Brauereiinhaberin Marlies Bernreuther führt Bierspezialitätenreihe ein
(ddp direct) Echtes Handwerk und leidenschaftliches Engagement Marlies Bernreuther, Inhaberin der Pyraser Landbrauerei, hat ihr Herzblut in die Entwicklung einer neuen Bierspezialitätenreihe einfließen lassen. Damit erschafft sie eine Edition besonderer Biere für spannende Genussmomente und auserlesenen Geschmack und gibt ihr den Namen ...
(ddp direct) Echtes Handwerk und leidenschaftliches Engagement Marlies Bernreuther, Inhaberin der Pyraser Landbrauerei, hat ihr Herzblut in die Entwicklung einer neuen Bierspezialitätenreihe einfließen lassen. Damit erschafft sie eine Edition besonderer Biere für spannende Genussmomente und auserlesenen Geschmack und gibt ihr den treffenden Namen Pyraser Herzblut. Ab dem 28. Mai 2012 ist die erste Bierspezialität, ein geschichtsträchtiges Imperial Pale Ale (IPA), im Handel.
Nach zehn Generationen in reiner Männerhand trat Marlies Bernreuther im Jahr 2010 die Nachfolge in der Familienbrauerei Pyraser an und wurde damit zur jüngsten Brauereibesitzerin Bayerns. Mit ihrem engagierten Anspruch, Tradition und Moderne zu verbinden, bringt die mutige Unternehmerin im Mai 2012 eine ganz besondere Bierspezialität auf den Markt: das hochwertige Pyraser Herzblut. Geplant ist derzeit eine Reihe von insgesamt fünf Spezialitäten. Es ist eine bewusste Entscheidung, Genussmenschen mit der Herzblut-Reihe eine kleine Auswahl an besonderen Bierspezialitäten anzubieten. Die neue Edition steht für einmalige Genussmomente und für die Sehnsucht nach traditionsreicher Einzigartigkeit. Pyraser Herzblut ist für einen ganz besonderen Menschen und ein ganz besonderes Geschmackserlebnis gedacht. Der Schenkende hat mit dieser Bieredition die Möglichkeit, dem Beschenkten seine ganz besondere Wertschätzung auszudrücken. Die Ideen für die besonderen Biere werden von der Brauereiinhaberin gemeinsam mit ihren Braumeistern Helmut und Achim Sauerhammer ausgewählt und in vielen, durchdachten Einzelschritten entwickelt. Alle Biere bekommen dabei die wertvolle Zeit, die sie brauchen, um sich optimal zu entfalten und zu einer besonderen Herzblut-Spezialität von Pyraser zu reifen. Bei der ersten Herzblut-Bierspezialität handelt es sich um ein geschichtsträchtiges Imperial Pale Ale, kurz auch IPA genannt. Der als Einstieg gewählte Bierstil hat seinen Ursprung in der bekannten Biernation England für eine bayerische Brauerei ein spannendes Projekt. Bekannte und renommierte Biernasen der Branche haben das erste Herzblut vor der Einführung verkostet. Ihre Einschätzungen sind auf der ebenso hochwertigen Webseite www.pyraser-herzblut.de (http://www.pyraser-herzblut.de" title="www.pyraser-herzblut.de) zu finden. Flaschengröße: 0,75 Liter Preis: 12,90 Euro Verfügbarkeit: ab 28. Mai 2012 im Handel Bezugsquellen: Einführung im Fachhandel und im Onlineshop. Informationen unter www.pyraser.de (http://www.pyraser.de" title="www.pyraser.de) und www.pyraser-herzblut.de/#vertrieb (http://www.pyraser-herzblut.de/#vertrieb" title="www.pyraser-herzblut.de/#vertrieb) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/k8maiq (http://shortpr.com/k8maiq" title="http://shortpr.com/k8maiq) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/essen-trinken/braukunst-mit-leidenschaft-neue-edelbieredition-pyraser-herzblut-11975 (http://www.themenportal.de/essen-trinken/braukunst-mit-leidenschaft-neue-edelbieredition-pyraser-herzblut-11975" title="http://www.themenportal.de/essen-trinken/braukunst-mit-leidenschaft-neue-edelbieredition-pyraser-herzblut-11975) zweiblick // kommunikation Kristina Wucholt Morassistr. 26 80469 München - E-Mail: wucholt@zweiblick.com Homepage: http://www.zweiblick.com Telefon: 089 21668112 zweiblick // kommunikation Wucholt,Kristina Morassistr. 26 80469 München http:// wucholt[at]zweiblick.com
Sechs unterschiedliche Namibia Rundreisen in einer Kleingruppe von maximal zwölf Teilnehmern
(ddp direct) Die Besucherzahlen aus Deutschland nach Namibia boomen wie eh und je. Laut namibischem Fremdenverkehrsamt betrug der Zuwachs im Jahr 2010 rund sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Kaum ein anderes afrikanisches Land erfüllt so ungetrübt die Erwartungen der Touristen, die fast immer begeistert wiederkehren. <br /><br ...
(ddp direct) Die Besucherzahlen aus Deutschland nach Namibia boomen wie eh und je. Laut namibischem Fremdenverkehrsamt betrug der Zuwachs im Jahr 2010 rund sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Kaum ein anderes afrikanisches Land erfüllt so ungetrübt die Erwartungen der Touristen, die fast immer begeistert wiederkehren.
TARUK International bietet in seinem Jahreskatalog 2012/13 sechs unterschiedliche Rundreisen an, um dieses ungewöhnliche Land in einer Kleingruppe von maximal zwölf Teilnehmern zu erforschen. Auf dem deutschen Markt ist der Veranstalter damit federführend in Bezug auf die breite Palette an deutschsprachig geführten Namibia-Reisen. Klassiker im TARUK Programm ist die große 20-tägige Namibia-Rundreise Welwitschia, die an insgesamt 20 Terminen bis Mai 2013 ab 3.599 Euro buchbar ist. Bei dieser abwechslungsreichen Reise lernt man fast das ganze Land und seine vier Wüsten kennen. Neben der für ihre dunkelroten Dünen berühmten Kalahari-Wüste geht es per Geländewagen auch durch die Namib-Wüste mit den höchsten Sanddünen der Welt. Weitere Höhepunkte sind die Fahrt zum einmaligen Fischfluss-Canyon mit Übernachtung in der River Lodge direkt an der Abbruchkante des Canyons, die Durchquerung des gesamten Etosha Nationalparks von West nach Ost mit drei Übernachtungen im Park und am legendären Wasserloch bei Okaukuejo sowie eine Pirschfahrt mit Ranger im Geländewagen. In kleinen Dörfern werden unterschiedliche ethnische Gruppen wie Buschleute, eine Medizinfrau und deutschstämmige Farmer besucht. Für Gäste mit etwas weniger Zeit gibt es gleich zwei Alternativen. Die 14-tägige Akazie Rundreise für Preisbewusste führt zu den Wüsten Kalahari und Namib, in das Damaraland und den Etosha Nationalpark. Übernachtet wird in typisch namibischen Gästefarmen und Lodges mit rustikalem Flair und einer ausgezeichneten namibischen Farmküche. Buchbar ist die Reise an 16 Terminen bis Mai 2013 ab 2.799 Euro. Die 14-tägige Rundreise Moringa richtet sich an Anspruchsvolle und Genießer, die mit maximal sechs Teilnehmern den mittleren und nördlichen Teil Namibias ganz entspannt kennen lernen möchten. Per Bus, Geländewagen oder zu Fuß geht es in die Namib-Wüste, nach Swakopmund, ins Damaraland mit den legendären Wüstenelefanten, auf den Waterberg und in den Etosha Nationalpark. Die Unterkunft erfolgt ausschließlich in erstklassigen Lodges in schöner Panoramalage mit hervorragender namibischer Küche. Die Reise ist ab 3.599 Euro an sieben Terminen bis Mai 2013 buchbar. Bei der 20-tägigen Kaoko-Caprivi Reise werden die landschaftlichen Höhepunkte von Botswana und Namibia einschließlich der Victoria Wasserfälle miteinander kombiniert. Die Route führt durch Zentral- und Nordnamibia, Caprivi und Nordbotswana. Neben Pirschfahrten und Tierbeobachtungen im Etosha und Chobe Nationalpark kann man das leuchtende Dünenmeer bei Sossusvlei bewundern und besucht das halbnomadische Hirtenvolk der Himba im abgeschiedenen Kaoko-Veld. Die Reise wird an zwölf Terminen bis Mai 2013 ab 3.999 Euro angeboten. Sicherlich die vielseitigste Route bietet die 22-tägige Savannengras Kombinationsreise Südafrika, Namibia und Botswana. Sie beginnt in Kapstadt und führt durch den Transkalagadi Nationalpark, die Wüsten Namib und Kalahari, das Okavango Delta, den Caprivi Zipfel und den Chobe Nationalpark bis zu den Victoria Falls. Bei Pirschfahrten erlebt man mit etwas Glück - die afrikanische Arche Noah hautnah. Ein besonderes Naturschauspiel ist die Namaqualandblüte in der südafrikanischen Halbwüste Sandveld. Die sonst karge und herbe Wüste verwandelt sich einmal im Jahr nach der Regenzeit zwischen August und Oktober in einen unglaublichen Blütenteppich. Buchbar ist die Reise an sechs Terminen bis Mai 2013 zum Preis ab 3.999 Euro. Neu ist die 17-tägige expeditionsartige Namibia-Rundreise Wüstenträume, die TARUK International an sechs Terminen bis Mai 2013 ab 3.899 Euro anbietet. Die Gäste sind im Geländewagen in einer Kleingruppe von maximal 8 Teilnehmern mit deutschsprachiger Reiseleitung unterwegs: Ein Hauch von Abenteuer für Namibia Liebhaber und diejenigen, die Begegnungen mit den Urvölkern Afrikas suchen. Die Reise führt von Windhoek und dem UNESCO Weltkulturerbe Twyfelfontein direkt ins Kaokoveld. Im Geländewagen durchquert man den 50.000km² großen Kaokoveld mit seinen atemberaubend schönen Wüstenlandschaften und die Kalahariwüste, das abgeschiedene Buschmannland an der Grenze zwischen Namibia und Botswana. Hier leben die letzten Vertreter einer Volksgruppe der San, den eigentlichen Ureinwohnern des südlichen Afrikas. Auch nach fast 20.000 Jahren haben sie ihre Traditionen und Rituale fast unverändert bewahrt. Die kleinwüchsigen, freundlichen Menschen sind Jäger und Sammler. Die San haben ein tiefgreifendes Verständnis für die Natur. Der indigene Name Ju/`hoansi bedeutet in ihrer Sprache die wirklichen Menschen. Direkt an die San-Siedlungen grenzt der Khaudum Nationalpark, das ursprünglichste Naturschutzgebiet Namibias. Der 3.842 qkm große Park ist nicht eingezäunt. Viele Großwildtiere und Elefantenherden durchqueren das Gebiet auf ihrem Weg von Namibia nach Botswana und dem Caprivi. Bis vor kurzem waren Übernachtungen auf dieser Route nur in Zelten möglich. Dank der Vision von zwei engagierten Italienerinnen, die die 5-Sterne Okahirongo Boutique Lodge in Purros und am Kunene Fluss betreiben, können TARUK Gäste nun komfortabel bis luxuriös übernachten, ohne den ursprünglichen Charakter dieses abgeschiedenen Erdteils einzubüßen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/wr4ldl (http://shortpr.com/wr4ldl" title="http://shortpr.com/wr4ldl) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/reise/namibia-nach-herzenslust-25916 (http://www.themenportal.de/reise/namibia-nach-herzenslust-25916" title="http://www.themenportal.de/reise/namibia-nach-herzenslust-25916) === TARUK Kleingruppe in Namibia (Bild) === TARUK Kleingruppe in Namibia Shortlink: http://shortpr.com/8akojj (http://shortpr.com/8akojj" title="http://shortpr.com/8akojj) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/taruk-kleingruppe-in-namibia (http://www.themenportal.de/bilder/taruk-kleingruppe-in-namibia" title="http://www.themenportal.de/bilder/taruk-kleingruppe-in-namibia) TARUK International GmbH Johannes Haape Krughof 38 14548 Schwielowsee OT Caputh Deutschland E-Mail: melanie@taruk.com Homepage: http://www.TARUK.com Telefon: 033209 21740 TARUK International GmbH Haape,Johannes Krughof 38 14548 Schwielowsee OT Caputh http:// melanie[at]taruk.com
Jahrestagung wählt Vorsitzenden der Geschäftsführung der norisbank in den Vorstand
(ddp direct) Berlin, 23. Mai 2012. Philip Laucks (45), Vorsitzender der Geschäftsleitung der norisbank GmbH, ist neues Mitglied im Vorstand des Bankenfachverband e.V. In dieses Amt wählte ihn die Mitgliederversammlung des Verbandes auf ihrer Jahrestagung am 16. Mai 2012 in Berlin. Die norisbank ist seit März 2008 Mitglied im der der der ...
(ddp direct) Berlin, 23. Mai 2012. Philip Laucks (45), Vorsitzender der Geschäftsleitung der norisbank GmbH, ist neues Mitglied im Vorstand des Bankenfachverband e.V. In dieses Amt wählte ihn die Mitgliederversammlung des Verbandes auf ihrer Jahrestagung am 16. Mai 2012 in Berlin. Die norisbank ist seit März 2008 Mitglied im Bankenfachverband, der Interessenvertretung der Kreditbanken.
Philip Laucks (norisbank) Bei der norisbank ist Philip Laucks seit 2010 Vorsitzender der Geschäftsleitung. In dieser Funktion verantwortet er neben der Gesamtleitung der norisbank auch die Steuerungsbereiche COO, Performance Management sowie Kommunikation. Er ist darüber hinaus Mitglied im Consumer Banking Executive Committee der Deutschen Bank. Philip Laucks begann seine Karriere vor fast 20 Jahren im Deutsche Bank-Konzern. Nach verschiedenen Positionen und Verantwortlichkeiten in der Zentrale der Deutschen Bank, wurde er 2004 Mitglied der Geschäftsleitung Consumer Finance. 2006 übernahm Laucks die Leitung des Business Management für den Bereich Privat- und Geschäftskunden Deutschland, wo er 2007 auch Mitglied der Geschäftsleitung wurde. 2009 übernahm er die Leitung des Business Management im Rahmen der Kooperation mit der Postbank, bevor er 2010 als Vorsitzender der Geschäftsleitung zur norisbank kam. Bankenfachverband Der Bankenfachverband vertritt die Interessen der Kreditbanken in Deutschland. Seine 60 Mitglieder sind die Experten für die Finanzierung von Konsum- und Investitionsgütern. Die Kreditbanken haben aktuell mehr als 133 Milliarden Euro an Verbraucher und Unternehmen ausgeliehen und fördern damit Wirtschaft und Konjunktur. Jeder zweite Ratenkredit stammt von den Kreditbanken. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/knvz1i (http://shortpr.com/knvz1i" title="http://shortpr.com/knvz1i) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/philip-laucks-ist-neues-vorstandsmitglied-im-bankenfachverband-42065 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/philip-laucks-ist-neues-vorstandsmitglied-im-bankenfachverband-42065" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/philip-laucks-ist-neues-vorstandsmitglied-im-bankenfachverband-42065) norisbank GmbH Anja Zerbin Fasanenstraße 86 10623 Berlin Deutschland E-Mail: anja.zerbin@norisbank.de Homepage: http://www.norisbank.de Telefon: 03031088117 norisbank GmbH Zerbin,Anja Fasanenstraße 86 10623 Berlin http:// anja.zerbin[at]norisbank.de
Das Markgräflerland ist seit einem Jahr um ein neues digitales Informations-Angebot reicher. Das Regioportal www.markgraefler.de bietet seither Einheimischen wie Besuchern komfortabel und umfangreich alles Wissenswerte zur Region. Nun ist der Markgräfler Verlag, der das Portal betreibt, mit der regionalen Wochenzeitung Markgräfler Bürgerblatt zu ...
Das Markgräflerland ist seit einem Jahr um ein neues digitales Informations-Angebot reicher. Das Regioportal www.markgraefler.de bietet seither Einheimischen wie Besuchern komfortabel und umfangreich alles Wissenswerte zur Region. Nun ist der Markgräfler Verlag, der das Portal betreibt, mit der regionalen Wochenzeitung Markgräfler Bürgerblatt eine crossmediale Kooperation eingegangen. Sämtliche Sonderthemen der Printausgaben sind nun auch online auf www.markgraefler.de zu finden.  „Als Ur-Markgräfler war es uns einfach ein Anliegen, unserer Heimat eine Plattform zu bieten, auf der sich das Markgräflerland und seine Unternehmen nach außen darstellen können. Wir wollen einen Treffpunkt schaffen, für alle Einheimischen und Besucher der Region“, erläutern die beiden Geschäftsführer der Markgräfler Verlag GmbH Dirk Dölker und Boris Beermann, die das Portal ins Leben gerufen haben.  Alle regionalen Akteure finden auf www.markgraefler.de den Raum, sich und ihre Projekte vorzustellen. „Kultur und Tradition sind im Markgräflerland kein Widerspruch zu Modernität und Zukunftsgewandtheit. Das ist es, was unsere Region ausmacht und was wir weiterhin fördern wollen: Gelebte Vielfalt und großes Potential“, betont Beermann. Einen passenden Partner auf dem Weg zu diesem Ziel hat der junge Verlag in der Sparkasse Markgräflerland gefunden. Denn auch die Sparkasse engagiert sich dafür, dass es in der Region voran geht. Tradition, Kunst und Kultur unterstützt sie dabei ebenso wie innovative Jugendprojekte und ideenreiches Unternehmertum. „So ist jetzt auch die crossmediale Kooperation mit dem Markgräfler Bürgerblatt entstanden. Seit Anfang Mai 2012 werden die Sonderthemen aus den Printausgaben auch online auf www.markgraefler.de präsentiert“, sagt Dirk Ruppenthal, Projektleiter. Dabei handelt es sich um Themen und Tipps aus den Bereichen: Familie, Gesundheit, Bauen, Haus & Garten, Freizeit und vieles mehr, natürlich mit den entsprechenden Links zu den Unternehmen im Markgräflerland.  „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit, denn damit können wir das Spektrum für unsere Leser und Kunden nochmals erweitern“, sagt Redaktionsleiterin Kerstin Osygus. Das Markgräfler Bürgerblatt erscheint in den Briefkästen zwischen Bad Bellingen, Müllheim, Staufen, Bad Krozingen und Schallstadt mit einer Gesamtauflage von 53.500. Ob Vereinsleben, Lokales, Sonderthemen oder Veranstaltungen, das Markgräfler Bürgerblatt bietet dreimal im Monat, immer donnerstags, regionale Berichterstattung für eine ganz breite Leserschaft. Das Regioportal www.markgraefler.de soll vor allem dies: Das Regionalbewusstsein stärken und ein Treffpunkt für Einheimische sowie Touristen sein. Deshalb wird aus unterschiedlichen Perspektiven über das Markgräflerland berichtet. Von Restaurant- und Einkaufstipps über Porträts der schönsten Ausflugsziele und Wanderrouten bis hin zu Hintergründen zu Geschichte und Tradition bietet das Portal eine Fülle von Informationen. Die Website versteht sich als Partner von Kommunen, heimischen Unternehmen und Organisationen. Sie alle sollen die Möglichkeit haben, hier über ihre Aktivitäten für die und in der Region zu berichten.  Hinter dem Portal steht die am 11.05.2010 gegründete Markgräfler Verlag GmbH mit den geschäftsführenden Gesellschaftern Dirk Dölker und Boris Beermann. Sie wurde zum Betrieb von www.markgraefler.de als eigenständige Firma gegründet. Der Verlag ist für den erfolgreichen Betrieb verantwortlich. Dies umfasst alle vertrieblichen, kommunikativen, werblichen und verwaltungstechnischen Maßnahmen. Die technische Betreuung des Portals übernimmt die Müllheimer Werbeagentur art-box media. Markgräfler Verlag GmbH Ruppenthal,Dirk Wilhelmstraße 4 79379 Müllheim http://www.markgraefler.de ruppenthal[at]markgraefler.de
Schon seit etwa zwei Jahren werden auch in Deutschland Mikro Kredite angeboten. War ein Mikro Kredit früher in erster Linie in Entwicklungsländern für Bauern und Kleinunternehmer gedacht, setzt sich diese Form des Kredits nun auch in Deutschland weiter durch.
Ein Mikro Kredit ist ein Kleinstkredit, der an Existenzgründer oder kleine wird. ...
Schon seit etwa zwei Jahren werden auch in Deutschland Mikro Kredite angeboten. War ein Mikro Kredit früher in erster Linie in Entwicklungsländern für Bauern und Kleinunternehmer gedacht, setzt sich diese Form des Kredits nun auch in Deutschland weiter durch. Ein Mikro Kredit ist ein Kleinstkredit, der an Existenzgründer oder kleine Unternehmen vergeben wird. Wenn man den großen Schritt in die Selbständigkeit wagt, braucht man hierfür nicht nur Mut, sondern auch Geld, das die Existenzgründer selbst meist nicht haben. Es wird also ein Kredit benötigt, doch gewöhnlichen Banken ist das Risiko meist zu groß und zudem sind die Kreditsummen meist so klein, dass sich der Aufwand für Banken nicht lohnt. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung den Mikro Kredit ins Leben gerufen, der staatlich abgesichert ist. Diesen Mikro Kredit können sowohl Existenzgründer, als auch schon bestehende Unternehmen in Anspruch nehmen. Für jemanden, der ein Start-up aufziehen möchte, liegen die Chancen einen Kredit hierfür bei einer Bank oder Sparkasse zu bekommen bei ca. zehn Prozent, denn Aufwand und Risiko sind den Finanzinstituten einfach zu groß. Beim staatlich abgesicherten Mikro Kredit werden schon wenige Hundert und bis maximal 25.000 Euro verliehen. Abgesichert sind diese Kredite durch einen 100 Millionen Fonds, dem sogenannten Mikrokreditfonds Deutschland. Hier sind das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, wie auch der Europäische Sozialfonds Geldgeber. Gestartet wurde dieses Programm im Jahr 2010 und erfreut sich immer größerer Beliebtheit, es konnten bis heute schon über 6.000 Kredite vergeben werden. Im Durschnitt wurden 6.000 Euro für rund 25 Monate geliehen. Eine Untergrenze für eine Kreditsumme gibt es dabei nicht, ein Mikro Kredit kann demnach nur 500 Euro betragen oder mit 25.000 Euro voll ausgeschöpft werden, jedoch beträgt die Höchstdauer für diese Kreditart drei Jahre. Die Verwaltung und auch Beratung des Mikro Kredits übernehmen unter anderem Unternehmensberatungen, die den Unternehmen an die GLS-Bank vermitteln, denn diese ist der eigentliche Geldgeber von Mikro Krediten. Die Vergabe des Kredits verläuft unbürokratisch und schnell, meist vergehen vom Antrag bis zu Auszahlung nicht mehr als zehn Tage, was im Vergleich zu regulären Firmenkrediten sehr schnell ist. In Anspruch genommen wird ein Mikro Kredit vor allem von Unternehmen und Existenzgründern aus den Bereichen Gastronomie, Dienstleistungen und Einzelhandel. Ein Mikro Kredit soll keine Konkurrenz zu anderen Firmenkrediten darstellen, daher liegt der Zinssatz auch bei marktüblichen –aktuell- 8,9 Prozent, er soll lediglich Unternehmen helfen, die bei Banken und Sparkassen keinen Kredit erhalten würden.
24kredite.org ist ein Service der Firma adzoom und bietet einen Überblick über seriöse Kreditvermittler, wie auch Anbieter von Prepaid Kreditkarten. Unter www.24kredite.org kann man sich über verschiedenste Kredite informieren, die erfahrungsgemäß selbst in schwierigen Fällen gewährt werden können. Die jahrelange Erfahrung der Anbieter wie Creditolo, Bon-Kredit und MAXDA machen es möglich schnell einen günstigen Kredit zu fairen Konditionen zu bekommen. 24kredite Steinbach,Emma Münsterstr. 5 59065 Hamm http://24kredite.org pr[at]kreditwelt.org
Build-A-Bear Workshop® unterstützt creating smiles e.V. mit 2.000 Euro
Hamburg, 22. Mai 2012. Das Glück ist wie ein Bumerang: Wer etwas aktiv bewegt, bekommt auch etwas zurück. Zum Beispiel ein Lächeln.
Dieses Motto des gemeinnützigen Vereins creating smiles e.V. haben sich die Bärenmacher von Build-A-Bear Workshop zu Herzen genommen. Ein Euro pro verkauftem „Herz-Bär“ spendeten die Bärenmacher an die in ...
Hamburg, 22. Mai 2012. Das Glück ist wie ein Bumerang: Wer etwas aktiv bewegt, bekommt auch etwas zurück. Zum Beispiel ein Lächeln.
Über DIE BÄRENMACHER GmbH Build-A-Bear Workshop - DIE BÄRENMACHER Schmidtke,Ilana Theodorstraße 42-90 22761 Hamburg http://www.build-a-bear.de presse[at]buildabear.de
(ddp direct) München, 22. Mai 2012 ABBYY Europe, ein führender Hersteller von Technologien für Dokumentenerkennung und Data Capture, hat heute die Unterstützung für SharePoint Term Store Management in seiner Lösung Paper to SharePoint bekannt gegeben. Paper to SharePoint dient zur automatisierten Dokumenterfassung in die ...
(ddp direct) München, 22. Mai 2012 ABBYY Europe, ein führender Hersteller von Technologien für Dokumentenerkennung und Data Capture, hat heute die Unterstützung für SharePoint Term Store Management in seiner Lösung Paper to SharePoint bekannt gegeben. Paper to SharePoint dient zur automatisierten Dokumenterfassung in Organisationen, die Microsoft SharePoint im Einsatz haben.
Die Paper to SharePoint-Softwarelösung von ABBYY ermöglicht es SharePoint-Nutzern innerhalb eines Unternehmens, Geschäftsunterlagen effizient einzuscannen, Metadaten zu extrahieren sowie Daten und Dokumente automatisch direkt in Microsoft SharePoint-Dokumentenbibliotheken in durchsuchbaren Formaten abzulegen. Durch die Unterstützung von Microsoft SharePoint Term Store im neuen Release von ABBYY können Anwender der SharePoint-Versionen Standard und Enterprise jetzt die verwalteten Metadaten anwenden, die der standardisierten Taxonomie ihrer Unternehmen entsprechen. Denn schon während des Indexierungsvorgangs, also direkt nach dem Einscannen, werden die in SharePoint zentral vordefinierten Begriffe angewendet. Das unterstützt den konsistenten Gebrauch der unternehmensweiten Terminologie und ermöglicht damit gleichzeitig eine höhere Relevanz bei elektronischen Abfragen. Mit Paper to SharePoint lassen sich Dokumentenerfassungsprozesse in Organisationen verschlanken und Kosten einsparen, die sonst durch die aufwändige manuelle Bearbeitung der Dokumente entstanden wären. Mit der neuen Paper to SharePoint-Lösung von ABBYY können Unternehmen ihre bestehende Microsoft SharePoint 2010-Installation zu einem vollwertigen Dokumentenmanagementsystem erweitern. Um Dokumentenmanagement wirklich effizient zu gestalten, müssen papierbasierte Informationen in die zentralen Geschäftsprozesse integriert werden, stellt Jupp Stoepetie, Geschäftsführer von ABBYY Europe GmbH, fest. Nur wenn Verträge, Personalakten oder Schriftwechsel digitalisiert und elektronisch durchsuch- und abrufbar sowie mit Metadaten hinterlegt sind, können Unternehmen auch wirksamen Nutzen aus den Informationen in diesen Dokumenten ziehen. Die ABBYY-Lösung zur Dokumenterfassung für Microsoft SharePoint ermöglicht Unternehmen die Umsetzung standardisierter Erfassungsprozesse über alle Abteilungen und Arbeitsgruppen hinweg. Die Integration der Lösung in SharePoint erlaubt eine bidirektionale Kommunikation zwischen beiden Systemen, d. h. die Struktur der Microsoft SharePoint-Dokumentenbibliotheken wird direkt in ABBYYs Paper to SharePoint-Lösung gespiegelt und umgekehrt. Paper to SharePoint ist für mittelgroße und große Organisationen ausgelegt sowie für einzelne Unternehmensabteilungen, die Microsoft SharePoint Server 2010 einsetzen möchten, um Dokumente zu speichern, abzurufen und freizugeben. Die Lösung ist einfach zu managen und schnell zu implementieren. Ein großes Plus der Lösung ist es auch, dass Administratoren keine spezifischen Vorkenntnisse zur Handhabung mitbringen müssen, sondern Paper to SharePoint direkt aus der vorhandenen Microsoft SharePoint-Infrastruktur heraus verwalten können. Die hochgradig skalierbare, serverbasierte Lösung eignet sich ideal für eine hochvolumige Dokumentenverarbeitung und bietet eine breite Palette an Speicherformaten an, wie zum Beispiel durchsuchbares PDF, PDF/A, TIFF oder auch Microsoft Word- bzw. Excel-Formate. Die Lösung mit der integrierten Unterstützung für Microsoft SharePoint Term Store steht in Westeuropa ab sofort zur Verfügung. Weitere Informationen finden sich unter www.abbyyeu.com/de/paper-to-sharepoint (http://www.abbyyeu.com/de/paper-to-sharepoint" title="www.abbyyeu.com/de/paper-to-sharepoint) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/nsoaxj (http://shortpr.com/nsoaxj" title="http://shortpr.com/nsoaxj) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/software/abbyy-gibt-neues-release-fuer-paper-to-sharepoint-loesung-bekannt-78329 (http://www.themenportal.de/software/abbyy-gibt-neues-release-fuer-paper-to-sharepoint-loesung-bekannt-78329" title="http://www.themenportal.de/software/abbyy-gibt-neues-release-fuer-paper-to-sharepoint-loesung-bekannt-78329) AxiCom GmbH Anne Klein Junkersstraße 1 82178 Puchheim Germany E-Mail: anne.klein@axicom.com Homepage: http://www.axicom.de Telefon: +49 (0)89-800 908 23 AxiCom GmbH Klein,Anne Junkersstraße 1 82178 Puchheim http:// anne.klein[at]axicom.com
G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/57o5tf (http://shortpr.com/57o5tf" title="http://shortpr.com/57o5tf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist) === G Data Security Evangelist Eddy Willems (Bild) === Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Shortlink: http://shortpr.com/pmwtwn (http://shortpr.com/pmwtwn" title="http://shortpr.com/pmwtwn) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems) === G Data Redpaper "Android im Visier - eine Analyse der Ursachen" (Dokument) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/0nnkxa (http://shortpr.com/0nnkxa" title="http://shortpr.com/0nnkxa) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen (http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dem Thema Schaffung von Gesundheitssystemen große Wichtigkeit beigemessen. Bereits der Weltgesundheitsbericht von 2010 fokussierte auf universelle Gesundheitssysteme. Bei dem Treffen der Weltgesundheitsversammlung (WHA) vom 21. – 26. Mai 2012 steht das Thema „Der Weg zu universeller im und ...
  Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dem Thema Schaffung von Gesundheitssystemen große Wichtigkeit beigemessen. Bereits der Weltgesundheitsbericht von 2010 fokussierte auf universelle Gesundheitssysteme. Bei dem Treffen der Weltgesundheitsversammlung (WHA) vom 21. – 26. Mai 2012 steht das Thema „Der Weg zu universeller Absicherung“ im Zentrum und macht das weltweite Bedürfnis sichtbar, funktionierende und verständliche Gesundheitssysteme zu schaffen.  Das nationale Gesundheitssystem der Republik China (Taiwan) (National Health Insurance - NHI) wurde vor 18 Jahren ins Leben gerufen und erhält mittlerweile jede Menge Zuspruch, sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland. Taiwans Gesundheitssystem basiert auf der Grundlage universellen Zugriffs und universeller Versicherung – mit einem einzigen Versicherer. Ca. 99,6% der Bevölkerung Taiwans werden von der NHI erfasst. Somit erfasst dieses System auch die schwächeren der Gesellschaft und sorgt für soziale Gerechtigkeit.  Jeder Versicherte hat das Recht auf sofortige Behandlung in einer der Kliniken und Arztpraxen Taiwans sowie auf umfangreiche medizinische Versorgung. Das taiwanische Gesundheitssystem gewährleistet qualitativ hochwertige Betreuung zu geringen Kosten – die lediglich 6,9 % des Bruttoinlandproduktes ausmachen, was im Vergleich zu 11% in der Schweiz und 17% in den USA bemerkenswert wenig ist. Rund 88,6% aller Versicherten sind sehr zufrieden mit den Leistungen.  In diesem Jahr hat das „Cable News Network“ (CNN) einen Bericht über Gesundheitssysteme in Taiwan ausgestrahlt. Darin wurde Taiwans Gesundheitssystem besonders hervorgehoben. 2011 haben Delegationen aus über 50 Ländern Taiwan besucht, um die National Health Insurance (NHI) zu studieren. Taiwan hat viel Anerkennung für sein Gesundheitssystem erhalten und könnte einen wertvollen Beitrag zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) leisten.   Seit 2009 genießt  Taiwan das Privileg, als Beobachter der Weltgesundheits-versammlung (WHA) in der Schweiz beizuwohnen. Im Vergleich zu anderen Ländern mit Beobachterstatus ist Taiwans Status bedauernswerterweise sehr beschränkt. Taiwan würde gerne einen aktiven Beitrag leisten und teilnehmen in diversen Gremien und Ausschüssen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), um stärker mitwirken zu können.  Taiwan ist in dieser Frage auf die Unterstützung durch die Weltöffentlichkeit angewiesen. Es wäre wünschenswert, dass das Generalsekretariat der Weltgesundheitsorganisation Taiwans Bitte um eine stärkere Mitwirkung in diesem weltweiten Netz der Gesundheitsvorsorge in Betracht zieht. Taipeh Vertretung in der BRD Presseabteilung Hamburg Mittelweg 144 20148 Hamburg Tel: 040 410 44 33 Fax: 040 410 44 25 mail: info@taipeh-hamburg.de Taipeh Hamburg,Büros Mittelweg 144 20148 Hamburg info[at]taipeh-hamburg.de
(NL/1388504032) Altenkunstadt – Am Samstag, den 26. Mai, steht die Kaufwelt BAUR ganz im Zeichen zahlreicher Sport-Angebote. Mit drei tollen Angeboten umrahmt Oberfrankens größtes Mode- und Kaufhaus den Kaufwelt BAUR Triathlon am Pfingstsonntag: die erste Aktion ist ist ein Fahrrad-Sonderverkauf für Damen, Herren und Kinder mit von bis ...
(NL/1388504032) Altenkunstadt – Am Samstag, den 26. Mai, steht die Kaufwelt BAUR ganz im Zeichen zahlreicher Sport-Angebote. Mit drei tollen Angeboten umrahmt Oberfrankens größtes Mode- und Kaufhaus den Kaufwelt BAUR Triathlon am Pfingstsonntag: die erste Aktion ist ist ein Fahrrad-Sonderverkauf für Damen, Herren und Kinder mit Preisreduzierungen von bis zu 35 Prozent. Ihr zweiter Vorteil sind tolle Laufschuh-Aktionsangebote. Als drittes können die Besucher E-Bikes und Segways auf dem extra eingerichteten Parcours kostenfrei zur Probe fahren. Treffen diese Aktionen Ihren Geschmack? Dann auf nach Altenkunstadt!
Das Pfingst-Wochenende ist in Altenkunstadt traditionell das Wochenende des Kaufwelt BAUR (http://www.baur.de/versandhaus/baur-de) Triathlons – hier steht das ganze Wochenende im Zeichen des Sports (http://www.baur.de/sport-freizeit/shop-sh12496879/versand/baur-de). Die Kaufwelt BAUR organisiert aus diesem Anlass auf dem Parkplatz am Eingang der Sportabteilung einen Fahrrad-Sonderverkauf für Damen, Herren und Kinder mit Preisreduzierungen von bis zu 35 Prozent. Weiterhin stellt das Kaufhaus hier die beiden neu ins Sortiment aufgenommenen Fahrrad-Marken Scott und Electra vor. Für kostenlose E-Bike- und Segway-Probefahrten wird auf dem Parkplatz ein großer Parcours aufgebaut. Ein DJ sorgt für tolle Stimmung, und für das leibliche Wohl sorgt ein Verkauf von leckeren Bratwürsten. Ergänzt werden diese Attraktionen durch einen Stand der DAK – hier können Sie sich wertvolle Tipps zu zahlreichen Gesundheitsfragen holen. Abgerundet wird das Sport-Wochenende mit Laufschuh-Aktionsangeboten (http://www.baur.de/sportschuhe/schuhe/schuhe-taschen/shop-sh4318945/versand/baur-de) und einer professionellen Laufanalyse mit dem ACHILLEX-Laufanalyse-System in der Sportabteilung. Wer sich dort Bademode für mindestens 49 Euro kauft, erhält ein Paar Zehentrenner für Damen, Herren oder Kinder gratis – dieses Angebot gilt solange der Vorrat reicht. Weitere Informationen finden Sie auf www.kaufwelt-baur.de Über BAUR-Versand: Die BAUR Versand GmbH & Co KG wurde 1925 als erstes Schuh-Versandhaus Deutschlands von Dr. Friedrich Baur im oberfränkischen Burgkunstadt gegründet. Erfolgsgrundlagen waren die von ihm initiierte Vertriebsidee der Sammelbestellung und die bereits 1935 eingeführte Ratenzahlung. Die kontinuierliche Erweiterung des Sortiments hatte eine stetige Vergrößerung des Unternehmens zur Folge. Heute befinden sich in Burgkunstadt die Verwaltung, im benachbarten Altenkunstadt ein Kaufhaus, das Hauptlager, das Frachtumschlagszentrum und in Weismain ein Reservelager sowie ein Logistikzentrum für Drittgeschäfte. Mit der Beteiligung der otto group an BAUR wurde ab 1997 eine weitere Expansionsphase eingeleitet. 2001 übernahm BAUR das österreichische Versandhaus Universal und zwei Jahre später wurde die BAUR Gruppe um Otto Österreich, einem Versender mit hoher Modekompetenz, erweitert. Ende der 90er Jahre startete das Unternehmen ins E-Commerce-Zeitalter und heute sind sämtliche Artikel online erhältlich. Über 65 Prozent aller Bestellungen der rund drei Millionen Kunden erfolgen bereits über das Internet und http://www.baur.de ist ständig unter den Top Ten der deutschen Internetshops. Weitere Standbeine schuf die BAUR Gruppe 2003 mit dem Schuhe-Spezialversand I'm walking http://www.imwalking.de und 2006 mit BAUR Fulfillment Solutions (BFS). BFS stellt auch Dritten die Dienstleistungen Call Center, Warehousing, Debitoren-Management und Distribution zur Verfügung. Weiterhin wurde 2009 mit der mirapodo GmbH http://www.mirapodo.de ein weiterer Schuhversand mit Sitz in Berlin als Tochtergesellschaft der BAUR Gruppe gegründet. Als Multichannel-Anbieter ist BAUR neben dem Katalog- und dem Internet-Geschäft auch im stationären Einzelhandel aktiv und betreibt auf 20.000 qm Nordbayerns größtes Kaufhaus. Ein eigener Mode Blog wurde Mitte 2009 ins Leben gerufen, welchem ein Möbel Blog im Frühjahr 2010 und ein Schuhe Blog kurze Zeit später folgten. Im Distanzhandel konzentriert sich BAUR auf das Warenangebot Mode, Schuhe und Möbel. Bei der Auswahl der Produkte und Lieferanten zeigt die Gruppe gesellschaftliche Verantwortung und achtet auf Herkunft, Qualität und Umweltverträglichkeit. Der Umwelt- und Gesundheitsschutz ist unter anderem als Unternehmensziel definiert. So wird beispielsweise das Angebot an schadstoffgeprüften Textilien und FSC-zertifizierten Möbeln stetig erweitert und das betriebliche Umweltmanagement seit 2002 jährlich nach der Norm ISO 14001 zertifiziert. Derzeit arbeiten für die BAUR Gruppe insgesamt rund 4.600 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz, davon allein rund 4.100 in Oberfranken. 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