Japan: ein Jahr danach. ShelterBox berichtet.
(ddp direct)"Meine Botschaft an die Menschen ist seit jeher, etwas zu tun: wir können nicht nichts tun, denn wir alle können einen Unterschied bewirken. Bei jeder Katastrophe helfen wir Menschen auf der ganzen Welt und allein unsere Unterstützer machen das durch ihre Großzügigkeit und ihr Mitgefühl möglich. Sie ...
(ddp direct)"Meine Botschaft an die Menschen ist seit jeher, etwas zu tun: wir können nicht nichts tun, denn wir alle können einen Unterschied bewirken. Bei jeder Katastrophe helfen wir Menschen auf der ganzen Welt und allein unsere Unterstützer machen das durch ihre Großzügigkeit und ihr Mitgefühl möglich. Sie sind es, die es uns ermöglichen, einen Unterschied in Japan bewirken zu können. In Japan und in Katastrophengebieten auf der ganzen Welt danke. Tom Henderson, CEO und Gründer von ShelterBox.
Ein Jahr ist vergangen, seit die katastrophalen Szenen der Zerstörung im Nordosten Japans die Welt erschütterten. Ein Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala im Abstand von ca. 120 Kilometer vor der nordöstlichen Küste löste einen gewaltigen Tsunami aus, der schwere Schäden an den drei Bezirken von Iwate, Miyagi und Fukushima verursachte. Berichte zeigten, wie Wellen von bis zu 10 Metern Höhe Autos, Schiffe und Gebäude einfach davon rissen, auch Brände gerieten außer Kontrolle. Fast 15.900 Menschen verloren ihr Leben und mindestens 500. 000 Menschen wurden durch die Katastrophe obdachlos. Japans Ministerpräsident Naoto Kan bezeichnete das Unglück als die schwerste Krise des Landes seit dem Zweiten Weltkrieg: Dieses Erdbeben, der Tsunami und vor allem auch ihre Lage hinsichtlich der Kernkraftwerke sind vielleicht die härtesten Entbehrungen, die wir nach dem Zweiten Weltkrieg erleben mussten." Ein ShelterBox Response Team (SRT) wurde bereits knapp eine Stunde nach der Katastrophe mobilisiert, weitere Teams waren ebenfalls in Bereitschaft, sollte sich der Tsunami auf andere Länder ausweiten. Innerhalb von 24 Stunden waren somit einige der erfahrensten SRT Mitglieder bereits in Japan vor Ort: Lasse Petersen (AU), Mark Pearson (UK), John Diksa (FR) und David Eby (USA). Sie begannen sofort mit den lokalen Behörden in Kontakt zu treten und die Lage in den Unglücksgebieten hinsichtlich der Notwendigkeit und benötigten Menge von Katastrophenhilfe zu beurteilen. "Wir waren mit einer einzigartigen Kombination von Auswirkungen eines Erdbebens konfrontiert, die auch uns in der Form bisher unbekannt waren: ein Tsunami und dann solch ein potenzielles nukleares Ereignis- und das im eiskalten japanischen Winter", so Lasse Petersen. "Unsere Bemühungen in Japans Norden wurden auf die am schlimmsten betroffenen Gebiete fokussiert um nachhaltig Hilfe gewährleisten zu können." Sendai war als eine der größten Städte von dem Tsunami betroffen. Die örtlichen Evakuierungszentren waren überfüllt. In Yamamoto, nahe Sendai, entdeckten die SRT Mitglieder Ian Neal (UK) und Mark Dyer (US) 30 Familien, die in Autos vor einem solcher Zentren Unterschlupf suchten, da dieses bereits vollständig belegt war. Diese Familien gehörten zu denen, die durch den Tsunami alles verloren hatten. Was ihnen blieb, war einzig ihr Auto. Darin suchten Sie nun Schutz vor der Kälte. Überlebenskisten von ShelterBox spendeten ihnen nicht nur Trost und Unterkunft, sondern auch Würde, Kraft und neue Hoffnung, ihr Leben wieder aufbauen zu können. Einer der Menschen, der ebenfalls von einem Auto in ein Zelt aus der Überlebenskiste ziehen konnte, war der 80-jährige Toshi Iche Iwasa. Zum Zeitpunkt der Katastrophe war er grade als Erdbeerpflücker auf einer kleinen Farm tätig. Mit acht seiner Verwandten konnte er nach Erhalt der Überlebenskiste in sein neues Zuhause ziehen. "In den 80 Jahren meines Lebens habe ich viele Erdbeben erlebt, aber kei-nes war wie dieses. Ich fiel zu Boden, um in Deckung zu gehen, konnte aber nicht wieder aufstehen. Meine Frau konnte nur noch zu mir herüber kriechen. "Sobald wir die Tsunami-Warnung hörten, gingen wir zu unserem Auto und fuhren in höhere Lagen. Obwohl unsere Häuser vollständig zerstört wurden, schätze ich mich glücklich, dass wir alle heute sicher und gemeinsam hier leben können." Mark Dyer, SRT vor Ort, beobachtete: "Es war bewegend für uns alle, Herrn Iwasa eines unserer Zelte zu schenken. Er war so aufgeregt und wollte sofort mit seiner Familie sprechen um sie wissen zu lassen, dass sie jetzt wieder zusammen leben können. Und er war so erstaunt zu sehen, dass Menschen aus aller Welt sich bei ShelterBox zusammen tun, um fremden Menschen, die alles verloren haben, Hilfestellung zu leisten. Er sagte immer wieder ´Arigato (vielen Dank) ShelterBox´. Ortsansässige Rotarier und Behörden leisteten wichtige logistische Unter-stützung für ShelterBox, die es dem Team ermöglichte, schnell und effizient zu reagieren. Insgesamt 1.680 Überlebenskisten wurden dem asiatischen Land seit dem Unglück geliefert. 18 SRT Mitglieder waren im Einsatz, um Tausenden von Opfern Obdach, Wärme und Würde zu spenden. SRT Mitglied Pat Prendergast (UK) war Teil der zweiten Mannschaft, die nach Japan in den Einsatz gingen. Erfahren Sie mehr über seine Erfahrungen und fordern Sie unser Videomaterial (engl.) an. Chris Alderson war Übersetzer des Response Teams bei der Katastrophe in Japan. Nach der Katastrophe und inspiriert durch die Arbeit, die ShelterBox weltweit leistet, bat er, sich als SRT ausbilden zu lassen. Fordern Sie seinen Bericht über seine persönliche Erfahrung bei uns an. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/t6vsmn /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/international/wir-koennen-nicht-nichts-tun-denn-wir-koennen-einen-unterschied-bewirken-41914 ShelterBox Sandra Ahlefelder Wiesenbachstraße 09 49080 Osnabrück Deutschland E-Mail: sandra.ahlefelder@shelterbox.de Homepage: http://www.shelterbox.de Telefon: +49 30 609890-962 ShelterBox Ahlefelder,Sandra Wiesenbachstraße 09 49080 Osnabrück http:// sandra.ahlefelder[at]shelterbox.de
Zehn GTÜ-Tipps für Sauberkeit und Sicherheit: So wird ihr Auto frühlingsfrisch
(ddp direct)Mitte März endet fast überall in Deutschland die Saison von Salz und Splitt. Sind die Straßen wieder einigermaßen vom Winterdreck befreit, wird es Zeit, seinem Auto eine Frühjahrskur zu spendieren. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt zehn Tipps, wie die Spuren des Winters beseitigt ...
(ddp direct)Mitte März endet fast überall in Deutschland die Saison von Salz und Splitt. Sind die Straßen wieder einigermaßen vom Winterdreck befreit, wird es Zeit, seinem Auto eine Frühjahrskur zu spendieren. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt zehn Tipps, wie die Spuren des Winters wirkungsvoll beseitigt werden.
1. Den Winterdreck ordentlich wegwaschen Gegen den Schmutz und das Salz des Winters empfiehlt sich ein Durchgang in der Waschanlage mit Vor- und Unterbodenwäsche. Kümmern Sie sich vorher um die Problemzonen: Türeinstiege mit mildem Reinigungsmittel, viel Wasser und weichem Schwamm von Hand säubern. Motor mit starkem Strahl abspritzen. Üben Sie größte Vorsicht bei Benutzung eines Dampfstrahlers. Halten Sie unbedingt einen Spritzabstand von mindestens 30 Zentimeter ein, damit nicht Elektrik und Elektronik Schaden nehmen. GTÜ-Tipp: Überlassen Sie die Motorwäsche besser dem Profi. Sein Vorgehen mit Kaltreiniger und Waschlanze zeigt blitzsaubere Ergebnisse. 2. Die Kampfspuren des Winters beseitigen Nach der Außenreinigung empfiehlt sich eine Kontrolle von Lack und Kunststoffen. Auf Flugrost achten und mit säurefreiem Flugrostentferner beseitigen. Lackpolituren entfernen feine Kratzer besonders effizient mit maschineller Unterstützung. In schlimmeren Fällen helfen Kratzer-Polituren. Ungeübte Laien sollten sich allerdings die Handhabung von Poliermaschinen genauestens zeigen lassen, sonst droht mehr Schaden als Nutzen. GTÜ-Tipp: Wenn Kratzer bis auf die Grundierung des Lacks gehen, empfiehlt sich zur Vermeidung größerer Folgeschäden eine schnellstmögliche, professionelle Lackreparatur. 3. Das Auto pflegen, nicht quälen Handwäsche ist die schonende Alternative zur Waschanlage. Aber nur, wenn sie mit reichlich Wasser, sauberen Schwämmen oder Bürsten und mit sanftem Reinigungsmittel konsequent erledigt wird. Wer da halbherzig vorgeht, zerkratzt nur den Autolack. Arbeiten Sie mit geringem Druck von oben nach unten und spülen Sie Schwamm und Bürste in kurzen Abständen aus. Trocknen Sie das Fahrzeug mit einem Fensterleder ab. Malträtieren Sie ihr Auto nicht mit ungeeigneten, kratzenden Haushaltsschwämmen und putzen Sie nie mit aggressiven Haushaltsreinigern. So genannte Hausmittel sind meist ungeeignet, da sie in der Regel nicht hinsichtlich ihrer Materialverträglichkeit gegenüber Autos geprüft sind. GTÜ-Tipp: Waschen Sie Ihr Auto von Hand nur auf dafür vorgesehenen Waschplätzen, der Umwelt zuliebe. 4. Die Felgen pfleglich behandeln Bei der Frühjahrswäsche verdienen zumal Alufelgen besonderes Augenmerk. Mit säurefreiem Felgenreiniger vorsprühen, damit sich der hartnäckige Bremsstaub auch wirklich lösen kann. Arbeiten sie gegebenenfalls nach. Eine spezielle, entsprechend hitzebeständige Felgenversiegelung zum Schluss erleichert die nächste Reinigung. Normale Wachse für den Autolack sind aus Temperaturgründen zum Felgenschutz ungeeignet. GTÜ-Tipp: Wenn der Wechsel von Winter- auf Sommerräder ansteht, reinigen Sie bei dieser Gelegenheit alle Felgen komplett, also auch das sonst sehr schwer zugängliche Felgenbett an der Radinnenseite. 5. Für Durchblick sorgen Auf Autoscheiben bildet sich im Laufe der Zeit an der Innenseite ein feiner Schmutzschleier, der bei ungünstigen Gegenlichtverhältnissen, etwa bei heller Sonne oder nachts im Scheinwerferkegel entgegen kommender Fahrzeuge zu extremer Sichtbeeinträchtigung führen kann. Mit Glasreiniger sorgen Sie zuverlässig wieder für klare Verhältnisse und zwar innen wie außen. GTÜ-Tipp: Feine Kratzer im Glas lassen sich mit Scheibenpolitur entfernen. Gröbere Kratzer auf der Windschutzscheibe im Sichtfeld des Fahrers sind nicht zulässig, genauso wenig wie Risse oder Steinschläge. Die beeinträchtigen die Scheibe in ihrer Festigkeit. Solche Schäden dürfen nicht repariert werden, weil unzulässige Verzerrungen im Glas entstehen. Ein Austausch der Scheibe ist also unumgänglich. 6. Die Gummis geschmeidig halten Zur gewissenhaften Autopflege nach dem Winter gehören auch Kunststoff und Gummiteile. Kunststoff im Außenbereich mit Tiefenpfleger oder Kunststoffgel behandeln. Gummidichtungen von Türen und Fenstern mit Gummipfleger bearbeiten. So bleiben sie geschmeidig und werden nicht bröselig oder brüchig. GTÜ-Tipp: Prüfen Sie die Scheibenwischer stets so gewissenhaft als ob Sie zur Hauptuntersuchung vorfahren wollten. Die Wischer dürfen nicht schmieren. Reinigen Sie die Gummis. Wenn sich danach beim Wischen immer noch Schlieren oder Streifen bilden, müssen die Wischerblätter ausgetauscht werden. 7. Den Innenraum ordentlich säubern Die Reinigung von Polstern und Teppichen ist nicht nur eine Frage des persönlichen Sauberkeitsbedürfnisses. Vielmehr sind feuchte und schmutzige Polster Nährböden für gesundheitsschädliche Pilze und Bakterien. Zur Grobschmutzentfernung gehört gründliches Saugen und die Reinigung der Fußmatten. Mikrofasertücher eignen sich für nahezu alle Oberflächen wie Armaturentafel oder Verkleidungen, wobei häufig schon reines Wasser als Lösungsmittel ausreicht. In hartnäckigeren Fällen kommen Kunststoffpflegemittel zum Zuge (sofern die Armaturentafel nicht mit teurem Echtleder überzogen ist!). Vorsicht bei der Reinigung des Dachhimmels. Zu starkes Reiben kann die Struktur zerstören oder zu hellen Stellen führen. Für die Sitze sollten geeignete Polster- oder Lederreiniger verwendet werden. GTÜ-Tipp: Ungeeignete Kunststoffreiniger verwandeln die Armaturentafel unter Umständen in eine speckig glänzende Fläche, die sich irreversibel in der Windschutzscheibe spiegelt. Diesem Sicherheitsrisiko begegnen Sie durch die Verwendung hochwertiger, matter Pflegemittel. 8. Den Kofferraum entrümpeln Denken Sie bei der Innenreinigung auch an den Kofferraum. Reserveradmulde auswischen und trocknen, damit sich dort keine Feuchtigkeit sammelt. Bei der Gelegenheit gleich mal den Luftdruck des Reserverades (soweit vorhanden) prüfen. Kofferraumauskleidungen und Gummiabdeckungen säubern sowie Ballast abwerfen. Schneeketten, Skiständer und Winterscheibenreiniger gehören jetzt in den Keller. Das summiert sich möglicherweise im zweistelligen Kilobereich und wirkt sich entsprechend auf den Kraftstoffverbrauch aus. GTÜ-Tipp: Checken Sie bei der Gelegenheit gleich Warndreieck und Erste-Hilfe-Kasten. Zubehör, das nicht nur bei der Hauptuntersuchung funktionsfähig vorzeigbar sein muss. Schauen Sie auf das Verfalldatum der Produkte zur Wundversorgung im Erste-Hilfe-Set. Auch das sollte nicht abgelaufen sein. 9. Das Wischwasser erneuern Nach der Frostperiode sollten Sie komplett auf Sommerscheibenreiniger umsteigen. Mischungen sind aus zweierlei Gründen nicht zu empfehlen. Erstens besteht die Gefahr, dass bei Vermengung von Sommer- und alkoholhaltigem Winterreiniger Feststoffe ausfallen, welche die Düsen der Scheibenwaschanlage verstopfen. Zweitens ist im Sommer uneingeschränkte Reinigungsleistung gegen hartnäckigen Insektenschmutz gefordert. GTÜ-Tipp: Setzen Sie nach Möglichkeit nur hochwertige Sommerscheibenreiniger ein. Im großen GTÜ-Scheibenreinigertest vom Frühjahr vergangenen Jahres patzten einige der Kandidaten und verursachten Risse in Polycarbonat. Das ist ein Kunststoff, der für manche Scheinwerfer und Blinker verwendet wird. Top-Leistung erzielten hier die beiden von der GTÜ mit sehr empfehlenswert ausgezeichneten Produkte Sonax Xtreme 1:100 NanoPro und cw 1:100 von Dr. Wack. 10. Die Reifen nicht zu früh wechseln Beim Wechsel von Winter- auf Sommerräder achten Sie auf die Profiltiefe. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 1,6 mm, die an den Verschleißanzeigern abgelesen werden können. Die GTÜ-Experten empfehlen jedoch aus Gründen der Verkehrssicherheit für Sommerreifen eine Restprofiltiefe von mindestens 3 mm. Aber montieren Sie die Sommerreifen nicht zu früh. Bis zu den Eisheiligen Mitte Mai muss mit Nachtfrost gerechnet werden. GTÜ-Tipp: Vergleichen Sie beim Kauf von neuen Sommerreifen sorgfältig die Qualität. Montieren Sie keine Billigheimer. Das ist ein Ergebnis des aktuellen GTÜ-Sommerreifentests 2012 von 15 aktuellen Reifen in der weit verbreiteten Dimension 205/55 R 16 (Näheres unter http://www.gtue.de/produkttests). Markenreifen sind die klaren Sieger, selbst wenn es auch hier bemerkenswerte Unterschiede gibt, was Handling, Bremsweg, Aquaplaning, Seitenführung, Rollwiderstand, Komfort, Geräusch und Verschleiß betrifft. Sehr empfehlenswert in diesem Test der Premium Contact 5 von Continental und der Dunlop SP Sport Fast Response. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/r3xn93 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/fahrzeugpflege-nach-dem-winter-53450 /> === Waschanlage (Bild) === Für den perfekten Start in den Auto-Frühling gehört auch eine gründliche Wagenwäsche. Shortlink: http://shortpr.com/9pzk3u /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/waschanlage-95990 /> === Fahrzeugpflege (Bild) === Die Frühjahrskur für Ihr Auto ist in erster Linie ein Frühjahrsputz. Shortlink: http://shortpr.com/wuqal9 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/fahrzeugpflege /> === Waschanlage (Bild) === Perfekter Start in den Auto-Frühling: Eine gründliche Wäsche steht am Anfang der Grundreinigung. Shortlink: http://shortpr.com/gmmnsj /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/waschanlage GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Hans-Jürgen Götz Vor dem Lauch 25 70567 Stuttgart Deutschland E-Mail: hans-juergen.goetz@gtue.de Homepage: http://presse.gtue.de Telefon: 0711 97676-620 GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Götz,Hans-Jürgen Vor dem Lauch 25 70567 Stuttgart http:// hans-juergen.goetz[at]gtue.de
Look forward to the huge exhibition, parallel to the “Gallery Weekend” in Berlin – still participation opportunities for artists and artist-groups!
If 50 galleries invite the audience to the Gallery Weekend from 27.04. - 29.04. 2012 with different art-tours and exhibition openings, the BAGL SPRINGtime 2012 with it´s parallel selection of contemporary art, should not be missed.
Again, forty to fifty international artists will present their artworks exclusively at the BAGL SPRINGtime central ...
If 50 galleries invite the audience to the Gallery Weekend from 27.04. - 29.04. 2012 with different art-tours and exhibition openings, the BAGL SPRINGtime 2012 with it´s parallel selection of contemporary art, should not be missed. Again, forty to fifty international artists will present their artworks exclusively at the BAGL SPRINGtime central in Berlin, very close to the Hackescher Markt, at the Spandauer Straße 2 from 27.04. - 01.05.2012. The, in the meantime twice a year held, Berlin artists Going Live (BAGL) is established as open artist platform and is very well received by artists and art-lovers. For single artists and artists-groups, the BAGL is a good alternative to an exhibition in one of the numerous galleries in Berlin. The non-profit organized BAGL is based on cost-sharing between all participating artists, in which an attractive venue as well as an effectively event promotion can be financed by pooling resources. In addition a culture all-round-program will be offered for all senses. For this purpose, the two volunteer organizers Jennifer Spruß and Anja Schneider got something going. Beside the international contemporary art there will be, in good old BAGL-style, daily changing events. So the young Norwegian indie band “The Morningtons” will specially come to Berlin with new songs for the BAGL-audience. Art in the dark does not work do you think? At the long art-night each visitor will be equipped with lanterns, light sticks, flashlights etc. and is able to discover forms and colours of the artworks in a totally new way. At this unusual dark-exhibition the singer and songwriter “Laura Dee” and her piano will spoil your ear. Not only for kids Joe M Kernbach from “con-musica”, restaged “Max & Moritz” as a new non-violent Musical-Story. You can chill or dance with Clemens Kombinat from “tanz+klangkombinat” in capital-style to some fresh techno- and house sounds. In contrast to this “Bianca Döring” will perform a more classical Arie. All this is just a small taste of the coming Events. More exciting acts are in preparation. The entire line-up of visual and performing artists and all event dates will be announced soon. Current informations and impressions of past events are always published on the website: www.bagl-artists.de All participants will be additionally introduced in the accompanying exhibition catalogue. During the exhibition it is also possible to get some further informations about the artists, if they are not able to be present in person, with the also known audio-tour. Artists and artist-groups still have time to apply to be part of the BAGL SPRINGtime til end of Febuary 2012. Further informations and conditions can be requested under: info@bagl-artists.de The BAGL SPRINGtime is organized by the “Gemeinnützige EAGL UG” which also organized the EAGL quadriART at the EAGL gallery (Kantstraße 87a, 10627 Berlin). To have a look will worth it, this exhibition will run until 31.03.2012 Originally planned in 2009 as a first-time project, which took place on their own initiative and cost sharing of the participating artists, organized and based exhibition “Berlin Artists Going Live” (BAGL) got a such positive response by the audience, that the original organizing team became in late 2009 the non-profit project „Gemeinnützige European Artists Going Live Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“, short: Gem. EAGL UG, founded as a responisble parent organization. The EAGL UG is recognized as a non-profit company by the tax office for corporations I. The initial difficulties in (pre-) founding phase and not least temporarily disabled by the apparently functioning German bureaucracy have been mastered, Workflows have been optimized by relevant databases and networks, time-related organizational processes as well as interim consolidated spreadsheet basics. The BAGL takes place regulary parallel to the commercial Art-Events in Berlin, the “Gallery Weekend” in spring and the famous Art Fairs in fall. It is targeted to offer unkown or not yet established artists of all kind of art directions a multiplication platform with a maximum of promotion and professional appearance at central venues (2011 and in Fall 2012 at Spandauer Str. 2, very cloes to the Hackeschen Markt) based on cost-sharing, with a main focus on a permanent networking of the artists to promote their awareness even after the exhibitions. In the past “Art Fall” 2011 in Berlin, the the third “BAGL afFAIRs” exhibition took place with a daily changing supporting programm with performing, as the exhibitions before. As now firmly established in the Berlin Art Scene, the BAGL SPRINGtime 2012 starts into the 4th year with 40-50 national and international artists. Gem.EAGL UG Spruß,Jennifer co EAGL gallery Kantstr. 87a 10627 Berlin http://bagl-artists.de presse[at]bagl-artists.de
legodo beschreibt aus Praxissicht besonders häufig auftretende Fehler in der Kundenansprache
(Karlsruhe, 02.02.2012) Durch die wachsende Digitalisierung nimmt die schriftliche Kundenkommunikation anders als ursprünglich einmal vermutet nicht ab, sondern bekommt im Gegenteil eine steigende Bedeutung. Allerdings wird der klassische Brief immer mehr durch Nachrichten über digitale Medien ersetzt. Als Konsequenz entstehen für die Marketing- ...
(Karlsruhe, 02.02.2012) Durch die wachsende Digitalisierung nimmt die schriftliche Kundenkommunikation anders als ursprünglich einmal vermutet nicht ab, sondern bekommt im Gegenteil eine steigende Bedeutung. Allerdings wird der klassische Brief immer mehr durch Nachrichten über digitale Medien ersetzt. Als Konsequenz entstehen für die Marketing- und Vertriebsabteilungen noch mehr potenzielle Fußfallen, in die sie bei der Kommunikation hineintappen und die das Kundenverhältnis belasten können. Marc Koch, Vorstand der legodo ag, hat aus der Praxissicht die besonders häufigen Stolpersteine in der Kundenkommunikation zusammengestellt: 1. Keine oder nur unzureichend persönliche Ansprache möglich: Je individueller die Kundenkommunikation ausgerichtet ist, desto wirkungsvoller ist sie nach aller Erfahrung. Doch die Realität sieht meistens anders aus, weil bisher über klassische Systeme für das Output Management oder andere Lösungen kommuniziert wurde. Aber spätestens mit der Verbreitung der sozialen Netzwerke möchten die Menschen nicht mehr anonym angesprochen werden, sondern bevorzugen stattdessen die persönlich gehaltene Kommunikation. 2. Zu viel irrelevante und überflüssige Informationen: Wir leben in einer Zeit, in der endlos viele Informationen produziert und verbreitet werden können. Umso wichtiger ist es deshalb, sich im schriftlichen Dialog mit den Kunden auf die tatsächlich relevanten Informationen zu beschränken. Klasse statt Masse muss deshalb das grundsätzliche Prinzip in der schriftlichen Kommunikation heißen. Und dabei gilt es, die individuellen Informationsbedürfnisse der Adressaten möglichst präzise zu treffen – seien dies einer oder eine Million. 3. Eine freie Wahl des Kommunikationskanals ist nicht möglich: In Zeiten der elektronischen Kommunikation sind für einen positiven Zuspruch beim Adressaten nicht allein die Inhalte einer Kundenmitteilung wichtig, sondern ebenso auch auf welchem Weg er sie erhält. Doch meistens fehlt es an den Voraussetzungen dafür, ihm nach individuell freier Wahl Nachrichten alternativ über postalischen Brief, per E-Mail, SMS, MMS oder Instant Messenger zuzuleiten. Auch die Kommunikation über Social Networks muss zu den angebotenen Kanälen gehören. 4. Die Voraussetzungen für echten Dialog fehlen: Zwar wird der Facebook-Button auch in den Kundenmitteilungen inzwischen zur Selbstverständlichkeit, was aber dabei unbeachtet bleibt: Es wird den Kunden dann nur eine Einbahnstraßen-Kommunikation angeboten, weil es an der technischen Infrastruktur fehlt, um mit der Response aus den sozialen Netzwerken systematisch umgehen zu können. Denn mit den klassischen Mitteln der automatisierten aber unpersönlichen Massenkommunikation ist dies nicht zu realisieren, weil sie sich nicht mit den Ideen der sozialen Netze vertragen. 5. Es wird nicht das gesamte Kundenwissen in die Kommunikation einbezogen: Typischerweise sind die Informationen über Kunden in sehr unterschiedlichen Systemen und Datenbanken enthalten. In Zeiten des Customer Communications Management muss dieses gesamte Kundenwissen gezielt in die Inhalte einfließen können, damit eine auf die individuellen Interessen zugeschnittene Nachricht entsteht und sie vom Adressaten deshalb als wertig empfunden wird. Dies verlangt eine nahtlose Verknüpfung der ERP-, CRM- und weiteren Business-Anwendungen, um eine Integration aller relevanten Daten über die Systemgrenzen hinweg zu schaffen. 6. Fehlende Systeme für das Customer Communications Management: Eine Kommunikation mit hohem Volumen verlangt komfortable technische und operative Bedingungen, weil sonst der Aufwand der Absicht zuwider läuft. Insofern muss ein wesentliches Merkmal für die Umsetzung einer persönlichen Kommunikation darin bestehen, dass Unternehmensmitarbeiter über entsprechende technische Lösungen verfügen, um schriftliche Mitteilungen an Kunden inhaltlich und gestalterisch sowohl kundenindividuell ausgerichtet als auch sehr schnell zu konzipieren. Dies setzt einen integrierten Zugriff auf alle relevanten Kundendaten sowie ein komfortables Handling voraus. 7. Es hapert noch in der strategischen Positionierung: Die Bedeutung der Qualität von schriftlicher Kundenkommunikation stellt zwar niemand in Frage. Die notwendigen Schlussfolgerungen werden daraus aber oftmals noch nicht konsequent gezogen. Dies lässt sich daraus ablesen, dass sich nach einer kürzlich durchgeführten legodo-Studie erst wenige Marketing- und Sales-Verantwortliche mit dem Thema Customer Communications Management (CCM) in einer Weise beschäftigt haben, dass daraus Notwendigkeiten für die Ausrichtung der Kundenkommunikation abgeleitet wurden.
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legodo beschreibt sechs zentrale Erfolgsfaktoren für eine wirkungsvolle Kundenkommunikation über die sozialen Netzwerke
(Karlsruhe, 26.01.2012) Vermutlich findet derzeit nirgendwo eine Diskussion von Marketingkonzepten statt, in der das Thema Social Media unberührt bleibt. Trotzdem fehlt es vielen Unternehmen noch an einem wirkungsvollen Zugang, weil sich das Engagement in Sozialen Netzwerken derzeit häufig nur auf eine Präsenz beschränkt. Marc Koch, Vorstand der ...
(Karlsruhe, 26.01.2012) Vermutlich findet derzeit nirgendwo eine Diskussion von Marketingkonzepten statt, in der das Thema Social Media unberührt bleibt. Trotzdem fehlt es vielen Unternehmen noch an einem wirkungsvollen Zugang, weil sich das Engagement in Sozialen Netzwerken derzeit häufig nur auf eine Präsenz beschränkt. Marc Koch, Vorstand der legodo ag, sieht eine der Ursachen in der Unsicherheit, welche maßgeblichen Voraussetzungen dafür zu schaffen sind. Er hat sechs der wichtigsten Erfolgsfaktoren skizziert, „die in ihrem Zusammenwirken eine kraftvolle Social-Media-Kundenkommunikation erzeugen“: 1. Klassische Kommunikationskonzepte greifen nicht: Social Media ist nicht einfach nur ein zusätzlicher Weg in der Kundenkommunikation, sondern er unterscheidet sich ganz wesentlich von den bisherigen Kanälen. Deshalb können die bestehenden Kommunikationskonzepte nicht einfach transferiert werden, sondern müssen ganz neu gedacht werden, um in Twitter & Co. Wirkung zu zeigen. Beispielsweise eignen sich die Instrumente der anonymen Massenkommunikation nicht, weil die Adressaten über diesen Kanal gerade den direkten und persönlichen Kontakt suchen. 2. Schnelle Interaktion gewährleisten: Das entscheidende Kennzeichen der sozialen Netzwerke ist ihr interaktiver Ansatz. Wird er nicht konsequent gelebt, dann werden die Erwartungen der Adressaten enttäuscht und es entsteht ein kontraproduktiver Effekt. Auch zeitlich verzögerte Reaktionen lösen bei den Social-Network-Usern als bestehende oder potenzielle Kunden keine Begeisterung aus. Somit ist es notwendig, die organisatorischen Voraussetzungen für eine zeitnahe und gleichzeitig erwartungsgerechte Response-Bearbeitung zu schaffen. 3. Die notwendige Technik einsetzen: Herkömmliche Systeme wie etwa das Output-Management unterstützen die Social-Media-Anforderungen nicht ausreichend, weil sie nicht interaktiv angelegt sind und auch keine Response speichern können. Stattdessen bedarf es dafür Plattformen ganz neuer Couleur, die eine freie Interaktion in Sozialen Netzwerken unterstützen. Sie müssen Funktionen umfassen, die eine regelbasierte und in datenbasierte Prozesse eingebettete Kommunikation unterstützen. Ausgestattet mit Modulen für Online-Chat und einer Überwachung von multiplen Präsenzen im Social Web sollten sie die Mitarbeiter in die Lage versetzen, persönlich in der Welt der sozialen Netzwerke zu kommunizieren. 4. Auf Relevantes beschränken: Das Handeln in den sozialen Netzen ist von einer inhaltlich sehr konzentrierten Kommunikation geprägt. Man beschränkt sich auf knappen Content und klare Botschaften statt langatmige Texte zu verbreiten. Demzufolge muss inhaltlich das Prinzip gelten: Klasse statt Masse, also eine Beschränkung auf die tatsächlich relevanten Inhalte, und zwar möglichst präzise auf die individuellen Informationsbedürfnisse der Adressaten ausgerichtet. Denn wer diesen Kommunikationskanal mit uninteressanten Informationen vollstopft, verliert den Adressaten direkt wieder. 5. Möglichst das gesamte Kundenwissen einbeziehen: Je individueller auf einen Adressaten eingegangen werden kann, desto besser lässt er sich gewinnen. Doch die Informationen eines Unternehmens über Kunden sind meistens in sehr unterschiedlichen Systemen und Datenbanken enthalten. Dieses gesamte Kundenwissen muss gezielt in die Inhalte einfließen können, damit eine auf die individuellen Interessen zugeschnittene Nachricht entsteht und sie vom Adressaten deshalb als wertig empfunden wird. Dies verlangt eine nahtlose Verknüpfung der ERP-, CRM- und weiteren Business-Anwendungen, um eine Integration aller relevanten Daten über die Systemgrenzen hinweg zu schaffen. 6. Social-Media-gerechte Kommunikationsideen entwickeln: Die sozialen Netze stellen die Marketing- und Vertriebsabteilungen vor ganz neue kreative Herausforderungen. Denn in dieser komplexen Welt findet nur derjenige die gewünschte Aufmerksamkeit, der mit seinen Botschaften und seinem Content wirkungsvolle Reizpunkte zum Hinschauen und Weitererzählen bietet. Die Ideen müssen jedoch zu diesem Kanal passen und deshalb einen viralen Charakter haben. Damit betreten viele Unternehmen Neuland und müssen zu einer Lernentwicklung bereit sein, eine Alternative dazu gibt es aber nicht.
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Mehr Reichweite und Response mit Retarus WebExpress
(ddp direct)München, Wien, Zürich, 9. Dezember 2011 Retarus WebExpress steht in der neuen Version dank Social Media Integration jetzt auch Anwendern zur Verfügung, die in ihrer Kommunikation auf Plattformen wie Facebook, LinkedIn, Twitter und Xing setzen. Durch die Einbindung dieser Kommunikationskanäle in WebExpress wird die von ...
(ddp direct)München, Wien, Zürich, 9. Dezember 2011 Retarus WebExpress steht in der neuen Version dank Social Media Integration jetzt auch Anwendern zur Verfügung, die in ihrer Kommunikation auf Plattformen wie Facebook, LinkedIn, Twitter und Xing setzen. Durch die Einbindung dieser Kommunikationskanäle in WebExpress wird die Reichweite von Marketing-Aussendungen signifikant erhöht. Neben der Verknüpfung von E-Mail mit Social Media sorgt die erweiterte Barcode-Funktionalität für ein optimiertes Response-Management beim Versand von Marketing-Aussendungen per Telefax. E-Mail Newsletter, Fax-Aussendungen und SMS-Nachrichten lassen sich jetzt mit nur sechs Mausklicks intuitiv erstellen und via Webbrowser verschicken.
Mit der neuen Version 11-1 der integrierten Multi-Channel Kommunikationsplattform für den zeitgleichen Versand von E-Mail, Fax und SMS-Kampagnen demonstriert Retarus erneut, wie man die Messlatte für integrierte zielgruppenoptimierte Marketing-Kommunikation durch konsequente Produktpflege höher legen kann: Nahtlose Social Media Integration ohne Medienbrüche Mehr als 40 Millionen Deutsche nutzen laut Bitkom Online-Communitys wie Facebook, LinkedIn, Twitter und Xing. Nutzer von Retarus WebExpress erschließen durch die Integration von Social Media damit zusätzliche wertvolle Kommunikationskanäle für ihre Marketing-Kommunikation. Die Bedeutung der Kommunikation über soziale Netzwerke steigt seit Jahren rasant an, fast die Hälfte aller Deutschen ist mittlerweile in mindestens einer Social Community aktiv, urteilt Bernhard Hecker, als Produktmanager verantwortlich für die ständige Weiterentwicklung der Marketing-Versandplattform: Auch für die professionelle Unternehmenskommunikation ist dies relevant. Mit WebExpress 11-1 binden wir diesen weltweit stark verbreiteten Kommunikationskanal nun nahtlos in die strategische Marketing-Kommunikation ein. Barcodes automatisierte Auswertung und Weiterverarbeitung von Fax-Rückläufern Anwender die Retarus WebExpress für den Faxversand nutzen, können ab sofort zwischen herkömmlichen Personalisierungsfeldern als auch Barcodes wählen. Diese sind z. B. hilfreich, wenn Artikellisten, Lieferanten- oder Kundennummern per Barcode identifiziert und zur besseren Auswertung verwendet werden sollen. Die Barcode-Felder sind dank optischer Kennzeichnung bereits während der Bearbeitung von klassischen Personalisierungsfeldern zu unterscheiden. Kombiniert mit den Retarus Inbound Fax Services inklusive Text- und Barcode-Erkennung ist Retarus WebExpress damit eine leistungsfähige Versandplattform, die eine effiziente Auswertung von Marketing-Aussendungen und deren automatisierte Weiterverarbeitung ermöglicht. Mehr Usability und Performance: Mit nur sechs Klicks erfolgreich versenden Die übersichtliche Oberfläche, praktische Steuerelemente und erweiterte Suchfunktionen im Reporting vereinfachen und beschleunigen den intuitiven Umgang mit WebExpress. Mit Retarus WebExpress werden E-Mail- und Fax-Kampagnen sowie SMS-Kurzmitteilungen binnen zwei Minuten punktgenau und zuverlässig versendet. Auch die Verarbeitung von Verteilern mit mehreren Hunderttausend Empfängern ist problemlos möglich. Unterstützung aller Papierformate: Damit Fax-Dokumente im richtigen Layout ankommen Retarus WebExpress 11-1 unterstützt alle weltweit gängigen Papierformate. Auch der transatlantische Fax-Versand wird jetzt dadurch sichtbar verbessert: Da in den USA statt des EU-üblichen DIN-A4-Formats das Letter-Format genutzt wird, führt dies oft zu Layout-Fehlern. In der neuen Version unterstützt WebExpress das US-Format und schließt solche Layout-Fehler zuverlässig aus. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/dxxyn7 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/social-media-integrieren-barcodes-nutzen-und-mit-nur-sechs-mausklicks-versenden-13864 /> === Retarus WebExpress (Bild) === Retarus WebExpress: Effiziente Marketing-Kommunikation mit unmittelbarer Erfolgskontrolle: E-Mail, Fax und SMS in einer Plattform, webbasierend, intuitiv zu bedienen. Shortlink: http://shortpr.com/bt566x /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/retarus-webexpress retarus GmbH Peter Kopfmann Aschauer Straße 30 81549 München Deutschland E-Mail: peter.kopfmann@retarus.de Homepage: http://www.retarus.de Telefon: 089/5528-1404 retarus GmbH Kopfmann,Peter Aschauer Straße 30 81549 München http:// peter.kopfmann[at]retarus.de
legodo-Studie: Responseorientierte schriftliche Kundenkommunikation über alle Kanäle wird oft als Output Management 2.0 interpretiert
(Karlsruhe, 30.11.2011) Bei den Vertriebs- und Marketingverantwortlichen im deutschsprachigen Raum bestehen häufig noch keine klaren Vorstellungen, was unter Customer Communication Management (CCM) zu verstehen ist. Nach einer Studie der legodo ag unter mehr als 200 Firmen wird von den meisten Befragten darunter vor allem eine Weiterentwicklung des ...
(Karlsruhe, 30.11.2011) Bei den Vertriebs- und Marketingverantwortlichen im deutschsprachigen Raum bestehen häufig noch keine klaren Vorstellungen, was unter Customer Communication Management (CCM) zu verstehen ist. Nach einer Studie der legodo ag unter mehr als 200 Firmen wird von den meisten Befragten darunter vor allem eine Weiterentwicklung des Output Managements verstanden, viele sehen darin aber auch eine Integration aller Kundenkommunikationskanäle oder einen speziellen Lösungsansatz für Social Media. Die Mehrheit beherrscht CCM entsprechend ihrem eigenen Verständnis jedoch noch nicht ausreichend, will sich dem aber in naher Zukunft gezielt widmen. Nach Ansicht von 77 Prozent der Sales- und Marketingmanager verbergen sich hinter Customer Communication Management Lösungen im Sinne von Output Management 2.0, für mehr als zwei Drittel können es aber auch Produkte oder Konzepte für die Zusammenführung der gesamten Kundenkommunikationskanäle darstellen. Eine weitere favorisierte Definition hat Social Media im Blick: 63 Prozent können sich vorstellen, dass sich CCM als Lösungsansatz auf diesen Bereich bezieht. Mehr als jeder zehnte Befragte ist hingegen der Auffassung, dahinter verberge sich nur alter Wein in neuen Schläuchen, da lediglich ein neuer Begriff für die klassische Kundenkommunikation verwendet werde. Dann müssten dort aber auch überwiegend positive Leistungsbedingungen herrschen, doch dies ist mehrheitlich nicht der Fall. Denn auf die Frage, wie gut ihr Verantwortungsbereich entsprechend den eigenen CCM-Definitionen aufgestellt ist, geben nur 14 Prozent ein uneingeschränkt positives Urteil ab. Weitere 27 Prozent bezeichnen ihre Situation in diesem Feld als weitgehend gut. Alle anderen erkennen jedoch deutliche oder sogar sehr große Defizite. Diesem offensichtlichen Handlungsbedarf folgend, wollen fast drei von zehn Befragten in naher Zukunft auf jeden Fall und zusätzlich 35 Prozent wahrscheinlich Optimierungsmaßnahmen realisieren. Offen ist allerdings, mit welchen Lösungen sie dies umsetzen wollen, weil nach den Ergebnissen der legodo-Untersuchung offenbar vielen noch gar nicht klar ist, welche Art von Lösungen sich für das Customer Communication Management nutzen lassen. So sind 63 Prozent der Auffassung, dass dafür die Output Management-Anbieter die passenden Angebote haben, aber für 58 Prozent könnten es auch die CRM-Softwarehäuser sein. Ein Drittel wiederum erwartet von Spezialisten für Kommunikationslösungen die passende Unterstützung. Für etwas mehr als die Hälfte sind es jedoch Softwarehäuser außerhalb der klassischen Anbietergilde, die ihrer Ansicht nach mit dieser Begrifflichkeit in Verbindung gebracht werden. Dazu gehört auch die legodo ag, dessen Vorstand Marc Koch überrascht ist, dass CCM noch so viel Unklarheit in den Unternehmen auslöst. „Auch wenn das persönliche Gespräch unverändert die Königsklasse in der Kundenkommunikation ist, entsteht durch die neuen Medien immer mehr ein digitaler Dialog“, betont er. Mit den herkömmlichen Systemen wie etwa dem Output Management sei dies aber nicht zu realisieren, weil sie nicht dialogfähig seien. Sobald es um Kommunikation mit einer persönlichen Ansprache geht, scheitern diese Lösungen zwangsläufig, weil sie auf eine automatisierte Massenabwicklung ausgelegt sind. „Doch eine persönlich ausgerichtete und dialogorientierte Kommunikation ist der Kerngedanke der Sozialen Netzwerke, dem steht aber das Output Management diametral gegenüber.“ Auch die CRM-Systeme würden nicht den Anforderungen eines Customer Communication Managements entsprechen können, weil sich darin keine Response speichern lasse. „Insofern stehen die gesamten Informationen, die von Kunden über Facebook, SMS und andere digitale Dienste entstehen, nicht für die weitere Kontaktaufnahme zur Verfügung. „Aber der Zugriff auf dieses Potenzial ist eine zwingende Notwendigkeit, wenn auch Social Media systematisch in die Kundenkommunikation einbezogen werden soll“, begründet der legodo-Vorstand, warum die herkömmlichen Lösungen dafür ungeeignet sind.
Über legodo ag denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
(ddp direct) Beim Mailing und sämtlichen anderen Maßnahmen im BtoB Bereich (oft auch B2B genannt) kommt es sehr stark darauf an, wen die Nachricht erreicht. Es existieren zwar sehr viele Firmen-Adressen, auch Adressen vom Ansprechpartner innerhalb einer Firma, diese sind jedoch oft nicht qualifiziert genug. Der Adressenmarkt selbst ist und - ...
(ddp direct) Beim Mailing und sämtlichen anderen Maßnahmen im BtoB Bereich (oft auch B2B genannt) kommt es sehr stark darauf an, wen die Nachricht erreicht. Es existieren zwar sehr viele Firmen-Adressen, auch Adressen vom Ansprechpartner innerhalb einer Firma, diese sind jedoch oft nicht qualifiziert genug. Der Adressenmarkt selbst ist groß und unübersichtlich, nur wenige Firmen, die Ihnen das Mailing abnehmen möchten, verfügen in Wahrheit über eine gut gepflegte Adressdatenbank, in der die wirklichen Entscheider zu finden sind. Dafür gibt es Gründe.
Entscheidungsprozesse und Entscheider Firmenadressen zu sammeln ist kein großes Kunststück, sie sind online auf Knopfdruck verfügbar. Gut gepflegte Adressen sind als Adressdatenbank für geringe Gebühren erhältlich, die Ansprechpartner und ihre Adressen für das Mailing sind in diesen Fällen auch aufgelistet. Im BtoB Bereich zu recherchieren erfordert aber in Wahrheit einen weitaus höheren Aufwand, als nur im Internet nachzuschlagen. Denn die Entscheider in den Firmen gerade für Ihr spezielles Anliegen sind in der Regel in der zweiten Führungsebene zu finden. Sie möchten eine innovative Software oder Büromaterial vertreiben, eine Firma zu ihrem Fuhrpark oder zum Recruiting beraten? Das entscheiden in der Firma nicht der Chef und seine erste Ebene, die knapp unterm Dach sitzt. Dort werden die großen Strategien entworfen. Für Ihr spezielles Anliegen ist in fast allen Fällen die zweite Ebene zuständig, dort befinden sich die Entscheider, die das Alltagsgeschäft managen und durchaus große Budgets verwalten. Hier werden Produktionsprozesse, Vertriebsstrategien und Personalmanagement geplant, hier wird auch eingekauft. Das sind die Ansprechpartner für all das, was im BtoB vertrieben wird. Wenn Sie für Ihr Mailing Firmen-Adressen verwenden, benötigen sie genau die Adressen dieser Entscheider. Diese Adressen sind auf dem Adressenmarkt kaum zu finden. Das erscheint zunächst verwunderlich, hat aber seinen Hintergrund. Denn genau auf der zweiten Ebene des Managements herrscht die größte Bewegung, in horizontaler und vertikaler Hinsicht. Die von Ihnen gesuchten Entscheider sind beruflich, hinsichtlich ihrer Karriere äußerst mobil, sie versuchen den Aufstieg, manchmal geht es auch nach unten, und sie wechseln horizontal die Abteilungen und Dependancen. Das gehört auf dieser Ebene dazu und findet oft im Jahrestakt statt. Wer eine Adressdatenbank wirklich pflegen will, muss daher diese Ansprechpartner in regelmäßigen Abständen telefonisch erheben. Der Aufwand erscheint zunächst enorm, er ist auch nicht zum Nulltarif zu bewältigen. Im Endeffekt ist das jedoch die wesentlich effektivere und damit auch kostengünstigere Variante. Was passiert mit ungezieltem Mailing? Wer seine Mails einfach an sämtliche Firmenadressen schickt, die irgendwie kostenlos zu ermitteln sind oder billig auf dem Adressenmarkt feilgeboten werden, landet in den meisten Fällen bei der Sekretärin. Selbst wenn diese mit Ihrem Entscheider in einem Büro sitzt und mit diesem über das Mailing kommuniziert, läuft das in der Form ab: "ich hab´ hier was im Postfach, brauchen wird das?" - "Nö!" - Ihr Ansprechpartner lässt sich von der Sekretärin nicht das Mailing schildern, es kommt einfach zu viel herein. Etwas anderes ist es, wenn Ihre Mail in seinem persönlichen Postfach auftaucht. Jetzt kommt es darauf an, ob dieser Mann oder diese Frau für Sie der richtige Ansprechpartner ist oder ob er das, was Sie wünschen, voriges Jahr noch bearbeitet hat, dieses Jahr aber nicht mehr. Das erfährt man nur, wenn man im BtoB Bereich telefonisch nachfasst. Hier hat sich durch umfangreiche Untersuchungen herausgestellt, dass dieses Verfahren auf dem Adressenmarkt leider sehr wenig ausgeprägt ist. Jeder, der im BtoB Geschäft tätig ist und selbst schon einmal die Entscheider angerufen hat, war verblüfft, wie erfolgreich das sein kann. Es schien oft, dass der Ansprechpartner auf das offerierte Angebot wirklich gewartet hat. Ein Mailing hätte es auch getan, dazu benötigt man jedoch qualifizierte Adressen der Ansprechpartner. Dialogmarketing im BtoB steht und fällt mit den richtigen Ansprechpartnern, nicht nur mit Firmen-Adressen. Der Aufbau einer gepflegten Adressdatenbank In Firmen arbeiten Menschen, die ständig mit vielfältigen Informationen und Entscheidungen konfrontiert werden. Es gibt die unterschiedlichsten Führungsebenen, Hierarchien und Funktionen. Firmenadressen müssen so aufbereitet sein, dass sie den direkten Weg via Mailing zum Entscheider finden, der für Ihr Anliegen zuständig ist. Der falsche Ansprechpartner lässt nicht nur ihre Kampagne verpuffen, er verbannt Ihre E-Mail-Adresse schlimmstenfalls in den Spam-Ordner. Menschen entscheiden über die Relevanz Ihres Angebotes, Menschen setzen Prioritäten und gehen emotional mit der Informationsflut um, die sie täglich belastet. Daher ist bei der Pflege von Firmen-Adressen eines der wichtigsten Kriterien die Vermeidung von Streuverlust beim Mailing. Eine gut geführte Adressdatenbank wird die Conversion Rate und damit die Response auf Ihr Mailing vervielfachen. Schöpfen Sie daher die Potenziale aus, die sich durch die Qualifizierung und Aktualisierung von Adressen ergeben, betreiben Sie Ihre Marketingaktionen nicht nur mit Masse, sondern auch mit Klasse. Eine gute, top gepflegte Adressdatenbank ist nach Branchen und Firmenadressen sortiert, sie ist vollständig oder fast vollständig, sie enthält alle Ansprechpartner und darüber hinaus periphere Adressen und Entscheider. Die mittlere und obere Führungsebene ist ebenso enthalten wie die sogenannten Entscheidungsvorbereiter - das sind diejenigen Manager, die aus der Fülle der Angebote gerade Ihres herausfiltern. Diese Personen müssen recherchiert werden. Um das zu erreichen, sind komplexe Selektionen nötig, die alle marketingrelevanten Merkmale berücksichtigen. Auch die Kombinationen zwischen Ihrem Ansprechpartner und den ablaufenden Entscheidungsprozessen können mit moderner Software berücksichtigt werden. Branchenmerkmale sind ebenso enthalten wie die Positionen und Funktionen der Entscheider, ihre akademischen Grade, regionale Schlüssel und Aktualitätskennzeichen. Sie möchten wissen, wie lange ihr Ansprechpartner schon in seiner gegenwärtigen Position tätig ist? Ob Ihre Firma vielleicht schon voriges Jahr mit ihm kommuniziert hat? Eine gute Adressdatenbank gibt Ihnen darüber Auskunft. Sie erhalten exakt die Adressen mit allen Zusatzdaten, die Sie für Ihre Kampagne und fortlaufendes Mailing benötigen. Adressmanagement und -Qualifizierung Die Basis für Firmen-Adressen bildet eine moderne, mit neuester Software geführte Adressdatenbank, die den Adressenmarkt im BtoB Bereich stets aktuell erfasst. Die Strukturen der Adressen sind einheitlich, es finden permanent Plausibilitätskontrollen statt, aussagefähige Kennzahlen zur Datenqualität der Firmenadressen sind hinterlegt. Qualifizierende Informationen, eben die telefonische Recherche, sind ein Must Have für Ihr professionelles Mailing. Die Branchenqualifizierung gehört ebenso dazu wie die Ermittlung von Betriebs- und Umsatzgrößen, die Mitarbeiterzahl und die Zuordnung der Ansprechpartner zu den entscheidenden Funktionen. Individuelle Profile ermöglichen Ihnen, die relevanten Entscheider kennenzulernen, unter strenger Beachtung des Datenschutzes werden die Firmenadressen auf diese Weise ständig qualifiziert. Überlassen Sie Ihr BtoB Marketing künftig nicht mehr dem Zufall, finden Sie die richtigen Entscheider für Ihre Anliegen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/hwhhww /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-mittelstand/b2b-entscheider-adressen-von-kreuzer-contact-center-gmbh-27984 /> === KREUZER Contact-Center GmbH (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/jvsqsz /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/kreuzer-contact-center-gmbh KREUZER Contact-Center GmbH Ralph Kreuzer Lindenweg 4 53125 Bonn - E-Mail: info@kreuzer.com Homepage: http://www.kreuzer.com Telefon: 0228/53419010 KREUZER Contact-Center GmbH Kreuzer,Ralph Lindenweg 4 53125 Bonn info[at]kreuzer.com
Mit dem Smartphone automatisch aktuelle Preise weiterempfehlen
JET ist Experte für Markenkraftstoff zu günstigen Preisen - wer hier tankt, spart Geld. Kunden, die das gern ihren Freunden mitteilen möchten, sollten an den JET Tankstellen künftig den Eingangsbereich im Auge behalten. Dort sind ab sofort QR-Codes angebracht. Die kleinen, schwarzweißen Quadrate stehen für "quick - ...
JET ist Experte für Markenkraftstoff zu günstigen Preisen - wer hier tankt, spart Geld. Kunden, die das gern ihren Freunden mitteilen möchten, sollten an den JET Tankstellen künftig den Eingangsbereich im Auge behalten. Dort sind ab sofort QR-Codes angebracht. Die kleinen, schwarzweißen Quadrate stehen für "quick response" - also "schnelle Antwort". Mit ihnen können Informationen blitzschnell gespeichert und weitergegeben werden. Auf dem QR-Code ist die Adresse der jeweiligen JET Tankstelle hinterlegt. Besonders clever: Der Code ist mit den aktuellen Preisen der entsprechenden JET Tankstelle verknüpft. Schnäppchenjäger sind bei JET also immer auf dem neuesten Stand.
Und so geht's: Um den Service zu nutzen, benötigen Sie ein Smartphone mit entsprechender Software zum Lesen von QR-Codes und einen Facebook-Account. Sobald Sie den Code mit dem Handy eingescannt haben, posten Sie Ihren ganz persönlicher Tanktipp bei Facebook. Schneller geht´s nicht. Und Ihren Freunden wird es gefallen. Übrigens: Die QR-Codes bilden den Startschuss zur neuen digitalen Kommunikation von JET. Eine Web App für den browsergestützten und daher unkomplizierten Zugang zu einer mobilen JET Website mit allen Endgeräten sowie weitere Online-Services für möglichst effiziente Mobilität folgen. www.jet-tankstellen.de ConocoPhillips Germany GmbH Sabine Hütter Caffamacherreihe 1 20355 Hamburg Deutschland E-Mail: EmpfangHamburg@conocophillips.com Homepage: http://www.jet-tankstellen.de Telefon: 040 638010 Coast communication Fischer,Matthias Elbberg 6c 22767 Hamburg www.coast-communication.de fischer[at]coast-communication.de
Joava Good und ihr Team konzentrierten sich bei ihren Hilfsmaßnahmen auf Pratt City, eine der am stärksten verwüsteten Städte in Alabama
Joava Good und ihr Team konzentrierten sich bei ihren Hilfsmaßnahmen auf Pratt City, eine der am stärksten verwüsteten Städte in Alabama
Die Scientologin Joava Good unterstützte 5 Wochen lang das Scientology Katastrophenhilfeteam. Die 35-jährige Ehrenamtliche Geistliche kehrte kürzlich in ihre Heimat Utah zurück und erzählte von Ihren ...
Joava Good und ihr Team konzentrierten sich bei ihren Hilfsmaßnahmen auf Pratt City, eine der am stärksten verwüsteten Städte in Alabama
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet. Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
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