Wettbewerb unter Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Annette Schavan sucht Vorbilder für Bildungsengagement. Umfrage zeigt: Jeder siebte Deutsche engagiert sich für Bildung. 88 Prozent halten außerschulische Bildung für wich
(ddp direct)Saarbrücken/Berlin, 8. Februar. Die besten Bildungsideen aus dem Saarland können sich jetzt bewerben. Bereits zum zweiten Mal ruft die Initiative Deutschland Land der Ideen den bundesweiten Wettbewerb Ideen für die Bildungsrepublik aus gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Vodafone des ...
(ddp direct)Saarbrücken/Berlin, 8. Februar. Die besten Bildungsideen aus dem Saarland können sich jetzt bewerben. Bereits zum zweiten Mal ruft die Initiative Deutschland Land der Ideen den bundesweiten Wettbewerb Ideen für die Bildungsrepublik aus gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Vodafone Stiftung Deutschland. Schirmherrin des Wettbewerbs ist Bundesbildungsministerin Annette Schavan.
Jeder siebte Deutsche engagiert sich ehrenamtlich im Bereich Bildung. Von den übrigen ist jeder zweite bereit, ehrenamtlich für Bildungsprojekte tätig zu sein. 88 Prozent der Befragten halten zudem außerschulische Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche für wichtig, 77 Prozent wünschen sich hier ein größeres Angebot. Dies ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Januar 2012, die von der Initiative Deutschland Land der Ideen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Vodafone Stiftung Deutschland in Auftrag gegeben worden war. Der Wettbewerb Ideen für die Bildungsrepublik soll die Bereitschaft für Bildungsengagement weiter stärken und herausragenden Einsatz sichtbar machen. Ausgezeichnet werden Projekte und Initiativen, die in vorbildlicher und nachhaltiger Weise mehr Bildungschancen für Kinder und Jugendliche ermöglichen. Mit dem Wettbewerb suchen wir die Vorreiter einer lebendigen Bildungskultur. Ihre Arbeit wollen wir würdigen, erläutert Bundesbildungsministerin Annette Schavan. Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis, Entwicklungspsychologe und Juryvorsitzender des Wettbewerbs, betont die Wichtigkeit bürgerschaftlichen Engagements und die Ausweitung des außerschulischen Bildungsangebots: Schule ist längst nicht mehr alleiniger Bildungsort. Ein umfassendes Angebot vor Ort, das allen Kindern von Anfang an ein Höchstmaß an Bildungsqualität bietet, ist einer der wichtigsten Impulse für Bildungsgerechtigkeit. Unter www.bildungsideen.de können sich vom 8. Februar bis zum 2. April 2012 Projekte und Initiativen bewerben, die sich nachhaltig für mehr Bildungsgerechtigkeit engagieren. Nach Ende der Bewerbungsfrist wählt eine Expertenjury die 52 besten Bildungsideen aus. Von September an wird Woche für Woche ein Preisträger ausgezeichnet. Deutschland Land der Ideen ist die gemeinsame Standortinitiative von Bundesregierung und deutscher Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Ihr Ziel ist es, die Innovationskraft, Kreativität und Ideenvielfalt Deutschlands im In- und Ausland sichtbar zu machen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/vsv71x /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildungspolitik/saarlands-beste-bildungsideen-gesucht-wettbewerb-ideen-fuer-die-bildungsrepublik-geht-in-die-2-runde-27231 Land der Ideen Management GmbH Bettina Wacker Kurfürstendamm 21 10719 Berlin Deutschland E-Mail: wacker@land-der-ideen.de Homepage: http://www.land-der-ideen.de Telefon: 030 / 206 459 141 Land der Ideen Management GmbH Wacker,Bettina Kurfürstendamm 21 10719 Berlin http:// wacker[at]land-der-ideen.de
5,8 Mrd. Euro Jahresumsatz in 220 Transaktionen
(ddp direct)Frankfurt, 19. Januar 2012 2011 war für den Transaktionsmarkt im Hinblick auf Wohnportfolios ein gutes Jahr. Unsere optimistische Prognose zu Beginn des Jahres wurde mehr als erfüllt. Und für das kommende Jahr ist mit einer weiteren Steigerung des Handels mit Wohnungspakten zu rechnen, so die zusammenfassende Bilanz zum von ...
(ddp direct)Frankfurt, 19. Januar 2012 2011 war für den Transaktionsmarkt im Hinblick auf Wohnportfolios ein gutes Jahr. Unsere optimistische Prognose zu Beginn des Jahres wurde mehr als erfüllt. Und für das kommende Jahr ist mit einer weiteren Steigerung des Handels mit Wohnungspakten zu rechnen, so die zusammenfassende Bilanz zum Jahreswechsel von Dr. Konrad Kanzler, Head of Research des Residential-Advisory-Bereichs der NAI apollo group.
5,8 Mrd. Euro Jahresumsatz in 220 Transaktionen Nach Analyse des Beratungsunternehmens wurde in 2011 in rund 220 Transaktionen Wohnungspakete (mit mehr als 30 Einheiten) für rund 4,95 Mrd. Euro gehandelt. Werden die indirekten Verkaufsfälle und hier speziell der Erlös des Börsengangs der GSW sowie die Übernahme der Mehrheitsanteile an der Colonia Real Estate AG (CRE) durch die TAG Immobilien AG einbezogen, erhöht sich das Transaktionsvolumen auf rund 5,8 Mrd. Euro. Zunahme der Aktivitäten in allen Segmenten Die Preise je Quadratmeter variierten in Abhängigkeit von räumlicher Makro- und Mikrolage sowie Objektzustand von 300 Euro für geringer wertige Bestandsobjekte bis zu 5.000 Euro für hochwertige Projektentwicklungen. Letztere haben im Vergleich zu den Vorjahren deutlich zugenommen. Wohnimmobilien sind bei den Projektentwicklern derzeit das wichtigste Segment, was sich mittlerweile auf dem Transaktionsmarkt niederschlägt. Zugenommen im Vergleich zu den Vorjahren haben zudem die Großtransaktionen. Standen in der ersten Jahreshälfte zunächst kleine und mittlere Portfoliogrößen im Fokus des Interesses, nahm in der zweiten Jahreshälfte auch der Handel mit größeren Paketen zu. So fanden neben dem Börsengang der GSW (anteilig 29.000 Einheiten) und der CRE-Transaktion (anteilig 9.500 Einheiten) fast 20 weitere Transaktionen mit jeweils über 1.000 Einheiten statt, was nahezu einer Verdopplung im Vergleich zu den beiden Vorjahren entspricht (2010: 12 Transaktionen; 2009: 11 Transaktionen). Berlin im Fokus des Investoreninteresses Räumlich konzentrierten sich die Transaktionsaktivitäten auf die deutschen Ballungsräume. Bei Einbeziehung aller direkten und indirekten Transaktionen nimmt Berlin mit ca. 44 Prozent am gesamten Verkaufsvolumen und rund 50 Prozent der verkauften Wohneinheiten die eindeutige Spitzenposition ein. Bei Differenzierung nach Bundesländern entfällt mit 71,3 Prozent der Großteil der Transaktionen auf die Länder Nordrhein-Westfalen, Berlin, Bayern, Hamburg und Hessen. Weniger als 1 Prozent der in 2011 gehandelten Wohnungspakete entfallen auf die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und das Saarland. Bedeutung deutscher Investoren gewachsen Deutsche Käufer stellten in 2011 mit einem Anteil von 80,2 Prozent an den Transaktionen bzw. 73,4 Prozent am Volumen die größte Investorengruppe dar. Prägten diese im Vorjahr und bis zur Mitte 2011 den Markt für kleinere und mittlere Wohnungspakete, stieg deren Bedeutung im Laufe des Jahres auch bei den großen Transaktionen an. Der Anteil internationaler Investoren ist bei diesen am Ende 2012 auf unter 50 Prozent gesunken (2011: 60 Prozent). In Erscheinung traten dabei vor allem Investoren aus den USA und Israel sowie der europäischen Nachbarländer (Skandinavien, Frankreich, Österreich und Schweiz). Auffällig ist die Entwicklung der privaten Kleininvestoren. Zwar entfallen auf institutionelle Investoren (speziell Immobilien-AGs und Immobiliengesellschaften) über 95 Prozent des Investmentvolumens, dennoch stieg der Anteil der privaten Investoren an den Verkaufsfällen seit Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008 kontinuierlich von 6,0 Prozent (2008) über 18,8 Prozent (2010) auf nun 19,7 Prozent an. Die Gründe für die verstärkte Aktivität sieht Kanzler vorrangig in Motiven der Vermögenssicherung, der fehlenden risikoarmen Anlagealternativen, der erhöhten Liquidität sowie der langfristigen Sicherung der derzeit niedrigen Zinsen. 2012 mit weiteren Steigerungspotenzialen Die Prognose für das neue Jahr muss zum jetzigen Zeitpunkt positiv ausfallen. Wir rechnen aktuell mit einem Transaktionsvolumen in 2012 geringfügig über dem 2011er-Ergebnis. Hierfür sprechen vor allem großvolumige Portfolios, deren Verkauf sich derzeit in der Planungs-, Vorbereitungs- oder Angebotsphase befinden, so Kanzler hinsichtlich der kommenden zwölf Monate. So steht nicht nur der bereits im letzten Jahr erwartete Verkauf der 21.500 Wohnungen der LBBW zeitnah an, es wird auch damit gerechnet, dass das rund 24.000 Einheiten umfassende Baubecon-Portfolio zeitnah verkauft wird. Zu den weiteren möglichen Mega-Transaktionen, deren Volumina deutlich über dem Großteil der Top-Transaktionen aus 2011 liegen dürften, zählen zudem die Immobilientochter der BayernLB (GBW mit rund 33.000 Wohneinheiten), die bundeseigene TLG Immobilien GmbH (11.500 Einheiten) sowie die Anteile des Landes Hessens an der Nassauischen Heimstätte (54 Prozent an 62.500 Einheiten). Neben den Großverkäufen wird auch der Handel mit kleinen und mittleren Wohnungspaketen zu einer positiven Transaktionsentwicklung in 2012 beitragen. Diese Entwicklung dürfte auch durch die in 2012/2013 anstehenden zahlreichen Refinanzierungen von Wohnungsbeständen verstärkt werden. Wachsende Bedeutung im Transaktionsgeschehen wird zudem Projektentwicklungen zukommen. Wenn man bedenkt, dass ein Großteil der aktuell bekannten Projektentwicklungen im Wohnungssegment sich noch im Bau oder in der Planung befinden, ist davon auszugehen, dass diese das Marktgeschehen in den nächsten Jahren noch stärker prägen als im Vorjahr, so Kanzler. Hinsichtlich der Standortwahl sieht die NAI apollo group auch in 2012 die großen Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München im Fokus des Interesses. Daneben rücken immer stärker Städte mit positiver ökonomischer und soziodemographischer Entwicklung, speziell die deutschen Hochschulstandorte, in das Blickfeld der Investoren. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/e3z8d0 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/nai-apollo-group-wohnportfolio-transaktionen-in-deutschland-ueberstiegen-erwartungen-95978 /> === NAI apollo group: Wohnportfolio-Transaktionen in Deutschland überstiegen Erwartungen (Infografik) === Shortlink: http://shortpr.com/jv9xoc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/nai-apollo-group-wohnportfolio-transaktionen-in-deutschland-ueberstiegen-erwartungen SH/Communication Silke Hoffmann Graf-Recke-Straße 41 4023 Düsseldorf - E-Mail: s.hoffmann@shcommunication.de Homepage: http://www.nai-apollo.de Telefon: - SH/Communication Hoffmann,Silke Graf-Recke-Straße 41 4023 Düsseldorf http:// s.hoffmann[at]shcommunication.de
Schmidt Küchen mit neuem Studiokonzept
(Türkismühle, 9. Januar 2012) „Nicht immer fressen die Großen die Kleinen, die Schnellen die Langsamen. Mehr denn je können sich die ’Werteorienten’ am Markt erfolgreich behaupten“, so die Vertriebsleiterin, Sabine Kalenborn, von Schmidt Küchen. Die deutsch-französische Marke lebt seit nunmehr in dritter Generation Werte wie sowie Im ...
(Türkismühle, 9. Januar 2012) „Nicht immer fressen die Großen die Kleinen, die Schnellen die Langsamen. Mehr denn je können sich die ’Werteorienten’ am Markt erfolgreich behaupten“, so die Vertriebsleiterin, Sabine Kalenborn, von Schmidt Küchen. Die deutsch-französische Marke lebt seit nunmehr in dritter Generation Werte wie Qualität, Kundenfokussierung, unvergleichbare Produktvielfalt sowie soziale und ökologische Verantwortung. Im schwierigen und hart umkämpften Möbelmarkt eine probate Strategie, wie die Umsatz- und Absatzzahlen im Laufe der langjährigen Unternehmensgeschichte zeigen. Das saarländische Familienunternehmen SCHMIDT Küchen mit Sitz in Türkismühle gehört zur deutsch-französischen SALM Gruppe (Société Alsacienne des Meubles). Mit einem Umsatz von 328 Millionen Euro in 2010 ist die SALM Gruppe fünftgrößter Küchenhersteller Europas. Einzigartig sind die über 1.500 Kombinationsmöglichkeiten von Fronten und Korpusfarben. Rund 620 Händler bieten unter dem Motto des ganzheitlichen Wohnens Badmöbel sowie auf Maß gefertigte Wohnraumsysteme. M7 - Büro Neunkirchen Ramge-Wein,Sabine Goethestraße 37 66538 Neunkirchen sr[at]m7g.de
70 Organisationen fordern bundesweite Schonzeit für Füchse
Etwa 600.000 Füchse werden in Deutschland jedes Jahr erlegt. Der Rotfuchs ist eine der wenigen einheimischen Wildtierarten, die in den meisten Bundesländern ganzjährig bejagt werden. Dabei kommen auch besonders umstrittene Jagdarten wie die Bau- oder die Fallenjagd zum Einsatz. Da Fuchspelze kaum noch gefragt sind, werden die meisten in ...
Etwa 600.000 Füchse werden in Deutschland jedes Jahr erlegt. Der Rotfuchs ist eine der wenigen einheimischen Wildtierarten, die in den meisten Bundesländern ganzjährig bejagt werden. Dabei kommen auch besonders umstrittene Jagdarten wie die Bau- oder die Fallenjagd zum Einsatz. Da Fuchspelze kaum noch gefragt sind, werden die meisten erlegten Füchse kurzerhand in der Tierkörperbeseitigung entsorgt.
"Notwendigkeit" der Fuchsjagd ist Jägerlatein Anders als von Jägern behauptet, kann von einer wie auch immer gearteten Notwendigkeit, Füchse flächendeckend zur Bestandsreduktion zu bejagen, keine Rede sein. Die Geburtenrate bei Füchsen passt sich mit geringer zeitlicher Verzögerung der Sterberate an - in Gebieten, in denen Füchsen intensiv nachgestellt wird, kommen weitaus mehr Welpen zur Welt als in fuchsjagdfreien Gegenden. Verluste werden somit rasch ausgeglichen; die Jagd hat keine nachhaltige Auswirkung auf den Fuchsbestand. Neben Tier- und Naturschutzorganisationen fordern daher auch kritische Jäger seit Jahren die Einführung einer umfassenden Schonzeit für Füchse. Das Saarland ist dieser Argumentation im letzten Jahr bereits mit dem Beschluss einer sechsmonatigen Jagdruhe gefolgt. Forderung: Schonzeit für Füchse! Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, haben sich zahlreiche Initiativen und Verbänden aus dem Natur- und Tierschutzbereich zu der "Initiative Schonzeit für Füchse" zusammengeschlossen. Derzeit unterstützen bereits 70 Organisationen das Mindestziel einer neunmonatigen Schonzeit für Meister Reineke, und regelmäßig kommen neue hinzu. Eine gemeinsame Erklärung auf der Website www.schonzeit-fuer-fuechse.de dokumentiert das Ziel der Initiative und seine Begründung. Fuchsjagd ist sinnlose Tierquälerei Einen vernünftigen Grund für die derzeitige rücksichtslose Verfolgung des Rotfuchses, eines intelligenten, mit Hund und Wolf verwandten Wildtiers, gibt es nicht. Mehr noch - Fuchsjagd verursacht kaum vorstellbares Tierleid. Ein großer Teil der von Jägern beschossenen Füchse wird nur angeschossen und stirbt dann qualvoll an den von Kugel oder Schrot zugefügten Verletzungen. Bei der Baujagd sollen Füchse mit scharfen Hunden vor die Flinten wartender Jäger getrieben werden, doch es kommt oft zu schweren Kämpfen zwischen Hund und Fuchs, mit Verletzungen auf beiden Seiten. Und Studien zeigen, dass beim Fang von Füchsen in angeblich "sofort tötenden" Schlagfallen viele Tiere an Pfote oder Brustkorb schwer verletzt werden und dann stundenlang blutend darauf warten müssen, bis der Jäger sie schließlich mit Pistole oder Knüppel erlöst. Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
Jagdstatistik: Nie gab es so viel Rehe und Wildschweine
Die Anzahl der Tiere, welche durch die Jagd getötet werden, wird alljährlich vom Deutschen Jagdschutzverband veröffentlicht. Für Lovis Kauertz spiegelt die Jahresstrecke der Jäger allerdings nur die halbe Wahrheit wider: "Viele Tierarten wie Schwäne, Rabenvögel, Kormorane, aber auch Hunde und Katzen, werden in - ...
Die Anzahl der Tiere, welche durch die Jagd getötet werden, wird alljährlich vom Deutschen Jagdschutzverband veröffentlicht. Für Lovis Kauertz spiegelt die Jahresstrecke der Jäger allerdings nur die halbe Wahrheit wider: "Viele Tierarten wie Schwäne, Rabenvögel, Kormorane, aber auch Hunde und Katzen, werden in der Jagdstatistik gar nicht erst erfasst, ebenso wenig wie nicht aufgefundene, den Verletzungen erlegene Tiere oder Opfer, die aus Bequemlichkeit nicht erfasst werden", erläutert der Vorsitzende von Wildtierschutz Deutschland e.V.
Die Streckenstatistik des Jagdverbandes weist jährlich etwa fünf Millionen getötete Wildtiere aus, darunter auch ein Teil der durch Verkehrsunfälle umgekommenen Tiere. Die von Wildtierschutz Deutschland veröffentlichten Zahlen zählen über neun Millionen Jagdopfer - 25.000 tote Tiere pro Tag! Der Sinn der Freizeitbeschäftigung Jagd wird nicht mehr nur von wenigen Jagdkritikern hinterfragt. Inzwischen gibt es breite gesellschaftliche Strömungen, welche eine grundsätzliche Reform der Jagdgesetzgebung fordern. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen sieht man vor, die Jagd auf Hunde und Katzen zu unterbinden, die von vielen Seiten kritisierte Fallenjagd zu verbieten und die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren nicht mehr zu ermöglichen. Ähnliche Planungen und Diskussionen stehen auf der politischen Tagesordnung im Saarland, in Schleswig-Holstein und selbst in Sachsen, wo die Fallenjagd eingeschränkt werden soll. Die Vergiftung von Mensch, Tier und Umwelt mit bleihaltiger Munition ist ein weiteres aktuelles Thema. Nie hat es in Deutschland so viel Rehe und Wildschweine gegeben, wie im letzten Jahrzehnt. Während in den 1980er Jahren jedes Jahr noch etwa 800 - 900.000 Rehe und 150 - 250.000 Wildschweine erlegt wurden, waren es im letzten Jahrzehnt etwa 1 - 1,1 Millionen Rehe und 500 - 600.000 Wildscheine pro Jahr, Tendenz steigend. "Die Jagd wird ihrem Auftrag der Bestandsregulierung nicht gerecht" erläutert Kauertz, "trotz der zunehmenden Intensivierung der Jagd, nicht selten in Armeestärke von 200 - 300 Mann, und trotz Aufhebung von Schonzeiten wird das Wild nicht weniger sondern mehr." Gründe liegen in der immensen Zuführung von Mastfutter durch Jäger und - wie Wildschweinkenner und Jäger Norbert Happ schon 2002 resümierte - in der jagdlichen Zerstörung der sozialen Ordnung der Tiere, die in unbejagten Beständen die Reproduktion in Grenzen hält. Zu diesem Schluss kommt auch eine Langzeitstudie von Wissenschaftlern um Sabrina Servanty, die 2009 im renommierten "Journal of Animal Ecology" veröffentlicht wurde: je intensiver die Tiere bejagt werden, desto stärker vermehren sie sich und desto höher werden die Bestände. Wildtierschutz Deutschland kritisiert ferner, dass es durch mangelndes Schießtraining und die Jagd in der Dämmerung oder während der Nacht regelmäßig zu schlechten Trefferquoten kommt. Untersuchungen zeigen, dass bei Gesellschaftsjagden auf Rehe, Hirsche oder Wildschweine nur jeder dritte bis vierte Schuss tödlich ist. Bei der Jagd auf Wasservögel wird durch die breite Streuwirkung des Schrots ein großer Teil der Tiere "nur" verletzt und nicht sofort getötet. Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
Das neue Unternehmen Express-Autoentsorgung entsorgt alle alten und schrottreifen Autos für Sie
Wer ein altes und runtergefahrenes Auto, mit vielen tausend Kilometern oder Unfallauto besitzt, weiß das dieses in aller Regel nicht mehr zu verkaufen ist. Anstatt es unnötig lange an der Straße stehen zu lassen und damit Parkplätze und Sicht zu blockieren, sowie das Straßenbild zu verschandeln, kann man dieses auch direkt / ...
Wer ein altes und runtergefahrenes Auto, mit vielen tausend Kilometern oder Unfallauto besitzt, weiß das dieses in aller Regel nicht mehr zu verkaufen ist. Anstatt es unnötig lange an der Straße stehen zu lassen und damit Parkplätze und Sicht zu blockieren, sowie das Straßenbild zu verschandeln, kann man dieses auch direkt völlig kostenlos entsorgen lassen, anstatt es gegen viel Geld dem Schrotthändler zu überlassen.
Möglich ist dies mit dem neuen Unternehmen Express-Autoentsorgung, welches Ihr Auto kostenlos entsorgt. Der ganze Service erfolgt kostenlos, fachgerecht, umweltschonend und mit modernster Technik. Nach einen telefonischen oder Kontakt via Internet, wird mit Ihnen ein ein Abholtermin vereinbart und anschließend wird Ihr Auto kostenlos an diesem Termin bei Ihnen vor der Haustür abgeholt. Der Fahrer des bestellten Entsorgungsfachbetriebs stellt Ihnen direkt eine Übernahmequittung, welche zugleich als Verbleibserklärung dient. Nachdem das Altauto entsorgt wurde erhalten Sie einen Verwertungsnachweis / amtlichen Entsorgungsnachweis. Möglich ist dies in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Hessen, Thüringen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Weitere Informationen rund um die kostenlose Autoentsorgung (http://www.express-autoentsorgung.de) und kostenlose Autoverschrottung (http://www.express-autoverschrottung.de) sind auf der Homepage des Unternehmens mit der Adresse http://www.Express-Autoentsorgung.de oder http://www.Express-Autoverschrottung.de erhältlich. Dort kann auch kostenlos ein unverbindliches Anfrageformular ausgefüllt werden, um sein Auto kostenlos entsorgen zu lassen. Ein Rückruf an sie ist ebenfalls kostenfrei. Auch ein telefonischer Kontakt ist unter der Nummer 01525 / 5755363 möglich. Express-Autoverwertung im Auftrag der Schrott Nasz GmbH Norbert Biedermann Haagerstraße 5 92655 Grafenwöhr DE E-Mail: info@express-autoverwertung.de Homepage: http://www.express-autoentsorgung.de Telefon: 01525 / 5755363 Express-Autoverwertung Biedermann,Norbert Haagerstraße 5 92655 Grafenwöhr http://www.express-autoentsorgung.de info[at]express-autoverwertung.de
Nach einem zweistelligen Umsatzplus im letzten Jahr wachsen Franchise-Systeme auch 2011 stärker als die Gesamtwirtschaft.
(ddp direct)Die Franchise-Wirtschaft in Deutschland wächst in 2011 auf rund 143.000 Betriebe (+ 5,8 %), so die Prognosen des Bonner Mediendienstes forum franchise und systeme. Die insgesamt fast 110.000 Franchise-Partner (+ 4,3 %) beschäftigen dabei über 711.000 Mitarbeiter (+ 4,5). Das gute Vorjahresergebnis kann die damit weiter 2010 ...
(ddp direct)Die Franchise-Wirtschaft in Deutschland wächst in 2011 auf rund 143.000 Betriebe (+ 5,8 %), so die Prognosen des Bonner Mediendienstes forum franchise und systeme. Die insgesamt fast 110.000 Franchise-Partner (+ 4,3 %) beschäftigen dabei über 711.000 Mitarbeiter (+ 4,5). Das gute Vorjahresergebnis kann die Franchise-Wirtschaft damit weiter ausbauen. 2010 waren 135.144 Betriebe (+ 5,6 %) und 105.472 Partner (+ 4,0 %) am Markt aktiv. Die bundesweit rund 950 Systeme verzeichneten ein zweistelliges Umsatzplus von 13,6 Prozent auf über 77 Mrd. Euro. Auch 2011 stehen die Zeichen auf Wachstum: Mit einem prognostizierten Umsatzplus von 6,6 Prozent fällt dieses zwar moderater aus, liegt aber weiterhin über der allgemeinen Konjunkturentwicklung.
Wer sich als Franchise-Partner mit einem erfolgserprobten Konzept selbstständig machen will, ist laut einer aktuellen Markterhebung des forum franchise und systeme bei fast 60 % der Systeme mit einer Investition von unter 50.000 Euro dabei. Für Konzepte, die eine große Fläche wie z. B. bei Fachmärkten oder eine spezielle technische Ausrüstung erfordern, kann die Investitionssumme aber auch über 200.000 Euro betragen. Zu den Systemen, bei denen Existenzgründer eine vergleichsweise niedrige Investition von rund 20.000 Euro tätigen müssen, zählt Morgengold Frühstücksdienste. Franchise-Beispiel 1: Wachstum für Morgengold Frühstücksdienste Marktführer im Backwaren-Homedelivery wächst mit neuen Standorten. Flächendeckende Erschließung des nationalen Markts im Fokus. Weiterentwicklung des Morgengold Web-Systems um Trinkgeld-Funktion im Kundenportal. Stuttgart. Ein Umsatzwachstum von 6 % auf rund 34 Mio. Euro lautet die vorläufige Bilanz für 2011 von Morgengold Frühstücksdienste, Marktführer im Backwaren-Homedelivery. An 119 Standorten, davon fünf in Österreich, beliefern Morgengold-Partner derzeit etwa 95.000 Haushalte im Abo-Prinzip ein oder mehrmals die Woche mit frischen Backwaren pünktlich zum Frühstück bis an die Haustür. Mit neun neuen Franchise-Verträgen konnten wir auch im Jahr unseres 20-jährigen Jubiläums als Franchise-System unsere führende Marktposition weiter ausbauen, so Franz Smeja und Jürgen Rudolph, geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold Frühstücksdienste. Damit sind wir unserem Ziel, Morgengold Frühstücksdienste mit vielen regionalen Lieferdiensten zur nationalen Marke aufzubauen, wieder ein gutes Stück näher gekommen. Innovation im Web-System: Trinkgeld-Funktion für Service-Fahrer Insgesamt 44 Millionen Backwaren (+ 5 %) wurden in 2011 von Morgengold Frühstücksdiensten ausgeliefert. An diesem Erfolg sind auch die vielen Morgengold-Servicefahrer beteiligt, die den Kunden jeden Morgen frische Backwaren an die Haustür bringen, so Smeja und Rudolph. Seit November 2011 können die Kunden mittels einer neuen Trinkgeld-Funktion im Kundenportal von Morgengold ihren jeweiligen Service-Fahrern direkt über das Internet eine Anerkennung für ihre pünktliche und zuverlässige Leistung zukommen lassen. Mit dieser Innovation haben wir ein weiteres Bindungsinstrument für die Morgengold Service-Fahrer geschaffen, ohne unsere Franchise-Partner mit zusätzlichen Kosten zu belasten, erklären die beiden Morgengold-Geschäftsführer. Allein innerhalb der ersten zwei Tage haben bereits 220 Kunden die Service-Fahrer mit durchschnittlich sechs Euro Trinkgeld bedacht. Schon seit 2002 zählt das systemeigene Morgengold Web-System und dessen stetige Weiterentwicklung zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren von Morgengold und bildet heute das Herzstück des Vertriebssystems. So werden inzwischen rund 60 % aller Aktivitäten von den Morgengold-Kunden über das Internet getätigt. Flächendeckende Besetzung des nationalen Markts im Visier Mit dem stabilen Wachstum der letzten Jahre auf derzeit fast 120 Standorte nähert sich Morgengold der flächendeckenden Erschließung des nationalen Markts. Insgesamt sind bundesweit noch etwa 30 Gebiete mit Morgengold Frühstücksdiensten zu besetzen. Insbesondere das Saarland bietet hier noch Potenzial, so Rudolph und Smeja. In 2012 wird daher nicht die schnelle Expansion sondern die gezielte Suche nach geeigneten Partnern zur Besetzung der noch verfügbaren Gebiete im Vordergrund stehen. Speziell zur flexiblen Besetzung kleinerer Märkte bietet Morgengold seit 2009 sein Regio-Konzept an. Auf Standorte mit ca. 60.000 Einwohnern und maximal 300 Kunden zugeschnitten, bietet der Betriebstyp Regio-Partnern die Möglichkeit eines attraktiven Zusatzeinkommens. Für das Regio-Konzept sehen wir bundesweit noch ein Potenzial von ca. 260 Standorten, erklären Rudolph und Smeja. Langfristig will Morgengold seinen Service als Marktführer flächendeckend in Deutschland etablieren und 250.000 Haushalte mit der Marke Morgengold Frühstücksdienste erreichen. Weitere Informationen unter www.morgengold.de. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/dflvsa /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/franchise-themenwoche-wachstum-mit-system-teil-1-6-87769 /> === Morgengold Frühstücksdienste (Bild) === Seit 1991 im Franchise betrieben, ist Morgengold Frühstücksdienste (Stuttgart) Marktführer im Backwaren-Homedelivery. An sieben Tagen in der Woche liefert Morgengold sämtliche Backwaren pünktlich zum Frühstück an die Haustür. Shortlink: http://shortpr.com/pqn7hv /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/morgengold-fruehstuecksdienste forum franchise und systeme Antje Kiewitt Schumannstr. b 2 53113 Bonn Deutschland E-Mail: a.kiewitt@peckert.de Homepage: http://shortpr.com/dflvsa Telefon: 0228-91158.52 forum franchise und systeme Kiewitt,Antje Schumannstr. b 2 53113 Bonn http:// a.kiewitt[at]peckert.de
Werden tierschutzkonforme Änderungen der Jagdgesetze jetzt Mainstream?
B90/Die Grünen scheinen es ernst zu meinen. Im Saarland sieht ein Gesetzentwurf zum neuen Landesjagdrecht die Abschaffung des Haustierabschusses, der Fallenjagd und der Baujagd vor. Eine erfolgreiche Schonzeit für Füchse wurde bereits eingeführt. Ebenso steht die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Füchsen und Enten auf der ...
B90/Die Grünen scheinen es ernst zu meinen. Im Saarland sieht ein Gesetzentwurf zum neuen Landesjagdrecht die Abschaffung des Haustierabschusses, der Fallenjagd und der Baujagd vor. Eine erfolgreiche Schonzeit für Füchse wurde bereits eingeführt. Ebenso steht die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Füchsen und Enten auf der Streichliste.
Die Bundesgrünen setzen das Verbot von bleihaltiger Munition auf die Tagesordnung und in Schleswig-Holstein wird eine generelle Verkürzung der Jagdzeiten gefordert. Auch in Baden-Württemberg steht das Thema "tierschutzkonformes Jagdrecht" auf der Tagesordnung. Inzwischen gibt es mit Sachsen selbst ein CDU-regiertes Bundesland, welches sich für die Abschaffung der Jagd mit Totschlagfallen einsetzt. Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel (B90/Die Grünen) ist wie sein Kollege im Saarland konsequenterweise für ein generelles Verbot von Fallen, gegen die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren, für das Verbot des Abschusses von Hunden und Katzen und für eine signifikante Reduzierung der Liste der jagdbaren Tierarten. Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland unterstützt die Forderungen an ein neues Jagdrecht: "Fallenjagd, der Abschuss von Hunden und Katzen, das Töten von Tieren im Rahmen der Jagdhundeausbildung stimmen lange nicht mehr mit der gesellschaftlichen Einstellung zu Tieren und deren Schutz überein. Sinn und Zweck der Fallenjagd wird auch durch viele wissenschaftliche Arbeiten widerlegt. Und wozu Jagdhunde an lebenden Tieren ausbilden, wenn man doch ohne große ökologische und ökonomische Konsequenzen auf die Baujagd und die Jagd auf Wasservögel verzichten kann?" Der Landesjagdverbandes NRW unter seinem Präsidenten, dem ehemaligen Landwirtschaftsminister Borchert (CDU), unterstützt von Bauernverbänden, will sich gegen das neue Gesetz wehren: "Warum antasten, was sich seit Jahrzehnten bewährt hat?" Dabei lässt der Landesjagdpräsident außer Acht, dass das aktuelle deutsche Jagdrecht aus den 1950er Jahren stammt und immer noch wesentliche Züge des Reichsjagdgesetzes von 1934 trägt, welches unter anderem sehr auf Trophäenjagd ausgerichtet war. Weder hat die Einführung des Tierschutzgesetzes noch die Änderung unserer Verfassung hinsichtlich des Schutzes der Tiere bisher eine relevante Anpassung der Jagdgesetzgebung an tierschutzkonforme Normen bewirkt. Es gibt aber auch Jäger, die anders denken als die meisten der etwa 320.000 Mitglieder des Deutschen Jagdschutzverbandes. So lehnt beispielsweise die Arbeitsgemeinschaft Naturnahe Jagd (AGNJ), gestützt auf den gegenwärtigen fachlichen Wissensstand, den Einsatz von Fallen, der das Ziel hat, Bestände von Beutegreifern zu reduzieren, ab. Man sieht vielmehr den ökologischen Nutzen von Fuchs, Dachs und Steinmarder. Ähnlich denken der Ökologische Jagdverband und der mit ca. 450.000 Mitgliedern stärkste Naturschutzverband NABU. In seiner Resolution zur Neuausrichtung der Jagd finden sich auch die im Saarland und in Nordrhein-Westfalen anstehenden Änderungen wieder. Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
Neue Datenbank enthält 8000 Tarife unterschiedlicher Stromanbieter. Webseite www.vergleich-strompreis.net verspricht übersichtlichen Vergleich der Strompreise und schnelle Auswahl durch zertifizierten Vergleichsrechner
Verbraucher wissen: Die jährlichen Erhöhungen der Strompreise gehören bereits zum festen Ritual mancher Strom- und Gasanbieter. Tatsächlich unterliegen Stromkosten einem ständigen Wandel, doch muss dieser nicht nur in eine Richtung, nämlich als Erhöhung, erfolgen. Auch eine Senkung von Strompreisen ist möglich, - ...
Verbraucher wissen: Die jährlichen Erhöhungen der Strompreise gehören bereits zum festen Ritual mancher Strom- und Gasanbieter. Tatsächlich unterliegen Stromkosten einem ständigen Wandel, doch muss dieser nicht nur in eine Richtung, nämlich als Erhöhung, erfolgen. Auch eine Senkung von Strompreisen ist möglich, sofern ein Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter infrage kommt. Wer den Wechsel plant, sollte allerdings nicht allein die Verbrauchspreise im Blick haben. Mittlerweile werden auf dem freien Markt recht unterschiedliche Tarife angeboten, deren Konditionen von Faktoren wie dem Wohnort, dem durchschnittlichen Jahresverbrauch und der gewählten Stromvariante abhängen. Damit also auf ein vermeintlich günstiges Schnäppchen keine böse Überraschung folgt, sollten Verbraucher sich über das Gesamtpaket informieren, bevor sie einen neuen Stromanbieter auswählen.
Nichts leichter als das, sollte man meinen. Doch in der Datenbank von www.vergleich-strompreis.net finden sich mittlerweile rund 8000 Tarife von 800 deutschen Stromanbietern, die alle verglichen werden wollen. Wollte jeder Verbraucher die Prüfung der Strompreise eigenständig durchführen, stünde er vor einer Lebensaufgabe. Daher bietet vergleich-strompreis.net zusätzlich zur Datenbank einen Stromtarifrechner an, der den Verbrauchern die mühselige Kleinarbeit abnimmt. Wer will, kann sich also kostenlos und unverbindlich den günstigsten Stromtarif errechnen lassen. Weitere Funktionen der Seite: Interessierte können den speziellen Strompreisrechner für Ökostrom nutzen. In einer Anbieterliste werden alle in die Datenbank aufgenommenen Betriebe alphabetisch gelistet. Wer Infos zum Wechsel benötigt oder im Lexikon etwas nachschlagen will, wird ebenfalls fündig. Und auch eine Hilfefunktion steht bei Fragen zur Verfügung. Nur wenige Eingaben sind notwendig, damit der Strompreisvergleich funktioniert. Da wäre zum einen der bisherige Jahresverbrauch - Angaben hierzu finden sich auf der letzten Abrechnung des bisherigen Stromanbieters. Auch die Eingabe der Postleitzahl ist erforderlich, da sich die Stromtarife regional unterscheiden. Als dritte Eingabe erfolgt ein einfacher Klick auf "privat" oder "gewerblich", damit der passende Tarif errechnet werden kann. Die Ergebnisse erscheinen dann in einer tabellarischen Übersicht, in der der Jahrespreis, der Name des Stromanbieters und die einzelnen vertraglichen Konditionen gelistet werden. Interessierte können sofort die Unterlagen für den Wechsel herunterladen. Oder erst einmal verschiedene Tarife auf die Merkliste setzen und in Ruhe miteinander vergleichen. Der Stromtarifrechner auf www.vergleich-strompreis.net (http://www.vergleich-strompreis.net) wurde vom TÜV Saarland zertifiziert. Wer die Ergebnisse verfeinern will, kann neben Verbrauch und Postleitzahl zusätzliche Faktoren in die Berechnung einbeziehen lassen. So können Verbraucher nach speziellen Ökostrom-Tarifen suchen oder ausschließlich Tarife mit einer Preisgarantie oder Preisfixierung anzeigen lassen. Auch besteht die Möglichkeit, sich die Tarife mit oder ohne Einbeziehung von einmaligen Bonus-Zahlungen berechnen zu lassen. Der Wechsel des Stromanbieters kann für Verbraucher zu Einsparungen von mehreren Hundert Euro pro Jahr führen. Dabei unterscheiden sich allerdings die einzelnen Tarifkonditionen der Anbieter erheblich. In der Vergleichstabelle werden diese klar und übersichtlich angezeigt. So erfährt der Verbraucher nicht allein den Endpreis. Er erfährt auch - ob Abschlagszahlungen oder Vorauskasse anfallen; - für welchen Zeitraum eine Preisgarantie gegeben wird; - ob und in welcher Höhe ein Neukundenbonus gewährt wird; - ob und in welchem Umfang Frei-Kilowatt-Stunden gewährt werden; - seit wann das Angebot gültig ist; - wie lange die Mindestvertragslaufzeit ist. Durch diesen detaillierten Vergleich wird der Stromtarifrechner zu einem hilfreichen Instrument, mit dem sich interessierte Kunden ihren Tarif - den eigenen Prioritäten entsprechend - aussuchen können. Das Lesen langatmiger Verträge samt Kleingedrucktem gehört damit der Vergangenheit an. Niedrige Strompreise durch einen Strompreisvergleich ausfindig machen, ist eine Sache. Eine andere ist es, den Wechsel zu vollziehen. Hier endet oft das Angebot anderer Tarifrechner. Nicht so der Vergleich auf vergleich-strompreis.net (http://www.vergleich-strompreis.net). Denn neben jedem der gelisteten Angebote findet sich ein PDF-Symbol, das nach dem Anklicken auf eine weitere Seite von führt. Hier werden die einzelnen Konditionen des gewählten Tarifs noch einmal übersichtlich dargestellt. Der potenzielle Neukunde hat die Möglichkeit, sich Info-Material herunterzuladen oder direkt online einen Vertrag mit dem zukünftigen Stromanbieter abzuschließen. Um die weitere vertragliche Abwicklung mitsamt Kündigung des bisherigen Stromanbieters muss er sich dann nicht mehr kümmern. Dies übernimmt der neue Vertragspartner. Die Webseite zeigt: Trotz des großen Angebots muss niemand im Tarifdschungel zurückbleiben. Es geht auch einfach. Dabei lohnt sich der Tarifvergleich nicht allein für Großstädte, in denen ein günstiges Versorgungsnetz zur Verfügung steht. Auch für ländliche Gebiete zeigt der Stromtarifrechner erhebliche Preisunterschiede zwischen den konkurrierenden Unternehmen an. Ein Strompreisvergleich lohnt sich - längst raten auch die Verbraucherzentralen Kunden dazu, sich nicht mit ständigen Preiserhöhungen bestimmter Anbieter abzufinden. Doch trotz der Preisunterschiede von bis zu 900,- Euro jährlich schreckten viele Verbraucher bisher davor zurück. Zu unübersichtlich erschien das Angebot, zu versteckt und unverständlich die zahlreichen Konditionen und Zusatzvereinbarungen. Der Stromtarifrechner kommt hier einem echten Kundenbedürfnis entgegen. Für überteuerte Stromanbieter kann dies in Zukunft nur eines bedeuten: Sie sollten sich warm anziehen, um die nächste Wechselwelle unbeschadet zu überstehen. Dipl.-Kfm. Frank Tomiic Frank Tomiic Roete 12 70197 Stuttgart DE E-Mail: info@vergleich-strompreis.net Homepage: http://www.vergleich-strompreis.net Telefon: Tel: +49 (0) 711 - 6729392 Dipl.-Kfm. Frank Tomiic Tomiic,Frank Roete 12 70197 Stuttgart http://www.vergleich-strompreis.net info[at]vergleich-strompreis.net
Der Jagd ein Gesicht geben: Eine flüchtige Baustellenbesichtigung
Das aktuelle deutsche Jagdrecht stammt aus den 1950er Jahren und trägt immer noch wesentliche Züge des Reichsjagdgesetzes von 1934, welches unter anderem sehr auf Trophäenjagd ausgerichtet war. Weder hat die Einführung des Tierschutzgesetzes noch die Änderung unserer Verfassung hinsichtlich des Schutzes der Tiere bisher eine ...
Das aktuelle deutsche Jagdrecht stammt aus den 1950er Jahren und trägt immer noch wesentliche Züge des Reichsjagdgesetzes von 1934, welches unter anderem sehr auf Trophäenjagd ausgerichtet war. Weder hat die Einführung des Tierschutzgesetzes noch die Änderung unserer Verfassung hinsichtlich des Schutzes der Tiere bisher eine relevante Anpassung der Jagdgesetzgebung an tierschutzkonforme Normen bewirkt.
Entsprechend lang ist die Liste der Baustellen im Jagdrecht. Um nur einige zu nennen: Jäger töten jedes Jahr über 200.000 Katzen und Hunde. Oft reicht die reine Anwesenheit der Haustiere im Jagdrevier, um den rechtlichen Anforderungen für den Abschuss gerecht zu werden. Etwa die gleiche Anzahl von Tieren wird Opfer der Fallensteller unter den Jägern. Opfer sind meist nachtaktive Beutegreifer wie Marder, Marderhunde, Iltis oder Waschbär. Auch Füchsen und Dachsen wird mit Fallen nachgestellt, selbst Frischlingen. Insbesondere Totschlagfallen führen oft zu schweren Verletzungen, wenn beispielsweise Waschbär, Fuchs oder Nachbars Katze versuchen, die gequetschte Pfote zu befreien. Unsachgemäß aufgestellte Fallen sind zudem eine Gefahr für Spaziergänger, Hunde und spielende Kinder. Zu den grausamen und nicht mehr zeitgemäßen Jagdformen gehört auch die Baujagd. Dabei werden kleine, aggressive Jagdhunde in den Fuchsbau geschickt, um die dort in vermeintlicher Sicherheit verharrenden Füchse mit ihren Jungtieren den wartenden Jägern vor die Flinte zu treiben. In Internet-Foren zur Jagd finden sich auch zahlreiche Bilder übel zugerichteter Jagdhunde, mit denen Jäger die "Raubwildschärfe" ihrer Hunde beweisen. Bei der Ausbildung von Jagdhunden werden jährlich zigtausende Enten zunächst fluguntauglich gemacht, anschließend durch den Ausbildungshund zerdrückt oder verletzt oder durch eine Ladung Schrot erlöst. Auch Hasen werden Opfer der Jagdhundeausbildung, ebenso wie Füchse, die ihr freudloses Leben zwischen den Ausbildungsetappen in kargen Zwingern fristen. Tier- und Naturschützer fordern seit Jahren, die Liste der etwa 60 jagdbaren Tierarten (darunter Singvögel, Schwäne, Zugvögel, Arten, die auf Roten Listen gefährdeter Tiere stehen) auf etwa 10 zu begrenzen. Nur noch die Tiere, die hinterher einer Nutzung zugeführt werden und in ihrem Bestand nicht ansatzweise gefährdet sind, sollen gejagt werden dürfen. Da das Fell von heimischen Wildtieren kaum noch nachgefragt wird, käme lediglich das Wild in Frage, welches als Nahrungsmittel vermarktet werden kann, im Wesentlichen Reh und Wildschwein. Heute werden jedes Jahr Millionen erschossener Tiere durch Jäger unter der Erde oder in der Tierkörperbeseitigungsanlage entsorgt. Änderung hinsichtlich tierschutzrelevanter Aspekte ist - gegen den Widerstand des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV) bzw. seiner Mitgliedsverbände - in einigen Bundesländern allerdings in Sicht. So arbeiten Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und das Saarland unter Federführung von Politikern der Grünen daran, die Landesjagdgesetze einem aktuelleren Tierschutzverständnis anzupassen. Auch gibt es politische Initiativen, endlich die Vergiftung der Umwelt mit bleihaltiger Munition zu unterbinden. Unterstützer der Kampagne "Der Jagd ein Gesicht geben" animal aid AWM - Animal Alliance.eu - Anti-Jagd-Allianz e.V. - Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V. - Homo Tyrannus - ITV Grenzenlos - Liga für Tierschutzpolitik - Marderhilfsnetz - Natur ohne Jagd e.V. -Naturefund e.V. - Pro iure animalis - Rehkitzrettung e.V. - Robin Hood, Tierschutzverein - SOS Galgos - Tierschutznews Schweiz - Tierschutznetzwerk Leer - Tierschutzpartei (Sektionen RP, HH, TH) - Tierschutzverein Noris e.V. - VIER PFOTEN Stiftung für Tierschutz - Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands - Vogelschutzkomittee Sektion Luxemburg - Wildtierschutz Deutschland e.V. - Wolfsvoegel.de Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
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