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AOK Rheinland-Pfalz lehnt Leistung der "Häuslichen Krankenpflege" abNicht jede Ablehnung ist korrekt!
Nicht alles, was der Arzt verordnet, ist die Kasse zu zahlen bereit. Darauf müssen sich Patienten in Deutschland leider immer mehr einstellen. Seit mehreren Jahren verweigern die gesetzlichen Krankenkassen immer wieder Leistungen, zu deren Kostenübernahme sie nach Richtlinien des Sozialgesetzbuches durchaus verpflichtet sind.<br />Der - ...
Nicht alles, was der Arzt verordnet, ist die Kasse zu zahlen bereit. Darauf müssen sich Patienten in Deutschland leider immer mehr einstellen. Seit mehreren Jahren verweigern die gesetzlichen Krankenkassen immer wieder Leistungen, zu deren Kostenübernahme sie nach Richtlinien des Sozialgesetzbuches durchaus verpflichtet sind. Der Fall: ein Mann braucht ein Tracheostoma, eine operativ angelegte Öffnung der Luftröhre. Der Hausarzt verordnet den täglichen Wechsel der Trachealkanüle. Diese wird in das Tracheostoma eingesetzt. Diese Maßnahme ist eine ärztlich zu verordnende Leistung der Häuslichen Krankenpflege und darf nur von examinierten Pflegefachkräften durchgeführt und abgerechnet werden. Obwohl dies in den "Richtlinien des gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung von Häuslicher Krankenpflege" geregelt und explizit im Leistungsverzeichnis als Behandlungspflege aufgeführt ist, lehnt die AOK Rheinland-Pfalz im vorliegenden Fall den täglichen Wechsel mit der Begründung ab: dies sei Teil der Grundpflege. Zur Grundpflege jedoch zählen ausschließlich Pflegeleistungen im Rahmen der Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Davon abgegrenzt sind ärztlich verordnete Behandlungspflegen wie beispielsweise Medikamentengaben, Injektionen, Verbandwechsel und explizit auch das Wechseln von Trachealkanülen. Diese Gliederung wird in den Anlagen der Richtlinie konkretisiert. "Die AOK kann nicht auf der einen Seite verlangen, dass ärztlich verordnete Behandlungspflege ausschließlich durch qualifizierte Pflegefachkräfte durchzuführen sind, aber auf der anderen Seite dann die Kostenübernahme ablehnen mit der Begründung, diese Leistung sei im Rahmen der Grundpflege zu erbringen", so DGVP-Präsident Candidus. "Zudem sind Wechsel und Pflege der Trachealkanüle extra im Leistungsverzeichnis der Behandlungspflege gelistet." Wer darunter leidet, ist letztlich der Patient. Er erhält nicht die notwendige Versorgung - weil Kassen wie bspw. die AOK Rheinland-Pfalz aus Spargründen die Richtlinien falsch auslegen. Folgebehandlungen könnten nötig werden, was für den Patienten mehr Leid und für die Kassen Mehrausgaben bedeuten würden. Aber auch aus Sicht der Ärzte und Pflegedienste muss diese Vorgehensweise angeprangert werden. "Die Verschreibungshoheit hat nach wie vor der Arzt. Er verordnet einen täglichen Kanülen-Wechsel sicher nicht aus Spaß, sondern in Abwägung der medizinischen Notwendigkeit und zum Wohl des Patienten", so Candidus weiter. "Für den Pflegedienst bedeutet das auch eine sehr unbefriedigende Situation: entweder er leistet am Patienten nicht das, was der Arzt sinnvollerweise verordnet hat oder er arbeitet umsonst. Beides kann nicht Sinn der Sache sein!" Die Richtlinien der Versorgung und Pflege sind schon eng genug ausgelegt. Patienten und das Personal in der Gesundheitsversorgung, Ärzte, Therapeuten, Pflege, machen Jahr für Jahr immer mehr Abstriche, die eindeutig zu Lasten der Schwachen in unserer Gesellschaft, den alten und kranken Menschen, geht. Dass das so nicht weitergehen kann, liegt auf der Hand. Die DGVP fordert: Zumindest die Regeln, auf die man sich geeinigt hatte, müssen eingehalten werden. Wichtig ist auch für Patienten zu wissen, dass sie ein Recht auf bestimmte Leistungen haben. Nicht jede Ablehnung der Krankenkasse muss akzeptiert werden. "In der letzten Zeit gewinnen wir zunehmend den Eindruck, die Ablehnungen haben System. Wer sich nicht wehrt und sein gutes Recht einfordert, schenkt der Krankenkasse nur Geld, welches sie eigentlich für den Patienten ausgeben sollte", so Candidus, "Patienten dürfen nicht kampflos zusehen!"
DGVP e.V. für Gesundheit
Katja Rupp
Brückenstr 2
67551 Worms
Deutschland
E-Mail: info@dgvp.de
Homepage: http://www.dgvp.de
Telefon: 06247-904 499 0 DGVP e.V. für Gesundheit Rupp,Katja Brückenstr 2 67551 Worms http://www.dgvp.deinfo[at]dgvp.de
Aktuelle Studie: Gesundheit im Urlaub immer wichtigerStudie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) mit neuen Ergebnissen zu Urlaubsmotiven und -interessen der Deutschen Gesundheits-Spezialist Mediplus erfüllt Urlaubserwartungen der Generation 60 Plus in besonderem Maße
(ddp direct) Bonn, im Mai 2012.<br /><br />Laut einer aktuellen Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) gehört der Aspekt Etwas für die Gesundheit tun mit 49,9 Prozent zu den am häufigsten genannten Urlaubsmotiven der Generation 60 Plus. Auch was die bevorzugten Aktivitäten auf Reisen angeht, haben ...
(ddp direct) Bonn, im Mai 2012. Laut einer aktuellen Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) gehört der Aspekt Etwas für die Gesundheit tun mit 49,9 Prozent zu den am häufigsten genannten Urlaubsmotiven der Generation 60 Plus. Auch was die bevorzugten Aktivitäten auf Reisen angeht, haben die Best Ager der FUR-Studie zufolge ihre Gesundheit im Blick: 23,4 Prozent nutzten während ihres Urlaubs im Jahr 2011 Gesundheits- und Kultureinrichtungen. Der demografische Wandel sorgt nicht nur dafür, dass immer mehr ältere Menschen reisen, sondern auch die Nachfrage nach Gesundheitsreisen stetig wächst, so Ralf Baumbach, Geschäftsführer der Mediplus-Gruppe. Wir haben die passenden Reisen, geschulte Mediziner und es ist uns ein besonderes Anliegen, unseren Gästen genau das zu bieten, was sie sich wünschen. Die Lust am Reisen nimmt im Alter nicht ab. Vielmehr ändern sich die Ansprüche an den Urlaub selbst, der vielfach in der Zielgruppe auch als private Kurz-Kur verstanden wird. Maßgeschneiderte Aufenthalte mit der Gesundheit im Blick Mediplus, der als Medical Wellness-Experte vom TÜV zertifizierte Spezialveranstalter für Gesundheitsreisen, erfüllt mit seinen Angeboten die in der Studie der neutralen Tourismus-Interessengemeinschaft FUR ermittelten Anforderungen und Erwartungen der deutschen Urlauber in besonderem Maße. Neben den Aspekten Natur erleben (54,7 Prozent) und Gesundes Klima (47,8 Prozent) möchten beinahe 50 Prozent der Über-60-Jährigen auch auf Reisen etwas für die Gesundheit tun. Mediplus ist Vorreiter und Spezialist für Best Ager- und ärztlich begleitete Rundreisen ¬ und bietet Urlaubern, die ihre Gesundheit im Blick haben, maßgeschneiderte, sichere Aufenthalte in allen Teilen der Welt. Wir sind als Spezialisten mit dem entsprechenden Know How marktführend und zeigen den Weg auf, den der demografische Wandel der Gesellschaft auch auf dem Tourismussektor bewirken wird, ergänzt Ralf Baumbach. Passend dazu veröffentlichte Mediplus im vergangenen Jahr Deutschlands ersten Katalog für Kur- und Präventionsreisen nach Indikationen. Weitere Informationen: www.mediplusreisen.de (http://www.mediplusreisen.de" title=" www.mediplusreisen.de) oder in jedem Mediplus-Reisebüro MEDIPLUS, 2001 gegründet, mit Sitz in Bonn, ist Spezialist für Best Ager-Reisen und wurde als weltweit erster Medical Wellness-Veranstalter zertifiziert. Mediplus wird seit 2007 jährlich für seine Servicequalität und Kundenzufriedenheit vom TÜV Rheinland e.V. ausgezeichnet. Auf dem stark wachsenden Markt der Best Ager-, Gesundheits- und Wellness-Reisen, Kreuzfahrten sowie ärztlich begleiteter Rundreisen genießt das Unternehmen eine sehr hohe Weiterempfehlungsquote bei Kunden und Vertriebspartnern. Mehr als 250.000 Gäste reisten in den letzten zwei Jahren mit MEDIPLUS. Zur Unternehmensgruppe MEDIPLUS zählen u.a. MEDIPLUS REISEN, COMPASS KREUZFAHRTEN, PRO EVENT TRAVEL und seit 2011 auch MYPASSION TOURS. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0nmvpd ( http://shortpr.com/0nmvpd" title=" http://shortpr.com/0nmvpd) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/aktuelle-studie-gesundheit-im-urlaub-immer-wichtiger-96258 ( http://www.themenportal.de/gesundheit/aktuelle-studie-gesundheit-im-urlaub-immer-wichtiger-96258" title=" http://www.themenportal.de/gesundheit/aktuelle-studie-gesundheit-im-urlaub-immer-wichtiger-96258)
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DEMCO JCB und JCB Deutschland auf der IFAT ENTSORGA 2012DEMCO JCB zieht positive Bilanz
(NL/1344046313) Gemeinsam mit der JCB Deutschland GmbH präsentierte die DEMCO JCB Vertrieb & Service GmbH auf der IFAT ENTSORGA 2012 neue Maschinen für die Entsorgungsindustrie. Die gezeigten Branchenlösungen beider Firmen auf der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft stießen auf <br 8 ...
(NL/1344046313) Gemeinsam mit der JCB Deutschland GmbH präsentierte die DEMCO JCB Vertrieb & Service GmbH auf der IFAT ENTSORGA 2012 neue Maschinen für die Entsorgungsindustrie. Die gezeigten Branchenlösungen beider Firmen auf der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft stießen auf große Resonanz. Im Zweijahres-Takt findet auf der Messe München International die IFAT ENTSORGA statt. Mit 2.939 Ausstellern aus 54 Ländern und über 125.000 Besuchern aus knapp 180 Nationen hat die Messe bei ihrer 17ten Auflage ihren Status als Weltleitmesse für die Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft einmal mehr gefestigt. Auch die DEMCO JCB Vertrieb & Service GmbH ( http://www.demcojcb.de) war vertreten. Gemeinsam mit der JCB Deutschland GmbH wurden im Freigelände der Messe neue Baumaschinen für die Entsorgungsindustrie ( http://www.demcojcb.de/baumaschinen/branchen/abfallwirtschaft-und-recycling) vorgestellt. Ivo Sankovic, DEMCO JCB Spezialist zum Thema Baumaschinen für Umschlag und Recycling, präsentierte interessierten Kunden auf dem Stand die neuesten Maschinen. Im Mittelpunkt des Interesses stand dabei der JCB JS200W MH Umschlagbagger ( http://www.demco-baumaschinen.de/baumaschinen/jcb/umschlagbagger/umschlagbagger-js200w-mh). Ein speziell für Umschlageinsätze entwickelter 25 Tonnen schwerer Mobilbagger mit 11 Metern Reichweite, einer bis auf 5,7 Meter hochfahrbaren Kabine und einem halbgeschlossenen Mehrschalengreifer, der circa 600 Liter Schrott fasst. Neu vorgestellt wurde auch der JCB 550-80 Teleskoplader ( http://www.demcojcb.de/baumaschinen/teleskoplader/jcb/teleskoplader-550-80-fuer-recyclingbranche). Ein für die Entsorgungsindustrie entwickelter Teleskoplader mit 8 Metern Hubhöhe und 5 Tonnen Nenntragfähigkeit. Die Maschine bietet ein großes Schaufelvolumen, hohe Belastbarkeit, eine leistungsstarke Hydraulik und einen verbrauchsarmen Motor für effiziente Einsätze im Materialumschlag. Mit dem JCB 457 Radlader ( http://www.demcojcb.de/baumaschinen/teleskoplader/jcb/teleskoplader-550-80-fuer-recyclingbranche) zeigten DEMCO JCB und JCB Deutschland erstmals auf einer deutschen Messe das neue Flaggschiff unter den JCB Radladern. Die Maschine löst das bisherige Spitzenmodell, den JCB 456 ab. Der 22 Tonnen schwere Radlader bietet 3,5 Kubikmeter Schaufelvolumen und ein leistungsstarkes HT-Hubgerüst mit hohen Ausbrechkräften. Damit besitzt der Radlader große Leistungsfähigkeit für anspruchsvolle Umschlagarbeiten. Novum bei diesem Modell ist der erstmals bei einem JCB Radlader verbaute Tier IV Interim / Euro IIIb konforme JCB Dieselmax Motor. Dieser zeichnet sich durch 6 Prozent weniger Verbrauch, bei deutlich höherem Drehmoment im Vergleich zum Vorgängermodell aus. Neben diesen drei Maschinen konnten DEMCO JCB und JCB Baumaschinen mit interessanten Kompaktmaschinen für die Entsorgungsindustrie, wie den JCB Teletruks ( http://www.demco-baumaschinen.de/baumaschinen/jcb/umschlagbagger/umschlagbagger-js200w-mh), überzeugen. Die kleinen Maschinen vereinen die hohe Wendigkeit eines Gabelstaplers mit den großen Hubhöhen eines Teleskopladers und eignen sich besonders für Einsätze im Inneren von Gebäuden und in beengten Bereichen. Der Teleskoparm macht es zudem möglich eine LKW-Ladefläche von nur einer Seite zu beladen. Praktisch bei engen Platzverhältnissen und eine echte Arbeitserleichterung. DEMCO JCB zieht ein positives Fazit nach der IFAT ENTSORGA 2012. Viele interessierte Besucher konnten in den Vorführungen neue Erkenntnisse und Anregungen für den Maschineneinsatz in Ihren Betrieben gewinnen. DEMCO JCB freute sich zudem über anregende Diskussionen mit Branchenkennern und Feedback von Baumaschinenanwendern. Der Dialog war für beide Seiten sehr bereichernd. Die DEMCO JCB Vertrieb & Service GmbH ist Deutschlands größter Vertriebshändler für JCB Baumaschinen. An fünf Standorten und insgesamt elf Stützpunkten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen bietet das Unternehmen umfangreiche Leistungen rund um JCB Baumaschinen. Das Spektrum reicht von der Vermietung von Baumaschinen aus einem umfangreichen Mietpark, über den Verkauf neuer und gebrauchter Baumaschinen bis hin zum Baumaschinenservice. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/vb4dqi ( http://shortpr.com/vb4dqi" title=" http://shortpr.com/vb4dqi) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/demco-jcb-und-jcb-deutschland-auf-der-ifat-entsorga-2012-98485 ( http://www.themenportal.de/vermischtes/demco-jcb-und-jcb-deutschland-auf-der-ifat-entsorga-2012-98485" title=" http://www.themenportal.de/vermischtes/demco-jcb-und-jcb-deutschland-auf-der-ifat-entsorga-2012-98485)
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Bislang größtes PROKON Windparkfest in Quarnstedt-Störkathen ein voller Erfolg
[Itzehoe, den 21.05.2012] Mit einem rundum gelungenen Tag der Offenen Tür im PROKON Windpark Quarnstedt-Störkathen am 12.05.2012 in Schleswig-Holstein fiel der Startschuss für die PROKON Windparkfest-Saison 2012. Mit über 3.000 Besuchern war es das bisher größte Fest.
Trotz des wechselhaften Wetters genossen alle Teilnehmer das große um ...
[Itzehoe, den 21.05.2012] Mit einem rundum gelungenen Tag der Offenen Tür im PROKON Windpark Quarnstedt-Störkathen am 12.05.2012 in Schleswig-Holstein fiel der Startschuss für die PROKON Windparkfest-Saison 2012. Mit über 3.000 Besuchern war es das bisher größte Fest.
Trotz des wechselhaften Wetters genossen alle Teilnehmer das große Windparkfest mit seinen verschiedenen Aktionen rund um die Erneuerbaren Energien. Bereits seit dem Jahr 1999 finden jedes Jahr mehrere PROKON Windparkfeste für die Kunden und Interessenten sowie für Besucher aus den Gemeinden statt – eine Gelegenheit, einen Windpark auf ganz besondere Weise zu erleben und nachzuvollziehen, wo genau das angelegte Kapital einsetzt wird. Der Windpark Quarnstedt-Störkathen besteht aus insgesamt 16 Windenergieanlagen. Fünf Anlagen wurden im Jahre 2011 errichtet, elf Anlagen sind bereits seit 2001 in Betrieb. Ihr hervorragender Zustand ist der beste Beweis dafür, wie sinnvoll es ist, dass PROKON seine Anlagen selbst wartet. So kann eine Windkraftanlage 25 Jahre und länger zuverlässig Strom produzieren.
Über 230 Gäste nutzten die Gelegenheit, eine Windenergieanlage zu erklimmen und den Windpark von oben zu betrachten. PROKON Experten informierten über Technik und Funktion der Windkraftanlagen in luftiger Höhe. Zurück auf festem Boden erhielten die Gäste als Beweis ein Gipfelzertifikat und stärkten sich mit den Getränke- und Speiseangeboten der lokalen Anbieter. Erstmals konnten auf dem Windparkfest auch regionale Produkte erworben werden. Wer sich nicht an den Aufstieg einer Windenergieanlage wagen mochte, konnte mit etwas Glück die Aussicht bei einem Hubschrauberrundflug genießen: rund 260 Flüge wurden über den Tag verlost.
Neben dem bekannten Informationszelt zu Themen rund um PROKON, den PROKON Genussrechten und den Erneuerbaren Energien steht auf den Festen ab diesem Jahr auch ein Technik-Zelt zur Verfügung, in dem die PROKON Servicetechniker und Ingenieure ausführlich Auskunft zur Windenergieanlagen-Technik geben. Eine weitere Neuerung stellt eine Diskussionsrunde mit dem PROKON Gründer und Geschäftsführer Carsten Rodbertus dar, die in Quarnstedt-Störkathen bereits rege genutzt wurde.
Die kleinsten Besucher wurden im Kinder-Zelt durch die Waldjugend Barmstedt betreut. Während der gesamten Veranstaltung konnten die Kinder dort basteln, sich schminken lassen und auch auf der Hüpfburg spielen. Eine weitere neue Aktion ergänzte das Angebot auf dem Windparkfest Quarnstedt-Störkathen: Mit dem Kauf eines PROKON T-Shirts für einen guten Zweck haben viele Besucher betont, dass auch sie Lust auf eine lebenswerte Zukunft haben.
Die PROKON Unternehmensgruppe freut sich darauf, viele weitere Gäste auf den Windparkfesten in den Windparks Lambsborn-Martinshöhe (Rheinland-Pfalz) am 16.06.2012 und Schackensleben (Sachsen-Anhalt) am 01.09.2012 sowie auf dem großen Sommerfest bei der Holzindustrie Torgau am 04.08.2012 in Sachsen zu begrüßen.
Die PROKON Unternehmensgruppe ist mit ihren 1.000 Mitarbeitern im Bereich der Erneuerbaren Energien geschäftlich aktiv. Im Geschäftsfeld Windenergie ist sie als Projektentwickler und Betreiber von Windparks tätig und hat seit ihrer Gründung 1995 bereits 283 Windkraftanlagen in 46 Windparks realisiert.
Die Anlagen verfügen über eine Gesamtleistung von 463 MW und haben bislang über 4,6 Mrd. kWh Strom produziert. Ein weiteres Geschäftsfeld umfasst die Herstellung Biogener Kraftstoffe (Biodiesel). Dabei ist PROKON Mehrheitsgesellschafter des Bio-Ölwerks Magdeburg, einem der größten Biodiesel-Produzenten in Deutschland. Darüber hinaus ist PROKON im Bereich Biomasse, speziell in der Verwertung des Rohstoffes Holz aktiv. Neben der sinnvollen Erstnutzung des Holzes ist für PROKON dabei die 100%-ige Weiterverwertung der Sägeabfälle, Holzreste und Rinden besonders wichtig. So wird unter anderem bei der Holzindustrie Torgau das gegenwärtige Biomasseheizkraftwerk um weitere 42 MW Gesamtleistung erweitert. Parallel wird eine Holzbrikettfertigung aufgebaut.
Zudem ist PROKON mit der Emission von Genussrechten als Anbieter ökologischer Kapitalanlagen etabliert und betreut über 840 Mio. Euro gezeichnetes Kapital von mehr als 48.500 Anlegern. Seit 2006 beträgt die jährliche Verzinsung der Genussrechte 8%, in den Jahren 2003 bis 2005 waren es jeweils 7,25%.
PROKON Unternehmensgruppe de Buhr,Stefanie Kirchchoffstraße 3 25524 Itzehoe http://www.prokon.nets.de.buhr[at]prokon.net
Deutscher Seniorenring befürwortet Gesundheits-Reisebüros Der Deutsche Seniorenring (DSR e.V.) lobt das Reiseangebot und die Beratungsleistung der neuen Gesundheits-Reisebüros
Qualifizierte Beratung zu Präventionsreisen und Kurangeboten
(ddp direct) Bonn, Mai 2012<br />Der Deutsche Seniorenring (DSR) lobt die Reiseinhalte und die qualifizierte Beratung der neuen Gesundheits-Reisebüros: Die Nachfrage an Präventionsreisen und ambulanten Kurreisen steigt stetig an, so der DRS-Projektbeauftragte Harald Beez während des Seniorentages in Hamburg. In den stimmen sowohl ...
(ddp direct) Bonn, Mai 2012 Der Deutsche Seniorenring (DSR) lobt die Reiseinhalte und die qualifizierte Beratung der neuen Gesundheits-Reisebüros: Die Nachfrage an Präventionsreisen und ambulanten Kurreisen steigt stetig an, so der DRS-Projektbeauftragte Harald Beez während des Seniorentages in Hamburg. In den Gesundheits-Reisebüros stimmen sowohl das Reiseangebot als auch die Beratungsleistung. Die mittlerweile mehr als 110 Gesundheits-Reisebüros im gesamten Bundesgebiet sind eine gemeinsame Initiative des Forum Reisen und Medizin, der Apollon Hochschule für Gesundheit, der MedPrä GmbH und des Bonner Reiseveranstalters Mediplus. Präventionsreisen und ambulante Kurangebote sind ein wesentlicher Teil der angebotenen Reisen, so Dieter Werner, bei Mediplus für die Gesundheits-Reisebüros verantwortlich. Aber wir können dazu auch die entsprechende Beratung bieten. Hintergrund: Als Gesundheits-Reisebüros qualifizieren sich ausschließlich bestehende Reisebüros, die erfolgreich an einer Fortbildung und Abschlussprüfung teilgenommen haben. Die Ausbildung umfasst dabei neben den reisemedizinischen Aspekten auch die Grundlagen des Sozialgesetzbuches zu den Themen Kuren und Prävention. Weitere Informationen: www.mediplusreisen.de oder in jedem Gesundheits-Reisebüro MEDIPLUS, 2001 gegründet, mit Sitz in Bonn, ist Spezialist für Best Ager-Reisen und wurde als weltweit erster Medical Wellness-Veranstalter zertifiziert. Mediplus wird seit 2007 jährlich für seine Servicequalität und Kundenzufriedenheit vom TÜV Rheinland e.V. ausgezeichnet. Auf dem stark wachsenden Markt der Best Ager-, Gesundheits- und Wellness-Reisen, Kreuzfahrten sowie ärztlich begleiteter Rundreisen genießt das Unternehmen eine sehr hohe Weiterempfehlungsquote bei Kunden und Vertriebspartnern. Zur Unternehmensgruppe MEDIPLUS zählen u.a. MEDIPLUS REISEN, COMPASS KREUZFAHRTEN, PRO EVENT TRAVEL und seit 2011 auch MYPASSION TOURS. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/wbed3n ( http://shortpr.com/wbed3n" title=" http://shortpr.com/wbed3n) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/deutscher-seniorenring-befuerwortet-gesundheits-reisebueros-45446 ( http://www.themenportal.de/gesundheit/deutscher-seniorenring-befuerwortet-gesundheits-reisebueros-45446" title=" http://www.themenportal.de/gesundheit/deutscher-seniorenring-befuerwortet-gesundheits-reisebueros-45446)
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Strompreisindex: Stromkosten seit Juli 2007 um 25 Prozent gestiegenApril 2011 April 2012: im Schnitt drei Prozent Strompreissteigerung / Erhöhungen in Berlin und Hamburg am stärksten / Stromkosten im Osten vier Prozent höher als im Westen / 2012: Knapp 400 Versorger haben erhöht
(ddp direct) Seit Juli 2007 bis einschließlich April 2012 ist der durchschnittliche Strompreis für Haushalte in Deutschland um rund 25 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Strompreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.<br /><br />Im Jahresvergleich April 2011 mit April 2012 zogen die Stromkosten um in ...
(ddp direct) Seit Juli 2007 bis einschließlich April 2012 ist der durchschnittliche Strompreis für Haushalte in Deutschland um rund 25 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Strompreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de. Im Jahresvergleich April 2011 mit April 2012 zogen die Stromkosten durchschnittlich um rund drei Prozent an. Der Bundesländervergleich zeigt, dass die Preise der Stromgrundversorgung in Hamburg und Berlin mit knapp sieben Prozent am stärksten gestiegen sind. Trotz eines deutlicheren Preisanstiegs im Westen zahlen Verbraucher im Osten noch vier Prozent mehr für Strom. Zwischen Januar und Juni 2012 haben rund 400 Versorger ihre Preise erhöht oder dies angekündigt. Dies entspricht fast der Hälfte aller Grundversorger. Durchschnittlicher Strompreis seit Juli 2007 um ein Viertel gestiegen Der CHECK24-Strompreisindex zeigt, dass sich die Strompreise seit Juli 2007 im Durchschnitt um rund 25 Prozent erhöht haben. Berechnet für einen Verbrauch von 5.000 kWh bedeutet das Mehrkosten von 247 Euro pro Jahr für einen Vier-Personen-Haushalt. Am stärksten verteuerten sich in den vergangenen knapp fünf Jahren die Grundversorgungstarife: Die Preise zogen durchschnittlich um über 28 Prozent an (286 Euro). Bei den Alternativanbietern kostet Strom seit Juli 2007 durchschnittlich knapp 21 Prozent bzw. 199 Euro mehr. Vergleich April 2011-2012: Strom im Schnitt drei Prozent teurer Von April 2011 auf April 2012 stiegen die Strompreise im Durchschnitt um rund drei Prozent (32 Euro). Die Grundversorgungstarife wurden im Jahresverlauf um zwei Prozent bzw. 30 Euro teurer. Die Strompreise der Alternativanbieter stiegen am stärksten an im Schnitt um knapp vier Prozent (42 Euro). Auch wenn die Alternativanbieter die Preise etwas erhöht haben, sind sie immer noch günstiger als viele Grundversorger, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Durch einen Wechsel kann eine vierköpfige Familie mehrere hundert Euro pro Jahr sparen, so Wendorff weiter. In Berlin und Hamburg stärkste Preisanstiege Strom im Osten teurer als im Westen Die Entwicklung der Strompreise verläuft bundesweit uneinheitlich: Von April 2011 bis April 2012 stiegen die Strompreise der Grundversorger in Berlin und Hamburg mit jeweils knapp sieben Prozent mit Abstand am stärksten an. Auf Platz drei der Bundesländer mit den größten Strompreiserhöhungen liegt Rheinland-Pfalz, hier wurde Strom fünf Prozent teurer. Dagegen blieben in Bremen die Kosten für die Grundversorgung konstant, in Brandenburg und Baden-Württemberg stiegen sie um weniger als ein Prozent und damit nur marginal. Insgesamt erhöhten die Grundversorger im Westen ihre Preise mit fast drei Prozent stärker als die im Osten (ein Prozent). Trotzdem liegt das Preisniveau im Osten Deutschlands weiterhin vier Prozent über dem im Westen: Im April 2012 kosten 5.000 kWh im Westen im Durchschnitt 1.294 Euro, im Osten 1.344 Euro. Januar bis Juni 2012: Knapp 400 Anbieter erhöhen die Strompreise Von Januar bis Juni 2012 haben knapp 400 Grundversorger ihre Preise erhöht oder dies angekündigt. Das fast die Hälfte aller Grundversorger in Deutschland. In der Spitze wurde Strom um 15 Prozent (179 Euro) teurer. Zum Juni und Juli 2012 haben 13 Versorger Preissteigerungen von bis zu neun Prozent (105 Euro) angekündigt. Darunter sind sechs E.ON Vertriebsgesellschaften. *Der CHECK24-Strompreisindex berücksichtigt pro Netzgebiet die Preise aller Grundversorgungstarife (Gewichtung 39 Prozent), des jeweils günstigsten Tarifs des Grundversorgers (Gewichtung 40 Prozent) sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter pro Netzgebiet (Gewichtung 21 Prozent). Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts von Strom (5.000 kWh) und erfolgt einmal im Monat. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/07cnlv ( http://shortpr.com/07cnlv" title=" http://shortpr.com/07cnlv) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreisindex-stromkosten-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen-97072 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreisindex-stromkosten-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen-97072" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreisindex-stromkosten-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen-97072) === Präsentation: Strompreis seit Juli 2007 um 25 Prozent gestiegen (Dokument) === Grafiken, Deutschlandkarte und Tabellen zum CHECK24 Strompreisindex Shortlink: http://shortpr.com/sy4o7z ( http://shortpr.com/sy4o7z" title=" http://shortpr.com/sy4o7z) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/praesentation-strompreis-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen ( http://www.themenportal.de/dokumente/praesentation-strompreis-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen" title=" http://www.themenportal.de/dokumente/praesentation-strompreis-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen)
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Produktvideo für KaffeevollautomatIm Produktvideo zeigt sich Kaffeeautomat von seiner
In diesem Produktvideo (http://www.film-connexion.de/filme/7/122-produktvideo-kaffeevollautomat-cafe-bonitas-film-connexion.html) präsentiert film-connexion (http://www.film-connexion.de/), Filmproduktion Berlin, den Kaffeevollautomat "Café Bonitas".<br /><br />Der Kaffeeautomat besticht durch ausgeklügelte und ...
In diesem Produktvideo ( http://www.film-connexion.de/filme/7/122-produktvideo-kaffeevollautomat-cafe-bonitas-film-connexion.html) präsentiert film-connexion ( http://www.film-connexion.de/), Filmproduktion Berlin, den Kaffeevollautomat "Café Bonitas". Der Kaffeeautomat besticht durch ausgeklügelte Technik und ein tolles Design. Dual-Boiler, Touch-screen sind nur zwei der herausragenden Merkmale des Vollautomaten. In der Preisklasse sind diese Feautures eher selten anzutreffen. Ein weiteres Highlight ist die in Italien produzierte Pumpe der Firma IVENSYS, die einen Druck von 19 Bar erzeugt, wesentlich mehr als die meisten anderen Pumpen. Der Druck ist ausschlaggebend für das Herstellen eines hocharomatischen und geschmackvollen Kaffees. Weitere Qualitätsmerkmale sind ein Durchflussmengenmesser von AWECO, Made in Germany, ein Edelstahlmalwerk, die Dual-Edelstahlfilter und interne Anschlüsse aus Messing. Zu guter letzt sorgt das automatische Selbstreinigungssystem für eine lange Lebensdauer der Maschine. Selbstverständlich trägt die "CAFE BONITAS" das GS-Siegel, das für geprüfte Sicherheit steht, zertifiziert vom TÜV-Rheinland.
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Nestorstraße 36a
10709 Berlin
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E-Mail: budniok@tv-connexion.de
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Telefon: 030/325 92 760 film-connexion Budniok,Boris Nestorstraße 36a 10709 Berlin http://www.film-connexion.debudniok[at]tv-connexion.de
Düsseldorfer Wirtschaft demonstriert Stärke"Wirtschafts-Forum Düsseldorf" als Plattform für erfolgreiche Unternehmer
(ddp direct) Düsseldorf. Die Wirtschaft im Rheinland zwischen den Domstädten Köln und Aachen zeigt ihre ökonomischen Stärken: Beim "Wirtschafts-Forum Düsseldorf" am 15. September 2012 im Maritim Hotel Düsseldorf bieten 21 referierende Quer- und Vordenker Impulse und Denkanstöße, damit die dieser - ...
(ddp direct) Düsseldorf. Die Wirtschaft im Rheinland zwischen den Domstädten Köln und Aachen zeigt ihre ökonomischen Stärken: Beim "Wirtschafts-Forum Düsseldorf" am 15. September 2012 im Maritim Hotel Düsseldorf bieten 21 referierende Quer- und Vordenker Impulse und Denkanstöße, damit die unternehmerische Zukunftsfähigkeit dieser prosperierenden Region erhalten bleibt. Die siebenstündige Tagesveranstaltung wird durch einen festlichen Gala-Abend abgerundet, zu dem 600 Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Rheinland erwartet werden. "Von den Besten profitieren" lautet einer der Leitgedanken der Premiere, die bewusst branchenübergreifend und klientelunabhängig organisiert ist. Nicht die Einzelinteressen von bestimmten Wirtschaftszweigen oder Vereinigungen stehen im Mittelpunkt, sondern der Standort "Rheinland". 2012 ist das Generalthema dieser "Jahrestagung der Wirtschaft im Rheinland" unternehmerische Kommunikation nach innen und außen - Stichwort "Employer Branding", "Markenbildung und Markenführung", sowie Kommunikation mit der Politik durch "Lobbyarbeit, Wirtschaftsförderung". Die Besonderheit des Wirtschafts-Forum Düsseldorf besteht darin, dass keine Sonntagsreden oder ellenlange Power-Point Präsentationen abgearbeitet werden. Vielmehr diskutieren meinungsbildende Unternehmer in drei Podiumsdiskussionen ihre kontroversen Standpunkte. Konkrete Erfolgsgeschichte aber auch Erfolgsaussichten stehen im Fokus. Jeder Diskussion geht ein 18minütiger Impulsvortrag voraus. Dieser ist nicht immer durch die ökonomische Brille gesehen. So sollen im Rahmen der präferierten Referenten der Theologe Dr. Dominik Schwaderlapp, Weihbischof von Köln, der Psychologe Stefan Grünewald, Geschäftsführer rheingold, der Düsseldorfer Philosoph Heinrich Heil und die Markenrechtlerin Angela Erwin den Unternehmern ihre Sicht der Dinge verdeutlichen. Auch die Verbindung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft wird thematisiert. Dazu konnten die Verantwortlichen den Rektor der international renommierte Wirtschafts-Universität WHU Otto Beisheim School of Management, Prof. Michael Frenkel, gewinnen. Die WHU wird ab kommendem Winter-Semester auch in der NRW-Landeshaupt Düsseldorf maßgeschneiderte Mitarbeiter-Qualifkationen anbieten. Planmäßig ist jetzt die Internetplattform www.wirtschafts-forum-duesseldorf.de (http://www.wirtschafts-forum-duesseldorf.de" title=" www.wirtschafts-forum-duesseldorf.de) online gegangen. Die Website ist als Blog konzipiert, so dass sich Interessierte und Teilnehmer ganzjährig austauschen können. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/vjrqcq ( http://shortpr.com/vjrqcq" title=" http://shortpr.com/vjrqcq) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/duesseldorfer-wirtschaft-demonstriert-staerke-29544 ( http://www.themenportal.de/unternehmen/duesseldorfer-wirtschaft-demonstriert-staerke-29544" title=" http://www.themenportal.de/unternehmen/duesseldorfer-wirtschaft-demonstriert-staerke-29544)
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Gerhard Nowak
Am Köchhof 53
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OHB Ziegler als Bausachverständiger im Bereich ImmobilienwertermittlungInformationen zu Baugutachten und Immobilienwertermittlung auf www.ohb-ziegler.de
Das Unternehmen OHB Ziegler bietet auf seiner Webseite www.ohb-ziegler.de seine Unterstützung bei Baugutachten und Immobilienwertermittlung an. Als Bausachverständiger (http://www.regional.de/lp/510_9564) und Baugutachter vertritt die Firma die Interessen von Bauherren. Fundierte Untersuchungen zu Ursachen im Bezug auf Bauschäden oder ...
Das Unternehmen OHB Ziegler bietet auf seiner Webseite www.ohb-ziegler.de seine Unterstützung bei Baugutachten und Immobilienwertermittlung an. Als Bausachverständiger ( http://www.regional.de/lp/510_9564) und Baugutachter vertritt die Firma die Interessen von Bauherren. Fundierte Untersuchungen zu Ursachen im Bezug auf Bauschäden oder Mängel gehören zum Aufgabengebiet des Sachverständigen. Neben Gutachten wird eine Begleitung bei Abnahmen von Bauwerken angeboten, auch baubegleitend bei der Qualitätssicherung von Neubauten, Umbau im Altbau und Sanierungen. Die OHB Ziegler dokumentiert als zertifizierter Baugutachter den Zustand von Bauwerken, übernimmt Beweissicherungen und ist Schadensgutachter für Versicherer. Als staatlich geprüfter Gutachter werden Schäden durch Baupfusch oder Baumängel festgestellt. Eindringende Feuchtigkeit wird oft durch Risse im Mauerwerk oder aufsteigendes Wasser verursacht. Ausblühungen am Mauerwerk sind dabei die Folge. Die Ursache zu finden ist Aufgabe des Bausachverständigen. Genauso wie die Ursache von Schimmel oder Hausschwamm zu erkennen. Für diese und noch viele andere Schäden werden sichere und kompetente Baugutachten erstellt, Beweissicherung betrieben oder es erfolgt eine Beratung des Bauherrn zur Sanierung der Schäden. Dem Bausachverständigen obliegt auch die Bauherrenberatung im Vorfeld einer Bautätigkeit. Neben der Prüfung der Bauplanungsunterlagen wird eine baubegleitende Qualitätskontrolle bis zum Abschluss der Baumaßnahmen übernommen. Die anschließende Bauabnahme sollte nur von einem qualifizierten Gutachter erfolgen. Auch bei der Wertermittlung und Bewertung von Immobilien hilft die Firma mit Sachverstand weiter. Gutachten zu vorhandener Bausubstanz wird vom Unternehmen OHB Ziegler vor einem beabsichtigten Kauf ebenso übernommen wie die Überprüfung des Gebäudebrandschutzes. Ob als Baugutachter oder Bausachverständiger, hier kommt zur 20-jährigen Berufserfahrung im Bauhandwerk noch die TÜV Rheinland geprüfte Qualifikation dazu, die den Sachverstand bei der Bewertung von Immobilien und Schäden an Gebäuden bescheinigt.
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Fahrradtour der Fitness Oase Wörth am 26. AprilRund 65 km mit dem Rad durch den idyllischen südlichen Pfälzerwald entlang der Wieslauter
Am Donnerstag, den 26. April, veranstaltet die Fitness Oase Wörth mit ihren Mitgliedern eine Fahrradtour. Von Hinterweidenthal in der Südwestpfalz mit seinem markanten Teufelstisch geht es auf dem Radweg immer entlang der Wieslauter durchs romantische Wieslautertal bis hinüber zur charmanten Altstadt von Wissembourg. Über Schleithal, Salmbach, 7 ...
Am Donnerstag, den 26. April, veranstaltet die Fitness Oase Wörth mit ihren Mitgliedern eine Fahrradtour. Von Hinterweidenthal in der Südwestpfalz mit seinem markanten Teufelstisch geht es auf dem Radweg immer entlang der Wieslauter durchs romantische Wieslautertal bis hinüber zur charmanten Altstadt von Wissembourg. Über Schleithal, Salmbach, Niederlauterbach, Scheibenhardt und Neuburg geht es am Rhein entlang zurück nach Wörth.
Bei den Touren der Fitness Oase, egal ob zu Fuß, mit dem Motorrad oder diesmal mit dem Fahrrad, entdecken die Mitglieder immer wieder grandiose Landschaften und die reizende Natur quasi direkt vor der Haustür. Rheinland-Pfalz hat in dieser Hinsicht wirklich eine Menge zu bieten. Diesmal geht es mit dem Rad durch den südlichen Pfälzerwald von Hinterweidenthal bis nach Wissembourg (Frankreich) und wieder zurück nach Wörth.
Die Mitglieder fahren von Wörth aus mit der Bahn nach Hinterweidenthal, während die Fahrräder vom Team der Fitness Oase per Kleintransporter zum Ausgangspunkt gebracht werden. Natürlich bekommt jeder Teilnehmer wie immer Stärkung für unterwegs, um für die rund 65 km die nötige Energie aufzubringen.
Hinterweidenthal, das Tor zum Wasgau in der Nähe von Pirmasens, kann mit einer bizarren Felsformation aufwarten, dem Teufelstisch. Dieser schaffte es 2009 auf Platz 7 der deutschen Naturwunder. Der Teufel selbst soll der Legende nach kein ordentliches Plätzchen zum Essen gefunden haben, als er sich in der Gegend aufhielt. Kurzerhand stapelte er zwei Felsen aufeinander und baute sich einen Tisch, den er nach seiner Mahlzeit einfach in der Landschaft stehen ließ. Heute befindet sich ein Erlebnispark mit Abenteuerspielplatz beim Teufelstisch.
Natürlich wird nicht nonstop geradelt, es sind viele Raststationen wie die Radlertankstelle in Bundenthal oder die Eisdiele „Felice“ in Scheibenhardt eingeplant, um die Fahrt zu verschönern. Die Altstadt von Wissembourg, dem Schmuckstück an der Lauter, versprüht mit ihren Fachwerkhäusern und Gassen ein einzigartiges Flair. Gerade im Frühling ist der deutsch-französische Radweg entlang der Lauter eine wahre Augenweide. Vorbei an blühenden Landschaften, untermalt von Vogelgezwitscher, geht es über Schleithal, Salmbach, Niederlauterbach, Scheibenhardt und Neuburg am Rhein entlang zurück nach Wörth.
Weitere Informationen über das Fitnessstudio in Wörth gibt es unter www.fitness-oase-woerth.de
Die Fitness Oase Wörth im Gewerbegebiet Niederwiesen wurde vor 10 Jahren von Rüdiger Roth eröffnet. Ziel des Ernährungsberaters ist es, Menschen dabei zu helfen ihre gesundheitlichen und sportlichen Ziele zu erreichen. Im modernen Gerätepark ist nicht nur reguläres Fitnesstraining möglich, sondern auch Reha-Training und Patienten orientierte Angebote für Menschen, die eine OP hinter sich haben. In den Kursen wie Aerobic und vielen mehr hält man sich in der Gruppe fit und lernt neue Freunde kennen. Der weitläufige Wellnessbereich lädt zum entspannen und relaxen ein. Bei einem Durchschnittsalter von 45 Jahren - das jüngste Mitglied der Fitness Oase ist 13 Jahre, das älteste 89 Jahre alt – ist für alle Ansprüche etwas geboten
Fitness Oase Wörth Roth,Rüdiger In den Niederwiesen 4 76744 Wörth am Rhein http://www.fitness-oase-woerth.deoasewoerth[at]aol.com
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