(ddp direct) Zwingenberg, 10.05.2012 ? Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG gibt die Erteilung eines Europäischen Patents auf dem Gebiet der biotechnologischen Wundkonditionierung bekannt. Das heute erteilte Stoffpatent mit der amtlichen Nummer EP2245150 B1 beschreibt eine Erfindung, welche die BRAIN AG im Rahmen eines sei-tens des BMBF (FKZ: 3 ...
(ddp direct) Zwingenberg, 10.05.2012 ? Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG gibt die Erteilung eines Europäischen Patents auf dem Gebiet der biotechnologischen Wundkonditionierung bekannt. Das heute erteilte Stoffpatent mit der amtlichen Nummer EP2245150 B1 beschreibt eine Erfindung, welche die BRAIN AG im Rahmen eines sei-tens des BMBF unterstützten Forschungsprogramms (FKZ: 0313916) getätigt hat. Darin wird ein neuartiges, proteolytisch aktives Enzym natürlichen Ursprungs beschrieben. Dieses biotechnologisch hergestellte Protein wird nun dazu verwendet, nekrotisches Wundgewebe beim Patienten zu entfernen, um so einen schnellen Wundverschluss zu gewährleisten. Die Patentanmeldung wurde von der Behörde in vollem Umfang als Europäisches Patent erteilt. Eine Ausweitung des internationalen Schutzes ist zurzeit anhängig.
Im Rahmen des Forschungsvorhabens mit dem Titel: ?Industrielle Produktionsprozesse für neuartige Enzyme und bioaktive Substanzen aus natür-lichen Quellen: MikroPro? hat sich die BRAIN AG seit 2007 in verschiedenen Subprojekten unter anderem mit dem Forschungsschwerpunkt der biologischen Wundkonditionierung beschäftigt. Dabei wurden Arbeiten zu Isolierung, Charakterisierung und biotechnologische Darstellung eines proteolytisch aktiven Enzyms aus den Larven der Schmeißfliege Lucilia sericata durchgeführt. Dieses hochpotente, spezifisch Eiweiß abbauende Enzym (Protease) wird nun dazu eingesetzt, schlecht heilende Wunden zu konditionieren. Allein in Deutschland leiden etwa 3 Millionen Menschen gemäß dem Fachmagazin ?Deutsches Ärzteblatt? an nicht oder schlecht heilenden, sogenannten chronischen Wunden. Darunter werden Fälle von Ulcus cruris, Decubitus oder dem diabetischen Fuß zusammengefasst. Langwierige, kostenintensive, teilweise stationäre Behandlungen sowie zum Teil notwendige Amputationen sind dabei heute keine Einzelfälle. Eine Herausforderung bei der Wundkonditionierung und Heilung stellt zurzeit die verlässliche und schmerzfreie Beseitigung des nekrotischen, abgestorbenen Gewebes dar. Hier setzt BRAIN mit der enzymatischen Wundkonditionierung an. ?Durch die Identifizierung dieses Wirkprinzips aus der Natur sind wir in der Lage, die Wundkonditionierung methodisch ganz neu anzugehen?, erklärt Dr. Frank Niehaus, Projektleiter Enzyme Technologies bei BRAIN. ?Zurzeit arbeiten wir zusammen mit einer Reihe von führenden Partnern daran, das Enzym schnellstmöglich in innovative Produkte und Komponenten zu integrieren, einer internationalen Zulassung zuzuführen und so dem Markt in den nächsten Monaten zur Verfügung zu stellen?, ergänzt Dr. Michael Krohn, Unit Head BioActives bei der BRAIN. ?Die Teilförderung dieses mit einem hohen Risiko ausgestatteten, hoch innovativen Forschungsprojektes durch das BMBF hat uns als KMU die Möglichkeit gegeben, auch solche Projektideen zu verwirklichen, die wir allein nicht hätten vorfinanzieren können?, führt Dr. Jürgen Eck, Forschungsvorstand der BRAIN AG, aus. ?Die fünfjährige Laufzeit dieser Fördermaßnahme hat uns zusätzlich eine langfristige Planungssicherheit gegeben, was sicherlich auch dem Projekterfolg zugute kam.? Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/prns7f (http://shortpr.com/prns7f" title="http://shortpr.com/prns7f) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-erhaelt-patent-auf-biologische-wundkonditionierung-28659 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-erhaelt-patent-auf-biologische-wundkonditionierung-28659" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-erhaelt-patent-auf-biologische-wundkonditionierung-28659) === Fibrinolyse durch patentiertes BRAINzyme (Bild) === Biologische Wundkonditionierung mit neuen Enzymen aus der Natur. Der gezielte Abbau von nekrotischem Wundbelag wir hier anhand des Abbaus von Fibrin in einer Gelmatrix angezeigt. Links: Matrix ohne Enzymaktivität, Rechts: enzymatische Fibrinhydrolyse. Shortlink: http://shortpr.com/ozl1c4 (http://shortpr.com/ozl1c4" title="http://shortpr.com/ozl1c4) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/fibrinolyse-durch-patentiertes-brainzyme (http://www.themenportal.de/bilder/fibrinolyse-durch-patentiertes-brainzyme" title="http://www.themenportal.de/bilder/fibrinolyse-durch-patentiertes-brainzyme) BRAIN AG Martin Langer Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg - E-Mail: ml@brain-biotech.de Homepage: http://www.brain-biotech.de Telefon: +49-6251-9331-16 BRAIN AG Langer,Martin Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg http:// ml[at]brain-biotech.de
Immortalisierte menschliche Geschmackszelllinien erlauben neue Einblicke in die Regulation der Geschmackswahrnehmung und eröffnen neue Möglichkeiten für die Entwicklung von Nutraceuticals
(ddp direct) Zwingenberg, 26. April, 2012: Das Biotechnologieunternehmen BRAIN AG gibt einen Durchbruch in der Assay-Technologie auf Basis menschlicher Zellen zur Identifizierung und Entwicklung neuer Geschmacksmodulatoren und Nutraceuticals bekannt. Zum ersten Mal gelingt es den Forschern bei BRAIN, eine immortalisierte primäre menschliche aus zu ...
(ddp direct) Zwingenberg, 26. April, 2012: Das Biotechnologieunternehmen BRAIN AG gibt einen Durchbruch in der Assay-Technologie auf Basis menschlicher Zellen zur Identifizierung und Entwicklung neuer Geschmacksmodulatoren und Nutraceuticals bekannt. Zum ersten Mal gelingt es den Forschern bei BRAIN, eine immortalisierte primäre menschliche Geschmackszelllinie aus Geschmackspapillen der menschlichen Zunge zu etablieren. Menschliche Geschmackszellen erlauben es den Wissenschaftlern, natürliche Antworten von Geschmackszellen auf Geschmacksmoleküle zu untersuchen und neue Entwicklungsprogramme zur Identifizierung von Geschmacks- und Sättigungsmodulatoren aufzulegen.
Zum ersten Mal in der Geschichte stellen chronische, nicht-übertragbare Krankheiten wie Herzerkrankungen, Krebs und Diabetes eine größere globale Gesundheitsbelastung für moderne Gesellschaften dar als infektiöse Krankheiten. Gemäß einer Studie der Vereinten Nationen, die im September 2011 veröffentlicht wurde, sind diese für mehr als 35 Millionen Todesfälle pro Jahr verantwortlich. Länder, in denen sich westliche Ernährungsweisen durchgesetzt haben, bei denen preisgünstige Fertiggerichte und andere vorgefertigte Nahrungsmittel vorherrschen, berichten von steigenden Problemen mit Fettleibigkeit und damit im Zusammenhang stehenden Erkrankungen. Weltweit gibt es etwa 30% mehr fettleibige Menschen als solche, die unterernährt sind. Hinzu kommt, dass bis zu 40% der normalgewichtigen Menschen Erkrankungen entwickeln, die dem metabolischen Syndrom (Reavan-Syndrom) zugerechnet werden: Diabetes, Bluthochdruck, Probleme mit dem Fettspiegel, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und nicht-alkoholische Fettlebererkrankungen. Fettleibigkeit ist daher nicht immer die Ursache, sondern vielmehr ein Hinweis auf schlechte Ernährung und metabolische Fehlfunktion. Eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten der westlichen Gesellschaften ist schwierig umzusetzen und die Bevorzugung bestimmter Produkte und Marken durch den Konsumenten ist fest verankert. Daher macht es sich BRAIN seit einigen Jahren zur Aufgabe, unter Verwendung von molekularbiologischen Technologien neue Geschmacksmodulatoren und Nutraceuticals aus natürlichen Quellen zu entwickeln. In den letzen Jahren führten herkömmliche rekombinante Screeening-Technologien zwar zur Identifizierung von Geschmacksmodulatoren, hatten aber auch ihre technischen Limitationen. Im besten Falle sollte man menschliche Geschmackszellen verwenden, um die Komplexität der Geschmacksantwort auf Geschmacksmodulatoren über einen Weg der möglichst nah am humanen Geschmack ist, nachzuahmen. Isolierte menschliche Geschmackszellen sind bisher jedoch nur von kurzer Lebensdauer und vermehren sich im Labor nicht. Somit entzogen sie sich bislang wissenschaftlichen Bemühungen, homogene, permanente Geschmackszelllinien mit definierten Eigenschaften zu etablieren. Das stellt jedoch eine Grundvoraussetzung für umfassende Forschungs- und Screening-Programme dar. Der Forschungsaufwand der letzten Jahre bei BRAIN trägt nun Früchte und führt die Screening-Technologie einen Schritt näher an den von Wissenschaftlern ersehnten Idealzustand. ?Wir haben Biopsieproben von menschlichem Zungenepithel mit Geschmacksknospen aus Pilz-, Blätter- und Wallpapillen verwendet, um menschliche Geschmackszelllinien zu isolieren?, erklärt Dr. Andreas Hochheimer, der dieses Forschungs- und Entwicklungsprogramm bei BRAIN leitet. ?Es gelang uns, einige immortalisierte menschliche Geschmackszelllinien zu etablieren, welche zur Untersuchung der endogenen Geschmacksantwort menschlicher Geschmackszellen sowie für Hochdurchsatz-Screening-Programme zur Identifizierung von Geschmacksmodulatoren geeignet sind. Diese Zelllinien weisen viele gemeinsame Merkmale mit Geschmackszellen von anderen Modellorganismen auf, welche in der Vergangenheit untersucht wurden, ermöglichen aber auch neue Einblicke in die Mechanismen menschlicher Geschmacksrezeption und der Signalweiterleitung.? ?Wir sind uns sicher, dass diese ScreenLine-Technologie der nächsten Generation mit unseren bereits etablierten rekombinanten Screening-Verfahren immense Synergien birgt und einen zusätzlichen Hebel für die effizientere Identifizierung und Entwicklung neuer, bioaktiver Nutraceuticals für den Massenkonsummarkt darstellt?, fügt Dr. Michael Krohn, Leiter der BRAIN-Abteilung ?BioActives?, hinzu. ?Für BRAIN ist dieser technologische Durchbruch ein wichtiger Meilenstein innerhalb unserer Unternehmensstrategie, die technologische Plattform der BRAIN weiter auszubauen?, sagt Dr. Holger Zinke, Vorstandsvorsitzender der BRAIN. ?Es versteht sich von selbst, dass wir unseren ?first-mover?-Vorteil in diesem wichtigen Geschäftsfeld nutzen. Wir werden die technologische Führung mit unseren strategischen Kooperationspartnern teilen oder die Technologie auf Lizenzbasis zur Verfügung stellen. Diese bahnbrechende ScreenLine-Technologie ist durch internationale Patentanmeldungen geschützt?. BRAIN wird diese neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet dieser neuen Technologie beim ?Annual Meeting of the Association for Chemoreception Sciences? (AChemS), einer internationalen Vereinigung zur Förderung des Verständnisses der Sinne für Geschmack und Geruch, in Huntington Beach, USA, am 27. April 2012 vorstellen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/hpflon (http://shortpr.com/hpflon" title="http://shortpr.com/hpflon) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/technologischer-durchbruch-bei-brain-neue-erkenntnisse-zum-verstaendnis-menschlicher-geschmackszellen-und-der-geschmacksmodulation-45523 (http://www.themenportal.de/unternehmen/technologischer-durchbruch-bei-brain-neue-erkenntnisse-zum-verstaendnis-menschlicher-geschmackszellen-und-der-geschmacksmodulation-45523" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/technologischer-durchbruch-bei-brain-neue-erkenntnisse-zum-verstaendnis-menschlicher-geschmackszellen-und-der-geschmacksmodulation-45523) === Technologie-Durchbruch bei BRAIN (Bild) === Auf der Suche nach neuen Nutraceuticals: Screening mit immortalisierten, menschlichen Geschmackszellen. Shortlink: http://shortpr.com/9rrbdn (http://shortpr.com/9rrbdn" title="http://shortpr.com/9rrbdn) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/technologie-durchbruch-bei-brain (http://www.themenportal.de/bilder/technologie-durchbruch-bei-brain" title="http://www.themenportal.de/bilder/technologie-durchbruch-bei-brain) BRAIN AG Martin Langer Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg - E-Mail: ml@brain-biotech.de Homepage: http://shortpr.com/hpflon Telefon: +49-6251-9331-16 BRAIN AG Langer,Martin Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg http:// ml[at]brain-biotech.de
(ddp direct) Schwellenländer wie China und Indien stellen eine zunehmend größere Konkurrenz im Kampf um Investitionen dar <br /><br />Deutschland soll seine Kompetenz als High-Tech-Zentrum und als Motor für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten stärken, um wettbewerbsfähig zu bleiben <br />IX. ...
(ddp direct) Schwellenländer wie China und Indien stellen eine zunehmend größere Konkurrenz im Kampf um Investitionen dar
Deutschland soll seine Kompetenz als High-Tech-Zentrum und als Motor für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten stärken, um wettbewerbsfähig zu bleiben IX. AmCham Business Barometer: 2011 verzeichneten US-Unternehmen in Deutschland weniger Umsatzsteigerungen als 2010 und waren daher mit Neuinvestitionen leicht zurückhaltend. Gleichzeitig nahm die Beschäftigung weiter zu. Die globale Verschiebung des Wirtschaftsschwerpunkts in die Wachstumsregionen verändert zudem die Rolle des Standorts Deutschland: Das Land sollte seine Innovationsfähigkeit künftig stärken, um für US-Investoren weiter attraktiv zu bleiben Frankfurt/München, 3. April 2012 ? US-Unternehmen verzeichneten 2011 in Deutschland nicht mehr ganz so hohe Umsatzzuwächse wie im Rekordjahr 2010, übten leichte Zurückhaltung bei den Investitionen, stellten aber mehr Beschäftige ein als 2010. Das sind die Kernergebnisse des IX. Business Barometers der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (American Chamber of Commerce in Germany, AmCham Germany) und von Roland Berger Strategy Consultants. Das Business Barometer basiert auf einer Umfrage unter 274 amerikanischen Unternehmen, die in Deutschland aktiv sind. Über zwei Drittel der Befragten gaben an, mit dem deutschen Standort immer noch zufrieden zu sein und optimistisch in das laufende Jahr zu schauen: 81 Prozent der Unternehmen rechnen 2012 mit einem Umsatzzuwachs in Deutschland, die Erwartungen für Investitionen und Beschäftigung blieben nahezu konstant. Am deutschen Standort schätzen US-amerikanische Firmen vor allem die Stabilität und Verlässlichkeit des Marktes sowie der hiesigen Politik. Als wichtige Vorteile des Landes folgen die hohe Qualität des Personals, relevante Marktgröße und hervorragende Infrastruktur. "Deutschland ist und bleibt das Zugpferd Europas", sagt Fred B. Irwin, Präsident der American Chamber of Commerce in Deutschland. "Doch wenn wir in die Zukunft blicken, sehen wir dort eine Reihe von Risiken, die auch für die Aktivitäten von US-Unternehmen in Deutschland relevant sind." So sehen die befragten Unternehmen den Umgang Deutschlands mit der Euro- und Finanzkrise als Unsicherheitsfaktor an. Problematisch sind außerdem der Mangel an Fachkräften sowie übermäßige Bürokratie. "US-Unternehmen schätzen das solide Fundament der deutschen Wirtschaft, die vielfältige Industrielandschaft und unseren Leistungswillen", sagt Dr. Martin C. Wittig, CEO von Roland Berger Strategy Consultants. "Doch auf diesen Lorbeeren dürfen wir uns nicht ausruhen. Für Wachstumsbranchen wie Healthcare, Informations- und Kommunikationstechnologie oder Biotech müssen wir noch attraktiver werden." Das Wirtschaftsgleichgewicht verschiebt sich in Richtung Wachstumsregionen Obwohl Deutschland immer noch ein attraktiver Standort ist, muss das Land um die Gunst der US-Investoren immer härter kämpfen. Denn neue Wachstumsregionen werden für amerikanische Firmen zunehmend wichtiger. "Die Arbeitsteilung rund um den Globus verschiebt sich: Regionen wie China oder Indien können schon heute als Konkurrenten zu Deutschland gesehen werden, wenn es um Investitionen von US-Unternehmen geht", erklärt Fred B. Irwin und prognostiziert: "Mit der Verschiebung der Absatzmärkte wird sich auch die Bedeutung deutscher Produktionsstätten, Forschungsaktivitäten und Vertriebsorganisationen verschieben." Sieben Handlungsempfehlungen für den Standort Deutschland Die Studie stellt sieben Handlungsempfehlungen vor, die die Zukunftsfähigkeit Deutschlands sichern sollen. "Einige US-Firmen vermissen eine Zukunftsvision für den Standort Deutschland", sagt Dr. Martin C. Wittig. "Ihrer Meinung nach fehlt es in Deutschland manchmal an Experimentierfreude und Risikobereitschaft." Unter anderem sollte Deutschland seine Funktion als Innovationsmotor für die Hightech-Branche sowie als Zentrum für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten stärken. Amerikanische Unternehmen bemängeln außerdem, dass eine übermäßige Bürokratie in Deutschland den Marktzutritt von Innovationen erschwert. Der Staat sollte daher bürokratische Hürden abbauen, um Spielräume für innovative Technologien zu schaffen. Problematisch bleibt zudem der Fachkräftemangel, der Deutschland zunehmend plagt; hier müsste Deutschland seine Attraktivität steigern, um mehr Spitzenkräfte aus dem Ausland zu locken. Doch auch infrastrukturelle Probleme, wie etwa die steigenden Energiekosten, sollten auf politischer Ebene durch eine klare Energiepolitik schnell gelöst werden, damit Deutschland Zielland für ausländische Investitionen bleibt. Über die Studie "Business Barometer" Das AmCham Business Barometer analysiert einmal im Jahr die Zufriedenheit von US-Unternehmen mit dem Standort Deutschland. Es stellt die Erwartungen der Unternehmen hinsichtlich Entwicklung von Umsatz, Arbeitsplätzen und Investitionen für das jeweils laufende Jahr dar. Das Business Barometer befragt US-Investoren, wie sie den Wirtschaftsstandort im europäischen Wettbewerb ?seit 2011 auch im globalen Vergleich ? bewerten. Die aktuelle Studie ist die neunte Ausgabe des Business Barometers. Bei der Umfrage wurden zwischen Januar und Februar 2012 274 US-amerikanische Unternehmen befragt. Die vollständigen Ergebnisse finden Sie unter: www.amcham.de sowie unter: www.rolandberger.com/pressreleases Die Amerikanische Handelskammer in Deutschland (AmCham Germany) fördert die globalen Handelsbeziehungen, die auf dem starken Fundament der amerikanisch-deutschen Partnerschaft stehen. Dabei unterstützen und fördern wir aktiv die Interessen unserer Mitglieder durch unser Netzwerk in Wirtschaft, Politik und der AmChams weltweit. AmCham Germany ermöglicht interkulturelles Verständnis, Zusammenarbeit und neue Investitionen durch die Grundsätze eines transparenten Dialogs, freien Handels und eines wettbewerbsfähigen und offenen Wirtschaftsklimas. www.amcham.de Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. www.rolandberger.com Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/nhbjda (http://shortpr.com/nhbjda" title="http://shortpr.com/nhbjda) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/us-unternehmen-waren-2011-zufrieden-mit-dem-standort-deutschland-47396 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/us-unternehmen-waren-2011-zufrieden-mit-dem-standort-deutschland-47396" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/us-unternehmen-waren-2011-zufrieden-mit-dem-standort-deutschland-47396) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://shortpr.com/nhbjda Telefon: - Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
Erstes und einzigstes personalisiertes Hautkrebsmedikament in Deutschland eingeführt.
(ddp direct)Roche führt das erste Medikament ein, mit dem das metastasierte maligne Melanom, bei dem eine BRAF-V600-Mutation nachgewiesen wurde, zielgerichtet behandelt werden kann. Es kann das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen und das Leben der Patienten damit verlängern - das belegen wissenschaftliche Studien. <br /><br 8 ...
(ddp direct)Roche führt das erste Medikament ein, mit dem das metastasierte maligne Melanom, bei dem eine BRAF-V600-Mutation nachgewiesen wurde, zielgerichtet behandelt werden kann. Es kann das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen und das Leben der Patienten damit verlängern - das belegen wissenschaftliche Studien.
* Melanom-Patienten mit BRAF V600 Mutation steht ein neues Medikament zur Therapie zur Verfügung. * Medikament erhalten Patienten mit nachgewiesener Veränderung eines Gens in der Tumorzelle. Es greift gezielt in die Abläufe dieser Tumorzelle ein. * Der Tumor kann nicht mehr wachsen und schrumpft. Shortlink zu diesem Social Media Release: http://shortpr.com/zdslgw /> Permanentlink zu diesem Social Media Release: http://www.themenportal.de/gesundheit/schwarzer-hauttumor-durchbruch-in-der-therapie-88552 /> === Positronen-Emissions-Tomographie (PET): Patient mit fortgeschrittenem Malignen Melanom. (Bild) === PET Scan: Fluordesoxyglucose-Aufnahme (FDG) durch die Tumoren in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET). Nachweis fortgeschrittenes Malignes Melanom. Shortlink: http://shortpr.com/55b5xm /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/positronen-emissions-tomographie-pet-patient-mit-fortgeschrittenem-malignen-melanom /> === PET-Scan Malignes Melanom: Nachweis Rückgang der Fluordesoxyglucose-Aufnahme (FDG) durch die Tumoren durch Therapie mit neuem BRAF-Inhibitor (Bild) === Gegenüber der Ausgangssituation zeigt sich nach zweiwöchiger Therapie ein Rückgang der FDG-Aufnahme in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) durch die Tumoren (malignes Melanom). Shortlink: http://shortpr.com/bpzovc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/pet-scan-malignes-melanom-nachweis-rueckgang-der-fluordesoxyglucose-aufnahme-fdg-durch-die-tumoren-durch-therapie-mit-neuem-braf-inhibitor /> === Falldarstellung Therapie bei aggressivem schwarzen Hautkrebs, der eine BRAF-V600-Mutation aufweist (Video) === Es wird der Fall einer Erkrankung bei einem Schwarzen Hauttumor gezeigt. Ein Gentest weist eine BRAF-V600 Mutation nach. Die Therapie mit einem neuen BRAF-Inhibitor wird eingeleitet. Bei dieser Art der Therapie (Personalisierte Medizin) werden neue Ansätze in Therapie des Malignen Melanoms Wirklichkeit. Shortlink: http://shortpr.com/1yarci /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/video/falldarstellung-therapie-bei-aggressivem-schwarzen-hautkrebs-der-eine-braf-v600-mutation-aufweist /> Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ein führendes, forschungsorientiertes Unternehmen, ist spezialisiert auf die beiden Geschäfte Pharma und Diagnostics. Als weltweit grösstes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche klinisch differenzierte Medikamente für die Onkologie, Virologie, Entzündungs- und Stoffwechselkrankheiten und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche, ein Pionier im Diabetesmanagement, ist auch der weltweit bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostik und gewebebasierten Krebstests. Medikamente und Diagnostika, welche die Gesundheit, die Lebensqualität und die Überlebenschancen von Patienten entscheidend verbessern, sind das strategische Ziel der personalisierten Medizin von Roche. 2011 beschäftigte Roche weltweit über 80000 Mitarbeitende und investierte mehr als 8 Milliarden Franken in die Forschung und Entwicklung. Für weitere Informationen: www.roche.de Roche Pharma AG C. Wittal Emil-Barell-Str. 1 79639 Grenzach-Wyhlen Deutschland E-Mail: grenzach.internet@roche.com Homepage: http://pharma.roche-presse.de Telefon: 07624 14 3715 Roche Pharma AG Wittal,C. Emil-Barell-Str. 1 79639 Grenzach-Wyhlen http:// grenzach.internet[at]roche.com
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Die APV setzt auf Vernetzung und interdisziplinären Wissensaustausch zwischen den Mitgliedern. Neben regelmäßigen Treffen der Fachgruppen und den Fortbildungsveranstaltungen werden auch regionale Stammtische gebildet, um den Wissenstransfer von Experten für pharmazeutische Qualität und pharmazeutische Technologie in einer Region zu der ...
 Die APV setzt auf Vernetzung und interdisziplinären Wissensaustausch zwischen den Mitgliedern. Neben regelmäßigen Treffen der Fachgruppen und den Fortbildungsveranstaltungen werden auch regionale Stammtische gebildet, um den Wissenstransfer von Experten für pharmazeutische Qualität und pharmazeutische Technologie in einer Region zu fördern.  Im Dezember startete der APV-Stammtisch der Region Rheinhessen/Rheingau in gemütlicher Runde auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt. Das Gespräch streifte Themen wie die CPhI, Audits und die Zuverlässigkeit von asiatischen TPMs. Für die Zukunft können sich die Teilnehmer viele weitere interessante Themen zum Erfahrungsaustausch sowie viele schöne Locations im Rhein-Main-Gebiet vorstellen. Als Frequenz der Treffen wurde alle zwei Monate ins Auge gefasst, d. h. das nächste Treffen wird Ende Februar stattfinden.  Die Leitung des Stammtisches hat Cathrin Pauly, Geschäftsführerin der ASPIRAS Project Consulting in Pharma and Biotech mit Sitz in Mainz übernommen. „Gerade die lockere Atmosphäre solcher Treffen außerhalb von Fachtagungen oder Projekten bietet Gelegenheit, sich informell über die Grenzen des eigenen Fachgebietes hinaus auszutauschen und gegenseitig von Erfahrungen zu profitieren. Schon der Auftakt hat interessante Impulse gegeben“, so das Fazit von Cathrin Pauly, die selbst als Qualified Person/Sachkundige Person tätig ist. Infos zur APV Mainz Die Arbeitsgemeinschaft für pharmazeutische Verfahrenstechnik e.V. (APV) führt jedes Jahr über 100 Weiterbildungsveranstaltungen für die verschiedenen pharmazeutischen Bereiche durch. Das Spektrum der Veranstaltungen reicht dabei von Expertentreffen über Seminare und Exkursionen bis hin zu wissenschaftlichen Kongressen und Ausstellungen. Die Seminarthemen und -Inhalte werden von Experten in 12 Fachgruppen ausgewählt und konzipiert. Die APV ist ein gemeinnütziger wissenschaftlicher Verein mit Sitz und Geschäftsstelle in Mainz, sowie eigener wissenschaftlicher Zeitschrift European Journal of Pharmaceutics and Biopharmaceutics.  Kurzes Firmenprofil ASPIRAS Die ASPIRAS GbR (www.aspiras.de) wurde 2002 in Mainz gegründet und bietet Beratungsleistungen für Pharma, Biotechnologie, Medizintechnik und Diagnostik an. Das Servicespektrum umfasst Projekt- und Portfolio-Bewertung, Geschäftsentwicklung, Marktpotential-Bewertung, Strategie-Entwicklung und Projektmanagement für Produktentwicklungs-Projekte. Auch operative Unterstützung, Administrationssupport und Organisationsanalyse gehören zum Leistungsangebot von ASPIRAS. Das Team von ASPIRAS zeichnet sich durch langjährige praktische Erfahrung im Pharmabereich und durch Spezialisten-Knowhow in Pharma und Biotechnologie aus. ASPIRAS Project Consulting in Pharma and Biotech GbR Pauly,Cathrin Am Rosengarten 29 55131 Mainz http://www.aspiras.de pauly[at]aspiras.de
Enzym-Biomarker ScheBo® M2-PK QuickTM motiviert zur Darmkrebsvorsorge im März
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des M2-PK an ...
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des hochsensitiven ScheBo® M2-PK QuickTM, an der Aktion.
ScheBo Biotech-Vorstand Dr. Ursula Scheefers-Borchel begrüßt, dass in diesem Jahr mit Daniel Bahr erstmalig der Bundesgesundheitsminister das Engagement gegen Darmkrebs unterstützt: Als Mitglied im Netzwerk gegen Darmkrebs der Felix Burda Stiftung und nach Jahren aktiver Beteiligung am Darmkrebsmonat März sind wir froh und dankbar über dieses politische Signal. Bahr will mit seiner Schirmherrschaft allen, die sich haupt- und ehrenamtlich in der Darmkrebsbekämpfung engagieren, Anerkennung und Dank aussprechen. Darmkrebs ist weit verbreitet und hoch gefährlich: Bei 70.000 Neuerkrankungen jährlich sterben allein in Deutschland 27.000 Menschen an den Folgen dieser Erkrankung. Damit ist der Darmkrebs die meist verbreitete Krebsart nach den geschlechtstypischen Krebserkrankungen wie Prostata- oder Brustkrebs. Aber: Bei kaum einer Krebsart kann man so leicht vorbeugen. Die Früherkennung, empfohlen bei über 50-Jährigen, kann Leben retten. Doch die Darmspiegelung wird entschieden zu wenig genutzt. Gründe: Unwissenheit und Angst vor der Untersuchung. Die jedoch ist unbegründet. Dr. Scheefers-Borchel: Sie ist in aller Regel schmerzlos und man kann sich auf Wunsch zudem in einen Dämmerschlaf versetzen lassen, aus dem man bereits kurz nach der Untersuchung wieder erwacht. Der patentierte ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest bestimmt einen modernen innovativen nicht-invasiven Enzym-Biomarker, der als Schlüsselenzym bei der Entstehung von Polypen und Darmtumoren eine entscheidende Rolle spielt. Das Enzym M2-PK ist gänzlich unabhängig vom Vorhandensein von Blut im Stuhl. M2-PK ist spezifisch für die veränderte Stoffwechselaktivität von Zellen (direktes Verfahren). Der ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest gibt eine sehr spezifische Antwort auf Veränderungen im Darm, seien es Polypen, Darmkrebs oder akut und/oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen (z. B. Colitis ulcerosa, M. Crohn), die ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs darstellen. Der Test lässt sich ohne spezielle Diät durchführen. Falsch-positive Ergebnisse durch unspezifische Blutungen wie etwa bei Hämorrhoiden sind ausgeschlossen. Und: Auch nicht blutende Polypen und Darmtumoren werden erfasst. Eine einmalige Messung einer winzigen Stuhlprobe ist ausreichend und eine spezielle vorherige Diät wie beim Okkultbluttest ist nicht erforderlich. Somit ist der M2-PK-Test ein idealer Filter, um Vorsorgewillige mit einem positiven Ergebnis gezielt der Darmspiegelung zuzuführen. Die M2-PK-Bestimmung kann von jedem niedergelassenen Arzt (Hausarzt, Gynäkologe, Urologe, Internist etc.) als Schnelltest in dessen eigener Praxis oder als Einsenderleistung bei seinem Laborfacharzt als ELISA-Test durchgeführt werden. Der ScheBo® M2-PK QuickTM kostet den Vorsorgewilligen etwa 30. Darüber hinaus steht der Test in jeder Apotheke unter der Bestellnummer PZN 100 570 3 zur Verfügung. Das Unternehmen beteiligt sich am Darmkrebsmonat März u.a. mit Einsatz des größten begehbaren Darmmodells Europas der Felix Burda Stiftung in Dortmund (2. und 3. März) sowie in Düsseldorf (9. und 10. März). Kontakt: ScheBoBiotech AG www.schebo.com Tel: 0641-4996-0 www.darmkrebstest.de Fax: 0641-4996-78 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0gbdoo /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/darmkrebsmonat-der-felix-burda-stiftung-erstmalig-unter-der-schirmherrschaft-des-bundesgesundheitsministers-91348 Osicom Wolfgang Osinski Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf Deutschland E-Mail: wolfgang.osinski@osicom.de Homepage: http://shortpr.com/0gbdoo Telefon: 0211-15926260 Osicom Osinski,Wolfgang Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf http:// wolfgang.osinski[at]osicom.de
Die Aktienmärkte erlebten in den ersten Wochen des Jahres 2012 einen deutlichen Kursaufschwung. Positive Konjunkturnachrichten und die Aussicht auf zusätzliche Liquidität von den Zentralbanken sorgten für eine positive Stimmung, insbesondere für Finanzwerte wie Banken und Versicherungen. Hinzu kam der zu Jahresbeginn traditionell große niedrig ...
Die Aktienmärkte erlebten in den ersten Wochen des Jahres 2012 einen deutlichen Kursaufschwung. Positive Konjunkturnachrichten und die Aussicht auf zusätzliche Liquidität von den Zentralbanken sorgten für eine positive Stimmung, insbesondere für Finanzwerte wie Banken und Versicherungen. Hinzu kam der zu Jahresbeginn traditionell große Anlagebedarf institutioneller Anleger. Angesichts niedrig verzinslicher Anleihen bonitätsstarker Emittenten und Ungewissheiten über die Preisentwicklung auf den Immobilienmärkten hat die Aktienanlage zur Zeit wenig Konkurrenz. Der von der MAV Vermögensverwaltung betreute Aktienfonds MAV Invest legte im Januar 2012 deutlich zu, wenn auch weniger stark als die großen Indizes. Die im Fonds enthaltenen deutschen Standardwerte sorgten in erster Linie für den Anstieg des Anteilswertes. Die Nebenwerte, die im vergangenen Jahr den Fonds stabilisiert hatten, bremsten aber mit insgesamt wenig veränderten Kursen die Wertentwicklung etwas. Positiv entwickelten sich Dnick Holding. Deren Aktien profitierten von der kartellrechtlichen Freigabe der Mehrheitsübernahme durch einen Wettbewerber. BB Biotech legten in Folge eines wieder erwachten Interesses für Biotechnologie-Aktien deutlich zu.
Verfasser: Ralf Bake ist Aktienanalyst und Geschäftsführer der MAV Vermögensverwaltung GmbH, die Finanzportfolioverwaltung und Beratung von Investmentfonds (insbes. des MAV Invest – Aktienfonds) anbietet. Die MAV Vermögensverwaltung und ihr Fonds MAV Invest haben traditionell einen Schwerpunkt in Aktien von kleineren bis mittleren Unternehmen vorwiegend aus Deutschland. MAV Vermögensverwaltung GmbH Bake,Ralf Badener Str. 43 68239 Mannheim www.mav invest.de ralf.bake[at]mavinvest.de
Euro*MBA: ?Green Innovation? bestimmt Präsenzwoche an der Handelshochschule Leipzig (HHL)
Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges Programm für Führungskräfte. Es verbindet die neueste Technologie im Bereich des Fernstudiums mit kompakten Präsenzveranstaltungen an sechs europäischen Standorten, u.a. auch an der Handelshochschule Leipzig - ...
Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges Programm für Führungskräfte. Es verbindet die neueste Technologie im Bereich des Fernstudiums mit kompakten Präsenzveranstaltungen an sechs europäischen Standorten, u.a. auch an der Handelshochschule Leipzig (HHL). Die Präsenzveranstaltungen in Leipzig bilden für zwölf Teilnehmer des neuen Jahrgangs den Auftakt ihres Studiums. An der HHL treffen sie auf Kommilitonen, die bereits seit einigen Monaten das Studium absolvieren. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer beträgt 37 Jahre; sie besitzen im Schnitt elf Jahre Berufserfahrung bei Firmen wie Austrian Airlines, BMW, DHL, General Electric, Eurocopter, ExxonMobile International, IBM, Lafrage, Novartis, Sanofi-aventis oder TÜV Rheinland. Die Studierenden kommen aus 25 Ländern, wie beispielsweise Ägypten, Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Israel, Kasachstan, Katar, Kolumbien, Mexiko, Polen, Singapur, Schweden, Spanien, Ukraine und den USA.
Aber nicht nur die Einführungsveranstaltung für die ?Neuen? - auch die Präsenzwoche für die beiden anderen Jahrgänge des Euro*MBA hatte am vergangenen Wochenende ihren Auftakt. Für das Programm in Leipzig ist inhaltlich Frank Hoffmann, Akademischer Direktor des Euro*MBA, verantwortlich: "Inhaltlich geht es um eines der vieldiskutierten Themen unserer Tage: ?Green Innovation?, d.h. Innovationen im Bereich der Ökologie und des Umweltschutzes. Gemeinsam mit den internationalen Studenten diskutieren wir aus Sicht des Marketings, der Technologie, der Nachhaltigkeit und der Wettbewerbsfähigkeit. Beschäftigen wir uns während der Präsenzwoche facettenreich mit dem Gebiet Innovation, so darf die vielbeschworene ?Kultur der Kreativität? nicht fehlen. An einem Tag bieten wir so den Teilnehmern des Euro*MBA die Möglichkeit, mehr über die Disziplin Corporate Creativity zu lernen. Aber nicht nur praxisnahe Lehrveranstaltungen stehen auf dem Curriculum - durch verschiedene Gruppenveranstaltungen in der Freizeit der Studierenden, wie z.B. ein Besuch des Porsche-Werkes, wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt." Präsenzwoche liefert Studenten Motivationsschub Der Euro*MBA-Student Cederic Lobjoie (33) arbeitet in Amsterdam bei Rio Tinto, einem der größten Abbauunternehmen sowie führenden Alumniniumproduzenten der Welt. Der gebürtige Franzose sagt über seine Wahl des Euro*MBA: "Da ich über fünfzig Prozent meiner Arbeitszeit reise, sind die elektronische unterstützten Lernmethoden des Euro*MBA ideal für mich. Die Studienformate eines klassischen Voll- oder Teilzeit-MBA kämen für mich nicht in Frage. Bei der Auswahl eines geeigneten MBA-Programms habe ich zudem auf das Abschneiden in Rankings, die Akkreditierung und auf die Kosten geschaut. Die Lehrveranstaltungen hier in Leipzig haben mir bisher sehr gut gefallen. Als Franzosen fragen wir uns, warum die Deutschen wirtschaftlich so stark sind. Durch die gestrige Einführung zum Wirtschaftssystem Deutschland habe ich viele Antworten auf diese Frage bekommen." Lobjoies amerikanische Kommilitonin Stephanie Wilson (33) arbeitet bei der Biotech-Firma Biogene Idec in Raleigh (North Carolina). Sie sagt: "Mit der Wahl des Euro*MBA habe ich mich bewusst für ein Programm außerhalb der USA entschieden. Ich denke, dass die Programme in Nordamerika zu eng gefasst sind. Ich wollte jedoch einen breiteren Blick auf verschiedene Volkswirtschaften und Fragestellungen dieser Welt. Mein Unternehmen unterstützt mein Studium, in dem es die Hälfte der Studiengebühren übernommen hat und mir zudem mit attraktiven Arbeitszeitmodellen entgegen kommt. Mit dem Euro*MBA-Abschluss in der Tasche möchte ich mich für Arbeits-Positionen in Europa qualifizieren. Innerhalb der perfekt organisierten Präsenzwoche hier in Leipzig hat mir bisher das Seminar zur Open Innovation am besten gefallen." Die Deutsche Katja Beitzen (40), die ebenfalls den Euro*MBA absolviert, arbeitet als Benzin-Händlerin bei ExxonMobile International (Esso) in Brüssel. Aufgrund ihrer Tätigkeit in der Mineralölbranche fand sie die Vorlesung über Green Marketing während der Präsenzwoche in Leipzig sehr interessant. Über ihre Studienmotivation erzählt Katja Beizen: "Innerhalb der eigenen Firma habe ich Management-Trainings besucht und schätzen gelernt. Vermisst habe ich letztendlich jedoch die verschiedenen Blickwinkel der Teilnehmer. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach einem international orientierten MBA-Programm begeben. Angesprochen haben mich bei der Recherche im Internet die Internationalität und die verschiedenen Präsenzwochen des Euro*MBA. Den MBA absolviere ich allein für mich und meine persönliche Entwicklung. Ich profitiere sehr stark von der Zusammenarbeit mit meinen internationalen Kommilitonen. Besonders spannend wird es in den computerbasierten, virtuellen Phasen innerhalb der vier Monate, die zwischen den Präsenzwochen liegen. Oft trifft hier deutsche Pünktlichkeit auf südeuropäische Lässigkeit. Die Präsenzwochen sind perfekt. Alle vier Monate erhalten wir einen Motivationsschub, da man die Leute wieder sieht und wir innerhalb des Studienplans des Euro*MBA wieder ein Stück weiterkommen. Persönlich schätze ich zudem die zahlreichen Abgabetermine, die wir während der computerbasierten Phasen zwischen den Präsenzwochen haben. Sie disziplinieren und zwingen mich, dabei zu bleiben." Der Euro*MBA Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges MBA-Programm für Führungskräfte. Es verbindet die neueste Technologie im Bereich des Fernstudiums mit kompakten Präsenzveranstaltungen an sechs europäischen Standorten, u.a. auch an der Handelshochschule Leipzig (HHL). An erfolgreiche Absolventen wird nach Abschluss des Studiums ein Diplom mit den Unterschriften aller Partner des Euro*MBA-Konsortiums verliehen. Das Programm ist AMBA-akkreditiert, alle Partner des Euro*MBA-Konsortiums haben die renommierte internationale Akkreditierung durch AACSB und/oder EQUIS. Der Euro*MBA ist gegenwärtig als eines der weltweit führenden Programme im Bereich ?Distance Learning? (Fernstudium) in dem renommierten MBA-Ranking des Economist gelistet. Das Programm wird durch das 1996 gegründete europaweite Euro*MBA-Konsortium gestaltet. Neben der seit März 2008 beigetretenen Handelshochschule Leipzig (HHL) umfasst das Konsortium folgende Partner: ? AUDENCIA Nantes School of Management (EQUIS / efmd, AACSB, AMBA), ? EADA Barcelona Escuela de Alta Dirección y Administración (EQUIS / efmd, AMBA), ? Handelshochschule Leipzig (HHL) (AACSB), ? IAE Aix Graduate School of Management (EQUIS / efmd, AMBA), ? Kozminsky University (EQUIS / efmd, AACSB, AMBA), ? Maastricht University School of Business and Economics (AACSB, EQUIS / efmd, AMBA). Die Unterstützung bei der IT-Infrastruktur erfolgt durch die Open Universiteit Nederland. Weitere Informationen: www.euromba.org // www.hhl.de/euromba Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Zwischenstand nach zwei Jahren Zusammenarbeit: Strategischer Meilenstein bei Kooperation von RWE Power und BRAIN erreicht - Projektumfang soll jetzt noch einmal ausgeweitet werden
(ddp direct)Spezialisierte und hierfür eigens entwickelte Mikroorganismen können CO2-haltige Rauchgase aus Braunkohlenkraftwerken direkt als Futter verwerten und selbst bei einer Temperatur von 60 Grad Celsius wachsen. Das ist das vielversprechende Zwischenergebnis der Forschungskooperation zwischen der RWE Power und der BRAIN AG. Vor genau ...
(ddp direct)Spezialisierte und hierfür eigens entwickelte Mikroorganismen können CO2-haltige Rauchgase aus Braunkohlenkraftwerken direkt als Futter verwerten und selbst bei einer Temperatur von 60 Grad Celsius wachsen. Das ist das vielversprechende Zwischenergebnis der Forschungskooperation zwischen der RWE Power und der BRAIN AG. Vor genau zwei Jahren haben der Stromproduzent und das Biotechnologieunternehmen im Kraftwerk Niederaußem ihre Zusammenarbeit begonnen. Deren Ziel ist, Kohlendioxid mit Mikroorganismen in Biomasse oder direkt zu Wertstoffen umzuwandeln. Dabei sollen Mikroorganismen gezüchtet und mit ihnen innovative CO2-Umwandlungs- und Synthesewege erforscht werden. So entstehen Biomasse und industriell nutzbare Produkte wie neue Biomaterialien, Bio-Kunststoffe und chemische Zwischenprodukte. Für die werden Anwendungsmöglichkeiten zum Beispiel als Bau- und Dämmstoff sowie zur Herstellung von Fein- und Spezialchemikalien wie möglicherweise auch Massenchemikalien untersucht.
BRAIN, ein führendes Unternehmen der Weißen Biotechnologie, hat sowohl im eigenen BioArchiv als auch bei Probennahmen direkt im Rauchgas-Kanal des BoA-Kraftwerks in Niederaußem nach Mikroorganismen gesucht, die unter den Bedingungen im Rauchgas und unter Verwendung des CO2 wachsen können. Insgesamt wurden mehr als 3.000 Mikroorganismen darauf überprüft. 1.000 erfüllten das Anforderungsprofil. Im nächsten Schritt sind die produktivsten Verwerter des Treibhausgases identifiziert und charakterisiert worden. 29 Kandidaten, die besonders gute Wachstumseigenschaften aufzeigten, haben die Forscher inzwischen ausgewählt davon waren zehn bisher noch nicht bekannt beziehungsweise beschrieben. Das hat die genetische Charakterisierung der Mikroorganismen ergeben. Unsere Pionierarbeit bei der Suche nach biotechnologischen Lösungen der CO2-Umwandlung trägt erste Früchte: Wir gehen bei der Klimavorsorge weiter voRWEg, betont Dr. Johannes Heithoff, Leiter Forschung und Entwicklung bei RWE Power. Und weiter: Wir sind von den Resultaten, die das Forscherteam von BRAIN zusammen mit unseren Kraftwerksexperten erarbeitet hat, so überzeugt, dass wir das Programm weiter ausbauen wollen. Bisher sind mehr als zwei Millionen Euro in das Forschungsvorhaben geflossen. Wir haben einen strategischen Meilenstein erreicht. Das zeigt: Wir sind auf einem sehr guten Weg. Dass RWE Power das Forschungsthema weiter ausbauen will, ist dafür ein weiterer Beleg, erklärt BRAIN-Forschungsvorstand Dr. Jürgen Eck. Unser Ziel ist es, einen nachhaltigen Beitrag zur CO2-Nutzung in einem industriell skalierbaren System zu liefern. Dabei nutzen wir die vielfältigen Möglichkeiten, die die mikrobiellen Stoffwechsel¬wege und die Synthetische Biologie bieten, um durch leistungsstarke Designer-Mikroorganismen eine möglichst effiziente CO2-Konversion zu erzielen, ist Eck optimistisch. RWE Power will den Bogen noch weiter schlagen und andere kohlenstoffreiche Abfallströme, die zum Beispiel in Abwässern, bei der Produktion von Lebensmitteln oder in Raffinerieprozessen entstehen, mit in das Projekt einbeziehen. Das Unternehmen will hierzu eine Innovationsallianz formieren, in der sich insgesamt 21 Industrieunternehmen, kleine, mittelständische Unternehmen sowie akademische Forschungs¬einrichtungen zusammenschließen, um im intensiven Austausch Projekte zur Nutzung dieser Abfallströme voranzutreiben. Im Innovationszentrum Kohle am Kraftwerksstandort Niederaußem bündelt RWE Power die Aktivitäten zur klimafreundlichen Kohleverstromung. Mit dem Ziel der Emissionsminderung betreibt das Unternehmen Deutschlands erste CO2-Wäsche, eine Prototypanlage zur Vortrocknung von Braunkohle (WTA) und einen REAplus-Hochleistungswäscher für eine verbesserte Staub- und Schwefeldioxid-Abtrennung aus dem Rauchgas. Alle Projekte, für die das Unternehmen mehr als 100 Millionen Euro aufbringt, arbeiten im Verbund mit dem zurzeit modernsten und effizientesten Braunkohlenkraftwerk der Welt (BoA 1). Für Presserückfragen: RWE Power Lothar Lambertz Presse RWE Power T 0201-12 23984 BRAIN Dr. Martin Langer Corporate Development, BRAIN AG T 06251-9331 16 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/e31jgs /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/rauchgas-als-rohstoff-neu-entdeckte-mikroorganismen-verwerten-co2-besonders-gut-78673 /> === CO2-fixierender Mikroorganismus (Bild) === CO2-fixierender Mikroorganismus, welcher aus einem Rauchgaskanal der BoA 1 in Niederaussem isoliert wurde. Shortlink: http://shortpr.com/u6wh1i /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/co2-fixierender-mikroorganismus BRAIN AG Martin Langer Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg - E-Mail: ml@brain-biotech.de Homepage: http://shortpr.com/e31jgs Telefon: +49-6251-9331-16 BRAIN AG Langer,Martin Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg http:// ml[at]brain-biotech.de
Gemeinsame Entwicklung von innovativen Screening-Systemen auf Basis zellulär exponierter humaner Proteinsysteme
(ddp direct)Zwingenberg und Düsseldorf, 06.12.2011: Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG und die Autodisplay Biotech GmbH geben eine Zusammenarbeit im Bereich der Entwicklung von innovativen zellulären Screening Systemen bekannt. Ziel der strategischen Kooperation ist es dabei, die Vorzüge der Exposition von kosmetisch relevanten, an ...
(ddp direct)Zwingenberg und Düsseldorf, 06.12.2011: Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG und die Autodisplay Biotech GmbH geben eine Zusammenarbeit im Bereich der Entwicklung von innovativen zellulären Screening Systemen bekannt. Ziel der strategischen Kooperation ist es dabei, die Vorzüge der Exposition von kosmetisch relevanten, humanen Zielmolekülen an der Oberfläche von im Screening einzusetzenden Zellen für die Suche nach neuen Kosmetik-Wirkstoffen zu nutzen.
Mit Autodisplay Biotech kooperiert BRAIN mit einem Technologieführer auf dem Gebiet der bakteriellen Oberflächenexpression, welcher die bei BRAIN vorgehaltenen Screening-Systeme perfekt ergänzt und so die Technologieplattform strategisch ausweitet. Für BRAIN ist die heute bekannt gegebene Zusammenarbeit ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Unternehmensstrategie, das Kooperationsgeschäft mit Technologieunternehmen innerhalb der Forschung und Entwicklung von neuartigen Kosmetik-Wirkstoffen zu intensivieren. Für Autodisplay Biotech beinhaltet die Kooperation mit der BRAIN eine konsequente Weiterentwicklung ihrer Technologie. Der Einsatz der Oberflächenexpression und ihre direkte Anwendung bietet in dem Projekt eine maßgeschneiderte Lösung für die Identifizierung bioaktiver Substanzen. Die Kooperation mit BRAIN ist für die Autodisplay Biotech ein weiterer Beleg dafür, dass wir in der Vergangenheit mit unserer Technologie ein valides, industriell relevantes Screening System aufbauen konnten, welches insbesondere für schwer zugänglichen Targets neue Möglichkeiten bietet. Unter Verwendung der BRAIN-internen Ressourcen aus bioaktiven Wirkstoffen sowie Naturstoffen können nun schnell neue Wirkkomponenten und Wirkprinzipien gefunden, beziehungsweise aufgeklärt werden, erklärt Dr. Ruth Maas, CEO der Autodisplay Biotech. Wir sehen in der strategischen Kooperation ein immenses Synergiepotential, welches insbesondere solche humane Zielmoleküle einem intensiven Screening nach bioaktiven Wirkstoffen zugänglich machen wird, die mit herkömmlichen Technologien nicht zugänglich wären", führt Dr. Jürgen Eck, Forschungsvorstand der BRAIN AG, aus. Gerade weil das Screening nach neuen Wirkprinzipien eine bei BRAIN über viele Jahre entwickelte Paradedisziplin der Weißen Biotechnologie mit immensem Wachstumspotential ist, freuen wir uns darauf, die Synergien der beiden Unternehmen intensiv zu nutzen und gemeinsam auszubauen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/pxbhj3 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-und-autodisplay-biotech-kooperieren-39616 /> === Automatisiertes Screening bei BRAIN (Bild) === Automatisierte Screening Anlagen bei BRAIN: Unter Verwendung von zellulär basierten Tests werden Hochdurchsatz-programme zur Identifizierung von neuen Cosmeceuticals durchgeführt. Shortlink: http://shortpr.com/bbppwf /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/automatisiertes-screening-bei-brain BRAIN AG Martin Langer Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg - E-Mail: ml@brain-biotech.de Homepage: http://shortpr.com/pxbhj3 Telefon: +49-6251-9331-16 BRAIN AG Langer,Martin Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg http:// ml[at]brain-biotech.de
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