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Wild Boys gelingt Transfercoup Hofverberg wird Chemnitzer
In letzter Zeit wurde ja soviel spekuliert, ob Esbjörn Hofverberg in Chemnitz spielen wird oder nicht oder ein anderer Kracher kommt. Nun ist es Gewissheit: der südkoreanische Schwede mit deutschem Pass wird in der kommenden Saison das Chemnitzer Trikot mit der Rückennummer 39 tragen.Damit schließen die Verantwortlichen mit dem von ...
In letzter Zeit wurde ja soviel spekuliert, ob Esbjörn Hofverberg in Chemnitz spielen wird oder nicht oder ein anderer Kracher kommt. Nun ist es Gewissheit: der südkoreanische Schwede mit deutschem Pass wird in der kommenden Saison das Chemnitzer Trikot mit der Rückennummer 39 tragen. Damit schließen die Verantwortlichen mit dem Wunschspieler von Coach Mannix Wolf die Personalplanungen ab. Esbjörn ist zwar als Allrounder einsetzbar, soll aber in Chemnitz als Stürmer für Gefahr vor den gegnerischen Toren sorgen. Der ehemalige Crimmitschauer Publikumsliebling spielte zuletzt bei den Blue Devils Weiden, die dann auch gleich am nächsten Wochenende als Gegner zweimal die Schläger mit den Wild Boys kreuzen werden., am 24.9. im Heimspiel in Weiden, dann am 25.9.2010 bei der offiziellen Saisoneröffnung in Chemnitz.. Esa, wie er freundschaftlich genannt wird, begann seine Profikarriere in Schweden, wo er in der ersten Divison spielte. Nach einen ersten Gastspiel in Deutschland zog es ihn zunächst noch einmal nach Schweden zurück. Über Grefrath und Herford landete er schließlich in Crimmitschau, wo erst unlängst beim Spiel der Traditionsmannschaften wieder ins rot-weiße Trikot schlüpfte. Es folgten zwei Jahre bei den Blue Lions Leipzig. In der letzten Saison führte sein Weg dann nach Weiden, wo er maßgeblich Anteil am Aufstieg der Franken in die Bayernliga hatte. Nun im Alter von fast 40 Jahren ( geb.07.10.1970 ), stellt er sich in Chemnitz noch einmal einer neuen Herausforderung. Neben dem Eishockey spielt Esa auch erfolgreich Tennis und Golf und hätte sicher auch die Schlittschuhe an den berühmten Nagel hängen können, doch er fühlt sich noch fit und möchte mit der insgesamt jungen Chemnitzer Mannschaft etwas bewegen. Esbjörn Hofverberg 1988/89 Clemensnäs ( 1.Divison SWE ) 1995/96 Skelleftea AIK ( 1.Divison SWE ) 1996 1999 Grefrather EV ( 1.Liga Nord, 1. Bundesliga ) 1999/00 Skelleftea AIK ( Allsvenskan North ) Grefrather EV 2000/01 Herforder EC ( Oberliga Nord ) 2001 2006 ETC Crimmitschau ( 2.Bundesliga, Oberliga ) 2006 2009 Blue Lions Leipzig ( Regionalliga, Oberliga ) 2009/10 Blue Devils Weiden ( Landesliga Bayern ) 2007 Regionalligameister Nord/Ost 2007 Hockey News-player award ( Best Defender - Regionalliga Nord/Ost )
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Saisoneröffnung der Wild Boys steht
Für die, schon lange, für den 25.09.10 feststehende Saisoneröffnung wurde nun mit den Blue Devils Weiden ein Top-Gegner gefunden.Zwar würden die Verantwortlichen den Fans gerne mal ein Team der 2.Bundesliga oder der Oberliga Süd präsentieren, aber leider stehen diese Teams bereits im Punktspielbetrieb, da dort Eis zur und ...
Für die, schon lange, für den 25.09.10 feststehende Saisoneröffnung wurde nun mit den Blue Devils Weiden ein Top-Gegner gefunden. Zwar würden die Verantwortlichen den Fans gerne mal ein Team der 2.Bundesliga oder der Oberliga Süd präsentieren, aber leider stehen diese Teams bereits im Punktspielbetrieb, da dort frühzeitiger Eis zur Verfügung steht und somit auch die Vorbereitungsspiele früher beginnen können. Die Blue Devils spielten in der Oberliga und zwischen 2003 und 2005 sogar in der 2.Bundeliga. 2008 zog sich der Verein aus finanziellen Gründen in die Landesliga Bayern zurück und schaffte letzte Saison als Tabellenerster der Aufstiegsrunde den Sprung in die Bayernliga. Mit dem Deutsch-Tschechen David Musial ( u.a. DEL Champion mit Krefeld 2003 ), der als Spielertrainer fungiert, und dem Finne Miikka Jäske, der schon 2006 08 in Weiden spielte, wurden zwei Hochkaräter für die Aktion Klassenerhalt geholt. Aber das Spiel gegen Weiden ist noch längst nicht alles was sich die Chemnitzer Eishockeymacher einfallen ließen. Denn zum ersten Mal findet die Saisoneröffnung am Wunschtag Samstag statt und ist auf ein ganztägiges Programm ausgerichtet. Den Auftakt machen die Nachwuchscracks ( 8 12:00 Uhr ), gefolgt vom ersten Chemnitzer Eisfussball-Turnier ( 12:30 16:30 Uhr ), ehe dann um 17:00 Uhr das Spiel der Wild Boys gegen die Blue Devils steigt. Im Anschluss gibt es noch im für alle Vereinsmitglieder und Fans eine Party im Stadion. Am 08.10.10 steigt dann um 20:00 Uhr das Rückspiel im Eisstadion Weiden.
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Wild Boys wollen sich mit Sieg aus der Saison verabschieden
Zum letzten Punktspiel der Saison 2009/10 empfangen die Wild Boys am kommenden Freitag, den 26.03.10 ( 20:00 Uhr ) das Team von Tornado Niesky. Zum dem, vom Deko-Flor-Service Heike Hösel präsentierten, Spiel haben sich die Chemnitzer Eishockeymacher noch einmal etwas was ganz Besonderes einfallen lassen.So steht der Abend unter dem Motto and ...
Zum letzten Punktspiel der Saison 2009/10 empfangen die Wild Boys am kommenden Freitag, den 26.03.10 ( 20:00 Uhr ) das Team von Tornado Niesky. Zum dem, vom Deko-Flor-Service Heike Hösel präsentierten, Spiel haben sich die Chemnitzer Eishockeymacher noch einmal etwas was ganz Besonderes einfallen lassen. So steht der Abend unter dem Motto "Rock and Ice". Dabei spielt das Chemnitzer Urgestein Ecke Bauer mit seiner Band Bauerplay Live in der Eissporthalle. Eine Premiere die, wohl im Chemnitzer Sport, ihres Gleichen sucht. Bereits ab 19:15 Uhr ist der erste Act geplant. Später wird die Band noch in den Drittelpausen und nach dem Spiel ihr Können zum Besten geben. Vor dem Spiel sollten eigentlich auch die erfolgreichen Nachwuchscracks der Chemnitzer geehrt werden. Doch auf Grund des KnabenGASAG-Cup in Berlin und des U-11 Turniers in Innsbruck, werden die jungen Cracks wohl nicht auf dem Eis in Chemnitz stehen. Für beide Teams ist es ja der Saisonabschluss und da wollen sie ausgeschlafen und fit sein. Doch nun zur letzten Partie der Wild Boys. Mit Tornado Niesky kommt das Team nach Chemnitz, welches seit dem letzten Wochenende den dritten Tabellenplatz sicher hat und so geht es für beide Teams um gar nichts mehr. Eine Tatsache, die auf ein schönes Spiel hoffen lässt. Nach zwei Penaltyniederlagen und dem 2:6 beim letzten Spiel wollen die Wild Boys nun das letzte Spiel für sich gestalten und so für einen versöhnlichen Saisonabschluss sorgen. Am Rande der Partie werden die Gewinner der Jahresverlosung, welche zum letzten Spiel ermittelt worden, ihre Preise bekommen. In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal drauf hinweisen, dass Alle die noch ihren Losabschnitt besitzen an diesem Tag gegen Vorlage nur 1,- Euro Eintritt bezahlen müssen. Preise Puckspiel: 1. Restaurantgutschein ( 3 GängeMenü f. 2 Pers. ) 2. Gutschein Forsthaus Grüna 3. Gutschein für Diebels Fasskeller & Cafe 4. Biergläser von Braustolz 5. Spielplakat der Wild Boys mit Autogrammen Am Sonntag, den 28.03.10 ( ab 16:30 Uhr ) findet dann die traditionelle Abschlussfeier in der Scheune an der Felsendome statt. Dazu lädt der Vorstand des ERV Chemnitz neben den Aktiven des Vereins auch alle Sponsoren, Förderer, ehrenamtlichen Helfer und Fans ein.
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Wild Boys verlieren zu hoch
Die Wild Boys verloren ihr letztes Auswärtsspiel der Saison in Jonsdorf mit 3:7 ( 0:2,1:1,2:4 ) und können so die rote Laterne nicht mehr an die Preussen abgeben. Vor dem Spiel gab es viele Parallelen zur Vorsaison. Wie schon vor einem Jahr war es das letzte Auswärtsspiel der Chemnitzer und auch die Spielerdecke war damals sehr klein. So ...
Die Wild Boys verloren ihr letztes Auswärtsspiel der Saison in Jonsdorf mit 3:7 ( 0:2,1:1,2:4 ) und können so die rote Laterne nicht mehr an die Preussen abgeben.
Vor dem Spiel gab es viele Parallelen zur Vorsaison. Wie schon vor einem Jahr war es das letzte Auswärtsspiel der Chemnitzer und auch die Spielerdecke war damals sehr klein. So auch diesmal, denn Mannix Wolf musste auf Tim Schnelle, Jan Letzsch, Klemens Kohlstrunk, Thorsten Fischer und Markus Maaßen verzichten. Trotz dieser schlechten Voraussetzung machten sich die Chemnitzer vor 349 Zuschauern schnell ans Werk und genossen gleich in der ersten Minute eine Überzahl, welche aber nicht das frühe Tor brachte. Besser machten es da schon die Falken. Toni Klante zog einfach mal von der blauen Linie ab und schon stand es 1:0. Als dann wenig später David Nicolai die erste Chemnitzer Strafe absitzen durfte, war es Pavel Vait der auf 2:0 erhöhte. Doch die Chemnitzer wollten sich nicht einfach ergeben und kamen besser ins Spiel zumal Falkenstürmer Hähnel für 2*2 auf die Strafbank musste. In dieser Phase stand aber die Falkenabwehr sicher und so blieb es vorerst beim 2:0. In der Schlussphase des Drittel machten die Chemnitzer noch einmal Druck. Leider stand ihnen Fortuna nicht zur Seite. Erst knallte ein Schuss von Kevin Geier an die Latte, dann wurde auch noch ein Treffer wegen angeblichen Torraumabseits nicht gegeben. So ging es also mit 2:0 in die Kabine. Mit dem Schwung der letzten Minuten des ersten Drittels begann die Wild Boys auch den Mittelabschnitt. Ein ums andere Mal tauchten sie vor dem Falkengehäuse auf, konnten aber Kasarek immer noch nicht überwinden. Dann das 3:0 der Jonsdorfer, welches unglücklicher- weise drei Sekunden nach einer überstandenen Unterzahl fiel. Torschütze dieses Treffers war Kohl. Nicht mal eine Minute später war es Torsten Hofmann, der den ersten Chemnitzer Treffer erzielte. Als die Chemnitzer ein weiteres Mal die Hände oben hatten, gab der Schiedsrichter erneut kein Tor. Vor der Pause dann noch mal Powerplay für die Wild Boys, die sich diesmal richtig festsetzen konnten aber im Abschluss das nötige Glück vermissen ließen. So gingen die Falken wieder mit einer Zwei-Tore-Führung in die Pause, zumal auch in diesen Drittel einmal der Pfosten für die Jonsdorfer rettete. Zu Beginn des letzten Drittels waren wieder die Chemnitzer das aktivere Team und wurden endlich belohnt. Toni Uhlig legte auf Adrian Sosa auf und schon war der Anschluss hergestellt. Chemnitz war nun drauf und dran den Ausgleich zu erzielen, da machte ein Fehler bei eigener Überzahl alle Mühen zu Nichte. Ein Fehlpass brachte die Scheibe zu Pesek, der allein aufs Chemnitzer Tor zulief und trotz Foul an ihm das 4:2 erzielte. Das sollte es noch nicht gewesen sein dachte sich wohl Losch, als er nur ganze 35 Sekunden später, bei doppelter Überzahl, mit einem Blueliner den erneuten Anschluss erzielte. Nun blieben den Chemnitzern noch fast zwei Minuten um diese Überzahl zum Ausgleich zu nutzen. Leider verstrich die Zeit ungenutzt. In den letzten zehn Minuten waren die Falken wieder besser dabei und machten durch Marnota das 5:3. Kurz darauf wieder Überzahl für die Wild Boys, aber es sollte wieder nicht klappen. In der 54.Minute folgte dann die endgültige Entscheidung. Wie schon in Berlin sorgte ein schlechter Chemnitzer Wechsel für ein Tor der Gegner. Nutznießer dieser Situation war wiederum Pesek der mit 6:3 alles klar machte. Den Schlusspunkt setze dann Rößler mit seinem Treffer zum 7:3 Endstand. Am Ende spiegelte das Ergebnis zwar nicht das Spiel wieder, denn mit etwas mehr Glück und Geschick wäre hier wirklich etwas zu holen gewesen. Nun gilt es am nächsten Freitag sich mit einem guten Spiel von den Fans in die Sommerpause zu verabschieden und möglichst noch einmal das Eis als Sieger zu verlassen. Wild Boys Chemnitz Tor: Jistel Verteidigung: Schenkel, Dvorak, Nicolai,D., Seidl, Rutsatz Sturm: Losch, Michel, Vymazal, Rentzsch, Sosa, Geier, Stiegler, Uhlig, Hofmann Jonsdorfer Falken - Wild Boys Chemnitz 7:3 ( 2:0,1:1,4:2 ) 1:0 ( 4:13 ) Klante ( Wolters ) 2:0 ( 5:37 ) Vait ( Neumann, Pesek ) 5-4 PP 3:0 ( 35:22 ) Kohl ( Rösler, Wiecki ) 3:1 ( 36:16 ) Hofmann ( Rentzsch, Seidl ) 3:2 ( 42:13 ) Sosa ( Uhlig ) 4:2 ( 45:57 ) Pesek 4-5 UZ 4:3 ( 46:33 ) Losch ( Vymazal ) 5-4 PP 5:3 ( 49:57 ) Marnota ( Pesek, Kohl ) 6:3 ( 53:48 ) Pesek ( Havlik ) 7:3 ( 56:19 ) Rösler ( Wiecki, Heyer ) 4-5 UZ Strafen: 22 / 12
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Wild Boys wollen letzte Chance nutzen
Am kommenden Samstag, den 20.03.10 ( 18:00 Uhr ) geht es für die Wild Boys im Jonsdorfer Falkenhorst um die letzte Chance, doch noch die rote Laterne los zu werden.So werden die Chemnitzer nur mit dem Ziel eines Sieges nach Jonsdorf reisen, auch wenn dies alles andere als einfach wird. Denn immerhin fehlen wegen ihrer Spielstrafen in Berlin, mit ...
Am kommenden Samstag, den 20.03.10 ( 18:00 Uhr ) geht es für die Wild Boys im Jonsdorfer Falkenhorst um die letzte Chance, doch noch die rote Laterne los zu werden. So werden die Chemnitzer nur mit dem Ziel eines Sieges nach Jonsdorf reisen, auch wenn dies alles andere als einfach wird. Denn immerhin fehlen wegen ihrer Spielstrafen in Berlin, mit Klemens Kohlstrunk und Thorsten Fischer, gleich zwei Verteidiger. Doch in Jonsdorf sahen die Wild Boys,bis auf wenige Ausnahmen, immer gut aus. Von neun Punkt- und Pokalspielen, konnten die Chemnitzer fünf für sich entscheiden. So auch die erste Partie in dieser Saison, als das Team von Mannix Wolf das Eis mit einem 3:2 verließ. Aber auch die Jonsdorfer wollen ihr, vielleicht letztes, Heimspiel gewinnen und sich für die Niederlage revanchieren. Das die Jonsdorfer zu Hause stark sind zeigten sie erst unlängst beim 2:3 n.P. gegen Halle und mit einem klaren 8:1 Sieg gegen Erfurt. Doch warum nun vielleicht das letzte Heimspiel? Dies ist schnell erklärt. Es war der 09.01.10 als Leipzig sein Spiel in Jonsdorf absagte. Nun ist dies für den 02.04.10 zwar neu angesetzt, aber ob es stattfindet steht in den Sternen. Grund dafür sind die am 31.03.10 auslaufenden Spielerverträge bei den insolventen Blue Lions.
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Turnier um den Kieselstein-Cup
Der ERV Chemnitz 07 e.V. veranstaltet am Freitag, den 19.03.2010 ,ab 19:30 Uhr ein Saisonabschlussturnier mit Eishockeymannschaften aus der Region.Der Kieselstein-Cup ,der erstmals ausgetragen wird, gilt für die teilnehmenden Mannschaften ( SV Rudelswalde, Kuhschnappler Hechte, Kieselstein Cracks, ERV07 and Friends )als Abschluss der Wintersaison ...
Der ERV Chemnitz 07 e.V. veranstaltet am Freitag, den 19.03.2010 ,ab 19:30 Uhr ein Saisonabschlussturnier mit Eishockeymannschaften aus der Region. Der Kieselstein-Cup ,der erstmals ausgetragen wird, gilt für die teilnehmenden Mannschaften ( SV Rudelswalde, Kuhschnappler Hechte, Kieselstein Cracks, ERV07 and Friends )als Abschluss der Wintersaison und soll zu einer guten Tradition werden. Sowohl die Kieselstein Cracks als auch die Kuhschnappler Hechte sind Hobbyteams des ERV Chemnitz. Während die Kieselsteine, in deren Reihen eine große Anzahl ehemaliger Wild Boys steht, in der Dorfteichliga spielen, beschränken sich die Hechte auf einzelne Turniere. Für die Kieselsteine ist die Saison 2009/10 mehr als erfolgreich verlaufen, denn nach Abschluss der Meisterschaft steht man ungeschlagen auf dem Platz an der Sonne. Der ehemalige Sachsenligist SV Rudelswalde, spielt im Reebok CCM CUP, wo man aktuell das Finale erreicht hat und dort gegen die SG Frankenhausen ran muss. Wer sich hinter dem Team ERV 07 and Friends versteckt ,wird bis Freitag wohl ein Geheimnis bleiben. Gesponsert wird der Siegerpokal von der Kieselstein Group. Die Unternehmen der in Chemnitz ansässigen Kieselstein Group beliefern mehr als 600 Kunden in 46 Ländern der Welt mit individuellen Drahtbearbeitungsmaschinen zum Ziehen bzw. Ziehschälen. Zudem werden verschiedene Drahtprodukte wie Gewebe und Förderbänder produziert. Kieselstein Cracks - Kuhschnappler Hechte ( 19:50 Uhr ) ERV 07 and Friends - SV Rudelswalde ( 20:25 Uhr ) Kieselstein Cracks - SV Rudelswalde ( 21:10 Uhr ) ERV 07 and Friends - Kuhschnappler Hechte ( 21:45 Uhr ) SV Rudelswalde - Kuhschnappler Hechte ( 22:30 Uhr ) ERV 07 and Friends - Kieselstein Cracks ( 23:05 Uhr )
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Eigene Überzahl und Schiries bringen Niederlage
Es begann schon mit einem schlechten Omen.Die Mannschaft musste mit dem CFC-Bus nach Berlin fahren, was schon in der Vergangenheit nicht mit einem positiven Ergebnis belohnt wurde. Doch nun zur Chronologie des Spieles: Im Sonntagspiel bei den Preussen verpassten die Chemnitzer, durch eine 4:8 ( 1:2,2:4,1:1 ) Niederlage, sich von den Berlinern absetzten ...
Es begann schon mit einem schlechten Omen. Die Mannschaft musste mit dem CFC-Bus nach Berlin fahren, was schon in der Vergangenheit nicht mit einem positiven Ergebnis belohnt wurde. Doch nun zur Chronologie des Spieles: Im Sonntagspiel bei den Preussen verpassten die Chemnitzer, durch eine 4:8 ( 1:2,2:4,1:1 ) Niederlage, sich von den Berlinern absetzten zu können. Beide Teams wussten um die Bedeutung dieses Spieles und die Wild Boys begannen mutig nach Vorne und erzielten nicht unverdient das frühe 1:0 durch Kevin Geier. Es sah zunächst auch so aus, als ob die Chemnitzer weiterhin ihr Spiel spielen könnten. Jedoch Mitte des Drittels riss unverständlicher Weise der Spielfaden und Fadejevs gelang in Überzahl der 1:1 Ausgleich. Bei eigener Überzahl fiel dann auch noch der Führungstreffer der Berliner, was auch noch unter tätiger Mithilfe der Chemnitzer Hintermannschaft geschah. In der Rückwärtsbewegung wurde unverständlicherweise gewechselt, Jan Schertz sträflich übersehen und die sich daraus ergebene Chance ließ der Routinier natürlich nicht ungenutzt. Er lief allein auf den Chemnitzer Goalie Jan Letzsch zu und verwandelte sicher zum 2:1. Nicht mal zwei Minuten später wieder ein Aussetzer der Verteidigung und schon stand es 3:1. Diesmal lies man Jentzsch völlig frei stehen und auch er bedankte sich für dieses Geschenk. Wer von den nur 145 Zuschauern, darunter 15 Chemnitzer, dachte eine Pausenpredigt würde die Chemnitzer wieder zurück ins Spiel bringen, sah sich leider getäuscht. Die Preussen schafften es, sich durch zwei weitere Treffer von Jentzsch auf 5:1 abzusetzen. Allerdings lebten die Chemnitz noch und so gelang Tobias Rentzsch nur 17 Sekunden später der zweite Chemnitzer Treffer und es keimte wieder Hoffnung auf. Zumal der dreifache Torschütze Jentzsch für zwei Minuten auf die Strafbank musste. Die Wild Boys riskierten nun nicht nur viel, sondern sogar zu viel. Denn in eben diesen zwei Minuten, kassierten sie zwei Konter und die Preussen zogen durch Tore von Schertz und Fadejevs auf 7:2 davon. Da war der dritte Chemnitzer Treffer durch Markus Maaßen wohl jetzt schon Ergebniskosmetik. Bis zur Mitte des letzten Drittel passierte nicht mehr all zu viel, doch dann sollte es dann noch mal richtig rund gehen. Allerdings diesmal nicht so sehr mit Toren, sondern mit fragwürdigen Entscheidungen. Zunächst erhielt Klemens Kohlstrunk eine 10+10 Strafe wegen Reklamierens, was zugleich eine Spieldauerstrafe bedeutet. Im selben Atemzug wurde Thorsten Fischer mit 5+ 20 Spieldauer, wegen Foul mit Verletzungsfolge, bedacht. Darauf hin verließen die Chemnitzer geschlossen das Eis, um ihren Unmut Protest zu verleihen. Allerdings sollte es kein Abgang werden, sondern wirklich nur ein Zeichen an die Herren in schwarz/weiß und so kam das Team nach zwei Minuten wieder und die Partie ging nach Toren von Zander und Sosa mit 8:4 zu Ende. Am Ende geht der Sieg der Preussen in Ordnung, denn wer sich drei Treffer bei eigener Überzahl einfängt, hat es wohl nicht verdient als Sieger das Eis zu verlassen. Nun dürfte die rote Laterne wohl bis zum Saisonschluss am Küchwald hängen. Denn aus den beiden letzten Spielen müssten die Wild Boys vier Punkte holen. Was zwar machbar ist, aber wenn in Jonsdorf mit Fischer und Kohlstrunk gleich zwei Verteidiger ausfallen, wird die Aufgabe um Welten schwerer. Wild Boys Chemnitz Tor: Letzsch Verteidigung: Schenkel, Dvorak, Kohlstrunk, Nicolai,D., Fischer, Seidl Sturm: Michel, Vymazal, Rentzsch, Maaßen, Sosa, Geier, Stiegler, Uhlig, Hofmann Preussen Berlin - Wild Boys Chemnitz 8:4 ( 3:1,4:2,1:1 ) 0:1 ( 4:43 ) Geier ( Vymazal ) 1:1 ( 11:41 ) Fadejevs ( Hurbanek, Scholz ) 5-4 PP 2:1 ( 15:55 ) Schertz ( Hurbanek, Neugebauer ) 4-5 UZ 3:1 ( 17:17 ) Jentzsch ( Fadejevs, Mix ) 5-4 PP 4:1 ( 24:19 ) Jentzsch ( Fadejevs, Mix ) 5:1 ( 27:21 ) Jentzsch ( Mix, Fadejevs ) 5:2 ( 27:38 ) Rentzsch ( Seidl ) 6:2 ( 30:18 ) Schertz ( Hurbanek, Neugebauer ) 4-5 UZ 7:2 ( 31:21 ) Fadejevs ( Scholz ) 4-5 UZ 7:3 ( 37:12 ) Maaßen ( Vymazal ) 8:3 ( 57:50 ) Zander ( Schertz, Scholz ) 8:4 ( 58:47 ) Sosa ( Seidl, Vymazal ) Strafen: 16 / 19 + 10+10 für Kohlstrunk und + 20 für Fische
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Wild Boys halten mit
Dank einer sehr guten Leistung konnten die Wild Boys vor 300 Zuschauern gegen die Hallenser Profis die Niederlage mit 1:4 ( 0:2,0:1,1:1 ) in einem erträglichen Rahmen halten.Dabei fing es für die Chemnitzer alles Andere als erfreulich an. Bereits nach 3:11 gespielten Minuten verloren die Wild Boys, nach einer überzogenen ihren Mike Die ...
Dank einer sehr guten Leistung konnten die Wild Boys vor 300 Zuschauern gegen die Hallenser Profis die Niederlage mit 1:4 ( 0:2,0:1,1:1 ) in einem erträglichen Rahmen halten. Dabei fing es für die Chemnitzer alles Andere als erfreulich an. Bereits nach 3:11 gespielten Minuten verloren die Wild Boys, nach einer überzogenen Spieldauerstrafe, ihren Leistungsträger Mike Losch. Die anschließenden fünf Minuten Unterzahl überstanden die Chemnitzer zwar unbeschadet, machten aber nur 14 Sekunden später den entscheidenden Fehler zum 0:1. Eine misslungene Aktion brachte die Scheibe zu Miklik, der wenig Mühe hatte und seinen ersten Treffer erzielte. Im weiteren Verlauf hatten die Chemnitzer eine Vielzahl an guten Chancen zum Ausgleich, welche diesmal nicht nur aus Einzelaktionen heraus resultierten. Das Tor allerdings machten wieder die Gäste. Diesmal war es Matthias Schubert, der auf Vorlage von Alexander Zille traf. Im zweiten Drittel dann die große Chance zum Anschluss. Gleich zweimal befanden sich die Chemnitzer in 5-3 Überzahl, wussten aber diese Situationen nicht zu nutzen. Die Hallenser stellten sich gut auf die Wild Boys ein und wussten, dass man einen Ales Dvorak nicht von der blauen Linie schießen lassen darf. Kurz vor der Pause entschieden die Schiedsrichter auf Penalty für die Gäste und Miklik nutzte die Chance um auf 3:0 zu erhöhen. Die letzten 20 Minuten begannen wiederum mit einer Chemnitzer Überzahl, doch erneut standen die Gäste sicher und ließen keinen Chemnitzer Treffer zu. Als Matthias Schubert in der 48. Minute seinen zweiten Treffer erzielte, war das Spiel endgültig gelaufen. Doch die Chemnitzer gaben nicht auf und wurden durch das 1:4 von Julius Michel belohnt. Mehr sollte aber nicht gelingen und so trauerte man am Ende den vergebenen Chancen des Mittelabschnitts nach. Gerechterweise muß man konstatieren, dass den Chemnitzer bei gleich vier Pfosten bzw. Lattentreffern das Glück zur Seite stand. Viel ärgerlich als die Niederlage war aber die Tatsache, dass Mike Losch beim wichtigen Spiel in Berlin fehlen sollte. Wild Boys Chemnitz Tor: Letzsch, Jistel Verteidigung: Schenkel, Dvorak, Kohlstrunk, Nicolai,D., Fischer, Seidl Sturm: Losch, Michel, Vymazal, Rentzsch, Maaßen, Sosa, Geier, Stiegler, Uhlig, Hofmann Wild Boys Chemnitz Saale Bulls Halle 1:4 ( 0:2,0:1,1:1 ) 0:1 ( 8:25 ) Miklik ( Schmitz, Gross ) 0:2 ( 16:42 ) Schubert ( Zille ) 0:3 ( 39:05 ) Miklik - Penalty 0:4 ( 47:19 ) Schubert ( Zille, Rusch ) 1:4 ( 52:52 ) Michel ( Rentzsch, Seidl ) 5-4 PP Strafen: 7 + 20 für Losch / 18
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Wild Boys wollen die rote Laterne wieder loswerden
Am kommenden Wochenende müssen die Wild Boys zwei Spiele innerhalb kürzester Zeit bestreiten. Zunächst heißt es am Samstag, den 13.03.10 ( 20:00 Uhr ) auf heimischen Eis gegen die Saale Bulls Halle zu bestehen, ehe es dann am Sonntag früh nach Berlin geht. Dort warten dann um 14:00 die zur Zeit erfolgreichen Preussen auf die ...
Am kommenden Wochenende müssen die Wild Boys zwei Spiele innerhalb kürzester Zeit bestreiten. Zunächst heißt es am Samstag, den 13.03.10 ( 20:00 Uhr ) auf heimischen Eis gegen die Saale Bulls Halle zu bestehen, ehe es dann am Sonntag früh nach Berlin geht. Dort warten dann um 14:00 die zur Zeit erfolgreichen Preussen auf die Chemnitzer Cracks. Im achten und letzten Spiel gegen ein Profiteam, welches von der Braustolz-Brauerei präsentiert wird, geht es in erster Linie darum sich respektabel aus der Affäre zu ziehen und vielleicht eine Überraschung zu landen. Wie es geht hat unlängst Niesky gezeigt. Die Tornados fegten die Bulls mit 8:2 vom heimischen Eis. Doch die bisherigen drei Spiele gegen Halle, welche immer zweistellig verloren gingen, zeigten das die Wild Boys so gar nicht mit den Hallensern zurecht kamen. Da sahen die Spiele gegen Leipzig schon wesentlich besser aus und diese Spiele sollte man sich noch mal vor Augen führen und sich reinhängen und kämpfen. Allerdings ist es auch eine Gratwanderung, denn die Kräfte sollten auch für das nächste Spiel reichen, welches schon ca. 15 Stunden später beginnt. Dabei wollen die Chemnitzer die rote Laterne, welche sie am letzten Wochenende von den Preussen wieder zurück bekommen haben, natürlich in Berlin lassen. Doch dazu ist ein Sieg Bedingung. Mit einem Sieg könnten die Wild Boys schon einmal den direkten Vergleich für sich entscheiden, was in der Endabrechnung eventuell noch wichtig sein könnte. Die Preussen ihrerseits könnten am Freitag im Heimspiel gegen Niesky vorlegen und den Druck auf das Team von Mannix Wolf deutlich erhöhen. Zum Heimspiel gegen Halle können dann die Gutscheine für das Freibier eingelöst werden, und wer Glück hat bekommt sogar an der Tageskasse noch die Gutscheine, die zum letzten Heimspiel nicht über den Tisch gegangen sind. An diesem Tag werden die Gewinner der Saisonverlosung gezogen und werden dann schriftlich informiert, um am letzten Spieltag ihren Preis in Empfang zu nehmen. Da der ERV Chemnitz sehr an der Meinung seiner Fans interessiert ist, gibt es zum Spiel gegen Halle mit den Eintrittskarten kleine Umfragezettel, die dann beim Puckverkauf, dem Stadionsprecher oder später in der Geschäftsstelle bzw. zum letzten Heimspiel abgegeben werden können. PresseMitteilungen / Sport Barclaycard Kredit Wild Boys wollen die rote Laterne wieder loswerden 10.03.2010 - 18:54 177730 vorherige PM nächste PM PresseMitteilung von negotium Am kommenden Wochenende müssen die Wild Boys zwei Spiele innerhalb kürzester Zeit bestreiten. Zunächst heißt es am Samstag, den 13.03.10 ( 20:00 Uhr ) auf heimischen Eis gegen die Saale Bulls Halle zu bestehen, ehe es dann am Sonntag früh nach Berlin geht. Dort warten dann um 14:00 die zur Zeit erfolgreichen Preussen auf die Chemnitzer Cracks. ( firmenpresse ) - Im achten und letzten Spiel gegen ein Profiteam, welches von der Braustolz-Brauerei präsentiert wird, geht es in erster Linie darum sich respektabel aus der Affäre zu ziehen und vielleicht eine Überraschung zu landen. Wie es geht hat unlängst Niesky gezeigt. Die Tornados fegten die Bulls mit 8:2 vom heimischen Eis. Doch die bisherigen drei Spiele gegen Halle, welche immer zweistellig verloren gingen, zeigten das die Wild Boys so gar nicht mit den Hallensern zurecht kamen. Da sahen die Spiele gegen Leipzig schon wesentlich besser aus und diese Spiele sollte man sich noch mal vor Augen führen und sich reinhängen und kämpfen. Allerdings ist es auch eine Gratwanderung, denn die Kräfte sollten auch für das nächste Spiel reichen, welches schon ca. 15 Stunden später beginnt. Dabei wollen die Chemnitzer die rote Laterne, welche sie am letzten Wochenende von den Preussen wieder zurück bekommen haben, natürlich in Berlin lassen. Doch dazu ist ein Sieg Bedingung. Mit einem Sieg könnten die Wild Boys schon einmal den direkten Vergleich für sich entscheiden, was in der Endabrechnung eventuell noch wichtig sein könnte. Die Preussen ihrerseits könnten am Freitag im Heimspiel gegen Niesky vorlegen und den Druck auf das Team von Mannix Wolf deutlich erhöhen. Zum Heimspiel gegen Halle können dann die Gutscheine für das Freibier eingelöst werden, und wer Glück hat bekommt sogar an der Tageskasse noch die Gutscheine, die zum letzten Heimspiel nicht über den Tisch gegangen sind. An diesem Tag werden die Gewinner der Saisonverlosung gezogen und werden dann schriftlich informiert, um am letzten Spieltag ihren Preis in Empfang zu nehmen. Da der ERV Chemnitz sehr an der Meinung seiner Fans interessiert ist, gibt es zum Spiel gegen Halle mit den Eintrittskarten kleine Umfragezettel, die dann beim Puckverkauf, dem Stadionsprecher oder später in der Geschäftsstelle bzw. zum letzten Heimspiel abgegeben werden können. Preise beim Puckspiel: 1. Preis 2 Gutscheine des Vita-Centers 2. Preis Gutschein für Diebels Fasskeller & Cafe 3. Preis Biergläser von Braustolz 4. Preis Becherovka-Set 5. Preis Spielplakat der Wild Boys mit Autogrammen Die Saison 2009/10 ist noch nicht zu Ende, da wirft die neue Spielzeit schon ihre Schatten voraus. Am Samstag, den 13.03.10 ( 16:00 Uhr ) treffen sich in Chemnitz Vertreter der Vereine aus Berlin, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt um in Vorbereitung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des DEB ( 27.03.10 in München ) sich zu den Neuerungen in der Struktur für 2010/11 abzustimmen. Dabei geht es sowohl um die Struktur unter der DEL, als auch um die Nachwuchsstruktur. Der ERV Chemnitz freut sich die Teilnehmer dieser Konferenz zum Spiel Wild Boys Chemnitz Saale Bulls Halle einladen zu dürfen um mit ihnen zusammen ein hoffentlich spannendes Spiel zu sehen.
Sven Kohl negotium Leipziger Strae 3 07545 Gera Telefon: 0365-2057550 Fax: 0365-2057551 Internet: http://www.negotium.de EMail: info@negotium.de
Kampf um die rote Laterne bleibt spannend
Mit einem unnötigen 4:5 n.P. ( 1:1,1:1,2:2,0:1 ) gegen Preussen Berlin machten die Wild Boys den Kampf um die rote Laterne wieder spannend. Doch ehe das Spiel beginnen sollte, war erst einmal Geduld für die über 300 Zuschauer angesagt. Das Berliner Team stand vor Dresden im Stau und erreichte erst kurz vor 20:00 Uhr das Chemnitzer So die ...
Mit einem unnötigen 4:5 n.P. ( 1:1,1:1,2:2,0:1 ) gegen Preussen Berlin machten die Wild Boys den Kampf um die rote Laterne wieder spannend.
Doch ehe das Spiel beginnen sollte, war erst einmal Geduld für die über 300 Zuschauer angesagt. Das Berliner Team stand vor Dresden im Stau und erreichte erst kurz vor 20:00 Uhr das Chemnitzer Eisstadion. So begann die Partie dann erst um 20:45 Uhr und die Wild Boys erwischten einen super Start. Bereits nach 117 Sekunden schloss David Seidl eine Einzelaktion mit dem 1:0 ab. Dabei sah der erst 17-jähriger Berliner Goalie alles Andere als gut aus. Doch gerade er sollte im Spielverlauf die Chemnitzer noch zur Verzweiflung bringen. Chemnitz nach der frühen Führung bemüht weiter Druck zu machen, doch gelingen sollte es nicht. Mitte des Drittels kamen die Preussen dann immer besser ins Spiel. Die ersten Strafen für Chemnitz, welche nicht jeder Schiedsrichter verhängt, brachte dann den Ausgleich zum 1:1. Gleich zwei Chemnitzer mussten auf die Strafbank und Routinier Jan Schertz konnte diese Überzahl nutzen. Mit diesem Remis ging es in die erste Pause. Auch im Mitteldrittel hatten die Chemnitzer mehr vom Spiel, konnten sich aber nicht entscheidend absetzen. Lediglich ein Tor von Torsten Hofmann zum zwischenzeitigen 2:1 war schlicht weg zu wenig. Zumal die Berliner nur ganze zwei Minuten später durch Scholz erneut ausgleichen konnten. Das letzte Drittel begannen die Chemnitzer mit zwei Spielern in Überzahl und gingen auch prompt wieder in Führung. Nach Vorarbeit von Kapitän Ales Dvorak war es Mike Losch vorbehalten den dritten Chemnitzer Treffer zu erzielen. Leider versäumten es die Chemnitzer wiederum diese Führung auszubauen, um so für klare Verhältnisse zu sorgen. Die Gäste witterten ihre Chance und wurden immer aktiver. So war es dann auch nicht verwunderlich das Janke für die Preussen zum dritten Mal ausgleichen konnte. Irgendwie erinnerte das Ganze schon an das letzte Heimspiel, als man gegen FASS mit 2:3 unterlag. Und fast wäre es auch diesmal so gekommen. Denn 84 Sekunden vor Spielschluss traf Scholz zur erstmaligen Gästeführung. Nun war guter Rat teuer. Auch wenn Alle dachten dies sei die Entscheidung gewesen, so retteten sich die Chemnitzer noch ins Penaltyschießen. Mit gehöriger Wut im Bauch zog Mike Losch von der blauen Linie ab und erzielte so ganze 46 Sekunden nach der Berliner Führung das 4:4. Nun ging es also in die Penaltylotterie. Ein Umstand den sich die Chemnitzer in dieser Saison schon fünf Mal gegenüber sahen. Die Berliner brachten, für den jungen Kremer, den erfahrenen Grunwald ins Tor und dieser hielt auch gleich den ersten Versuch von Mike Losch. Auf der anderen Seite machte es Jan Schertz nicht viel besser. Da die folgenden Schützen, Michal Vymazal und Tobias Rentzsch für Chemnitz sowie Mix und Hurbanek für Berlin, trafen ging es also in Runde zwei. Jetzt mussten die Gäste vorlegen und taten dies durch Holger Mix, mehr als glücklich. Der zweite Versuch von Mike Losch sollte die Partie dann entscheiden. Erneut blieb der Berliner Goalie Sieger und die Preussen gewannen den Zusatzpunkt. Eigentlich wollten die Wild Boys mit einem Dreier den Abstand auf die Preussen vergrößern und nun muss man auf die Schützenhilfe von FASS Berlin hoffen, um nicht schon an diesem Sonntag wieder die rote Laterne zu übernehmen. Zu zuschreiben haben sich Chemnitzer diese Niederlage nur selbst. Wer es nicht schafft aus seiner Überlegenheit heraus die nötigen Tore zu erzielen, muss sich nicht wundern, wenn die effektiveren und cleveren Gegner ihre Chancen nutzen und so einen Spielverlauf auf den Kopf stellen. Nun geht es am nächsten Samstag ( 13.03., 20:00 Uhr ) zu Hause gegen Halle, ehe es dann nur einen Tag später ( 14.03., 14:00 Uhr ) zum vielleicht entscheidenden Spiel bei den Preussen kommt. Wild Boys Chemnitz Tor: Schnelle, Letzsch Verteidigung: Schenkel, Dvorak, Kohlstrunk, Nicolai,D., Fischer, Seidl, Rutsatz Sturm: Losch, Michel, Vymazal, Rentzsch, Maaßen, Sosa, Geier, Stiegler, Uhlig, Hofmann Wild Boys Chemnitz Preussen Berlin 4:5 n.P. ( 1:1,1:1,2:2,0:1 ) 1:0 ( 1:57 ) Seidl 1:1 ( 14:16 ) Schertz ( Janke ) 5-3 PP 2:1 ( 25:30 ) Hofmann ( Fischer, Nicolai ) 2:2 ( 27:42 ) Scholz ( Hurbanek, Schertz ) 5-4 PP 3:2 ( 40:23 ) Losch ( Dvorak, Michel ) 5-3 PP 3:3 ( 48:47 ) Janke ( Hurbanek, Seemann ) 3:4 ( 58:36 ) Scholz ( Fadejews, Schertz ) 5-4 PP 4:4 ( 59:22 ) Losch ( Rentzsch, Dvorak ) 4:5 ( 60:00 ) Mix - SWG Strafen: 16 / 10 Wie zum Ende jeder Saison werden wir der Tradition folgend die original Spielertrikots der Wild Boys versteigern. Damit diese Aktion dieses Jahr organisatorisch besser verläuft passiert diese Versteigerung per email bis zum25.03.2010, so dass jeder der ein Trikot ersteigert hat, dieses nach dem letzten Spiel, von seinem Spieler mit Autogramm persönlich erhält. Wer bis zum 25.03.2010 24:00 Uhr ein Trikot mit festen Zuschlag erhalten möchte, der hat diese Chance nur - wenn er 100 bar bezahlt. Dafür erhält er nicht nur das Trikot des Spielers mit Autogramm, sondern dazu noch das Mannschaftsfoto. Das Mindestgebot für die nachfolgenden Trikots beträgt 30. Gebote sind per email abzugeben und der aktuelle gebotene Preis wird von uns aktuell ins Internet gestellt. Gebote sind mit Namen und Anschrift und Telefonnummer abzugeben. Sollten Trikots bis zum 25.03.2010 24 Uhr noch nicht verkauft sein, so werden diese am 26.3. live versteigert, ggffls. am 28.03. bei der Saison-Abschlussfeier. http://www.erv07.de/content/view/7954/124/
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