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Lagerraum für Kindergärten: Fertiggaragen von MC-GaragenTrocken und gut belüftet für alle frostsicheren Gegenstände
Wer heute guten Lagerraum für einen Kindergarten braucht und ein Angebot vom Fertiggaragen-Hersteller www.MC-Garagen.de (http://www.MC-Garagen.de) einholt, hat hierfür gute Gründe. Und der Kostenverantwortliche, der Planer und der Bauherr werden weitere gute Gründe erfahren, sobald sie zu einem regional zuständigen Fachberater ...
Wer heute guten Lagerraum für einen Kindergarten braucht und ein Angebot vom Fertiggaragen-Hersteller www.MC-Garagen.de ( http://www.MC-Garagen.de) einholt, hat hierfür gute Gründe. Und der Kostenverantwortliche, der Planer und der Bauherr werden weitere gute Gründe erfahren, sobald sie zu einem regional zuständigen Fachberater von MC-Garagen aus Mannheim Kontakt aufnehmen. Der Raumbedarf mag sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte ändern. Es ist gut zu wissen, aufgrund des günstigen Preises über eine Reservefläche zu verfügen, weil die ohne Zusatzkosten gut belüftete Stahlfertiggarage universell nutzbar ist für alle frostsicheren Gegenstände, die trocken gelagert werden müssen. Selbst wenn gleichzeitig ein beheizter Erweiterungsbau erstellt wird, entscheiden sich Kindergärten für eine Fertiggarage, um Lagerfläche zu schaffen. [1] Dreierlei Gewerke müssen koordiniert werden, um eine Fertiggarage zu bauen: 1. Zufahrtsweg und Fundament nach den Vorgaben von MC-Garagen stammen von einem örtlichen Bauunternehmen. 2. Die Fertiggarage von MC-Garagen und 3. die Garagenausstattung von Hörmann werden in einem Vertrag vom MC-Garagen-Fachberater angeboten. Die Vorzüge der Fertiggaragen von MC-Garagen Je nach Bodenqualität und nach gewünschtem Garagenboden, steht eine MC-Garage stabil und vor Senkungen bewahrt auf einer Betonbodenplatte, einem Streifenfundament oder auf mehreren Punktfundamenten. Während die Betonplatte gleichzeitig als Garagenboden dient, wird bei den anderen Fundamenten oft das gleiche Pflaster gebaut wie auf dem Zufahrtsweg. Mit Sand verfugte Pflastersteine bieten Tropfwasser einen direkten Weg, im Erdreich zu versickern. Die gute Belüftung entsteht durch die Bauweise. Sobald ein Temperaturunterschied zwischen innen und aussen besteht, steigt entweder warme Luft im Dachbereich nach aussen oder kühle Luft sinkt im Bodenbereich nach aussen. So wird Wasser, das im Garageninneren verdunstet ist, aus der Garage herausbefördert. Dies geschieht ohne den Aufwand eines stromverbrauchenden Ventilators. Die Garagenwand ist aussen mit einem pflegeleichten Aussenputz versehen. Weil er wasserabweisend ausgerüstet ist, hat Staub es schwierig, am Putz zu haften. Der mineralhaltige Aussenputz ist dauerhaft fest mit der Garagenwand verbunden. Es gibt eine Reihe von Standardfarben. Zusätzlich kann ein Farbton nach einer RAL-Tabelle gemischt werden, um beispielsweise die gleiche Farbe zu erzielen, mit der auch das Hauptgebäude verputzt ist. Die Vorzüge der Garagenausstattung von Hörmann Garagentore, Torantriebe und Funkfernsteuerungen sind alle von Hörmann entwickelt worden und aufeinander abgestimmt. Es gibt waagerecht und senkrecht öffnende Sectionaltore, Rolltore und Schiebetore. Unfallverhütung und Betriebssicherheit werden groß geschrieben. Außerdem sind die Garagentore so gebaut, dass sie nur per Schlüssel oder per Fernbedienung geöffnet werden können. Ein Aufhebeln ist nicht möglich. Auch die Garagentore sind in mehreren Farben und mit diversen Oberflächen erhältlich. Auf www.MC-Garagen.de ( http://www.MC-Garagen.de) gibt es Beispielfotos von Garagen. Telefonkontakt zu den Geschäftszeiten ist über 0800 7711 773 kostenfrei möglich. Quelle: [1] www.wiesentbote.de/2012/05/11/kindergarten-oberpreuschwitz-feiert-richtfest-fuer-erweiterungsbau/
MC-Garagen
Dipl.-Ing. Matthias Chachulski
Wittener Straße 9 - 13
68219 Mannheim
Deutschland
E-Mail: Info@Garagen1a.de
Homepage: http://www.MC-Garagen.de
Telefon: 0800 7711 773 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.Fertiggaragen.beHans-Kolpak[at]publicEffect.com
LEIBER baut Wachstum aus und expandiert nach Polen
Emmingen, 17.10.2011: Mit der Erweiterung des Standorts im polnischen Ruda Slaska, expandiert die LEIBER Group weiter. Teile der Produktion von Zweirad- und Industrieprodukten sollen aus dem süddeutschen Emmingen nach Ruda Slaska verlagert werden. Durch weitere Bearbeitungs- und Umformungsmaschinen kann zukünftig ein optimiertes Stückgewicht von ...
Emmingen, 17.10.2011: Mit der Erweiterung des Standorts im polnischen Ruda Slaska, expandiert die LEIBER Group weiter. Teile der Produktion von Zweirad- und Industrieprodukten sollen aus dem süddeutschen Emmingen nach Ruda Slaska verlagert werden. Durch weitere Bearbeitungs- und Umformungsmaschinen kann zukünftig ein optimiertes Stückgewicht von 8000 Gramm realisiert werden. Zusätzlich werden neue Oberflächen- und Wärmebehandlungsanlagen, auf einer Fläche von 2.330 qm angeschafft und erweitern somit die Produktionsmöglichkeiten.
Der Ausbau des Werks ergänzt den polnischen Produktionsstandort, der bereits 1995 zur Erschließung neuer Absatzmärkte in Polen gegründet wurde. Mit dem Spatenstich im März 2011 starteten die Bauarbeiten. Der schnelle Fortschritt wurde bereits im Sommer mit dem Richtfest gefeiert.
„Die Werkserweiterung geht planmäßig voran. Ich freue mich, dass wir unseren Standort in Ruda Slaska durch den Ausbau und 60 weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stärken können. Bereits in Emmingen haben sie in Schulungen alles rund um die neuen Produkte erfahren. Wir sind sehr gut auf die Expansion vorbereitet und perfekt aufgestellt, um neue Herausforderungen im europäischen Ausland anzugehen“, so Manfred Bühler, Geschäftsführer der LEIBER Group.
LEIBER Group – Leichtigkeit und Präzision zeigen ihre ganze Stärke
Die LEIBER Group ist seit 1965 der Spezialist im Bereich Aluminium und anderer Leichtbauwerkstoffe. Durch die ausgeklügelte Schmiede- und Bearbeitungstechnologie entstehen hochpräzise und enorm stabile Bauteile. Das Unternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Emmingen und im polnischen Ruda Slaska, produziert und bearbeitet für Fahrzeugbau, Luftfahrt, Schienenverkehr, Maschinentechnologie und weitere Branchen passgenaue Lösungen. Kennzeichnend für die Schmiedetechnologie von LEIBER ist die Verbindung von Leichtbau, Stabilität und Präzision. Hochwertige Legierungen aus Aluminium und Nichteisenmetallen bringen Höchstleistungen und Wettbewerbsvorteile. Durch das geringe Gewicht und die gute Recyclebarkeit werden Umweltnormen leichter eingehalten. 2011 erweitert die LEIBER Group die Einsatzmöglichkeiten des Leichtbaus: Durch die Entwicklung der „Hybridschmiedetechnologie“ werden verschiedene Materialien zu einem Mischbauteil mit hervorragenden Eigenschaften verbunden.
Weiter Informationen unter: www.leiber.com
LEIBER Group, c/o Beaufort 8 GmbH Schade,Sibylle Kriegsberstraße 34 70174 Stuttgart http://www.leiber.comschade[at]beaufort8.de
CONCEPT BAU - PREMIER hat 100% der Eigentumswohnungen ihres Wohnungsbauprojektes in der Badstraße in Thalkirchen verkauft.Im Dezember des vergangenen Jahres hat CONCEPT BAU - PREMIER erfolgreich das Projekt in der Badstraße in Thalkirchen mit 24 Eigentumswohnungen abverkauft.
"Die 24 hochwertigen Eigentumswohnungen in der Badstraße sind mit ihren offenen Grundrissen und ihrer exzellenten Ausstattung ein Kleinod in Thalkirchen. Fast alle Wohnungen wurden noch im Dezember an die neuen Eigentümer übergeben", sagt Andrea Herzer, Vertriebsleiterin bei CONCEPT BAU - PREMIER. Mit dem Verkauf der letzten - ...
"Die 24 hochwertigen Eigentumswohnungen in der Badstraße sind mit ihren offenen Grundrissen und ihrer exzellenten Ausstattung ein Kleinod in Thalkirchen. Fast alle Wohnungen wurden noch im Dezember an die neuen Eigentümer übergeben", sagt Andrea Herzer, Vertriebsleiterin bei CONCEPT BAU - PREMIER. Mit dem Verkauf der letzten Einheit - der herrlichen 170 m² großen Maisonette-Wohnung mit schönem Ausblick - im Dachgeschoss des architektonisch reizvollen Projektes der Architekten Schultz-Brauns & Reinhart - wurde das Projekt im Vertrieb erfolgreich beendet. "Wir möchten uns hiermit bei unseren Kunden für das uns entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Sollten Sie noch Interesse an einer Eigentums-Wohnung in Thalkirchen haben, so empfehlen wir Ihnen unser Projekt Lichtblicke in den Isargärten Thalkirchen. Dieses liegt wenige Minuten von der Badstraße entfernt. Auch hier entstehen anspruchsvolle und hochwertige Wohnungen mit ausgezeichneter Ausstattung in einer für München einzigartig gestalteten Architektursprache. Das Richtfest wurde vor einigen Wochen feierlich begangen", so Herzer. ................................................................................................. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auch auf unserer Homepage www.conceptbau-premier.de. Pressekoordination: http://www.sondereinheit.de International stark. Lokal kompetent. In den Wachstumsregionen München und Berlin hat sich CONCEPT BAU - PREMIER seit 1982 erfolgreich als Projektentwickler etabliert und kann heute auf über 28 Jahre Erfahrung im Wohnungsbau zurückblicken. Die Integration in die LNC-Gruppe ( Les Nouveaux Constructeurs S.A. ), einen unabhängigen, europaweit tätigen französischen Projektentwickler mit Hauptsitz in Paris, war 2003 ein deutlicher Meilenstein in der Entwicklung der Firmengruppe. Daraus wuchs eine starke internationale Kompetenz, die in jedes lokale Projekt einfließt: Mit neuem Denken, effizienten Abläufen und zielgerichteten Produkten schaffen wir als CONCEPT BAU - PREMIER heute Immobilien, die sich besonders durch ihre einzigartige, moderne Architektursprache, ihre innovative Qualität und ihre langfristige Werthaltigkeit auszeichnen. Auch in Zukunft werden wir auf höchstem Niveau Wohnimmobilien realisieren, die bleibende Werte darstellen. Kontakt: CONCEPT BAU - PREMIER Petra Seifert Landsberger Straße 314 80687 München 089/21239845 p.seifert@conceptbau-premier.de http://www.conceptbau-premier.de
Pressekontakt: Markus Zarte SONDEREINHEIT online marketing + consulting Betastraße 9a 85774 Unterföhring Telefon: 004989381561380 EMail: info@sondereinheit.de Internet: http://www.sondereinheit.de
Zeitgemässes Senioren-Wohnprojekt durch ganzheitliches ProjektmanagementDas Hamburger Bauprojekt Dorfanger Boberg als Modell für die Teamarbeit zwischen sozialem Träger und Immobilienunternehmen
<p> Januar 2011 - Die älterwerdende Gesellschaft stellt den Wohnungsbau vor erhebliche Herausforderungen. Nicht nur, dass die familiären Strukturen sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend geändert haben. Auch die Lebensbedürfnisse der älteren Generation sind andere geworden. und zugleich die im ...
Januar 2011 - Die älterwerdende Gesellschaft stellt den Wohnungsbau vor erhebliche Herausforderungen. Nicht nur, dass die familiären Strukturen sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend geändert haben. Auch die Lebensbedürfnisse der älteren Generation sind andere geworden. Zeitgemässe und zugleich bezahlbare Wohnkonzepte müssen gefunden werden, die die Selbständigkeit älterer Menschen unterstützen und das gemeinschaftliche Zusammenleben unterschiedlicher Bewohnergruppen fördern. Der Immobilienbesitz caritativer und kirchlicher Träger bietet gute Voraussetzungen, dass dieser Spagat gelingt. Ein Wohnprojekt im Hamburger Stadtteil Boberg zeigt, wie aus ganzheitlicher Finanz- und Bauprojektplanung eine Erfolgsgeschichte wird. Mit dem im Juli 2010 begangenen Richtfest feiern die AWO Hamburg und die wph Wohnbau und Projektentwicklung Hamburg GmbH den Rohbau des letzten Bauabschnitts ihres zukunftsweisenden Wohnprojektes in Hamburg-Boberg. Die im Sommer 2009 errichtete Anlage mit Seniorenwohnungen und einem Wohngruppenhaus am Boberger Anger mit einem Bauvolumen von 5,5 Millionen Euro wird um komfortable und größere Wohneinheiten für ältere Paare und Einzelpersonen erweitert. Entstanden ist ein lebendiges Viertel aus insgesamt 760 Häusern und Eigentumswohnungen, in dem sowohl Familien als auch durch die AWO betreute Nutzergruppen wie junge Mütter mit Kindern, Menschen mit Behinderung, demenziell Erkrankte und Senioren zusammenleben. Das Ziel, den älteren Bewohnern ein weitgehend selbstbestimmtes Leben mit bedarfsgerechter Unterstützung zu ermöglichen, ist erfolgreich umgesetzt worden. Wichtig war es den Partnern, die wesentlichen Themen der Zukunft miteinander zu kombinieren: attraktives Senioren-Wohnen, eine bezahlbare Energieversorgung und soziale Serviceleistungen. Serviceleistungen fördern Selbständigkeit Neu gebaut werden zwei jeweils dreigeschossige Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 36 Zwei- und Dreizimmerwohnungen in einer Grösse von 45 bis 58 Quadratmetern. Jede Wohnung entspricht den Vorgaben der DIN 18025 Teil 2 für barrierefreies Wohnen. Bei der Ausstattung steht der Nutzerkomfort im Vordergrund, der das alltägliche Leben der Bewohner erleichtert. Wie bereits bei der ersten Senioren-Wohnanlage, richtet sich das Mietangebot an über Sechzigjährige mit niedrigem Einkommen. Notwendig dazu ist der Nachweis eines Wohnungsberechtigungsscheines nach § 5 Wohnungsbindungsgesetz (WoBindG). Für die unterschiedlichen Altersgruppen bietet die AWO Hamburg Dienstleistungen, die sich grundsätzlich am Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe orientieren. Vor Ort steht den Bewohnern dazu eine mit Seniorenarbeit vertraute Ansprechpartnerin zu festen Sprechzeiten zur Verfügung. Ausserdem besuchen Mitarbeiter der nahegelegenen AWO-Sozialstation regelmässig die Wohnanlage, um Hilfe zu hauswirtschaftlichen, medizinischen und pflegerischen Fragen zu geben. Der größte Vorteil für die Bewohner liegt darin, dass, sollte jemand dauerhaft auf Pflegehilfe angewiesen sein, ein Verlassen der gewohnten Umgebung nicht nötig ist. Die pflegerische Leistung wird nach Bedarf “hinzugebucht”. Für Wiebke Brose, stellvertretende Geschäftsführerin des AWO Landesverbandes Hamburg, erklärt sich die Beliebtheit der Wohnanlage folgendermaßen: “Der Erfolg des Wohnprojektes liegt für uns in der Verbindung aus zeitgemässen baulichen Maßnahmen und sozialen Serviceleistungen, die selbständiges Wohnen bis ins hohe Alter fördern. Nach unseren Erfahrungen trägt diese Mischung zum Erfolg der gesamten Anlage bei.” Niedrige Mieten machen Neubauwohnungen attraktiv Finanzielle Zuschüsse aus öffentlichen Förderprogrammen, wie zum Beispiel dem der WK Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt, machen eine moderate Kaltmiete von 5,60 € pro Quadratmeter möglich; der monatliche Servicezuschlag beträgt 42,17 € für eine Person, 63,26 € pro Ehepaar. Zur Konzeption des ganzheitlichen Senioren-Wohnens gehört auch der sorgsame Umgang mit energetischen Ressourcen. Deshalb wurde ein energiesparendes Konzept entwickelt, das die Versorgung mit Wärme aus dem nahegelegenen Kraft-Wärme-Kopplungswerk vorsieht. Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sorgen für ein gesundes Raumklima. Die Wohnanlage erreicht den Energieeffizienzstandard 55 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und sichert den Bewohnern dadurch zukünftig niedrige Betriebskosten. Auch dies ist ein Beweggrund für ältere Menschen, sich für den Umzug in die neugebaute Senioren-Wohnanlage zu entscheiden. Professionelles Finanz- und Baumanagement gibt Sicherheit Die Projektierung von Bauvorhaben für soziale und kirchliche Träger weist, gerade im Bereich der Finanzierung, einige Besonderheiten auf, die es notwendig machen, bereits in der frühen Planungsphase einen professionellen Entwickler zu Rate zu ziehen. Mit der wph hat die AWO Hamburg einen Projektentwickler beauftragt, der über entsprechende Erfahrungen verfügt. Ole Klünder, Geschäftsführer der wph, hat das Finanzkonzept ausgearbeitet und kennt die Stolperfallen: “Soll ein derartiges Projekt gelingen, kommt es darauf an, ein maßgeschneidertes Finanzierungskonzept zu erstellen, das nationale und regionale sowie sonstige Fördermittel und -möglichkeiten miteinander kombiniert. Wird hier eine Option ausgelassen, kann dies das gesamte Projekt gefährden.” Für das jetzige Projekt wurden Fördermittel der WK Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt, der KfW sowie ein Zuschuss von 500.000 € durch die Stiftung Deutsches Hilfswerk bewilligt. Hinzu kommt, dass die fachübergreifenden Arbeitsphasen derartig komplex sind, dass ein umfassendes Projekt- und Baumanagement unerlässlich ist. Als Generalübernehmer sorgt die wph für das gesamte administrative und technische Management des Bauvorhabens sowie für das Kostencontrolling. “Wir übernehmen die Rolle des Koordinators”, erklärt Klünder die Rolle der wph, “der zwischen Bauherr, diversen Finanzinstituten, Architekt, Fachplanern, ausführenden Gewerken und den Behörden vermittelt und die Abläufe zusammenführt. Auf diese Weise bleibt nichts dem Zufall überlassen.” Ganzheitliche Wohnkonzepte haben Zukunft Der Erfolg gibt den Projektpartnern Recht: Bereits Monate vor der Fertigstellung übersteigt die Nachfrage das Mietangebot. Angesichts der sehr unterschiedlichen Hilfeleistungen, die ältere Menschen benötigen, ist die serviceorientierte Struktur der sozialen und kirchlichen Träger ideal, um der zunehmenden Nachfrage nach modernen Servicewohnkonzepten für Senioren gerecht zu werden. Kombinieren soziale oder kirchliche Träger diese Vorzüge im Falle eines Neubauprojektes mit einem umfassenden Finanz- und Baumanagement, das ein transparentes Kostencontrolling ermöglicht, können sie – da sie nicht den Zwängen der klassischen Wohnungswirtschaft unterliegen - zur Entspannung am Wohnungsmarkt beitragen. Weitere Infos unter www.wph-immo.de greenIMMO Medien- und Kommunikationsagentur Hotze,Dagmar Hindenburgstrasse 81 22297 Hamburg www.greenimmo-medien.ded.hotze[at]greenimmo.de
Richtfest für Alpha zwei im TRIOTOP-KölnErweiterungsgebäude für expandierende PubliCare GmbH
Köln 13.11. 2010 Nach nur dreimonatiger Bauzeit wurde gestern im Gewerbe- und Landschaftspark TRIOTOP Köln Richtfest für das neue Büro- und Logistikgebäude Alpha zwei gefeiert. Mit dem Neubau wird das Bestandsgebäude Alpha eins, das erst jüngst beim Kölner Architekturpreis KAP 2010 seine Anerkennung fand, die im ...
Köln 13.11. 2010 Nach nur dreimonatiger Bauzeit wurde gestern im Gewerbe- und Landschaftspark TRIOTOP Köln Richtfest für das neue Büro- und Logistikgebäude Alpha zwei gefeiert. Mit dem Neubau wird das Bestandsgebäude Alpha eins, das erst jüngst beim Kölner Architekturpreis KAP 2010 seine Anerkennung fand, für die PubliCare GmbH erweitert. Schon im April kommenden Jahres will die PubliCare GmbH, ein 2001 gegründetes, prosperierendes Unternehmen, das seit 2007 vom TRIOTOP aus bundesweit medizinische Hilfsmittel vertreibt, die neuen Büro- und Konferenzräume sowie die Logistikflächen beziehen. Bauherr, Projektentwickler und Generalunternehmer von Alpha zwei ist Bauunternehmung Friedrich Wassermann, die auch den gesamten Gewerbe- und Landschaftspark entwickelt, an dem schon heute rund 30 Unternehmen auf einer Gesamtfläche von rd. 20.000 m² ( BGF ) angesiedelt sind. Die Architektur des dreigeschossigen Neubaus mit einer Fläche von rd. 1300 m² ( BGF ) stammt aus der Feder des renommierten Architekturbüros Giuliani-Hönger, Zürich. Architektonisches Konzept ist die Ausformulierung der Fuge zwischen Neu- und Bestandsbau. Der Neubau wird an die Bestandsfassade angesetzt, wodurch im Innenbereich die Klinkerfassade sichtbar wird. Im äußeren Erscheinungsbild werden beide Gebäudeteile später eine Einheit bilden. Der Schweizer Architekt Christian Hoenger hatte auch das 2007 errichtete Gebäude Alpha eins entworfen, das kürzlich beim Kölner Architekturpreis KAP 2010 als hochmultifunktionales Gewerbegebäude, das trotz der nicht determinierten Gebäudefunktion hochwertige und nachhaltige Architektur sein wollte und ist seine Anerkennung fand. Im Erdgeschoss des Neubaus entstehen ein erweiterter Anlieferungsbereich sowie zusätzliche Logistik- und Büroflächen für den Nutzer PubliCare. Im Zwischengeschoss ist ein Konferenzbereich vorgesehen und im Obergeschoss entstehen neue Büroflächen für das Management des Nutzers. Raum für Pause und Erholung bietet zudem eine großzügige Dachterrasse. Für uns ist diese Erweiterung, die wir angesichts unseres nachhaltigen Expansionskurses dringend benötigen, die optimale Lösung: maßgeschneidert, loftig, hochwertig, erklärt Thomas Haslinger, Geschäftsführer der PubliCare GmbH. Außerdem können wir am Standort TRIOTOP bleiben, mit dem wir uns nicht nur wegen der Lage sehr verkehrsgünstig und doch mitten im Grünen identifizieren. Anton Bausinger, Geschäftsführer der Bauunternehmung Friedrich Wassermann plant unterdessen schon den weiteren Ausbau des sehr nachgefragten Standortes TRIOTOP Köln. Im Jahr 2011 werden wir das Loftgebäude Zwitschermaschine um einen zweiten Bauabschnitt mit rd. 5.000 m² Nutzfläche erweitern. Die Lofts dieses innovativen Bürogebäudes sind horizontal und vertikal flexibel kombinierbar und durch leichte Trennwände passgenau auf den Bedarf des Nutzers abstimmbar. An der Nordspitze des insgesamt rd. 10 Hektar großen Areals entsteht derzeit das Wassermannhaus, künftiger Sitz der Bauunternehmung. Und für weitere Objekte wie die Gebäude SL 145 oder den Büroturm Daidalos liegen die Pläne bereits in der Schublade.
Die Friedrich Wassermann GmbH ist eine mittelständische Bauunternehmung mit über 100jähriger Tradition. Kerngeschäftsfelder des Unternehmens mit Sitz in Köln und einer Niederlassung in Düsseldorf Meerbusch sind der Hoch- und Tiefbau sowie eigene Projektentwicklungen wie das TRIOTOP Köln ( www.TRIOTOP-koeln.de ). Aufbauend auf die langjährige Erfahrung setzt das Unternehmen dabei gezielt auf den Einsatz innovativer Technologien. ( www.friedrich-wassermann.de )
Rolf Sewczyk Friedrich Wassermann GmbH Eupener Str. 74 50933 Kln Telefon: 0221-49876-0 Internet: http://www.friedrich-wassermann.de EMail: info@friedrich-wassermann.de
Alpha zwei im TRIOTOP Köln feiert RichtfestBeim Kölner Architekturpreis 2010 ausgezeichnetes Gebäude wird erweitert
<p> Köln 12.11. 2010 Nach nur dreimonatiger Bauzeit wurde heute im Gewerbe- und Landschaftspark TRIOTOP Köln Richtfest für das neue Büro- und Logistikgebäude „Alpha zwei“ gefeiert. Mit dem Neubau wird das Bestandsgebäude „Alpha eins“, das erst beim KAP | ...
Köln 12.11. 2010 Nach nur dreimonatiger Bauzeit wurde heute im Gewerbe- und Landschaftspark TRIOTOP Köln Richtfest für das neue Büro- und Logistikgebäude „Alpha zwei“ gefeiert. Mit dem Neubau wird das Bestandsgebäude „Alpha eins“, das erst jüngst beim Kölner Architekturpreis KAP 2010 seine Anerkennung fand, für die PubliCare GmbH erweitert. Schon im April kommenden Jahres will die PubliCare GmbH, ein 2001 gegründetes, prosperierendes Unternehmen, das seit 2007 vom TRIOTOP aus bundesweit medizinische Hilfsmittel vertreibt, die neuen Büro- und Konferenzräume sowie die Logistikflächen beziehen. Bauherr, Projektentwickler und Generalunternehmer von „Alpha zwei“ ist Bauunternehmung Friedrich Wassermann, die auch den gesamten Gewerbe- und Landschaftspark entwickelt, an dem schon heute rund 30 Unternehmen auf einer Gesamtfläche von rd. 20.000 m² (BGF) angesiedelt sind. Hochwertige Architektur Die Architektur des dreigeschossigen Neubaus mit einer Fläche von rd. 1300 m² (BGF) stammt aus der Feder des renommierten Architekturbüros Giuliani-Hönger, Zürich. Architektonisches Konzept ist die Ausformulierung der Fuge zwischen Neu- und Bestandsbau. Der Neubau wird an die Bestandsfassade angesetzt, wodurch im Innenbereich die Klinkerfassade sichtbar wird. Im äußeren Erscheinungsbild werden beide Gebäudeteile später eine Einheit bilden. Der Schweizer Architekt Christian Hoenger hatte auch das 2007 errichtete Gebäude „Alpha eins“ entworfen, das kürzlich beim Kölner Architekturpreis KAP 2010 als „hochmultifunktionales Gewerbegebäude, das trotz der nicht determinierten Gebäudefunktion hochwertige und nachhaltige Architektur sein wollte und ist“ seine Anerkennung fand. Nutzerorientierte Planung Im Erdgeschoss des Neubaus entstehen ein erweiterter Anlieferungsbereich sowie zusätzliche Logistik- und Büroflächen für den Nutzer PubliCare. Im Zwischengeschoss ist ein Konferenzbereich vorgesehen und im Obergeschoss entstehen neue Büroflächen für das Management des Nutzers. Raum für Pause und Erholung bietet zudem eine großzügige Dachterrasse. „Für uns ist diese Erweiterung, die wir angesichts unseres nachhaltigen Expansionskurses dringend benötigen, die optimale Lösung: maßgeschneidert, loftig, hochwertig“, erklärt Thomas Haslinger, Geschäftsführer der PubliCare GmbH. „Außerdem können wir am Standort TRIOTOP bleiben, mit dem wir uns nicht nur wegen der Lage – sehr verkehrsgünstig und doch mitten im Grünen – identifizieren.“ Weiterer Ausbau des nachgefragten Standortes Anton Bausinger, Geschäftsführer der Bauunternehmung Friedrich Wassermann plant unterdessen schon den weiteren Ausbau des sehr nachgefragten Standortes TRIOTOP Köln. „Im Jahr 2011 werden wir das Loftgebäude Zwitschermaschine um einen zweiten Bauabschnitt mit rd. 5.000 m² Nutzfläche erweitern.“ Die Lofts dieses innovativen Bürogebäudes sind horizontal und vertikal flexibel kombinierbar und durch leichte Trennwände passgenau auf den Bedarf des Nutzers abstimmbar. An der Nordspitze des insgesamt rd. 10 Hektar großen Areals entsteht derzeit das Wassermannhaus, künftiger Sitz der Bauunternehmung. Und für weitere Objekte wie die Gebäude „SL 145“ oder den Büroturm „Daidalos“ liegen die Pläne bereits in der Schublade. Die Friedrich Wassermann GmbH ist eine mittelständische Bauunternehmung mit über 100jähriger Tradition. Kerngeschäftsfelder des Unternehmens mit Sitz in Köln und einer Niederlassung in Düsseldorf | Meerbusch sind der Hoch- und Tiefbau sowie eigene Projektentwicklungen wie das TRIOTOP Köln (www.TRIOTOP-koeln.de). Aufbauend auf die langjährige Erfahrung setzt das Unternehmen dabei gezielt auf den Einsatz innovativer Technologien. (www.friedrich-wassermann.de) Friedrich Wassermann GmbH Sewczyk,Rolf info[at]friedrich-wassermann.de
01.11.2010: Nah an der Natur, nah an der City und am BBI: Erster Spatenstich im Musikerviertel Mahlow-WestWährend sich aufgestachelte Hauptstädter wegen angeblichen Fluglärms empören, baut sich eine Berliner Familie in Mahlow-West ihr neues schmuckes Eigenheim.
"Wir wollten mit unserem siebenjährigen Sohn Niclas raus aus dem Getöse der Stadt, ins südliche Umland. Dieser Standort hier ist für uns ideal, nah an der Natur, mit schnellen Wegen in die City und zum künftigen Flughafen!", schwärmt die Berlinerin Danuta Wiest, und Ehemann René Hafsi, ergänzt: haben ...
"Wir wollten mit unserem siebenjährigen Sohn Niclas raus aus dem Getöse der Stadt, ins südliche Umland. Dieser Standort hier ist für uns ideal, nah an der Natur, mit schnellen Wegen in die City und zum künftigen Flughafen!", schwärmt die Berlinerin Danuta Wiest, und Ehemann René Hafsi, ergänzt: "Nach etlichen Grundstücksbesichtigungen haben wir alle Faktoren sorgfältig verglichen und uns alles genau überlegt. Ein Eigenheimbau ist schon etwas Besonderes, da will man keine Fehler machen. Letztendlich aber kamen wir immer wieder darauf zurück, genau hier unser neues Heim errichten zu wollen." Eine Abweichung vom ursprünglichen Eigenheimwunsch gab es bei Familie Hafsi und Wiest aber doch, denn eigentlich sollte ein bereits fertiges Haus gekauft werden. Nach den ersten Gesprächen und einigen Vorschlägen von König Massivhaus, wurde man sich aber schnell darüber einig, das Eigenheim in Massivbauweise, exakt nach den individuellen Wünschen der Bauherren zu entwerfen und auf dem knapp fünfhundert Quadratmeter großen Grundstück zu errichten. Dem in Zukunft befürchteten Fluglärm sehen die drei Bauherren gelassen entgegen: "Ab und zu ein Flugzeug ist wohl kaum so laut wie der permanente Lärm auf Berlins Straßen." Inzwischen sind die Planungen komplett abgeschlossen, und mit dem ersten Spatenstich begannen pünktlich am 18. Oktober die Arbeiten. Entstehen wird ein schmuckes Einfamilienhaus mit 130 Quadratmetern Wohnfläche. Schon Anfang Dezember wird das Richtfest gefeiert. "Damit machen wir uns selbst unser schönstes Weihnachtsgeschenk", freut sich Danuta Wiest. König Massivhaus, ein Unternehmen der bekannten König Gruppe, bietet Wohnhäuser in allen Größen, Ausstattungen und Preislagen als Komplettlösung an. Die Firma betreut und begleitet Bauherrn von der ersten Beratung über sämtliche Architektur- und Bauleistungen bis hin zur Schlüsselübergabe, arbeitet ausschließlich mit erprobten Fachkräften zusammen und garantiert absolute Premium-Qualität. Das Musikerviertel Mahlow-West ist eines der größten zusammenhängenden Baugebiete im südlichen Umland von Berlin. Alle Grundstücke, von typischen Einfamilienhausgrößen bis hin zu Mehrgeschossbauflächen, sind komplett erschlossen. Es kann sofort gebaut werden. Die infrastrukturelle Anbindung an die Hauptstadt und den neuen Flughafen ist hervorragend. Die Gemeinde Mahlow ist auf den Zuzug von Familien bestens vorbereitet: mit Schulen und Kindereinrichtungen sowie mit zahlreichen Shopping-, Kultur-, Sport- und anderen Freizeitmöglichkeiten. Die König Gruppe ist seid 15 Jahren innovativ und erfolgreich im Immobiliensektor Berlin-Brandenburgs aktiv. Unter der Marke König Massivhaus informiert und begleitet die König Gruppe Bauinteressierte bei der Erstellung unterschiedlichster Hausbautypen für dringend benötigten Wohnraum in der Metropolregion. Kontakt: König Gruppe Christian König Kurfürstendamm 125a 10711 Berlin 0172-3200648 koenig-concept@t-online.de www.koenig-concept.de
Pressekontakt: Thorsten Murr Pankow-Public Hadlichstraße 29 A 13187 Berlin Telefon: 030-40 05 81 60 EMail: info@pankow-public.de Internet: http://www.pankow-public.de
Olis Radioshow - 95. Ausgabe am 3. November 2010Mit dabei: Weltstar am Cello - Alban Gerhardt
<p> </p><p class="MsoBodyText2"> Am 3. November um 18 Uhr wird die 95. Ausgabe von Olis Radioshow im Programm von oldenburg eins (oeins) ausgestrahlt. Die geplanten Themen:</p><p class="MsoNormal" style="text-align:justify"> Exklusives Cello-Konzert in Oldenburger Stage Akademie</p><p ...
Am 3. November um 18 Uhr wird die 95. Ausgabe von Olis Radioshow im Programm von oldenburg eins (oeins) ausgestrahlt. Die geplanten Themen: Exklusives Cello-Konzert in Oldenburger Stage Akademie Alban Gerhardt gehört zu den weltbesten Cellisten unserer Zeit und trat bereits mit 21 Jahren als Solist bei den Berliner Philharmonikern auf. Seine fesselnde Bühnenpräsenz, seine Originalität, musikalischer Instinkt und das emotionale Spiel auf seinem Instrument charakterisieren seine Musik. Er konzertiert regelmäßig mit den weltweit führenden Orchestern und Dirigenten. Die Welt ist sein zu Hause, der Echopreisträger füllt Konzertsäle in Tokio, Paris, New York und anderen Metropolen. Derzeit tourt Alban Gerhardt durch Deutschland und machte am 27. Oktober Station in Oldenburg. Für die Huntestadt hatte sich der Star-Cellist eine ganz besondere Aktion ausgedacht: Er trat nicht in irgendeiner Halle auf, sondern die Hörerinnen und Hörer von oldenburg eins bestimmten den Ort des Konzerts! Aus den vielen Vorschlägen wählte Alban Gerhardt die Stage Akademie Oldenburg aus. Um Punkt 18 Uhr gab er dort dann ein Mini-Konzert vor den Schülerinnen und Schülern der Akademie. Natürlich stand Alban Gerhardt auch für ein Interview zur Verfügung, das Gespräch hören Sie in der kommenden Radioshow. Weitere Informationen finden sie auch im Internet: www.albangerhardt.com und www.kulturbeutel53.de. Junges Talent Martin Fitzke mag Limp Bizkit, Linkin Park aber auch Rammstein - nichts Ungewöhnliches für einen Jugendlichen in seinem Alter. Doch sein großes Vorbild ist Oscar-Preisträger Hans Zimmer. Und ganz wie der deutschstämmige Filmkomponist ist auch Martin vor einigen Jahren angefangen, Soundtracks und Melodien für allerlei Anlässe zu schreiben. In der kommenden Radioshow stellt Moderator Oliver Rosenthal diesen sehr talentierten jungen Mann näher vor. Wie ist er zur Musik gekommen, wann entdeckte er seine Begabung, wie schreibt man eigentlich Musik für einen Film? Diese und andere Fragen werden am nächsten Mittwoch ab 18 Uhr geklärt - und natürlich gibt’s auch Musik von Martin Fitzke zu hören. Richtfest für neues Handballinternet In Oldenburg/Wechloy entsteht derzeit auf dem Gelände der Berufsbildenden Schulen ein neues Handballinternat. Am vergangenen Freitag wurde Richtfest gefeiert. Hinter diesem Projekt steht der VfL Oldenburg als späterer Nutzer und die Bremer Schwergutreederei Beluga Shipping. Im Juni 2011 soll das Internat fertiggestellt werden. In acht Appartements und einer Wohngemeinschaft werden dann 20 Nachwuchshandballerinnen wohnen können. Außerdem baut die Stadt Oldenburg eine neue Halle, die für Sportunterricht, VfL-Oldenburg Trainingsstunden und für Handball-Punktspiele zur Verfügung stehen wird. Co-finanziert wird dieses Projekt ebenso von Beluga Shipping. Über die außergewöhnliche Zusammenarbeit zwischen Sport, Stadt und Wirtschaft berichtet Olis Radioshow am 3. November. Interviewpartner unter anderem: Verena Beckusen (Beluga Shipping) und Rita Schilling (Stadt Oldenburg). Rubriken Manni’s Kochstudio hat wieder super Tipps auf Lager. In der kommenden Radioshow zaubert Manni einen Kartoffelsalat. Wie aber bekommt er die gleichmäßigen Kartoffelscheiben hin? Schalten Sie ein, dann erfahren Sie mehr! Der kleine aber feine Serie „Der lyrische Moment“ bekommt ein neues Gesicht: Ab sofort sie: „Auszeit - Lyrik im Radio“. Damit entwickelt sich die Reihe in eine neue Richtung, weg von Comedy-Gedichten, hin zu zeitgenössischer Lyrik bekannter Autoren. Die neue „Auszeit“ beginnt mit einem Werk von Dirk Dasenbrock. Olis Radioshow wird am 3. November ab 18 Uhr bei oldenburg eins ausgestrahlt. Empfangbar in Oldenburg auf UKW 106,5 bzw. 92,75 im Kabelnetz oder per Internet-Livestream auf www.oeins.de Die Show wird am 5. November um 13 Uhr wiederholt. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung beim Künstlerhaus Spiekeroog. http://www.OlisRadioshow.de http://www.albangerhardt.de http://www.kulturbeutel53.de http://www.Rosenthal-Entertainment.de http://www.oeins.de RE! Rosenthal Entertainment Rosenthal,Oliver Walther-Rathenau-Str. 15 26133 Oldenburg http://www.rosenthal-entertainment.deinfo[at]olisradioshow.de
Zeit der Stürme und Dachdeckerhaie - Herbst in DeutschlandExperten warnen vor unseriösen Reparaturangeboten nach Sturmschäden
Wenn eine Dachreparatur ansteht, sollten man nichts überstürzen und zunächst verschiedene Angebote einholen und vergleichen. Unseriösen Haustürgeschäften von Dachhaien sollte man aus dem Weg gehen. Welche Dachform bei welchem Haus die richtige ist und was man bei der Wärmedämmung beachten muss, erfährt der ...
Wenn eine Dachreparatur ansteht, sollten man nichts überstürzen und zunächst verschiedene Angebote einholen und vergleichen. Unseriösen Haustürgeschäften von Dachhaien sollte man aus dem Weg gehen. Welche Dachform bei welchem Haus die richtige ist und was man bei der Wärmedämmung beachten muss, erfährt der Leser in diesem Artikel und ausführlich auf dachdeckerei.info. Bei der Behebung von Sturmschäden sollte trotz gebotener Eile nichts überstürzt werden. Schon gar nicht sollten Betroffene auf Angebote von sogenannten Dach- und Fassadenhaien eingehen. Unseriöse Haustürgeschäfte von Dachhaien und Fassadenhaien sind ein ausführlich erörtertes Thema auf Dachdeckerei.info. Das Dachdeckerverzeichnis der BDP GmbH geht dabei auch auf die besondere Betrugsgefahr nach Sturmschäden ein. Der Leser erfährt, wie er sich als Hausbesitzer vor den schwarzen Schafen des Dachdeckerhandwerks schützen kann. Dazu gehört laut Dachdeckerei.info auch, sich nicht von einem günstigen Preis und einem unverzüglichen Beginn der Reparaturarbeiten blenden zu lassen. Die wichtigste Empfehlung ist ein Vergleich mehrerer Angebote von Dachdeckern aus der Umgebung. Diese sind dank der deutschlandweiten Branchensuche auf Dachdeckerei.info schnell gefunden. Weitere themenbezogene Dienstleister in der Branchensuche sind Zimmereien und Unternehmen, die sich auf Dachrinnenreinigung spezialisiert haben. Auch für Menschen, die ein Haus bauen oder umbauen wollen, hält Dachdeckerei.info viele hilfreiche Informationen bereit. Neben den wichtigsten Dachdecker-News der vergangenen Monate gibt es eine Sammlung von Gerichtsurteilen rund ums Thema Bauen. Bauherren können sich über die verschiedenen Dachformen für ein Haus und die Eindeckungsarten informieren. Sehr praxisnah ist der Beitrag zum Thema Dachstuhlausbau. Hilfreich dürften für manchen Bauherren auch die Tipps rund ums Richtfest sein. Viel Geld sparen können die Nutzer mit den Informationen zur Wärmedämmung und dem Themenpunkt Solardächer. Das Internet-Portal www.Dachdeckerei.info der BDP GmbH bietet Informationen, Anbieter-Adressen und weiterführende Links zu allen Fragen zum Thema Dach: Dachstuhlausbau, Wärmedämmung, Solardächer und vieles mehr. Fundierte Überblicksartikel führen in die Materie ein und erleichtern die Auswahl der zur Verfügung stehenden Optionen. Ein umfangreiches Adressverzeichnis hilft nach Bundesländern und/oder Postleitzahl sortiert bei der Suche nach einem Dachdecker-Fachbetrieb in Ihrer Nähe.
Pressekontakt: BDP GmbH Herr M. Karpenko Ebnatstrasse 152 8201 Schaffhausen Telefon: 0041-52-643-31-59 E-Mail: web at bdp-gmbh.net Internet: www.dachdeckerei.info Dachhaien und Fassadenhaien http://www.dachdeckerei.info/dachhaie-fassadenhaie.php Zimmereien http://www.dachdeckerei.info/branchen-zimmereien-3.html deutschlandweite Branchensuche http://www.dachdeckerei.info/branchen-dachdeckereien-1.html
Trend-Dienstleistung Selfstorage Fünftes MyPlace-Lagergebäude in Hamburg feiert RichtfestJournalisten sind herzlich eingeladen!
Viele Hamburger brauchen mehr Platz: Teure Mieten, kleine Wohnungen oft ohne Keller, Umzüge, Wohnungsauflösungen, Trennungen, Zusammenziehen mit dem Partner, Auslandsaufenthalte alles Gründe dafür, dass flexibler Stauraum nötig wird. Immer mehr Großstädter entschließen sich daher, ein Selfstorage-Abteil zu sie ...
Viele Hamburger brauchen mehr Platz: Teure Mieten, kleine Wohnungen oft ohne Keller, Umzüge, Wohnungsauflösungen, Trennungen, Zusammenziehen mit dem Partner, Auslandsaufenthalte alles Gründe dafür, dass flexibler Stauraum nötig wird. Immer mehr Großstädter entschließen sich daher, ein Selfstorage-Abteil zu mieten. Ganz nach ihrem persönlichen Bedarf können sie hier nämlich Mietdauer und Größe ihres Keller außer Haus bestimmen und variieren. MyPlace-SelfStorage freut sich nun wegen der steigenden Nachfrage auf die baldige Eröffnung des fünften Standortes in der Hansestadt. Am 28. Oktober ab 15:00 Uhr feiert MyPlace deshalb im Rahmen eines Richtfestes traditionell die Errichtung des Dachstuhls, in der Stresemannstraße 300 in Altona. An diesem Tag beantwortet ein Mitglied der Geschäftsleitung sämtliche Fragen rund um das Thema Selfstorage, zu Deutsch selbst einlagern. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass die Bewohner deutscher Großstädte von jedem beliebigen Punkt in ihrer Stadt aus in 10 Minuten einen unserer Standorte erreichen können, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage. In Hamburg rückt dieses Ziel mit der Errichtung des Gebäudes in Altona in greifbare Nähe. Selfstorage ist eine Dienstleistung, die viele Kunden wegen der zeitlichen und räumlichen Flexibilität in Anspruch nehmen. Deshalb ist es für unsere Kunden auch wichtig, kurze Anfahrtswege zu ihren Lagerabteilen zu haben, so Gerhardus weiter. Denn viele Kunden suchen ihr Abteil mehrmals im Monat oder gar in der Woche auf, um Gegenstände abzuholen oder einzulagern. Dabei können sie sich darauf verlassen, dass ihr Hab und Gut absolut sicher verwahrt ist: Das gesamte Gebäude ist videoüberwacht und man kommt nur mit einem Nummerncode auf das Gelände. Die Abteile sind sauber, trocken und temperiert, so dass im Gegensatz zu so manchem Kellerabteil nichts schimmelt, nichts rostet und nichts durch Feuchtigkeit aus der Form gerät. Zugang zu seinem Lagerabteil hat der Selfstorage-Nutzer sieben Tage die Woche von 6:00 bis 22:00 Uhr, ganz unkompliziert mit eigenem Schlüssel. 1 bis 50 Quadratmeter groß sind die blickdichten Abteile, die ab einer Mindestdauer von zwei Wochen für beliebig lange Zeiträume gemietet werden können. An jedem MyPlace-SelfStorage-Standort erhalten die jeweils ersten 50 Kunden im Monat außerdem ein Willkommensgeschenk in Form von kostenloser Umzugshilfe. Das MyPlace-Team unterstützt seine Kunden auch beim Ausrechnen der benötigten Lagerfläche. Als Faustregel gilt: Für die Einrichtung von 10m² Wohnfläche bedarf es einer Lagerfläche von 1m². Die Ausstattung einer durchschnittlichen 80m²-Wohnung hat demnach in einem etwa 8m²-großen Lagerabteil Platz. In Hamburg gibt es bereits MyPlace-Filialen in Groß Borstel, in Stellingen, in Wandsbek und in der Innenstadt. Eröffnet wird der Standort in Altona voraussichtlich Mitte Dezember. Zum Richtfest in der Stresemannstraße lädt MyPlace-SelfStorage alle Journalisten herzlich ein. Ein Mitglied der Geschäftsleitung beantwortet an diesem Tag gerne alle Fragen rund um die Trend-Dienstleistung aus den USA und führt Sie über das Gelände. Für Ihr leibliches Wohl ist mit einem Imbiss gesorgt. Selfstorage ( selbst einlagern ) - Historie: Selfstorage meint das flexible Anmieten von Lagerräumen für Privatpersonen und Gewerbe, zumeist in Größen zwischen 1 und 50m² und geht zurück auf die Vermietung einfacher Garagenzeilen für die Einlagerung von Gütern aller Art. Diese fand ihren Ursprung in den fünfziger Jahren in den USA, als sich die Errichtung von Garagen in unmittelbarer Nähe von großen Wohnbauanlagen zu einem lukrativen Geschäft entwickelte. In den sechziger und siebziger Jahren wurde diese erste Generation des Lagervermietungskonzeptes dann Schritt für Schritt verfeinert, professionalisiert und erstmals als Selfstorage vermarktet. Es entwickelte sich rasch eine neue Branche, die zu einem wichtigen Zweig der amerikanischen Wirtschaft wurde und die USA zum globalen Vorreiter dieser Branche machte. Über MyPlace-SelfStorage: In Deutschland gibt es die Dienstleistung Selfstorage seit knapp 10 Jahren, wobei die Branche gerade in den letzten fünf Jahren stark gewachsen ist. MyPlace-SelfStorage ist der Marktführer im deutschsprachigen Raum. Gab es 2005 nur ein MyPlace‐SelfStorage‐Haus in Deutschland, so bieten heute 21 Häuser ihre Lagerabteile, mit jeweils ca. 1.000 Lagerabteilen pro Haus an. Das Unternehmen hat außerdem sieben Standorte in Wien, einen in der Steiermark und zwei in Zürich. In Deutschland sind derzeit drei, in Österreich zwei weitere Gebäude in Planung. Weitere Informationen unter www.myplace.eu MyPlace-Selfstorage Ansprechpartner: Martin Gerhardus Kreillerstrasse 77 81673 München Tel: 0049-89 45108520 Fax: 0049-89 45108521 martin.gerhardus(AT)myplace.eu
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