19. Münchner Management Kolloquium
Die gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland hat sich trotz der drohenden Euro-Schuldenproblematik verbessert. Auch im Banken und Dienstleistungssektor werden positive Ertragszahlen gemeldet. Wie so häufig wird im Aufschwung die Frage gestellt, ob Optimierungen und strategische Neuausrichtungen zur Steigerung der Ressourceneffizienz an Stelle ...
Die gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland hat sich trotz der drohenden Euro-Schuldenproblematik verbessert. Auch im Banken und Dienstleistungssektor werden positive Ertragszahlen gemeldet. Wie so häufig wird im Aufschwung die Frage gestellt, ob Optimierungen und strategische Neuausrichtungen zur Steigerung der Ressourceneffizienz an oberster Stelle der Managementaufgaben stehen. Doch der zunehmende Welthandel und ein globaler Wettbewerb haben nachhaltige Auswirkungen auf die lokalen Märkte. Insbesondere Banken und Finanzdienstleister haben sich den Herausforderungen des globalen Wettbewerbs zu stellen, was gegenwärtig auch durch die Problematik in Griechenland zu erkennen ist. Neue internationale Wettbewerber in den Heimatmärkten und abnehmende Kundenbindungen erfordern zusätzlich angepasste Strategien und gezielte Antworten. Eine hohe Beratungsqualität und maßgeschneiderte Lösungen erzeugen Kundenzufriedenheit und binden die Kunden langfristig an ein Unternehmen. Diese Erfolgsfaktoren nehmen an Bedeutung zu und sind gerade nach der Finanzkrise wichtig, um Kundenvertrauen zurückzugewinnen und die Marktanteile zu steigern. Globales Know-How und effiziente Kostenstrukturen sind wichtige Erfolgsfaktoren im globalen Wettbewerb. Dieser erzeugt auch neue Chancen und Wachstumsfelder, die stabile, langfristige Partnerschaften und Win-Win-Situationen ermöglichen. Zu diesen Themen und zu den Herausforderungen im globalen Wettbewerb werden beim 19. Münchner Management Kolloquium unter anderem der Verbandspräsident des Genossenschaftsverbands Bayern e.V. Hon.-Prof. Dr. h. c. Stephan Götzl, der Sprecher der Geschäftsführung der Hannover Leasing GmbH & Co. KG Friedrich Wilhelm Patt, sowie der Vorstandsvorsitzende der VHV Holding AG Uwe H. Reuter referieren.
Das Münchner Management Kolloquium 2012 bildet die Plattform einer zukunftsgerichteten Diskussion mit neuen Perspektiven für profitable Unternehmensführung und -gestaltung.
Die Unternehmensberatung TCW aus München bietet Management Consulting, Seminare, Inhouse-Schulungen und verlegt Fachliteratur für Führungskräfte. TCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG Wildemann,Horst Leopoldstr. 145 80804 München www.tcw.de mail[at]tcw.de
Die deutsche Automobilindustrie liegt, am Umsatz gemessen, noch vor dem Maschinen- und Anlagenbau und gilt somit als der größte Branchenverband der Bundesrepublik. Der Umsatz der Automobilindustrie lag im vergangenen Jahr bei 315 Milliarden Euro und vereint somit einem Fünftel des Gesamtumsatzes der deutschen Industrie. Doch bei aller Freude den ...
Die deutsche Automobilindustrie liegt, am Umsatz gemessen, noch vor dem Maschinen- und Anlagenbau und gilt somit als der größte Branchenverband der Bundesrepublik. Der Umsatz der Automobilindustrie lag im vergangenen Jahr bei 315 Milliarden Euro und vereint somit einem Fünftel des Gesamtumsatzes der deutschen Industrie. Doch bei aller Freude über den enormen Umsatz bleibt der Ärger über die hohen Kraftstoffkosten und den hohen CO² Ausstoß konventioneller Modelle. Immer mehr Automobilhersteller zeigen durch neue Innovationen ihre Absicht zur Entwicklung nachhaltiger und spritsparender Mobilitätslösungen. Allgemein lässt sich ein Trend zu leistungsstarken Verbrennungsmotoren mit wenig Hubraum erkennen, die durch geringe Verbrauchs- und CO² Werte überzeugen. Darüber hinaus erfreuen sich alternative Antriebskonzepte wie Hybrid- und Elektromotoren wachsender Beliebtheit. Für diesen Bereich wird von Branchenexperten ein großes wirtschaftliches Potenzial vorausgesagt. Doch die Freude über Wachstum und Innovation wird durch Probleme wie Lohnkostensteigerung und Ressourcenknappheit getrübt. Um einen verantwortungsvollen Umgang mit den bestehenden Ressourcen zu realisieren, reicht es nicht nur sparsame Automodelle zu entwickeln. Für eine umweltfreundliche und gleichzeitig wirtschaftliche Entwicklung, bedarf es nachhaltiger Lieferbeziehungen zu Kunden, eigener Fachkräfteentwicklung, CO²-Footprint Optimierung und zukunftsfähigen Green-Marketing Konzepten. Auf Grund der Dringlichkeit der Thematik widmet sich das 19. Münchner Management Kolloquium am 20. März und 21. März dem Thema „Wachstum durch Ressourceneffizienz – Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten“. Unter anderem werden der CEO der GAZ Group Dr. h. c. Bo I. Andersson, der Vorstand der Produktion der BMW AG Frank-Peter Arndt, der Vorsitzende des Vorstands der Continental AG Dr. Elmar Degenhart, der geschäftsführende Gesellschafter der iwis motorsysteme GmbH & Co. KG Johannes Winklhofer und der Vorsitzende des Vorstands der Volkswagen AG Prof. Dr. ref. Nat. Martin Winterkorn zu den Herausforderungen und Chancen des Wachstums durch Ressourceneffizienz referieren.
Mehr Informationen zum Thema des 19. Münchner Management Kolloquiums und über die Referenten finden Sie unter http://www.management-kolloquium.de/Thema
Die Unternehmensberatung TCW aus München bietet Management Consulting, Seminare, Inhouse-Schulungen und verlegt Fachliteratur für Führungskräfte. TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management GmbH & Co. KG Wildemann,Horst Leopoldstr. 145 80804 München http://www.tcw.de mail[at]tcw.de
19. Münchner Management Kolloquium
Die Rohstoffe auf unserer Erde sind nicht unbegrenzt vorhanden. Mit der schnellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung der Schwellenländer wird die Ausbeutung wertvoller Ressourcen weiter beschleunigt. Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang von einer fortschreitenden Ressourcenknappheit. Ein sparsamer Umgang mit den stellt & ...
Die Rohstoffe auf unserer Erde sind nicht unbegrenzt vorhanden. Mit der schnellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung der Schwellenländer wird die Ausbeutung wertvoller Ressourcen weiter beschleunigt. Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang von einer fortschreitenden Ressourcenknappheit. Ein sparsamer Umgang mit den vorhandenen Rohstoffen stellt daher eine der wichtigsten Herausforderungen für unsere und zukünftige Generationen dar. Um dieser Entwicklung wirkungsvoll zu begegnen, sind innovative Ideen und neuartige Ansätze gefragt. Wie kann die Materialeffizienz gesteigert, die Entwicklung ressourcenschonender Werkstoffe vorangetrieben und der Recyclingprozess verbessert werden? Um diese Fragen zu klären und der Aktualität der Problematik Rechnung zu tragen, lautet das Thema des 19. Münchner Management Kolloquiums: „Wachstum durch Ressourceneffizienz“. Die über 70 Referenten stellen ihre Lösungsansätze und Erfolgsfaktoren am 20. und 21. März 2012 im Audimax der Technischen Universität (TU) München vor. Eine anschließende rege Diskussion über die Thematik ist ausdrücklich vom Veranstalter und Gründer der Unternehmensberatung TCW, Herrn Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann, erwünscht.
Auf jedem Münchner Management Kolloquium referieren Führungskräfte von Großunternehmen aus Wirtschaft und Industrie über bedeutungsvolle Materien. Dieses Mal wird unter anderem das Mitglied der Vorstandes der Siemens AG, Barbara Kux, der CEO der Interroll Worldwide Group, Paul Zumbühl, der Vorsitzende des Vorstands des LANXESS AG, Dr. Axel Heitmann, das Vorstandsmitglied Personal der Deutsche Telekom AG, Thomas Sattelberger sowie der Vorsitzende des Vorstands der HOCHTIEF AG, Dr. Frank Stieler der Frage nach den Erfolgsfaktoren und Lösungen für ein Wachstum durch Ressourceneffizienz nachgehen.
Mehr Informationen zum aktuellen Münchner Management Kolloquium und seinen Referenten finden Sie unter: http://www.management-kolloquium.de/Thema
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Mit wenig Aufwand mehr Geld und viel Bonität
Filialisten haben inzwischen verstanden, dass ein weiter so wie bisher nicht mehr die gewünschte Rendite bringt.. Kommt noch ein schmales Weihnachtsgeschäft hinzu, werden die Wolken am Kapitalmarkt dunkler oder wird der Leistungskern zu Gunsten von Individualkonzepten mit viel Verzehrfertigem verlassen, müsste das eigentlich für neue reichen. im ...
Filialisten haben inzwischen verstanden, dass ein weiter so wie bisher nicht mehr die gewünschte Rendite bringt.. Kommt noch ein schmales Weihnachtsgeschäft hinzu, werden die Wolken am Kapitalmarkt dunkler oder wird der Leistungskern zu Gunsten von Individualkonzepten mit viel Verzehrfertigem verlassen, müsste das eigentlich für neue Überlegungen reichen. Scheinbar werden die Potenziale im Kapitalbereich und der Filialsystemorganisation aber übersehen. Zwar wird die Liquidität gesichert, um die Kapitalbeschaffung nicht zu gefährden. Doch gibt es nach Meinung der KUHN Spezialisten für Filialisten www.kuhn-filialisten-restrukturierer.org mehr Potenziale zur Geldschöpfung als nur an den Point of Sales. Noch lässt sich das vielleicht entschuldigen, wird sogar als notwendig erachtet wie der neue Trend, aus Bekleidungs- auch Heimtextilienfilialen zu machen, zeigt. Aber ist es wirtschaftlich, Markenartikel aus dem Sortiment zu nehmen, einen Verkaufsflächenüberschuss (1,4 m² pro Einwohner) selbst bei etablierten Verkaufsformaten zu ignorieren oder neue, unter Diskountpreisniveau liegende Restposten Foodformate auszurollen? Ist die Luft nicht inzwischen zu dünn, als dass der Internethandel weiter als eine Spielart statt als wirtschaftliches Geschäft betrieben werden kann? Ebenso ist es bei der Revitalisierung von Einkaufscentern. Ist es wirtschaftlich, wenn Möbler zu „Einkaufsstädten“ werden, dem Revitalisierungsbedarf sowohl bei innerstädtischen Einheiten als auch in ländlichen Gebieten aber wenig Beachtung geschenkt wird? In verschiedenen Centern fehlen inzwischen Ankermieter, sind die Centergrößen zu klein, um frequenzstark zu werden. Verschiedentlich haben sich die Center gar nicht am Markt positioniert, werden ohne Centermanagement und Entwicklungsperspektiven geführt, aber neue Factory-Outlet-Center vorangetrieben. Ein Blick in die Filialunternehmen selbst zeigt gleiches. Inzwischen fallen vorhandene Potenziale so stark ins Auge, dass man sich fragt warum sie nicht aktiviert werden. Beispielhaft steht hier die Ratioreserve „Logistik in Filialen“ oder die fast ausufernde Vielzahl regionaler Lieferanten. Das erhöht Kosten, Komplexität und bringt zusätzlichen Organisationsaufwand. Das Prinzip „sowohl als auch“ statt „entweder oder“ produziert Unnötiges, verschlechtert den Warenumschlag und erhöht Erlösminderungen. Online bestellen, offline abholen, umtauschen, retournieren steigt in dem Maße, wie Kunden es schick finden zu reklamieren. Bedenkt man, dass vor jedem Einkauf inzwischen 3 Informationsquellen genutzt werden, bevor überhaupt in eine Filiale gegangen wird, das Fernabsatzgesetz ganz neue Herausforderungen für Onlinehändler bereit hält und der Off- sowie Onlinehandel dem Kunden gesetzlich gleiches bieten muss, ist es unverständlich mit welchem Aufwand versucht wird Umsatz mit kleinsten Margen zu generieren. Hinzu kommt, dass über diverse soziale Netze Kunden an Aufgaben wie Artikelgestaltung, Prospektinhalte oder Sortimentsaufnahme (Migros, DM etc.) herangelassen werden, die ehemals zu den Hoheitsaufgaben der Filialisten beziehungsweise deren Lieferer gehörten. Es ist zwar richtig, dass der Megatrend Onlinehandel die Spielregeln des Filialgeschäfts selbst verändert hat und weiter verändern wird, doch muss auch die Filialsystemorganisation dazu passen, wenn man flüssiger werden will, die Effizienz steigen und die Filialunternehmensbonität sich verbessern soll. Lösung Zwar bestimmt der Filialist nach welchen Kriterien er führt, um ein ideales Ergebnis zu erreichen. Im optimalen Fall ist das eine möglichst hohe Rendite bei möglichst geringem Risiko. Hierfür haben die KUHN Spezialisten für Filialisten www.kuhn-filialisten-restrukturierer.org eine neue Lösung entwickelt. Sie geht davon aus, dass das Filialgeschäft in gesättigten und turbulenten Märkten von der Ressourceneffizienz, der Vorsicht und Sicherheit bestimmt wird. Im Hinblick auf das Risiko selbst meinen die Filialgeschäftsexperten, das sowohl Investoren als auch Kapitalgeber versuchen ihre Risiken für die Vergabe von Krediten noch intensiver zu minimieren, Fremdmittel nur zu höheren Konditionen vergeben und sie intensiver als bisher mit Fakten in Form von Gewinnen, Wachstum, hoher Liquidität, positiven Bilanzen etc. absichern. Dabei zählt nicht nur das Filialunternehmensergebnis, sondern auch die Wiederholbarkeit und Transparenz des Weges. Bei der Kuhnlösung wird von dem Verständnis ausgegangen, dass mit den verfügbaren technologischen Mitteln sich die filialbetrieblichen Geschäfts- und Finanzprozesse konsequent verknüpfen lassen, um eine effizientere Filialunternehmensführung zu erreichen. Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) wird als Endresultat zu einem bestimmten Zeitpunkt gesehen, das durch das laufende Filialgeschäft entsteht. Die einzelnen Werte zu beeinflussen findet im Vorfeld durch die Steuerung der Filialgeschäftsprozesse statt. Ob die Ergebnisse am Ende einer Periode zufriedenstellend sind, ist abhängig von den Point of Sales, deren Versorgung und Betreuung, den rückwärtigen Diensten. Während bei der Analyse des Finanzmanagements es um den Umgang mit dem verdienten Geld geht, werden Cashmanagementprozesse dahingehend untersucht, ob und in welcher Höhe Leistungen gegenüber Kunden erbracht werden müssen oder nicht. An Hand verschiedener Kennzahlen wird ermittelt womit und wie Geld verdient wird, wie man mit dem Geld umgeht und welches Bilanzbild vorliegt, um Fremdmittel zu kommen. Bei der Frage welche Geschäftsprozesse konkret Einfluss auf die Aktivseite der Bilanz haben, steht die Kapitalfreisetzung sowohl im Anlage- als auch Umlaufvermögen im Vordergrund. Beim Analysieren der Bilanz-Passiva geht es um einzelne Finanzierungsformen (ist die gewählte Fremdfinanzierung für das Filialunternehmen geeignet?) und das Cashmanagement (ist der Umgang mit dem Geldfluss im Filialunternehmen richtig und gewinnbringend?). Ein anderer Analysebereich ist das nicht störungsfreie oder gar fehlende Zusammenspiel zwischen dezentralen und zentralen Funktionseinheiten. Zu oft wird der Schwerpunkt auf die Ablauforganisation gelegt und der Umgang mit dem verdienten Geld und die Liquiditätssicherung oder die Aufgaben im Kapitalbereich (Kapitalbeschaffung, Risikomanagement, Finanzservices, Finanzmarketing) vernachlässigt. Deshalb wird nach der Analyse ein gesamteinheitlich strukturiertes Prozessmanagement im Filialunternehmen dezentral und zentral integriert. Ergebnis ist eine Lösung, die sowohl die filialbetrieblichen Abläufe auf Ebene der Filialsystem-Leistungsebene erfasst als auch die Abläufe, die sich auf der rein monetär betriebswirtschaftlichen Seite im Filialunternehmen abspielen. Beachtet wird außerdem, dass es Schnittstellen ohne Medienbrüche zwischen diesen beiden Ebenen gibt, weil nur über eine sinnvoll priorisierte Anzahl von Kennzahlen filialbetriebliche Abläufe zu steuern sind. Alle Abläufe sind in einer einheitlichen Struktur. Sie stimmen die Wechselwirkungen untereinander selbst ab. Die Effizienz der Prozesse wird so verbessert, weil an Hand von konkreten Aussagen etwas über Defizite und Schwachstellen eines Prozesses ausgesagt wird. Bei der anschließenden Prozesszusammenstellung werden die Führungs-, Kern- und Unterstützungsprozesse analysiert, weil häufig Probleme nicht bei den Tätigkeiten innerhalb der logisch ablaufenden Prozessschritte entstehen, sondern an den Schnittstellen, beispielsweise bei der Abwicklung von On- und Offlinegeschäft in Verbindung mit der Waren- und Finanzwirtschaft oder dem Reklamationswesen. Häufig sind es gerade die kleinen Dinge, die zu enormen Störungen führen und einzelne Filialunternehmensabläufe ins Stocken geraten. Danach werden Prozesskennzahlen mit den finanziellen Ergebniskennzahlen verknüpft (Liquiditäts-, Investitions- und Controllingprozesse). Dies eröffnet die Möglichkeit der Abstimmung aller möglichen Prozesse, zwischen den strategischen und operativen Bereichen dezentral und zentral. Nutzen Getreu dem Grundsatz, „nur was in einem Filialunternehmen messbar ist, kann gesteuert werden“, kann der Filialist agieren statt nur reagieren. Denn er weiß mit der Kuhnlösung genau, ob er in dem was er tut gut ist oder nicht (Entscheidungshilfe: KUHNRORI). Dieses frühzeitige und systematische Steuern der Filialunternehmensabläufe setzt dringend benötigte Finanzen frei, reduziert Risiken, eröffnet Chancen. Man realisiert eine vorbeugende Filialunternehmensführung, die alle Tätigkeiten betrachtet und priorisiert, je nach Wichtigkeit für den Filialgeschäftserfolg. Gesteuert werden in einem gesamteinheitlichen Prozesssystem alle Tätigkeiten, die sich unmittelbar auf den Filialgeschäftserfolg und die Liquidität auswirken www.kuhn-filialisten-restrukturierer.org . Zudem wird die Bonität gezielt beeinflusst. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Fremdfinanzierer einen schnellen Überblick und Vertrauen bekommen. Um die Frage „wie effizient ist das Filialunternehmen?“ zu beantworten, ist in der Lösung ein Effizienzbewertungssystem integriert. Es gewährleistet die regelmäßige Bewertung der vereinbarten Ziele und des Gesamtsystems. Die einmal festgelegten Soll-Zustände werden dadurch ständig nachgehalten und permanent bewertet. Gleichzeitig ist die Kuhnlösung der Initialpunkt für individuelle Weiterentwicklungen. Krisen kann man besser verstehen, sich gezielter darauf einstellen und neue Mittel schöpfen, weil
· mit den Herausforderungen der Krise besser umgegangen wird, · die Motivation sich vergrößert, Chancen zu entdecken und zu nutzen, · die richtigen Erkenntnisse für die Filialgeschäfts-Zukunft gezogen werden, · sich die Risiko-Achtsamkeit und Krisenprävention verbessert, · eine gute Basis für die Führung in turbulenten Zeiten gegeben ist (1110). Die hier vorgestellte Lösung geht davon aus, dass die Mittel knapper werden, das Filialgeschäft in gesättigten und turbulenten Märkten von der Ressourceneffizienz, der Vorsicht und Sicherheit bestimmt wird. Bezüglich des Risikos werden sowohl Investoren als auch Kapitalgeber versuchen ihre Risiken für die Vergabe von Krediten noch intensiver zu minimieren, Fremdmittel nur zu höheren Konditionen vergeben und sie intensiver als bisher mit Fakten in Form von Gewinnen, Wachstum, hoher Liquidität, positiven Bilanzen etc. absichern. Die Folge ist, dass Filialisten vorhandene Potenziale aktivieren müssen. KUHN® SPEZIALISTEN FÜR FILIALISTEN Zott,Dr. Z. Büro Koblenz (Deutschland) 56068 Koblenz www.kuhn-filialisten.de kunokurtz[at]t-online.de
Medienwettbewerb Jugend filmt Bionik
(ddp direct) Sperrfrist: 30.September 2011, 20.00 Uhr<br /><br />Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderte Medienwettbewerb Jugend filmt Bionik zeichnet heute im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im Deutschen Museum München seine Gewinner aus. Dabei werden die ...
(ddp direct) Sperrfrist: 30.September 2011, 20.00 Uhr
Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderte Medienwettbewerb Jugend filmt Bionik zeichnet heute im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im Deutschen Museum München seine Gewinner aus. Dabei werden die besten Kurzfilme zur Zukunftswissenschaft Bionik und ihre jungen Regisseure prämiert: 1. Preis: Salvinia-Effekt, Schüler des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht bei Oldenburg, Drehort: Universität Bonn und Botanischer Garten 2. Preis: Federrüsselfisch, Schüler des Gymnasiums der Regensburger Domspatzen, Drehort: Firma Festo, Stuttgart-Esslingen 3. Preis: Liebesrezept für die Umwelt, Auszubildende der ERLUS AG und Berufsschüler der Wirtschaftsschule Pindel, Drehort: ERLUS AG, Neufahrn in Niederbayern. Ziel des kreativen Bildungsprojektes ist, Schülern und Jugendlichen Einblick in die innovativsten Technologiebranchen Deutschlands zu geben und sie für MINT-Berufe zu begeistern. Gerade im Bereich der Zukunftstechnologien, der in Deutschland ganz wesentlich vom innovationsfreudigen Mittelstand vorangetrieben wird, klagen Unternehmen verstärkt über einen bedenklichen Mangel an geeignetem Nachwuchs. Aus dem im September vorgestellten Mittelstandsbarometer Sommer 2011 der Beratungsgesellschaft Ernst & Young geht hervor, dass der Fachkräftemangel in Deutschland bei mittelständischen Unternehmen zu Umsatzverlusten in Höhe von 33 Milliarden Euro führt. 1,1, Millionen Arbeitsplätze in Ingenieurberufen sollen in 2020 nicht besetzt werden können. Diese alarmierende Situation erfordert eine nationale Kraftanstrengung von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft in Sachen Bildung und Ausbildung sowie eine rasche Verbesserung des Wissenstransfers zwischen Forschung und Wirtschaft. Modellcharakter für innovative Strategien zur Meisterung dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe kommt in diesem Zusammenhang dem Projekt Jugend filmt Bionik zu nicht nur, weil es den Bekanntheitsgrad der noch jungen Querschnittswissenschaft Bionik erhöht, sondern vor allem, weil hier die Schnittstelle zwischen Forschung und industrieller Anwendung beleuchtet und zugleich die heranwachsende Generation über das kreative Medium Film für nachhaltige Zukunftstechnologien begeistert wird. Diese werden mit ihrem hohen Marktpotential Deutschlands Stellung in der Weltwirtschaft von morgen maßgeblich mitbestimmen. Zahlreiche Technologie-Unternehmen nutzen schon erfolgreich die Erkenntnisse aus der Natur und sichern sich damit entscheidende Wettbewerbsvorteile. Denn die Lösungen aus der Natur und ihre kreative Übertragung auf technische Anwendungen bieten ein großes Innovationspotenzial hinsichtlich Material- und Ressourceneffizienz. Die Bionik kann so Ökonomie und Ökologie zu einer erfolgreichen Symbiose verbinden und als Querschnittsdisziplin zwischen den Natur-, Ingenieur- und Materialwissenschaften einen wichtigen Beitrag für eine zukunftsweisende nachhaltige Entwicklung leisten. Mehr als 200 Jugendliche haben in den vergangenen Monaten mit der Kamera in der Hand zahlreichen Wissenschaftlern und Ingenieuren über die Schultern geschaut und Kurzfilme über aktuelle Forschungsprojekte und natur-inspirierte Innovationen realisiert. Hochkarätiges Get-together aus Forschung, Wirtschaft und Medien Rund 350 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und Politik sowie Medien feiern heute zusammen mit den Siegern im Zentrum für Neue Technologien. Neben dem Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Heubisch begleiten auch der Generaldirektor des Deutschen Museums, Prof. Heckl, der Entdecker des Lotus-Effekts, Prof. Wilhelm Barthlott, Uni Bonn, sowie der Vorstand des Bionik-Kompetenznetzwerks Biokon, Prof. Speck, Uni Freiburg, die feierliche Ehrung der Gewinnerteams. Jurymitglieder sind u.a. Dr. Rainer Erb, Geschäftsführer des Bionik-Kompetenznetzwerks, Berlin, Dr. Heike Beismann, Leitung der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences, Düsseldorf, sowie Dipl.-Pol. Eike Meyer, vom Rat für Nachhaltige Entwicklung, Berlin. Bewertungskriterien für die Filme sind die Originalität der Idee, die sachliche Richtigkeit der wissenschaftlichen Inhalte, Dramaturgie sowie die Vermittlung des nachhaltigen Nutzens für die Gesellschaft. Futurevision hat mit Schülern der Regensburger Domspatzen bei FESTO einen Film über den Bionic Handling Assistant gedreht, der auch Markus Fischer, Leiter Corporate Design, FESTO bei der Preisverleihung sichtlich gefallen hat: Jugend filmt Bionik hat junge Menschen für die Bionik begeistert und tolle, spannende und witzige Ergebnisse hervorgebracht. Mit unserem Bionic Learning Network, das zusammen mit Studenten und Partnern an Hochschulen und Instituten bionische Projekte verwirklicht, möchten wir den Ingenieurnachwuchs begeistern und für Technik, Bionik und Wissenschaft interessieren. Festo kann hiermit junge Ingenieurinnen und Ingenieure gewinnen, damit wir auch in Zukunft tolle Projekte präsentieren können und somit zum weltweiten Erfolg von Festo beitragen. Jugend filmt Bionik versteht sich als innovative Schnittstelle zwischen Bildung, Forschung und Wirtschaft und wurde vom Rat für Nachhaltige Entwicklung mit dem Qualitätslabel impulsgebendes Werkstatt N-Projekt 2011 ausgezeichnet. Erweitertes Konzept ab 2012 Der Wettbewerb soll von 2012 an zweijährig durchgeführt und unter dem Titel Jugend filmt Zukunft thematisch erweitert werden: Nachhaltige Zukunftstechnologien mit Themenschwerpunkten wie Energy, Mobility, Life Science, Green IT, sowie Architecture & Design, Smart Materials und Sustainable Lifestyles stehen dabei im Fokus. Die gemeinnützige futurevision GmbH aus München, die den Medienwettbewerb ausrichtet, möchte den Nachwuchs über das kreative Medium Film für Ingenieurberufe begeistern und bei Jugendlichen das Vertrauen in eigene Ideen und die eigene Kreativität stärken, die später auch in der Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren benötigt werden. Die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland können wir langfristig nur sichern, indem wir in der Bildung frühzeitig die Weichen auf Kreativität und Innovationsstärke stellen, so die Geschäftsführerin Silke Kraus. Weiterführende Informationen unter www.jugendfilmtbionik.de. Die Gewinner 1. Preis: Der Salvinia-Effekt Den Jugendlichen ist es bei der Verfilmung des aktuellen Forschungsprojekts von Lotuseffekt-Entdecker Prof. Barthlott gut gelungen, die Entdeckung des Salvinia-Effekts klar verständlich, wissenschaftlich korrekt und humorvoll darzustellen. Der Spielfilm greift unterschiedliche interessante Aspekte auf: Zum einen wird gezeigt, dass wissenschaftliche Entdeckungen von der ersten Idee bis zur praktischen Umsetzbarkeit viel Zeit brauchen. Zum anderen wird im geschickten Spiel von Stereotypen demonstriert, dass der wirtschaftliche Erfolg auch entscheidend von rechtlichen Fragen und einer professionellen Vermarktung abhängt. 2. Preis: Der Federrüsselfisch Der Fokus des Films liegt auf der Bedeutung der Teamarbeit für den Forschungs- und Entwicklungsprozess innovativer Produkte. Kein anderer Drehort ist dafür besser geeignet als das in der Automatisierungstechnik weltweit führende Unternehmen Festo, das für den Bionik-Handling-Assistant - dessen Entwicklung im Film als Beispiel einer gelungenen Mensch-Maschine-Interaktion dargestellt wird - mit dem Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten ausgezeichnet wurde. 3. Preis: Der Film Liebesrezept für die Umwelt Drehort des charmanten Films war das niederbayerische Unternehmen ERLUS, das weltweit den ersten selbstreinigenden Dachziegel auf den Markt gebracht hat. Der Kurzfilm stellt von Beginn an den nachhaltigen Nutzen der Innovation für die Gesellschaft in den Vordergrund. Die Rahmenhandlung ist mit einer sich anbahnenden Liebesgeschichte jugendaffin gestaltet und die Ideengeberin für die nächste bahnbrechende Innovation ist eine Auszubildende, so dass der Spielfilm für Jugendliche ein hohes Identifikationspotenzial bietet. Zeichenzahl (8.108) Informationen und Bildmaterial für Pressevertreter: www.jugendfilmtbionik.de/presse.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/mn4v3b /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/preisverleihung-im-deutschen-museum-muenchen-jugendliche-filmen-innovationen-aus-der-natur-68389 futurevision gGmbH Silke Kraus Knorrstraße 27 80807 München - E-Mail: silke.kraus@futurevisionprojekt.de Homepage: www.jugendfilmtbionik.de Telefon: +49 89 35062 110 futurevision gGmbH Kraus,Silke Knorrstraße 27 80807 München silke.kraus[at]futurevisionprojekt.de
Informationsveranstaltung von Metalle pro Klima, 5. Oktober bei Voigt & Schweitzer in Landsberg (b. Halle)
(ddp direct) Berlin/Landsberg (30.09.2011) - Wenn das 21. Jahrhundert im Zeichen der Ressourceneffizienz steht, dann ist die Mikrozinktechnologie ein Teil der Lösung, so Lars Baumgürtel, Geschäftsführer der Voigt & Schweitzer GmbH & Co. KG, mit Blick auf die Regionalveranstaltung der Unternehmensinitiative Metalle am ...
(ddp direct) Berlin/Landsberg (30.09.2011) - Wenn das 21. Jahrhundert im Zeichen der Ressourceneffizienz steht, dann ist die Mikrozinktechnologie ein Teil der Lösung, so Lars Baumgürtel, Geschäftsführer der Voigt & Schweitzer GmbH & Co. KG, mit Blick auf die Regionalveranstaltung der Unternehmensinitiative Metalle pro Klima am 5. Oktober in seinem Werk in Landsberg bei Halle. Die Nichteisen(NE)-Metallindustrie in Deutschland setzt auf einen konstruktiven Dialog zwischen Politik und Industrie mit dem Ziel, die Risiken und Chancen des Klimaschutzes auch unter Standortgesichtspunkten ausgewogen zu gestalten, betont der Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM), Martin Kneer. Die Initiative Metalle pro Klima arbeitet unter dem Dach der WVM.
Die Regionalveranstaltung mit anschließender Pressekonferenz und Rundgang durch die Produktion ist Teil einer Veranstaltungsreihe von Metalle pro Klima, der Unternehmensinitiative der Nichteisen-Metallindustrie für Klimaschutz, Energie- und Ressourceneffizienz. Das Mitgliedsunternehmen Voigt & Schweitzer richtet dieses Mal die mittlerweile achte Veranstaltung aus und begrüßt Holger Krahmer, Mitglied des Europäischen Parlaments (FDP) sowie die Landtagsabgeordneten Ulrich Thomas (CDU), Patrick Wanzek (SPD) und Dagmar Zoschke (DIE LINKE) aus Sachsen-Anhalt und Thomas Kind, DIE LINKE aus Sachsen und weitere Gäste in der Großverzinkerei. Sie informieren sich wenige Wochen vor der internationalen Klimaschutzkonferenz in Durban über Klimaschutz und Ressourceneffizienz in der heimischen Industrie. Ausgehend vom Grundgedanken des lokalen Agenda21-Prozesses Global denken und lokal handeln, richten wir den Blick auf die COP 17 nach Südafrika und verbinden das mit lokalen Klimaschutzaktivitäten. Insbesondere die vor Ort angewendete Mikrozinktechnologie schützt den Werkstoff Stahl durch ein innovatives Feuerverzinkungsverfahren und damit gleichzeitig das Klima, erklären Baumgürtel und Kneer. Neben Berichten über die aktuelle Unternehmensentwicklung wird der Familienunternehmer Lars Baumgürtel auch auf die Auswirkungen nationaler und europäischer Klimapolitik auf sein Unternehmen eingehen. Unterstützt wird er von Dr. Thomas Pinger (Unternehmensentwicklung Voigt & Schweitzer) und Sven Biebler (Geschäftsbereichsleiter Voigt & Schweitzer), die Best Practice-Beispiele zur klimaschonenden, energie- und ressourceneffizienten Feuerverzinkung vorstellen werden. Anmeldungen zur Veranstaltung am 5. Oktober 2011, 11.15 Uhr sind auch kurzfristig per Mail: info@metalleproklima.de oder per Telefon 030/726207-111 möglich. Der Einblick in die Produktion eignet sich für die Bild-, Ton- und Fernsehberichterstattung. Unternehmensvertreter und Gäste aus Politik und Wirtschaft stehen für O-Töne zur Verfügung. Voigt & Schweitzer beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter in der Feuerverzinkungsindustrie und ist Mitglied in der Unternehmensinitiative Metalle pro Klima. Hintergrundinformationen und Best Practice-Beispiele zu weiteren Anwendungen von Nichteisen-Metallen wie Aluminium, Kupfer, Zink und anderen Metallen finden Sie auf dem Internetportal von Metalle pro Klima: www.metalleproklima.de Kontakt: Dirk Langolf Kommunikation Metalle pro Klima in der WirtschaftsVereinigung Metalle Wallstraße 58/59 10179 Berlin Tel.: +49 (30) 72 62 07-1 11 Mobil: +49 170-7606628 Fax: +49 (30) 72 62 07-1 98 E-Mail: Langolf@wvmetalle.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/06iedh /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/vom-werkstoff-und-klimaschutz-zur-ressourceneffizienz-best-practice-mikrozinktechnologie-in-der-verzinkungsindustrie-28584 - Dirk Langolf Wallstraße /59 58 10179 Berlin Deutschland E-Mail: Langolf@wvmetalle.de Homepage: www.metalleproklima.de Telefon: +49 (30) 72 62 07-1 11 - Langolf,Dirk Wallstraße /59 58 10179 Berlin Langolf[at]wvmetalle.de
„PILOT green“ analysiert die Betriebs- und Prozessdaten in der Produktion und dient gleichzeitig dem Energie-Monitoring
(Serrig, 22.06.2011) Anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums veranstaltet die FELTEN Group ein Gewinnspiel, bei dem der Sieger eine vollständige Lizenz für das Produkt „PILOT green“ im Wert von über 10.000 Euro erhält. Es dient dem Energie-Monitoring, indem es die Verbrauchsstruktur analysiert und die Komponenten mit hohen Verbräuchen die ...
(Serrig, 22.06.2011) Anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums veranstaltet die FELTEN Group ein Gewinnspiel, bei dem der Sieger eine vollständige Lizenz für das Produkt „PILOT green“ im Wert von über 10.000 Euro erhält. Es dient dem Energie-Monitoring, indem es die Verbrauchsstruktur analysiert und die Komponenten mit hohen Verbräuchen identifiziert. Durch die Implementierung des Systems wird ein kontinuierliches Energie-Monitoring geschaffen, das verschiedene Energiearten einbezieht. Auch ein Maßnahmenmanagement, das der gezielten Optimierung des Energieverbrauchs der Komponenten in den Produktionsstrukturen dient, gehört dazu. Eine Teilnahme an dem Gewinnspiel ist zwischen dem 15. Juni und 15. August 2011 unter www.felten-group.com möglich. „Aktuell steht das Energiemanagement aufgrund der kontinuierlich steigenden Kosten und dem wachsenden Interesse an einer positiven Entwicklung bei der CO2-Bilanz ganz oben auf der Agenda der Unternehmen fast aller Fertigungsbranchen. Aber auch die zunehmende gesellschaftliche Anforderung an die Firmen, sich ökologisch verantwortungsvoll zu positionieren, verlangt ein aktives Emissionsmanagement zur Steigerung der Ressourceneffizienz und Minderung des Energiebedarfs. Deshalb haben wir zu unserem Firmenjubiläum bewusst eine Maßnahme gewählt, die einem sehr aktuellen Diskussionsthema und dem Bedarf der Unternehmen entspricht“, erläutert Werner Felten, Geschäftsführer des international ausgerichteten Softwarehauses. Die Green Production-Lösung beruht konzeptionell auf dem Produkt „PILOT TPM“ zur Ermittlung von Betriebs- und Prozessdaten. Anders als die klassischen MDE/BDE-Systeme ist es in der Lage, zusätzlich auch Prozessdaten zu erfassen und die ermittelten Daten über ein Dashboard visuell darzustellen. „Die Leistungsfähigkeit der Prozesse ist für die Effizienz der Produktion ein ganz entscheidender Aspekt, deshalb reicht es nicht mehr, sich allein auf Betriebs- und Maschinendaten zu beschränken“, urteilt Felten. An dem Gewinnspiel können sich Unternehmen aller Fertigungsbranchen beteiligen. Die Auslosung unter den Teilnehmern mit der richtigen Lösung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Bekanntgabe des Gewinners von „PILOT green“ für das Energiemanagement wird Anfang September 2011 erfolgen.
Über FELTEN Group: denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Produkt der FELTEN Group beruht auf einem TPM-System der nächsten Generation zur Analyse der Betriebs- und Prozessdaten
(Serrig, 05.04.2011) Die FELTEN Group hat mit „PILOTgreen“ eine Lösung zur Emissionssteuerung für Produktionsunternehmen entwickelt. Sie dient nicht nur der durchgängigen Analyse des Energieverbrauchs und der CO2-Bilanz, sondern gleichzeitig können die Verbrauchswerte über ein intelligentes Maßnahmenmanagement systematisch optimiert Die Es ...
(Serrig, 05.04.2011) Die FELTEN Group hat mit „PILOTgreen“ eine Lösung zur Emissionssteuerung für Produktionsunternehmen entwickelt. Sie dient nicht nur der durchgängigen Analyse des Energieverbrauchs und der CO2-Bilanz, sondern gleichzeitig können die Verbrauchswerte über ein intelligentes Maßnahmenmanagement systematisch optimiert werden. Die Green Production-Lösung beruht konzeptionell auf dem Produkt „PILOT TPM“, ein Produkt der nächsten Generation zur Ermittlung von Betriebs- und Prozessdaten. Es löst herkömmliche MDE/BDE-Systeme ab, weil sie nicht in der Lage sind, zusätzlich Prozessdaten zu erfassen und die erfassten Daten visuell in einer sinnvollen Reihenfolge über ein Dashboard darzustellen. Ergänzend zum TPM-System nutzt „PILOTgreen“ Analysetools zur intelligenten Auswertung der relevanten Emissionsdaten. „Infolge der kontinuierlich steigenden Energiekosten, die in der Wirtschaftlichkeit der Produktion besonders negativ zu Buche schlagen, kommt der aktiven Emissionssteuerung eine wachsende Bedeutung zu“, sieht Werner Felten, Geschäftsführer der FELTEN Group, einen großen Handlungsbedarf bei den Unternehmen. Sie sei außerdem wichtig, um positive wirtschaftliche Effekte im Emissionshandel zu erzeugen. Aber auch die zunehmende gesellschaftliche Anforderung an die Firmen, sich ökologisch verantwortungsvoll zu positionieren, verlange ein aktives Emissionsmanagement zur Steigerung der Ressourceneffizienz und Minderung des Energiebedarfs. Das System „PILOT TPM“ wurde vom Grundgedanken her so konzipiert, dass es nicht nur mit deutlichen Vorteilen gegenüber herkömmlichen Lösungen ein deutlich effizienteres Produktionsmanagement gewährleistet, sondern gleichzeitig optional weitere zukünftig relevante Anforderungen wie beispielsweise die CO2-mindernde Emissionssteuerung unterstützt. Dadurch entstehen keine zusätzlichen Investitionen für die technische Infrastruktur zur Ermittlung der relevanten Daten und Identifikation von Energiefressern. Auch ein Maßnahmenmanagement, das der gezielten Verringerung des Energieverbrauchs von Produktionssystemen und der Produktionsprozesse dient, gehört dazu. Die Green Production-Version von FELTEN wird lediglich ergänzt durch Business Intelligence-Methoden zur Analyse und Auswertung für das Emissionsmanagement. „PILOT TPM eröffnet den Unternehmen die Option, sich nach freier Entscheidung entweder unmittelbar bei Einführung des Systems oder zu einem späteren Zeitpunkt zusätzlich dem Emissionsmanagement widmen zu können“, beschreibt Felten den enormen Vorteil dieses Produkts.
Über FELTEN Group: denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com wilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
CENIT AG stellt gemeinsam mit Dassault Systèmes in Halle 17.0, Stand C40 die neue PLM 2.0 Technologie vor
Stuttgart, 28. Februar 2011 Vom 04. bis 08. April 2011 präsentiert CENIT auf der HANNOVER MESSE am Messestand von Dassault Systèmes in Halle 17.0 ( Stand C40 ) innovative PLM Lösungen speziell für die Fertigungsindustrie. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt dabei auf der durchgängigen Abbildung der Engineering-Prozesse. Anhand ...
Stuttgart, 28. Februar 2011 Vom 04. bis 08. April 2011 präsentiert CENIT auf der HANNOVER MESSE am Messestand von Dassault Systèmes in Halle 17.0 ( Stand C40 ) innovative PLM Lösungen speziell für die Fertigungsindustrie. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt dabei auf der durchgängigen Abbildung der Engineering-Prozesse. Über CENIT: CENIT ist als führender Beratungs- und Softwarespezialist für die Optimierung von Geschäftsprozessen im Product Lifecycle Management ( PLM ), Enterprise Information Management ( EIM ), Business Optimization & Analytics ( BOA ) und Application Management Services ( AMS ) seit über 20 Jahren erfolgreich aktiv. Der Fokus liegt dabei auf eigenen Softwareentwicklungen sowie auf Standardlösungen der jeweiligen Marktführer wie Dassault Systèmes, SAP und IBM. Das Unternehmen beschäftigt über 700 Mitarbeiter/innen weltweit. Diese arbeiten unter anderem für Kunden aus den Branchen Automobil, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Werkzeug- und Formenbau, Finanzdienstleistungen, Handel und Konsumgüter. www.cenit.de
Sascha Gutzeit führt RKW Hessen
Ab Oktober 2010 ist Sascha Gutzeit alleiniger Geschäftsführer des RKW Hessen.Eschborn, 29. September 2010 --- Zum 1. Oktober 2010 übernimmt Sascha Gutzeit die alleinige Geschäftsführung der RKW Hessen GmbH. Unterstützt wird der 39-jährige Familienvater weiterhin von Thomas Fabich als Leiter des RKW-Büros in sowie ...
Ab Oktober 2010 ist Sascha Gutzeit alleiniger Geschäftsführer des RKW Hessen. Eschborn, 29. September 2010 --- Zum 1. Oktober 2010 übernimmt Sascha Gutzeit die alleinige Geschäftsführung der RKW Hessen GmbH. Unterstützt wird der 39-jährige Familienvater weiterhin von Thomas Fabich als Leiter des RKW-Büros in Kassel sowie künftig von Roland Nestler, der den Beratungsbereich am Stammsitz in Eschborn leiten wird. Beratungspartner des Mittelstands
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