stammender Tibeter informierte den Radiosender, daß Soepa vor einigen Jahren in Indien gewesen sei. Er war bekannt für sein Engagement für das Gemeinwohl und arbeitete hart daran, in unserer Gegend ein Bewußtsein für die Umweltprobleme zu schaffen, verlautet aus der Quelle. Die chinesischen Behörden waren wohl der Ansicht, daß Soepa sich unter dem Einfluß des im Exil lebenden Dalai Lama aktiv in der Umweltbewegung betätige und gegen die Anbetung von Shugden agiere ( eine Gottheit, von deren Verehrung der Dalai Lama abrät ). China beschimpft das tibetische religiöse Oberhaupt regelmäßig, nennt ihn einen Separatisten und sperrt Tibeter ein, die sich zu ihm bekennen oder ihre Verehrung für ihn bekunden. Die Quelle fügte hinzu, Soepa sei schon vor einiger Zeit von dem dortigen PSB-Büro zu einem Verhör einbestellt und vor derartigen Aktivitäten gewarnt worden. Die Behörden drohten ihm mit der Strafverfolgung, falls er mit diesen Dingen nicht aufhöre. Es gibt keine Information darüber, wo er jetzt festgehalten wird. Quelle: Phayul, www.phayul.com
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Weckt Emotionen: Neuer LCD-TV von Changhong vereint Design-Erlebnis mit modernster Technologie (LF32F726)Der LF32F726 glänzt mit minimalistischem Design und hervorragenden Features.
Heute erwartet man von einem High-Tech-Gerät im Consumer-Bereich, dass es hervorragende Ausstattung, Bedienbarkeit und höchste Zuverlässigkeit mit zeitgemäßem Design verbindet. Das neue Modell LF32F726 von Changhong erweitert die Modellpalette des etablierten TV-Herstellers um ein weiteres Gerät in edlem Design und das in ...
Heute erwartet man von einem High-Tech-Gerät im Consumer-Bereich, dass es hervorragende Ausstattung, Bedienbarkeit und höchste Zuverlässigkeit mit zeitgemäßem Design verbindet. Das neue Modell LF32F726 von Changhong erweitert die Modellpalette des etablierten TV-Herstellers um ein weiteres Gerät in edlem Design und erfüllt das Bedürfnis nach Minimalismus in Verbindung mit höchster Funktionalität. In zurückhaltendem Schwarz vermählen sich hier Designstrenge und höchste Materialqualität zu einem Traumpaar. Ein silber-metallic-farbener Streifen an der Unterseite des TV-Rahmens, in dem die Bedientasten des Gerätes diskret verborgen sind, ergänzt das edle Erscheinungsbild. Das schmale Seitenprofil des TV misst mit 83 mm etwas mehr als bei den Ultra-Slim-Modellen, was jedoch zu einer spürbaren Verbesserung der Klangqualität führt. Der gläserne Sockel des Gerätes ist ein weiteres Gestaltungselement und ermöglicht eine flexible Positionierung. Der Bildschirm lässt sich so bis zu 15 Grad kippen und auf Wunsch natürlich auch an der Wand befestigen. Neueste Technologie für höchste Ansprüche Den LF32F726 von Changhong gibt es mit den Bildschirmgrößen 32 Zoll und 42 Zoll, jeweils im 16:9-Format für volles Kinoerlebnis. Das LCD-Display überzeugt mit kontrastreichen Farben, kristallklarer Wiedergabe und exzellenten Schwarzwerten. Die schnelle Reaktionszeit des Bildschirms garantiert eine schlierenfreie Wiedergabe auch actionreicher Szenen. Durch neueste Bildschirm-Technologie sind alle Bilder bis zu einem Betrachtungswinkel von 178 Grad perfekt sichtbar - damit ist mit dem Changhong LF32F726 ein hochqualitatives Seherlebnis auch unter sehr spitzen Winkeln möglich. Die beiden 8-Watt-Lautsprecher ermöglichen dank des größeren Resonanzraumes ein bassstarkes Klangerlebnis in Stereoqualität. Mit dem integrierten DVB-T- und DVB-C-Tuner lassen sich TV-Sendungen sowohl über Kabel als auch digital-terrestrisch empfangen. Eine große Anzahl von Eingängen machen den LF32F726 äußerst anschlussfreudig für externe Geräte und runden die Ausstattung sinnvoll ab. Changhong http://www.changhongeurope.com/de/de/ ist einer der größten Hersteller von LCD-Fernsehgeräten und Konsumelektronik in der ganzen Welt. Das Traditionsunternehmen mit Hauptsitz in Mianyang in der Provinz Sichuan im Südwesten Chinas wurde 1958 gegründet und stellt seit 1978 TV-Geräte her. Weltweit beschäftigt Changhong mehr als 30.000 Mitarbeiter in den USA, Europa, Australien, Russland, Südostasien und dem mittleren Osten. Das Motto von Changhong: Spitzentechnologie in hervorragender Qualität zu günstigen Preisen. Um diese Vorteile auch den Kunden auf dem europäischen Markt zur Verfügung stellen zu können, wurde im Jahre 2005 in Prag ( Tschechische Republik ) die Niederlassung von Changhong Europe gegründet und eine neue Fabrik gebaut. Hier können pro Jahr bis zu eine Million LCD-Bildschirme produziert werden. Mittlerweile verkauft Changhong Europe seine Qualitätsprodukte in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, der Slowakei, Polen, Litauen und anderen EU-Mitgliedsstaaten. Durch neue Produktionsanlagen und Verkaufskanäle ist Changhong mittlerweile zum weltweit drittgrößten Hersteller von Plasma-Bildschirmen avanciert. Kontakt: DeuMaer Service GmbH | Changhong Generalvertretung Deutschland Rene Lindner Westhafenstrasse 1 13353 Berlin + 49 30 810 32 92 - 0 rene.lindner@deumaer.de http://www.deumaer.de
Pressekontakt: Sergey Denisov Changhong Europe Electric s.r.o. Jankovcova 1114/23 170 00 Praha 7 Telefon: +420 242 408 846 EMail: sergey.denisov@changhongeurope.cz Internet: http://www.changhongeurope.com/de/de/
"Pemakoe, das letzte Paradies auf Erden, verschwindet"igfm München
Strassenanbindung des letzten per Auto noch nicht zugänglichen Bezirks Metok in Tibet1818 gründeten die Briten den Great Trigonometrical Survey, die Vorläuferorgansation des Survey of India ( der ältesten Abteilung der indischen Regierung: http://dst.gov.in/scientific_services/survey.htm ). Sie dachten, der beste Weg zur Eroberung ...
Strassenanbindung des letzten per Auto noch nicht zugänglichen Bezirks Metok in Tibet 1818 gründeten die Briten den Great Trigonometrical Survey, die Vorläuferorgansation des Survey of India ( der ältesten Abteilung der indischen Regierung: http://dst.gov.in/scientific_services/survey.htm ). Sie dachten, der beste Weg zur Eroberung des Subkontinents sei, ihn und das, was jenseits von ihm liegt, zu vermessen. Sie setzten ihre besten Landvermesser ein. George Everest, nach dem später der höchste Gipfel des Planeten benannt wurde, war einer von ihnen. Eines der Hauptziele der Vermessung war, eine bessere geographische Vorstellung von den entlegenen Himalaya-Regionen, besonders von Tibet, zu gewinnen. Die erfinderischen Engländer setzten Einheimische ( die sie pundits nannten ) ein, um das Dach der Welt zu vermessen ( und auszuspionieren ). Einer dieser pundits war der aus Sikkim gebürtige Kintup, alias KP. Er wurde mit einer besonderen Mission nach Tibet geschickt: Den Verlauf des Yarlung Tsangpo zu erforschen. Floß der mächtige südostwärts verlaufende Fluß wie der Mekong nach Burma oder floß er nach Indien. Nach mehreren abenteuerlichen Jahren ( ein paar Monate arbeitete er als Sklave in einem entlegenen Dorf in Südtibet ) fand der des Lesens und Schreibens unkundige KP heraus, dass der Yarlung Tsangpo und der Brahmaputra ein und derselbe Fluß sind. Eine Strecke von etwa 120 Meilen des Flusslaufes, über welche der Brahmaputra von einer Höhe von 12.000 Fuß auf 3.000 Fuß abfällt, konnte er jedoch nicht auskundschaften. KP versuchte, dem Fluß stromabwärts zu folgen, aber kam nur bis zu einer Pemakoe genannten Gegend, die 40 Meilen nördlich des britischen Territoriums in Assam ( dem heutigen Arunachal Pradesh ) liegt. KP versuchte dann, markierte Baumstämme den Fluß hinunterzuschicken, weil er sehen wollte, ob sie Assam erreichten. Unglücklicherweise konnte er seine Botschaft nicht nach Britisch-Indien vermitteln, und als er 1884 ( nach vier Jahren Wanderung über Gebirgspfade ) nach Assam zurückkehrte, glaubte ihm keiner seine Geschichte. Erst einige Jahre später fand das Vermessungsamt einige Baumstämme in Bengalen, und das machte KP berühmt. Am Vorabend des Besuchs des chinesischen Premier Wen Jiabao in Indien trumpften mehrere offizielle chinesische Websites mit der Nachricht auf, dass diese Gegend, die auch als Metok ( chin. Motuo ) bekannt ist, letztendlich geöffnet wurde. Das chinesische Fernsehen verkündete stolz: Motuo Traum des Anschlusses an die Außenwelt wird wahr. Ein CCTV-Reporter präzisierte: Motuo ist der einzige Bezirk unseres Landes, der noch nicht per Auto zugänglich ist. Der Bezirk befindet sich im Südosten der TAR. Wegen der harten natürlichen Gegebenheiten galt der Bau einer Straße dorthin früher als ein Traum. Jedoch soll in einer Woche der größte Tunnel fertig gestellt werden. Für den Motuo-Highway wird dann ein Traum wahr werden. Warum kam diese Nachricht, die ernste strategische Implikationen für Indien hat, und die Schlagzeilen in China machte, erst einen Tag vor Wens Ankunft in Delhi heraus? Das erinnert mich an AB Vajpayees Besuch in China im Februar 1979. Er war der erste indische Staatsmann, der Peking seit dem Krieg von 1962 besuchte. Mitten während seines Besuchs griff China Vietnam an. Bei seiner Rückkehr informierte der zukünftige Premierminister das Parlament: Als diese ernste Entwicklung durch Berichte bestätigt wurde, strich ich sofort den Rest meines Programms in China. Oder wieder während des Besuchs des indischen Präsidenten Venkataraman im Mai 1992: Der Besuch wurde überschattet von Pekings Beschluß, einen 420 Kilotonnen Nukleartest in einem vertikalen unterirdischen Schacht durchzuführen. Er soll einer der heftigsten seit Jahren gewesen sein. Warum hört Peking mit dieser Taktik nicht endlich auf? Ehe er nach Islamabad aufbrach, sprach der gute Wen mit indischen Journalisten. Er sagte ihnen: Ich weiß, dass es über 500 Zeitungen in Indien gibt, und dass das indische System auf Pressefreiheit beruht. Aber gleichzeitig glaube ich, dass die Medien eine größere Rolle bei der Förderung der Freundschaft zwischen unseren beiden Ländern spielen sollten. Verhilft jedoch eine laut hinausposaunte Ankündigung, dass die PLA bis in die entlegensten Winkel an der tibetisch-indischen Grenze vorgedrungen ist, dazu, die Freundschaft zu fördern? Oder war es nur eine Botschaft an Delhi, dass Peking im Falle eines Konflikts bereit ist? Xinhua berichtete: Der Bau eines Tunnels für eine Straße, die Tibets Bezirk Metok ( in späteren Verlautbarungen wurde der tibetische Name verwendet ) mit der Außenwelt verbindet, war vollendet, als das Gestein im letzten Abschnitt weggesprengt wurde. Die Mannschaft kündigte den Erfolg der Sprengung an, für die über 152 kg Sprengstoff eingesetzt wurden, und die Arbeiter trafen sich von beiden Seiten. Die Bauarbeiter brauchten über zwei Jahre, um den 3.310 km langen Galongla Tunnel, der in einer Höhe von 3.750 m verläuft, fertigzustellen. Er bildet einen Teil einer Fernstraße, die den Bezirk Metok mit der Außenwelt verbinden soll und die 2010 vollendet sind wird. Es mag schon stimmen, dass Metok der letzte Bezirk ohne eine Straßenanbindung in China war, aber wer würde glauben, dass all dieser Aufwand lediglich für eine winzige Bevölkerung von 11.000 Menschen getrieben wurde? Die 117 km lange Metok-Fernstraße wird die indische Grenze mit der Staatsstraße 318 verbinden, die in Shanghai beginnt und durch die Provinzen Zhejiang, Anhui, Hubai, Chongqing und Sichuan verlaufend über Lithang, Batang, Markham und Bomi Osttibet erreicht, dann nach Lhasa weiterführt und an der Grenze zu Nepal ( Zhangmu ) endet. Die neue Straße wird bei Bomi auf diese strategische Achse stoßen. Xinhua versicherte, dass der neue Tunnel die Fahrzeit dramatisch verkürzt, weil die Fahrt durch den Tunnel nur eine halbe Stunde dauern wird, wobei 90 km Straße zwischen dem Ende des Tunnels und dem Bezirk Metok, Präfektur Nyingchi, noch zu bauen sind. Die Stadt Nyingchi, die 200 km von Bomi entfernt liegt, wird bereits durch einen der größten Flugplätze in Tibet bedient. Er kann jährlich Hunderttausende von Touristen bewältigen, die von den Schluchten des Brahmaputra angezogen werden. Sogar noch bedenklicher: Ingenieure, die für das Projekt der Ableitung des Wassers des Yarlung Tsangpo nordwärts über Hunderte von Kilometern gebirgigen Geländes nach den nordwestlichen Provinzen Xinjiang und Gansu tätig waren, planten das Hauptwasserkraftwerk in der Gegend von Metok ( 1 ). Sie wussten, dass die Schluchten des Brahmaputra eines der höchsten Potentiale an Wasserkraft in der Welt bergen. Für Südasien und insbesondere für Indien sind die Kolossalität des Entwurfs und seine Nähe zu der indischen Grenze nicht zu leugnen. Es wird natürlich eine politische Entscheidung sein, aber die neue Straße macht sie nun praktisch denkbar. Für die Tibeter ist die Region eine der ursprünglichsten ihres Landes. Sie betrachten die Gegend um die große Flußbiegung des Brahmaputra als die Wohnstätte der Göttin Dorjee Pagmo, der Schutzgottheit Tibets. Viele glauben, dass Pemakoe ein heiliges Reich ist, das oft in ihren Schriften erwähnt wird: Das letzte verborgene Shangrila. Es heißt auch, dass der große trantrische Meister aus Indien Padmasambhava den Ort im 8. Jahrhundert besuchte und die dortigen Geister zähmte und ihnen auftrug, die spirituellen Schriften für zukünftige Generationen zu bewahren Diese Region empfängt im Unterschied zu anderen Teilen Tibets eine Menge Regen, und um die große Flußbiegung findet man die seltensten Pflanzen- und Tierarten. Obwohl noch nicht voll dokumentiert, räumt der chinesische Staat ein, dass die Gegend über 60% der biologischen Ressourcen des tibetischen Hochlands beherbergt. Es mag für China die Erfüllung eines Traumes sein, für Indien ist es ein Albtraum. Vor einigen Jahren, als Xi Jinping Parteisekretär der Provinz Zhejiang an der Ostküste Chinas war, erklärte er: Wir müssen Maos strategisches Konzept der Einheit von Soldaten und dem Volk umsetzen, daher sollten sowohl die Armee als auch die regionalen Zivilbehörden emsig alle Ressourcen koordinieren und bereithalten im Vorbereitung auf einen militärischen Kampf gegen Chinas Feinde. Es besteht kein Zweifel, daß die neue Straße noch ganz anderen als den offiziell vorgegebenen Zwecken dient ( 2 ). ( 1 ) Lesenswert ist die ausführliche und fundierte Recherche von Gabriel Lafitte, dem Entwicklungsexperten und Ökologieberater der tibetischen Regierung im Exil, über die im 12. Fünfjahresplan Chinas 2011-2015 geplanten Megastaudämme in Tibet und Hintergrundinformationen hierzu, die bei Phayul in der Rubrik Opinions unter dem Titel DAMMING TIBET TO SAVE CHINA: HYDROPOWERS COMING GOLDEN DECADE erschien: http://www.flexform.de/tkqoxcgc ( 2 ) 31. Dezember 2010 The End of Shangrila von Claude Arpi, http://www.indiandefencereview.com/geopolitics/The-end-of-Shangrila.html Quelle: Phayul, www.phayul.com, Artikel von Claude Arpi
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Tibetischer Mönch und Schriftsteller aus Kham in Lhasa verhaftetIGFM
Nach Auskunft des Abgeordneten des tibetischen Exilparlaments Geshe Monlam Tharchin nahm die chinesische Polizei am 29. Dezember 2010 einen tibetischen Schriftsteller in Lhasa fest.Der aus Chakra Palbar, unweit von Chamdo, in der ehemaligen Provinz Kham gebürtige Tenpa Lodoe, der unter dem Pseudonym Khang ga Khyampo schrieb, wurde von den des in ...
Nach Auskunft des Abgeordneten des tibetischen Exilparlaments Geshe Monlam Tharchin nahm die chinesische Polizei am 29. Dezember 2010 einen tibetischen Schriftsteller in Lhasa fest. Der aus Chakra Palbar, unweit von Chamdo, in der ehemaligen Provinz Kham gebürtige Tenpa Lodoe, der unter dem Pseudonym Khang ga Khyampo schrieb, wurde von den Mitarbeitern des Public Security Bureau in Lhasa zusammen mit einem Freund festgenommen. Den Freund ließen sie jedoch noch am selben Tag wieder frei. Lodoe erwarb sein Wissen in buddhistischer Philosophie im Kloster Palyul Ngagyur Densa Chenmo, dem Hauptkloster der Nyingmapa-Schulrichtung. Er gab ein Journal namens Vorwärtsschreiten ( Duenkyoed ) heraus und war ein angesehenes Mitglied der Kulturgesellschaft des Bezirks Palbar ( Lobkul tsokpa ). Zusammen mit anderen Mönchen gründete er eine Gruppe namens Der Zustand des Schneebergs ( Khangrii nesbab tsokpa ). Tenpa Lodoe tat sich mit dem ehrwürdigen Goyon, dem Herausgeber der Zeitschrift Seele der antiken Könige ( Purgyal kyi namshey ) zusammen und organisierte mehrere Konferenzen und Diskussionsforen an verschiedenen Orten Tibets. Am 24. Januar 2010 fand eine Schriftstellerkonferenz unter dem Motto Auf der Suche nach intellektuellen Eigentumsrechten ( Tsomrig gyi dakwang tsolwa ) in Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, statt. Sein Freund Goyon, ein bekannter tibetischer Autor, wurde am 5. Juni 2010 festgenommen und einem harschen Verhör unterzogen. Die Peiniger wollten genaue Informationen über seine derzeitige Arbeit und eventuelle politische Inhalte aus ihm herauspressen. Sie schlugen ihn fortwährend und setzten ihm ihre geladenen Pistolen auf die Stirn. Als er schließlich aus der Haft entlassen wurde, war er in einem üblen Zustand ( 1 ). Zuletzt veranstaltete Lodoe am 20. Dezember 2010 im Tashi Delek Hotel in Palyul ein Diskussionsforum Über die Lage Tibets ( Khangrii nesbab lengwa ). Lodoe ist auch Autor zweier Bücher Meine Reise ins Ausland ( Nga miyul dodhue ) und Blick unter dem Mönchsgewand hervor ( Szen og ghi chimig ). Vor kurzem informierte er einen Freund per Telefon, daß die chinesischen Behörden seine Aktivitäten genau überwachten. Gegenwärtig wird er in einem Gefängnis in Lhasa festgehalten, weitere Einzelheiten wurden nicht bekannt. Die Behörden in seiner Heimatstadt beschlagnahmten seinen Laptop, seine buddhistischen Schriften und Druckstöcke. Lodoe hatte nämlich vor kurzem eine kleine Druckerei in seiner Heimat gestartet, fügte Geshe Tharchin hinzu. Seine Angehörigen und Freunde machten sich große Sorgen wegen seiner Verhaftung, denn sie wissen nicht, wo er genau festgehalten wird. ( 1 ) 6. Juni 2010, Zwei tibetische Schriftsteller von chinesischer Polizei grausam mißhandelt, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/ctc/2010/GoyonThuptenGedun_9.6.html Quelle: Phayul, www.phayul.com
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Drei tibetische Schriftsteller aus Ngaba in einem Willkürverfahren verurteiltIGFM München
Die drei Angeklagten wurden ohne die gesetzlich vorgeschriebene Verteidigung verurteilt.Chinesische Behörden verurteilten drei, im Sommer dieses Jahres festgenommene tibetische Schriftsteller wegen Aufhetzung zur Spaltung der Nation zu drei bzw. vier Jahren Gefängnis. Die drei Jangtse Donkho, Buddha und Kalsang Jinpa wurden am 28. Oktober ...
Die drei Angeklagten wurden ohne die gesetzlich vorgeschriebene Verteidigung verurteilt. Chinesische Behörden verurteilten drei, im Sommer dieses Jahres festgenommene tibetische Schriftsteller wegen Aufhetzung zur Spaltung der Nation zu drei bzw. vier Jahren Gefängnis. Die drei Jangtse Donkho, Buddha und Kalsang Jinpa wurden am 28. Oktober vor das Mittlere Volksgericht von Aba ( tib. Ngaba ) gestellt, aber erst am 30. Dezember erfolgte der Urteilsspruch. Jangtse Donkho und Buddha bekamen vier Jahre und Kalsang Jinpa drei Jahre Gefängnis, verlautet aus einer Quelle in Tibet. Die Verurteilung erfolgte, ohne daß die Angeklagten den Beistand ihrer Anwälte oder Angehörigen erfahren hätten. Keiner der Schriftsteller noch ihre Anwälte oder Familienmitglieder durften bei der Urteilsverkündung eine Aussage machen. Als der Richter die in dem Gerichtssaal Anwesenden aufforderte, sich zu erheben, blieben die drei demonstrativ sitzen. Als er verkündete, daß Jangtse Donkho zu vier Jahren verurteilt wurde, klatschte dieser. Dies könnte eine sarkastische Geste gegen das Urteil sein, fuhr die Quelle fort. Die anderen beiden schwiegen. Sie haben 15 Tage Zeit, um Berufung einzulegen. Die drei wurden im Juni und Juli festgenommen und vor allem auf Grund ihrer Artikel über die Protestbewegung von 2008, die sie in einem Magazin namens Shar Dungri ( Östlicher Schneeberg ) veröffentlichten, angeklagt ( 1 ). Während der Gerichtsverhandlung, die einen halben Tag dauerte, erklärten alle drei ihre Unschuld. Buddha hatte in fließendem Chinesisch vor Gericht ausgesagt, daß solche Artikel von der Art, wie er und die anderen sie schrieben, auch von Han-Chinesen veröffentlicht worden seien. Die strafrechtliche Verfolgung gegen sie sei voreingenommen, und sie würden nur wegen ihrer Volkszugehörigkeit bestraft. Er warf den Behörden vor, Ungerechtigkeit unter den Nationalitäten walten zu lassen. Die anderen zwei Männer sprachen zu ihrer Verteidigung auf Tibetisch, aber Augenzeugen zufolge gab der Dolmetscher ihre Aussagen nicht korrekt wieder. Gemäß eines dieses Jahr von International Campaign for Tibet ( ICT ) veröffentlichten Berichtes hat China seit der Protestwelle, die vor zwei Jahren über Tibet hinwegfegte, Dutzende von Schriftstellern, Künstlern, Sängern und Lehrern hinter Gitter gesetzt, weil sie sich zu ihrer nationalen tibetischen Identität bekannten und Bürgerrechte einforderten ( 2 ). ( 1 ) 5. November 2010, Drei früher verhaftete Schriftsteller aus Ngaba vor Gericht gestellt http://www.igfm-muenchen.de/tibet/RFA/2010/TibetanWriters_5.11.html ( 2 ) 10 May 2010, A Raging Storm, http://www.savetibet.org/files/documents/Raging_Storm_complete.pdf
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"digital home" vergibt erneut ein "sehr gut" an HD-LCD-TV (LF32F716D) von ChanghongDer 32-Zoll-Fernseher LF32F716D überzeugte die Tester auf ganzer Linie
Das Magazin digital home http://www.digitalhome-magazin.de/ hat in Ausgabe 1/2011 erneut einen Full-HD-LCD-Fernseher von Changhong getestet. Mit ausgezeichnetem Ergebnis: Der LF32F716D erhielt die Bewertung "sehr gut" ( Note 1,6 ). Die Tester hoben vor allem die sehr gute Ausstattung, den attraktiven Preis und nicht zuletzt die hervor, ohne ...
Das Magazin digital home http://www.digitalhome-magazin.de/ hat in Ausgabe 1/2011 erneut einen Full-HD-LCD-Fernseher von Changhong getestet. Mit ausgezeichnetem Ergebnis: Der LF32F716D erhielt die Bewertung "sehr gut" ( Note 1,6 ). Die Tester hoben vor allem die sehr gute Ausstattung, den attraktiven Preis und nicht zuletzt die Möglichkeit hervor, Fernsehsendungen ohne einen zusätzlichen HD-Recorder digital mitzuschneiden. Üppige Ausstattung, lichtstarke Bilder Der LF32F716D sucht in seiner Preisklasse seinesgleichen. Dafür sorgen neben den nochmals erweiterten Anschlussmöglichkeiten und der HDTV-Auflösung von vollen 1920 x 1080 Pixeln bei 32 Zoll einige innovative Extras. DVB-T-, -C- und Analogempfang sorgen für uneingeschränkte Nutzung des Gerätes auch an digitalen Kabelanschlüssen. Viermal HDMI, ein optischer Digitalausgang, zwei Scart- und Komponenteneingänge sowie A/V-Anschlüsse bieten eine hohe Anschlussfreudigkeit, die keine Wünsche offen lässt. Über zwei zusätzliche USB-2.0-Schnittstellen lassen sich Musikdateien, Fotos und Videos problemlos wiedergeben und verwalten. Diese Anschlüsse sorgen zusätzlich für die interessante Möglichkeit, Sendungen zeitversetzt anzuschauen und sogar aufzuzeichnen. Dafür braucht man lediglich ein USB-2.0-fähiges Speichermedium, was bei entsprechender Lese-Schreib-Geschwindigkeit sogar ein USB-Stick sein kann. Auf 4 GB Speicher passen hier ca. zwei Stunden SD-TV-Aufnahme. Auch in hellen Räumen sorgt die kontraststarke Abbildung des LF32F716D für eine sehr gute Bilddarstellung. Besonders die HDMI-Eingänge bieten in Kombination mit DVD- und Blu-ray-Playern ausgezeichnete Bildqualität. Durch die 100-Hz-Dynaclear-Technik werden dabei Bewegungen flüssig und flimmerfrei wiedergegeben. Mehr Details zum getesteten LCD-TV gibt es auf der Website von Changhong Europe unter http://www.changhongeurope.com/lcd-tv-lf32f716d Changhong - Unternehmen mit Tradition: Das Traditionsunternehmen mit Hauptsitz in Mianyang in der Provinz Sichuan im Südwesten Chinas wurde 1958 gegründet und stellt seit 1978 TV-Geräte her. Weltweit beschäftigt Changhong mehr als 30.000 Mitarbeiter in den USA, Europa, Australien, Russland, Südostasien und dem mittleren Osten. Das Motto von Changhong: Spitzentechnologie in hervorragender Qualität zu günstigen Preisen. Um diese Vorteile auch den Kunden auf dem europäischen Markt zur Verfügung stellen zu können, wurde im Jahre 2005 in Prag ( Tschechische Republik ) die Niederlassung von Changhong Europe gegründet und eine neue Fabrik gebaut. Hier können pro Jahr bis zu eine Million LCD-Bildschirme produziert werden. Mittlerweile verkauft Changhong Europe seine Qualitätsprodukte erfolgreich in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, der Slowakei, Polen, Litauen und anderen EU-Mitgliedsstaaten. Mehr über das Unternehmen: http://www.changhongeurope.com/de/de
Pressekontakt: Sergey Denisov Changhong Europe Electric s.r.o. Jankovcova 1114/23 170 00 Praha 7 Telefon: +420 242 408 846 EMail: sergey.denisov@changhongeurope.cz Internet: http://www.changhongeurope.com/de/de
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