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Ausbildungsstellen 2012: Viele Großunternehmen suchen noch NachwuchskräfteEine Umfrage der Internet-Jobbörse JobStairs zeigt, dass in deutschen Top-Unternehmen vor allem im technischen und kaufmännischen Bereich noch Ausbildungsplätze frei sind.
(ddp direct) Bad Nauheim, 24. Mai 2012 Ein erfolgreicher Berufseinstieg bei deutschen Top-Arbeitgebern ist auch ohne Abitur möglich. Eine Umfrage unter den JobStairs Partnerunternehmen zeigt: Auch mit einem Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss haben Schulabgänger hier Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Zudem nimmt die Bedeutung von ...
(ddp direct) Bad Nauheim, 24. Mai 2012 Ein erfolgreicher Berufseinstieg bei deutschen Top-Arbeitgebern ist auch ohne Abitur möglich. Eine Umfrage unter den JobStairs Partnerunternehmen zeigt: Auch mit einem Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss haben Schulabgänger hier Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Zudem nimmt die Bedeutung von Ausschreibungen über soziale Netzwerke zu. Die Mehrheit der JobStairs Partnerunternehmen bietet zwischen 100 und 500 Ausbildungsstellen pro Jahr an. Auch wenn über 95% der Unternehmen ihre Stellen mit einem Vorlauf von einem Jahr ausschreiben, sind viele der zu belegenden Stellen im Einstellungsjahr noch unbesetzt. Dies betrifft vor allem Berufe aus dem technischen Bereich. Über die Hälfte der befragten Unternehmen suchen hier noch nach Nachwuchskräften. Aber auch der kaufmännische Bereich ist gefragt: 43,8% der JobStairs Partnerunternehmen haben hier noch Ausbildungsstellen zu vergeben. Jedes vierte Unternehmen hat zudem Bedarf im gewerblichen Bereich. Welcher Ausbildungsplatz der richtige ist, können die Schulabgänger mit Hilfe unseres Ausbildungschecks herausfinden, so Carsten Franke, Sprecher der Internet-Jobbörse JobStairs. Viele Bewerber ohne Abitur sehen sich oft als unterqualifiziert. Doch die Befragung zeigt, dass 56,5% der Partnerunternehmen lediglich einen Hauptschulabschluss als Mindestanforderung voraussetzen. 39,1% der Unternehmen verlangen wenigstens die mittlere Reife. Interessant ist auch, wo offene Stellen ausgeschrieben werden: Während alle Befragten angaben, ihre Stellen auf der unternehmenseigenen Website zu veröffentlichen, nutzen 87% zusätzlich Online-Jobbörsen. Annoncen in der Tagespresse sind heutzutage genauso häufig wie die Verbreitung von Stellenangeboten über soziale Netzwerke: Rund die Hälfte der JobStairs Partnerunternehmen gaben an, diese Kanäle zu nutzen, um potentiellen Bewerbern ihr Unternehmen auch auf diesem Wege vorzustellen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/l8z50l ( http://shortpr.com/l8z50l" title=" http://shortpr.com/l8z50l) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/ausbildungsstellen-2012-viele-grossunternehmen-suchen-noch-nachwuchskraefte-15263 ( http://www.themenportal.de/unternehmen/ausbildungsstellen-2012-viele-grossunternehmen-suchen-noch-nachwuchskraefte-15263" title=" http://www.themenportal.de/unternehmen/ausbildungsstellen-2012-viele-grossunternehmen-suchen-noch-nachwuchskraefte-15263)
DJM Communication GmbH
Dennis Erben
Schanzenstraße B 20
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Homepage: http://shortpr.com/l8z50l
Telefon: 0211/63558-115 DJM Communication GmbH Erben,Dennis Schanzenstraße B 20 40549 Düsseldorf http:// d.erben[at]djm-com.de
dr-boom.de - Spezialist für Car Audio und MultimediaDr. Boom Soundklinik informiert über hochwertige Car Audio und Multimedia Artikel
Für viele Fahrzeugbesitzer darf es beim eigenen Fahrzeug im Bereich Audio, Hifi und Multimedia ruhig ein wenig mehr sein als das Übliche und um dies umzusetzen, bedarf es natürlich auch das entsprechenden Partners. Dieser sollte sich möglichst genau auf diese Bereiche spezialisiert haben und so findet man einen solchen Partner in in ...
Für viele Fahrzeugbesitzer darf es beim eigenen Fahrzeug im Bereich Audio, Hifi und Multimedia ruhig ein wenig mehr sein als das Übliche und um dies umzusetzen, bedarf es natürlich auch das entsprechenden Partners. Dieser sollte sich möglichst genau auf diese Bereiche spezialisiert haben und so findet man einen solchen Partner in dem Unternehmen Dr. Boom Soundklinik, welches sich auf den Vertrieb hochwertiger Car Audio, Car-Hifi ( http://www.dr-boom.de/) und Multimedia Artikel spezialisiert hat. Das Unternehmen ist Spezialist für den Vertrieb und den Einbau von Multimedia in Köln und bietet die Montage von Autoalarmanlagen, Autoradios sowie auch Freisprecheinrichtungen an. Zusätzliche Leistungen sind der Einbau von Autolautsprechern, Autosubwoofern, Subwoofer mit Gehäuse ( http://www.dr-boom.de/shop/index.php?cat=c10062_Subwoofer-mit-Geh-use.html&XTCsid=20ki9oa8qq2e5ro90ui7i2k6c5), Fahrzeugortungen, Doppel Din Geräte, etc. Wobei dies nur einige Beispiele des umfassenden Service sind, die das Unternehmen Mobile Media World oHG seinen Kunden bietet. Partner des Unternehmens ist die ACR AG, die mit weit mehr als 300 Fachhändlern deutschlandweit, der Schweiz und auch in Österreich sowie den Beneluxländern vertreten ist und die als führender Anbieter im Bereich Car Audio und Multimedia gilt. Als Fachhändler des Unternehmens ACR AG, kann die Mobile Media World oHG daher seinen Kunden eine umfassende und fachmännische Betreuung und Beratung bieten. Zusätzliche Informationen über die Leistungen und den Service des Unternehmens, finden Interessenten auf der Webseite dr-boom.de. Hier bietet das Unternehmen gleichzeitig auch entsprechende Kontaktmöglichkeiten an, sodass Interessenten bei Anfragen das Unternehmen kontaktieren und sich zu den entsprechend gewünschten Produkten beraten lassen können. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
Mobile Media World oHG
Michael Zeitler
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50829 Köln
Deutschland
E-Mail: info@dr-boom.de
Homepage: http://www.dr-boom.de
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Lebensqualität für Senioren mit hoher Selbstbestimmung und großem KomfortDie Betreuung Plus GmbH aus Môtier in der Schweiz betreut, pflegt, besucht und berät bedürftige Menschen und unterstützt so lange wie mögliche die eigene selbstständige Lebensführung
(ddp direct) Der Gedanke ans Alters- oder Pflegeheim bereitet vielen alten Menschen eher ein ungutes Gefühl. Oft werden Senioren viel zu früh "abgeschoben" oder geben ihr bisher selbstständiges Leben in eine unsichere Zukunft. Die Betreuung Plus GmbH aus Môtier in der Schweiz - - betreut, pflegt, besucht und berät Im ...
(ddp direct) Der Gedanke ans Alters- oder Pflegeheim bereitet vielen alten Menschen eher ein ungutes Gefühl. Oft werden Senioren viel zu früh "abgeschoben" oder geben ihr bisher selbstständiges Leben in eine unsichere Zukunft. Die Betreuung Plus GmbH aus Môtier in der Schweiz - http://www.betreuung-plus.ch/de/lebensaqualitaet-fuer-senioren.html ( http://www.betreuung-plus.ch/de/lebensaqualitaet-fuer-senioren.html" title=" http://www.betreuung-plus.ch/de/lebensaqualitaet-fuer-senioren.html) - betreut, pflegt, besucht und berät bedürftige Menschen unabhängig von Alter, Herkunft oder Einkommen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der Mensch mit seiner Würde, seinem Recht auf Selbstbestimmung und einer guten Lebensqualität. Daher ist das große Ziel der Betreuung Plus GmbH Senioren so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu belassen - und dort alle notwenigen sozialen und pflegerischen Notwendigkeiten durchzuführen. Dabei bleiben die alten Menschen in vertrauter Umgebung mit allen nachbarschaftlichen Sozialkontakten und dem eigenen Aktivitätsspielraum. Sie können so - je nach Situation - frei bestimmen, wie oft und wie umfangreich eine Betreuung stattfinden soll und setzen die Schwerpunkte selber. Von der Haushaltshilfe bis hin zur 24-Stunden-Betreuung ist alles möglich. Das Betreuungsteam versteht sich auf alle auftretenden Eventualitäten und ist auch mit den heikleren Themen wie Rekonvaleszenz, Demenz oder Palliativpflege vertraut. Auch um die Abwicklung amtlicher und alltagspraktischer Dinge wie Einkäufe, Arztbesuche, Ämtergänge kümmert sich das Pflegeteam - und auch um die schönen Seiten des Lebens wie die Planung von Familienbesuchen oder Reisen - oder den Besuch einer kulturellen oder gesellschaftlichen Veranstaltung. Das Unternehmen besteht seit 2008 und basiert auf den langjährigen Erfahrungen der Gründer in verschiedenen Alters- und Pflegeheimen. Dabei wurden sie immer wieder auf Missstände und Fehlplanungen aufmerksam - vor allem aber auf die Tatsache, dass viele ältere Menschen zu früh in einem Heim untergebracht wurden. Massgeschneiderte Lösungen gab es dabei selten und die Senioren wurden oft nur "verwaltet". Um dies zu ändern gründete das Ehepaar Goepfert die Betreuung Plus GmbH, um in einem angemessenen Rahmen dafür zu sorgen, dass alte Menschen solange wie möglich in einer guten Lebensqualität bleiben und den letzten Lebensabschnitt würdig und freudvoll leben können. Kontakt: Betreuung Plus GmbH Exklusive Seniorenbetreuung zu Hause Chemin de Vaudigny 1 1787 Môtier Tel. : 026 673 38 80 http://www.betreuung-plus.ch (http://www.betreuung-plus.ch" title=" http://www.betreuung-plus.ch) info@betreuung-plus.ch PR-Agentur: Redaktionsbüro für Bild & Text Frank-Michael Preuss Mendelssohnstrasse 7 - 30173 Hannover fon: 0511 4716-37 - fax: 0511 4716-38 mobil : 0177 5040064 info@fmpreuss.de http://www.fmpreuss.de (http://www.fmpreuss.de" title=" http://www.fmpreuss.de) http://redaktionsbuerofuerbildundtext.blogspot.com (http://redaktionsbuerofuerbildundtext.blogspot.com" title=" http://redaktionsbuerofuerbildundtext.blogspot.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/rhjnte ( http://shortpr.com/rhjnte" title=" http://shortpr.com/rhjnte) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/lebensqualitaet-fuer-senioren-mit-hoher-selbstbestimmung-und-grossem-komfort-93620 ( http://www.themenportal.de/gesundheit/lebensqualitaet-fuer-senioren-mit-hoher-selbstbestimmung-und-grossem-komfort-93620" title=" http://www.themenportal.de/gesundheit/lebensqualitaet-fuer-senioren-mit-hoher-selbstbestimmung-und-grossem-komfort-93620)
Betreuung Plus GmbH
Michèle Goepfert
Chemin de Vaudigny 1
1787 Môtier
Schweiz
E-Mail: info@betreuung-plus.ch
Homepage: http://www.betreuung-plus.ch
Telefon: 026 673 38 80 Betreuung Plus GmbH Goepfert,Michèle Chemin de Vaudigny 1 1787 Môtier http:// info[at]betreuung-plus.ch
Neuapostolische Kirche feiert Pfingstfest 2012 in Köln1.600 Gemeinden in aller Welt via Satellit angeschlossen
(ddp direct) Köln. Mehr als 1,5 Millionen Gläubige in mehr als 100 Ländern werden am Sonntag, 27. Mai 2012, den Pfingstgottesdienst aus Köln via Satellitenübertragung miterleben. Gehalten wird er von Stammapostel Wilhelm Leber, dem Oberhaupt der neuapostolischen Christen weltweit. Am Ende des Gottesdienstes will der mit einen 9 ...
(ddp direct) Köln. Mehr als 1,5 Millionen Gläubige in mehr als 100 Ländern werden am Sonntag, 27. Mai 2012, den Pfingstgottesdienst aus Köln via Satellitenübertragung miterleben. Gehalten wird er von Stammapostel Wilhelm Leber, dem Oberhaupt der neuapostolischen Christen weltweit. Am Ende des Gottesdienstes will der Kirchenleiter mit Bezirksapostel Jean-Luc Schneider einen Helfer und damit Stellvertreter beauftragen. Pfingsten gedenken die neuapostolischen Christen der Ausgießung des Heiligen Geistes. Traditionell finden in der Neuapostolischen Kirche aus diesem Anlass seit mehr als 25 Jahren große Gottesdienste statt, die jeweils der amtierende Stammapostel als Kirchenoberhaupt hält. 2012 schauen die neuapostolischen Christen nach Köln. Die Rheinmetropole ist erstmals Gastgeber an Pfingsten. Der Gottesdienst beginnt am Pfingstsonntag um 10 Uhr im Festsaal des Maritim-Hotels. Von dort aus wird er weltweit via Satellit ausgestrahlt. Allein in Nordrhein-Westfalen gibt es mehr als 300 Gemeinden mit Empfangsmöglichkeiten. Für Kölner gibt es die Möglichkeit, den Gottesdienst zeitversetzt ab 14.30 Uhr im Regionalsender center.tv köln anzuschauen. Anlässlich der angekündigten Beauftragung eines Stammapostelhelfers werden in Köln alle 19 weltweit tätigen Bezirksapostel (Leiter der Gebietskirchen) und 9 Bezirksapostelhelfer anreisen. Außerdem sind alle 45 Apostel aus Europa mit dabei. Im Saal Maritim erleben rund 1.600 neuapostolische Christen den Gottesdienst mit. Jean-Luc Schneider (52), der designierte Stammapostelhelfer, leitet seit 2004 die Neuapostolische Kirche Frankreich. Daneben betreut er auch zahlreiche weitere Gebietskirchen, wie Burundi, Französisch-Polynesien, die Demokratische Republik Kongo-Südost und Neukaledonien. Bis auf Weiteres wird er für seinen bisherigen Arbeitsbereich zuständig bleiben. Organisiert wird das Pfingstfest 2012 von der für Köln zuständigen Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen, der zweitgrößten Gebietskirche in Deutschland. Nach 1984, 1994 und 2003 in Dortmund findet in diesem Jahr zum vierten Mal solch ein zentraler Gottesdienst in Nordrhein-Westfalen statt. Seit 1946 überträgt die Neuapostolische Kirche Gottesdienste zu besonderen Anlässen auf die Gemeinden. Viele Jahrzehnte lang via Postkabel und Telefon, später via Richtfunk. Seit 1990 werden die Gottesdienste via Satellit ausgestrahlt - zunächst nach Europa, dann auch nach Nord- und Südamerika, Afrika und Asien. Pfingsten 2012 können insbesondere viele asiatische Gläubige den Gottesdienst via Internetstream mit verfolgen. Derzeit sind in mehr als 40 Ländern in Europa und Teilen von Asien über 1.600 Gotteshäuser der Neuapostolischen Kirche für den Empfang von Gottesdiensten über Satellit und teilweise Internet ausgerüstet. Das Gebiet reicht von Skandinavien bis Madeira, Malta, Zypern und Israel und von den Azoren bis hinter den Ural. Vom diesjährigen Sende-Ort in Köln legt das Signal bis zu diesen Empfangsorten rund 144.000 Kilometer zurück. Dafür braucht es gerade einmal drei Sekunden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/uhldsk ( http://shortpr.com/uhldsk" title=" http://shortpr.com/uhldsk) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/neuapostolische-kirche-feiert-pfingstfest-2012-in-koeln-38542 ( http://www.themenportal.de/kultur/neuapostolische-kirche-feiert-pfingstfest-2012-in-koeln-38542" title=" http://www.themenportal.de/kultur/neuapostolische-kirche-feiert-pfingstfest-2012-in-koeln-38542) === Neuapostolische Kirche feiert Pfingsten 2012 in Köln (Bild) === Stammapostel Dr. Wilhelm Leber (links), geistliches Oberhaupt der neuapostolischen Christen weltweit, und Bezirksapostel Armin Brinkmann, Leiter der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen. Die Gebietskirche Nordrhein-Westfalen ist Gastgeber des Pfingstfests 2012. Shortlink: http://shortpr.com/5ccn7d ( http://shortpr.com/5ccn7d" title=" http://shortpr.com/5ccn7d) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/neuapostolische-kirche-feiert-pfingsten-2012-in-koeln ( http://www.themenportal.de/bilder/neuapostolische-kirche-feiert-pfingsten-2012-in-koeln" title=" http://www.themenportal.de/bilder/neuapostolische-kirche-feiert-pfingsten-2012-in-koeln)
Neuapostolische Kirche International
Peter Johanning
Überlandstrasse 243
8044 Zürich
Schweiz
E-Mail: info@nak.org
Homepage: http://www.nak.org
Telefon: +41 43 2994-168 Neuapostolische Kirche International Johanning,Peter Überlandstrasse 243 8044 Zürich http:// info[at]nak.org
Duftende Sommererlebnisse auf ArenenbergVeranstaltungsreihe "La vie en rose!" im Napoleonmuseum Thurgau
Schon der Name ist Programm: Vom 3. Juni bis 1. Juli 2012 stehen Schloss und Park Arenenberg mit dem Napoleonmuseum ganz im Zeichen von "La vie en rose": Mit einer Reihe exklusiver Veranstaltungen werden Besucher an fünf aufeinander folgenden Sonntagen mit historischen Kostümen und ausgewähltem Blumenarrangements in eine Welt / ...
Schon der Name ist Programm: Vom 3. Juni bis 1. Juli 2012 stehen Schloss und Park Arenenberg mit dem Napoleonmuseum ganz im Zeichen von "La vie en rose": Mit einer Reihe exklusiver Veranstaltungen werden Besucher an fünf aufeinander folgenden Sonntagen mit historischen Kostümen und ausgewähltem Blumenarrangements in eine königliche Welt entführt. Wenn Madame Bure, die kaiserliche Amme, die Kleidertruhe öffnet, verwandeln sich Kinder in Prinzessinnen und Prinzen. Im Schloss schmücken Meisterfloristinnen aus dem Thurgau Salons und Privatzimmer mit poetischen Blumenarrangements. Sonntagnachmittags verraten sie dann ihre versteckten Botschaften. Ebenfalls an allen Sonntagen können Besucher in den offenen Landauer steigen und eine Kutschfahrt mit den Gebrüdern Graber aus Salenstein unternehmen. Sollte es einmal regnen, wird der Landauer durch eine überdeckte Kutsche ersetzt. Ganz wie zu Zeiten der Hausherrin, Königin Hor-tense de Beauharnais. "Wo bitte liegt Paris?" heißt die Führung durch den Park, die auch jeden Sonntag um 14 Uhr startet. Weitere Highlights locken jeweils nur an einem Sonntag im Veranstaltungsmonat: Dazu gehören am 3. Juni vergnügliche Führungen in die Welt der Düfte. Am 10. Juni entführt Direktor Dominik Gügel in die Gewölbe des historischen Weinkellers. Am 17. Juni erfüllen heitere Flötenklänge die Lüfte, und am 21. Juni erfährt man um 19 Uhr Neues über die Bodensee-Gärten der Familie Bonaparte. Wer sich als "hochwohlgeborene Dame" glücklich ein Ticket ergattert, darf sich am letzten Veranstaltungssonntag, am 1. Juli, unter kundiger Anleitung einer Kammerzofe ein ausladendes Krinolinenkleid aus der Kaiserzeit anziehen, durch die Salons der Beletage wandeln und sich vom Hoffotografen ins Bild setzen lassen. Auch die Außenanlagen rund ums Palais, der Pleasureground mit den neu gestalteten, farbenprächtigen Blumenbeeten, sind eine Augenweide. Zitrusbäumchen und Buchse sind seit diesem Jahr wieder in den "Caisse de Versailles" untergebracht. Eigens aus Frankreich wurden diese viereckigen Pflanzgefässe hergeholt, denn dort hält man noch das Patent auf Machart und Verzierungen. Neu angelegt wurde auch das einst berühmte Arenenberger Blumenschiff, eine Idee des Fürsten Pückler, dessen Handschrift sich an vielen Stellen des Landschaftsparks nachweisen lässt. Informationen: Napoleonmuseum Thurgau Schloss und Park Arenenberg, CH-8268 Salenstein, Tel. +41 (0)71 663 32 60, Fax +41 (0)71 663 32 61, napoleonmuseum@tg.ch, www.napoleonmuseum.tg.ch
PR2 Petra Reinmöller Public Relations
Petra Reinmöller
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Betriebswirt/in (FH) für Online-Marketing: Studium für web-Marketing mit staatlichem Abschluss und CreditsMarketing im www verstehen und professionell steuern – mit dem Studieninstitut für Kommunikation und der Fachhochschule Schmalkalden
Düsseldorf, im Mai – Die Nutzung des Internets für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, als Vertriebs- sowie Umsatzkanal, um Kunden anzusprechen und gleichzeitig zu binden ist eine der Herausforderungen modernen Online-Marketings. Dazu hat das Studieninstitut für Kommunikation mit der Fachhochschule Schmalkalden ein Studium aufgesetzt, das neben im ...
Düsseldorf, im Mai – Die Nutzung des Internets für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, als Vertriebs- sowie Umsatzkanal, um Kunden anzusprechen und gleichzeitig zu binden ist eine der Herausforderungen modernen Online-Marketings. Dazu hat das Studieninstitut für Kommunikation mit der Fachhochschule Schmalkalden ein Studium aufgesetzt, das neben betriebswirtschaftlichen Kenntnissen wichtige Managementgrundlagen und ein darauf aufbauendes, fundiertes Wissen für Online-Marketing anbietet.
Prof. Dr. Hubert Dechant, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Weiterbildung der Fachhochschule Schmalkalden, erklärt dazu: „Wer im Netz erfolgreich Leistungen oder Produkte vermarkten will, muss die besonderen Regeln und Instrumente kennen und wissen, wie sich Aktivitäten konzipieren und mit welchen Methoden evaluieren lassen.“ Michael Hosang, Geschäftsführer des Studieninstituts, fügt hinzu: „Der Betriebswirt/in (FH) für Online-Marketing bietet exakt dieses umfangreiche Wissen mit staatlichem Abschluss. Experten aus der Praxis vom Studieninstitut führen mit den Theorieprofis der Fachhochschule Schmalkalden durch die Welt des Web-Wissens. Darüber hinaus können sich Studierende 40 Credits anrechnen lassen.“
Umfangreiches Wissenspaket und direkte Anwendung garantiert
Teilnehmer des Studiums können innovative Ansätze zur Nutzung des Internets als Marketinginstruments erstellen und umsetzen, werden zu Experten hinsichtlich Funktionalität, Arbeitsweise, Informationsbeschaffung und Controlling im Internet. Sie erhalten ferner einen Überblick über die Einzeldisziplinen des Online-Marketings und sind in der Lage, Instrumente strategisch auszuwählen, einzusetzen und in das Marketing zu integrieren. Informationen zu Marktvolumen, Bedeutung, Marktplayern, Berufsbild und Anforderungen an Online-Marketing-Manager runden das Paket des Studiums ab.
Teilnehmer und Dauer
Das Studium richtet sich an Fachkräfte von Unternehmen, Agenturen und Verbänden sowie Freiberufler, die im (Online-)Marketingbereich arbeiten, den Bereich strategisch planen, operativ steuern sowie umsetzen und ihr Wissen zu Strategie und Wirkung von Online-Marketingkonzepten festigen und erweitern möchten. Das berufsbegleitende Studium dauert drei Semester. Neben Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, seminaristischen Vorlesungen und Übungen wird begleitendes Lehrmaterial wie Lehrhefte, Fallstudien, Vorlesungsskripte bereitgestellt. Für den erfolgreichen Abschluss gilt es, verschiedene Fachprüfungen pro Semester und eine Abschlussprüfung zu absolvieren. Das Studium beginnt jeweils zum Sommer- oder Wintersemester. Die Studieneinheiten werden an der Fachhochschule Schmalkalden und am Studieninstitut für Kommunikation in Düsseldorf absolviert.
Weiterführende Informationen zum Studium Betriebswirt/in (FH) für Online Marketing, Voraussetzungen zur Teilnahme sowie entsprechende Formulare zur Immatrikulation und
zur Kursordnung finden Sie unter www.studieninstitut.de/betriebswirt-online-marketing und unter www.fh-schmalkalden.de/BetriebswirtOnlineMarketing.
Ihre Ansprechpartner sind
Kristin Wittmütz, Leitung Marketing und Vertrieb, Fon: +49 (0)211/77 92 37-14,
KWittmuetz@studieninstitut.de,
Anke Köhler, Studienkoordination an der FH Schmalkalden, Fon: +49 (0) 36 83/6 88-17 62,
a.koehler@fh-sm.de.
Über das Studieninstitut für Kommunikation:
Das Studieninstitut für Kommunikation ist Spezialist für praxisorientierte Weiterbildungen und Inhouse-Schulungen mit Fokus auf Event- und Messemanagement, Public Relations sowie Marketing und Kommunikation. Seit 1998 bietet das Studieninstitut neben wirtschaftsnahen Alternativen zu klassischer Ausbildung und Studium mit Basis- und Fortgeschrittenenkursen sowie IHK-Qualifizierungen ein breites Spektrum an Bildungsmöglichkeiten. Das starke Branchennetzwerk und das Portal Kjobs.de runden das Angebot ab. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln direkt anwendbares Know-how. Langjährige Zusammenarbeit mit renommierten Agenturen und Unternehmen der Kommunikationsbranche garantieren praxisorientierte Wissensvermittlung für nachhaltige Erfolge der individuellen Karriereplanung. Zur Qualitätssicherung werden die Weiterbildungskonzepte fortlaufend überprüft und den Marktbedingungen angepasst. Darüber hinaus ist das Studieninstitut für Kommunikation seit 2011 nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Dies gewährleistet die systematische Erfassung der Kunden- und Branchenanforderungen. Ferner bestätigt die AZAV-Zertifizierung die Leistungsfähigkeit des Studieninstituts. Neben dem Hauptsitz in Düsseldorf hat das Studieninstitut Standorte in München, Hamburg und Berlin und bietet Spezialthemen bundesweit mit Kooperationspartnern an.
Studieninstitut für Kommunikation: Barleben,Tanja Reisholzer Werftstr. 35 40589 Düsseldorf www.studieninstitut.detbarleben[at]studieninstitut.de
Yoga-Reise zum indischen Om-StrandMit Schweizer Yoga-Lehrerin Aquila Camenzind ins Yoga-Resort SwaSwara
„Eine Woche Yoga-Urlaub kann den Erholungseffekt von drei Wochen Strandferien haben“, weiß die Schweizer Yoga-Lehrerin Aquila Camenzind, die bereits viele Retreats an den schönsten Plätzen der Welt geleitet hat. Vom 6. bis 21. Oktober 2012 lädt sie Anfänger und Asse nach Südindien ins SwaSwara ein. Das ökologisch geführte Yoga-Resort ...
„Eine Woche Yoga-Urlaub kann den Erholungseffekt von drei Wochen Strandferien haben“, weiß die Schweizer Yoga-Lehrerin Aquila Camenzind, die bereits viele Retreats an den schönsten Plätzen der Welt geleitet hat. Vom 6. bis 21. Oktober 2012 lädt sie Anfänger und Asse nach Südindien ins SwaSwara ein. Das ökologisch geführte Yoga-Resort liegt am geschwungenen Om-Strand in der Nähe des Hindu-Pilgerortes Gokarna im Bundesstaat Karnataka. Hier in der inspirierenden Atmosphäre Indiens können sich Reisende fern des Alltags vollkommen auf ganzheitliches Yoga einlassen: mit täglicher Praxis, wohltuenden Ayurveda-Behandlungen und gesundheitsbewusster Küche.
„Das SwaSwara ist genau der richtige Ort für alle, die sich im Urlaub ganz auf sich selbst konzentrieren, zu neuer Balance finden und Energie tanken möchten. Vor allem durch altindische Lehren wie Yoga, Meditation und Ayurveda“, begründet Aquila Camenzind ihre Wahl. Ob im Meditationsdom mit der blauen Kuppel, unter raschelnden Palmen, dem 500 Jahre alten Banyan-Baum oder auf dem Meditation Hill mit Blick auf den Om-Strand – im SwaSwara gibt es viele kraftvolle Plätze zum Üben. Das Gruppen-Retreat im Oktober eignet sich besonders für diejenigen, die ihren Urlaub im Kreise Gleichgesinnter verbringen wollen und sich einen deutschsprachigen Lehrer wünschen.
Die indisch-stämmige Aquila Camenzind begann ihre Ausbildung zur Yoga-Lehrerin im Jahre 1998 nach Tradition des Yoga-Meisters Sivananda. Seitdem vertiefte sie Theorie und Praxis durch vielfältige Kurse in Indien, Deutschland und der Schweiz. Ihr Wissen gibt die grazile Schweizerin seit 2003 als Lehrerin weiter, seit 2007 in ihrem eigenen Yoga-Studio „yogaflow“ am Zürichsee. Im SwaSwara wohnen die Retreat-Teilnehmer im lokaltypischen Stil. Die 24 Villen des Resorts bieten jeweils 100 Quadratmeter Privatsphäre, wobei drinnen auch draußen ist. Alle Räumlichkeiten sind um einen kleinen Patio angeordnet: Man schläft in einer Art Wintergarten, Wohnbereich und Bad befinden sich – teilweise überdacht – im Freien. Das SwaSwara gehört zur renommierten indischen cgh earth Hotelgruppe. Diese vereint landestypische naturnahe Hotels der Luxusklasse, die alle nach ökologischen Maßstäben geführt werden.
Foto (download): Yoga-Lehrerin Aquila Camenzind
Bildnachweis: A. Camenzind
Weitere Infos unter www.yogaflow.ch oder www.swaswara.com
Buchung bei Neue Wege Reisen (www.neuewege.com) oder COMTOUR (www.comtour.de) Angelika Hermann-Meier PR Schneegaß,Linda Lachener Straße 4 86911 Diessen am Ammersee www.hermann-meier.delinda.schneegass[at]hermann-meier.de
Teakholz aus nachhaltiger ForstwirtschaftLife Forestry setzt auf Qualität und ökologisches Bewusstsein
Ökologisches Denken ist heute unerlässlich, um mit Nachhaltigkeit den Erfordernissen einer ständig wachsenden Weltbevölkerung zu begegnen, die einen schier unstillbaren Hunger nach qualitativ hochwertigen Rohstoffen entwickelt. Die Life Forestry Group hat sich mit ihrem Drei-Säulen-Modell dem Ziel verschrieben, das sehr zu und ...
Ökologisches Denken ist heute unerlässlich, um mit Nachhaltigkeit den Erfordernissen einer ständig wachsenden Weltbevölkerung zu begegnen, die einen schier unstillbaren Hunger nach qualitativ hochwertigen Rohstoffen entwickelt. Die Life Forestry Group hat sich mit ihrem Drei-Säulen-Modell dem Ziel verschrieben, das sehr begehrte Teakholz nachhaltig zu fördern und damit einen wichtigen Beitrag für die Umwelt und die Versorgung verschiedener Industriezweige mit dem Rohstoff Holz sicherzustellen. Privatanleger können nun auch durch Investitionen in Teakbäume von Life Forestry von höheren Renditechancen über einen längeren Zeitraum profitieren, zumal mit dem Prinzip Nachhaltigkeit adäquat für die Zukunft vorgesorgt wird. Das sachwertorientierte Holzinvestment kombiniert dabei überdies soziale Aspekte mit ökologischer Verantwortung und macht die Standorte für Investoren damit zusätzlich interessant. Der hohe Wert des Teakholzes ist vor allem durch dessen multifunktionale Nutzung und Flexibilität als Bau- und Werkstoff vielfach bewiesen. Auch als Klimaregulator und CO2-Speicher zur Erhaltung des weltweiten Ökosystems ist die nachhaltige Forstwirtschaft die beste Möglichkeit, um die enorme Nachfrage nach Holz zu befriedigen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für den Lebensraum Erde zu leisten. Gerade für tropisches Hartholz mit Edelholz Investment ( http://www.lifeforestry.com/investment.html) steigt die Nachfrage kontinuierlich. Dabei sind es vor allem die Schwellenländer in Asien wie China und Indien die heute einen sehr viel höheren Teakverbrauch haben als sie selbst produzieren können. Life Forestry besitzt mittlerweile über 2.000 Hektar eigener Plantagen in Costa Rica und Ecuador, die diesen wertvollen Rohstoff anbaut und zugleich in diesen Ländern faire entlohnte Arbeitsplätze schafft. Im Gegensatz zu vielen industriellen Holzproduzenten verpflichtet sich Life Forestry mit Wald Investment ( http://www.lifeforestry.com/investment.html) dabei zur FSC-Zertifizierung und lässt sämtliche Flächen entsprechend auditieren. Weitere Informationen finden sich im Internet unter lifeforestry.com. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
LIFE FORESTRY SWITZERLAND AG
Lambert Liesenberg
Mühlebachstrasse 3
6370 Stans NW - CH
Schweiz
E-Mail: info@lifeforestry.com
Homepage: http://www.lifeforestry.com
Telefon: 0041- 41- 632 63 00 LIFE FORESTRY SWITZERLAND AG Liesenberg,Lambert Mühlebachstrasse 3 6370 Stans NW - CH http://www.lifeforestry.cominfo[at]lifeforestry.com
Zu Gast im KräuterdorfNaturerlebnis Jungholz: Tannheimer Tal zum Schnuppern und Schmecken
Jungholz in der Ferienregion Tannheimer Tal hat sich voll und ganz dem Thema Kräuter verschrieben. Bestaunen können Interessierte die Heil- und Gewürzpflanzen jedoch nicht nur im Kräutergarten der Gemeinde. Hier gibt’s auch ein Kräutertor, speziell ausgebildete „Kräutervermieter“ sowie Kurse zur Herstellung von Kräuterkosmetik. Diese in ...
Jungholz in der Ferienregion Tannheimer Tal hat sich voll und ganz dem Thema Kräuter verschrieben. Bestaunen können Interessierte die Heil- und Gewürzpflanzen jedoch nicht nur im Kräutergarten der Gemeinde. Hier gibt’s auch ein Kräutertor, speziell ausgebildete „Kräutervermieter“ sowie Kurse zur Herstellung von Kräuterkosmetik. Diese und viele weitere Kriterien tragen dazu bei, dass Jungholz auch 2012 den Titel „erstes und einziges Kräuterdorf Tirols“ für sich beanspruchen darf.
Der grüne Daumen der Jungholzer ist unverkennbar: Auf die 300 Bewohner des Dorfs in der Ferienregion Tannheimer Tal kommen rund 50 Sorten verschiedener Kräuter von A bis Z, die in fast jedem Winkel der Gemeinde zu finden sind. Schon am Ortseingang empfängt Besucher ein Kräutertor, bevor sie im dorfeigenen Kräutergarten unzählige Wild-, Tee-, Frauen- und Duftkräuter von Arnika bis Zinnkraut erschnuppern können. Zudem wird Jungholz von einer kunstvoll gestalteten Kräuterspirale, einem Kräuterrad und vielen kleinen Kräuterbeeten geschmückt. Für Gäste, die länger bleiben wollen, halten die lokalen „Kräutervermieter“ oder der „Kräuterwirt“ Lavendel- und Rosenzimmer sowie feine Kräuterküche bereit. Diesen Titel dürfen die Anbieter übrigens erst nach einem Jahr Ausbildung tragen. In dieser Zeit müssen sich die Mitglieder ein profundes Wissen über die biologische Kultivierung, die professionelle Verarbeitung und die Verwendungsmöglichkeiten der einzelnen Pflanzen aneignen.
Bei zahlreichen Veranstaltungen von April bis November können Interessierte ihr Wissen zum Thema Kräuter erweitern, etwa bei regelmäßigen Kräuterführungen und -wanderungen. Jeden Donnerstag vom 5. Juli bis 27. September wird zudem unter fachgerechter Anleitung Kräuterkosmetik hergestellt. Alle zwei Wochen mittwochs vom 13. Juni bis 10. Oktober (bis auf wenige Ausnahmen) machen Gäste Seife aus Wiesen- und Gartenkräutern selbst. Die Zubereitung von eigenem Kräutersalz steht alle zwei Wochen montags vom 11. Juni bis 3. September auf dem Programm. Am 5. August schließlich findet der alljährliche Kräutermarkt statt, bei dem Besucher sich auch für zu Hause mit handgemachten Produkten aus Kräutern eindecken können. Ein Gratis-Flyer mit dem gesamten Sommerprogramm des ersten Tiroler Alpenkräuterdorfs liegt in allen Tourismusbüros der Ferienregion Tannheimer Tal aus.
Weitere Informationen sind erhältlich beim Tourismusverband Tannheimer Tal unter www.tannheimertal.com und +43 (5675) 62 20 0.
Angelika Hermann-Meier PR Harazim,Jessica Lachener Straße 4 86911 Diessen am Ammersee www.hermann-meier.dejessica.harazim[at]hermann-meier.de
Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen BundesländernZukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der ...
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der Branche bestimmen? Mit diesen Fragen setzt sich das aktuelle "Sachsen Bank Branchenszenario Mittelstand" auseinander. Gleichzeitig gibt die Studie des Lehrstuhls für Strategisches Management und Organisation der HHL Leipzig Graduate School of Management Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft. Die Studie entstand in Zusammenarbeit zwischen der HHL und der Sachsen Bank zur wissenschaftlichen Untersuchung von Mittelstandsthemen. "Wir unterstützen ganz bewusst diese Art der praxisnahen Forschung. So können wir unsere eigene Expertise stärken und dadurch die hiesigen mittelständischen Unternehmen noch besser und kompetenter unterstützen", erläutert Prof. Harald R. Pfab, Vorsitzender des Vorstands der Sachsen Bank, die Kooperation mit der HHL. Auf Basis von zwei Kernunsicherheiten und wichtigen Branchentrends hat das Team der HHL um Professor Dr. Torsten Wulf vier Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern entwickelt. Diese Szenarien - "Fernwärme 2.0", "Ökologische Renaissance", "Niedergang" und "Räumungsverkauf" - zeigen, dass die Fernwärme in den neuen Bundesländern sehr positive Entwicklungsperspektiven besitzt, sich aber auch schwierigen Herausforderungen gegenüber sieht. Ob eher die Chancen oder eher die Risiken das künftige Bild der Energiebranche prägen werden, ist - so das Ergebnis der Studie - in hohem Maße davon abhängig, wie Politik und Wirtschaft mit den Herausforderungen der Branche umgehen. So beschreibt das Szenario "Fernwärme 2.0" eine Zukunft, in der die Fernwärme ihre Marktposition bei der Wärmeversorgung in den neuen Bundesländern ausbauen kann. Neue Anwendungen wie Fernkälte, Wärmespeicher, effiziente Verlegeverfahren beim Ausbau der Fernwärmenetze sowie ein durch die Regierung geförderter Einsatz von erneuerbaren Energien lassen die Fernwärme in neuem Glanz erstrahlen. Genauso möglich ist jedoch auch ein Szenario "Niedergang", das das langsame Aus der Fernwärme als Energieträger beschreibt. Hierbei würden anhaltende Novellierungen von Gesetzen zur Einsparung von Energie zu einer Reduzierung des Primärenergieeinsatzes und steigenden Kosten für Endverbraucher führen. Fernwärmeunternehmen schaffen es in diesem Kontext nicht, den gesetzlichen Anreiz zum Einsatz von erneuerbaren Energien für sich zu nutzen und besitzen gegenüber Wettbewerbsenergieträgern keinen Preisvorteil. Verbraucher setzen daher auf Mini-Blockheizkraftwerke (BHKWs), um ihre eigene Wärme zu erzeugen. Auf diese Entwicklung wären Fernwärmeunternehmen nicht vorbereitet und erlebten als Konsequenz einen langsamen Untergang ihrer Branche. Prof. Dr. Torsten Wulf resümiert: "Unsere Szenarien zeigen, dass es Politik und Wirtschaft im Wesentlichen selbst in der Hand haben, die Zukunft der Fernwärme positiv zu gestalten. Konkret ergeben sich aus unseren Szenarien mehrere Implikationen für die Politik und für die Unternehmen. Der Politik empfehlen wir für eine langfristige Planungssicherheit der Akteure ein klares Bekenntnis zur Fernwärme, die heute häufig noch wenig öffentliche Beachtung findet, die aber im Zuge der Energiewende eine wichtige Rolle spielen kann. Investitionsprojekte in Fernwärmenetze und überregionale Energieleitungen können nur von mehreren Partnern getragen werden. Diese gilt es zu fördern und gegebenenfalls durch Änderungen im Kommunalrecht zu unterstützen. Ein zweites Element der "Kernstrategie" für politische Entscheidungsträger in den neuen Bundesländern besteht im gezielten Einsatz finanzieller Förderinstrumente. Angesichts des Städteumbaus und des demographischen Wandels in den neuen Bundesländern sollte die Politik ländliche Regionen und kleinere Städte stärken, um eine Umsiedlung der Bevölkerung weg aus Fernwärmegebieten zu vermeiden. Unternehmen der Branche empfehlen wir, einen noch stärkeren Fokus auf den Einsatz erneuerbarer Energien bei der Erzeugung von Fernwärme zu legen und dies gegenüber den Verbrauchern durch wirksame Öffentlichkeitsarbeit verstärkt zu kommunizieren. Darüber hinaus sollten Fernwärmeunternehmen erste Erfahrungen bei der Erschließung und dem Betrieb von Nahwärmenetzen aufbauen. Neben der Erschließung von Nahwärmenetzen können sich Fernwärmeunternehmen durch den Einsatz technischer Innovationen vom Wärmelieferanten zum Wärmedienstleister entwickeln. Wir empfehlen Unternehmen daher eine technologische Weiterentwicklung hin zu effizienteren Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, die eine flexiblere Erzeugung sowohl von Strom als auch Wärme ermöglichen." Die "Sachsen Bank Branchenszenarien Mitteldeutschland: Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern" stehen kostenfrei auf folgenden Internetseiten zum Download bereit: http://www.sachsenbank.de http://www.scenariomanagement.de HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Sachsen Bank Unter dem Dach der Sachsen Bank bündelt die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) ihr mittelständisches Unternehmenskunden- und das Privatkundengeschäft in Mitteldeutschland. Dabei verbindet sie das breite Produkt- und Dienstleistungsportfolio der LBBW mit der Kundennähe einer eigenständig agierenden Regionalbank. www.sachsenbank.de
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