Schalter und Steckdosen der Firma Gira
Qualitativ hochwertige Steckdosen und Lichtschalter der Firma Gira zeichnen sich ganz besonders durch die hohe Vielfältigkeit der Farben sowie durch den Einsatz hochwertiger Materialien aus. Dabei ist das Schalter- und Steckdosenprogramm von Gira derart umfangreich, dass sich buchstäblich tausende Kombinationen - bis hin zu einzigartigen und ...
Qualitativ hochwertige Steckdosen und Lichtschalter der Firma Gira zeichnen sich ganz besonders durch die hohe Vielfältigkeit der Farben sowie durch den Einsatz hochwertiger Materialien aus. Dabei ist das Schalter- und Steckdosenprogramm von Gira derart umfangreich, dass sich buchstäblich tausende Kombinationen - bis hin zu einzigartigen Designelementen sowie schlagfeste, bruchfeste und sogar wassergeschützte Produkte - ergeben. Ergänzt durch die Möglichkeit des Einsatzes verschiedener Farben und Materialien ergeben sich schier unendliche Gestaltungsmöglichkeiten. Das große Spektrum von Gira deckt den gesamten Bedarf an Sicherheitstechnik und an Gebäudetechnik ab, einschließlich Gira Schalter und Gira Steckdosen. Doch nicht nur Schalter von Gira sondern auch hochentwickelte Haustechnik, von der Türkamera über komplette Haustür Control Center inkl. Videostation sind im Programm des Herstellers enthalten.
Zur Geschichte von Gira (http://www.elektrotresen.de/) ist zu sagen, dass Richard Giersiepen im Jahr 1903 den Tumbler- Schalter entwickelt und das Patent darauf angemeldet hat. Dies war der Grundstein für die Gebrüder Giersiepen, der Fabrik von Apparaten für die elektrische Beleuchtung. Die Produktion von Lichtschaltern und anderen Komponenten zur Hausinstallation begann ab August 1905 und bereits fünf Jahre später wurde der Sitz des Unternehmens von Wuppertal nach Radevormwald verlegt. Hier hat das Unternehmen bis zum heutigen Tag seinen Hauptsitz. Im Jahr 1966 erfolgte dann die Vorstellung des Flächenschalters und in den 70er Jahren wurde in Zusammenarbeit mit Professor Odo Klose, als Designer, ein innovatives und neues Programm an Schaltern geschaffen. Bereits 1977 wurde das System S-Komfort vorgestellt und 1985 folgte dann bereits das S-Color-Schalterprogramm. Im Laufe der Jahre hat sich Gira mit etwa 900 Mitarbeitern stetig von einem Hersteller für Schalter zu einem kompetenten Systemanbieter weiterentwickelt. Erfolgreich sind die Gira Unterputzradios (http://www.elektrotresen.de/), die Tür-Kommunikationssysteme und auch die Wetterstationen. Bei der Esprit Serie werden nur ausgewählte, echte Materialien für die Herstellung der edlen Rahmen verwendet. Hervorragend glänzendes Glas wird mit den Farben schwarz, mint, weiß und auch umbra hinterlegt. Aber auch die Farbvarianten Aluminium eloxiert, Wenge-Holz, Messing hochglanzpoliert und Chrom glänzend und viele andere mehr stehen im Programm. Über das Unternehmen: Elektrotresen, der Onlineshop von Christ und Breunig Elektrohandel aus Crivitz bietet neben der scheinbar unendlichen Auswahl vor allem eines: Kundenservice - nicht als Spruch sondern als Realität. Das ist vor allem an 2 Fakten zu erkennen: 1.) Der Shop hat ein Qualitäts-Siegel von Trusted Shops und dabei eine hervorragende Note von 4,86 (Bestnote 5). Ebenso aussagekräftig sind die Meinungen der Kunden und Käufer, die dem Shop durchweg Bestnoten erteilen. Christ & Breunig Elektrohandel GbR Steffen Breunig Kladower Weg 16 19089 Crivitz Deutschland E-Mail: info@elektrotresen.de Homepage: http://www.elektrotresen.de Telefon: 038756-37755 Christ & Breunig Elektrohandel GbR Breunig,Steffen Kladower Weg 16 19089 Crivitz http://www.elektrotresen.de info[at]elektrotresen.de
Ja, ich habe davon gehört. Die Königin Beatrix kommt... Recht unbeeindruckt ist der junge Handwerker von dem bevorstehenden Großereignis und schickt weiter die Geräusche seines Schleifgerätes durchs Schloss Oranienbaum. Termindru
(ddp direct) Der Vorplatz zum Schloss Oranienbaum ist vollgeparkt mit Firmenwagen aus der Region. Die Handwerker arbeiten auf ein Datum hin: den 25. April. ?Es ist dann sogar der zweite Besuch der Königin Beatrix im Schloss Oranienbaum?, freut sich Wolfgang Savelsberg. Der Kunsthistoriker ist verantwortlich für alles, was innerhalb der mit ? ...
(ddp direct) Der Vorplatz zum Schloss Oranienbaum ist vollgeparkt mit Firmenwagen aus der Region. Die Handwerker arbeiten auf ein Datum hin: den 25. April. ?Es ist dann sogar der zweite Besuch der Königin Beatrix im Schloss Oranienbaum?, freut sich Wolfgang Savelsberg. Der Kunsthistoriker ist verantwortlich für alles, was innerhalb der Kulturstiftung DessauWörlitz mit den Museen und deren Sammlungen zu tun hat ? und ist auch im Vorbereiten von Protokollveranstaltungen auf dem Wege zum Profi. Von der niederländischen Königin weiß er: Sie hat ein persönliches Interesse am Schloss Oranienbaum. Wie dessen Erbauerin Henriette Catharina ist auch Beatrix eine Prinzessin von Nassau-Oranien. Henriette Catharina war verheiratet mit Johann Georg II von Anhalt-Dessau und brachte das Orangenbäumchen mit an den Ort, wo sie sich Ende des 17. Jahrhunderts nach Plänen ihres Landsmannes Cornelis Ryckwaert ein Sommerschloss bauen ließ: Oranienbaum, ein barockes Ensemble aus Stadt, Schloss und Garten.
Das orange Schloss soll wieder leuchten, soll zu einem Juwel, einem Kleinod werden im Gartenreich Dessau-Wörlitz. Über die Restaurierungsarbeiten in dem ?kleinen Stück Holland? hat die Königin Beatrix ihren herrschaftlichen Schirm aufgespannt gemeinsam mit dem deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck. In sämtlichen Räumen und Gängen des Schlosses sind Glasvitrinen deponiert und Regalwände für die Sommerausstellung ?Dutch Design ? Huis van Oranje? aufgebaut. Stündlich werden Kisten aus den Niederlanden erwartet, gefüllt mit gläsernen und keramischen Herrlichkeiten, mit kostbarem Schmuck und prachtvollem Kunsthandwerk. Berühmte niederländische Designer wie Viktor & Rolf, Hella Jongerius, Iris van Herpen, Piet Hein Eek, Spijkers en Spijkers, Marcel Wanders, Jan Taminiau, Jeroen Vinken, Richard Hutten, Bernard Heesen und Gijs Bakker stellen aus, sowie die Fotografin Desiree Dolron . Außerdem werden historische Möbel wie auch neuzeitliche Stücke aus dem königlichen Archiv in Den Haag zu sehen sein. ?Bitte jetzt nicht diese Tür öffnen, auf der anderen Seite steht eine Leiter!? Tapeten werden hier aufgespannt, man sollte die Handwerker ihre Arbeit in Ruhe machen lassen. Aber die haben sich an den Medien-Rummel gewöhnt. An der Leiter steht einer, der ist mehr noch als ein Handwerker ? ein Kunst-Handwerker. ?Sie haben eine sehr schöne Tapete kreiert?, Wolfgang Savelsberg freut sich über das zufällige Zusammentreffen mit Wouter Dolk. Er ist Niederländer. ?Ich lebe allerdings schon seit 25 Jahren in Köln?, gibt er zu. Auf seiner weißen Stofftapete versammelt sich eine riesige Schar orangefarbener Zugvögel ? darunter ein blauer. ?Die Stimme des blauen Blutes?, schmunzelt Dolk. Die Tapete von diesem zeitgenössischen Künstler ist eines der erstklassigen Design- und Modeexponate, die hier zur Schau gestellt werden. ?Das exzellente Handwerk schwebt ja als Leitthema über unserer Ausstellung?, betont Savelsverg. Studenten der Designhochschule in Amsterdam zum Beispiel haben Kleider und Kostüme historischen Porträts nachempfunden. Oder ein niederländischer Glasbläser fertigte einen Tisch mit handgeschliffener Spiegelfläche. Die gläserne Tafel wird historisches Kristall zum Funkeln bringen. Überhaupt gerät Wolfgang Savelsberg ins Schwärmen, wenn er von dem Spiegelsaal der Henriette Catharina spricht. Die Pracht von einst soll sich in der Ausstellung in Erinnerung bringen. Wesentlich älter als die bedruckten Stoffbahnen von Wouter Dolk sind die Bahnen im Ledertapetensaal. Sie haben die Zeit vom 17. Jahrhundert bis heute gut überstanden. Selbst die Nutzung als Anhaltisches Staatsarchiv viele DDR-Jahre hindurch und weiter bis 2002 hat ihnen nicht geschadet. ?Im Gegenteil?, meint Savelsberg. ?Archivmaterial puffert Feuchtigkeit. Und die Verdunkelung der Räume war das Beste, was der Ledertapete in all diesen Jahren passieren konnte.?Jetzt halten auch lichte Farben hier Einzug. Smalteblau kommt wieder zum Vorschein, es stammt aus der Barockzeit. In einigen frisch restaurierten Räumen hat sich die Moderne mit Farben eingerichtet, die in den 1920er Jahren von Dessauer Bauhauskünstlern entwickelt wurden. Selbstredend ist auch das ?Orange? hier zuhause. An der Außenfassade allerdings, so Savelsberg, war die Farbe des Schlosses ein gedecktes Weiß mit grauen Bossen, um einen Baustein aus Belgien zu imitieren. Dieses Aussehen soll auch wieder hergestellt werden. Ein Wachmann im Hause hat Gemälde mit Porträts der königlichen Ahnengalerie in seinem aufmerksamen Blick. Einige der wertvollen Bilder waren schonim Besitz der Kulturstiftung DessauWörlitz andere wurden für die Ausstellung erworben oder geliehen. Die Königin wird es freuen, ihre Verwandten hier zu sehen. Und nicht nur sie. Vom ?ernsthaften? Historiker bis zum Fan königlicher Familienstorys werden die Besucher in Oranienbaum von einem Ausstellungs-Ensemble empfangen, das so authentisch ist wie selten eine Exposition. ?Weil die Öffentlichkeit auch an der Restaurierung des Schlosses teilhaben und sie verfolgen kann?, sagt Savelsberg. Der erste Raum, der 2002 nach dem Auszug des Staatsarchivs der Bevölkerung geöffnet wurde, war der historische Sommerspeisesaal im Schlosskeller. Dessen Gewölbe ist komplett mit den berühmten delftblauen Fliesen ?angekleidet?. Jetzt öffnet Savelsberg die Tür zu einem Raum, der im vergangenen Jahr von Studenten restauriert wurde. Königin Beatrix wolle ihn unbedingt sehen, wurde explizit zu Protokoll gegeben. Vor vier Jahren hatten die Kulturstiftung DessauWörlitz und der Königliche Dienst in Den Haag die ?Internationale Summer School? exklusiv für Schloss Oranienbaum ins Leben gerufen. Beiden Partnern läge sehr daran, so Savelsberg, diese Sommerschule auch in den kommenden Jahren der Restaurierungszeit zu öffnen. Denn die Räume mit barockem Schmuckornament halten unter dicken Farbschichten noch manches Geheimnis ihrer Nachnutzung verborgen. Die Ausstellung ?Dutch Design? zählt zu den Höhepunkten im Jubiläumsjahr ?ANHALT | 800?. Für Besucher ist die Schau vom 26. April bis zum 30. September 2012 täglich außer montags geöffnet (Dutch Design (http://www.oranienbaumexhibition.com" target="_blank)). Autorin: Kathrain Graubaum Kontakt: Dr. Wolfgang Savelsberg Kulturstiftung DessauWörlitz Tel. 0340/64615-35 savelsberg@ksdw.de www.ksdw.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/9kkjdl (http://shortpr.com/9kkjdl" title="http://shortpr.com/9kkjdl) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/lebensart-im-huis-van-oranje-von-barock-bis-modern-koenigin-beatrix-eroeffnet-die-ausstellung-dutch-design-in-oranienbaum-50974 (http://www.themenportal.de/kultur/lebensart-im-huis-van-oranje-von-barock-bis-modern-koenigin-beatrix-eroeffnet-die-ausstellung-dutch-design-in-oranienbaum-50974" title="http://www.themenportal.de/kultur/lebensart-im-huis-van-oranje-von-barock-bis-modern-koenigin-beatrix-eroeffnet-die-ausstellung-dutch-design-in-oranienbaum-50974) IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Frauke Flenker-Manthey Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg Deutschland E-Mail: flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de Homepage: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de Telefon: 0391/ 568 99 70 IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Flenker-Manthey,Frauke Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg http:// flenker-manthey[at]img-sachsen-anhalt.de
KELLOGG beteiligt sich an Sustainable Rice Platform
(ddp direct) Bremen, April 2012. Reis gehört zu den wichtigsten Ressourcen der Welt, denn etwa 20 Prozent der weltweiten Nahrungsmittel bestehen aus dem Getreide. Dabei ist der konventionelle Reisanbau mit einer Vielzahl von ökologischen und sozialen Problemen verbunden. Einen ersten ganzheitlichen Ansatz zur Lösung der dringendsten im ...
(ddp direct) Bremen, April 2012. Reis gehört zu den wichtigsten Ressourcen der Welt, denn etwa 20 Prozent der weltweiten Nahrungsmittel bestehen aus dem Getreide. Dabei ist der konventionelle Reisanbau mit einer Vielzahl von ökologischen und sozialen Problemen verbunden. Einen ersten ganzheitlichen Ansatz zur Lösung der dringendsten Probleme im Reisanbau verfolgt der Nahrungsmittelhersteller KELLOGG. Zusammen mit dem United Nations Environment Programme (UNEP), der deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem International Rice Research Institute (IRRI) wurde Ende 2011 die Sustainable Rice Platform gegründet. Ihre Ziele: Erhöhung des Ertrags pro Anbaufläche bei gleichzeitigem Umweltschutz, Steigerung des Einkommens der Farmer sowie verbesserter rechtlicher Schutz für die Arbeiter. Auf diese Weise sollen nicht nur die Lebensbedingungen verbessert und die Nahrungsmittelsicherheit erhöht, sondern auch die negativen Folgen für die Umwelt insgesamt abgeschwächt werden.
Schrittweise zur Nachhaltigkeit Beginnend mit 2012 ist die Plattform zunächst auf vier Jahre angelegt. Im ersten Schritt entwickeln die Teilnehmer gemeinsam Prinzipien und einen Katalog der sogenannten guten agrarischen Praktiken für einen nachhaltigen Reisanbau. Im zweiten Jahr werden Ziele quantifiziert und auf die Begebenheiten der Farmen in den jeweiligen Anbauregionen angepasst, bevor im dritten Jahr Werkzeuge, die den Farmern den Wechsel von konventionellem zu nachhaltigem Anbau erleichtern sollen, entwickelt werden. Im letzten Schritt erfolgt schließlich eine Projektevaluierung, um gewonnene Erfahrungen und die Vorteile des nachhaltigen Reisanbaus einem größeren Markt zugänglich zu machen. Es gibt bereits vereinzelt Verfahren, um Reis, das wichtigste aller Getreide, nachhaltig anzubauen, so James Lomax, mit zuständig bei der UNEP für Landwirtschaft, Lebensmittel und Fischerei. Die Herausforderung ist, diese Verfahren in andere Länder und andere Regionen zu exportieren und passend zu machen, erklärt er die Aufgabe der gemeinsamen Initiative. Gemeinsame Probleme gemeinsame Lösungen Richard Burkinshaw, verantwortlich für Umweltfragen bei KELLOGG, hebt hervor: Reis hat eine enorme Bedeutung für die Welt und für KELLOGG. Indem die nachhaltigen Anbauverfahren auf breiter Fläche tatsächlich Anwendung finden, wird nicht nur die Nahrungsmittelknappheit bekämpft, sondern auch die Umwelt geschützt. KELLOGG unterstützt das Projekt nicht nur finanziell, sondern auch indem es die im Rahmen der gemeinsamen Initiative erarbeiteten neuen Nachhaltigkeitsstandards als verpflichtendes Kriterium für seine Vertragspartner aufnimmt. In einer Zukunft, in der die ausreichende Versorgung mit Wasser und Nahrung eines der dringendsten Probleme ist, braucht es Lösungen, in denen alle Stakeholder auf breiter Fläche zusammenarbeiten, so Burkinshaw weiter. Wie wichtig eine Multistakeholder-Initiative für nachhaltigen Reisanbau ist, belegt die inzwischen breit gefächerte Auswahl der Teilnehmer. Neben dem Gründungsmitglied KELLOGG betätigen sich noch drei weitere internationale und zwei asiatische Unternehmen an der Initiative. Jeweils fünf Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen sind ebenfalls Teil der gemeinsamen Anstrengung. Obwohl die Plattform ihre Arbeit bereits begonnen hat, werden interessierte Unternehmen und Organisationen gerne noch aufgenommen, sie können sich direkt beim Sekretariat der Plattform melden: sustainablericeplatform@unep.org, Fon: +33 (1) 44 37 14 62. Reisanbau verursacht starke Treibhausgasemissionen Die Herausforderungen im konventionellen Reisanbau sind zahlreich. So entsteht beim Anbau Methan ein Gas, das von unabhängigen Instituten als 20-mal klimareaktiver eingestuft wird als CO2. Zudem verbraucht der Anbau des Getreides große Mengen an Wasser, da Felder häufig mehrmals im Jahr geflutet werden. Vor diesem Hintergrund ist der Umbau des Reisanbaus von der bisherigen intensiven Landnutzung auf den sogenannten integrierten Anbau notwendig, um Probleme ganzheitlich anzugehen. Wie Forschungsergebnisse der Universitäten Oxford und Cambridge belegen, schont die integrierte Landwirtschaft die Umwelt und das bei steigendem Ertrag pro Hektar. So sei es möglich, dass der integrierte, produktive Anbau, der den Einsatz von Dünger- und Pflanzenschutzmitteln nur unter strengen Auflagen zulässt, am Ende grüner sei als der herkömmliche Bioanbau. Damit wird im Integrierten Anbau die Fruchtbarkeit der Böden erhalten, die Wasserressourcen geschont und das gesundheitliche Wohlergehen der Arbeiter gesichert. Über KELLOGG: Als weltweit führender Hersteller von Cerealien und einer der führenden Produzenten von Snacks und Tiefkühlprodukten verfolgt KELLOGG das Ziel, das Leben der Menschen durch hochwertige Produkte und relevante Marken zu bereichern. Unsere beliebten Markenprodukte werden in 18 Ländern hergestellt und in über 180 Ländern verkauft. Jeden Tag verzehren zahlreiche Familien unsere Produkte und starten mit ihnen ideal in den Tag. Im Jahr 2011 erzielte KELLOGG durch Marken wie KELLOGGS® CORN FLAKES, MÜSLIX®, KELLOGGS® CRUNCHY NUT®, TOPPAS® sowie KELLOGGS® SPECIAL K®, SMACKS® und FROSTIES® und viele mehr einen Umsatz von über 13 Milliarden US-Dollar. Wenn Sie mehr über KELLOGG, unsere Corporate Social Responsibility-Projekte und unsere Unternehmensgeschichte erfahren möchten, besuchen Sie unsere Website www.kelloggs.de (http://www.kelloggs.de" title="www.kelloggs.de) sowie www.kelloggcompany.com. (http://www.kelloggcompany.com." title="www.kelloggcompany.com.) Pressekontakt: KELLOGG (DEUTSCHLAND) GMBH Dr. Markus Dreißigacker Mary-Somerville-Straße 9, 28359 Bremen Fon: 0421 / 3999-623, Fax 0421 / 3999-299 E-Mail: markus.dreissigacker@kellogg.com KELLOGGS Pressedienst @ :relations Sascha Tischer, Volker Hofmann Mörfelder Landstraße 72, 60598 Frankfurt am Main Fon: 069 / 963 652-24, Fax: 069 / 963 652-15 E-Mail: kelloggs@relations.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/h051ez (http://shortpr.com/h051ez" title="http://shortpr.com/h051ez) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/der-reisanbau-wird-gruener-werden-69112 (http://www.themenportal.de/unternehmen/der-reisanbau-wird-gruener-werden-69112" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/der-reisanbau-wird-gruener-werden-69112) :relations Sascha Tischer Mörfelder Landstraße 72 60598 Frankfurt am Main - E-Mail: kelloggs@relations.de Homepage: http://shortpr.com/h051ez Telefon: - :relations Tischer,Sascha Mörfelder Landstraße 72 60598 Frankfurt am Main http:// kelloggs[at]relations.de
Geschäftspläne von HHL-Studenten in Medizin und E-Commerce erfolgreich
In der vergangenen Woche fanden an der Handelshochschule Leipzig (HHL) die Abschlusspräsentationen für den Grazia Equity Award statt. Dieser Preis wurde im Sommersemester 2002 zum ersten Mal verliehen und richtet sich vornehmlich an HHL-Studierende, die im Rahmen des Seminars "Business Plan Development" (Entwicklung eines eine Der - ...
In der vergangenen Woche fanden an der Handelshochschule Leipzig (HHL) die Abschlusspräsentationen für den Grazia Equity Award statt. Dieser Preis wurde im Sommersemester 2002 zum ersten Mal verliehen und richtet sich vornehmlich an HHL-Studierende, die im Rahmen des Seminars "Business Plan Development" (Entwicklung eines Geschäftsplans) eine eigene Businessidee ausarbeiten. Der HHL ist dabei die Förderung unternehmerischen Denkens wichtig, da dies dabei hilft, Gründungshürden abzubauen und erfolgreiches Wachstum zu sichern. Mit der Einbindung von externen Forschern möchte die Wirtschaftshochschule dazu beitragen, dass wichtige Innovationen besser in den Markt getragen werden und sich die Gründungskultur in der Region verbessert.
Zwei der sechs Teams, bestehend aus jeweils drei bis fünf Teilnehmern des Master-Studiengangs in Management (M.Sc.), konnten mit ihren Businessplänen zur Einführung eines Arzneimittels zur Behandlung der Weißfleckenkrankheit sowie für eine Online-Plattform zum Erwerb eines Neuwagens die Jury überzeugen. Beide teilten sich abschließend den ersten Platz. Mitglieder der diesjährigen Auswahlkommission waren Dr. Richard Geibel (Geschäftsführer CENSET gemeinnützige GmbH), Jochen Klüppel (Partner der Grazia Equity GmbH), Prof. Dr. Volkmar Liebig (Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Ulm), Sören Schuster (Leiter des Bereiches Frühphasenfinanzierung CFH Beteiligungsgesellschaft mbH) sowie der Seminarleiter und Inhaber des Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhls für Innovationsmanagement und Entrepreneurship an der HHL, Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Medizinische Behandlungsmethode und Online-Plattform für den Autokauf - MelCyne© und NovuMobil haben bei Grazia Equity Award die Nase vorn Gewonnen hat den diesjährigen Grazia Equity Award unter anderem ein Geschäftskonzept zur Einführung eines Arzneimittels für neuartige Therapien zur Behandlung von Vitiligo (Weißfleckenkrankheit). Die Weißfleckenkrankheit erhöht das Risiko für Hautkrebs. Die Patienten leiden oft auch unter Depressionen, da sie sich anormal fühlen und in manchen Gesellschaften auch wegen ihres Aussehens gemieden werden. Vitiligofälle gibt es weltweit bei über 100 Millionen Menschen unabhängig von Rasse, Alter oder Geschlecht. Mit einer neuen Behandlungsmethode soll zukünftig ein Produkt auf den Markt kommen, das eine nichtinvasive Behandlung mit permanenten Resultaten liefert. Da die HHL-Studenten selber keine zündende Idee für den Businessplan-Wettbewerb hatten, haben sie sich an den HHL-Alumnus James B. Downs gewandt, der am Translationszentrum für Regenerative Medizin (TRM) Leipzig verantwortlich ist für Business Development. Recht schnell war ein passendes Projekt gefunden. Simone Haubner, Sprecherin des Teams MelCyne©, sagt: "Bei der Projektauswahl war uns vor allem wichtig, dass es sich nicht nur um eine Idee dreht, sondern am Ende auch ein physisches Produkt steht. Zudem wird das Produkt zur Bekämpfung der Weißfleckenkrankheit auch definitiv realisiert." Ganz persönlich haben Simone Haubner und ihr Team von dem Grazia Equity Award profitiert: "Durch den Wettbewerb konnten wir unser Verständnis der medizinisch-technischen (MedTech) Industrie verbessern und tiefer in die notwendigen Prozesse und Kostenstrukturen einsteigen. Darüber hinaus hatten wir die Chance, vor einer professionellen Jury unsere Idee zu präsentieren und auch sofort Feedback zu bekommen. Wir mussten von Anfang bis Ende unser Business-Model auch gegen unbequeme Fragen verteidigen. Somit war der Wettbewerb eine optimale Vorbereitung auf den Beruf und zeigt wiederum den Praxisbezug der HHL." Als ein weiterer Sieger ist das Team NovuMobil aus dem diesjährigen Business-Plan-Wettbewerb der HHL hervorgegangen. Die vier M.Sc.-Studenten haben ein Geschäftsplan für eine unabhängige Webseite erstellt, über die Kunden, die einen individuell konfigurierten Neuwagen kaufen möchten, mit den Händlern zusammengebracht werden, die den besten Preis (regional oder deutschlandweit) bieten. David Lauber, Sprecher des Teams, berichtet über seine Erfahrungen: "Die angeregte Diskussion während und nach der Präsentation mit potentiellen Investoren hat unsere Idee inhaltlich nach vorne gebracht und uns in unserem Geschäftsplan bestärkt." Sein Team-Kollege Stefan Winkler fügt hinzu: "Ein Highlight waren für mich die teils harten Fragen, ob unser Model überhaupt Sinn macht. Die Herausforderung, diesen Fragen ehrlich zu begegnen und die Investoren dennoch zu überzeugen, war phantastisch." Für die Studenten war der Businessplan-Wettbewerb, unabhängig von der späteren Umsetzung der erarbeiteten Geschäftspläne, "eine großartige Möglichkeit zu lernen, wie man ansprechende Businesspläne schreibt und überzeugend präsentiert". In der Vorbereitung waren insbesondere die Praxisvorträge ehemaliger HHL-Studenten, die bereits erfolgreiche Unternehmen aufgebaut haben, hilfreich. David Laubers Fazit lautet: "Ob nun als Intrapreneur oder Entrepreneur - die Fähigkeiten, die ich im Businessplan-Seminar erworben habe, werden ich sicherlich zukünftig anwenden können." Über die Grazia Equity GmbH Grazia, mit Sitz in Stuttgart und München, ist eine der führenden europäischen Venture Capital-Adressen mit Investitionsfokus in junge, hochinnovative Unternehmen. Das Erfolgsrezept basiert auf der Partnerschaft mit außerordentlich starken Unternehmer-Teams zum Aufbau marktführender Unternehmen. Grazia agiert dabei unabhängig von institutionellen Geldgebern und kann somit schnelle, pragmatische Entscheidungen treffen. Das Grazia-Team verfügt über umfangreiche eigene unternehmerische Erfahrungen. Diese kommen den Portfolio-Unternehmen genauso zugute wie sein internationales Netzwerk. So vertrauen auch einige der besten amerikanischen Venture-Capital-Firmen auf die Kompetenzen des Hauses und arbeiten mit Grazia bei diversen Beteiligungen zusammen. Das Team hat bisher in Europa und den USA über 40 Unternehmen beim Aufbau begleitet. www.grazia.com Über die Handelshochschule Leipzig (HHL) Mit über 120 Gründungen, die in den letzten 14 Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich Deutschlands erste Adresse für den Management-Nachwuchs auch zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Prominente Beispiele sind neben Gollmann Kommissioniersysteme auch die Gewinner des WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb SunCoal Industries oder auch die Leipziger Unternehmen Spreadshirt und billigflieger.de. Durch das unternehmerische Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.500 Jobs geschaffen werden, über 1.100 davon allein in der Region Leipzig. Die HHL wurde Mitte Februar 2012 in der zweiten Runde des Wettbewerbs "EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unter die 20 besten Gründerhochschulen Deutschlands gewählt. www.hhl.de/gruenderschmiede Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
CINEMA und TV SPIELFILM ehren Film-Legende und Oscar-Preisträger für sein Lebenswerk
(ddp direct)Film-Legende Maximilian Schell wird am 29. März 2012 von CINEMA und TV SPIELFILM mit dem JUPITER AWARD für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Der in Österreich geborene und in der Schweiz aufgewachsene Schauspieler, Autor, Regisseur und Produzent hat als einer der wenigen deutschsprachigen Filmstars auch Hollywood erobert. 1962 ...
(ddp direct)Film-Legende Maximilian Schell wird am 29. März 2012 von CINEMA und TV SPIELFILM mit dem JUPITER AWARD für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Der in Österreich geborene und in der Schweiz aufgewachsene Schauspieler, Autor, Regisseur und Produzent hat als einer der wenigen deutschsprachigen Filmstars auch Hollywood erobert. 1962 wurde er für die Darstellung des Verteidigers in Das Urteil von Nürnberg mit einem Oscar ausgezeichnet zwei weitere Nominierungen und viele internationale Auszeichnungen folgten. Als Regisseur inszenierte er Theaterstücke und Opern und drehte Spiel- und Dokumentarfilme wie beispielsweise Marlene, den er 1983 gemeinsam mit Marlene Dietrich erarbeitete. In Meine Schwester Maria (2002) dokumentiert und würdigt er das Leben seiner Schwester Maria Schell.
Nicht vielen deutschsprachigen Schauspielern gelingt es im internationalen Filmgeschäft Fuß zu fassen, geschweige denn überragende Erfolge zu feiern. Ein Curd Jürgens gehört dazu, ein Oskar Werner, neuerdings ein Christoph Waltz. Überragt wird diese Liste großer Namen von einem Mann, der einen Oscar gewonnen hat, mehrere Golden Globe und hunderte weitere Auszeichnungen. Ein Mann der mit den großen seiner Zunft gearbeitet hat, mit Marlon Brando, Spencer Tracy, Richard Mason und Montgomery Clift. Ein Mann, der heute selbst eine Legende ist, unsterblich verbunden mit Meisterwerken der Filmgeschichte. Es ist mir eine große Freude und besondere Ehre Maximilian Schell den JUPITER AWARD überreichen zu dürfen, so Artur Jung, Chefredakteur der Zeitschrift CINEMA. Den JUPITER für das Lebenswerk erhielten in den vergangenen Jahren Hardy Krüger, Otto Waalkes und Volker Schlöndorff. Der Publikumsfilmpreis wird in diesem Jahr bereits zum 33. Mal verliehen. Europas größte Film-Lifestyle-Zeitschrift CINEMA und die Programmzeitschrift TV SPIELFILM haben ihre Leser in Print und Online aufgerufen, über ihre Favoriten in elf Kategorien abzustimmen. Zu den Preisträgern im vergangenen Jahr gehören unter anderem Hardy Krüger, Karoline Herfurth, Emily Blunt, Ben Affleck, sowie Jan Josef Liefers und Axel Prahl. Der JUPITER AWARD 2012 wird am 29. März 2012 im MOSKAU in Berlin verliehen. Exklusiver Presenting-Partner ist Sky. Weitere Partner sind EURONICS, DeLonghi, Opel und Rotkäpp-chen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/pdcqhd /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/ehren-jupiter-fuer-maximilian-schell-97313 Hubert Burda Media Christin Apel Arabellastraße 23 81925 München - E-Mail: christin.apel@burda.com Homepage: http://shortpr.com/pdcqhd Telefon: 089 / 9250 2139 Hubert Burda Media Apel,Christin Arabellastraße 23 81925 München http:// christin.apel[at]burda.com
Leger und luxuriös ankern die neuen Sommermode Trends 2012 aus der maritimen Gaastra Portofino Classic Modekollektion
(Berlin, 21.03.2012) Inspiriert von der exklusiven Jetset-Destination Portofino und dem einstigen Fischerdörfchen im ligurischen Golfo del Tigullio, glänzt die neueste Gaastra Sommermode 2012 als moderne Hommage an die malerische, pastell-leuchtende Küstenlinie des Luxusurlaubs-Paradieses an der Italienischen Riviera. Feine Eiscremefarben wie und ...
(Berlin, 21.03.2012) Inspiriert von der exklusiven Jetset-Destination Portofino und dem einstigen Fischerdörfchen im ligurischen Golfo del Tigullio, glänzt die neueste Gaastra Sommermode 2012 als moderne Hommage an die malerische, pastell-leuchtende Küstenlinie des Luxusurlaubs-Paradieses an der Italienischen Riviera. Feine Eiscremefarben wie Pistazie, Blue Heaven, Vanille und Himbeere gepaart mit bretonischen Streifen und frischen Farbschattierungen, zeichnen die trendigen Dolce Vita Looks der Saison aus. Verspielt-elegant kombinieren Damen mintgrüne Gaastra Blusen, auch ärmellos oder im Tunika-Stil, mit sommerlichen Shorts und hochwertigen Ballerinas. Classic casual und gelassen zeigen sich Herren in dieser Saison: Maritim-gestreifte oder farbenreich-karierte Hemden mit knöpfbaren Manschetten werden mit Bermudas in gewaschener Optik gemischt, hochwertige Wildleder Bootsschuhe runden den Sommerlook ab. Die neue Gaastra Portofino Classic Kollektion für Damen und Herren ist im Monobrand Online Shop der Marke Gaastra unter www.gaastraproshop.com erhältlich. Das italienische Urlaubs- und Segelrevier Portofino südöstlich von Genua steht vor allem bei der internationalen Prominenz seit den 40er Jahren hoch im Kurs: Frank Sinatra, Sophia Loren, Elizabeth Taylor und Richard Burton, Ingrid Bergman, Liza Minnelli, Alain Delon und auch Jackie Kennedy logierten hier. Auch heute noch ist das berühmteste Fischerdorf der Welt beliebtes Jetset-Reiseziel unter zahlreichen Schauspielern, Musikern und Millionären. Für den Film „Jenseits der Wolken“ (Al di là delle nuvole) wurde Portofino 1995 als Kulisse für den Film mit Sophie Marceau und John Malkovich ausgewählt und auch einige Folgen der Soap „Reich und Schön“ wurden hier gedreht. Von den Universal Studios Orlando wurde das pittoreske Portofino in Florida sogar nachgebaut. Vom 10. bis 13. Mai diesen Jahres, wird Portofino während der Portofino Rolex Trophy 2012 Klassikyacht Segelregatta zusätzlich im Glanz zahlreicher nobler Yachten erstrahlen. So unverkennbar wie die magische Atmosphäre Portofinos am Ligurischen Meer, ist auch die Sommermode 2012 im unbeschwerten Italian Riviera Style: Die Portofino Classic Kollektion, die zu Gaastra's eleganter Breton Linie gehört, ist klassisch-maritim und durch ihren reichen Materialmix geprägt. Nautisch-maritime Applikationen, Stickereien, Schriftzüge und Wappen und maritime Details verleihen den einzelnen Stücken zusätzlich den besonderen Segelmode Look an Deck und Land. Die Kollektion umfasst neben Gaastra Portofino Poloshirts, Blusen und Hemden, Röcken und Shorts, Hosen und Badeshorts, ebenso modisch-funktionale Jacken und leichte Damen Trenchcoats für den Abend. Die Portofino Looks können ab sofort unter www.gaastraproshop.com im offiziellen Gaastra Online Shop bestellt werden. Die niederländische Marke Gaastra trägt ihre unverkennbare nautische DNA seit bereits über einem Jahrhundert nach Außen. Die einzigartige Kombination aus höchster Funktionalität und frischem Design zeigt sich in der innovativen Gaastra Profi-Segelbekleidung, sportlicher Segelmode und maritimer Mode für Damen, Herren und Kinder: Von hochwertigen Jacken, Softshells, Fleeces, Hemden, Poloshirts, Blusen, Blazern, Sweats, Hosen, Taschen bis hin zu Profi-Segeljacken, -hosen und -schuhen. Gaastra vereint nautischen Lifestyle konstant mit innovativer Funktionalität und genießt durch seine jahrzehntelange Erfahrung weltweite Anerkennung bei Segelsportlern und Liebhabern maritimer Mode. Alle aktuellen Kollektionen werden auch online im offiziellen Gaastra Online Shop mit weltweiter Lieferung geführt. Claus Kiessling Medienberatung Kiessling,Claus Reuterstr. 61 12047 Berlin www.ClausKiessling.de claus[at]ClausKiessling.de
DATA MART Consulting propagiert Zukunftstechnologie Massive Parallel Processing
Hamburg/Neu-Isenburg, 20. März 2012 – Das Schlagwort Big Data beherrscht derzeit die Diskussionen über aktuelle IT-Trends. Dabei geht es letzten Endes nicht nur um deutlich größere Datenmengen und deren Auswertung. Es geht um eine andere Qualität der Data-Warehouse-Fähigkeiten, um die Neubewertung des Werts von Daten und den Aufbau in ...
Hamburg/Neu-Isenburg, 20. März 2012 – Das Schlagwort Big Data beherrscht derzeit die Diskussionen über aktuelle IT-Trends. Dabei geht es letzten Endes nicht nur um deutlich größere Datenmengen und deren Auswertung. Es geht um eine andere Qualität der Data-Warehouse-Fähigkeiten, um die Neubewertung des Werts von Daten und den Aufbau einer Infrastruktur, die wirklich alle Daten eines Unternehmens einbezieht, seien sie strukturiert oder unstrukturiert – auf der Suche nach bisher unbekannten Beziehungen zwischen Produkten, Kunden und Lieferanten.
Angesichts dieser Herausforderungen setzt das Beratungsunternehmen DATA MART Consulting mit Sitz in Hamburg und Neu-Isenburg auf Massive Parallel Processing (MPP) als zukunftsweisende Technologie für das Data Warehousing. Eine MPP-Datenbank verfügt nicht nur über genügend Leistungs- und Kapazitätsreserven für die nächsten drei bis fünf Jahre und ist darüber hinaus skalierbar. Darüber hinaus wirkt sie sich auch positiv auf die Parameter Kosten, Performance, Komplexität und Funktionalität aus. So gehen sämtliche MPP-Anbieter je nach Aufgabenstellung von einem Performancegewinn mit Faktor 10-120 aus. Auch die Komplexität des Datenbankschemas wird durch den Wegfall zum Beispiel von Hilfstabellen, Materialized Views und Bitmap-Indizes erheblich reduziert.
Der größte Unterschied zum herkömmlichen DWH liegt sicher darin, dass durch den großen Performancegewinn weitgehend auf die verdichtete Analyseschicht verzichtet werden kann. Für den nächtlichen Ladeprozess, bei dem die Verdichtung der atomaren Analysedaten in der Regel einen nicht unerheblichen Teil der Gesamtzeit in Anspruch nimmt, ist dies somit ebenfalls von Vorteil. MPP-Datenbanken bieten zudem einige Data-Warehouse-Funktionalitäten, die man bisher lediglich von mehrdimensionalen OLAP-Datenbanken kannte.
Mit dem Komplettpaket DWH-RetroFIT bietet DATA MART eine durchdachte Methodik zur Ablösung eines bestehenden DWH-Systems durch eine leistungsfähige und kostengünstigere MPP-Alternative an, die einen reibungslosen Transfer des „alten“ Data Warehouse auf die neue MPP-Plattform gewährleistet. Zielsetzungen sind hierbei die Steigerung der System-Performance, die Senkung der Betriebskosten und die Erweiterung der Kapazitäten unter der gleichzeitigen Beibehaltung der vorhandenen ETL-Prozesse und BI-Systeme, inklusive der bestehenden Auswertungen.
Das Paket eignet sich für die DWH-Plattformen Oracle, Teradata, DB2, MS SQL Server und SAP/BW (unter bestimmten Voraussetzungen) und besteht aus drei Teilen, die auch einzeln geordert werden können:
1. Health-Check: Eine grobe Untersuchung des bestehenden DWH- Systems deckt Systemschwächen auf und prüft die Möglichkeit, ein DWH-RetroFIT umzusetzen. Dieser Teil ist mit Kosten in Höhe von 6.000 Euro verbunden, die Kosten der weiteren Teile gestalten sich entsprechend und nach Aufwand.
2. POC: Im Rahmen eines Proof-Of-Concept beim Auftraggeber vor Ort werden auf einem produktionsnahen DWH-System Tests durchgeführt, die aufzeigen, wie Systemschwächen beseitigt und eine grundsätzliche Verbesserung der System-Performance und -Ökonomie erreicht werden können.
3. Migration: Bei der eigentlichen Ablösung des Systems wird eine neue DWH-Plattform in den Räumlichkeiten des Auftraggebers aufgebaut, die bestehenden Daten werden auf diese Plattform transferiert und alle notwendigen Schnittstellen (wie ETL und BI) umgestellt. Die Migration umfasst ebenfalls alle notwendigen Tests sowie die Übergabe an die betriebsführenden Organisationen.
DATA MART Consulting GmbH Behringstraße 16b 22765 Hamburg Tel.: 040 / 359 66 11 20 Fax: 040 / 359 66 11 99 E-Mail: kontakt@datamart.de
DATA MART Consulting GmbH Martin-Behaim-Str. 12 63263 Neu-Isenburg Tel.: 0 61 02 / 73 16-0 Fax: 0 61 02 / 73 16-22 E-Mail: kontakt@datamart.de
Agenturkontakt:
IMC International Marketing Communications Richard T. Lane oder Katrin Striegel Zeppelinstraße 25 D-55131 Mainz Tel.: +49 61 31 / 89 13 89 E-Mail: info@imc-pr.de DATA MART Consulting GmbH Die DATA MART Consulting GmbH mit Sitz in Hamburg und Neu-Isenburg hat sich seit ihrer Gründung 1997 auf Business Intelligence (BI), Data Warehouse (DWH) und Informationslogistik ausgerichtet. Mit der Erfahrung von 240 Projektmannjahren und ihrer Kundenbasis ist sie heute eines der bedeutendsten unabhängigen Beratungsunternehmen in diesem Segment. Höchste betriebswirtschaftliche Kompetenz, die Beherrschung aller wichtigen BI/DWH-Technologien, eine praxiserprobte Projektmethodik, hohe Qualitätsstandards, eigene schlüsselfertige BI/DWH-Applikationspakete, Partnerschaften mit allen namhaften Technologieanbietern (Kontakt bis hin zu den Entwicklungsabteilungen) und ein Netzwerk zu anderen Beratungshäusern sichern den Kunden den maximalen Erfolg in gemeinsamen Projekten. Weitere Informationen unter: www.datamart.de DATA MART Consulting GmbH Dähler,Wolfgang kontakt[at]datamart.de
Richard Branson im Titel-Porträt des Magazins der Business Society / Carsten K. Rath über seine Erfolgsrezepte auch außerhalb von Kameha / Im History-Porträt: Gustav Stresemann Freundschaft für Europa mit Exklusiv-Kommentar sein
(ddp direct)Wurden die Star Trek-Geschichten ab den 60ern nicht noch für utopisch gehalten? Doch die neuartigen Technologien und die Visionen von innovativen Rock Star Entrepreneurs machen es möglich: Richard Branson strebt ab 2013 die Kommerzialisierung des Weltraums an. Einer, der schon ein Ticket bei ihm gekauft hat, ist der Michael der in ...
(ddp direct)Wurden die Star Trek-Geschichten ab den 60ern nicht noch für utopisch gehalten? Doch die neuartigen Technologien und die Visionen von innovativen Rock Star Entrepreneurs machen es möglich: Richard Branson strebt ab 2013 die Kommerzialisierung des Weltraums an. Einer, der schon ein Ticket bei ihm gekauft hat, ist der Fotokünstler Michael Najjar, der sich bereits auf den Flug in den Suborbit vorbereitet und zwar sowohl physisch als auch mit seiner Kamera! Ein Rock Star unter seines gleichen ist auch Carsten K. Rath, der nachdem er verschiedene Luxushotels auf der ganzen Welt, zuletzt die Grandhotels und Ressorts unter der Marke Kameha, aus der Taufe gehoben hat aus seiner Erfahrung erklärt, wie man in heutiger Zeit noch einen lifestyle brand platziert. Das lesen Sie in der neuen Ausgabe des Wirtschaftsmagazin BIZZiety.
Bei allem Fortschritt ist eine Rückbesinnung auf Wurzeln und Werte erkennbar. Jörg Woltmann rettete die Berliner Traditionsmanufaktur KMP vor der Insolvenz und bereitet sie derzeit auf ihren 250. Geburtstag vor. Die Vereinigung Deutscher Adelsverbände e.V. setzt neue Maßstäbe zum Erhalt des Familienunternehmens Adel. Erbprinz Maximilian zu Bentheim-Tecklenburg soll frischen Wind bringen. Tradition trifft auf Gegenwart auch im BIZZ History Porträt über Gustav Stresemann, das seine Enkelin kommentiert. Sein einstiges Streben um die Einheit Europas ist heute aktueller denn je. Business Behaviour ist daher auch gefragt, wenn mit den europäischen Krisenländern Geschäfte gemacht werden. BIZZiety geht den Gepflogenheiten dieser Länder nach, damit nicht am Ende der Operation Rettung der Patient gar tot ist! Auch die Titanic blickt auf ihre Vergangenheit zurück. BIZZiety war auf den Spuren vor Grönland und hat die Enkelkinder des Eisbergs aufgesucht, der das dramatische Ereignis vor 100 Jahren ausgelöst hat. BIZZiety war überdies dabei, als sich beim Il Ballo del Doge, einem der weltbekannten Bälle in Venedig, Stars der Moderne vom Zauber der Vergangenheit haben inspirieren lassen. Und bei der Carrera Panamericana laufen Oldtimer auf Hochtouren auf. Mit dabei: Der Starkoch Tim Mälzer. Darüber hinaus: Wird die Buyers Representation and Warranty Insurance zum Standard in M&A-Transaktionen? Was tun bei Abmahnfalle Internet? Hält der neue und lang ersehnte Umwandlungssteuererlass, was er verspricht? Welche Strategie-Hebel gibt es? All das und natürlich noch mehr lesen Sie in der neuen BIZZiety! BIZZiety ist ab sofort im Flughafen- und Bahnhofsbuchhandel, per Abo unter www.bizziety.de/abonnement und regelmäßig auch für iPads im Apple Zeitungskiosk erhältlich. BIZZiety erscheint alle vier Monate in der Fromm Global Media Verlags GmbH. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bizziety.de. Anfragen richten Sie bitte per Mail an info@bizziety.de. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/die-neue-bizziety-jetzt-auch-im-apple-kiosk-17195 /> === Die neue BIZZiety-Ausgabe (Bild) === Seit Mitte März im Flughafen- und Bahnhofsbuchhandel sowie für iPads im Apple Zeitungskiosk erhältlich Shortlink: http://shortpr.com/6ikb7o /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-neue-bizziety-ausgabe FROMM Global Media Verlags GmbH Viola Fromm Kurfürstenstr. 6 50678 Köln Deutschland E-Mail: info@bizziety.de Homepage: http://www.bizziety.de Telefon: 02228 913-342 FROMM Global Media Verlags GmbH Fromm,Viola Kurfürstenstr. 6 50678 Köln http:// info[at]bizziety.de
Bayernpartei zum geplanten Rauchverbot auf bayerischen Schiffen
Was bisher eher ins Reich der Kabarettisten gehörte oder als dunkle Zukunftsvision angesehen wurde, wird nun Realität: CSU-Finanzminister Markus Söder plant ein Rauchverbot unter freiem Himmel. Konkret soll auf Schiffen, die dem bayerischen Staat gehören, ein totales Rauchverbot eingeführt werden. Auch auf den Außendecks ...
Was bisher eher ins Reich der Kabarettisten gehörte oder als dunkle Zukunftsvision angesehen wurde, wird nun Realität: CSU-Finanzminister Markus Söder plant ein Rauchverbot unter freiem Himmel. Konkret soll auf Schiffen, die dem bayerischen Staat gehören, ein totales Rauchverbot eingeführt werden. Auch auf den Außendecks darf nicht mehr zur Zigarette gegriffen werden, abgetrennte Raucherbereiche soll es nicht geben.
Die Bayernpartei hält dieses Vorhaben für Wahnsinn. Bereits während des ÖDP-Volksbegehrens befürchteten wir, daß das Verbot in der Gastronomie erst der Anfang sein würde. Diese Befürchtungen bestätigen sich immer mehr. Florian Weber, Landesvorsitzender: "Herr Söder hat wohl einen Monat auf seinem Kalender überblättert. Für einen Aprilscherz ist es noch etwas zu früh. Die Forderung, der See müsse rauchfrei sein, hat schon einen gewissen humoristischen Anflug. Wovor man die Menschen unter freiem Himmel und mit Massen an frischer Luft um sie herum schützen muss, weiß wohl nicht einmal Herr Söder selbst." Die komplette Pressemitteilung des Bayernpartei-Landesverbands: Söder: Rauchverbot auf bayerischen Schiffen? Bayernpartei Richard Schöps Baumkirchner Str. 20 81673 München Freistaat Bayern E-Mail: presse@bayernpartei.de Homepage: http://www.bayernpartei.de Telefon: 089/452442700 Bayernpartei Schöps,Richard Baumkirchner Str. 20 81673 München http://www.bayernpartei.de presse[at]bayernpartei.de
Mit Scantechnologie des deutschen Spezialisten Zeutschel
(ddp direct)Ob Augenzeugen-Berichte der Schlacht von Waterloo, eine detaillierte Reportage der Krönung Queen Victorias im Jahr 1838 oder Alltägliches wie Hochzeitsankündigungen, Rezepte oder Werbeanzeigen: Das Zeitungsarchiv der British Library ist eine einzigartige historische Quellensammlung des 18. und 19. Jahrhunderts. Die Bibliothek ...
(ddp direct)Ob Augenzeugen-Berichte der Schlacht von Waterloo, eine detaillierte Reportage der Krönung Queen Victorias im Jahr 1838 oder Alltägliches wie Hochzeitsankündigungen, Rezepte oder Werbeanzeigen: Das Zeitungsarchiv der British Library ist eine einzigartige historische Quellensammlung des 18. und 19. Jahrhunderts. Die international renommierte Bibliothek und brightsolid Online Technology werden in den nächsten 10 Jahren rund 40 Millionen Seiten im Internet einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Möglich machen dies unter anderem High-End-Buchscanner des Tübinger Unternehmens Zeutschel, die auf der CeBIT in Halle 3, Stand H15 zu bestaunen sind. http://www.zeutschel.de
Hannover, 06. 10. März 2012 Die British Library beherbergt eine der besten Sammlungen historischer Zeitschriften in der Welt. In ihr befinden sich fast alle Ausgaben englischer und irischer Zeitungen seit dem Jahr 1800. Ab sofort kann man diese historischen Schätze im Internet unter http://www.britishnewspaperarchive.co.uk betrachten und herunterladen. Erstellt werden die hochauflösenden digitalen Images mit fünf Zeutschel Buchscannern. Der OS 14000 ist speziell für die originalgetreue Reproduktion historisch wertvoller Vorlagen konzipiert, erläutert Zeutschel Geschäftführer Jörg Vogler. Dank der Scantechnologie Made in Germany lassen sich selbst empfindlichste Materialien und Zeitungsseiten mit mehr als 60 cm Breite schonend und produktiv einscannen. Anschließend sorgt eine Texterkennungssoftware dafür, dass später jede einzelne Seite bequem nach beliebigen Schlagwörtern durchsucht werden kann. Bereits jetzt befinden sich im British Newspaper Archive 4 Millionen Seiten aus mehr als 200 Titeln. Täglich kommen 8.000 Seiten hinzu, genug, um ein Fußballfeld komplett abzudecken. Insgesamt hat sich das Projekt zum Ziel gesetzt, bis 2021 40 Millionen Seiten digital zu erfassen und online zu stellen. Damit sollen zum einen die Zeitungsbestände für künftige Generationen gesichert und zum anderen die private und wissenschaftliche Beschäftigung mit dem historischen Material gefördert werden. Der Einsatz der neuesten technischen Innovationen spielte eine entscheidende Rolle bei der erfolgreichen Umsetzung des digitalen Zeitungsarchivs. Das British Newspaper Archive erweckt Geschichte zum Leben, erläutert Richard Higgs, Managing Director von brightsolid Online Technology. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/rbc3nr /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/zeitungsarchiv-der-british-library-digitalisiert-12154 neitzel communications Jürgen Neitzel Löwenstr. a 46 70597 Stuttgart - E-Mail: jneitzel@neitzel-services.de Homepage: http://shortpr.com/rbc3nr Telefon: 0711 440 800-63 neitzel communications Neitzel,Jürgen Löwenstr. a 46 70597 Stuttgart http:// jneitzel[at]neitzel-services.de
|


RESSORTS
FeetBurner

