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ARD-Film ‚Bis Nichts mehr bleibt’ zum Thema ScientologyDer Film „Bis nichts mehr bleibt“ ist zum einen eine öffentliche Diskriminierung der Angehörigen der Scientology-Religion und enthält zum anderen zahllose, faktisch unwahre Informationen
Ende Februar wurde der genannte ARD-Film als Wiederholung ausgestrahlt. Die Scientology Kirche geht auf scientology-fakten.de eingehend auf die inhaltlichen Fehler, Verdrehungen und Unwahrheiten des ARD-Films genauer ein.
Gerne möchte die ARD mit ihrem Film glauben machen, dass dies eine authentische Geschichte sei und damit die öffentlich ...
Ende Februar wurde der genannte ARD-Film als Wiederholung ausgestrahlt. Die Scientology Kirche geht auf scientology-fakten.de eingehend auf die inhaltlichen Fehler, Verdrehungen und Unwahrheiten des ARD-Films genauer ein.
Gerne möchte die ARD mit ihrem Film glauben machen, dass dies eine authentische Geschichte sei und damit die Scientology-Kirche öffentlich diskriminieren. Mit der Wirklichkeit hat der Film allerdings wenig zu tun. Bereits vor 2 Jahren hatte die Scientology Kirche eine filmisch dokumentierte Gegendarstellung veröffentlicht, die bisher auf dem Internet über eine Million Besucher hatte. Darin wird mittels Dokumenten, Interviews und Hintergrundinformationen aufgezeigt, was die wirklichen Begebenheiten der Story waren, auf der angeblich der Film basieren soll und wie diese im Fernsehfilm in ihr Gegenteil verkehrt werden.
Der Film ist auf dem Scientology Kanal auf You Tube unter
scientology-fakten.de/bis-nichts-mehr-bleibt-film-scientology zu sehen. Die Scientology Kirche hat die unwahren Informationen des Fernsehfilms im Detail zusammengefasst und dokumentiert.
Obwohl der ARD-Film als „authentische Geschichte“ beworben wurde und erneut wird, fühlten sich die Filmemacher gleich zu Beginn im Vorspann des Films bemüßigt zu betonen, dass der Film eben „nicht den Anspruch erhebt, die Geschehnisse in jeder Hinsicht authentisch wiederzugeben“. Das einleitende Statement belegt, dass der Film ein Ergebnis der Phantasie und Dichtung seiner Macher ist, die sich darüber im Klaren sind, dass der Film ohne diesen Hinweis rechtlich nicht haltbar wäre. Wohl im Wissen um diese Abweichung von der Wahrheit hatte der Fernsehsender SWR Anfang 2010 aus Besorgnis um rechtliche Konsequenzen vor Ausstrahlung des Films gleich mehrere sog. „Schutzschriften“ bei einem Landgericht hinterlegen lassen, um eine gerichtliche Untersagung durch Betroffene zu verhindern. Darin hatte der Sender betont, dass es sich um eine FIKTIVE Geschichte handele, die unter die Freiheit der Kunst falle.
Das Diskriminierende an diesem ARD-Film ist, dass er absichtlich unwahre Klischees und Vorurteile gegen die Scientology Kirche und ihre Mitglieder bedient. Diese hatte sich die ehemalige Hamburger AGS-Leiterin Caberta ausgedacht. Sie war in der wahren Geschichte im Hintergrund als „beratende Dritte“ tätig und versuchte, durch einseitige Einflussnahme auf Jugendamt, amtlich bestellten Betreuer und mittels ihrer Kontakte zu Medien das Ergebnis eines Sorgerechtsverfahrens zu beeinflussen, um einen 16-jährigen Sohn gegen seinen Willen aus der Obhut seiner Mutter zu entfernen, nur weil diese Mitglied der Scientology Kirche ist. Bei der Mutter lebte dieser seit Jahren glücklich und ursprünglich im Einverständnis mit dem geschiedenen Vater, der regelmäßig Kontakt zu ihm hatte. Die Diskriminierung besteht darin, dass Frau Caberta allen Scientologen das Grundrecht auf Erziehung ihrer Kinder abspricht, so wie sie es in ihren begleitenden Film-Kommentaren im Jahre 2010 in den Medien getan hat.
Um diese Zielrichtung zu fördern, bedient sich der Fernsehfilm z.B. der von Frau Caberta verbreiteten Unwahrheit, eine in Dänemark befindliche Privatschule vermittele keinen normalen Unterrichtsstoff sondern diene zur Indoktrination der Scientologen-Kinder in die Scientology-Lehre.
In der Wirklichkeit basierte der Unterrichtsstoff dieser Schule auf dem Lehrplan des Landes Schleswig-Holstein. Zur Förderung der besagten Unwahrheit enthält der Film eine Szene, in der Schulkinder in einem Kellerraum bestimmte Übungen ausführen, die in ähnlicher Weise nur im Rahmen eines Kurses an der Akademie einer Scientology Kirche in der Regel von erwachsenen Mitgliedern zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und Gelassenheit im Umgang mit anderen Menschen durchgeführt werden. An der Privatschule hat es diese Übungen nie gegeben.
Wie die Vergangenheit wiederholt gezeigt hat, lassen sich mit unwahren Gerüchten und Klischees über das Thema Scientology hohe Zuschauer- und Leserquoten erreichen. Erst kürzlich kam heraus, wie so genannte „Sektenbeauftragte“ Scientology-Aussteiger unter Druck setzen, um erfundene Stories im Fernsehen zu bezeugen und nicht von der vorab abgesprochenen und vorgegebenen Marschroute abzuweichen.
Weitere Informationen zum ARD-Film:
http://www.scientology-fakten.de/scientology-film-bis-nichts-mehr-bleibt-ard-kritik-und-stellungnahme-der-scientology-kirche-deutschland.html
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Eilzer,Uta eilzer[at]skb-pressedienst.de
Einweihung des neuen Scientology-Kirchengebäudes in Sacramento Das neue Kirchengebäude dient als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen
Das neue Kirchengebäude dient als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen
Die Scientology Kirche in Kalifornien (USA) am letzten Wochenende weihte ihr neues Gebäude ein. Die Kirche entspricht den vorgegebenen Standards von L. Ron Hubbard. Sie dient als modernes Informations-Center und als , ...
Das neue Kirchengebäude dient als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen
Die Scientology Kirche in Kalifornien (USA) am letzten Wochenende weihte ihr neues Gebäude ein. Die Kirche entspricht den vorgegebenen Standards von L. Ron Hubbard. Sie dient als modernes Informations-Center und als friedlicher und geselliger Ort, an dem man effektive Lebenshilfen erwarten kann.
In Sacramento, der Hauptstadt Kaliforniens wurde am 28. Januar das neu renovierte Gebäude der Scientology-Kirche eingeweiht. Hier waren mehr als 2.500 Scientologen, Gäste und Vertreter der Stadt vor Ort mit dabei. Ursprünglich wurde dieses Gebäude 1930 als Hotel eröffnet. Der im spanischen Kolonialstil gehaltene Bau wurde komplett erhalten und restauriert. Charakteristische Stuck- und Terrakottafliesen, glasierte Ziegel und dekorative Akzente aus Eisen wurden ebenso erhalten.
Bekannte Gäste aus Politik, Regierung und Menschenrechtsinstitutionen sprachen bei der Einweihungsfeier vor dem Publikum. Sie begrüßten die Expansion der Scientology und waren der Meinung, dass Scientology die Innenstadt beleben wird. Zudem lobten sie die humanitären Aktivitäten der Scientology-Kirche. Es wurde gefordert, dass das erfolgreiche Drogenaufklärungsprogramm der Scientology-Kirche weiter ausgebaut werden solle, um die Zahl der Drogenabhängigen in der Stadt immer weiter zu senken.
Wie in jedem neuen Gebäude der Scientology Kirchen, befindet sich nun auch hier ein öffentliches Informationszentrum im Erdgeschoss, wo Menschen alle Informationen über Scientology, deren Ziele und ihre humanitären Programme in Form von Videos anschauen können. In jedem Multimedia-Center der neuen Gebäude stehen rund 500 Informations- und Dokumentarfilme jeder Person zur Verfügung, die er per Knopfdruck aktivieren kann. Besucher erhalten hier die Möglichkeit, ungestört von morgens bis abends eine Tour durch das gesamte Erdgeschoss machen zu können.
Mit dem neuen, großen Gebäude werden die Visionen des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard verwirklicht. Sie sollen nicht nur als ideale Einrichtung für Scientologen verfügbar sein, sondern auch der breiten Öffentlichkeit, die sich über Scientology informieren wollen. Das neue Gebäude soll als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen dienen.
Das Kirchengebäude in Sacramento ist Vorreiter für weitere 15 neue Gebäude auf diesem Erdball, die im Jahr 2012 noch eingeweiht werden sollen. Weitere 33 Gebäude sind noch in der Planungsphase.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
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WEB: www.skb-pressedienst.de
Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
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Scientology und die Tradition des Buddhismus sowie der asiatischen Religionen Die Scientology-Religion weist große Ähnlichkeiten mit den in Japan ansässigen Religionen auf, um die geistig-spirituellen Fähigkeiten eines Menschen zu steigern
Die Scientology-Religion hat ganz offensichtlich Ähnlichkeit mit dem Buddhismus. Reinkarnation ist in dieser modernen Religion sogar ein genau definiertes System. Scientologen erleben während des Auditings frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben.
Die Scientology-Religion ähnelt dem und Der , ...
Die Scientology-Religion hat ganz offensichtlich Ähnlichkeit mit dem Buddhismus. Reinkarnation ist in dieser modernen Religion sogar ein genau definiertes System. Scientologen erleben während des Auditings frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben.
Die Scientology-Religion ähnelt dem Buddhismus und anderen asiatischen Religionen. Der Gedanke der „Augenscheinlichkeit des Lebens“ wird vom Buddhismus als „Shiki soku, Ku soku ze shiki“ ausgedrückt, was heißt, dass alles, was mit den fünf Sinnen wahrgenommen werden kann, entweder Nichts oder Leere ist. Die Buddhisten glauben auch, dass es sich bei dem Universum des Menschen nur um eine Manifestation des Verstandes handelt. Selbstverständlich hat der Buddhismus wie auch die Scientology eine tiefere Bedeutung.
Die Gedankenwelt der Scientology begann mit den ersten von L. Ron Hubbard durchgeführten Forschungen in den 1930er Jahren. Zur gleichen Zeit suchten auch die neueren Shinto-Religionen nach einer geeigneten, religiösen Methode, um den Geist zu heilen.
In der Scientology gibt es in diesem Falle das so genannte Auditing. Dies könnte man auch als eine Reflexion über die eigene Vergangenheit im jetzigen Leben oder in vergangenen Leben bezeichnen. In dem Bestseller „Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“, der 1950 erstmals publiziert wurde, zeigt L. Ron Hubbard auf, wie man den Zustand „Clear“ (ein geistig freier Mensch, bezogen auf seine Person selbst) erreichen und sich von dem befreien kann, was unter „reaktiver Verstand“ bekannt ist. Im Buddhismus lässt sich das mit dem Zustand „Saton“ oder „Naikan“ in der Shinto-Religion vergleichen. In diesen Religionen meditieren Menschen über Erlebnisse der Kindheit oder Vorleben unter Aufsicht eines Lehrers, um über das gegenwärtige Sein nachzudenken.
Scientology weist zudem Methoden auf, die geistig-spirituellen Fähigkeiten eines Menschen anzuheben. Auch in den japanischen Religionen wird besonderer Wert darauf gelegt, die spirituelle Fähigkeit des Menschen zu steigern. Aus japanischer Sicht weist die Scientology-Religion große Ähnlichkeiten mit den dort ansässigen Religionen auf.
Die Vorstellung, dass man bereits vor der Identität des gegenwärtigen Körpers eine physische oder anders geartete Existenz hatte, ist nicht neu. Dafür aber sehr aufregend und interessant. Durch Scientology bekommt eine Person vor allem die Möglichkeit, Verstimmungen und eine Abweichung vom rationalen Denken und Handeln aus frühren Leben, die die Gegenwart negativ beeinflusst, in Ordnung zu bringen und dadurch geistig frei zu werden.
Die allgemeine Definition des Ausdrucks Reinkarnation wurde mit der Zeit abgeändert und stimmt heute mit der ursprünglichen Bedeutung nicht mehr überein. Das Wort bedeutet heute soviel wie „als andere Lebensform wieder geboren werden“. Die eigentliche Bedeutung ist aber: „wieder ins Fleischliche oder in einen anderen Körper hinein geboren werden“. Die Scientology-Lehre entspricht dieser ursprünglichen Definition von Reinkarnation voll und ganz.
Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen, die Scientology untersucht haben, machten folgende Feststellungen: „Die Idee, dass man nicht nur einmal lebt, ist alt und in den östlichen Religionen vollständig akzeptiert. Die Lehre und Praxis der Scientology-Religion gründen auf eben dieser Vorstellung, dass der Mensch ein geistiges Wesen ist, das Hubbard „Thetan“ nannte, und dass der Mensch in der Lage ist, seine vergangenen Leben aus der Erinnerung abzurufen und dass – als geistiges oder spirituelles Wesen – seine gegenwärtigen Lebensumstände von den Handlungen der Vergangenheit bestimmt werden. Es gibt in Japan über 180.000 religiöse Vereinigungen und ich würde erwarten, dass die meisten auf die eine oder andere Weise diese Vorstellung teilen. Diese Vorstellung geht natürlich nicht nur bis in die Zeit Buddhas zurück, sondern auch bis zu den Veden, dem Ursprung der großen indischen Religionen.“ (1. April 1996 – von Fumio Sawada – Achter Träger der Geheimnisse des Yu-itsu-Shinto).
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München,
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eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
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Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
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Scientology und Piratenpartei: Absurde HysterieDie Scientology Kirche ist an politischen Zielsetzungen in keiner Weise interessiert und ihr Anliegen ist ein religiös-spirituelles, mit dem sie sich an den einzelnen Menschen richtet
Reaktion einzelner Vertreter der Piratenpartei in NRW auf Scientology: künstliche Kontroverse oder übler PR-Gag? Die Recherchen der Scientology Kirche ergeben Sturm im Wasserglas.
Nachdem einzelne Mitglieder der Piratenpartei in Nordrhein-Westfalen offenbar vor einem einzelnen Scientologen Furcht haben, kann die Scientology Kirche nun - ...
Reaktion einzelner Vertreter der Piratenpartei in NRW auf Scientology: künstliche Kontroverse oder übler PR-Gag? Die Recherchen der Scientology Kirche ergeben Sturm im Wasserglas.
Nachdem einzelne Mitglieder der Piratenpartei in Nordrhein-Westfalen offenbar vor einem einzelnen Scientologen Furcht haben, kann die Scientology Kirche nun \\"Entwarnung\\" geben: Ihre Recherchen ergaben, dass EIN einzelner Scientologe aus Nordrhein-Westfalen EINMAL an EINEM Meeting EINER lokalen Gliederung der Piratenpartei teilgenommen und sich an einer Diskussion in deren Forum beteiligt hatte.
Erst nachdem dieses „weltbewegende Ereignis“ offenbar von einem Hasenfuß öffentlich bekannt gemacht und in der Presse verbreitet worden war, wurde die Scientology Kirche auf diese Situation aufmerksam und fand heraus, dass – oh Wunder - ein Scientologe aus eigenem Interesse sich für die Piratenpartei interessiert hatte! Welch \\"skandalöser Vorfall\\"!!!
Keine politischen Vorgaben
Gemäß dem Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche sind „alle Menschen, ungeachtet ihrer Rasse, ihrer Hautfarbe oder ihres Bekenntnisses, mit gleichen Rechten geschaffen“ worden und haben \\"alle Menschen unveräußerliche Rechte, ihre eigenen Organisationen, Kirchen und Regierungen zu ersinnen, zu wählen, zu fördern und zu unterstützen\\". Deshalb macht die Scientology Kirche ihren Mitgliedern keine politischen Vorgaben.
Die Scientology Kirche ist an politischen Zielsetzungen in keiner Weise interessiert. Ihr Anliegen ist ein religiös-spirituelles, mit dem sie sich an den einzelnen Menschen richtet. Ihre spirituellen und humanitären Ziele setzen die Menschenrechte ebenso wie die Grundrechte der deutschen Verfassung geradezu voraus. Sie ist eine der wenigen Religionsgemeinschaften, die dies auch in ihren Statuten festgeschrieben hat.
Ausgehend von dieser Grundlage gibt es innerhalb der Scientology Kirche keine Richtlinien oder Weisungen, welchen politischen Parteien ein Scientologe angehören kann oder darf. Es ist dessen private Angelegenheit. Viele Scientologen setzen sich aufgrund ihres religiösen Selbstverständnisses an vielen Orten der Welt für soziale und humanitäre Verbesserungen ein und sind entsprechend in von ihnen selbst bestimmten karitativen, sportlichen, kulturellen oder politischen Rahmen tätig.
Viele Scientologen unterstützen auch humanitäre Vereinigungen, die von der Scientology Kirche gefördert werden, u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, der Förderung der Menschenrechte oder der Hilfe für Opfer der psychiatrischer Missbräuche, usw.
Nein zu totalitärer Gesinnungsschnüffelei
Kein Verständnis hat die Scientology Kirche für Reaktionen irgendwelcher Personen, egal welcher Partei oder sonstigen gesellschaftlichen Gruppierungen, die Menschen ausgrenzen wollen. Sie wendet sich vehement gegen jegliche Art von Hexenjagden, Gesinnungsschnüffeleien, Beschneidung von Bürger- und Menschenrechten, allein aufgrund der religiös-weltanschaulichen Überzeugung oder ihrer ethnischen, kulturellen, rassischen oder sonstigen Zugehörigkeit.
Solches Verhalten ist schlicht totalitär und widerspricht den Grundsätzen einer auf Freiheit und den Menschenrechten aufgebauten Demokratie. Es verletzt die Verfassung unseres Landes wie auch die allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Die Scientology Kirche hat diesbezüglich zur Klärung der Fakten bereits mit Vertretern der Piratenpartei Kontakt aufgenommen, da die Reaktion dieser einzelnen furchtsamen Piraten wohl auch die Grundsätze der Piratenpartei verletzen.
Die Scientology Kirche besteht in Deutschland seit über 40 Jahren. Es gibt 10 eigenständige Scientology Kirchen sowie zahlreiche Missionen in vielen Landesteilen Deutschlands, in denen ihre ca. 12.000 aktiven Mitglieder bundesweit friedlich ihren Glauben ausüben.
Für die Scientology Kirche Deutschland:
Beichstrasse 12, 80802 München
Jürg Stettler, Pressesprecher, Tel. 089 278 177 33 E-Mail:
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Stettler,Jürg
presse[at]skb-pressedienst.de
Eröffnungsfeier in Inglewood (USA) mit über 5.000 Scientologen, Gästen und RegierungsvertreternDie neuen Gebäude sind ein neues Zuhause für die gesamte Gemeinde Inglewoods und Los Angeles sowie ein Treffpunkt der Kooperation für Bürger aller Konfessionen
Inglewood / Kalifornien – Die Scientology Kirche ist um zwei weitere, große Gebäude gewachsen. Am 5. November 2011 wurde das neu renovierte Gebäude der Scientology Kirche in Inglewood (Kalifornien) eingeweiht sowie das neue Gemeindezentrum. Über 5.000 Scientologen, Gäste und Regierungsvertreter waren bei diesem wichtigen Ereignis neue der nun ...
Inglewood / Kalifornien – Die Scientology Kirche ist um zwei weitere, große Gebäude gewachsen. Am 5. November 2011 wurde das neu renovierte Gebäude der Scientology Kirche in Inglewood (Kalifornien) eingeweiht sowie das neue Gemeindezentrum. Über 5.000 Scientologen, Gäste und Regierungsvertreter waren bei diesem wichtigen Ereignis dabei.
Das neue Gebäude der Scientology Kirche steht nun im Herzen der Stadt in der 315 South Market Street. Das benachbarte Gemeindezentrum der Scientology Kirche liegt nur ein paar Minuten entfernt im Süden von Los Angeles, in der 8039 South Vermont Avenue. Die Kirche wie auch das Gemeindezentrum bietet nun, aufgrund ihrer Größe, Platz für viele religiöse Dienste und Raum für alle humanitären Initiativen zugunsten Inglewood und Los Angeles.
Das neue Gemeindezentrum bietet ferner für die Öffentlichkeit einen Überblick über die vielen humintären Programme, die die Scientology Kirche unterstützt. Diese Programme beinhalten eine weltweite Menschenrechts-Initiative, um alle Menschenrechte bekannt zu machen, eine weit reichende Drogenaufklärungs-Kampagne zur Drogenprävention, ein globales Netzwerk von Lese- und Lernzentren und das Scientology Katastrophenhilfe-Programm. Letzteres ist das größte, unabhängige Einsatzheer, das auf der ganzen Welt tätig ist und in Katastrophengebiete reist, um dort Opfern zu helfen. Alle Programme, Informationen zur Scientology Religion selbst und zum Gründer L. Ron Hubbard, sind in einer sehr großen Halle in Form von multimedialen Informationstafeln und auf ausgestellten Bildschirmen in ca. 500 Dokumentarfilmen zu sehen.
Das neue Gemeindezentrum an der Vermont Avenue ist ein historisches Art-Deco Wahrzeichen aus den 1930er Jahren, das von der Scientology Kirche restauriert wurde. Es verfügt über eine Veranstaltungshalle mit 380 Sitzen, dem L. Ron Hubbard Gemeinde-Auditorium, für verschiedene Gemeinde-Veranstaltungen. Es ist ebenso als Treffpunkt für Bewohner aller Konfessionen konzipiert, damit hier alle Gemeindemitglieder mit anderen kirchlichen Konfessionen zusammen arbeiten können. Das neue Gebäude verfügt zudem über zahlreiche, weitere Räume für religiöse Dienste und Seminare sowie Räumlichkeiten für die breite Palette verschiedener humanitärer Programme, einschließlich einem neuen Nachhilfezentrum.
Bei der Eröffnung sprachen das religiöse Oberhaupt der Scientology Kirche David Miscavige, Ralph Franklin, der Mitglied des Gemeinderates der Stadt Inglewood ist; die Polizeichefin Jacqueline Seabrooks; der Präsident der NAACP (National Association for the Advancement of Colored People) Los Angeles Leon Jenkins; der stellvertretende Direktor der Initiative „2nd Call - Gang Intervention & Prevention“ und Reverend Cecil „Chip“ Murray als ehemaliger Kirchenrat der Afrikanischen Methodisten-Episkopalen Kirche Los Angeles und jetziger Professor für Religionswissenschaften an der Universität Süd-Kalifornien.
Polizeichefin Jacqueline Seabrooks hob die erfolgreiche Drogenpräventions-Initiative der Scientology Kirche hervor, das von verschiedenen Personen in Inglewood mit unterstützt wird. Sie äußerte sich sehr beeindruckt über diese Kampagne der Kirche und bewunderte die in der Bevölkerung so beliebten und effektiv zur Prävention beitragenden Broschüren.
Präsident Leon Jenkins der NAACP Los Angeles erkannte die Wirksamkeit der Kirche bezüglich der Menschenrechts-Kampagnen hoch an. Die Scientology Kirche würde hier eine wesentliche Rolle zu einer gerechten Gesellschaft, die in Harmonie leben könne, beitragen. Die Scientology Kirche würde hier einen Standard für andere Religionen und für die Menschenrechte setzen.
Skipp Townsend, stellvertretender Direktor der Initiative „2nd Call“, lobte die Kirche, dass sie für die Gemeinde Inglewood und Los Angeles offene Türen für die Menschen hat, die Verbesserung suchen und fähiger werden wollen.
Reverend Cecil „Chip“ Murray äußerte höchsten Respekt für den Scientology-Gründer L. Ron Hubbard und die Scientology Kirche. Er ermutigte die Nachbarschaft dazu, die Gemeinschaft mit den Scientologen voll zu nutzen. Er meinte, L. Ron Hubbard sei ein Genie gewesen, der funktionierende Lösungen für die Menschheit herausgearbeitet hat. Es sei daher eine Herausforderung, die gegebenen Möglichkeiten der Scientology zu nutzen.
Die neuen Gebäude sind nun ein neues Zuhause für die gesamte Gemeinde Inglewoods und Los Angeles sowie ein Treffpunkt der Kooperation für Bürger aller Konfessionen. Mit den neuen Gebäuden der Scientology Kirche in Inglewood sind nun neben den neuen großen Kirchen in St. Paul (Minnesota), Tampa, Moskau und Melbourne weitere Großkirchen hinzugekommen, die die Vergrößerungsphase der Scientology Religion weiter führt.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
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Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
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Einweihung des neuen Gebäudes der Scientology Kirche in St. Paul (Minnesota)Das neue Gebäude der Scientology Kirche in St. Paul mit über 7.600 Quadratmetern bietet ihren Mitgliedern ideale Räumlichkeiten für spirituelle Entwicklung
Das neue Gebäude der Scientology Kirche in St. Paul mit über 7.600 Quadratmetern bietet ihren Mitgliedern ideale Räumlichkeiten für spirituelle Entwicklung
Mehr als tausend Scientologen, Regierungsvertreter und Nachbarn waren bei der Einweihungsfeier am 22. Oktober 2011 des neuen Gebäudes der Scientology Kirche vor Ort. Das rasante der das ...
Das neue Gebäude der Scientology Kirche in St. Paul mit über 7.600 Quadratmetern bietet ihren Mitgliedern ideale Räumlichkeiten für spirituelle Entwicklung
Mehr als tausend Scientologen, Regierungsvertreter und Nachbarn waren bei der Einweihungsfeier am 22. Oktober 2011 des neuen Gebäudes der Scientology Kirche vor Ort. Das rasante Wachstum der Scientology-Gemeinde erforderte das neue Gebäude mit mehr Platz für religiöse Dienste und humanitäre Programme.
Die Metropolregion Minneapolis - Saint Paul liegt im US-Bundesstaat Minnesota. Im Volksmund werden sie auch als „Twin Cities“ bezeichnet, da die beiden Städte, ohne Stadtgrenze, ineinander übergehen. Die Metropolregion besteht aus 13 Countys, die mit insgesamt 3,18 Millionen Einwohnern die sechzehnt-größte Metropolregion der Vereinigten Staaten ist.
Die Scientology Kirche hat vor einiger Zeit das große Gebäude mit über 7.600 Quadratmetern gekauft und neu renovieren und ausstatten lassen. Das neue Gebäude liegt im nordwestlichen Bezirk der Stadt St. Paul, in der 505 Wabasha Street. Es war früher die Heimat des Wissenschaftsmuseum Minnesota.
Der Erwerb des Gebäudes wurde aufgrund des rasanten Wachstums der ansässigen Scientology-Gemeinde notwendig. Es ist nun die größte Scientology-Einrichtung im amerikanischen Mittelwesten. Die neue Kirche steht nun den Gemeindemitgliedern aller 13 Countys der Metropolregion sowie Gemeindemitgliedern aus den westlichen Regionen Wisconsins sowie Nord- und Süd-Dakota zur Verfügung.
Die Kirche liegt nur wenige Blocks vom Staatskapitol und der St. Pauls Kathedrale entfernt. Direkt daneben steht das berühmte Fitzgerald Theater. Die Räumlichkeiten wurden sorgfältig renoviert, um die denkwürdigen Besonderheiten im Hause zu erhalten, einschließlich der vom Boden bis zur Decke reichenden Fenster, mit Blick auf die Wabasha Street und des dreistöckigen Atriums. Ebenso getreu bewahrt wurde das ursprüngliche 300-sitzige IMAX Theater, das nun als Kapelle und Gemeinde-Zentrum für Bürger aller Konfessionen dient.
Neben dem Empfangsbereich befindet sich ein großes Informationszentrum für die Öffentlichkeit. Dort wird multimedial über Glaubensinhalte und hilfreiche Methoden der Scientology-Religion informiert. Auch über das Leben und Wirken des Religionsgründers L. Ron Hubbard erhält man ausführliche Informationen.
Darüber hinaus gibt es einen Überblick über die vielen von der Kirche geförderten humanitären Programme. Diese beinhalten eine weltweite Menschenrechts-Initiative, eine ebenso weit reichende Drogenaufklärungs- und Präventionskampagne, globale Netzwerke von Lese- und Lernzentren und das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, welches das größte unabhängige Katastrophenhilfeteam auf der Erde darstellt. Die Multimedia-Displays beinhalten nahezu 500 Dokumentations-Filme.
Willkommen geheißen wurde die neue Kirche von Paul Dave Thune, Mitglied des Stadtrates von St. Paul, Sandra Pappas, Senatorin des Bundesstaates Minnesota, Rena Moran, Abgeordnete des Bundesstaates Minnesota, und V. J. Smith, Präsident der Minneapolis-Ortsgruppe des MAD DADS (Men against Destruction Defending Against Drugs und Social Disorder).
Der Präsident der Minneapolis-Ortsgruppe des MAD DADS, Herr V. J. Smith, hob besonders die erfolgreiche Antidrogeninitiative der Kirche hervor. Rena Moran, Abgeordnete des Bundesstaates Minnesota sprach von dem tief greifenden ehrenamtlichen Engagement der Kirche. Sandra Pappas, Senatorin des Bundesstaates Minnesota und führende Verfechterin der Menschenrechte und von Gesetzen gegen Menschenhandel sprach über die preisgekrönten Menschenrechts-Unterrichtsmaterialien der Kirche und ihre langjährige Unterstützung der Menschenrechte.
Das neue Gebäude der Scientology Kirche in der Metropole St. Paul ist eine der Dutzenden, neu eröffneten, großen und modernen Kirchen, die in den vergangenen fünf Jahren eröffnet wurden. Diese größeren Kirchen, mit einer Mindestfläche von 5.000 Quadratmetern, verwirklichen die Vision, die Gründer L. Ron Hubbard für die Religion und ihre Kirchen hatte. Sie stellen nicht nur die idealen Räumlichkeiten zur Verfügung, um Scientologen in ihrer spirituellen Entwicklung zu fördern, sondern sollen auch als ein Zuhause für die gesamte Gemeinde und als Treffpunkt der Kooperation von Mitgliedern aller Konfessionen dienen.
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Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Erfolgreiche Drogenaufklärung dank L. Ron Hubbards Vorreiterrolle in der Drogenrehabilitation Durch Partnerschaften mit verschiedenen Organisationen in 55 Ländern konnte eine effektive Drogenaufklärung an Schulen und auf den Straßen verwirklicht werden
Im Bereich der Drogenaufklärung nimmt die „Foundation for a Drug-Free World“ eine Vorreiterstellung auf der ganzen Welt ein. Die Aufklärungskampagnen erreichten in diesem Jahr über 193 Millionen Menschen.
L. Ron Hubbards Lösung für das Drogenproblem bestand aus einem einzigartigen Drogenrehabilitationsprogramm, das nicht nur auf die zu ...
Im Bereich der Drogenaufklärung nimmt die „Foundation for a Drug-Free World“ eine Vorreiterstellung auf der ganzen Welt ein. Die Aufklärungskampagnen erreichten in diesem Jahr über 193 Millionen Menschen.
L. Ron Hubbards Lösung für das Drogenproblem bestand aus einem einzigartigen Drogenrehabilitationsprogramm, das nicht nur auf die Schwächung der geistigen und spirituellen Fähigkeiten einging – etwa durch chaotisches Denken und verringertes Bewusstsein –, sondern darüber hinaus das Problem anging, das einen Menschen überhaupt dazu brachte, Drogen zu nehmen.
Einige beherzte Menschen nahmen sich L. Ron Hubbard als Vorbild und gingen den Bereich an, Menschen schon im Vorfeld genau über die Fakten von Drogen zu informieren. Sie gründeten die „Foundation for a Drug-Free World“, eine gemeinnützige Organisation, die das Ziel verfolgt, Jugendlichen und Erwachsenen Fakten über Drogen zur Verfügung zu stellen. Sie sollen aufgrund dieses Wissens selbst entscheiden können, ob sie ein drogenfreies Leben führen wollen.
Niemand und schon gar keine Teenager mögen es, wenn man darüber Predigten hält, was man tun darf und was nicht. Aus diesem Grund stellt die Foundation Fakten in Form von kleinen Broschüren zur Verfügung, mit deren Hilfe Jugendliche und andere Personen selbst entscheiden können, von vornherein keine Drogen zu nehmen.
Die Internationale Scientologen-Vereinigung (IAS) ermöglichte es mit einer Zuwendung, dass die „Foundation for a Drug-Free World“ einen inzwischen preisgekrönten Dokumentarfilm erstellen konnte. Dieser Film besteht aus einigen TV-Spots, die auf den ursprünglichen Aufklärungsbroschüren einzelner Drogen basieren. Pädagogen und Jugendleiter führten diese Videos in Gemeindezentren und Klassenzimmern vor, begleitet von Drogenaufklärungsseminaren an den Schulen in New Orleans bis zu den Grundschulen in Johannesburg und bis hinüber in den asiatischen Raum nach Taiwan und Tokio. Diese „Fakten über Drogen“-Spots wurden zwischenzeitlich auf über 500 Fernsehsendern – wie A&E, ABC, The Biography Channel, MTV usw. - in unterschiedlichen Länder ausgestrahlt.
Während des letzten Jahres zirkulierten Fluten des Heftes „Fakten über Drogen“ von Schottland nach Mexiko-Stadt und der ganzen Welt. Um dieses erfolgreiche Drogenaufklärungsprogramm in vielen Ländern zu verbreiten und dem Drogenkonsum Einhalt zu gebieten, wurden Partnerschaften mit verschiedenen Organisationen in 55 Ländern in Nordamerika, Lateinamerika, Europa und Südafrika eingegangen. Dadurch wurde im letzten Jahr das Heft „Fakten über Drogen“ über 193 Millionen Mal verteilt.
Der Dokumentarfilm „Fakten über Drogen“ mit den TV-Spots erhielt den Aurora Platinum Award in der Kategorie „Dokumentarfilme“. Zudem erhielt die Foundation den Silver Telly Award in der Kategorie „Soziale Verantwortung“ für Fakten über Drogen. Den Communicator Award of Distinction gab es dafür, dass mit „Fakten über Drogen“ die Branchenstandards für Qualität und Leistung übertroffen wurden. Somit erzielte die Foundation for Drug-Fee World mit den preisgekrönten TV-Spots und dem Dokumentarfilm beispiellose Resultate und Erfolge in der Drogenaufklärung.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
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Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
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US-Außenministerium kritisiert Diskriminierung von Scientologen in Deutschland Menschenrechtsverletzungen in Deutschland werden vom US-Außenministerium kritisiert - Religiöse Minderheiten werden in Deutschland weiterhin diskriminiert
Menschenrechtsverletzungen in Deutschland werden vom US-Außenministerium kritisiert - Religiöse Minderheiten werden in Deutschland weiterhin diskriminiert
Der neue Jahresbericht zur internationalen Religionsfreiheit vom US-Außenministerium hat sich zur Diskriminierung religiöser Minderheiten in Deutschland geäußert. Grund zur Sorge gibt , ...
Menschenrechtsverletzungen in Deutschland werden vom US-Außenministerium kritisiert - Religiöse Minderheiten werden in Deutschland weiterhin diskriminiert
Der neue Jahresbericht zur internationalen Religionsfreiheit vom US-Außenministerium hat sich zur Diskriminierung religiöser Minderheiten in Deutschland geäußert. Grund zur Sorge gibt unter anderem die Behandlung von Scientologen.
Der am 13.09.2011 vom US-Außenministerium veröffentlichte Bericht zur Lage der Religionsfreiheit rügt in seinem Deutschland gewidmeten Teil in scharfen Worten die Diskriminierung von Mitgliedern der Scientology Kirche. Der Bericht kann über http://www.state.gov./g/drl/rls/irf/2010_5/168313.htm eingesehen werden. Vor allem der rechtswidrige Gebrauch von so genannten Sektenfiltern, mit dem staatliche und private Stellen gegen die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit verstoßen, wird von den Amerikanern als besonders diskriminierend hervorgehoben.
Zum ersten Mal ist dabei das US-Außenministerium dazu übergegangen, Ross und Reiter zu nennen und einige der staatlichen und privaten Stellen, die sich in der Diskriminierung von Scientologen besonders hervorgetan haben, namentlich zu erwähnen.
Wörtlich heißt es in dem Bericht: „Nichtsdestotrotz gab es weiterhin Bedenken gegen die gesellschaftliche und staatliche (auf Länder- und Bundesebene) Behandlung bestimmter religiöser Minderheiten, insbesondere von Scientologen ...“.
Das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche Deutschland, das die systematische Benachteiligung von Scientologen in ganz Deutschland dokumentiert und publiziert, begrüßte die scharfe Kritik an der menschenrechtswidrigen Praxis in Deutschland und fordert die sofortige Beendigung durch staatliche und private Stellen. „Diese grundgesetzwidrige Behandlung von Scientologen ist eine Schande für unser Land“, so ein Sprecher des Menschenrechtsbüros.
Die Scientology Kirche zählt in Deutschland etwa 12.000 aktive Anhänger. Sie unterstützt auch in Deutschland zahlreiche karitative Projekte, u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, der Menschenrechte und der Hilfe für Opfer der Psychiatrie.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Verantwortlicher für den Inhalt: Richard Eisenböck, Tel. 089 27817733
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
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Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
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Bundesamt für Verfassungsschutz zur Schadenersatzzahlung an Scientology-Mitglied verurteiltUnternehmer erhält gesamte Kosten für entstandenen Schaden, da Bundesamt für Verfassungsschutz rechtswidrig gehandelt hatte
Unternehmer erhält gesamte Kosten für entstandenen Schaden. Bundesamt für Verfassungsschutz hatte rechtswidrig gehandelt.
Landgericht Köln verurteilte Bundesamt für Verfassungsschutz. Die Behörde verletzte seine Amtspflichten gegenüber eines Unternehmers und Scientology-Mitglieds und wurde zu Schadenersatzzahlungen verurteilt.
Ein ...
Unternehmer erhält gesamte Kosten für entstandenen Schaden. Bundesamt für Verfassungsschutz hatte rechtswidrig gehandelt.
Landgericht Köln verurteilte Bundesamt für Verfassungsschutz. Die Behörde verletzte seine Amtspflichten gegenüber eines Unternehmers und Scientology-Mitglieds und wurde zu Schadenersatzzahlungen verurteilt.
Ein beruflich selbständiger Unternehmer war beauftragt worden, im Rahmen der Fifa Fußballweltmeisterschaft 2006 die Beschallungsanlagen für ein Stadion zu installieren. Für die dort tätigen Unternehmer wurde ein so genanntes Akkreditierungsverfahren durchgeführt. Im Rahmen dieses Verfahrens übermittelte das Bundesamt für Verfassungsschutz dem BKA ein negatives Votum, weil der Unternehmer Scientologe sei. Daraufhin musste dem Unternehmer der Auftrag entzogen werden.
Mit rechtskräftigem Urteil vom 15.1.2009 stellte das Verwaltungsgericht Köln fest, dass die
Übermittlung eines negativen Votums seitens des Bundesamtes an das BKA rechtswidrig war (Az. 20 K 1673/07).
Mit Urteil vom 26.5.2011 (Az. 5 O 267/10), das nun bekannt geworden ist, stellte das Landgericht Köln fest, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz seine Amtspflichten gegenüber dem Unternehmer verletzt hat und sprach diesem im vollen Umfang den Ersatz des entstandenen Schadens in Höhe von ca. 4.400 Euro nebst Zinsen und Kosten zu. Das Urteil wurde vor kurzem rechtskräftig.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Verfassungsschutzbehörden versucht haben, Mitglieder der Scientology Gemeinschaft zu diskriminieren und in ihrer beruflichen oder wirtschaftlichen Existenz zu schädigen. Es ist bemerkenswert, mit welcher Entschlossenheit die befassten Gerichte diesen rechtswidrigen Treiben entgegengetreten sind.
Erst vor kurzem hat der Jahresbericht des US-Außenministeriums zu Religionsfreiheit in der Welt verschiedene Diskriminierungen in Deutschland gegen Scientologen angeprangert.
In Deutschland gibt es etwa 12000 Scientologen, die von 10 Kirchen und zahlreichen Missionen betreut werden. Daneben gibt es zahlreiche humanitäre Vereinigungen, die von Scientologen unterstützt, respektive gegründet wurden, so u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, Drogenrehabilitation, in der Bekanntmachung der Menschenrechte, bei der Bekämpfung von Missbräuchen in der Psychiatrie und anderswo.
Weitere Informationen:
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Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
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Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
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Scientology Berlin vermittelt die 30 Menschenrechte in einem kreativen Tag der offenen TürTag der Offenen Tür am 30. August 2011 zur Bekanntmachung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte mit allen 30 Menschenrechten in Wort und Bild
Tag der Offenen Tür am 30. August 2011 zur Bekanntmachung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte mit allen 30 Menschenrechten in Wort und Bild
Seit über 50 Jahren setzen sich Scientologen weltweit für die Bekanntmachung und Durchsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ein. Am 30. August 2011 gibt es dazu in der 30-34 , ...
Tag der Offenen Tür am 30. August 2011 zur Bekanntmachung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte mit allen 30 Menschenrechten in Wort und Bild
Seit über 50 Jahren setzen sich Scientologen weltweit für die Bekanntmachung und Durchsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ein. Am 30. August 2011 gibt es dazu in der Berliner Otto-Suhr-Allee 30-34 einen speziellen Tag der offenen Tür.
In der heutigen Gesellschaft sind Menschenrechte ein sehr missverstandener Begriff. Webseiten bekannter Menschenrechts-Organisationen enthalten viele Informationen über Missbräuche, bestimmte Themen und aktuelle Fälle. Sie befassen sich mit Menschenhandel, politischen Gefangenen und Armut. Eine Definition der Menschenrechte wird allerdings nicht gegeben, auch werden die 30 Menschenrechte nicht veröffentlicht, obwohl alle Menschenrechts-Organisationen auf den "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" beruhen.
Nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch schützen. Die 1948 entstandene „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ fand bereits 1954 Eingang in das Glaubensbekenntnis und den Kodex der Scientologen, denn geistige Freiheit ist nur in einer freien Gesellschaft möglich. Die Arbeit der Scientologen in Bezug auf Menschenrechte begann mit interreligiösen Konferenzen und Symposien. 1968 wurde die "Citizens Commission on Human Rights" gegründet, die sich speziell gegen Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie engagierte. Später folgten Marathons für Menschenrechte quer durch ganz Europa und den USA sowie zahllose Veranstaltungen zum Schutz der Menschenrechte.
Im Jahr 2001 wurde die humanitäre Initiative "Jugend für Menschenrechte" ins Leben gerufen. Kreative Menschenrechtserziehung auf breiter Ebene stand jetzt im Vordergrund. Der junge Filmemacher Taron Lexton hatte die Idee, die 30 Artikel der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ in jeweils 30 bis 60 Sekunden Spots umzusetzen. Seine Fernsehspots erreichten mittlerweile über 700 Millionen Zuschauer und wurden mehrfach ausgezeichnet.
Umfragen belegen, dass die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ nur wenigen in vollem Umfang bekannt ist. Das wollen die Scientologen der Scientology Kirche Berlin ändern. Die breite Öffentlichkeit ist eingeladen, in der Scientology Kirche Berlin vorbei zu kommen und sich selbst von den 30 grundlegenden Menschenrechten ein Bild zu machen.
Frei nach der Aussage des Religionsgründers L. Ron Hubbard: „Menschenrechte müssen als Tatsache verwirklicht werden, nicht als idealistischer Traum“ informiert die Scientology Kirche Berlin die Öffentlichkeit am 30. August 2011 in einem speziellen „Tag der offenen Tür“ über Menschenrechte.
Mit Hilfe der Initiative „Jugend für Menschenrechte“ haben die Berliner Scientologen Materialien für eine attraktive und leicht verständliche Menschenrechtserziehung für jedermann zusammen gestellt. Eine Ausstellung, Multimedia-Displays und kostenloses Informationsmaterial zu diesem Thema sind zwischen 10 und 21.30 Uhr erhältlich. Ein Vortrag über Umfang und Entstehung der Informationskampagne beginnt am 30. August 2011 ab 19.00 Uhr. Erfrischungen stehen selbstverständlich auch zur Verfügung.
weiter Informationenen:
Pressedienst der SK Bayern e.V.
Im Auftrag der Scientology Kirche Deutschland e.V.
Ansprechpartner: Jürg Stettler
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-27817732, Mobil: 0178-5456300
eMail: presse@skb-pressedienst.de
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Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
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