Tolle Architektur, attraktiver Einführungspreis, größtmögliche Selbstbestimmung: ideale Voraussetzungen für den Hausbau mit massa haus - Modell "Newcomer" überzeugt außen wie innen
Aktuell spricht alles dafür, endlich den Schritt ins Eigenheim zu gehen: Niedrigste Bauzinsen, der Wunsch, eine zukunftssichere und wertstabile Investition für heute, morgen und übermorgen zu tätigen - und das neue architektonisch unwiderstehliche "Newcomer"-Hausmodell von Deutschlands erfahrenem und führendem massa - ...
Aktuell spricht alles dafür, endlich den Schritt ins Eigenheim zu gehen: Niedrigste Bauzinsen, der Wunsch, eine zukunftssichere und wertstabile Investition für heute, morgen und übermorgen zu tätigen - und das neue architektonisch unwiderstehliche "Newcomer"-Hausmodell von Deutschlands erfahrenem und führendem Ausbauhaushersteller massa haus. Statt sich mit durchgerüttelten Märkten und sinkenden Aktien zu beschäftigen, setzen Immobilieninteressenten bei massa mit "Newcomer" auf eine Geldanlage mit Mehrfachnutzen:
1. Die außergewöhnliche Architektur von "Newcomer" sorgt für ein besonders attraktives Äußeres - ein Hingucker, der Geschmack beweist. 2. Das Innenleben überzeugt durch das energiesparende massa ecobalance-SYSTEM. Natürlich individuell nach Baufamilienwunsch gestaltbar - komplett zugeschnitten auf persönliche Vorstellungen und verfügbares Budget und mit viel Raum für aktive Selbstbestimmung. 3. Moderne und architektonisch reizvolle Profilaußengiebel mit mittigem Lichtgiebel sowie der Profi-Service von massa haus - zusammen mit dem preislichen Startvorteil der Einführungsphase von 14.000 Euro günstigste Rahmenbedingungen, um der Miete endgültig adieu zu sagen. Ab dem 4. Februar 2012 können sich clevere Ästheten bei massa das "Newcomer"-Haus sichern. Und sicher sein, eine gute Entscheidung zu treffen. Wohlfühlwohnen - baufamiliengeprüft Den Preis kennen, Absprachen verlässlich erfüllt sehen, solide Finanzierungsberatung erfahren, zertifizierte Bauqualität bekommen - all das sind neben der modernen Optik des "Newcomer"-Hausmodells wesentliche Kriterien, um das Projekt "eigenes Zuhause" erfolgreich anzugehen und umzusetzen. Beratungs- und Planungsleistungen sind bei massa haus trotz des günstigen und zeitlich begrenzten Einführungspreises inklusive. Baufamilien erwerben mit dem aktuellen Aktionshaus "Newcomer" nicht nur 133 m2 Nettogrundfläche (nach DIN 277) zum lichtdurchfluteten Wohlfühlwohnen, sondern auch die zukunftsfähige Haustechnologie des massa ecobalance-SYSTEMS mit exzellenten Energiewerten. Maximale Flexibilität bei der Grundrissplanung und durchgehende Beratung von erfahrenen Profis ermöglichen selbstbestimmt den Weg in die eigenen vier Wände: ? Unabhängige Finanzierungsberatung durch den massa Partner BHW (den Baufinanzierer der Postbank) ? Architektenleistungen (Genehmigungsplanung und Bauantrag) inklusive ? Energieeffizienhaus modernstens Zuschnitts und besonderer Architektur ? Einführungspreis ab Oberkante Kellerdecke 75.999 Euro und Zahlungsziele je nach Baufortschritt ? Durchdachte Architektur aus langlebigen Materialien für generationensicheres Bauen Jetzt bauen heißt vorsorgen Jürgen Hauser, Geschäftsführer von massa haus, ist sich sicher: "Gerade jetzt in diesen Zeiten, wo es um den Erwerb sicherer Werte geht, ermöglichen sich Baufamilien mit einer Immobilie nicht nur Wohnen nach Wunsch, sondern sorgen gleichzeitig auch für's Alter und nachfolgende Generationen vor - denn ein Haus ist und bleibt eine der sichersten Geldanlagen, die es überhaupt gibt." Und bei 14.000 Euro Preisvorteil bleibt beim "Newcomer"-Haus sogar noch genug Spielraum für Extras - ohne Abstriche bei Qualität und Lebensdauer, aber mit zukunftsweisender Optik und energiebewusstem Innenleben. Ein kostenloses Informationspaket sowie alle weiterführenden Angaben erhalten Interessenten in den 75 bundesweit massa-Musterhäusern oder auf der massa-Homepage: www.massa-haus.de und können sich mit Gleichgesinnten in der massa haus-Community austauschen: http://community.massa-haus.de/ />Auch auf twitter und facebook ist massa haus präsent: twitter.com/massahaus und facebook.com/massahaus massa haus GmbH (über VERDURE Medienteam) Kerstin Gojan-Dietz Keplerstr. 7 71636 Ludwigsburg Deutschland E-Mail: kerstin.gojan-dietz@verdure.de Homepage: http://www.massa-haus.de Telefon: 07141/6887788 massa haus GmbH (über VERDURE Medienteam) Gojan-Dietz,Kerstin Keplerstr. 7 71636 Ludwigsburg http://www.massa-haus.de kerstin.gojan-dietz[at]verdure.de
Neue Einrichtungskonzepte in der Systemgastronomie
In der Systemgastronomie steht der Kurs seit Jahren auf Wachstum und Expansion. Dazu werden die Markenrestaurants gezählt, die über ein standardisiertes und multipliziertes Konzept verfügen, das zentral gesteuert wird. Was ist derzeit angesagt in den Restaurants der Systemgastronomie, welche Entwicklungen zeichnen sich ab?
„Gefragt sind in ...
In der Systemgastronomie steht der Kurs seit Jahren auf Wachstum und Expansion. Dazu werden die Markenrestaurants gezählt, die über ein standardisiertes und multipliziertes Konzept verfügen, das zentral gesteuert wird. Was ist derzeit angesagt in den Restaurants der Systemgastronomie, welche Entwicklungen zeichnen sich ab? „Gefragt sind in der Systemgastronomie vor allem authentische Konzepte, reine Funktionalität ist out. Ein hoher Grad an Selbstbestimmung für die Gäste, Ästhetik, Stil, Charakter und Wohlfühlatmosphäre sind in. Die Gasträume werden immer wohnlicher und immer mehr mit moderner Technik ausgestattet“, so Manfred Bauer vom internationalen Einrichter für Trendgastronomie Reinhold Keller aus dem churfränkischen Kleinheubach. Reinhold Keller realisierte in den letzten Jahren weltweit mehr als 3.000 Trendrestaurants. Darunter für Top-Marken wie McDonald's, KFC, Mövenpick, Häagen Dazs und Vapiano. Im neuen Konzept „Spirit of Family“ von McDonald’s beispielsweise, das Reinhold Keller bereits mehrfach einrichtete, gehen Hightech und Familienfreundlichkeit eine einzigartige Symbiose ein. Alles dreht sich um die Familie und um Multimedia. Die neuen Möbel lassen sich flexibel umstellen. So können je nach Familienbedarf Sitzgruppen individuell zusammengestellt werden, mit Tischen und Stühlen, die höhen- und seitenverstellbar sind. Schiebbare Wägelchen machen es möglich, dass das Essen für die ganze Familie auf einmal zum Sitzplatz transportiert werden kann, sogar mit einem Kind im Arm oder an der Hand. Die Familienfreundlichkeit spiegelt sich auch in einem separaten Babywickelraum mit Gratis-Windeln und Gratis-Pflegeprodukten sowie mit Flaschenwärmer und speziellen Kindertoiletten. Spezielle „Sound-Duschen”, High-Tech-Spiel- und Maltische mit Projektionsgeräten sind weitere Highlights für Kinder. Für Erwachsene gibt es ebenfalls HiTech vom Feinsten: Fest installierte iPads, W-Lan, „Easy Order Stationen”, an denen man individuell und dezentral Menüs bestellen kann, bargeldlose Zahlung, eine Tankstelle für Elektro-Fahrzeuge ... Ein weiterer Trend in der Systemgastronomie ist die ständig steigende Anwendung großformatiger und qualitativ hochwertiger Grafikdrucke als Wand-, Front- und Deckenverkleidung. Dadurch lassen sich eindrucksvolle Emotionen wecken und positive Stimmungen erzeugen. Das Thema „Beleuchtung“ gewinnt ebenfalls immer mehr an Bedeutung, denn „Licht lockt Leute“. Besonders in Form der LED-Technik. Mit Hilfe moderner Elektronikkomponenten sind differenzierte Farbeffekte möglich, die sich den verschiedenen Tageszeiten und Essgewohnheiten anpassen. „Innovation ist gastronomische Bringschuld, das gilt vor allem für die Systemgastronomie. Abwechslung wird erwartet, das Andere und Besondere“, so Manfred Bauer von Reinhold Keller. Eine umfassende Projektgalerie zur Systemgastronomie findet man auf: www.reinhold-keller.de Reinhold Keller GmbH Gutenbergstraße 4 63924 Kleinheubach Tel. 0 93 71 / 97 90-0 Fax 0 93 71 / 25 84 Jäger Management Jäger,Stefanie Kettelerstr.31 97222 Rimpar presse[at]pr-jaeger.de
Kuratorium Deutsche Alterhilfe veröffentlicht das Buch Die fünfte Generation: KDA-Quartiershäuser Ansätze zur Neuausrichtung von Alten- und Pflegeheimen
(ddp direct)Köln, 23. Januar 2012. Mit seinem Konzept der KDA-Quartiershäuser gibt das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) der Entwicklung von Alten- und Pflegeheimen neue Impulse. Die KDA-Quartiershäuser sind durch eine systematische Auswertung von Praxisbeispielen entstanden, die das KDA im Rahmen seiner Projekt- und Beratungsarbeit ...
(ddp direct)Köln, 23. Januar 2012. Mit seinem Konzept der KDA-Quartiershäuser gibt das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) der Entwicklung von Alten- und Pflegeheimen neue Impulse. Die KDA-Quartiershäuser sind durch eine systematische Auswertung von Praxisbeispielen entstanden, die das KDA im Rahmen seiner Projekt- und Beratungsarbeit kennengelernt hat. Mit dem Konzept können Alten- und Pflegeheime ihre Zukunft gestalten, erklärt Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des KDA. Das neue Buch Die fünfte Generation: KDA-Quartiershäuser Ansätze zur Neuausrichtung von Alten- und Pflegeheimen beschreibt nun die KDA-Quartiershäuser erstmals ausführlich.
Das Konzept der KDA-Quartiershäuser umfasst drei Prinzipien. Im Buch stellen wir diese Prinzipien einzeln vor. So können auch Einrichtungen, die keine KDA-Quartiershäuser sind, einzelne Aspekte übernehmen, erklärt Christine Sowinski, Leiterin des Bereichs Beratung von Einrichtungen und Diensten im KDA. Die Erarbeitung des Konzeptes wurde mit Mitteln der Stiftung Deutsches Hilfswerk und ARD-Fernsehlotterie Ein Platz an der Sonne ermöglicht. Beim Prinzip Leben in Privatheit besitzen die Klientinnen und Klienten einen Rückzugsraum, der durch Symbole wie Schlösser, Türschilder und Klingeln gekennzeichnet wird. Ihre Räume können die Bewohnerinnen und Bewohner selbst gestalten, zum Beispiel mit eigenen Möbeln, Familienbildern oder persönlichen Wertgegenständen wie Gemälden. Durch diese Maßnahmen werden die Klientinnen und Klienten verstärkt als Individuen mit einem Recht auf Selbstbestimmung und nicht als Objekte der Pflege wahrgenommen. Größere Zimmer mit kleinen Einbauküchen verstärken diesen Effekt. Das Prinzip Leben in Gemeinschaft schafft familienähnliche Strukturen. Es wird bereits als KDA-Hausgemeinschaften oder 4. Generation von Alten- und Pflegeheimen erfolgreich umgesetzt. Das Prinzip basiert auf Wohnküchen, in denen eine Pflegekraft, eine so genannte Präsenzkraft, immer zugegen ist. Dort wird unter anderem gemeinschaftlich gekocht. Internationale Erfahrungen zeigen, dass das Leben und die Beschäftigungsangebote in solch kleinen Gemeinschaften von den Klientinnen und Klienten als angenehm empfunden wird und sich besonders auf das Wohlbefinden von Menschen mit Demenz positiv auswirken. Für das Prinzip Leben in der Öffentlichkeit wird, ausgehend von den Bedürfnissen der Klientinnen und Klienten, analysiert, welche Angebote im Quartier also dem Viertel, Kiez oder Dorf von den Klientinnen und Klienten im oder außerhalb des KDA-Quartiershauses genutzt werden können. Berücksichtigt werden besonders Angebote, welche die Menschen bereits in der Vergangenheit gerne wahrgenommen haben, zum Beispiel den Besuch eines Museums oder einer Kneipe. Sollten Angebote fehlen, können entsprechende Angebote von den KDA-Quartiershäusern außerhalb im Quartier oder innerhalb der Einrichtung initiiert werden. Die KDA-Quartiershäuser tragen mit diesem Prinzip dem Gedanken der Inklusion Rechnung, der unter anderem besagt, dass Pflegebedürftigkeit kein Grund ist, in räumlicher, sozialer und kultureller Hinsicht ausgeschlossen zu werden. Dieser Gedanke ist in der UN-Behindertenrechtskonvention verankert, die Umsetzung der Konvention ist rechtlich verbindlich. Die fünfte Generation: KDA-Quartiershäuser Ansätze zur Neuausrichtung von Alten- und Pflegeheimen erscheint innerhalb der siebenbändigen KDA-Buchreihe Zukunft gestalten Ansätze für die Praxis, die das KDA zu seinem 50-jährigen Bestehen 2012 veröffentlichen wird. In seiner 50-jährigen Arbeit hat das KDA die Entwicklung und Planung stationärer Wohnformen für alte hilfe- und pflegebedürftige Menschen maßgeblich beeinflusst und mitentwickelt. Ein Meilenstein dieser Arbeit sind die KDA-Hausgemeinschaften, welche auch als die Vierte Generation des Altenwohn- und Pflegeheimbaus bezeichnet werden. Bestellinformationen Peter Michell-Auli, Christine Sowinski Die fünfte Generation: KDA-Quartiershäuser Ansätze zur Neuausrichtung von Alten- und Pflegeheimen Köln: Kuratorium Deutsche Altershilfe, 2012 Reihe: Zukunft gestalten Ansätze für die Praxis ISBN 978-3-940054-27-2 Preis: 29,90 Euro Neben dem Buch bieten die Autoren zum Konzept der KDA-Quartiershäuser einen Workshop im Rahmen der KDA-Fortbildungen an. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.kda.de/fortbildungen-2012.html /> Das Buch kann beim Kuratorium Deutsche Altershilfe unter www.kda.de und versand@kda.de bestellt werden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/88svpr /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/print-medien/altenheime-der-zukunft-gestalten-23871 Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung Simone Helck An der Pauluskirche 3 50677 Köln - E-Mail: presse@kda.de Homepage: http://shortpr.com/88svpr Telefon: 0221-931847-0 Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung Helck,Simone An der Pauluskirche 3 50677 Köln http:// presse[at]kda.de
Der Weltkindertag am 20. November ist in vielen Kulturen ein Feiertag für Kinder.
Der Weltkindertag am 20. November ist in vielen Kulturen ein Feiertag für Kinder. Er ist zugleich ein politischer Kampftag, welcher die Bedürfnisse von Kindern in das öffentliche Bewusstsein rücken soll. <br /><br />Immer noch sterben jeden Tag Tausende Kinder weltweit an den Folgen von Hunger und Armut. Das Hunger setzt ...
Der Weltkindertag am 20. November ist in vielen Kulturen ein Feiertag für Kinder. Er ist zugleich ein politischer Kampftag, welcher die Bedürfnisse von Kindern in das öffentliche Bewusstsein rücken soll.
Immer noch sterben jeden Tag Tausende Kinder weltweit an den Folgen von Hunger und Armut. Das Hunger Projekt setzt sich für die nachhaltige Überwindung von chronischem Hunger und extremer Armut ein. Die Menschen sollen ein Leben in Selbstbestimmung führen, ihre Grundbedürfnisse decken und eine bessere Zukunft für ihre Kinder aufbauen können. Am 20. November 1989 verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen die UN-Kinderrechtskonvention. Die Staaten haben sich damit verpflichtet, die Rechte der Kinder zu achten und bekannt zu machen. Kinderrechte sind vor allem das Recht auf eine gewaltfreie Erziehung, auf gesunde Entwicklung, auf Schutz, Fürsorge und Mitsprache. Doch damit die Kinderrechte bekannter werden, müssen Kinder sowie Erwachsene informiert und sensibilisiert sein. So gibt es dieses Jahr bundesweite Aktionen für Kinderrechte an Deutschlands Schulen. Unter dem Motto "Ich hab immer Rechte" formulieren Kinder und Jugendliche ihre Ideen und vertreten ihre Meinung zu ihren Rechten. Außerdem hat das Hunger Projekt mit "Gemeinsam für Afrika" Unterrichtsmaterialien herausgegeben und stellt Afrika-Referenten zur Verfügung. Die Verwirklichung der Kinderrechte ist nicht nur eine Herausforderung in den sogenannten Entwicklungsländern, wo Armut und Gewalt die Lebenssituation der Kinder bestimmen. Auch in Deutschland sind die Kinderrechte nur zum Teil verwirklicht: Wohlbefinden und Entwicklungschancen für bestimmte Gruppen von Kindern und Jugendlichen sind gefährdet. Dies gilt vor allem für Kinder, deren Familien über ein nur geringes Einkommen verfügen und für Kinder mit Migrationshintergrund. Die Kinderrechte sind das Thema dieses Weltkindertages. Wir brauchen weltweit mutige Menschen, die sich ihrer Rechte bewusst sind - nur durch sie können wir dauerhaft eine prosperierende Gesellschaft in Demokratie und Frieden sichern. Dieses Afrika-Quiz für Kinder zeigt, was jeder selbst tun kann, damit irgendwann kein Kind auf der Welt mehr hungern muss: Afrika-Quiz (http://www.afrika-quiz.co2maus.de/index.php5 ) Weitere Informationen zum Hunger Projekt unter: www.das-hunger-projekt.de (http://www.das-hunger-projekt.de) Das Hunger Projekt Maria Baum Holzstrasse 30 80469 München Deutschland E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.de mbm[at]das-hunger-projekt.de
Neue Checkliste für Patienten und pflegende Angehörige, die über das Wichtigste rund um einen Krankenhausaufenthalt informiert, erschienen
(ddp direct)Krankenhausaufenthalte stellen gerade für ältere Menschen eine besondere Belastung dar. Oftmals bauen sie körperlich und geistig ab, büßen dadurch an Selbstständigkeit ein. Für viele ist der Krankenhausaufenthalt entscheidend für die weitere Versorgung. Erfahrungen zeigen, dass eine schlecht oftmals ...
(ddp direct)Krankenhausaufenthalte stellen gerade für ältere Menschen eine besondere Belastung dar. Oftmals bauen sie körperlich und geistig ab, büßen dadurch an Selbstständigkeit ein. Für viele ist der Krankenhausaufenthalt entscheidend für die weitere Versorgung. Erfahrungen zeigen, dass eine schlecht organisierte Überleitung oftmals dazu führt, dass alte Menschen in ein Alten- und Pflegeheim ziehen müssen. Seit Einführung der Fallpauschalen sind Krankenhäuser mehr oder weniger gezwungen, Patienten so früh wie möglich zu entlassen: nach Hause, in eine Rehabilitationsklinik oder in ein Pflegeheim. Nur etwa jedes sechste Krankenhaus hat jedoch eine Stelle, welche die Überleitung organisiert. Auch die Angehörigen der Patienten müssen mehr in den Blick genommen werden: Viele sind auf die Einweisung und Entlassung ihrer pflegebedürftigen Angehörigen ins bzw. aus dem Krankenhaus schlecht oder gar nicht vorbereitet. Das Ziel muss es sein, Angehörige und Patienten in die Lage zu versetzen, ihre Rechte wahrzunehmen und als kompetenter Partner Einfluss auf das Einweisungs- und Entlassungsmanagement zu nehmen, fordert Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des KDA.
Die Checkliste für Aufnahme und Entlassung soll Angehörige und Patienten dabei unterstützen. Angehörige können mit ihr den Übergang eines Familienmitglieds von zu Hause ins Krankenhaus und zurück souverän gestalten, erklärt Silke Niewohner von der Landesstelle Pflegende Angehörige NRW. Die Checkliste stellt sicher, dass man zur Aufnahme ins Krankenhaus alle Unterlagen beisammen hat und nicht vergisst, den Ärzten und Pflegekräften im Krankenhaus wichtige Informationen über den kranken Angehörigen zu geben. Patienten und Angehörige sind auch Kooperationspartner, sagt Niewohner. Zugleich hilft die Checkliste, den Verantwortlichen im Krankenhaus bei der Überleitung auf die Finger zu sehen und zu überprüfen, ob alles Erforderliche geregelt wurde. Wichtig ist zum Beispiel der Hinweis auf die Möglichkeit der Krankenhäuser, benötigte Medikamente mitzugeben, wenn man nicht gleich Gelegenheit hat, sich ein Rezept beim Arzt zu holen. Weitere Informationen und Bestellhinweise Die Checkliste für Aufnahme und Entlassung kann einzeln, aber auch in größeren Mengen für Gruppen oder Veranstaltungen kostenlos bestellt werden. Weitere Informationen zum Thema bieten auch die Beiträge zur Fachtagung Krankenhaus was dann? Entlassmanagement Patientenüberleitung in NRW. Was ist bisher erreicht und was wird noch gebraucht?, die am 6. Oktober im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf stattfand. Beides kann im Internet unter www.lpfa-nrw.de kostenlos heruntergeladen werden. Die Landesstelle Pflegende Angehörige Die Landesstelle ist eine Ansprechstelle und Interessensvertretung für Pflegebedürftige und Pflegende Angehörige in Nordrhein-Westfalen. Sie informiert und berät unabhängig zu Fragen rund um die häusliche Pflege. Pflegende Angehörige bekommen selten Anerkennung von außen, weil die Pflege häufig unbemerkt und im Stillen geschieht, so dass viele sogar vereinsamen. Gemeinsam mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe als Träger der Landesstelle setzt sich die Fachstelle deshalb für bessere Rahmenbedingungen und mehr Wertschätzung pflegender Angehöriger ein. Finanziert wird die Landestelle vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und den Landesverbänden der Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen. Kontaktadresse: Landesstelle Pflegende Angehörige Domplatz 1-3/ Dienstgebäude Geisbergweg 48143 Münster http://www.lpfa-nrw.de/231.0.html /> Fragen zum Thema beantwortet die Landesstelle Pflegende Angehörige am gebührenfreien Service-Telefon Pflege unter der Nummer: 0800-2204400 (montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr). Das Kuratorium Deutsche Altershilfe Das KDA setzt sich seit 1962 für die Lebensqualität und Selbstbestimmung älterer Menschen ein. Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten führen unabhängige ExpertInnen Projekte und Studien durch. Das KDA berät Ministerien, Kommunen, Unternehmen, Sozialverbände, Leistungserbringer wie Heimträger und ambulante Dienste, bietet Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Führungs- und Fachkräfte an und informiert die Öffentlichkeit mit seinem Fachmagazin ProAlter sowie durch Tagungen und Publikationen. Kontakt Simone Helck, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 0221/ 93 18 47 - 10 // Mail: presse@kda.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/4henje /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/patienten-und-angehoerige-zu-kooperationspartnern-der-krankenhaeuser-machen-44375 /> === Checkliste für Aufnahme und Entlassung (Dokument) === Shortlink: http://shortpr.com/u2f5f4 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/checkliste-fuer-aufnahme-und-entlassung Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung Simone Helck An der Pauluskirche 3 50677 Köln - E-Mail: presse@kda.de Homepage: http://shortpr.com/4henje Telefon: 0221-931847-0 Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung Helck,Simone An der Pauluskirche 3 50677 Köln http:// presse[at]kda.de
... und die Mächte der Erde in einer neuen Serie des Politologen Norbert Gisder und des Wirtschaftshistorikers Peter Haisenko in GT - www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin für Politische Kultur
Das Neueste zuerst: Russland plant eine neue Basis im Süden Serbiens. Die Zentralbalkan-Republik Serbien erhält damit einen "Schutzschirm" - wie stark militärisch der ausgeprägt sein wird, bleibt vorerst dahingestellt. Es scheint so, als sei das Ziel westlicher Interventionen, eine Rechtfertigung für ihre Eingriffe zu ...
Das Neueste zuerst: Russland plant eine neue Basis im Süden Serbiens. Die Zentralbalkan-Republik Serbien erhält damit einen "Schutzschirm" - wie stark militärisch der ausgeprägt sein wird, bleibt vorerst dahingestellt. Es scheint so, als sei das Ziel westlicher Interventionen, eine Rechtfertigung für ihre Eingriffe gegen die einstige Republik Jugoslawien zu erhalten, damit ein Stück mehr gefestigt worden.
Die Russen sagen, die neue Basis nahe der Stadt Nis habe "rein humanitäre" Ziele. Piloten widersprechen und entgegnen, auf der Ebene um Nis ließen sich wunderbar Start- und Landebahnen auch für größte Flugzeuge bauen. Das amerikanische Camp Bondsteel im nahen Kosovo, mit 386 Hektar Fläche das größte und vor allem Bedeutendste nach der US-Basis in Deutschland, hat also seine Entsprechung in Serbien. Um es klar vorweg zu nehmen: Serbien hat bisher noch nichts, was eine Aufnahme in die EU rechtfertigt. Außer seiner geostrategischen Bedeutung und der traditionell guten Beziehungen zu Russland, die den GUS-Staaten erlauben, ein Bein in die EU und in die westliche Interessenssphäre zu stellen. Serbien ist damit so eine Art Kuba auf dem Balkan Dabei profitiert die Republik Serbien von ihrer geostrategischen Lage, ohne dass ihr diese zur Gefahr wird: Denn umgeben von EU-Staaten, bleibt der Europäischen Union im Grunde nichts anderes übrig, als Serbien - irgendwann - aufzunehmen. Um die Strukturen zu unterstützen, die nötig sind, einen solchen Schritt zu rechtfertigen, hat EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle schon mal vorab Hunderte Millionen Euro nach Belgrad überweisen lassen. Das sorgt für böses Blut in anderen Regionen: Nicht nur bei den Kosovaren. Denn im Grunde will selbst in der Republik Serbien die überwiegende Mehrheit den EU-Beitritt des letzten Rumpfes des einstigen Jugoslawien nicht - die Menschen sind immer noch stolz auf ihre Geschichte und selbst auf den schon wieder neuen und besonderen Weg des Landes - umgeben von EU-Staaten. ( Serie, Teil 3 - Belgrad, die morbide Schöne - und die Interessen des Westens) Das wiederum macht Serbien für Russland und die GUS-Gemeinschaft interessant. Und für die EU zum potenziellen Brandsatz. Deshalb werden Zugeständnisse, die die EU den Kosovaren längst schuldig sind, über jedes erträgliche Maß hinaus verzögert, ganz normale Leistungen nicht gewährt. Die Visafreiheit für die Menschen auf dem Kosovo Polje gehört dazu: Der Kosovo, das erfolgreichste "Projekt", das die EU auf politischer Ebene je durchgefochten hat, ist zugleich der letzte, verbliebene Balkanstaat, dessen Bürger keine Visafreiheit für Europa genießen. Während selbst Serben jederzeit visafrei quer durch Europas Kapitalen reisen dürfen, müssen Kosovaren in unwürdigen, oft hunderte Meter langen Schlangen vor den Botschaften in Pristina und sonstwo auf dem Amselfeld kampieren, um einen der begehrten Stempel in ihren Ausweis zu erhalten und mit dem Visum die Reisefreiheit. "Das ist unerträglich: Die Feinde aus dem Jugoslawien-Krieg werden mit Visafreiheit in die Siegerländer belohnt, die Verbündeten mit konsequenter und fortgesetzter Verweigerung dieser Visafreiheit vor den Kopf gestoßen", kritisieren Menschenrechtler, Historiker, Politologen ... die EU bleibt stur. Die Feigheit von Rumänien, der Slowakei, Zypern, Griechenland und Spanien, die wegen eigener Minderheitenprobleme als einzige europäische Nationen den Kosovo immer noch nicht anerkannt haben - weltweit haben dies bereits 86 Nationen getan - hindert Europa außerdem daran, über die EU-Institutionen den Kosovaren gegenüber mit einer Stimme zu sprechen. Damit sind zum Beispiel Verhandlungen um eine Aufnahme in die EU so gut wie unmöglich. Das Opfer Kosovo bleibt am Gängelband jedoch auch um anderer Ziele der internationalen Interventionisten willen: Albin Curtis "Vetevendosje", die Partei der "Selbstbestimmung" des Kosovo, erhält seit Jahren einen so rapiden Zulauf, dass der Tag abzusehen ist, an dem Curti und Co. im Parlament in Pristina Beschlüsse durchsetzen oder verhindern können. Einer dürfte sein, die Amerikaner, die umstrittene "Rechtsstaatlichkeitsmission" Eulex und die Unmik des Landes zu verweisen. Damit das nicht geschieht, werden bereits vorsorglich Pläne in den Schubladen der Geheimdienste gehalten, Curti aller möglicher und unmöglicher Verbrechen zu beschuldigen, solcher eben, die ein Partisan möglicherweise begangen haben kann oder vielleicht sogar haben muss, um zu überleben. Bereits aktuell werden solche Vorwürfe dem derzeitigen Präsidenten Hashim Thaci gemacht: Organhandel, organisierte Kriminalität im Handel mit Waffen, Mädchen, Drogen ... es gibt kaum etwas, was die Usurpatoren des Amselfeldes seit dem Sieg über die Serben auf dem Amselfeld nicht aus den Schubladen ihrer Verleumdungs-Kabinette geholt haben - um den Mann erpressbar zu halten: Willfährig soll er bleiben und nicht auf dumme Ideen kommen. Eine solche wäre, den Amis die Lande- und Stationierungsrechte für Camp Bondsteel zu kündigen ... " ... nein, GT ist uns nicht sonderlich sympathisch, solange Sie so negative Dinge über die USA aufdecken und so hoch hängen", sagte uns neulich ein von der offiziellen US-Balkanpolitik zwar nicht überzeugter, aber abhängiger Diplomat. Solche Menschen gibt es in großer Zahl - in Kosovo ebenso wie in Serbien. In Serbien reagieren diese Menschen, indem sie - wie soeben geschehen - die Russen ins Land holen und den Westen auch damit erpressen. In Kosovo wäre das nicht möglich. Dort aber droht eine andere, viel gefährlichere Allianz: Es wäre die zwischen Albin Curti und seiner Partei und Hashim Thaci und dessen einstigen Partisanen. Auch die von einem amerikanisch-türkischen Konsortium zur Zeit von Tirana, Albanien, nach Pristina, Kosovo, im Bau befindliche Autobahn würde nicht verhindern, dass ein Zusammenschluss aller einstigen Partisanen ein starkes und unabhängiges Kosovo politisch denken könnte, in dem die angloamerikanischen Massenvernichtungswaffen des internationalen Kapitals unwirksam wären und wo die EU - sei es auch aus rein humanitären Aspekten - stark gefordert wäre. Ein solcher Staat wäre auch den Serben nicht recht. Deshalb kokettiert man in Belgrad nicht nur mit den Russen, sondern unter Staatspräsident Boris Tadic immer auch mit den Amerikanern ... man würde ihnen Bondsteel lassen, erfährt man unter der Hand in Belgrad, wenn die Amerikaner sich für eine Abtrennung und Autonomie des kosovarischen Nordens einsetzen würden. Listige Überlegung im serbischen Weltbild ist dabei nicht nur, dass ein Rumpfkosovo ohne den Norden auf einen Großteil seiner Bodenschätze verzichten müsste - die eben im Norden zu finden sind - sondern dass ein autonomer Pufferstaat zwischen "Rumpfjugoslawien" und dem aufmüpfigen, Albanien zugewandten Kosovo überdies auch ethnisch nicht mehr die ungeteilte Sympathie der Europäer - und vor allem der Deutschen - finden würde. Diesen Spaltpilz erkennen natürlich auch die USA. Und nutzen ihn für ihre Interessen: Zum Beispiel jene, mit dem Camp auf dem Amselfeld ein Einfallstor über den Balkan zur Seidenstraße und bis in die entferntesten, kaukasischen Republiken zu haben. Dort überall sind sie nämlich schon - und dominieren druckvolle Maßnahmen aus der Südflanke gegen den einstigen und immer noch starken, militärischen "Russischen Bären". Deutschland ist im Spiel der Mächte nicht immer glückreich: Die Übernahme der Telekom Kosovo gilt als unsicher, so manches andere Projekt ebenso. Trotzdem macht die deutsche Bundeskanzlerin auf dem Balkan eine starke Figur. Das gilt sowohl gegenüber Serbien (Deutschland ist dort stärkster Handelspartner und Angela Merkel kann man nicht ignorieren, wenn sie sagt, eine EU-Mitgliedschaft komme erst nach einer definitiven Grenzregelung mit Kosovo in Frage) als auch gegenüber dem Kosovo und den anderen, dort engagierten Playern. Das ist wichtig! Ebenso entscheidend ist, dass die Politik der EU ganz klar darum kämpft und die folgenden vier Punkte in den Fokus ihrer Bemühungen stellt und mit einer Stimme durchdrückt: 1. Reise- und Visafreiheit für die Kosovaren im gesamten europäischen Raum. 2. Einen effektiven Auf- und Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen auf Basis einer geklärten Vertragssituation. 3. Den Umgang mit dem kleinen Land mit einer weit reichenden Vision, die mit einer Stimme verfochten wird. 4. Die Anerkennung des Kosovo auch durch die kleinen, feigen Wirtschaftszwerge Rumänien, die Slowakei, Zypern, Griechenland und Spanien. Erst wenn das erreicht ist, wird eine Politik glaubwürdig, die sich auf der Grundlage der erfolgreichen Verteidigung der Rechte der Schwächsten auf dem Balkan das Recht erwirbt, dann auch Serbien effektiv in die EU zu integrieren. Und erst wenn diese, glaubwürdige Schiene aufgemacht wird, ist Europa offen für die Weiterentwicklung einer dann ebenfalls glaubwürdigen politischen und wirtschaftlichen Integration der neuen Länder im Osten, ohne dass damit Gefahren verbunden sein werden, wie sie Griechenland zur Zeit über alle Euro-Länder bringt. So gesehen, ist der kleine Staat Kosovo, der jüngste Europäer, das Knie Europas. Europa, der alte Mann auf dem alten Kontinent, könnte nicht mehr aufrecht stehen, geschweige denn voran schreiten, wenn er es zulassen würde, dass ihn - wer auch immer - ins Knie schießt. Die Weiterungen der oben genannten Zusammenhänge und Interessen in allen ihren Interdependenzen würden das Abendland insgesamt in seinen mühsam aufgebauten, friedlichen Strukturen und Grenzgestaltungen in Frage stellen. Es gilt mithin als eine der vordersten Prioritäten, dafür zu sorgen, dass es nicht wieder möglich wird, dass fremdgesteuerte Interessen eines Landes eine Region wie den Balkan als Brandbeschleuniger für innereuropäische Konflikte missbrauchen können. Keinem aus dem Reigen der Mächte der Erde wäre damit schlussendlich gedient. Das in seinen Facetten aus dem Desaster einer 130-jährigen, neueren Geschichte herauszuarbeiten, ist der Gegenstand der Serie in GT. Lesen Sie auch: Der Zünder für das Pulverfass Balkan ist in Brüssel zu suchen, nicht in Pristina Die ganze Serie: Quo vadis Serbien - das Land im Spätherbst 2011 Der Autor: Norbert Gisder, Buchautor und Journalist seit 35 Jahren, kennt Serbien und den Kosovo seit Mitte der 70-er Jahre von unzähligen Recherchereisen. Norbert Gisder ist Politologe und Chefredakteur dieses Magazins. Mehr Serbien Weiter nach Kosovo Wie Kosovo, so ist auch Serbien ein Vielvölkerstaat. Ethnische Zusammensetzung: 82,8 Prozent Serben, 3,9 Prozent Ungarn, 2,1 Prozent Bosniaken bzw. "ethnische Muslime", 1,4 Prozent Roma, 1,1 Prozent "Jugoslawen", 0,9 Prozent Montenegriner, 0,9 Prozent Kroaten, 0,8 Prozent Slowaken, 0,8 Prozent Albaner, 0,5 Prozent Vlahen, 0,5 Prozent Rumänen, 0,4 Prozent Mazedonier, 0,3 Prozent Bulgaren, 0,3 Prozent Bunjevazen, 0,2 Prozent Ukrainer (Ruthenen) und circa 4.000 Deutsche sowie Angehörige weiterer Gruppen der insgesamt 21 Minderheiten. Bevölkerungswachstum: circa -0,47 Prozent (um Migrationssaldo bereinigt). GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Norbert Gisder Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen Brandenburg E-Mail: mail@gt-worldwide.com Homepage: http://www.gt-worldwide.com Telefon: 033755285127 GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Gisder,Norbert Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen http://www.gt-worldwide.com mail[at]gt-worldwide.com
Aktiv für ein autonomes Franken in einem unabhängigen Bayern
"Was will denn die Bayernpartei hier? Wir sind doch in Franken, nicht in Bayern!" Manchmal hört man derartige Sprüche noch, aber mittlerweile viel weniger als noch vor zehn Jahren, meint Thomas Dotzler. Der 46-jährige Zugbegleiter aus Bamberg muss es wissen, denn er ist seit 2009 Bezirksvorsitzender der Bayernpartei Insgesamt ...
"Was will denn die Bayernpartei hier? Wir sind doch in Franken, nicht in Bayern!" Manchmal hört man derartige Sprüche noch, aber mittlerweile viel weniger als noch vor zehn Jahren, meint Thomas Dotzler. Der 46-jährige Zugbegleiter aus Bamberg muss es wissen, denn er ist seit 2009 Bezirksvorsitzender der Bayernpartei Oberfranken. Insgesamt ist er schon mehr als zehn Jahre für die BP im Norden des Freistaats aktiv.
Seit sich die Bayernpartei wieder verstärkt in der Öffentlichkeit zeigt und mit Infoständen, Werbeaktionen und Wahlplakaten auf sich aufmerksam macht, ist auch das Interesse an der BP deutlich gestiegen. "Vor allem das Internet hilft uns sehr weiter", ergänzt Thomas-Michael Schneider, der stellvertretende Bezirksvorsitzende. Mittlerweile können auch relativ viele Franken einem eigenstaatlichen Bayern etwas abgewinnen. Dotzler: "Die Bürger verstehen, dass dies gerade für Franken enorme demokratiepolitische und finanzielle Vorteile hätte." Anderen Vorschläge, die immer wieder im Raum stehen, wie einem eigenen Bundesland Franken erteilt er dagegen eine klare Absage: "Dann wäre Franken nur ein zusätzliches Geberland in den Länderfinanzausgleichssysteme der Bundesrepublik. Von den über 30 Milliarden, die Bayern auf verschiedensten Kanälen Richtung Berlin zahlt, kommen schließlich auch an die 10 Milliarden aus Ober-, Mittel- und Unterfranken." Die Lösung der Bayernpartei zielt dagegen auf das Prinzip der Subsidiarität. Was die kleinere Ebene zufriedenstellend vor Ort entscheiden kann, soll keine übergeordnete Behörde an sich ziehen. Dieses Prinzip würde auch für Franken, die fränkischen Bezirke und die Kommunen mehr Selbstbestimmung bringen und dem Brüsseler, Berliner und Münchner Zentralismus Einhalt gebieten. Dass die Menschen in Franken und Bayern gerade angesichts der Globalisierung und einer immer zentralistischeren EU eine Gegenbewegung hierzu unterstützen, erlebt die Bayernpartei Oberfranken gerade sehr deutlich: Überall schießen neue Kreis- und Ortsverbände aus dem Boden, zuletzt in Neustadt bei Coburg. So ist es auch kein Zufall, dass der BP-Parteivorstand gerade beschlossen hat, den nächsten Landesparteitag in Oberfranken zu veranstalten. "Während andere Parteien den Verfall verwalten und Jahr für Jahr weniger Mitglieder haben, kommen wir kaum noch hinterher, die ganzen neuen Aktiven ausreichend zu betreuen", resümiert Schneider, der im Bezirk für die Verwaltung zuständig ist. Großes Ziel sind die Kommunalwahlen 2014, bei denen sich die oberfränkische BP zahlreiche neue Mandate in Gemeinde-, Stadt- und Kreisräten erhofft. Jürgen Wagner, Kreisvorsitzender in Bamberg: "Wer sich für seine Heimat engagieren will, der ist herzlichst dazu eingeladen, in der Bayernpartei aktiv zu werden." Kontakt zur Bayernpartei Oberfranken können Sie über die Landesgeschäftsstelle in München oder auf der Bezirksverbandsseite http://oberfranken.bayernpartei.de (http://oberfranken.bayernpartei.de) aufnehmen. Dort finden Sie auch die Daten der öffentlichen Stammtische, bei denen Sympathisanten stets gern gesehen sind und auf denen Sie sich unverbindlich mit den Verantwortlichen der Bayernpartei austauschen können. Bayernpartei Richard Schöps Baumkirchner Str. 20 81673 München Freistaat Bayern E-Mail: presse@bayernpartei.de Homepage: http://www.bayernpartei.de Telefon: 089/452442700 Bayernpartei Schöps,Richard Baumkirchner Str. 20 81673 München http://www.bayernpartei.de presse[at]bayernpartei.de
Informationsveranstaltung und Podiumsdiskussion mit Experten
FREIE WAHL IM GESUNDHEITSWESEN<br />- VORTRAG & PODIUMSDISKUSSION -<br />Mittwoch, 21.09.2011<br />Beginn: 15:00/ Ende: ca. 20:00 Uhr<br />Dr. Peter Jäger Bildungszentrum<br />Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden<br /><br />Die Voraussetzung zur Umsetzung ist die Erkenntnis - oder wer nicht erkennt, tut So ...
FREIE WAHL IM GESUNDHEITSWESEN
- VORTRAG & PODIUMSDISKUSSION - Mittwoch, 21.09.2011 Beginn: 15:00/ Ende: ca. 20:00 Uhr Dr. Peter Jäger Bildungszentrum Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden Die Voraussetzung zur Umsetzung ist die Erkenntnis - oder wer nicht erkennt, tut nichts. So kann man die Situation im Gesundheitswesen mit den Worten es Schweizer Management- und Motivationstrainers Beat Krippendorf trefflich umschreiben. Deutschland braucht ein zukunftsorientiertes, regionalisiertes und personalisiertes Gesundheitswesen. Wichtig hierfür sind die Erkenntnis und das Bemühen, diese weit zu streuen. Das möchten wir mit unserer Informationsveranstaltung "Freie Wahl im Gesundheitswesen" am 21.09.2011 in Wiesbaden tun und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Freie Wahl im Gesundheitswesen erfordert gleichzeitig Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Grundvoraussetzung ist der mündige Bürger. Wichtig für den Wandel sind der Abbau der zentralistischen Steuerung der Versorgungsstrukturen, die Ausrichtung auf den individuellen Versorgungsbedarf des Einzelnen und der Wegfall von pauschalierter Vergütung für die Leistungen der Akteure in der Behandlung. Die regionale Ausrichtung der Prozesse erhöht die Effektivität und sichert die Zukunft des Systems. Einleitung: Beat Krippendorf, Schweizer Management-Trainer, mit der These: "Wer eine helfende Hand sucht, findet diese immer am Ende seiner Arme!" Als Referenten erwarten Sie: - Frau Gudrun Schaich-Walch, Staatssekretärin a.D.: "Forderungen der Politik an die Bürgerinnen und Bürger" - Herr Dr. Harald Herholz, Vorstandsreferent der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen: "Freie Wahl der Therapie" - Herr Rechtsanwalt Hans- Joachim Schade: "Personalisierung und Regionalisierung im Gesundheitswesen" - Herr Wolfram - Arnim Candidus, Präsident Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V., "Freie Wahl im Gesundheitswesen" Im Anschluss an die Vorträge erörtern alle Referenten die Forderungen und Lösungsvorschläge im Rahmen einer Podiumsdiskussion. Das Plenum ist eingeladen, an der Diskussion aktiv teilzunehmen! Die Veranstaltung richtet sich an alle Gruppierungen unserer Gesellschaft, alle Akteure im Gesundheitswesen, alle Bürgerinnen und Bürger, Versicherten und Patienten. Die Veranstaltung ist kostenlos. Mit freundlicher Unterstützung von Kassenärztliche Vereinigung Hessen, Horst Schmidt Kliniken, Abbott GmbH & Co KG, UCB Pharma GmbH, Bild und Sprache e.V., PremiumCircle Deutschland GmbH, Kay Meyer FM-Consultants & CAD-Services e.K. Bürgeriniative Gesundheit DGVP Katja Rupp c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin Deutschland E-Mail: info@dgvp.de Homepage: http://www.dgvp.de Telefon: 030-2800 81981 Bürgeriniative Gesundheit DGVP Rupp,Katja c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin http://www.dgvp.de info[at]dgvp.de
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Den speziellen Lebensumständen und Bedürfnissen sterbenskranker Menschen widmet sich die Palliativversorgung. Sie steht unter dem Leitspruch „Lebensqualität vor Lebensquantität“ und richtet sich darauf, die letzte Lebensphase todkranker Patienten so lebenswert wie möglich zu gestalten. Über die Inhalte der pflegerischen Palliativversorgung informiert das Mannheimer Pflegeteam Delphin.
Pressekontakt Pflegeteam Delphin Bartsch,Sabine Untermühlaustrasse 79 68169 Mannheim http://www.pflegeteam-delphin.com presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
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