Netto-Neugeschäft steigt in 2011 um 7,9 Prozent
(ddp direct) LBS leistet Beitrag zur Energiewende<br /><br />Die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG hat im vergangenen Jahr ihre Marktführung behauptet und ihre eigene Energiewende gestartet. Das durch Zahlung der Abschlussgebühr realisierte Netto-Neugeschäft stieg gegenüber dem Vorjahr um 7,9 Prozent auf Die ...
(ddp direct) LBS leistet Beitrag zur Energiewende
Die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG hat im vergangenen Jahr ihre Marktführung behauptet und ihre eigene Energiewende gestartet. Das durch Zahlung der Abschlussgebühr realisierte Netto-Neugeschäft stieg gegenüber dem Vorjahr um 7,9 Prozent auf 1,58 Milliarden Euro. Die durchschnittliche Netto-Bausparsumme stieg gleichzeitig um 10,1 Prozent auf 38.100 Euro. ?Die seit Jahren stetig wachsende durchschnittliche Bausparsumme macht deutlich, dass der Bausparvertrag immer stärker als Finanzierungsinstrument genutzt wird?, erklärte der Vorstandsvorsitzende Peter Magel am Mittwoch in Kiel. ?Unsere Kunden sichern sich damit die noch immer sehr niedrigen Bauzinsen für die Zukunft.? Das Brutto-Neugeschäft der LBS betrug in 2011 rund 1,7 Milliarden Euro und lag damit nahezu unverändert auf dem Vorjahresniveau. Insgesamt zählte die LBS in Hamburg und Schleswig-Holstein Ende Dezember rund 333.000 Kunden. Sie verfügen über rund 459.000 Verträge mit einer Bausparsumme von insgesamt mehr als 13,4 Milliarden Euro. Die LBS hat damit ihre führende Marktstellung in Schleswig-Holstein und Hamburg behauptet. Der Marktanteil betrug Ende Dezember 33,5 Prozent. ?Dieser Vertriebserfolg in einem Markt mit starken Wettbewerbern war einmal mehr durch die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Sparkassen möglich?, erklärte Peter Magel. Die 14 Sparkassen in Schleswig-Holstein und die Haspa in Hamburg haben Neu-Verträge mit einer Bausparsumme von insgesamt knapp 1,47 Milliarden Euro abgeschlossen. Die Außendienst-Mitarbeiter der LBS vermittelten Verträge über weitere rund 218 Millionen Euro. Die Immobilie als Altersvorsorge Ein Grund für die anhaltend große Nachfrage nach Bausparverträgen war das historisch niedrige Zinsniveau im Jahr 2011. ?Mit LBS-Bausparen können sich Bauherren und Käufer diese Konditionen sichern und profitieren so auch nach Jahren noch von günstigen Darlehenszinsen?, erläuterte Peter Magel. 91 Prozent der neuen Verträge entfielen auf Tarife, die eine Finanzierung wohnwirtschaftlicher Zwecke zum Ziel haben. ?Damit sind die eigenen vier Wände nach wie vor die beliebteste Form der privaten Altersvorsorge und noch dazu die einzige, die bereits weit vor dem Rentenalter genutzt werden kann?, so der LBS-Chef. Wohn-Riester, die staatlich geförderte Variante der Altersvorsorge, hatte einen Anteil von 13,5 Prozent am Brutto-Neugeschäft. Hier wurden 3.833 neue Verträge mit einer Bausparsumme von insgesamt rund 230 Millionen Euro abgeschlossen. Die durchschnittliche Bausparsumme stieg gegenüber dem Vorjahr um 5,7 Prozent auf 60.031 Euro. Magel erklärte dazu: ?LBS-Wohn-Riester ist eine echte Abkürzung auf dem Weg in die eigenen vier Wände.? Nach LBS-Berechnungen sind Eigentümer, die ihre Immobilie mit Riester finanzieren, bis zu fünf Jahre schneller schuldenfrei als ohne Förderung. Der finanzielle Vorteil kann sich laut Stiftung Warentest für eine Familie auf bis zu 50.000 Euro summieren. Neue Tarife Im Dezember 2011 hat die LBS neue Bauspar-Angebote für spezielle Zielgrup-pen eingeführt, unter anderem für Selbstständige und Freiberufler, leitende Angestellte und für Jugendliche bis 21 Jahre. Peter Magel dazu: ?Damit reagiert die LBS auf die veränderten Bedürfnisse der Kunden und hebt sich deutlich von anderen Bausparkassen ab.? So sei zum Beispiel der LBS Selekt eine komplette Neuentwicklung, deren Kundenvorteile in der Darlehensphase von keinem anderen Tarif in der Bausparbranche abgebildet würde. ?Das neue Tarifwerk wird von den Kunden sehr gut angenommen. Seit Einführung der neuen Tarife haben wir den Anteil von Kunden unter 21 Jahren an allen Altersgruppen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppeln können?, sagt Magel. ?Offensichtlich erfüllen wir die Erwartungen junger Kunden an ein Bausparprodukt mit dem U 21 in hohem Maße.? Erfolgreiche Immobilien-Tochter Die in Schleswig-Holstein tätige Immobilientochter LBS Immobilien GmbH konnte ihr Geschäftsergebnis im Jahr 2011 ebenfalls steigern. Sie vermittelte 1.426 Objekte und damit 10,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Durchschnittskaufpreis stieg um 6.000 auf 140.000 Euro, das vermittelte Kaufpreisvolumen auf insgesamt 200 Millionen Euro (plus 14,8 Prozent). Mehr als die Hälfte der vermittelten Objekte waren Einfamilienhäuser (53,4 Prozent), gefolgt von Eigentumswohnungen mit einem Anteil von 25,9 Prozent. In beiden Objektarten dominierte die Gebrauchtimmobilie. Energiewende bei der LBS Mit der Inbetriebnahme einer Solar-Anlage auf den Dächern des LBS-Gebäudes in Kiel-Wellsee im Dezember 2011 will die LBS ihren Beitrag zur Energiewende leisten. Peter Magel erläutert: ?Unsere Solarzellen liefern pro Jahr rund 80.000 bis 105.000 Kilowattstunden elektrischen Strom. Das entspricht etwa dem Jahresbedarf von bis zu 30 Einfamilienhäusern. In den ersten 4 Monaten konnten wir mit dieser Art der Stromerzeugung zudem schon rund 12 t des Treibhausgases C02 einsparen.? Im Zusammenhang mit dem Thema Energiewende weist Magel auf das spezielle LBS-Finanzierungsangebot für energetische Energiesparer und das gemeinsam mit den Sparkassen eingerichtete Internet-Portal www.schleswig-holstein-spart-energie.de hin, wo sich Interessenten über Sparpotenziale durch energieeffiziente Modernisierungen, den Klimaschutz und über passende Förder- und Finanzierungsmittel informieren können. Ausblick Für das laufende Jahr rechnet die LBS mit einer weiter steigenden Nachfrage nach Wohneigentum, insbesondere in Hamburg, im Hamburger Umland und den wirtschaftlichen Zentren in Schleswig-Holstein. Dort wird ein nicht ausreichendes Angebot zu Preissteigerungen führen. ?Wir gehen von einem starken Bauspar-, Finanzierungs- und Immobilienvermittlungsgeschäft aus?, stellte Magel fest und ergänzte: ?Die Akzeptanz des Bausparens in breiten Teilen der Bevölkerung ist unverändert hoch und die Immobilie als Altersvorsorge bleibt begehrt.? Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/dx153z (http://shortpr.com/dx153z" title="http://shortpr.com/dx153z) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/ueber-13-4-milliarden-bausparvertragssumme-im-bestand-57341 (http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/ueber-13-4-milliarden-bausparvertragssumme-im-bestand-57341" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/ueber-13-4-milliarden-bausparvertragssumme-im-bestand-57341) === Die sicheren vier Wände auch in stürmischen Zeiten (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/4etxbw (http://shortpr.com/4etxbw" title="http://shortpr.com/4etxbw) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-sicheren-vier-waende-auch-in-stuermischen-zeiten (http://www.themenportal.de/bilder/die-sicheren-vier-waende-auch-in-stuermischen-zeiten" title="http://www.themenportal.de/bilder/die-sicheren-vier-waende-auch-in-stuermischen-zeiten) LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG Klaus-G. Steinke Wellseedamm 14 24145 Kiel Deutschland E-Mail: klaus-guenther.steinke@lbs-shh.de Homepage: http://www.lbs-shh.de Telefon: 043120000510 LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG Steinke,Klaus-G. Wellseedamm 14 24145 Kiel http:// klaus-guenther.steinke[at]lbs-shh.de
Immcontrol rät zum Immobilienkauf
Deutschland steht eine regelrechter Baumboom bevor, so die Meinung der Immcontrol. Hier zeichnet sich ein Trend in den vergangenen Monaten ab. Dieser Trend zeigt deutlich den Interessenanstieg nach denkmalgeschützten Immobilien. In den vergangenen Jahren wurde das hart ersparte Geld in andere, vermeintlich sichere Anlangen investiert. In oder In ...
Deutschland steht eine regelrechter Baumboom bevor, so die Meinung der Immcontrol. Hier zeichnet sich ein Trend in den vergangenen Monaten ab. Dieser Trend zeigt deutlich den Interessenanstieg nach denkmalgeschützten Immobilien. In den vergangenen Jahren wurde das hart ersparte Geld in andere, vermeintlich sichere Anlangen investiert. In Hedgefonds oder ähnliche Anlageformen. In den vergangen Jahren zeichnet sich nun der Trend ab, wie früher bereits schon einmal, in weniger Spekulative Anlageformen zu investieren. Hier bietet sich als aktuell sicherste Anlage, neben Gold und anderen Edelmetallen, Immobilien, die sogenannte Denkmalschutzimmobilien an. Gerade das alte im modernen Gewand wird hier immer gefragter, so ein Experte der Immcontrol.
Trotz der täglichen Horrorbotschaften aus Griechenland, Italien, Spanien, gilt Deutschland nach wie vor als sicherer Standort. Deshalb wird künftig ein größerer Anteil der hohen deutschen Ersparnisse im Land investiert. Von dieser Entwicklung wird auch die Immobilienbranche profitieren... Es hat sich mittlerweile herumgesprochen das Immobilien, Vermögen vor der Inflation schützen und deshalb nutzen immer mehr die Möglichkeit in Immobilien zu investieren um eine Absicherung für das Rentenalter zu besitzen. Immobilien sind Sachwerte und schützen das Kapital damit vor der Inflation.?Vielerorts sind die Immobilienpreise am Boden. Und es gibt gute Gründe, jetzt in Sachwerte zu investieren. Bauherren galten schon länger als clever, denn wer Baut, baut für die Ewigkeit. Die Immobilien der Immcontrol wurden auch für die Ewigkeit gebaut. Die wundervollen denkmalgeschützten Immobilien vermitteln immer wieder aufs neue den Charme der Vergangenheit. Die Experten der Immcontrol kümmern sich mit ihrem Know-How um diese alten Schätze und "polieren" die teilweise sehr heruntergekommen einzigartigen Objekte wieder auf. Alle Immobilien werden nahezu von Grund auf saniert und den heutigen Wohnstandards angepasst, so dass altes in neuem Glanz erscheint. Aufgrund niedriger Zinsen, hoher Förderung gab es nach Meinung der Immcontrol Experten noch nie einen günstigeren Zeitpunkt um eine Immobilie zu erwerben. Gerade bei denkmalgeschützten Immobilien kommt ein weitere wichtiger Punkt hinzu. Ein weitere Kaufanreiz ist, dass denkmalgeschützte Objekte mit Abstand die attraktivsten Steuersparmodelle bieten. Für nähere Informationen stehen die Experten der Immcontrol gerne zur Verfügung. Immcontrol GmbH Sven Langbein Stephanstraße 6a 90478 Nürnberg Deutschland E-Mail: sekretariat@immcontrol.de Homepage: http://www.immcontrol.de Telefon: 0911 239597-0? Immcontrol GmbH Langbein,Sven Stephanstraße 6a 90478 Nürnberg http://www.immcontrol.de sekretariat[at]immcontrol.de
GND findet prominenten Unterstützer für Erhalt der KfW-Fördergelder
(ddp direct)Bonn, 3. November 2011 - Das Generationen Netzwerk für Deutschland (GND e.V.) bekommt für seine Initiative zum Erhalt der Umbau-Förderung für altersgerechte Wohnungen prominente Unterstützung. Bremens ehemaliger Bürgermeister Dr. Henning Scherf setzt sich mit dem GND für die weitere Auszahlung der und die ...
(ddp direct)Bonn, 3. November 2011 - Das Generationen Netzwerk für Deutschland (GND e.V.) bekommt für seine Initiative zum Erhalt der Umbau-Förderung für altersgerechte Wohnungen prominente Unterstützung. Bremens ehemaliger Bürgermeister Dr. Henning Scherf setzt sich mit dem GND für die weitere Auszahlung der günstigen KfW-Kredite und Zuschüsse durch die staatliche Bank ein. GND-Vorstand Claudia Rutt erläutert: In Deutschland fehlen noch immer etwa 2,5 Millionen Barriere freie Wohnungen, in denen auch ältere Menschen selbstständig leben können. Hier muss dringend etwas getan werden.
In Deutschland fehlen aktuell rund 2,5 Millionen altersgerechte Wohnungen. Trotzdem will die Bundesregierung das seit zwei Jahren erfolgreiche Förderprogramm zur Sanierung von altersangepasstem Wohnraum kippen. Das darf nicht sein, fordert GND-Vorstand Claudia Rutt, angesichts des demografischen Wandels brauchen wir künftig sogar noch mehr Barriere freie Wohnungen. Unterstützt wird diese Forderung des GND von Bremens Ex-Bürgermeister Henning Scherf. Der erfahrene Politiker betont, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen im Alter unabhängig und zu Hause leben will. Scherf sieht die Regierung auch in der Pflicht, die UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen und die freie Wahl des Wohnraums zu garantieren. Umfragen belegen den Wunsch älterer Menschen, auch im Rentenalter in ihrer angestammten Umgebung zu bleiben. Nur 15 Prozent planen ihren Lebensabend im Heim, wohingegen mehr als die Hälfte bereit ist, den eigenen Wohnungsumbau mit zu finanzieren, wenn dies die Selbstständigkeit erhält. Seit 2009 bietet die KfW zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse für sanierungswillige Bauherren. Bis heute wurden damit insgesamt 3.580 Kreditanträge mit einem Gesamtvolumen von über 242 Millionen Euro für Maßnahmen in 23.000 Wohnungen bewilligt, so eine Aufstellung aus dem BMVBS. Leider aber muss die KfW aktuell auf ihrer Webseite melden, dass aufgrund der aktuellen Situation eine Fortführung in 2012 nicht gesichert sei. Dabei zeigt die Bilanz, dass die staatliche Förderung nicht nur ein Vielfaches an Investitionen anschiebt. Zugleich spart sie den Kommunen Geld, weil die Menschen in den sanierten Wohnungen bleiben und ein Umzug ins Heim unnötig wird, sagt der ehemalige Bremer Regierungschef Scherf. Dem Argument folgte die Bundesregierung sogar, als sie im Juni 2010 auf die Anfrage der Grünen antwortete, dass sich die Förderung aus diesen Gründen verstetigen solle. Wenn man den Bedarf und die vorliegenden Zahlen im Wohnungsbestand sieht, handelt die Bundesregierung also wider ihr eigenes Wissen, kommentiert GND-Vorstand Claudia Rutt den Plan von Bundesbauminister Ramsauer, die Förderung im Zuge der Debatte um den neuen Bundeshaushalt zu streichen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/fr8ujb /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/skandal-foerderung-altersgerechter-wohnungen-soll-wegfallen-44858 GND e.V. - Generationen Netzwerk für Deutschland Ulrike Spitz Koblenzer Straße 112 53177 Bonn - E-Mail: u.spitz@gndev.de Homepage: www.gndev.de Telefon: +49 228 93390-410 GND e.V. - Generationen Netzwerk für Deutschland Spitz,Ulrike Koblenzer Straße 112 53177 Bonn u.spitz[at]gndev.de
Gleich vorweg – es gibt nicht den einen Tarif, der für alle Studenten der Richtige ist. Der Markt bietet viele Möglichkeiten und man muss sich gut beraten lassen, damit man dann auch entsprechend eine passende Lösung finden kann. Grundsätzlich gilt jedoch: Die private Berufsunfähigkeitsversicherung ist aufgrund der extrem mageren Leistungen ...
Gleich vorweg – es gibt nicht den einen Tarif, der für alle Studenten der Richtige ist. Der Markt bietet viele Möglichkeiten und man muss sich gut beraten lassen, damit man dann auch entsprechend eine passende Lösung finden kann. Grundsätzlich gilt jedoch: Die private Berufsunfähigkeitsversicherung ist aufgrund der extrem mageren Leistungen der sozialen Sicherungssysteme bei Erwerbsminderung ein elementarer Schutz UND ein Abschluss ist nur bei guter Gesundheit unkompliziert möglich. Aus diesem Grunde sollte man mit dem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung http://www.wegweiser-berufsunfaehigkeitsversicherung.de nicht zu lange warten.
Das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung
Power für die Altenpflege: 40 Heime und fünf Altenpflegeschulen informierten
(ddp direct) Am 7. September 2011 fand zum siebten Male das Informationsfest des Frankfurter Forums für Altenpflege auf der Konstablerwache statt. Bei sonnigem Wetter samt Windböen feierten Heime und Altenpflegeschulen von 11.00 bis 18.00 Uhr unter dem Motto: Power für die Altenpflege das elfjährige Bestehen des Programms Würde ...
(ddp direct) Am 7. September 2011 fand zum siebten Male das Informationsfest des Frankfurter Forums für Altenpflege auf der Konstablerwache statt. Bei sonnigem Wetter samt Windböen feierten Heime und Altenpflegeschulen von 11.00 bis 18.00 Uhr unter dem Motto: Power für die Altenpflege das elfjährige Bestehen des Programms Würde im Alter, das von der Stadt mit jährlich 3 Mio. Euro gefördert wird. Sinn des Festes ist es, Präsenz zu zeigen, zu sagen, was man in der Altenpflege leistet und bewusst zu machen, dass die Altenpflege ein attraktiver Ausbildungsberuf mit Aufstiegschancen ist. Die Karriere und Verdienstmöglichkeiten dieses Fachberufs seien zu wenig bekannt, so Sozialdezernenten Daniela Birkenfeld in ihrem Grußwort. Das Einstiegseinkommen von rund 2.400 Euro brutto einer Altenpflegefachkraft sei höher als z. B. das einer Bürokauffrau. Technische Hilfen wie etwa Hebe-Lifter, aber auch Dokumentationsarbeiten am Computer hätten den Fachberuf Altenpflege sehr verändert.
Aufmerksamkeit für die Altenfachpflege herstellen Insgesamt zeichnet sich die Tendenz ab, dass für den Altenpflegefachberuf keineswegs nur um die Jugend geworben wird, sondern dass auch Personen angesprochen werden, die sich nach oder noch in der Familienphase neu orientieren wollen oder die bereits im Beruf stehend das Altenpflegeexamen anstreben. Thema auf der diesjährigen Diskussionsrunde, in der sich Politiker und Praktiker austauschten, war die Ausbildungssituation der Altenpflege. Schon in der Schule seien junge Menschen auf den demografischen Wandel hinzuweisen. Dies werde aber noch nicht ausreichend im Unterricht geleistet, so Kerstin Ewers, Gesellschaft für Jugendbeschäftigung, die sich im Frankfurter Hauptschulprojekt für die Ausbildung der Jugendlichen einsetzt: Von 1000 Schülern seien diesjährig nur zwei in die Altenpflege gegangen. Das will sie ändern: Da ist noch Luft." Ewers votierte für mehr Informationsveranstaltungen und dafür, dass die Jugendlichen den Pflegekräften auf die Finger schauen. Frühzeitig sollten sie Praxiserfahrungen sammeln dürfen etwa in Praktika. Insgesamt empfiehlt sie eine intensivere Ausbildungsbegleitung. Offensiv werde um Schüler geworben: Der Markt fragt in den Schulen nach. Dafür bieten unterdessen Schulen Berufsmessen an, auf denen auch die Frankfurter Altenpflegeheime und Altenpflegeschulen beraten. Am 2. September 2011 warben 26 Großunternehmen in der Frankfurter Georg-August-Zinn-Schule um 300 Schüler der Abgangskassen. 75 Prozent der jungen Altenpflegeschüler bleiben dem Beruf treu Karl van Engeln, Kommit Bildungszentrum für Pflegeberufe, und seit 30 Jahren im Pflegebereich, davon die letzten 17 in der Pflegeausbildung, versteht Altenpflege als Dienstleistung vom Menschen für den Menschen. Engeln, der die Altenpflege aus der Nische herausführen will, gab zu bedenken, dass die jungen Leute zwischen 15 und 17, die ihr Berufsziel Altenpflege beginnen, als Menschen noch nicht fertig seien: Sie müssen sich noch ausprobieren. Über 75 % von ihnen blieben dann tatsächlich dabei und manche entwickelten sich beruflich von der Altenpflegehilfskraft zur Pflegefachkraft weiter. Bei den Quereinsteigerinnen, so van Engeln, sähe die Sachlage jedoch anders aus. Nach zwanzigjähriger Familienpause und ohne Anschluss an den früheren Beruf ist der Einstieg in die Altenpflege eine bewusste Entscheidung: Diese Frauen wissen, worauf sie sich einlassen, und bleiben dann meist auch bis zum Rentenalter. Großkommunen müssen Rahmenbedingungen der Pflege verbessern Iris Schroll, Leiterin des Alloheims Frankfurt und seit 30 Jahren im Bereich Pflege tätig sagte: Altenpflege macht mein Leben aus. Eine intensivere Ausbildungsbetreuung von Schülern im Heim nehme den Fachkräften auch Zeit für die Betreuung an den Bewohnern weg. Damit wies sie auf die Kalamität hin, dass der Personalmarkt Pflege vor allem in Großstädten bundesweit leergefegt ist. Für die Pflegekräfte, vor allem Frauen mit Kindern, müssten kommunal bessere Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Derzeit gebe es für die Pflegekräfte zu wenige Kindergartenplätze. Sie votierte zudem für eine Teilzeitausbildung für Quereinsteigerinnen in die Altenpflege. Denn bei der dreijährigen Vollzeitausbildung zur Pflegefachkraft schreckten Frauen in der Orientierungsphase zurück und gingen gar dem Beruf verloren. Diese Frauen brauchen wir aber! Darauf antwortete Sylvia Momsen, Grüne im Römer, die als Hebamme tätig war und sich gut in der Altenpflege auskennt: Politik hat schon viel für die Unterbringung von Kindergartenkindern getan, doch ein Problem sind die Schichtzeiten in der Pflege. Ihr Vorschlag lautet, die Kindergärten betriebsnah zu verbinden, um auch früh morgens und gar abends Kinderbetreuung zu ermöglichen. Von den Banken wünschte sie sich mehr soziales Engagement; beispielsweise in Form von günstigen Ausbildungskrediten. 800 bis 950 Euro Gehalt in der Altenpflegeausbildung sei zu wenig, um eine Familie zu ernähren. Und in Großstädten wie Frankfurt müssten die Wohnungsbaugesellschaften für diese Berufsgruppe günstigen Wohnraum vorhalten. Neue Wege in der Altenpflegeausbildung und -politik Christiane Schubring, CDU-Fraktion im Römer, die neu im Sozialausschuss ist, erläuterte, dass die Hälfte der Pflegemitarbeiter in Heimen examinierte Fachkräfte sein müssten. Wer diese Fachkraftquote nicht erfülle, habe als Heimbetreiber ein Problem. Sie setzt auf neue Ausbildungskonzepte für künftige Pflegefachkräfte und stellte das Projekt AiQuA vor, das für angestellte Pflegehilfskräfte mit dem Altenpflegeexamen ende und vom Europäischen Sozialfonds finanziert werde: Aus der täglichen Arbeit ergeben sich die praktischen Lerninhalte. Das arbeitsintegrierte Lehrprogramm starte im November 2011 in Frankfurt. Die Teilnehmer erhalten weiterhin ihr Gehalt und werden mit neuen Praxislehrmethoden betriebsnah aufs Examen vorbereitet. Im Projekt arbeiteten der Frankfurter Verband, der sieben Pflegeheime betreibt, und die Werkstatt Frankfurt zusammen, so die Politikerin. Von zwei Seiten sieht Peter Feldmann, SPD-Fraktion im Römer, die Altenpflege bedrängt: Zu viele freie Bewohnerplätze in den Heimen, zu wenig Pflegefachkräfte, das passt nicht zusammen. Feldmann nimmt die Stadt Frankfurt in die Pflicht. Sie habe die Investoren neuer Altenpflegeheime über die Fehlinvestition aufzuklären und vor der absehbaren Konkurrenzsituation das Abwerben von Pflegepersonal und Heimbewohnern - zu warnen. Dem Personalmangel will er durch rechtzeitige Aufklärung begegnen. Dass die Altenpflege so wenig Zuspruch erfahre, liege auch daran, dass sie als Beruf viel zu spät bekannt gemacht werde. Einfluss solle man schon auf die elf- bis dreizehnjährigen Schüler und Schülerinnen nehmen, deren bevorzugtes Berufsziel KFZ-Mechaniker und für die Mädchen Friseurin oder Einzelhandelskauffrau nur deswegen sei, weil sie sich darunter etwas vorstellen könnten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/rif1pb /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/altenpflegewissen-gehoert-in-haupt-und-realschulen-sowie-gymnasien-23292 /> === Schülerinnen und Schüler bei der Beratung durch das FFA (Bild) === Schülerinnen und Schüler der Georg-August-Zinn-Schule in Frankfurt lassen sich auf der schuleignen Berufsmesse von Praktikern aus der Altenpflege im Rahmen des Frankfurter Forums für Altenpflege beraten. Shortlink: http://shortpr.com/uijc5x /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/schuelerinnen-und-schueler-bei-der-beratung-durch-das-ffa FFA FRANKFURTER FORUM FÜR ALTENPFLEGE Beate Glinski-Krause Wiesenau 57 60323 Frankfurt am Main - E-Mail: info@ffa-frankfurt.de Homepage: http://www.ffa-frankfurt.de Telefon: 069-61994451 FFA FRANKFURTER FORUM FÜR ALTENPFLEGE Glinski-Krause,Beate Wiesenau 57 60323 Frankfurt am Main info[at]ffa-frankfurt.de
Früher in den Ruhestand mit einem Zeitwertkonto
Neumünster, 01.07.2011 - Junge Menschen müssen sich auf längere Arbeitszeiten einstellen, denn die Debatte um das Renteneintrittsalter geht weiter. In einem Gutachten des Sachverständigenrates, dass soeben erschienen ist, empfehlen die „Wirtschaftsweisen“ bis zum Jahr 2045 das gesetzliche Rentenalter auf 68 Jahre anzuheben und bis zum 69 ...
Neumünster, 01.07.2011 - Junge Menschen müssen sich auf längere Arbeitszeiten einstellen, denn die Debatte um das Renteneintrittsalter geht weiter. In einem Gutachten des Sachverständigenrates, dass soeben erschienen ist, empfehlen die „Wirtschaftsweisen“ bis zum Jahr 2045 das gesetzliche Rentenalter auf 68 Jahre anzuheben und bis zum Jahr 2060 soll das Renteneintrittsalter stufenweise auf 69 Jahre angehoben werden. Das betrifft Bürger, die nach 1977 geboren wurden. Aus Sicht der Ökonomen ist dieser Schritt angesichts der demographischen Entwicklung in Deutschland unvermeidlich um die Renten zu finanzieren. Eine Vielzahl von Arbeitnehmern können nicht bis 69 arbeiten Arbeitnehmer, die einem körperlich anstrengenden Beruf nachgehen, werden definitiv nicht bis zum 69. Lebensjahr arbeiten können. Laut Statistischem Bundesamt ist oftmals der Beruf entscheidend, wenn Arbeitnehmer aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in Rente gehen müssen. Arbeitnehmer, die in Hoch- und Tiefbauberufen arbeiteten, gingen besonders häufig aus Krankheitsgründen in den vorzeitigen Ruhestand (46,9 Prozent). Diverse Studien (Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2010) belegen, dass sich Arbeitnehmer gerne eine persönliche Auszeit gönnen möchten, bevor sie mit 67 bzw. 69 Jahren in Rente gehen. Zur Verwirklichung dieses Zieles bzw. um diesen Wunsch zu erfüllen, muss jeder Arbeitnehmer selbst Vorsorge tragen. Zeitwertkonten heißt die Alternative „Zur Umgehung des „Rentendebakels“, ist die derzeit einzige sinnvolle und auch langfristig erfolgreiche Alternative der Einsatz von Zeitwertkonten. Dieses Modell bietet den Arbeitnehmern ein bedarfsgerechtes, attraktives und individuelles Vorruhestands- oder Altersteilzeitmodell ohne Gehaltseinbußen und etwaige Nachteile bei der gesetzlichen Rente“, so Dirk Carstens, Geschäftsführer Deutsche Zeitwert GmbH. Für die Finanzierung der Freistellung baut der Mitarbeiter ein Wertguthaben auf. Der Arbeitnehmer zahlt Bruttobestandteile seines Gehalts beispielsweise Tantieme, Bonifizierung, Weihnachtsgeld oder Zeitanteile wie Überstunden oder Resturlaubstage in ein Wertkonto ein und erhält dafür bezahlte Freizeit. Die Vergütungsansprüche werden dem Zeitwertkonto mit ihrem Bruttowert gutgeschrieben. Wer frühzeitig ein Wertguthaben aufbaut, hat mehr davon Je früher ein Arbeitnehmer mit dem Aufbau eines Wertguthabens beginnt, umso länger wird die Freistellungsphase sein. „Gerade junge Menschen sind gut beraten, direkt nach der Ausbildung auf einem Zeitwertkonto ein Wertguthaben aufzubauen, um sich eine angemessene Freistellungsphase zu sichern. Wer ohne Zeitwertkonto vorzeitig in den Ruhestand geht, muss Rentenabschläge in Kauf nehmen“, resümiert Dirk Carstens.
Über die Deutsche Zeitwert GmbH Die Deutsche Zeitwert GmbH steht für die produkt- und anbieterunabhängige Verwaltung insolvenzgeschützter Zeitwert- oder Wertkontenmodellen. Unsere Kunden sind Unternehmen und Vertriebspartner (Banken, Versicherungen, Makler-Pools), in deren Auftrag wir die Verwaltung insolvenzgeschützter Zeitwert- oder Wertkonten vollständig durchführen und den Rechenzentrums- und Produktionsbetrieb übernehmen. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.deutsche-zeitwert.de Zeitwertkonten - ein unterschätztes Arbeitszeitmodell Murmann Verlag ISBN: 978 – 3-86774-088-3 Preis 16,90 € Das Buch ist im Buchhandel erhältlich Buchholz PR Buchholz,Regina Weckmarkt 9 60311 Frankfurt am Main regina.buchholz[at]buchholz-pr.de
Industriestandard in Deutschland nur haltbar, wenn auch der Industrieservice stimmt
Wiesbaden/Düsseldorf, 25. Mai 2011 - Der Industrieservice ist ein rasant wachsender Wirtschaftsbereich, mit einem Marktvolumen von mehr als 20 Milliarden Euro pro Jahr in Deutschland und rund 100 Milliarden Euro in Europa. Rund 170.000 Techniker sind in Deutschland in diesem Bereich beschäftigt. Sie sind zuständig für technische und ...
Wiesbaden/Düsseldorf, 25. Mai 2011 - Der Industrieservice ist ein rasant wachsender Wirtschaftsbereich, mit einem Marktvolumen von mehr als 20 Milliarden Euro pro Jahr in Deutschland und rund 100 Milliarden Euro in Europa. Rund 170.000 Techniker sind in Deutschland in diesem Bereich beschäftigt. Sie sind zuständig für Instandhaltungen, Industriemontagen, technische Reinigung, und sie unterstützen die Produktion und interne Logistik der Unternehmen (Quelle: WVIS).
Auch langfristig wird dieser Wirtschaftsbereich an Bedeutung gewinnen, da Industrieanlagen und Arbeitsumfelder immer komplexer werden. Davon ist auch Martin Hennerici, Vorstandsmitglied im Wirtschaftsverband für Industrieservice (WVIS)überzeugt. In einem Bericht der MM Maschinenmarkt sagt er: "Unsere Vision ist es, den Industrieservice salonfähig zu machen. Der Industriestandard in Deutschland ist nur haltbar, wenn auch der Industrieservice stimmt". Doch die Gesellschaft in Deutschland altert. Das Statistische Bundesamt hat gerade das Heft "Demografischer Wandel in Deutschland" herausgegeben. Es zeigt, wie sich Größe, Zusammensetzung und regionale Verteilung der Bevölkerung in den nächsten Jahrzehnten entwickeln. Im Jahr 2009 kamen auf 100 Personen im Erwerbsalter genau 34 Personen im Rentenalter. Dieser so genannte Altenquotient lag 1970 noch bei 25, 2030 dürfte er auf mehr als 50 steigen. Und das stellt auch die Unternehmen im Industrieservice vor neue Herausforderungen, auch sie befürchten einen stärker werdenden Fachkräftemangel. Michael Schmitz ist Sprecher im Arbeitskreis Personal im WVIS. In einer Präsentation zum Thema Personalentwicklung und Zukunftssicherung skizziert er wesentliche Probleme: Allein im Jahr 2009 haben die Unternehmen 8,2 Prozent weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen. Viele freie Stellen konnten sie nicht besetzen, weil sich nur wenig Bewerber vorstellten und diese meist schlecht qualifiziert waren. Doch es gibt Lösungsansätze. An den öffentlichen Universitäten entstehen die ersten Studiengänge, die sich speziell auf die Branchenbedürfnisse konzentrieren. Die Fachhochschule Dortmund bietet mittlerweile den Studiengang Service Engineering an. Die Studenten können sich dort spezialisieren - entweder auf die Instandhaltung von Gebäuden oder von Produktionsanlagen. Auch viele Serviceunternehmen eröffnen ihre eigenen Schulungszentren. Zu ihnen zählt der baden-württembergische Lösungsanbieter Bizerba. "In unserem Schulungszentrum in Balingen bieten wir Weiterbildungen an. Unsere eigenen Techniker schulen sich dort im Umgang mit moderner Wäge- und Datentechnik. Auch die Mitarbeiter von Unternehmen, in denen unsere Technik installiert wird, können am Ausbildungsprogramm teilnehmen", sagt Robert Keller, Director Business Services bei Bizerba. Auch das Unternehmen Buchen Umweltservice verfügt seit 2008 über ein eigenes Weiterbildungszentrum im nordrhein-westfälischen Voerde. Interessiert man sich für Gütesiegel, gerät man schnell in den Normendschungel. Es existieren über 160 verschiedene Gütezeichen. Experten beobachten jedoch, dass sich internationale Qualitäts- und Sicherheitsstandards etablieren, da Unternehmen in der Produktion vergleichbare Anforderungen entwickeln. KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
Gelenkabnutzung ist kein Privileg der Alten. Schon in jungen Jahren zeigen sich bei vielen die ersten Zeichen von Gelenkabnutzung, die sich mit zunehmendem Alter dann verstärken und zu einer richtigen rheumatischen Erkrankung, der Arthrose, auswachsen können. Hauptsächlich sind die Kniegelenke betroffen. Sie machen sich beim Joggen oder Das die ...
Gelenkabnutzung ist kein Privileg der Alten. Schon in jungen Jahren zeigen sich bei vielen die ersten Zeichen von Gelenkabnutzung, die sich mit zunehmendem Alter dann verstärken und zu einer richtigen rheumatischen Erkrankung, der Arthrose, auswachsen können. Hauptsächlich sind die Kniegelenke betroffen. Sie machen sich beim Joggen oder Fußball unangenehm bemerkbar. Das vergeht schon wieder, denken die meisten. Häufig stimmt das ja auch. Aber eben nicht immer. Die Schmerzen kommen wieder und werden zu einem regelmäßigen Begleiter bei allen sportlichen Aktivitäten. Spätestens jetzt sollte gehandelt werden. Etwa 5 von100 jungen Menschen unter 30 Jahren leiden nach Angaben von Fachärzten unter schmerzhafter Gelenkabnutzung. Mit zunehmendem Alter steigt die Zahl der Betroffenen stark an, bis es schließlich etwa jeder Zweite im Rentenalter ist. Natürlich ist ein gewisser Gelenkverschleiß mit zunehmendem Alter normal und Teil des physiologischen Alterungsprozesses. Jedoch gilt es den über das natürliche Maß hinaus gehenden Verschleiß zu verhindern. Das ist umso erfolgversprechender, je früher und gezielter mit den vorbeugenden Maßnahmen begonnen wird. Liegt für den Gelenkverschleiß eine offenkundige Ursache, wie beispielsweise Übergewicht oder Fehlhaltungen zugrunde, dann sind diese natürlich abzustellen. In vielen Fällen ist die Ursache jedoch gar nicht so offenkundig oder man kann die Ursache nicht abstellen. Dann ist es sehr ratsam den betroffenen Gelenkknorpel mit Knorpelschutzsubstanzen wie Glucosamin und Chondroitinsulfat zu unterstützen. Für diese beiden natürlichen Substanzen liegen viele wissenschaftliche Belege vor, die zeigen, dass sie dem angegriffenen Knorpel helfen können. Sie bremsen zum einen den Abbau von Kollagen, dem wichtigsten Stützeiweiß im Gelenkknorpel und fördern zum anderen die Reparaturwerkstatt des Gelenkknorpels. Beide Mechanismen zusammen sorgen dafür, dass der Abnutzung des Gelenkknorpels Einhalt geboten wird und die Schmerzen im betroffenen Gelenk nachlassen. Langfristig angewandt bieten Glucosamin und Chondroitinsulfat also die Chance, den Gelenkverschleiß zu bremsen und auf ein normales Maß zurückzuführen. Dazu ist es allerdings notwendig, auf Präparate mit Glucosamin und Chondroitinsulfat zurückzugreifen, die beide Knorpelschutzsubstanzen in ausreichender Menge enthalten. Das ist bei ArtVitum® Tabletten der Fall. ArtVitum® von der Firma Navitum Pharma ist ein Produkt mit GlucosaminHCl und Chondroitinsulfat, das bei empfohlener Einnahme von morgens und abends je 2 kleinen Tabletten die notwendige Tagesdosis von GlucosaminHCl und Chondroitinsulfat erreicht. Die Tabletten sind frei von Zucker, Lactose, Gluten und Farbstoffen. Artvitum® (PZN 4604249) ist in Apotheken, ausgewählten Gesundheitszentren und direkt bei der Firma zu 29,50€ für einen Monat erhältlich. Wegen der besonderen Zusammensetzung und Dosierung ist es nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann ArtVitum® auch in der günstigen 3-Monatspackung (PZN 0241465) und 6-Monatspackung (PZN 0241471) ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Auch können sich die Kunden direkt an die Firma wenden. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611 58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind auch interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen verfügbar.
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.com gerhard.klages[at]navitum.de
Nach deutschem Recht ist es den Sozialpartnern erlaubt, Klauseln in Tarifverträgen aufzunehmen, nach denen das Arbeitsverhältnis automatisch endet, wenn der Beschäftigte das Rentenalter erreicht.
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf www.grprainer.com berichtet: In seinem Urteil vom 12.10.2010 stellt der Gerichtshof zunächst klar, dass eine Klausel, nach der das Arbeitsverhältnis automatisch endet, wenn der Beschäftigte das Rentenalter erreicht, eine unmittelbar auf dem Alter Der ob ...
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf www.grprainer.com berichtet: In seinem Urteil vom 12.10.2010 stellt der Gerichtshof zunächst klar, dass eine Klausel, nach der das Arbeitsverhältnis automatisch endet, wenn der Beschäftigte das Rentenalter erreicht, eine unmittelbar auf dem Alter beruhende Ungleichbehandlung darstellt. Der Gerichtshof hat weiter geprüft, ob diese Ungleichbehandlung als gerechtfertigt angesehen werden kann. Pressekontakt: Michael Rainer GRP Rainer LLP Hohenzollernring 21-23 50672 Köln Telefon: 02212722750 EMail: info@grprainer.com Internet: http://www.grprainer.com
Wechseln der gesetzlichen Krankenkasse
Über 460.000 Bürger haben jetzt die Krankenkasse gewechselt, da sie nicht einverstanden sind mit den Zusatzbeiträgen, die monatliche zwischen 8 bis 15 Euro liegen. Es gibt genügend andere gesetzliche Krankenkassen, die keine Zusatzgebühren erheben und zu diesen wechseln jetzt die Bürger: Der Vergleich der gesetzlichen ...
Über 460.000 Bürger haben jetzt die Krankenkasse gewechselt, da sie nicht einverstanden sind mit den Zusatzbeiträgen, die monatliche zwischen 8 bis 15 Euro liegen. Pressekontakt: Martin Brotzler Textdenkfabrik.de Gänsäckerstr. 5 71332 Waiblingen Telefon: 01805-60225-0 EMail: redaktion@textdenkfabrik.de Internet: http://www.textdenkfabrik.de
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