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KDA schreibt offenen Brief an Rudi AssauerDas Kuratorium Deutsche Altershilfe kritisiert die Äußerungen in den Medien zur Demenzerkrankung des ehemaligen Fußball-Managers
(ddp direct)Köln, 3. Februar 2012. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) dankt dem ehemaligen Fußball-Manager Rudi Assauer in einem offenen Brief für den Mut, seine Demenzerkrankung öffentlich zu machen. Häufig schweigen Betroffene über die Krankheit. Wenn nun eine Diskussion über Demenz in Gang komme, dann ist - ...
(ddp direct)Köln, 3. Februar 2012. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) dankt dem ehemaligen Fußball-Manager Rudi Assauer in einem offenen Brief für den Mut, seine Demenzerkrankung öffentlich zu machen. Häufig schweigen Betroffene über die Krankheit. Wenn nun eine Diskussion über Demenz in Gang komme, dann ist das auch Ihr Verdienst. Weil Sie nicht geschwiegen haben, schreibt das KDA an Assauer. Vor zwei Tagen war bekannt geworden, dass bei Assauer Alzheimer diagnostiziert wurde. Daraufhin äußerten sich in zahlreichen Medien Experten und Ärzte, die auf mögliche Risikofaktoren wie Rauchen und Trinken hinwiesen. Herr Assauer selbst hat nach eignem Bekunden vom Rauchen und Trinken Abstand genommen. In seinem Brief kommentiert das KDA diese Ratschläge: Neuere Erkenntnisse aus der Demenzforschung zeigen, dass Menschen mit Demenz gerade das weiter machen sollten, was ihnen auch bis dahin im Leben Freude gemacht hat, heißt es. Dies kann den Verlauf der Erkrankung verlangsamen. Assauer solle an dem festhalten, was ihm bisher Spaß gemacht hat. Das KDA beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Demenz und dem Umgang der Gesellschaft mit der Erkrankung. Assauers Offenheit kann dazu beitragen, dass sich das öffentliche Bild und der Umgang mit der Erkrankung Demenz ändert, sagt KDA-Geschäftsführer Dr. Peter Michell-Auli. Denn auch die Reaktionen auf Assauers Offenheit zeigen, wie viel Nachholbedarf in diesem Bereich besteht: So äußerte sich in einer ZDF-Nachrichtensendung ein Experte, der dazu riet, mit Demenzkranken umzugehen wie mit kleinen Kindern. Das KDA kritisiert diesen Ratschlag. Menschen sind nicht weniger Ernst zu nehmen, nur weil ihre gedankliche Leistungsfähigkeit im klassischen Sinn abnimmt! Demenz bietet der Gesellschaft die Chance, ihr Menschenbild zu überarbeiten, eine andere Wertehaltung zu entwickeln, schreibt das KDA an Assauer. Demenz mache hingegen oft das Wesentliche im Leben sichtbar. Der offene Brief kann unter http://www.kda.de/tl_files/kda/PDF-Dateien/Anschreiben_Assauer.pdf nachgelesen werden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/6lwjjv /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/kda-schreibt-offenen-brief-an-rudi-assauer-60759
Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung
Simone Helck
An der Pauluskirche 3
50677 Köln
-
E-Mail: presse@kda.de
Homepage: http://shortpr.com/6lwjjv
Telefon: 0221-931847-0 Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung Helck,Simone An der Pauluskirche 3 50677 Köln http:// presse[at]kda.de
Patientenrechtegsetz - Kein großer WurfBürgerinitiative Gesundheit DGVP nimmt Stellung zum geplanten Patientenrechtesetz
Der Referentenentwurf zum Patientenrechtegesetz schreibt weitgehend nur die höchstrichterliche Rechtsprechung fest. "Der große Wurf ist nicht gelungen", so die Meinung des Präsidenten der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. - Wolfram-Arnim Candidus. <br /><br />"Die Verankerung des Behandlungsvertrages ...
Der Referentenentwurf zum Patientenrechtegesetz schreibt weitgehend nur die höchstrichterliche Rechtsprechung fest. "Der große Wurf ist nicht gelungen", so die Meinung des Präsidenten der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. - Wolfram-Arnim Candidus. "Die Verankerung des Behandlungsvertrages im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist eine gute Maßnahme. Nach wie vor bleibt aber das Problem, dass gerichtliche Entscheidungen durch das undurchsichtige Gutachtersystem erschwert werden. Insofern hilft im Streitfall auch das BGB nicht viel weiter." Die geplante Ausweitung der Erfassung von Behandlungsfehlern hat nur dann einen Sinn, wenn die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden", so Candidus weiter. "Dazu gehört, die extreme Leistungsverdichtung und den ständig zunehmenden Kostendruck zu reduzieren. In allen Berufsgruppen der Versorgung, Behandlung und Betreuung benötigen wir qualifizierte Mitarbeiter, die nicht unter Dauerstress stehen und deshalb Fehler machen. Dazu bedarf es einer Vielzahl aufeinander abgestimmter systemverändernder Maßnahmen. Unklar ist die im Referentenentwurf aufgeführte Unterscheidung in grobe und leichte Behandlungsfehler. Hier bedarf es einer exakten Bewertungsvorgabe und Definition, um Irritationen und Fehlinterpretationen zu vermeiden. Ansonsten werden die Probleme beim Einklagen eines Behandlungsfehlers für den Patienten nicht weniger. Nicht zuletzt im Interesse der Beweisführung halte ich es für wichtig, dass das Recht auf Einsichtnahme in die Patientenakte nunmehr gesetzlich verankert wird." Die Forderung nach stärkerer Aufklärung über Behandlungsalternativen und -risiken begrüßt Candidus und merkt doch kritisch an: "Das erfordert jedoch Zeit und somit auch Geld. Es kann nicht erwartet werden, dass diese zusätzliche Arbeit für ein Vergelts Gott geleistet werden. Deshalb muss eine adäquate Vergütung für eine umfassende, dokumentierte Information und Beratung der Patienten vorgesehen werden. Dazu steht im Referentenentwurf aber nichts." In Einzelfällen hält Candidus die vorgesehene Verpflichtung der Ärzte für schwer erfüllbar, ihre Patienten über die Übernahme der Behandlungskosten durch die Kostenträger aufzuklären. "Kein Arzt kann alle kassenindividuellen Leistungen kennen. Dazu gibt es zu viele Selektiv- und Rabattverträge oder Disease Management Programme. Will der Patient zu seinem Schutz und zur Information erst seine Krankenkasse befragen, kommt es zu Verzögerungen in der Behandlung. Dazu kommt ein erneuter Arztbesuch, die Ausweitung der Bürokratie - und das alles bei bestehender und sich ausweitender Finanznot." Das Patientenrechtegesetz schließt sinnvollerweise neben der Berufsgruppe der Mediziner explizit Heilpraktiker mit ein. Leider ist die größte Gruppe der Versorgung/ Behandlung/ Betreuung, nämlich die Kranken-, Kinder- und Altenpflege nicht berücksichtigt. "Schon jetzt, aber erst recht in Zukunft muss diese Berufsgruppe sehr viel stärker in die Versorgung, Behandlung und Betreuung einbezogen werden und somit auch in die Wahrnehmung der Rechte der Patienten", bemerkt Candidus kritisch. Als wichtig würde der Präsident der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP die gesetzliche Verpflichtung ansehen, dass die Kostenträger den Patientenschutz als oberste Priorität einstufen realisieren müssen. Die zügige Bearbeitung von Anträgen für Leistungen durch die Kostenträger begrüße er ausdrücklich. Candidus? Fazit: "Die Gesundheitsversorgung wird durch den Referentenentwurf nur geringfügig geschützt oder verbessert. Einzelne Aspekte sind sicherlich gut. Wir benötigen aber eine nachhaltige und zügige strukturelle Veränderung zum Schutz der Versorgung/ Behandlung/ Betreuung und auch der Vergütung für die Berufsgruppen und Institutionen." "Das erfordert jedoch die Bereitschaft der Politik, sich einem intensiven Veränderungsmanagement des Systems zu stellen. Dies ist viel gefährlicher, wenn die eigene Position gesichert werden soll. Es ist natürlich einfacher - wenn auch wenig sinnvoll - einen Referentenentwurf für ein Patientenrechtegesetz zu erstellen, bei dem eine Vielzahl von Willensbekundungen dargelegt werden. Da die Strukturen des Gesundheitssystems das gar nicht zulassen können oder wollen, sind diese Ideen aber faktisch kaum realisierbar." Das Patientenrechtsgesetz ist nicht das All-Heilmittel. Vielmehr täuscht es Aktivität vor, wo wenig ist und gefährdet das bestehende gute Vertrauensverhältnis zwischen Mediziner und Patient. Dies kann nicht im Interesse der Bevölkerung und damit auch nicht im Interesse der Politiker und der gesetzlichen Krankenkassen sein. Anzuerkennen ist, dass die Ärzteschaft - anders als früher - einräumt, dass es Behandlungsfehler gibt, und sich bemüht, die Behandlungsqualität durch Fehlertransparenz und Fehlerverhinderungsmanagement zu verbessern. Von dieser noch auszubauenden Initiative verspreche ich mir mehr als vom Patientenrechtegesetz", schließt Candidus.
Bürgeriniative Gesundheit DGVP
Katja Rupp
c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29
10117 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@dgvp.de
Homepage: http://www.dgvp.de
Telefon: 030-2800 81981 Bürgeriniative Gesundheit DGVP Rupp,Katja c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin http://www.dgvp.deinfo[at]dgvp.de
Gesundheitsminister Daniel Bahr setzt auf RegionalitätHausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind bundesweit Vorbild
(ddp direct)STUTTGART, 01.02.2012. Gesundheitsminister Daniel Bahr setzt bei der hausärztlichen Versorgung in Deutschland auf mehr Vielfalt und Regionalität: Die Hausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind Vorreiter für neue, patientenorientierte Versorgungsstrukturen, sagte der Minister am Mittwoch (01.02.2012) in ...
(ddp direct)STUTTGART, 01.02.2012. Gesundheitsminister Daniel Bahr setzt bei der hausärztlichen Versorgung in Deutschland auf mehr Vielfalt und Regionalität: Die Hausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind Vorreiter für neue, patientenorientierte Versorgungsstrukturen, sagte der Minister am Mittwoch (01.02.2012) anlässlich eines Besuches einer Hausarztpraxis in Stuttgart. Der Hausarztvertrag, den die AOK mit dem Hausärzteverband und MEDI im Lande vor mehr als drei Jahren geschlossen hat, rückt den Hausarzt als Lotsen in den Mittelpunkt der ärztlichen Versorgung. Mittlerweile nehmen über einer Million Versicherte der AOK und mehr als 3.500 Hausärzte daran teil. Die Hausarztverträge in Baden-Württemberg sind die Mutter der Hausarztverträge und damit Vorreiter für neue, patientenorientierte Versorgungsstrukturen, sagt Gesundheitsminister Daniel Bahr. Wenn auch in anderen Regionen Ärzte und Kassen ihre Möglichkeiten zur Vernetzung und Strukturierung der medizinischen Versorgung nutzen, kann eine Vielfalt von Versorgungsmodellen und Angeboten entstehen, die es Patientinnen und Patienten erlaubt, ihr Angebot frei zu wählen. Ich wünsche mir Vielfalt und Wettbewerb um Patienten und ihre Versorgung." Dass allein durch alternative Versorgungswege und mehr Qualitäts-Wettbewerb langfristig die Versorgung von Patientinnen und Patienten verbessert werden kann, davon ist Dr. Christopher Hermann, Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg, überzeugt. Unser Ziel ist es, den Hausarztberuf attraktiver zu machen und so die Versorgung unserer Versicherten im Land dauerhaft zu sichern", erläutert Hermann. Dafür habe man bewusst als erste Krankenkasse alle gesetzlichen Möglichkeiten genutzt und mit dem AOK-Hausarztvertrag versorgungspolitisches Neuland betreten. Jetzt brauche es stabile rechtliche Rahmenbedingungen. Bundesweite Vorgaben, solche Verträge nur noch dann zu erlauben, wenn damit von vornherein Einsparungen erfolgten, seien zu kurzsichtig: Dies geht an der Praxis vorbei. Auch der AOK-Hausarztvertrag ist kein Sparvertrag. Es geht vielmehr darum, die vorhandenen Mittel zielgenauer einzusetzen und so bei gleichem Aufwand die Versorgung der Versicherten zu verbessern. Erreicht wird dies unter anderem durch bessere Rahmenbedingungen und strukturiertere Behandlungswege, erklärt Dr. Werner Baumgärtner, Vorsitzender von MEDI Baden-Württemberg. Für mich entscheidend ist die Verknüpfung des Hausarztvertrages mit Facharztverträgen nach Paragraf 73c SGB V. Dadurch wird die Zusammenarbeit zwischen Haus- und Fachärzten verbessert. Nur so bleiben den Patienten unnötige Krankenhauseinweisungen oder Doppeluntersuchungen erspart. Die effizienteren Strukturen machten sich auch für die Haus- und Fachärzte bezahlt, z.B. in einem deutlich höheren, planbaren Honorar. Die wohnortnahe haus- und fachärztliche Versorgung werde gestärkt und bleibe den Patienten erhalten. Damit machen wir den Hausarztberuf besonders für junge Mediziner wieder attraktiv und treten gemeinsam mit unseren Partnern dem drohenden Hausärztemangel entgegen, sagt Dr. Berthold Dietsche, Vorsitzender des Hausärzteverbandes Baden-Württemberg. Besonders für unsere vielen älteren und teilweise multimorbiden Patienten ist der Hausarzt vor Ort ein unverzichtbarer Lotse in allen Krankheits- und Gesundheitsfragen, so Dietsche weiter. Das bestätigt auch Dr. Michael Körting, derzeit angestellter Allgemeinmediziner in einer Hausarztpraxis in Stuttgart-Zuffenhausen, in der sich Gesundheitsminister Bahr von der Umsetzung des Hausarztvertrages überzeugte. Durch Hausarztverträge wird unser Berufsbild deutlich aufgewertet: Ich habe vor allem wieder mehr Zeit für meine Patienten, und meine Funktion als zentraler Ansprechpartner in allen Gesundheitsfragen wird durch den Vertrag gestärkt. Ohne funktionierenden Hausarztvertrag kann ich mir auch nicht vorstellen, eine Praxis zu übernehmen, weil die Planungssicherheit und das finanzielle Auskommen im KV-System einfach nicht gesichert sind. Hinweis an die Redaktionen: Bilder von der Pressekonferenz und vom Praxisbesuch folgen im Laufe des Nachmittags! Ansprechpartner AOK Baden-Württemberg Kurt Wesselsky (Pressesprecher) Tel.: 0711/25 93-231 Heilbronner Straße 184, 70191 Stuttgart kurt.wesselsky@bw.aok.de, www.aok-bw.de Ansprechpartner Deutscher Hausärzteverband Manfred King (Leiter Vertragskommunikation) Tel.: 02203/57 56-10 41 Edmund-Rumpler-Straße 2, 51149 Köln manfred.king@hausaerzteverband.de, www.hausaerzteverband.de Ansprechpartner MEDI Baden-Württemberg Angelina Schütz (Pressesprecherin) Tel.: 0711/80 60 79-73 Industriestraße 2, 70565 Stuttgart schuetz@medi-verbund.de, www.medi-verbund.de Weitere Informationen unter www.hzv-aktuell.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/sv48yw /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/gesundheitsminister-daniel-bahr-setzt-auf-regionalitaet-24312
AOK Baden-Württemberg
Sascha Kirmeß
Heilbronner Straße 184
70191 Stuttgart
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Telefon: 0711 / 2593 - 229 AOK Baden-Württemberg Kirmeß,Sascha Heilbronner Straße 184 70191 Stuttgart http:// presse[at]bw.aok.de
SCHLAFPORTAL24 - Die Datenbank für den gesunden SchlafMediziner und Firmen, die sich mit folgenden Themen beschäftigen: Schnarchen, Schlafstörungen & Schlafapnoe
Hier können sich auch (http://www.schlafportal24.de/) Schlafmediziner, Schlaflabore, HNO- und Zahnärzte, Dentallabore, Internisten, Kardiologen, Pneumologen, Selbsthilfegruppen, allg. Mediziner und Unternehmen eintragen.<br />Kurztext, Bilder, Videos und einen Link zur Homepage sind selbstverständlich.<br /><br />So in ...
Hier können sich auch ( http://www.schlafportal24.de/) Schlafmediziner, Schlaflabore, HNO- und Zahnärzte, Dentallabore, Internisten, Kardiologen, Pneumologen, Selbsthilfegruppen, allg. Mediziner und Unternehmen eintragen. Kurztext, Bilder, Videos und einen Link zur Homepage sind selbstverständlich. So in der Mitte des Lebens geht es meistens los, der Lärmkrieg in den Betten beginnt und Millionen Menschen können davon ein Lied singen. Vom zarten, zischenden Pfeifen, bis zum rasselnden, knarrenden Röcheln - die Lärmpalette ist groß. Wenn nachts die Säge eingeschaltet wird, dann müssen immer zwei leiden: Der arme Nichtschnarcher, der nun nicht mehr schlafen kann, und der genau so arme Schnarcher, der sich seine Gesundheit ruiniert. Es gibt zwar unendlich viele Witze über Schnarcher und Schnarchen, aber zum Lachen ist das Thema wirklich nicht. Schnarchen ist eine schwerwiegende Behinderung einer lebenswichtigen Körperfunktion - nämlich des Atmens. Wer schnarcht bis hin zum Atemstillstand, der schwebt jede Nacht in Lebensgefahr. Was ist Schnarchen? Schnarchen ist ein verstärktes Atemgeräusch durch Vibrationen ("Flattern") von Weichgewebe, Schleimhaut oder lymphatischem Gewebe im Atemtrakt (Gaumen, Zäpfchen, Zungengrund, Kehlkopf). Warum entstehen diese Bewegungen gerade im Schlaf? Im Schlaf entspannt sich die Muskulatur im Rachen- und Schlundbereich, dadurch wird das Weichgewebe noch weicher. Ist Schnarchen gefährlich? Bei manchen Schnarchern kann das soweit gehen, dass der Rachen-Schlundbereich kollabiert und Atemaussetzer im Schlaf entstehen. Übergewicht mit Fetteinlagerung im Bereich des Schlundes begünstigt dieses Kollabieren. Wenn das der Fall ist, spricht man von Schlafapnoe (Atemstörungen im Schlaf). Es kommt dabei zum Abfall des Sauerstoffgehalts im Blut, das führt zu einem kurzfristigen Erwachen des Betroffenen. Dadurch entfaltet sich der Rachen-Schlundbereich wieder und der Betroffene kann wieder normal atmen. Durch das häufige, kurze Erwachen ist der Schlaf von diesen Menschen stark gestört und führt zu Tagesmüdigkeit. Das Hauptsymptom bei Schlafapnoe ist Tagesmüdigkeit mit verstärkter Einschlafneigung untertags (Unfallgefährdung im Straßenverkehr!), die häufigen Sauerstoffsättigungsabfälle in der Nacht können zu nächtlichem Bluthochdruck mit erhöhtem Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle führen. Mit unserer Datenbank, helfen wir zu einem gesunden Schlaf. ( http://www.schlafportal24.de/) AIRNERGY - bei Tagesmüdigkeit, Stress, Burnout oder Schlafstörungen - eine ganzheitliches Wirksystem, dessen Methode als wissenschaftlich untermauert dargelegt werden kann, alternative Behandlungsmethoden beim Zahnarzt, HNO Arzt sind genauso vertreten wie Schlaflabore, CPAP Hersteller und viele andere, die sich mit dem Thema Schlaf beschäftigen.
Videodeutschland
Udo Bertram
Am Burgholz 6
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Telefon: 0202 40 89 17 Videodeutschland Bertram,Udo Am Burgholz 6 42349 Wuppertal http://www.schlafportal24.deinfo[at]schlafportal24.de
Sanavit Shop - Alles rund um HomöopathieSanavit, die homöopathische Hausapotheke online
Sanavit ist die homöopathische Hausapotheke, die für die Taschenapotheke alle wichtigen Globuli parat hat. Gleichzeitig bietet der Online-Shop die Möglichkeit, ein individuelles Notfallset oder eine ganze Taschenapotheke individuell zusammenzustellen. Mit dem Kauf der Produkte bei www.sanavit.de (http://www.sanavit.de) unterstützt ...
Sanavit ist die homöopathische Hausapotheke, die für die Taschenapotheke alle wichtigen Globuli parat hat. Gleichzeitig bietet der Online-Shop die Möglichkeit, ein individuelles Notfallset oder eine ganze Taschenapotheke individuell zusammenzustellen. Mit dem Kauf der Produkte bei www.sanavit.de ( http://www.sanavit.de) unterstützt man gleichzeitig das soziale Engagement des Online-Shops. Seit dem letzten Jahr unterstützt sanavit.de durch Aktionen und Spenden das Kinderhospiz Mitteldeutschland ( www.kinderhospiz-mitteldeutschland.de). Die Hilfe kommt ohne Umwege an und die Resonanz aller Kunden und Beteiligten ist sehr positiv. Aktuell bewirbt das Unternehmen mit der Homöopathie Hausapotheke (https://www.sanavit.de/1-Hom%C3%B6opathie) mit einer speziellen Kombinationen der Schüßler-Salze. Die Schüßler-Salze können sehr gut zur Unterstützung einer Fastenkur im Frühjahr eingesetzt werden. Der Körper wird so von Schlacken befreit und kommt wieder ins Gleichgewicht. Andere Schüßler-Kuren dienen der Abwehrstärkung, Nervenstärkung oder werden bei Rheuma eingesetzt. Mit seinem großen Angebot an Globuli in kleinen Röhrchen, die ideal für eine Taschenapotheke geeignet sind, bietet sanavit.de einen Service an, den man sonst nicht findet. Zahlreiche homöopathische Ärzte, Heilpraktiker und an der Homöopathie interessierte Kunden nutzen dieses Angebot. Die allermeisten Spezialmittel können auf Anfrage ebenfalls zügig bestellt werden, dies gilt auch für beispielsweise die Steinberghefe (https://www.sanavit.de/83-G%C3%A4rhilfsmitttel/3335-Weinhefe-Portwein). Mit dem großen Sortiment hochwertiger Etuis und weiterem Zubehör wie Glasröhrchen und Etiketten wird das Angebot um die homöopathische Taschenapotheke abgerundet. Wer nähere Informationen zu den einzelnen Mitteln sucht, findet direkt im Shop entsprechende Informationen. Außerdem können zahlreiche Bücher bekannter Autoren zum Thema Homöopathie unkompliziert bestellt werden. Angaben zum Unternehmen: Das Online Kontaktformular führt direkt in den Shop. Markt-Apotheke Markt 22 99718 Greußen Inhaber: Frank Wiesemann e. Kfm. (gesetzliche Berufsbezeichnung "Apotheker", verliehen in Deutschland) Kontakt Sanavit Abt. Homöopathie, Naturarznei, Tee E-Mail: info@sanavit.de T: 03636-761960 Sanavit Abt. Weinzubehör E-Mail: info@sanavit.de T: 03636-761970 Markt-Apotheke (Zentrale) E-Mail: markt@apotheke-greussen.de T: 03636-76190 F: 03636-761919 Internet: www.sanavit.de ( http://www.sanavit.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php ( http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php)
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Frank Wiesemann
Markt 22
99718 Greußen
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E-Mail: info@sanavit.de
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Salzluft mitten in der Großstadt BerlinSalzluft - eine Wohltat für Atemwege und Haut
Schon in der Antike wurde Salz als Heilmittel eingesetzt. Diese Möglichkeit, durch Salz Heilprozesse zu unterstützen, ist in den letzten Jahrzehnten jedoch immer mehr in Vergessenheit geraten. Die weltweite Zunahme von Allergien sowie Atemwegs- und Hauterkrankungen zeigt jedoch, dass Haut und Lunge besonders schutzwürdige Organe sind. ...
Schon in der Antike wurde Salz als Heilmittel eingesetzt. Diese Möglichkeit, durch Salz Heilprozesse zu unterstützen, ist in den letzten Jahrzehnten jedoch immer mehr in Vergessenheit geraten. Die weltweite Zunahme von Allergien sowie Atemwegs- und Hauterkrankungen zeigt jedoch, dass Haut und Lunge besonders schutzwürdige Organe sind. Aufgrund der antibakteriellen, entzündungshemmenden und antiallergischen Wirkung des Salzes empfehlen Ärzte und Heilpraktiker deshalb regelmäßige Sole-Inhalationen oder Kuraufenthalte am Meer, in Heilsalzstollen Sole-Heilbädern. Dank der neuen Wellnessanwendungen in Berlin ( http://www.regional.de/lp/481_1051) findet man das ganze Jahr über in den Salzräumen der StadtSaline das besondere Mikroklima von salzhaltiger Luft. Durch ein Solevernebelungsgerät entsteht im SALARIUM® - so werden die Salzräume genannt - ein salzhaltiger Nebel. Jeder Atemzug streichelt mit den feinen Salzpartikeln über die Schleimhäute und Atemwege und aktiviert die Selbstheilungskräfte. In der Haut bindet das vernebelte Salz Feuchtigkeit und sorgt für eine Regeneration sowie für ein frisches und erholtes Aussehen. Während der ca. 45minütigen Sitzung rieselt im Gradierwerk gesättigte Sole über Schwarzdornbüsche ab. Angenehme Entspannungsmusik, das Plätschern des Gradierwerks und das Lichtspiel des hinterleuchteten Salzes schaffen eine außergewöhnliche Atmosphäre. Für Babys und Kleinkinder werden besondere Kindersitzungen im kleinen SALARIUM® angeboten. Der Boden darin ist mit Natursalzgranulat vollständig bedeckt und lädt hervorragend zum Buddeln ein. Im Salzgeschäft der StadtSaline findet man hochwertige Naturspeisesalze aus Persien, Australien, Österreich, den Anden oder das unter dem Namen "Himalaya-Salz" bekannte Kristallsalz aus Pakistan kennen, vollkommen unbehandelt und ohne jegliche Zusätze. Daneben gibt es verschiedene Kräuter- und Gewürzsalze, Badesalze mit edlen Düften oder pures Naturbadesalz - wohltuend bei den verschiedensten Erkrankungen der Haut -, Salzkristalle für die Solezubereitung, Salzlampen, Teelichter - geschliffen oder naturbelassen - und vieles mehr. Weitere Infos unter www.stadtsaline.de
StadtSaline
Anke Kruse
Windscheldstr. 30
10627 Berlin
Deutschland
E-Mail: stadtsaline@stadtsaline.de
Homepage: http://www.stadtsaline.de
Telefon: 030/64495515 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/pressestelle[at]intrag.de
SchneeLogistik vermeidet Gefährdung von Menschen und Gebäuden durch DachschneeHalleneinsturz im slovakischen Trstena verdeutlicht das hohe Risiko
(ddp direct)Mit dem Wintereinzug gerät der Risikofaktor Dachschnee wieder stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Starke Schneefälle bedeuten eine enorme Belastung für Dächer von Industriehallen und öffentlichen Einrichtungen. Gefährdet sind Gebäude und Menschen gleichermaßen, vor allem dann, wenn es ...
(ddp direct)Mit dem Wintereinzug gerät der Risikofaktor Dachschnee wieder stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Starke Schneefälle bedeuten eine enorme Belastung für Dächer von Industriehallen und öffentlichen Einrichtungen. Gefährdet sind Gebäude und Menschen gleichermaßen, vor allem dann, wenn es keine professionelle Vorbereitung gibt. Das neuartige Schneemanagement der SchneeLogistik GbR setzt genau hier an. Es ist Frühwarnsystem und konkreter Maßnahmenplan in einem. Das aktuelle Beispiel in der Slowakei zeigt, wie gefährlich Dachschnee sein kann. Nachdem eine erst im November 2011 eröffnete Eissporthalle in der Stadt Trstena tagelang durch Sturm und starken Schneefall belastet wurde, stürzte sie völlig überraschend während eines Eishockey-Spiels ein. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden. Klimaforscher gehen davon aus, dass es zukünftig vermehrt extreme Schneefälle geben wird. Innerhalb der letzten Jahre nahm die Zahl der Einstürze von Gebäuden infolge starker Schneelast zu. Obwohl das Schadenspotenzial genauso hoch ist wie bei Bränden, wird der Risikofaktor Dachschnee oft gefährlich unterschätzt. Im Vergleich zum gesetzlich verankerten Brand- und Hochwasserschutz besteht dringender Nachholbedarf beim Thema Schneelasten. Mit dem neuartigen Konzept der SchneeLogistik GbR kann einer Gefährdung von Menschen und Gebäuden effektiv begegnet werden. Es beinhaltet ein Schneelogistikkonzept, welches nach dem Vorsorgeprinzip alle Gefährdungen analysiert und Maßnahmen bereits im Vorfeld plant. Die Ausarbeitung einer effektiven Beräumungsstrategie und eines intelligenten Sicherungskonzeptes gehört ebenso dazu wie ein Frühwarnsystem und die Bereitstellung der nötigen Sicherheits- und Technikausrüstung zur Dachschneeberäumung. Die SchneeLogistik GbR übernimmt auch die Organisation und Leitung von Beräumungsaktionen. Das Gesamtkonzept ist sehr variabel und wird auf die individuelle Situation ausgerichtet. Das Schneemanagement der SchneeLogistik GbR erhöht die Sicherheit für die Menschen in Industriehallen und öffentlichen Einrichtungen. Es senkt das Schadensrisiko für Menschen und Gebäude auf ein Minimum und spart im Vergleich zu ungenügend geplanten Beräumungsaktionen gleichzeitig Kosten. Kommunen, Industrie und Handel werden so ihrer gesetzlichen Verantwortung gerecht. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/f71af3 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/schneelogistik-vermeidet-gefaehrdung-von-menschen-und-gebaeuden-durch-dachschnee-87846
Schneelogistik GbR
Andreas Meybohm
Am Preißelpöhl 70
08525 Plauen
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E-Mail: meybohm@schneelogistik.de
Homepage: http://www.schneelogistik.de
Telefon: 03741-550896 Schneelogistik GbR Meybohm,Andreas Am Preißelpöhl 70 08525 Plauen http:// meybohm[at]schneelogistik.de
Mit mehr Autonomie für Pflegende ein attraktiveres Berufsbild schaffenSinnvollere Arbeitsteilung zwischen Pflegenden und Ärzten als Strategie gegen den Fachkräftemangel | Auf dem von Springer Medizin ausgerichteten Kongress Pflege 2012 setzen sich am 27. und 28. Januar Experten für eine Selbstverwaltung der P
(ddp direct)Berlin, 26. Januar 2012. Selbstverwaltung der Pflege in Form einer Pflegekammer, ein Berufsgesetz Pflege, Anhebung der Zugangsvoraussetzungen für die Pflegeausbildung und nicht zuletzt eine wertschätzende Kooperation zwischen Pflegenden und Ärzten das fordert Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats ...
(ddp direct)Berlin, 26. Januar 2012. Selbstverwaltung der Pflege in Form einer Pflegekammer, ein Berufsgesetz Pflege, Anhebung der Zugangsvoraussetzungen für die Pflegeausbildung und nicht zuletzt eine wertschätzende Kooperation zwischen Pflegenden und Ärzten das fordert Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats (DPR) e.V., auf der Springer Medizin Pressekonferenz zum Kongress Pflege 2012. Das angekündigte Jahr der Pflege 2011 war ein Flop, 2012 muss nun endlich das Jahr der Pflegenden selber werden. Rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Pflegemanager, Pflegepolitiker, Pflegewissenschaftler und Pflegekräfte aus dem ambulanten und stationären Bereich treffen am 27. und 28. Januar in Berlin zusammen, um die politischen Weichen für das Pflegejahr zu stellen und Zukunftsperspektiven für das Gesundheitswesen zu entwickeln. Auf dem Kongress soll auch der Austausch zwischen Ärzten und professionell Pflegenden vertieft werden. Ärzte und Pflegende stehen in Zeiten des bekannten Fachkräftemangels vor gewaltigen Herausforderungen, die im Gesundheitswesen nur gemeinsam zu lösen sind, so Westerfellhaus weiter. Zeit für ideologische, berufspolitisch motivierte Auseinandersetzungen können wir uns nicht mehr leisten. 2020 werden voraussichtlich nicht nur 280.000 Pflegekräfte, sondern auch 56.000 Ärzte fehlen. Dem muss bereits heute entgegengesteuert werden, betont auch Dr. Max Kaplan, Vizepräsident der Bundesärztekammer und Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, anlässlich des Kongresses. Dafür müssen wir Synergie-Effekte nutzen durch Arbeitsteilung. Pflegekräfte könnten zum Beispiel Ultraschall-Untersuchungen von Organen durchführen, das Wund- oder Schmerzmanagement in die Hand nehmen, chronisch Kranke beraten. So hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) kürzlich beschlossen, dass Pflegekräfte bei der Behandlung von Menschen mit Diabetes, Demenz, Bluthochdruck oder Druckgeschwüren ärztliche Tätigkeiten eigenverantwortlich übernehmen sollen. Ein ganz wesentlicher Wunsch von mir wäre, als Ärztin mit einer sehr autonom tätigen Berufsgruppe zu tun zu haben das ist eine wichtige Voraussetzung, um auf Augenhöhe gemeinsam zu arbeiten, sagt eine Ärztin in einem eigens für den Kongress produzierten Film (link), in dem Pflegekräfte, Ärzte und Patienten an der Berliner Charité eines der größten Universitätskliniken Europas befragt wurden. Bei mehr Autonomie kommt auch mehr Geld ins Spiel: In anderen Berufen kriegt man ja auch, wenn man eine Fortbildung abschließt, mehr Entlohnung dafür was bei uns nicht der Fall ist. Das finde ich traurig, kritisiert eine Pflegekraft in dem Film. Zur Attraktivitätssteigerung des Berufs gehöre eine angemessene Entlohnung, verbunden mit tariflichen Zuwächsen, sowie die Sicherstellung einer ausreichenden Stellenausstattung, verlangt auch Pflege-Chef Westerfellhaus. In diesem Zusammenhang kritisiert er den gerade abgewendeten Ärztestreik: Ein solitäres Vorgehen einer Berufsgruppe gefährdet unter den gesetzlich gedeckelten Budgets der Krankenhäuser massiv die tarifliche Situation der Pflegenden. Pflegende dürften nie wieder die Konsequenzen aus tarifpolitischen Ergebnissen einer einzelnen Berufsgruppe und einer verfehlten Krankenhausfinanzierungspolitik tragen. Auf der Kongress-Pressekonferenz kam auch die ambulante Pflege zum Tragen: Thomas Ballast, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Ersatzkassen (vdek), stellte das Projekt SOwieDAheim vor Preisträger des Innovationspreises des vdek 2012 , bei dem Pflegebedürftige für einige Stunden in Familien gegeben und dort betreut werden. Nach Ansicht des vdek ein gelungenes Konzept für die zukünftige Herausforderung einer veränderten Versorgungsstruktur und einen sich ändernden Fachkräftemarkt, so Ballast. Eröffnet wird der Kongress Pflege 2012 von Annette Widmann-Mauz, Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit. Erstmals verleiht der Bundesverband Pflegemanagement (ehemals BALK) im Rahmen des Kongresses den Pflegemanagement-Award für Nachwuchs-Führungskräfte. Kongressorganisation und Anmeldung: Andrea Tauchert, tel +49 (0)30 82787-5510, andrea.tauchert@springer.com, www.heilberufe-kongresse.de Pressekontakt Pflegekongress: Anke Nolte | tel +49 (0)30 27560136 | nolte@journalistenbuero-berlin.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/a42qfj /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/mit-mehr-autonomie-fuer-pflegende-ein-attraktiveres-berufsbild-schaffen-87508 /> === Wenn der Pflege die Puste ausgeht (Video) ===
Springer Medizin macht anlässlich des Kongress Pflege 2012 eine Umfrage zum Thema unter Ärzten, Pflegenden und Betroffenen.
Shortlink: http://shortpr.com/beku48 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/video/wenn-der-pflege-die-puste-ausgeht
Springer Medizin
Uschi Kidane
Tiergartenstrasse 17
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Innovatives Wirbelsäulenzentrum in FrankfurtWenn der Rücken schmerzt: Prävention und OP
"Wir operieren nur, wenn es wirklich nötig ist", erläutert Dr. Ralf Wagner, leitender Wirbelsäulenchirurg am Ligamenta Wirbelsäulenzentrum Frankfurt. Erst werden alle konservativen Ansätze, wie Krankengymnastik, Sport, etc. ausgeschöpft. Um den Patienten zukünftig noch besser präventiv zu plant für ...
"Wir operieren nur, wenn es wirklich nötig ist", erläutert Dr. Ralf Wagner, leitender Wirbelsäulenchirurg am Ligamenta Wirbelsäulenzentrum Frankfurt. Erst werden alle konservativen Ansätze, wie Krankengymnastik, Sport, etc. ausgeschöpft. Um den Patienten zukünftig noch besser präventiv zu unterstützen, plant Ligamenta für Mitte 2012 eine medizinische Kräftigungstherapie mit Geräten, die über den Standard eines Fitnessstudios weit hinausgehen. "Unter genauer Betreuung können dann die unteren Muskelschichten gestärkt werden, die mit normalen Sportgeräten nicht erreicht werden", so der Wirbelsäulenchirurg Dr. Wagner. Das Wirbelsäulenzentrum Ligamenta ist schon jetzt auf verschiedene hochmoderne medizinische Behandlungsmethoden spezialisiert. Eine davon ist die "Endoskopische Bandscheibenoperation". Endoskopische Operationen sind die modernsten und schonendsten Operationsverfahren. Sie zählen zur sogenannten minimal-invasiven Chirurgie bei Bandscheibenoperationen. Der Chirurg schneidet den Rücken nicht mehr auf, er benötigt also kein Skalpell und keine Vollnarkose. Stattdessen entfernt der Arzt den Bandscheibenvorfall ( http://www.ligamenta.de/patienteninformationen/behandlungsmethoden/bandscheibenprothesen.html) mit sehr feinen Instrumenten und speziellen Geräten durch einen nur millimetergroßen Schnitt, wie durch ein "Schlüsselloch". Die TESSYS-Methode® ( http://www.ligamenta.de/patienteninformationen/behandlungsmethoden/dekompressionsoperation-bei-spinalkanalstenose.html)ist eine spezielle endoskopische Operationsmethode, die den Bandscheibenpatienten besonders wenig belastet und Wund- oder Muskelschmerzen verhindert. Das Wirbelsäulenzentrum Ärzte-Team Dr. med. Ralf Wagner, Dr. med. Peer Joechel und Dr. med. Robert Sablji? beeindruckt die Patienten durch eine überragende Leistungsfähigkeit, welche auch den allerhöchsten Erwartungen der Patienten gerecht werden. Das sehr erfahrene und hilfsbereite Mitarbeiter-Team sorgt für eine einzigartige und persönliche Betreuung. Die Ärzte behandeln ihre Patienten nach neuesten internationalen Standards. Aufgrund des hohen Fachwissens können auch schwierige Operationen durchgeführt werden. Vom ersten Eindruck des Wirbelsäulenzentrums über die Behandlungen und Operationen bis hin zur Nachsorge, ein hoch qualifiziertes Mitarbeiter-Team sorgt für optimale Ergebnisse. Obwohl die Genesung und Heilung absolut im Mittelpunkt steht, werden sich die Patienten dennoch als Gast und nicht als Patient fühlen. Detaillierte Informationen über die einzelnen Behandlungen sind auf der Webseite www.ligamenta.de ( http://www.ligamenta.de) zu finden. Angaben zum Unternehmen: Ligamenta Wirbelsäulenzentrum Walter-Kolb-Str. 9-11 60594 Frankfurt am Main Tel. +49 (0) 69 3700 673 0 Fax +49 (0) 69 3700 673 222 E-Mail: info@ligamenta.de Internet: www.ligamenta.de ( http://www.ligamenta.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php ( http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php)
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Einladung zur Pressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr am 01.02.2012 in Stuttgart
(ddp direct)Sehr geehrte Damen und Herren,<br /><br />mit den Hausarzt- und Facharztverträgen in Baden-Württemberg haben die Vertragspartner vor rund drei Jahren ein völlig neues Kapitel in der Arztversorgung im Südwesten aufgeschlagen. Über eine Million eingeschriebene AOK-Versicherte und knapp 4.000 teilnehmende - ...
(ddp direct)Sehr geehrte Damen und Herren, mit den Hausarzt- und Facharztverträgen in Baden-Württemberg haben die Vertragspartner vor rund drei Jahren ein völlig neues Kapitel in der Arztversorgung im Südwesten aufgeschlagen. Über eine Million eingeschriebene AOK-Versicherte und knapp 4.000 teilnehmende Haus- und Fachärzte bestätigen den Partnern die Richtigkeit des eingeschlagenen Weges. Auch die Landesregierung unterstützt diese Entwicklung und damit die Vorreiterrolle Baden-Württembergs. Jetzt wird sich Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr vor Ort über die Umsetzung der Verträge informieren. Nicht zuletzt wegen ihrer bundesweiten Bedeutung wird anlässlich des Ministerbesuches auch den Fragen bezüglich der wettbewerblichen Auswirkungen der Verträge und ob die Bundesregierung solche Selektivverträge künftig wieder stärker befördert werde, nachgegangen. Aus diesem Anlass laden wir Sie zu einer Pressekonferenz ein am Mittwoch, dem 1. Februar 2012, um 13.30 Uhr, bei der AOK Baden-Württemberg, Hauptverwaltung, Heilbronner Straße 184, 70191 Stuttgart. Neben Daniel Bahr, Bundesminister für Gesundheit, werden sich Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, Dr. Werner Baumgärtner, Vorstandsvorsitzender von MEDI Baden-Württemberg und Dr. Berthold Dietsche, Vorsitzender des Deutschen Hausärzteverbandes, Landesverband Baden-Württemberg, Ihren Fragen stellen. Im Anschluss an die Pressekonferenz haben Sie die Möglichkeit, Minister Bahr bei seinem Besuch einer Hausarztpraxis in Stuttgart-Zuffenhausen zu begleiten, die ebenfalls am neuen Versorgungsmodell teilnimmt. Bitte informieren Sie uns mit dem beigefügten Antwortfax, ob Sie teilnehmen werden. Vielen Dank und freundliche Grüße Kurt Wesselsky Pressesprecher AOK Baden-Württemberg Angelina Schütz Pressesprecherin MEDI Baden-Württemberg Manfred King Vertragskommunikation Deutscher Hausärzteverband Shortlink zu dieser Pressemitteilung: Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/einladung-zur-pressekonferenz-mit-bundesgesundheitsminister-daniel-bahr-am-01-02-2012-in-stuttgart-45718 /> === Antwortfax für Pressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr - am 01.02.2012 in Stuttgart (Dokument) ===
Bitte informieren Sie uns mit dem beigefügten Antwortfax, ob Sie an der Pressekonferenz teilnehmen werden.
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AOK Baden-Württemberg
Sascha Kirmeß
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Telefon: 0711 / 2593 - 229 AOK Baden-Württemberg Kirmeß,Sascha Heilbronner Straße 184 70191 Stuttgart http:// presse[at]bw.aok.de
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