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Häufig noch keine klare Client-Strategie für mobile ArbeitsplätzeVergleichsstudie: Deutlich wachsender Bedarf an Geräte-unabhängiger Nutzung von Anwendungen
(Leichlingen, 16. Mai 2012) In den Unternehmen werden Endgeräte-unabhängige Arbeitsplätze zwar immer notwendiger, dennoch haben die Verantwortlichen mehrheitlich noch keine genauen Vorstellungen, wie sie diesen Anforderungen gerecht werden sollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichserhebung des Beratungshauses Centracon AG zwischen dem und 8 ...
(Leichlingen, 16. Mai 2012) In den Unternehmen werden Endgeräte-unabhängige Arbeitsplätze zwar immer notwendiger, dennoch haben die Verantwortlichen mehrheitlich noch keine genauen Vorstellungen, wie sie diesen Anforderungen gerecht werden sollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichserhebung des Beratungshauses Centracon AG zwischen dem aktuellen Status und der Situation von vor sechs Jahren.
Danach sehen gegenwärtig sieben von zehn der Befragten einen deutlich wachsenden Bedarf an flexiblen Arbeitsplätzen, um beispielsweise eine höhere Mobilität der Mitarbeiter zu schaffen oder ihre Organisationsbedingungen zu vereinfachen. Dies entspricht einer deutlichen Steigerung gegenüber den 59 Prozent in 2006. Ein weiteres Fünftel erwartet in dieser Hinsicht eine moderate Entwicklung. Dagegen erkennt nur ein geringer Anteil von 8 Prozent keine oder lediglich geringe Erfordernisse, die klassischen Arbeitsplatzkonzepte zu verändern.
Trotz der deutlichen Tendenz, flexiblere Arbeitsplatzmodelle zu entwickeln, scheint vielen der Weg dorthin noch unklar. Erst 43 Prozent der Unternehmen sind mögliche Lösungsansätze im Detail bekannt. Alle anderen haben dazu entweder nur allgemeine Kenntnisse (39 Prozent) oder fühlen sich noch völlig unzureichend darüber informiert. Dabei hat die Realisierung mobiler und Geräte-unabhängiger Arbeitsplätze für drei Viertel der Unternehmen eine hohe bis mittlere Priorität. 37 Prozent davon sehen sogar eine dringende Notwendigkeit, entsprechende Konzepte umzusetzen.
„Die IT-gestützten Arbeitsplätze der Zukunft weisen zweifellos vielfältige Anforderungen auf, denen die klassischen Desktops nicht mehr gewachsen sind“, urteilt Centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards. „Aber trotzdem darf ein vornehmlich technologischer Blick nicht zum Kern der konzeptionellen Gestaltung werden“, warnt er und nennt als Beispiel den Hype um das iPad: „Selbstverständlich müssen die neuen Desktop-Strategien den gestiegenen Ansprüchen an eine mobile Nutzung gerecht werden. Aber der bloße Einsatz beispielsweise von Tablet-PCs, um gewisse mobile Anforderungen zu realisieren, macht allein noch längst kein zukunftsfähiges Konzept aus“, verweist er auf zu eng fokussierte Ansätze.
Aus seiner Sicht muss das Thema sowohl aus Gründen des Business-Nutzens als auch mit Blick auf die Investitionssicherheit deutlich breiter gedacht werden, indem die Gesamtheit der für moderne Desktop-Architekturen relevanten Verfahren und Technologien einbezogen wird. Dazu zählt er einerseits die Virtualisierung und Zentralisierung sowie die Prozessautomation und Liberalisierung der Endgeräte. Andererseits gehören für ihn die flexible Bereitstellung hochqualitativer Dienste im Self-Service und die standort- und geräteunabhängige Nutzung der Clients dazu. „Früher musste für die Eingliederung von Standorten bzw. Filialen oder Call Centern zunächst die technische Infrastruktur geschaffen werden, während mit dem entsprechenden Konzept die technischen Voraussetzungen heute quasi minutenschnell hergestellt werden kann“, verweist Gerhards auf die für das Business ganz neuen Nutzenoptionen.
Aber genau die Breite der Gestaltungskomponenten wird nach Einschätzung des Centracon-Geschäftsführers häufig nur als ein Set relativ unabhängiger Themen verstanden. „Dies führt in den Unternehmen häufig zu dem Effekt, dass man sich auf den Einsatz bestimmter und trendorientierter Technologien zurückzieht“, problematisiert er. Als Folge würden detailorientierte Lösungen implementiert, die zwangsläufig auch nur in Einzelaspekten Verbesserungen erzeugen, aber die eigentliche Desktop-Architektur nicht auf den veränderten Bedarf der Business-Organisation zuschneiden.
Über centracon:
Die centracon AG mit Sitz in Leichlingen ist ein spezialisiertes IT-Beratungsunternehmen für die Bereiche Arbeitsplatzmanagement, Desktop Virtualisierung, Software und Serviceautomation, Self Service Portale, Identity und Access Management sowie Remote Access und Authentisierungslösungen.
centracon bietet Technologieberatung vom Business Case über die Lösungsentwicklung bis hin zur Betriebsintegration und strategische IT-Business-Beratung sowie dem Programm- und Projektmanagement. centracon berät und arbeitet nach international anerkannten Best-Practice-Methoden wie PRINCE2 und ITIL und hat sich seit der Gründung 1990 zu einem führenden Spezialberater mit inzwischen 34 Mitarbeitern entwickelt. Zu den Kunden gehören beispielsweise Deutsche Bahn, GAD, Deutsche Telekom, e.on, Deutsche Lufthansa, Sparkassen-Informatik und verschiedene große Mittelständler sowie Behörden wie das Bundesinnenministerium.
www.centracon.com
denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.comwilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
TeamViewer veröffentlicht neue Android-Apps für Fernwartung und Online-MeetingsAnwender können PCs, Macs und Linux-Rechner jetzt noch einfacher von unterwegs fernsteuern und in Meetings über VoIP kommunizieren
(ddp direct) TeamViewer (http://www.teamviewer.com), führender Anbieter von Software für Fernwartung und Online-Meetings, präsentiert zwei neue Apps für Android-basierte Geräte wie Smartphones oder Tablets. Sowohl die klassische Fernwartungs-App als auch die Meeting-App zur komfortablen Teilname an Online-Meetings wurden und zu ...
(ddp direct) TeamViewer ( http://www.teamviewer.com), führender Anbieter von Software für Fernwartung und Online-Meetings, präsentiert zwei neue Apps für Android-basierte Geräte wie Smartphones oder Tablets. Sowohl die klassische Fernwartungs-App als auch die Meeting-App zur komfortablen Teilname an Online-Meetings wurden aktualisiert und bieten Anwendern eine Reihe von neuen Funktionen und Verbesserungen. TeamViewer für Fernwartung Die TeamViewer Android-App für die Fernwartung bietet eine überarbeitete Benutzeroberfläche und noch schnellere Verbindungen. Anwender können mit der Software über ihr Android-Smartphone oder -Tablet von überall aus auf entfernte Computer (PC, Mac oder Linux) zugreifen. Dies ermöglicht beispielsweise unterwegs den einfachen Zugang zum eigenen Rechner zu Hause, um auf Daten, Fotos oder Programme zuzugreifen. Gleichzeitig kann TeamViewer genutzt werden, um Dateien bequem mit Freunden und Verwandten zu teilen. Die Neuerungen der TeamViewer Android-App für die Fernwartung im Überblick: Neu gestaltete Oberfläche erleichtert die Nutzung vor allem auf Tablet-PCs Noch leistungsfähiger: Die Geschwindigkeit der Verbindungen zu entfernten Computern konnte gegenüber der Vorgängerversion nochmals deutlich gesteigert werden Das neue Layout der App unterstützt sowohl den Portrait- (senkrecht) als auch den Landscape-Modus (waagrecht) Optimierte Multi-Tasking-Funktionen Verbesserte Kompatibilität mit Android 4.x Der Aufbau einer Verbindung ist mit der TeamViewer App besonders einfach. Anwender können den gesamten Bildschirm des entfernten Computers auf ihrem Display sehen und per virtuellem Mauszeiger steuern. Dabei lassen sich auch typische Android-Gesten wie pinching und zooming einsetzen, um schnell und bequem durch Programme und Dateien zu navigieren. Der entfernte Computer lässt sich dadurch so nutzen, als säße der Anwender direkt vor. Auch ein Neustart (Remote Reboot) des Rechners ist mit der TeamViewer App vom Smartphone oder Tablet-PC aus möglich. TeamViewer für Meetings Ganz neu in der TeamViewer Meeting-App ist die Möglichkeit, über Voice over IP (VoIP) per Audioübertragung mit den anderen Teilnehmern zu kommunizieren. Auch Anwender, die von unterwegs mit ihrem Android-Gerät an einem Online-Meeting teilnehmen, sind so ganz nahe dabei und können direkt interagieren. Weitere, bereits bekannte Funktionen der Meeting App: Mit der integrierten Pointer-Funktion können Anwender den Präsentierenden auf bestimmte Punkte aufmerksam machen Austausch von Chat-Nachrichten für schnelle Kommunikation zwischen Teilnehmern Automatische Anpassung der Qualitäts-Einstellungen für optimale Verbindungen Beide Android-Apps bieten interessante Neuerungen, sagt Holger Felgner, Geschäftsführer der TeamViewer GmbH. Die optimierte Benutzeroberfläche macht die Fernsteuerung von Computern nochmals einfacher und per VoIP ist jetzt eine direktere Interaktion zwischen Meeting-Teilnehmern möglich. Alle Neuerungen standen wie immer unter der Prämisse, die Kernfunktion noch besser zu machen, die TeamViewer-Anwender am meisten schätzen: Von überall aus schnell und unkompliziert Verbindungen aufbauen, egal ob als IT-Fachmann bei der Zusammenarbeit mit Kunden weltweit oder privat beim spontanen Zugriff auf den heimischen Computer von unterwegs. Um maximale Sicherheit und Datenschutz zu gewährleisten, erfolgt die Kommunikation zwischen Teilnehmern und Computern bei allen TeamViewer-Lösungen verschlüsselt (AES 256 Bit). Preise und Verfügbarkeit: Die TeamViewer Android-Apps für Fernwartung und Meetings sind ab sofort verfügbar und können im Google Play Store und über www.teamviewer.com/download ( http://www.teamviewer.com/download" title=" www.teamviewer.com/download) heruntergeladen werden. Für den privaten Gebrauch sind beide Apps ohne Einschränkungen kostenlos. Bei professioneller Nutzung ist die Fernwartungs-App im TeamViewer-Lizenzmodell enthalten. Weitere Informationen zu Einzelheiten und Preisen stehen unter www.teamviewer.com/licensing ( http://www.teamviewer.com/licensing" title=" www.teamviewer.com/licensing) bereit. TeamViewer ist darüber hinaus auch als App für iOS (Apple iPhone, iPad, iPod touch) sowie für Windows-PCs, Linux-Systeme und Macs verfügbar. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ynmm9p ( http://shortpr.com/ynmm9p" title=" http://shortpr.com/ynmm9p) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/software/teamviewer-veroeffentlicht-neue-android-apps-fuer-fernwartung-und-online-meetings-10333 ( http://www.themenportal.de/software/teamviewer-veroeffentlicht-neue-android-apps-fuer-fernwartung-und-online-meetings-10333" title=" http://www.themenportal.de/software/teamviewer-veroeffentlicht-neue-android-apps-fuer-fernwartung-und-online-meetings-10333) === TeamViewer Android App for Remote Control (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/jb9x93 ( http://shortpr.com/jb9x93" title=" http://shortpr.com/jb9x93) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/teamviewer-android-app-for-remote-control ( http://www.themenportal.de/bilder/teamviewer-android-app-for-remote-control" title=" http://www.themenportal.de/bilder/teamviewer-android-app-for-remote-control)
TeamViewer GmbH
Magdalena Brzakala
Kuhnbergstraße 16
73037 Göppingen
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E-Mail: brzakala@teamviewer.com
Homepage: http://www.teamviewer.com
Telefon: 07161-60692410 TeamViewer GmbH Brzakala,Magdalena Kuhnbergstraße 16 73037 Göppingen http:// brzakala[at]teamviewer.com
Neues Computer-Botnet missbraucht Regierungs-ServerWin32/Georbot treibt in Georgien ein perfides Spiel
(ddp direct) Die Schadsoftware Win32/Georbot erregte bei den ESET-Virenspezialisten bereits Anfang dieses Jahres enorme Aufmerksamkeit. Dieser virtuelle Agent aus Trojaner und Bot stiehlt in meisterhafter James Bond-Manier wertvolle Daten und Informationen auf infizierten Systemen. Dabei nutzt er auf illegale Weise Webseiten und Server der georgischen ...
(ddp direct) Die Schadsoftware Win32/Georbot erregte bei den ESET-Virenspezialisten bereits Anfang dieses Jahres enorme Aufmerksamkeit. Dieser virtuelle Agent aus Trojaner und Bot stiehlt in meisterhafter James Bond-Manier wertvolle Daten und Informationen auf infizierten Systemen. Dabei nutzt er auf illegale Weise Webseiten und Server der georgischen Regierung. Eine umfangreiche Analyse des Botnets befindet sich unter www.eset.de (http://www.eset.de" title=" www.eset.de) oder unter http://www.themenportal.de/dokumente/analyse-von-win32-georbot ( http://www.themenportal.de/dokumente/analyse-von-win32-georbot" title=" http://www.themenportal.de/dokumente/analyse-von-win32-georbot) Die Entdeckung eines Botnets ist inzwischen nichts Ungewöhnliches mehr. Den meisten Funden können Technikfreaks und Virenexperten nur noch ein müdes Lächeln abringen. Doch Win32/Georbot sorgte im ESET-Virenlabor bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr für Aufsehen. Nach ersten Forschungen konnten ESET-Experten auf das Kontrollzentrum der Schadsoftware zugreifen. Im Gegensatz zu den kürzlich entdeckten Schadprogrammen Win32/Stuxnet und Win32/Duqu, die ein Beispiel gut organisierter und professioneller Cyberkriminellen sind, verfügt Win32/Georbot über eine einzigartige Technologie und noch ausgefeiltere Funktionen, um an Informationen zu gelangen. Das Bemerkenswerte und Interessante an Win32/Georbot ist, dass die Schadsoftware Dokumente und Zertifikate stiehlt. Zudem ist sie in der Lage, neben dem üblichen Bespitzelungsdienst Audio-, Videoaufnahmen und Screenshots zu erstellen, lokale Netzwerke nach Informationen zu durchsuchen, das System auf Remote Desktop Konfigurationsdateien zu überprüfen und DDoS Attacken durchzuführen. Hacker können diese Dateien auf andere Rechner laden und sich Zugriffsrechte verschaffen, ohne dass der Nutzer es bemerkt. Hinzu kommt, dass Win32/Georbot einen Update-Mechanismus beinhaltet, der immer wieder neue Versionen des Bots herunterlädt und auf diese Weise den Viren-Scannern verborgen bleiben kann. Dabei nutzt Win32/Georbot illegal Webseiten der georgischen Regierung, um seine Command-and-Control-Informationen (C&C) herunterzuladen. Sobald die Schadsoftware den C&C-Server nicht erreichen kann, greift ein integrierter Fall-Back-Mechanismus. Sodann verbindet sich das Programm zu einer bestimmten Webseite, das von der georgischen Regierung gehostet wird. Dies aber heißt nicht, dass diese in die Vorfälle verwickelt ist. Oft wissen viele nicht einmal, dass Ihre Systeme gefährdet sind, sagt Marc-Pierre Bureau, Sicherheitsexperte bei ESET. Allerdings nahmen die Agentur für Datenaustausch des Georgischen Justizministeriums und das georgische CERT bereits letztes Jahr dieses Problem wahr und kooperieren seitdem mit ESET. In Georgien sind 70% der Rechner infiziert, gefolgt von den USA (5.07%), Deutschland (3.88%) und Russland (3.58%). Die Tatsache, dass Win32/Georbot eine georgische Webseite nutze, um seine C&C-Informationen zu aktualisieren und die Schadsoftware zu verbreiten, spreche für einen gezielten Angriff auf die georgische Bevölkerung, so Bureau weiter. Die ESET-Experten entdeckten im Kontrollzentrum des Bots nicht nur Details über die Anzahl und Orte der gefährdeten Systeme, sondern auch eine Liste mit Stichwörtern, anhand derer Dokumente und Dateien durchsucht wurden. Darunter befinden sich viele englischsprachige Suchbegriffe wie agent, army, secret, weapon, phone, number und Abkürzungen wie FBI, CIA, KGB und FSB. Auch wenn die Intention der Hacker eindeutig scheint, bleibt offen, wohin diese Daten letztendlich fließen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.eset.de. ( http://www.eset.de." title=" www.eset.de.) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/vm7w9y ( http://shortpr.com/vm7w9y" title=" http://shortpr.com/vm7w9y) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/digital-world/neues-computer-botnet-missbraucht-regierungs-server-88295 ( http://www.themenportal.de/digital-world/neues-computer-botnet-missbraucht-regierungs-server-88295" title=" http://www.themenportal.de/digital-world/neues-computer-botnet-missbraucht-regierungs-server-88295)
DATSEC Datsec Security
Michael Klatte
Talstraße 84
07743 Jena
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E-Mail: michael.klatte@eset.de
Homepage: http://www.eset.de
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Aerohive Networks präsentiert erste WiFi-Lösung zur Unterstützung von Apple Airplay und Airprint über mehrere SubnetzeNeue Technologie vereinfacht die Nutzung von iPads in Unternehmen und im Bildungssektor
Aerohive Networks, Spezialist für cloud-basierte Netzwerkinfrastrukturen, hat ein neues Gateway vorgestellt, das die Apple Zero-Configuration-Networking Technologie "Bonhour" unterstützt. Damit werden Services wie Airprint und Airplay unabhängig von der zugrundeliegenden Topologie im gesamten Netzwerk nutzbar. Das neue wird als ...
Aerohive Networks, Spezialist für cloud-basierte Netzwerkinfrastrukturen, hat ein neues Gateway vorgestellt, das die Apple Zero-Configuration-Networking Technologie "Bonhour" unterstützt. Damit werden Services wie Airprint und Airplay unabhängig von der zugrundeliegenden Topologie im gesamten Netzwerk nutzbar. Das neue Bonjour-Gateway wird als Software-Upgrade für bestehende Kunden oder als separate Plattform für Anwender von anderen drahtlosen oder kabelgebundenen Netzwerken bereitgestellt. Mit der zunehmenden Verbreitung von Apple-Geräten in Unternehmen und Bildungsinstitutionen gewinnt die native Unterstützung der Apple-Konfigurationstechnologie Bonjour durch die Netzwerkinfrastruktur an Bedeutung. Bonjour oder Zero-Configuration-Networking wird verwendet, um Services wie Drucken, Dateihandling oder remote Display mit AppleTV zu konfigurieren. Als nicht-routbares Layer2-Protokoll unterliegt Bonjour der Einschränkung, dass es nicht einfach über Subnetze hinweg arbeitet, wie sie in Unternehmen, Schulen oder Universitäten gang und gäbe sind. Um dieses Problem zu lösen, hat Aerohive die Bonjour-Unterstützung über das gesamte Netzwerk hinweg und unabhängig von der Basistopologie in die Produktpalette integriert. In bestehenden drahtlosen oder kabelgebundenen Netzen anderer Hersteller kann ein einziges Aerohive-Gerät mit Bonjour-Gateway-Funktionalität über einen VLAN-Trunk verbunden werden und Bonjour-Ankündigungen für jedes angeschlossene Subnetz bereitstellen. Dies vereinfacht die Nutzung von Apple-Geräten in Netzwerken, die ursprünglich nicht dafür vorgesehen waren. Weil das Aerohive Bonjour-Gateway über eine native Implementierung des Bonjour-Protokolls verfügt, können unerwünschte Services einfach herausgefiltert werden. Das Bonjour-Gateway behandelt lediglich die Service-Ankündigungen und nicht den Service selbst, so dass die existierenden Sicherheitsvereinbarungen im Unternehmen erhalten bleiben und das Gateway nicht zum Engpass wird. Das Aerohive Bonjour-Gateway ermöglicht so etwa Airprint von Geräten mit iOS. Der Trend zur Nutzung eigener Endgeräte in Unternehmensnetzen (BYOD - Bring-your-own-Device) im Zusammenhang mit der Verfügbarkeit Airprint-fähiger Drucker verstärkt die Nachfrage nach entsprechenden Services. Häufig befinden sich diese Geräte und Ressourcen in eigenen Netzwerken. Andere Anwendungen sind etwa Airplay von iOS- sowie OSX Mountain-Lion-Geräten via Apple TV oder die Bereitstellung von iPad-Screens für einen Projektor bei Präsentationen. Auch diese Funktion wird oftmals für separate Netzwerke für Studenten oder Gäste benötigt. Das Aerohive Bonjour-Gateway ist für Beta-Tests im zweiten Quartal dieses Jahres verfügbar und wird als Produkt voraussichtlich in der Mitte des Jahres ausgeliefert.
Aerohive
Jenni Adair
Gibraltar Drive 330
94089 Sunnyvale
USA
E-Mail: jadair@aerohive.com
Homepage: http://www.aerohive.com
Telefon: +1 408 510 6117 New Technology Communication Scholz,Uwe Albrechtstr. 119 12167 Berlin http://www.uscholz.comuscholz[at]uscholz.com
Infoblox stellt neue energieeffiziente Hardware-Plattformen vorNeue Trinzic Appliances für Network-Control
Infoblox hat die Verfügbarkeit neuer Hardware-Plattformen für die automatisierten Network-Control-Lösungen des Unternehmens angekündigt. Mit hoher Energieeffizienz, Remote-Management sowie Hochverfügbarkeitsmerkmalen sind diese Systeme für anspruchsvolle und verteilte Anwendungen in Unternehmen und konzipiert. <br neuen ...
Infoblox hat die Verfügbarkeit neuer Hardware-Plattformen für die automatisierten Network-Control-Lösungen des Unternehmens angekündigt. Mit hoher Energieeffizienz, Remote-Management sowie Hochverfügbarkeitsmerkmalen sind diese Systeme für anspruchsvolle und verteilte Anwendungen in Unternehmen und Service-Provider-Netzwerken konzipiert. Die neuen Trinzic 800, 1400, 2200 sowie 4000 Appliances eignen sich für alle Umgebungen von kleinen Zweigstellen über mittlere Unternehmen bis zu großen Rechenzentren, Service-Providern und Disaster-Recovery-Einrichtungen. "Die appliance-basierte Bereitstellung von IP-Netzwerkservices wie Domain-Name-Resolution und IP-Address-Assignment ist zu einer vordringlichen Aufgabe für Unternehmen jedweder Größe geworden", kommentiert Kevin Dickson, Vice president Product Management bei Infoblox. "Auf die Anforderungen zugeschnittene Appliances sind zuverlässiger, sicherer, skalierbarer und besser zu verwalten als andere Systeme wie etwa Softwarelösungen auf Standard-Hardware." Infoblox hat die erste integrierte IP-Network-Service-Appliance bereits 2001 eingeführt und im Hinblick auf Performance, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Bedienbarkeit kontinuierlich weiterentwickelt. Die neue Generation zeichnet sich wiederum durch eine Reihe von Verbesserungen aus. In Bezug auf die Energieeffizienz werden nun hocheffiziente Bauteile, ein intelligentes Energiemanagement sowie Verbrauchs- und Kühlmechanismen wie das Abschalten ungenutzter Ethernet-Ports eingesetzt. Die Stromversorgung entspricht Umweltstandards wie ETSI EN 300 019-1-3, Energy-Star und 80 Plus. Proaktives Monitoring von Stromversorgung, Temperatur und CPU-Nutzung sowie Funktionen für das Remote-Management reduzieren die Wartung und führen zu einem kosteneffizienten Betrieb. Das intelligente Platform-Management-Interface (IPMI) verbessert die Verwaltung und Fernsteuerung. Die Verwendung von redundanten Stromversorgungen, Lüftern und Festplatten bietet ein Höchstmaß an Stabilität und Zuverlässigkeit ebenso wie die Nutzung eines Error-Correction-Code- (ECC) Speichers. Die neuen Plattformen sind ab sofort ab einem Preis von 5.995.- Dollar in Europa für die Trinzic 800 bis zu 119.945.- Dollar für die Trinzic 4000 erhältlich. Die Geräte können eigenständig oder integriert in eine Infoblox-Grid-Umgebung betrieben werden und arbeiten mit den Vorgängerversionen in bestehenden Kundeninstallationen zusammen. Weitere Informationen finden sich unter http://www.infoblox.com/en/products/infoblox-appliances.html.
Infoblox
Jennifer Jasper
Patrick Henry Drive 4750
95054 Santa Clara
California
E-Mail: info@infoblox.com
Homepage: http://www.infoblox.com
Telefon: +1 408 625 4200 Zonicgroup Scholz,Uwe Albrechtstr. 119 12167 Berlin http://www.zonicgroup.comuscholz[at]zonicgroup.com
Zetes: Systemintegration und Managed Services aus einer Hand
Hamburg, 22. März 2012 — Mit seinem umfassenden Service-Konzept stellt sich Zetes optimal im Bereich Managed Services auf. Für den Erfolg eines Projektes ist neben dem Projektmanagement bereits während der Implementierung wichtig, dass der Kunde ein Konzept hinsichtlich Betreuung rund um die Lösung erhält. So setzt Zetes seine als ein, ...
Hamburg, 22. März 2012 — Mit seinem umfassenden Service-Konzept stellt sich Zetes optimal im Bereich Managed Services auf. Für den Erfolg eines Projektes ist neben dem Projektmanagement bereits während der Implementierung wichtig, dass der Kunde ein Konzept hinsichtlich Betreuung rund um die Lösung erhält. So setzt Zetes seine standardisierten Wartungskonzepte als präventive Methode gezielt ein, um Service-Fälle zu verringern. Fernwartungszugänge kombiniert mit unterschiedlichen Hotline-Varianten, ein Next-Day- und Depot-Service stellen die Hochverfügbarkeit der IT-Ausstattung sicher. Intelligente Finanzierungsmodelle runden das Service-Angebot ab. Die Servicebausteine, die modular zu den Lösungselementen des Kunden passen, sind entlang der klassischen Projektphasen konzipiert. In der Pre-Sales-, Projekt- und After-Sales-Phase können vom Business Consulting bis hin zu Professional- und Customer Service verschiedene Service-Leistungen dazu gebucht werden.
Pre-Sales-Phase / Business Consulting (concept)
Zu diesem Zeitpunkt werden die Unternehmensprozesse analysiert, die Arbeitsplätze beleuchtet und geprüft, ob Arbeitsweisen und Vorgänge effizient sind. Ziel ist es, Optimierungspotenziale bei der Datenerfassung und -weiterverarbeitung zu identifizieren. Nach der Analyse definiert Zetes die benötigten Technologien – von RFID über Barcode und optischen Systemen (Kameras) bis hin zur Spracherfassung (Voice) sowie die erforderliche Infrastruktur (WLAN, 3G, GPS, RTLS). Mittels Teststellungen von Endgeräten wie mobilen Terminals, Etikettendruckern und automatischen Etikettierern können geplante Abläufe schon im Vorfeld simuliert werden. Zur Abrundung des Lösungskonzeptes werden überdies die Softwareanforderungen gemeinsam mit dem Kunden festgelegt. Dazu zählt die Bestimmung der Zetes Front-End-Anwendung (Medea) sowie die Integration ins ERP-System. Darüber hinaus werden Schnittstellen zu existierenden Systemen und mobile Applikationen ausgelotet. Die Ergebnisse fließen in ein Pflichtenheft.
Projekt-Phase/ Professional Service (deploy)
Die Systemintegration umfasst die Analyse und Bereitstellung einer optimalen Infrastruktur, wie Funknetzen, Beschreibung eventueller Middleware-Server und Zugängen mobiler und stationärer Komponenten mit Anbindung ans Kundennetz. Beim sogenannten Staging erfolgt die Konfiguration der mobilen und stationären Geräte. Einen Teil des Rollouts bilden beispielsweise der Aufbau eines WLAN oder die Montage von Fahrzeugterminals an Gabelstaplern sowie die Auslieferung der vorkonfigurierten Geräte einschließlich Inbetriebnahme vor Ort.
After-Sales-Phase/ Customer Service (manage)
24 h Support und Präventiv Wartung
Auch nach der Installation der ausgewählten Auto-ID-Lösung erhalten Zetes Kunden umfangreiche Unterstützung, um eine nahezu durchgängige Verfügbarkeit der Systeme zu gewährleisten. Diese geschieht beispielsweise in Form von Vor-Ort-Service für nicht mobile Komponenten der IT-Infrastruktur, Präventiv-Wartung für Applikatoren, Reparatur Services an stationären Industriedruckern oder Austauschservice für Enterprise WLAN und festinstallierte Fahrzeugterminals. Darüber hinaus bietet Zetes einen 24-Stunden-Support-Service und regelmäßige Präventivwartungen an, was insbesondere von Kunden mit saisonalem Geschäft geschätzt wird.
Managed Services und Depot Service
Für Unternehmen, deren größte Herausforderung darin besteht, dass ihre Ressourcen stets komplett ausgelastet sind oder bei denen die interne IT- Infrastruktur fehlt, um mehrere Standorte gleichzeitig zu betreuen, sind Managed Services eine gute Lösung. Mit minimalem, administrativem Aufwand kann Remote- und/oder Depot Service via webbasiertem RMA-Portal angefordert, überwacht und später ausgewertet werden.
Rental Services und Asset Management
Als Alternative zum Kauf kann ein Miet- oder Leasingangebot in Anspruch genommen werden. Damit steht es Firmen frei, ihre Investition eher in längerfristige Anlagegüter oder in den operativen Geschäftsbetrieb zu verbuchen. Um unnötige Neuanschaffungen zu vermeiden und die IT-Assets bei schwankender Auslastung optimal zu steuern und zu verteilen, schafft Zetes TotalCare Abhilfe. Die webbasierte Service-Plattform besteht aus den vier Modulen „Geräte Management“, „Shop Portal“ „Remote Management“ sowie „Reporting“, die sich flexibel an spezifische Anforderungen anpassen lassen. Anwendern ermöglicht der Einsatz eine 100-prozentige Transparenz, standortübergreifende IT-Verfügbarkeit, optimierte Reparaturzyklen sowie flexible Fernwartung und Kosteneffizienz.
Next Day Service
Darüber hinaus sorgt Zetes mit seinem Next-Day Service dafür, dass bei Ausfall eines Gerätes spätestens am Folgewerktag ein Servicetechniker oder entsprechender Geräteersatz vor Ort ist.
Weitere Informationen zum Zetes’ Service: http://www.zetes.de/de/support
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen www.zetes.de.
Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.deinfo[at]stemmermann-pr.de
Anwenderbericht 'iPad in der Anwaltskanzlei' aktualisiert - Kanzleisoftware LawFirm mit Apple iPad / MacBook nutzenAktualisierte Fassung des ersten Anwenderberichts zum Einsatz des Apple iPad und Apple MacBook in der Anwaltskanzlei am 09.02.2012 im AnwaltsOrga Blog veröffentlicht – mit wertvollen App-Tipps und Erfahrungen mit der Anwaltssoftware LawFirm.
(Köln, 14.03.2012) Anwenderbericht zur LawFirm® Nutzung auf Apple iPad / Mac Book veröffentlicht.
Schon einen Tag nach dem offiziellen Verkaufsstart für das Apple iPad (28.05.) war der erste Anwenderbericht zur Nutzung des iPad und des iPhone in der Anwaltskanzlei erschienen. Die nun aktualisierte Fassung deckt nun auch die Nutzung des Apple ...
(Köln, 14.03.2012) Anwenderbericht zur LawFirm® Nutzung auf Apple iPad / Mac Book veröffentlicht.
Schon einen Tag nach dem offiziellen Verkaufsstart für das Apple iPad (28.05.) war der erste Anwenderbericht zur Nutzung des iPad und des iPhone in der Anwaltskanzlei erschienen. Die nun aktualisierte Fassung deckt nun auch die Nutzung des Apple MacBook ab. Neben vielen wertvollen App-Tipps für die Anwaltskanzlei wird insbesondere auch von der Arbeit mit LawFirm® auf diesen Mobil-Geräten berichtet.
Über die Nutzung der Elektronischen Akten in LawFirm® per mobilem Fernzugriff über das iPad heißt es darin u.a.:
'Unsere Anwaltssoftware LawFirm lässt sich damit recht gut bedienen; auch Umsatzstatistiken oder Posteingänge (gescannt) lassen sich gut darstellen, zumal der Windows-Bildschirm mittels Fingergesten gezoomt werden kann.' und
'Es ist nicht nur vorstellbar, sondern auch tatsächlich gelegentlich von mir so realisiert, einen Gerichtstermin wahrzunehmen, ohne die (physische) Akte mitzunehmen, sondern ausschließlich ‚bewaffnet‘ mit dem iPad: schließlich lassen sich so sämtliche Schriftstücke in Sekundenschnelle auf dem Screen des iPad darstellen.'
Zur Zugriffsgeschwindigkeit über 3G / UMTS: 'Über die enorme Zugriffsgeschwindigkeit kann man - damals wie heute – nur überrascht sein. Ein Ruckeln habe ich bislang nicht feststellen können. Fazit: mehr als praxistauglich.'
(Informationen speziell zur Nutzung von LawFirm® finden sich insbes. unter den Überschriften 'Zugriff auf den Kanzleiserver' und 'Mandantengespräch').
Zum Volltext des Anwenderberichts (mit Fotos):
kanzleirechner.de GmbH (Kanzleisoftware LawFirm) Schwindling,Peter Universitätsstr. 5 50937 Köln http://www.kanzleirechner.de schwindling[at]anwaltssoftware-lawfirm.de
Virenfrei in den FrühlingErfolgreich gegen die Malware-Flut: Antiviren-Lösungen von ESET ab sofort bei ComLine erhältlich
Flensburg, im März 2012 – Ab sofort sind die Produkte des slowakischen Antivirensoftware-Herstellers ESET beim IT-Distributor ComLine erhältlich. ESET bietet eine breite Produktpalette für die verschiedenen Plattformen sowohl für Heimanwender als auch für Unternehmen von SMB bis Enterprise. Auch zwei Produkte für Apple-Rechner sind im ESET X ...
Flensburg, im März 2012 – Ab sofort sind die Produkte des slowakischen Antivirensoftware-Herstellers ESET beim IT-Distributor ComLine erhältlich. ESET bietet eine breite Produktpalette für die verschiedenen Plattformen sowohl für Heimanwender als auch für Unternehmen von SMB bis Enterprise. Auch zwei Produkte für Apple-Rechner sind im Angebot: ESET Cybersecurity for Mac OS X für den privaten Gebrauch sowie die Business-Lösung ESET NOD32 Antivirus Business für Mac OS X.
Neben der Erkennung und Beseitigung von Schadsoftware hat sich ESET auf den Schutz heterogener IT-Infrastrukturen in Unternehmen spezialisiert. So ist ESET NOD32 Antivirus Business für Mac OS X remote administrierbar und damit für den Einsatz in heterogenen Netzwerken geeignet.
Die Antivirensoftware von ESET ist derzeit das einzige von ICSA Labs zertifizierte Produkt für Mac OS.
„Die hochwertigen Lösungen von ESET zeichnen sich durch ihre herausragende, mehrfach ausgezeichnete Bedienbarkeit aus. Und auch an Details wie Look and Feel im Mac-Design wurde gedacht“, erklärt Andreas Christensen, Produktmanager bei ComLine. „Der Fachhandel profiitiert nicht nur von den interessanten Margen, sondern auch von der hohen Kundenzufriedenheit und dem geringen Serviceaufkommen.“
„Es ist schon selten, dass im Geschäftsleben zwei Partner derart gut zusammen passen! Wir sehen in der nun beginnenden Zusammenarbeit einen wichtigen Schritt zur weiteren Erschließung des Marktpotenzials der Marke ESET in Deutschland. Wir freuen uns auf echte Win/Win-Situationen“, so Maik Wetzel, Vertriebsleiter bei ESET. „Die Qualität unserer Produkte und deren herausragende, mehrfach ausgezeichnete Eigenschaften vertragen sich hervorragend mit dem hohen Anspruch der ca. 4.000 ComLine-Fachhandelspartner. Imponierend für uns ist die Unternehmensphilosophie von ComLine, die vom Streben nach solidem Wachstum bei enorm hoher Servicequalität geprägt ist. Hier decken sich unsere Ziele mit denen unseres neuen Partners ComLine. Spürbar ist die enorm hohe Motivation beider Partner.“
Weitere Informationen unter http://www.comline-shop.de
Der Apple Distributor ComLine, mit Hauptsitz in Flensburg, wurde 1992 als IT-Distributor mit speziellem Fokus auf den Mac-Markt gegründet. Heute ist ComLine der führende Distributor im kreativen Umfeld. ComLine bietet in den Bereichen Print & Design, Audio & Video, Storage sowie Add-on dem Fachhandel ein hervorragendes Know-how und Produktportfolio.
ComLine wurde 2011 von den deutschen Fachhändlern erneut zu einem der besten Großhändler gewählt (CRN Excellent Distributor 2012, ChannelPartner Preferred Distributor 2011).
Weitere Informationen unter http://www.comline-shop.de
Pressekontakt:
Johannes Borm
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ComLine GmbH
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Microsoft Dynamics AX Umgebungen End-to-End überwachtBetriebsspezialisten für ERP-Lösung treffen auf Experten für Anwendungsmonitoring: neue Business Solution Partner webtelligence IT consulting und ServiceTrace
Die webtelligence war lange auf der Suche nach einer Lösung zur Überwachung der Verfügbarkeit und Performance der Dynamics AX ERP-Softwareumgebung ihrer Kunden. Bisherige Ansätze mit klassischen Monitoringlösungen wie Microsoft System Center Operations Manager, auch ergänzt um Visual Studio Team Test stellen kein echtes in ...
Die webtelligence war lange auf der Suche nach einer Lösung zur Überwachung der Verfügbarkeit und Performance der Dynamics AX ERP-Softwareumgebung ihrer Kunden. Bisherige Ansätze mit klassischen Monitoringlösungen wie Microsoft System Center Operations Manager, auch ergänzt um Visual Studio Team Test Applikations-ausführungen, stellen kein echtes End-to-End Monitoring dar: Sie überprüfen die Applikationsperformance nur seitens der Server-Back-End-Komponenten, und nicht beim Endanwender. Die vollständige Client-Interaktion, in vielen Fällen an Remote-Standorten unter Einsatz von Terminal Services oder Citrix, kann damit nicht berücksichtigt werden. Daher hat sich der ServiceTracer als echte End-to-End-Monitoring-Lösung für Applikationsqualität klar gegen die Mitbewerber durchgesetzt. Der Messroboter ServiceTracer-Client überwacht aus den Lokationen heraus alle auf dem Markt befindlichen Applikationen aus Anwenderperspektive. Hierbei identifiziert die konturenbasierte Bilderkennung Icons und Bildelemente auf der GUI unabhängig von Position, Auflösung und Farbtiefe. Aufgrund dieses marktweit einmaligen Features steht das bei ServiceTrace entwickelte Monitoringverfahren unmittelbar vor der Erteilung eines europäischen Patents. Ziel der Zusammenarbeit beider Parteien ist es, attraktive Lösungspakete für folgende drei Einsatzszenarien bereit zu stellen: Als ServiceTracer for AX Performance überwacht der Messroboter proaktiv die Verfügbarkeit und Antwortzeiten von Dynamics AX Umgebungen End-to-End an zentralen wie auch entfernten Standorten. Bedarfsweise ergänzt um ein Modul für aufsetzendes SLA-Reporting können Unternehmen die Betriebsqualität der ERP-Software Dynamics AX mit objektiven und transparenten Daten belegen. Als ServiceTracer for AX Testautomation führt er routinierte Prozessabläufe auf der GUI aus; um im Rahmen von Regressionstests die Applikationsqualität nach vorgenommenen Modifikationen wie Updates oder Fehlerbehebungen zu überprüfen und die Qualität sicher zu stellen. Sowohl bei einer ERP-Einführung als auch in Upgradesituationen stellt sich die Frage nach der Skalierbarkeit und Leistungsfähigkeit der individuell angepassten Dynamics AX Lösung. Hierfür steht der ServiceTracer for AX Loadtests in einem attraktiven Mietmodell zur Verfügung. Mehrere Messroboter führen in der Testphase kritische Geschäftsprozesse in massiver Parallelität aus und simulieren das später zu erwartende konkurrierende Benutzeraufkommen im Echtbetrieb. Möglich wird dies durch die ebenfalls zum Patent angemeldete MultiTracer-Technologie des ServiceTracer, die auf einem Messroboter echte oberflächenbasierte Applikationsmessungen nicht seriell, sondern erstmalig parallel ablaufen lässt. Über das Unternehmen ServiceTrace e.K.: ServiceTrace e.K., gegründet 2004, ist ein international tätiges Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Darmstadt und spezialisiert auf die Entwicklung softwarebasierter Monitoring-Lösungen. Das Kernprodukt ist die leicht zu bedienende und modular aufgebaute End-to-End-Monitoring-Lösung ServiceTracer. Die Software unterstützt Unternehmen bei der Überwachung von IT-Services und Applikationen end to end und stellt deren Verfügbarkeit und Performance dar. Sie misst und dokumentiert die Einhaltung von Service-Level-Agreements bei IT-Service-Providern oder unternehmensinternen IT-Providern. Die Erteilung eines europäischen Patents ist im ersten Quartal 2012 vorgesehen. Zu den Kunden von ServiceTrace zählen u. a. Deutsche Telekom AG, Giesecke & Devrient GmbH, Hessischer Rundfunk, Merck KGaA, SEW Eurodrive GmbH & Co. KG, Siemens AG, Siemens IT Solutions and Services GmbH, Daimler AG. ServiceTrace konnte als "Certified Premium Partner" das Beratungs- und Softwarehaus Cenit AG gewinnen. ServiceTrace e.K. Geschäftsführer: Markus Duus Glasbergweg 10 D-64287 Darmstadt Telefon: +49 (0) 6151 950 46 10 Telefax: +49 (0) 6151 950 46 99 E-Mail: info@servicetrace.de Internet: www.servicetrace.de
webtelligence IT consulting GmbH
Michael Roedeske
Örlenstraße 16
73650 Winterbach
Deutschland
E-Mail: michael.roedeske@webtelligence.net
Homepage: http://www.webtelligence-itc.net
Telefon: 0049-7181-97727-0 webtelligence IT consulting GmbH Roedeske,Michael Örlenstraße 16 73650 Winterbach http://www.webtelligence-itc.netmichael.roedeske[at]webtelligence.net
CyberLink bringt PowerDVD 12 Ultra heraus - der weltweit führende Blu-Ray & Medien-Player jetzt auch für iPhone, iPad und Android GeräteDer universelle Multimedia Player für beste HD & 3D Qualität auf verschiedensten Plattformen
Taipei, Taiwan — 31. Januar 2012 — CyberLink Corp. (5203.TW) veröffentlicht heute den neuen PowerDVD 12 Ultra, die neueste Version des weltweit führenden Blu-ray- und Medien-Players. Mit den passenden Apps PowerDVD Mobile V.4 und PowerDVD Remote V.2 ist PowerDVD 12 die ideale Lösung für das digitale Zuhause. Er ist der weltweit einzige der ...
Taipei, Taiwan — 31. Januar 2012 — CyberLink Corp. (5203.TW) veröffentlicht heute den neuen PowerDVD 12 Ultra, die neueste Version des weltweit führenden Blu-ray- und Medien-Players. Mit den passenden Apps PowerDVD Mobile V.4 und PowerDVD Remote V.2 ist PowerDVD 12 die ideale Lösung für das digitale Zuhause. Er ist der weltweit einzige universelle Multimedia-Player, der eine Gesamtlösung für Windows, iOS und Android Plattformen anbietet. Jetzt können Nutzer ganz einfach Multimedia-Inhalte streamen, speichern und teilen – auf jedem Gerät in ihrem Zuhause, auch iPhones, iPads und Android Tablets und Smartphones. Mit verbesserter TrueTheater® Technologie können Nutzer ein einzigartiges Erlebnis genießen und alle Inhalte zu bestmöglicher HD & 3D Qualität verbessern, auch DVDs, Videos mit niedriger Auflösung und Inhalte von sozialen Netzwerken.
„PowerDVD 12 Ultra bietet die absolute Freiheit beim Genuss aller Arten von Medien, egal auf welchem Gerät, Zuhause oder unterwegs,“ sagt Alice H. Chang, CEO von CyberLink. “PowerDVD 12 wandelt die Medien immer in die optimale Qualität für die Wiedergabe auf iPads, iPhones oder Android Geräten um. PowerDVD 12 Ultra ist wahrhaftig ein Premium Medienerlebnis für die Nutzer.”
Die neueste Version von PowerDVD ist mit mehr als 30 neuen Features ausgestattet und unterstützt noch mehr Medienformate. PowerDVD kann Inhalte der Mediengalerie automatisch mit Android Geräten synchronisieren, Blu-ray Filme von 2D zu 3D konvertieren und liefert 7.1 Kanal Surround Sound Audio von DTS und Dolby zusammen mit verlustfreier Audio Format Unterstützung für OGG und FLAC Dateien.
Mit der gratis Zugabe zu PowerDVD 12 Ultra, der PowerDVD Mobile App, können Nutzer ganz einfach mit Videos, Musik und Fotos spielen, sie teilen und drahtlos von ihren PCs auf tragbare Geräte streamen. Mit PowerDVD Remote können Nutzer Blu-ray Discs, DVDs, High-Definition Videos und Musik- und Fotowiedergabe-Features fernbedienen. Beide neuen Apps unterstützen Apple iPhones und iPads genauso wie Android Telefone und Tablets.
Die wichtigsten Funktionen von PowerDVD 12 Ultra
CyberLink Corp. ist durch seine Software für Videobearbeitung und DVD-Wiedergabe, sowie vieler weiterer Multimedia-Lösungen Pionier und Marktführer für den Umgang mit digitalen Multimediadateien auf PCs und CE-Geräten. Dank hochkarätiger Software-Ingenieure ist CyberLink in Besitz zahlreicher wichtiger Codecs und patentierter Techniken. Das Unternehmen hat sich durch interoperable Qualitätsprodukte mit schnellen Produkteinführungszeiten, welche seine OEM-Partner immer in Spitzenposition halten, einen guten Ruf erworben. Unter seinen Partnern befinden sich die Großen der PC-Industrie – sowohl Festplatten- und Grafikkartenhersteller, als auch die Top-Fünf der Desktop- und Laptop-Marken. CyberLinks Produktpalette umfaßt Komplettlösungen für Blu-ray-Datenträger, Unterhaltung für das digitale Zuhause, Fernsehen am PC und Personalentwicklung.
Mit einem von multinationalen Unternehmen bis hin zu klein- und mittelständigen Betrieben umfassenden Kundenstamm, sowie von erfahrenen Nutzern bis hin zu Heimanwendern, hat CyberLink sich eines raschen und konstanten Wachstums erfreut, welches im Jahre 2000 zu einem Rekord-Börsengang am Taiwanischen „Over The Counter Exchange“ führte. Zur Zeit ist CyberLink mit der Börsennummer 5203.TW an der taiwanischen Börse gelistet. Seinen Hauptsitz hat CyberLink in Taipei mit Zweigstellen in Nordamerika, Europa und in der Asien-Pazifik-Region, einschließlich Japan. Weitere Information unter http://de.cyberlink.com.
CyberLink Europe B.V.
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