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L. Ron Hubbards effektive Lebenshilfen im Einsatz auf der ganzen WeltEhrenamtliche Scientology Geistliche nutzen die effektiven Werkzeuge von L. Ron Hubbard, um anderen Menschen zu helfen, ihre Probleme im Leben handhaben zu können
Ehrenamtliche Scientology Geistliche nutzen die effektiven Werkzeuge von L. Ron Hubbard, um anderen Menschen zu helfen, ihre Probleme im Leben handhaben zu können
Menschen sehen sich im täglichen Leben mit Problemen konfrontiert, wie etwa Analphabetentum, Drogenmissbrauch, gescheiterte Ehen, finanzielle Probleme etc. Für diese Probleme gibt ...
Ehrenamtliche Scientology Geistliche nutzen die effektiven Werkzeuge von L. Ron Hubbard, um anderen Menschen zu helfen, ihre Probleme im Leben handhaben zu können
Menschen sehen sich im täglichen Leben mit Problemen konfrontiert, wie etwa Analphabetentum, Drogenmissbrauch, gescheiterte Ehen, finanzielle Probleme etc. Für diese Probleme gibt es effektive Lösungen die funktionierten. Sie sind erhältlich bei den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen.
Im Jahr 1973 führte L. Ron Hubbard, der Gründer der Dianetik und Scientology, in New York eine soziologische Untersuchung durch und stellte dabei fest, dass sich die Zustände in der Stadt, wie er sie von vor Jahren in Erinnerung hatte, drastisch verschlechtert hatten. Aufgrund dieser Untersuchung sagte er voraus, dass sich die Gesellschaft in Richtung von zügelloser Unmoral, Gewalt als Sport und schließlich Politik durch Terrorismus entwickeln würde.
Es wurde ein Weg benötigt, um anderen zu helfen, das Leben zu führen und sich eine Zukunft zu erschaffen. L. Ron Hubbards Lösung war der Plan, eine Bewegung auf der Ebene des „Mannes auf der Straße“ zu schaffen, die erneut geistige Werte in die Gesellschaft einführen und damit deren Niedergang aufhalten würde: das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology.
Umfangreiche Informationen auf der Homepage der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen http://de.volunteerministers.org zeigen die ganze Palette an Werkzeugen, wie man mit jeder Situation zurecht kommen kann. Gezeigt wird unter anderem auch, wie man schlechte Schüler vor einem Absturz in der Schule bewahrt, wie man Drogenabhängige von Drogen weg bekommt, wie man ein emotionelles Trauma aufgrund körperlicher Verletzung lindert, wie man die Wogen in einer Beziehung glättet oder wie man zwischenmenschliche Konflikte löst usw.
Ehrenamtliche Scientology Geistliche sind auf der ganzen Welt unterwegs. Ob sie ein Zelt im eigenen Ort oder 10.000 Kilometer weit weg bemannen – sie alle leben nach demselben Motto: „Man kann immer etwas tun.“ Durch ihren Mut, ihr Mitgefühl und ihre Ausbildung wurden sie in Zeiten größter Not für viele Menschen unverzichtbar. Sie reisen um die halbe Welt, um Menschen zu helfen, die durch ein Erdbeben, einen Tsunami, einen Hurrikan, eine Flut, Terroranschlag oder dergleichen alles verloren haben.
Dies umfasst ein Korps von zum Beispiel hundert Freiwilligen, die innerhalb von ein paar Stunden nach der Tragödie des 11. September 2001 bei Ground Zero halfen. Dies umfasst ebenso mehr als 500 Helfer aus 11 Nationen nach dem Tsunami in Südostasien und mehr als 900 Ehrenamtliche Scientology Geistliche, die sich um die Opfer der Hurrikans Katrina und Rita in Louisana und in Mississippi kümmerten.
Nach dem Erdbeben in Haiti haben die Scientology Kirche und ihre Gemeindemitglieder ganze Flugzeugladungen an dringend benötigten Medikamenten und Nahrungsmittelvorräten geliefert. Außerdem kamen sie mit Hunderten von medizinischen Fachleuten und Ehrenamtlichen Geistlichen, um den Haitianern zu helfen, mit ihren Verlusten fertig zu werden und ihr Leben wieder aufzubauen.
Ehrenamtliche Geistliche haben auch über 1.000 verschiedene Gruppen, Organisationen und Behörden auf der ganzen Welt ausgebildet und mit ihnen zusammen gearbeitet. Darunter das Rote Kreuz, FEMA (Koordinationsstelle für Katastrophenhilfe in den USA), die US-Nationalgarde, Armeekadetten, die Heilsarmee, Pfadfinder, Rotary-Klubs, die Zivilverteidigung und Behörden für Katastrophenhilfe, YMCAs, Polizei- und Feuerwehr-Dienststellen dutzender Städte und Hunderte weitere nationale und regionale Gruppen und Organisationen.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Beichstr. 12, 80802 München
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Tel. 089-38607-145, Fax. -109
Web: www.skb-pressedienst.de
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Nationen, die insgesamt über 10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG (DIG AG) auch 2011 karitativ engagiertDIG AG sponsert „2. Charity-Golfturnier“ des Rotary Clubs
Frankfurt am Main – September 2011. Die Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG (DIG AG) setzt ihr wohltätiges Engagement 2011 fort. Im Mai dieses Jahres beteiligte sich die DIG AG am „2. Charity-Golfturnier“ des Rotary Clubs Schöllkrippen-Kahlgrund und förderte damit das Hilfsprojekt „Frauenhaus“. Für die kommenden Monate plant ...
Frankfurt am Main – September 2011. Die Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG (DIG AG) setzt ihr wohltätiges Engagement 2011 fort. Im Mai dieses Jahres beteiligte sich die DIG AG am „2. Charity-Golfturnier“ des Rotary Clubs Schöllkrippen-Kahlgrund und förderte damit das Hilfsprojekt „Frauenhaus“. Für die kommenden Monate plant die Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG (DIG AG) bereits jetzt weitere Sponsoringaktivitäten für soziale und wohltätige Einrichtungen.
Die Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG (DIG AG) beteiligt sich auch in diesem Jahr an karitativen Projekten. Im Mai dieses Jahres engagierte sich die Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG (DIG AG) anlässlich des „2. Charity-Golfturniers“ des Rotary Clubs Schöllkrippen-Kahlgrund für das Hilfsprojekt „Frauenhaus“. In dieser Einrichtung finden von Gewalt bedrohte Frauen und Kinder 24 Stunden am Tag Hilfe und Zuwendung durch professionelle Betreuer. Jährlich nutzen rund 70 Frauen und ebenso viele Kinder und Jugendliche das Angebot und erhalten Unterstützung in schwierigen Notlagen.
Die Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG (DIG AG) unterstützte das „2. Charity-Golfturnier“ ganz offiziell als Sponsor. Gemeinsam mit anderen prominenten Finanzdienstleistern, lokalen Autohäusern, aber auch Rechtsanwälten und Ärzten aus der Region Nordfranken sorgte die DIG AG dafür, dass auch die zweite Veranstaltung dieser Art erfolgreich verlaufen konnte. Die Teilnehmer erlebten Mitte Mai dieses Jahres erneut ein spannendes Golfturnier auf dem aufregenden 18-Loch-Meisterschaftsplatz des GC Aschaffenburg. Die nachfolgende Tombola erwies sich wie erwartet als das zweite Highlight des „2. Charity-Golfturniers“: Für nur fünf Euro Einsatz konnten die Teilnehmer ihr Glück versuchen und ihre Chance auf hochwertige Preise wahrnehmen. Der Top-Gewinn in diesem Jahr: eine luxuriöse Kreuzfahrt im Wert von rund 2.500 Euro. Doch auch die übrigen Preise, an denen die DIG AG als Sponsor mitbeteiligt war, konnten sich sehen lassen. Unter anderem durften sich die Tombola-Gewinner über ein sportliches Fahrrad (Preis im Einzelhandel: 600 Euro), einen geselligen „Brennabend“ im Brennhaus Behl, diverse Waren- und Übernachtungsgutscheine, Markensonnenbrillen, einen Weinpräsentkorb und mehrere iPod-Schutztaschen freuen.
Die Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG (DIG AG) gratuliert alles Gewinnern des „2. Charity-Golfturniers“ ganz herzlich – und wünscht zugleich dem gemeinsam geförderten Hilfsprojekt „Frauenhaus“ ein erfolgreiches Jahr 2011.
Die DIG AG wird ihr soziales und karitatives Engagement in den kommenden Monaten fortführen. Weitere Informationen über das wohltätige Engagement der Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG (DIG AG) erhalten Sie unter www.digag-charity-golf-2011.de.
Über die Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG (DIG AG)
Die Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG (DIG AG) ist ein unabhängiges Immobilienhandelsunternehmen. Die Kernkompetenz der Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG besteht im Ankauf notleidender Immobilienportfolios, im organisierten, wertoptimierenden Immobilienmanagement und in der Weitervermittlung an Investoren. Sitz der Deutsche Immobilien und Grundbesitz AG (DIG AG) ist Frankfurt am Main. Krause,Eugen Westhafenplatz 1 60327 Frankfurt am Main http://www.digag-charity-golf-2011.depresse.digag[at]yahoo.de
PORTABLE LIFE SUPPORT SYSTEM:CARDIOHELP SAVES LIVES
A heart-lung machine no bigger than a suitcase - that was the vision of an eminent expert in the field of intensive care. German-based medical technology manufacturer MAQUET Cardiopulmonary AG has made this vision come true by developing the CARDIOHELP System. The world's most compact and lightweight life support system is a complete therapeutic for or ...
A heart-lung machine no bigger than a suitcase - that was the vision of an eminent expert in the field of intensive care. German-based medical technology manufacturer MAQUET Cardiopulmonary AG has made this vision come true by developing the CARDIOHELP System. The world's most compact and lightweight life support system is a complete therapeutic solution for patients who need cardiac or pulmonary support in intensive care, cardiology, cardiac surgery, and emergency medicine.<br /><br />Thanks to its specific modes of operation and disposables, such as a gas exchanger and the appropriate cannulae, the CARDIOHELP System is suitable for all patients who require extracorporeal circulatory support (ECLS) or a reduction in blood CO2 levels. The system has been specially designed for use in the intensive care unit, but is just as easy to use in the operating room or in the cardiac catheter laboratory. With its extracorporeal gas exchange and pump functions the system can supply oxygen to the heart and other organs as well as assist patients with reduced lung function. The CARDIOHELP System can provide previously unknown or hardly used patient circulatory and respiratory support options. <br /><br />The portable CARDIOHELP System is characterized by a short preparation time and its user-friendly operation and management. It can be operated and monitored by nursing staff using a single rotary knob and a touch screen. MAQUET's modular training program instructs medical professionals in the use of CARDIOHELP for different patient extracorporeal support applications. <br /><br />The original vision has grown to become a complete system. The integrated drive and control unit forms the hub of the heart-lung support system. Without the need for tubing and clamps, the various gas exchangers, featuring integrated VAD (ventricular assist device) pumps, can be docked directly and are available for immediate use. Using two software versions and three different disposables, the CARDIOHELP System can be adapted to the specific requirements for cardiopulmonary support and CO2 reduction.<br /><br />MAQUET has developed the Heart Lung Support (HLS) Module Advanced for long-term use. In addition to the gas exchanger and VAD pump, the HLS Module Advanced also features integrated sensors for venous, internal and arterial blood pressures and arterial temperature. <br /><br />This is the world's first disposable to offer a high-tech sensor for the continuous measurement of the important parameters - venous saturation (SvO2), hematocrit (HCT) and hemoglobin (Hb) plus venous temperature (Tv). Until now, this was only possible using an external blood analyzer. The HLS Module Advanced is approved for up to 30 days of continuous patient support. <br /><br />With USB and Ethernet ports the CARDIOHELP System is equipped for data exchange. As the first truly portable heart-lung support system it is approved for both ground and air transport. The unit can either be connected to a wall power outlet or to the electrical system in ambulances, aircraft or helicopters. In addition, the integrated lithium-ion batteries guarantee at least 90 minutes of network-independent operation. This is particularly crucial when conducting inter- and intra-hospital transport. The universal holder allows the system to be safely attached to all standard carrier systems. About MAQUET CardiovascularMAQUET Cardiovascular was formed in 2003 and is a leader in providing innovative products for cardiac surgery, vascular intervention and cardiac support to hospitals and clinics and cardiac surgeons, interventional cardiologists, perfusionists and other healthcare professionals who care for patients with cardiovascular disease. MAQUET Cardiovascular is focused on providing clinicians with future-oriented technology that fits into their daily practice and improves the therapeutic management of patients. MAQUET Cardiovascular continues to invest in the development of innovative technologies and solutions that advance clinical practice, improve patient outcomes and enhance the quality of life.MAQUET Cardiovascular provides healthcare professionals with products in four business units: Cardiopulmonary (perfusion products), Cardiac Surgery (clampless beating heart and endoscopic vessel harvesting), Vascular Interventions (grafts for vascular surgery), and Cardiac Assist (intra-aortic balloon counterpulsation therapy). About The MAQUET GroupThe MAQUET Group is the global market leader for Medical Systems, focusing on the Operating Room (OR), Catheter Laboratory (Cath Lab), Intensive Care Unit (ICU) and Patient Transport. The integrated products of MAQUET are specially designed to deliver optimal clinical treatment and therapeutic applications within acute care hospitals. MAQUET provides innovative medical solutions from three Divisions:- Cardiovascular with products for cardiac assist (intra-aortic balloon counterpulsation therapy), coronary artery bypass surgery, complex aortic surgery reconstruction, peripheral interventions and extracorporeal circulation.- Critical Care for intensive care ventilators and anesthesia machines- Surgical Workplaces for OR tables, lights and ceiling service units, flexible room design for OR, Cath Lab and ICU as well as digital OR integration.MAQUET is a subsidiary of the publicly-listed Swedish GETINGE GROUP, a company with around EUR 2,190 billion in revenues (2009 fiscal year) and 12,100 employees worldwide. In 2009 MAQUET itself generated revenues of around EUR 1,080 billion. The company now has more than 5,000 employees in 36 international sales and service organizations, as well as a network of more than 250 sales representatives. Twelve manufacturing sites are located in 6 countries.www.maquet.comwww.getingegroup.comwww.maquet-cardiohelp.comMAQUET - The Gold Standard. LässingMüller Public Relations GmbH Simon,Volker Gerokstraße 6 70188 Stuttgart http://www.lmpr.devolker.simon[at]lmpr.de
ROADSIGN Australia zeigt Verantwortung in 2010KEEP THE SPIRIT - das ROADSIGN Australia Motto lebt!
Während bei uns schon der WSV bereits in vollem Gange ist und Down Under die "Australian Open" und das zwar fragwürdige aber erfolgreiche "Dschungelcamp 2011" den Hochsommer nutzen, halten wir Rückschau auf das vergangene ROADSIGN australia Jahr 2010. Die Marke lebt und entstand auf Basis eines gelebten sozialen und - ...
Während bei uns schon der WSV bereits in vollem Gange ist und Down Under die "Australian Open" und das zwar fragwürdige aber erfolgreiche "Dschungelcamp 2011" den Hochsommer nutzen, halten wir Rückschau auf das vergangene ROADSIGN australia Jahr 2010. Die Marke lebt und entstand auf Basis eines gelebten sozialen Engagements und des speziellen Australian Spirit. Auch im Jahre 2010 verkörperte die Marke den Geist & Esprit - KEEP THE SPIRIT wurde wiederholt zum Motto. Was Roger Carthew bereits 1985 mit der Unterstützung von Tier-Krankenhäusern begann - fand im Jahre des 25jährigen Jubiläums der bekannten australischen Marke in Deutschland durch die Jansen Textil GmbH und die Roadsign Kunden seine Fortführung. Durch den Kauf eines Roadsign Artikels unterstützt jeder Kunde soziale Projekte weltweit und hilft dabei aktiv den Spirit zu leben und zu verbreiten. So konnte im Jahre 2010 bereits die zweite ROADSIGN australia Primary School in der indischen Provinz Bangalaore unter den Augen von Guido Koch ( Geschäftsführer Jansen Textil/ ROADSIGN australia D/A/CH ) feierlich eröffnet werden. Hier wird den Kindern der untersten Kasten der Schulbesuch ermöglicht. Hilfe zur Selbsthilfe. "freedom through education" heißt das Programm, welches gemeinsam mit dem Rotary Club Banglaore konsequent umgesetzt wird. Neben dem Bau der Schule wird auch der Fortbestand und der Unterhalt der Schule finanziert - Hilfe die ankommt. Auch in Deutschland selber zeigt man wahrgenommene soziale Verantwortung - bereits seit 2009 wird der mobile Kinderkrankenpflegedienst der Contilia GmbH im Essener Elisabeth Krankenhaus tatkräftig unterstützt. Das Team der Kängurus kümmert sich aufopferungsvoll um schwer und chronisch kranke Kinder. Um diesen Kindern ein annähernd normales Leben im Familienverbund zu ermöglichen arbeitet das Team rund um die Uhr. Durch eine große ROADSIGN Charity Gala zugunsten der Kängurus konnte so z.B. ein Familienurlaub eines auf intensive Betreuung angewiesenen Kindes finanziert werden. Unbürokratische und individuelle Hilfe, dies ist die Prämisse der Kängurus. Auf diese Art wurde auch 2010 die tolle Arbeit unterstütz. So zum Beispiel durch ein spezielles Fußball-WM2010 ROADSIGN australia T-Shirt, welches zugunsten der Kinder im Onlineshop unter www.roadsign.de verkauft wurde. Dieses Engagement ist mittlerweile eine Herzensangelegenheit - nicht nur bei den Mitarbeitern der Jansen Textil GmbH, die regelmäßig für die Kinderkrankenpflege spenden und sammeln, sondern auch bei allen Partnern und Kunden von ROADSIGN australia. Das 50jährige Jubiläum der Roadsign Mutter in Deutschland, der Jansen Textil GmbH, im Herbst 2010 brachte über 3.000EUR Spendengelder für die sozialen Projekte. Motivation und Ziel auch im Jahre 2011 den Roadsign Spirit auszuleben. Der erste Schritt ist bereits gemacht - eine weitere ROADSIGN australia Primary School wird in Indien entstehen. KEEP THE SPIRIT - aus Leidenschaft und Überzeugung. Die Firma Jansen Textil GmbH ist seit 1961 als kompetenter Partner in Mode und Service positioniert.Seit 2006 der Miro Radici AG zugehörig reicht das Portfolio von Unterwäsche über Innovationen bis hin zu Casual Wear.Die Jansen Textil GmbH verfügt über weltweite Kooperationen im Bereich Produktion & Design. Marken und Lizenzproduktionen für Pierre Cardin, Stones, Walt Disney, Keith Harring, SwissTouch, u.a.liegen in der Verantwortung des Unternehmens. Zu den zufriedenen Kunden zählen ebenfalls C&A, Kaufhof, Real, Neckermann, Quelle, Aldi, Edeka, Kaufland, Müller, DM, u.a. . Seit 2007 ist man der Lizenzrechteinhaber für D/A/CH der bekannten Marke Roadsign Australia.Wer kennt nicht das weltberühmte gelbe australische Verkehrsschild mit dem Känguru.Roadsign australia bringt den Australien Way Of Life - Keep The Spirit - mit einer umfangreichen Lifestyle Kollektion nach Europa. Die Marke spiegelt den Geist von Abenteuer, Freizeit, Sport und Outdoor-Aktivitäten in Design und Funktionalität wieder. Das Portfolio mit dem Fokus auf Bekleidung bietet über Acessoires, Körperpflege, Taschen, Outdoor-Equipment und Fun-Sport Utensilien viele Variationen an. Sowohl über den Online-Shop als auch über die stetig wachsende Präsenz im stationären Handel sind Roadsign Australia zu beziehen. Kontakt: Roadsign Australia Bettina Conzen Widdigerstr.1-9 50389 Wesseling 02236 8921 130 b.conzen@jansen-textil.de www.roadsign-australia.de
Pressekontakt: Jens Dautzenberg Comma Sports & Business Zedernweg 12b 52076 Aachen Telefon: 0177 2683846 EMail: dautzenberg@comma-sports-business.de Internet: http://www.comma-sports-business.de
Vorteil Mittelstand: Kleine und Mittlere Unternehmen haben beim Employer Branding die Nase vorn –Top-Talente wollen Werte
<p> Düsseldorf, 19. Januar 2011 - Wie sieht der ideale Arbeitgeber aus? Was muss ein Unternehmen seinen Beschäftigten bieten, wie hält man die Mitarbeiter bei Laune? Was braucht erfolgreiches Employer Branding, die Ausbildung einer Arbeitgebermarke?</p><p> </p><p> Offensichtlich ist es mehr als ...
Düsseldorf, 19. Januar 2011 - Wie sieht der ideale Arbeitgeber aus? Was muss ein Unternehmen seinen Beschäftigten bieten, wie hält man die Mitarbeiter bei Laune? Was braucht erfolgreiches Employer Branding, die Ausbildung einer Arbeitgebermarke? Offensichtlich ist es mehr als das 13. Monatsgehalt, mehr als die Möglichkeit, zeitweise im Homeoffice zu arbeiten oder vom Arbeitgeber organisierte Sportangebote zu nutzen. „Junge Talente achten bei der Jobwahl inzwischen verstärkt auf gestalterische Freiheit und Unternehmenswerte“, schreibt Oranus Mahmoodi für die Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de. Demnach ist die Kernfrage für junge Arbeitnehmer heute: „In welchem Rahmen kann ich mich verwirklichen?“ Obwohl viele Talente ihre Karriere bei Konzernen starten, macht Mahmoodi einen Vorteil bei Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) aus, weil die Personalwerbung bei Großkonzernen häufig austauschbar sei: „Die umworbenen Toptalente wollen ihrem Wunschunternehmen vertrauen können, sie brauchen gestalterische Freiheit und eine Perspektive für weitere Karriereschritte. Hier ist der Mittelstand wieder im Vorteil: Die gut ausgebildeten Mitarbeiter agieren nah an der Führungsspitze des Unternehmens, ihre individuelle Leistung ist erkennbarer und der Arbeitnehmer geht nicht als kleines Rädchen im großen Getriebe unter.“ Die vielfach beschworene Work-Life-Balance werde ohnehin flächendeckend für Spitzenkräfte angeboten, so der FTD-Bericht. Den Mittelstand sehen Experten im Vorteil, weil die Unternehmer selbst die Kultur eines Unternehmens unmittelbar prägen, Werte vorleben. „Wenn der Chef etwa im Rotary Club mitmischt, sich gesellschaftlich engagiert und in seiner Region politisch interessiert ist, betreibt er auch Employer Branding. Damit gewinnt sein Unternehmen an Profil und zieht genau die Bewerber an, die auch zur Firmenkultur passen.“ Zu ähnlichen Ergebnissen kommt Inga Michler, Autorin des in Düsseldorf erscheinenden Wirtschaftsblattes http://www.wirtschaftsblatt.de. Sie hat die Rolle deutscher Familieunternehmen untersucht. Ihre Analyse: „Im Wettbewerb der Systeme – Familien versus Börse – haben deutsche Familienunternehmen nicht nur ihren Platz behauptet. Sie haben einen Wertewandel angestoßen und sind dabei, ein neues Wertesystem für die gesamte Wirtschaft zu prägen.“ Das mache sich unter anderem dadurch bemerkbar, dass inhabergeführte Familienbetriebe es sich nicht mehr leisten könnten, „ihre Mitarbeiter vor allem als Kostenfaktoren zu betrachten. Sie werden zwangsläufig loyaler, nicht nur zu ihren Beschäftigten, sondern auch zu ihren Standorten.“ Zudem punkten die Familienunternehmen nach Ansicht der Wirtschaftsblatt-Autorin durch „relativ kurze Entscheidungswege und durchlässige Strukturen. Das macht sie wendiger im Wettbewerb und offen für Innovationen.“ Diese Flexibilität ist es möglicherweise, die Branchenexperten zufolge die inhabergeführten Unternehmen zu attraktiven Arbeitgebern machen. So haben Familienunternehmen nach Ansicht von Udo Nadolski, Geschäftsführer des auf Technical Recruitment und Outsourcing Services spezialisierten Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.de in Düsseldorf, beste Karten beim Recruiting: „Gut ausgebildete Young Professionals haben in mittelständischen Familienbetrieben viel eher die Möglichkeit, Karriere zu machen, selbst Entscheidungen zu treffen und eigenverantwortlich zu handeln als im multinationalen Konzern.“ Wenn kapitalmarktorientierten Firmen angesichts ungewisser Wirtschaftsentwicklung die Handbremse anziehen in Sachen Neueinstellungen, so Nadolski, „steigen die Chancen für Nachwuchskräfte bei Familienbetrieben.“ KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn E-Mail: info@klartextonline.com KLARTEXT ONLINE Hergarten,Sonja Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn info[at]klartextonline.com
Klimawandel eine neue Herausforderung für VersicherungenEin Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Vielfalt des Lebens - Jahr der Wälder" im Natonalpark Bayerischer Wald
Versicherungen sind nicht nur Leidtragende von Klimaveränderung und Extremwetterlagen, sie sind auch bedeutende Investoren im Bereich der erneuerbaren Energien. Nach Solar- und Windenergie werden die Wälder für Investments und Klimaschutzstrategien immer wichtiger. Karsten Löffler von den Allianz Climate Solutions spricht am 17. um ...
Versicherungen sind nicht nur Leidtragende von Klimaveränderung und Extremwetterlagen, sie sind auch bedeutende Investoren im Bereich der erneuerbaren Energien. Nach Solar- und Windenergie werden die Wälder für Investments und Klimaschutzstrategien immer wichtiger. Karsten Löffler von den Allianz Climate Solutions spricht am 17. Januar 2011 um 19.00 im Hans-Eisenmann-Haus Neuschönau über diese spannenden Zusammenhänge, die bisher nur selten öffentlich diskutiert werden. Das Jahr 2011 wurde von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt. Man erhofft sich dabei, das Wissen um die nachhaltige Entwicklung aller Arten von Wäldern zu fördern und die zentrale Bedeutung des Waldes als natürlichen CO2-Speicher für die Eingrenzung des Klimawandels ins Bewusstsein zu rufen. Einen hochinteressanten Aspekt des weit gefächerten Themengebietes behandelt der Vortrag Klimawandel eine neue Herausforderungen für Versicherungen von Karsten Löffler von den Allianz Climate Solutions: Versicherungen investieren zunehmend in den Ausbau erneuerbarer Energien und versuchen klimafreundliches Verhalten zu fördern. Nach der Solar- und Windenergie rücken nun auch die Wälder in den Fokus der Versicherungen. Komplexe natürliche Abläufe müssen Investoren zugänglich gemacht werden, die Erhaltung tropischer Wälder soll in einer globalen Klimaschutzstrategie eine wichtige Rolle spielen. Der Vortragsabend, der vom Rotary-Club Freyung-Grafenau in Zusammenarbeit mit dem NaturVision Filmfestival und dem Nationalpark Bayrischer Wald ausgerichtet wird, will Investoren gleichermaßen ansprechen wie an Natur, Nachhaltigkeit und Naturschutz Interessierte. Mit Karsten Löffler wurde ein hoch qualifizierter Experte gewonnen, der aus erster Hand über die komplexen und spannenden Zusammenhänge von Investment und Klimaschutz informieren kann. In der anschließenden Diskussion unter Leitung von Dr. Franz Schreiner können die Themen vertieft und kontrovers diskutiert werden. Der Abend ist Auftakt einer Veranstaltungsreihe, die sich unter dem Motto Vielfalt des Lebens Jahr der Wälder im Besonderen mit dem Schutz des heimatlichen Waldes als Natur- wie Wirtschaftsregion auseinandersetzt. Ausstellungen, Schulprojekte, Exkursionen und Vorträge werden 2011 den Wald in den Fokus der Aufmerksamkeit stellen. Der Vortrag von Karsten Löffler findet am 17.1. um 19.00 im Hans-Eisenmann-Haus Neuschönau statt. Anschließend Diskussion und kleiner Imbiss. Für Umtrunk und Imbiss sorgen freundlicherweise Nationalpark Bayerischer Wald und Baumwipfelpfad. Eintritt frei.
Linda Klewer ( ffentlichkeitsarbeit ) NaturVision Forstwaldstr. 6 94556 Neuschnau Internet: http://www.natur-vision.de
NRW-Ministerpräsidentin lobt Kampf gegen KinderlähmungWAK verleiht Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille an Rotary International
Die 32. Medaillenverleihung lief unter dem Motto: Engagement - Würdigen - Auszeichnen - Feiern. Trotz niedriger Temperaturen und für Kölner Verhältnisse viel Schnee kamen über 200 geladene Gäste sowie namhafte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Presse, um den Feierlichkeiten beizuwohnen. Paul Bauwens-Adenauer, der IHK, ...
Die 32. Medaillenverleihung lief unter dem Motto: Engagement - Würdigen - Auszeichnen - Feiern. Trotz niedriger Temperaturen und für Kölner Verhältnisse viel Schnee kamen über 200 geladene Gäste sowie namhafte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Presse, um den Feierlichkeiten beizuwohnen. Paul Bauwens-Adenauer, Präsidenten der IHK, begrüßte die Anwesenden offiziell und führte dann durch die Gründungsgeschichte der WAK, die ebenfalls in der IHK begonnen hatte. In Vertretung von Prof. Alfred Neven DuMont sprach der Chefredakteur des Kölner Stadt-Anzeigers, Peter Pauls einige einleitende Worte. Der Vorstandsvorsitzende der WAK, Prof. Dr. Wilfried Leven, führte dann durch den weiteren Abend. Sandra Prüfer, die für die gesamte Öffentlichkeitsarbeit dieser Kampagne für Rotary International zuständig ist, stellte in ihrer Präsentation der PolioPlus-Kampagne sehr anschaulich den Einsatz aller kreativen Ideen und Hilfsmittel, die der Kampagne zum Erfolg verholfen haben. Als Weltpremiere zeigte sie überdies den 60-Sekunden-Spot "This Close", der soeben fertig geworden war. Sie machte überdies deutlich, dass jetzt, kurz vor dem angestrebten Ziel, "this close", Polio vom Erdball zu tilgen, besondere Anstrengungen gefragt sind, zu denen auch die Mittel der Kommunikation eingesetzt werden. Impfung ist süß, Kinderlähmung ist grausam In ihrer Laudation sprach die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in freier Rede von ihren eigenen Erfahrungen mit der auch in Europa einst gefürchteten Kinderlähmung. Dabei lobte sie das Engagement, die enorme Energie und die starke kommunikative Leistung der Rotarier. "Geben ist seliger denn Nehmen", zitierte die Ministerpräsidentin die Bibel und erinnerte, dass heutige Wissenschaftler belegten, der Mensch sich von seiner Natur aus sozial verhalten müsse. So habe auch der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht in seinem jüngsten Werk geschrieben, Menschen seien von Natur aus kooperativ und nicht konfrontativ. Immerhin sind in NRW 6 Millionen Menschen ehrenamtlich tätig - und auf deren Engagement zum Allgemeinwohl der Bürger kann der Staat nicht verzichten. Es sei daher unverzichtbar, sich ehrenamtlich zu engagieren, erklärte die Laudatorin und kündigte an, einen NRW-Ehrenamtspreis unter dem Motto "NRW engagiert sich" ins Leben rufen zu wollen. Sie dankte auch der Verlegerfamilie Neven DuMont sowie der WAK für die gute Wahl des Preisträgers Rotary International und überreichte Deepak Kapur und Dr. Ekkehart Pandel offiziell die Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille. Für alle Beteiligten war dieser unvergessliche Moment ein Erlebnis der Achtung und Ehre für 25 Jahre harte Arbeit. In seiner Dankesrede führte Deepak Kapur eindrucksvoll aus, unter welch erschwerten Bedingungen die Rotarier in Indien ihre Mission, jedes indische Kind zu impfen, erfüllen müssten. Gesellschaftliche, politische, religiöse und vor allem territoriale Hindernisse mussten überwunden werden, was zeit- und geldaufwändig ist. Er erzählte von Desinteresse, Skepsis und Misstrauen - ja ursprünglich religiöse Vorbehalte, gegen die anzukämpfen sei und verriet die Erfolgsformel für die Lösung: ICE das meint "I" für Information, "C" für Communication und "E" für Education. Mit ICE-Cubes, Eiswürfeln, die sich zu Trillerpfeifen, Booten, Banner usw. formten, wurde die Botschaft bis in die hintersten Winkel Indiens getragen. Er werde alles tun, "um Indiens Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen." "This Close" - wird ein weiterer Kraftakt Der Kinderarzt Dr. Ekkehart Pandel ergänzte die vorausgehenden Beiträge um Zahlen und Fakten, die beredt zeigten, welche Anstrengungen auch weiterhin unternommen werden müssten, um das Ziel zu erreichen, bis 2012 das Wildvirus definitiv zu eliminieren. "Für mich ist diese Medaille kein Preis, sondern eine Auszeichnung, die prägt, in Erinnerung bleibt und Ansporn bedeutet", erklärte er in seinen Dankesworten. Zum Abschluss betonte der Vorstandsvorsitzende der WAK, Professor Leven in seiner Zusammenfassung, dass es auch für die WAK eine Ehre sei, Rotary International diese Ehrung verleihen zu dürfen. Er stellte heraus, das die WAK mehr als nur eine Weiterbildungsinstitution sei, sich vielmehr als "Steigbügelhalter für die Karriere der Studierenden" sehe und mit ihren Studienfächern und Business Behaviour-Angeboten immer am Puls der Zeit sein wird. Und nachdem der Abend bereits mit Höhepunkten gefüllt war, lüftete Leven ein Geheimnis: Ab 2011 soll jährlich die beste Abschlussarbeit mit dem mit Tausend Euro dotierten "Prof. Dr. Udo Koppelmann-Award" ausgezeichnet werden. Koppelmann, der selbst 12 Jahre Vorstand der WAK war, zeigte sich überrascht und erfreut und begrüßte diesen "Anreiz für die Studierenden, mehr zu leisten". Zum Ausklang des Abends gab es Blumen, viel Applaus und schmackhafte Häppchen; selbst die Ministerpräsidentin verweilte noch ein wenig und stellte sich geduldig den Fragen der Presse. Die WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. Der gemeinnützige Verein WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V., wurde 1956 mit Hilfe des Zeitungsverlegers Dr. Kurt Neven DuMont gegründet und hat sich zwischenzeitlich zu einer der modernsten und fortschrittlichsten Akademien der Kommunikations- und Werbebranche entwickelt. Zwischenzeitlich haben über 15.000 Studierende Abschlüsse an der WAK erworben und sind, aufgrund des guten Renommees der WAK, in überwiegend verantwortungsvollen Positionen in der Kommunikationsbranche beschäftigt. Derzeit bietet die WAK 10 Studiengänge an, in denen knapp 400 Studierende eingeschrieben sind. Die WAK sieht ihren Bildungsauftrag in der Vermittlung von Wissen aus der Praxis für die Praxis und in der Förderung der sozialen, kommunikativen und methodischen Kompetenz ihrer Studenten. Sie sieht sich als "Steigbügelhalter" für die Karriere ihrer Absolventen.
Pressekontakt: Brigitte Abels WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. Bonner Str. 271 50968 Köln Telefon: 0221 9847780 EMail: b.abels@wak.de Internet: http://www.wak-koeln.de
Hochkarätige Besetzung bei der Medaillenverleihung
Anlass der Preisverleihung ist die Auszeichnung der Organisation Rotary International am 30. November 2010 für das humanitäre Projekt "Polio Plus". Damit zeichnet die Westdeutsche Akademie für Kommunikation ( WAK ) erstmals eine "weltumspannende Kampagne" einer Organisation zur Bekämpfung der Kinderlähmung ...
Anlass der Preisverleihung ist die Auszeichnung der Organisation Rotary International am 30. November 2010 für das humanitäre Projekt "Polio Plus". Damit zeichnet die Westdeutsche Akademie für Kommunikation ( WAK ) erstmals eine "weltumspannende Kampagne" einer Organisation zur Bekämpfung der Kinderlähmung aus. "Als unsere Wahl zur Verleihung der Medaille an Rotary International fiel, konnten wir uns dieser hochrangigen politischen Aufmerksamkeit nicht sicher sein, denn damals waren die beiden Damen noch nicht im Amt", erklärt Professor Dr. Wilfried Leven, Vorstandsvorsitzender der WAK, "doch nun wertet ihre Teilnahme die Preisverleihung in der IHK deutlich auf und stellt zugleich eine Anerkennung der Leistung von Rotary International und der Preisverleiherin WAK dar. Und über beides freuen wir uns sehr." Anlässlich der 32. Verleihung der Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille findet die feierliche Preisverleihung am 30.11.2010 ab 18.30 Uhr im Börsensaal der IHK statt. Die WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. Der gemeinnützige Verein WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V., wurde 1956 mit Hilfe des Zeitungsverlegers Dr. Kurt Neven DuMont gegründet und hat sich zwischenzeitlich zu einer der modernsten und fortschrittlichsten Akademien der Kommunikations- und Werbebranche entwickelt. Zwischenzeitlich haben über 15.000 Studierende Abschlüsse an der WAK erworben und sind, aufgrund des guten Renommees der WAK, in überwiegend verantwortungsvollen Positionen in der Kommunikationsbranche beschäftigt. Derzeit bietet die WAK 10 Studiengänge an, in denen knapp 400 Studierende eingeschrieben sind. Die WAK sieht ihren Bildungsauftrag in der Vermittlung von Wissen aus der Praxis für die Praxis und in der Förderung der sozialen, kommunikativen und methodischen Kompetenz ihrer Studenten. Sie sieht sich als "Steigbügelhalter" für die Karriere ihrer Absolventen.
Pressekontakt: Brigitte Abels WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. Bonner Str. 271 50968 Köln Telefon: 0221 9847780 EMail: b.abels@wak.de Internet: http://www.wak-koeln.de
Konsequenz - Beharrlichkeit - NachhaltigkeitZahlen sprechen für sich
Der Vorstand der WAK Westdeutschen Akademie für Kommunikation e.V., selbst eine gemeinnützige Vereinigung, hat beschlossen, dass die Kommunikationskampagne PolioPlus von Rotary International und mithin allen Rotary Clubs der Welt, die Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille verdient hat. Ausgezeichnet wird damit eine PR- und Werbekampagne, die seit an ...
Der Vorstand der WAK Westdeutschen Akademie für Kommunikation e.V., selbst eine gemeinnützige Vereinigung, hat beschlossen, dass die Kommunikationskampagne PolioPlus von Rotary International und mithin allen Rotary Clubs der Welt, die Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille verdient hat. Ausgezeichnet wird damit eine PR- und Werbekampagne, die seit 1985 ununterbrochen läuft, weltweit geschaltet wird und sowohl einen Fundraising-Aspekt als auch intensive Handlungsaufforderungen für die unterschiedlichen Zielgruppen beinhaltet. Der Kampagnenslogan "End Polio Now" ist als Kampfansage an das Polio-Virus zu verstehen, dem ein für alle Mal der Garaus gemacht werden soll. Die mit der Kampagne verbundenen Handlungsaufforderungen bestehen aus unterschiedlichen Strängen. In den poliofreien Ländern werden kreative Ideen und Aktivitäten gefordert und gefördert, mit denen Spenden eingeworben werden. Gleichzeitig werden die Bürger aufgefordert, ihren Impfschutz zu überprüfen. Eine Impfung gegen Kinderlähmung hält in der Regel nur 10 Jahre vor. Danach ist eine Auffrischungsimpfung dringend geboten, denn das nächste Polio-Virus lauert nur eine Flugreise entfernt. Der Ideenreichtum der Rotary-Mitglieder bei diesen Aktionen ist dabei unerschöpflich. So werden Sportveranstaltungen, Galadiners, Geschenkbörsen, Flohmärkte oder ganze Subkampagnen ( "Kick Polio out of Africa" in Zusammenhang mit der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika ) organisiert, Prominente werden eingespannt etc. Alles nur für den einen Zweck: Spenden zu generieren und auf das Problem aufmerksam zu machen. Die Kampagnenpartner sind die WHO, UNICEF und die US-Centers for Desease Control and Prevention. In den Ländern, in denen Polio noch auftritt, wird mit diesem Geld z.B. dafür geworben, dass Mütter ihre Kinder impfen lassen. Um diese Werbung effizienter zu machen, treten Rotarier in ihrem jeweiligen sozialen Umfeld als Meinungsführer auf, die wiederum Mütter mittels der "Two-Step-Communication" zum Impfen ihrer Kinder bewegen. Rotarier bewegen Fluggesellschaften dazu, die Impfstoffe kostenlos in die Impfgebiete zu transportieren. Mit intensiver Werbung und z.B. unterschiedlichen Werbemitteln für Kinder werden Impfaktionen angekündigt. Ein Heer von Freiwilligen transportiert die Impfstoffe irgendwie in die häufig nur schwer zugänglichen Gebiete. Unter dem angesprochenen Fundraising-Aspekt sammeln Rotarier jetzt nochmals bis 30. Juni 2012 zweihundert Millionen US-Dollar ein, als Erwiderung auf die von der Bill & Melinda Gates Stiftung zur Verfügung gestellten 355 Millionen Dollar, um die Kinderlähmung endgültig von dieser Erde zu verbannen. Das Sammeln wird induziert durch TV-Spots, durch PR, aber auch durch konkrete Aufforderungen an die Mitglieder von Rotary. Was auch funktioniert. Die Kontinuität hat dazu geführt, dass inzwischen die jährliche Neuansteckung von ca. 350.000 Fällen pro Jahr in 125 Ländern in 1985 auf heute ca. 1.500 Fälle weltweit gesunken ist. Gesammelt wurden bis heute von den Rotariern bereits mehr als 800 Millionen US-Dollar weltweit. "Eine Kampagne, die seit 25 Jahren ihre Wirkung zeigt, nachhaltig alle Beteiligten motiviert, einen Erfolgsgedanken konsequent zu verfolgen, hat eine Auszeichnung verdient. Die Kampagne PolioPlus zeigt, wie wirkungsvoll konstante, dauerhaft angelegte Strategien sind, die an den Handlungsgesetzmäßigkeiten aller Beteiligten ansetzen. Ein besseres Praxisbeispiel gibt es nicht", kommentierte der Vorstand, Prof. Dr. Wilfried Leven. PolioPlus Während in Deutschland die Poliomyelitis anterior acuta oder spinale Kinderlähmung - kurz Polio - erfolgreich bekämpft wurde und die Weltgesundheitsorganisation ( WHO ) bereits im Juni 2002 ganz Europa für poliofrei erklärte, ist die Krankheit weltweit zu 99 Prozent besiegt. In Indien, Nigeria, Pakistan und Afghanistan treten derzeit immerhin noch rund 1.500 Fälle pro Jahr auf. Ein Prozent fehlen noch, bis das Ziel, die endgültige Unterbrechung der Ansteckungskette des wilden Poliovirus erreicht ist. Und es ist ein Wettlauf mit der Zeit! Hinter dem Begriff PolioPlus verbirgt sich das humanitäre Hauptprojekt der Rotary Clubs in aller Welt: der Kampf gegen die Kinderlähmung. Schon 1985 haben die Rotarier, in Allianz mit der WHO, UNICEF und den U.S. Centers for Disease Control and Prevention, Polio den Kampf angesagt. Damit die Anstrengungen der letzten 25 Jahre nicht umsonst gewesen sind, muss gewährleistet sein, dass wirklich jedes Kind unter fünf Jahren, sei es auch im noch so entlegenen Winkel der Welt, gegen Polio geimpft wird. Eine logistische Höchstleistung, die von freiwillig tätigen Rotariern oft nur unter schwierigsten Umständen und teilweise nur mit politischer Unterstützung bewerkstelligt werden kann. Die Medaille Mit der Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille ehrt die WAK bereits seit 1976 Persönlichkeiten oder Institutionen des öffentlichen Lebens, die sich in besonderem Maße für die Entwicklung der Kommunikation oder Medienbranche eingesetzt haben. Damit wird das Gedächtnis an eine Persönlichkeit wach gehalten, der die Akademie zu großem Dank verpflichtet ist. Dr. Kurt Neven DuMont, der ehemalige Herausgeber des Kölner Verlagshauses, gehörte zu den Gründern, war der 1. Präsident der damals Rheinisch-Westfälischen Werbefachschule, der heutigen WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation und war zeitlebens einer ihrer maßgeblichen Förderern. Einzelheiten über die Preisträger der vergangenen Jahre erhalten Sie unter: http://wak.de/kurt-neven-dumont-medaille.html Rotary International, Chicago Rotary ist eine weltweite Organisation von mehr als 1,2 Millionen Männern und Frauen, die in ihrem Beruf, in Wirtschaft und Kommunen führend tätig sind. Die in Clubs organisierten Rotarierinnen und Rotarier leisten humanitäre Hilfe, setzen sich für hohe ethische Normen in allen Berufen ein und tragen zu Völkerverständigung und Frieden in der Welt bei. Weltweit gibt es derzeit über 33.000 Rotary Clubs in mehr als 200 Ländern und Regionen. Rotary Clubs sind unabhängig, überparteilich und nicht konfessionell gebunden und stehen Angehörigen aller Kulturen, Rassen und Glaubensrichtungen offen. Getreu seinem Motto - Selbstloses Dienen - besteht das Hauptziel von Rotary darin, überall in der Welt gemeinnützige Arbeit zu leisten. Einzelheiten finden Sie unter: http://www.rotary.org/de/Pages/ridefault.aspx Die WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. Der gemeinnützige Verein WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V., wurde 1956 mit Hilfe des Zeitungsverlegers Dr. Kurt Neven DuMont gegründet und hat sich zwischenzeitlich zu einer der modernsten und fortschrittlichsten Akademien der Kommunikations- und Werbebranche entwickelt. Zwischenzeitlich haben über 15.000 Studierende Abschlüsse an der WAK erworben und sind, aufgrund des guten Renommees der WAK, in überwiegend verantwortungsvollen Positionen in der Kommunikationsbranche beschäftigt. Derzeit bietet die WAK 10 Studiengänge an, in denen knapp 400 Studierende eingeschrieben sind. Die WAK sieht ihren Bildungsauftrag in der Vermittlung von Wissen aus der Praxis für die Praxis und in der Förderung der sozialen, kommunikativen und methodischen Kompetenz ihrer Studenten. Sie sieht sich als "Steigbügelhalter" für die Karriere ihrer Absolventen.
Pressekontakt: Brigitte Abels WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. Bonner Str. 271 50968 Köln Telefon: 0221 9847780 EMail: b.abels@wak.de Internet: http://www.wak-koeln.de
Benefizlauf zugunsten krebskranker Menschen - Gewinnverteilung
Ende Oktober fand in der Klinik St. Irmingard in Prien die Übergabe des erlaufenen Geldbetrages aus dem ersten Chiemseelauf fürs Leben statt. Der Lauf entlang des Chiemsee-Uferweges startete im Juli diesen Jahres an der Klinik St. Irmingard in Prien. Kooperationspartner sind die Bayerische Krebsgesellschaft, die ROMED-Kliniken Rosenheim und ...
Ende Oktober fand in der Klinik St. Irmingard in Prien die Übergabe des erlaufenen Geldbetrages aus dem ersten Chiemseelauf fürs Leben statt. Der Lauf entlang des Chiemsee-Uferweges startete im Juli diesen Jahres an der Klinik St. Irmingard in Prien. Kooperationspartner sind die Bayerische Krebsgesellschaft, die ROMED-Kliniken Rosenheim und Prien sowie der Rotary-Club Chiemsee.
Die ermittelte Summe beträgt 13.000 Euro. Je 3.250 Euro erhalten die ROMED Kliniken in Prien und in Rosenheim, die Bayerische Krebsgesellschaft und die Klinik St. Irmingard in Prien. Prof. Josef Stadler, Chefarzt Chirurgie der ROMED Klinik Prien, Prof. Thomas Beck, Chefarzt Gynäkologie der ROMED Klinik Rosenheim, Gabriele Brückner, Geschäftsführerin der Bayerischen Krebsgesellschaft und Dietolf Hämel, Geschäftsführer der Klinik St. Irmingard, nahmen die Schecks für ihre Unternehmen entgegen. Die Gelder werden in den Kliniken für Projekte zur psychischen Betreuung von Krebspatienten verwendet. Die Bayerische Krebsgesellschaft wird damit Familien unterstützen, die durch eine Krebserkrankung in Not geraten sind. Die Klinik St. Irmingard beispielsweise finanziert damit eine Maltherapie im Rahmen der Behandlung krebskranker Menschen. Bisherige Laufevents beinhalten fast ausschließlich das Thema Brustkrebs. Mit dem Lauf fürs Leben wollen wir die Öffentlichkeit auf alle Krebserkrankungen aufmerksam machen und Projekte für krebskranke Menschen in der Region unterstützen. so Dr. Dörte Fauteck, Ärztliche Direktorin und Chefärztin der Onkologie Klinik St. Irmingard, Die Rückmeldungen zu unserer Veranstaltung im Sommer waren erstaunlich positiv. Deshalb wird der Chiemseelauf fürs Leben voraussichtlich im nächsten Jahr wieder stattfinden.
Informationen zur Klinik St. Irmingard Die Klinik St. Irmingard liegt in Prien am Chiemsee, direkt am Seeufer mit Blick auf die Chiemgauer Alpen. Sie ist seit über 30 Jahren auf dem Gesundheitsmarkt aktiv und spezialisiert auf onkologische Anschlussheilbehandlung und Rehabilitation, kardiologische Anschlussheilbehandlung und Rehabilitation sowie auf psychosomatische Akutbehandlung. In 213 Betten werden jährlich etwa 2.900 Patienten stationär versorgt. Das Klinik-Team besteht aus 180 Mitarbeitern und zeichnet sich sowohl im ärztlichen als auch im pflegerischen sowie im therapeutischen Bereich durch sein hoch- beziehungsweise speziell qualifiziertes Personal aus. Die Klinik St. Irmingard ist ein Unternehmen der Gesundheitswelt Chiemgau. Zur Unternehmensgruppe gehören des Weiteren die Simssee Klinik mit dem Ambulanten Rehazentrum und dem Zentrum für Leistungsdiagnostik in Bad Endorf, das Ambulante Rehazentrum Rosenheim, die Chiemgau Thermen, das Trainings- und Gesundheitszentrum PROMOVEO, das Thermenhotel Ströbinger Hof, die GWC Service, der Kultursaal am Park sowie die Gesundheitsakademie Chiemgau in Bad Endorf. www.st-irmingard.de
Eva Penthin ( Marketing ) Gesundheitswelt Chiemgau AG Strbinger Str. 18a 83093 Bad Endorf Telefon: 08053-200155 Fax: 08053-200159 Internet: http://www.gesundheitswelt.de EMail: e.penthin@gesundheitswelt.de
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