Erhöhung des Spreegold-Gebäudes um drei auf insgesamt elf Etagen durch die Streletzki-Gruppe / Die Kölner pantera AG startet Vertrieb der 20 Wohnungen in den obersten Stockwerken / Einzigartige Sicht auf ganz Berlin
(ddp direct) Berlin / Köln. Nachdem die pantera AG vor neun Monaten den Vertrieb der Wohnungen im Spreegold-Gebäude auf der Halbinsel Stralau in Berlin übernommen hat, sind jetzt bereits 91 der 94 Einheiten in der Altbau-Substanz verkauft. Ab sofort kommen nun 20 Wohnungen in den obersten drei Etagen (Upper Spreegold) zusätzlich in ...
(ddp direct) Berlin / Köln. Nachdem die pantera AG vor neun Monaten den Vertrieb der Wohnungen im Spreegold-Gebäude auf der Halbinsel Stralau in Berlin übernommen hat, sind jetzt bereits 91 der 94 Einheiten in der Altbau-Substanz verkauft. Ab sofort kommen nun 20 Wohnungen in den obersten drei Etagen (Upper Spreegold) zusätzlich in den Vertrieb. Denn diese Stockwerke werden im Rahmen der bereits begonnenen Sanierungsarbeiten zusätzlich zu den bereits bestehenden acht Geschossen errichtet. Damit überragt das Spreegold-Objekt alle anderen Insel-Immobilien bei weitem. Das ermöglicht Bewohnern von der nur vier Kilometer vom Zentrum liegenden Immobilie mit dann elf Etagen einen einzigartigen Blick in die City. In der Rummelsburger Bucht wird ein für Berlin einmaliges und herausragendes Gebäude entstehen, ist Michael Ries, Vorstand der pantera AG, sicher.
Besondere Qualität hat der Standort direkt an der Spree, weil das Flussufer über neu angelegte Wege nun direkt erreichbar ist. Geplant und durchgeführt wurde die Sanierung des Gebäudes von der Berliner Streletzki-Gruppe. Deren Geschäftsführer Julian Streletzki ist von den Potentialen des Objektes fest überzeugt: Auf der Landzunge ist der Wohnraum naturgegeben stark begrenzt. Alleine dies wird in der hervorragenden Lage für Wertstabilität und gute Chancen auf künftige Preissteigerungen sorgen. Wir sind froh, dass wir dafür mit der pantera AG einen bundesweiten Vertriebs-Spezialisten für hochwertige Wohn-Immobilien gewinnen konnten. Die Wohnungen in den obersten drei Etagen des Spreegold-Gebäudes kosten bei Größen von rund 73 bis 220 Quadratmeter 3950 bis 8500 Euro pro Quadratmeter (zum Beispiel Wohnung 92.1: 76,52 Quadratmeter Wohnfläche, 336.688 Euro, alle Preise zzgl. 3,57% Courtage inkl. MwSt.). Rund 11.700 Quadratmeter umfasst die Gesamtwohnfläche aller 114 Einheiten im Gebäude. Aufgrund der energieeffizienten Sanierung wird zudem der hohe Energieeffizienz-Standard 70 erreicht bei gleichzeitig kontrollierter Be- und Entlüftung. Das sorgt in allen Wohnungen für modernen Technik-Standard. Mit der Revitalisierung des 1981 gebauten Objektes wurde Ende 2011 begonnen. Die Fertigstellung ist für Mitte 2013 vorgesehen. Dank der Barrierefreiheit können auch Selbstnutzer hier langfristig planen. Bestätigt wird die hohe Standortqualität durch das Monitoring Soziale Stadtentwicklung. Danach belegte die Stralauer Halbinsel unter 434 Berliner Kiezen einen hervorragenden Platz 16. Pantera-Vorstand Ries: Zu dem besonderen Objekt und der bevorzugten Lage gehört auch ein hochwertiges Baukonzept. So werden hohe Räume mit Panoramafenstern, Natursteinelementen, Echtholzparkett und einer Sanitärausstattung renommierter Markenhersteller für besondere Wohlfühl-Atmosphäre sorgen, ebenso ein Fitness-Bereich und ein Empfangs-Service. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ifmbql (http://shortpr.com/ifmbql" title="http://shortpr.com/ifmbql) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/im-hoechsten-gebaeude-der-halbinsel-stralau-entstehen-exklusive-wohnungen-mit-einzigartigem-berlin-blick-50878 (http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/im-hoechsten-gebaeude-der-halbinsel-stralau-entstehen-exklusive-wohnungen-mit-einzigartigem-berlin-blick-50878" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/im-hoechsten-gebaeude-der-halbinsel-stralau-entstehen-exklusive-wohnungen-mit-einzigartigem-berlin-blick-50878) === Die Spreegold-Immobilie auf der Halbinsel Stralau (Bild) === Jetzt kommen die 20 Wohnungen in den drei zusätzlich entstehenden Stockwerken in den Vertrieb durch die pantera AG Shortlink: http://shortpr.com/b9w8jd (http://shortpr.com/b9w8jd" title="http://shortpr.com/b9w8jd) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-spreegold-immobilie-auf-der-halbinsel-stralau (http://www.themenportal.de/bilder/die-spreegold-immobilie-auf-der-halbinsel-stralau" title="http://www.themenportal.de/bilder/die-spreegold-immobilie-auf-der-halbinsel-stralau) - Wolfgang Ludwig Mathias-Brüggen-Straße 124 50829 Köln - E-Mail: wolfgang.ludwig@hermesmedien.de Homepage: http://shortpr.com/ifmbql Telefon: 0221/29219282 - Ludwig,Wolfgang Mathias-Brüggen-Straße 124 50829 Köln http:// wolfgang.ludwig[at]hermesmedien.de
Stadtteil Möckern erhält ein neues Schmuckstück
Die denkmalgeschützte Immobilie ist zentrumsnah aber dennoch ruhig und idyllisch gelegen mit guter Verkehrsanbindung. Es handelt sich dabei um ein Mehrfamilienhaus, bestehend aus 13 Wohneinheiten auf ca. 1000 m² Wohnfläche. Über 90% der Wohnungen sind bereits verkauft worden, so dass die Sanierungsarbeiten in Kürze beginnen mit ...
Die denkmalgeschützte Immobilie ist zentrumsnah aber dennoch ruhig und idyllisch gelegen mit guter Verkehrsanbindung. Es handelt sich dabei um ein Mehrfamilienhaus, bestehend aus 13 Wohneinheiten auf ca. 1000 m² Wohnfläche. Über 90% der Wohnungen sind bereits verkauft worden, so dass die Sanierungsarbeiten in Kürze beginnen können.
In Zusammenarbeit mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde wird die IMMOVARIA GmbH Nürnberg die denkmalgeschützte Immobilie in der Slevogtstraße hochwertig neugestalten. Vor Beginn der Sanierungsarbeiten fand bereits eine gemeinsame Begehung der IMMOVARIA GmbH Nürnberg zusammen mit dem Verantwortlichen für Denkmalschutz Dr. Krieg statt. Hier wurde festgelegt, welche Bauteile aus der historischen Immobilie erhalten bleiben sollen und wo modernisiert werden darf. Fenster, Ornamente und das Treppenhaus werden restauriert und nach der Sanierung in altem Glanz erstrahlen. Die Fenster erhalten entsprechend der Energiesparverordnung eine hochwertige Verglasung; Fußböden und sanitäre Anlagen werden vollständig erneuert. Auch die Fassade wird entsprechend dem charakteristischen Baustil aus der Entstehungszeit zum optischen Blickfang werden. Zum Schutz der Umwelt und für langfristige Sparpotenziale saniert die IMMOVARIA GmbH Nürnberg energetisch. Unter strenger Einhaltung aller Vorgaben des zuständigen Amtes für Denkmalpflege werden des Weiteren alle Richtlinien zum Schall- und Feuerschutz eingehalten werden. Durch die Sanierungsarbeiten entsteht für alle Bewohner des denkmalgeschützten Mehrfamilienhauses ein angenehmes Wohnklima zu allen Jahreszeiten. In Kürze wird die Baugenehmigung erteilt. Eine Revitalisierung erfordert Sachverstand und Erfahrung: Altes und Wertvolles muss professionell gegen die Zeichen der Zeit geschützt werden; dabei soll aber möglichst der alte Charme erhalten bleiben und mit modernem Wohnkomfort kombiniert werden. Dieser Herausforderung hat sich die IMMOVARIA GmbH Nürnberg in der Vergangenheit bereits vielfach erfolgreich angenommen. Die Investition in einen sanierten Altbau lohnt sich nicht nur für Liebhaber, sondern ist auch für Kapitalgeber finanziell attraktiv. Wertvolle Immobilien halten in der Regel auch steigender Inflation stand. Damit eine kontinuierliche Wertsteigerung möglich wird, legt die IMMOVARIA GmbH Nürnberg bei jedem Projekt großen Wert auf eine hochwertige Sanierung. Die IMMOVARIA GmbH Nürnberg hat sich auf die Sanierung von Altbauten und denkmalgeschützten Immobilien spezialisiert. Im Fokus liegen hier Mehrfamilienhäuser, wie jenes in der Slevogtstraße, deren einzelne Wohneinheiten vor der Sanierung verkauft werden. Die IMMOVARIA GmbH Nürnberg kann schon jetzt auf zahlreiche sehenswerte Referenzobjekte zurückblicken. In der Vergangenheit hat sich das Unternehmen ein Netzwerk an Spezialisten aufgebaut und sich durch die Zusammenarbeit mit zuständigen Ämtern und dem TÜV als Spezialist für Denkmalsanierung einen Namen gemacht. Die historischen Immobilien werden im Rahmen der Sanierung in ihrer Eigenart und ihrem individuellen Charme erhalten und behutsam erneuert. Immovaria GmbH Sven Langbein Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg Deutschland E-Mail: kontakt@immovaria.net Homepage: http://www.immovaria.net Telefon: 09112398330 Immovaria GmbH Langbein,Sven Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg http://www.immovaria.net kontakt[at]immovaria.net
Großprojekte in Rumänien und der Türkei
Köln, 28.03.2012 Die Luxemburger Team GmbH mit Hauptsitz in Köln hat eine Niederlassung im rumänischen Bukarest gegründet und wird vom dort aus ihr Südosteuropageschäft nachhaltig verstärken. Neuer Geschäftsführer der Niederlassung in Bukarest ist der aus Griechenland stammende Georg Jetas, der auch Mitgeschäftsführer der Luxemburger ...
Köln, 28.03.2012 Die Luxemburger Team GmbH mit Hauptsitz in Köln hat eine Niederlassung im rumänischen Bukarest gegründet und wird vom dort aus ihr Südosteuropageschäft nachhaltig verstärken. Neuer Geschäftsführer der Niederlassung in Bukarest ist der aus Griechenland stammende Georg Jetas, der auch Mitgeschäftsführer der Muttergesellschaft ist. Das Luxemburger Team, europaweit aktiver Spezialist für Immobilien-Refurbisment und organisatorische Gebäudeplanung, hat u. a. in Rumänien bereits eine Reihe vor Großprojekten realisiert. Kürzlich abgeschlossen wurden Refurbisment und nachhaltige Aufwertung der Iris Mall in Bukarest. Die Revitalisierung des Shoppingcenters mit einer Gesamtfläche von 30.500 m² BGF hat das Luxemburger Team als Generalplaner und Projektmanager für DEGI Titan s.r.l. durchgeführt. Weitere Großprojekte des Luxemburger Teams in Rumänien sind die Projektentwicklung und Projektorganisation der Petrom City, eines neuen Bürostandortes mit einer Gesamtfläche vom 100.000 m² BGF für die Petrom S.A. sowie aktuell die noch bis 2013 laufende Sanierung des Hochhauses Millennium Tower (16.000 m² BGF) nach einem Großbrand für die DEGI Millennium-Tower s.r.l. Weitere Großprojekte sind bereits in Vorbereitung, u.a. auch in der Türkei. „Wir stellen fest, dass Investoren und Nutzer den ganzheitlichen Ansatz unseres interdisziplinären und mit den kulturellen Gegebenheiten Südosteuropas vertrauten Teams sehr schätzen und sehen in diesem Markt sehr gute Wachstumsperspektiven – sowohl im Bereich Refurbisment als auch im Neubau“, betont Andreas Schlote, Geschäftsführer der Luxemburger Team GmbH (www.luxemburger-team.eu). Die Luxemburger Team GmbH (www.luxemburger-team.eu) ist Spezialist für nutzerorientiertes Refurbisment, für Revitalisierung, Modernisierung und Sanierung von Immobilien – besonders im laufenden Betrieb. Ob Refurbisment oder Planung und Projektmanagement von Neubauten – das interdisziplinäre Luxemburger Team verknüpft Gebäudeplanung mit Organisationsplanung. Als weitere Dienstleistung bietet das Luxemburger Team mit der in Frankfurt ansässigen Tochtergesellschaft Real Estate Consultancy (www.r-e-c.eu) Technische Due Diligence und Projektmonitoring. Luxemburger Team GmbH Becher,Ulrich Friesenstraße 50 D-50670 Köln www.luxemburger-team.eu presse[at]luxemburger-team.eu
Immovaria GmbH saniert weiteres Objekt in Leipzig
Die IMMOVARIA GmbH Nürnberg hat sich auf dem Gebiet der Revitalisierung als eines der führenden Unternehmen etabliert. Neben der Sanierung der Bausubstanz legen die Experten der IMMOVARIA GmbH Nürnberg auch großen Wert auf die Gestaltung der Fassade. Jedes Element soll dabei erhalten oder wiederhergestellt werden, um die oftmals in ...
Die IMMOVARIA GmbH Nürnberg hat sich auf dem Gebiet der Revitalisierung als eines der führenden Unternehmen etabliert. Neben der Sanierung der Bausubstanz legen die Experten der IMMOVARIA GmbH Nürnberg auch großen Wert auf die Gestaltung der Fassade. Jedes Element soll dabei erhalten oder wiederhergestellt werden, um die oftmals schon historische Bauzeit auch optisch wiederzubeleben.
Mit einem neuen Sanierungsprojekt hat die IMMOVARIA GmbH Nürnberg in Leipzig begonnen. Die Immobilie in der Queckstr. im Stadtteil Lindenau konnte bereits vor Beginn der Sanierungsarbeiten an einen Kapitalanleger verkauft werden - so können die Sanierungsarbeiten zeitnah beginnen. Gemäß den hohen Qualitätsansprüchen der IMMOVARIA GmbH Nürnberg wird das sanierte Haus nach Abschluss des Projektes nicht nur von außen in neuem Glanz erstrahlen. Das Objekt wird eine luxuriöse Innenausstattung erhalten - von den Böden bis zum Sanitär. Wertsteigernd wird sich außerdem der geplante Aufzug auswirken. Erbaut um die Jahrhundertwende wird das alte Haus in der Leipziger Queckstr. nach der Sanierung noch an Charme gewinnen. Die Sanierung von Häusern unter Denkmalschutz ist zu Recht an viele Vorgaben gebunden. Schließlich bedeutet Denkmalschutz, dass eine Immobilie aufgrund ihrer städtebaulichen Lage oder ihres historischen Wertes unbedingt erhaltenswert ist. Dabei wird viel Wert darauf gelegt, dass auch kleine Details wie Balkone, Loggien und Verzierungen aus der Bauzeit erhalten bleiben. Diese Details begründen oftmals den hohen Wert einer solchen Immobilie. Die strengen gesetzlichen Vorgaben, nach denen saniert werden muss, gehören in die Hände einer spezialisierten Firma. Schließlich soll nicht nur im Interesse eines neuen Eigentümers oder Kapitalgebers sondern auch im öffentlichen Interesse saniert werden. Die IMMOVARIA GmbH Nürnberg restauriert nach der gültigen Energiesparverordnung und in Zusammenarbeit mit dem TÜV, der die Baubegleitung übernimmt. Vor jedem Projekt erfolgt eine Abnahme durch das Amt für Denkmalschutz. Die Arbeiten werden in dem stetigen Bewusstsein durchgeführt, dass mit einer Altbausanierung immer auch ein Stück Kulturgeschichte bewahrt wird. Durch eine energetische Revitalisierung können laufende Energiekosten gespart werden. Besonders in Altbauten geht durch die fehlende Dämmung sehr viel Wärme verloren: vorrangig für die Erzeugung von Warmwasser und zum Beheizen der Räume. Denkmalgeschützte Objekte zeigen energetisch viele Schwachstellen, die die IMMOVARIA GmbH Nürnberg durch eine energetische Revitalisierung schließen kann. Die Attraktivität einer Immobilie erfährt durch eine energetische Bauweise eine erhebliche Steigerung; die Energiekosten sinken und der Wohnkomfort steigt. Eine energetische Altbausanierung macht auch finanziell Sinn. Es existieren vier Stufen für eine staatliche Förderung, denn der Erhalt denkmalgeschützter Immobilien steht auch im öffentlichen Interesse. Historische Objekte können den Wert der Wohnlage fördern oder sogar ein Motor für den Tourismus sein, wenn es sich um besonders wertvolle Kulturdenkmäler handelt. Immovaria GmbH Sven Langbein Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg Deutschland E-Mail: kontakt@immovaria.net Homepage: http://www.immovaria.net Telefon: 09112398330 Immovaria GmbH Langbein,Sven Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg http://www.immovaria.net kontakt[at]immovaria.net
IMMOVARIA GmbH Nürnberg rekonstruiert historische Gebäude
Der Kauf bzw. die Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden wird für Kapitalanleger zunehmend attraktiv. Historische Gebäude sind Kunstwerke aus Stein, die unbedingt bewahrt werden müssen. Ihr Wert ist nicht immer nur in Geld auszudrücken; hinter jedem denkmalgeschützten Altbau stehen immer auch emotionale Werte. Die ...
Der Kauf bzw. die Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden wird für Kapitalanleger zunehmend attraktiv. Historische Gebäude sind Kunstwerke aus Stein, die unbedingt bewahrt werden müssen. Ihr Wert ist nicht immer nur in Geld auszudrücken; hinter jedem denkmalgeschützten Altbau stehen immer auch emotionale Werte. Die Investition in eine solche Immobilie ist gleichzeitig auch eine Investition in die Geschichte. Daher sind steuerliche Vorteile nur eines der Gründe, warum immer mehr Investoren sich für den Kauf eines denkmalgeschützten Sanierungsobjektes entscheiden.
Die IMMOVARIA GmbH Nürnberg ist spezialisiert auf die Sanierung historischer Immobilien. Die Revitalisierung ist an besondere Vorgaben gebunden, die nur durch Spezialisten auf diesem Gebiet normgerecht umgesetzt werden können. Die IMMOVARIA GmbH Nürnberg ist sich dabei ihrer Verantwortung bewusst, dass sie im Rahmen einer Sanierung etwas sehr Wertvolles in den Hände hält. Die Wertschätzung denkmalgeschützter Altbauten zeigt sich daher bei der IMMOVARIA GmbH Nürnberg nicht nur in der Liebe zum Detail. Für den Innenausbau werden ausschließlich hochwertige Materialien verwendet. Dazu gehören beispielsweise der Einbau hochwertiger Fenster, die zum jeweiligen Stil des Hauses passen sowie das Verlegen von Bodenbelägen mit höchsten Qualitätsansprüchen. Von sanitären Anlagen über Wände bis hin zu den Fliesen, auf denen die zukünftigen Besitzer oder Mieter in einem Flair aus Geschichte und Moderne wandeln werden, setzt die IMMOVARIA Nürnberg das Konzept einer luxuriösen Sanierung ganzheitlich um. Unter Denkmalschutz stehen Gebäude, wenn sie als solches vom Amt für Denkmalschutz klassifiziert wurden. Für die Klassifizierung werden Faktoren wie die architektonische Gestaltung, der historische Wert oder die prominente Lage herangezogen. Gebäude, die diese Ansprüche erfüllen, werden zukünftig immer an Wert steigen und daher auch zunehmend attraktiv für Anleger. Maßgeblich für eine Wertsteigerung ist auch die Qualität der Sanierung. Daher lohnt es sich für jeden Kapitalanleger, für Sanierungsmaßnahmen eine professionelle Firma wie die IMMOVARIA GmbH Nürnberg zu engagieren. Kunden setzen hohe Erwartungen in die Sanierung einer denkmalgeschützten Immobilie. Daher profitieren sie von der langjährigen Erfahrung der IMMOVARIA GmbH mit Firmensitz in Nürnberg. Eine termingerechte Durchführung der Revitalisierung sowie oberste Ansprüche sind für die IMMOVARIA GmbH Nürnberg stets Selbstverständlichkeit. Die Qualität der Sanierung erfährt durch die Einbindung des TÜV Rheinland, welcher alle Objekte der IMMOVARIA GmbH baubegleitend betreut, eine weitere Steigerung. Saniert wird nach der neusten Energieeinsparverordnung. Neue Fenster aus Holz, wärmeisolierte Außenmauern und Dächer sind Bestandteil jeder Sanierungsmaßnahme durch die IMMOVARIA GmbH Nürnberg. Dadurch sparen die Bewohner der sanierten Immobilie laufende Energiekosten, was sich ebenfalls wertsteigernd auf die Immobilie auswirkt. Außerdem wird eine energetische Rekonstruktion staatlich gefördert. Immovaria GmbH Sven Langbein Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg Deutschland E-Mail: kontakt@immovaria.net Homepage: http://www.immovaria.net Telefon: 09112398330 Immovaria GmbH Langbein,Sven Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg http://www.immovaria.net kontakt[at]immovaria.net
140 der 254 denkmalgeschützten Wohnungen wurden bereits verkauft / Hoher Anteil von Selbstnutzern / Besondere Atmosphäre und hohe Energieeffizienz im ehemaligen BASF-Wohnareal
(ddp direct)Ludwigshafen / Köln. Nur vier Monate nach dem Verkaufs-Start für das denkmalgeschützte Wohnareal Neue Hofgärten in Ludwigshafen sind bereits 140 der 254 Wohnungen verkauft. Somit können wir noch im März mit den Revitalisierungsarbeiten am ersten Wohnhof beginnen, erläutert Michael Ries, Vorstand der AG, ...
(ddp direct)Ludwigshafen / Köln. Nur vier Monate nach dem Verkaufs-Start für das denkmalgeschützte Wohnareal Neue Hofgärten in Ludwigshafen sind bereits 140 der 254 Wohnungen verkauft. Somit können wir noch im März mit den Revitalisierungsarbeiten am ersten Wohnhof beginnen, erläutert Michael Ries, Vorstand der pantera AG, über deren Objektgesellschaft Leuschnerstraße die Investition erfolgte: Ries: Einige Häuser werden schon Ende 2012 bezugsfertig sein.
Auch die Stadt Ludwigshafen begrüßt die raschen Fortschritte bei dem Projekt des ehemaligen Wohnareals der BASF (Wislicenus Höfe) in der nördlichen Innenstadt Ludwigshafens. "Der bevorstehende Baubeginn und die hohe Nachfrage nach Wohnungen sind für mich eine sehr erfreuliche Nachricht. Was schon bei der Entwicklung des Rheinufer Süds und der Parkinsel sowie bei den Neubaugebieten Ludwigshafens zu erkennen war, bestätigt sich auch bei diesem Wohnareal: Ludwigshafen wird in der Region als Wohnstandort neu wahrgenommen", erklärt Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse. Die Wohnungen überwiegend mit zwei bis vier Zimmern sind 35 bis 150 Quadratmeter groß. Vermieter und Selbstnutzer zahlen 2200 bis 2790 Euro pro Quadratmeter. Das Verkaufsvolumen liegt insgesamt bei über 40 Millionen Euro. 70 Prozent der heutigen Käufer kommen aus der Region Rhein/Neckar. Ries: Das zeigt, wie gut das Projekt die vielen ortskundigen Interessenten überzeugen konnte. Die pantera AG registrierte zudem unter den Käufern bisher einen Eigennutzer-Anteil von rund 35 Prozent. Dieser ist laut Vorstand Ries höher als bei vergleichbaren ähnlichen Projekten in anderen Städten, in die meist zwischen 20 und 25 Prozent der Käufer selbst einziehen. Auch die Mietnachfrage sei groß. Ries: Zahlreiche Mietinteressenten ließen sich bereits direkt nach der Ankündigung der Revitalisierung vormerken, als noch gar keine Wohnungen verkauft waren. Zu den neuen Bewohnern werden zahlreiche Familien gehören. Da mache sich bemerkbar, dass Schulen, Kindergärten, Ärzte, Krankenhäuser, Einkaufsmöglichkeiten sowie Bus- und Straßenbahn-Haltestellen in unmittelbarer Nähe sind. Auch auf die Bedürfnisse der älteren Generation sowie von Selbstnutzern und Mietern, die dort langfristig planen, ist die pantera AG bei der Konzeption eingegangen. Mehrere Eckhäuser im Wohnareal wurden barrierefrei konzipiert. Zusätzlich wurden dort Aufzüge eingebaut, erläutert Ries. Der Pantera-Vorstand stellt außerdem die einzigartige Wohnatmosphäre heraus: Dank der Zugänge über imposante Tor-Bögen und der drei begrünten Innenhöfen fühlt man sich wie in einer Oase mitten in der Stadt. Für die hohe Nachfrage sorgt laut Ries ebenfalls die besondere Qualität des Objektes. Aufgrund der umfassenden Sanierung wird in Kombination mit der Fernwärme-Versorgung eine hohe Energieeffizienz erreicht. Das Objekt erfüllt deshalb die Voraussetzungen für günstige Kreditprogramme der KfW-Bank, etwa für KfW 151 und KfW 155. Bis zur Hälfte der jeweiligen Kaufpreise kann somit zinsverbilligt, mit ca. 1 % pro Jahr finanziert werden. Die schnelle Fertigstellung hat auch steuerliche Auswirkungen. Ries: Da die Revitalisierung der ersten Wohnungen und Hausaufgänge noch in diesem Jahr abgeschlossen wird, gibt es für Käufer bereits 2012 Vergünstigungen beim Finanzamt. Dies sind die höchsten in Deutschland möglichen steuerlichen Abschreibungen für Immobilien (§ 7i und 10 f Einkommensteuergesetz). Vermieter dürfen den begünstigten Kostenanteil in nur zwölf Jahren voll geltend machen. Bei einer linearen Abschreibung dauert die Frist bei einem entsprechend geringeren absetzbaren Prozentsatz 50 Jahre. Bis zu 70 Prozent der Gesamtinvestition gehören bei dem Projekt in Ludwigshafen zu diesem begünstigten Kostenanteil. Die Vorzugsbehandlung genießen aber nicht nur Vermieter. Bei Denkmalschutz-Objekten werden solche attraktiven Vorteile auch Eigennutzern eingeräumt, zeigt sich Ries erfreut. Wer selbst in die Immobilie einzieht, meldet 90 Prozent der begünstigten Sanierungskosten innerhalb von zehn Jahren an das Finanzamt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/aqvzva /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/revitalisierung-des-wohnareals-neue-hofgaerten-in-ludwigshafen-startet-11338 /> === Die "Neuen Hofgärten" in Ludwigshafen (Bild) === 140 der 254 Wohnungen wurden bereits verkauft Shortlink: http://shortpr.com/oduakv /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-neuen-hofgaerten-in-ludwigshafen - Wolfgang Ludwig Mathias-Brüggen-Straße 124 50829 Köln - E-Mail: wolfgang.ludwig@hermesmedien.de Homepage: http://shortpr.com/aqvzva Telefon: 0221/29219282 - Ludwig,Wolfgang Mathias-Brüggen-Straße 124 50829 Köln http:// wolfgang.ludwig[at]hermesmedien.de
SafeTIC AG: System DOC ermöglicht effektive Soforthilfe bei Herzstillstand
Mannheim – Januar 2012. Mit dem Defibrillator Operational Connected (DOC) bringt SafeTIC ein neues innovatives Rettungsgerät auf den Markt. Unkompliziert in der Handhabung, hocheffizient bei akuten Notfällen und mit einem vielseitigen Funktionsspektrum ausgestattet kann der DOC Menschenleben retten. Umfangreiche Serviceleistungen sind DOC ...
Über die SafeTIC AG SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstr. 57 68199 Mannheim http://www.safetic-ag-defibrillator.de presse.safetic[at]googlemail.com
Die Immovaria GmbH aus Nürnberg saniert weiteres Objekt in Leipzig Lindenau
Ein echtes Sahnestück zeigt sich hierbei im neusten Projekt der Immovaria GmbH aus Nürnberg. Es handelt sich um ein Denkmalgeschützte Immobilie in der Queckstraße im Stadtteil Lindenau. Die Lage der Immobilie kann durchaus als Top Lage bezeichnet werden. Alles für den täglichen Bedarf ist in fußläufiger Weiter ...
Ein echtes Sahnestück zeigt sich hierbei im neusten Projekt der Immovaria GmbH aus Nürnberg. Es handelt sich um ein Denkmalgeschützte Immobilie in der Queckstraße im Stadtteil Lindenau. Die Lage der Immobilie kann durchaus als Top Lage bezeichnet werden. Alles für den täglichen Bedarf ist in fußläufiger Entfernung. Weiter besticht das denkmalgeschützte Gebäude durch seine Zentrumsnähe, sowie durch seine aussergewöhnliche Optik. Das neueste Projekt der Immovaria GmbH wird 14 Wohneinheiten mit Wohnflächen zwischen 58 und 94 Quadratmetern enthalten. Die Gesamtwohnfläche dieses Objektes wird mit ca. 1.000 Quadratmetern zu Grunde gelegt.
Für den Architekten stellt es auch bei diesem Bauvorhaben eine besondere Herausforderung dar, die Belange aller Beteiligter "unter einen Hut" zu bringen, was nicht einfach ist. Städtebauliche Belange, die oft umfassenden Forderungen des Amt für Denkmalschutz und die Wünsche des Bauträgers müssen, so gut als möglich, in Einklang gebracht werden, wobei alle Beteiligte oft zu Kompromissen bereit sein müssen, so die Immovaria GmbH weiter. Vor einer erfolgreichen Planung kann erst dann gesprochen werden, wenn das Gesamtprojekt, so die Meinung der Immovaria GmbH Nürnberg, den Vorstellung aller Beteiligter entspricht. Dies ist bei früheren Bauvorhaben stets gut gelungen. Daher ist die Immovaria GmbH zuversichtlich, dass auch für dieses Objekt ein optimales Sanierungskonzept erarbeitet werden kann. Letztendlich zählt nach Meinung der Immovaria GmbH Nürnberg nur der Erfolg. Die Revitalisierung eines Baudenkmals aus der Jahrhundertwende in einer der schönsten Städte Deutschlands. Aktuell wurden von der Immovaria GmbH auch die Verkaufsphase eines Objektes in der Demmeringstraße in Leipzig erfolgreich abgeschlossen. Durch den hohen Qualitätsstandard der jeweiligen Wohneinheiten, welche mit Balkon und hochwertigen Materialen im Innenbereich ausgestattet wurden, war ein schneller Verkauf der 12 Wohneinheiten mit einer durchschnittlichen Wohnfläche zwischen 55 und 92 Quadratmetern vorauszusehen. Alle sanierten Wohnimmobilien konnten zu durchschnittlichen Kaltmieten an solventes Klientel verkauft werden. Alle Wohneinheiten wurden an die modernen Anforderungen der heutigen Wohnbedürfnisse angepasst. So wurde nicht nur die Fassade fachgerecht und aufwendig revitalisiert, darüber hinaus wurde für dich Sicherheit der zukünftigen Bewohner auch eine Video- Wechselsprechanlage in allen Wohneinheiten installiert, wie ein Sprecher der Immovaria GmbH aus Nürnberg mitteilte. Das Objekt in der Demmeringstraße erfreut sich bester Lage und bietet alles für den täglichen Bedarf. Ob Einkaufsmöglichkeiten, Friseur, Parkanlagen, alles ist in wenigen Gehminuten zu erreichen, so die Immovaria GmbH weiter. Die Immovaria GmbH ist ein Unternehmen, das sich auf die Vermarktung hochwertiger Bestandsimmobilien spezialisiert hat. Dabei konzentriert sich die Immovaria GmbH auf die Projektierung von Mehrfamilienhäusern. Der Schwerpunkt liegt auf Gründerzeithäusern und Wohnensembles der sechziger und siebziger Jahre bis hin zu attraktiven Neubauten, die an Mieter, Kapitalanleger und Eigennutzer verkauft werden. Das Hauptgeschäftsfeld der Immovaria GmbH liegt im Refurbishment von Bestandsimmobilien, d.h. in der Fortentwicklung und der Modernisierung von Wohnraum. Dabei vermarktet die Immovaria GmbH nur in guten und sehr guten Lagen der deutschen Großstädte und behauptet sich seit Jahren erfolgreich auf dem Immobilienmarkt. Des Weiteren projektiert die Immovaria GmbH auch deutschlandweit Bestandsimmobilien mit außergewöhnlichem Renditepotenzial, prüft Mikro- und Makrostandort der jeweiligen Immobilie und erarbeitet passgenaue Sanierungskonzepte. Sitz der Immovaria GmbH ist Nürnberg. Mehr zu den Vorhaben der Immovaria GmbH erfahren Sie unter www.immovaria.net . Immovaria GmbH Sven Langbein Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg Deutschland E-Mail: kontakt@immovaria.net Homepage: http://www.immovaria.net Telefon: 09112398330 Immovaria GmbH Langbein,Sven Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg http://www.immovaria.net kontakt[at]immovaria.net
Mit wenig Aufwand mehr Geld und viel Bonität
Filialisten haben inzwischen verstanden, dass ein weiter so wie bisher nicht mehr die gewünschte Rendite bringt.. Kommt noch ein schmales Weihnachtsgeschäft hinzu, werden die Wolken am Kapitalmarkt dunkler oder wird der Leistungskern zu Gunsten von Individualkonzepten mit viel Verzehrfertigem verlassen, müsste das eigentlich für neue reichen. im ...
Filialisten haben inzwischen verstanden, dass ein weiter so wie bisher nicht mehr die gewünschte Rendite bringt.. Kommt noch ein schmales Weihnachtsgeschäft hinzu, werden die Wolken am Kapitalmarkt dunkler oder wird der Leistungskern zu Gunsten von Individualkonzepten mit viel Verzehrfertigem verlassen, müsste das eigentlich für neue Überlegungen reichen. Scheinbar werden die Potenziale im Kapitalbereich und der Filialsystemorganisation aber übersehen. Zwar wird die Liquidität gesichert, um die Kapitalbeschaffung nicht zu gefährden. Doch gibt es nach Meinung der KUHN Spezialisten für Filialisten www.kuhn-filialisten-restrukturierer.org mehr Potenziale zur Geldschöpfung als nur an den Point of Sales. Noch lässt sich das vielleicht entschuldigen, wird sogar als notwendig erachtet wie der neue Trend, aus Bekleidungs- auch Heimtextilienfilialen zu machen, zeigt. Aber ist es wirtschaftlich, Markenartikel aus dem Sortiment zu nehmen, einen Verkaufsflächenüberschuss (1,4 m² pro Einwohner) selbst bei etablierten Verkaufsformaten zu ignorieren oder neue, unter Diskountpreisniveau liegende Restposten Foodformate auszurollen? Ist die Luft nicht inzwischen zu dünn, als dass der Internethandel weiter als eine Spielart statt als wirtschaftliches Geschäft betrieben werden kann? Ebenso ist es bei der Revitalisierung von Einkaufscentern. Ist es wirtschaftlich, wenn Möbler zu „Einkaufsstädten“ werden, dem Revitalisierungsbedarf sowohl bei innerstädtischen Einheiten als auch in ländlichen Gebieten aber wenig Beachtung geschenkt wird? In verschiedenen Centern fehlen inzwischen Ankermieter, sind die Centergrößen zu klein, um frequenzstark zu werden. Verschiedentlich haben sich die Center gar nicht am Markt positioniert, werden ohne Centermanagement und Entwicklungsperspektiven geführt, aber neue Factory-Outlet-Center vorangetrieben. Ein Blick in die Filialunternehmen selbst zeigt gleiches. Inzwischen fallen vorhandene Potenziale so stark ins Auge, dass man sich fragt warum sie nicht aktiviert werden. Beispielhaft steht hier die Ratioreserve „Logistik in Filialen“ oder die fast ausufernde Vielzahl regionaler Lieferanten. Das erhöht Kosten, Komplexität und bringt zusätzlichen Organisationsaufwand. Das Prinzip „sowohl als auch“ statt „entweder oder“ produziert Unnötiges, verschlechtert den Warenumschlag und erhöht Erlösminderungen. Online bestellen, offline abholen, umtauschen, retournieren steigt in dem Maße, wie Kunden es schick finden zu reklamieren. Bedenkt man, dass vor jedem Einkauf inzwischen 3 Informationsquellen genutzt werden, bevor überhaupt in eine Filiale gegangen wird, das Fernabsatzgesetz ganz neue Herausforderungen für Onlinehändler bereit hält und der Off- sowie Onlinehandel dem Kunden gesetzlich gleiches bieten muss, ist es unverständlich mit welchem Aufwand versucht wird Umsatz mit kleinsten Margen zu generieren. Hinzu kommt, dass über diverse soziale Netze Kunden an Aufgaben wie Artikelgestaltung, Prospektinhalte oder Sortimentsaufnahme (Migros, DM etc.) herangelassen werden, die ehemals zu den Hoheitsaufgaben der Filialisten beziehungsweise deren Lieferer gehörten. Es ist zwar richtig, dass der Megatrend Onlinehandel die Spielregeln des Filialgeschäfts selbst verändert hat und weiter verändern wird, doch muss auch die Filialsystemorganisation dazu passen, wenn man flüssiger werden will, die Effizienz steigen und die Filialunternehmensbonität sich verbessern soll. Lösung Zwar bestimmt der Filialist nach welchen Kriterien er führt, um ein ideales Ergebnis zu erreichen. Im optimalen Fall ist das eine möglichst hohe Rendite bei möglichst geringem Risiko. Hierfür haben die KUHN Spezialisten für Filialisten www.kuhn-filialisten-restrukturierer.org eine neue Lösung entwickelt. Sie geht davon aus, dass das Filialgeschäft in gesättigten und turbulenten Märkten von der Ressourceneffizienz, der Vorsicht und Sicherheit bestimmt wird. Im Hinblick auf das Risiko selbst meinen die Filialgeschäftsexperten, das sowohl Investoren als auch Kapitalgeber versuchen ihre Risiken für die Vergabe von Krediten noch intensiver zu minimieren, Fremdmittel nur zu höheren Konditionen vergeben und sie intensiver als bisher mit Fakten in Form von Gewinnen, Wachstum, hoher Liquidität, positiven Bilanzen etc. absichern. Dabei zählt nicht nur das Filialunternehmensergebnis, sondern auch die Wiederholbarkeit und Transparenz des Weges. Bei der Kuhnlösung wird von dem Verständnis ausgegangen, dass mit den verfügbaren technologischen Mitteln sich die filialbetrieblichen Geschäfts- und Finanzprozesse konsequent verknüpfen lassen, um eine effizientere Filialunternehmensführung zu erreichen. Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) wird als Endresultat zu einem bestimmten Zeitpunkt gesehen, das durch das laufende Filialgeschäft entsteht. Die einzelnen Werte zu beeinflussen findet im Vorfeld durch die Steuerung der Filialgeschäftsprozesse statt. Ob die Ergebnisse am Ende einer Periode zufriedenstellend sind, ist abhängig von den Point of Sales, deren Versorgung und Betreuung, den rückwärtigen Diensten. Während bei der Analyse des Finanzmanagements es um den Umgang mit dem verdienten Geld geht, werden Cashmanagementprozesse dahingehend untersucht, ob und in welcher Höhe Leistungen gegenüber Kunden erbracht werden müssen oder nicht. An Hand verschiedener Kennzahlen wird ermittelt womit und wie Geld verdient wird, wie man mit dem Geld umgeht und welches Bilanzbild vorliegt, um Fremdmittel zu kommen. Bei der Frage welche Geschäftsprozesse konkret Einfluss auf die Aktivseite der Bilanz haben, steht die Kapitalfreisetzung sowohl im Anlage- als auch Umlaufvermögen im Vordergrund. Beim Analysieren der Bilanz-Passiva geht es um einzelne Finanzierungsformen (ist die gewählte Fremdfinanzierung für das Filialunternehmen geeignet?) und das Cashmanagement (ist der Umgang mit dem Geldfluss im Filialunternehmen richtig und gewinnbringend?). Ein anderer Analysebereich ist das nicht störungsfreie oder gar fehlende Zusammenspiel zwischen dezentralen und zentralen Funktionseinheiten. Zu oft wird der Schwerpunkt auf die Ablauforganisation gelegt und der Umgang mit dem verdienten Geld und die Liquiditätssicherung oder die Aufgaben im Kapitalbereich (Kapitalbeschaffung, Risikomanagement, Finanzservices, Finanzmarketing) vernachlässigt. Deshalb wird nach der Analyse ein gesamteinheitlich strukturiertes Prozessmanagement im Filialunternehmen dezentral und zentral integriert. Ergebnis ist eine Lösung, die sowohl die filialbetrieblichen Abläufe auf Ebene der Filialsystem-Leistungsebene erfasst als auch die Abläufe, die sich auf der rein monetär betriebswirtschaftlichen Seite im Filialunternehmen abspielen. Beachtet wird außerdem, dass es Schnittstellen ohne Medienbrüche zwischen diesen beiden Ebenen gibt, weil nur über eine sinnvoll priorisierte Anzahl von Kennzahlen filialbetriebliche Abläufe zu steuern sind. Alle Abläufe sind in einer einheitlichen Struktur. Sie stimmen die Wechselwirkungen untereinander selbst ab. Die Effizienz der Prozesse wird so verbessert, weil an Hand von konkreten Aussagen etwas über Defizite und Schwachstellen eines Prozesses ausgesagt wird. Bei der anschließenden Prozesszusammenstellung werden die Führungs-, Kern- und Unterstützungsprozesse analysiert, weil häufig Probleme nicht bei den Tätigkeiten innerhalb der logisch ablaufenden Prozessschritte entstehen, sondern an den Schnittstellen, beispielsweise bei der Abwicklung von On- und Offlinegeschäft in Verbindung mit der Waren- und Finanzwirtschaft oder dem Reklamationswesen. Häufig sind es gerade die kleinen Dinge, die zu enormen Störungen führen und einzelne Filialunternehmensabläufe ins Stocken geraten. Danach werden Prozesskennzahlen mit den finanziellen Ergebniskennzahlen verknüpft (Liquiditäts-, Investitions- und Controllingprozesse). Dies eröffnet die Möglichkeit der Abstimmung aller möglichen Prozesse, zwischen den strategischen und operativen Bereichen dezentral und zentral. Nutzen Getreu dem Grundsatz, „nur was in einem Filialunternehmen messbar ist, kann gesteuert werden“, kann der Filialist agieren statt nur reagieren. Denn er weiß mit der Kuhnlösung genau, ob er in dem was er tut gut ist oder nicht (Entscheidungshilfe: KUHNRORI). Dieses frühzeitige und systematische Steuern der Filialunternehmensabläufe setzt dringend benötigte Finanzen frei, reduziert Risiken, eröffnet Chancen. Man realisiert eine vorbeugende Filialunternehmensführung, die alle Tätigkeiten betrachtet und priorisiert, je nach Wichtigkeit für den Filialgeschäftserfolg. Gesteuert werden in einem gesamteinheitlichen Prozesssystem alle Tätigkeiten, die sich unmittelbar auf den Filialgeschäftserfolg und die Liquidität auswirken www.kuhn-filialisten-restrukturierer.org . Zudem wird die Bonität gezielt beeinflusst. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Fremdfinanzierer einen schnellen Überblick und Vertrauen bekommen. Um die Frage „wie effizient ist das Filialunternehmen?“ zu beantworten, ist in der Lösung ein Effizienzbewertungssystem integriert. Es gewährleistet die regelmäßige Bewertung der vereinbarten Ziele und des Gesamtsystems. Die einmal festgelegten Soll-Zustände werden dadurch ständig nachgehalten und permanent bewertet. Gleichzeitig ist die Kuhnlösung der Initialpunkt für individuelle Weiterentwicklungen. Krisen kann man besser verstehen, sich gezielter darauf einstellen und neue Mittel schöpfen, weil
· mit den Herausforderungen der Krise besser umgegangen wird, · die Motivation sich vergrößert, Chancen zu entdecken und zu nutzen, · die richtigen Erkenntnisse für die Filialgeschäfts-Zukunft gezogen werden, · sich die Risiko-Achtsamkeit und Krisenprävention verbessert, · eine gute Basis für die Führung in turbulenten Zeiten gegeben ist (1110). Die hier vorgestellte Lösung geht davon aus, dass die Mittel knapper werden, das Filialgeschäft in gesättigten und turbulenten Märkten von der Ressourceneffizienz, der Vorsicht und Sicherheit bestimmt wird. Bezüglich des Risikos werden sowohl Investoren als auch Kapitalgeber versuchen ihre Risiken für die Vergabe von Krediten noch intensiver zu minimieren, Fremdmittel nur zu höheren Konditionen vergeben und sie intensiver als bisher mit Fakten in Form von Gewinnen, Wachstum, hoher Liquidität, positiven Bilanzen etc. absichern. Die Folge ist, dass Filialisten vorhandene Potenziale aktivieren müssen. KUHN® SPEZIALISTEN FÜR FILIALISTEN Zott,Dr. Z. Büro Koblenz (Deutschland) 56068 Koblenz www.kuhn-filialisten.de kunokurtz[at]t-online.de
Filialen in Handel & Dienstleistung online machen und offline Rendite generieren
Onlinehandel boomt. Vielleicht deshalb, weil Nachfrager den Informations- und Kaufprozess jederzeit an jedem Ort beginnen und problemlos abschließen können, der Preis vielfach als stimmig empfunden wird. Vielleicht aber auch, weil kaufen und zurückgeben so bequem geworden sind, im Freundes- und Bekanntenkreis ständig über eindrucksvolle via wie ...
Onlinehandel boomt. Vielleicht deshalb, weil Nachfrager den Informations- und Kaufprozess jederzeit an jedem Ort beginnen und problemlos abschließen können, der Preis vielfach als stimmig empfunden wird. Vielleicht aber auch, weil kaufen und zurückgeben so bequem geworden sind, im Freundes- und Bekanntenkreis ständig über eindrucksvolle Kauferlebnisse via Internet gesprochen wird. In verschiedenen Branchensegmenten sind Anbieter wie Otto, Tchibo oder Amazon bei Büchern, CD, Spiele oder Elektronik online gut positioniert. Wirken hier Bekanntheitsgrad und Image so, dass der Onlinehandel in jedem Fall ein Geschäft ist? Ein Blick in das Segment Mode, aber auch auf die Vielzahl der digitalen Verkaufsförderungsmittel wie Bundles, Code-Aktionen, Gutscheine, Coupons, Gewinnspiele oder Zugabeaktionen raten zur Aufmerksamkeit. Denn bisher konnte nicht eindeutig nachgewiesen werden, dass die überall mögliche, ja selbst mobile Informationssuche und Waren- beziehungsweise Serviceauswahl im Internet zu Folgekäufen in stationären Filialen führte. Außer, dass es ja durchaus reizvoll ist, wenn via Paketdienst Erhaltenes sofort und problemlos in der nächsten Filiale zurückgegeben werden kann. Es ist so wie mit dem „Kennen des neuen Konsumenten“, der jedoch im Modebereich nur C&A die Angebotsstärke „Nachhaltigkeit“ zuschreibt, obwohl es eine Reihe anderer Web-Anbieter mit gleicher Offerte gibt. Auch die Tatsache, dass Interessierte Web-Shop-Besucher nach anderen Auswahlkriterien die Informations- und Kaufentscheidungsphasen durchlaufen als es Shopbetreiber derzeit bieten, wir noch ca. 1/5 der Konsumenten haben, die nicht online gehen, lässt aufhorchen. Was fehlt ? Onlinegeschäfte wachsen, stationäre Filialen bieten zu wenig Kaufanreiz. Es fehlt die Synthese aus On- und Offlineangebot, weil der mobile Zugriff von „unterwegs“ mit anschließendem Besuch in einer Filiale immer öfters genutzt wird. Zwar sollte Onlinehandel sein, doch ist die Notwendigkeit gleichzeitig Filialnetze zu revitalisieren, auszubauen und zu synchronisieren nach Meinung der Kuhn Spezialisten für Filialisten www.kuhn-filialen.net eben so wichtig. Das Internet entkoppelt den sichtlichen und haptischen Kontakt zur Ware von physischer Anwesenheit. Konsumenten wollen das problemlose Hin und Her zwischen den Absatzkanälen. Sie schätzen es Shopping real in den Filialen zu erleben und sich dabei etwas Gutes zu gönnen. Dieser Trend lässt sich in bessere Ergebnisse verwandeln zumal nicht wenige Verkaufsformate rote Zahlen schreiben, Albrecht in Deutschland die treuesten Kunden hat. Aktuelle Untersuchungen belegen, dass die Kundenzufriedenheit (Sortiment, Preis-/Leistung, Service) in stationären Filialen ausbaufähig ist, die seitens der Nachfrage sich vollziehenden Veränderungen und Differenzierungen auf erhebliche Reserven hinweisen. Wenn jedoch unbekannt ist wo die Schnittmenge zwischen on- und offline Filialgeschäft ist, ändert sich wenig. Nach Meinung der Kuhnexperten übersieht man Wichtiges zu oft oder verändert mehr unter Kosten- als unter Kundenbindungsaspekten. Lohnende Erkenntnisse bleiben für stationäre Filialen ungenutzt: Angebot / Sortiment, Beliebtheitsgrad der Web-Anbieter, Kaufanregung, stärkste und schwächste Kaufperiode, Käufer, Kauftag, Kaufuhrzeit, Kaufbetrag etc.. Wann steigt die Kauflust in Filialen? Stationäre Filialen machen immer dann Freude, wenn sie sich auf Ihre Stärken konzentrieren, das bieten was es online gar nicht gibt. Die neuen Exponate von Vorwerk, Miele, Thalia, Globus Berlin, Pull & Bär, Macy’s Cincinnati / USA oder Bloomingdale’s Chicago (bereits mit E-Kassenbon und der Google Wallet) beweisen es. Sie machen die Marke „Filiale“ sicht-, anfass- und erlebbar. Sie wurden mit modernen Technologien ausgestattet. Mitarbeiter werden bei der Arbeit von Touch Screens und dem verbundenen Warenwirtschaftssystem unterstützt, Fotofunktionen im Umkleidebereich erlauben schnelle Fotos zum Versenden. Interaktive Videowände bieten über den Zugang zum Web-Shop und das Kommunizieren über lokale, mobile und soziale Netze eine zusätzliche Bedarfsindividualisierung vor Ort damit sich neue Kaufwünsche immerwährend generieren lassen. Der Bedeutung von Smartphone und Tablet PC entsprechend sind sie in die Kaufberatung und -abwicklung ebenso wie in die dezentrale Filialrevision eingebunden. An den Kassen wird bargeldlos und berührungsfrei bezahlt und / oder via E-Bon der Kaufnachweis dokumentiert. Auf die Interaktion der Kunden im Kaufprozess via Communities, ergänzender Hinweise, Beurteilungen, Empfehlungen oder Meinungen wird aus Gründen des Empfehlungsmarketing besonders wert gelegt. Es gibt einen Live-Chat zwischen dem Internet und Filialmitarbeitern. Warum ist online surfen in, der Gang zum Besuch einer Filiale unter den genannten Umständen ein Erlebnis? Eine wichtige Frage, wenn man weiß, dass Online-Shops die Realität des „im Laden kaufen“ ebenso zögernd angehen wie sie das Interesse am „einfachen Bezahlen“ der Kunden vernachlässigen. Zwar gibt es inzwischen eine Vielzahl von Bezahlverfahren, doch aus Kundensicht überzeugen sie on- wie offline nicht immer. Darüber hinaus zeigt die Filialgeschäftsvergangenheit, dass „auf der Fläche“ dann investiert wird, wenn die Zahlen es erfordern, nicht Kunden es wollen oder die Technologie es bietet. Neues Verfahren Damit aus bestehenden Filialen wachsende Verkaufssysteme werden indem die Systemkomplexität reduziert und die Mitarbeiter sich den stetig wandelnden Anforderungen dynamisch anpassen, haben die Koblenzer Filialexperten www.kuhn-filialen.net ein neues, mehrstufiges Verfahren entwickelt. Obwohl der Markt und das Umfeld unberechenbarer, unsicherer und komplexer geworden ist, lässt es sich individualisieren, je nach dem in welchen Märkten das Filialsystem arbeitet, welche Ziele es verfolgt, was, wo und an wen es wie verkauft. Das Verfahren gewährleistet kundenbegeisternde Wirkungen, die das Filialgeschäft, egal über welchen Kanal, an jedem Point of Sale rentabel realisiert, weil das geboten wird was Kunden on- und offline erwarten: Ein aktuelles Angebot, nach dem „will-ich-haben-Prinzip“ aufmerksamkeitsstark präsentiert, mit gutem Preis- / Leistungsverhältnis, einem Strauß vollumfänglicher Vor- und Nachkaufservices. Bevor sich mit der konkreten Suche nach der Marktlücke für das Verkaufsformat Filiale und den konkreten Kundenbedürfnissen im Absatzmarkt auseinandergesetzt wird, klären die Experten was der Filialist will und kann. Danach stehen die Themen Wettbewerb, Markt, Kunden, Marktpositionierung, Einzigartigkeit / Unverwechselbarkeit, Kundenbindung, neue Konsum- und Kommunikationsentwicklungen / Trends auf der Agenda. Begonnen wird bei den Analyse- und Konzeptstellen Filialsystemstruktur, Organisation und installierter EDV als Ergänzung vorherrschender Konsolidierungs- und Optimierungsthemen. Weil es zwischen Filialsystemerfolg und der Datenverarbeitung oft keinen Zusammenhang gibt, wird die EDV so reorganisiert, dass Interessenten ebenso wie Kunden nicht verloren gehen (Stichwort Kundenintegration zwecks verstärkter und differenzierter Ansprache), sie von überall aus und mit jedem Endgerät mit dem Filialisten und seinem Angebot kommunizieren können. Trotz der historisch gewachsenen IT Systeme wird erreicht, dass beispielsweise die Bedarfsdeckung eines Interessenten / Kunden mit der Informationsrecherche beginnen und schriftlich festgehalten werden kann. Ist der Betreffende dann auf Besorgungstour kann ihm beispielsweise via Smartphone die stationäre Filiale des Filialisten angezeigt werden. Sie ist mit dem Warenwirtschaftsystem verbunden, um Fehlverkäufe zu vermeiden und - im Umsatzfall - die notwendigen Services zu definieren und bereitzustellen. Angereichert mit diesem und standortspezifischem Wissen gestaltet sich der Kaufprozess in den Filialen besonders effizient. Ergänzend werden das Filiallayout, die Warenpräsentation inklusive der Kassen revitalisiert, um einerseits operative Kosten zu senken (Stichwort Zentralisierung dezentraler Funktionalitäten für weniger Administration und aktuellere Daten), andererseits Umsätze auch durch Impulskäufe profitabel zu steigern. Die Kuhnexperten versuchen großzügig das „Nicht unbedingte verkaufen müssen“ zu etablieren, um gerade deshalb gute Resultate zu erreichen. Die Filiale soll auch als ein Ort der Auszeit wahrgenommen werden die Druck reduziert, den Aktivierungstonus verringert, neue Kraft schöpfen lässt. Dem Nachhaltigkeitsprinzip entsprechen sowohl die Filialgestaltung als auch die -ausstattung mit viel Energie sparenden Details oder Möbel, die als „Docking Stations“ für virtuelle Anwendungen dienen. Zum Einsatz kommen inszenierte Atrien, neuartige, den Einkaufskomfort fördernde, schnell auswechselbare, mobile Ladenbaumodule mit integrierten Transportmittel-Einstellvorrichtungen. Eingebettet sind sie in einen Mix aus traditionellem, digitalem und interaktivem Merchandising. Eine neue Art des Filialshopping wird erlebnisstark inszeniert. Unter der Maxime „Erleben, Genießen und Verweilen“ werden Kaufentscheidungen direkt am Point of Sale beeinflusst und durch besondere Events oder die Filialmitarbeiter gefördert. Dem Kunde wird neben der Kernleistung „Filiale“ Rast in angenehmer Atmosphäre, psychische Wellness und Anmutung mit sinnlichen Attraktionen geboten. Eine Filiale wird dadurch auch zu einem Ort, um mit neuen Menschen Kontakt aufzunehmen oder bestehende Kunden mit einem emotionalen Geschenk zu verwöhnen. Gleichzeitig werden filialsystemeigene Planungsprozesse so optimiert, dass ein weiterer Ausbau der Vertriebskanäle inklusive der Themen „Kundenintegration“ und „neue Bezahlverfahren“ (Stichwort mobiles Bezahlen) möglich bleibt, die Kuhnexperten als Filialsystem-Entwicklungspartner Verantwortung übernehmen. Deren Arbeitsfeld sind dann nicht selten vorhandene Optimierungspotenziale bei den Filialsystemkernleistungen Sortiment, Kalkulation, Finanzen, Logistik, EDV, Mitarbeiter oder der Point-of-Sales-Netzausbau. Erfahrungen Bisherige Erfahrungen zeigen, dass ein Besuch revitalisierter Filialen nebst Informations- und Kaufprozesse anders erlebt wird, weil Bedarf, Anspruch, Entscheidungsabsicherung / Rückkopplung, atmosphärisches Filialambiente und Kaufentscheidung stark miteinander verknüpft sind, Enttäuschungen minimiert wurden. Verkaufsdaten wurden durch die Revitalisierung nutzbare Informationen, aufschlussreiche Erkenntnisse. Für neue Entscheidungen lassen sie sich besser als vorher nutzen, weil wichtige Daten analysiert und mit Marktuntersuchungen kombiniert werden. Fortschritt im Filialunternehmen kann dadurch immer öfters aus Team-Erkenntnissen erwachsen. Es ergeben sich teils ganz neue Erkenntnisse zum Aktionsgeschäft, zum Sortiment, zum Service und der Nachfrage. Befördert wird ein rentables Eigenmarken-Portfolio, Artikelinnovationen werden ausgelöst, Prozessänderungen angestoßen, Synergien mit anderen Systemen und Partnern impliziert. Zentral entsteht mehr Freiraum für neues Wissen, das ein weniger aufwendiges Realisieren der Filialunternehmensstrategie, mehr Kundennähe und produktivere Mitarbeiter zulässt. Aus anderen Kuhnprojekten www.kuhn-filialen.net lässt sich nachweisen, dass stationäre Filialen die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen, wenn folgende fünf Punkte bei der Revitalisierung beachtet werden: § Neue und bestehende Kommunikationskanäle enger miteinander verknüpfen; § Die richtigen Mitarbeiter an der Neuausrichtung der Filialen beteiligen; § Standardisieren als Voraussetzung für das Multiplizieren; § Kapieren, nicht kopieren, um das gesamte Filialsystem mit einzubeziehen; § Vorhandenes Datenpotenzial effizienter nutzen, um Prozesse zu vereinfachen, dezentrales und zentrales stärker zu verzahnen, Filialwettbewerbe auf eine neue Basis stellen. Zusammenfassend lässt sich sagen: Es bleibt wie es war. Erst der Kunde am Point of Sale, dann die Mitarbeiter, dann kommt Rendite. Stationäre Filialen sind besser als digitale Point of Sales, aber anders. Leistungsdefizite bekommt man schneller in den Griff, auf fehlende Kundenvorteile lässt sich mit Individualismus und Freundlichkeit stärker kundenbindend reagieren. In einer komplexer werdenden Welt ein nicht zu unterschätzender Vorteil (1109). Eine neues Verfahren kann Rote-Zahlen-Filialen zu positiven Ergebnissen führen. Dargestellt wird warum das wichtig ist und wie beim Neuausrichten von Bestandsfilialen in Handel und Dienstleistung praktisch vorgegangen werden kann. KUHN® SPEZIALISTEN FÜR FILIALISTEN Zott,Dr. Z. Büro Koblenz (Deutschland 56068 Koblenz http://www.kuhn-filialen.net kunokurtz[at]t-online.de
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