Die Fraunhofer-Allianz Bau entwickelt innovative Lösungen von morgen Holzkirchen, 25. April 2012. Bis 2030 werden knapp 60 Prozent der Menschheit in Städten leben. Städte brauchen jedoch Energie und Rohstoffe, sie produzieren Müll und Schadsto
Ziel der »Morgenstadt«-Initiative ist die Entwicklung und Gestaltung von lebenswerten, nachhaltigen und zukunftsfähigen Städten von morgen. Bei der Umsetzung dieser Vision arbeiten innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft unterschiedliche Institute zusammen. Die Kernthemen der Initiative sind dabei Energie, Gebäude, Produktion und Logistik, In ...
Ziel der »Morgenstadt«-Initiative ist die Entwicklung und Gestaltung von lebenswerten, nachhaltigen und zukunftsfähigen Städten von morgen. Bei der Umsetzung dieser Vision arbeiten innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft unterschiedliche Institute zusammen. Die Kernthemen der Initiative sind dabei Energie, Gebäude, Produktion und Logistik, Mobilität und Verkehr, Information und Kommunikation, Urbane Prozesse und Organisation sowie Sicherheit und Schutz. In interdisziplinären Projekten erarbeiten die Fraunhofer-Forscher schon heute Handlungsmodelle für ein ganzheitliches Technologiemanagement in Städten der Zukunft. In der Fraunhofer-Allianz Bau bündeln deshalb 17 Fraunhofer-Institute ihre Kompetenzen zum Thema Bau. Innerhalb der »Morgenstadt«-Initiative bringen sie vor allem ihr Know-how in der Siedlungs- und Gebäudeplanung, der Erforschung innovativer Materialien und Baustoffe sowie in der Entwicklung zukunftsweisender Gebäudetechniken ein. »Die Fraunhofer-Allianz Bau beschäftigt sich mit der systematischen Betrachtung von Gebäuden – vom Werkstoff, über Bauteil, Raum und Gebäude bis hin zur kompletten Siedlung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen dabei unter anderem auf der Systemintegration, der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, ebenso wie auf Problemstellungen von Produkt-, System und Prozessoptimierung. In all diesen Bereichen stecken Optimierungsbedarf sowie Möglichkeiten für die Entwicklung neuer Technologien und systematischer Ansätze für nachhaltige und bedarfsgerechte Gebäude«, erklärt Andreas Kaufmann, Geschäftsführer der Fraunhofer-Allianz Bau. Gebäude- und Siedlungsplanung anhand erlebbarer Virtual Reality-Simulationen in 3D Städte wachsen immer schneller – umso wichtiger ist es, dass ihre Entwicklung gezielt geplant und begleitet wird. Hierzu haben die Fraunhofer-Institute für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und für Bauphysik IBP das 3D-Planungstool »Virtual Cityscapes« entwickelt, das eine immersive und interaktive Planung von Verkehr, Gebäuden oder ganzen Städten ermöglicht. Der Städteplaner bewegt sich mit Hilfe des Tools computergestützt virtuell durch eine dreidimensionale Ansicht der Stadt, er »läuft« also durch die Straßen. Gleichzeitig lässt sich die Ansicht mit errechneten Lärmdaten überlagern, sodass die entsprechenden Werte aus der Simulation an den zugehörigen Positionen in der 3D-Karte »schweben«. Probleme, wie etwa zu hohe Lärmbelastung, lassen sich somit schnell eingrenzen. Innovative Baustoffe für die Steigerung von Effizienz, Umweltschutz und Sicherheit Im Bereich der Baustoffentwicklung geht es gleichermaßen um den effizienten Einsatz von Material und Energie wie um die Entwicklung umweltfreundlicher und gesundheitsverträglicher Materialien. Eine große Rolle in der Verbesserung von Baustoffen spielen Nanotechnologien, deren Entwicklung unter anderem das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC vorantreibt. Durch die – im Verhältnis zur Masse – größere Oberfläche bewirken Nanomaterialien veränderte physikalisch-chemische Eigenschaften, die es erlauben, bestehende Baustoffe zu verbessern, völlig neue Materialien zu entwickeln und innovative Bauweisen zu realisieren. Im Fassaden-, Dach- und Fensterbau werden beispielsweise Nanomaterialien mit »selbstreinigender« Wirkung eingesetzt. In Gips- oder Holzspanplatten eingebracht, verbessern speziell funktionalisierte Nanoporen die Raumluft, indem sie Moleküle absorbieren. Auch zu mehr Sicherheit von sensiblen Gebäuden können Baustoffe beitragen: So hat das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut EMI beispielsweise einen naturfaserverstärkten Polymerbeton entwickelt, der durch sein hohes Energieabsorptionsvermögen Stoßwellen, wie sie beispielsweise bei Explosionen entstehen, dämpfen und so die Gebäude schützen kann. Von besonderer Relevanz sind diese Baustoffe zum Beispiel bei sensiblen oder besonders gefährdeten Einrichtungen, wie Krankenhäusern oder Regierungsbauten. Eine ressourcenschonende Methode für den Hochbau hat das Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut, WKI entwickelt: Mit dem sogenannten Geschossbau können erstmals auch sehr hohe Häuser mit bis zu acht Geschossen aus Holz und somit aus nachwachsenden Rohstoffen gebaut werden. Effizienzhaus Plus: Häuser als kleine Kraftwerke mit Elektro-Tankstellenfunktion. Das Fraunhofer IBP und das Institut für Solare Energiesysteme ISE sind bei der Entwicklung des »Effizienzhaus Plus«, das am 7. Dezember 2011 in Berlin von der Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel und dem IBP-Leiter Prof. Hauser eröffnet wurde, beteiligt. Hier befinden sich auf 130 Quadratmetern Wohnfläche die neuesten technischen Errungenschaften auf dem Gebiet der Energieeffizienz. Das Fraunhofer IBP hat den Architekturwettbewerb wissenschaftlich vorbereitet und begleitet sowie die technischen Kriterien für das Gebäude, in dem derzeit eine Testfamilie lebt, erstellt. Durch die innovative Photovoltaikanlage des Fraunhofer ISE auf dem Dach und den Fassadenflächen sowie den Einsatz einer Wärmepumpe produziert das Haus mehr Strom als seine Bewohner verbrauchen. Die überschüssige Energie wird entweder in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist oder dazu genutzt, die Elektrofahrzeuge an der hauseigenen Ladestation zu betanken. Das Haus ist somit ein Prototyp für künftige dezentrale Energieversorgungssysteme vor allem auch für ländliche Siedlungsstrukturen. Urbane Entwicklungsprozesse in den Bereichen Energieverbrauch und Stadtplanung Ein weiteres Projekt des Fraunhofer IBP aus dem Bereich Energieverbrauch ist die Entwicklung des Konzepts »Stadt mit Energie-Effizienz – SEE Stuttgart«. In Zusammenarbeit mit der Stadt Stuttgart, der EnBW Energie Baden-Württemberg AG und der Universität Stuttgart wurde ein Strategiemodell zur Einsparung von Energie entwickelt, das sich neben besonderer Effizienz und der Berücksichtigung realer Bedingungen dadurch auszeichnet, dass es auch Interessen und Verhaltensmuster der zu beteiligenden Privathaushalte berücksichtigt. Eine Roadmap »Energie« formuliert Handlungsanweisungen, wie rund 3000 GWh pro Jahr eingespart und damit eine Steigerung der Energieeffizienz von 20 Prozent bis zum Jahr 2020 erreicht werden kann. Mit der Neugestaltung eines Stadtteils beschäftigt sich ein weiteres Projekt des Fraunhofer IAO. Gemeinsam mit Partnern haben die Wissenschaftler ein Innovationskonzept für die zukunftsweisende Umnutzung des 200.000 Quadratmeter umfassenden Areals des alten Güterbahnhofs in Freiburg konzipiert. Dort sollen urbane Nutzungen wie Logistik, Wohnen und Arbeiten in besonderer Weise zusammengeführt werden. Die Herausforderung liegt dabei in der Synchronisation vorhandener Standortpotenziale und der Erschließung technischer Möglichkeiten in den Bereichen vernetzter Mobilität, urbaner Produktion und nachhaltigem Bauen. Die Stadt von morgen – schon heute auf der Hannover Messe Die Fraunhofer-Gesellschaft präsentiert ihre Vision »Morgenstadt« mit einem Gemeinschaftsstand vom 23. bis 27. April auf der Hannover Messe, Halle 26, Stand C08. Mehrere Exponate veranschaulichen unter dem Motto »Technologien für die Morgenstadt « Lösungen für die urbanen Herausforderungen der Zukunft. Hier präsentiert auch die Fraunhofer-Allianz Bau ihre Impulse für die Städte der Zukunft. Die Fraunhofer-Allianz Bau in Kürze Die Fraunhofer-Allianz Bau umfasst 17 Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft. Verteilt auf 23 Standorte arbeiten rund 4.000 Mitarbeiter in den Instituten der Allianz. Ihre Zielsetzung ist es, wesentliche wie forschungsrelevante Fragestellungen zum Thema Bau vollständig innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft abbilden und bearbeiten zu können. Als interdisziplinäre Organisation fungiert sie als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Forschung und Politik. Die Fraunhofer-Allianz Bau wirkt dabei auch als Indikator und Initiator neuer und innovativer Themen rund um die Bauforschung. Weitere Informationen unter www.bau.fraunhofer.de Die Fraunhofer-Gesellschaft in Kürze Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. factum pr Röthlingshöfer,Jörg roethlingshoefer[at]factum-pr.com
Mulfingen, 11.04.2012,
Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Effizienz innerhalb der weltweiten Belegschaft stärker verankern! Das haben sich die Auszubildenden von ebm-papst vorgenommen und die Kampagne „Every day is a GreenDay“ (Jeder Tag ist ein grüner Tag) ausgedacht. Ein Jahr lang, so die Idee der jungen Kolleginnen und Kollegen, wird im a ...
Mulfingen, 11.04.2012,
Über ebm-papst ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG Hannig,Hauke Bachmühle 2 74673 Mulfingen http://www.greenday.ebmpapst.com hauke.hannig[at]de.ebmpapst.com
Bizerba präsentiert Checkweigher auf der Anuga FoodTec in Köln
Grammgenau: Portionierprozesse in Echtzeit regulieren<br /><br />Die Kontrollwaage CWP-Neptune ist besonders hygienegerecht konstruiert und unterstützt Produzenten dabei, die bakterielle Kontaminierung unverpackter und leichtverderblicher Lebensmittel - etwa Hackfleisch, Fisch, Geflügel, Backwaren und Milchprodukte - zu damit sie ...
Grammgenau: Portionierprozesse in Echtzeit regulieren
Die Kontrollwaage CWP-Neptune ist besonders hygienegerecht konstruiert und unterstützt Produzenten dabei, die bakterielle Kontaminierung unverpackter und leichtverderblicher Lebensmittel - etwa Hackfleisch, Fisch, Geflügel, Backwaren und Milchprodukte - zu verhindern, damit sie länger haltbar bleiben. Produktionsleiter kontrollieren mit Hilfe der Software _statistics.BRAIN in Echtzeit die Befüllung. Bei Abweichungen vom Soll-Wert optimieren Mitarbeiter vor Ort den Prozess, reduzieren somit den Give-Away und vermeiden Unterfüllungen, die rechtlich verboten sind. Die Gewichtswerte lassen sich lückenlos dokumentieren, so dass das Unternehmen im Verdachtsfall beweisen kann, dass jede Charge das Werk mit dem richtigen Gewicht verlassen hat. "Die Verbraucher sind zufrieden, Markentreue und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen sich und die Rohmaterial-Verschwendung ist reduziert", erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions. "Insgesamt handelt es sich also um eine Investition, die sich schnell amortisiert". Verpackungsmüll sparen - Ressourcen schonen Das System selektiert fehlgewichtige Portionen und leitet sie zurück in den Produktstrom - noch bevor sie verpackt werden. Das spart den Verpackungsmüll, der anfällt, wenn Hersteller fehlgewichtige Waren erst nach dem Verpacken registrieren und wieder auspacken - sofern das überhaupt noch möglich ist. Conzelmann: "Eine optimalere Ressourcenschonung ist derzeit nicht denkbar". Der CWP-Neptune verfügt zudem über die Schnittstelle WS-FOOD - einem neuen Standard für die Betriebsdatenerfassung in der fleischverarbeitenden Industrie - und lässt sich nach dem Plug-and-Play Prinzip an die EDV des Unternehmens anschließen. Auch mit Handschuhen zu bedienen: Das kratzresistente Touchscreen-Terminal iS70 Das Industrie-Terminal iS70 ist ein vollwertiger PC mit integrierter Wägetechnik, das Waagen an allen Informationspunkten der Produktion steuert und die Daten an die EDV des Unternehmens überträgt. Es ist auf besonders raue Umgebungen ausgelegt - etwa in Fleischhöfen und Schlachtwerken. Conzelmann: "Bislang ist es hier üblich, die PCs zum Schutz in schwere Verschläge aus Metall zu packen. Das verschwendet Platz und hat den Nachteil, dass sich die Temperatur nur schwer regulieren lässt. Bei zu großer Hitze gehen die Festplatten kaputt und die Produktion fällt aus. Wir leiten die Wärme beim iS70 über eine Aluminiumplatte an der Rückseite des Gerätes ab. Somit steigt die Ausfallsicherheit der Produktionsanlagen". Durch die neue Oberflächentechnologie Glas-Film-Glas (GFG) können die Arbeiter das Touchscreen-Terminal auch mit der Messerspitze oder dem Kettenhandschuh bedienen und Aufträge bestätigen. Die Bedienoberfläche ist intuitiv gestaltet, so dass sich selbst ungeschultes Personal zurechtfindet, ohne lange Einarbeitungszeit. Das iS70 ist mit einem 15,4 und einem 19 Zoll großen Display erhältlich. Zauber der Physik: Waage in Schrägstellung Die Kontrollwaage CWL Eco eignet sich für alle Produzenten, die industriell Lebensmittel produzieren. Sie punktet mit einem hohen Hygienestandard und der Fähigkeit, selbst in Schrägstellung eichfähig zu wiegen und ermöglicht in Kombination mit anderen Geräten, etwa einem Etikettierer, eine Vielzahl an Applikationen. Ein Beispiel: Der CWL Eco unterstützt Käseproduzenten dabei, den Reifungsgrad ganzer Käseblöcke einzuschätzen. "Das funktioniert wie folgt: Sie wiegen den Käse, bevor er in die Reifung geht. Der Bizerba Etikettierer GLM-B bringt ein Etikett mit Gewicht und Tracking-Nummer an und verbucht die Daten in der EDV", erklärt Conzelmann. "Die Mitarbeiter wiegen den Käse nach dem Reifungsprozess erneut und entscheiden anhand des Gewichtsverlustes, ob er reif ist." Der CWL Eco scheint die Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen, denn er wiegt neuerdings auch In Schrägstellung. Conzelmann erläutert, wie Produzenten dadurch Platz sparen: "Normalerweise braucht man vor der Waage ein Band, um den Höhenunterschied zum vorgeschalteten Gerät auszugleichen. Der CWL Eco erledigt diese Aufgabe nun selbst und wiegt dabei trotzdem eichfähig. Das Edelstahl-Gehäuse erreicht die Schutzart IP 65 und ist daher prädestiniert für den industriellen Einsatz und die tägliche Säuberung mit Wasser und Reinigungsmitteln. Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de schroeder[at]constancia-consulting.
Deutsche wollen auch weiterhin ins Bad investieren / VDS-Einrichtungstipps / Wie ein Kurzurlaub: Von der Badewanne direkt ins Bett / Beste Bad-Bewertung: sehr wichtig/wichtig / Frauen sind besonders badaffin / Ab ins Bad: Auszeit vom Alltag, ohne zu reise
(ddp direct)Bonn (vds) Schlechtes Wetter draußen? Perfekt, dann kann man endlich mal in Ruhe seine eigenen vier Wände genießen und Pläne schmieden, sie sich noch gemütlicher und komfortabler zu machen. Dabei richten sich die Blicke offensichtlich auf das Bad: Der AWA 2011-Studie zufolge nimmt es bei den Renovierungsabsichten ...
(ddp direct)Bonn (vds) Schlechtes Wetter draußen? Perfekt, dann kann man endlich mal in Ruhe seine eigenen vier Wände genießen und Pläne schmieden, sie sich noch gemütlicher und komfortabler zu machen. Dabei richten sich die Blicke offensichtlich auf das Bad: Der AWA 2011-Studie zufolge nimmt es bei den Renovierungsabsichten der Bundesbürger ab 14 Jahre hinter der Küche Platz 2 ein. 4,5 Millionen Personen wollen bis 2013 in den Sanitärbereich investieren, berichtet die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS).
Die Tipps des Bonner Dachverbandes: Bodengleiche Duschen mit einem Spritzschutz aus Echtglas versprechen die reinste Erholung und einen freien Blick aufs Ambiente. Verschiedene, in Decke, Boden und Wände integrierte Beleuchtungsquellen verströmen behagliches Licht. Alles, was zum Entspannen benötigt wird, sollte in Reichweite liegen. Kleine Regale und großzügige Ablageflächen am Waschplatz halten die schönsten Accessoires bereit. Und am Sonntagabend nach dem Wannenbad auf direktem Weg unter die Bettdecke schlüpfen das ist wie ein Kurzurlaub. Ein Gedanke, der vielleicht sogar vielen der knapp 5,3 Millionen Teilnehmer einer weiteren Erhebung gefiel. Gut 80 % der Befragten bewerteten das Bad im Rahmen der Untersuchung Der Private Baumarkt 2011 im Vergleich zu anderen Wohnungsräumen als sehr wichtig/wichtig. Mit 83,4 % sind Frauen besonders badaffin, meldet die VDS weiter. Aber auch für Männer treffe das in hohem Maße zu. Warum Bäder derzeit so im Mittelpunkt stehen? Weil sie jenen, die für kleine Auszeiten aus der Öffentlichkeit nicht reisen, sondern sich lieber in die eigenen vier Wände zurückziehen möchten, viele Möglichkeiten bieten, erklärt VDS-Geschäftsführer Jens J. Wischmann. Angenehm temperiertes Wasser, das weich auf den Körper regne, ließe manchen Ärger über die Außenwelt schnell vergessen. Farblicht und Soundsystem stimulierten die Sinne und heiterten die Laune mit klangvollen Lieblingstönen auf. Ab ins Bad könnte es ebenfalls für Waschplatzlösungen zur Diagnose bzw. Gesundheitsvorsorge heißen. Noch scheitere die Serienproduktion fürs private Naherholungsgebiet allerdings am Preis. * 4,5 Millionen Personen wollen bis 2013 ins Bad investieren, berichtet die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS). * Mit 83,4 % sind Frauen besonders badaffin, meldet die VDS. * Kleine Auszeiten im Bad bringen mehr Lebensqualität. Shortlink zu diesem Social Media Release: http://shortpr.com/o4cs2n /> Permanentlink zu diesem Social Media Release: http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/reif-fuer-die-insel-ab-ins-bad-67299 /> === Grafik "Renovierungsabsichten Sanitärbereich bis 2013" (Infografik) === Der AWA 2011-Studie zufolge nimmt das Bad bei den Renovierungsabsichten der Bundesbürger ab 14 Jahre hinter der Küche Platz 2 ein. 4,5 Millionen Personen wollen bis 2013 in den Sanitärbereich investieren, berichtet die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS). Quelle: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) Shortlink: http://shortpr.com/ia1ynm /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/grafik-renovierungsabsichten-sanitaerbereich-bis-2013 /> Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) in Bonn ist der Dachverband der deutschen Unternehmen im Bereich Bad und Sanitär mit 10 Mitgliedsverbänden aus Industrie, Fachgroßhandel und Fachhandwerk. Der mittelständische Wirtschaftszweig repräsentiert einen jährlichen Gesamtumsatz von rund 17 Mrd. Euro. Er ist integriert in die gesamte SHK-Branche mit ihren ca. 50.500 Unternehmen und über 400.000 Beschäftigten. Die VDS vertritt die gemeinsamen Interessen der Mitglieder in der Öffentlichkeit, insbesondere durch eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit für den Lebensraum Bad. Zusätzlich zu ihrem kompetenten Angebot für die gesteigerte Nachfrage nach individuellen zunehmend auch altersgerechten Badlösungen wird die Branche mit wassersparender Sanitärtechnik und fachgerechter Installation auch ihrer Verantwortung für nachhaltige Ressourcenschonung gerecht. Informationen für Endverbraucher im Internet: www.gutesbad.de Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) im Internet: www.sanitaerwirtschaft.de Herr Jens J. Wischmann Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) Rheinweg 24 53113 Bonn EMail: info@sanitaerwirtschaft.de Website: www.sanitaerwirtschaft.de Telefon: 0228 92399930 Fax: 0228 92399933 Linnigpublic Agentur für Öffentlichkeitsarbeit GmbH Stephanie Gehendges Fritz-von-Unruh-Straße 1 56077 Koblenz - E-Mail: stephanie.gehendges@linnigpublic.de Homepage: http://www.linnigpublic.de Telefon: 0261/303839-4 Linnigpublic Agentur für Öffentlichkeitsarbeit GmbH Gehendges,Stephanie Fritz-von-Unruh-Straße 1 56077 Koblenz http:// stephanie.gehendges[at]linnigpublic.de
Erster Bau-Energie-Kongress 2012 in Berlin
Hannover, Dezember 2011 (PRG) – “Zukunftsvisionen: die Welt von morgen auf dem Prüfstand“ lautet das Thema des Einführungsvortrages von Bestsellerautor Frank Schätzing zum Ersten Bau-Energie-Kongress „Bauen in der Zukunft – autarke Wohnwelten“ von Wienerberger am 23. Januar 2012 in Berlin. Bekannt für strategische Entwürfe zu ...
Hannover, Dezember 2011 (PRG) – “Zukunftsvisionen: die Welt von morgen auf dem Prüfstand“ lautet das Thema des Einführungsvortrages von Bestsellerautor Frank Schätzing zum Ersten Bau-Energie-Kongress „Bauen in der Zukunft – autarke Wohnwelten“ von Wienerberger am 23. Januar 2012 in Berlin. Bekannt für strategische Entwürfe zu globalen Entwicklungsfragen, verspricht Schätzing einen unkonventionellen Blick auf urbane Visionen zwischen Wirtschaftlichkeit, Ressourcenschonung, Zukunftsverantwortung und persönlichem Lebensplan. Wienerberger, deutscher Marktführer bei hochwärmedämmenden Poroton-Mauerziegel-Systemen, tritt zu strategischen Entwicklungsfragen von Bauen und Wohnen in den Dialog mit Partnern und Kunden. „Im Mittelpunkt unseres Kongresses stehen deshalb Baukultur, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz – also Lebensweisen und Wohnformen ab 2025. Wir müssen heute schon an übermorgen denken und Verantwortung für zukunftssichere Lösungen sowie Entwicklungen übernehmen“, betont Norbert Meyer-Oltmanns, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb Wand bei Wienerberger. Zur Begrüßung wird Jan Mücke, Parlamentarischer Staatsse-kretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), sprechen. Die Moderation übernimmt die bekannte Journalistin Bettina Tietjen vom NDR. Der Kongress verspricht einen spannungsreichen Dialog. Prof. Christoph Mäckler vom Deutschen Institut für Stadtbaukunst der TU Dortmund widmet sich dem Thema Wärmedämmung und Baukultur. Prof. Volker Eichener von der EBZ Business School Bochum referiert zur Frage, wer künftig wofür im Wohnungsbau zahlen muss. Den dynamischen Zusammenhang von demografischem Wandel und regionaler Entwicklung beleuchtet Dr. Reiner Klingholz vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung. Ministerialrat Hans-Dieter Hegner vom BMVBS wird am Beispiel der Energiewende Konsequenzen für modernes Bauen, wie die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2012, Fördermöglichkeiten und Lösungen für Nachhaltigkeit darstellen. „Als ein Autor der renommierten Shell-Studien zur Einstellung und Lebenssituation der jungen Generation ist Prof. Klaus Hurrelmann bekannt. Sein Vortrag zum Thema „Lebensvorstellungen Jugendlicher 2025: Häuschen mit Garten oder Townhouses“ rundet das Kongressprogramm ab. Vorgestellt werden Ergebnisse der letzten Studie „Jugend 2010“ zu Lebensplanungen junger Leute zwischen 12 und 25. Wie ist das Grundrecht auf Wohnen auch künftig zu sichern? Das ist Kernthema der anschließenden Podiumsdiskussion, in der unter der Leitung von Bettina Tietjen namhafte Architekten, Journalisten sowie Fachleute aus der Bau-, Wohnungs- und Heiztechnikbranche die gesellschaftlichen, politischen, sozialen und wirtschaftliche Fragestellungen der Tagung vertiefend erörtern werden. Daran schließt sich ein abendliches Gala-Dinner an. Als Dinner Speaker tritt Prof. Dipl.-Ing. Timo Leukefeld, Honorarprofessor an der Berufsakademie Sachsen, auf. Der Spezialist für energieautarke Gebäude und Solartechnologien erläutert, warum und wie zukünftig sogar eine „intelligente Verschwendung“ von Wärme, Strom und Mobilität möglich ist. Er erläutert auch, weshalb in den nächsten Jahrzehnten Wohnhäuser ohne Anschluss ans Stromnetz auskommen werden. Am nächsten Tag, dem 24. Januar 2012, findet am gleichen Ort im Hotel Estrel die erste von bundesweit insgesamt neun Weiterbildungsveranstaltungen der Wienerberger Mauerwerkstage statt.
Teilnehmergebühren:
Bau-Energie-Kongress: 150 Euro* *inkl. Tagungsunterlagen, Teilnahme-Zertifikat, Speisen und Getränke
Kombinations-Angebot: (Übernachtungsangebote können auf Wunsch via Anmeldeplattform im Hotel Estrel gebucht werden.) Weitere Informationen zum detaillierten Programm und Anmeldungen zum Ersten Bau-Energie-Kongress sowie den Mauerwerkstagen 2012 unter: www.wienerberger.de
Wienerberger GmbH
Tel.: (05 11) 610 70-0
E-Mail: info@wienerberger.de PR-Agentur Große & Partner Große,Astrid Hadlichstraße 19 13187 Berlin www.pr-grosse.de info[at]pr-grosse.de
Experten rechnen mit CO2-Einsparpotential von 200 Millionen Tonnen bis 2020
Bislang führte eine höhere Wirtschaftsleistung automatisch zu höherem Energieverbrauch - Ökologie und Ökonomie standen sich unversöhnlich gegenüber. Doch mittlerweile ließe sich der Energieverbrauch vom Wirtschaftswachstum entkoppeln, und die IKT-Industrie spiele bei diesem Paradigmenwechsel eine wichtige Rolle, ...
Bislang führte eine höhere Wirtschaftsleistung automatisch zu höherem Energieverbrauch - Ökologie und Ökonomie standen sich unversöhnlich gegenüber. Doch mittlerweile ließe sich der Energieverbrauch vom Wirtschaftswachstum entkoppeln, und die IKT-Industrie spiele bei diesem Paradigmenwechsel eine wichtige Rolle, bestätigt auch der Green-IT-Guide des Bundesverbands für Informationswirtschaft (BITKOM). Man müsse drei Dinge angehen: die Produkte energie- und materialeffizient gestalten und bei den Anwendern einen Bewusstseinswandel fördern, damit sie mit Geräten verantwortlich umgehen. Denn der Trend zur Digitalisierung der Gesellschaft wiege schwerer als die Energieeffizienz der Einzelgeräte. Häufig würden etwa Netzteile stundenlang in der Steckdose belassen, obwohl das Handy längst aufgeladen ist.
Unternehmen müssten sich zunächst Klarheit darüber verschaffen, wie hoch der Energieverbrauch in den einzelnen Bereichen tatsächlich ist, bevor sie ihn reduzieren können, erklärt Silvio Weeren, Unternehmensbeauftragter für Produkt- und Umweltschutz bei IBM, im Gespräch mit dem Online-Medium Business&IT. Administratoren könnten mittlerweile mit Tools den aktuellen Energieverbrauch einzelner Server und Servergruppen messen. "Erst danach können Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, wie zum Beispiel durch neue Server-Technologien, ergriffen werden". Auch so genannte Green-Services erfreuen sich in der Wirtschaft zunehmender Beliebtheit. Das Fraunhofer IAO Institut versteht darunter Dienstleistungen, die ökologisch und sozial nachhaltig sind. Im Reparaturservice etwa sei es etwa nicht immer der Königsweg, ein defektes Maschinenbauteil durch ein neues zu ersetzen, wie Robert Keller, Director Business Services bei Bizerba, erklärt: "Wir ersetzen oftmals defekte Komponenten durch reparierte Bauteile - der Kunde erhält dafür einen Preisnachlass und technisch stehen diese Teile neuen in nichts nach". Das Unternehmen optimiere mit diesem Green-Service die Ökobilanz, wie Keller mit einem Rechenbeispiel verdeutlicht: "Nehmen wir an, das Unternehmen hat in den 90ern 100.000 Stück eines Waagentyps verkauft. Dann sind unterm Strich 180.000 Komponenten im Umlauf, die wir aufarbeiten und weiter verwenden können. Einfach gegen Neuteile ersetzt, hätte sich eine Elektroschrott-Kette von rund 40 Kilometern Länge ergeben. Das Fraunhofer Institut befragte 81 Unternehmen in der aktuellen Studie "Green Services" zum Thema. Etwas mehr als die Hälfte der technischen Dienstleister, 55 Prozent, bieten Green Services bereits an und setzen auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Ressourcenschonung. Die andere Hälfte teilt sich wiederum in zwei etwa gleich große Teile: 56 Prozent der technischen Dienstleister, die Green Services noch nicht anbieten, planen dies auch in Zukunft nicht zu tun. KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
Eigenverantwortliches Engagement beim klimaneutralen Druck durch den Fachverband Führungskräfte der Druckindustrie und Informationsverarbeitung ausgezeichnet
Pronstorf: Nachhaltigkeit und Engagement, das sind die Schlüsselworte für eine erfolgreiche Unternehmenspolitik, die beide Ziele - Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz - erfolgreich verfolgt. Die Druckerei Quint hat seit 1982 diese beiden Unternehmensziele in besonders effizienter Form umgesetzt, das wurde jetzt von der Jury des FDI der und im ...
Pronstorf: Nachhaltigkeit und Engagement, das sind die Schlüsselworte für eine erfolgreiche Unternehmenspolitik, die beide Ziele - Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz - erfolgreich verfolgt. Die Druckerei Quint hat seit 1982 diese beiden Unternehmensziele in besonders effizienter Form umgesetzt, das wurde jetzt von der Jury des FDI (Fachverband Führungskräfte der Druckindustrie und Informationsverarbeitung) im Rahmen der Preisverleihung zum Unternehmer des Jahres 2011 an Inhaber Bernd-Christian Pfennig unterstrichen.
Der Innovationspreis für nachhaltiges Wirtschaften wird mit folgender Begründung verliehen: "Mit Bernd-Christian Pfennig verleihen wir den Sonderpreis des FDI an eine herausragende Unternehmerpersönlichkeit, der es gelungen ist, Ressourcenschonung, Umweltschutz und die Nutzung regenerativer Energien optimal zum Betrieb einer gewerblichen Druckerei zu verbinden, die im Markt seit Jahrzehnten erfolgreich tätig ist. ... Dazu gehört auch viel unternehmerischer Mut, denn alle umweltschonenden Technologien gab es nicht von der Stange, sondern sie erforderten umfangreiches Mitentwickeln und Experimentieren." Durch das Ziel der Nachhaltigkeit erhält klimaneutrales und umweltschonendes Drucken eine neue Wertigkeit: Nur selbst umgesetzte Maßnahmen im eigenen Betrieb führen zu einer realen Verbesserung der CO2-Bilanz. Somit fallen alle Aktivitäten, die den Klimaschutz - beispielsweise durch den Ankauf von Emissionsrechten - nur auf andere Unternehmen verschieben, aus. Sie erfüllen nicht das Kriterium des nachhaltigen Wirtschaftens. Druckerei Quint macht dabei vor, was durch eigenes Handeln und Engagement möglich ist: Durch den konsequenten Einsatz von umweltschonenden Verfahren in der Druckerei erzeugt der Betrieb den benötigten Strom mit einer eigenen Windkraftanlage, die Wärme mit einer geothermischen Heizung und Luft/Wasser-Wärmetauschern, Warmwasser durch Sonnenkollektoren und das Brauchwasser wird in einer eigenen biologischen Kläranlage wieder bis auf Trinkwasserqualität aufbereitet. Dass der Einsatz dieser Technologien nicht zulasten der Qualität im Druck oder der Angebotspalette geht, zeigt ein Blick auf das Portfolio der Druckerei: Digital- und Offsetdruck sowie hochwertige Druckveredelungen wie Heißfolienprägung und Reliefdruck werden bei Quint CO2 neutral und damit klimaneutral produziert. Ein Ergebnis, welches die Jury des FDI für die diesjährige Wahl zum Unternehmer des Jahres überzeugt hat: "In Herrn Pfennig findet sich unternehmerisches, gesellschaftliches und die Ressourcen schonendes Handeln im besten Sinne; verantwortliche Einbindung eines Unternehmens in die Interessen der Gesellschaft und ihrer Zukunft. Herr Pfennig hat bewiesen, dass die Umwelt schonendes nachhaltiges Wirtschaften auch ohne hohe Subventionen durch eigenes Denken und Handeln möglich ist. Deshalb haben wir uns entschieden, den "Sonderpreis des FDI 2011" an Herrn Herr Bernd-Christian Pfennig zu vergeben." Druckerei Quint Bernd-Christian Pfennig Butterstieg 3 23820 Reinsbek Deutschland E-Mail: info@druckerei-quint.de Homepage: http://www.druckerei-quint.de/presse.html Telefon: 0 45 06 - 10 92 Druckerei Quint Pfennig,Bernd-Christian Butterstieg 3 23820 Reinsbek http://www.druckerei-quint.de/presse.html info[at]druckerei-quint.de
Bundesverband Druck und Medien: Immer mehr Verbraucher nehmen Printprodukte als nachhaltig wahr
Mit Erfolg, denn der deutsche Nachhaltigkeitstag, der Anfang November in Düsseldorf stattfand, brachte der Druckindustrie eine erfreuliche Botschaft: Verbraucher und Kunden nehmen Print-Erzeugnisse mittlerweile als besonders nachhaltig wahr. Und "ökologisch ist auch ökonomisch", dieses Fazit zog Werner Drechsler, des auf dem Er ...
Mit Erfolg, denn der deutsche Nachhaltigkeitstag, der Anfang November in Düsseldorf stattfand, brachte der Druckindustrie eine erfreuliche Botschaft: Verbraucher und Kunden nehmen Print-Erzeugnisse mittlerweile als besonders nachhaltig wahr. Und "ökologisch ist auch ökonomisch", dieses Fazit zog Werner Drechsler, Geschäftsführer des Druckstudios Düsseldorf, auf dem Podium des Kongresses. Er hatte sein Unternehmen auf Energieeinsparung und Umweltschutz ausgerichtet, spart somit Stromkosten und gewinnt neue Kunden.
Die Evers-Frank Druck- und Mediengruppe hat zeitgleich den Druck und Medien Award 2011 gewonnen - in der Kategorie "Umweltorientiertes Unternehmen des Jahres". Um klimaneutral zu produzieren, kaufen Druckereien gewöhnlich Emissionszertifikate, die meist in Projekte außerhalb Europas fließen. Evers-Frank hingegen setzt sich für den Wald vor der eigenen Haustür ein, gründete im Januar das Projekt Evers-ReForest, und überzeugte damit die Jury. Das Unternehmen pflanzte im Jahr 2009 rund 15.000 Bäume in Dithmarschen. Anfang dieses Jahres pflanzte man 13.000 Eichen, Buchen, Linden und Eschen im Kreis Plön und weitere 15.000 Bäume bei Bad Segeberg. Sogar die Mitarbeiter restaurieren seit Sommer die Heide- und Moorlandschaft in Altenkattbek. Thomas Fasold, Chefredakteur der Fachzeitschrift Druck und Medien, erklärte anlässlich der Preisverleihung: "Erneut haben die Einreichungen gezeigt, wie vielseitig das Leistungsspektrum deutsche Druck- und Mediendienstleister ist, und dass es Jahr für Jahr um neue Produkt- und Dienstleistungsangebote erweitert wird." Der Ressourcenschutz sei auch für Bizerba ein ernstes Anliegen, erklärt der Etikettenspezialist Marc Büttgenbach. In der Produktion setze man mitunter auf so genannte Linerless-Etiketten. "Herkömmliche Klebeetiketten benötigen ein Trägerband, die Linerless-Technik verzichtet darauf. Stattdessen ist das Papier mit einem speziellen Oberflächenstoff bezogen, so dass die Etiketten schichtweise aufeinander haften". Und das spare enorm viel Müll. Ressourcenschonung sei in der deutschen Druckindustrie ein bedeutendes Thema, bestätigt auch der Betriebliche Umweltschutz in Baden-Württemberg. Schließlich würden neben Folien, Weißblech und Aluminium jährlich weit mehr als 10 Millionen Tonnen graphische Papiere und ein Teil der knapp sieben Millionen Tonnen Papiere, Kartons und Pappen für Verpackungen bedruckt. Hinzu kämen mehr als 200.000 Tonnen Druckfarbe pro Jahr. Der stündliche Rohstoffverbrauch läge somit schon ohne Verpackungsmaterial bei über 1000 Tonnen. KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
EHE präsentiert mit WhisperGen eine nachhaltige Energiesparlösung für daheim
(ddp direct)München, 18. Oktober 2011 Heizung, Warmwasser und Strom diese drei sind fast immer die größten Posten auf der jährlichen Nebenkostenrechnung und machen in vielen Haushalten nahezu ein Drittel der Mietkosten aus. Efficient Home Energy (EHE) hat mit WhisperGen jetzt eine Lösung entwickelt, die zu einer erheblichen ...
(ddp direct)München, 18. Oktober 2011 Heizung, Warmwasser und Strom diese drei sind fast immer die größten Posten auf der jährlichen Nebenkostenrechnung und machen in vielen Haushalten nahezu ein Drittel der Mietkosten aus. Efficient Home Energy (EHE) hat mit WhisperGen jetzt eine Lösung entwickelt, die zu einer erheblichen Kosteneinsparung in diesem Bereich beiträgt und darüber hinaus noch zusätzlichen Mehrwert schafft. Als Strom erzeugende Heizung produziert WhisperGen gleichzeitig Wärme und Strom. Privathaushalte profitieren damit doppelt: Sie nutzen den selbst produzierten Strom, anstelle ihn teuer extern einkaufen zu müssen und sparen damit Stromkosten in erheblichem Maße. Als Stromproduzenten erhalten sie darüber hinaus Bonuszahlungen vom Staat. Basis dafür ist das KWK-Gesetz, das die gesetzliche Vergütung jeder Kilowattstunde Strom vorsieht, die von einer Strom erzeugenden Heizung produziert wird, unabhängig davon, ob der Strom selbst verbraucht oder verkauft wird.
Strom aus der Heizung, so lautet die verblüffend einfache Lösung für einen nachhaltigeren Umgang mit der Primärenergie. Das Prinzip der Strom erzeugenden Heizung, ein sogenanntes Blockheizkraftwerk, bewährt sich in einigen gewerblichen und industriellen Bereichen, in denen Strom und Wärme gleichzeitig benötigt und gebraucht werden (zum Beispiel in Krankenhäusern und Schwimmbädern), schon lange. Iñaki Ocaña, Geschäftsführer von EHE, erklärt dazu: Unsere Gesellschaft ist in zunehmendem Maße abhängig von Energie und täglich bekommen wir alle die daraus resultierendem steigenden Energiekosten aber auch die massiven Umweltbelastungen zu spüren. Mit WhisperGen spart ein Privathaushalt rund eine Tonne CO2 pro Jahr, was etwa einer 6.000 km langen Autofahrt entspricht. Damit kann jeder Privathaushalt nun einen Beitrag für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung leisten, ohne auf den Komfort im eigenen Heim, so etwa die kuschelige Heizungswärme, auch nur im geringsten Masse zu verzichten. Stattdessen profitieren die Anwender noch, indem sie erheblich Kosten sparen und dazu noch staatliche Zusatzleistungen erhalten. WhisperGen basiert technologisch gesehen auf dem gleichen Prinzip wie ein Blockheizkraftwerk und produziert im laufenden Betrieb daher gleichzeitig nutzbare Wärme und elektrischen Strom. Die Leistung des WhisperGen ist mit 1kW Strom und 7,5 kW Wärmeleistung speziell auf den durchschnittlichen Strombedarf eines Familienhaushaltes ausgelegt, der sich in rund 90% der Zeit um diesen Wert bewegt. Nicht eigenverbrauchter Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und vergütet. Punktuell höherer Warmwasser- und Heizungsbedarf wird über einen Zusatzbrenner abgedeckt, mit dem der WhisperGen insgesamt 14,5 kW Wärmeleistung erreicht. Abgesehen von der Stromproduktion funktioniert der WhisperGen wie ein moderner Brennwertkessel, der in einem Wärmetauscher durch Kondensation zusätzlich auch die Abgaswärme nutzt, um höchste Effizienz zu erreichen. WhisperGen ist nicht größer als ein Geschirrspülautomat, arbeitet extrem leise und unter Vermeidung von Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen und benötigt keinen zusätzlichen Spitzenlastkessel. Der Einbau, sowohl im Neu- als auch im Altbau, ist denkbar unkompliziert. Vorhandene Heizkörper können weiter genutzt und die alte Gastherme problemlos ersetzt werden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gajofr /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/mit-der-strom-erzeugenden-heizung-whispergen-sparen-privathaushalte-erheblich-und-werden-zum-staatlich-gefoerderten-stromproduzenten-mit-bonusgarantie-38116 AxiCom GmbH Detlev Henning Junkerstraße 1 82178 Puchheim - E-Mail: detlev.henning@axicom.de Homepage: www.axicom.de Telefon: +49 (0)89 800 90 814 AxiCom GmbH Henning,Detlev Junkerstraße 1 82178 Puchheim detlev.henning[at]axicom.de
Echtzeiterweiterung von Kithara unterstützt Mehrkern-Prozessoren
chtzeiterweiterung von Kithara ermöglicht gezielte Zuordnung von Echtzeitaufgaben zu CPU-Kernen.
Das Unternehmen Kithara Software stellt mit der Echtzeiterweiterung »RealTime Suite« 2011 eine Neuerung vor, mit der dem Trend hin zu mehreren parallel arbeitenden CPU-Kernen noch besser Rechnung getragen wird. Sie ermöglicht die parallele von in ...
chtzeiterweiterung von Kithara ermöglicht gezielte Zuordnung von Echtzeitaufgaben zu CPU-Kernen.
Das Unternehmen Kithara Software stellt mit der Echtzeiterweiterung »RealTime Suite« 2011 eine Neuerung vor, mit der dem Trend hin zu mehreren parallel arbeitenden CPU-Kernen noch besser Rechnung getragen wird. Sie ermöglicht die parallele Ausführung von Echtzeittasks und deren Zuweisung auf die verschiedenen CPU-Kerne.
Kithara Software GmbH Die Echtzeiterweiterung »RealTime Suite« ermöglicht hochgenaue Lösungen für Echtzeit-Ethernet-Kommunikation, Automatisierung mit EtherCAT, CANopen oder Profibus sowie hardwarenahe Programmierung unter Windows. Kithara Software GmbH Ponomareva,Yelena Alte Jakobstraße 78 10179 Berlin www.kithara.de info[at]kithara.de
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