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Das Problem der für Suchmaschinen unsichtbaren NavigationssysteneMögliche Korrekturen an unsichtbaren Navigationssystemen
SEO-Wissen von http://deine-seo.de - DIe SEO Agentur Düsseldorf informiert regelmäßig über Wissenswertes zum Thema Suchmaschinenoptimierung.<br /><br />Navigationssystemen, die von Suchmaschinen nicht sichtbar werden sind ein nicht seltenes Problem. Möglichweise noch verbreiteter als das Problem mit den />Viele ...
SEO-Wissen von http://deine-seo.de - DIe SEO Agentur Düsseldorf informiert regelmäßig über Wissenswertes zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Navigationssystemen, die von Suchmaschinen nicht sichtbar werden sind ein nicht seltenes Problem. Möglichweise noch verbreiteter als das Problem mit den Frames. Viele Webseiten benutzen Navigationssysteme die nur im Browser erstellt werden, und von den Suchmaschinen höchstwahrscheinlich nicht gesehen werden. Mögliche Beispiele für solche Systeme basieren auf: - Java-Applets - JavaScript - Macromedia Flash Es gibt einige Wege um zu sehen, wie die Navigation realisiert wurde. - Ist die Navigation mit einem Java-Applet realisiert worden, erscheint beim Laden der Seite höchstwahrscheinlich für einen kurzen Moment ein grauer Rahmen, in dem eine Meldung wie Loading Java Applet oder Java Applikation wird geladen steht. - Schauen Sie in den Quelltext der Seite. - Schalten Sie JavaScript und andere Skripte aus, laden Sie die Seite neu und schauen Sie, ob die Navigation immer noch da ist. Werfen Sie einen Blick in den Quelltext, um zu erkennen, wie die Navigation erzeugt wird. Hier ein Beispiel: Sie finden an der Stelle, wo die Navigation stehen müsste folgenden Ausschnitt: SEO Düsseldorf ( http://deine-seo.de/index.php/seo-duesseldorf.html), Google Adwords, SEO Köln ( http://deine-seo.de/index.php/seo-duesseldorf-seo-koeln-uerber-uns.html) und Suchmaschinenoptimierung erhalten Sie auch auf der Website http://deine-seo.de.
IT Haus Zehnpfennig Ltd
Dirk Zehnpfennig
Königsallee 60 F
40212 Düsseldorf
Deutschland
E-Mail: info@deine-seo.de
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Telefon: 0211 88284316 IT Haus Zehnpfennig Ltd Zehnpfennig,Dirk Königsallee 60 F 40212 Düsseldorf http://www.deine-seo.deinfo[at]deine-seo.de
Grundsicherung in vielen Fällen nicht ausreichend
In Deutschland gibt es seit 2003 als eigenständige soziale Leistung die so genannte Grundsicherung im Alter oder bei voller Erwerbsminderung. Die Grundsicherung gehört dabei nicht zu den Sozialversicherungen, sondern ist eine steuerfinanzierte Sozialleistung. Bei der Einführung der Grundsicherung wollte man in erster Linie dem Problem der Es gibt ...
In Deutschland gibt es seit 2003 als eigenständige soziale Leistung die so genannte Grundsicherung im Alter oder bei voller Erwerbsminderung. Die Grundsicherung gehört dabei nicht zu den Sozialversicherungen, sondern ist eine steuerfinanzierte Sozialleistung. Bei der Einführung der Grundsicherung wollte man in erster Linie dem Problem der „verschämten Armut“ entgegenwirken. Es gibt immer wieder den Fall, dass Menschen die Sozialhilfe nicht beantragen möchten, um Ihre Kinder nicht finanziell zu belasten, da bei der Sozialhilfe der Unterhaltsrückgriff auf die Kinder erfolgen kann. Bei der Antragsprüfung auf Grundsicherung werden Einkommen und Vermögen der Kinder (und der Eltern), sofern deren jährliches Gesamteinkommen unter einem Betrag von 100.000 € liegt, nicht berücksichtigt.
Nun hat sich gezeigt, dass die Grundsicherung zum einen weit häufiger als erwartet, beantragt werden kann und auch beantragt wird und zum anderen die Grundsicherung doch meist nicht ausreicht. Die Finanzierung ist ein Problem, sowohl für die Haushalte, die mit Grundsicherung auskommen müssen, als auch die Kommunen, die die Leistungen der Grundsicherung bisher zu erbringen hatten. Aktuell wurde nun beschlossen hier eine Änderung bei der Finanzierung einzuführen. Ab 2012 wird der Bund bis 2015 stufenweise die Kosten übernehmen.
Es gibt allerdings auch eine Vielzahl von Klagen vorm Sozialgericht. Man spricht gar von einer Klageflut. Dabei geht es meist um die Höhe der Grundsicherung bei erwerbslosen bzw. arbeitssuchenden Menschen. Diese Menschen fühlen sich vom Sozialstaat nicht in entsprechendem Maße unterstützt, das Geld reicht nicht.
Das Risiko der Erwerbsminderung, also aufgrund körperlicher Beschwerden nicht mehr selbst für den Lohnerwerb sorgen zu können, kann man mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung http://www.wegweiser-berufsunfaehigkeitsversicherung.de absichern. Die staatliche Erwerbsminderungsrente ist nur gering. Zudem hat nicht jeder Anspruch darauf (z.B. muss innerhalb der letzten 5 Jahre eine Mitgliedschaft in der Rentenversicherung bestanden haben und man muss mindestens 3 Jahre lang Pflichtbeiträge bezahlt haben), weshalb man sich dann ggf. an die Grundsicherung halten muss. Doch beide – Erwerbsminderungsrente oder Grundsicherung – sind in der Regel nicht ausreichend. Wer rechtzeitig mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung vorgesorgt hat, hat ein wichtiges und nicht seltenes Risiko abgesichert.
Die private Berufsunfähigkeitsversicherung leistet, wenn man zu 50% die versicherte Tätigkeit nicht mehr ausüben kann. Abschlüsse sind schon für junge Menschen möglich, häufig zu günstigen Einstiegskonditionen. Da umfangreiche Gesundheitsfragen zu beantworten sind, ist ein früher Abschluss auch sinnvoll.
Ein Nachteil der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist zwar die ungenaue Definition der Berufsunfähigkeit (Was sind 50%? Gerne sieht eine Versicherung nur 49% gegeben der Versicherungsnehmer jedoch 50%. Da streitet man, häufig auch vor Gericht.) Es gibt allerdings auch viele Fälle, in denen die Berufsunfähigkeit klar gegeben ist.
Klar ist auch – das Risiko, seinen Arbeitslohn aufgrund körperlicher Beschwerden nicht mehr erarbeiten zu können, ist vorhanden. Klar ist auch – der Staat kann nur einen Notnagel an Leistungen bieten. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ist somit zu einer der wichtigsten und elementarsten Versicherungen geworden und kann unter http://www.wegweiser-berufsunfaehigkeitsversicherung.de/vergleich kostenlos verglichen werden.
Das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung Antonie Müller Müller ,Antonie Bergmannstrasse 14 80399 München www.wegweiser-berufsunfaehigkeitsversicherung.de a.mueller[at]studentenmail.de
Studie belegt: Kinder leiden unter ungesunder RaumluftWohnungslüftung schafft Abhilfe und sorgt automatisch für gesunden Luftaustausch
Köln/Bietigheim-Bissingen im Februar 2011. Ausreichende Frischluftzufuhr ist essentiell für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Die luftdichten Gebäudehüllen moderner Energieeffizienz-Bauten sind jedoch für die Gesundheit nicht immer förderlich. Denn fehlt der notwendige Luftaustausch, öffnet die daraus Tür ...
Köln/Bietigheim-Bissingen im Februar 2011. Ausreichende Frischluftzufuhr ist essentiell für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Die luftdichten Gebäudehüllen moderner Energieeffizienz-Bauten sind jedoch für die Gesundheit nicht immer förderlich. Denn fehlt der notwendige Luftaustausch, öffnet die daraus resultierende erhöhte Luftfeuchtigkeit Schimmelpilzen Tür und Tor. Ein Risiko, dessen Auswirkung vor allem auf Kinder nicht zu unterschätzen ist, wie eine Kinder-Umwelt-Studie des Umweltbundesamtes belegt. Abhilfe schafft die kontrollierte Wohnungslüftung, die somit zum wichtigen Element von energetischer Sanierung und Neubau wird. Aktives Lüften ist heute wichtiger denn je, denn wir verbringen einen Großteil unserer Zeit in geschlossenen Räumen. Allein Kinder befinden sich nach Erkenntnissen des Umweltbundesamtes ( UBA ) rund 15 Stunden pro Tag in der elterlichen Wohnung - und sind damit bislang kaum beachteten gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. So zeigt der aktuelle Kinder-Umwelt-Survey des UBA, dass heute bereits ca. acht Prozent der Kinder zwischen drei und 14 Jahren Sensibilisierungen gegenüber Innenraum-Schimmelsporen aufweisen. Die Ursache: 14 Prozent der untersuchten Wohnungen zeigten Bauschimmelbefall, 33 Prozent hatten Feuchtschäden. Um gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen, müsste alle zwei bis drei Stunden von Hand gelüftet werden - ein Rhythmus, der im Alltag praktisch nicht einzuhalten ist. Als wirksame Alternative erweist sich hier die kontrollierte Wohnungslüftung, die automatisch für den notwendigen Luftaustausch sorgt. In modernen Bauten ist sie heute bereits elementarer Bestandteil: Denn hier sind die Gebäudehüllen aus Energieeffizienzgründen mittlerweile völlig abgedichtet, und ein natürlicher Luftaustausch ist nicht mehr möglich. Die Luftfeuchte in den Innenräumen steigt daher beträchtlich an: Allein die Bewohner eines Vier-Personen-Haushalts geben täglich bis zu zehn Liter Wasser an die Luft ab - beste Voraussetzung für die Bildung von Schimmelpilzen. "Leider sind Bauschäden durch Schimmelpilze kein seltenes Problem", weiß Dr. Wolfgang Lorenz, Vorsitzender des Bundesverbands Schimmelpilzsanierung. "Schimmelwachstum wird unter anderem durch zwei Faktoren begünstigt: Das sind zum einen eine zu hohe Luftfeuchtigkeit, die durch den zu geringen Luftwechsel entsteht, und zum anderen schlecht beheizte Räume." Kondensiert die Feuchtigkeit aus der Raumluft an den Wänden, bereitet diese zusammen mit gelösten Bestandteilen aus Wandfarbe oder Tapeten einen optimalen Nährboden für das Schimmelpilzwachstum. Die neue Lüftungsnorm DIN 1946-6 schreibt daher vor, bei Bauplanung und Sanierungen zu prüfen, ob eine kontrollierte Wohnungslüftung notwendig ist. Diese entzieht dem Schimmel die Existenzgrundlage und sorgt auch darüber hinaus für ein optimales Raumklima. Denn nicht nur die Luftfeuchte, sondern auch die CO2-Konzentration steigt bei einer dichten Gebäudehülle ohne Lüftungsanlage schnell in ungesunde Bereiche an. Moderne Lüftungssysteme bieten zudem die Möglichkeit, über Wärmerückgewinnungsvorrichtungen, integrierte Wärmepumpen oder bedarfsgerechte Regelung der Abluft den Lüftungswärmeverlust zu minimieren und die Heizkosten je nach Anlage um bis zu 40 Prozent zu senken. So schützt die kontrollierte Wohnungslüftung nicht nur die Gesundheit der Bewohner - sie erhöht zugleich auch die energetische Wertigkeit eines Gebäudes. Mehr zum Thema Wohnungslüftung erfahren Sie unter www.wohnungs-lueftung.de, einem Informationsportal des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik ( BDH ) e.V. und des Fachinstituts Gebäude-Klima ( FGK ) e.V. Bildquelle: BDH, Köln / FGK, Bietigheim-Bissingen Honorarfreier Abdruck bei Quellenangabe. Wer mehr zum Thema Wohnungslüftung erfahren möchte, kann sich mit seinen Fragen an das Informationsportal des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik ( BDH ) e.V. wenden. Unter www.wohnungs-lueftung.de erhält man einen schnellen und übersichtlichen Einblick in die Rahmenbedingungen, Anwendungsbereiche und Systemlösungen der Wohnungslüftung. Auch Links zu Herstelleradressen stehen zur Verfügung. Kontakt: Bundesindustrieverband Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. Dr. Lothar Breidenbach Frankfurter Straße 720 - 726 51145 Köln 02203 / 935 930 info@bdh-koeln.de www.bdh-koeln.de
Pressekontakt: Philipp Neuman Sage & Schreibe PR GmbH Blumenstraße 17 80331 München Telefon: 089 23 888 98 14 EMail: p.neuman@sage-schreibe.de Internet: http://www.sage-schreibe.de
Presseerklärung des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie zum Tag der MenschenrechteIGFF München
Heute, am 10. Dezember 2010, ist der 62. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Gleichzeitig feiern wir die Auszeichnung von Liu Xiaobo mit dem Friedensnobelpreis, der ihm eigentlich heute in Oslo verliehen werden sollte. Das tibetische Volk steht im Kampf um die Menschenrechte und um die Freiheit in der Volksrepublik China ( VRC ...
Heute, am 10. Dezember 2010, ist der 62. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Gleichzeitig feiern wir die Auszeichnung von Liu Xiaobo mit dem Friedensnobelpreis, der ihm eigentlich heute in Oslo verliehen werden sollte. Das tibetische Volk steht im Kampf um die Menschenrechte und um die Freiheit in der Volksrepublik China ( VRC ) solidarisch an der Seite von Millionen chinesischer Bürger. Mit dem ungeheuren wirtschaftlichen Fortschritt der vergangenen drei Jahrzehnte wäre es für China nun an der Zeit, echte bürgerliche und politische Reformen einzuführen. Obwohl Mitglied des UN-Sicherheitsrates und Unterzeichnerstaat der Charta der Vereinten Nationen, steht China an der Spitze der Länder, die die Menschenrechte massiv verletzen. Besonders gravierend sind diese Verletzungen in Minderheitenregionen wie Tibet und Ostturkestan. Die chinesische Regierung schlägt weiterhin hart zu gegen friedliche Demonstranten, und die Freiheit der Meinungsäußerung wird heutzutage in China drastisch eingeschränkt. Friedlich Protestierende kommen, ohne daß in einem fairen Gerichtsverfahren ein Urteil gefällt worden wäre, einfach ins Gefängnis, und oftmals lassen die staatlichen Organe sie auch spurlos verschwinden. Im Januar 2010 diskutierten die Teilnehmer an einer Sitzung des fünften Zentralkomitees der KPCh und des Staatsrates in Peking, wie Entwicklung und langfristige Stabilität in Tibet am besten zu verwirklichen seien. In ähnlicher Weise veranstaltete das Ministerium für Öffentliche Sicherheit der VRC eine zweitägige Tagung der Public Security Bureaus der ethnisch tibetischen Gebiete im heutigen China, also der TAR und der vier Provinzen Qinghai, Sichuan, Gansu und Yunnan. Dabei ging es um einen Erfahrungsaustausch bei der Wahrung der öffentlichen Sicherheit und um den Kampf gegen die separatistische Bewegung, sowie darum, wie man den augenblicklichen Herausforderungen in den tibetischen Gebieten am besten begegnen könnte ( 1 ). Dieses Jahr gab es noch viel mehr Festnahmen von tibetischen Intellektuellen, Mönchen, Umweltaktivisten und sogar Sängern. Sie wurden nicht nur wegen unhaltbarer, fadenscheiniger Beschuldigungen verhaftet, sondern auch ohne faire und ordentliche Gerichtsverfahren verurteilt. So wurden beispielsweise Sonam Tsering ( 2 ), Pema Yeshi, Lama Lhaka, Soedo und andere zum Tode mit zweijährigem Vollstreckungsaufschub verurteilt. Gekoe Jamphel Wangchuk ( 3 ), Tsewang Rigzin und Dorjee Tashi vom Kloster Drepung wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Und viele andere Tibeter sind ebenfalls hinter Gittern verschwunden. Über 3000 tibetische politische Gefangene, die ihr Recht auf freie Rede ausübten, sitzen in den chinesischen Gefängnissen in Tibet. Tenzin Delek Rinpoche, ein hoch verehrter religiöser Würdenträger, verbüßt eine lebenslange Gefängnisstrafe. Runggye Adak, ein tibetischer Nomade, wurde zu acht Jahren verurteilt, nur weil er den rechtmäßigen Wunsch nach der Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet äußerte ( 4 ). Dhondup Wangchen, ein tibetischer Amateurfilmer, wurde zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt, weil er in einem Dokumentarfilm die wahren Sehnsüchte der Tibeter in Tibet offenlegte ( 5 ). Und von Gendun Choekyi Nyima, dem 11. Panchen Lama Tibets, fehlt seit 16 Jahren jegliche Spur. In Tibet verletzt die chinesische Regierung heutzutage systematisch die Religionsfreiheit. In den Klöstern in ganz Tibet führen chinesische Kader die patriotische Umerziehung durch. Wenn die Mönche sich diesen Schulungen widersetzen, werden sie entweder verhaftet oder des Klosters verwiesen. In einigen Fällen führte diese Kampagne zur gänzlichen Schließung von Klöstern. Das Staatliche Amt für Religionsangelegenheiten führte eine neue Verordnung über die Leitung tibetischer Klöster und die Ausübung der Religion ein. Dieses Gesetz hat das Leben und die Funktionsweise der Klöster, wie sie seit Jahrhunderten gang und gäbe waren, völlig durcheinander gebracht. Es hat die Bande zwischen dem Lama geistlicher Lehrer und seinen Schülern zerrissen. Die meisten der hohen buddhistischen Lamas leben inzwischen im Exil. Infolge dieses neuen Gesetzes ist es nun für sie fast unmöglich geworden, ihre Klöster in Tibet zu besuchen. Das wird den ohnehin schon vorhandenen Bruch zwischen den Lamas und ihren Schülern in Tibet noch vertiefen. Das gesamte religiöse System wird durch die neuen Maßnahmen schwer in Mitleidenschaft gezogen werden. Am 19. Oktober 2010 gingen Tausende tibetischer Schüler und Studenten in Rebkong ( chin. Tongren ) in der TAP Malho, Provinz Qinghai, auf die Straße, um gegen die geplanten Reformen im Bildungssystem zu protestieren, welche den Tibetern nur zum Nachteil gereichen werden. Bei den Kundgebungen forderten die Schüler Gleichheit für alle Nationalitäten und Freiheit der Sprache. Sogar in Peking protestierten die Studenten. Bei einer Konferenz der Abteilung für Bildung der Provinzregierung von Qinghai, bei der es um die anvisierten Reformen ging, forderte der Kommunistische Parteisekretär und Vorsitzende, daß fortan alle Fächer auf Mandarin zu unterrichten und die Schulbücher in Chinesisch zu verfassen seien, ausgenommen die sprachlichen Fächer Tibetisch und Englisch. Und schließlich ist es nicht nur diese eklatante Verletzung der Religionsfreiheit, welche den Tibetern das Leben so unerträglich macht. Die Verletzung der grundlegenden Menschenrechte auf allen Ebenen unter der Besatzung Chinas ist für das tibetische Volk deprimierend. Wir, vom Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie ( TCHRD ) appellieren daher an das UN-Hochkommissariat für Menscherechte und an alle staatlichen und nichtstaatlichen Verbände und Organisationen, deren Thema die Menschenrechte sind, ihre Aufmerksamkeit der ernsten und sich stetig verschlimmernden Menschenrechtslage im besetzten Tibet zuzuwenden. Wir rufen sie und alle Menschen guten Willens auf, die chinesische Regierung zu drängen, alle unschuldigen Gefangenen freizulassen, die verhaftet wurden, weil sie ihre Religion friedlich ausübten. Wir appellieren an sie, uns dabei zu helfen, all jene, die an unbekannten Orten festgehalten werden, ausfindig zu machen. Und sie mögen sich dafür einsetzen, daß jene Gefangenen, die in einem juristischen Prozeß abgeurteilt werden, ein faires und gerechtes Verfahren erhalten. Ein Thema, mit dem sich die internationale Gesellschaft und ihre Entscheidungsträger dringend befassen sollten, ist Chinas Absicht, in der Provinz Qinghai die ehemalige nordosttibetische Provinz Amdo, aus welcher der Dalai Lama stammt Chinesisch zur Unterrichtssprache zu erklären. Wenn die Regierung diese neue Verordnung nicht überdenkt und revidiert, dann wird sie bald auch in anderen Teilen Tibets eingeführt werden. Das wird sich drastisch auf die tibetische Kultur auswirken und das Ende der tibetischen nationalen Identität bedeuten. Wir, vom Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie ( TCHRD ) möchten diese Gelegenheit wahrnehmen, um unsere Solidarität mit all unseren tibetischen Landsleuten zu bekunden, die weiterhin in Tibet Unsägliches erleiden. Wir möchten gleichzeitig all jenen Regierungen, Politikern, Organisationen und Einzelpersonen, die uns zur Seite stehen und ihre Stimme für eine Besserung der trostlosen Menschenrechtslage in Tibet erheben, unseren tief empfundenen Dank aussprechen. Kontakt: Ms. Tenzin Norkyi ( English ) / Mr. Jampel Monlam ( Tibetisch, Chinesisch ), Tel: +91 1892 223363, 229225, 225874 ( 1 ) 21. August 2010, Konferenzen auf hoher Ebene über die öffentliche Sicherheit und die Aktivitäten der Klöster in Tibet, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2010/PSB-Konferenz.html ( 2 ) 20. November 2010 Tibeter in Lhasa zum aufgeschobenen Tode verurteilt, http://igfm-muenchen.de/tibet/diir/2010/SonamTseringTodesurteil_20.11.html ( 3 ) 7. Oktober 2010 Überaus harte Urteile für zwei Mönche des Klosters Drepung, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2010/DrepungJampelWangchuk_7.10.html ( 4 ) 3. August 2010 Seltenes Bildmaterial des kühnen Protestes von Rongye Adak am 1. August 2007 in Lithang, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/ftc/2010/RongyeAdrak_3.8.html ( 5 ) 6. Januar 2010 Chinesisches Gericht in Xining verurteilt Dhondup Wangchen zu sechs Jahren Gefängnis, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/diir/2010/DhondupWangchen6Jahre.html Quelle: Tibetan Centre for Human Rights and Democracy, www.tchrd.org
Adelheid Dnges IGFM Packenreiterstr. 18 81247 Mnchen Telefon: 089/8113574 Fax: - Internet: http://www.igfm-muenchen.de EMail: tibet@igfm-muenchen.de
Gardemann-Arbeitsbühne im Einsatz am Freiburger MünsterArbeitsbühnen-Gigant vom Niederrhein im vollen Einsatz
Albert Bay aus Rees ist wahrscheinlich der einzige Mensch in Deutschland, der nahezu alle großen Kathedralen Deutschlands aus den ungewöhnlichsten Perspektiven gesehen hat. Denn Albert Bay, Arbeitsbühnenbediener bei Gardemann in Alpen fährt ein ganz seltenes Fahrzeug: eine 100 Meter hohe Arbeitsbühne. Und die steuert er Sein ...
Albert Bay aus Rees ist wahrscheinlich der einzige Mensch in Deutschland, der nahezu alle großen Kathedralen Deutschlands aus den ungewöhnlichsten Perspektiven gesehen hat. Denn Albert Bay, Arbeitsbühnenbediener bei Gardemann in Alpen fährt ein ganz seltenes Fahrzeug: eine 100 Meter hohe Arbeitsbühne. Und die steuert er zentimetergenau. Sein aktueller Einsatz führte ihn nach Freiburg. Die Aufgabe war klar definiert: Das Freiburger Münster sollte von den Steinmetzen auf Schäden am Turm untersucht werden, berichtet Marketingleiter Hubert Gardemann vom gleichnamigen Alpener Arbeitsbühnen-Vermieter. Durch Rostsprengungen war bereits aus 70 Metern Höhe Sandstein herunter¬gefallen. Nun sollten die Türme komplett kontrolliert, fotografiert und alles aufgezeichnet werden. Nur die Höhe der Türme, an manchen Stellen 116 Meter, bereitete Kopfzerbrechen. Wir konnten helfen. Mit unserer XXL-Arbeitsbühne. Sie kann bis 100 Meter hoch und - durch Absenken des Teleskoparms - seitlich außerdem bis zu 40 Metern fahren, erläutert Albert Bay die Möglichkeiten der Bühne. Nur zwei davon gibt es in der ganzen Bundesrepublik. Eine davon hat Gardemann, Deutschlands größter Arbeitsbühnen-Vermieter, im Angebot. Und Albert Bay ist derjenige, der diese Bühne fahren kann. Neun Stunden von Alpen nach Freiburg Neun Stunden dauerte die Fahrt unserer Bühne von Alpen nach Freiburg, berichtet Albert Bay. Mit Hilfe dieser großen Arbeitsbühne konnten drei Freiburger Steinmetze ganz nah an die Türme heranfahren und sie sorgfältig und auf Augenhöhe untersuchen. Diese Chance hatte man bisher nicht, da die Türme immer nur mühsam beklettert wurden, erläutert Hubert Gardemann. Und das auch nur alle fünf Jahre. In Freiburg ist man nun dermaßen begeistert von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser XXL-Arbeitsbühne und der Schnelligkeit des Auf- und Abbaus, dass man die Untersuchung künftig jedes Jahr machen will. Zum Glück müssen wir mit unseren Bühnen nicht immer neun Stunden lang fahren, bis wir zu einem Kunden kommen. Denn eine unserer 40 deutschen Mietstationen ist immer in der Nähe der Kunden. Nur unsere 100-Meter-Bühne, die fahren wir durch ganz Deutschland zu den Einsätzen, erklärt Albert Bay. Und so reiht sich das Freiburger Münster für ihn in die Reihe der Kathedralen ein, bei denen er und seine Bühne im Einsatz waren: unter anderem bei der Liebfrauenkirche in München, der Gedächtniskirche in Berlin und der Frauenkirche in Dresden. 1968 investierte Gardemann in die erste Arbeitsbühne. Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahre einer der führenden Arbeitsbühnen-Dienstleister Deutschlands. Heute gehört Gardemann zur englischen LAVENDON Group Plc., Europas größtem Vermieter von Arbeitsbühnen. Gardemann bietet erstklassigen Mietservice. Bundesweit in mehr als 40 Stationen mit über 4.500 Arbeitsbühnen.
Gardemann Arbeitsbhnen GmbH Weseler Strae 3a 46519 Alpen Telefon:(0)28 02 / 94 90 Fax:(0)28 02 / 94 93 49 Internet: http://www.gardemann.de/ EMail: info@gardemann.de
Die Vergangenheit ganz aktuell - Nostalgie-Trend auf dem Kleinanzeigenmarkt- Über 270.000 Kleinanzeigen vom Klassiker bis zur topmodernen Einrichtungsidee - kalaydo.de bietet große Plattform für Nostalgie-Fans
Köln, den 17. November 2010 - Alte Schätze aus vergangenen Tagen lassen nicht nur die Herzen von Sammlern höher schlagen: Nostalgie ist Trend. Egal ob, DDR-Style, 50er Jahre oder Erinnerungen aus Kindertagen - immer mehr Antiquitäten-Freunde werden im Internet fündig. Bei kalaydo.de ( www.kalaydo.de ) finden Nostalgiker und in ...
Köln, den 17. November 2010 - Alte Schätze aus vergangenen Tagen lassen nicht nur die Herzen von Sammlern höher schlagen: Nostalgie ist Trend. Egal ob, DDR-Style, 50er Jahre oder Erinnerungen aus Kindertagen - immer mehr Antiquitäten-Freunde werden im Internet fündig. Bei kalaydo.de ( www.kalaydo.de ) finden Nostalgiker und Individualisten in mehr als 270.000 Kleinanzeigen originelle und ausgefallene Artikel. Der Trend heißt: Vintageartikel statt Massenware. Möbel und Dekorationsgegenstände, die nicht von der Stange kommen, sind zur Zeit besonders begehrt. Antiquitäten, die Geschichten erzählen, bleiben hoch im Kurs. Die Experten von kalaydo.de haben jetzt die Top-Nostalgie-Artikel des Kleinanzeigenmarkts zusammengestellt. Von modernen Einrichtungsideen hin zu Kultobjekten ist alles dabei. 1. PEZ - Wer erinnert sich nicht an die kleinen pastellfarbenen Lutschbonbons aus dem praktischen Spender? Wer die süßen Kindheitsmomente wiederbeleben will, besorgt sich den Original-PEZ-Automaten: http://www.kalaydo.de/anzeigen/kleinanzeigen/kaufen-und-verkaufen/fanartikel-sammeln-seltenes/technische-geraete/pez-automat-selten-einzelstueck-50er-70erjahre/anzeige/?kalaydonr=13283969 2. Schluss mit dem Mobilfunk-Wahn - dieses Original DDR Telefon ist nicht nur ein dekorativer Hingucker im Wohnzimmer, es ist voll funktionsfähig und versprüht mit der charakteristischen Drehscheibe und dem Ringelkabel echtes Nostalgie-Flair: http://www.kalaydo.de/anzeigen/kleinanzeigen/marktplatz/handy-pda-telefon/analoge-telefone/original-ddr-telefon/anzeige/?kalaydonr=13575760 3. Sie ist seit gefühlten Jahrzehnten auf den Straßen zu Hause und eigentlich nie aus der Mode gekommen: Die Vespa. Bei kalaydo.de sind noch Original-Modelle aus den 80ern zu finden: http://kalaydo.de/anzeigen/auto/motorrad/vespa/pk-50-rundtacho-neuwertig/vespa-pk-50-rundtacho-neuwertig/anzeige/?kalaydonr=13625324 4. Lust auf ein Spiel? Dieser Einarmige Bandit aus den 30er Jahren lädt auch heute noch voll funktionstüchtig dazu ein, das eigene Glück herauszufordern. Durch die Original-Geräusche lässt er die Herzen von langjährigen Spielhallen-Fans höher schlagen: http://www.kalaydo.de/anzeigen/kleinanzeigen/kaufen-und-verkaufen/fanartikel-sammeln-seltenes/technische-geraete/alter-einarmiger-bandit-30er-jahre-pace-comet/anzeige/?kalaydonr=14063517 5. Der Panton Chair ist ein echter Design-Klassiker aus den 60er Jahren. Auch heute noch begeistert er Fans weltweit und passt hervorragend ins Büro, in die Küche und auch ins Wohn- oder Esszimmer: http://www.kalaydo.de/anzeigen/kleinanzeigen/kaufen-und-verkaufen/antiquitaeten-kunst/designklassiker/verner-panton-stuhl/anzeige/?kalaydonr=13600927 In den zahlreichen Kleinanzeigen können Nostalgiker längst Vergessenes wiederfinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich nach einem Design-Klassiker der 50er, 60er, 70er oder 80er Jahre sehnt, Kinderkassetten, Spiegelreflexkameras oder alte Tonbandgeräte sucht. Joachim Vranken, Geschäftsführer von kalaydo.de erklärt, dass Individualität und Persönlichkeit den Weg in alle Lebensbereiche finden. "Immer häufiger soll der eigene Charakter hervorgehoben werden, das fängt zu Hause bei der Einrichtung an und macht auch vor der Garage nicht halt". Über kalaydo.de kalaydo.de ist der große regionale Online-Anzeigenmarkt - ob Stellenangebote, Gebrauchtwagen, alles rund um Haus und Wohnung oder kostenlose Kleinanzeigen - auf kalaydo.de finden die Menschen aus der Region alles was sie suchen aus einem Angebot von über 700.000 Anzeigen. kalaydo.de umfasst die Märkte Stellen, Immobilien, Auto, Motorrad, Tiere, Reisen sowie einen kostenlosen Marktplatz. kalaydo.de wird bei der IVW gezählt und verzeichnet aktuell über 63 Mio. Seitenaufrufe monatlich ( Stand: September 2010 ). Partner von kalaydo.de sind die Mediengruppe Rheinische Post mit Neuss-Grevenbroicher Zeitung, Zeitungsgruppe Köln mit Kölner Stadt-Anzeiger/Kölnische Rundschau und Express, WZ plus mit Westdeutsche Zeitung, Solinger Tageblatt und Remscheider General-Anzeiger, Zeitungsverlag Aachen mit Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten, General-Anzeiger Bonn, Mittelrhein-Verlag mit Rhein-Zeitung, Druck- und Verlagshaus Frankfurt mit Frankfurter Rundschau sowie Mitteldeutsches Druck- und Verlagshaus mit der Mitteldeutschen Zeitung. Kontakt: kalaydo Julia Beyer Weinmeisterstr. 12 10178 Berlin 030-257620520 julia.beyer@piabo.net www.kalaydo.de
Pressekontakt: Julia Beyer piabo Weinmeisterstr. 12 10178 Berlin Telefon: 030-257620520 EMail: presse@kalaydo.de Internet: http://www.kalaydo.de
Ein ganzes Berufsleben lang dem Ziegelwerk Klosterbeuren treuFranz Poxleitner gehört dem Unternehmen seit 50 Jahren an
Ein ganzes Berufsleben lang dem Ziegelwerk Klosterbeuren treu Franz Poxleitner gehört dem Unternehmen seit 50 Jahren an Klosterbeuren ( jm ). Ein seltenes und stolzes Jubiläum konnte jüngst das Ziegelwerk Klosterbeuren feiern: Bemerkenswerte fünf Jahrzehnte arbeitet Franz Poxleitner nun schon ununterbrochen für das Neben und ...
Ein ganzes Berufsleben lang dem Ziegelwerk Klosterbeuren treu Franz Poxleitner gehört dem Unternehmen seit 50 Jahren an Klosterbeuren ( jm ). Ein seltenes und stolzes Jubiläum konnte jüngst das Ziegelwerk Klosterbeuren feiern: Bemerkenswerte fünf Jahrzehnte arbeitet Franz Poxleitner nun schon ununterbrochen für das Familienunternehmen. Neben weiteren langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurde der 64-jährige jetzt im Rahmen einer Feierstunde für die Treue zu "seiner" Firma ausgezeichnet. Die Geschäftsführer Hubert L. und Thomas Thater bedankten sich im Namen der Geschäftsleitung für die langjährige Treue und nannten Poxleitner ein "Vorbild für uns alle". Gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit und einer zunehmenden Flexibilisierung des Arbeitsmarktes sind zuverlässige und treue Mitarbeiter das Fundament eines jeden erfolgreichen mittelständischen Unternehmens. Dies wurde bei der Feierstunde zur Ehrung langjähriger Mitarbeiter des Ziegelwerkes Klosterbeuren einmal mehr deutlich. "Nur wer sich mit seinem Unternehmen 100-prozentig identifiziert, wird entscheidend zu dessen Erfolg beitragen können. Franz, du bist einer von diesen Vorzeigemitarbeitern, auf die man sich als Unternehmer immer voll und ganz verlassen kannst. Mit der 50-jährigen Betriebszugehörigkeit bist du nicht nur ein Urgestein des Ziegelwerkes, sondern auch ein Vorbild für uns alle", betonte Hubert L. Thater bei der Ehrung. Beim Ziegelwerk Klosterbeuren ist es gute Tradition, dass Mitarbeiter häufig sogar ihr gesamtes Berufsleben im Familienunternehmen absolvieren - dennoch ist das Jubiläum von Franz Poxleitner auch für das Ziegelwerk etwas ganz Besonderes. Denn mit 50 Jahren hält Poxleitner den Rekord im Ziegelwerk. Bereits seit 30 Jahren ist Karl Milz beim Ziegelwerk Klosterbeuren. Außerdem wurden ausgezeichnet: Mario Goldschmiedt und Alexander Eldracher ( 20 Jahre ), Ulrich Wolff und Beate Ruef ( 15 Jahre ) sowie Werner Holfeld, Christian Herzer, Thomas Gänsler und Adolf Braun ( alle zehn Jahre ). Bildunterschriften: zwk_jubilare_jpg Ehrungen beim Ziegelwerk Klosterbeuren: Thomas Thater und Hubert L. Thater von der Geschäftsleitung bedankten sich gemeinsam mit Betriebsleiter Rudolf Mensinger für die Treue ihrer Mitarbeiter. Unser Bild zeigt ( von links ) Thomas Thater, Rudolf Mensinger, Ulrich Wolff, Werner Holfeld, Karl Milz, Alexander Eldracher, Franz Poxleitner, Mario Goldschmiedt, Beate Ruef, Christian Herzer, Thomas Gänsler, Adolf Braun und Hubert L. Thater. Bild: Ziegelwerk Klosterbeuren zwk_poxleitner.jpg Seit 50 Jahren hält Franz Poxleitner ( Mitte ) dem Ziegelwerk Klosterbeuren die Treue. Dafür dankten ihm die Geschäftsführer Hubert L. ( links ) und Thomas Thater. Bild: Ziegelwerk Klosterbeuren Ziegelwerk Klosterbeuren Ludwig Leinsing GmbH & Co. KG, Ziegeleistraße 12, 87727 Babenhausen-Klosterbeuren, Telefon 08333/9222-0, Telefax 08333/9222-46, E-Mail: info@zwk.de, Internet: www.zwk.de Ansprechpartner für die Presse ( nicht zur Veröffentlichung ): Thomas Thater, kaufmännischer Geschäftsführer
Pressekontakt: Jensen media GmbH, Hemmerlestraße 4, 87700 Memmingen, Telefon +49 ( 0 ) 8331 99188-0, Telefax +49 ( 0 ) 8331 99188-80 Ansprechpartner: Ingo Jensen ( ingo.jensen@jensen-media.de ) Weitere Informationen: Ziegelwerk Klosterbeuren, Ziegeleistraße 12, 87727 Babenhausen-Klosterbeuren, Telefon 08333/9222-0, Telefax 08333/9222-46, E-Mail info@zwk.de Kontakt: Ziegelwerk Klosterbeuren Thomas Thater Ziegeleistraße 12 87727 Babenhausen-Klosterbeuren 08333/9222-0 info@zwk.de www.zwk.de
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Tibetischer Mönch nach Entlassung aus dem Gefängnis ernsthaft krankIGFM München
Ein tibetischer Mönch, der von den chinesischen Behörden drei Jahre lang in Haft gehalten wurde, verließ die Haftanstalt, wo er immer wieder gefoltert worden war, in einem bedenklichen Gesundheitszustand.Jamyang Tenzin wurde im Oktober 2007 festgenommen, weil er sich der politischen Umerziehung in seinem Kloster widersetzt hatte, welche ...
Ein tibetischer Mönch, der von den chinesischen Behörden drei Jahre lang in Haft gehalten wurde, verließ die Haftanstalt, wo er immer wieder gefoltert worden war, in einem bedenklichen Gesundheitszustand. Jamyang Tenzin wurde im Oktober 2007 festgenommen, weil er sich der politischen Umerziehung in seinem Kloster widersetzt hatte, welche die Behörden nach dem Konflikt um das Pferderennenfest in Lithang in der TAP Kardze ( chin. Ganzi ) anordneten. ( 1 ) Wie der in Indien lebende Mönch Lobsang Dawa Rinpoche unter Berufung auf Kontakte in Tibet mitteilt, stand seine Entlassung eigentlich für August an, aber er kam erst am 8. Oktober frei, weil er sich weigerte, die obligatorischen Dokumente zu unterschreiben und die ihm für die Entlassung gestellten Bedingungen zu akzeptieren. Die Tibeter dort wollten ihm einen ehrenvollen Empfang bereiten, aber die chinesischen Behörden verbaten jegliche Art der Zusammenkunft und drohten, ihn ins Gefängnis zurückzubefördern, falls er von seinen Landsleuten in besonderer Weise empfangen würde, fuhr Lobsang Dawa fort. Als seine Familie ihn aus dem Gefängnis abholte, merkten sie, daß er ein schweres Nieren- und Magen-Darm-Leiden hat. Sie brachten ihn in ein Krankenhaus in die Provinzhauptstadt Chengdu, aber sein Zustand ist immer noch sehr schlecht. Adruk Tseten, der in Indien lebt, bestätigte diesen Bericht aufgrund seiner eigenen separaten Quellen. Infolge der schweren Folterung und Schläge, die Jamyang Tenzin in der Haft erlitt, ist seine Gesundheit in einem besorgniserregenden Zustand. Er zog sich ein Nierenleiden zu und hat noch andere Schäden der inneren Organe davongetragen. Jamyang Tenzin war sehr kontaktfreudig, ehe er ins Gefängnis kam, sagte Adruk Tseten. Aber seit seiner Entlassung am 8. Oktober vermeidet er es, mit den Leuten zu reden und hält sich von anderen fern. Seine Angehörigen brachten ihn zweimal zur Behandlung nach Chengdu, aber jetzt ist er in einem örtlichen Krankenhaus in Lithang. In Lithang fand bis vor wenigen Jahren das traditionelle Pferderennen statt. Nach dem Zusammenstoß zwischen den dort ansässigen Tibetern und der Polizei im August 2007 wurde es verboten und fand seither nicht mehr statt. Bei dem Fest 2007 ergriff der Nomade Rongyal Adrak das Mikrophon eines chinesischen Offiziellen und setzte sich vor der versammelten Menge für den im Exil lebenden Dalai Lama ein. Er wurde sofort in Haft genommen und später wegen des Versuchs der Spaltung des Landes und der Untergrabung der Staatsgewalt zu acht Jahren Gefängnis verurteilt. ( 2 ) ( 1 ) 8. Oktober 2007 Zwei Tibeter in Lithang nach patriotischer Umerziehung festgenommen, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2007/AdrukKalgyam_JamyangTenzin.html ( 2 ) 2. August 2010 Seltenes Bildmaterial des kühnen Protestes von Rongye Adak am 1. August 2007 in Lithang, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/ftc/2010/RongyeAdrak_3.8.html Quelle Radio Free Asia, www.rfa.org
Adelheid Dnges IGFM Packenreiterstr. 18 81247 Mnchen Telefon: 089/8113574 Fax: - Internet: http://www.igfm-muenchen.de EMail: tibet@igfm-muenchen.de
Die nachhaltige Strategie von Naturefund:Naturschutz und Entwicklungshilfe in Einem
Naturefund ist eine Naturschutzorganisation, die weltweit Land kauft, um es der Natur zurückzugeben. Aufgekaufte Gebiete kommen in den Besitz einer regionalen Natur-schutzorganisation, die sich in Zusammenarbeit mit dort wohnenden Menschen nachhaltig um den Schutz des Landes kümmert.Dieses Konzept baut speziell im entwicklungsschwächeren ...
Naturefund ist eine Naturschutzorganisation, die weltweit Land kauft, um es der Natur zurückzugeben. Aufgekaufte Gebiete kommen in den Besitz einer regionalen Natur-schutzorganisation, die sich in Zusammenarbeit mit dort wohnenden Menschen nachhaltig um den Schutz des Landes kümmert. Dieses Konzept baut speziell im entwicklungsschwächeren Ausland auf die lokale Entwicklungshilfe, denn nur Menschen, deren Grundbedürfnisse gedeckt sind, können sich um die Natur kümmern. Naturefund kauft aktuell einen 140.000 Quadratmeter großen tropischen Trockenwald an der mittelamerikanischen Pazifikküste, ein einzigartiges und mittlerweile sehr seltenes Waldbiotop. Der Trockenwald befindet sich im Südwesten Nicaraguas in der Schlucht Barranco Bayo. Dort durchfließt der Río Grande de Carazo mehrere Schluchten und ist auf den letzten zwei Kilometern seines Weges zum Pazifischen Ozean. Trotz direkter Nähe zum Pazifischen Ozean regnet es hier selten. In diesem Klima hat sich eine besondere Flora und Fauna angesiedelt. Die Fläche ist Teil einer Finca und wurde bisher kaum bewirtschaftet, so dass ein tropischer Trockenwald erhalten blieb. Der Partner vor Ort, die gemeinnützige Naturschutzorganisation ADECA stellt langfristig sicher, dass in dieses Schutzgebiet nicht mehr eingegriffen wird und die Natur sich entfalten kann. Die Errichtung des Reservats schafft zudem einen Mehrwert für die lokale Bevölkerung, die in dieser Region noch immer am Existenzminimum lebt und von den natürlichen Ressourcen abhängig ist. Zukünftig will ADECA hier ein integriertes Projekt mit ökologischer Landwirtschaft und Ökotourismus aufbauen und damit der Bevölkerung ein gesichertes Grundeinkommen ermöglichen ohne die vorhandenen Ressourcen weiter zu schwächen. Auch für die lokale Wasserversorgung ist der Wald von hoher Bedeutung, da sechs Quellen vom Wald geschützt werden. Die lokale Naturschutz- und Entwicklungsorganisation ADECA setzt sich seit 20 Jahren für den Schutz der natürlichen Vielfalt und für Entwicklungshilfe ein. Dabei hat ADECA das erste ökologische Museum seiner Art in Mittelamerika aufgebaut, um die biologische Vielfalt Mittelamerikas und insbesondere den seltenen tropischen Trockenwald an der Pazifikküste den Menschen nahe zu bringen. ADECA wird zukünftiger Eigentümer der Fläche und wird den Trockenwald, gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung, langfristig betreuen. Am 4. August startete Naturefund die Aktion #raubTATZE, um auf das drohende Verschwinden des Trockenwaldes aufmerksam zu machen und um Spenden für den Kauf des Waldes zu gewinnen. Doch mit dem Kauf alleine ist es nicht getan. Ein nachhaltiger Schutz der Tiere und Pflanzen kann langfristig nur durch die Akzeptanz der Bevölkerung vor Ort gewährt werden. Viele Menschen in Nicaragua erfuhren erst durch die Aktion #raubTATZE von der Bedeutung ihres Waldes, über die Bedrohung des Jaguarundis, der dort noch lebenden Wildkatze, und das Interesse vieler Menschen in Europa mit ihnen gemeinsam diese einzigartige Natur zu bewahren. Bei der Aktion "#raubTATZE die Raubtiere rauben sich ihr Land zurück!", können Botschaften über Twitter oder per Email an die Landbevölkerung in Nicaragua gesendet werden. Diese Nachrichten werden übersetzt und von ADECA, der Partnerorganisation von Naturefund vor Ort, an Bauernfamilien, Schulklassen und ganze Dörfer vermittelt. Alle Nachrichten aus Europa stehen nun in einem "Twitterbuch" und können dort gelesen und diskutiert werden. Die Aktion #raubTATZE lief vom 04. bis zum 19. August. Naturefund suchte in diesem Zeitraum Menschen, die ihre Raubtierkrallen ausfahren und ein Stück Wildnis zurückerobern. Ziel war, 600 Menschen zu finden, die bereit sind, mit 20 EUR ganze 100 Quadratmeter Trockenwald zu schützen. Alle, die in diesem Aktionszeitraum mitmachten, bekamen von Naturefund eine kostenlose Jaguarundi-Urkunde dazu. Bis heute haben sich 82 Menschen an dieser Aktion beteiligt und damit in diesem Zeitraum 10.100 Quadratmeter für den Jaguarundi gesichert. Zum Kauf der Fläche fehlen also noch 518 Menschen, die Ihre #raubTATZE ausfahren. Naturefund verlängert die Aktion um weitere zwei Wochen bis zum 2. September. Machen auch Sie mit und helfen Sie, dieses Land für Tiere, Pflanzen und Menschen zu schützen. Für alle, die direkt spenden möchten, das Spendenkonto ist: Naturefund e. V., Nassauische Sparkasse, BLZ 510 500 15, Konto 101 261 352, Betreff: Trockenwald. Eine Spende ist steuerlich absetzbar. Mehr über das Schutzprojekt unter: www.naturefund.de/trockenwald Fotomaterial zur Pressemitteilung finden Sie unter: www.naturefund.de/presseaktuell Kontakt: Naturefund e. V., Sonnenberger Straße 20a, 65193 Wiesbaden Martina Flörchinger, Tel.: +49 611 5045810 13, martina.floerchinger(AT)naturefund.de Naturefund ist eine gemeinnützige Naturschutzorganisation, die weltweit Land kauft, um Lebensräume für die Vielfalt von Tieren und Pflanzen zu bewahren. Naturefund kauft Land für Natur, um Lebensraum für die Vielfalt der Arten zu bewahren. Seit seiner Gründung im Jahre 2003 hat Naturefund deutschlandweit Wiesen, Wälder, Feuchtgebiete und einen See gekauft. Im Zuge des Klimawandels kauft Naturefund verstärkt Wälder und forstet wieder auf. Aktuell forstet Naturefund am Rande des größten, noch zusammenhängenden Regenwaldes in Mittelamerika wieder auf. Gleichzeitig wurden in Europa 80.000 Bäume gepflanzt. Bereits mit 5,00 EUR können Sie Land schützen. Wir kaufen Land für Natur - Machen Sie mit! www.naturefund.de
Katja Wiese Naturefund Sonnenbergerstr. 20a 65193 Wiesbaden Telefon: +49 611 50 45 810 11 Internet: http://www.naturefund.de EMail: martina.floerchinger@naturefund.de
Polizei in Lithang fahndet nach zwei tibetischen Mönchen, die in Erinnerung an das Ereignis von 2007 auf dem Marktplatz demonstriertenIGFM München
Vor drei Jahren hatte Rongye Adrak bei dem jährlichen Fest aus Anlaß des Pferderennens öffentlich auf der Bühne seine Meinung verkündet. Rund um den Jahrestag dieses Zwischenfalls war die Atmosphäre in Lithang geladen. Die dortigen Bewohner schützten zwei protestierende Mönche vor der unmittelbaren Festnahme.Die ...
Vor drei Jahren hatte Rongye Adrak bei dem jährlichen Fest aus Anlaß des Pferderennens öffentlich auf der Bühne seine Meinung verkündet. Rund um den Jahrestag dieses Zwischenfalls war die Atmosphäre in Lithang geladen. Die dortigen Bewohner schützten zwei protestierende Mönche vor der unmittelbaren Festnahme. Die zwei Mönche gingen am Donnerstag um 11 Uhr auf die Straße, wo sie tibetische Nationalflaggen schwenkten und ein Bild des Dalai Lama trugen. Sie gingen vom Hauptmarktplatz der Stadt zum Gemüsemarkt und riefen dabei Parolen zugunsten des Dalai Lama. Mit der Hilfe von Ortsansässigen konnten sie der Festnahme entgehen. "Wegen des großen Verkehrslärms konnten nur die Leute auf dem Marktplatz hören, wie die Mönche Lang lebe der Dalai Lama riefen. "Augenblicklich war die Polizei zur Stelle, aber die vielen auf dem Marktplatz versammelten Tibeter schützten die zwei Mönche, so daß die chinesische Polizei sie nicht identifizieren und festnehmen konnte", verlautet aus einer Quelle mit Kontakten zu Lithang. Die Mönche protestierten nahezu an demselben Tag, an dem es vor drei Jahren zu dem Zwischenfall mit Rongye Adrak gekommen war, dem im August 2007 ein einwöchiges Scharmützel mit der Polizei folgte. Die Behörden haben das Fest mit Pferderennen auch dieses Jahr verboten, wie sie es seit 2007 jedesmal taten. Zu diesem Fest, dessen Höhepunkt die Pferderennen sind, pflegten jedes Jahr bis zu 50.000 Zuschauer und Teilnehmer aus ganz Tibet zu kommen. Die Lokalbehörden ließen ihre Aufforderung an die zwei Mönche, sich bei ihnen zu stellen, durch Mundpropaganda verbreiten, aber bis jetzt wurde noch niemand festgenommen. "Ohne öffentliche Bekanntmachung versuchen sie die Botschaft von Mund zu Mund zu verbreiten. Sie versprechen den Mönchen, daß sie glimpflich davonkämen, wenn sie sich freiwillig stellten. Ein Mitarbeiter in der Polizeistation von Lithang bestätigte auf einen Anruf hin den Vorfall, wollte aber nicht ins Detail gehen. Ein Einwohner von Lithang sagte ebenfalls, daß die Mönche noch nicht identifiziert worden seien. Bei dem Fest mit Pferderennen von 2007 stieg Rongye Adrak von der Yondru Nomadensippe auf die Bühne, ergriff das Mikrophon und forderte Peking auf, den Dalai Lama nach Tibet zurückkehren zu lassen. Ein dort anwesender Tourist nahm einen Teil seiner Rede per Video auf ( 1 ). Rongye Adrak wurde sofort in Gewahrsam genommen und später zu acht Jahren Gefängnis verurteilt. Seine Festnahme löste einen tagelangen Protest einer Menge von etwa fünf Tausend Tibetern aus, die seine Freilassung forderten, das Recht, die Belehrungen des Dalai Lama zu hören, sowie die Freilassung aller politischen Gefangenen, darunter auch die von Tenzin Deleg Rinpoche. Bald trafen damals zweitausend paramilitärische Kräfte ein, um den Protest niederzuschlagen, doch die protestierenden Nomaden wichen erst, nachdem tibetische Lokalbeamte sie baten, den Platz zu räumen. Die Behörden starteten sofort die Schulungen zur "patriotischen Umerziehung" und versetzten die tibetischen Beamten woandershin. Die Behörden verzögern auch die Entlassung von zwei im Zusammenhang mit dem Vorfall von 2007 festgenommenen Männern. Zuvor hatten sie bekanntgegeben, daß Jamyang Tenzin, ein Mönch eines Klosters in der Nähe, am 3. August freigelassen würde. Aber dann informierten sie einige Leute aus seinem Dorf, daß vor Oktober nicht mit seiner Entlassung zu rechnen sei, was Unmut unter den Dorfbewohnern auslöste. Er war im Oktober 2007 festgenommen worden, weil er sich gegen die patriotische Umerziehung gewehrt hatte ( 2 ). In ähnlicher Weise hoffte man, daß der Nomade Jarib Lothok wegen guter Führung einen Monat vor seinem Entlassungsdatum am 3. September freigelassen werden würde, aber er befindet sich immer noch in Haft. Jarib Lothok war im August 2007 festgenommen und später unter der Anklage der Mithilfe zur Spionage verurteilt worden. Angeblich habe er Menschenrechtsgruppen im Ausland Bilder von Rongye Adraks Rede zukommen lassen. ( 1 ) "Seltenes Bildmaterial des kühnen Protestes von Rongye Adrak am 1. August 2007 in Lithang ( FTC )", http://www.igfm-muenchen.de/tibet/ftc/2010/RongyeAdrak_3.8.html ( 2 ) 8. Oktober 2007: "Zwei Tibeter in Lithang nach patriotischer Umerziehung festgenommen", http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2007/AdrukKalgyam_JamyangTenzin.html ( 3 ) 20. November 2007: "Rongye Adrak und weitere Tibeter zu langen Haftstrafen verurteilt", http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2007/RongyeAdrak_8Jahre.html
Adelheid Dnges IGFM Packenreiterstr. 18 81247 Mnchen Telefon: 089/8113574 Fax: - Internet: http://www.igfm-muenchen.de EMail: tibet@igfm-muenchen.de
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