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hairfree präsentiert sich auf der „GAYVENTION“ in Hamburg
Ingelheim, 23.03.2011 – Das Ahrensburger hairfree Institut ist vom 26. bis 27. März 2011 mit einem Stand auf der GAYVENTION in Hamburg zu Gast. Bärbel Janke vom hairfree Institut Ahrensburg steht mit ihrem Expertenteam den interessierten Besuchern für alle Fragen rund um das Thema der dauerhaften Haarentfernung zur Verfügung.
Am Terminal ...
Ingelheim, 23.03.2011 – Das Ahrensburger hairfree Institut ist vom 26. bis 27. März 2011 mit einem Stand auf der GAYVENTION in Hamburg zu Gast. Bärbel Janke vom hairfree Institut Ahrensburg steht mit ihrem Expertenteam den interessierten Besuchern für alle Fragen rund um das Thema der dauerhaften Haarentfernung zur Verfügung.
Am Terminal Tango verspricht Europas größte Messe der homosexuellen Szene mit dem Motto: „Expressing Gay Life“ einen Einblick in das Leben des schwul-lesbischen Lifestyles. Highlights aus diversen Bereichen wie Mode, Beauty, Kultur, Travel, Shopping und Business machen den Besuch der GAYVENTION auch für jeden Heterosexuellen zu einer tollen Erfahrung mit einem gewissen Geheimtipp-Charakter.
Ein gepflegter Körper und ein ästhetisches Auftreten gehören für viele Menschen mittlerweile zum täglichen Wohlbefinden dazu. Auch das angenehme Gefühl seidig glatter Haut ist für Männer und Frauen gleichermaßen nicht mehr wegzudenken. Die Prominenz aus der Sport- und Entertainmentbranche wie David Beckham oder Brad Pitt leben die haarfreie Körperkultur bereits seit Langem vor und verstärken den Impuls, dass Körperästhetik schon längst losgelöst von der sexuellen Neigung zu den Themen des Alltages gehört.
Zeitaufwendige und unangenehme Enthaarungsprozeduren gehören jedoch mit hairfree, dem führenden Anbieter im Bereich der dauerhaften Haarentfernung mit der INOS-Methode, der Vergangenheit an. Störende Körperbehaarung wird schonend und ohne Schmerzen entfernt. Zurück bleibt streichelweiche Haut, Tag für Tag. Keine lästigen Nebenwirkungen (unschöne Rötungen oder Pickelchen) wie beim Rasieren, Wachsen oder Epilieren, stattdessen viel mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Wer sich für eine Behandlung bei hairfree entscheidet, entscheidet sich für ein Mehr an Lebensqualität und Lebensfreude.
Das speziell ausgebildete Team im hairfree Institut in Ahrensburg erfüllt Kunden den Wunsch nach dauerhaft streichelweicher Haut mithilfe der eigens von hairfree entwickelten INOS-Methode (Intelligent Optical Saphire-Methode). Diese ist besonders schonend und effizient durch den Einsatz von reinem Licht.
hairfree bei GAYVENTION:
Samstag, 26.02.2011, von 13:00 bis 19:00 Uhr
Sonntag, 27.02.2011, von 13:00 bis 19:00 Uhr
GAYVENTION Hamburg
Terminal Tango, Hamburg Airport, 20000 Hamburg
hairfree Institut Ahrensburg:
Große Straße 19, 22926 Ahrensburg, Mail:
Über hairfree
Die hairfree GmbH ist Deutschlands führendes Unternehmen im Bereich der dauerhaften Haarentfernung. Seit 2003 auf dem Markt, erwirtschaftete hairfree im Jahr 2010 mit rund 90 Instituten in Deutschland, Österreich und der Schweiz einen Systemumsatz von 20 Mio. Euro. 65 Franchisenehmer beschäftigen insgesamt rund 250 Mitarbeiter. Für über 30.000 Kunden jährlich macht die schonende und sanfte Entfernung von Körperbehaarung durch Lichtimpulse regelmäßiges Rasieren oder schmerzhafte Enthaarungsprozeduren wie Entwachsen oder Epilation überflüssig. Die Behandlungen werden in den hairfree-Instituten von zertifizierten Mitarbeitern durchgeführt. Vor jeder Erstbehandlung stehen ein ausführliches Beratungsgespräch, eine Haar- und Hautanalyse sowie eine Testbehandlung. www.hairfree.com
hairfree GmbH Duzy,Lukas Hermann-Bopp-Str. 16 64342 Seeheim-Jugenheim www.hairfree.comlukas.duzy[at]hairfree.eu
Unternehmen werben vermehrt um schwul-lesbische ArbeitnehmerErste Karrieremesse für Schwule, Lesben und Heteros zieht nach Berlin
<p> </p><p> Vielfalt ist der Erfolgstrend der Wirtschaft im Jahr 2011. Immer mehr Unternehmen in Deutschland werben jetzt auch aktiv um homosexuelle Talente – das zeigt der Erfolg der MILK - Europas erster Karrieremesse für Schwule, Lesben und Heteros. Die MILK Messe findet am 28. Mai 2011 erstmals in Berlin unter ...
Vielfalt ist der Erfolgstrend der Wirtschaft im Jahr 2011. Immer mehr Unternehmen in Deutschland werben jetzt auch aktiv um homosexuelle Talente – das zeigt der Erfolg der MILK - Europas erster Karrieremesse für Schwule, Lesben und Heteros. Die MILK Messe findet am 28. Mai 2011 erstmals in Berlin unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit statt. Das Ausstellerverzeichnis ist beeindruckend, es liest sich wie das Who is Who der deutschen Top-Arbeitgeber. Deutsche Bank, IBM, Google, Axel Springer, Ford – sie alle wollen auf der MILK Messe mit dabei sein. Das Interesse an der ersten Karrieremesse für Schwule, Lesben und Heteros in München war bereits groß. Nun ist es überwältigend. Nach dem Erfolg im Süden Deutschlands findet die MILK nun in Berlin statt. Am 28. Mai 2011 wartet dort ein neues attraktives Programm auf die Besucher und Besucherinneen: Zahlreiche weitere Top-Arbeitgeber wie Deutsche Telekom, A.T. Kearney, Allianz oder Simmons & Simmons Rechtsanwälte werden erwartet, darüber hinaus finden über 40 Seminare, Workshops und Gruppendiskussionen zu allen Themen rund um Karriere, Führung und Berufseinstieg statt. Neu in diesem Jahr sind die Fachforen, die eine Networkingmöglichkeit mit anderen Studenten und Berufstätigen im eigenen Fachbereich wie Beratung, Marketing, Fashion, Medien, Recht oder HR ermöglicht. Natürlich werden auch wieder die beliebten Speed-Networking Runden angeboten, wo jeder Teilnehmer neue Kontakte in kürzester Zeit kennenlernen kann. Besonders für Frauen setzt sich die MILK dieses Jahr ein und bietet somit für sie spezielle Vorträge an und eine neue L-Lounge, in der Frauen unter sich sein können. Die MILK Messe ist erfrischend anders und bietet all ihren Besucher eine neue Möglichkeiten, etwas für die eigene Karriereentwicklung zu tun. Das überzeugt auch Heteros. Eine Besucherin vom letzten Jahr sagt: „Ich bin zwar nicht lesbisch, aber das hier ist genau meine Baustelle! Aufgeschlossene Firmen, wo man sich wohl fühlen kann und ein super Kontaktforum.“ Auf der Messe outen sich die Firmen als offene und zukunftsorientierte Arbeitgeber, die alle Talente, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, willkommen heißen. Wer die Fragen „Schwul? Lesbisch? Hetero?“ erwartet, wird jedoch enttäuscht werden. Auf der MILK Messe lautet die Frage wohl eher: Wie gut bist du und was können wir tun, um Dich zu gewinnen? Die MILK Messe findet am 28. Mai 2011 in Berlin statt. Alle Informationen dazu unter: www.milkmesse.de Camwik Cameron,Stuart www.camwik.destuart.cameron[at]camwik.de
11 Paare & ein HochzeitsballHochzeitsplaner GLEICH & GLEICH ruft zur Gruppenhochzeit für Schwule und Lesben auf.
Berlin, 17. Februar 2011 - GLEICH & GLEICH - Andere Hochzeiten und Events, der Hochzeitsplaner für Schwule und Lesben, plant für alle, die sich trauen wollen, das Hochzeitsevent des Jahres: "11 Paare & ein Hochzeitsball" - eine noch nie dagewesene Hochzeitsfeier am 11.11.2011 im Herzen Berlins. Bis zum 11. Mai läuft ...
Berlin, 17. Februar 2011 - GLEICH & GLEICH - Andere Hochzeiten und Events, der Hochzeitsplaner für Schwule und Lesben, plant für alle, die sich trauen wollen, das Hochzeitsevent des Jahres: "11 Paare & ein Hochzeitsball" - eine noch nie dagewesene Hochzeitsfeier am 11.11.2011 im Herzen Berlins. Bis zum 11. Mai läuft der Bewerbungs-Count Down, dann werden die 11 Paare bekanntgegeben, die sich am 11.11. 2011 trauen und für die GLEICH & GLEICH dann eine unvergessliche Hochzeitsfeier organisiert. 11 Trautermine sind bereits im Standesamt Berlin/Charlottenburg reserviert und standesgemäße Hochzeitslimousinen schon bestellt. Anlass für dieses Highlight sieht Marco Fuß, Gründer und Inhaber von GLEICH & GLEICH, in der seit 10 Jahren eingetragenen Lebenspartnerschaft in Deutschland. Für das Event stehen drei Themen zur Auswahl: 1. Traum- & Märchenhochzeit 2. Berlin & 20er Jahre 3. Studio 54 & Disco Party Haben sich die 11 Paare für ein Thema entschieden, muss nur noch die Gästeliste erstellt werden - jedes Paar kann bis zu 30 Verwandte und Freunde einladen - inkl. 2 Blumenkinder. Um die Einladungs-, Menü- und Danksagungskarten kümmert sich GLEICH & GLEICH, ebenso um die Organisation und Deko rund um das Standesamt. GLEICH & GLEICH kümmert sich um alles Außerdem garantiert Hochzeitsplaner Marco Fuß und sein Team den stilvollen Transfer zur feierlichen Hochzeitslocation. Dort erwartet die Hochzeitspaare und ihre Gäste ein Catering vom Feinsten. Moderatoren führen später durch ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm - inklusive Hochzeitsspiele und Gewinne. Internationale Show-Acts haben bereits zugesagt und verlängern den schönsten Tag bis in die Nacht. Das Anschneiden der gemeinsamen Hochzeitstorte wird nur einer von vielen Höhepunkten sein. Wunderschöne Brautstraussvariationen und Saaldekorationen werden von erstklassigen Floristenteams und Designern angefertigt. Bewerbt Euch mit Eurem Partner so früh es geht, bis spätestens zum 11. Mai 2011. Bei einem persönlichen Gespräch werden sich Hochzeitsplaner und Paar kennen lernen und es werden dabei alle ganz persönlichen Vorstellungen für die Hochzeit besprochen. GLEICH & GLEICH freut sich auf eine einzigartige und ganz besondere Hochzeitsfeier am 11.11.11 mit 11 glücklichen Hochzeitspaaren und Ihren ebenso glücklichen Gästen. Jetzt bewerben unter: www.gleichundgleich.com GLEICH & GLEICH - Andere Hochzeiten und Events organisiert für Sie kreativ und mit viel Einfühlungsvermögen über das Perfekte hinaus. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite - mit... und aus Leidenschaft. Und wenn Sie möchten gerne 24 Stunden. Als Hochzeitsplaner für andere Hochzeiten und Events in Berlin entwerfen wir gemeinsam mit Ihnen ein Thema, das Ihnen als Paar entspricht und das dem Anlass die Größe verleiht, die er verdient. Ein roter Faden, der sich durch Ihr gesamtes Event zieht, macht aus Ihrem Anlass die Traumhochzeit von der Sie und Ihre Gäste noch Jahre schwärmen werden. Von romantisch bis klassisch - von ausgefallen bis ausgelassen. GLEICH & GLEICH - Macht aus Ihrem Anlass ein Ereignis. Kontakt: Gleich & Gleich - Andere Hochzeiten und Events Marco Fuß Kopenhagener Straße 27 10437 Berlin +49 1704834111 m.fuss@gleichundgleich.com www.gleichundgleich.com
Pressekontakt: Mario Dieringer Echte Wortarbeit - Kommunikationsatelier 2.0 Roßdorfer Str. 13 60385 Frankfurt Telefon: 06925534434 EMail: redaktion@echte-wortarbeit.de Internet: http://www.echte-wortarbeit.de
Gender-Blah: Musikalische Geschlechterbegegnungen durch fünf JahrhunderteChorkonzert mit canta:re, Berlins 1. schwul-lesbischem Chor
Einen Schnelldurchlauf durch die europäische Musikgeschichte unternimmt Berlins größter schwul-lesbischer Chor canta:re am 19. März als Auftakt zu einer kleinen Konzertreihe. Die Merkwürdigkeiten der Geschlechterbeziehungen bilden dabei einen inhaltlichen roten Faden.Oh, wunderbare Harmonie lässt Joseph Haydn einen Gesang ...
Einen Schnelldurchlauf durch die europäische Musikgeschichte unternimmt Berlins größter schwul-lesbischer Chor canta:re am 19. März als Auftakt zu einer kleinen Konzertreihe. Die Merkwürdigkeiten der Geschlechterbeziehungen bilden dabei einen inhaltlichen roten Faden. Oh, wunderbare Harmonie lässt Joseph Haydn einen vierstimmigen Gesang auf die Ehe beginnen. Ob es ein Lob ist? Seit einigen Jahren können Lesben und Schwulen dazu mehr als augenzwinkernd ebenfalls ein Lied von singen. canta:res musikalische Betrachtungen der immer spannenden Geschlechterbegegnungen beginnen im elisabethanischen Zeitalter und führen über die Wiener Klassik und Romantik bis hin zu Komponisten des späten 20. Jahrhunderts. Die Moderation übernehmen Philipp Enger und Sabine Küster, die canta:re bereits auf seiner Entdeckungsreise durch die Welt der Romantik inhaltlich begleitet haben. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Thomas Noll. canta:re freut sich, diese Reise in der Emmaus-Kirche am Lausitzer Platz beginnen zu können. Im Laufe des Jahres sind drei weitere Konzerte geplant, die das Thema weiterentwickeln sollen. Wann: Sonnabend, 19. März 2011, 20 Uhr; Wo: Emmaus-Kirche, Lausitzer Platz 8, U1, M 29 Görlitzer Bahnhof; Wie viel: 12 , ermäßigt 8 , Berlin-Pass und Kinder bis 14 Jahren 3 ; Vorverkauf/Reservierungen: karten(AT)chorcantare.de canta:re ist mit 50 SängerInnen Berlins erster und größter schwul-lesbischer Chor und wird seit 2005 von Thomas Noll geleitet. Mehr unter www.chorcantare.de
Andr Zwiers-Polidori Chor canta:re Elisabethkirchstr. 14 10115 Berlin Internet: http://www.chorcantare.de EMail: presse@chorcantare.de
Dschungelcamp 2011: Kandidaten auf der »Schlachtbank« !Wie C-Promis sich selbst vernichten - Ein Protokoll
<p> „Nichts hat so viel Sprengkraft wie die Wahrheit ! Nichts hinterlässt tiefere Narben als Ungerechtigkeit ! Eine Situation außer Kontrolle, das Camp steht unter Schock, die Stars vergessen sich, sie verdächtigen sich, sie verleumden sich, sie ruinieren sich“, heißt es im Vorspann zur Um ...
„Nichts hat so viel Sprengkraft wie die Wahrheit ! Nichts hinterlässt tiefere Narben als Ungerechtigkeit ! Eine Situation außer Kontrolle, das Camp steht unter Schock, die Stars vergessen sich, sie verdächtigen sich, sie verleumden sich, sie ruinieren sich“, heißt es im Vorspann zur 13. Sendung der aktuellen Dschungelcamp-Staffel. (TNN) Um das Ansinnen der Sendungsmacher und die Psyche der Kandidaten zu verstehen, muss man zuhören was sie sprechen. Protokoll einer Unterredung zwischen dem am Donnerstag abgewählten Mathieu Carrière und seinem ehemaligen Busenfreund Peer Kusmagk. Peer: „Ich habe dir im Vertrauen was gesagt, und du sagst dann am Lagerfeuer vor der ganzen Gruppe, ich geh noch nicht schlafen, Peer du wolltest doch noch was sagen?“ Mathieu: „Wir hatten doch drüber gesprochen, dass du was sagen wolltest.“ Peer: „Ja, aber das ist mein Ding, wann ich das mache und das entscheidest nicht du, wenn ich dir als Freund im Vertrauen was sage, entschuldige mal bitte ...“: Mathieu: „Also gut, dann reden wir mal Tacheles. Wir hatten vorher gesagt, dass du hattest mir gesagt, dass du es unbedingt zur Sprache bringen wolltest, wenn es Sarah (Knappik) nicht tut.“ Peer: „Ja, aber dann ist es nicht dein Recht es auf den Tisch zu packen.“ Mathieu: „Was heißt, Recht ? Ich fand es unheimlich wichtig, dass es rauskommt.“ Peer: „Ja, aber es ist nicht dein Bier, wenn ich es dir im Vertrauen sage, dann sprech ich das an, und nicht du. Und setzt mich dann noch unter Druck, Peer jetzt musst du es aber sagen, ich muss gar nichts sagen.“ Mathieu: „Es war nach dem Essen, ich wollte ins Bett und ich wollte diese Sache klären, alle wollten diese Sache klären, 8 Mio. Leute hatten bereits Lust die Sache zu klären.“ --- (Upps, woher wissen die Kandidaten denn wieviele Leute zuschauen ?) --- Peer: „Ja aber es war nicht an Dir ...“ Mathieu: „Und du berufst dich auf Vertrauensschutz ?“ Peer: „Ich habe ja bis zum Ende mein Wort gehalten, falls es dir aufgefallen ist.“ Mathieu: „Ja toll, finde ich lächerlich unter diesen Umständen, für das Wort was du gibst, ein Geheimnis zu bewahren, was 8 Mio Leute bereits wissen.“ Peer: „Ich finds lächerlich ein 24-jähriges Mädel eine asoziale Schnepfe zu nennen, zu wissen, dass sie krank ist, und sie am tag später, wenn sie nicht mehr da ist, grade hier zu veralbern, das finde ich lächerlich von nem 60-Jährigen, mein lieber Freund.“ Mathieu: „Lächerlich ? Ich bin froh, dass sie weg ist, weil´s für sie selbst das Beste ist.“ Peer: „Du sagst; sie ist krank irgendwie, du kennst dich aus mit psychisch Kranken, und äffst jemand 24-Jährigen nach, ein Tag später, das ist doch peinlich, das hast du doch gar nicht nötig, sag mal. Äffst sie hier nach und beleidigst sie, als asoziale Schnepfe.“ Mathieu: „Jetzt nimmst du sie wieder in Schutz.“ Peer: „Ich nehm sie nicht in Schutz man, sag mal, mein Vater ist so alt wie du, der würde so was nie machen, der hat Stil, das ist peinlich.“ Mathieu: „Das ist in so einem Fall, wo Amok gelaufen wird, der einzige Weg.“ Peer: „Asoziale Schnepfe, hätte ich dir so gar nicht zugetraut, so ein Niveau.“ Mathieu: „So hat sie sich verhalten.und da waren alle einer Meinung, außer dir. weißt du was, Peer ? Ich glaube, du hast nicht kapiert, was mir wirklich weh getan hat.“ Peer: „Was denn ?“ Mathieu: „Dass du es nicht geschafft hast, dich zu entscheiden, wer die Wahrheit sagt. sie oder der Jay, das hat mich erschüttert, dass du so wenig Menschenkenntnis hast, dass du so naiv bist, dass du ihr tatsächlich geglaubt hast, das hat mich erschüttert.“ [...] Und so weiter und so fort. --- Quelle: RTL (Sendung v. 26.01.2010) Der Unterredung vorausgegangen war eine Anschuldigung von Sarah Knappik, die behauptet hatte, Jay Khan habe ihr angeboten fürs Dschungelcamp eine Liebesgeschichte zu inszenieren, angeblich um das Zuschauer-Interesse zu wecken und als sie ablehnte, habe Jay die Geschichte dann mit Indira Jones (aka Indira Weis) durchgezogen. Sarah Knappik erzählts dem Peer und Mathieu setzt Peer unter Druck das Geheimnis zu lüften, soweit die Hackordnung im „gefährlichsten Dschungel der Welt“ (Zitat RTL). Das der Dschungel nicht wirklich gefährlich ist, haben die Kollegen von Frontal 21 schon vor längerer Zeit eindrucksvoll bewiesen. http://www.telenewsnet.com/tvdesk/Dschungelcamp/Dschungelcamp-Luege-Beweis-Video.html Weitaus gefährlicher sind da wohl die Kandidaten selbst, die man hätte offenbar vor sich selbst schützen müssen. Auszug aus einem Gespräch zwischen Indira Weis und Jay Khan, dessen Inhalt offenbar niemand mithören sollte (sie tuscheln): Jay: „In Bezug auf dich, haben sie mich gefragt, was ich an dir mag, wie ich dich finde, ob ich dich davor schon kannte ? Und da kannst du dir ja vorstellen, was ich gesagt hab, und das erwarte ich im Gegenzug auch von dir“. Indira (flüstert ihm ins Ohr): „Du brauchst dir keine Sorgen zu machen.“ Jay (flüstert zurück): „Ich sag dir wieso. Die Auswirkung oder der Einfluss einer Prüfung hat meiner Meinung nach schon eine hohe Bedeutung und ich glaube, dass morgen Peer antritt.“ Indira (noch leiser): „Nein, du vergisst einen ganz wichtigen Punkt. Und zwar, dass die Fangemeinschaften, sich jetzt schon seit 13 Tagen eingeschworen haben und wenn die 13 Tage lang sagen, och, was weiß ich, Indi und Jay sind unser Traumpaar, dann ...“. Jay: „Du meinst, die Fronten sind schon gestellt ?“ Indira: „Ja, unsere Fronten sind schon gestellt. Der Peer ist nicht annährend so cool wie Du. Peer ist ein Depp. Peer ist nicht mehr in den Medien, Peer sieht nicht gut aus, Peer ist eigenartig, und selbst wenn er Dschungelkönig werden sollte, wird es ihm nicht viel bringen, verstehst Du ?“ Jay: „Alles klar, wir sollten später baden gehen.“ --- Zitat Ende --- Quelle: RTL (Sendung v. 26.01.2010) Im scheinbar künstlichen Planschbecken inszenierte Jay dann eine bühnenreife Kuss-Szene mit Indira, eine „Soft-Sex-Schmonzette“, wie Moderatorin Sonja Zietlow den Akt aus „Tausend und einer Nacht“ einzuordnen weiß. Co-Moderator Dirk Bach betitelt Jay Khan gar als „Unseren Til Schweiger“, als „Drehbuchautor, Hauptdarsteller und Regisseur in Personalunion“, der auch nicht müde wird, während des Küssens mindestens drei mal direkt in die Kamera zu schauen, Fachleute nennen so was „Kontrollblick“. Vermutlich wollte Khan damit beweisen, dass er nicht schwul ist, wurde dies doch von Sarah Knappik zuvor noch unterstellt. Zudem ging es wohl auch darum, die Liebesgeschichte zwischen Jay Khan und Indira Weis echt aussehen zu lassen, genau das Gegenteil aber ist Fall und die Frage stellt sich nun, wer hat Schuld daran ? War es eine Idee der Drehbuchschreiber, die Liebesgeschichte zu inszenieren oder hat Jay Khan sich das alles allein und selbst ausgedacht, möglicherweise um sich mehr in den Fokus der Medien zu rücken, sich in den Vordergrund zu spielen ? Seine Reaktion auf Sarah Knappik´s Enthüllung jedenfalls war deutlich: „Sie wird die Stadt verlassen .... Sarah weiß nicht, was sie da gemacht hat. Sie weiß nicht, mit wem sie rumfickt! Sie hat keinen blassen Schimmer, wer ich bin und wer hinter mir steht.“, heißt es vor versammelter Mannschaft am Lagerfeuer. Nicht nur, dass diese Form der offenen Drohung strafrechtlich bedenklich ist, sie gibt auch Einblick in die Psyche eines jungen Mannes, der offenbar starke Hoffnungen in dieses Format setzt, der auf Biegen und Brechen Popularität hieraus abschöpfen will und der am Ende doch nur scheitern kann. Magarethe Schreinemakers (ehemals TV-Moderatorin) hat einmal gesagt: „Verliere nie deine Glaubwürdigkeit“ und Recht hat sie. Der Verlust selbiger ist so ziemlich der größte Feind eines jeden Prominenten. Ist die Glaubwürdigkeit erst mal dahin, wird es schwer, in den Medien überhaupt noch stattzufinden, viele sind daran schon gescheitert. Einziger Sieger des Affentheaters ist - wie im Übrigen auch immer - der ausstrahlende Sender RTL, setzt der doch zu ganz neuen Höhenflügen an, wissen Quotenkenner zu berichten. So knackte RTL nun erstmals und seit Jahren wieder die 50-Prozent-Marke, ein Reichweiten-Rekord, den es so seit dem Finale der 1. Staffel nicht mehr gab und ohne einer Sarah Knappik wohl auch nicht gegeben hätte. Hat RTL die Dschungel-Kandidaten zu Gunsten der Quote geopfert ? Warum laden die Produzenten eine offenbar labile, möglicherweise ja sogar psychisch gestörte Teilnehmerin ein, wenn man doch weiß bzw. wissen muss, dass sie dem Druck dort gar nicht gewachsen ist ? Den Machern der Sendung ist es offenbar herzlich egal, ob sich eine Sarah Knappik irgendwann mal das Leben nimmt, weil sie mit der Situation vor Ort und schlimmer noch, mit dem Leben danach nicht mehr klar kommt, prophezeit ihr ein gewisser Rolf Scheider, Model-Experte und Jury-Mitglied bei Germany´s Next Topmodel, doch bereits das Ende ihrer Modelkarriere, Zitat: “Ihre Modelkarriere hat sie sich verpatzt. Wer will sie denn jetzt noch als Model buchen?” Auch dürfte dem Sender egal sein, wenn ein Jay Khan und eine Indira Weis ihre Karriere ruinieren, weil sie tuschelnd über Peer Kusmagk herziehen und das Fanverhalten berechnen, wurden doch ausgerechnet diese vertraulichen Gespräche auch ausgestrahlt. Zwar argumentiert der Sender mit hehren Ansprüchen wie der Wahrheit, „eine Sendung; die den wahren Charakter der Menschen enthüllt“ (O-Ton Dirk Bach, Co-Moderator Dschungelcamp), nur kann Wahrheit ja nicht allen Ernstes Anspruch dieses Senders sein, ein Bewegtbild-Produzent, der kaum Skrupel hat, seine eigenen Zuschauer regelmäßig und nach Strich und Faden zu „belügen“. http://www.telenewsnet.com/tvdesk/Dschungelcamp/RTL-verarscht-Dschungelfans.html (RTL verarscht Dschungel-Fans) Dirk Bach, der Co-Moderator hat nicht ganz Unrecht, als er vor laufender Kamera konstatiert: „Müssen wir eigentlich ein bisschen Angst haben, dass der Jay ein bisschen sauer auf uns sein könnte?“ Die Moderatorin Sonja Zietlow nimmt´s gelassen: „Ich habe 4 Wohnsitze und rein rechnerisch liegt er da zweimal daneben....“, spöttelt die bekannte TV-Moderatorin direkt in die Kamera. Indira Weis, die weibliche Hauptrolle im Spiel um Quote, Fans und Anerkennung, plagte zuletzt dann doch noch ihr Gewissen, weint sie doch ganz ungeniert im Baumhaus vor laufender Kamera, wohl noch Teil des Spiels, dann aber verrät sie Jay und einmal mehr im Vertrauen: „Ich habe mir geschworen, dass ich nie mehr irgendetwas mache, was nicht mit meinem Gefühl zu vereinbaren ist und ich habe mich einfach nur schlecht gefühlt, weil ich das Gefühl habe, dass ich was mache, was nicht richtig ist“. Besser spät als nie, werden einige wohl sagen, obschon die späte Einsicht sie nicht retten konnte. Indira „Jones“, wie sie sich nennt, wurde mit Folge 14 der Dschungel-Posse vom Zuschauer abgewählt und musste das Camp gestern Abend verlassen. Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet Foto: RTL Pressefoto Text frei bei Nennung der Quelle „TNN“. RTL, Dschungelcamp, Peer Kusmagk, Sarah Knappik, Indira Weis, Jay Khan, Mathieu Carrière, Posse, Spiel, Schauspiel, Fake, Inszeniert, Australien, Dschungel, Opfer, Gewinner, Verlierer, Dschungelkönig, ppnews TeleNewsNet | Trevor Barnes (V.i.S.d.P) An Groß St. Martin 6 Office 255 D-50667 Köln /Germany Tel +49(0)221-16256-7473 Fax: +49(0)221-16256-7474 tvdesk@telenewsnet.com http://www.telenewsdesk.com Telenewsnet Barnes,Trevor An Groß St. Martin 6 Office 255 50667 Köln tvdesk[at]telenewsnet.com
Der Einzelgänger 2 erscheintDie Fortsetzung der Biografie von Holger Fuß
Wie fühlt sich das Leben an wenn man ANDERS ist? Holger Fuß musste es wieder mal erfahren, und es waren gute aber auch negative Erfahrungen. Mann kann sich nicht vorstellen, das man als einzelne Person, von seiner Biografie sogar noch eine Fortsetzung schreiben kann. Und zwar ohne das man Prominent oder Berühmt ist. Aber es gibt doch es ...
Wie fühlt sich das Leben an wenn man ANDERS ist? Holger Fuß musste es wieder mal erfahren, und es waren gute aber auch negative Erfahrungen. Mann kann sich nicht vorstellen, das man als einzelne Person, von seiner Biografie sogar noch eine Fortsetzung schreiben kann. Und zwar ohne das man Prominent oder Berühmt ist. Aber es gibt doch Begebenheiten und Erlebnisse, die einfach nicht verschwiegen werden sollten. Allerdings auch Positives, das einem wiederfahren kann. Deshalb nun der zweite Teil der Biografie von mir. In diesem Buch wird das weitere Leben des Autors erzählt, mit allen Höhen und Tiefen, die es in der letzten Zeit gegeben hat. Es werden Situationen geschildert, die einerseits Lächerlich, auch banal, aber auch für das Gefühl deprimierend sein können. Der Autor hat es auch wieder so geschrieben, wie er auch redet und deswegen, läßt es sich sehr gut lesen. Er rechnet mit vielem ab in diesem Buch. Ebenso werden auch einige Menschen und jetzige Freunde erwähnt, weil sie ihn überrascht und sich in bestiimten Situationen, Freundschaftlich verhalten haben, und das ist sehr selten. Durch negative und auch positive Erlebnisse, wurde ich wieder mal dazu gebracht, meine Erlebnisse auf zu schreiben. Ich rechne mit einigen Menschen aber auch Einrichtungen ab, die versucht haben mich an der Nase herum zu führen und deswegen, war die Entscheidung eine Fortsetzung zu schreiben, für mich nicht schwer. Books on Demand Verlag: www.bod.de Norderstedt Autor: Holger Fuß www.Hollibooks.net Rezensionsexemplare, kostenlos für die Presse: www.bod.de/index.php?id272
Neuer Buchtitel: Die Hand am Sack.Die schwule Antwort auf feuchte Gebiete?
Der Butze Verlag gibt die Veröffentlichung seines neuen schwulen Buchtitels bekannt.Die Hand am Sack! Was im ersten Moment anmutet wie die schwule Antwort auf feuchte Gebiete, entpuppt sich schnell als eine Sammlung erotischer Geschichten aus der schwulen Welt, die auf die Erwähnung unappetitlicher Vorgänge gerne verzichtet. Wer auf wird ...
Der Butze Verlag gibt die Veröffentlichung seines neuen schwulen Buchtitels bekannt. Die Hand am Sack! Was im ersten Moment anmutet wie die schwule Antwort auf feuchte Gebiete, entpuppt sich schnell als eine Sammlung erotischer Geschichten aus der schwulen Welt, die auf die Erwähnung unappetitlicher Vorgänge gerne verzichtet. Wer auf derartige Beschreibungen hofft, wird sicher enttäuscht. Schwule befanden sich ja lange genug in der Schmuddelecke. Um Liebe geht es in den vorliegenden Geschichten, um prickelnde Begegnungen und um Träume, von denen manche in Erfüllung gehen und andere nicht. Besonders delikat wird es, wenn der Autor sich anschickt, das vermeintlich uneinnehmbare Bollwerk eingefleischter Normalos zu erobern. Wenn anfängliche Ablehnung oder Reserviertheit in hemmungslose Hingabe umschlägt, ist das Ziel erreicht. Dabei steht nie die pure fleischliche Lust im Vordergrund. Immer muss auch eine geistige Übereinstimmung vorhanden sein. Wie bei einem guten Wein die Aromen zu einem Bouquet verschmelzen, müssen zwei Fremde zueinanderfinden. Ein Hauch von Romantik also. Der Autor K. R. Adam über sein Werk: Jedes Abenteuer bereichert das Schatzkästlein der Erinnerungen. Bei jeder neuen Beziehung lernt man dazu und versucht Fehler, die man zuletzt begangen hat, möglichst zu vermeiden. Das lässt den Menschen reifen und erfahrener an die Dinge herangehen. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass jeder, trotz Partner oder Familie, im Grunde allein ist. Er kommt allein auf die Welt und geht allein wieder. Auf dem letzten Weg begleitet ihn niemand. Was dazwischen liegt, nennt man Leben, egal, ob einer auf der Weltbühne eine Hauptrolle gespielt hat oder nur als Statist in Erscheinung getreten ist. Darum sollte man das Leben genießen, und zwar jeden Tag so, als ob es der letzte wäre. Das Buch ist ab sofort im Handel erhältlich. Weitere Details sowie eine Leseprobe finden Sie auf der Verlagswebseite www.butze-verlag.de Titel: Die Hand am Sack Autor: K. R. Adam Softcover, 176 Seiten ISBN 978-3-940611-11-6 Verlag: Butze Verlag Preis: 14,95
Der Butze Verlag ist ein kreativer, lesbisch-schwuler Verlag für Bücher, Hörbücher und Hörspiele und wurde Anfang Juli 2007 neu gegründet - Einer von wenigen, der als Zielgruppe explizit das lesbisch-schwule Kundensegment anspricht. Den Schwerpunkt bilden homoaffine Hörbücher, die man derzeit am Markt nur selten findet. Ziel ist es den Zuhörern eine Vielfalt aus unterschiedlichsten Genres zu offerieren. Das Unternehmen mit Sitz im hohen Norden hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, kreative Talente zu entdecken und ihre Werke zielgruppengerecht am Markt zu platzieren.
Tanja Gerstel ( Presse ) Butze Verlag Lerchenweg 11 25436 Uetersen Telefon: 04122-4084396 Fax: 01212-502625733 Internet: http://www.butze-verlag.de EMail: info@butze-verlag.de
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Markus Schneider Engel Marketing Paulusstr. 15 40237 Dsseldorf Telefon: 0211/580021362 Fax: 0211/580021369 EMail: m.schneider@engel-marketing.com
KLEIST 1 - Schöneberg hat seinen ersten KiezgartenEröffnung am CSD-Samstag, 19. Juni, ab 10 Uhr
Diesen Samstag hat das Warten ein Ende: Das KLEIST 1 - 1. Schöneberger Kiezgarten, öffnet ab 10 Uhr seine Türen. Gastronomie trifft Stadtstrand - eine typische Berliner Kombination, die nun auch endlich die Kiezbewohner in Schöneberg gleich um die Ecke haben. Das KLEIST 1 füllt eine gastronomische Lücke am Nollendorfplatz ...
Diesen Samstag hat das Warten ein Ende: Das KLEIST 1 - 1. Schöneberger Kiezgarten, öffnet ab 10 Uhr seine Türen. Gastronomie trifft Stadtstrand - eine typische Berliner Kombination, die nun auch endlich die Kiezbewohner in Schöneberg gleich um die Ecke haben. Das KLEIST 1 füllt eine gastronomische Lücke am Nollendorfplatz und steht gleichzeitig für das neue Schöneberger Leben. Jung, frisch, ein bisschen anders und vor allem nicht gewöhnlich. Direkt am U-Bahnhof Nollendorfplatz, mitten im Kiez, gegenüber vom GOYA und nur drei Minuten vom KaDeWe entfernt, kann hier die Seele auftanken. Im Erdgeschoß des Wohnhauses Kleiststraße 1 hat der 1. Schöneberger Kiezgarten Quartier bezogen. Der Innenbereich ist als gemütliche Lounge ausgestattet. Durch eine große Doppeltür erreicht man den ruhigen Garten mit altem Baumbestand. Der große Innenhof wurde mit feinem Sand in einen Strand verwandelt. Blühende Oleanderbüsche, weiß-blau gestreifte Strandkörbe, in der schattigen Ecke können Kinder spielen und Außenduschen stehen für eine Abkühlung bereit. Eine wirkliche Großstadtidylle! Die Kombination aus Café, Biergarten und Stadtstrand macht das KLEIST 1 so besonders. Täglich von 10 bis 15 Uhr kann hier gefrühstückt werden, so wie man es in Berlin mag. Außerdem locken Mittagstisch, Tagessuppe, Salate, Frisches vom Grill, Flammkuchen, hausgemachte Torten und Kuchen, Eis und ein umfangreiches Getränkeangebot. Samstag und Sonntag gibt es einen Weekend Brunch. Oder man kommt zum sonnen oder tanzen zu einer der Cityparties vorbei. Denn im KLEIST 1 ist jeden Tag etwas los. Mehr Informationen dazu auch online unter: www.kleist1.de Montag - Entspannen im Kiez: Loungen mit softer Musik und Leckereien Dienstag - Relaxen mit Musik & Leckereien...und abends: Filmklassiker mit Happy Hour Mittwoch - GAY BBQ ab 18 Uhr, mit Topless Grillboys und DJ Musik ( www.gay-bbq.de ) Donnerstag - Easy Afterwork: Happy Hour von 18 bis 20 Uhr Freitag - Meet & Greet 19 bis 20 Uhr anschließend Live-act Samstag & Sonntag - Weekend Brunch ab 10 Uhr bis 15 Uhr - mit großer Auswahl! KLEIST 1 - 1. Schöneberger Kiezgarten, Kleiststr. 1, 10787 Berlin Schöneberg U Nollendorfplatz ( U1, U2, U3, U4 ), Bus106, 119 und 146 Öffnungszeiten: tgl. 10 Uhr bis open end Telefon: 030- 41 99 39 000 Circus PR macht Lifestyle-PR für Menschen, Marken und Produkte
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"Rumänische Musicals oder Die Lust auf Salami"Bukarest goes Broadway
Musicals, wie ich sie hasse. Alle habe ich sie gesehen, angefangen mit dem 60er Jahre Hippie-, Flower-Power-, Antivietnam-Rock-Event HAIR, der politischen Abkehr in den 70ern mit JESUS CHRIS SUPERSTAR, dem kommerziellen Höhepunkt der Jesus-Bewegung, dem Aufbrauch in das neue elektronisch-technische Zeitalter mit EVITA, den TS Eliot-Gedichten in OF ...
Musicals, wie ich sie hasse. Alle habe ich sie gesehen, angefangen mit dem 60er Jahre Hippie-, Flower-Power-, Antivietnam-Rock-Event HAIR, der politischen Abkehr in den 70ern mit JESUS CHRIS SUPERSTAR, dem kommerziellen Höhepunkt der Jesus-Bewegung, dem Aufbrauch in das neue elektronisch-technische Zeitalter mit EVITA, den TS Eliot-Gedichten in CATS, den Klassiker-Adaptionen von PHANTOM OF THE OPERA, SUNSET BOULEVARD, MISS SAIGON, LES MISERABLES und und und ... .
Musical, ich hasse sie. Und doch ich muss gestehen, sie haben mein Leben begleitet. Ich habe sie in Revuen bearbeitet und als Mix auf die Bühne gestellt; um das Publikum zum Lachen und Weinen zu bringen. Bunte Träume einer Scheinwelt brachten Abwechslung von der Realität von mehr als 40 Jahren. Manchmal waren es zuckersüße Pralinen, in denen ein wenig bittere Wahrheit verpackt war, aber immer eine ferne Welt, die den Betrachter außen vorließ und zum Voyeur verdammte. Mehr konnte und wollte auch CHORUSLINE nicht sein, in dem ein paar Dutzend arbeitslose Darsteller sich und ihre eigene Geschichte zum Welterfolg formten, den "American Dream" von Ground Zero zum Erfolgsolymp aufzusteigen, wahr werden ließen, dabei zu sein, zu partizipieren an der erfolgreichen Welt der bunten Musicalträume. Sie sind so fern der Wirklichkeit. Ich hasse sie. Ich liebe sie, denn sie sind es, die unser Leben so versüßen wie der Besuch in einer Konditorei mit dem verlockenden Überangebot von viel zu viel Kalorien haltigen Leckereien. Oh, wie ich sie liebe, diese ausgemergelten Jungs und Mädchen, die ihr Leben dem alles verzehrenden Musical widmen, das von ihnen Besitz ergreift, sie beherrscht, sie lieben und leiden lässt, um abendlich für ein paar Stunden das Publikum zu betören so wie die böse Hexe oder die gute Fee im Märchenbuch die Kinder verzaubert. Ich liebe sie. Kann es sein, dass Sie, liebe Leser, in Rumänien noch nicht gänzlich von der bunten Welle der Begeisterung überrollt worden sind? Sind Sie noch nicht überschwemmt und vom schönen Schein und falschen Schein dieses Produkts der ach so "leichten Muse" geküsst wurden? Achten Sie immer noch auf Ihre "schlanke Linie", wollen Sie sich wirklich dieser zarten Versuchung widersetzen? Wovon wollen Sie träumen, wenn die Wirklichkeit Sie eingeholt hat, wenn der Alltag mit seinen Sorgen und Nöten Sie übermannt hat? Soll es ein Alptraum sein, aus dem Sie nachts aufschrecken, um wieder erschöpft in Ihr Kissen zu fallen, um an den nächsten Morgen zu denken? Oder darf es doch etwas Anderes sein, mit dem Sie nach einem Theaterbesuch beseelt einschlafen. Wie wäre es mit diese kleine Droge AMERICAN DREAM ? Am Horizont über der Hauptstadt Bukarest sehe ich ihn schon, THE AMERCAN DREAM hat die dunklen Wolken verdrängt und die Nacht dem künstlichen Neonlicht überlassen. ( Miss Saigon American Dream ) What"s that I smell in the air the American dream sweet as a new millionaire the American dream pre-packed, ready-to-wear the American dream fat, like a chocolate eclair as you suck out the cream what other place can compare the American dream come and get more than your share the AMERICAN DREAM Zwei dieser bunten Traumkreationen habe ich in Bukarest aufgespürt. Sie sind bereit, das Publikum aufs Angenehmste zu unterhalten und den Besuchern die Traumwelt zu erhellen. Da ist zum einen die Opereta, die einzige Bühne ihres Zeichens in Rumänien, die sich außer der Pflege der "lieben alten Dame Operette" des jungen Musicals angenommen hat. Aus Budapest, der Stadt der Musik und der musikalischen Erfolge, hat man dazu die Kerenyi-Produktionen nach Rumänien importiert. Und so feiern aus den fernen US Staaten ROMEO UND JULIA in osteuropäischen Adaption mit eigenem, rumänischem Ensemble ihre dramatisch unterhaltsamen Erfolge. Ein erster gelungener Einstieg in die Welt des West-Musicals. Es wird sicher nicht lange dauern, bis dass ELISABETH und RODOLF, lebendig gewordene Ikonen der österreichisch-ungarischen KuK Monarchie, auch in Bukarest Einzug halten. Warum eigentlich sollte man hier nicht klugerweise zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und auf der Basis eines klug ausgebauten kulturtouristischen Prinzips die gleichen Erfolge in der rumänischen Metropole feiern wie sie in der ungarischen seit vielen Jahren über die Bühne gehen. Die Besucher kommen in Scharen in das Budapest Operettentheater, um trotz der Sprachbarriere sich am Musical zu erfreuen. Das rumänische Tourismusministerium ist hier gefragt und wird sicher lernwillig und lernfähig sein, wenn es darum geht, Devisen via Kultur-Touristen ins Land zu bringen. Bukarest hat viel zu bieten, und die Bukarest-Opereta ist sicher ein Magnet, was die Abendunterhaltung angeht. Doch auch auf dem alternativen Sektor hat sich Einiges getan. Seit kurzer Zeit taucht immer wieder eine Produktion in das Scheinwerferlicht rumänischer Festivals, ein Ost-Musical mit dem Titel SUPERMARKT hat seinen Weg angetreten, das Publikum zu erobern. Und hier erstaunt der Besucher über das, was Theo Herghelegiuin einem kleinen Off-Theater allabendlich vor etwa 100 Besuchern auf die Bühne stellt. Die Herrin über das TEATRUL INEXISTENT von 1998, worin sie 20 Produktionen auf die Beine stellte, davon acht selbstverfasste, führte in 30 Stücken Regie, wirkte in sechs Filmen mit und hat den Schritt gewagt, um nach erfolgreichem Theaterdebut in Deutschland mit ihrem Stück "Die Mauer" sich eines Musicals anzunehmen. "Der Text ist ein Libretto für ein klassisches Musical, aber sehr reduziert, mit einem hie und da teilweise oder gar völlig verfehlten Rezept", so beschreibt die Regisseurin mit männlichem Vornamen überaus bescheiden ihr Werk. Ein paar Käufer treffen sich zufällig in irgendeinem Supermarkt beim Shoppen. Sie erzählen einander ihre Probleme, verlieben sich, heiraten, rächen sich, bringen sich um, verwandeln sich. ( Tutu, z. B., verwandelt sich in eine Salami die als Inbegriff des Nahrung, also des Überlebens überhaupt in Rumänien vor der Wende galt; anschließend will er das Land bereisen und das ganze Volk ernähren. ) Jeder erwartet etwas, erhofft sich etwas vom Leben. Am Ende muss er sich mit dem begnügen, was das Leben ihm bietet; und das hat nichts mehr zu tun mit dem, was er sich gewünscht hat. Der vierköpfige CHOR kommentiert sarkastisch das, was sich im Supermarkt abspielt. Zum Schluss entdecken wir, dass ein männliches Chor-Mitglied eigentlich die Fee der Werbung war, die sich getarnt unter die Käufer mischt um ihnen endgültig das Gehirn zu waschen. Es gibt auch eine binarische Gestalt, "zwei Erschrockene" ( so werden sie vorsichtshalber in Rumänien benannt ), bestehend aus zwei hübschen und untrennbaren jungen Männern, nur anscheinend schwul, die shoppen gehen, nur um zu sozialisieren und zu begreifen wie die Welt funktioniert mit all ihren Tabus. Am Ende beschließen sie doch sich zu integrieren. ( Leider. ) Manuela und Graziela sind zwei "emanzipierte" junge Frauen, angeberisch, schrill, die dauernd ihre Kolleginnen und Freundinnen beklatschen; sie wetteifern im Shoppen, welche von ihnen mehr und teurer einkauft. Am Ende kennt ihr gegenseitiger Hass keine Grenzen und sie erschießen sich. Der Arbeiter Tutu, er hätte ein Intellektueller werden können, ist ein kleiner Gauner, der zurzeit versucht, eine saubere, ehrliche Existenz zu führen und den Sinn des Lebens in den vollen Regalen sucht. Romicella ist leicht autistisch und schwer depressiv. Ihr Annäherungsversuch an die Welt besteht darin, dass sie, versteckt hinter den Regalen, den Käufern beim Shoppen zuschaut. Ihre Idylle mit Tutu ( sie planen sogar die Heirat, stellen schon eine Shopping-Liste auf ) scheitert kläglich: er verwandelt sich in ein Stück Salami, sie wird Kassiererin im Supermarkt. Und irgendwie scheinen sie doch für immer im Supermarkt verbunden. Dann gibt es noch Mascha natürlich Tschechows Mascha, die älteste der berühmten Drei Schwestern. Sie sucht Moskau - wo sonst heutzutage, als im Supermarkt, wo man ja alles findet? Als fiktive Gestalt, ist sie die Einzige, deren Wunsch Erfüllung geht. ( Man sehe und staune, ohne intellektuelle Komponente geht es scheinbar nicht in Rumänien. ) Alle anderen Personen enden im Kompromiss, was ja keinesfalls ein Happy End ausschließt, sondern, im Gegenteil, erst recht möglich macht. Die Aufführung besteht zu 70% aus Gesang ( Musik ) und Tanz. Und hier hat Edi Jighirgiu alle Register der Unterhaltung gezogen und spielt zudem eine der wunderbaren Hauptrollen in diesem nicht enden wollenden Prozess von Transformation. Ein Pianoplayer sitzt am Keyboard und begleitet die Rezitative, erstellt die Backgroundgeräusche und spielt noch die voluminös abgemischten Musikplaybacks ein, zu dem die Protagonisten singen, tanzen, lieben und sterben. Das gleiche Thema wie allerorts. Nur den Supermarkt als Spielstätte zu wählen und dem ganzen einen Schlag in die Magengrube des Konsumterrors zu geben, das ist neu. Da hüpfen die Shopaholics und swingen durch die Halle, der Beat reißt mit und reizt zum Mitklatschen. Elektronisch ausgefeilte Technik lässt beinahe vergessen, dass es sich um eine "Kammerproduktion" handelt. Frisch und frech kommen die Songs daher, pathetische Aspekte sind angelegt, den Besuchern befreiende Lacher zu entlocken. Und die ganze Geschichte beschreibt luftig und leicht zugleich ein Stück rumänischer Vergangenheit. Erst wenn man weiß, welcher Bedeutung einer Salami im diktatorischen Gefüge zukam, die nur für die oberen Funktionäre reserviert war, unerreichbar für den einfachen Bürger, dann versteht man die Geschichte. Ein "handgestricktes, gutes Stück zeitgemäßer Unterhaltung, das im Übrigen im Westen der EU, mit Untertext versehen, ein Erfolgsgarant sein könnte, ein Musical als Kulturbotschafter Rumäniens. Genial oder?" ( Dieter Topp ) PPS-Promotion-Presse- Service Christian Bauer, Chris Rabe, Dieter Topp EU-Kulturzentrum Haus Jakobholz 10 D-52391 Vettweiss/Köln fon 0049-2424-94040 fax 0049-2424-940428 mailto: pps(AT)kfe.de net: www.kfe.de
PPS - Promotion-Presse-Service ist eine eigenständige Agentur, die von Christian Bauer und Dieter Topp, Künstler und Publizist, verwaltet wird. PPS bietet Aussendungen an im Bereich Kultur und Kultur-Politik, unter besonderem Aspekt von Sprechtheater, Ballett, Musik und Musiktheater, Kunst und Kunstausstellungen. PPS - Aussendungen gehen an Redaktionen in der Bundesrepublik, nach Österreich und in den deutschsprachigen Bereich von Belgien und Niederlande an Print-, TV-, Radio-, Online - Redaktionen, Medienschaffende und PR-Verantwortliche, sowie offene Kulturkanäle. PPS-Promotion-Presse-Service gehört zur Pressestelle des KulturForum Europa: Eine europäische Begegnung. Das KulturForum Europa e.V. wurde auf Initiative von Hans-Dietrich Genscher 1992 zur Förderung des gemeinschaftlichen europäischen Gedankens auf allen Gebieten der Kultur gegründet.. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen als Beitrag zur Völkerverständigung vorangetrieben werden.( www.kfe.de ) PPS-Promotion-Presse-Service berichtet seit 2005 über das Ballett der Staats- und Volksoper Wien ( Das Ballett.at ) und covert das Int.Istanbul Music Festival und die Istanbul Biennale sowie die Music Biennale Zagreb ( seit 2007 ). Für 2008 sind das Int. Springfestival, das Herbstfestival und Fringe Festival Budapest, das Zemplén Festival im Länderdreieck Ungarn-Ukraine-Slowakei ,sowie Wratislavia Cantans ( PL ) hinzugekommen. In 2008 wurde PPS eingeladen, für das Int. Theaterfestival Bukarest und Timisoara, sowie 2009 für das Underground ( Fun ) Festival Arad, ( RO ), das Libertas Dubrovnik Summerfestival und ZFF Zurich Film Festival zu berichten. 2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldavien unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern.
Christian Bauer ( PPS ) PPS-Promotion-Presse-Service EU-Kulturzentrum 52391 Kln-Vettweiss Telefon: 00492424940427 Fax: 00492424949428 Internet: http://www.kfe.de EMail: pps@kfe.de
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