EU-Verordnung droht bewährte Vitalpilzprodukte vom Markt zu fegen
In der Traditionellen Chinesischen Medizin genießt der Vitalpilz Reishi seit Jahrtausenden ein enorm hohes Ansehen. In Europa allerdings steht jetzt die Zukunft von Reishi-Produkten auf der Kippe, wie die Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. (GfV) berichtet. Hintergrund ist die europäische Novel Food Verordnung. Sie soll dem Schutz des vor ...
In der Traditionellen Chinesischen Medizin genießt der Vitalpilz Reishi seit Jahrtausenden ein enorm hohes Ansehen. In Europa allerdings steht jetzt die Zukunft von Reishi-Produkten auf der Kippe, wie die Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. (GfV) berichtet. Hintergrund ist die europäische Novel Food Verordnung. Sie soll dem Schutz des Verbrauchers vor Lebensmitteln mit einer fehlenden Verzehrstradition dienen - vom Grundsatz her eine gute Sache, wenn man beispielsweise an den berühmt-berüchtigten "Analogkäse" denkt.
Umso absurder erscheint es, dass die Daseinsberechtigung des Reishi und diverser weiterer natürlicher Produkte aus sogenannten Drittländern, die seit unzähligen Generationen eingesetzt werden, durch EU-Recht gefährdet wird. Immer wieder wird vor deutschen Gerichten darum gestritten, ob der Reishi vor dem 15. Mai 1997, dem Stichtag des Inkrafttretens der Verordnung, innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten in nennenswertem Umfang verzehrt wurde.
Im Falle einer Verneinung dieser Frage wird eine Zulassung für das Produkt erst erteilt, wenn nach aufwendiger Prüfung keine Zweifel an der Sicherheit mehr bestehen. Produkte, die gerichtlich als neuartige Lebensmittel eingestuft werden, würden also zwangsläufig für einige Jahre vom Markt verschwinden, bis das Zulassungsverfahren durchlaufen wäre - wobei sich die Vertreiber gründlich überlegen werden, ob sie das Risiko der kostspieligen Studien und Anträge bei ungewissem Ausgang auf sich nehmen wollen und können.
Experten fordern Nachbesserung
Als Problem erweist sich unter anderem das Stichtagsdatum. Je länger der 15. Mai 1997 zurückliegt, desto schwieriger wird es, den geforderten traditionellen Verzehr hinreichend zu dokumentieren. Hinzu kommt, dass es eine Einzelfallentscheidung bleibt, was als "nennenswerter Verzehrsumfang" angesehen wird.
Dr. Ina Gerstberger, auf das Lebensmittelrecht spezialisierte Anwältin aus München, hält die Novel Food Verordnung in Bezug auf traditionelle Lebensmittel aus Drittländern für "unverhältnismäßig und dringend überarbeitungsbedürftig". Das gilt nach ihrer Auffassung besonders für Pilzprodukte: "Anders als für pflanzliche Lebensmittel hat der Gesetzgeber für Pilze keinerlei Ausnahmen für den Fall vorgesehen, dass diese als 'erfahrungsgemäß unbedenklich' gelten können." Die Juristin sieht keinen Grund für diese gesetzliche Ungleichbehandlung von Pilzen und auch Algen gegenüber Pflanzen.
Die GfV hat auf der Internetseite http://www.save-reishi.com Fragebögen für Händler, Apotheker und Endverbraucher vorbereitet, um weiteres Material über einen Verzehr des Pilzes Reishi vor Mai 1997 zu sammeln. Die GfV hofft, so die europaweit bereits vertretene Auffassung, dass Reishi kein neuartiges Lebensmittel ist, durch weiteres Datenmaterial zu stützen und Angriffen auf Basis der Novel Food Verordnung vorzubeugen.
Weitere Informationen unter: http://www.save-reishi.com
GfV Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. Haydnstrasse 24 D - 86368 Gersthofen
Kostenfreie Beratung Phone: 0800 00 77 889
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Themen: Migration Windows 7, Windows 8 und Cloudstrategien von Citrix, VMware und Microsoft
Im Februar 2012 lädt das IT-Systemhaus CEMA (http://www.cema.de/Unternehmen/Checkliste_IT-Systemhaus.html) wieder bundesweit an neun Standorten zum IT.forum ein. Geboten werden in Form einer eintägigen Fachveranstaltung Vorträge und Live Demos. Der erste Teil dreht sich um die Migration Windows 7, Windows 8. Im zweiten Teil stellen Citrix, VMware ...
Im Februar 2012 lädt das IT-Systemhaus CEMA (http://www.cema.de/Unternehmen/Checkliste_IT-Systemhaus.html) wieder bundesweit an neun Standorten zum IT.forum ein. Geboten werden in Form einer eintägigen Fachveranstaltung Vorträge und Live Demos. Der erste Teil dreht sich um die Migration Windows 7, Windows 8. Im zweiten Teil stellen Citrix, VMware und Microsoft ihre Cloudstrategien vor. Eine einmalige Gelegenheit zum direkten Informations- und Erfahrungsaustausch. Veranstalter ist die CEMA AG, mit dabei sind AppSense, Citrix, Microsoft, Igel und VMware.
Die Termine sind München 07.02.2012 Hamburg, 08.02.2012, Köln 09.02.2012, Berlin 21.02.2012, Hannover 22.02.2012, Frankfurt 23.02.2012, Dortmund 23.02.2012, Stuttgart 28.02.2012, Mannheim 29.02.2012.
Anmelden kann man sich bereits über info@cema.de
Die CEMA ist ein IT-Systemhaus, das sich seit der ersten Stunde auf IT-Netzwerke und IT-Infrastruktur, spezialisiert hat. Heute zählt die CEMA zu den Virtualisierungsspezialisten in Deutschland. In unseren Standorten in München, Stuttgart, Mannheim, Frankfurt, Köln, Dortmund, Hannover, Hamburg Berlin steht unseren Kunden ein kompletter IT-Full-Service mit den Leistungsmodulen IT-Consulting, IT- Lösungen, IT Services / Betrieb und IT Beschaffung zur Verfügung. Alle CEMA Standorte sind durch ein aktives Know-how-Netzwerk verbunden, das die Praxiserfahrung von allen CEMA IT-Spezialisten bündelt. Davon profitieren unsere Kunden bei regionalen, bundesweiten und europaweiten Projekten. Unsere IT-Services schaffen für Sie Freiräume bei Ressourcenengpässen Profitieren Sie von den „kurzen Wegen“ und der direkten Betreuung , die die CEMA als mittelständischen IT-Dienstleister auszeichnen. CEMA AG Spezialisten für Informationstechnologie Weber,Karen Dynamostraße 17 68165 Mannheim http://www.cema.de/ eintrag[at]cema.de
Plustek präsentiert neuen Dia- und Negativscanner OpticPro ST640
Ahrensburg, 16.08.2011: Der OpticPro ST6400 ist das neue Flaggschiff aus dem Hause Plustek für das Scannen von Dias, Negativen, Fotos und anderen Vorlagen. Als Nachfolgermodell des erfolreichen und preisgekrönten ST64+ punktet der neue OpticPro ST640 mit seiner höheren Auflösung von 3.200 x 6.400 dpi und einer großen Durchleucht-Einheit. In mit ...
Ahrensburg, 16.08.2011: Der OpticPro ST6400 ist das neue Flaggschiff aus dem Hause Plustek für das Scannen von Dias, Negativen, Fotos und anderen Vorlagen. Als Nachfolgermodell des erfolreichen und preisgekrönten ST64+ punktet der neue OpticPro ST640 mit seiner höheren Auflösung von 3.200 x 6.400 dpi und einer großen Durchleucht-Einheit. In Verbindung mit der optimalen Ausleuchtung sorgt das neue Objektiv für eine noch bessere und schärfere Scan-Qualität. Der große Vorlagenhalter fasst 6 gerahmte Dias, 3 Negativ-Streifen für insgesamt 12 Bilder und sogar Großformate bis 12 x 17 cm. Darüber hinaus lässt sich der OpticPro ST640 auch als normaler DIN A4 Flachbettscanner einsetzen. Dank der mitgelieferten professionellen OCR-Software ABBYY FineReader können Word-, PDF- und searchable PDF-Dateien schnellstmöglich konvertiert werden.
Punktgenau bis ins Detail Der OpticPro ST640 von Plustek zeichnet sich durch optimierte Leistungsmerkmale und eine gesteigerte Produktivität aus. Der mit einer hohen Auflösung von 3.200 x 6.400 dpi arbeitende CCD-Farbsensor und die 48 bit Farbtiefe liefern ausgesprochen präzise Farbwiedergaben sowie optimale Scanergebnisse. Das neue Objektiv garantiert mehr Schärfe, die verbesserte Lichtquelle bei Filmscans eine optimierte Ausleuchtung. So entstehen hochwertige, detailreiche Scans für beeindruckende Reproduktionen, Ausschnittvergrößerungen oder Fotoprints. Die Scangeschwindigkeit beträgt für eine DIN A4 Vorlage bei 300 dpi nur zirka 3,6 Sekunden.
Optimierte und komfortable Bedienung Fünf One-Touch-Funktionstasten bedeuten echten Bedienkomfort. Auf Knopfdruck werden voreingestellte Funktionen wie Copy, OCR, Power Save, E-Mail oder Custom automatisch abgerufen. Mit dem Plustek Action Express lassen sich diese Scanprofile individuell und auf die Vorlagen einstellen. Neu ist auch die IDEA-Funktion, mit der der OpticPro ST640 gleich mehrere Vorlagen im Vorlagenhalter erkennt und mit nur einem Scanvorgang alle Bilder einliest sowie in separate Dateien ausgibt. Somit können bis zu 6 Dias und bis zu 3 Negativ-Streifen zeitgleich eingescannt und digitalisiert werden. Ein leistungsstarkes, modernes Software-Bundle mit NewSoft Presto! ImageFolio, NewSoft Presto! PageManager, NewSoft Presto! Mr Photo und ABBYY FineReader rundet das Gesamtpaket ab und belegt die hohe Funktionalität und Produktivität.
Der Plustek OpticPro ST640 ist der ideale Scanner für Fotoliebhaber, Fotografen und Grafiker, deren Bedarf über das reine Foto- und Bilderscannen hinaus geht. Der Flachbettscanner ist ab September für 149,- € UVP inkl. MwSt. im Fachhandel erhältlich.
Merkmale
- A4 Flachbettscanner mit Durchlichteinheit - Scannt Dias, Negative und Film-Großformate bis 12x17 cm - CCD Farbbildsensor für hohe Farbtreue mit 48 Bit Farbtiefe - Sehr hohe Auflösung von 3.200 x 6.400 dpi - Inkl. Vorlagenhalterung für 6 Dias, 3 Filmstreifen für bis zu 12 Bilder und Großformathalter für Vorlagen bis 12 x 17 cm - Inkl. OCR- und Bildbearbeitungssoftware - TWAIN – Kompatibel
Bezugsquellen Der Plustek OpticPro ST640 ist ab September verfügbar und kann direkt im Plustek e-store bezogen werden. Darüber hinaus ist der ST640 – wie auch alle anderen Plustek Produkte bei zahlreichen Vertriebspartnern und in vielen Fachgeschäften erhältlich.
Spezifikationen Technologie: CCD Farbbildsensor Auflösung (optisch): 3.200 x 6.400 dpi Scanmodi: Farbe: 48-Bit Input, 24-Bit Output Graustufen: 16-Bit Input, 8-Bit Output Schwarzweiß: 1-Bit Scangeschwindigkeit: 3,6 Sek (DIN A4, @ 300dpi, Farbe) Scanbereich: Maximum: 216 mm x 297 mm Funktionstasten: SCopy, OCR, Power Save, E-Mail, Custom Filmhalter: 3 x 35mm Filmstreifen 6 x gerahmte Dias, 35mm 1 x Großformat bis 12 x 17 cm Stromversorgung: Eingangsspannung: 100V ~240 V Ausgangsspannung: 15V, 1 A Scann-Methode: Single Pass Anschluss: USB 2.0 Gewicht netto: 2,8 kg Abmessungen (BxTxH): 440 mm x 265 mm x 79 mm Schnittstelle: TWAIN – Kompatibel beigefügte Software: Plustek Action Express, NewSoft Presto! ImageFolio NewSoft Presto! PageManager NewSoft Presto! Mr Photo Abbyy FineReader Über Plustek Technology Die 1989 in Hamburg angesiedelte Firma Plustek ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Scanner jeglicher Art. Seit 2010 befindet sich die neue Europazentrale im Technologiepark in Ahrensburg. Mittlerweile hat die Firma ihre Produktpalette auch auf andere Bereiche wie z.B. Security und Kommunikations- und Serverlösungen ausgeweitet. Dabei legt Plustek besonderen Wert auf innovative und qualitativ hochwertige Produkte mit gutem Design.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Marco Krämer Marketing/PR Plustek Technology GmbH An der Strusbek 60-62 22926 Ahrensburg Tel.: 04102 / 8913-201 Fax: 04102/ 8913-500 Email: marco.kraemer@plustek.de Profil Marketing OHG Riener,Florian Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig www.profil-marketing.com f.riener[at]profil-marketing.com
500 Euro Spende an SAVE Wildlife Conservation Fund
478 Teilnehmer. Zwei Gewinner. Mit dem japanischen 3:1 Sieg über das schwedische Frauenfußball National-Team endet das Fondsvermittlung24.de Tipp-Spiel und kennt nun, ganz im Sinne der Aktion, zwei Sieger.
Mit 61 Punkten zu den Finalkarten – 500 Euro für den SAVE Wildlife Conservation Fund
61 Punkte ertippte sich der oder vielleicht ...
478 Teilnehmer. Zwei Gewinner. Mit dem japanischen 3:1 Sieg über das schwedische Frauenfußball National-Team endet das Fondsvermittlung24.de Tipp-Spiel und kennt nun, ganz im Sinne der Aktion, zwei Sieger. Mit 61 Punkten zu den Finalkarten – 500 Euro für den SAVE Wildlife Conservation Fund 61 Punkte ertippte sich der oder vielleicht auch die beste Tipperin während den bisher ausgetragenen Frauenfußball WM-Spielen und gewinnt damit die 2 WM Final-Tickets für das am 17. Juli 2011 in Frankfurt am Main auszutragende Endspiel zwischen den Teams aus den USA und Japan. Gut getippt haben auch die Damen des Fondsvermittlung24.de Teams, weshalb sich der Punkteabstand und damit auch die ausgelobte Spendenhöhe zwischen den Top 50 Tippern und den Fondsvermittlung24.de Damen zuletzt auf 177 verringerte.
Für den SAVE Wildlife Conservation Fund bedeutet das keinen Nachteil. Wie vorab angekündigt wird die Spendensumme nun auf 500,- Euro aufgerundet und direkt nach Abschluss der WM an die Organisation überwiesen. Über Fondsvermittlung24.de Die in Wiesbaden ansässige Fondsvermittlung24.de GmbH gehört mit 18 Mitarbeitern und über 15.000 Kunden zu den führenden Deutschen freien Fondsvermittlern. Das Unternehmen bietet über Partnerdepotbanken die Möglichkeit mehr als 9.500 Investmentfonds mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag zu erwerben und gewährt Riester-Rente und Rürup-Rente Sparern sowie Investoren bei geschlossenen Beteiligungen höchst attraktive Konditionen. Über SAVE Wildlife Conservation Fund Die gemeinnützige Stiftung SAVE Wildlife Conservation Fund ist weltweit im Einsatz für ganzheitlichen Natur- und Artenschutz. Grundlage ihrer Tätigkeiten sind Lösungsansätze und Maßnahmen, die Mensch, Tier und Natur gleichermaßen berücksichtigen. Dazu gehören auch Umweltbildungs- und Kinderhilfsprogramme. Im Rahmen von „SAVE the Future“ bekommen notleidende Kinder die Chance auf eine bessere Zukunft und ein selbstbestimmtes Leben. Derzeit werden ca. 120 misshandelte, traumatisierte, verwaiste und HIV-infizierte Kinder in Botswana/Afrika versorgt und gefördert. Weitere Kinderprojekte nahe der Nationalparks sind geplant.
Tim Schieferstein Postfach 3029 65020 Wiesbaden Tel. 06122-5870-10 E-Mail: schieferstein@fondsvermittlung24.de http://www.fondsvermittlung24.de Fondsvermittlung24.de Schieferstein,Tim Borsigstr. 18 65205 Wiesbaden http://www.fondsvermittlung24.de pressemitteilung[at]9bis5.de
Besser tippen für „SAVE Wildlife Conservation Fund“ – der Fondsvermittlung24.de Frauenfußball-WM-Tipp
Wiesbaden, 17. Juni 2011. Die Ergebnisse der Frauenfußball-WM tippen, für die Stiftung SAVE Wildlife Conservation Fund spenden und mit ein bisschen Glück Tickets für das WM-Finale gewinnen. Die Fondsvermittlung24.de startet zu dieser ...
Besser tippen für „SAVE Wildlife Conservation Fund“ – der Fondsvermittlung24.de Frauenfußball-WM-Tipp Wiesbaden, 17. Juni 2011. Die Ergebnisse der Frauenfußball-WM tippen, für die Stiftung SAVE Wildlife Conservation Fund spenden und mit ein bisschen Glück Tickets für das WM-Finale gewinnen. Die Fondsvermittlung24.de startet zu dieser Fußball-WM wieder ein Tippspiel mit attraktiven Preisen und einer Spende für Kinderhilfsprojekte in Botswana/Afrika. Der Wiesbadener Fondsvermittler Fondsvermittlung24.de nimmt die kommende Fußball Weltmeisterschaft der Frauen zum Anlass, wieder einen großen WM-Fußballergebnisse-Tipp zu starten. In diesem Jahr gilt es nicht nur die besten Einzeltipps abzugeben, sondern auch das Frauenteam der Fondsvermittlung24.de von den vorderen Rängen der Bestenliste fern zu halten. Denn: Je größer der Vorsprung vor den Fondsvermittlung24.de Damen, desto größer die Spende an den SAVE Wildlife Conservation Fund. Für jeden Punkt, den die ersten 50 Tipper/Innen dem Frauenteam der Fondsvermittlung24.de voraus sind, spendet das Unternehmen einen Euro an die Stiftung SAVE Wildlife Conservation Fund. Natürlich lohnt sich das Mittippen nicht nur für die Stiftung SAVE Wildlife Conservation Fund, sondern auch für jede(n) Mitspieler(in). Wer zum Halbfinale die Bestenliste anführt, darf sich z.B. über zwei Finalkarten für das Fußball WM Finale der Frauen in Frankfurt freuen. Weitere Preise warten für den zweiten und dritten Platz. Wer mittippen und gewinnen möchte, kann sich ab sofort unter http://www.Fondsvermittlung24.de/finanz-frauen.html anmelden und seine Tipps abgeben. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos, unverbindlich und für jede(n) offen. Unter allen Teilnehmern, die sich bis zum 23.Juni 2011 um 14 Uhr angemeldet haben, verlosen wir zwei Karten für das Eröffnungsspiel in Berlin. Kontakt Fondsvermittlung24.de GmbH Tim Schieferstein Borsigstraße 18 65205 Wiesbaden Tel. 06122-5870-10 E-Mail: pressemitteilung@9bis5.de Über Fondsvermittlung24.de Die in Wiesbaden ansässige Fondsvermittlung24.de GmbH gehört mit 18 Mitarbeitern und über 15.000 Kunden zu den führenden Deutschen freien Fondsvermittlern. Das Unternehmen bietet über Partnerdepotbanken die Möglichkeit mehr als 9.500 Investmentfonds mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag zu erwerben und gewährt Riester-Rente und Rürup-Rente Sparern sowie Investoren bei geschlossenen Beteiligungen höchst attraktive Konditionen. Über SAVE Wildlife Conservation Fund Die gemeinnützige Stiftung SAVE Wildlife Conservation Fund ist weltweit im Einsatz für ganzheitlichen Natur- und Artenschutz. Grundlage ihrer Tätigkeiten sind Lösungsansätze und Maßnahmen, die Mensch, Tier und Natur gleichermaßen berücksichtigen. Dazu gehören auch Umweltbildungs- und Kinderhilfsprogramme. Im Rahmen von „SAVE the Future“ bekommen notleidende Kinder die Chance auf eine bessere Zukunft und ein selbstbestimmtes Leben. Derzeit werden ca. 120 misshandelte, traumatisierte, verwaiste und HIV-infizierte Kinder in Botswana/Afrika versorgt und gefördert. Weitere Kinderprojekte nahe der Nationalparks sind geplant. Weitere Informationen: http://www.save-wildlife.com/de/themen/save-the-future Fondsvermittlung24.de GmbH Schieferstein,Tim Borsigstraße 18 65205 Wiesbaden http://www.Fondsvermittlung24.de/finanz-frauen.html pressemitteilung[at]9bis5.de
Vertreter aus Wirtschaft und Politik beraten sich auf dem Kongress SAVE FOOD in Düsseldorf
Düsseldorf/Bonn, den 25. Mai 2011 - Auf der Messe Interpack 2011 in Düsseldorf fand vergangene Woche der Kongress SAVE FOOD statt. Es handelt sich um eine Initiative gegen globale Nahrungsmittelverluste. Partner sind die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und die Messe Düsseldorf. <br /><br />Die den ...
Düsseldorf/Bonn, den 25. Mai 2011 - Auf der Messe Interpack 2011 in Düsseldorf fand vergangene Woche der Kongress SAVE FOOD statt. Es handelt sich um eine Initiative gegen globale Nahrungsmittelverluste. Partner sind die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und die Messe Düsseldorf.
Die Bundesministerin für Ernährung, Ilse Aigner, eröffnete den Kongress am 17. Mai mit den Worten: "In Deutschland und den großen Industrienationen werden Lebensmittel in einer Dimension verschwendet, die wir moralisch und ökologisch nicht länger vertreten können. Es ist höchste Zeit für ein Umdenken". Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssten den Wert von Lebensmitteln in den Mittelpunkt rücken. "Jeder kann einen Beitrag dazu leisten, die alltägliche Verschwendung zu stoppen", sagte Aigner. Die FAO schätzt, dass die Deutschen jedes Jahr mehr als 20 Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll werfen - das entspricht 170.000 Lastwagen-Ladungen. Robert van Otterdijk ist Projektleiter bei der FAO. Er kommentiert: "Lebensmittel werden international gehandelt. Wer in reichen Ländern Nahrungsmittel verschwendet, beeinflusst die Preise in der übrigen Welt und trägt dazu bei, dass manche Produkte in armen Gegenden unerschwinglich werden. Auch der Handelsverband Deutschland (HDE) ruft dazu auf, dass wir mit Lebensmitteln sorgsamer umgehen sollten. Kai Falk ist Geschäftsführer des HDE. Auch er nimmt den Kongress SAVE FOOD zum Anlass, Stellung zu beziehen. Der Handel unternehme bereits Vieles, um Abfälle zu vermeiden: "Warenwirtschaftssysteme der Branche sind heute so ausgefeilt, dass die Warenversorgung immer besser an die tatsächliche Nachfrage angepasst wird." Tudor Andronic arbeitet beim Unternehmen Bizerba. Er entwickelt mit seinem Team technische Lösungen, mit denen Händler ihr Frischesortiment besser kontrollieren können. "Wir binden mittlerweile die Waagen und Kassen in Komplettlösungen ein, die durch Softwares gestützt werden. Diese liefern den Lebensmittelhändlern Echtzeit-Statistiken über die Verkäufe, damit sie noch am selben Verkaufstag die Preise entsprechend regulieren können, zum Beispiel mit elektronischen Preisschildern. Sie schützen damit die frische Ware davor, zu verderben", erklärt Andronic, Director Global Retail Solutions bei Bizerba. Auch die Zusammenarbeit mit den Tafeln habe zugenommen, sagt Kai Falk vom HDE. "Der Einzelhandel spendet jedes Jahr rund 150 Tonnen Nahrungsmittel an die Tafeln. 50 Prozent der mehr als 180.000 Empfänger sind Kinder und Jugendliche." Das Bundesverbraucherministerium gibt im Internet Tipps, wie Verbraucher Lebensmittel sparen können - wie sie den Einkauf besser planen, Schnäppchen sinnvoll einkaufen, die Lebensmittel richtig lagern und kontrollieren und wie sie mit Resten noch etwas Sinnvolles anfangen können, etwa Semmelknödel aus alten Brötchen herstellen. Ende des Jahres wird das BMELV eine nationale Wegwerf-Studie vorlegen. Die Studie untersucht die Situation genauer, analysiert die Gründe für die riesige Verschwendung, und legt erstmals Zahlen vor, die belastbar sind. Im nächsten Schritt gilt es dann Lösungsansätze zu entwickeln. KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
Mangelhafte Kommunikation beim Warentransport: Rund 35 Prozent der leichtverderblichen Lebensmittel landen im Müll
Bremen/Düsseldorf, 18. Mai 2011 - Im Jahr 2010 waren weltweit 925 Millionen Menschen unterernährt. Das geht aus Angaben der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hervor. Beschämend sind in diesem Zusammenhang die Ergebnisse einer Studie, die Wissenschaftler der Jacbobs Universität in Bremen zum Thema im landen ...
Bremen/Düsseldorf, 18. Mai 2011 - Im Jahr 2010 waren weltweit 925 Millionen Menschen unterernährt. Das geht aus Angaben der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hervor. Beschämend sind in diesem Zusammenhang die Ergebnisse einer Studie, die Wissenschaftler der Jacbobs Universität in Bremen zum Thema Kühlkettenunterbrechungen im Lebensmitteltransport durchführten: Demnach landen jedes Jahr 35 Prozent aller leichtverderblichen Lebensmittel im Müll. Hauptgrund sei die mangelhafte Kommunikation und ungenügende organisatorische Verzahnung an den Schnittstellen beim Warentransport. Angesichts weltweit knapper werdender Ressourcen sei es wirksamer, solche Lebensmittelverluste zu reduzieren, als die Produktion zu erhöhen, sagt Robert von Otterdijk von der FAO in einer Presseerklärung: "Unsere Ressourcen werden knapp: Land, Wasser und Energie sind nicht beliebig vermehrbar. Daher ist es effizienter, in der gesamten Wertschöpfungskette Verluste zu begrenzen, als mehr zu produzieren".
Kritisch wird es besonders an den Schnittstellen der Transportkette Um zu untersuchen, wie und wo die Produkte genau geschädigt werden, wertete die Jacobs Universität über 100 Literaturquellen aus. "Kritisch wird es immer an den Schnittstellen innerhalb der Transportkette", sagt die Wissenschaftlerin Verena Brenner, "wenn etwa auf dem Weg von der Ernte zum Supermarkt das Transportfahrzeug gewechselt werden muss". Beim Umladen, so Brenner, sei das Produkt oft schädlichen Temperaturschwankungen ausgesetzt, da an vielen Umschlagplätzen die Kapazität an Klimavorrichtungen nicht ausreiche, um alle Waren vor Hitze oder frostigen Temperaturen zu schützen. Verschärft werde das Problem auch dadurch, dass "vielen Akteuren der Transportkette überhaupt nicht bewusst ist, wie nachteilig sich bereits geringe Temperaturabweichungen auf die Waren auswirken". Bereits eine Kühlungsverzögerung von nur zwei Stunden könne bei der Erdbeerernte zu einem Verlust von zehn Prozent absatzfähiger Früchte führen. Nach Meinung der Jacobs-Forscher ist eine deutliche Verbesserung der Kühlketten-Effizient oft schon mit geringem Aufwand möglich. Sie empfehlen, dass sich die verschiedenen Akteure der Kühlkette besser koordinieren, etwa durch den Einsatz der Funktechnologie RFID. Auch Etiketten mit einem so genannten TTI (time temperatur indicator) könnten zur Lösung des Problems beitragen, sagt Marc Büttgenbach, Sales Director Labels and Consumables beim Lösungsanbieter Bizerba: "Das OnVu-Etikett wird zu Beginn des Produktweges mit UV-Licht aufgeladen. Die blaue Pigmentfarbe entfärbt sich umso schneller, je länger das Produkt warm gelagert wird". Das Etikett mache Kühlkettenunterbrechungen sofort sichtbar. SAVE FOOD Kongress in Düsseldorf: Innovative Verpackungslösungen werden eine zentrale Rolle spielen Solche innovativen Verpackungslösungen würden zukünftig eine zentrale Rolle spielen; zu diesem Ergebnis kommen auch zwei internationale Forscherteams des Swedish Institutes for Food and Biotechnology und der University of the Philippines. Im Auftrag der FAO haben die Forscher Ausmaß und Gründe von Lebensmittelverlusten in verschiedenen Regionen der Welt untersucht und die Rolle der Verpackung bei der Vermeidung dieser Verluste beleuchtet. Ihre Ergebnisse werden sie auf dem Kongress SAVE FOOD während der Messe Interpack in Düsseldorf vorstellen. Der Kongress ist ein Gemeinschaftsprojekt der Messe Düsseldorf GmbH und der FAO. Man setze das Thema Nahrungsmittelverluste bewusst auf die Agenda der Medien und Entscheider, so Werner Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH, in einer Presserklärung. KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
film-connexion beteilligt sich an Spendenaktion für Japan
Mit einem kostenlosen Produktfilm (http://www.film-connexion.de/filme/produktfilm.html) im Wert von rund 4.000 Euro beteilligt sich die Filmproduktion, film-connexion an der Spendenaktion des Uhrenforums "Watch Lounge". Mehr als 40 Millionen Hits pro Monat, mehr als 1.000 Beiträge am Tag und rund 10.000 registrierte Mitglieder mit Uhr ...
Mit einem kostenlosen Produktfilm (http://www.film-connexion.de/filme/produktfilm.html) im Wert von rund 4.000 Euro beteilligt sich die Filmproduktion, film-connexion an der Spendenaktion des Uhrenforums "Watch Lounge". Mehr als 40 Millionen Hits pro Monat, mehr als 1.000 Beiträge am Tag und rund 10.000 registrierte Mitglieder mit Uhr und Herz bilden eine ganz besondere Community und haben auch schon kräftig für Japan gespendet.
Und zwar für die Organisation "Save the children". Geschätzt wird, dass etwa 100.000 Kinder nach dem Erdbeben und Tsunami obdachlos geworden sind, ihr Zuhause und auch Angehörige verloren haben. Sie brauchen dringend psychologische Betreuung und Schutzräume, in denen sie spielen, lernen und ihre Ängste und Traumata verarbeiten können." Das Ziel von Save the Children ist es, möglichst vielen Kindern zu helfen. film-connexion (http://www.film-connexion.de/aktuelle-news/68-april-2011-film-connexion-unterstuetzt-watchlounge-sendai-quake-aktion.html) macht mit einer Versteigerung des Produktfilms mit. Die am Ende erreichte Summe für den Produktfilm wird dann "Save the children" zu 100% zur Verfügung gestellt. Save the Children arbeitet seit 25 Jahren in Japan und ist nach eigenen Angaben die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt. Save the Children setzt sich neben anderen Zielen auch dafür ein, dass alle Kinder gesund und sicher leben und frei und selbstbestimmt aufwachsen können. Dazu hat die Organisation ein erstes Kinderschutzzentrum in Sendai eingerichtet. film-connexion Boris Budniok Nestorstr. 36a 10709 Berlin Deutschland E-Mail: info@tv-connexion.de Homepage: http://www.film-connexion.de Telefon: 030 325 92 760 film-connexion Budniok,Boris Nestorstr. 36a 10709 Berlin http://www.film-connexion.de info[at]film-connexion.de
Bizerba leistet positiven Beitrag im Kampf gegen das drängende Problem der weltweiten Nahrungsmittelverschwendung
Interpack 2011: Bizerba leistet positiven Beitrag im Kampf gegen das drängende Problem der weltweiten Nahrungsmittelverschwendung (Halle 14, Stand C14)<br /><br />Balingen/Düsseldorf, 23. März 2011 - Die Zahlen sind erschreckend: Experten schätzen, dass in der EU jährlich über 70 Millionen Tonnen Lebensmittel ...
Interpack 2011: Bizerba leistet positiven Beitrag im Kampf gegen das drängende Problem der weltweiten Nahrungsmittelverschwendung (Halle 14, Stand C14)
Balingen/Düsseldorf, 23. März 2011 - Die Zahlen sind erschreckend: Experten schätzen, dass in der EU jährlich über 70 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen werden. Die Verluste treten entlang der gesamten Versorgungskette auf: bereits auf dem Acker, bei der Lebensmittelherstellung, während des Transport und schließlich auch im einzelnen Haushalt. Der Kongress SAVE FOOD beschäftigt sich während der Interpack 2011 deshalb mit der Frage, wie die Teilnehmer der Wertschöpfungskette ihren Beitrag im Kampf gegen das Problem der vermeidbaren Nahrungsmittelverluste leisten können. Auch Bizerba hilft mit der Softwarefamilie .BRAIN, der Kontrollwaage CWP Neptune und dem TTI-Systemetikett (Halle 14, Stand C14). Damit Ware nicht in der Ecke des Lagers verschimmelt: Software macht Intralogistik transparent Schon am Wareneingang können Mitarbeiter angelieferte Waren mit Tisch- und Bodenwaagen wiegen und mit dem Etiketten-Drucker GLP kennzeichnen. Über das neue PC-Terminal iS70 erfolgt die Kommunikation mit der übergeordneten EDV des Unternehmens. Dort schaffen Module der Softwarefamilie .BRAIN Transparenz, indem sie einen dezentralen Überblick über Bestände und neue Anlieferungen geben. Das neue Terminal iS70 verfügt über eine kratzresistente Touchscreenoberfläche, WLAN und anschließbare Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren. "Das Unternehmen kann die Waren optimal einlagern und ein sauberes "first in - first out" ermöglichen. Die Gefahr, dass Waren unbeachtet in einer Ecke zu verschimmeln drohen, wird auf ein Minimum reduziert", erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions bei Bizerba. Optional verfügt der Drucker GLP über eine ins Druckwerk integrierte RFID-Einheit für eine vereinfachte Rückverfolgbarkeit der Waren. Hygienische Kontrollwiegung in der Produktion: Lebensmittel bleiben länger haltbar Die Kontrollwaage CWP-Neptune ist besonders hygienegerecht konstruiert und hilft Produzenten dabei, die bakterielle Kontaminierung unverpackter Lebensmittel so gering wie möglich zu halten. Der positive Effekt: Leicht verderbliche Lebensmittel wie Hackfleisch, Fisch, Geflügel, Backwaren und Milchprodukte bleiben länger haltbar. Fehlgewichtige Ware wird selektiert und zurück in den Produktstrom geleitet, noch bevor sie verpackt wird. Ein Großteil des Verpackungsmülls fällt gar nicht erst an. "Eine optimalere Ressourcenschonung ist derzeit nicht denkbar", so Conzelmann. Wettbewerbsfähigkeit und Kundentreue: Durch Tendenzkontrollen Befüllungsprozesse optimieren Durch eine kontinuierliche Tendenzkontrolle mit Hilfe der Software _statistics.BRAIN können Mitarbeiter reaktionsschnell die vorgelagerten Befüllungsprozesse optimieren. Sie reduzieren den Give-Away und vermeiden rechtlich verbotene Unterfüllungen. Verfehlen Portionen das Sollgewicht, so werden sie noch vor dem Verpacken aus der Produktion ausgeschieden. Die Gewichtswerte werden lückenlos dokumentiert, so dass das Unternehmen im Verdachtsfall beweisen kann, dass jede Charge das Werk mit dem richtigen Gewicht verlassen hat. "Die Verbraucher sind zufrieden, Markentreue und Wettbewerbsfähigkeit werden erhöht und die Rohmaterial-Verschwendung reduziert. Insgesamt handelt es sich also um eine Investition, die sich schnell amortisiert", so Conzelmann weiter. Der CWP-Neptune verfügt zudem über die Schnittstelle WS-FOOD, dem neuen Standard für die Betriebsdatenerfassung in der fleischverarbeitenden Industrie und kann nach dem Plug-and-Play Prinzip problemlos an die EDV des Unternehmens angeschlossen werden. Der richtige Transport, die richtige Lagerung: Etikett bietet Händlern und Verbrauchern Orientierung Das intelligente TTI-Systemetikett schließlich dokumentiert die gesamte Kühlkette und macht Schwachstellen in der Transportkette sichtbar - sowohl für den Händler, als auch den Verbraucher. Es wird in der industriellen Fertigung vom vollautomatischen Auszeichner GLM-Imaxx direkt während der Applikation mit UV-Licht aufgeladen und erscheint zu Beginn in einem dunklen Blau. Je länger das Produkt über der ideale Lagertemperatur gelagert wird, desto schneller erfolgt der Farbumschlag ins Weiße. Und weiß bedeutet in diesem Fall Ungenießbarkeit. Produzenten sichern mit diesem System ihre Produktqualität, der Endverbraucher erhält eine sinnvolle Ergänzung zum Mindesthaltbarkeitsdatum und kann Schwachstellen seiner eigener Kühllagerung erkennen. Bei zahlreichen Lebensmittelherstellern kommt das TTI-Systemetikett europaweit bereits erfolgreich zum Einsatz, beispielsweise beim Schweizer Unternehmen Kneuss Güggeli. Zu sehen sind die Exponate vom 12. bis 18. Mai auf der Interpack 2011 in Düsseldorf (Halle 14, Stand C14). Dort präsentiert Bizerba auch neue Inspektionssysteme für eine erhöhte Produkt- und Verbrauchersicherheit sowie ein breites Portfolio an multifunktionalen Etiketten, unter anderem mit RFID-Technik. In einem neuen TCO-Analyseverfahren können sich interessierte Unternehmen eine Beispielrechnung für die Total-Cost-of-Ownership der Bizerba Anlagen erstellen lassen. Näheres zum CWP-Neptune: Hygienische Vorteile zu herkömmlichen Checkweighern Für unverpackte Lebensmittel nutzen die meisten Kontrollwaagen einzeln angetriebene Förderbänder. Doch gerade die Übergänge von Zuführ-, Wäge- und Abführband können aufgrund ihrer Korrosionsanfälligkeit und schweren Reinigbarkeit zum hygienischen Problem werden. Der CWP Neptune ist entsprechend der hygienegerechten Gestaltungskriterien der EHEDG (European Hygienic Engineering and Design Group) ergonomisch so konstruiert, dass er Korrosion und Bakterienherden kaum Raum bietet. Die Anlage benötigt weder Antriebs- noch Umlenkrollen, da sie nur einen einzigen Transportgurt und nur einen Motor benutzt. Fallen Lebensmittelreste vom Transportband, können sie im Vergleich zu anderen Checkweighern nicht zurück in den Produktstrom gelangen, da das Band der breiteste Teil der Anlage ist. Der CWP Neptune ist mit Wasserdruck hygienisch in kurzen Zyklen zu reinigen. Reinigungsmittel und Wasser fließen über Schrägen von selbst ab. Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 nic.pr Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.nic-pr.de info[at]nic-pr.de
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von YC Dhardhowa, Herausgeber von The Tibet Post International, www.tibetpost.net/ Abgesehen von der kulturellen und religiösen Verfolgung sehen sich die Tibeter auch noch einem Genozid an ihren natürlichen Ressourcen ausgesetzt. Sie dürfen ihre wirtschaftlichen Rechte nicht wahrnehmen und müssen untätig zusehen, wie ihre und ...
von YC Dhardhowa, Herausgeber von The Tibet Post International, www.tibetpost.net/ Die einseitige Politik Chinas hat die Tibeter der Basis für ihre kulturelle Identität beraubt. In ihrem eigenen Heimatland gehen sie ihrer Sprache, ihrer Kultur, der Grundlagen ihrer einstigen Handelsbeziehungen verlustig, und nun werden sie auch noch ihrer Naturschätze beraubt. Die Tibeter dürfen ihre geliebte buddhistische Religion nicht mehr frei praktizieren, sie können ihren traditionellen Lebensstil nicht mehr aufrechterhalten, ihre einst reine, ursprüngliche Landschaft und Natur wurde zerstört, und sie verlieren ihre Zuversicht als ein Volk, denn sie werden unter der Besatzung der Han-Chinesen in ihrem eigenen Land wie Bürger dritter Klasse behandelt.
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