G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/57o5tf (http://shortpr.com/57o5tf" title="http://shortpr.com/57o5tf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist) === G Data Security Evangelist Eddy Willems (Bild) === Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. 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Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/0nnkxa (http://shortpr.com/0nnkxa" title="http://shortpr.com/0nnkxa) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen (http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Effektive Verknüpfung unterschiedlicher Geschäftsprozesse durch Social Media
Vorbei sind die Zeiten, in denen Unternehmen Social Media als reine Gewinnung von Fans und Likes verstanden haben. Immer wichtiger wird die ganzheitliche Betrachtung der Social Media Aktivitäten, um unterschiedlichste Unternehmensprozesse erfolgreich zu verknüpfen und höchstmögliche Effekte daraus zu erzielen. <br /><br als ...
Vorbei sind die Zeiten, in denen Unternehmen Social Media als reine Gewinnung von Fans und Likes verstanden haben. Immer wichtiger wird die ganzheitliche Betrachtung der Social Media Aktivitäten, um unterschiedlichste Unternehmensprozesse erfolgreich zu verknüpfen und höchstmögliche Effekte daraus zu erzielen.
Social Media etabliert sich dabei zunehmend als Schnittstelle zwischen verschiedenen, oftmals von einander getrennten Unternehmensbereichen. Unternehmen und Dienstleister müssen einzelne Strategien und Kampagnen neu überdenken, um externe und interne Kommunikation mit Employer Branding zu kombinieren. Oder durch den gezielten Einsatz von Social Media PR und Marketing mit dem Vertrieb und Verkauf zu vereinen. Produkt- und Serviceleistungen lassen sich bei geschickter Nutzung der Erkenntnisse aus Social Media Aktivitäten gewinnbringend optimieren. Kundenbedürfnisse werden dadurch unmittelbar bedient. Kompetente Unterstützung erhalten große Unternehmen, Mittelständler und Kleinunternehmen von den Experten von www.argutus.de, der Agentur für Social Media Marketing in Düsseldorf. Als erfahrene Agentur für Social Media Marketing unterstützt argutus GmbH Unternehmen beim Einstieg in soziale Netzwerke und der effektiven Ausrichtung der unterschiedlichen Kommunikationskanäle. Insbesondere im Bereich des Employer Brandings, Imageaufbaus und ORM lassen sich positive Auswirkungen durch Social Media Marketing registrieren. Die optimale Umsetzung einer individuellen Social Media Strategie ermöglicht die erfolgreiche Verbindung unterschiedlicher Unternehmensbereiche zur nachhaltigen Stärkung der definierten Unternehmensziele. argutus GmbH ist eine der erfahrensten Agenturen für Suchmaschinenoptimierung in Deutschland. Die 2000 in Düsseldorf gegründete Agentur steht seit über 12 Jahren für qualifizierte und fachkundige Leistungen in den Kernkompetenzen SEO, SEA und Social Media Marketing. Die vom Inhaber Udo Carl geführte SEO Agentur realisiert deutschland- und europaweit zahlreiche Webprojekte unterschiedlichster Größen und Arten. Ein erfahrenes und kompetentes Team sorgt täglich für die gezielte und effektive Umsetzung von individuellen Strategien, Kampagnen und Optimierungsmaßnahmen, um für die Kundenprojekte die höchstmögliche Wirtschaftlichkeit zu erzielen. Namhafte Kunden wie Jochen Schweizer, Bausparkasse Mainz und Mitsubishi Electric vertrauen auf die Kompetenz und Professionalität von argutus GmbH. argutus GmbH Udo Carl Goethestr. 38a 40237 Düsseldorf Deutschland E-Mail: presse@argutus.de Homepage: http://www.argutus.de Telefon: +49(0)211-6993660 argutus GmbH Carl,Udo Goethestr. 38a 40237 Düsseldorf http://www.argutus.de presse[at]argutus.de
nionex integriert VideoManager 6-CMS
(ddp direct) Berlin, 15. Mai 2012 ? IT-Dienstleister nionex setzt bei Kundenprojekten zukünftig den VideoManager 6 ein. Mit nionex gewinnt MovingIMAGE24 einen weiteren wichtigen Partner und kann damit seine Video-Technologie einem noch größeren Kundenstamm zur Verfügung stellen.<br /><br />Um dem rasant wachsenden an zu ...
(ddp direct) Berlin, 15. Mai 2012 ? IT-Dienstleister nionex setzt bei Kundenprojekten zukünftig den VideoManager 6 ein. Mit nionex gewinnt MovingIMAGE24 einen weiteren wichtigen Partner und kann damit seine Video-Technologie einem noch größeren Kundenstamm zur Verfügung stellen.
Um dem rasant wachsenden Angebot an Video-Inhalten gerecht zu werden und seinen Kunden eine moderne Lösung zu bieten, setzt nionex künftig den VideoManager 6 aus dem Hause MovingIMAGE24 ein. Mit dem VideoManager 6 ermöglicht nionex, ein Unternehmen der Bertelsmann AG, seinen Kunden die einfache und effiziente Organisation und Verwaltung ihrer Videos. Der VideoManager 6 für ?Bertelsmann Dialog Online? Die preisgekrönte Software-as-a-Service-Lösung wird künftig für den ?Bertelsmann Dialog Online? im weltweiten Bertelsmann Intranet eingesetzt. Im Rahmen dieses Projekts kommuniziert der Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann AG per Video mit seinen Mitarbeitern im Intranet und geht auf Verbesserungsvorschläge und Fragen ein. Bei dem Projekt kommt das Content Management System FirstSpirit der Firma eSpirit (http://www.movingimage24.de/cms/partner/partner/technologiepartner" target="_blank) zum Einsatz, das über eine integrierte Schnittstelle zum Video-CMS des VideoManager 6 (http://www.movingimage24.de/cms/produkt/features/cms-integration" target="_blank) verfügt. Damit können die Redakteure Videos ohne Systembruch im CMS einbinden und im Intranet zur Verfügung stellen. Optimale Sicherheit gewährleistet Achim Reupert, Director Sales bei nionex, freut sich über die schnelle Umsetzung beim Bertelsmann-Projekt. ?Wir waren interessiert an einer anwenderfreundlichen Video-Lösung, die sich auf unsere Anforderungen abstimmen lässt. Diese haben wir mit dem VideoManager 6 gefunden. Auch in Puncto Sicherheit,ein wichtiges Kriterium in unserem Unternehmen, insbesondere bei SaaS-Lösungen hat uns der VideoManager 6 überzeugt.? # # # Über MovingIMAGE24 Die MovingIMAGE24 GmbH ist Spezialist für Onlinevideo- und Video Cloud-Lösungen. Das Unternehmen mit Hauptgeschäftssitz in Berlin stellt mit dem VideoManager 6 eine Cloud-basierte Lösung für die professionelle Verwaltung, Bearbeitung und Veröffentlichung von Videos in Webseiten bereit - http://www.movingimage24.de/cms/produkte/videomanager. Über eine Schnittstelle lässt sich der VideoManager nahtlos in bestehende Content-Management-Systeme integrieren. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung ist aktuell bei rund 500 Kunden, darunter renommierte Unternehmen wie BMW, die DekaBank oder Stiftung Warentest, im Einsatz. http://www.movingimage24.de Die zu MovingIMAGE24 gehörende Online-Plattform http://www.JobTV24.de ist Europas größtes Video-Portal zu Job und Karriere und bietet Unternehmen Services rund um Recruiting und Employer Branding. Über nionex Die im Jahr 2000 gegründete nionex GmbH mit Sitz in Gütersloh ist ein Full Service-Dienstleister für die digitale Kommunikation und den Verkauf über das Internet. Das Unternehmen gehört zu der weltweit agierenden Bertelsmann AG. nionex ist Spezialist für Corporate Web, Web 2.0, E?Commerce und mobile Kommunikation. Das Unternehmen entwickelt für seine überwiegend mittelständischen Kunden umfassende digitale Kommunikations- und Verkaufsplattformen aus einer Hand. Mit einem Team von rund 100 Mitarbeitern konzipiert und implementiert nionex seine maßgeschneiderten Lösungen und verantwortet anschließend auch Betrieb, Service und die zielgruppenspezifische Online-Vermarktung. Auf diese Weise stellt nionex sein IT-Know-how und seine langjährigen Erfahrungen ganz in den Dienst der Kunden. nionex zählt zu seinen Referenzkunden unter anderen: Brillux GmbH & Co. KG, CLAAS KGaA mbH, die HGM Türengruppe und Weidmüller Interface GmbH & Co. KG Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0ppoun (http://shortpr.com/0ppoun" title="http://shortpr.com/0ppoun) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/movingimage24-partnerschaft-mit-bertelsmann-tochter-nionex-14836 (http://www.themenportal.de/internet/movingimage24-partnerschaft-mit-bertelsmann-tochter-nionex-14836" title="http://www.themenportal.de/internet/movingimage24-partnerschaft-mit-bertelsmann-tochter-nionex-14836) MovingIMAGE24 GmbH Irma Drews Stralauer Allee 7 10245 Berlin - E-Mail: irma.drews@movingimage24.de Homepage: http://www.movingimage24.de/ Telefon: +49 (0)30 / 330 9660 63 MovingIMAGE24 GmbH Drews,Irma Stralauer Allee 7 10245 Berlin http:// irma.drews[at]movingimage24.de
BMC Messsysteme GmbH (bmcm) - Innovative Messtechnik
Maisach/München. In dem mobilen Tischgerät AMS-LAN16f verbindet der Messtechnik Hersteller BMC Messsysteme GmbH (bmcm) 5B Verstärkertechnik und Messdatenerfassung über Netzwerk auf engstem Raum. Durch das modulare Konzept des Verstärkermesssystems sind verschiedenste analoge und digitale Messapplikationen einfach realisierbar.
Ein in 5B ...
Maisach/München. In dem mobilen Tischgerät AMS-LAN16f verbindet der Messtechnik Hersteller BMC Messsysteme GmbH (bmcm) 5B Verstärkertechnik und Messdatenerfassung über Netzwerk auf engstem Raum. Durch das modulare Konzept des Verstärkermesssystems sind verschiedenste analoge und digitale Messapplikationen einfach realisierbar.
Die BMC Messsysteme GmbH wurde 1994 als eigenständige GmbH gegründet mit Firmensitz in Maisach, ca. 30 km westlich von München. Als eine der einzigen deutschen Firmen werden bei bmcm alle Produkte vollständig in Deutschland selbst entwickelt und produziert. Die PC Messtechnik Produkte der BMC Messsysteme GmbH stehen damit für Qualität Made in Germany. Großer Wert wird auf die Einhaltung eines hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis gelegt. Seit Einführung eines Direktvertriebs im Juli 2006 können Kunden von den Vorteilen des direkten Kontakts zum Hersteller unmittelbar profitieren. BMC Messsysteme GmbH (bmcm) Schlenner,Frank Hauptstr. 21 82216 Maisach (München) http://www.bmcm.de helpdesk[at]bmcm.de
1.5 Mio. Mitglieder mit 6,5 Mio. Werken liefern Zusatz-Informationen für den Bibliothekskatalog
Augsburg, 4. Mai 2012: Auf LibraryThing, der größten Cataloging-Plattform weltweit, katalogisieren und präsentieren über 1.500.000 Mitglieder ihre persönliche Bibliothek und tauschen sich mit anderen Teilnehmern aus. datronic hat jetzt seinen WebOPAC XXL der Bibliothekssoftware WinBIAP mit einer Schnittstelle für LibraryThing (LTFL) aus dem zu ...
Augsburg, 4. Mai 2012: Auf LibraryThing, der größten Cataloging-Plattform weltweit, katalogisieren und präsentieren über 1.500.000 Mitglieder ihre persönliche Bibliothek und tauschen sich mit anderen Teilnehmern aus. datronic hat jetzt seinen WebOPAC XXL der Bibliothekssoftware WinBIAP mit einer Schnittstelle für LibraryThing (LTFL) ausgestattet. Informationen aus dem riesigen Bestand von LibraryThing werden nun zur Anreicherung der Informationen des bibliothekseigenen Medienkataloges genutzt und kommuniziert. Das Internet stellt Bibliotheken vor große Herausforderungen. Deshalb suchen sie nach Wegen, ihren Lesern zusätzliche Funktionen und Informationen zugänglich zu machen. Das, was Bibliothekskunden von anderen Plattformen (wie z.B. LibraryThing) bereits kennen und schätzen, wollen sie auch in ihrer Bibliothek vorfinden. Aus LibraryThing wird folgendes Zusatzangebot für den Medienkatalog der Stadtbibliothek Gütersloh generiert: Titelbewertungen und Kundenrezensionen durch die Leser, Hinweise auf andere Ausgaben desselben Titels (z. B. andere Sprachausgaben bzw. Hörbucher), Empfehlungen von Medien mit ähnlichem Inhalt und die Darstellung einer statischen Tag-Cloud mit freien Schlagworten. Die Zusatzinformationen werden an geeigneter Stelle zusätzlich zu den Katalogdaten der Bibliothek angezeigt. Die Ansicht lässt sich an das Layout des Bibliothekskataloges angleichen. LibraryThing gestattet es den Lesern, eigene Rezensionen in den Bibliothekskatalog einzufügen. Die Beiträge können durch die Bibliothek moderiert werden. „Im Hinblick auf die weitere Entwicklung unserer Bibliothek in den nächsten Jahren bietet die Integration von LibraryThing in den WebOPAC und in die bibliothekarische Arbeit viele Vorteile sowohl für die Mitarbeiter als auch die Nutzer unserer Bibliothek“, so Petra Imwinkelried, Bibliotheksleiterin der Stadtbibliothek Gütersloh, und, „das Image der Bibliothek wird dadurch entscheidend gestärkt.“ Download Text & Bild: www.datronic.de/presse datronic IT-Systeme GmbH & Co. KG mit Sitz in Augsburg ist als Softwarehaus und Application Service Provider (SaaS) auf die Entwicklung von Bibliothekssoftware und Internet-Lösungen für Bibliotheken und Medienzentren spezialisiert. Zum Kundenkreis zählen ca. 900 Bibliotheken mit über 2.500 Anwendern bundesweit. datronic IT-Systeme GmbH & Co. KG Fendt,Siegfried Pröllstr. 22 86157 Augsburg http://www.datronic.de sf[at]datronic.de
Datenlogger für Spannungsschwankungen im Stromversorgungsnetz
DetekTron - der Geschäftsbereich der ISEDD GmbH zum Vertrieb von Messtechnik - bietet einen kleinen, direkt in die Schuko-Steckdose steckbaren Datenlogger an, der speziell für die Erkennung und Analyse von Netzstörungen entwickelt wurde. Der PowerWatch hilft Elektrohandwerkern, Servicemitarbeitern oder dem Störungsdienst der (EVUs) ...
DetekTron - der Geschäftsbereich der ISEDD GmbH zum Vertrieb von Messtechnik - bietet einen kleinen, direkt in die Schuko-Steckdose steckbaren Datenlogger an, der speziell für die Erkennung und Analyse von Netzstörungen entwickelt wurde. Der PowerWatch hilft Elektrohandwerkern, Servicemitarbeitern oder dem Störungsdienst der Energieversorgungsunternehmen (EVUs) bei der Suche nach Fehlerquellen, beispielsweise in Rechenzentren, Hochregallagern, im Klinik- und Pflegebereich, in der Landwirtschaft oder im Bereich der kommunalen Infrastruktur.
Quellen für Netzstörungen sind neben Windenergie-, Photovoltaik-, Biogas- oder dezentralen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen vermehrt auch elektronische Geräte mit energiesparenden Schaltnetzteilen. Dazu gehören unter anderem unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV), Antriebsregler mit Frequenzumrichter und in Zukunft sicher auch Elektromobile wie Pedelecs und E-Cars. Der PowerWatch analysiert Spannungseinbrüche, Überspannungen, Spannungsausfälle, Transienten, Frequenzschwankungen sowohl zwischen Phase und Null als auch zwischen Null und Erde. Alle Störereignisse werden mit exakter Zeitzuordnung gespeichert. Die Grenzwerte zum Speichern können individuell entsprechend der Umgebung und der Anforderung bei der Parametrierung des PowerWatch definiert werden. Bei Bedarf kann sofort eine Bewertung der aufgezeichneten Netzstörungen entsprechend der ITIC-Kurve (früher CBEMA-Kurve) erfolgen. Die ITIC-Kurve definiert den zulässigen Toleranzbereich für Netzstörungen für Geräte aus dem InformationsTechnologie- und TeleKommunikationsbereich. Da gerade die IT und TK inzwischen fast jeden Lebensbereich durchdringen, ist die Überwachung der Qualität der Versorgungsspannung heute eine besonders wichtige Aufgabe. Erkennen von Störungen und deren Ursachen ist die Voraussetzung für die Behebung derselben und führt damit zu zuverlässigeren EDV-Anlagen, Telekommunikationsanlagen, Maschinensteuerungen, Prozessleitsystemen und anderem modernen Equipment. Gleichzeitig kann bei Bedarf auch die Verantwortlichkeit für Fehlfunktionen abgegrenzt werden. Die Kommunikation mit dem Computer wird per optischer Schnittstelle über die Status-LED abgewickelt. Damit ist stets die sichere galvanische Trennung zum Bediener gewährleistet. Die bedienerfreundliche Software läuft unter Windows 7 und unterstützt eine ausführliche Analyse und Dokumentation. Weitere Informationen sind unter http://PowerWatch.detektron.de (http://PowerWatch.detektron.de ) erhältlich. ISEDD GmbH - Geschäftsbereich Detektron Norbert Elsbernd Johanneswerkstr. 4 33611 Bielefeld Deutschland E-Mail: prmaximus2012.ne@isedd.de Homepage: http://www.detektron.de Telefon: 0521/97176-290 ISEDD GmbH - Geschäftsbereich Detektron Elsbernd,Norbert Johanneswerkstr. 4 33611 Bielefeld http://www.detektron.de prmaximus2012.ne[at]isedd.de
Hamburg, 10. Mai 2012 — Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von sich ...
Hamburg, 10. Mai 2012 — Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von Fahrzeugdaten. Beide Neuheiten ergänzen sich zu einer kompletten Rückverfolgbarkeitslösung. Diese ermöglicht es Transportunternehmen und Logistikdienstleistern ihre Lieferungen permanent im Auge zu behalten, Informationen auszuwerten und kostensparend zu agieren. Darüber hinaus zeigt der Auto-ID-Spezialist aktuelle Trends in den Bereichen mobile Terminals, IND Fahrzeugterminals und Voice. Zetes Telematiklösung Um bei steigenden Dieselpreisen wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen aus der Transport & Logistik Branche ihre Kosten besonders gut managen. Allerdings können nur Daten beeinflusst werden, die man auch kennt. Die Telematiklösung von Zetes schafft an dieser Stelle Abhilfe. Die Erfassung der wesentlichen Fahrzeugdaten wie zum Beispiel Treibstoffverbrauch, wie häufig gebremst und wieder angefahren wird, erfolgt über die CAN-Bus-Schnittstelle des Fahrzeuges. Flottenbetreiber können durch den Einsatz der Zetes Mobility Lösung 13 bis 18 Prozent der Fahrzeugverbrauchskosten einsparen. Das Benchmark-Verfahren ermöglicht unterschiedliches Fahrverhalten auszuwerten und zu optimieren. Der Fahrer erhält visuelle Unterstützung durch eine Echtzeit-Instruktion bei der Anpassung seiner Fahrweise, wie etwa der Be- und Entschleunigung sowie dem Gangumschalten im richtigen Moment. Neben der Spriteinsparung von 15 bis 20 Prozent und einem geringeren CO2-Ausstoß können dabei ebenso die Wartungskosten für das Fahrzeug reduziert werden. Zudem ist die Plug and Play Lösung plattformunabhängig in die Flottenmanagement Lösung integrierbar und bietet einen Diebstahlschutz. Zetes TotalProof Zetes adressiert mit TotalProof KEP-Dienstleister, Firmen mit eigenem Fuhrpark, zum Beispiel Retailer für Filialbelieferung sowie Unternehmen, die bereits Lösungen für die Tourenplanung und Speditionssoftware zur Wegeoptimierung nutzen, denen jedoch die elektronische Nachweismöglichkeit fehlt. Durch die Kombination mit der Zetes Telematiklösung wird eine durchgängige Rückverfolgbarkeit sichergestellt. Der Fahrer wird mittels Geofencing auf Basis seiner jeweiligen GPS-Position durch den Anlieferungsprozess durchgeführt. Hierbei wird ein eindeutiges Ablieferungsfenster definiert, wie etwa bei Baustellenbelieferungen, wo es noch keine Adresse gibt. Darüber hinaus ist es möglich, weitere Aufträge in geplante Touren zu integrieren, die der Fahrer über mobile Handterminals empfängt und bestätigt. Der Auftrag wird vom Einsatzleiter an den jeweiligen Fahrer in der Nähe des Anfahrtsortes erteilt. Auf diese Weise kann eine Vollauslastung mit gleichzeitiger Streckenoptimierung erreicht werden. Die Handterminals dienen zudem zum Auslesen und Übermitteln der Fahrzeugdaten. Zu den Unternehmen, bei denen die TotalProof Lösung bereits im Einsatz ist zählen unter anderem die beiden Postdienstleister Rangel und Chronopost.
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2011 einen konsolidierten Umsatz von 220,6 Millionen EUR. Weitere Informationen www.zetes.de. Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.de info[at]stemmermann-pr.de
Herausforderungen und Praxistipps für die Nutzung von Social Media im Einkauf, Studie der Unternehmensberatung h&z
München, 10. Mai 2012 – Eine Fähigkeit, die im Beruf immer wichtiger wird, ist der Umgang mit Social Media. Noch betrifft das primär den Bereich Marketing und Vertrieb und hier vor allem die Konsumgüterbranche. Doch die Zeichen stehen auf Wandel. Eine neue Studie der Unternehmensberatung h&z zeigt Ansätze, um Social Media auch im Einkauf nur ...
München, 10. Mai 2012 – Eine Fähigkeit, die im Beruf immer wichtiger wird, ist der Umgang mit Social Media. Noch betrifft das primär den Bereich Marketing und Vertrieb und hier vor allem die Konsumgüterbranche. Doch die Zeichen stehen auf Wandel. Eine neue Studie der Unternehmensberatung h&z zeigt Ansätze, um Social Media auch im Einkauf erfolgreich einzusetzen. „Der richtige Einsatz steigert nicht nur die Produktivität, sondern führt auch zu schnelleren, innovativen Entwicklungen“, ist sich Ralf Schulz, Partner bei h&z, sicher. Um die neuen Vorteile von Social Media im Innovationsprozess, im Risikomanagement oder auch in der Lieferantenauswahl und -bewertung nutzen zu können, sind jedoch neue Fähigkeiten gefragt.
Über die h&z Unternehmensberatung AG: h&z Unternehmensberatung AG Tietze,Detlef Neuturmstrasse 5 80331 München http://www.huz.de presse[at]huz.de
Optimale Verzahnung von Kunden- und Dokumentenmanagement
(ddp direct) Konstanz, 08. Mai 2012. Die cobra, deutscher CRM-Pionier aus Konstanz, und ELO Digital Office, ECM-Hersteller mit Hauptsitz in Stuttgart, bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Entstanden ist eine noch komfortablere Version der Schnittstelle zwischen Dokumenten- und Kundenmanagement-Software. Mit der Kombination von cobra CRM und ELO sind ...
(ddp direct) Konstanz, 08. Mai 2012. Die cobra, deutscher CRM-Pionier aus Konstanz, und ELO Digital Office, ECM-Hersteller mit Hauptsitz in Stuttgart, bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Entstanden ist eine noch komfortablere Version der Schnittstelle zwischen Dokumenten- und Kundenmanagement-Software. Mit der Kombination von cobra CRM und ELO sind Unternehmen bei der Betreuung von Bestandskunden und der Gewinnung von Neukunden ebenso wie bei der revisionssicheren Ablage aller Kundeninformationen optimal gerüstet, macht cobra-Geschäftsführer Jürgen Litz deutlich. Von der verstärkten Zusammenarbeit profitieren alle Seiten: Der Endkunde, der eine nahtlose Integration der DMS-/ECM-Funktionalitäten von ELO in cobra vorfindet. Und auch die Vertriebspartner beider Hersteller, da sie ihren Kunden eine noch optimalere Lösung anbieten können.
Über das Zusammenspiel beider Produkte werden Unternehmensprozesse optimiert, Informationen zusammengeführt und dadurch Ressourcen besser genutzt. Beide Systeme werden durch den Connector so verzahnt, dass der User aus cobra direkt auf in ELO gespeicherte Dokumente zurückgreifen und sich mit den vielfältigen Such- und Ablagefunktionen von ELO jederzeit einen genauen Überblick über alle Kundenbelege verschaffen kann. In cobra erstellte oder zugeordnete Dokumente werden in ELO strukturiert abgelegt. Auch E-Mails und andere elektronische Dokumente werden mittels Connector zu ELO so effizient archiviert, dass sie jederzeit wieder gefunden werden. Die Archivierung im DMS lässt sich automatisieren und kann kontakt- und/oder projektbezogen geschehen. Kontakte und Projekte werden dabei in den CRM-Lösungen von cobra optimal organisiert. Der Sprung vom CRM in die virtuelle Kontakt-Akte ist ebenso möglich, wie die Zuordnung digitalisierter Eingangsbelege zum Kontakt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ls5uhn (http://shortpr.com/ls5uhn" title="http://shortpr.com/ls5uhn) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/software/cobra-intensiviert-kooperation-mit-ecm-hersteller-elo-30381 (http://www.themenportal.de/software/cobra-intensiviert-kooperation-mit-ecm-hersteller-elo-30381" title="http://www.themenportal.de/software/cobra-intensiviert-kooperation-mit-ecm-hersteller-elo-30381) cobra - computer`s brainware GmbH Julia Buschmann Weberinnenstraße 7 78467 Konstanz - E-Mail: julia.buschmann@cobra.de Homepage: http://www.cobra.de Telefon: 07531/ 8101-37 cobra - computer`s brainware GmbH Buschmann,Julia Weberinnenstraße 7 78467 Konstanz http:// julia.buschmann[at]cobra.de
Automatische Sprachausgabe für das betriebliche Unterweisungssystem
(NL/1137566503) Der Softwarespezialist secova und die Linguatec Sprachtechnologien GmbH haben zwischen sam® und dem Voice Reader eine neuartige Schnittstelle umgesetzt. Diese ermöglicht die vollautomatische Sprachausgabe von in sam® hinterlegten Unterweisungsthemen, aber auch selbst erstellten E-Learning-Inhalten.<br /><br ist Es ...
(NL/1137566503) Der Softwarespezialist secova und die Linguatec Sprachtechnologien GmbH haben zwischen sam® und dem Voice Reader eine neuartige Schnittstelle umgesetzt. Diese ermöglicht die vollautomatische Sprachausgabe von in sam® hinterlegten Unterweisungsthemen, aber auch selbst erstellten E-Learning-Inhalten.
Das elektronische Unterweisungssystem sam® ist das perfekte Werkzeug für die Durchführung, Planung und Protokollierung betrieblicher Unterweisungen. Es führt insgesamt zu erhöhter Rechtssicherheit, vermindertem Organisationsaufwand und mehr Wissen bei den Mitarbeitern und ist dabei so leicht zu bedienen wie ein Bankautomat. Zumindest für all diejenigen, die des Lesens und Schreibens mächtig sind. Das ist aber nicht immer der Fall, und darum hat sam® jetzt auch noch das Sprechen gelernt. Mit dem Voice Reader steht nun ein System zur Verfügung, das geschriebene Texte auf Wunsch vorliest. Und dabei klingt die virtuelle Stimme fast so echt wie die eines Menschen. Sauber artikuliert und sogar mit passender Betonung. Besonders für fremdsprachige Mitarbeiter oder bei vorhandener Lese-Schreib-Schwäche kann die automatisierte Sprachausgabe zu einem deutlich besseren Verstehen der Unterweisungsthemen führen. Das besondere ist, dass die Sprachausgabe vollautomatisch aktualisiert wird, auch wenn in den elektronischen Schulungslektionen lediglich ein Satz umgestellt oder ausgetauscht wurde, so secova-Geschäftsführer Jörg Klaas. Gerade für innerbetriebliche Unterweisungen bietet sich unsere Lösung an. Ein echter Sprecher wird für derartige Themen nur selten engagiert, denn das Aufwand-Kosten-Nutzen-Verhältnis wäre unattraktiv. Aber auch für alle anderen, mittlerweile über 300.000 sam®-Nutzer bietet das System Vorteile. Mitarbeiter können eigenständig und bedarfsgerecht entscheiden, ob und wann Sprachausgabe in den Unterweisungsthemen aktiviert sein soll. Und das sogar in verschiedenen Sprachen wie z.B. englisch, spanisch oder auch chinesisch. Dieses erhöht die Akzeptanz und behindert außerdem nicht den Lese-Lernfluss sowie das nachfolgende Verständnis, wie es bei Systemen mit dauerhaft eingeschalteter Sprachberieselung oftmals der Fall ist, so Jörg Klaas. Die hohe Sprachqualität und die unkomplizierte Anwendung des Voice Reader machen ihn zum idealen Partner für sam® und seinen Anspruch, das technologisch führende und gleichzeitig besonders durchdachte System zu sein. Die secova GmbH & Co. KG mit Hauptsitz im münsterländischen Rheine entwickelt und vertreibt das professionelle Dokumentationssystem sam®. In weniger als drei Jahren hat das 25-köpfige Expertenteam über 300.000 neue Anwender gewonnen. Besonders die durchdachte Leistungsfähigkeit und das einfache Bedienkonzept von sam® hat namhafte Unternehmen und Konzerne zu überzeugten Referenzkunden werden lassen. Im Bereich Wissensmanagement, Arbeitsschutz und Qualitätsmanagement setzt secova neue Maßstäbe mit diesem innovativen System. secova GmbH & Co. KG Joerg Klaas Salzbergener Str. -16 8 48431 Rheine - E-Mail: presse@secova.de Homepage: http://www.secova.de Telefon: - secova GmbH & Co. KG Klaas,Joerg Salzbergener Str. -16 8 48431 Rheine http:// presse[at]secova.de
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