PVS-Akademiegespräch: Das Versorgungsstrukturgesetz 2012 auf dem Prüfstand
(ddp direct) Das seit Jahresbeginn geltende Versorgungsstrukturgesetz soll unter anderem die ärztliche Versorgung in strukturschwachen Regionen verbessern. Das umfangreiche Gesetzespaket enthält darüber hinaus eine ganze Reihe weiterer Regelungen mitdeutlichen Auswirkungen auf die Patientenversorgung. Beim Akademiegespräch der am in ...
(ddp direct) Das seit Jahresbeginn geltende Versorgungsstrukturgesetz soll unter anderem die ärztliche Versorgung in strukturschwachen Regionen verbessern. Das umfangreiche Gesetzespaket enthält darüber hinaus eine ganze Reihe weiterer Regelungen mitdeutlichen Auswirkungen auf die Patientenversorgung. Beim Akademiegespräch der PVS-Akademie am 27. April in Stuttgart-Degerloch informieren der Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer, Dr. Bernhard Rochell, und Susanne Lilie, Geschäftsführerin der KV Baden-Württemberg, über Auswirkungen des neuen Ge-setzes für niedergelassene Ärzte und Kliniken sowie für deren Patienten.
Die ?flächendeckende bedarfsgerechte medizinische Versorgung? will Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr mit dem Versorgungsstrukturgesetz in ganz Deutschland sicherstellen. Ob die gesetzlichen Neuregelungen diesen hohen Anspruch in allen Bereichen erfüllen, bewerten Experten aus der ärztlichen Selbstverwaltung im Akademiegespräch der Akademie der PVS Baden-Württemberg, Ende April in Stuttgart. ?Durch die Regionalisierung der Vertragskompetenzen, insbesondere in der Honorarverteilung sind für die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) größere Gestaltungsspielräume entstanden, die die vertragsärztliche Versorgung der Patienten verbessern können?, urteilt Dr. Rochell. So liege die alleinige Verantwortung für die Honorarverteilung wieder bei der Kassenärztlichen Vereinigung der jeweiligen Region, was die ärztliche Selbstverwaltung stärkt. Die KV Baden-Württemberg wird ihren Honorarverteilungsmaßstab ab 1. Juli 2012 entsprechend den gesetzlichen Möglichkeiten anpassen. ?Im Vordergrund steht dabei, Stabilität ins System zu bringen, den Ärzten und Psychotherapeuten Planungssicherheit zu geben und kalkulierbare Honorare zu ermöglichen?, erläutert die Geschäftsführerin der KV Baden-Württemberg Susanne Lilie. Die KVen können künftig auch finanzielle Anreize für Ärztinnen und Ärzte in unterversorgten Gebieten schaffen. So dürfen beispielsweise Honorarzuschläge vereinbart werden, für einzelne Leistungen oder auch für niedergelassene Ärzte, die in strukturschwachen Gebieten praktizieren. Für Diskussionen innerhalb der Ärzteschaft sorgen dagegen die neuen Regelungen zur ?morbiditätsbedingten Gesamtvergütung?. Einerseits schafft das Gesetz auch hier größere regionale Gestaltungsspielräume für die Selbstverwaltung. Andererseits wurden die Forderungen einiger Bundesländer, darunter auch Baden-Württemberg, nach einem Ausgleich durch das Versorgungsstrukturgesetz ab dem Jahr 2012 nicht erfüllt. Diese Länder waren seit dem Jahr 2009 von der Einführung der nach Absicht des Gesetzgebers stärker am Versorgungsbedarf bemessenen ?morbiditätsbedingten Gesamtvergütung? benachteiligt worden. ?Positiv ist immerhin die seit Jahresbeginn erfolgte Rücknahme der im Jahr 2011 eingeführten Ausgabendeckelung für extrabudgetäre Leistungen wie insbesondere das ambulante Operieren?, befindet Lilie. Neben den Neuregelungen zur Vergütung ambulanter Leistungen geht es im Akademiegespräch der PVS-Akademie in Stuttgart auch um die sogenannte ambulante spezial-fachärztliche Versorgung (ASV). Hier hat das Versorgungsstrukturgesetz einen neuen Bereich an der ambulant-stationären Schnittstelle geschaffen. Krankenhäuser wie auch niedergelassene Ärzte können in diesem Bereich unter den gleichen Voraussetzungen tätig werden. Die bisherigen Regelungen zur spezialisierten ambulanten Behandlung am Krankenhaus werden damit abgelöst. Von dieser Neuregelung sollen in erster Linie Patienten profitieren, die unter schwerwiegenden Erkrankungen wie HIV/Aids, Krebs, Multiple Sklerose oder seltenen Krankheiten leiden. ?Der Grundansatz der ASV ist durchaus positiv. Allerdings sehen die Mehrheit der niedergelassenen Ärzte und viele Krankenhäuser der ASV wegen der noch zahlreichen Unklarheiten mit gemischten Gefühlen entgegen?, meint Dr. Rochell. ?Die Bundesärztekammer begrüßt die Mehrheit der neuen Regelungen aus dem Versorgungsstrukturgesetz?, fasst Dr. Rochell zusammen. Insbesondere für niedergelassene Vertragsärzte ergeben sich aus dem Gesetz eine Reihe von Chancen für eine leistungs-gerechtere Honorierung. Ob die Maßnahmen ausreichen werden, stellt Dr. Rochell unter Hinweis auf den für das Jahr 2012 gesetzlich auf 1,25 Prozent limitierten Honorarzuwachs der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung jedoch klar in Frage. Zudem sind manche Details in ihren Auswirkungen noch nicht abzusehen. Für Unruhe unter den Krankenhäu-sern sorgt beispielsweise die Frage, wie die Förderung der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) künftig geregelt wird, nachdem die Honorarverteilung wieder durch die regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen übernommen wurde. Ebenso muss sich für die Kliniken noch erweisen, wie sich ihr Zugang zu ambulanten Leistungen im Rahmen der neuen spezialfachärztlichen Versorgung künftig gestaltet. Hinweis für die Redaktion: Sie sind herzlich eingeladen, am Akademiegespräch ?Versorgungsstrukturgesetz? mit dem Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer, Dr. Bernhard Rochell, und der Geschäftsführerin der KV Baden-Württemberg, Susanne Lilie, am 27. April 2012 um 17.30 Uhr teilzunehmen. Bitte melden Sie sich dazu unter der E-Mail-Adresse a.paul@pvs-bw.de an. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/fd2blc (http://shortpr.com/fd2blc" title="http://shortpr.com/fd2blc) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/reform-der-ambulanten-verguetung-bietet-chancen-fuer-niedergelassene-aerzte-und-kliniken-53279 (http://www.themenportal.de/gesundheit/reform-der-ambulanten-verguetung-bietet-chancen-fuer-niedergelassene-aerzte-und-kliniken-53279" title="http://www.themenportal.de/gesundheit/reform-der-ambulanten-verguetung-bietet-chancen-fuer-niedergelassene-aerzte-und-kliniken-53279) Akademie der PVS Baden-Württemberg GmbH Alexander Paul Bruno-Jacoby-Weg 12 70597 Stuttgart - E-Mail: a.paul@pvs-bw.de Homepage: http://www.pvs-bw.de Telefon: 0711 7201-247 Akademie der PVS Baden-Württemberg GmbH Paul,Alexander Bruno-Jacoby-Weg 12 70597 Stuttgart http:// a.paul[at]pvs-bw.de
Hausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind bundesweit Vorbild
(ddp direct)STUTTGART, 01.02.2012. Gesundheitsminister Daniel Bahr setzt bei der hausärztlichen Versorgung in Deutschland auf mehr Vielfalt und Regionalität: Die Hausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind Vorreiter für neue, patientenorientierte Versorgungsstrukturen, sagte der Minister am Mittwoch (01.02.2012) in ...
(ddp direct)STUTTGART, 01.02.2012. Gesundheitsminister Daniel Bahr setzt bei der hausärztlichen Versorgung in Deutschland auf mehr Vielfalt und Regionalität: Die Hausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind Vorreiter für neue, patientenorientierte Versorgungsstrukturen, sagte der Minister am Mittwoch (01.02.2012) anlässlich eines Besuches einer Hausarztpraxis in Stuttgart. Der Hausarztvertrag, den die AOK mit dem Hausärzteverband und MEDI im Lande vor mehr als drei Jahren geschlossen hat, rückt den Hausarzt als Lotsen in den Mittelpunkt der ärztlichen Versorgung. Mittlerweile nehmen über einer Million Versicherte der AOK und mehr als 3.500 Hausärzte daran teil.
Die Hausarztverträge in Baden-Württemberg sind die Mutter der Hausarztverträge und damit Vorreiter für neue, patientenorientierte Versorgungsstrukturen, sagt Gesundheitsminister Daniel Bahr. Wenn auch in anderen Regionen Ärzte und Kassen ihre Möglichkeiten zur Vernetzung und Strukturierung der medizinischen Versorgung nutzen, kann eine Vielfalt von Versorgungsmodellen und Angeboten entstehen, die es Patientinnen und Patienten erlaubt, ihr Angebot frei zu wählen. Ich wünsche mir Vielfalt und Wettbewerb um Patienten und ihre Versorgung." Dass allein durch alternative Versorgungswege und mehr Qualitäts-Wettbewerb langfristig die Versorgung von Patientinnen und Patienten verbessert werden kann, davon ist Dr. Christopher Hermann, Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg, überzeugt. Unser Ziel ist es, den Hausarztberuf attraktiver zu machen und so die Versorgung unserer Versicherten im Land dauerhaft zu sichern", erläutert Hermann. Dafür habe man bewusst als erste Krankenkasse alle gesetzlichen Möglichkeiten genutzt und mit dem AOK-Hausarztvertrag versorgungspolitisches Neuland betreten. Jetzt brauche es stabile rechtliche Rahmenbedingungen. Bundesweite Vorgaben, solche Verträge nur noch dann zu erlauben, wenn damit von vornherein Einsparungen erfolgten, seien zu kurzsichtig: Dies geht an der Praxis vorbei. Auch der AOK-Hausarztvertrag ist kein Sparvertrag. Es geht vielmehr darum, die vorhandenen Mittel zielgenauer einzusetzen und so bei gleichem Aufwand die Versorgung der Versicherten zu verbessern. Erreicht wird dies unter anderem durch bessere Rahmenbedingungen und strukturiertere Behandlungswege, erklärt Dr. Werner Baumgärtner, Vorsitzender von MEDI Baden-Württemberg. Für mich entscheidend ist die Verknüpfung des Hausarztvertrages mit Facharztverträgen nach Paragraf 73c SGB V. Dadurch wird die Zusammenarbeit zwischen Haus- und Fachärzten verbessert. Nur so bleiben den Patienten unnötige Krankenhauseinweisungen oder Doppeluntersuchungen erspart. Die effizienteren Strukturen machten sich auch für die Haus- und Fachärzte bezahlt, z.B. in einem deutlich höheren, planbaren Honorar. Die wohnortnahe haus- und fachärztliche Versorgung werde gestärkt und bleibe den Patienten erhalten. Damit machen wir den Hausarztberuf besonders für junge Mediziner wieder attraktiv und treten gemeinsam mit unseren Partnern dem drohenden Hausärztemangel entgegen, sagt Dr. Berthold Dietsche, Vorsitzender des Hausärzteverbandes Baden-Württemberg. Besonders für unsere vielen älteren und teilweise multimorbiden Patienten ist der Hausarzt vor Ort ein unverzichtbarer Lotse in allen Krankheits- und Gesundheitsfragen, so Dietsche weiter. Das bestätigt auch Dr. Michael Körting, derzeit angestellter Allgemeinmediziner in einer Hausarztpraxis in Stuttgart-Zuffenhausen, in der sich Gesundheitsminister Bahr von der Umsetzung des Hausarztvertrages überzeugte. Durch Hausarztverträge wird unser Berufsbild deutlich aufgewertet: Ich habe vor allem wieder mehr Zeit für meine Patienten, und meine Funktion als zentraler Ansprechpartner in allen Gesundheitsfragen wird durch den Vertrag gestärkt. Ohne funktionierenden Hausarztvertrag kann ich mir auch nicht vorstellen, eine Praxis zu übernehmen, weil die Planungssicherheit und das finanzielle Auskommen im KV-System einfach nicht gesichert sind. Hinweis an die Redaktionen: Bilder von der Pressekonferenz und vom Praxisbesuch folgen im Laufe des Nachmittags! Ansprechpartner AOK Baden-Württemberg Kurt Wesselsky (Pressesprecher) Tel.: 0711/25 93-231 Heilbronner Straße 184, 70191 Stuttgart kurt.wesselsky@bw.aok.de, www.aok-bw.de Ansprechpartner Deutscher Hausärzteverband Manfred King (Leiter Vertragskommunikation) Tel.: 02203/57 56-10 41 Edmund-Rumpler-Straße 2, 51149 Köln manfred.king@hausaerzteverband.de, www.hausaerzteverband.de Ansprechpartner MEDI Baden-Württemberg Angelina Schütz (Pressesprecherin) Tel.: 0711/80 60 79-73 Industriestraße 2, 70565 Stuttgart schuetz@medi-verbund.de, www.medi-verbund.de Weitere Informationen unter www.hzv-aktuell.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/sv48yw /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/gesundheitsminister-daniel-bahr-setzt-auf-regionalitaet-24312 AOK Baden-Württemberg Sascha Kirmeß Heilbronner Straße 184 70191 Stuttgart - E-Mail: presse@bw.aok.de Homepage: http://www.aok-bw.de Telefon: 0711 / 2593 - 229 AOK Baden-Württemberg Kirmeß,Sascha Heilbronner Straße 184 70191 Stuttgart http:// presse[at]bw.aok.de
Deutsche haben massive Zweifel an der Zukunftsfähigkeit des Gesundheitswesens
(ddp direct)Die Deutschen sind mit der aktuellen Gesundheitsversorgung zwar noch sehr zufrieden. Das zeigt der Gesundheitsreport 2011, den der Finanz- und Vermögensberater MLP zusammen mit der Bundesärztekammer und dem Institut für Demoskopie Allensbach vorgestellt hat. Allerdings haben Bürger und Ärzte massive Zweifel daran, ...
(ddp direct)Die Deutschen sind mit der aktuellen Gesundheitsversorgung zwar noch sehr zufrieden. Das zeigt der Gesundheitsreport 2011, den der Finanz- und Vermögensberater MLP zusammen mit der Bundesärztekammer und dem Institut für Demoskopie Allensbach vorgestellt hat. Allerdings haben Bürger und Ärzte massive Zweifel daran, ob das Gesundheitswesen wirklich zukunftsfähig ist.
* Pflegenotstand befürchtet: 77 Prozent misstrauen gesetzlicher Absicherung 82 Prozent fordern: die Politik muss mehr tun * Fast zwei Drittel der Ärzte sehen schon heute einen Ärztemangel Bürger vor allem in strukturschwachen Regionen betroffen * Düstere Zukunftserwartungen: Nur 16 Prozent sind überzeugt, dass die heutige Versorgung aufrecht erhalten werden kann 79 Prozent rechnen mit einer zunehmenden Zwei-Klassen-Medizin Shortlink zu diesem Social Media Release: http://shortpr.com/0ct8za /> Permanentlink zu diesem Social Media Release: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/mlp-gesundheitsreport-2011-16455 /> === Cover MLP Gesundheitsreport 2011 (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/vgnd4u /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/cover-mlp-gesundheitsreport-2011 /> === Ärztemangel (Infografik) === Ärztemangel: Erheblich schlechtere Bewertung der bundesweiten Situation durch die Ärzte Shortlink: http://shortpr.com/opugis /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/aerztemangel /> === MLP Gesundheitsreport 2011 (Dokument) === Deutsche haben massive Zweifel an der Zukunftsfähigkeit des Gesundheitswesens Shortlink: http://shortpr.com/6ue25g /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/mlp-gesundheitsreport-2011 /> === Radiobeitrag zum MLP Gesundheitsreport 2011 (Audio) === Beitrag: MLP Gesundheitsreport 2011 Die Deutschen bezweifeln Zukunftsfähigkeit des Gesundheitswesens Anmoderationsvorschlag: Wer krank ist, geht zum Arzt und lässt sich behandeln so einfach ist das in Deutschland. Schließlich gilt unser Gesundheitssystem als eines der besten der Welt. Nur: Das wird wohl nicht immer so bleiben. Schon heute gibt es vor allem in ländlichen Regionen zu wenige Ärzte und trotz Termin sitzt man schon länger im Wartezimmer als noch vor zwei, drei Jahren. Und für die Zukunft befürchten die Deutschen, dass sich die Situation eher verschlimmern als verbessern wird und sie im Krankheitsfall nicht mehr alles Notwendige erhalten. Das ergab der 6. MLP Gesundheitsreport, der heute (23.11.) in Berlin vorgestellt wurde. Mario Hattwig kennt die Ergebnisse. Sprecher: 72 Prozent der Bevölkerung und sogar 88 Prozent der Ärzte beurteilen die aktuelle Gesundheitsversorgung in Deutschland als gut oder sogar sehr gut. Trotzdem wächst bei den Menschen die Sorge, ob sich der heutige Stand der Versorgung auch in Zukunft aufrechterhalten lässt, weiß der MLP-Vorstandsvorsitzende Dr. Uwe Schroeder-Wildberg. O-Ton 1: Aktuell befürchten sie einen regelrechten Notstand bei der Pflege da machen sich mehr als drei Viertel der Deutschen Sorgen, dass die Leistungen zur Sicherstellung einer guten Pflege nicht ausreichen. Angst macht einem guten Drittel der Befragten auch, im Krankheitsfall nicht ausreichend behandelt zu werden. Und auf längere Sicht befürchten viele stark steigende Kassenbeiträge und auch Einschränkungen bei der freien Arztwahl. Sprecher: Und auch den oft vorhergesagten Ärztemangel bekommen die Menschen allmählich zu spüren. O-Ton 2: Betroffen vom Ärztemangel sind vor allem Menschen in strukturschwächeren oder ländlichen Regionen. Und spürbar wird der Medizinermangel unter anderem durch die längeren Wartezeiten trotz Termin. Das haben bereits 22 Prozent der Kassenpatienten in den letzten zwei, drei Jahren festgestellt. Sprecher: Hinzu kommt, dass die Deutschen in den nächsten Jahren immer älter werden. Eine deutliche Mehrheit der Befragten sieht das Gesundheitssystem darauf unzureichend vorbereitet. O-Ton 3: Knapp drei Viertel der Befragten fürchten, dass es in Zukunft schwieriger sein wird, einen Platz im Pflegeheim zu bekommen. Ein anderes Beispiel: 61 Prozent rechnen mit volleren Arztpraxen und Problemen, einen Termin zu erhalten und die Hälfte befürchtet, dass teure Behandlungen bei älteren Menschen aus Kostengründen nicht mehr durchgeführt werden. Sprecher: Wichtig ist also, das jeder für sich privat vorsorgt denn vom Staat wird in Zukunft nur noch eine medizinische Grundversorgung zu erwarten sein. Abmoderationsvorschlag: Auch wenn das deutsche Gesundheitssystem derzeit noch in Ordnung ist, hat die Bevölkerung ein gutes Gespür dafür, was in den nächsten Jahren an Einschränkungen droht. Den aktuellen Gesundheitsreport können Sie auch im Internet nachlesen unter mlp-gesundheitsreport.de. Shortlink: http://shortpr.com/mwiz6c /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/radiobeitrag-zum-mlp-gesundheitsreport-2011 /> MLP ist das führende unabhängige Beratungshaus in Deutschland. Unterstützt durch ein umfangreiches Research berät die Gruppe Privat- und Firmenkunden sowie institutionelle Investoren ganzheitlich in sämtlichen wirtschaftlichen und finanziellen Fragestellungen. Kernpunkt des Beratungsansatzes ist die Unabhängigkeit von Versicherungen, Banken und Investmentgesellschaften. Insgesamt verwaltet die MLP-Gruppe ein Vermögen von mehr als 19,3 Mrd. Euro und betreut mehr als 785.500 Privat- und über 4.000 Firmenkunden. Der Finanz- und Vermögensberater wurde im Jahr 1971 gegründet und besitzt eine Vollbanklizenz. Herr Frank Heinemann MLP AG Alte Heerstraße 40 69168 Wiesloch EMail: frank.heinemann@mlp.de Website: www.mlp-ag.de Telefon: +49 (0)6222 308 3513 MLP AG Frank Heinemann Alte Heerstraße 40 69168 Wiesloch - E-Mail: frank.heinemann@mlp.de Homepage: http://www.mlp-ag.de Telefon: +40 (0)6222 308 3513 MLP AG Heinemann,Frank Alte Heerstraße 40 69168 Wiesloch http:// frank.heinemann[at]mlp.de
Verfeinerte und flexibilisierte Bedarfsplanung kein Königsweg zur Sicherstellung einer flächendeckenden ärztlichen Versorgung
Die Bundesregierung hat den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen (Versorgungsgesetz) vorgelegt. Hierzu erklärt Wolfram-Arnim Candidus, Präsident der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V.: <br />"Im Gesundheitswesen und in den Medien wird ständig darum gestritten, ob in Deutschland ob ...
Die Bundesregierung hat den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen (Versorgungsgesetz) vorgelegt. Hierzu erklärt Wolfram-Arnim Candidus, Präsident der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V.:
"Im Gesundheitswesen und in den Medien wird ständig darum gestritten, ob in Deutschland schon jetzt ein genereller Ärztemangel besteht, der sich weiter zuspitzt, oder ob wir im Gegenteil zu viele Ärzte haben, die nur falsch verteilt sind. Die Ärzteschaft stützt sich vor allem auf die Anzahl der unbesetzten Vertragsarzt- und Krankenhausarztstellen, während die Krankenkassen und ihre Verbände sich primär auf die Richtwerte der Bedarfsplanung in der ambulanten Versorgung beziehen. Beide Aussagen hängen letztlich in der Luft. Es gibt keine öffentlich zugängliche valide Datenbasis, die stichhaltige Aussagen über den ambulanten Versorgungs- und Behandlungsbedarf ermöglicht. Die ambulant diagnostizierte und behandelte Morbidität kennen wir nicht genau. Aber nur mit diesen Daten kann man - mithilfe weiterer Kriterien wie z.B. evidenzbasierten Behandlungsleitlinien - den realen, medizinisch indizierten Versorgungs-, Behandlungs- und Betreuungsbedarf verlässlich definieren." Die Bedarfsplanungsrichtlinien fußen auf dem Ist-Zustand der ambulanten Versorgung von 1990. Diese Kennzahlen sind aber "organisch gewachsene" Werte, die nicht auf morbiditäts-orientierten Versorgungsbedarfsanalysen basierten. Außerdem stieg der Anteil der über 65-Jährigen mit erhöhtem medizinischem Versorgungsbedarf seitdem um etwa fünf Punkte auf nunmehr rund 25 Prozent. Die lange heiß umstrittenen ambulanten Kodierrichtlinien hätten in absehbarer Zeit eine empirisch gesicherte Grundlage für fundierte Bedarfsanalysen geschaffen. Der Referentenentwurf will diese jedoch unter dem Aspekt "Beseitigung von Überregulierung" streichen. So arbeitet die Bedarfsplanung weiterhin mit unsicherer Datengrundlage. Der im Gesetz-entwurf vorgesehene Demografiefaktor reicht jedenfalls nicht aus, um die reale Morbidität abzubilden. So wird z.B. der sozio-ökonomische Einfluss komplett ausgeblendet, obwohl allgemein bekannt ist, dass das Morbiditätsrisiko mit sinkendem Einkommen und Arbeitslosigkeit steigt. Die aktuelle Bedarfsplanung in der ambulanten Versorgung leidet also an einem gravierenden systemischen Mangel. Gleichwohl steht fest, dass es derzeit den Ärztemangel auf dem Land und in sozialen Brennpunkten der großen Städte gibt. Diese Unterversorgung wird sich mittelfristig weiter verschärfen: die demografische Entwicklung, stetig steigende Zahlen an Chronikern und Multimorbiden sowie der damit einhergehende höhere Versorgungsbedarf spielen ebenso eine Rolle wie wachsende Nachfrage nach Teilzeitstellen - es werden mehr Ärzte benötigt. Nicht zu vergessen, dass fast die Hälfte der Medizinabsolventen entweder außerhalb der ärztlichen Versorgung arbeitet oder zum Praktizieren ins Ausland geht. Flexibilisierung und Differenzierung der bisherigen zentralen Bedarfs-planungsvorgaben sollen die Unterversorgung lindern. Zudem sollen Ärzte für die Tätigkeit in unterversorgten Gebieten finanzielle Anreize erhalten. Das Vertragsarztrecht soll gelockert werden, um den Betrieb von Zweigpraxen zu erleichtern. Überdies sollen die Krankenhäuser dort verstärkt für die ambulante Versorgung geöffnet werden. Überversorgung soll vor allem durch den erleichterten Ankauf von Praxen durch die Kassenärztlichen Vereinigungen abgebaut werden. Die Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. geht aber von einem bereits bestehenden generellen Ärztemangel aus - nicht zuletzt, weil immer mehr Ärzte, v.a. Fachärzte, auch in "überversorgten" Gebieten keine neuen Patienten annehmen. Oder die Patienten müssen monatelange Wartezeiten in Kauf nehmen. Die DGVP begrüßt, dass die Politik das Problem "Ärztemangel" nun endlich angeht. Es ist jedoch falsch, die ohnehin wuchernde Planungsbürokratie im Gesundheitswesen durch die Einbindung der Länder und Aufsichtsbehörden in die Bedarfsplanung weiter aufzublähen. "Ob mehr Akteure, oft mit partiell gegenläufige Interessen, bessere Planungs-ergebnisse bringen, darf man getrost bezweifeln", sagt Candidus. "Denn: Viele Köche verderben den Brei. Außerdem besteht zwischen Bedarfsplanung einerseits und Besetzung vakanter Vertragsarztsitze andererseits ein himmelweiter Unterschied. Mit reiner Bedarfsplanung bekommt nun einmal niemand Ärzte dorthin, wo sie gebraucht werden. Vakante Vertragsarztsitze werden nicht zwangsbesetzt. Der Referentenentwurf sieht daher unter anderem vor, Ärzte mit diversen finanziellen Anreizen aufs Land zu locken. Dahinter steht die Überlegung, dass eine Vertragsarztpraxis finanziell auf Dauer überlebensfähig sein muss. Ist die wirtschaftliche Existenz der Praxis nicht gewährleistet, wird jeder Arzt aus nachvollziehbaren wirtschaftlichen Erwägungen heraus abwinken. Besetzbar sind lediglich Vertragsarztsitze, die finanziell attraktiv sind. Das ist wegen der derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen bei so mancher Landarztpraxis und in sozialen Brennpunkten oft nicht der Fall. Denn die Mehrarbeit, die die betreffenden Ärzte leisten, wird nicht belohnt." Fraglich ist jedoch, ob die finanziellen Anreize ausreichen. "Die Attraktivität einer Tätigkeit als Landarzt hängt wahrscheinlich nicht nur vom Geld ab", so Candidus weiter. "Geld motiviert bekanntlich nicht auf Dauer. Zufriedenheit kommt in erster Linie aus der Tätigkeit selbst. Und die Tätigkeit als Landarzt ist im Vergleich mit der ärztlichen Tätigkeit in der Stadt wesentlich aufreibender, zeitraubender und fordernder. Man denke hier nur an die häufigen Notdienste und die weiten Fahrten bei Hausbesuchen." Für die meisten Ärzte ist und bleibt es wohl attraktiver, im städtischen Umfeld als auf dem Land zu praktizieren. Hinzu kommt, dass die Infrastruktur im ländlichen Raum meist schlechter ist. Gerade junge Arztfamilien ziehen aber Praxisstandorte vor, die bessere Chancen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bieten. Auch die Wahl zwischen einer Praxis in einem gutbürgerlichen Viertel und einer Praxis in einem sozialen Brennpunkt einer Stadt ist zu beachten. Und: Wer soll die Subventionen finanzieren, die die Ärzte in strukturschwache Gebiete locken sollen? Die anderen Ärzte wird man kaum dafür begeistern können, einen Teil ihres Honorars abzuzwacken, um die wirtschaftliche Situation der Landärzte und der in sozialen Brennpunkten tätigen Mediziner zu verbessern. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, hat die Politik jedenfalls bereits unmissverständlich davor gewarnt, einen "innerärztlichen Solidarausgleich" auch nur zu erwägen. Die Ärzteschaft werde einen solchen Akt als Kriegserklärung betrachten. Eckpunktepapier und Referentenentwurf gehen hierauf jedenfalls nicht ein. Das lässt nur einen Schluss zu: Schwarz-Gelb gedenkt allem Anschein nach, (auch) diese zusätzliche Last allein den Mitgliedern der Krankenkassen = den Versicherten, Bürgern, Patienten in Form von Zusatzbeiträgen aufzubürden. Ärzte sollen nun nicht mehr verpflichtet sein, im Planungsbezirk zu wohnen. Auch das scheint nur bedingt geeignet, die Zahl der Landärzte zu erhöhen. Ärztliche Tätigkeit und tägliches stundenlanges Pendeln von der Stadt aufs Land und zurück dürften inkompatibel sein. Kaum ein Arzt wird dazu auf Dauer bereit sein. Für Ärzte, die ihre Praxis in einem sozialen Brennpunkt betreiben, der als eigener Planungsbezirk ausgewiesen wird, kann diese Regelung hingegen eine akzeptable Lösung darstellen. Eigeneinrichtungen der Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kommunen auf dem Land können nur funktionieren, wenn sie Ärzte finden, die bereit sind, dort zu wohnen oder zu pendeln. Hier beißt die Katze sich in den Schwanz. "Krankenhäuser in unterversorgten Gebieten verstärkt in die ambulante Versorgung einzubinden, ist hingegen prinzipiell zielführend", betont Candidus. "Aber: Wie viele Krankenhäuser wird es in dünn besiedelten Gebieten in Zukunft noch geben? Können sie gemeinsam mit nur noch wenigen Vertragsärzten eine umfassende ambulante Versorgung gewähr-leisten, die die Bezeichnung "wohnortnah" noch verdient oder müssen Landbewohner sich daran gewöhnen, dass sie vor Ort nur noch ambulante Grundleistungen erhalten, während sie zu fach- und spezialärztlichen Behandlungen reisen müssen? Können "echte mobile Behandlungskonzepte" eine Alternative sein, bei denen Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen in kommunalen Ärztehäusern Sprechstunden anbieten oder ihre Patienten per "Medimobil" betreuen?" Die Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. unterstützt die Ziele, durch hieb- und stichfeste Versorgungsbedarfsanalysen nachgewiesene Überversorgungen abzubauen, die Möglichkeiten der Delegation ärztlicher Leistungen zu erweitern und die Telemedizin zu fördern und auszubauen. Laut Bedarfsplanungsrichtlinien bestehende Überversorgungen müssen allerdings hinterfragt werden. Das Abweisen von Patienten oder monatelange Wartezeiten auf einen Untersuchungstermin auch in den formal über-versorgten Ballungsräumen deuten nämlich nicht gerade auf ein Überangebot an Ärzten hin. Vielmehr muss hier untersucht werden, inwieweit die GKV durch Regulierungen einen nachhaltigen Einfluss auf eine zeitnahe Versorgung/ Behandlung/ Betreuung nimmt - zur Kostenminimierung. Das Bundesministerium für Gesundheit hält es laut Eckpunktepapier für erforderlich, die Anzahl der Medizin-Studienplätze zu erhöhen. "Wichtiger wäre allerdings ein Appell an alle Akteure im Gesundheitswesen, ihren Beitrag dazu zu leisten, dass frisch ausgebildete Ärzte bei der Stange bleiben. Universitäten und Krankenhäusern kommt hier eine Schlüsselfunktion zu. Sie prägen die Ausbildung und Einstellung, die junge Ärztinnen und Ärzte zum medizinischen Berufsalltag entwickeln." Candidus ist der Überzeugung, dass die Kliniken durchgängig moderne, teamorientierte Arbeitsbedingungen ermöglichen sollten und zudem optimale Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. "Wenn das realisiert wäre, braucht es uns um den ärztlichen Nachwuchs und damit um die medizinische Versorgungssicherheit nicht bange zu sein", schließt Candidus. Bürgeriniative Gesundheit DGVP Katja Rupp c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin Deutschland E-Mail: info@dgvp.de Homepage: http://www.dgvp.de Telefon: 030-2800 81981 Bürgeriniative Gesundheit DGVP Rupp,Katja c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin http://www.dgvp.de info[at]dgvp.de
Hamburg, 10. Mai 2011 – Zwölf Millionen Deutsche sind von einer medizinischen Unterversorgung bedroht, so das Ergebnis einer von Auskunft.de durchgeführten Untersuchung zum Ärztemangel in Deutschland. Insbesondere in ländlichen Gebieten fehlen über 2.000 Hausärzte, damit bleibt in manchen Regionen jede achte Hausarztstelle unbesetzt. Für in ...
Hamburg, 10. Mai 2011 – Zwölf Millionen Deutsche sind von einer medizinischen Unterversorgung bedroht, so das Ergebnis einer von Auskunft.de durchgeführten Untersuchung zum Ärztemangel in Deutschland. Insbesondere in ländlichen Gebieten fehlen über 2.000 Hausärzte, damit bleibt in manchen Regionen jede achte Hausarztstelle unbesetzt. Für das nächste Jahr erwarten die Experten von Auskunft.de eine weitere Zuspitzung der Situation. Besonders vom Ärztemangel betroffen ist das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, in dem mehr als jeder Zweite im ländlichen Raum lebt. Viele Bürger haben keinen Hausarzt in der Nähe ihres Wohnortes, da bereits 15% aller Hausarztstellen unbesetzt sind. Die Folge: Selbst bei weniger kritischen Fällen rufen immer mehr Patienten den Notarzt, weil kein Hausarzt verfügbar ist. Die Lage verschlechtert sich bundesweit. In Bayern wird über die nächsten Jahre ein Rückgang von über tausend Hausärzten erwartet. Hauptgrund für den Ärztemangel ist die wahrgenommene geringere Lebensqualität in ländlichen Regionen im Vergleich zu Großstädten. „Auf dem Land mangelt es oft an einer Vielfalt von Kultur, Bildung, Gastronomie und sonstiger Infrastruktur. Die Vorteile wie günstigere Immobilen oder die Nähe zur Natur gleichen dies scheinbar nicht aus. Das führt dazu, dass insbesondere junge Ärzte Städte als deutlich attraktiver ansehen“, so Auskunft.de-Geschäftsführer Daniel Grözinger. Ein zweiter Grund für die Abwanderung sind deutlich längere Arbeitszeiten. Landärzte müssen im Schnitt 50% mehr Patienten betreuen als ihre Kollegen in der Stadt. Dritter Grund für die Abwanderung von Ärzten sind geringere Verdienstmöglichkeiten auf dem Land, da oft lukrative Privatpatienten fehlen. Die Politik versucht seit Jahren die Landflucht der Ärzte zu stoppen, bisher ohne Erfolg. Dieses und nächstes Jahr erwartet Auskunft.de einen weiteren Rückgang von jeweils etwa tausend Hausärzten in ländlichen Regionen. „Das Medizinstudium ist nach dem der Chemie das teuerste für den Steuerzahler. Daher sollten Ärzte entweder Studiengebühren zahlen oder sich verpflichten, drei Jahre auf dem Land zu arbeiten“, schlägt Auskunft.de-Experte Sven Schmidt vor. Über Auskunft.de Auskunft.de ist ein kostenloses Firmenverzeichnis der Auskunft.de Informations GmbH. Das Internetportal liefert umfagreiche Informationen zu Firmen aus ganz Deutschland. Auskunft.de kooperiert unter anderen mit DocInsider, MedMonitor und der dpa-Tochter news aktuell. Auskunft.de Informations GmbH Sollmann,Christine Heimhuder Str. 72 20148, Hamburg http://www.auskunft.de cs[at]auskunft.de
dank der Schoenenberger Schlankheitskur
<p> Hausärztemangel. Gerade in ländlicheren Gegenden nimmt die Praxisdichte immer weiter ab. Das heißt die Auslastung für die verbliebenen Ärzte steigt. Für den Patienten bedeutet dass, das man wesentlich länger auf einen Termin warten muss. Doch auch die Patienten können zu ...
Hausärztemangel. Gerade in ländlicheren Gegenden nimmt die Praxisdichte immer weiter ab. Das heißt die Auslastung für die verbliebenen Ärzte steigt. Für den Patienten bedeutet dass, das man wesentlich länger auf einen Termin warten muss. Doch auch die Patienten können zur Entlastung der Ärzte beitragen. Nicht wegen jedem Unbehagen muss man sofort zum Arzt laufen. Bewährte Hausmittel wie die Selbstmedikation mit Pflanzensäften können schnell und nachhaltig Linderung verschaffen. „Jeder sollte selbst einen aktiven Beitrag zu seiner Gesundheit leisten.“, so der Ernährungswissenschaftler Markus Worringer aus Worblingen. „Erwiesenermaßen kann eine richtige ausgewogene Ernährung Krankheiten vorbeugen. Menschen mit Normalgewicht etwa leben wesentlich gesünder als Menschen mit Übergewicht.“
Das wissen auch die Walther Schoenenberger Pflanzensaftwerke, die seit 1927 Naturprodukte in Spitzenqualität herstellen. Mit der altbewährten Schoenenberger Schlankheitskur, aus Reformhaus, Bioladen und Apotheke, können Sie nicht nur bis zu 10 Pfund in nur 10 Tagen verlieren, die Kur trägt auch gleichzeitig zur Entgiftung bei. „Das ist wie ein Frühjahrsputz für den Körper.“, so der Ernährungswissenschaftler. Das praktische 10-tägige Kurpaket gibt es in den Geschmacksrichtungen „Die Fruchtige“ und „Der Klassiker“, natürlich in Bio-Qualität. Das Kurpaket enthält Artischocken- und Brennnessel-Heilpflanzensaft sowie Kartoffel-Pflanzensaft und bei der pikanten Ausführung „Der Klassiker“ das Basismixgetränks FasToFit aus gewürztem Tomatensaft und Apfelpektin. Bei der Geschmacksrichtung „Die Fruchtige“ ist TopVital dabei, ein Apfel-Möhre-Mango-Banane-Mix mit Topinambur.
Die naturreinen, erntefrischen Pflanzensäfte aus Artischocke, Brennnessel und Kartoffel unterstützen die Kur durch ihren anregenden Einfluss auf verschiedene Organe und damit auf den Stoffwechsel. Für Sättigung sorgen Apfelpektin oder Topinambur in den Basismixgetränken. Das Resultat: Energie und neuer Schwung, frisches Aussehen und eine rundum gute Figur!
Die Broschüre zur Schoenenberger Schlankheitskur kostenlos anfordern unter: Walther Schoenenberger, Pflanzensaftwerk GmbH & Co KG Hutwiesenstraße 14, 71106 Magstadt oder downloaden: www.schoenenberger.com Das 1927 von Walther Schoenenberger gegründete Unternehmen ist der bedeutendste Hersteller von Frischpflanzensäften in Deutschland. Seit 1991 ist Schoenenberger mit Sitz im schwäbischen Magstadt Teil der Salus-Firmengruppe. Mit rund 400 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von ca. 100 Millionen EURO zählt Salus-Schoenenberger zu den Marktführern der Reformwarenbranche. Die Pflanzensäfte von Schoenenberger zählen neben Produkten wie Kräuterblut Floradix zu den bekanntesten und erfolgreichsten Produkten der Gruppe. Wirths PublicRelations Worringer,Markus St.-Veit-Straße 2 86850 Fischach www.wirthspr.de info[at]wirthspr.de
Berlin 28.1.2011. Hier haben die ambulanten Operateure weit über das Ziel hinausgeschossen! Die Krankenhäuser an den Pranger zu stellen, nur um die eigenen Budgets zu retten, ist ein starkes Stück, erklärt der Pressesprecher des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands ( VKD ), Peter Asché. In einer gemeinsamen vom ( ...
Berlin 28.1.2011. Hier haben die ambulanten Operateure weit über das Ziel hinausgeschossen! Die Krankenhäuser an den Pranger zu stellen, nur um die eigenen Budgets zu retten, ist ein starkes Stück, erklärt der Pressesprecher des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands ( VKD ), Peter Asché. In einer gemeinsamen Presseerklärung beklagen der Bundesverband Ambulantes Operieren ( BAO ), die Kassenärztliche Bundesvereinigung ( KBV ) sowie weitere Ärzteorganisationen, dass ambulante Operateure durch das neue GKV-Finanzierungsgesetz nicht nachvollziehbaren Budgetbeschränkungen unterliegen sowie bisherige Zuschläge entfallen. Das werde für die Versicherten negative Folgen haben.
Politik muss die zentrale Rolle der Krankenhäuser in neuen Gesundheitsstrukturen stärker beachten Berlin. Ein Jahr der leichten Konsolidierung geht für die Krankenhäuser zu Ende. Ein Jahr neuerlich steigenden Kostendrucks beginnt. Ab dem 1. Januar gilt das GKV-Finanzierungsgesetz, das den 2083 Krankenhäusern in Deutschland Die ...
Politik muss die zentrale Rolle der Krankenhäuser in neuen Gesundheitsstrukturen stärker beachten Kontakt:
VKD-Pressemeldung vom 11. Oktober 2010Berlin/Düsseldorf. In den deutschen Krankenhäusern fehlen 5.500 Ärzte. Wenn nicht schleunigst gegengesteuert wird, werden es im Jahr 2019 insgesamt im Gesundheitswesen 37.000 sein die meisten wiederum in den Krankenhäusern. Ein kürzlich veröffentlichtes, vom Verband der Deutschlands ( ...
VKD-Pressemeldung vom 11. Oktober 2010 Berlin/Düsseldorf. In den deutschen Krankenhäusern fehlen 5.500 Ärzte. Wenn nicht schleunigst gegengesteuert wird, werden es im Jahr 2019 insgesamt im Gesundheitswesen 37.000 sein die meisten wiederum in den Krankenhäusern. Ein kürzlich veröffentlichtes, vom Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands ( VKD ) unterstütztes Gutachten des Deutschen Krankenhausinstituts ( DKI ) belegt den Mangel Schwarz auf Weiß. Kontakt:
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Knapp 70 Golfer gingen beim 3. Charity Ärzte Golfturnier der "Deutschen Implantat Stiftung e.V. Frankfurt" am 18. September im GC Bad Vilbel, Lindenhof für den guten Zweck an den Start. Gespielt wurde dieses Jahr gegen den Ärztemangel u.a. im Bereich der Rheuma-Orthopädie.Frankfurt, den 21.September 2010 wegen chronischen ...
Knapp 70 Golfer gingen beim 3. Charity Ärzte Golfturnier der "Deutschen Implantat Stiftung e.V. Frankfurt, den 21.September 2010 Deutsche Implantat Stiftung e.V. Frankfurt am Main
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