FH St. Pölten macht SchülerInnen mobiFit mit Mobilot - Modernste pädagogische Ansätze mit modernster Medientechnik verbunden
Die Beliebtheit von Smartphones bei SchülerInnen lässt sich pädagogisch durchaus nutzen. Mit MobiFit wurde an der Fachhochschule St. Pölten ein interaktives Geländespiel konzipiert, das erneut eine Zukunftsperspektive für den sinnvollen Einsatz mobiler Endgeräte im Schulbetrieb gibt. Basierend auf dem höchst vielseitigen Framework das ...
Die Beliebtheit von Smartphones bei SchülerInnen lässt sich pädagogisch durchaus nutzen. Mit MobiFit wurde an der Fachhochschule St. Pölten ein interaktives Geländespiel konzipiert, das erneut eine Zukunftsperspektive für den sinnvollen Einsatz mobiler Endgeräte im Schulbetrieb gibt. Basierend auf dem höchst vielseitigen Framework Mobilot, für das es bereits zahlreiche Kooperationsanfragen gibt, wird mit MobiFit die kontextbasierte Informationsabfrage mit sportlicher Aktivität kombiniert.
Das Geländespiel MobiFit, dessen Konzeptionierung und technische Planung nun abgeschlossen ist, ist ein realer Geländelauf, dessen Stationen durch virtuelle Rätselaufgaben aufgelockert werden. Passende Infos erscheinen dann auf einem Smartphone-Display, wenn reale Standorte mit virtuellen Stationen im Spiel übereinstimmen. "Durch Fragen und Erfragen – per QR-Codes oder GPS – werden SchülerInnen neue Lerninhalte vermittelt. So werden Medienkompetenz und Motivation der SchülerInnen durch die Lust am Gadget und am Spielen gesteigert", erklärt Projektleiter Dr. Grischa Schmiedl, einer der führenden Experten für die pädagogische Nutzung mobiler Applikationen in Österreich. Dass es viele – bisher ungenutzte – Möglichkeiten einer pädagogischen Nutzung mobiler Applikationen im Unterricht gibt, hat Dr. Schmiedl bereits in seiner Dissertation gezeigt, in der er 20 Methoden zur Nutzung von Handys im Unterricht beschreibt.
MobiFit basiert auf einem innovativen Framework des Instituts für Creative\\Media/Technologies an der FH St. Pölten. Mit diesem "Mobilot" genannten Framework ist es gelungen, ein intuitives Tool zu entwickeln, das die Bedürfnisse von NutzerInnen vor Ort wahrnimmt und ihnen punktgenau passende Infos aufs Handy liefert. Das Framework erlaubt die Erweiterung der realen Umgebung mit online verfügbaren Informationen, indem angefragte Informationen mit Zeit- und Umgebungsbezug ermittelt, übertragen und visualisiert werden. "Mobilot ermöglicht die Verbindung zwischen realer Situation der NutzerInnen und virtueller Realität", erläutert Dr. Schmiedl. "Das Potenzial dieser Entwicklung ist derzeit noch gar nicht abzuschätzen", so Dr. Schmiedl. Mehrere Kooperationsanfragen zeigen bereits das enorme Interesse.
Pilot in der Westentasche
"Dem mobilen Piloten Mobilot wurde sozusagen die Weltoffenheit schon in die Wiege gelegt. Das Framework kann weltweit mit lokalspezifischen Inhalten bestückt werden: von street-smarten Reiseführern über Museumsguides bis zu interaktiven Wegweisern auf Businesstagungen oder Festivals", sagt Dr. Schmiedl. Anstatt mühsamer Eingabe über die Tastatur des Handys werden Standort und Ortszeit komfortabel über GPS erkannt. Eine Ergänzung dazu stellt das Scannen von Mobilot-Codes mit der Handykamera dar. Das sind technisch gesehen QR-Codes, die durch ihr schräggestelltes Aussehen unmittelbar den Zugangspunkt zu einem Mobidul ankündigen. Diese könnten auch in der Schule Lerninhalte auf Handys zugänglicher machen.
Smart Kids durch Smartphones
Vor dem Hintergrund des enormen Potenzials war es für das Institut auch wichtig, eine erste konkrete Anwendung umfassend zu konzeptionieren. Genau das ist mit MobiFit, dem auf Mobilot basierenden "Location Based Game", nun gelungen. Die Entwicklung von MobiFit liefert auch wertvolle Anhaltspunkte für die Weiterentwicklung von Mobilot. Dr. Schmiedl dazu: "Künftig könnten auch Funktechnologien wie die Near Field Communication für die automatische kontextbasierte Informationssuche genutzt werden. Schon heute können UserInnen Mobilot aber auch mit persönlichen Vorgaben pimpen. Wer also gerne Pizza isst, lässt sich eben nur italienische Restaurants in der Umgebung, je nach Geschmack auf einer Karte oder in einer Liste, am Display anzeigen." Ob durch die Stadt oder über einen Wettlaufparcours, Mobilot hilft, das richtige Ziel anzusteuern.
Morgen Dienstag, 7. Februar, 12 Uhr wird Dr. Schmiedl live im Gespräch mit Anna Michalski im "CampusTalk", dem Wissenschaftsformat von Campus & Cityradio 94,4 zu hören sein. Kleines Mobilot-Lexikon: Mobilot (= mobiler Pilot): Technisches Framework für Mobidule und Browser-App, die auf das Smartphone geladen wird. Mobidul (= mobiles Modul): Entwickler bereiten ihre Mobilot-Anwendungen in Form von Mobidulen vor, die ähnlich einer Website auf einem Server gehostet werden. Ein Mobidul in der Umgebung finden die UserInnen mittels Suchmaschine oder aber sie starten es direkt mittels Scan eines Mobilot-Codes (ähnlich eines QR-Codes). MobiFit = Ein Geländespiel-Mobidul. Pressetext zum Download verfügbar unter: http://www.fhstp.ac.at/ presse
Wissenschaftlicher Kontakt: FH-Prof. DI Dr. Grischa Schmiedl Fachhochschule St. Pölten IC\\M/T – Institut für Creative\\Media/Technologies Matthias Corvinus-Str. 15 3100 St. Pölten T +43 / (0)2742 / 313 228 – 613 M +43 / (0)676 / 847 228 613 E grischa.schmiedl@fhstp.ac.at
Redaktion & Aussendung: PR&D - Public Relations für Forschung & Bildung Mariannengasse 8 1090 Wien T +43 / (0)1 / 505 70 44
Über die Fachhochschule St. Pölten Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den Themengebieten Medien, Informatik, Verkehr, Gesundheit und Soziales. In mittlerweile 16 Studiengängen werden rund 2.000 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt innerhalb der Kompetenzfelder Medientechnik, Medienwirtschaft, IT-Sicherheit, Simulation, Schienenverkehr, Gesundheit und Soziales. Es erfolgt ein stetiger Austausch zwischen Studiengängen und Instituten, in denen laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickelt und umgesetzt werden. PR&D Jelitto,Till C. Mariannengasse 8 1090 Wien contact[at]prd.at
Celectronic eHealth der CCV Deutschland GmbH ist einer der wichtigsten Anbieter auf dem Markt
Berlin / Korschenbroich – Nachdem alle KVen und KZVen ihre Erstattungen der neuen eGK-Terminals abgeschlossen haben, kann ein sehr positives Resümee gezogen werden!
Durch die Verabschiedung der GKV-Änderungs- und Finanzierungsgesetze wurden alle Praxen und Kliniken mit eGK-fähigen Terminals ausgestattet. Die Erstattungsvereinbarungen KBV, - ...
Berlin / Korschenbroich – Nachdem alle KVen und KZVen ihre Erstattungen der neuen eGK-Terminals abgeschlossen haben, kann ein sehr positives Resümee gezogen werden! Durch die Verabschiedung der GKV-Änderungs- und Finanzierungsgesetze wurden alle Praxen und Kliniken mit eGK-fähigen Terminals ausgestattet. Die Erstattungsvereinbarungen zwischen KBV, KZBV, DKG und GKV Spitzenverband und die darin festgeschriebenen Pauschalen für die Geräteanschaffung und Installation ermöglichte die weitgehend kostenneutrale Neuausstattung für die Leistungserbringer. Wie jetzt aus Kreisen der KVen und KZVen bekannt wurde, haben bis zum Jahresende 2011 mehr als 95 Prozent der Praxen diese Möglichkeiten genutzt und den finanziellen Ausgleich für ihre Geräteanschaffung beantragt. Ob tatsächlich auch in allen Fällen bereits neue Geräte installiert wurden, ist jedoch fraglich. So schätzen die Hersteller der Terminals, dass sich über zwanzig Prozent der Praxen noch gar nicht ausgestattet haben oder bis zum Start der Online-Phase noch mit so genannten MKT-Terminals arbeiten. Für das spätere Upgrade für die Nutzung der Telematik-Infrastruktur liegt lediglich eine Zusage von einem Hersteller vor. „Mit insgesamt über 50.000 verkauften CARD STAR Terminals sind wir einer der wichtigsten Anbieter im Markt“, so Rainer Czmok, Vertriebsleiter für Celectronic eHealth (www.celectronic.de) der CCV Deutschland GmbH (www.ccv.eu/web/DE-de.htm), „hier hat sich die kontinuierliche Marktpräsenz seit 1993 als Vertrauensmerkmal bewiesen.“ „Wir möchten uns nicht an den spekulativen Ranking-Diskussionen einzelner Mitbewerber beteiligen“, so Reinhard Blum (CEO der CCV Deutschland). „Es gibt schließlich keine belastbare Aussage zur bisherigen Ausstattung an Terminals. Viel wichtiger ist uns, ein führender und vertrauensvoller Partner im Markt zu sein.“ Die sich für einen der Marktführer logisch ergebenden nächsten Schritte sind die Vorbereitung und Durchführung der nächsten Zertifizierungen. Dabei arbeiten wir als Marktteilnehmer übergreifend mit. „Wir danken unseren Kunden und Partnern für das in unsere Terminals gesetzte Vertrauen und wir werden ihnen auch in den nächsten Jahren ein verlässlicher Partner sein“, so der Leiter der Celectronic eHealth Division, Volker Czmok. Über die CCV Deutschland GmbH Die CCV Deutschland GmbH ist ein innovativer und zukunftsorientierter Anbieter von Lösungen im Bereich elektronischer Transaktionsverarbeitung, zertifiziert nach internationalen und nationalen Standards wie u. a. PCI, EMV und DK (ZKA). CCV Terminals sind im Payment-Bereich (Point-of-Sales), für die elektronische Gesundheitskarte und für viele weitere Anwendungen im Einsatz. Die Celectronic eHealth Division (www.celectronic.de) ist seit 2008 ein Geschäftsbereich der CCV Deutschland GmbH, Au i. d. Hallertau. Dem Handel kann CCV durch die breite Auswahl an Hardware, Software und der server-basierten Lösung acCEPT Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerung am Kassenplatz garantieren. Die CCV Gruppe, mit Sitz in Arnheim (NL), betreut in Benelux, Deutschland und der Schweiz über 400.000 Terminals. CCV Deutschland GbmH - Celectronic eHealth Division Czmok,Rainer www.celectronic.de r.czmok[at]de.ccv.eu
Ahrensburg, 31.01.2012: Plustek Technology, innovativer Hersteller von Scannern und Sicherheits-Systemen stellt auf der diesjährigen CeBIT in Halle 3, Stand F29 individuelle Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und SOHO in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Mit dem Motto „hinter jeder guten Scanlösung steckt ein Plustek und ...
Ahrensburg, 31.01.2012: Plustek Technology, innovativer Hersteller von Scannern und Sicherheits-Systemen stellt auf der diesjährigen CeBIT in Halle 3, Stand F29 individuelle Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und SOHO in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Mit dem Motto „hinter jeder guten Scanlösung steckt ein Plustek-Scanner“ unterstreicht Plustek seine multifunktionale Produkt-Palette und nimmt dieses Thema in sein CeBIT-Standkonzept mit auf. Durch einen klaren und stringenten Aufbau von Software-Interface und nachgeschalteter Hardware macht Plustek dieses Thema für alle Besucher und Interessenten emotional erlebbar. Premiere auf der CeBIT feiern der Netzwerkscanner SmartOffice SN8016U sowie der High-Quality Filmscanner OpticFilm 120. Weitere Top IT-Trends wie Cloud Computing, customized IT, Network und innovatives Design sind ebenfalls in die Hardwarepräsentation integriert.
SN8016U – Network trifft Design Der SmartOffice SN8016U ist ein A3-ADF-Scanner mit einer außergewöhnlichen Scangeschwindigkeit von bis zu 80 Seiten und 160 Bildern pro Minute. Die große Produktivität des A3-Scanners wird durch sein Fassungsvermögen von 100 Seiten (A4) unterstützt. Darüber hinaus bietet der SmartOffice SN8016U eine Ultraschall-Doppelblatterkennung. Dadurch können auch Dokumente variierenden Formats und unterschiedlicher Grammatur zuverlässig und ohne die Gefahr eines Informationsverlustes eingescannt werden. Die integrierte Netzwerkkarte ermöglicht zudem die Nutzung des Scanners im Netzwerk. Mit dem SN8016U können die Dokumente problemlos an zentraler Stelle gescannt und im Netzwerk verteilt werden. Dies verbessert entscheidend die betrieblichen Geschäftsabläufe. Mit den „One-Touch“-Funktionstasten kann der Benutzer per Knopfdruck die gewünschte Scanfunktion - z.B. Scan, PDF, OCR oder File - auswählen und das Dokument entsprechend digitalisieren. Der Benutzer hat darüber hinaus auch die Möglichkeit die Tasten individuell zu belegen.
OpticFilm 120 – High-Quality Filmscanner für Mittelformate Der OpticFilm 120 ist das neue Flaggschiff unter den Filmscannern auf dem Markt. Mit seinem eleganten Design und seiner hochwertigen Metalloberfläche digitalisiert dieser Dia- und Filmscanner alle Formate (bis 120 Mittelformat) in höchster Qualität. Mit seiner aus 8 Schichten bestehenden Spezial-Linse wird eine noch bessere Tiefenschärfe erreicht, die selbst die kleinsten Details der Vorlage sichtbar macht. Die High-Quality CCD-Sensoren dieses Scanners unterstützen eine bisher in diesem Segment unerreichte Auflösung von 10.660 dpi. Dabei erzeugen die hoch sensitiven und rauschunterdrückenden Sensoren schon beim einfachen Scan qualitativ hochwertigste Bilder und verbessern nochmals die Multi-Exposure®-Funktion um ein Vielfaches. Natürlich ist auch der OpticFilm 120 mit dem bewährten iSRD® Infrarotkanal ausgestattet. In Verbindung mit der der neuen Spezial-Linse lassen sich dabei unterschiedliche Brennweiten für eine noch bessere Staub- und Kratzerreduktion einstellen. Für eine noch bessere und komfortable Bedienung verfügt der OpticFilm 120 über einen automatischen Weitertransport des Vorlagenhalters. Im Lieferumfang ist ebenso die neuste Software von LaserSoft Imaging „SilverFast Ai Studio 8“ als auch eine IT8-Kalibrierung enthalten.
Customized IT – mit dem EasyScan 400 Der Plustek EasyScan 400 ist ein Netzwerkscanner, der ohne Anschluss einer zusätzlichen Hardware zentral für das Scannen von Dokumenten bereit steht. Mit einem großen Touch-Pad PC ausgestattet, kann der Benutzer unter anderem zwischen Scan auf einen USB-Stick, an eine E-Mailadresse, in einen Netzwerkordner oder auf einen FTP-Server wählen. Durch das integrierte intuitiv zu bedienende Touch-Pad lassen sich Anwendungsprogramme direkt auf dieser Scanlösung installieren und individuell anpassen. Mit einer Scangeschwindigkeit von 20 Seiten bzw. 40 Bildern pro Minute digitalisiert der Duplex-Scanner verschiedenste Dokumente. Mit der komfortablen ADF-Vorlagenkapazität von 80 Blatt können ganze Dokumentenstapel in schnellster Zeit digitalisiert und weitergeleitet werden. Die Multi-Feed-Detection-Funktion über Ultraschall ermöglicht dabei den reibungslosen Scanvorgang selbst bei variierendem Format und unterschiedlicher Grammatur der Vorlagen.
Die 1989 in Hamburg angesiedelte Firma Plustek ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Scanner jeglicher Art. Seit 2010 befindet sich die neue Europazentrale im Technologiepark in Ahrensburg. Mittlerweile hat die Firma ihre Produktpalette auch auf andere Bereiche wie z.B. Security und Kommunikations- und Serverlösungen ausgeweitet. Dabei legt Plustek besonderen Wert auf innovative und qualitativ hochwertige Produkte mit gutem Design.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Marco Krämer Marketing/PR Plustek Technology GmbH An der Strusbek 60-62 22926 Ahrensburg Tel.: 04102 / 8913-201 Fax: 04102/ 8913-500 Email: marco.kraemer@plustek.de Profil Marketing OHG Riener,Florian Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig www.profil-marketing.com f.riener[at]profil-marketing.com
Das Clarity Communication Center wird auf dem Handy noch mobiler
Clarity baut die Vorteile seiner softwarebasierten Telekommunikations-Plattform weiter aus. Dabei richten sich Optimierungen immer danach, was die Nutzer brauchen. Und die befinden sich nicht immer am Standort des Clarity Communication Centers, wie zum Beispiel Außendienst-Mitarbeiter oder Home-Offices für Business- und Callcenter-User. Um ...
Clarity baut die Vorteile seiner softwarebasierten Telekommunikations-Plattform weiter aus. Dabei richten sich Optimierungen immer danach, was die Nutzer brauchen. Und die befinden sich nicht immer am Standort des Clarity Communication Centers, wie zum Beispiel Außendienst-Mitarbeiter oder Home-Offices für Business- und Callcenter-User. Um sie trotzdem komplett in das System einzubinden, bietet Clarity jetzt zwei ganz aktuelle Optionen für das Handy. Eine dritte Variante folgt in der zweiten Jahreshälfte.
Beim neuen Clarity Mobile Server lassen sich mit jedem Mobiltelefon die eingehenden Anrufe auf die Büro-Nebenstelle einfach auf das Handy oder Festnetznummern leiten. Ausgehende Anrufe können per Call-Back oder Call-Through vom Handy und auch von Festnetznummern über die Telefon-Anlage getätigt werden. Die eigene Bürodurchwahl wird dabei dann an den Angerufenen übermittelt; dass man sich während des Telefonats nicht im Büro aufhält, fällt nicht auf. SIP-Clients, wie man sie zum Beispiel in einer Vielzahl im Apple-AppStore, Android-Market oder MS-MobileAppStore findet, kann das Clarity Communication Center über seine Schnittstellen einfach einbinden. Das Smartphone wird so über WLAN- und UMTS-Verbindungen zur mobilen und an die TK-Anlage angeschlossenen Nebenstelle. In der zweiten Jahreshälfte 2012 macht der Clarity Mobile Client die Handy-Integration komplett. Er vereint den Clarity Mobile Server und den Standard SIP-Client, ermöglicht aber zudem Präsenz-Informationen, Umleitungsinformationen von Kollegen, History-Daten, Konferenzmöglichkeiten, Wartefeldanzeigen, Statistikfunktionen und vieles mehr. Entwickelt wird nativ auf Basis von Android, iOS und MS Windows Mobile. Alle Lösungen sind einzeln oder parallel nutzbar, einfach zu konfigurieren und zu bedienen und sorgen dafür, dass bei der Einbindung der Mobil- und "Unterwegs"-Telefonie in das Clarity Communication Center so gut wie keine Wünsche mehr offen bleiben. Zum ersten Mal werden die Neuheiten vom 27. Februar bis 1. März auf der CallCenter World in Berlin vorgestellt. Clarity AG Andrea Leiseder Schaberweg 28b 61348 Bad Homburg Deutschland E-Mail: andrea.leiseder@clarity-ag.net Homepage: http://www.clarity-ag.de Telefon: +49 6172 1388-50 Clarity AG Leiseder,Andrea Schaberweg 28b 61348 Bad Homburg http://www.clarity-ag.de andrea.leiseder[at]clarity-ag.net
Qio E3 ist der erste Kartenleser mit drei Einschüben für SxS-Karten
Irvine, Kalifornien – 25. Januar 2012 – Sonnet Technologies gibt die sofortige Verfügbarkeit des Kartenlesers Qio E3 SxS bekannt. Das jüngste Mitglied der Qio-Familie ist eine besonders kostengünstige, hocheffiziente Lösung für Videoprofis, die bevorzugt mit Sony-Camcordern arbeiten. Qio E3 ist die ideale Alternative zu Das handliche über ...
Irvine, Kalifornien – 25. Januar 2012 – Sonnet Technologies gibt die sofortige Verfügbarkeit des Kartenlesers Qio E3 SxS bekannt. Das jüngste Mitglied der Qio-Familie ist eine besonders kostengünstige, hocheffiziente Lösung für Videoprofis, die bevorzugt mit Sony-Camcordern arbeiten. Qio E3 ist die ideale Alternative zu Stand-Alone-Kartenlesern. Das handliche Lesegerät verfügt über drei Einschübe für SxS-Karten. Über eine integrierte 2-Port 6 Gb/s eSATA-Schnittstelle kann es direkt an externe Speichersysteme angeschlossen werden und fungiert als Bus-Erweiterung für ExpressCard/34-Adapterkarten.
Daten von drei SxS-Karten für Sony XDCAM EX HD-Camcorder lassen sich mit Qio E3 zeitgleich mit höchster Geschwindigkeit übertragen. Daten zwischen Karten, angeschlossenen Speichermedien und dem Computer können mit einer aggregierten Bandbreite bis maximal 400 MB/sec übertragen werden, dabei können drei SxS-Karten mit 300 MB/s eingelesen werden. Qio E3 ist für die Nutzung im Studio und unterwegs gleichermaßen geeignet. Das äußerst robuste Gehäuse mit den Maßen 15 cm x 16 cm ist so kompakt wie das originale Qio, dabei aber noch schmaler.
Über zwei eSATA-Anschlüsse an der Rückseite kann Qio E3 mit zwei tragbaren Sonnet Fusion F2QR beziehungsweise F3 2-Festplatten Hardware-RAID SATA-Speichersystemen oder anderen SATA-Systemen verbunden werden. Diese schnellen SATA-Verbindungen verbessern die Einlesegeschwindigkeit der Karten, wenn SATA auf einem Laptop nicht verfügbar ist.
Die Anschlüsse des E3 sind kompatibel mit gängigen PCI Express basierten ExpressCard/34-Adaptern von Sonnet und Drittherstellern. Unterstützte Sonnet-Karten reichen von CompactFlash™und SDXC™ UHS-I-Kartenlesern bis hin zu FireWire® 800-Adaptern. Qio E3 unterstützt auch ExpressCard-Adapter, die an Geräte wie beispielsweise AJA® io Express angeschlossen sind.
„Qio E3 ist ideal für Videoprofis, die nicht viele unterschiedliche Kartenslots benötigen, wie sie der original Qio bietet, sondern mehrere SxS-Slots für ihren optimalen Workflow”, sagt Robert Farnsworth, CEO von Sonnet Technologies. „E3 ist die effiziente Lösung für Studios, die mit Sony XDCAM EX™ oder ARRI ALEXA Digitalkameras arbeiten, denn es ermöglicht einen extrem schnellen Datentransfer.”
Qio E3 ist kompatibel mit Mac OS® X v10.6.8+ (inklusive Lion®), Microsoft® Windows® 7, Vista®, und Server 2008.
Preis und Verfügbarkeit Qio E3 ist ab sofort im Fachhandel zum UVP von 602 Euro erhältlich, wahlweise mit PCIe oder ExpressCard/34-Adapter.
Weitere Informationen über Qio E3 unter: http://www.sonnettech.com/product/qioe3.html.
Weitere Informationen zu Sonnet unter: http://www.sonnettech.com.
Sonnet Technologies, Inc., mit Hauptsitz in Irvine, Kalifornien, ist ein führender Entwickler und Produzent von Adapter-Karten und innovativen Storage-Lösungen für Apple Macintosh und PC-Computer. Zudem produziert Sonnet Zubehör, mit dem sich Computer vielseitig und benutzerfreundlich einsetzen lassen. Gegründet 1986, hat sich Sonnet zu einem weltweiten Marktführer im Bereich Prozessor-, WLAN-, Netzwerk- und Adapterkarten für nahezu jedes Apple Macintosh-Modell entwickelt. Distributionspartner für Deutschland sind ComLine und Data World (DataWorld auch Österreich) sowie Cropmark in der Schweiz. Weitere Informationen zu Produkten und Vertriebspartnern unter www.sonnettech.com
Unternehmen: Sonnet Technologies, Inc. Jolanda Blum International Business Development Manager Tel. + 1 949 697 08 1 Profil Marketing OHG Weinholz,Andrea Plinganserstraße 59 81369 München www.profil-marketing.com a.weinholz[at]profil-marketing.com
CEMA Kids bei Delta Kids
Mitarbeiter der CEMA Mannheim können sich freuen. Das IT-Systemhaus (http://www.cema.de/Unternehmen/Checkliste_IT-Systemhaus.html) bietet mit Hilfe des Veranstalters „Delta Kids Sport“ eine attraktive Lösung für die Kinderbetreuung während der Sommerferien. Dabei trägt die CEMA die Hälfte der Kosten und sichert den Kindern einen Platz in - ...
Mitarbeiter der CEMA Mannheim können sich freuen. Das IT-Systemhaus (http://www.cema.de/Unternehmen/Checkliste_IT-Systemhaus.html) bietet mit Hilfe des Veranstalters „Delta Kids Sport“ eine attraktive Lösung für die Kinderbetreuung während der Sommerferien. Dabei trägt die CEMA die Hälfte der Kosten und sichert den Kindern einen Platz in dem gut ausgebuchten Ferien-Programm. Bei Delta Kids ziehen Unternehmen, Familien und Sportvereine an einem Strang, um Kindern eine ambitionierte und bewegungsorientierte Ferienbetreuung zu schaffen. In Mannheim, Heidelberg und Lampertheim bietet Delta Kids Feriencamps mit Schwerpunkt Sport an, in denen Kinder der Jahrgänge 2000-2005 zehn Stunden am Tag - von 07:30 bis 17:30 Uhr -betreut und sportlich gefördert werden – und so spielend soziale Kompetenz erwerben. Neu dabei sind die Camps für Erstklässler. Die Kinderferiencamps bestehen aus einem Mix der Sportarten Basketball, Handball, Hockey, Baseball, Klettern, Tanzen, Fußball, Fechten und Kanu und aus weiteren Aktivitäten. Interessenten wenden sich an www.delta-kids-sport.de oder über ihre Eltern zwecks Bewerbung an www.cema.de
Die CEMA ist einer der führenden mittelständigen IT-Dienstleister in Deutschland mit 9 Standorten. Gegründet wurde die CEMA 1990. Zu dieser Zeit nahm der Wandel der Großrechner-Architektur zur CEMA AG Spezialisten für Informationstechnologie Weber,Karen Dynamostraße 17 68165 Mannheim http://www.cema.de/ eintrag[at]cema.de
G Data zeigt, wie Nutzer Manipulationen der Internetverbindung rückgängig machen können
(ddp direct)Aufgrund des DNSChangers sind aktuell viele Internetnutzer um ihre Sicherheit im Netz besorgt. Die Schadsoftware manipuliert die Netzwerk- und Routereinstellungen der infizierten Computer, um Anwender beim Surfen u.a. auf andere, manipulierte Webseiten umzuleiten. Eine erfolgreiche Entfernung des Schädlings beseitigt zwar die doch die ...
(ddp direct)Aufgrund des DNSChangers sind aktuell viele Internetnutzer um ihre Sicherheit im Netz besorgt. Die Schadsoftware manipuliert die Netzwerk- und Routereinstellungen der infizierten Computer, um Anwender beim Surfen u.a. auf andere, manipulierte Webseiten umzuleiten. Eine erfolgreiche Entfernung des Schädlings beseitigt zwar die Schadfunktionen, doch die Manipulation der Internetverbindung blieb bestehen. Wenn das FBI am 08. März 2012 die Server der Kriminellen abschalten wird, werden die betroffenen Nutzer über keine funktionierende Internetverbindung mehr verfügen. Die Sicherheitsexperten von G Data haben daher eine Anleitung veröffentlicht, nach der Anwender ihre Netzwerkeinstellungen überprüfen und ggf. korrigieren können. So ist die Internetnutzung auch nach der Serverabschaltung weiterhin uneingeschränkt möglich.
Nutzer finden die Anleitung zur Prüfung der Netzwerkeinstellungen unter: http://www.gdata.de/fileadmin/dam_files/mediasync/Dokumente/SecurityLab/G_Data_SecLabs_Info_DNSChanger_DE.pdf /> Um den DNSChanger gänzlich unschädlich zu machen, reicht die Entfernung des Schadprogramms alleine nicht aus, erklärt Ralf Benzmüller, Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs. Nutzer müssen im Fall einer Infektion auch die Interneteinstellungen ihres PCs und die Einstellungen des Routers überprüfen und ggf. Manipulationen rückgängig machen. Damit ist auch nach dem 08. März eine normale Internetverbindung sichergestellt. G Data Sicherheitstipps gegen den DNSChanger 1. Nutzer sollten zunächst ihren gesamten Computer mit Hilfe einer Sicherheitslösung auf Schadprogramme hin scannen. Danach sollte zur Sicherheit die offizielle Seite www.dns-ok.de angeklickt werden. Im Fall einer Infektion ist dort eine Anleitung erhältlich, um den Schädling zu entfernen. 2. Anwender sollten ihre Netzwerkeinstellung überprüfen, um zu testen, ob diese manipuliert sind und zu gewährleisten, dass eine Internetverbindung auch nach der angestrebten Abschaltung der Server noch möglich ist. Eine Anleitung zur Prüfung haben die G Data-Sicherheitsexperten bereitgestellt unter: http://www.gdata.de/fileadmin/dam_files/mediasync/Dokumente/SecurityLab/G_Data_SecLabs_Info_DNSChanger_DE.pdf /> Allgemeine Sicherheitstipps für Internetnutzer - G Data rät zum Einsatz einer umfassenden Sicherheitslösung, die den http-Traffic permanent prüft. Computer sind so beim Surfen vor Schadcode geschützt. Die Security-Software sollte daneben auch über einen Spam-Filter zur Abwehr unerwünschter E-Mails verfügen. - Das Betriebssystem, der Browser, die genutzte Sicherheitslösung und alle weiteren verwendeten Programme sollten mit Hilfe von Updates immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Kriminelle sind sonst in der Lage ungeschlossene Sicherheitslücken auszunutzen. - Bei Geräten, wie einem Router sollten die ab Werk gesetzten Passwörter sofort nach der Einrichtung abgeändert werden. - Falls ein Computer durch Schadcode infiziert wurde, sollten alle verwendeten Passwörter, u.a. für E-Mail-Konten, Online-Banking, Online-Shops oder soziale Netzwerke umgehend durch neue ersetzt werden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/4vnw05 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/dnschanger-unschaedlich-machen-39818 /> === DNSChanger unschädlich machen (Bild) === Aufgrund des DNSChangers sind aktuell viele Internetnutzer um ihre Sicherheit im Netz besorgt. Die Schadsoftware manipuliert die Netzwerk- und Routereinstellungen der infizierten Computer, um Anwender beim Surfen u.a. auf andere, manipulierte Webseiten umzuleiten. Eine erfolgreiche Entfernung des Schädlings beseitigt zwar die Schadfunktionen, doch die Manipulation der Internetverbindung blieb bestehen. Wenn das FBI am 08. März 2012 die Server der Kriminellen abschalten wird, werden die betroffenen Nutzer über keine funktionierende Internetverbindung mehr verfügen. Die Sicherheitsexperten von G Data haben daher eine Anleitung veröffentlicht, nach der Anwender ihre Netzwerkeinstellungen überprüfen und ggf. korrigieren können. So ist die Internetnutzung auch nach der Serverabschaltung weiterhin uneingeschränkt möglich. Shortlink: http://shortpr.com/j7zmmt /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/dnschanger-unschaedlich-machen /> === Ralf Benzmüller - Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) === Um den DNSChanger gänzlich unschädlich zu machen, reicht die Entfernung des Schadprogramms alleine nicht aus, erklärt Ralf Benzmüller, Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs. Nutzer müssen im Fall einer Infektion auch die Interneteinstellungen ihres PCs und die Einstellungen des Routers überprüfen und ggf. Manipulationen rückgängig machen. Damit ist auch nach dem 08. März eine normale Internetverbindung sichergestellt. Shortlink: http://shortpr.com/rg6gzk /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs /> === G Data zeigt, wie Nutzer Manipulationen der Internetverbindung rückgängig machen können (Dokument) === Die Sicherheitsexperten von G Data haben eine Anleitung veröffentlicht, nach der Anwender ihre Netzwerkeinstellungen überprüfen und ggf. korrigieren können. So ist die Internetnutzung auch nach der Serverabschaltung weiterhin uneingeschränkt möglich. Shortlink: http://shortpr.com/9zm3m3 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-zeigt-wie-nutzer-manipulationen-der-internetverbindung-rueckgaengig-machen-koennen G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Red-Hosting - Wählen Sie Ihr Hosting Paket
Bei Red-Hosting hat der Kunde die Wahl zwischen drei verschiedenen Vertragsmodellen, die auf spezielle Kundenprofile ausgerichtet sind:<br />Der Starter Tarif richtet sich an Interessenten, die kleinere Projekte planen, oder auch Neustarter im Bereich Webhosting (http://www.red-hosting.de/de/webhosting.php). Doch bereits in diesem Angebot sind zu ...
Bei Red-Hosting hat der Kunde die Wahl zwischen drei verschiedenen Vertragsmodellen, die auf spezielle Kundenprofile ausgerichtet sind:
Der Starter Tarif richtet sich an Interessenten, die kleinere Projekte planen, oder auch Neustarter im Bereich Webhosting (http://www.red-hosting.de/de/webhosting.php). Doch bereits in diesem Angebot sind bis zu 1.000 MB Speicherplatz inbegriffen. Für private Homepages oder auch Firmen-Webseiten ist dies in den meisten Fällen ausreichend. Die Vertragslaufzeit beträgt drei Monate, nach denen man sich eventuell für eine Erweiterung entscheiden kann. Daher eignet der Starter Tarif besonders für Einsteiger, die sich orientieren möchten. Fortgeschrittene Nutzer können den Standard Tarif wählen, der weitere Leistungen umfasst. Hier sind bis zu 2.000 MB Webspace buchbar. Hosting innerhalb dieses Tarifes bringt zudem maximal 20 Postfächer und weitere Vorteile mit sich, die in der tabellarischen Übersicht eingesehen werden können. Für Profis empfiehlt sich der gleichnamige Profi Tarif, der unter anderem bis zu 5.000 MB Speicherplatz bietet. Auch der Daten-Traffic in Höhe von maximal 50.000 MB im Monat kann kaum ausgeschöpft werden. Diese und weitere Leistungen werden mit fairen Vertragskonditionen sowie günstigen Preisen kombiniert. Hervorzuheben ist weiterhin die praktische cPanel (http://www.red-hosting.de/de/information/cpanel.php) Verwaltungssoftware, mit der alle Webhosting-Aufgaben übersichtlich gesteuert werden können; dies umfasst auch die Domain-Verwaltung, die innerhalb der Software mit wenigen Klicks aufgerufen werden kann. Einen weiteren Service stellt die Garantie dar, dass nur eine festgelegte Anzahl von Kunden eine CPU nutzen kann. Auf diese Weise wird Server-Überlastungen aktiv vorgebeut. Abgerundet wird das Webhosting-Erlebnis bei Red-Hosting durch komfortable Rahmenbedingungen sowie einen Kunden-Support, der im Vordergrund steht. Neben einer Kunden-Hotline und dem LiveChat steht jederzeit ein E-Mail Support zur Verfügung, der Fragen rund um Hosting (http://www.red-hosting.de/) oder Domains beantwortet. Red-Hosting Alexander Fischer Lautenschlägerstraße 25 80999 München Deutschland E-Mail: alexander.fischer@red-hosting.de Homepage: http://www.red-hosting.de Telefon: +49 (0) 89 / 32 60 31 -74 Red-Hosting Fischer,Alexander Lautenschlägerstraße 25 80999 München http://www.red-hosting.de alexander.fischer[at]red-hosting.de
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Bei Red-Hosting hat der Kunde die Wahl zwischen drei verschiedenen Vertragsmodellen, die auf spezielle Kundenprofile ausgerichtet sind:<br />Der Starter Tarif richtet sich an Interessenten, die kleinere Projekte planen, oder auch Neustarter im Bereich Webhosting (http://www.red-hosting.de/de/webhosting.php). Doch bereits in diesem Angebot sind zu ...
Bei Red-Hosting hat der Kunde die Wahl zwischen drei verschiedenen Vertragsmodellen, die auf spezielle Kundenprofile ausgerichtet sind:
Der Starter Tarif richtet sich an Interessenten, die kleinere Projekte planen, oder auch Neustarter im Bereich Webhosting (http://www.red-hosting.de/de/webhosting.php). Doch bereits in diesem Angebot sind bis zu 1.000 MB Speicherplatz inbegriffen. Für private Homepages oder auch Firmen-Webseiten ist dies in den meisten Fällen ausreichend. Die Vertragslaufzeit beträgt drei Monate, nach denen man sich eventuell für eine Erweiterung entscheiden kann. Daher eignet der Starter Tarif besonders für Einsteiger, die sich orientieren möchten. Fortgeschrittene Nutzer können den Standard Tarif wählen, der weitere Leistungen umfasst. Hier sind bis zu 2.000 MB Webspace buchbar. Hosting innerhalb dieses Tarifes bringt zudem maximal 20 Postfächer und weitere Vorteile mit sich, die in der tabellarischen Übersicht eingesehen werden können. Für Profis empfiehlt sich der gleichnamige Profi Tarif, der unter anderem bis zu 5.000 MB Speicherplatz bietet. Auch der Daten-Traffic in Höhe von maximal 50.000 MB im Monat kann kaum ausgeschöpft werden. Diese und weitere Leistungen werden mit fairen Vertragskonditionen sowie günstigen Preisen kombiniert. Hervorzuheben ist weiterhin die praktische cPanel (http://www.red-hosting.de/de/information/cpanel.php) Verwaltungssoftware, mit der alle Webhosting-Aufgaben übersichtlich gesteuert werden können; dies umfasst auch die Domain-Verwaltung, die innerhalb der Software mit wenigen Klicks aufgerufen werden kann. Einen weiteren Service stellt die Garantie dar, dass nur eine festgelegte Anzahl von Kunden eine CPU nutzen kann. Auf diese Weise wird Server-Überlastungen aktiv vorgebeut. Abgerundet wird das Webhosting-Erlebnis bei Red-Hosting durch komfortable Rahmenbedingungen sowie einen Kunden-Support, der im Vordergrund steht. Neben einer Kunden-Hotline und dem LiveChat steht jederzeit ein E-Mail Support zur Verfügung, der Fragen rund um Hosting (http://www.red-hosting.de/) oder Domains beantwortet. Red-Hosting Alexander Fischer Lautenschlägerstraße 25 80999 München Deutschland E-Mail: alexander.fischer@red-hosting.de Homepage: http://www.red-hosting.de Telefon: +49 (0) 89 / 32 60 31 -74 Red-Hosting Fischer,Alexander Lautenschlägerstraße 25 80999 München http://www.red-hosting.de alexander.fischer[at]red-hosting.de
AudioCodes und serVonic geben Technologie-Partnerschaft bekannt
Olching, 18. Januar 2012: serVonic und AudioCodes können ab sofort gemeinsame Lösungen für Kunden und Projekte im Microsoft Umfeld anbieten. Die AudioCodes Media Gateways stellen die Anbindung der Microsoft Unified Communications (UC) Komponenten, Microsoft Exchange Server 2010 und Lync Server 2010, an das öffentliche Telefonnetz bereit, die Fax ...
Olching, 18. Januar 2012: serVonic und AudioCodes können ab sofort gemeinsame Lösungen für Kunden und Projekte im Microsoft Umfeld anbieten. Die AudioCodes Media Gateways stellen die Anbindung der Microsoft Unified Communications (UC) Komponenten, Microsoft Exchange Server 2010 und Lync Server 2010, an das öffentliche Telefonnetz bereit, die serVonic Lösungen ergänzen dazu Fax und Unified Messaging Komponenten. Das Olchinger Softwarehaus serVonic – einer der führenden Hersteller im Bereich Unified Messaging und Faxserver Lösungen - und AudioCodes - ein führender Hersteller von Voice over IP (VoIP) Technologien und Voice Network Produkten - haben die Lösungen IXI-UMS von serVonic und die Mediant Media Gateways von AudioCodes erfolgreichen Tests im Microsoft UCC - Unified Communications&Collaboration - Umfeld unterzogen. „Wir freuen uns, dass nach den bereits früher erfolgten Tests mit Microsoft Exchange Server 2007 und Office Communications Server nun auch die aktuelle Anschaltung ein perfektes Zusammenspiel zeigt: die Microsoft UC Komponenten und die serVonic IXI-UMS Software arbeiten perfekt an AudioCodes Media Gateways,“ erklärt Eric Steger, Director of Sales für die DACH-Region bei AudioCodes Germany. Jochen Klein, CEO bei serVonic, ergänzt: „Die Tests mit den AudioCodes Mediant Produkten haben die Kompatibilität zwischen unserer UC-Lösung und dem Microsoft Umfeld mit Microsoft Exchange Server 2010 und Lync Server 2010 bestätigt. In dieser Kombination können alle geforderten Komponenten für UCC Unified Communications und Collaboration bedarfsgerecht für den Kunden zur Verfügung gestellt werden.“ Während der Microsoft Exchange Server 2010 als Groupware-System für zeitasynchrone Nachrichten die ideale Plattform für eine Faxserver-Ergänzung durch die serVonic Add-On-Lösung IXI-UMS bietet, wird Microsoft Lync Server 2010 für Echtzeit-Prozesse wie Video und Audio Conferencing, Instant Messages und Telefonie-Funktionen eingesetzt. AudioCodes Mediant Gateways gehören hier zu den wenigen von Microsoft zertifizierten Media Gateways für Microsoft Unified Communications UC. Mit Mediant Gateways von AudioCodes und den serVonic Fax und Unified Messaging Lösungen können Kundenprojekte in unterschiedlichsten Größenordnungen abgedeckt werden. Dank der flexiblen Architektur und dem IXI-UMS VoIPconnect Modul kann die serVonic Software als Faxserver oder Unified Messaging System auf einem separaten Rechner neben Microsoft Exchange Server 2010, Microsoft Lync Server 2010 und einem AudioCodes Mediant Media Gateway installiert werden. Über die von AudioCodes angebotenen OSN (Open Solution Network) Server Module kann die IXI-UMS Software auch direkt auf der Mediant Gateway Plattform gehosted werden.
Über serVonic
Über AudioCodes AudioCodes Ltd. (Nasdaq:AUDC) designt, entwickelt und verkauft sowohl Datennetzwerkprodukte als auch Applikationen mit fortschrittlicher Voice over IP (VoIP)-Technologie und konvergierende VoIP-Technologie an Service Provider und Unternehmen. AudioCodes, führend in der VoIP-Technologie, ist auf VoIP- Kommunikation, VoIP-Applikationen und VoIP-Netzwerkelemente spezialisiert. AudioCodes-Produkte werden weltweit bei Broadband-, Mobilfunk-, Kabel-, und Unternehmensnetzwerken eingesetzt. Die Firma stellt eine Vielzahl an innovativen und kostengünstigen Produkten bereit, wie z.B. Media Gateways, Multi-Service Business Gateways, Residential Gateways, IP-Telefone, Media Server, Session Border Controllers (SBC), Security Gateways und Value Added Applications. VoIPerfectHDTM , die Basistechnologie von AudioCodes, begründet sich hauptsächlich durch die führende Position des Unternehmens in den Bereichen DSP, Voice Coding und Voice Processing. AudioCodes High Definition (HD) VoIP-Technologien und Produkte bieten in Sprachnetzwerken eine erhöhte Verständlichkeit und eine bessere Kommunikation für Endanwender. Für weitere Informationen zu AudioCodes, besuchen Sie http://www.audiocodes.com
Hersteller / Kontakt für Leseranfragen: serVonic GmbH Klein,Sibylle Ilzweg 7 82140 Olching http://www.servonic.com/de/unified-communication/cti/ s.klein[at]servonic.de
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