Harte Zeiten für Schiffsfondsanleger
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com rät: führen aus: Die Börse-Analysten sehen mehrere Gründe dafür. Schon seit mehreren Monaten sinken die Charterraten, also die Tagesmieten für die Schiffe, stetig nach unten. ...
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com rät: führen aus: Die Börse-Analysten sehen mehrere Gründe dafür. Schon seit mehreren Monaten sinken die Charterraten, also die Tagesmieten für die Schiffe, stetig nach unten. Auf dem Containerfrachter- und Tankschiffmarkt sollen bedeutsame Überkapazitäten herrschen. Im Gegenzug sei das Frachtaufkommen durch die Krise übermäßig gestiegen. Dies seien die wichtigsten Faktoren für die momentane Insolvenzwelle, die sehr wohl andauern kann.
Die Insolvenz eines Schiffsfonds bedeutet meistens den Totalverlust für den Anleger, denn ein Notverkauf eines Schiffes könne kaum die durch die letzten schwierigen Jahre angehäuften Darlehensverbindlichkeiten des Fonds ausgleichen. Oft bleibe als einzige Möglichkeit eine Sanierung, die aber von dem Wille und der finanziellen Möglichkeiten der Anleger abhänge. Allerdings wird es immer schwieriger das Vertrauen der Anleger zu gewinnen, wenn gehäuft von gescheiterten Sanierung informiert werde, wie zum Beispiel bzgl. des Schiffsfonds Lloyd Fonds LF 16 MS Rosenheim. Trotz der Sanierung im Jahr 2010 und 2.1 Mio. Euro, die von den Anlegern aufgebracht wurden, habe der Fonds nicht mehr gerettet werden können und musste dieses Jahr Insolvenz anmelden. In den Zeiten der Unsicherheit und Angst um das investierte Geld, das oft als eine Altersvorsorge dienen sollte, ist es erforderlich, einen kompetenten Rat einzuholen. Vielen Anlegern ist gar nicht bewusst, dass sie mit ihrer Anlage Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft geworden sind und dass sie im Falle einer Insolvenz ihre komplette Anlage verlieren können. Denn dies entspräche der gesetzlich geregelten Haftung eines Kommanditisten. Was die Anleger teilweise auch nicht wissen: Ihre Ausschüttungen stammen oft aus den liquiden Mitteln und nicht aus den Gewinnen. Die Folge bei einer Insolvenz ist ganz einfach und gleichzeitig erschreckend: Der Insolvenzverwalter hat das Recht die Ausschüttungen, die nicht durch Gewinne gedeckt waren, zurückzuverlangen. Viele der Anleger hätten sich niemals auf eine solche Anlage eingelassen, wenn sie von diesen gravieren Risiken gewusst hätten. Oft wurden sie von ihren Banken falsch beraten. Sie wurden auch teilweise nicht über die Rückvergütungen unterrichtet, die teilweise bei 8 % lagen. Die neuste BGH-Rechtsprechung bestätigt aber, dass Banken dazu verpflichtet sind ihre Rückvergütungsprämien zu offenbaren. Unter diesen Voraussetzungen haben die Anleger gute Chancen Schadensersatzansprüche geltend zu machen und das von ihnen investierte Geld zurück zu bekommen. Lassen Sie die ihre Schiffsfonds-Beteiligung durch einen erfahrenen Anwalt im Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen, um einen endgültigen Verlust ihres investierten Geldes zu vermeiden. Neben der Überprüfung des Anlegervertrages wird ein kompetenter Anwalt anhand einer umfangreichen Checkliste prüfen, ob und gegen wen ihnen Ansprüche zustehen. Insbesondere wird geprüft, ob sie über die Risiken einer solchen Beteiligung umfassend aufgeklärt worden sind. Des Weiteren werden unsere Rechtsanwälte bei GRP ermitteln, ob ihre Beteiligung angemessen angelegt worden ist, dazu gehört unter anderem, die Angemessenheit des Kaufpreise des Schiffes, sowie die kalkulierten laufenden Kosten des Schiffes. http://www.grprainer.com/Schiffsfonds.html GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater M Rainer Hohenzollernring 21-23 50672 Köln Deutschland E-Mail: presse@grprainer.com Homepage: http://www.grprainer.com/ Telefon: 0221-2722750 GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater Rainer,M Hohenzollernring 21-23 50672 Köln http://www.grprainer.com/ presse[at]grprainer.com
Shipping Select 25 ein weiterer Flottenfonds der HCI Capital in Schieflage
Unter Einbeziehung der genannten vier Massengutfrachter, soll der Shipping Select 25 nun schon für insgesamt 15 Schiffe Insolvenz angemeldet haben und ein Ende dieser Entwicklung sei nicht in Sicht. Für weitere 120 der 320 Fondsschiffe der HCI Capital mussten bereits unterstützende Konzepte entwickelt werden, damit weitere Insolvenzen an ...
Unter Einbeziehung der genannten vier Massengutfrachter, soll der Shipping Select 25 nun schon für insgesamt 15 Schiffe Insolvenz angemeldet haben und ein Ende dieser Entwicklung sei nicht in Sicht. Für weitere 120 der 320 Fondsschiffe der HCI Capital mussten bereits unterstützende Konzepte entwickelt werden, damit weitere Insolvenzen möglichst vermieden werden könnten.
Die ca. achtzehn Prozent Ausschüttungen, die bislang an die Anleger ausgezahlt worden waren, werden diese wohl behalten dürfen, da nach Angaben des HCI die Ausschüttungen nicht mehr zurück gefordert werden können. Auch bei dem Dachfonds HCI Schiffsfonds VIII soll erheblicher Sanierungsbedarf bestehen, ob und wann es für die Anleger wieder Ausschüttungen geben werde, ist bislang unklar. Es soll zahlreiche Gründe geben, warum es so weit gekommen ist. Neben hohen Instandhaltungskosten und fehlender Auslastung der Schiffe, trugen die viel zu niedrigen Charterraten dazu bei, dass die Liquidität der Fonds sich verringerte. Die Banken sollen nun auch nicht mehr auf die ausbleibenden Zins- und Tilgungsleistungen verzichten, was dazu führt, dass teilweise die Insolvenz der einzig gangbare Weg ist. Die leidtragenden sind in erster Linie die betroffenen Anleger. GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com raten betroffenen Anlegern: suchen Sie einen fachkundigen Anwalt auf, der Sie ausführlich über Ihre Situation beraten kann. Den Anlegern kann ein Anspruch auf Schadensersatz unter anderem dann zustehen, wenn die vermittelnde Bank oder Versicherung ihre Beratungspflichten verletzt hat. Dies ist zum einen der Fall, wenn der Anleger nicht über die unternehmerische Beteiligung aufgeklärt wurde. Zum anderen werden oft die etwaigen Nachschusspflichten verschwiegen. Im Falle des Ausbleibens einer solchen Aufklärung, kann sich der Vermittler einer Falschberatung schuldig machen. Die Rechtsanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht von GRP Rainer vertreten bereits eine Vielzahl fondsgeschädigter Anleger. Sie befassen sich mit Ihrer Fondsbeteiligung und prüfen diese fachkundig auf mögliche Schadensersatzansprüche. Es ist aber zu beachten, dass die Ansprüche aus Fondsbeteiligungen der Verjährung unterliegen, die die Durchsetzung des Anspruchs unmöglich macht. Es ist demzufolge sehr empfehlenswert, sich so schnell wie möglich um eine gute Beratung zu bemühen. Zögern Sie deshalb nicht und vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit unserer Kanzlei an einem unserer Standorte in Köln, Bonn, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München oder Stuttgart. http://www.grprainer.com/HCI-Schiffsfonds-und-Flottenfonds.html GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater Michael Rainer Hohenzollernring 21-23 50672 Köln Deutschland E-Mail: presse@grprainer.com Homepage: http://www.grprainer.com/ Telefon: 0221-2722750 GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater Rainer,Michael Hohenzollernring 21-23 50672 Köln http://www.grprainer.com/ presse[at]grprainer.com
GHF Schiffsfonds MS Wesertor von der Insolvenzwelle mitgerissen
Es soll zahlreiche Gründe geben, warum es so weit gekommen ist. Neben hohen Instandhaltungskosten und fehlender Auslastung der Schiffe, trugen die viel zu niedrigen Charterraten dazu bei, dass die Liquidität der Fonds sich verringerte. Die Banken sollen nun auch nicht mehr auf die ausbleibenden Zins- und Tilgungsleistungen verzichten, was in ...
Es soll zahlreiche Gründe geben, warum es so weit gekommen ist. Neben hohen Instandhaltungskosten und fehlender Auslastung der Schiffe, trugen die viel zu niedrigen Charterraten dazu bei, dass die Liquidität der Fonds sich verringerte. Die Banken sollen nun auch nicht mehr auf die ausbleibenden Zins- und Tilgungsleistungen verzichten, was dazu führt, dass teilweise die Insolvenz der einzig gangbare Weg ist. Die leidtragenden sind in erster Linie die betroffenen Anleger.
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München www.grprainer.com rät betroffenen Anlegern: suchen Sie einen fachkundigen Anwalt auf, der Sie ausführlich über Ihre Situation beraten kann. Den Anlegern kann ein Anspruch auf Schadensersatz unter anderem dann zustehen, wenn die vermittelnde Bank oder Versicherung ihre Beratungspflichten verletzt hat. Dies ist zum einen der Fall, wenn der Anleger nicht über die unternehmerische Beteiligung aufgeklärt wurde. Zum anderen werden oft die etwaigen Nachschusspflichten verschwiegen. Im Falle des Ausbleibens einer solchen Aufklärung, kann sich der Vermittler einer Falschberatung schuldig machen. Die Rechtsanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht von GRP Rainer vertreten bereits eine Vielzahl fondsgeschädigter Anleger. Sie befassen sich mit Ihrer Fondsbeteiligung und prüfen diese fachkundig auf mögliche Schadensersatzansprüche. Es ist aber zu beachten, dass die Ansprüche aus Fondsbeteiligungen der Verjährung unterliegen, die die Durchsetzung des Anspruchs unmöglich macht. Es ist demzufolge sehr empfehlenswert, sich so schnell wie möglich um eine gute Beratung zu bemühen. Zögern Sie deshalb nicht und vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit unserer Kanzlei an einem unserer Standorte in Köln, Bonn, Berlin, Düsseldorf, Hamburg oder München. http://www.grprainer.com/Schiffsfonds.html GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater Michael Rainer Hohenzollernring 21-23 50672 Köln Deutschland E-Mail: presse@grprainer.com Homepage: http://www.grprainer.com/ Telefon: 0221-2722750 GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater Rainer,Michael Hohenzollernring 21-23 50672 Köln http://www.grprainer.com/ presse[at]grprainer.com
Prima Produkt, wenn man den Ausführungen unserer Kollegen von Graumarktinfo glauben schenken darf – Frau Daum gilt ja nun als gute Rechercheurin. Markus Fischer ist sehr erfahren im Bereich Factoring. Prima, denn solche Konzepte können nur erfahrene Profis erfolgreich umsetzen.
Nun haben wir im Internet gelesen, daß hier eine zu in ...
Prima Produkt, wenn man den Ausführungen unserer Kollegen von Graumarktinfo glauben schenken darf – Frau Daum gilt ja nun als gute Rechercheurin. Markus Fischer ist sehr erfahren im Bereich Factoring. Prima, denn solche Konzepte können nur erfahrene Profis erfolgreich umsetzen. Nun haben wir im Internet gelesen, daß hier eine Querverbindung zu Debi Select bestehen soll? Nun, Herr Fischer sagte uns gegenüber in einem Gespräch ganz klar , “ja das ist so, wir waren als Dienstleister für Debi Select tätig” – so wie viele Andere auch. Fischer hält auch das Konzept des Factorings als Kapitalanlage für ein gutes Konzept, genau wie tausende von Anlegern und wir auch. Letztlich ist ein Produkt immer nur so gut wie der Initiator und der Geschäftsführer eines Fonds. Ein Dienstleister erfüllt immer nur eine Aufgabe wofür ihm ein Auftrag erteilt wurde. Einblick in das Handeln einer Fondsgeschäftsführung hat ein Dienstleister zu keinem Zeitpunkt und auch ein Dienstleister nimmt keinen Einfluss auf das Handeln eines Initiators. Derzeit stürzen sich auch viele Anwälte auf das Unternehmen Debi Select. Natürlich, einen Mandaten braucht der Anwalt und letztlich verdient er ja sein Geld damit. Der Anwalt verliert nie, er bekommt sein Geld immer. Was wir nicht verstehen: Warum sprechen Anwälte immer nur von Ihren Erfolgen und berichten in höchsten Tönen auf ihren Webseiten. Hat schon einmal ein Anwalt gesagt, wieviele Prozesse er verloren hat? Würde das so mancher Anwalt offen sagen, dann wäre bei dem einen oder anderen so manche Mandatserteilung sicherlich gefährdet! Insgesamt scheint das von graumarktinfo.de zitierte Produkt ein sehr gutes Produkt zu sein. Jeder der einen Schiffsfonds verkaufen will, sollte sich das Angebot von Markus Fischer anhören. Lesen Sie mehr über Markus Fischer, Debi Select und viele weitere interessante Themen auf www.diebewertung.de
Diebewertung
Redaktion Diebewertung 0341/33755305 Redakteur1@investmentpresse.de Ob sicheres Anlegen in Aktien-Fonds und Immobilien, Vermögensverwaltung, NPL- und Renten-Fonds oder Fragen zum Verbraucherschutz - Diebewertung.de bietet einen kostenlosen Kommunikations-Kanal, um hochaktuelle Neuigkeiten aus der Investment-Branche und ihrer Marktteilnehmer zu streuen. Durch den hohen Optimierungsgrad besitzt Diebewertung.de bei Branchen-Neuigkeiten ein beachtliches Google-Ranking und ist somit ein gewichtiger Multiplikator bei der Verbreitung von Pressemitteilungen. diebewertung.de Bremer,Thomas Jordanstraße 12 Leipzig Leipzig http://www.diebewertung.de redakteur1[at]investmentpresse.de
dima24.de: Bilanz 2011 zufrieden stellend, Ausblick 2012 vorsichtig optimistisch
München, 2. Januar 2012. Der unabhängige Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de stellt heute die beliebtesten Fondssegmente 2011 der dima24.de-Anleger vor. Insgesamt blicken die Münchner auf ein zufrieden stellendes Geschäftsjahr zurück. "Dieses Jahr vertrauten 2,74 Prozent mehr Anleger auf unseren Service als im 3 ...
München, 2. Januar 2012. Der unabhängige Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de stellt heute die beliebtesten Fondssegmente 2011 der dima24.de-Anleger vor. Insgesamt blicken die Münchner auf ein zufrieden stellendes Geschäftsjahr zurück. "Dieses Jahr vertrauten 2,74 Prozent mehr Anleger auf unseren Service als im Vorjahr", erläutert Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. "Von einem sinkenden Interesse an geschlossenen Fonds bemerken wir nichts." Klarer Favorit der Anleger waren in diesem Jahr die Rohstofffonds mit 44 Prozent des investierten Kapitals. Das entspricht einer Verdreifachung im Vergleich zum Jahr 2009, in dem das Fondssegment erstmals in das Angebot aufgenommen wurde. Immobilienfonds landeten mit 38 Prozent auf Platz zwei. Auch hier ist ein Anstieg von rund 13 Prozentpunkten zu verzeichnen. "Immobilien- und Rohstofffonds punkten durch ihre klare Verständlichkeit und die relativ gute Planbarkeit der Erträge", resümiert Frank Schuhmann.
Gesunken ist in diesem Jahr die Nachfrage bei Infrastrukturfonds, 2009 noch der Favorit der dima24.de-Anleger. Mit einem Rückgang von 28 auf 11 Prozent des investierten Kapitals verzeichnete dieses Fondssegment damit den stärksten Einbruch. Auch bei Umweltfonds wie zum Beispiel Wind- und Solarfonds registrierte dima24.de einen Rückgang von 16 auf rund 3 Prozent. "Das hat selbst unsere erfahrenen Berater überrascht", erklärt Schuhmann. "Dies zeigt, wie verunsichert die Anleger aufgrund der Eurokrise sind: Sie flüchten in die ihnen vertrauten Produkte." Weiterhin keine Rolle spielen Schiffsfonds: Sie konnten die Gunst der Anleger auch dieses Jahr nicht wiedergewinnen. Anders als 2010, als sich eine vorsichtige Erholung des Schiffsfonds-Marktes andeutete, sank das Interesse dieses Jahr wieder. Statt 7 Prozent im Vorjahr machten sie 2011 nur rund 2 Prozent der Anlegergelder aus. Das spiegelt die Gesamtmarktentwicklung wider. Trends 2012: Anleger setzen auf Bewährtes "Wir gehen davon aus, dass auch 2012 die Anleger weiter auf Bewährtes setzen: Immobilienfonds werden den Markt weiter dominieren, da Betongold bei den meisten Anlegern als sichere Anlageform gilt", erläutert Frank Schumann. Auch für das Segment der Rohstofffonds ist der Experte von dima24.de positiv gestimmt, denn sie überzeugen durch eine stabile Nachfrage: Sie wird befeuert vom Rohstoffhunger der Schwellenländer und vom Mangel an Alternativen, etwa zu Erdöl als Basis der modernen Industriegesellschaft und Energieträger Nummer Eins. Für Schiffsfonds wird das Jahr 2012 ein schwieriges Jahr. "Wir erwarten die weiteren Entwicklungen bei den Schiffsfonds mit Spannung, denn 2012 klärt sich, welche Beteiligungen neue Sanierungskredite brauchen. Gleichzeitig blickt der Schiffsmarkt selbst eher weniger optimistisch nach vorne", meint Schuhmann. "Möglicherweise muss das Konzept der Schiffsfinanzierung neu gedacht werden. Hier sind Emissionshäuser und Reeder gefragt, neue Strategien zu entwickeln, die die Anleger überzeugen." Fondskonzepte: Anleger wollen Flexibilität und stabile Erträge Bei den Fondskonzepten achten die dima24.de-Anleger vor allem auf ein stimmiges Konzept und möglichst hohe Flexibilität. "Der Wunsch nach Flexibilität steigt mit Zunahme der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheit. Es liegt jetzt bei den Initiatoren, ihre Produkte den Anlegerwünschen anzupassen", sagt Frank Schuhmann. "Konkret sehen wir zum Beispiel eine sehr hohe Nachfrage nach Kurzläufer-Fonds." Die dima24.de-Anlegerumfrage vom Dezember 2011 zeigt, dass 64 Prozent der Kunden eine möglichst kurze Laufzeit wollen, 60 Prozent der Befragten wünschen sich eine möglichst hohe Rendite. An der Spitze der Anleger-Erwartungen steht weiterhin die Sicherheit: 95 Prozent suchen einen Fonds, der stabile Erträge verspricht. dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.dima24.de Telefon: 04069212327 dima24.de Anlageberatung GmbH Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de wolschon[at]red-robin.de
Die Messe „Grünes Geld“ in Hamburg (26. März 2011) wird mit über 40 Ausstellern eine Rekordzahl erreichen.
<p> „Natürlich ist die nachhaltige und ethische Geldanlage immer noch ein Nischen-Thema, aber eins mit deutlichem Wachstum – sowohl bei den Besuchern wie bei den Ausstellern und Produkten“, sagt Jörg Weber vom Messe-Veranstalter ECOeffekt. Seit 1999 bereits findet Grünes Geld ein bis drei ...
„Natürlich ist die nachhaltige und ethische Geldanlage immer noch ein Nischen-Thema, aber eins mit deutlichem Wachstum – sowohl bei den Besuchern wie bei den Ausstellern und Produkten“, sagt Jörg Weber vom Messe-Veranstalter ECOeffekt. Seit 1999 bereits findet Grünes Geld ein bis drei Mal pro Jahr in deutschen Städten statt, und noch nie hatten sich so viele Aussteller angemeldet. Die Messe im Curio-Haus an der Rothenbaumchaussee ist offiziell eine „Aktion im Rahmen der Umwelthauptstadt“. Schirmherr der Veranstaltung ist Prof. Dr. Maximilian Gege, Vorstand von B.A.U.M. der größten Umweltinitiative der Wirtschaft in Europa. Grünes Geld öffnet am 26. März im Curio-Haus an der Hamburger Rothenbaumchaussee die Tür für Anleger, die Investments mit Sinn, aber ohne Gebührendschungel und ohne Fachchinesisch suchen. Der Eintritt ist kostenlos, auch für das umfangreiche Vortragsprogramm in zwei Sälen. Anleger und Profis können sich bei Grünes Geld über Solaranleihen informieren, über Windfonds, Mikrofinanzen, Umwelt-Sparbriefe, Konten, Baukredite oder Altersvorsorge. Grünes Geld Hamburg soll zeigen, welche Bandbreite das Thema nachhaltiges Investment mittlerweile umfasst. Hauptsponsor ist die GLS Bank, die bereits seit 1997 in der Elbmetropole eine Filiale unterhält. Spannend dürfte eine Podiumsdiskussion zum Thema Schiffs-Investment werden: „Schiffstransporte gelten als umweltschonend, im Gegensatz zum LKW- und Flugzeugverkehr. Dennoch sind Schiffsfonds für nachhaltig denkende Anleger bisher tabu – die Gründe wollen wir diskutieren“, sagt Weber. Näheres zur Messe zeigt www.gruenes-geld.de/hamburg Grünes Geld Hamburg Messe mit Vortragsprogramm Samstag, 26. März 2011; 9:30 – 18:30 Uhr in Hamburg, Rothenbaumchaussee 11 (Curio-Haus)
Der Eintritt für Besucher ist frei! Über die ECOeffekt GmbH Die ECOeffekt GmbH ist ein innovatives Unternehmen mit Sitz in Dortmund, fokussiert auf den Bereich nachhaltiges Investment. Produkte sind die Messen ‚Grünes Geld‘ (seit 1999) sowie der von der UNESCO ausgezeichnete Fernlehrgang ‚ecoanlageberater‘, der zum Fachberater für nachhaltiges Investment qualifiziert. ECOeffekt GmbH Stein,B. Weidenbohrerweg 15 44269 Dortmund http://www.gruenes-geld.de/hamburg info[at]ecoeffekt.de
Erfurt, 8. Februar 2011. Die ehemals als Steuersparmodell beliebten Schiffsfonds werden für Anleger immer mehr zur Zitterpartie. So bangen derzeit die Anleger eines Beteiligungsmodells von Nordcapital um ihr Geld. Der Branchenriese Korea Line ( zweitgrößter koreanischer Betreiber von Bulkern, also Massengut-Frachtern ) beantragte Das in ...
Erfurt, 8. Februar 2011. Die ehemals als Steuersparmodell beliebten Schiffsfonds werden für Anleger immer mehr zur Zitterpartie. So bangen derzeit die Anleger eines Beteiligungsmodells von Nordcapital um ihr Geld. Der Branchenriese Korea Line ( zweitgrößter koreanischer Betreiber von Bulkern, also Massengut-Frachtern ) beantragte Gläubigerschutz. Das heißt: Sollte das Gericht in Seoul dem Insolvenzverfahren zustimmen, müsste Korea Line die Charterraten an die Fonds nicht mehr zahlen. Im schlimmsten Fall würden die Anleger ihr investiertes Kapital verlieren. Und das sind rund 500 Millionen US-Dollar. Pressekontakt: Erich Jeske All4press Martinskloster 3 99084 Erfurt Telefon: 0361 7892609 EMail: all4press@t-online.de Internet: http://www.all4press.de
Beneke AG empfiehlt neuen
HTB setzt die erfolgreiche Reihe der Zweitmarktfonds mit dem ?HTB Sechzehnte Hanseatische Schiffsfonds GmbH & Co. KG? fort. Auch bei diesem Fonds haben sich die Bremer wieder für einen Hybridfonds entschieden. Diese Kombination aus klassischen Zweitmarktanteilen vieler unterschiedlicher Schiffsfonds und der Investition von in direkte ? ...
HTB setzt die erfolgreiche Reihe der Zweitmarktfonds mit dem ?HTB Sechzehnte Hanseatische Schiffsfonds GmbH & Co. KG? fort. Auch bei diesem Fonds haben sich die Bremer wieder für einen Hybridfonds entschieden. Diese Kombination aus klassischen Zweitmarktanteilen vieler unterschiedlicher Schiffsfonds und der Investition von siebenstelligen Beträgen in direkte Schiffsfonds (http://www.kaufe-schiffsbeteiligungen.de/), ist das Besondere der neuen Generation der HTB-Fonds. Zusätzlich darf in Sanierungen investiert werden. Ob darin eine Rendite-Chance gesehen wird oder ob bereits getätigte Investitionen im Zweitmarkt damit gestützt werden, bleibt abzuwarten. ?Insgesamt ein interessantes Angebot für Investoren, die sich schon mit 25.000 ? an einer Vielzahl unterschiedlicher Schiffe und Investitionskonzepte beteiligen können? urteilt Zweitmarkt-Experte Dipl.-Schiffsingenieur Wilfried Beneke, der als leitender Ingenieur mehr als 10 Jahre zur See gefahren ist und damit alle Facetten der Seeschifffahrt aus eigener Erfahrung kennt.<br /><br />Besonders begrüßt Wilfried Beneke die von ihm schon lange geforderte Senkung der Weichkosten. Die Vertriebskosten (Provisionen) werden gestreckt und als Bestandsprovision während der entsprechenden Laufzeit gezahlt. Damit steigt die Investitionsquote ? zum Nutzen der Anleger.<br /><br />?Die breite Streuung des eingesetzten Kapitals verspricht Sicherheit, Steuervorteil und laufende Ausschüttungen. Mit der geplanten Laufzeit von lediglich 7 Jahren, den geringeren Nebenkosten und dem innovativen Konzept, trifft das Bremer Emissionshaus die Wünsche vieler, z. Zt. verunsicherter Anleger?, davon ist Wilfried Beneke, Vorstand der Beneke Zweitmarkt AG, der den Zweitmarkthandel 1996 begründete, überzeugt.<br /><br />Die HTB-Unternehmensgruppe zählt zu den Pionieren im Zweitmarkt für Schiffs- und Immobilienbeteiligungen (http://www.fonds-grosshandel.de/). Diese Tatsache garantiert Erfahrung, guten Marktzugang und langfristig sinnvolle Investitionen. Im Unterschied zu Wettbewerbern ist es sicherlich nicht erforderlich, ?Experten-Wissen? zu kaufen.
Dipl.-Schiffsingenieur Wilfried Beneke begründete den Zweitmarkthandel geschlossene Fonds im Jahre 1996. Die Beneke Zweitmarkt AG nimmt als spezialisierte Makler- und Beratungsgesellschaft im Handel mit geschlossenen Fonds eine Pionierrolle ein. Dipl.-Ing. Beneke ist mehr als 10 Jahre als leitender Ingenieur zur See gefahren und kennt alle Facetten der Seeschifffahrt aus eigener Erfahrung. Aus dieser Tätigkeit heraus bezieht die unabhängige Beneke Zweitmarkt AG ihren Kompetenzvorsprung vor allem bei Schiffszweitmarktfonds. In den vergangenen Jahren baute Beneke sein Expertenteam bewusst auch für das Geschäft mit geschlossenen Immobilienfonds aus. Beneke Zweitmarkt AG Beneke,Wilfried Auf dem Erlenberg 20 53783 Eitorf http://www.fonds-grosshandel.de info[at]fonds-grosshandel.de
Traunstein, 25. Januar 2011 - Der erste deutsche Multi-Asset-Fonds legt eine 5-Jahres-Bilanz vor: Der "NV Strategie Quattro Plus AMI" wurde im Dezember 2005 von der Neue Vermögen Asset Management GmbH aufgelegt. Nach Inkrafttreten des Investmentmodernisierungsgesetzes war es erstmals möglich geworden, verschiedene Anlageklassen in ...
Traunstein, 25. Januar 2011 - Der erste deutsche Multi-Asset-Fonds legt eine 5-Jahres-Bilanz vor: Der "NV Strategie Quattro Plus AMI" wurde im Dezember 2005 von der Neue Vermögen Asset Management GmbH aufgelegt. Nach Inkrafttreten des Investmentmodernisierungsgesetzes war es erstmals möglich geworden, verschiedene Anlageklassen in einem Fondsmantel zu bündeln. Seit dem Fondstart gilt die Neue Vermögen Asset Management als deutscher Pionier des Multi-Asset-Managements. Der "NV Strategie Quattro Plus AMI" zeigt bezogen auf vergleichbare Anlagekonzepte eine überdurchschnittliche Performance. Nach einer Bandbreitenänderung zum 1.1.2009 schneidet der Fonds heute besser ab, als die derzeit am häufigsten verkauften vermögensverwaltenden Fonds der Konkurrenz. Pressekontakt: Michael Märzheuser/ Jochen Gutzy MärzheuserGutzy Kommunikationsberatung GmbH Theresienstraße 6-8/Ludwigstraße 80333 München Telefon: 089 28890-480 EMail: nv-am@maerzheusergutzy.com Internet: http://www.maerzheusergutzy.com
Traunstein, 14. Januar 2011 - Gute Trainer achten bei der Aufstellung einer Mannschaft auf die richtige Mischung der Spieler. Von dieser Idee wurde die Neue Vermögen bei der Entwicklung des Anlagekonzeptes "Elite Team" inspiriert. Das neue Depot besteht aus den klassenbesten Fonds der erfolgreichsten Vermögensverwalter. Wie bei soll ...
Traunstein, 14. Januar 2011 - Gute Trainer achten bei der Aufstellung einer Mannschaft auf die richtige Mischung der Spieler. Von dieser Idee wurde die Neue Vermögen bei der Entwicklung des Anlagekonzeptes "Elite Team" inspiriert. Das neue Depot besteht aus den klassenbesten Fonds der erfolgreichsten Vermögensverwalter. Wie bei einem Family Office soll das Vermögen erhalten und mit einer attraktiven Verzinsung vermehrt werden. Das Anlagekonzept ist nach einer zweijährigen Vorlaufphase seit 1. Januar 2010 auch für das breite Anlegerpublikum verfügbar. Interessant ist das richtungsweisende Anlagekonzept nicht nur für die Anleger selbst, sondern auch für Finanzdienstleister, die auf diese Weise ihr Leistungsangebot um eine Vermögensverwaltung marktgerecht ausbauen können. Zugleich können sich Berater bei der Vermittlung des Vermögensverwaltungsdepots von Protokollpflichten in der Einzelfondsberatung befreien. Pressekontakt: Michael Märzheuser/ Jochen Gutzy MärzheuserGutzy Kommunikationsberatung GmbH Theresienstraße 6-8/Ludwigstraße 80333 München Telefon: 089 28890-480 EMail: nv-am@maerzheusergutzy.com Internet: http://www.maerzheusergutzy.com
|


RESSORTS
FeetBurner

