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"Herr Ministerpräsident McAllister, helfen Sie!"Niedersächsische Staatskanzlei bricht Wort von Amtsvorgänger Christian Wulff
Niedersächsische Landesbehörden lassen krankes Missbrauchsopfer im Stich Christian Dunst* ( *Name von der Redaktion geändert ), langjähriges Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch in der Kindheit, wendete sich im vergangenen Frühjahr hilfesuchend an den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff, nachdem ...
Niedersächsische Landesbehörden lassen krankes Missbrauchsopfer im Stich
Christian Dunst* ( *Name von der Redaktion geändert ), langjähriges Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch in der Kindheit, wendete sich im vergangenen Frühjahr hilfesuchend an den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff, nachdem er vor geraumer Zeit beim Niedersächsischen Landesamt für Soziales Anträge auf Opferentschädigung sowie auf Feststellung einer Schwerbehinderung gestellt hatte und es zu einigen Unstimmigkeiten gekommen war. Ministerpräsident Christian Wulff wollte sich der Sache annehmen und mit der Landesbehörde Kontakt aufnehmen. Kurz darauf jedoch wurde der hilfsbereite Landesvater zum Bundespräsidenten ernannt. Seitdem schwiegen die Behörden. Dunst unternahm einen neuen Anlauf, wendete sich Anfang dieses Jahres an Amtsnachfolger David McAllister, und machte auf seine große psychische Not aufmerksam. Trotz der damaligen Zusage von Herrn Ministerpräsident Wulff erhielt er jetzt die Nachricht, daß Herr McAllister genügend andere Verpflichtungen habe und somit offenbar nicht bereit sei, das Hilfsangebot von Herrn Wulff aufrechtzuerhalten. Das Schreiben von Herrn Dunst würde laut Auskunft der Staatskanzlei an das Niedersächsische Ministerium für Soziales abgegeben. Nach eigenen Beteuerungen hat Dunst kein Vertrauen mehr in das Sozialministerium. Er selbst hatte dieser Behörde in den vergangenen Monaten mehrfach geschrieben, aber, abgesehen von einer automatischen Email-Lesebestätigung von Ministerin Aygül Özkan, bis heute keine Antwort erhalten. Nicht zuletzt deshalb wendete er sich im Januar 2011 erneut an den Niedersächsischen Landesvater mit Bitte um Hilfe. Dessen jetzigen Rückzieher kann Dunst überhaupt nicht nachvollziehen: "Ich befinde mich seit langem in schwerer seelischer wie sozialer Not. Über viele Jahre meiner Kindheit wurde ich von zwei erwachsenen Vertrauenspersonen gequält, und auch sexuell missbraucht. Noch heute bin ich schwer erkrankt an Posttraumatischen Belastungsstörungen, mein Leben pendelt zwischen Panikattacken, Arztpraxen und Kliniken, Erwerbsunfähigkeit und dem peinigenden Gefühl, um mein Leben betrogen worden zu sein. Ich will endlich Ruhe in mein Leben bekommen. Der Staat ist es mir schuldig, meine angeschlagene Gesundheit zu schützen und dafür zu sorgen, daß sie nicht weiter ruiniert wird. Weil mir niemand half, wendete ich mich in meiner Verzweiflung im vergangenen Jahr an den Landesvater Christian Wulff, und er wollte sich für mich einsetzen. In diesem Jahr bat ich seinen Nachfolger David McAllister um Hilfe, doch trotz meiner immensen Not erhielt ich nun nichts anderes als ein vollkommen gleichgültig klingendes Standardschreiben, verfaßt in seinem Namen. Zähle ich als Mensch denn gar nicht? Gilt denn selbst das Wort von Herrn Wulff in Niedersachsen gar nichts mehr, bloß weil er jetzt Bundespräsident geworden ist? Ich habe für Herrn McAllister bislang immer große Sympathie gehegt, aber das ist ein handfester Skandal! Fühlt sich Herr McAllister denn gar nicht an das Wort seiner eigenen Behörde gebunden?" Zur Stunde ist nicht bekannt, ob Herr McAllister von seinen Mitarbeitern persönlich über den Hilferuf von Herrn Dunst informiert wurde. Wenn er Bescheid weiß, wäre dies in der Tat ein Skandal. Falls nicht, wäre es jetzt an der Zeit, daß die Mitarbeiter Herrn Ministerpräsidenten McAllister informieren: "Herr McAllister, übernehmen Sie!" ACHTUNG! Der Kontaktbutton dieser Webseite ist nicht aktiviert! Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage. Bitte richten Sie diese direkt an den Autor: nachricht-an-den-autor(AT)web.de
Trend Micro wird Mitglied bei der Internet Watch FoundationKampf gegen Online-Kindesmissbrauch und Kinderpornographie
Hallbergmoos, 16.Dezember 2010. Trend Micro baut sein Engagement für die Sicherheit von Kindern und Familien im Web weiter aus und tritt der "Internet Watch Foundation" ( IWF ) bei. Die britische Organisation hat es sich zum Ziel gemacht, weltweit kriminelle Online-Inhalte zu bekämpfen, in erster Linie kinderpornographische In war ...
Hallbergmoos, 16.Dezember 2010. Trend Micro baut sein Engagement für die Sicherheit von Kindern und Familien im Web weiter aus und tritt der "Internet Watch Foundation" ( IWF ) bei. Die britische Organisation hat es sich zum Ziel gemacht, weltweit kriminelle Online-Inhalte zu bekämpfen, in erster Linie kinderpornographische Abbildungen. In diesem Jahr war Trend Micro als erster Sicherheitsanbieter dem so genannten URL-Projekt des US-amerikanischen "National Center for Missing & Exploited Children" beigetreten, das die Verbreitung von Kinderpornographie über das Internet eindämmen soll. Und auch im deutschsprachigen Raum engagiert sich Trend Micro: So hat der IT-Sicherheitsanbieter im Frühjahr 2010 einen Kunstwettbewerb an bayerischen Schulen ausgelobt, um das Bewusstsein für die Thematik zu fördern. Bereits seit längerem verfolgt Trend Micro mit dem Programm "Internet Safety for Kids and Families" das Ziel, Eltern, Lehrer und Jugendliche über die Gefahren im Internet aufzuklären und sie für den richtigen Umgang mit dem Medium zu schulen. Das Internet zu einem sicheren Ort für Kinder und Familien machen Peter Robbins, Geschäftsführer der Internet Watch Foundation, freut sich, Trend Micro als neues Mitglied begrüßen zu können: "Trend Micro ist ein international renommiertes Unternehmen. Gemeinsam können wir einen entscheidenden Schritt vorankommen - in unserem Bestreben, dass die Abbildungen sexueller Verbrechen gegen Kinder weniger werden, während gleichzeitig die Öffentlichkeit vor derartigen Abbildungen sexuellen Kindesmissbrauchs geschützt wird." "Mit dem Beitritt zum IWF bauen wir unsere Datenbank mit Bild-URLs weiter aus, die Kinderpornographie enthalten. Dadurch können wir eine noch aktivere Rolle spielen, wenn es darum geht, die Verbreitung solcher kinderpornographischer Bilder zu unterbinden. Unser Ziel ist es, diese Kinder davor zu schützen, dauerhaft ausgebeutet zu werden", ergänzt Frank Schwittay, Regional Director Central Europe bei Trend Micro und selbst zweifacher Vater. "Wir freuen uns, Mitglied des IWF zu sein. Darüber hinaus werden wir auch in Zukunft weitere und ähnliche Partnerschaften fördern, die dazu beitragen, das Internet zu einem sicheren Ort für Kinder und Familien zu machen." Mit Reputations-Technologien Bedrohungen blockieren Trend Micro ist Vorreiter bei so genannten Reputations-Technologien, die den Ruf von Webseiten bewerten und diese gegebenenfalls blockieren, und Web-Bedrohungen sowie SPAM in der Cloud blockieren. Zudem verfügt der IT-Sicherheitsanbieter über eine der weltweit größten Domain-Reputations-Datenbanken. Durch die Zusammenarbeit mit IWF kann Trend Micro den Zugriff auf URLs noch besser blockieren, die Kinderpornographie und den sexuellen Missbrauch von Kindern fördern. Die Lösungen von Trend Micro mit Web-Reputations-Technologie unterbinden den Zugriff auf derartige Internetauftritte - ebenso wie auf infizierte oder auf betrügerische Websites, die bösartige Software enthalten. Über die Internet Watch Foundation Die 1996 gegründete Internet Watch Foundation ( IWF ) bietet mit ihrer "Internet-Hotline" in Großbritannien eine Anlaufstelle, bei der strafbare Online-Inhalte ( innerhalb des definierten Bereichs ) anonym, auf sichere und geschützte Weise, gemeldet werden können. Die Organisation arbeitet mit der Online-Industrie, den Strafverfolgungsbehörden, staatlichen Einrichtungen sowie internationalen Partnern zusammen, um die Verfügbarkeit dieser Inhalte im Netz zu bekämpfen. Dazu zählen im Besonderen: - Abbildungen von sexuellem Kindesmissbrauch, unabhängig vom Hosting-Ort, - obszöne Inhalte, die in Großbritannien gehostet werden, - zum Rassenhass aufstachelnde Inhalte, die in Großbritannien gehostet werden, - nicht-fotografische Abbildungen von sexuellem Kindesmissbrauch, die in Großbritannien gehostet werden. Trend Micro, einer der international führenden Anbieter für Internet-Content-Security, richtet seinen Fokus auf den sicheren Austausch digitaler Daten für Unternehmen und Endanwender. Als Vorreiter seiner Branche baut Trend Micro seine Kompetenz auf dem Gebiet der integrierten Threat-Management-Technologien kontinuierlich aus. Mit diesen kann die Betriebskontinuität aufrechterhalten und können persönliche Informationen und Daten vor Malware, Spam, Datenlecks und den neuesten Web Threats geschützt werden. Die flexiblen Lösungen von Trend Micro sind in verschiedenen Formfaktoren verfügbar und werden durch ein globales Netzwerk von Sicherheits-Experten rund um die Uhr unterstützt. Zahlreiche Trend Micro-Lösungen nutzen das Trend Micro? Smart Protection Network?, eine wegweisende Cloud-Client-Infrastruktur, die für den Echtzeit-Schutz vor aktuellen und neuen Bedrohungen innovative, Cloud-basierende Reputationstechnologien und Feedback-Schleifen mit der Expertise der TrendLabs-Forscher kombiniert. Trend Micro ist ein transnationales Unternehmen mit Hauptsitz in Tokio und bietet seine Sicherheitslösungen über Vertriebspartner weltweit an. Weitere Informationen zu Trend Micro sind verfügbar unter http://www.trendmicro.de. Anwender informieren sich über aktuelle Bedrohungen unter http://blog.trendmicro.de. Kontakt: Trend Micro Deutschland GmbH Hana Goellnitz Zeppelinstraße 1 85399 Hallbergmoos 0811-88990863 hana_goellnitz@trendmicro.de http://www.trendmicro.de
Pressekontakt: Marcus Ehrenwirth phronesis PR GmbH Ulmer Straße 160 86156 Augsburg Telefon: 0821-444800 EMail: ehrenwirth@phronesis.de Internet: http://www.phronesis.de
Anhörung "Kinderpornographie" im InternetAnlässlich der Rechtsausschussanhörung am 10.11.2010 zum Thema "Kinderpornographie" im Internet fordert die Deutsche Kinderhilfe Inkrafttreten des Zugangserschwernisgesetzes
Es geht um wirtschaftliche Interessen - nicht um Freiheitsrechte Bereits die Wortwahl der Anhörung "Kampf gegen Kinderpornographie im Internet" verdeutlicht, dass die Verantwortlichen die Tragweite des Themas immer noch nicht erfasst haben. Der Begriff der "Kinderpornographie" ist ein entlarvender Euphemismus für Bilder - ...
Es geht um wirtschaftliche Interessen - nicht um Freiheitsrechte Bereits die Wortwahl der Anhörung "Kampf gegen Kinderpornographie im Internet" verdeutlicht, dass die Verantwortlichen die Tragweite des Themas immer noch nicht erfasst haben. Der Begriff der "Kinderpornographie" ist ein entlarvender Euphemismus für Bilder und Filme, die Szenen von sexuellem Missbrauch, gequälten und sogar vor laufender Kamera getöteten Jugendlichen, Kindern, Kleinkindern - und immer häufiger auch Säuglingen - darstellen. Das hat nichts mit Pornographie zu tun. Die Wortwahl "Kinderpornographie" ist eine unerträgliche Verharmlosung dieser Grausamkeiten. Gleiches gilt für den in Netzkreisen gerne verwandten Ausdruck von "KiPo". Der Anzahl kommerzieller Seiten mit Zahlfunktion geht seit 2008 signifikant zurück. Waren es 2008 noch 649 sind es bis Juli 2010 nur noch 77 Seiten bei klar sinkender Tendenz. Dies ist jedoch kein Grund, auf Sperren zu verzichten. Vielmehr haben sich die Zahlungswege auf Mobiltelefone, auf Einschaltung von Dritten und auch auf den Postversand verlagert. Weiterhin werden Links mit unverfänglicher Post nach Zahlungseingang verschickt. Ferner entwickeln sich die Bilder, die in immer größerer Zahl im Netz frei zugänglich sind, als "Währung". Da Polizisten keine Bilder nutzen dürfen, sind derartige Dateien die Eintrittskarte in "peer to peer-Netzwerke" und geschlossene Chats. Stoppschilder alleine lösen das Problem der "Kinderpornographie" im Internet nicht. Frau von der Leyen hat damals den Fehler begangen, genau diesen Eindruck zu erwecken. Stoppschilder können eine bessere Strafverfolgung und internationale Zusammenarbeit, mehr Schwerpunktabteilungen oder eine deutliche Heraufsetzung des Strafmaßes für das Herunterladen pädokrimineller Dateien nicht ersetzen. In diesem konkreten Fall sind Internet-Sperren ein wichtiger Beitrag, um die Würde der Opfer zu wahren. Ferner dient Accessblocking dazu, denjenigen, die noch nicht zur Szene gehören, klar aufzuzeigen, dass eine Grenze überschritten wird. Zensur ist der staatliche Eingriff in die Meinungsfreiheit. Davon haben zwei deutsche Diktaturen exzessiv Gebrauch gemacht. Stoppschilder vor pädokriminellen Seiten, die auf Grundlage eines Bundesgesetzes entstehen und von der obersten Polizeibehörde organisiert werden, stellen keine Maßnahme der Zensur dar. Es gibt kein Grundrecht auf ungehinderten Zugang zu "kinderpornographischen" Seiten. Auch kein Grundrecht darauf, rechtstaatlich legitimierte Einschränkungen hinnehmen zu müssen, wenn dadurch die Würde von Opfern sexualisierter Gewalt geschützt wird. Die Menschenwürde der Opfer hingegen hat nach Art. 1 des Grundgesetzes Verfassungsrang. Stoppschilder sind von technisch Versierten umgehbar, so wie rote Ampeln von vielen einfach überfahren werden. Sollen Verkehrsschilder deswegen abgeschafft werden? Der technisch Versierte oder der Kernpädokrimenelle wird immer neue Wege finden. Bei der Debatte um Internet-Sperren geht es jedoch um den noch Unbefangenen. Der Staat ist aufgefordert, ein Zeichen zu setzen und alle Maßnahmen zu ergreifen, für die es einen gesellschaftlichen Grundkonsens gibt. In einer von der Deutschen Kinderhilfe im Juni 2009 bei TNS Infratest Politikforschung in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage sprachen sich mehr als 90 % der Bevölkerung für das Zugangserschwerungsgesetz aus. Es geht um Accessblocking und nicht um die Einführung von Zensur. "Löschen statt Sperren" lautet die neue vereinfachte und verkürzte Formel in der Debatte. Richtig ist beides: Löschen so schnell wie möglich und wo immer es geht und daneben das Sperren. Es geht bei den Sperren nicht um etwas Hypothetisches, Ungewisses oder Unabsehbares. Es geht um ein Instrumentarium, welches seit mehr als zwei Jahren in anderen Ländern genutzt wird. Weder UK, Schweden, Finnland, Dänemark oder Italien haben eine Zensurstruktur aufgebaut, mittels derer missliebige Inhalte oder Urheberrechtsverletzungen gelöscht bzw. verfolgt werden. Die Position der Industrie ist eindeutig. Ihr geht es um wirtschaftliche Interessen. Aktuell, sei es bei Hotelsteuer oder Atomkonsens, üben Wirtschaftsvertreter immer ungehemmter ihren Einfluss in der Politik aus. Beim Kampf gegen die verabscheuungswürdigste Form von Kriminalität darf dies nicht geschehen. Bei diesen Delikten ist gerade die Industrie, die die höchsten Zuwachsraten und den größten Wachstumsmarkt verzeichnet, in der Verantwortung. Dass es bei dem organisierten Widerstand um die Interessen und das Geld der Unternehmen der Internetwirtschaft geht, sollte endlich in der Debatte klar gemacht werden und nicht hinter Zensur und falschen Freiheitsbegriffen und Debatten verschleiert werden. Accesblocking ist nur ein Baustein im Kampf gegen Pädokriminalität im Netz, nicht mehr aber auch nicht weniger. Es wäre bedauerlich, wenn wegen dieser ausschließlich in Deutschland geführten Debatte keine Netzsperren eingeführt werden. "Gesetzesinitiativen wie das Zugangserschwerungsgesetz aufzuheben wäre - gerade vor dem Hintergrund der in Brüssel beratenden Rahmenrichtlinie zum Schutz vor sexueller Gewalt im Internet - ein Rückschritt und ein unverantwortlicher nationaler Alleingang. Die Bundesjustizministerin ist aufgefordert, das vom Deutschen Bundestag bereits beschlossene und vom Bundespräsidenten nach gründlicher Prüfung unterzeichnete Gesetz umzusetzen", so RA Georg Ehrmann, Vorsitzender der Deutschen Kinderhilfe, am Rande der Anhörung in Berlin. Für Rückfragen steht Ihnen Georg Ehrmann unter der Rufnummer 0160 364 56 85 zur Verfügung. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf unseren Portalen www.kinderschutz-in-deutschland.de und www.deutsche-kinderhilfe.eu Die Deutsche Kinderhilfe ist die nationale Kinderhilfsorganisation, die bundesweit ohne staatliche Gelder Hilfsprojekte fördert und als unabhängige Lobby für Kinder Stellung bezieht sowie Gesetzgebungsverfahren auf Landes- und Bundesebene begleitet.
Pressekontakt: Julia M. Hofmann Deutsche Kinderhilfe e. V. Schiffbauerdamm 40 10117 Berlin Telefon: ( 030 ) 24 34 294-0 EMail: presse@kinderhilfe.de Internet: http://www.kinderhilfe.de
SkF-Projekt www.gewalt-los.de für den Publikumspreis der Kampagne Geben gibt nominiert
Das Projekt www.gewalt-los.de des Sozialdienstes katholischer Frauen ( SkF ), eine bundesweite Online-Beratung für von häuslicher Gewalt und sexuellem Missbrauch betroffene Mädchen und Frauen, ist aus 800 eingereichten Projekten eines von 20, das für den Publikumspreis der Kampagne Geben gibt nominiert wurde.Das Projekt des Frauen ( ...
Das Projekt www.gewalt-los.de des Sozialdienstes katholischer Frauen ( SkF ), eine bundesweite Online-Beratung für von häuslicher Gewalt und sexuellem Missbrauch betroffene Mädchen und Frauen, ist aus 800 eingereichten Projekten eines von 20, das für den Publikumspreis der Kampagne Geben gibt nominiert wurde. Das Projekt www.gewalt-los.de des Sozialdienstes katholischer Frauen ( SkF ), eine bundesweite Online-Beratung für von häuslicher Gewalt und sexuellem Missbrauch betroffene Mädchen und Frauen, ist aus 800 eingereichten Projekten eines von 20, das für den Publikumspreis der Kampagne Geben gibt nominiert wurde. Der SkF ist zu Recht stolz darauf, dass sein Projekt zu den 20 Nominierten gehört, die für das Online-Voting des Publikumspreises ausgewählt worden sind, sagt Martina Sturm-May, Geschäftsführerin des SkF in Remscheid. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro und auch weitere Spenden könne der SkF für den dringend erforderlichen Ausbau der Onlineberatung gut gebrauchen. Deshalb freuen wir uns über jede Stimme für gewalt-los.de. Unter www.geben-gibt.de kann bis zum 15. November 2010 für gewalt-los.de gestimmt werden. Am 4. Dezember wird der Gewinner des Publikumpreises bekannt gegeben. Mit der Online-Initiative www.gewalt-los.de setzt sich der Sozialdienst katholischer Frauen für von häuslicher Gewalt und sexuellem Missbrauch betroffene Mädchen und Frauen ein. Sie haben hier eine Anlaufstelle, an die sie sich anonym wenden können und wo sie Hilfe erhalten. Diese Initiative ist sehr wichtig. Häusliche Gewalt und sexueller Missbrauch machen auch nicht vor den Stadttoren Remscheids halt. Sie sind leider unser ständiger Begleiter in ganz Deutschland, so Sturm-May. Die Online-Initiative des SkF bietet eine interaktive Beratung per E-Mail, Chat und in Foren an. Durch den sehr niedrigschwelligen und anonymen Zugang schließt gewalt-los.de eine Lücke. Die Beratung ist Krisenintervention, Unterstützung zur Selbsthilfe und stärkt das Selbstwertgefühl der betroffenen Frauen und Mädchen. Bei Bedarf werden ambulante oder stationäre Hilfen vermittelt. Betroffene haben hier einen geschützten Ort, an dem sie sich austauschen können. Die Finanzierung der Onlineberatung erfolgt zu einem großen Teil aus Spenden ( Spendenkonto 15241047, Pax-Bank Köln, BLZ 370 601 93, Stichwort: gewaltlos ). Initiatoren der Kampagne Geben gibt sind die großen gemeinnützigen Dachverbände sowie bundesweite Netzwerke und Initiativen, die sich zum Bündnis für Engagement" zusammengeschlossen haben. Hauptförderer ist unter anderem das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. www.geben-gibt.de
Ansgar Lange Freier Journalist Werdstrae 25 53225 Bonn Telefon: 02282427703 EMail: ansgar.lange@gmx.de
Kinder haben ein Recht auf Lachen - Möfuchs.de hilftMöbelinserate unterstützen gegen-missbrauch e.V.
Zetel , 18.10.2010 - MöFuchs.de startet Spendenaktion für den Verein "gegen-missbrauch e.V." Der Verein wurde 2002 von Ingo Fock und Isabel Brockhöfer gegründet, ist bundesweit tätig und setzt sich gegen Kindesmissbrauch ein. Es wird nicht nur eine Plattform für Betroffene von sexuellem Kindesmissbrauch geboten, ...
Zetel , 18.10.2010 - MöFuchs.de startet Spendenaktion für den Verein "gegen-missbrauch e.V." Der Verein wurde 2002 von Ingo Fock und Isabel Brockhöfer gegründet, ist bundesweit tätig und setzt sich gegen Kindesmissbrauch ein. Es wird nicht nur eine Plattform für Betroffene von sexuellem Kindesmissbrauch geboten, sondern auch aktiv Hilfe bei Krankenkassen, Anwälten, Ämtern, etc. geleistet. Das MöFuchs-Prinzip ist einfach. Für jedes neue Inserat, das auf MöFuchs.de ein gestellt wird und mindestens 15 Tage online bleibt, erhält "gegen-missbrauch e.V." eine Spende. Kostenloses Privatinserat oder Inserate von stationären Möbelhändlern, unterschieden wird hier nur in der Spendenhöhe. "Ich bin begeistert von der Idee mit einer Internetsuchmaschine den Regenwald zu retten, also warum dann nicht mit dem Verkauf von Möbeln unsere Kinder schützen?", so Thomas Kummer, Familienvater und Gründer von MöFuchs.de. Die Höhe der monatlichen Spende orientiert sich an der Menge und der Art der Inserate. Jedes kostenlose Privatinserat trägt 0,10 Euro bei und jedes Inserat von stationären Möbelhändlern 0,25 Euro. Mehr Infos auf http://www.moefuchs.de Die MöFuchs.de GbR wurde am 02.08.2010 vom Informatikkaufmann Thomas Kummer ( 43 ) und dem Handelsfachwirt Kai Nottbohm ( 32 ) gegründet. Basierend auf dem Prinzip der Onlineautomobilbörsen möchte MöFuchs.de Möbelhändlern und Privatpersonen eine zentrale Plattform bieten, auf der Möbelstücke online inseriert werden können. Hierfür stellt MöFuchs.de übersichtliche Eingabemasken zur Verfügung, sodass keine Programmierkenntnisse erforderlich sind. Zusätzlich zur Auswahl der Allgemeinen Eigenschaften und der Möglichkeit der individuellen Artikelbeschreibung, können die Inserate mit Fotos illustriert werden. Zur Anzeige der Inserate bietet MöFuchs.de eine umfangreiche Suchfunktion an, in der z.B. der Umkreis, der Preis oder die Warengruppe, etc. genau eingegrenzt werden können, sodass Interessenten nur finden was sie wirklich suchen. Über das Kontaktformular besteht für Interessenten die Möglichkeit, sich mit dem Anbieter in Verbindung zu setzten, dieser erhält von MöFuchs.de eine E-Mail mit den Kontaktdaten des Interessenten sowie die Artikelbezogenen Daten. Im Gegensatz zu anderen Marktplätzen und Auktionshäusern im Internet wird der eigentliche Verkauf nicht über MöFuchs.de abgewickelt, sondern bleibt komplett in der Hand des Anbieters. In Form der Datenbanken stellt MöFuchs.de lediglich die technische Voraussetzung zur Übermittlung von Informationen ( Inserate ) zur Verfügung. Werden Verträge auf Grund eines bei MöFuchs.de geschalten Inserates angebahnt, so werden diese ohne eine Beteiligung von MöFuchs.de abgeschlossen und erfüllt. Zwischen dem Anbieter und Kaufinteressent oder Käufer ist MöFuchs.de weder als Partei noch als Vermittler oder Vertreter einer Partei eingebunden. Werbung zu schalten bedeutet eine hohe Kostenbelastung. MöFuchs.de bietet dem Möbelhandel eine schnelle, effektive und günstige Ergänzung zu den Klassischen Werbemaßnahmen. Im Gegensatz zur Zeitungsanzeige, mit einer Belastung von durchschnittlich 3.000,- Euro und einer Vorlaufzeit von ca. 3 Tagen bis Druck, ist der Artikel bei MöFuchs.de innerhalb von 10 Minuten online und das ohne Kosten für die Gestaltung und einer Einstellgebühr von lediglich 2,50 Euro bis 4,50 Euro pro Inserat. Der Preis pro Inseraten richtet sich nach der Gesamtmenge der Inserate , die in einem Monat eingestellt werden. Die Rechnungsstellung für die eingestellten Inserate erfolgt rückwirkend im Folgemonat. Für Privatpersonen ist die Nutzung kostenlos.
Pressekontakt: Kai Nottbohm MöFuchs.de GbR Roßfelde 25 26340 Zetel Telefon: 04453/489896 EMail: nottbohm@moefuchs.de Internet: http://www.moefuchs.de
Ein Plädoyer fürs LangzeitstillenWeg mit den Vorurteilen
Selten schweißt Mutter und Kind etwas so zusammen wie das Stillen. Es schafft Vertrauen, Nähe und ist gesund für beide. Doch wie lange sollten Mütter ihre Sprösslinge eigentlich stillen? Gibt es einen idealen Zeitraum, der nicht überschritten werden sollte? Antworten auf diese Fragen gibt das Nachrichtenportal Sechs sind ...
Selten schweißt Mutter und Kind etwas so zusammen wie das Stillen. Es schafft Vertrauen, Nähe und ist gesund für beide. Doch wie lange sollten Mütter ihre Sprösslinge eigentlich stillen? Gibt es einen idealen Zeitraum, der nicht überschritten werden sollte? Antworten auf diese Fragen gibt das Nachrichtenportal www.news.de.
Sechs Monate sind laut Meinung von Ärzten und Hebammen ein passender und wichtiger Zeitraum, um das Kind zu stillen und ihm somit alle wichtigen Nährstoffe zukommen zu lassen. Danach sollte das Kind entwöhnt und auf die Flasche umgestellt werden. Mit dieser relativ kurzen Stillzeit bildet Deutschland das Schlusslicht. In anderen Nationen sind längere Stillzeiten durchaus normal und nicht Gegenstand von gesellschaftlichen Debatten. Schließlich ist es erwiesen, dass das Stillen wichtig für die Gesundheit ( http://www.news.de/gesundheit.html ) des Säuglings ist. Ein Kind kann durchaus länger als sechs Monate gestillt werden, hartnäckiger Vorurteile zum Trotz. Denn längeres Stillen hat nichts mit sexuellem Missbrauch zu tun, da Kinder nicht zum Trinken gezwungen werden können. Ein weiteres Vorurteil besagt, dass die Muttermilch nach sechs Monaten keine Nährwerte mehr habe. Dies ist jedoch Unsinn. Im Gegenteil, der Fettgehalt der Milch erhöhe sich sogar. Ein weiteres Problem und Grund für die Diskussionen um das Stillen ist die zunehmende Sexualisierung der weiblichen Brust. Es wird als unangenehm und obszön empfunden, wenn eine Frau ihr Kind stillt. Vor allem dann, wenn das Kind schon laufen oder sprechen kann. Doch die primäre Funktion der Brust ist die der Muttermilchspende. So bleibt festzuhalten: Wichtig ist, was dem Kind gut tut. Weitere Informationen: http://www.news.de/gesundheit/855065384/keine-sperrstunde-fuer-mamas-brust/1/ Kontakt: news.de GmbH Lisa Neumann Barfußgässchen 15 04109 Leipzig Tel: +49/341/49288-240 Fax: +49/341/49288-59 lisa.neumann(AT)unister.de
Die Unister-Gruppe betreibt erfolgreiche deutschsprachige Medienportale wie www.news.de und www.boersennews.de. Verbraucherinformationen werden mit dem Portal www.preisvergleich.de abgedeckt und der Reisebereich wird mit dem Online-Reisebüro www.ab-in-den-urlaub.de bedient. Aus dem Finanz- und Versicherungsbereich kommen unter anderem www.kredit.de, www.geld.de, www.versicherungen.de und www.private-krankenversicherung.de.
Lisa Neumann ( PR ) news.de GmbH Barfugsschen 15 04109 Leipzig Telefon: +49/341/49288-240 Fax: +49/341/49288-59 Internet: http://www.news.de EMail: lisa.neumann@unister.de
Ein Erotikführer für niveauvollen Liebesgenuss und erotische LeckerbissenVivre L ´Amour präsentiert nicht nur verlockende Erotikartikel, sondern verführt zudem stilvoll zum Genuss der feinen Art der Lust.
Was bedeutet Erotik in den heutigen Zeiten für viele Menschen und wie wird Erotik von Mann und Frau gelebt und geliebt? Geht es um rein körperliche Beziehungen zur Befriedigung einfacher sexueller Bedürfnisse, wie im alltäglichen Sprachgebrauch zu vermuten wäre oder wird das kleine Wörtchen Erotik von viel mehr als nur dem ...
Was bedeutet Erotik in den heutigen Zeiten für viele Menschen und wie wird Erotik von Mann und Frau gelebt und geliebt? Geht es um rein körperliche Beziehungen zur Befriedigung einfacher sexueller Bedürfnisse, wie im alltäglichen Sprachgebrauch zu vermuten wäre oder wird das kleine Wörtchen Erotik von viel mehr als nur dem erfüllt? Diese Fragen stellt sich der Erotikführer Vivre L´Amour und gibt auf seinem Unternehmensblog http://www.vivre-l-amour.com sinnlich lustvolle Antworten und Anregungen zum prickelnden Genuss allein oder zu zweit. "Die feine Art, Lust zu leben" ist daher nicht nur der Slogan von Vivre L´Amour, sondern zugleich die ganz persönliche Einstellung der Macher des Erotikportals. Denn wenn Vivre L´Amour das Wort Erotik in den Mund nimmt, wird dies genussvoll zelebriert: mit Stil und Raffinesse, Luxus und Extravaganz, Liebeskunst und Lebenslust, eben mit allen Sinnen. Dementsprechend wird auch die Themenauswahl rund um Erotik für Frauen und Paare sehr gezielt und mit Anspruch vorgenommen. Erotisch Historisches wie das Kamasutra und praktische Artikel, die die sexverbessernden Eigenschaften von Gleitmitteln hinterfragen, können hier genauso entdeckt werden wie bewegende Darstellungen des erotischen Tanzens für Frauen oder luststeigernde Informationen über den fantasievollen Einsatz von Sexspielzeugen. Der besondere Renner aber sind die sogenannten Private Events, die von Vivre L´Amour angeboten und durchgeführt werden. Diese Private Events bieten Frauen oder Paaren die Möglichkeit, sich in gewohnter Umgebung gemeinsam mit Freundinnen und Freunden zu einem erotischen Einkaufsbummel zu verabreden und bei viel Spaß und erotischem Knistern Erotikartikel aus einer verführerischen Kollektion zu testen und zu bestellen. Was sinnliche Erotik für Vivre L´Amour ausmacht, weiß Karola Porath, Inhaberin von Vivre L´Amour, ganz genau: "Erotik bedeutet Lieben und Leben mit allen Sinnen. Daher widmen wir uns mit besonderer Leidenschaft der Erotik für Frauen und der Erotik für Paare mit vielen praktischen Tipps, erotischen Informationen und lustvollen Angeboten für wahre Genießer der sinnlichen Liebeslust. Unsere Besucherinnen und Besucher erwarten definitiv mehr als ein primitives Sexportal, sondern sie suchen ganz gezielt nach mehr sexuellem Lifestyle, mehr intimer Vergnügen, mehr Verführung und mehr Erfüllung - allein oder zu zweit. Diesem Anspruch wollen wir täglich gerecht werden mit der feinen Art, Lust zu leben." Weitere Informationen zum Erotikführer Vivre L´Amour sind auf der Website des Erotikportals erhältlich. http://www.vivre-l-amour.com Vivre L´Amour - "Die Feine Art, Lust Zu Leben" - ist ein Erotikführer, der im Blogstil über erotischen Genuss, Erotik Lifestyle und erotische Leckerbissen für Frauen und Paare berichtet und informiert. Mit besonderem Anspruch an die erotischen Inhalte der Website wendet sich Vivre L´Amour an eine anspruchsvolle Zielgruppe, die mit Leidenschaft Lust liebt und lebt - allein oder zu zweit. Die Inhalte sind dabei vielfältig, aber immer ganz gezielt ausgesucht: Informationen rund um Sexualität, Liebe, Lust und Leidenschaft gehen harmonisch einher mit Empfehlungen erotischer Literatur oder auch hochwertiger, sinnlicher Sexspielzeuge. Private Events, die neue Art erotische Liebes- und Lust-Accessoires in privater Atmosphäre mit Freundinnen und Bekannten einzukaufen, ist ein besonderer Schwerpunkt von Vivre L´Amour. www.vivre-l-amour.com Kontakt: Vivre L´Amour - Karola Porath Karola Porath Meinekestr. 22 10719 Berlin 030-34088614 blog@vivre-l-amour.com http://www.vivre-l-amour.com
Pressekontakt: Rinco Albert orange°clou | Texter und PR-Agentur Holnsteinweg 26 96120 Bischberg Telefon: 0951-3017137 EMail: albert@orangeclou.de Internet: http://www.orangeclou.de
Selbstvertrauen geht ins Ohr, bleibt im KopfGewaltpräventives Hörbuch schützt Kinder vor Gewalttaten
Ob in der Familie, auf dem Spielplatz, in der Schule oder gerade gegenüber Fremden: Kinder müssen lernen, auch einmal deutlich "Nein" sagen zu können. Aber besonders ängstliche und schwache Kinder haben oft nicht genug Selbstbewusstsein, sich gegenüber Erwachsenen zu behaupten. "So schützt Du Dich richtig! - ...
Ob in der Familie, auf dem Spielplatz, in der Schule oder gerade gegenüber Fremden: Kinder müssen lernen, auch einmal deutlich "Nein" sagen zu können. Aber besonders ängstliche und schwache Kinder haben oft nicht genug Selbstbewusstsein, sich gegenüber Erwachsenen zu behaupten. "So schützt Du Dich richtig! - Gefahren erkennen und richtiges Verhalten trainieren" ist ein Kinderhörbuch, in dem der führende Experte im Bereich der Gewaltprävention an Grundschulen, Ralf Schmitz, wichtige Verhaltensweisen und Tricks gibt, wie Kinder sich in der Familie, im Internet, auf dem Schulhof und auf dem Spielplatz vor Gewalt und Übergriffen schützen können. Wie lernt mein Kind, "Nein" zu sagen? Wie bekommt es mehr Selbstbewusstsein, um sich in Extremsituationen zu behaupten? Was kann mein Kind tun, wenn es von einem Autofahrer angesprochen wird? Wie soll es sich im Internet verhalten, wenn es im Chat von Pädophilen angeschrieben wird? Welche weiteren Gefahren ( Klingeltöne-/ Handy- Abofallen, Beleidigungen unter Schülern ) lauern im Chat und in den Tiefen des Internets? Wie kann es im Vorfeld Gefahren erkennen und das richtige Verhalten antrainieren? Welche Waffen sind für Kinder geeignet? Diese und viele andere Fragen beantwortet der Experte Ralf Schmitz in seinem neuen Kindersicherheitshörbuch. Bei der Entwicklung der Methoden für sein Hörbuch kam Schmitz seine langjährige Erfahrung in der Sicher-Stark-Initiative zugute sowie sein breit gefächertes Wissen durch polizeiliche Arbeit in Sondereinsatzkommandos, als Bundestagstrainer und die Ausbildung in 15 verschiedenen Selbstverteidigungssportarten. Die soziale Sicher-Stark-Initiative arbeitet in speziellen Kursen mit Kindern im Grundschulalter und ihren Eltern zusammen und hilft ihnen, sich gegen Missbrauch und Gewalt zur Wehr zu setzen. Gerade jetzt wo das Thema "Kindesmissbrauch" so aktuell wie noch nie diskutiert wird, kommt dieses Hörbuch zur rechten Zeit. Das Sicher-Stark-Team, bestehend aus hochqualifizierten Pädagogen, Psychologen, Kindertherapeuten und ehemaligen Polizisten, vermittelt jahrelang erprobte Methoden um das Thema Gewalt gegen Kinder und zeigt wertvolle Maßnahmen auf, sich und sein Kind vor Verbrechen zu schützen. Das Kinderhörbuch mit Sicherheitsaufklebern und 2 CDs "So schützt Du Dich richtig! Gefahren erkennen und richtiges Verhalten trainieren!" ist unter der ISBN 978-3-9812954-1-2 ab sofort im Internet oder Buchhandel erhältlich. Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Experten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Erfolgstrainern führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Sicher-Stark-Kurse für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Schutz der Kinder vor sexuellem Missbrauch.
Axel Schfer ( Bundespressestelle ) Sicher-Stark-Team Hofpfad 11 53879 Euskirchen Telefon: 0180-55501337 Fax: 0180-55501330 Internet: http://www.sicher-stark.com EMail: presse@sicher-stark.com
NetDoktor.de-Dossier klärt auf über sexuellen KindesmissbrauchSexuelle Gewalt an Kindern passiert allerorts - hinter zugezogenen Fenstern zu Hause, im Internet und als organisiertes Verbrechen.
München, 6. April 2010__ Das Thema sexueller Missbrauch ist gerade omnipräsent in den Medien, täglich erscheinen neue Berichte über Misshandlungsfälle von Kindern und Jugendlichen. Besonders zahlreich und schwerwiegend sind die Enthüllungen über sexuelle Vergehen in den Institutionen der katholischen Kirche, bekannt ...
München, 6. April 2010__ Das Thema sexueller Missbrauch ist gerade omnipräsent in den Medien, täglich erscheinen neue Berichte über Misshandlungsfälle von Kindern und Jugendlichen. Besonders zahlreich und schwerwiegend sind die Enthüllungen über sexuelle Vergehen in den Institutionen der katholischen Kirche, bekannt geworden sind aber auch viele Fälle in Schulen oder Sportvereinen. Das Ausmaß ist in jeder Hinsicht bedrückend. Bisher steht die Aufdeckung von Missbrauch an Minderjährigen und das Überdenken der bestehenden Straf- und Therapiemaßnahmen für Täter im Mittelpunkt des Interesses. Um das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu schärfen, ist aber auch eine umfassende Aufklärung über die Thematik notwendig. NetDoktor.de hat ein ausführliches Dossier zusammengestellt, das in ausgewählten Artikeln über die verschiedenen Aspekte sexueller Misshandlung von Kindern informiert. Experten definieren die unterschiedlichen Formen von sexuellem Missbrauch, denn der beginnt lange vor erzwungenen Berührungen, Vergewaltigung oder Kinderpornografie. Auch andere Formen wie Exhibitionismus, verbale Belästigungen oder erzwungenes Ansehen pornografischer Bilder können die betroffenen Kinder ein Leben lang traumatisieren. 12.000 Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern zählte das Bundeskriminalamt 2008 allein in Deutschland, die Dunkelziffer wird um ein Vielfaches höher vermutet. Mehr Fakten hat NetDoktor.de unter http://www.netdoktor.de/Magazin/Sexueller-Missbrauch/ zusammengetragen. Neben dem häuslichen Kindesmissbrauch behandelt NetDoktor.de auch die organisierte sexuelle Ausbeutung von Kindern: Das Internet vereinfacht die Verteilung und Vervielfältigung von Kinderpornografie, NetDoktor.de erklärt die rechtliche Vorgehensweise gegen die Täter und gibt Verhaltensmaßregeln zum Melden von Straftaten. Kindersextourismus und -prostitution, ebenfalls wachsende globale Probleme, sind zudem zwei der Hauptgründe für die Verschleppung und den Handel mit Kindern. "Das Thema Missbrauch geht jeden an", sagt Dr. Nina Buschek von NetDoktor.de "Wer gut informiert ist, kann die Zeichen besser erkennen - und vielleicht helfen. In dieser Hinsicht sind wir alle für die Kinder in unserer Umgebung verantwortlich." NetDoktor.de ist mit 1,34 Mio. Unique Usern ( AGOF internet facts 2009-IV ) und mit 4,03 Mio. Visits im Monat ( IVW Februar 2010 ) Marktführer unter den deutschsprachigen Gesundheitsportalen. Auf www.netdoktor.de finden die User laienverständliche, medizinische Informationen zu den wichtigsten Krankheiten, Symptomen, Untersuchungen und Medikamenten. Die NetDoktor.de-Redaktion besteht aus erfahrenen Redakteuren und Ärzten. Sie berichten unabhängig und neutral über aktuelle Erkenntnisse aus Forschung, Medizin und Gesundheit. Außerdem bietet NetDoktor.de umfassende Specials zu wichtigen Themen wie Allergien, Ernährung, Rückenschmerzen, Migräne oder Sport & Fitness. Die NetDoktor.de GmbH gehört zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. In der Vermarktung arbeitet das Gesundheitsportal mit der Tomorrow Focus AG ( Agenturen ) und der healthier AG ( Pharma Direktkunden ) zusammen. Weitere Informationen auch unter: http://twitter.com/NetDoktorde http://blog.netdoktor.de http://board.netdoktor.de Kontakt: NetDoktor.de GmbH Matthias Moll Landwehrstraße 60-62 80336 München 089/ 746 46 69-0 Matthias.Moll@netdoktor.de www.netdoktor.de
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Wenn Kardinäle rot werdenHeidelberger Abiturienten interpretieren ein unfreiwillig aktuelles Gemälde von Karen Shaverdyan
Heidelberg. Vor einem tief roten Hintergrund zeichnen sich fünf Kardinäle ab. Die feurigen Scherpen ihrer schwarzen Soutanen gehen nahtlos in den lodernden Raum über. Der fünfte Kollege ist nur an der Silhouette seiner traditionellen Kopfbedeckung zu erahnen. Das in diesen Tagen besonders brisante Gemälde von Karen Shaverdyan ...
Heidelberg. Vor einem tief roten Hintergrund zeichnen sich fünf Kardinäle ab. Die feurigen Scherpen ihrer schwarzen Soutanen gehen nahtlos in den lodernden Raum über. Der fünfte Kollege ist nur an der Silhouette seiner traditionellen Kopfbedeckung zu erahnen. Das in diesen Tagen besonders brisante Gemälde von Karen Shaverdyan trägt den Titel "Das fünfte Element". Am 26. März 2010 setzte sich der Kunst-Leistungskurs des Kurfürst-Friedrich-Gymnasiums in der Heidelberger "Galerie G" mit dem Original des Ölbildes auseinander. Die Abiturienten wurden ohne Vorinformationen aufgefordert, den Bedeutungspielraum des Kunstwerks auszuloten. Als erste Assoziation kam den meisten Schülern die aktuelle Debatte über die Fälle von sexuellem Missbrauch in Einrichtungen der katholischen Kirche. Sie entdeckten auf der Leinwand blutrote Chiffren der Gewalt, das Gesichtslose von anonymen Tätern und den abgehobenen Umgang von Kirchenvertretern mit der Welt. Nur nach außen würde hier der Schein gewahrt. Andere Interpreten empfanden die Darstellungsweise mehr als grundsätzliche Kritik an der Institution Kirche. Für das Amt des katholischen Würdenträgers zahle man einen hohen Preis: die eigene Persönlichkeit würde aufgegeben. Manche gingen noch einen Schritt weiter und sahen in den schwebenden Roben nur noch unbeseelte Kleiderständer. Der Machtanspruch der Kirche als sinnentleerte Hülle. Doch es gab auch die eher nüchterne Lesart, dass sich hier fünf Kardinäle während der Papstwahl austauschen würden, weil noch immer kein weißer Rauch aufgestiegen sei. Entsprechend der verschiedenen Sinnzuweisungen formten sich die Vorschläge für den Titel: "Kirche aktuell", "Die Scheinheiligen" und "Enklave". Der armenische Künstler Karen Shaverdyan hält sich selbst mit Aussagen über sein Werk zurück. Das Bild entspringt einer intensiven gedanklichen wie künstlerischen Auseinandersetzung des Künstlers mit dem Thema "Pentagramm", die im Jahr 2006 begann, also weit vor den aktuellen Schlagzeilen über den Klerus. Bei den Werken Karen Shahverdyans benötigen wir den zweiten Blick, um Antworten zu finden. Er selbst legt sich nicht fest. Und schweigt. Wie die Figuren seiner Kaufobjekte ... Die 1967 eröffnete "Galerie G" geht zurück auf die Idee des jungen Dieter Grimmig, qualitätsvolle Tier- und Jagdkunst zu präsentieren. Auf der Suche nach einem künstlerisch gut ausgeführten Jagdbild für seinen Vater stellt er desillusioniert fest, dass es in Deutschland kaum möglich ist, etwas Geeignetes aufzuspüren und beschließt, diese Marktlücke zu schließen. Mit den über die Jahre zusammengetragenen Werken der Professorin Norbertine von Bresslern-Roth gewinnt sie zwischen 1999 und 2003 auf Messen im Grazer Kongress, der Wiener Hofburg und der Salzburger Residenz viele neue Kunden und macht auf die Galerie G erneut international aufmerksam. Im Jahr 2002 findet eine Ausstellung "Neue Sachlichkeit" mit über 80 grafischen Werken - aus dem Bestand der Galerie - von elf Künstlern statt. Bedeutsam für die rasche Umsetzung dieser Idee ist seine Begegnung mit dem später international hoch ausgezeichneten Künstler Manfred Schatz, der ihn auf die "Fährte" von Wilhelm Kuhnert - in der Fachwelt liebevoll "Löwen-Kuhnert" genannt - setzt. Ende der 60er Jahre entdeckt Dieter Grimmig die in Österreich sehr renommierte Professorin Norbertine von Bresslern-Roth und etabliert sie in der Galerie. Durch gegenständliche Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts rundet er das Galerieprogramm ab. Auf Ausstellungen im In- und Ausland, darunter die Weltjagdausstellung 1971 in Budapest, danach in Reno, Las Vegas und San Antonio, erlangt die Galerie internationales Ansehen.
Pressekontakt: Petra Kern Galerie G Uferstraße 4 69120 Heidelberg Telefon: 0049 ( 0 )6221 484120 EMail: info@galerie-g.de Internet: http://www.galerie-g.de
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